In der Nacht zum Mittwoch brannten wieder Autos und Mülltonnen, Fenster zerbarsten, und Steine flogen auf Polizisten (PI hat bereits vor Tagen berichtet). Es war die dritte Krawallnacht – und die Fortsetzung der schwersten Ausschreitungen in Schweden seit Jahren, schreibt die FAZ, und weiter: Augenzeugen berichteten, wie einige Dutzend vermummte Jugendliche Autos mit Benzin übergossen und sie anzündeten. Auch Gebäude wurden in den folgenden Nächten beschädigt, Polizisten durch Steine verletzt, als sie die Löscharbeiten absichern wollten. Eine Polizeistation wurde angegriffen. Später breitete sich die Gewalt aus, auch in anderen Stadtteilen am Rande Stockholms flogen Steine. Vor allem junge Männer randalierten auf den Straßen. Junge Männer! Noch Fragen?

Und weiter:

Als ein Problemviertel gilt Husby schon lange. Der Schwedische Rundfunk zitierte eine Kommunalpolitikerin der Grünen: Husby sei „ein vergessener Vorort“, sagte sie. Die meisten Schweden haben das Viertel längst verlassen, mehr als 60 Prozent der Einwohner sind im Ausland geboren – der Durchschnitt im Land liegt bei 15 Prozent. Das schwedische Asylrecht ermöglichte es ihnen fast ohne Einschränkungen, hinzuziehen, wohin sie wollten. So zogen viele in die Viertel, in denen schon ihre Verwandten, Bekannten oder Landsleute lebten. Es entstanden Viertel, in denen immer mehr Einwanderer geballt zusammenleben. Die Integration fiel dem Land trotz großer Anstrengungen immer schwerer.

Alles klar! Auch andere Blätter berichten, man habe für die Asylanten nicht genug getan, sie seien „ausgegrenzt“ und zu arm und würden rassistisch diskriminiert, die Polizei habe von „Negern“ und „Affen“ gesprochen. Wer’s glaubt! Ausgerechnet Schweden, der politkorrekte Muster-Wohlfahrtsstaat miz ausgeprägtem Multikultifimmel? Nein, nein! Schweden tut mehr als genug, aber manchen Asylanten und Einwanderern reicht auch das nicht. Sie wollen sich einfach nicht integrieren, und sie wollen immer mehr! Und bist du nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt! Ein Fanal! Ob es heute nacht auch gebrannt hat, steht im Internet noch nicht, ist aber wahrscheinlich.

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86 KOMMENTARE

  1. Alles Kulturbereicherung.
    Schweden schafft sich auch ab.
    Europa müsste eine Mauer bauen, um sich vor islamischer Einwanderung zu schützen. Die Gesetzte bringen ja nix.

  2. Asylanten-Krawalle in Stockholm gehen weiter

    Welche Asylanten?
    Aus Polen, Spanien, Portugal oder China?

  3. Ich stelle mir gerade vor, wie die Massenmedien heißglühen würden, wenn diese Krawalle von einheimischen Restjugendlichen verantwortet werden müssten.

  4. Soeben SWR-Rotfunk wörtlich:

    „Der Grund sind die schlechten Lebensbedingungen in den Vororten Stockholms“.

    Alles klar, Doofmichel?

  5. Die Verdummungsmaschinerie der Politkorrekten läuft auf Hochtouren. Ja kein Wort über die wirklichen Ursachen. Der Islam gehört einfach nicht zu Europa. Er entspringt einem anderen Kulturkreis und ist mit freiheitlich-demokratischen Staaten nicht vereinbar. Toleranz gegenüber diesem ideologischen System darf es nicht geben. Wer sich unseren europäischen Werten nicht anpasst, die Sprache nicht beherrscht, sich nicht voll integriert, assimiliert, hat hier nichts zu suchen.

  6. Mich wundert, daß die Presse hier und in Schweden morgens um 8 Uhr immer noch nicht weiß, ob es letzte Nacht auch gekracht hat. Habe nichts gefunden!

  7. Absolut Geil!!! Ich freue m,ich schon auf die nächsten Umfragen bzw der Schwedendemokraten!

    Solche Aufstände bräuchten wir auch in Deutschland! Das unsere Gutmenschen und Politverbrecher in Erklährungsnöte kommen!
    Hierzu kann ich nur meinen Lieblingsblogger empfehlen „Fjordman“ er hat auch viel zu Schweden geschrieben und er hatte immer recht!!!
    Gesamtverzeichnis aller übersetzten Essays
    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?79915-Neuer-Fjordman-Index-Register/page2

    Gruß Andre

  8. Ich kenne Husby. War dort schon. Viele der Invandarer sind keine Asylanten. Allerdings ist Husby ein Sammelsorium von unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen des Orients. Araber (christliche und mohammedanische), Iraner, Türken, Kurden und was weiß ich noch, woher die alle kommen. Husby ist eigentlich ein recht gepflegtes Pflaster. In Stockholm gibt es eigentlich keine Vororte, in denen „schlechte Lebensbedingungen“ vorkommen. Wo es „scheiße“ aussieht, sind die Ansässigen selbst dafür verantwortlich. Natürlich ist Husby, wie jede Trabantenstadt Schwedens, geprägt von Eintönigkeit und Langeweile. Jahrzehntelang wurde den Menschen Deutschlands eingeredet, wie toll die Schweden ihre Neubausiedlungen gebaut hätten. So entstand hier ein regelrechter Schwedenmythos, der sehr weit weg ist von der Wirklichkeit. Ich habe selbst in Schweden gelebt. Ich weiß, wovon ich rede. Anstatt ihren orientalischen Zugereisten beizubringen, die Propaganda der islamischen Länder gegen Israel und USA zu hinterfragen, übte sich Schweden selbst darin, alles aus den USA und Israel niederzumachen.

  9. Die Polizei hätte durch ihr brutales Vorgehen die Krawalle noch angeheizt, so um 07.00 Uhr in den SWR 1 Nachrichten.

    Wo leben die denn? Die Krawalle kann man nur unter die Kontrolle bringen, wenn man rigoros hart durchgreift. Und genau das scheint die schwedische Polizei versäumt zu haben.

  10. Asylanten-Krawalle in Stockholm gehen weiter
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Ihr Völker der Welt, ihr Völker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien! Schaut auf diese Stadt und erkennt, dass ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft und nicht preisgeben könnt!

    Es gibt nur eine Möglichkeit für uns alle: gemeinsam so lange zusammenzustehen, bis dieser Kampf gewonnen, bis dieser Kampf endlich durch den Sieg über die Feinde, durch den Sieg über die Macht der Finsternis besiegelt ist.

    Äh – übrigens nicht von mir, sondern von Ernst Reuter!

  11. Und weil man für sie so gar nix tut, haben die unglücklichen jungen Menschen auch eine Kita und ein Kulturzentrum angezündet.

    Ist doch lustig, Schweden hat die rundrum Kinderbetreung plus Gesamtschule – ist doch eigentlich der Schlüssel zu Glück und Völkerfreundschaft.

    Die schlechten Lebensbedingungen erschaffen sich diese Leute gleich nach dem sie aus dem Flugzeug gestiegen sind, indem sie energisch ihre heimische Kultur im fremden Land um sich herum entfalten, resistent gegen alle Tuttelei, Kita, Jugendzentren, Mütterberatungsstellen, Familienzentren und was die Integrationsindustrie unter der Führung der „Wissenschaft“ ihnen sonst noch so alles aufgefahren hat.

    Der Feldversuch im Volksheim ist ebenso gescheitert wie überall im Westen.

  12. Guten morgen?

    In den Printausgaben von Bild und Saarbrücker Zeitung werden Stockholm
    sowie London, als Thema vermieden.
    Bild berichtet im Internet… Bis jetzt……

  13. Genauso fing es 2005 in Clichy-sous-Bois an.

    Linksgrüne Politiker überall in Europa tragen die politische Verantwortung, sie werden eines Tages eingestehen müssen, dass sie große Schuld auf sich geladen haben!

    Die linksgrüne KinderschänderInnenpartei ist ein gutes Beispiel für:

    Schaffe ein Probläm, das es ohne dich nicht gegen würde und biete dich als die Lösung an, das macht dich unentbehrlich.

    Man könnte auch sagen, hier wird der Beck zur GärtnerIn gemacht:

    http://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen_ID_2000147/2013/mai/jobcenter-beschaeftigte-besser-vor-gewalt-schuetzen_ID_4388551.html

    Pressemitteilung | 21.05.2013
    Jobcenter-Beschäftigte besser vor Gewalt schützen

    Anlässlich des gewalttätigen Angriffs auf eine Beschäftigte des Jobcenters Leipzig erklärt Brigitte Pothmer, Sprecherin für Arbeitsmarktpolitik:

    Der Vorfall in Leipzig zeigt einmal mehr, dass die Jobcenter-Beschäftigten besser vor Gewalt geschützt werden müssen. Obwohl es immer wieder zu verbalen und körperlichen Übergriffen gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter kommt, hat Bundesarbeitsministerin von der Leyen das Problem bisher sträflich vernachlässigt.

    Die Beschäftigten dürfen mit den Gefahren nicht alleine gelassen werden. Auch wenn Jobcenter keine Hochsicherheitstrakte sein können, haben Mitarbeiter das Recht auf besseren Schutz. Notwendig dafür sind funktionierende Notfallstrategien wie zum Beispiel schnell zugängliche Fluchtwege. Hierfür bedarf es mehr Schulungen für den Umgang mit gefährlichen Situationen. Darüber hinaus muss Gewalt von vornherein verhindert werden. Einen Beitrag dazu würden die von uns geforderten Ombudsstellen in den Jobcentern leisten. Drohende Konflikte können dort geschlichtet werden, bevor die Situation eskaliert.

    Irene S. vom Jobcenter Neuss könnte heute noch leben, hätten man den Terroristen, der sie mit zwei Messern abgeschlachtet hatte, niemals ins Land gekommen!

  14. #12 felixhenn (23. Mai 2013 07:52)

    Mal sehen, wann die Polizisten aus London angeklagt werden, weil sie unverhältnismäßigen Gebrauch von der Schusswaffe gemacht haben.

  15. Ich habe einige Jahre in Schweden gewohnt. Die Schweden haben sehr viel für die Einwanderer getan, egal aus welchem Land sie gekommen sind. Wer als Einwanderer in Schweden nicht klar kommt, ist selber daran Schuld und nicht die Schweden oder der schwedische Staat. Die überaus große Mehrheit der Einwanderer ist m. M. nach wesentlich besser dort integriert als die Einwanderer hier bei uns.

  16. #13 JeanJean (23. Mai 2013 07:56)

    Und weil man für sie so gar nix tut, haben die unglücklichen jungen Menschen auch eine Kita und ein Kulturzentrum angezündet.

    2005, als Clichy-sous-Bois brannte, rief der mohammedanische Mob „Mehr Bildung“ und zündete einen Kindergarten und eine Schule an!

  17. Auch in Schweden werden Bürgerkriegsparteien ins Land geholt und gegen die Merheitsgesellschaft in Stellung gebracht. Linken Ideologen geht es um die Auflösung von Gesellschaft und Nationalstaat, „dem Kapital“, das längst im Bündnis mit links agiert (z. B. „gegen rechts“ und „Rassismus“ und ebenfalls für eine „tolerante“ und „offen Gesellschaft“) um Lohndruck, d. h. um weitere die Entwertung von Arbeit. Dabei ist es wurscht, wie „produktiv“ manche Zuwanderer sind. De facto wird über die Sozialhilfe – bei uns Hartz-IV – ein müheloses Mindesteinkommen ohne Erwerbstätigkeit generiert, das andererseits auf die Löhne drückt.
    Der z. T. geringe Abstand zwischen unteren Erwerbseinkommen und Sozialleistungen, besteht fast nur darin, dass Kindergeld bei Arbeitseinkommen nicht angerechnet wird. Man muss wissen, dass Sozialverbände, Linkspartei, GRÜNE und selbst Gewerkschaften die Anrechnung von Kindergeld bei Hartz-IV (immerhin eine Sozialleistung durch eine andere) für „unsozial“ eklären!!!
    Brennende Vorstädte wie in Frankreich, Großbritannien und Schweden wird selbst das auch bei uns nicht verhindern: Unsere bekannten Problemmigranten wollen ALLES, nur ohne Integrations- und Arbeitsleistung. Sie sehen in unseren Gesellschaften eine Melkkuh. Der Islam, um den es zentral auch hier geht, freilich nicht mit theologischen Erörterungen, kennt von Anfang an nur parasitäre Ausbreitung!
    „Eine solche Herausforderung stößt von vornherein auf zwei Probleme, die oft bewußt miteinander vermischt werden, und zwar sowohl von den einer Gemeinschaft verpflichteten Organisationen als auch von den Politikern, die diese nutzen wollen, um mit geringen Mitteln die gesellschaftliche Ordnung aufrechterhalten und gleichzeitig beträchtliche Wählerstimmen gewinnen zu können. Beim ersten Problem geht es um die soziale Frage: Auch wenn die Behauptung der Islamisten, daß im Europa des 21. Jahrhunderts die benachteiligten Klassen ‚muslimisch‘ sind, übertrieben ist, läßt es sich doch nicht leugnen, daß der größte Teil der auf die muslimischen Einwanderer zurückgehenden Bevölkerung – wie bei allen Immigrationswellen der Geschichte – zu den ärmeren Schichten gehört. Ihren sozialen Aufstieg hemmen gleich mehrere Hindernisse, die sich nicht auf Fremdenhaß und Rassismus reduzieren lassen (auch nicht auf eine ‚Islamophobie‘ – diesen irreführenden Ausdruck erfand die islamistische Bewegung, um jegliche Kritik an ihrer Existenz verstummen zu lassen)…
    Das zweite Problem betrifft die religiöse Frage…“ schrieb der französische Politikwissenschaftler Gilles Kepel („Die neuen Kreuzzüge/Die arabische Welt und die Zukunft des Westens“, München 2005).

  18. OT

    Eben in der Tagesschau kein Wort von muslimischen Tätern in London. Es waren nur 2 Männer. Das ist doch unglaublich !! Mittlerweile denke ich, daß die ARD auch schon islamisch unterwandert ist.

  19. Was mir an den schwedischen Medien auffällt ist, dass dort versucht wird, das Thema flach zu halten. Zeitungen, die sonst bei jeder Kleinigkeit berichten, halten sich hier bewußt (?) zurück. Meistens schreiben sie von Jugendlichen, selten wird auch der Begriff Einwanderer benutzt, also eine Art „Vermeidungsstrategie“ wo Ross und Reiter nicht genannt werden.

  20. Wir sind damals aus Schweden weggezogen, weil man als schon als asozial gilt, wenn die Frau lieber ihre Kinder selbst erzieht, als arbeiten zu gehen (auch wenn man sich das leisten kann).
    Wenn wir heute mit unseren schwedischen Freunden über die Einwanderung usw. reden, gibt es eigentlich nur 2 Antworten:
    1.: „Ich krieg schon so einen Hals, wenn ich nur ein Kopftuch sehe. Aber das darf man natürlich nicht sagen.“
    und 2.: „Ja, das ist schon problematisch, aber da müssen wir [Schweden] uns eben noch mehr Mühe geben, die zu integrieren.“
    Da ist das Problem. Es herrscht so eine Meinungsdiktatur, dass man sich selbst zensiert. Und wenn man das lange genug macht, glaubt man den Mist irgendwann selbst. Da können wir hier in Deutschland (noch)froh sein:

  21. Unerträglich, wie gestern im NDR Rotfunk über die Unruhen berichtet wurde. Immer wieder das selbe gutmenschliche Geschwurbel, es wird von „Jugendlichen“ gesprochen, ganz zum Schluss kommt es dann:schlechte Lebensbedingungen , keine Perspektive, chancenlos.
    Normalerweise macht man sich dann doch auf den weg woandershin, wo man für sich mehr Chancen sieht, und schlägt nicht alles kurz und klein.

    Gleich nach dieser Schweden Meldung kam dann die Nachricht über den Beginn des salafisten Prozesses in Solingen. Die Armen Islamisten sind doch glatt von den rechtsextremen PROlern provoziert worde, na, da kann man dann wohl nicht anders, als zu versuchen, die Polizisten zu töten. Das reicht im Sinne des NDRs wohl als Grund und als Entschuldigung.

    Es ist einfach nur noch zum kot***, schade, das wir diesen Mist auch noch selbst bezahlen müssen.

  22. #18 Pflips (23. Mai 2013 08:12)

    Mittlerweile denke ich, daß die ARD auch schon islamisch unterwandert ist.

    Mindestens 30% positive Berichterstattung über den Islam als Folge der deutschen Islamkonferenz unter Stockholm-Schäuble!

    Man achte auch auf die Auswahl der Moderatoren und Nachrichtensprecher im ZDF-Mohammedanermagazin.

    Hier die letzte Imagekampagne, die „positive Beispiele“ der „unverzichtbaren Zuwanderung“ zeigen soll.

    http://www.faz.net/polopoly_fs/1.2188509!/image/3646465541.jpg_gen/derivatives/article_aufmacher_gross/3646465541.jpg

  23. Ich denke auch, dass ein Land nicht mehr tun an, um Einwanderer gut unterzubringen und einzugliedern als Schweden. Jeder Arbeitssuchende wird gefördert bis er in Lohn und Brot steht. Um dies zu finanzieren, hat Schweden eine Mehrwertsteuer von 25 Prozent und auch die übrigen Steuern sind nicht von Pappe. Wer sich also in Schweden galubt beschweren zu müssen, trägt für seine Situation ausschließlich selbst alle Verantwortung.

  24. Bin gespannt wie lange die Ursprungs-Bevölkerung sich noch „sozialpädgogisieren“ läßt, bzw. ob da überhaupt noch etwas passiert. Möglicherweise sind die erst bereit etwas zu tun, wenn es ans Eingemachte geht.

    So nach dem Motto: „Das war doch nur eine Minderheit, wir dürfen jetzt keinen Generalverdacht aussprechen…Und außerdem geht es uns doch gut…das wollen wir nicht riskieren….“

    Vermutlich wird Multikulti solange als erhaltenswert angesehen, bis man versteht, das es die eigene Kultur war, die einem dieses sorgenfreie Leben erst ermöglicht hat.

    Traurig.

  25. 17 Eurabier,

    LOL. So isses. Ich weiß leider nicht mehr wo, aber ich habe ein Interview mit einem der Husby Bereichere gesehen der tüchtig das übliche Gewäsch in die Kamera flennte. Ein staatlich bestellter Jugendbeauftragter, der kräftig aufgehetzt haben soll.

    In GB wurde gerade so ein Jugendarbeiter verknackt, weil er aus der Einrichtung heraus, in der man die Eingliederung der Bereicherer in die Gesellschaft trainieren wollte, einen Verbrecherring leitete. Erst als er dabei erwischt wurde, wie er einen Konkurrenten massakrieren wollte, fiel er der Polizei auf.

    Bei den Krawallen in London fanden sich anschließend unzählige Hilfslehrer und Sozialarbeiter vor Gericht wieder. Alles Erfolgsgeschichten der Integrationsindustrie!

    Es ist doch immer schön zu sehen, wie kreativ diese Menschen die Institutionen der Aufnahmekultur mit der ihrer Heimatländer zusammenfügen.These, Synthese, Antithese sozusagen.

  26. Ich finde das alles gut.
    Konfuzius hat einmal sinngemäß gesagt:

    Der Mensch hat drei Möglichkeiten gut zu handeln:

    1. Durch Nachdenken – dies ist die edelste Möglichkeit
    2. Durch Nachmachen – dies ist die leichteste Möglichkeit
    3. Durch eigene Erfahrung – dies ist die schmerzlichste Möglichkeit

  27. Die „QualitätsjournalistInnen“ des Kreuzberger KinderInnenstürmers TAZ kommen komplett ohne das I-Wort aus und machen die bösen Schweden verantwortlich:

    http://taz.de/Kommentar-Unruhen-in-Schweden/!116684/

    Ist Schweden noch das Land der idyllischen kleinen Häuschen, das Land der freundlichen Menschen, der Möbel, Knäckebrote und angenehmer, zeitloser Popmusik? Ja, aber es ist zunehmend auch ein Land wie (fast) jedes andere in Europa: eines, in dem es eine hohe Jugendarbeitslosigkeit gibt, und Phänomene wie Ausgrenzung und Gettoisierung um sich greifen. Keine schöne Entwicklung.

    Die Ausschreitungen in der Stockholmer Vorstadt Husby haben genau diesen Hintergrund. Begonnen haben sie bereits am 19. Mai. Wie ein Lauffeuer haben sie sich jetzt auf andere Vorstädte der schwedischen Hauptstadt ausgebreitet. Und während die Touristen weiter auf beschaulichen Bötchentouren um die Inselgruppen herumgeschippert werden, bricht ein Teil der schwedischen Gesellschaft einfach in sich zusammen.

    Die Zahlen hinter den Krawallen sind erschlagend: Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 24 Prozent. In Husby findet jeder fünfte Jugendliche zwischen 16 und 19 weder Job noch Studienplatz. Diese sogenannten NEETs („Not in education or training“) sind tickende Zeitbomben, die vor lauter Isolation und Perspektivlosigkeit jetzt hochgegangen sind.

    Die Gemengelage ist bekannt: Husby ist ein abgehängter Stadtteil mit hohem Migrationsanteil, zwanzig Minuten U-Bahn-Fahrt vom Zentrum entfernt. In den reichen Vorstädten wie Lidingö oder Djursholm ist es genau umgekehrt: Dort ist Jugendarbeitslosigkeit noch ein Fremdwort.

    Man muss also gar nicht nach Griechenland oder nach London schauen, um zu erkennen, dass eine derartige Trennung der Gesellschaft hochexplosiv ist – auch die schwedische Regierung sollte die Alarmglocken allerspätestens jetzt gehört haben. Es ist höchste Zeit, etwas gegen Ausgrenzung zu tun und die jungen Menschen in Lohn und Brot zu setzen.

  28. Mein Mitleid mit den Schweden haelt sich in Grenzen: Selbst schuld. Auch die schweigende Mehrheit der Schweden, die Mitlaeufer haben hier eine Mitschuld.
    Sie haben sich durch die Wahl ihrer „progressiven“ Politiker schuldig gemacht.
    Sie haben sich durch Selbstzensur und Angst die Wahrheit laut auszusprechen mitschuldig gemacht.
    Sie haben nicht mal das „Privileg“ der Aussage „Wir haben das ja nicht gewusst“: jeder der Internet zu hause hat haette wissen koennen was in der Welt ablaeuft.
    Das gleiche gilt fuer die Briten deren
    Bluetentraum von Multikulti nun zu einem Albtraum mutiert.

  29. Die natürliche Großwetterlage in Amerika, aus der heraus sich jederzeit ein Tornado bilden kann, der unglauubliche Verwüstungen anrichtet, scheint seine Analogie in der gesellschaftlichen Großwetterlage in Europa zu finden. Obwohl aus gechichtlichen Erfahrungen hier wie dort bekannt, wurde versäumt, rechtzeitig sich auf solche verheerenden Erscheinungen einzustellen.
    Die gesellschaftlich warme Luft Europas, die sich in Regenbogenfarben widerspiegelt, trifft auf die kalten Strömungen des traditionellen Islam. Bestimmte Bedingungen, sie lassen sich hier wie dort nicht vorhersagen, lösen einen Tornado aus. Längst hätte in beiden Fällen geieignete Vorsorge getroffen werden können, doch die Warner und Mahner wurden und werden ignoriert.
    Jugoslawien und der Kaukasus hätten uns Mahnung sein können. Nun scheinen wir die gesellschaftliche Tornadowetterlage zu haben und müssen uns auf das Schlimmste einstellen. Aktionismus wird nicht viel bringen. Haß gegen konkrete Personen aus der Nachbarschaft, die man als Muselmanen identifiziert, auch nicht. Man kann die Leute nicht mehr verjagen und sollte man auch nicht wollen, es würde mehrheitlich die Falschen treffen.
    Religion meint die gewissenhafte Einhaltung von tradierten Regeln. Religion ist aber auch konkrete gelebte Gemeinschaft. Von beiden Bedeutungen haben wir uns weit entfernt, die Christen wie die Muselmanen.
    Das Christentum, nicht das gutmenschlich durchweichte Friede-Freude-Eierkuchen Ökumenegefasel, und die in der langen Demokratiebewegung gewonnen politischen Errungenschaften, in den europäischen Verfassungen festgeschrieben, sind die Basis auf die es zurückzukehren gilt.
    In „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“, wies Popper schon auf die immerwährende Gefahr des Totalitarismus hin. Eine offene Gesellschaft erfordert eine wehrhafte Demokratie, nicht eine lobbyistisch geführte Oligarchie mit einer Übermutti an der Spitze, die am Rockzipfel einer Megabürokratie in Brüssel hängt. Doch diese Charismatiker sind verschwunden.
    Vermutlich müssen wir den Sturm ertragen, wie die alte Frau in Oklahoma, die glücklich war, als ihr geliebter Hund aus den Trümmern kroch. Die Trümmer werden wieder Charismatiker hervorbringen, die bei der jetzigen Selektion der Führungskräfte keine Chance haben.
    Es gab einst viel zu tun, warten wir es halt weiter ab! 🙁

  30. Vielleicht sollte man die durch Arbeitslosigkeit frustrierten jungen Männer nach BRD holen um den hiesigen Fachkräftemangel zu beseitigen.

  31. In unserer Regionalzeitung heute die erste Meldung dazu, acht Zeilen auf Seite 4, und „Jugendliche“…

  32. Aufgrund der neuen, besonderen Bedürfnislage
    erwägt man in unseren Fönfrisur-Unis nun auch noch neben den Kopftuchfachbereichen ebenfalls noch forschende Machetenstudiengänge einzuführen, … der besseren Integrationsgründe wegen und überhaupt…!
    Aufgrund der bei dieser Klientel häufigeren ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) sollte es aber nur ein Kurzzeitstudengang werden.

    Das ZDF (Bellut-Özkan-Demokratieabgabe-Imperium) erwägt ein neues Format mit einer Maus und seiner Machete zu erbasteln.

  33. #33 Eurabier

    Die “QualitätsjournalistInnen” des Kreuzberger KinderInnenstürmers TAZ kommen komplett ohne das I-Wort aus und machen die bösen Schweden verantwortlich:

    Die soziale Kälte ist aber auch in Schweden sowas von hart, … dass man es keinem „Jugendlichen“ verübeln kann, dagegen ein paar Volvos abzufackeln um wieder etwas aufzutauen. Böse Gesellschaft die. – Böse, böse Gesellschaft !

  34. Hurra wir haben es bald geschafft!

    Der Bürgerkrieg ist ganz nahe und unsere Muselmännchen und Daueropfer schlachten und Morden sich durch die EU, daß mir beinahe ganz warm ums Herz wird.
    Nicht nur die Aufstände in Schweden – NEIN nun auch noch ein Soldat in England, der auf offener Strasse korankonform in Stücke gehackt wurde, ganz wie es der Prolet Mohammel befiehtl.

    Dann haben wir zeitgleich eine Prozess gegen Mohammedaner, die auf Polizisten losgingen und selbst PI und die Kommentatoren haben leider falsch gedacht.

    Der kommt nicht straffrei davon weg, daß er einen Polizisten verletzt hat.

    Der kommt straffrei davon weg, weil er einen Polizisten dabei verletzte, als er die Mitglieder von Pro NRW umbringen wollte.

    Das ganze auch noch via Ankündigung bei der Gegenkundgebung der Salafisten.

    Es wird offen mit MORD gedroht und mittlerweile wird von den Mohammdenanern auch auf offener Strasse korankonform GEMORDET.

    Aber selbst bei PI machen wir noch den Fehler hauptsächlich national zu schauen.

    Der MORD in England ist absolut gleichzusetzen, als wäre der hier in DEUTSCHLAND verübt worden.

    Die „Aufstände“ in Schweden sind auch genauso gleichzusetzen, als ob sie HIER BEI UNS ablaufen würden.

    ALLES, was innerhalb der EU mit Moslemgewalt zu tun hat GEHT UNS ALLE AN!!

    Aber selbst hier bei PI und unter den PI Lesern haben die MSM vollen Erfolg.

    Denn die erzählen uns ja, daß es „in einem anderen Land“ geschehen ist….^^

  35. Böse sind nur die Einheimischen!

    London:

    Derweil gab es in der Nacht zum Donnerstag Ausschreitungen in London, als Anhänger der rechtsextremen English Defense League versuchten, in die Nähe des Tatorts zu gelangen. Sie bewarfen Polizeibeamte mit Flaschen; die Polizei setzte ein Großaufgebot ein, um die Menge zurückzudrängen.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/sicherheitsvorkehrungen-verschaerft-opfer-des-londoner-anschlags-war-britischer-soldat-12192005.html

  36. Weiter Unruhen: Schweden will Einwanderung drosseln

    Die Unruhen der vergangenen Tage zwingen die schwedische Regierung zum Handeln.

    Die Einwanderungs-Politik soll geändert werden.

    Die soziale Ausgrenzung der Einwanderer hat aufgrund der Arbeitslosigkeit in Schweden dramatisch zugenommen. Der Unmut unter den jungen Migranten ist ein Pulverfass.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/23/weiter-unruhen-schweden-will-einwanderung-drosseln/#.UZ3GIQSDqgo.facebook

  37. Man darf gespannt sein, wann es nicht mehr bei Knüppeln und Steinen bleibt , sondern auch schon mal ein paar Kalaschnikows gezückt werden.

  38. Zusammenfassung der heutigen (vierten) Nacht in Stockholm:

    – Randale begann gestern abend kurz nach 2200 in Husby. Maskierte Mohammedaner rotten sich zusammen, zünden Autos und Müllcontainer an.

    – Zur gleichen Zeit geht es in Hagsätra los. Ein Polizeiauto angegriffen, ein Polizist mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus.

    – Gegen 0200 heute (Donnerstag) morgen hatte die Stockholmer Feuerwehr bereits 75-80 Brände quer über das ganze Stadtgebiet bekämpft. Fast ihre gesamte Arbeit wurde durch steinewerfende Mohammedaner behindert. Sie mußten erst durch die Polizei zurückgedrängt werden, ehe die Feuerwehr an die Brände kam.

    – Ein Restaurant in Skogås abgefackelt.

    – Eine Polizeistation in Rågsved angezündet.

    http://www.thelocal.se/48078/20130523/#.UZ3KTLVM-TU

  39. Auch ARD und ZDF stellen die Situation so dar, als seien die Ausländer Opfer der schwedischen Gesellschaft.

  40. Gut so – weiter machen!

    Vielleicht wachen die Schweden dann wenigstens aus ihrem Lullaschläfchen auf.

    In diesem Land ist das alles zu spääät.

    Wichtig ist das unsere Fußballfans in England nun von der EDF in ihrer Bwegungsfreiheit behinder werden könnten – weil, sie machen rechten Krach!

    Ein Mann hat, einem anderen Mann was gemacht…

  41. @ #2 CCAA73 (23. Mai 2013 07:23)

    Das läuft in Schweden seit zig Jahren.

    Vor 30 Jahren reisten Bekannte von mir nach Schweden aus. Sie waren damals schon entsetzt über die fürchterlichen Zustände in Stockholm in manchen Stadtteilen.

    Ich sehe nicht, dass es überhaupt ein Aufwachen gibt, geschweige denn einen Widerstand in Europa.

    Im Gegentiel, in Berlin brennts fast jede Nacht, aber das sind die kommunistischen Brandstifter, die den neuen Besatzern in die Hände spielen.

  42. Früher wurde von unseren Politikern die Niederlande und Frankreich als Vorbild lobgepriesen. Als es dann dort knallte, hat man uns das vorbildliche Partizipationsmodell in GB und die Toleranz der Schweden erklärt. Offensichtlich knallt es genau dort, wo sich MULTIKULTI so richtig entfalten konnte. Ganz einfach: Je weniger Toleranz, desto braver auch die Mohammedaner.

  43. #54 kiste (23. Mai 2013 10:15)

    Das läuft in Schweden seit zig Jahren.

    Vor 30 Jahren reisten Bekannte von mir nach Schweden aus. Sie waren damals schon entsetzt über die fürchterlichen Zustände in Stockholm in manchen Stadtteilen.

    Um fürchterliche Zustände in Städten zu sehen, muss man nicht mehr nach Stockholm reisen. Offenbach reicht vollkommen.

  44. Jetzt auch im strammlinken Aftonbladet: Vierte Nacht der Krawalle. Das Afterblatt zitiert eine Reuters-Meldung zu Schweden:

    „Die Unruhen in Schweden waren nicht so heftig wie in den letzten Sommern in Großbritannien und Frankreich. Aber sie sind eine Erinnerung daran, dass auch in Ländern, die weniger von die Finanzkrise betroffen sind als Griechenland und Spanien, die Sparpolitik die Ärmsten am härtesten trifft, vor allem Einwanderer.“

    http://www.aftonbladet.se/nyheter/article16826364.ab

    Muhaha! Den „Einwanderern“ ist in Schweden gar nichts gekürzt, im Gegenteil, solange sie Moslems sind, werden die Sozialprogramme für diese finsteren, mörderischen Leute ununterbrochen ausgeweitet.

    In „The Local“ ist gerade ein Bericht über neue staatliche Arbeitsförderprogramme für (islamische) Flüchtlinge in Schweden. In den zwei Jahren, da diese schon laufen, haben sich nur 15 Prozent aller Teilnehmer um einen Job gekümmert. Die Lehre daraus: Schweden fürchtet massiv um das Zerreißen seines sozialen Netzes, weil alle anderen gar nicht daran denken, sich aus dieser Hängematte rauszubegeben.

    http://www.thelocal.se/jobs/?site=tlse&AID=48072#.UZ3SnLVM-TU

  45. Meine Freunde in Stockholm haben mir schon vor Jahren gesagt, daß es in der schwedischen Gesellschaft viele Tabus gibt – ausländische Bandenkriminalität,Islam und Immigration sind welche davon. Seit der Aufnahme einer großen Zahl von irakischen Bürgerkriegsflüchtlingen in Stockholm gibt es dort Gewalttaten, die man sich vorher nicht vorstellen konnte … In den Moscheen hängen Photomontagen von Stockholms Silhouette, dominiert natürlich von Minaretten … Leider hatten meine Bekannten, die es photografiert haben. Angst, es zu publizieren, da sie einen kirchlichen Arbeitgeber haben (!) … Die entwickelten europäischen Gesellschaften kommen weder mit der brachialen Clan-zentrierten Lebensweise arabischer Großfamilien klar noch mit einem unaufgeklärtem Religionsverständnis – das Menschenbild des Humanismus sucht für alles eine Entschuldigung, glaubt, das alles mit Sanftmut gebessert werden kann und übersieht die Grenzen der Belastbarkeit einer Gesellschaft.

  46. Im Moment kursiert in Schweden der Text eines Stockholmer Feuerwehrmannes an das angreifende, steinewerfende Mordgesindel, den er nach dem Einsatz auf seine Facebookseite gestellt hat. Ich habe ihn auf FB noch nicht gefunden, aber er ist in diversen Zeitung abgedruckt:

    An die, die uns heute Abend mit Steinen beworfen haben.

    Nachts warft Ihr Steine ??auf uns! Zum Glück war es nur einer von etwa 20 Steinen, der durch die Windschutzscheibe kamen. Zum Glück hatte ich meinen Helm auf, so der Stein nur links eine tiefe Schramme in meinem meinem Helm hinterließ.

    Glücklicherweise habt ihr unsere Fahrerin nicht getroffen. Sie konnte uns in Sicherheit bringen, und sie konnte auch heute morgen ihren Sohn zum Kindergarten bringen. Ich selbst habe meine Freundin umarmt, als ich nach Hause kam – es schien unwirklich!

    Glücklicherweise wurde niemand von den Steinen verletzt, die ihr auf uns warft. Aber ihr habt mein Berufsleben und das meiner Freunde für immer verändert!

    Ich bin immer da. Wenn dein Vater Hilfe braucht, weil er einen Autounfall hatte. Ich werde deiner Schwester helfen, wenn es in ihrer Küche brennt. Ich springe in eiskaltes Wasser, um deinen kleinen Bruder zu retten, wenn er aus dem Boot gefallen ist. Ich werde deiner Großmutter helfen, wenn sie einen Herzstillstand hat, und ich werde auch DIR helfen, wenn du an einem sonnigen Tag im März im Eis einbrichst.

    Warum also tust du mir das an? Ich habe auch eine Familie, die mich wiedersehen möchte. Genau wie du!“

    http://nyheter24.se/nyheter/inrikes/746589-nya-oroligheter-i-natt-brandmannens-oppna-brev-efter-sten-i-huvudet

    Ehe Moslems nach Europa einwanderten und den Islam im Kopf einschleppten, war ein solches Verhalten gegenüber der Feuerwehr undenkbar. Und auch diese Worte werden Mohammedanern ein höhnisches Lachen entlocken. Es ist ihnen nämlich schietegal, ob ein Kuffar stirbt. Die Haltung, allen Menschen sofort, ohne zögern und so schnell wie möglich unter Einsatz des eigenen Lebens zu helfen, zu retten, zu löschen, zu bergen, ist dem islamischen Denken so fremd wie einer Sau die Raumfahrt.

    Zwischen Islam und zivilisierter Welt klafft ein Abgrund, und Moslems sind lebensgefährlich.

  47. Nach Schweden wollte ich mal auswandern, vielleicht geht das noch in den entlegenen Gebieten, da ist für Schmarotzer eh nichts zu holen.

  48. Bekir Yilmaz, „Präsident“ der Türkischen Gemeinde zu Berlin, kommentiert die Berichte über die Kravalle auf facebook folgendermaßen:
    „Es ist unverschämt, weltfremd und äusserst rassistisch zu behaupten, dass Kriminalität von muslimen ausgehe …
    Und wenn ihr wirklich von kriminalität, Hass und Mord redet, dann braucht ihr nurrrr 70 Jahre zurück schauen.
    Leute, wer im Glashaus sitzt der sollte nicht mit Steinen werfen …“
    Herr Bekir ist bis heute nicht in unserer Gesellschaft angekommen.
    Dass er seine Religion kurzerhand zur Rasse erklärt, Hitler exhumiert um sich mit seiner Hilfe gegen sachliche richtige Berichterstattungen zu wehren, sagt alles über ihn und die, die er vertritt.
    Danke für diese Auskunft, Herr Yilmaz.

  49. Husby: „Ahnungsloser“ taz-Kommentar

    dafür guter Leserkommentar

    23.05.2013 08:54 Uhr
    von Olya:

    Das Idyll ist schon länger weg, spätestens seitdem immer mehr Juden Schweden in Richtung Israel verlassen weil die Regierung nichts gegen den in muslimischen Vororten herrschenen Judenhass unternimmt. Ich hätte eigentlich erwartet das sich die Wut bei den Juden, aber auch bei den normalen Schweden und Einwanderern steigert und die gegen den Judenhass mit Gewalt vorgehen. Judenhass gehört überall entschieden verurteilt!

    Ich bin übrigens selbst Migrantin, vor 10 Jahren aus der Ukraine nach Deutschland gekommen. In der Hoffnung hier friedlich zu leben, aber auch ich mach mir gedanken nach Israel auszuwandern weil vorallem Linke und Muslime mir gegenüber immer wieder zeigen das Juden auch in Deutschland nicht mehr erwünscht sind.

    http://www.taz.de/Kommentar-Unruhen-in-Schweden/!116684/

    Weiteres Kommentieren erwünscht!

  50. Ich finds bei allem Schlechten gut, zumindest, dass der Michel aufwacht – vielleicht zumindest.

  51. #62 Wettermann (23. Mai 2013 11:32)

    Ehe Bekir Yilmaz, “Präsident” der Türkischen Gemeinde zu Berlin, sein Maul aufreißt, sollte er sich um die wie eine Seuche wütenden türkischen Kopftreter in Deutschland kümmern. Ein guter Anfang wäre ein Besuch beim Jonny-Prozeß.

    Bekir Yilmaz ist das lebende Beispiel dafür, warum Türken so unbeliebt sind.

  52. Ist doch klar: Konstantinopel wurde 1453 von „jungen Männern“ zerstört und Wien wurde 1529 und 1683 zweimal von „Jugendlichen“ belagert. Wie schön könnte Europa heute sein, wenn man damals mehr Verständnis für „Jugendliche“ gehabt hätte. Aber diese Versäumnisse holen wir ja jetzt nach.

  53. #62 Wettermann (23. Mai 2013 11:32)
    Bekir Yilmaz, “Präsident” der Türkischen Gemeinde zu Berlin, kommentiert die Berichte über die Kravalle auf facebook folgendermaßen:
    “Es ist unverschämt, weltfremd und äusserst rassistisch zu behaupten, dass Kriminalität von muslimen ausgehe …

    Dass kriminelle Gewalttäter sich von Geistlichen oder religiösen Schriften zu ihren Taten inspirieren lassen, halte ich für weit hergeholt.
    Ich denke eher, eine durch vier Jahrzehnte Sozialpädagogik umerzogene, wehrlose und verweichlichte Gesellschaft ist eine leichte Beute für Mitglieder aus Gesellschaften und Kulturen, in denen das recht des Stärkeren allgemein akzeptiert und gelebt wird.
    (wobei der Begriff „Kultur“ vergewaltigt wird, wenn man ihn für solche Gesellschaften verwendet)

  54. Entschuldigung, aber bei diesem weinerlichen Feuerwehrmann-Geschreibsel bekomme ich Brechreiz. Hat es die Mehrheit immer noch nicht verstanden, dass der Islam keine BARMHERZIGKEIT oder MITLEID kennt?? Dieser Feuerwehrmann-Appell würde bei jedem nicht-Muslim klarerweise BEeschämung, Bestürzung und natürlich auch den Wunsch hervorrufen, es besser zu machen. Aber nicht bei Muslimen!
    Wie einer meiner Vorredner schon sagte: Schweden (und wir auch) tut sich schwer darin, mit dem Islam „umzugehen“. Wenn nicht endlich daran gearbeitet wird, diese „Religion“ zu verstehen, und danach eben auch die Handlungen ihrer Anhänger zu beurteilen – werden wir hier alles, aber auch ALLES (!) verlieren!!

  55. #10 rheinsilber   (23. Mai 2013 07:50)
     
    Ich glaube das wird ein heißer Sommer…

    ***************
    Da kommt dann noch der Ramadan dazu!

    Wie schreibt doch #9 Andre   (23. Mai 2013 07:49)  : „Solche Aufstände bräuchten wir auch in Deutschland! Das unsere Gutmenschen und Politverbrecher in Erklährungsnöte kommen!“

    Könnte durchaus die Sommerferien hierzulande etwas beeinträchtigen…

  56. Spiegel-online ist angesichts der Londononer Islam-Gewalt ganz durcheinander.

    Hieß es politisch-korrekt bis 12 Uhr noch:
    Großbritannien: Londoner Bluttat schürt Angst vor islamfeindlichen Übergriffen
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/mord-in-london-schuert-angst-vor-islamfeindlichen-uebergriffen-a-901412.html

    so ist die Artikelüberschrift jetzt etwas weniger irreführend umformuliert worden:

    Möglicher Terrorakt: Soldatenmord erschüttert London
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/mutmasslicher-terrorakt-soldat-in-london-getoetet-a-901365.html#spCommentsBoxPager

    Solange es den gleichgeschalteten Medien so schwer fällt, die Realität zu berichten, so lange wird PI immer wichtiger……

  57. #68 Kutterfischer (23. Mai 2013 12:28)

    Entschuldigung, aber bei diesem weinerlichen Feuerwehrmann-Geschreibsel bekomme ich Brechreiz. Hat es die Mehrheit immer noch nicht verstanden, dass der Islam keine BARMHERZIGKEIT oder MITLEID kennt??

    Das ist ja das Problem. Die Mehrheit hat es noch nicht verstanden. Sie kann sich nach wie vor nicht vorstellen, wie der Islam und wie Mohammedaner ticken, weil sie aus ihrer zivilisierten Denke nicht rauskommen.

    Ich probiere seit einiger Zeit einen neuen Trick, wenn es um islamische Denke geht: Ich nenne als Beispiel immer gute Schauspieler, die, um eine Rolle zu verstehen, vollkommen in die Person und die Gedanken schlüpfen, die sie darstellen sollen. Dazu müssen sie alles vergessen, was sie wissen und wie sie denken, und nur studieren, was sie verkörpern sollen. Damit verschmelzen.

    Also islamische Denke annehmen, sie nicht westlich angehen, sondern sich vorstellen, der Koran und Gewalt sind Gesetz, Ungläubige sind Schweine und der Islam ist das einzig Wahre. Als Schauspielübung. Bei einigen hat es schon gewirkt…

    Eine größeren Lerneffekt hat natürlich immer persönliche Bereicherung. Auch der Feuerwehrmann wird noch gewaltig nachdenken…

  58. #59 Babieca (23. Mai 2013 11:15)

    „Im Moment kursiert in Schweden der Text eines Stockholmer Feuerwehrmannes an das angreifende, steinewerfende Mordgesindel,“:

    „Nachts warft Ihr Steine ??auf uns! Zum Glück war es nur einer von etwa 20 Steinen, der durch die Windschutzscheibe kamen. Zum Glück hatte ich meinen Helm auf, so der Stein nur links eine tiefe Schramme in meinem Helm hinterließ.
    Glücklicherweise habt ihr unsere Fahrerin nicht getroffen. Sie konnte uns in Sicherheit bringen, und sie konnte auch heute morgen ihren Sohn zum Kindergarten bringen. Ich selbst habe meine Freundin umarmt, als ich nach Hause kam – es schien unwirklich!“….
    ——————————————-

    Ich verstehe diese Gutmenschen nicht.
    Diese Naivität, diese Gutgläubigkeit, dieses Menschenbild. Dieser gegenderte Jüngling versteht die Welt nicht mehr. In einem rundherum Sorglospaket aufgewachsenen Umgebung mit Mami und Papi und Ikeamöbeln und alle haben sich lieb. Gepampert von vorne bis hinten. Die verstehen natürlich die Welt nicht mehr. Und ich verstehe diese Generation nicht. Ich sehe bei solchen Situationen immer rot. Ich bin leicht aufbrausend und jähzornig. Da kriege ich eine Riesen Wut.
    Ich bedauere auch, dass die Schlächter von London den Polizeizugriff überlebt haben. Aber ich bin auch nur ein alter Straßenjunge.

  59. Die machthabenden schwedischen Eliten sind völlig durchgeknallt. Ich habe einige Stellungnahmen von verantwortlichen Ministern gesehen, und war mehr als erschrocken. Diese links-grünen Typen haben vollkommen emotionslos ihre auswendig gelernten hohlen Polit-Phrasen runtergeleiert mehr nicht, die kamen mir vor wie Gehirngewaschen od. unter Drogeneinfluß. Diese schedischen Multikulti-Fanatiker werden trotz der Unruhen weitermachen, die werden wie vor Monaten angekündigt weitere 100000#x Somalier ins Land lassen, und Schweden langfristig zerstören und in einen multikulturellen Alptraum verwandeln. Auch unsere Politiker sind nicht viel besser, wir hinken Schweden nur ein paar Jahre hinterther.

  60. In Schweden ist die politische Korrekheit gegenüber dem Islam anscheinend noch verkorkster als in DE. Die lassen darüber noch weniger Diskussion zu. Man wünscht ja niemandem was Schlechtes, aber hier kann man nur sagen: Das habt ihr jetzt davon, liebe Schweden!

  61. In russischen Nachrichten-Portalen und im Fernsehen, nennt man das was in Stockholm passiert beim Namen – POGROME! Und damit haben sie auch recht… schade das es schon so weit gekommen ist…

  62. #71 Babieca   (23. Mai 2013 13:34)
     
    einen neuen Trick, wenn es um islamische Denke geht

    ***************
    Im letzten Buch von Mark Gabriel „Israel in Gefahr“ (Resch) habe ich soeben noch etwas Neues gefunden: Ob es ein guter Trick ist, weiss ich noch nicht – es setzt voraus, dass der andere – oder gar der Muslim – lesen kann und bereit ist, einen Koran aufzuschlagen. Dann müsste er beginnen, etwas nachzudenken… Vielleicht sind da halt doch noch die meisten überfordert?

    Mark Gabriel analysiert kompetent die Situation seit dem „arabischen Frühling“: Vom Koran her gibt es für gläubige Moslems nicht den geringsten Zweifel Israel gegenüber: Kein Frieden, keine Anerkennung. Moderate Muslimbrüder? Können wir vergessen! Demokratie gilt als Erfindung des Westens und ist somit ein System der Ungläubigen. Diverse Zitate – ohne Taqiyya – und Fatwas aus der letzten Zeit lassen die Zukunft düster erscheinen…

    Nun gibt es aber noch Sure 5,20+21 – in Medina (!) gegeben (also nicht abrogiert!). Könnte es sein, dass solche Verse – denn Allah ist ja souverän und kann machen, was er will (Sure 3,26) – den Rechtgläubigen doch vielleicht endlich die Augen ein bisschen öffnen? Denn dort steht doch tatsächlich, dass dem „Volk der Schrift“ (den Juden) das Heilige Land von Allah bestimmt worden sei…

    Dass solche Verse natürlich nirgends gepredigt werden, scheint auf der Hand zu liegen. Immerhin stehen sie im „heiligen“ Buch, müssten also wenigstens durch die Medien verbreitet werden. Wenn natürlich Kuffar-Medien wie PI sich dazu erdreisten, wird es den Rechtgläubigen nicht so gefallen… Macht ja nichts, die Texte stehen dort, und Mark Gabriel kann gut Arabisch, er hat sie sicher nicht falsch verstanden.

    Übrigens zitiert er (nach arabischen Quellen) noch Omar (im Jahr 638) und Saladin (1187), die nach ihrer Eroberung von Jerusalem die Juden eingeladen (!) hatten, in ihre Stadt zurückzukehren. Das schien damals in Ordnung: Mekka den Muslimen, Jerusalem den Juden (die Gebetsrichtung wurde vom Propheten ja auch geändert). Erst so ab 1948 und besonders mit Arafat wurde al Quds für den Islam aber immer heiliger…

  63. Ich muss immer an die eine Szene im Video denken, als ein deutscher Junge von gleichaltrigen Südländern die Jacke geklaut bekam. Wie der kleine Macho ganz verzeifelt war, weil sich der deutsche Junge einfach nicht wehrte.
    Auch Europa (West) wehrt sich nicht, Moslems können noch so provozieren, es ist zum Kotzen.

  64. Eine Nacht voller Einzelfälle™, von jungen Männern® verursacht.

    „Die Integration fiel dem Land trotz großer Anstrengungen immer schwerer.“

    Merkwürdig, denn (das sozialistisch regierte)Schweden wird von unseren Linken immer als Musterbeispiel für Integration herangezogen. Ich möchte Schweden an dieser Stelle als Musterbeispiel für linke Propaganda heranziehen.
    In Schweden grassiert auch die Prostitution und der Menschenhandel, obwohl die (zu weiten Teilen feministische) Regierung dort die Freier bestraft. Auch hier vermeldet die Regierung größte Erfolge, obwohl tatsächlich das Gegenteil der Fall ist.

  65. es ist mal wiedes so weit:

    Die Takahes

    Ein Trugschluss zu glauben, die Evolution der Arten habe aufgehört zu wirken. Nach wie vor findet dieser Prozess statt. Ständig und überall. Das Klagelied, dieser Mechanismus bringe mitunter auch „tragische Fälle“ zum Vorschein, ist eher eine Frage, auf welcher Seite der Betrachter steht.

    Die Takahes, jene flugunfähigen Vögel aus Neuseeland, können sicherlich ein Lied davon singen, was es heisst, wenn der stärkere überlebt. Die von Einwanderern mitgebrachten Katzen fanden im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen vor, als diese sich über das „Jungfräuliche Neuseeland“ ausbreiteten. Die Takahes fallen bei Gefahr in eine Starre, jedes Raubtier hat es leicht mit einer solchen Beute. Die Folge ? Die Takahes sind vom Aussterben bedroht. Es hat sich eine deutliche Verschiebung im Artenspektrum ergeben.

    Haben die Takahes etwas falsch gemacht ?

    Ja.

    Wenn der Kampf ums Überleben nicht mehr nur eine Frage des Angepasstseins bleibt sondern ins blutige „abgleitet“, wird der verlieren, der keine Zähne zeigen kann. Da nützt es den Takahes wenig, den Katzen zu sagen, dies war schon immer unser friedliches Neuseeland. Die Katzen hätten sich sicherlich auch nicht mit den von den Takahes ausgegrabenen Kleingetier zufrieden gegeben, oder gar sich auf ein versöhnliches „Gespräch“ eingelassen.

  66. Gewöhnt Euch daran.
    So sieht die Zukunft aus, und zwar Tag für Tag, überall in Europa.

    Das alles wird ZWANGSLÄUFIG zu einem Polizeistaat oder zu einem dauerhaften Bürgerkrieg führen, wahrscheinlich zu beidem.

    Es wäre jedem jüngeren anzuraten, Vorbereitungen für eine Emigration zu treffen und allen Eltern anzuraten, ihre Kinder bestmöglich für eine Zukunft außerhalb Europas vorzubereiten!

  67. Jetzt ist es laut SpON die „Polizei, die junge Männer schikaniert“. Genau. Nirgendwo ein Wort von Moslems. Nirgendwo ein Wort von muslimischem Terror in Husby, versuchter Scharia usw.
    Und auch hier wieder die schreckliche Parallele zur Nazi-Zeit – auch dort wurde ja durch die staatliche Propaganda den Leuten eingehämmert, dass die Juden selber „schuld“ seien.
    Ich finde das Wort vom I-SS-lam, das hier ein Kollege geprägt hat, gar nicht so übertrieben!

    Allerdings muss ich sagen, dass mir die wirklich bis zum krankhaften PC-Schweden gehörig auf die Nerven gehen. Ach so, achtet mal daruf, an wen die nächsten Nobel-Preise gehen (ist ja die einzige Möglichkeit dieses unbedeutenden Landes, in irgendeiner Form noch politischen Einfluss zu nehmen), wollen wir wetten, an Muslime?? Ein schönes Zeichen totaler Unterwerfung gegenüber der Umma.
    Sind die Kjöttboller (Fleischklösschen) bei IKEA eigentlich schon Halal?? Dann wirds aber Zeit!!!!

  68. @Eurabier: ganz schlimme Nachrichtenvorleser und linke Agitatoren: Caren Miosga und Tom Burow. Letzterer soll nun Intendant beim WDR-Rotfunk werden. Jahresgage um die 320.000 Euro! Die Vorgängerin, Piel, oder so ähnlich, sei amtsmüde und angeblich krank.

  69. Im Vergleich zu diesen schlimmen Zuständen in Stockholm und nun auch Malmö…
    Die Schlagzeile der Schlagzeilen:http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/anschlag-auf-rosa-luxemburg-stiftung-100.htm

    Es handelt sich hier um eine eingeworfene Fensterscheibe —-
    oh Terror,
    Anschlag, Attacke… man kennt den Täter nicht, aber er muss rächz sein. Ich als Salafist würde da sofort mit meinen Freunden nur noch linke Hütten bewerfen. Das wirkt, und der Feind sind auch sie!!!

  70. in den medien wird so getan,als wenn die umstände in schweden diese chaoten dazu zwingen randalierend und brandschatzend durch die gegen zu ziehen.es sind asylanten,die aufgrund von verfolgung in ihren heimatländern nach schweden geflüchtet sind und dort nun den krieg entfachen,vor denen sie eigentlich geflüchtet sind.dankbarkeit gegenüber denen,die sie aufnehmen sieht anders aus.diese leute lehnen schulbildung ab,obwohl sie diese wie die einheimischen in anspruch nehmen können.sie sind sauer,weil sie nicht am luxus der einheimischen gesellschaft teilhaben können.dieses leben ist ihnen nicht verbaut,sondern sie berbauen es sich selbst,in dem sie ihre integration verweigern.aus welchem religionskreis diese leute stammen,muss man hier nicht erwähnen….menschen aus dem christlichen religionskreis machen selten probleme in den gastländern.

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