Er gilt als Berlins gefährlichster Banden-Boss, sein Kumpel Bushido hat sich mit einer Generalvollmacht an ihn verkauft. Doch jetzt verließ Arafat Abou-Chaker (37) das Landgericht als freier Mann. Am Mittwoch endete der Prozess gegen den Boss des Abou-Chaker-Clans wegen „psychischer Beihilfe“ bei einer Bedrohung. Im Verfahren ging es um einen Streit im Juni 2010 innerhalb zweier Großfamilien des Milieus. Laut Anklage soll Arafat Abou-Chaker seinen Bruder Yasser (32) aufgefordert haben, einem Opfer eine Waffe an den Kopf zu halten. Doch die „Erinnerungslücken“ und Falschaussagen der Opfer führten zum Freispruch. Aber: Yasser Abou-Chaker wurde wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. (Quelle: BILD / Anm.: Hat jemand ein anderes Urteil erwartet?)

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73 KOMMENTARE

  1. „Hurra wir kapitulieren – Europas einknicken vor den Terroristen“ heißt ein Bestseller von Henryk M. Broder. Die deutsche Justiz ist beim einknicken fleißig dabei – was nur eine logische Fortsetzung der Einknick-Politik Deutschlands und Europas vor islamistischen Terrororganisationen ist, wie am Beispiel Hisbollah zu sehen ist, die in Deutschland ganz legal ist:

    Antisemitischer Terrorismus:
    Europa hat ein ernstes Hisbollah-Problem

    http://haolam.de/artikel_13249.html

  2. denkt denn niemand an die Angst der Richter vor der Rache der Sippe? — Das erklärt die vielen Freisprüche und Bewährungsstrafen ganz einfach. —

  3. Weiss jemand wie viele Vorstrafen diese Familie insgesamt hat? Werden bestimmt mehr als 100 sein, erbärmliche Justiz…

  4. Doch jetzt verließ Arafat Abou-Chaker (37) das Landgericht als freier Mann.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Keine Sorge, da Arafat Abou-Chaker vermutlich seinen Unterhalt ausschließlich aus Hartz-4 und kriminellen Machenschaften bestreitet, wird er früher oder später doch im Knast landen.
    Zusammen mit den 80 % anderen islamischen Knastbrüdern in Berliner Gefängnissen.

    Allerdings nur, wenn er nicht bereits vorher von rivalisierenden Araber-Clans umgebracht wird.

  5. Die Angst der Richter ist offensichtlich.

    Vielleicht führt es langfristig dazu, dass Urteile – wie in gewissen Science Fiction-Filmen – von einem Computer gefällt werden.

    Die nächsten, die bedroht werden, sind dann die Programmierer 😉

  6. Die Richter haben Angst? Aber nicht um die normalen Bürger, die von solchen gestalten terrorisiert werden.
    Wenn sie wirklich aus Angst solche Urteile fällen, bitte einen neuen Job suchen

  7. Das Foto sieht von den Ausstrahlung bzw. Körpersprache der beiden Personen so aus, als würde ein Mann seine Freundin necken und beide lachen. Wer hier Mann und wer Freundin ist, kann jeder selbst entscheiden, der Augen hat, aber ich denke, wir sind uns alle einig;-)

  8. Kommt eine Ossifrau, ein Vietnamese, ein Rollstuhlfahrer und ein Schwuler in die Kneipe.

    Sagt der Wirt: „Ihr seid ja ne komische Truppe“.

    Sagt die Ossifrau: Wir sind keine komische Truppe, wir sind die Bundesregierung!

  9. Bunte Republik Doofistan: Pass wegwerfen, Sozialleistungen abgreifen, Mafia gründen. Und sich einen Integrations-Bambi-Stottersänger mit dem richtigen MiHiGru kaufen, das bringt noch extra Kohle und hilft beim Geldwaschen.

    In einem normalen Staat wären solche kriminellen Kraturen nach langen Strafvollzug mit Fusstritt schon längst dahin zubefördert, wo sie herkommen.

  10. #13 Hexenhammer

    die Liste könnte man noch erweitern.
    Da wäre z.B. ein Priester, der mit seiner Mätresse nachkommt und irgendwas von „Asoziale“ herumschreit…

  11. Dieses Bild… *Schüttel*

    Ist das das neue Plakat der Berliner Toleranz-Kampagne „Moslems helfen Moslems“ mit der Zeile „Leck mich, wenn du mich liebst“?

  12. Die Situation ist vergleichbar mit der in Italien auf die Mafia bezogen: Wer harte Urteile fällt lebt gefährlich, daher lieber solange warten die Richter bis es knüppeldick kommt und sie nicht mehr anders könen als diese Monster wegzusperren.

  13. Ja nach einem solch milden Urteil kann man dann aber gegen sich notwehrende Deutsche schonmal ein paar Jahre verhängen, wie unser NSU-Richter in München, ganz nach dem Radfahrer-Prinzip.

    Zu unserer geschätzten Richterin Heisig:

    http://www.emma.de/news-artikel-seiten/kirsten-heisig/

    Gegen einen vorbestraften Täter (u.a. 20 Monate auf Bewährung, wegen gemeinschatlicher brutalster Vergewaltigung einer 12jährigen, die er anschließend auf den Strich schickte) und der nun kleine Jungen auf den Strich schickt:
    6 Monate auf Bewährung.

    Ich vermisse Kirsten Heisig nicht.
    Ich vermisste unser restlichen Richter auch nicht und wünsche ihnen eine nachhaltige Bereicherung.

  14. #2 Lasker

    Für solche und ähnliche Verfahren könnten Juristen unter Decknamen aus aus anderen Bundesländern verurteilen, ähnlich wie das schon beim KSK üblich ist.

  15. Der lacht nicht nur über die deutsche Justiz sondern zeigt ihr auch noch beide Stinkefinger. (Im Originalfoto der Bildzeitung richtig zu sehen)

  16. #20 Frankoberta

    Ja…und das zu Recht. Ich kenne einen Richter, der letztinstanzlich mit Ausweisungsprozessen beschäftigt war. Der ist daran psychisch kaputtgegangen…wenn bei einem Prozess in der letzten Reihe einige Menschen sitzen, die Dich ununterbrochen anstarren und nicht nur so aussehen, als seien sie gewaltfähig, hinterlässt das Wirkung.

    Dann noch eine tote Ratte im Briefkasten, einen Brief mit einer Patronenhülse…nächtliche Droh-Anrufe…Kinder oder Ehepartner, die Grüße von ihnen unbekannten Männern ausrichten, die sie aus einem Auto heraus angesprochen haben…

    Die Polizei unternimmt in solchen Fällen wegen zu geringer Aussicht auf Ermittlungserfolg wohl fast nie etwas.

    Als Richter ist man im Kontakt mit den Folgen der multikulturellen Illusion das ärmste Schwein.

    In diesem Milieu bewegen sich Individuen, deren Gewaltbegriff durchschnittliche deutsche Polizeibeamte weglaufen lässt.

    Wir haben schon lange rechtliche Parallelwelten, nur gibt es offen noch keiner zu.

  17. Zur selben Zeit, als Bushido den Integrations-Bambi 2011 bekam, „besuchten“ und „berieten“ Angehörige des genannten Kriminellen-Clans die letzte verbliebene deutsche Familie auf dem Kleinmachnower Villenareal, da es den Bushido- Abräumern mit deren Auszug/ Umzug der deutschen Familie nicht schnell genug voranging. Und sie machten auch keinen Hehl daraus, daß sie im Auftrag des „bekannten Rappers Bushido“ unterwegs seien.
    Zur selben Zeit also, als die linke Medien- und Musikelite Bushido zu Füßen lag, hatte wenigstens diese Kleinmachnower Familie Angst vor dem nächsten Besuch der wenig freundlichen Araber.
    Psychischer Druck fand und findet eben nicht nur innerhalb des Araber- Milieus statt. Die mir bekannte Familie lebt heute (wieder) ruhig und glücklich fernab der neuen Besitzer der alten Heimat.
    Die deutschen Neu-Kleinmachnower, die sich rechter Hand des Villenareals für nicht wenig Geld (vor rund 10 Jahren) ihren Traum vom Reihenhäuschen im Grünen erfüllten, haben schon jetzt mein Mitgefühl ob der neuen reichen Nachbarn mit den gepflegten Umgangsformen.
    Ganz sicher keine Bereicherung für Kleinmachnow.

  18. In Berlin hat der damalige Oberstaatsanwalt Roman Reusch zu diesem Thema eine explosive Studie verfasst:http://www.hss.de/fileadmin/migration/downloads/071207_VortragReusch.pdf mit dem Titel „Migration und Kriminalität“, Zitat S.5: „Die Masse der Intensivtäter wird demnach von orientalischen Migranten gestellt“, wobei Araber den größten Anteil haben mit 46%, die Türken kommen „nur“ auf 33%. Zusammen haben etwa 80% der Intensivtäter einen Migrationshintergrund. Der Vortragstext, den Reusch schon 2007 hielt, passt wie die Faust aufs Auge zu den Umtrieben des Bushido-Buddys Arafat Abou-Chaker. Roman Reusch, ab Seite 8ff: „Bei den bereits beschriebenen türkischkurdisch-libanesischen Großfamilien muss zudem davon ausgegangen werden, dass dort … eine konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung stattfindet. Aus Berichten von Mitarbeitern der Jugenduntersuchungshaftanstalt
    Kieferngrund wissen wir, dass Jugendliche aus solchen Familien schildern, wie sie von Kindesbeinen an von ihren Müttern bereits zum Stehlen angehalten wurden und z.B. erst nach Hause zurückkehren durften, wenn eine bestimmte Mindestbeutesumme erreicht war. (…) Bei diesen Familien wird somit als völlig normale Gegebenheit vorausgesetzt, dass ihre Männer früher oder später Haftstrafen zu verbüßen haben, dies ist Teil des „Geschäftskonzepts“. Jugendliche aus solchen Familien dazu anzuhalten, zu lernen und zu arbeiten, kommt dem Versuch gleich, Wasser mit einem Sieb aufzufangen. Sie erleben schließlich, dass ihr Vater, die älteren Brüder, Cousins, Onkel etc. ebenfalls kaum lesen und schreiben können und trotzdem „dicke Autos“ fahren.
    Generell wachsen die meisten der bei uns geführten Täter in einem Umfeld auf, indem – jedenfalls für junge Männer – die Begehung auch schwerster Straftaten
    zur völligen Normalität gehört, weshalb die meisten auch schon in strafunmündigem Alter delinquent werden. Sie wissen zwar, dass ihr Handeln grundsätzlich verboten ist, dies schert sie jedoch wenig. Sie haben eine Selbstbedienungsmentalität entwickelt, die darauf abzielt, sich zu nehmen, was immer sie wollen und wann und so oft sie es wollen. Ihre Taten dienen in erster Linie der Finanzierung eines aufwendigen Lebensstils, den sie sich bei ihrem Bildungs- und Ausbildungsstand
    durch Arbeit nie leisten könnten. Außerdem erlangen sie durch ihr „Gangstertum“ in ihrem Umfeld ein durch Arbeit ebenfalls nicht erlangbares Sozialprestige.
    Sie mieten sich hochwertige Autos, wofür sie in bar zahlen, und fahren an Schulen und anderen Jugendtreffpunkten vor, um mit ihrem Lebensstil anzugeben.
    Bei Begehung der Taten legen sie auch stets Wert darauf, ihre Opfer zu demütigen und zu erniedrigen, woraus sie für sich selbst ein weiteres Mal Bestätigung ziehen.
    (…) Opfer sind ganz überwiegend Nichterwachsene. (…) Mädchen und junge Frauen, die diesen Tätern im wahrsten Sinne des Wortes in die Hände fallen, müssen immer auch damit rechnen, Opfer sexueller Übergriffe zu werden, meist einhergehend mit wüsten Beschimpfungen wie „deutsche Schlampe, deutsche Hure etc.“. Gerade solche Taten sind häufig von einer Anmaßung und Menschenverachtung seitens der Täter geprägt, die ihre Wurzeln meist im national-religiösen Überlegenheitswahn muslimischer Jungkrimineller haben, welcher sich gerade gegenüber „ungläubigen“ Frauen und Mädchen in besonders abstoßender Weise äußert. Die diesen Taten zugrundeliegende Einstellung kommt auch darin besonders deutlich zum Ausdruck, daß der größte Vorwurf, der einem muslimischen Mädchen gemacht werden kann, der ist, sie benehme sich wie eine Deutsche. Generell ist zu konstatieren, daß in jüngerer Zeit ausgesprochen deutschfeindliche – wie übrigens auch antijüdische – Übergriffe zunehmen.“ Die passende Musik für diese „unverzichtbaren Schätzchen“ liefert dann Bushido, wofür er dann ja den (Des)-Integrations-Bambi bekam. Das Böhmer Zitat spare ich mir jetzt.

  19. #12 Gloria Mundi (10. Mai 2013 12:15)

    Keine schlechte Idee.Oder Richter sollten hinter verspiegelten Scheiben ihre Urteile sprechen. Aus Sicherheitsgründen. Dann is nix mehr mit „Isch weiß wo dein Haus wohnt“… 🙂

  20. Man muss sie einfach mögen, diese beiden. Und wenn nicht, gibt es was auf die Mütze.

  21. Vielleicht wissen ja Richter etwas mehr von Hintergründen, wenn mal ein Kind eines Polizisten, Staatsanwalt oder Richters verunglückt? Rational ist das jedenfalls nicht zu begründen.

  22. Deutsche bekommen als notorische Berufsverbrecher Sicherungsverwahrung, als Clan-Libanese Freispruch oder Bewährung.

    Bei diesen Primitivlingen hilf nur noch Vermögensentzug, aber radikal, dann werden die unser schönes Land bald verlassen.

  23. Wer hat den bittschön von der Berliner Justiz ein klares, faires und ehrliches Urteil erwartet?
    Ich bin da schon eher erstaunt, dass der Richter die Zeugen nicht öffentlich aufrief sich bei den Tätern zu entschuldigen.
    Dem Rot-Grünen Filz der Hauptstadt, welcher ja auch die angeblich unabhängige Justiz klar in Form gebracht hat, kann man doch nicht trauen…

  24. Warum ist E.T. sympathischer als die auf obigem Foto?

    1. Er hat sich benommen.
    2. Er hat die Sprache gelernt.
    3. Er kam allein.
    4. Er hatte ein eigenes Fahrrad.

    5. Er wollte wieder nach Hause.

  25. Die Richter haben Angst – um sich aber irgendwo noch zu beweisen können kompensieren sie ihr Nachgeben durch Härte denen gegenüber, wo sie für ihren „Mut“ belohnt werden: bei Islamkritikern zB. Ja, da können sie „Courage“ beweisen und Lob „kritischer“(= auch so feiger) Journalisten einheimsen.

  26. Unser Land als Spielwiese für Leute, die so herzlich lachen können – wer wollte da nicht gern mit einstimmen?

  27. Das Beispiel zeigt, dass Berliner Justiz weder fähig noch willig ist, (organisierte) Kriminalität zu bekämpfen.
    Berlin kann man abschreiben.

    Dass Bundespolitiker in diesem kriminellen Mülleimer wohnen müssen, soll als gerechte Strafe betrachtet werden.

    PS Wer Araber ins Land läßt, verwandelt das Land in Nahen Osten.

  28. #4 unverified__5m69km02 (10. Mai 2013 11:56)
    Haben diese Leute Helfershelfer in der Justiz ?
    – – –
    Brauchen die nicht. Sämtliche Blockparteien reißen sich doch darum, ihnen den roten Teppich auszurollen.
    Was geschieht, ist gewollt:
    Masseneinwanderung völlig Ungebildeter, Raub, Vergewaltigung, lächerliche Gerichtsurteile wie dieses, Unsicherheit im öffentlichen Raum, das permanente Signal an die genuinen Deutschen: Bei der geringsten Gegenwehr seid Ihr dran – wegen unverhältnismäßiger Notwehr, wegen Rassismus, wegen Volksverhetzung, wegen-wegen-wegen – da werden noch mehr Gründe hinzukommen, von einer Perfidie und einer so klaren Unterdrückungsbotschaft, die wir vor 10, 15 und mehr Jahren niemals „auf deutschem Boden“ für möglich gehalten hätten.
    Aber solange es noch genug Konservative gibt, die das „kleinere Übel“ wählen …

  29. #41 Schüfeli

    Es handelt sich keinesfalls um ein spezifisch Berliner Problem. Meine Erfahrung stammt z.B. aus Bayern. Berlin ist gegenüber Bremen ein Hort konsequenter Rechtsdurchsetzung und in den Ballungsräumen Ruhrgebiet, Rhein-Main und Württemberg gehts auch dahin…

  30. Ich finde diesem Bullshito wird viel zu viel Beachtung geschenkt. Er ist doch nur ein Blabla:

  31. Das Bild sieht aus wie ein glückliches schwules Araberpärchen nach der Eheschliessung.
    Ich werde da nicht schlau draus, in was für einem Verhältnis die zueinander stehen. Erpressen/Benutzen sie ihn oder sind sie tatsächlich befreundet? Die Bilder auf denen Bushido sehr gelöst wirkt, lassen zweiteres vermuten aber wieso dann die Generalvollmacht?

  32. Ein gewisses Verständnis für den Richter kann ich aufbringen. Nicht jeder möchte geheisigt werden.

  33. #11

    „Ich kann die Richter verstehen.

    Die haben einfach nur Angst – nackte Angst…

    Wieso sagen sie das dann nicht offen? Wieso erzwingen sie keinen öffentlichen Diskurs?
    Wieso haben sie dann nicht den Anstand udn Berufsethos, ihren Job zu schmeissen?

    Die Lehrer in der Rütlischule damals haben das auch gemacht. Einfach gestreikt. Und dann hat sich zumindest in der Schule auch was geändert.

    „Sehr geehrte Damen und Herren,wir sind nicht mehr in der Lage, unseren Beruf objektiv und nach bestem Wissen und Gewissen auszuführen, da wird bedroht werden, sollten wir ein der Tat angemessenes Strafmaß verhängen.
    Deshalb sehen wir uns nicht mehr im Stande, diesen verantwortungsvollen Posten zu bekleiden“

    Dann wäre das Thema wenigstens unwiederbringlich auf dem Tisch.

    Soviel Angst können sie also nicht haben, wenn sie immer noch nicht gekündigt haben.

  34. #48

    „Ein gewisses Verständnis für den Richter kann ich aufbringen. Nicht jeder möchte geheisigt werden.“

    Ich glaube nicht, dass die von araberclans umgebracht wurde. Und wenn, dann haben die auf Befehl von irgendwem gehandelt oder zumindest zusammengearbeitet.

    Die Abou Chakers und Co. haben nicht die gesamte Justiz, Politik, Polizei und Medien im Griff und können denen vorgeben was sie schreiben sollen.

    Die Medien haben ja sofort geschrieben, dass die Polizei ein Verbrechen ausschliesst, als man noch überhaupt nichts wusste (was die Polizei bei verschwundenen Personen sonst niemals tut) und sofort nach dem Auffinden wurde Selbstmord als Fakt hingestellt.
    Sowas kann kein Araberclan schaffen. Killen ja, aber nicht diese Manipulation sämtlicher Instanzen.
    Deshalb denke ich,dass da etwas anderes hintersteckt.

    Vielleicht irgendwer aus der Politik dem ihr „Finger in die Wunde legen“ nicht gepasst hat, sondern sich lieber ausschliesslich mit Kampf gegen Rechts und Schutz armer Ausländer beschäftigen will.
    Da passt so eine penetrante Frau nicht ins Image.

  35. #49 FddWa

    Ein Richter, der offen der Realitätsinszenierung des juste milieu´s widerspricht, ist in Sekundenschnelle ein Paria.

  36. A propos Großclans und eingeschleppte islamische Familienfehden: Im kleinen Dänemark sieht das nicht anders aus. Ich erwähne dies hier nochmal, weil es zeigt, daß das alles nix mit „Nazis“ oder „Deutschen“ oder mangelndender Willkommenskultur“ oder was auch immer zu tun hat, sondern einfach damit, daß der Orient mit seinen tollwütigen Normen und Gebräuchen nach Europa eingefallen ist:

    DÜSSELDORF (…) Aus einem Flieger, der aus Antalya gekommen war, stieg der 20-jährige Musa Sevim Ö. – und der wurde von der dänischen Polizei mit internationalem Haftbefehl gesucht. Wegen eines … Kopfschussmordes.

    Die brutale Tat liegt noch nicht einmal eine Woche zurück: Am letzten Sonntag saß das Opfer Sohail Hamza (17) auf einer Parkbank im Kopenhagener Vorort Tingbjerg, als S. auf ihn zukam. Der zog eine Neun-Millimeter-Pistole aus der Tasche und schoss dem Jugendlichen aus kürzester Entfernung zweimal in den Kopf.
    Hintergrund der Bluttat soll nach Ermittlungen der dänischen Polizei eine Bandenkrieg zwischen zwei Familien sein.

    Der türkischstämmige Tatverdächtige Musa Ö. hat ein beachtliches Vorstrafenregister wegen Brandstiftung und mehrere Raubdelikte. Nach den Schüssen von Tingbjerg war er offenbar in die Türkei geflüchtet – und dann nach Düsseldorf weiter gereist.

    http://www.express.de/duesseldorf/spektakulaere-festnahme-polizei-schnappt-kopfschuss-moerder-am-flughafen,2858,22717544.html

  37. #51

    „#49 FddWa

    Ein Richter, der offen der Realitätsinszenierung des juste milieu´s widerspricht, ist in Sekundenschnelle ein Paria.

    Dann habe ich kein Mitleid. Wer auf Leib und Leben konkret bedroht wird, aber trotzdem nicht den Arsch hochkriegt, sondern so tut als wäre nichts und in seinem (selbst- und familiengefährdenden) Job verbleibt, hat Pech.

    Und wenn es mehrere Richter sind, dann können auch mehrere Richter sprechen. Einen kann man vielleicht als bösen Nazi darstellen, aber nicht mehrere.

    Wie gesagt, bei der Rütlischule konnte das auch keiner runterspielen, weil alle oder fast alle Lehrer mitgemacht haben.

  38. Hat sich Herr Gauckler schon für die unsägliche Diskriminierung des Dunkelhäutigen und Schwarzhaarigen entschuldigt? Wurde schon eine Entschädigungssumme gezahlt?

  39. #56 Abu Sheitan (10. Mai 2013 15:16)

    Hat sich Herr Gauckler schon für die unsägliche Diskriminierung des Dunkelhäutigen und Schwarzhaarigen entschuldigt?

    nee, der muss bei der nächsten Weihnachtsansprache erst noch die neusten Diskriminierten ansprechen.
    Gauck, Weihnachten 2013 ARD/ZDF

    …Unsere Richter sind verunsichert angesichts eines Lebens das schnell ihre Familien bedroht und instabiler geworden ist. Die Schere zwischen
    Mohammedaner_Innen und Grundgesetzbefürwortern geht auseinander. Der kriminalistische Klimawandel erfordert ebenso neue Antworten wie eine irrlichternde alternde Richterschaft. Sorge bereitet uns
    auch die Gewalt: in Richter-Haushalten oder auf Straßen, wo Richter und Staatsanwälte auch deshalb angegriffen werden, weil sie nicht urteilen als wenn sie schwarzen Haare und eine dunkle Haut haben.

  40. #49 FddWa (10. Mai 2013 14:35)
    Soviel Angst können sie also nicht haben, wenn sie immer noch nicht gekündigt haben.

    Alle wohl nicht. Wahrscheinlich gibt es auch noch die, die sich bezahlen lassen. Die Weicheier bekommen ihr Leben geschenkt, die Hartgesottenen Koks und eine Rolex.

    Und nein, die Wahrheit liegt nicht irgendwo dazwischen! Entweder man ist ein Hosenscheisser oder nicht. Entweder man ist korrupt oder nicht. „Ein bisschen“ schwanger geht auch nicht…

  41. Ich wage gar nicht daran zu denken,wenn aufgrund solcher und noch vielen anderen Sachen,
    auch hier mal einer „abtickt“ und als sniper die führenden Köpfe solcher Clans wegballert. Solange bis diese Clanmitglieder sich vor angst in die Hose pissen. Und dann wundern sich alle wie so was wohl kommt….man sollte die armen Clans doch mal warnen, das es nicht soweit kommt…Antigewalt Prevention….

  42. Ich verstehe die ganzen Feiglinge nicht, die plötzlich an Gedächtnisschwund leiden und warum diese auch noch Zuspruch von einigen Duckmäusen im Kommentarbereich bekommen ist mir auch ein Rätsel. Feiglinge allesamt.

  43. Die Verhandlung hätte man sich auch sparen können. Dieses arabische Bandengesindel hat hier inzwischen völlige Narrenfreiheit.

  44. #63 Kaliske
    zu der Überzeugung bin ich auch gekommen.

    Die Politiker und die Justiz werden von denen am Nasenring vorgeführt.

    Ätzend, wie dieses Land im Sumpf der Maffia versinkt.

  45. die hærtesten kriminellen organisationen waren doch schon immer beinahe unantastbar. wenn dann noch mihigru dazukommt, ist die sache perfekt. ich glaub schon lange nicht mehr an den grossen knall. ich denke, alles rasselt weiterhin den bach runter und dann ist die westliche welt fertig

  46. Freisprüche und Bewährungsstrafen für arabische Mafia gehören zur Willkommenskultur.

    Das sind doch alles Fachkräfte, von denen unsere Wirtschaft nicht genug bekommen kann.

  47. Links die Inkarnation eines Neandertalers,
    das kleine Männchen rechts sein abgerichtetes
    Geldeselchen;-)

  48. Das Gericht und die Staatsanwaltschaft haben nun so viel Zeit und Geld verschwendet und die Kinder in Afrika hungern weiter…

  49. Wäre dieser hochkriminelle islamische Intensivtäter ein Nazi gewesen, wäre der für viele Jahre in den Knast gewandert.

    Aber diese verweichlichten BRD-Richter getrauen sich nur gegen harmlose Deutsche harte Strafen auszusprechen, weil keiner dasselbe Schicksal wie die Richterin Heisig erleiden möchte…

  50. Wenn ich zum Schießen fahre,und habe nur eine einzige Patrone im Koffer mit der Waffe zusammen bin ich reif.
    Dh.Ein Verbrecher.

    Waffe Munition getrennt voneinander nicht zugriffsbereit etc.pp.!!!

    Danke D.

  51. @2 Lasker

    denkt denn niemand an die Angst der Richter vor der Rache der Sippe? — Das erklärt die vielen Freisprüche und Bewährungsstrafen ganz einfach.

    Ich glaube auch, dass da das Problem liegt. Aber es ist hausgemacht. Und es ist nach meinen Beobachtungen leider symptomatisch für Viele hier im Land: Wenn es die Leute nicht selbst betrifft, sind sie unendlich „tolerant“ gegenüber den größten Untaten. Aber wehe es geht an die eigene Gesundheit oder das eigene Geld. Dann wird geschrieen. Erlebe ich tagtäglich auf der Arbeit und finde es zum Kot*en.

  52. @24 Trauerklinge

    Ich vermisste unser restlichen Richter auch nicht und wünsche ihnen eine nachhaltige Bereicherung.

    Sowas wünsche ich mir in meinen Tagträumen auch immer wieder: Dass es von den „Gutmenschen“-Richter(inne)n mal einen trifft, der von einem ihrer „Schätzchen“ bereichert wird und dass dann diese(r) Richter(in) auf seines/ihresgleichen trifft, der/die unendliches Verständnis für die kulturelle Bereicherung entwickelt…

    Leider ist mir Derartiges bisher nicht bekannt. Und da dies offensichtlich so selten vorkommt erklärt es, warum unsere Richter(innen) so handeln…

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