10.321 Polizisten wurden 2012 in Nordrhein-Westfalen während ihres Dienstes angegriffen, fünf Prozent mehr als im Vorjahr. 1.816 Polizistinnen und Polizisten wurden verletzt, 15 von ihnen schwer. 219 Polizisten wurden so schwer verletzt, dass sie längerfristig dienstunfähig waren. Diese Zahlen offenbarte das vom Landeskriminalamt (LKA) erstellte „Lagebild Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte“, das NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD, Bildmitte) am Wochenende vorgestellt hat. Auch Beleidigungen und Beschimpfungen gehören inzwischen zum Arbeitsalltag von Polizisten. Ralf Jäger fordert nun eine „Woche des Respekts“. Auch hat sein Ministerium erforschen lassen, wie angegriffene Polizisten ihre Erlebnisse verarbeiten. Konkrete Maßnahmen zur Stärkung unserer Polizei sind aber auch weiterhin nicht zu erwarten.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Dass bundesdeutsche Polizisten nie jene Autorität hatten, die Polizisten in anderen demokratischen Ländern hatten und haben, ist ein spezifisch deutsches Phänomen. Während der Respekt vor einem Menschen in Uniform in Ländern wie den USA keinerlei Widerspruch zu Freiheit und Demokratie darstellt, haben bei uns 68er und andere Wirrköpfe dafür gesorgt, dass dieser Respekt als Ausdruck von Untertanengeist verstanden wird und die Missachtung von Autoritäten einen positiven Wert erlangt hat.

Steinewerfer Joschka FischerEine zeitgeschichtliche Fehlentwicklung, mit der wir seit vielen Jahren leben müssen und die es beispielsweise ermöglicht hat, dass eine Person, die in jungen Jahren Polizisten mit Steinen beworfen hat, später Außenminister unseres Landes werden konnte. Aber in den letzten Jahren hat die Ungehemmtheit, mit der Polizisten in Deutschland angegriffen werden, ein neues und völlig unerträgliches Niveau erreicht.

Und im Gegensatz zu den Zeiten eines Joschka Fischer ist die heutige Gewalt gegen Polizisten nicht mehr ausschließlich (links-) politisch motiviert. Es sind Salafisten und andere radikale Muslime hinzugekommen, die Polizisten mit Messern, Steinen und Fahnenstangen zur Verteidigung ihres „Propheten“ angreifen. Junge Migranten, im Volksmund „Kulturbereicherer“ genannt, bei denen das sogenannte „Bullen aufmischen“ zum fragwürdigen Wochenend-Spaß dazugehört, werden immer gewalttätiger. Und auch das dauerberauschte Party-Volk wird mehr und mehr zum Problem. Resultat des Werteverfalls einer von „Toleranz“ und „Multikulti“ geprägten Gesellschaft, für den unsere Polizisten nun – im wahrsten Sinne des Wortes – ihren Kopf herhalten müssen.

Medien, Politik und Justiz tun ihr Übriges. Wenn Medien wie der SPIEGEL die zunehmende Gewalt gegen Polizisten als Ausdruck der Verwahrlosung unserer Gesellschaft bezeichnen, dann mag das zutreffend sein. Trotzdem stößt es sauer auf, denn es waren gerade die linkspolitisch korrekten Medien, die eben diese Verwahrlosung durch undifferenzierten Multikulti-Journalismus mit herbeigeschrieben haben. Politiker wie Ralf Jäger, die jetzt „Respekt“ und „Wertschätzung“ für Polizisten einfordern, sind ebenfalls wenig glaubwürdig; die nordrhein-westfälische Landesregierung sollte erst einmal selber Respekt und Wertschätzung für ihre Polizisten zeigen, beispielsweise in Form angemessener Vergütung. Oder dadurch, dass die katastrophale personelle Situation der Polizei endlich behoben wird. Hinzu kommt eine Justiz, die Angriffe auf Polizisten mit lächerlichen „Kuschelurteilen“ bedenkt und damit längst zum größten Sicherheitsrisiko der Polizei geworden ist.

Medien, Politik und Justiz haben es über Jahre hinweg zugelassen, dass die Polizei zum Prügelknaben der Nation geworden ist. Und selbst jetzt, wo Angriffe auf Polizisten, die gleichzeitig auch Angriffe auf unsere Ordnung und unsere Werte sind, immer schlimmer und ungehemmter werden, gibt es nur die üblichen „Sonntagsreden“. Selbst jetzt sieht nichts danach aus, dass es die längst überfälligen härteren Strafen für Angriffe auf Polizisten tatsächlich geben wird. Die weitere Demotivierung von Polizisten, die schon jetzt die Grenze ihrer Belastbarkeit erreicht haben, dürfte damit vorprogrammiert sein. Offensichtlich hat noch immer niemand begriffen, welche Konsequenzen einer zivilisierten Gesellschaft drohen, die ihre Polizei im Stich lässt.

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33 KOMMENTARE

  1. Die Konsequenz aus dem oben dargestellten Sachverhalt ist die innere Kündigung, und der Dienst nach Vorschrift.

    Wer kann dies den Alleingelassenen verdenken?

    Erinnert ihr euch noch an den Kurdenmob in Mannheim? Lieferte sich bei einem „Kulturfestival“ eine Schlacht um das Veranstaltungsgelände, und unsere Ordnungskräfte waren – angeblich – zahlenmäßig nicht in der Lage die Sache in den Griff zu bekommen.

    Die innere Sicherheit ist zu einem Schein verkommen, aus meinem Stadtteil schaffen es mindestens 2 Einbrüche, Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Schlägereinen in den Lokalteil der hiesigen Prawda – wie viele werden wohl stillschweigend geschehen sein?

    semper PI!

  2. Wenn Verfassungsfeinde wie „Nazi-Jäger“ auf den Ministerposten sitzen, darf man sich nicht wundern, wenn immer Weniger – bezeichnenderweise immer noch eher die ständig diffamierten Rechten als die Linken – den Gesetzen und staatlichen Autoritäten (die wiederum ihr Handeln am Recht orientieren sollten) Respekt erweisen.

  3. Man kann sich nur fragen, wer ist so verzweifelt oder naiv, daß er bei diesen Verhältnissen da noch anfängt? Als Dank des Vaterlandes werden dann noch die Gehälter gekürzt, die Beihilfe rasiert und die Arbeitszeit verlängert.

  4. Ich hatte ja schon immer den Verdacht, daß Innenminister Jäger sein Augenmerk auf die Falschen richtet und die Richtigen weder fest im Blick noch fest im Griff hat.

    Allerdings werden ja auch außerhalb von NRW Polizisten angegriffen und verletzt, aber NRW ist hier die Hochburg und sicher ist dieser Innenminister nicht ganz unschuldig daran.

  5. Keine Sorge, die BRD-Apparatschiks werden bald schon erkennen, dass sie ihre bewaffneten Organe mehr schätzen müssen. Das wußten auch die Sozialisten in der DDR und ihren Bruderrepubliken. Wenn in der DDR 2.0 die Repressionsschrauben gegen das eigene Volk angezogen werden müssen, wird die BRD-Elite sicherlich auch wieder die Liebe zu ihren Vollzugsbeamten entdecken. Im Falle einer Krise werden sie dafür sorgen, dass neben ihnen selbst und ihrer Arbeitslosen- und Ausländerklientel, zuvorderst auch ihre Staatssicherheitsorgane und natürlich die Propagandaabteilungen in den Anstalten noch regelmäßig bezahlt und versorgt werden. Denn diese sind immerhin das lettzte Bollwerk vor einem möglichen Umsturz.

  6. Polizeibeamte (vor allem die über 50) haben längst resigniert. Sie wollen nur noch eins: in Pension gehen und die Zeit bis dahin möglichst unbeschädigt überstehen.

    Das tagtägliche Brot, das sie essen müssen, sind Anweisungen von oben: Wir mit unserer Vergangenheit haben es nicht besser verdient, also keinerlei Widerstand gegenüber „Ausländern“ leisten. Die Wut der Polizei ist groß – aber sie ist machtlos …

  7. Sie sägen an dem Ast, auf dem sie sitzen.
    Wenn hier das totale Chaos ausbricht, die Anarchie, die sie so herbeisehnen, dann werden sie die ersten sein, die dabei draufgehen.
    Die „Rechten“ taten gut daran, z.B. sich freiwillig zum Bund zu melden um eine solide militärische Ausbildung zu erlangen. Der treffsichere Umgang mit Kriegswaffen mag derzeit noch nutzlos sein. Wenn das Anti-Staat-Pack aber weiter so am Rechtsstaat sägt, wird diese Ausbildung vielleicht noch eines Tages von Nutzen sein.

    Und nein, in Ländern ohne staatlicher Machtausübung und Gewaltmonopol geht es nicht pazifistisch bunt zu. Vielleicht sollte man diese Joschkas und sonstige subversive Staatsmacht-Destabilisierer für ein Jahr nach Somalia schicken …

  8. Bürgerm. Heinz Buschkowsky in seinem Buch „Neukölln ist überall“:
    „Der seit Jahrzehnten in Neukölln tätige Polizeihauptkommissar Gaertner sagte mir neulich, er könne sich nicht erinnern, während seiner gesamten Dienstzeit einen Handtaschenraub oder einen Überfall von Einwandererjugendlichen auf eine Frau mit Kopftuch bearbeitet zu haben.
    Das Feindbild sind die verhassten Deutschen, sie sind das Ziel ihrer Aggressionen, und sie haben dem Flashmob nichts entgegenzusetzen: Per SMS-Rundruf finden sich in wenigen Minuten zahlreiche Menschen ein, die sofort eine drohende Haltung einnehmen. Deutsche gelten als leichte Opfer.“

  9. „Eine Woche des Respekts“! Ja berät denn niemand diesen Mann in seinem zu großen Amt? Wie kann man denn mit solchen Peinlichkeiten ungeschützt an die Öffentlichkeit treten? Eine Woche des Respekts, ja steht mir denn der Anus sperrangelweit auf? Warum nicht 5 Minuten des Respekts? Gleich eine ganze Woche?

    Es ist immer wieder interessant, wie Medien und Politik ihre Verblödung öffentlich leben.
    Die finden nicht mal was dabei. Ich stehe daneben und gucke denen in ihr Gesicht, aus dem das Blöde zurückstiert.

  10. … Dass bundesdeutsche Polizisten nie jene Autorität hatten, die Polizisten in anderen demokratischen Ländern hatten und haben, ist ein spezifisch deutsches Phänomen. ….

    Das stimmt so nicht. Bis zu den 70ern genossen Polizisten eher zuviel (unbegründete) Autorität und es war nicht grundsätzlich schlecht, wenn man diese ein wenig reduzierte. Jedoch mischte dann eine spezifisch deutsche Tugend mit, es wurde alles gründlich gemacht. Es wurde nicht rechtzeitig aufgehört mit dem Beschneiden der Autorität. Und dann kam ein zweites Problem dazu, die antiautoritär erzogene Generation wurde erwachsen. Und wenn man jetzt noch die 68er Richter dazurechnet, zusammen mit den Einwanderern die nie solche Freiheiten zuvor erlebt haben, dann haben wir die Gründe für den jetzigen, verheerenden, Zustand.

    Betrachten wir uns einmal Scotland Yard, die Bobbies waren viele Jahre unbewaffnet, selbst in dunkelsten Hinterhöfen alleine agierend. Und das hatte einen guten Grund, wusste doch jeder, dass es nicht ratsam ist, so einen Bobby anzugreifen. Allerdings spielten damals Polizisten, Staatsanwälte und Richter gut zusammen, wenn es darum ging den Bobby und damit den Staat zu schützen.

    Unser Hauptproblem scheint aber wohl zu sein, dass wir immer nach Extremen streben, entweder Polizeistaat oder Anarchie, dass es was dazwischen gibt, scheint der Obrigkeit nicht bewusst zu sein.

  11. OT

    Heute gibt es aber auch einen Grund zum feiern – in über 60 Städten in Deutschland ist Israeltag, heute wird die Gründung Israels und die Wiedervereinigung Jerusalems gefeiert:

    Morgen wird die Befreiung Ost-Jerusalems, Judäas und Samarias gefeiert:
    „Die IDF brachte den Arabern Brot und die Freiheit“

    http://haolam.de/artikel_13219.html

    Naftali Bennett zum heutigen Yom Jersuhalaijm:
    „Niemand wird Yerusalem jemals wieder teilen können!“

    http://haolam.de/artikel_13233.html

  12. Frankreich: Linke konzipieren Morgenthauplan 2.0 für Deutschland

    Frankreichs Linke träumt von Bund gegen Deutschland

    In Frankreich geht die Angst um, in eine europäische Statistenrolle verbannt zu werden. Die Linke im Land träumt deshalb von einem „lateinischen“ Bund mit Spanien und Italien – gegen Deutschland. Von Wolf Lepenies

    (…)Hassobjekt ist Deutschland. Kojève propagiert einen „lateinischen“ Morgenthau-Plan. Deutschland soll in erheblichem Maße entindustrialisiert werden.(…)

    http://www.welt.de/kultur/article115976016/Frankreichs-Linke-traeumt-von-Bund-gegen-Deutschland.html

  13. #13 johann (08. Mai 2013 12:13)

    siehe die kommentare!

    dagegen sind wir hier auf PI moderate waisenknaben.
    da ist sogar von der deutschen A-bombe gegen
    frankreich die rede.

    (die WELT-zensur pennt wohl gerade.)

  14. #4 Gedankenpolizei (08. Mai 2013 11:10)
    „Als Dank des Vaterlandes werden dann noch die Gehälter gekürzt, die Beihilfe rasiert und die Arbeitszeit verlängert.“

    Und für die ehemaligen Bundesbeamten wurden auch die Pensionen um mehr als 3% gekürzt.

  15. #13 johann (08. Mai 2013 12:13)
    Frannkreich: Linke konzipieren Morgenthauplan 2.0 für Deutschland …

    Habe den Artikel in der Welt auch gelesen. Der ist aber (bewusst?) etwas zweideutig geschrieben. Kojève starb 1968, aber die Grande-Nation Spinnerei geistert immer noch durch französische Hirne, besonders durch die der Sozialisten. Warten wir mal ab, bis Hollande den Staatsbankrott erklärt und Draghi französische Anleihen ohne Ende aufkauft. Ich tippe, dass es im Oktober / November soweit ist.

  16. Was hat diese durchgeknallte und neben der Kappe laufende Witzfigur von einem Innenminister von der SPD wörtlich gesagt?

    „Demokratie ja, aber nicht um jeden Preis!“

    Wir sollten dieses Zitat dem Jägermeister bei jeder Gelegenheit um die Ohren hauen. In ein paar Jahren, wenn die Stimmgung gegen diese irren Islam- und Schariabefürworterer gekippt ist, müssen wir den Jäger unbedingt vor einem ordentlichen Gericht zur Rechenschaft ziehen.

    Also lieber Jägermeister! Die Zeit wird kommen wo man sich für so etwas Ungeheuerlichem rechtferfigen muss!

    Darauf freue ich mich jetzt schon! 🙂

  17. Aus dem Beitrag:

    …. Offensichtlich hat noch immer niemand begriffen, welche Konsequenzen einer zivilisierten Gesellschaft drohen, die ihre Polizei im Stich lässt….
    ———-
    Vermutlich ist das der von der sogen. „Politick“ gewünschte Effekt: Verängstigung und Verslummung der biodeutschen Ur-Gesellschaft. Mal sehen, wann das grünlinke von der getretenen Pozilei endlich an Hand von Beispielen erklärt bekommt, wozu das Ding, das da rechts am Koppel hängt (P 226) gut ist….

  18. #17 felixhenn (08. Mai 2013 12:33
    ja, das ist natürlich sehr zugespitzt formuliert.
    Die Motive der französischen Linken (und Teile der Bürgerliche ebenfalls) sind aber gut dargestellt.
    Durch eine „Mittelmeerunion“ o. ä. Deutschland dauerhaft schwächen, aber gleichzeitig von der hier noch vorhandenen Wirtschaftskraft profitieren.
    Dementsprechend ist die Süd-Dominanz in der EZB und anderen Gremien einschließlich Brüssel schon weit fortgeschritten.

  19. Auch wenn ich mit mit diesem Beitrag eventuell etwas Unmut zuziehe:
    Mein persönliches Mitleid mit den Polizisten hält sich in Grenzen.
    Es gibt die 2 grossen Polizeigewerkschaften als Interessenvertretung, über die man Tacheles reden kann und über sie alsSprachrohr dem Innenministerium klipp und klar sagen kann, was Sache ist.
    Stattdessen wird seitens der Beamten duckmäuserisch vor der Sozialindustrie, Kampf gegen Rechts und der Migrantenlobby gebuckelt.

  20. #20 Yogi.Baer (08. Mai 2013 13:21)
    Aus dem Beitrag:

    …. Offensichtlich hat noch immer niemand begriffen, welche Konsequenzen einer zivilisierten Gesellschaft drohen, die ihre Polizei im Stich lässt….

    Ich persönlich habe in dieser Hinsicht ein reines Gewissen – ich lasse keinen Polizisten im Stich.
    Die Polizisten sollten sich selber überlegen, ob sie nicht doch eine erhebliche Mitschuld tragen, wenn sie ohne Gegenwehr in die Unfallstation geprügelt werden dürfen.

  21. Eine Woche des Respekt – ah ha ha! Genau das ist das weichgespülte Sozialpädagogendeutschland. VÖllig verrottet und degeneriert.

  22. @#23 Das_Sanfte_Lamm

    Die Polizisten sollten sich selber überlegen, ob sie nicht doch eine erhebliche Mitschuld tragen, wenn sie ohne Gegenwehr in die Unfallstation geprügelt werden dürfen.

    Der Alkoholausschank ist nicht Sache der Polizei!

    Das neue Lagebild Gewalt gegen Polizisten belegt, dass sich mehr als die Hälfte aller Übergriffe auf Polizisten am Wochenende ereignen, vor allem in den Abend- und Nachstunden. Bei zwei Drittel aller Taten spielen Alkohol und Drogen eine große Rolle. GdP-Landesvorsitzender Arnold Plickert fordert deshalb, dass der Alkoholverkauf während der Nachtstunden eingeschränkt wird. „Wenn es an Brennpunkten zu bestimmten Zeiten immer wieder zu Gewalttaten kommt, muss dort nicht auch noch unbegrenzt Alkohol verkauft werden. Das gleiche gilt auch für ein begrenztes Glas- und Flaschenverbot“, sagte Plickert.

    http://www.gdp.de/gdp/gdpnrw.nsf/id/DE_Gewalt-gegen-Polizisten-steigt-weiter

    Der typische Täter ist jung, männlich, handelt allein und ist alkoholisiert

    http://www.polizei.nrw.de/artikel__5384.html

  23. #26 ich2 (08. Mai 2013 15:11)
    Der Alkoholausschank ist nicht Sache der Polizei!

    Das neue Lagebild Gewalt gegen Polizisten belegt, dass sich mehr als die Hälfte aller Übergriffe auf Polizisten am Wochenende ereignen, vor allem in den Abend- und Nachstunden. Bei zwei Drittel aller Taten spielen Alkohol und Drogen eine große Rolle. GdP-Landesvorsitzender Arnold Plickert fordert deshalb, dass der Alkoholverkauf während der Nachtstunden eingeschränkt wird. „Wenn es an Brennpunkten zu bestimmten Zeiten immer wieder zu Gewalttaten kommt, muss dort nicht auch noch unbegrenzt Alkohol verkauft werden. Das gleiche gilt auch für ein begrenztes Glas- und Flaschenverbot“, sagte Plickert.

    http://www.gdp.de/gdp/gdpnrw.nsf/id/DE_Gewalt-gegen-Polizisten-steigt-weiter

    Der typische Täter ist jung, männlich, handelt allein und ist alkoholisiert
    http://www.polizei.nrw.de/artikel__5384.html

    Auch der alkoholisierte junge Mann kann sehr schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden, wenn der angegriffene Polizist genug Befugnisse hat, angemessen zu reagieren – spätestens jedoch am Montag, wenn der alkoholisierte junge Mann vor einem Richter steht und ein paar Nächte in einer Zelle mit illustren Zeitgenossen verbringt.
    Spätestens dann überlegt sich mindestens jeder zweite „alkoholisierte junge Mann“ , ob er am Samstag nochmal einen Polizisten angreift, wenn er es nicht schon unmittelbar nach dem Angriff tut, wenn er die Konsequenzen seines Handelns unmittelbar zu spüren bekommt.

  24. @ #22 Das_Sanfte_Lamm

    Du hast vollkommen recht!
    Meine Ansicht oder auch Vorschlag wäre… Unsere Polizei sollte geschlossen, Streiken…(inkl. der Personenschützer unserer Politiker)
    Es darf keine Grundbesetzung in den Dienstellen geben… ein Tag Chaos würden reichen… mal gucken, wie friedlich es auf Deutschlands Staßen abgeht. Und, ich bin gespannt, wie laut dann die Schreie, der Politik-Obrigkeiten, nach Hilfe sind.
    Aber leider werden dadurch auch, unschuldige und gesetzestreue Bürger in Mitleidenschaft gezogen.

  25. Die Polizei ist bei der linken Mischpoke stets negativ besetzt. Wie soll ein Jäger aus NRW da anders denekn auch wenn er deren Vorgesetzter ist????

  26. @#27 Das_Sanfte_Lamm

    Spätestens dann überlegt sich mindestens jeder zweite “alkoholisierte junge Mann” , ob er am Samstag nochmal einen Polizisten angreift, wenn er es nicht schon unmittelbar nach dem Angriff tut, wenn er die Konsequenzen seines Handelns unmittelbar zu spüren bekommt.

    Ich teile nicht ihr Vertrauen in die Einsicht von alkoholisierten Querulanten.

  27. Diese politische Klasse liefert konsequent die Leute, die sie schützen sollen, ans Messer.
    Sei es Polizisten, Soldaten, BKA-Beamten oder Verfassungsschutz.

    Sie braucht sich folglich nicht wundern, dass niemand sie schützen wird, wenn sie Schutz braucht.

    Mit Antifa oder türkisch-arabischen Gangs kann sie nicht rechen – die haben eigene Ziele und Führer.

    Eigentlich strunzdumm, entspricht aber den geistigen und intellektuellen Zustand dieser „Elite“.

  28. #19 Geert Mueller
    Har der Nazi-Jäger nicht gesagt, „Meinungsfreiheit ja, aber nicht um jeden Preis“?
    Das Schöne an solchen Vollpfosten ist, dass sie sich aufgrund ihrer Dämlichkeit selbst entlarven. Das eigentlich Schlimme ist aber, dass dieser Groß- und Außenhandelskaufmann mit geringer Berufserfahrung 50.000 NRW-Polizeibeamten vorsteht und für die Ordnung im Land, z.B. in DU-Marxloh und in Köln-Kalk verantwortlich ist. Nicht zu fassen…

  29. #4 Gedankenpolizei (08. Mai 2013 11:10)

    Man kann sich nur fragen, wer ist so verzweifelt oder naiv, daß er bei diesen Verhältnissen da noch anfängt?

    Warum die Frage?
    Die Antwort wurde von einigen Innenministern der BRD bereits gegeben: Wir brauchen dringend mehr türkisch-mohammedanische Polizisten, Staatsanwälte und Richter, die kulturbedingten Mord und Vergewaltigung als schariakonform legal anerkennen.

    Die ehemals säkulare Türkei ist uns in dieser Beziehung weit voraus.

  30. haben bei uns 68er und andere Wirrköpfe dafür gesorgt, dass dieser Respekt als Ausdruck von Untertanengeist verstanden wird und die Missachtung von Autoritäten einen positiven Wert erlangt hat.

    Leider ist diese Auffassung unter Linken weit verbreitet. Es sollte sich aber jeder von denen mal klar machen, dass er selbst dann auch in seinem Beruf oder in seinem Privatleben davon betroffen wäre. Warum sollte denn dann irgendjemand Respekt vor seiner Meinung haben? Er würde ja ebenso als „Autorität“ in Erscheinung treten, sobald er beansprucht, dass seine Meinung gilt bzw. durchgesetzt werden soll.

    Oder warum sollen dann „Reiche“ (oder auch alle Anderen) Steuern zahlen? Der „Staat“ mit seinen Gesetzen tritt doch auch als „Autorität“ in Erscheinung.

    @22 Das_Sanfte_Lamm

    Stattdessen wird seitens der Beamten duckmäuserisch vor der Sozialindustrie, Kampf gegen Rechts und der Migrantenlobby gebuckelt.

    Beamte sind „Staatsdiener“ und als solche zu Loyalität gegenüber ihrem „Dienstherren“ verpflichtet.

    Ich bin mir auch nicht sicher, ob sich ernsthaft jemand eine Polizei wünscht, die sich ihre eigenen Gesetze macht. Dann reden wir von Willkür. Das von Ihnen geschilderte Problem muss auf anderer Ebene gelöst werden. Lehrer in diesem Land können sicherlich auch ein Lied davon singen…

    @34 Rumpelstoss

    was haltet ihr von der Provokation?
    Aufkleber:
    ” für linke Gewalt und Meinungsunterdrückung”

    Das ist keine Provokation, das ist eine Zustandsbeschreibung.

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