Bei Angriffen von Islamisten im Nordosten Nigerias sind nach Armeeangaben 55 Menschen getötet worden. Nach Angaben eines Armeesprechers griffen schwer bewaffnete Kämpfer mehrere Armeekasernen, Polizeiwachen und Gefängnisse in der Stadt Bama im Nordosten des Landes an. Unter den Todesopfern seien zwei Soldaten, mehrere Gefängniswärter, Polizisten und Zivilisten. Die Angreifer seien in ein Gefängnis eingedrungen und hätten mehr als 100 Häftlinge befreit, sagte der Armeesprecher. Sie hätten sämtliche Wärter getötet, nur einigen Gefängnisaufsehern sei es gelungen, sich zu verstecken. Dem Sprecher zufolge wurden bei den Kämpfen zehn Angreifer getötet und zwei festgenommen.

image_pdfimage_print

 

24 KOMMENTARE

  1. Das ist aber alles halb so wild und wird sich legen, spätestens, wenn Nigeria China im BIP überholt haben wird, so die linksgrün-naive ZEIT:

    http://blog.zeit.de/joerglau/2013/04/24/die-grose-leere-im-herzen-des-terrors_5990

    Die Sache mit dem Islam ist dabei eigentlich nicht sehr kompliziert: Überall da, wo der Islam die Religion einer Verlierergesellschaft ist (große Teile der arabischen Welt, Teile Afrikas von Nordnigeria über Mali bis Somalia, Afghanistan, Pakistan und eben auch Tschetschenien/Dagestan), gibt es die Neigung zu extremer Gewalt. Dort liefert der Islamismus dann eben die Rechtfertigung für Massenmord, so wie es historisch schon alle möglichen anderen Ideologien getan haben. Wo der Islam Teil einer Aufsteigerkultur ist, zeigt sich seine zivilisatorische Seite – wie etwa heute in der dynamischen Türkei, in erfolgreiche Teilen Asiens wie Malaysia und Indonesien (natürlich nicht ohne Kämpfe und Rückschläge). Man kann sich das Suren-Pingpong mit friedlichen/kriegerischen Stellen sparen: Entscheidend ist die soziale/historische Einbettung der Religion. Sie bestimmt die Auslegung.

    Es ist – seien wir ehrlich – nach all den Jahren eine öde und trostlose Sache, sich damit zu beschäftigen. Trotzdem müssen es natürlich die Profiler tun, damit man Anschläge verhindern kann (ist ja auch oft genug gelungen).

    Aber: Der Terrorismus der radikalen Verlierer wird weitergehen, auch wenn der Krieg gegen ihn längst gewonnen ist. Er wird sich eines Tages totlaufen, wie die fürchterliche Welle des Anarchismus an der Wende zum 20. Jahrhundert. Ruhigbleiben und weitermachen ist die Parole. Die gern gestellte Frage, “warum sie uns hassen”, lege ich für meinen Teil ad acta.

  2. „… Die islamistische Sekte(?) Boko Haram (‘westlicher Erziehung ist verobten’) kämpft im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias seit Jahren mit Gewalt für einen islamischen Staat (Kaliphate, 61:9, 8:39, 2:193)“

    Terrorist#1 Allah, 3:151 „Soon shall We cast terror into the hearts of the Unbelievers“ (bald werden wir Terror in die Herzen der Ungläubigen werfen)

  3. Aber das hat doch mit dem Islam nix zu tun! „Den“ Islam gibt es doch gar nicht! Und wenn es ihn gäbe, dann wäre er total friedlisch, isch schwöre bei Allah!

    Allah allaaf!

  4. Nigeria ist der typische Vielvölkerstaat, den sich unsere linken Ethnozid-Affinen auch für Deutschland vorstellen und den sie zu etablieren gerade dabei sind, inclusive der Mohammedanisierung.

    Volksgruppen

    Die größten und politisch einflussreichsten Völker in Nigeria sind die in Norden lebenden Hausa und Fulbe, die zusammen 29 Prozent der Bevölkerung ausmachen und zur Gruppe Hausa-Fulani zusammengefasst werden, die Yoruba mit 21 Prozent in Südwesten und die Ibo mit 18 Prozent im Süden. Hinzu kommen etwa 400 zum Teil sehr kleine ethnische Minderheiten, unter ihnen die Ijaw (10 %) im Süden, die Kanuri (4 %) im Nordosten, die Ibibio (3,5 %) im Südosten und die Tiv (2,5 %) im Osten, sowie zahlreiche kleinere Völker wie die Umon.

    Weil die von Hausa oder Yoruba dominierte Regierung und vor 1960 die britische Kolonialmacht ihre Forderungen nach politischer Partizipation zurückwies, wehrten sich einzelne ethnische Minderheiten gegen die politische Benachteiligung oder die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen etwa durch umweltschädliche Erdölförderung.
    So mündete im Jahr 1964 die Unterdrückung christlicher Tiv im von muslimischen Haussa-Fulbe dominierten Norden Nigerias, die sich unter anderem in einer für die Tiv nachteiligen Steuererhebung manifestierte, in Unruhen, die bis zu 4000 Todesopfer forderten.

    Religionen

    In Nigeria besteht eine kaum überschaubare Vielfalt an religiösen Gemeinschaften.
    Eine nigerianische Studie ermittelte 2003 Bevölkerungsanteile von 50,5 % für Muslime (vor allem im Norden) und 48,2 % für Christen (im Süden), davon sind 13,7 % Katholiken, 15,0 % Protestanten und 19,6 % andere, meist Mitglieder evangelikaler und pfingstlicher Kirchen.[16] Auch zahlreichen anderen Schätzungen zufolge sind etwa 50% der Nigerianer Muslime[17], zwischen 40 und 46 % sind Christen und der restliche Teil bekennt sich zu einer traditionellen afrikanischen Religion. Einzelnen christlichen Schätzungen zufolge sollen hingegen Christen mit 50,8 % eine hauchdünne Mehrheit im Land stellen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nigeria#Bev.C3.B6lkerung

    Anzunehmen, dass die Entwicklung in den gewünschten europäischen Vielvölker- und Multi-Religionsstaaten nicht solche gewalttätigen Ausmassen annimmt, nur weil wir hier in Allerweltschland und auch im Rest Europas dann mehrheitlich immer noch keine Neger sind, ist böse Rassistisch von unseren linken Ethnozid-affinen Völkerrechtsverbrechern.

  5. Aus dem Welt-Artikel:

    Bei Angriffen von Islamisten

    Ich zitiere mal Elisabeth Thissen, Synodal- und Islambeauftragte für das Christlich-Islamische Gespräch im Evangelischen Kirchenkreis Bad-Godesberg-Voreifel, vormals Beraterin der BIG-Partei, Beauftragte für „Interreligiösen Dialog“ und Unterstützerin der König-Fahd-Akademie:

    „Zum Respekt gehört auch die korrekte Verwendung von Begrifflichkeiten. Für Muslime sind Begriffe wie Islam, Salaf und Djihad (das bedeutet Anstrengung!) positiv besetzte Worte. Diese dürfen weder politisch noch religiös motiviert instrumentalisiert und missbraucht werden (Islamismus, Salafismus und djihadistisch).“

    Also Welt, merken!

    😆

  6. #3 Babieca (08. Mai 2013 10:19)

    Die Welt hält sich sogar schon teilweise an den Befehl aus der König-Fart-Epidemie.

    Die islamistische Sekte Boko Haram kämpft im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias seit Jahren mit Gewalt für einen islamischen Staat.

    Einigen wird die Unlogik sicher auffallen.

    Islamisten, die nichts mit dem Islam zu tun haben sollen, aber einen islamischen Staat errichten wollen.

  7. @ #3 Babieca

    „… (Welt Artikel) Djihad ([großer Jihad, kleiner Jihad = Kriegsführung] das bedeutet Anstrengung!) positiv besetzte Worte.“

    Islam Watch ‚… Aber CAIR (größter Müllredner von USA, Ahmed Rehab) Anzeigen kommen ohne Referenzen aus dem Koran, Hadith oder Sirah … Aber die sogenannten „größeren Jihad“ (dh inneren Kampf) nur 2% der Jihad-bezogene Texte der Bukhari Hadith, die restlichen 98% auf Jihad des Schwertes gewidmet, … ‚

    Islam Watch ‚… But CAIR’s ads come with no references from the Quran, Hadith or Sirah … But the so-called „Greater jihad“ (i.e. inner struggle) covers only 2% of the Jihad-related texts of the Bukhari hadiths, the remaining 98% is devoted to jihad of the sword, …‘

    http://schnellmann.org/myjihad-ad-campaign.html

  8. Terror, Gewalt sind der Religion des Todes immanent. Auch in sogenannten friedlichen Staaten, wie die Türkei, Malaysia, Indonesien gibt es den täglichen Terror gegen Andersdenkende. Der Islam ist eine Ideologie, die andere Denkweisen nicht neben sich dulden kann. Sie ist absolutistisch, menschenfeindlich.
    Andererseits ist es naiv anzunehmen, den Islam dadurch friedlicher zu machen, dass er allein der Scharia abschwört. Die Gnadenlosigkeit des Islam liegt im Koran. Es müsste dem Koran abgeschworen werden, um seine Friedlichkeit zu beweisen. Dies wird aber kein Moslem tun.

  9. @ #1 Eurabier

    (linksversiffte Zeit) „… Suren-Pingpong(?) mit friedlichen/kriegerischen Stellen sparen“

    Die frühen friedvollen Mekka Verse (als Muh. noch schwach war und mit seien „zuckersüßen“ Predigten um neue Konvertieten warb) wurden von Allah storniert (2:106, Nashk) und mit den späten politschen Medina jihadi surahs ersezt!

    9:111 „töten und getötet werden“ for promised paradise „… that is the achievement supreme.“ … welches erfüllt 9:5 + 9:29

    http://schnellmann.org/abrogation.html
    Abrogation (2:106 „Naskh“)

  10. OT:
    Toter in Solinger Obdachlosenheim wirft Fragen auf .

    Es gibt Vermutungen, aber konkrete Beweise, die einen dringenden Tatverdacht zum Tötungsdelikt von der Eckstraße untermauern, gibt es bislang noch nicht: Weiterhin von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt bleibt daher die Wohnung des Solingers Vitek C. auf der Eckstraße. Dort ist der 55-Jährige in der Nacht zum vergangenen Freitag gewaltsam zu Tode gekommen (ST berichtete).
    […]
    Vitek C. war – wie berichtet – bereits im vergangenen Dezember Opfer einer Messerattacke durch einen Mitbewohner (62) geworden. Dieser lebt heute in dem Ohligser Obdachlosenhaus an der Scharrenberger Straße. Auch er wurde von Beamten der Mordkommission vernommen.

    http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Wer-besuchte-Vitek-C-zuletzt-9f3df6ea-46d3-4695-8c33-29d16e75d61b-ds

  11. Mir ist einfach, trotz Desinformation und De-
    generation des Westens, nicht klar wie man die Gefahr des Islam nicht sehen kann. Bei Adolf musste auch jedem klar sein, was der macht. Hat es ja auch geschrieben. Jetzt wieder! Bei AH gab es ein Ende mit grossem Schrecken. Ich glaube nicht, dass der Albtraum Islam für uns noch ein Ende nimmt.

  12. #1 Eurabier (08. Mai 2013 09:47)

    Jörg Lau hat eine Vollmeise. Er fängt genau da wieder an, wo das soziologieverblasene, völlig falsche und naiv blauäugige Allgemeinwissen über den Islam vor 12 Jahren stand: Irgendwie so eine Religion, die mit Gewalt und Terror nix am Hut hat und die das nur dann hervorbringt, wenn irgendwelche „gesellschaftlichen Ursachen – z.B. Armut, Blödheit – unerträglich werden.

    Daß der Islam genau wegen seiner Suren (also Koran als Verfassung), genau wegen seiner Ideologie, ursächlich für die Misere ist und sich eben mit zunehmendem Wohlstand nicht legt – was Lau bei Saudi und der gärenden Unruhe in allen Golf-Scheichtümern vergißt; und was er bei den eingewanderten Moslems in australien vergißt; und was er bei der sich rapide re-islamisierenden Türkei vergißt – spricht er weder an, noch denkt er darüber nach.

    Namenswitze sind billig – aber sowas gedanklich laues wie Lau habe ich selten erlebt. Und er wird mit seinem verzweifelten Relativierungskram immer schlimmer, je doller der Islam wütet.

  13. #10 Pedo Muhammad (08. Mai 2013 10:32)

    Richtig. Dieser „große Jihad“, mit dem Mohammedaner da plötzlich aus einem völlig unbedeutenden Hadith wie Kai aus der Kiste gegenüber uns „Ungläubigen“ angeklappert kamen, spielt im Islam überhaupt keine Rolle.

    Jihad ist immer Krieg, genau wie das „Streben auf dem Weg Allahs“ (fi sabil allah“) auch immer Krieg bedeutet. Der Rest (Bückbeten, Fasten, Haj, Zakat, Shahada) ist auch nett, reicht aber langfristig nicht aus.

    Sozusagen das ideologische Hartz 4 für die armen islamischen Massen, was aber nicht ausreicht: Aufstocker greifen zum Jihad; und die ganz erfolgreichen – also die „Reichen“ führen und steuern den Jihad.

    Wo dann auch „Beute“, „Tribut“, „Sklaven“ und „Dhimmis“ ins Spiel kommen, die für ein echtes islamisches Kalifat – die islamischen Staaten sind nur Zwischen- und Verlegenheitslösungen – unverzichtbar sind. Und die unauflöslich in die islamische Ideologie gewebt sind.

  14. @#1 Eurabier: Danke fuer den Artikel, der Schreiberling von der ZEIT vergisst dabei: wie sind die sog. Verlierergesellschaften zu dem geworden, was sie sind (hat der Islam evtl. damit zu tun)? warum sind in der zitierten Gesellschaf Malaysias eben gerade die Nicht-Muslime erfogreich? Wie kommt es, dass sich gerade eben auch Laender wie Indonesia, Malaysia und die Tuerkei immer mehr radikalisieren? Warum werden auch dort Nichtmuslime hinten und vorne diskriminiert?

  15. Als Georg Stefan Troller in seiner „Selbstbeschreibung“ davon sprach, daß Auschwitz das „Mekka“ sei, nach dem sich der Nationalsozialmus „verbeugte“, war der Vergleich ja wohl sicher nicht ganz „zufällig“ gewählt: Beides sind „unifizierte, manipulierende“ Todeskulte, in ihrem tiefsten Wesen lebensverneinend, nekrophil. Und der Islam in seiner „reinsten Form“ ist der Salafismus.

    Wo Kinder unter frenetischen Jubelschreien (sog.) Erwachsener dazu angefeuert werden, Menschen den Kopf abzuschneiden, kannn doch nicht Göttliches am Werk sein, sondern nur der SATAN selbst. Das ist Teufelswerk, abstoßendender und erschütternder geht’s ja wohl nicht.

    Von uns erwartet die linke Riege von gefühlskalten und atheistischen „Religions- und Menschenverstehern“ ja wohl nicht, daß wir uns (schließlich) damit „anfreunden“? Die sind wohl wahnsinnig und übergeschnappt. Da könne wir uns ja gleich „weghängen“ und diesen gefühlslosen Sadisten das Feld überlassen. Dann sind wir „Jenseits von Eden“.

  16. Frankreich: Linke konzipieren Morgenthauplan 2.0 für Deutschland

    Frankreichs Linke träumt von Bund gegen Deutschland

    In Frankreich geht die Angst um, in eine europäische Statistenrolle verbannt zu werden. Die Linke im Land träumt deshalb von einem „lateinischen“ Bund mit Spanien und Italien – gegen Deutschland. Von Wolf Lepenies

    (…)Hassobjekt ist Deutschland. Kojève propagiert einen „lateinischen“ Morgenthau-Plan. Deutschland soll in erheblichem Maße entindustrialisiert werden.(…)

    http://www.welt.de/kultur/article115976016/Frankreichs-Linke-traeumt-von-Bund-gegen-Deutschland.html

  17. #5 nicht die mama

    deshalb herrscht im Kongo ja auch Mord und Totschlag. Dieser Vielvölkerstaat wurde von den Kolonialmächten mit Gewalt zusammengezwungen, und da wächst halt nicht zusammen was nicht zusammengehört. Genauso wird es in Deutschland kommen, zerissen von ethnisch-religiösen Clan-Kleinkriegen, wie wir es ansatzweise schon in Bremen und Berlin usw. sehen.

  18. #5

    meine natürlich Nigeria (war noch gedanklich im Thread Italien u. seiner Kongo-Ministerin), aber für Nigeria trifft es wie für den Kongo ebenfalls zu.

  19. #20 BePe (08. Mai 2013 15:19)

    Habe in dem Italien-Neger-Ministerin Strang gerade was zu den „Kolonialgrenzen“ in Afrika geschrieben. Keiner hinderte und hindert die Afrikaner, das zu tun, was sie schon immer machten: Sich massakrieren und Grenzen entlang der Stämme und Religionen ziehen. Keiner hindert die, ganz „uneingepfercht“ in 1001 Stammesterritorium zu zerfallen. Außer Co Afrikaner. Selbst Nachbar-Stämme, die sich in innigem Haß und dicht auf dicht schon immer bekriegten, statt sich aus dem Weg zu gehen, und „als Folge der Kolonialzeit“ jetzt plötzlich genau da, wo sie immer waren, aber nun dank Kartographie zufällig im geographischen Herzen eines gigantischen Landes (die afrikanischen Länder-Dimensionen sind um Größen größer als die die europäischen Länder) verortet werden, entblöden sich nicht, ihren Dauerzoff als „Folge des Kolonialismus“ darzustellen.

    Liebe Neger, so geht das nicht…

    😀

  20. Wenn die GEZstapo Nachrichtensender ARD/ZDF nicht darüber berichten, GIBT ES SOLCHE MORDE NICHT.

    So einfach gestrickt ist die Welt der Aktuellen Kamera 2.0.

  21. PS. Und wenn sie tatsächlich darüber berichten, heißt es: Unruhen zwischen Christen und Moslems.

    Also auf deutsch: beide Seiten wären dran schuld.

    Relativier auf Deufel komm raus, um ja nicht den Islam als Gewaltideologie zu enttarnen.

Comments are closed.