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japanIn der Jewishpress-Ausgabe vom 19.5. erschien ein sehr lesenswerter Artikel des israelischen Gelehrten und Dozenten für Arabisch und Islam an der Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv, Dr. Mordechai Kedar, über ein Land, das wegweisend sein könnte für den Umgang mit der größten Bedrohung für Freiheit und Frieden in unserer Zeit. Wir veröffentlichen die deutsche Übersetzung:


Es gibt Länder in der Welt, vor allem in Europa, die derzeit eine bedeutende kulturelle Transformation als Folge der muslimischen Einwanderung durchmachen. Frankreich, Deutschland, Belgien und Holland sind interessante Beispiele dafür, dass die Einwanderung aus muslimischen Ländern, zusammen mit der muslimischen hohen Fertilitätsrate, Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens hat.

Es ist interessant zu wissen, dass es ein Land in der Welt gibt, dessen offizieller und öffentlicher Umgang mit der muslimischen Angelegenheit völlig anders ist. Dieses Land ist Japan. Dieses Land ist auf allen Ebenen bezüglich der Muslime sehr zurückhaltend: Auf der diplomatischen Ebene besuchen hochrangige politische Persönlichkeiten aus islamischen Ländern Japan so gut wie nie  und japanische Führer besuchen selten muslimische Länder. Die Beziehungen mit muslimischen Ländern werden auf den Handel mit Öl und Gas, die aus einigen muslimischen Ländern nach Japan importiert werden, beschränkt. Die offizielle Politik Japans ist, dass Muslime keine Staatsbürgerschaft erhalten und auch unbefristete Aufenthaltsgenehmigungen werden kaum ausgestellt.

Japan verbietet das werben für den Islam (Dawah), weil es die aktive Konversion zum Islam fördert und der Islam als eine fremde und unerwünschte Kultur angesehen wird. Wenige akademische Institutionen lehren die arabische Sprache. Es ist sehr schwierig, Bücher wie den Koran nach Japan zu importieren, und Muslime, die nach Japan kommen, sind in der Regel Mitarbeiter von ausländischen Unternehmen. In Japan gibt es sehr wenige Moscheen. Die offizielle Politik der japanischen Behörden ist es, alle Anstrengungen zu unternehmen, die Einreise von Muslimen zu verhindern, auch wenn es sich um  Ärzte, Ingenieure und Manager von ausländischen Unternehmen handelt, die in der Region tätig sind. Die Japanische Gesellschaft erwartet, dass muslimische Männer zu Hause beten.

Japanische Unternehmen achten bei ausländischen Arbeitskräften speziell darauf, dass es keine Muslime sind. Und jeder Muslim, der versucht sesshaft zu werden, macht die Erfahrung, dass es sehr schwierig ist, eine Wohnung zu mieten. Überall wo ein Muslim lebt, werden die Nachbarn unruhig. Japan verbietet die Einrichtung von  islamischen Organisationen und Institutionen, auch die Errichtung von Moscheen und Islamischen Schulen ist fast unmöglich. In Tokio gibt es nur einen Imam.

Im Gegensatz zu dem, was in Europa geschieht, sind nur sehr wenige Japaner dem Islam zugetan. Wenn eine Japanerin einen Muslim heiratet, wird sie von ihrem sozialen und familiären Umfeld ausgestoßen. Es gibt keine Anwendung der Scharia in Japan. Es gibt einige Lebensmittel in Japan, die nach islamischem Recht halal sind, aber es ist nicht leicht, diese im Supermarkt zu finden.

Der japanische Umgang mit den Muslimen wird auch durch Zahlen belegt: In Japan gibt es 127 Millionen Einwohner, aber nur zehntausend Muslime, weniger als ein Hundertstel eines Prozents. Die Zahl der Japaner, die konvertiert sind, wird als äußerst gering geschätzt. In Japan gibt es ein paar Zehntausende von ausländischen Arbeitnehmern, die Muslime sind, vor allem aus Pakistan, die es geschafft haben, über Baufirmen als Arbeitnehmer nach Japan zu kommen. Doch wegen der ablehnenden Haltung gegenüber dem Islam bleiben sie in der Minderzahl.

Es gibt mehrere Gründe für diese Situation:

1. Die Japaner neigen dazu, pauschal alle Muslime als Fundamentalisten zu betrachten, die nicht bereit sind, ihre traditionelle Sicht gegen die Einführung moderner Denk- und Verhaltensweisen zu tauschen. In Japan wird der Islam als fremde Religion wahrgenommen, die jeder intelligente Mensch meiden sollte.

2. Die meisten Japaner haben keine Religion, sondern Verhaltensweisen, die mit der Shinto-Religion und mit Elementen des Buddhismus verbunden sind, in die nationale Tradition integriert. In Japan wird die Religion in ein nationalistisches Konzept eingebunden und es existieren gewisse Vorurteile gegenüber Ausländern, ob sie Chinesisch, Koreanisch, Malaiisch oder Indonesisch sind – auch der Westen ist nicht ausgenommen von diesem Phänomen. Die einen nennen das einen „gesunden entwickelten Sinn des Nationalismus“, andere nennen es „Rassismus“. Es scheint, dass keines von beiden falsch ist.

3. Der Japaner lehnt das Konzept des Monotheismus und Glauben an einen  abstrakten Gott ab, weil sein Welt-Konzept mehr dem Materiellen verbunden ist und weniger dem Glauben und den Emotionen. Es scheint, dass sie das Judentum dem Islam gleichsetzen. Das Christentum existiert in Japan und wird nicht negativ betrachtet, offenbar weil das Bild von Jesus in Japan wahrgenommen wird, wie die Bilder von Buddha und Shinto.

Die interessanteste Sache in Japan ist, dass die Japaner nicht das Bedürfnis verspüren, sich für ihre ablehnende Art und Weise im Umgang mit dem Islam zu entschuldigen. Sie machen eine klare Unterscheidung zwischen ihrem wirtschaftlichen Interesse an Ressourcen von Öl und Gas aus muslimischen Ländern, die Japan geziemt, gute Beziehungen mit diesen Ländern zu haben – und dem japanischen nationalistischen Standpunkt, der den Islam als etwas sieht, das nicht zu Japan gehört und deshalb die Muslime draußen bleiben müssen.

Weil die Japaner von sanftem Temperament sind und Gelassenheit und Ruhe gegenüber Ausländern ausstrahlen, neigen Ausländer dazu, das auf Höflichkeit und Respekt der Japaner ihnen gegenüber zu beziehen. Ein japanischer Diplomat würde nie seine Stimme erheben oder unsanft in Anwesenheit von Ausländern über sie sprechen. Daher glauben  Ausländer an den japanischen Respekt, trotz ihres Rassismus und Diskriminierung von Muslimen in der Frage der Einwanderung. Ein japanischer Beamter, der mit einer peinlichen Frage nach der Art und Weise der japanischen Weise mit Muslimen umzugehen konfrontiert wird, wird in der Regel von der Beantwortung absehen, weil er weiß, dass eine ehrliche Antwort Zorn wecken würde und er sowohl unfähig als auch unwillig ist, eine Antwort zu geben, die nicht der Wahrheit entspricht. Er wird lächeln, aber die Frage nicht beantworten und wenn er bedrängt wird, auf seinen Vorgesetzten verweisen, obwohl er genau weiß, dass auch dieser die Frage nicht beantworten wird.

Japan schafft es, ein Land fast ohne muslimische Präsenz zu bleiben, weil Japans ablehnende Haltung gegenüber dem Islam und den Muslimen jede Ebene der Bevölkerung durchdringt, vom Mann auf der Straße, über Organisationen und Unternehmen zum Senior und dem Beamtentum. Im Gegensatz zu anderen Ländern gibt es in Japan keine Menschenrechtsorganisationen zur Unterstützung der muslimischen Ansprüche gegen die Position der Regierung. In Japan schleust niemand illegal Muslime in das Land, um ein paar Yen zu verdienen, und fast niemand gibt ihnen die rechtliche Unterstützung, die sie benötigen würden, für eine temporäre oder dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung oder um eine Staatsbürgerschaft zu bekommen.

Ein weiterer Punkt, wie die Japaner die muslimische Einwanderung fern halten, ist ihre Haltung gegenüber dem Arbeitnehmer und der Beschäftigung. Wanderarbeiter werden in Japan negativ wahrgenommen, weil sie dem japanischen Arbeitnehmer den Arbeitsplatz wegnehmen. Ein japanischer Arbeitgeber fühlt sich verpflichtet, japanische Arbeiter zu beschäftigen, auch wenn es ihn viel mehr kostet, als es ausländische Arbeitnehmer würden. Die traditionelle Verbindung zwischen einem Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Japan ist viel stärker als im Westen, und die Arbeitgeber und Arbeitnehmer fühlen eine gegenseitige Verpflichtung füreinander: ein Arbeitgeber fühlt sich verpflichtet, für den Lebensunterhalt seiner Mitarbeiter zu sorgen und der Mitarbeiter fühlt sich gegenüber dem Arbeitgeber verpflichtet, ordentliche Arbeit zu leisten. Diese Situation schafft keine Anreize für die Akzeptanz von ausländischen Arbeitnehmern, deren Engagement für den Arbeitgeber gering ist.

Die Tatsache, dass die Öffentlichkeit und die Beamten in ihrer Haltung gegen muslimische Einwanderung vereint eine Art eiserne Mauer rund um Japan bilden, führt dazu, dass Muslimen sowohl die Berechtigung als auch die Fähigkeit zur Überwindung fehlt. Und die Welt schweigt eisern zu dieser unüberwindlichen Mauer, denn die Welt versteht, dass es keinen Sinn hat, Japan in dieser Angelegenheit zu kritisieren, da Kritik Japan nicht überzeugen wird, die Tore für eine muslimische Einwanderung zu öffnen.

Japan lehrt die ganze Welt eine interessante Lektion: Es gibt eine direkte Korrelation zwischen nationalem Erbe und der Erlaubnis zur Einreise: ein Volk, das ein solides und klares nationales Erbe und eine Identität hat, wird nicht zulassen, dass die Arbeitslosen der Welt sie überrennen. Und Menschen, deren kulturelles Erbe und deren nationale Identität schwach und zerbrechlich sind, haben keine Abwehrmechanismen, um einer fremden Kultur das Eindringen in ihr Land und ihr Leben zu verwehren.


(Übersetzung: L.S.Gabriel)

117 KOMMENTARE

  1. „… Japan verbietet das werben für den Islam (Dawah), weil das die aktive Konversion zum Islam fördert und der als eine fremden und unerwünschte Kultur angesehen wird.“

    ALLE Japaner sind „rechte Rassisten“ 🙂

  2. Hoffentlich gibt’s in Japan auch ein Asylrecht! Nicht für die uns hier ausbeutenden Asylbetrüger, sondern für uns, wenn Deutschland endgültig zur islamischen Scharia-Kolonie der Türkei geworden ist.

  3. Es gibt keinen Platz auf der Welt, an welchem es nicht eine Gruppe gibt, welche die Gesellschaft dominiert und ihr ihre Vorstellungen davon, wie sie auszusehen hat, aufzwingt.

    So ist es in Japan, und so ist es auch in Deutschland. Es sind halt nur unterschiedliche Vorstellungen, welche dort jeweils aufgezwungen werden.

  4. Japanische Unternehmen, achten bei ausländischen Arbeitskräften speziell darauf, dass es keine Muslime sind.

    Das und auch alle anderen japanischen Maßnahemn sind die einzige Möglichkeit mit dem Islam umzugehen. Alles anderes ist Makulatur. Und selbst diese Maßnahmen reichen noch nicht aus, um Leib und Leben vor dem Islam zu schützen. Eigentlich müßte man einen Zaun um alle islamischen Länder ziehen. Jedenfalls sprachen wir privat nach 9/11 so darüber. Das geht nicht wegen der internationalen Verflechtungen. Aber menschenrechtlich gesehen hätte ich bis zum Verschwinden des Islam von der Erde kein Problem mit solchen Maßnahmen. Alles anders ist eigentlich überflüssig.
    Andererseits ist das natürlich unrealistisch. Das Leben auf dieser Erde ist nun mal so beschaffen, dass es nie zur Ruhe kommt. Ob wir jemals erfahren werden, warum das so ist, muß man abwarten.

  5. Bei so wenig Bereicherung, müßte Japan der Logik der Linksfaschisten und Gutmenschen folgend doch eigentlich auf dem Stand eines Viertelweltlandes sein, denn:

    „Nur Zuwanderung sichert die Entwicklung und den Lebensstandard“ so die intelektiuelle Monstranz, die die Linksfaschisten und die ihnen nachfolgenden hirnamputierten Gutmenschen vor sich hertragen.

    Also Ihr Linksfaschisten und Gutmenschen:

    Schmeißt Eure Sony-Telefone weg

    Steigt in keinen Toyota mehr

    entledigt Euch der Hälfte Eurer Technik, denn es steht „Made in Japan“ drauf denn JApan kann Eurer „Logik“ folgend sowas doch ohne Zuwanderung gar nicht erdacht oder produziert haben, oder…

  6. Der Islam ist eine Gefahr, aber auch der auf Selbsthass begründete Deutsche Ungeist!

  7. Japan hat auch keine linksgrünen KinderschänderInnen, die auf mohammedanische Stimmen angewiesen sind!

    Japan mit 1.1 Kindern pro Frau braucht auch keine Masseneinwanderung, die werden das anders regeln.

    In Südkorea wird es ähnlich sein, da sind aber eher KommunistInnen das Problem, das den Alltag in Seoul und Pusan bestimmt.

    Eine kleine Demographiebombe hingegen hat China, das ist hierzulande wenig bekannt. Die Ein-Kind-Politik gilt nämlich fast nur für Han-Chinesen, nicht aber für Minderheiten.

    Was das für das Reich der Mitte bedeutet, kann sich jeder PI-Leser ausmalen:

    http://www.faz.net/themenarchiv/2.1211/gesellschaft/minderheiten-in-china-wenn-ein-han-mit-einer-miao-1537068.html

    Dass die Kommunistische Partei sich um die Minderheiten bemüht, ist offensichtlich. Der Schutz der Minderheiten ist in der Verfassung verankert, und die Rücksichtnahme geht sogar so weit, dass die Minderheiten heute wachsen und wachsen dürfen, während die Han ihre eigene Geburtenrate gedrosselt und damit eine erhebliche Überalterung ihrer Bevölkerung herbeigeführt haben. Nach Angaben des chinesischen Amts für Statistik wurden zwischen 2000 und 2005 nur 23,6 Millionen Han-Chinesen und immerhin 16,9 Millionen Kinder von Minderheiten geboren. Die Geburtenrate bei den Han liegt mit zwei Prozent etwa auf dem Niveau Westeuropas, bei den Minderheiten aber bei beachtlichen sechzehn Prozent. Nach Rechnung von Experten könnten schon in zwanzig Jahren Han-Chinesen und Minderheiten jeweils die Hälfte der Bevölkerung der Volksrepublik ausmachen.

    Um die daraus entstehenden Probleme zu verringern, bemüht sich die Regierung in Peking um eine verstärkte Integration der Minderheiten durch Bildung. In Xinjiang, dem größten autonomen Gebiet der Volksrepublik, haben schon über 900.000 Kinder zweisprachige Kindergärten besucht, und in der Hauptstadt Ürümqi gibt es eine islamische Universität, die unter staatlicher Aufsicht Imame ausbildet.

    Vergessen Sie das Reich der Mitte als Weltmacht, die werden in 20 Jahren ihre ganze Kraft im Inneren aufwenden müssen.

  8. Auch in Japan gibt es Moscheen (Osaka, Tokyo etc), bis zu 100.000 Moslems leben in Japan, auch dort gibt es Konvertiten.

  9. Japan scheint das Paradies auf Erden zu sein. Es wird Zeit dort einen Einreiseantrag zu stellen.

  10. Die Japaner sind clevere Leute. Sie haben es geschafft, Fortschritt und Technologie und Bewahrung der kulturellen Identität miteinander in Einklang zu bringen.

    Auch über den Islam scheinen die Japaner gut informiert zu sein. Hinsichtlich der Bewerbung Istanbuls zu den Olympischen Spielen 2020 äusserte sich kürzlich ein japanischer Politiker kritisch aber völlig zutreffend: „Islamische Länder – das einzige was sie gemeinsam teilen ist Allah, sie kämpfen untereinander und sie haben ein Klassensystem“
    http://japandailypress.com/governor-inoses-remarks-about-istanbul-sparks-strong-reaction-from-turks-0128083.

    Natürlich gab es Gezeter aus der Türkei, aber das ändert nichts daran, das diese Anmerkung völlig zutreffend ist.

  11. Die Japaner neigen dazu, pauschal alle Muslime als Fundamentalisten zu betrachten, die nicht bereit sind, ihre traditionelle Sicht gegen die Einführung moderner Denk- und Verhaltensweisen zu tauschen. In Japan wird der Islam als fremde Religion wahrgenommen, die jeder intelligente Mensch meiden sollte.

    Ganz meine Meinung! Aber wenn man das bei uns laut sagt, wird man gleich wieder ins rechte Eck gestellt.

  12. Fällt auf, wie sehr es den hiesigen linken Vorreitern für das Gutmenschentum, unseren Medienschaffenden schwer fällt, in Japan Fuß zu fassen: Beispiel Fukuschima. Wo nur eine handvoll Anti-Atomprotestler sind, werden noch welche dazugesponnen („massenhafte Proteste“).
    Diese medialen Verkrampfungen beim Feststellen des Ausbleibens westeuropäischer Edelhysterien sind sicher nicht nur mir aufgefallen.
    Wer weiß, wielange sich schon das Gutmenschentum die Zähne an den Japanern ausbeißt. Wird wohl Zeit für einen linksaggressiven Rundumschlag, wir dürfen gespannt sein, wann dieses Fass aufgemacht wird.

  13. Die Kernaussage aber ist: Japan verbietet … nun, da fragen wir uns doch einmal, wer ist es denn, der verbietet? Offensichtlich doch die Regierungen. Worauf sich dann die Frage erhebt, warum tun das die deutschen Regierungen nicht?

    Weil dieser Zustand gewollt ist. Von den deutschen Regierungen. Ach, nächstes Mal wird aber wieder CDU/CSU/FDP oder auch diese neue Wunderkindpartei gewählt, die ja auch nichts dagegen hat, daß die deutsche Bevölkerung den Status einer zweiten Klasse erhalten hat. Oder kann jemand Gegenteiliges berichten?

  14. Eine anerkennenswerte Leistung der Japaner. Man muss sich vor Augen halten, dass sich in Ländern wie Indonesien, Malaysia und Süd-Thailand Massen von Mohammedanern aufhalten, die – wenn sie könnten – Japan sofort fluten würden, um es auszuplündern, „Beute“ zu machen und auf Kosten der „ungläubigen“ Japaner zu leben.

  15. Hut ab! Japan ist ein sehr intelligentes Volk. Ich werde das Land in jedem Fall einmal besuchen. Rückt in meiner Wunschliste jetzt ganz nach oben.

    Vielen Dank für den beispielhaften Artikel. Ein gutes Beispiel wie man mit Migration umgehen kann, ohne zu „bashen“ oder in eine „radikale“ Wortwahl zu verfallen. Das mag ich so an PI, weil hier sehr viel fruchtbare Gedankenaustausch passiert und Diskussionen laufen.

    Vielen Dank für den wertvollen Beitrag.

    media-watch
    Hamburg

  16. Japan hat sich gegenüber fremden Kulturen und Religionen schon immer abgeschottet und als fremde Arbeitskräfte notgedrungen nur Koreaner während des 2. Weltkrieges im Inland und in den eroberten Gebieten beschäftigt.

    Die allermeisten dieser „Gastarbeiter“ kehrten nach Kriegsende nach Korea zurück.

  17. >>Die Kernaussage aber ist: Japan verbietet … nun, da fragen wir uns doch einmal, wer ist es denn, der verbietet? Offensichtlich doch die Regierungen. Worauf sich dann die Frage erhebt, warum tun das die deutschen Regierungen nicht?<<

    In Japan funktioniert es aus folgendem Grund:

    ein Volk, das ein solides und klares nationales Erbe und eine Identität hat, wird nicht zulassen, dass die Arbeitslosen der Welt sie überrennen. Und Menschen, deren kulturelles Erbe und deren nationale Identität schwach und zerbrechlich sind, haben keine Abwehrmechanismen, um einer fremden Kultur das Eindringen in ihr Land und ihr Leben zu verwehren.

    Denn rational ist das Problem nicht lösbar, es geht nur über Tradition und Kultur! über ungeschriebene Denkweisen. Das offizielle Verbieten ist nur Ausfluß der unterliegenden Tradition und der Denkweise und kann so nicht rational in Frage gestellt werden. Sobald rationale Denkweisen die Oberhand gewinnen, wäre auch Japan verloren.

    Der Westen müßte Abwehr-Vorschläge rational begründen, das aber ruft die guten Anti-Rassisten auf den Plan und die sind durch Gegenpropaganda nicht zu besiegen.

  18. Meine Frage wäre:

    Hat Japan ein soziales Netz für Japaner und dürfen Ausländer, die kaum oder nichts in diese Sozialkassen einzahlten, was meist bei Moslems in Europa der Fall ist, daran Teilhabe(!) haben???

    Die Rotlinken und Grünlinken Europas wollen an den Errungenschaften und Erträgen unserer Vorfahren und der jetzigen Arbeitenden alle Nichtsnutze, Faulpelze und Schmarotzer gratis teilhaben lassen.

  19. Der letzte Abschnitt gehört zu dem Wahrsten und Wichtigsten, was ich in den letzten Wochen und Monaten gelesen habe! In Bezug auf Deutschland fast schon ein Schlüsselsatz…

  20. Das wäre ein Land wohin man auswandern kann, in Deutschland werden die Einheimischen ja vertrieben und von Moslems verdrängt.

  21. #10 Mahner (21. Mai 2013 10:44)

    Japan scheint das Paradies auf Erden zu sein. Es wird Zeit dort einen Einreiseantrag zu stellen.
    ************************************************

    die Japaner wollen nicht nur Moslems nicht im Land haben, sondern nach Möglichkeit auch keine anderen Ausländer.
    Daher wird wohl nix draus, das die die letzten Deutschen aufnehmen werden.
    Es sei denn Du bist Experte für irgendwas und deine Firma hat eine Niederlassung in Japan.
    Dann sind zeitlich begrenzte Aufenthalte möglich.

  22. Dass sich dieser fäkalsprachlicher Mohammedaner (wie heisst er noch ….Ferkelichi oder so ähnlich) Bushido zu nennen wagt ist ein Schmach für den Ehrenkodex der Samurai und Japan sollte deswegen erwägen Klage wegen Beleidigung einzureichen. Dieser komischer Tunesier hat mit dem Bushido genau so wenig gemeinsam wie ein Bordell mit einem Nonnenkloster.

  23. Die meisten Japaner haben keine Religion, sondern Verhaltensweisen, die mit der Shinto-Religion und mit Elementen des Buddhismus verbunden sind, in die nationale Tradition integriert.

    Das ist ein weiterer entscheidender Punkt, der das buddhistische Umfeld auszeichnet. Als ich vor 40 Jahren zum ersten mal damit konfrontiert wurde, war mir sofort klar. Der Buddhismus wäre die einzig akzeptable Religion (obwohl für mich natürlich kein irrationales Denkelement qua Denken akzeptabel war, aber qua friedlichen Verhaltens (Tradition und Versenkung) freilich schon, wenn auch für meinen rationalen Ansatz die Versenkung und geistige Akzeptanz nicht erreichbar ist.
    Denn der Buddhismus ist ja eine Denkweise. Damit aber ist er keine Religion mehr.
    Das Christentum hat zwar Vorteile, da es als Religion quasi rational eine Ethik begründen kann.
    Aber die Personifizierung und Vergegenständlichung Gottes hat halt zur Erosion des Christentums geführt (denn so kann das ja nicht sein), so dass es heute nicht mehr Element der Gesellschaft ist. Damit hat auch das Christentum keine Abwehrkraft mehr gegenüber dem Islam.

  24. #20 ingres (21. Mai 2013 11:21)

    Verzeihung, ingres, aber das ist eine geradezu lächerliche Anmaßung.

    Denken Sie wirklich, daß der japanischen Kultur, daß all den ungeschriebenen Gesetzen dort, keine Überlegungen ursprünglich zu Grunde liegen?

    Daß die Japaner quasi aus einem tierähnlichen Zustand fließend in eine Zivilisation übergingen und dabei ihre tierischen Anteile bewahrt haben?

    Westliche Ignoranz der Geschichte. Lächerliches Progressivitätsdenken des 19ten Jahrhunderts. Keineswegs Rationalismus, denn rational gesehen haben wir kaum einen Grund zu diesen Annahmen.

    Wenn Sie an rationalen Argumenten für die Bewahrung von Kultur interessiert sind, finden Sie sie beispielsweise hier:

    http://bereitschaftsfront.blogspot.com/search/label/identit%C3%A4ten

    Und wenn Sie die Skizze eines antimodernen Geschichtsverständnisses interessiert, kann ich Sie beispielsweise auf Aleksander Dugin verweisen:

    http://www.youtube.com/watch?v=7X-o_ndhSVA

  25. größten Bedrohung für Freiheit und Frieden in unserer Zeit

    Die größte Bedrohung unserer Zeit ist der Sozialismus in allen seinen Formen (Kulturmarxismus, Feminismus, Salonbolschewismus, Fiskalsozialismus, NWO, …)
    Alles andere sind Folgeprobleme.

  26. Japan hat’s auch gut. Braucht nicht die Sozialleistungen von Millionen Moslems finanzieren.

    Schaut mal hier. Die Sozialleistungen von Deutschland und anderen EU-Ländern. Wahnsinnige Summe für Deutschland (Großteil für Ausländer)! Tendenz steigend… Da wird es für die sicheren Renten der dt. Bürger ziemlich eng..

    http://wko.at/statistik/eu/europa-sozialausgaben.pdf

  27. Die Japaner haben Kultur und Werte.

    Deutschland ist mittlerweile so armselig und erbärmlich, dass von Kultur und Werten keine Rede mehr sein kann.

    Außerdem haben die Japaner keinen Selbsthass,
    wie er bei uns allumfassend ist und jede Logik
    und Rationalität verhindert.

  28. Die Japaner neigen dazu, pauschal alle Muslime als Fundamentalisten zu betrachten, die nicht bereit sind, ihre traditionelle Sicht gegen die Einführung moderner Denk- und Verhaltensweisen zu tauschen. In Japan wird der Islam als fremde Religion wahrgenommen, die jeder intelligente Mensch meiden sollte.

    Eine kluge und realistische Sichtweise, die man im Rest der Welt leider vermisst.

  29. Naja Japan ist sicher nicht so demokratisch als es hier von etlichen Usern dargestellt wird.

    Ausländer haben dort generell nix zu melden.

    Das „Demokratische“ Land Japan hat auch noch die Todesstrafe durch den Strang (nicht nur bei Mord), und so nebenbei erfahren die Angehörigen nichtmal wann die Verurteilung stattfindet.

    Wirklich sehr demokratisch!

    Und ganz nebenbei bemerkt in Japan gibt es bis zu 100.000 Moslems und Konvertiten und etliche Moscheen.

    Japan war auch ein Partner von Nazi Deutschland.

    Schon vergessen?

    Sorry aber manche hier sind wirklich so naiv zu glauben, das Japan das „Heilige“ Land für flüchtende Islamkritiker sein soll.

    Da würde ich eher Uruguay empfehlen; dieses Land ist weitaus demokratischer als sämtliche Länder der EU.

  30. Gefällt mir. Ich fürchte allerdings, dass dieses Modell auf Deutschland nicht übertragbar ist. Der Fuß ist bereits in der Tür.

  31. Zitat aus dem Artikel:
    .

    In Japan wird der Islam als fremde Religion wahrgenommen, die jeder intelligente Mensch meiden sollte.

    .

  32. Angela Merkel macht Werbung für die Partei AfD ❗

    Zypern: Deutsche Steuer-Milliarden versickern im Geldwäsche-Sumpf 😯

    Angela Merkel hat den Deutschen versprochen, sie werde in Zypern aufräumen, wenn deutsche Steuergelder dorthin fließen. Nun belegt ein Geheimbericht: Bei den zypriotischen Banken herrscht das pure Chaos, fast 60 Prozent aller Konten haben mit Schwarzgeld zu tun. 😯 Beobachter sagen: Solch einem Land würde ich privat niemals Geld geben. 😯 Und Merkel ❓

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/21/33755/

  33. ein Volk, das ein solides und klares nationales Erbe und eine Identität hat, wird nicht zulassen, dass die Arbeitslosen der Welt sie überrennen

    Japan ist vor allem eine Insel und schwerer zugänglich als D oder CH.

  34. Es gibt nicht einen rationalen und logischen
    Grund für die massenhafte Moslem-Einwanderung.
    Das muss man sich immer vor Augen führen.
    Deutschland hat davon absolut KEINEN einzigen
    Vorteil, aber definitiv EINTAUSEND Nachteile.
    Das ist der Skandal. Wenn uns eine fremde
    Kultur in einigen Bereichen Vorteile bringen
    würde, könnte man es teilweise zumindest
    nachvollziehen. Kultureller Selbstmord,
    der von allen Seiten durch Politik, Justiz,
    Medien, Gesellschaft etc. bis zur
    Selbstzerstörung gefördert wird.
    Das ist der Wahnsinn.

  35. #42

    Nicht nur der Islam, sondern auch alle anderen Religionen ausser Shinto und Buddhismus.

    Ausländer haben es in Japan generell sehr schwer, sich überhaupt in dieses Land zu integrieren.

    In Japan wirst du aus Ausländer NIEMALS gleichwertig sein, teilweise herrschen dort extrem radikale nationalistische Züge die tatsächlich ausländerfeindlich sind.

    Ich hab 2 Jahre dort gewohnt; bin froh wieder in Europa zu sein; Japan? Nein Danke!

    Ein sehr merkwürdiges, abgeschottetes Volk.

    Da sind mir die Thailänder, Philippinen und Südkoreaner tausendmal lieber.

    Es gibtweitaus bessere Länder die demokratischer sind zum Leben:

    Uruguay
    Kap Verden
    Argentinien (braucht man nur die Aufarbeitung der damaligen Dikatur sich anzusehen)
    Aruba
    Curacao
    Neuseeland (recht wenige Muslime)
    San Marino (Sehr zu empfehlen)
    Brasilien (weitaus demokratischer als Japan)

  36. #40:
    Japan ist eine Demokratie – was denn sonst? Der Tenno ist Winkaugust, und erfüllt in der japanischen Religion eine wichtige Funktion, aber die Beschränkung seiner weltlichen Macht wurde von den USA nach Ende des zweiten Weltkrieges konsequent durchgesetzt.
    Ausländer haben dort generell soviel zu melden, wie Gäste eben zu melden haben sollten – denke, da sind eher bei uns als bei denen die Maßstäbe verrutscht!
    Die Todesstrafe wird sehr selten vollstreckt, ist für äußerst grausame Taten reserviert, und wird üblicherweise erst nach langen Revisionsprozessen angewendet, so daß Zweifel an der Schuld der Täter ausgeräumt sind. Ob es grausamer ist, die Hinrichtung im voraus anzukündigen, oder einfach ad hoc zu vollziehen?
    Japan war schon zu Kaiserzeiten mit Deutschland eng verbunden – umgekehrt war auch Italien mit Nazideutchland alliiert – deshalb keine Demokratie?

  37. #34 Ein Fremder aus Elea (21. Mai 2013 11:40)

    Sie meinen also, dass die höfliche rationale Widerlegung der Siegfried Farkasse (wie Michael Mannheiner es wieder in einem anderen Beitrag versucht) zum Ziel führt. Ich nicht. In Japan würde ien Siegfried Farkas (zumindest noch) kein Bein auf den Boden bekommen. Aber nicht wegen vorwiegend rationaler Gegenargumentation, sondern wegen ungeschriebener Tradition. Das wurde mir vor kurzem mal wieder klar, wenn man bedenkt, dass man in Japan noch so was wie die „Kultur des Schwertkampfes“ verinnerlicht hat. Würde das Christentum im selben Maße verinnerlicht bzw. zu verinnerlichen sein (und das ginge nur irrational) hätten wir auch keine Probleme. So muß man halt sehen, ob man rational eine Chance hat. Ich sehe sie nicht. Ich sehe den Pöbel auf den Straßen und in höchsten politischen und medialen und kirchlichen Positionen. In gewerkschaftlichen sowieso schon immer.

  38. Japan ist in großer Gefahr: Nach Lektüre dieses Artikels wird Steinbrück wohl seine Kavallerie dorthin schicken wollen. Und in „Kulturzeit“, dieser kulturbolschewistischen 3Sat Sendung, arbeiten sie auch schon an Beiträgen zum Thema „Ausgrenzung von Muslimen“, „Japanische Islamophobie“ und „Warum Japan wirtschaftlich so darniederliegt“.

    Ich werde jedenfalls weiterhin verstärkt japanische Produkte kaufen.

  39. @#24 ingres

    Alles ruft irgendwie irgendwer auf den Plan. Es muß zuallererst der Wille da sein, deutsche Kultur und Identität zu bewahren.

    Ab und zu gibt es ja die alten sogenannten Heimatfilme. Komischerweise tauchen darin nie irgendwelche Quotenmigranten auf. Es ging also mal.

    Der Wille muß aber von den Regierungen ausgehen. Wie bei der Haushaltsabgabe, dem E 10 oder Klimagedöhns. Das rief naturgemäß auch verschiedene Leute auf den Plan aber hat es die Regierung gejuckt? Nein. Die haben sich darauf berufen, daß sie demokratisch gewählt wurden – ja, Pech gehabt. HARTZ IV wurde durchgesetzt, dagegen gab es Massendemonstrationen. Und? Hat es wen von der Regierung gestört? Der Euro wurde eingeführt. Pah, wir sind demokratisch gewählt!

    Es ist alles nur eine Frage des Willens und der begleitenden Propaganda. Nur bei uns wollen die Regierungen eben nicht, weil das Gegenteil erwünscht ist. Gut zehn Jahre sind seit Al Gores Unfug mit dem menschengemachten CO2 vergangen. Heute saugen die Kinder mit der Muttermilch ein, daß der Mensch das Klima böse wandelt und deshalb die Industrie abgeschafft gehört. Ich wiederhole mich, es ist nur eine Frage, des Wollens, der Bevölkerung Maßnahmen schmackhaft zu machen und sie wohlfeil zu begründen. Keine Frage der Angst vor Protesten.

    Sarrazins Buch hätte der Anfang sein können. Das war die wissenschaftliche Basis, die Faktenlage. Was geschah, er wurde verteufelt und dämoniert. Nicht hilfreich, sagte die Kanzlerin. Nein, die Realität ist so, weil sie nicht anders gewollt ist. Und daran ändert sich auch nichts, wenn man am Wahlautomaten nun eine andere Partei wählen darf.

  40. Im Gegensatz zu Deutschland scheint es in Japan auch keinen Konsens zu geben, dass dem „demographischen Wandel“ nur durch mehr Zuwanderung Rechnung zu tragen sei – was sich zufällig mit der seinerzeit von Joschka Fischer ausgegebenen Forderung deckt, dass Deutschland (sinngemäß) „von innen ausgedünnt“ werden müsse.

  41. #48 ingres (21. Mai 2013 12:16)

    Nun, wenn es Ihnen darum ging, hatte ich Sie mißverstanden, Verzeihung.

    Aber gut, betrachten wir den öffentlichen Diskurs.

    Es ist doch eine Binsenweisheit, daß der gesellschaftliche Friede in hohem Maße an gesellschaftlicher Homogenität hängt.

    Und da muß doch fragen, ob die Diskussion über diesen Punkt frei geführt wird oder nicht. Denn wenn sie es nicht wird, dann können Sie doch nicht die Schuld am Ausgang der Diskussion auf fehlende Irrationalität schieben. Die Irrationalität ist dann doch nur ein Gegengewicht gegen die Staatsgewalt, welche ihren Standpunkt propagandistisch und ja auch mit physischer Gewalt durchdrückt.

    Die Moderne wird als eine Zeit begriffen, in welcher Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen sich neu zusammenschließen.

    Und zum Teil stimmt das auch. Es gelten aber einige Einschränkungen.

    Nordamerika:

    1. Zwangsassimilation mit unlauteren Mitteln war und ist auch weiterhin notwendig.
    2. Gemeinsames materielles Interesse überlagert Meinungsverschiedenheiten in expansiven Phasen.
    3. Der kulturelle Hintergrund der Menschen ist zum überwiegenden Teil sehr ähnlich.

    Südamerika:

    Klares Klassen- und Rassenbewußtsein. Deshalb mangelnde Demokratie, das heißt vorherrschende hierarchische Strukturen.

    Nichts an diesen Erfahrungen lädt doch zu einer Verschmelzung von Europa mit der islamischen Welt ein. Aber es wird halt nicht offen diskutiert. Es gibt Herrschaftsinteressen, und die gehen vor.

  42. Ein Land das souveraen ist und eine eigene Kultur hat verteidigt seine legitimen Interessen. Bspsw. erlaubt Mexico nicht, dass US-Amerikaner in besonderen Zonen, etwa Grenznaehe oder Meeresnaehe Land kaufen duerfen (auch wenn es Umgehungsmethoden gibt). Migranten aus Laendern wie Guatemala duerfen i.d.R. nicht Imbisse betreiben oder Taxi fahren, denn es gibt genug Mexikaner die darauf angewiesen sind.

  43. #3 Tours (21. Mai 2013 10:33)
    Hoffentlich gibt’s in Japan auch ein Asylrecht! Nicht für die uns hier ausbeutenden Asylbetrüger, sondern für uns, wenn Deutschland endgültig zur islamischen Scharia-Kolonie der Türkei geworden ist.

    Das mindeste wird sein, japanisch zu sprechen, und die Schriften des Hagakure zu kennen.

    In Deutschland, wie im ganzen Westen, fehlt die Solidarität, die Verbindung in der Rückbesinnung auf eine gemeinsame Geschichte, Kultur und Identität. Im Konfliktfalle, vor allem mit Ausländern, steht jeder für sich alleine auf seinen schlotternden Knien. Darum sieht man überall nur eifrige Abnicker noch des allergrößten Irrsinns und ansonsten Wegschauen, Relativiern, Diffamieren und Lügen.

    Die Idee, das deutsche Volk durch Zuwanderung auszutauschen, auszudünnen und aufzulösen im gleichen Atemzug mit dem Argument der Rentensicherung durch Zugewanderte, die sich in aller erster Linie um ihr eigenes Wohl kümmern und ein jämmerlich schwaches Volk wie die Deutschen nur verachten, und denen sie im Leben keinen Pfennig Rente zahlen werden, zu nennen, ist das erbärmlichste Armutszeugnis, das ich je von einem Politiker gehört habe und Ausdruck des finalen Stadiums der Dekadenz unserer Gesellschaft.

  44. OT (oder auch nicht):

    Soeben erschoss in Israel ein Kurde 4 Israelis aus Wut darüber, dass er keinen Kredit bekam.

    http://derstandard.at/1363711596753/Ex-Wachmann-in-Israel-erschoss-vier-Menschen-und-sich-selbs

    Ich will jetzt mal nicht recherchieren, welcher Religion der Kurde angehörte. Aber wäre er, wie die Japaner, Anhänger des Shintoismus und Buddhismus, hätter er im Rahmen seiner Religionspraxis, etwa durch Meditation, Ruhe und Achtsamkeit gelernt. Er hätte erfahren, wie man seine Agressionen unter Kontrolle bekommt sodass sie einem wesensfremd werden. Er hätte auch mehr Respekt vor dem Leben an sich entwickelt, unabhängig der Religion der anderen Lebewesen.

    Folgende Menschen hätten dann noch weiterleben können:

    Bei den Opfern handelte es sich um eine 34-jährige Mutter dreier Kinder, einen 22-Jährigen sowie zwei Bankangestellte im Alter von 40 und 44 Jahren, ebenfalls Väter von drei Kindern.

  45. #41 Koapftiachl (21. Mai 2013 12:02)

    Sorry aber manche hier sind wirklich so naiv zu glauben, das Japan das “Heilige” Land für flüchtende Islamkritiker sein soll.

    Es gibt kein „Heiliges Land“ für flüchtende Islamkritiker.

    Da würde ich eher Uruguay empfehlen; dieses Land ist weitaus demokratischer als sämtliche Länder der EU.

    Sehr wahr. Allerdings beginnen sie dort bereits mit der Umsetzung diverser UN-„Nachhaltigkeits“pläne. Woanders natürlich genauso.

    San Marino ist mittlerweile ein sehr beliebtes Ziel für albanische Finanzjongleure.

  46. Der Geist grosser Preussen, wie der Friedrichs des Grossen, Bimarcks und vieler anderer, wird in Japan gelebt, geehrt, bei uns besudelt und – in den Dreck gestampft!

  47. #21 media-watch (21. Mai 2013 11:13)

    „Hut ab! Japan ist ein sehr intelligentes Volk.“
    ———————————————-

    Durchaus. In den 19sechziger und siebziger Jahren haben die Japaner ihr gesamtes technisches Know-how in Deutschland abgekupfert. Damals fielen sie zu zehntausenden in Deutschland ein und haben sich über das deutsche Wirtschaftswunder
    “ informiert “. Das betraf vor allem die Elektroindustrie (Radio, Fernsehen) und die Automobilindustrie. Das ist der Grund warum es heute keinen namhaften Hersteller von Radio und Fernsehgeräten in Deutschland mehr gibt. So entstand das japanische Wirtschaftswunder, welches nun seit 20 Jahren stagniert. Das gleiche tun nun die Chinesen seit Jahren sehr erfolgreich.

  48. #65 survivor (21. Mai 2013 13:18)

    Nicht „abgekupfert“, sondern g e l e r n t muss es heissen!

    „Die Japaner (und Chinesen) haben von der ganzen Welt gelernt. Wir, lernen nicht einmal voneinander!“

  49. Japan – das Land ohne Moslems</blockquote

    Prima! Ich ziehe nach Japan 🙂

  50. Trotzdem müssen die Japaner etwa falsch machen!Deren Verschuldung ist immens.Hier die Zahlen .Staatsverschuldung in Prozent des Bruttoinlandsprodkts :Japan 245 Prozent.Im Vergleich dazu Deutschland 82 Prozent.Die Japaner sind also dreimal so hoch verschuldet wie wir.

  51. Bravo Japan!
    Natürlich ist dieser sinnlose Hinweis, daß es wohl auch aus Rassismus geschieht vollkommen überflüssig.
    Denn das, was die Japaner machen ist absolut NICHTS ANDERES, als das, was die Moslems machen.
    Es darf ja jeder gern mal versuchen die Staatsbürgerschaft von Kuwait-Dubai-Saudi Arabien, oder sonstigen Ölscheichstaaten zu bekommen und dann auch noch gleichgestellt zu werden mit den Einheimischen……^^

  52. Jerusalem – Ein wütender Kunde hat in einer israelischen Bank erst vier Menschen und dann sich selbst erschossen. Der verschuldete Mann habe am Montag in der Wüstenstadt Beerscheva vergeblich um ein Darlehen gebeten, meldeten israelische Medien …
    http://derstandard.at/1363711596753/Ex-Wachmann-in-Israel-erschoss-vier-Menschen-und-sich-selbst
    Unter den Opfern waren der Bankdirektor sowie sein Stellvertreter
    Er erschoss 2002 einen flüchtenden Hamas Kämpfer

    http://www.mfa.gov.il/MFA/Forei… stein.aspx

    Itamar Alon, der an dieser IDF Basis stationiert war, war derjenige, der damals den flüchtenden Hamas Kämpfer erschoss. Er wurde dafür mit höchsten militärischen Ehren von Israel ausgezeichnet

    Itamar Alon war auch ein ehemaliger Offizier der Border Police,

    was in Isr. für einiges Aufsehen sorgt, weil in letzter Zeit mehrmals ehemalige oder aktive Mitglieder durchgedreht und getötet haben.

  53. In Japan ist es soweit ich weiß generell äußerst schwer, als Nicht-Japaner die jap. Staatsbürgerschaft zu erhalten. Moslems gelten in Japan als… naja … geistig nicht ganz fit.

    „die nach Japan kommen, sind in der Regel Mitarbeiter von ausländischen Unternehmen. In Japan gibt es sehr wenige Moscheen. Die offizielle Politik der japanischen Behörden ist es, alle Anstrengungen zu unternehmen, die Einreise von Muslimen zu verhindern, auch wenn es sich um Ärzte, Ingenieure und Manager von ausländischen Unternehmen handelt, die in der Region tätig sind. Die Japanische Gesellschaft erwartet, dass muslimische Männer zu Hause beten.“

    Traumhaft.

    Vermutlich konnte japan deshalb innerhalb von 15 Jahren ein Wirtscahftswachstum erreichen, für dass wir 60 Jahre brauchten – dort sind die Lebensbedingungen wesentlich entspannter.

  54. #70 Tritt-Ihn (21. Mai 2013 13:34)

    Hast du schon vergessen, dass das halbe Land weg gespült wurde?!

  55. So schön die Vorstellung ist, nach Japan auszuwandern, wir können und dürfen Deutschland nicht im Stich lassen!!!!!

  56. #4 Ein Fremder aus Elea

    Das ist der Sinn der Existenz von Staaten, damit jede Kultur bzw. jede Ethnie ihren eigenen Rückzugsraum hat, um dort so zu leben, wie sie es will. Wer dazugehören will, kann gerne kommen. Wer aber sich nur finanzielle Vorteile erhofft, aber nicht bereit ist, seine Sitten und Gebräuche zumindest in vielen Dingen dem neuen Land anzupassen, der soll dort bleiben, wo er herkommt.

    #60 Jaques NL

    Fallen Sie nicht auf muslimische Propaganda herein. Mittlerweile haben diese Islamisten aus jeder Ecke der Welt ein paar Konvertiten gefunden, die nun der Beweis dafür sein sollen, dass sich dort der Islam ausbreitet. Es hat praktisch keine Muslime in Japan und das wird auch so bleiben.

    #58 Ein Fremder aus Elea

    Dazu der passende Artikel:

    http://bazonline.ch/wissen/geschichte/Wo-die-ethnische-Vielfalt-am-groessten-ist/story/24837599

  57. Bei der Fertilität steht Japan vor Deutschland an letzter Stelle.
    Das hat sicher auch wie hierzulande seine Gründe.

  58. #58 Ein Fremder aus Elea (21. Mai 2013 12:47)

    Und da muß doch fragen, ob die Diskussion über diesen Punkt frei geführt wird oder nicht. Denn wenn sie es nicht wird, dann können Sie doch nicht die Schuld am Ausgang der Diskussion auf fehlende Irrationalität schieben

    Doch: weil in westliche Gesellschaften keine irrationale Klammer für die Gesellschaft mehr existiert. Nur weil diese Klammer nicht (mehr) existiert (in den 50-er und 60-er Jahren gab es sie noch!) kommen überhaupt rationale Diskurse über das Fremde auf, die dann irrational entarten können. Wieso sollten die Japaner grundsätzlich rationaler sein als der Rest der Welt. Nein, wenn dann schaffen sie es aufgrund des glücklichen Zufalls ihrer speziellen Irrationalität. Die Abwesenheit grundlegender verbindender Irrationalität auszugleichen, ist hingegen bereits für den Einzelnen (er muß sich dann ja selbst orientieren) schwierig und für eine Gesellschaft unmöglich. Ob unsere Oberen nun bestimmte Interessen durchsetzen wollen oder nicht, weiß ich nicht. Wenn das Volk im traditionellen Sinn irrational gewesen wäre, hätten sie es nicht geschafft und wären als Repräsentanten des Volkes auch gar nicht auf die Idee gekommen. Zu Beginn de 60-er konnte man ja noch sagen, dass die Kultur der Türken und Deutschen zu verschieden für die Anwerbung türkischer Arbeiter wären.

    Ich glaube nicht, dass die verbindliche Grundlage einer Gesellschaft rational gelegt werden kann. Theoretisch sowieso nicht, aber auch nicht praktisch.

    Deshalb gehöre ich ja auch zu denjenigen, die obwohl „ungläubig“, die Religion als notwendig, nützlich und für diesen Zweck unvermeidlich erachten. Ich meine man nennt eine solche Haltung im weitesten Sinn, Deismus.

    Und da das Christentum zu meiner Geburt friedlich war, hatte ich dagegen nie etwas einzuwenden. Wenn die Religion als verbindende Grundlage, bzw. die verbindenden Transzendenzen wegfallen, „zerfleddert“ die Gesellschaft.

    Ich betrachte Religionen rein rational. Wie gesagt sie bilden die Klammer für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Manchmal politisch. Im Islam ist die Klammer u.a. die Gewalt und Androhung des Todes bei Ausrtitt oder „Kritik“ und die Verbindlichkeit für alle Lebensbereiche.

    Der Buddhismus hat das Kunststück fertiggebracht, die Gesellschaft in einer irrationalen traditionellen Grundhaltung zu halten, so dass eben keine rationalen Erwägungen über fremde Religioen angestellt werden und damit eben keine (oder nicht so leicht) Irrationalismen uber z. B. den Islam Raum greifen können. Der Buddhismus ist Denk-und Lebensweise (darin formal dem Islam ähnlich, aber nicht an weltlichen Aspekten interessiert, sondern an einem transzendenten Ziel). Der Buddhismus ruht in sich selbst und ist als Lebensweise von der Ratio nicht angreifbar.

    Das Christentum ist mehr auf die Ratio gebaut (es ist die rationalste Religion, in gewissen Aspekten die Vorstufe zum Sozialismus) und hat genau deshalb eben eine Angriffsfläche hinsichtlich seiner irrationalen Elemente geboten. Die Angriffe kann man auch nicht rational kritisieren, es sei denn wenn sie verunglimpfend sind.

  59. EU: Zugriff auf deutsche Sparer ist nach geltendem Recht möglich

    EU-Kommissar Barnier will zügig eine erste Bankenunion schaffen. Dann kann schnell auf das Geld der Sparer zurückgegriffen werden, um Banken zu retten. Eine Änderung der EU-Verträge brauche es dazu erst einmal nicht. Über den ESM sollen auch die europäischen Steuerzahler an Banken-Rettungen beteiligt werden.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/21/eu-zugriff-auf-deutsche-sparer-ist-nach-geltendem-recht-moeglich/

    Eurovsionen

    Italien will Vereinigte Staaten von Europa: „Jetzt oder nie!“

    In der Krise werden die Rufe nach den Vereinigten Staaten von Europa immer lauter. Die italienische Außenministerin Emma Bonino hält den Zeitpunkt für günstig, jetzt möglichst viele Kompetenzen in Brüssel zu zentralisieren. Unter anderem die Einwanderungspolitik – weil Europa in den kommenden Jahren 50 Millionen neue Einwanderer brauche. 😯

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/21/italien-will-vereinigte-staaten-von-europa-jetzt-oder-nie/

  60. Ich hätte eine Bitte an alle Nutzer von PI, welche sich mit den Themen Christentum und Islam besser auskennen als Ich.

    Es gibt immer wieder dieselben Argumente von Moslems in Diskussionen (z.B. das Mohammed schon in der Bibel erwähnt wird). Gibt es einen Link mit einer Sammlung von Gegenargumenten, welche man in einer Diskussion verwenden kann.

  61. @Koapftiachl:

    Ich kann es bestätigen, Japan ist nicht das Gelbe vom Ei, wie viele hier denken.

    Das Land ist seit Jahrhunderten mehr oder weniger ziemlich isoliert und die japanische Gesellschaft steht generell jedem nicht-Japaner etwas misstrauisch bzw. ablehnend gegenüber, da ist es egal, ob man Moslem, Europäer oder auch insbesondere Asiate ist (Koreaner, Chinesen, etc.).

    Als Ausländer ist es extrem schwer sich dort dauerhaft niederzulassen, geschweige denn die japanische Staatsbürgerschaft zu bekommen. Es ist möglich, dauert aber viele Jahre und ist ohne einen japanischen Ehepartner kaum zu bewerkstelligen. Selbst mit Pass und perfekten Japanisch-Kenntnissen gehört man nie wirklich 100% zur japanischen Gesellschaft, das fängt vor allem schon beim Aussehen an.

    Als Tourist/Studien/Arbeitsaufenthalt kann ich Japan aber wirklich mehr als empfehlen, es ist ein sehr schönes und interessantes Land, wenn auch ziemlich teuer.

    Wie gesagt, die Japaner sind wirklich ein sehr intelligentes und tüchtiges Volk, aber man braucht nicht zu glauben, dass die Ablehnung jetzt nur speziell dem Islam/Moslems gegenüber gilt.

    Was deine anderen genannten Auswandererziele anbelangt:

    Also mit Kap Verde muss dir ein Missverständnis unterlaufen sein? Dieser Inselstaat vor der westafrikanischen Küste gehört zu den ärmsten, korruptesten und kriminellsten Staaten der Welt.

    Mit Südamerika kenn ich mich nicht sehr aus, aber die Karibikinseln und San Marino sind doch maximal für reiche Rentner interessant oder?

    Argentinien wird offensichtlich übrigens auch bereits islamisiert. Lt. Wikipedia hat es den höchsten Islam-Anteil in ganz Lateinamerika (1 Mio./2,5%).

    Neuseeland ist so ein zweischneidiges Schwert, der Islam-Anteil liegt zwar noch bei 1,0% aber ob das auch in Zukunft so bleiben wird, wär ich mir nicht so sicher. Im nahen Australien hat man ja bereits europäische Verhältnisse erreicht.

    Reicht es nicht aus, besser innerhalb Deutschlands zu migrieren? Z.b. aufs Land oder nach Ostdeutschland. Im Notfall gibt es auch noch innerhalb Europas Länder mit extrem niedrigen Islam-Anteil, z.b. Tschechien, Polen, Island oder Färoer-Inseln.

    Empfehle übrigens diesen Wikipedia-Link, da ist alles aufgelistet:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Islam_by_country

  62. #20 Drohnenpilot (21. Mai 2013 11:13)
    danke für den Link, deutlicher kann man die Tatsachen nicht benennen, von Konsequenzen darf man jedoch träumen!
    Wir sind ein Land ohne Stolz und Rückrat 🙁

  63. #78 ingres (21. Mai 2013 14:10)

    Religionen sind Kompromisse zwischen kodominanten Fraktionen in einer Gesellschaft. Sage ich jetzt mal so dahin, was ich damit meine, kann man unter dem oben von mir angegebenen Link nachlesen.

    Hmm, ich denke, die meisten Kulturen sind aus rationalen, pragmatischen Erwägungen entstanden.

    Religionen haben sich entwickelt, um Interessengegensätze zu versöhnen. Das kann man gut am Islam und auch am Shintoismus sehen.

    Es gibt meines Erachtens die Unterscheidung zwischen Transzendenz und Ratio nur in der westlichen Moderne. Da bin ich geneigt zu sagen: „Selber schuld.“

    Die Überzeugungen der Menschen, ihre innersten Hoffnungen und Vorstellungen, sind nicht von außen geformt worden, sondern es verhält sich umgekehrt, sie haben vielmehr Religionen oder auch nur die Auslegung von Religionen geformt, weshalb sich eben der Schiismus bei den Persern und der Sunnismus bei den Arabern durchgesetzt hat, beispielsweise, oder auch der Protestantismus bei den Nordgermanen.

    Ihre Position, ingres, daß man von einem menschlichen Leben ohne inneres Wesen ausgehen könnte und sich dann überlegt, welcher Laufstall wohl am vernünftigsten für es ist… nun ja, das geht tatsächlich nicht. Aber so lange die Leute wissen, was sie wollen, können sie auch darauf hinarbeiten.

    Und Deutschland ist natürlich auch zerrissen, diesbezüglich, da gibt es gänzlich unversöhnliche Positionen im Hinblick auf den erwünschten Grad von Öffentlichkeit und Transparenz. Die Uneinigkeit hängt selbstverständlich auch damit zusammen, das Räsonieren ist nur vorgeschoben und soll den Angriff auf den Gegner ideologisch einleiten.

    Naja, und wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte. Langfristig wird sich der Islam in Deutschland aber selbstverständlich nicht freuen. Er ist nur ein chaotisches Element, welches eine Auseinandersetzung begünstigt, welche wohl letztlich auch erwünscht ist.

    Naja, so ist es wohl. Sobald die Machtverhältnisse neue Ordnungen zulassen werden, werden Sie sehen, wie vernünftig die Menschen sein können.

  64. In Japan hängen an den Türen von Restaurants oder Bars oftmals Schilder auf denen steht: „Japanese only“, das sollte hier mal einer bringen. In Korea gibt es das auch.

  65. Na klar werden sich wieder einige kleinlaute Stimmchen erheben und Japan des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit beschuldigen. Aber es ist doch so, dass die Politiker in Japan ihre Verantwortung ernst nehmen und die japanische Bevölkerung vor all den Problemen schützt, die die Einwanderung von Muslimen im Westen hervorgebracht hat und gar nicht mehr verborgen werden kann.

  66. #79 lorbas (21. Mai 2013 14:25)
    …….Italien will Vereinigte Staaten von Europa: „Jetzt oder nie!“

    In der Krise werden die Rufe nach den Vereinigten Staaten von Europa immer lauter. Die italienische Außenministerin Emma Bonino hält den Zeitpunkt für günstig, jetzt möglichst viele Kompetenzen in Brüssel zu zentralisieren. Unter anderem die Einwanderungspolitik – weil Europa in den kommenden Jahren 50 Millionen neue Einwanderer brauche.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/21/italien-will-vereinigte-staaten-von-europa-jetzt-oder-nie/

    Wenn es such Süd-Amerikaner, Ost-Asiaten und Eskimos handelt wäre es mir egal, aber es müssen von den Sozen natürlich mal wieder 50.millionen Muslime sein.


  67. Ein anderer Fakt ist, dass es keine Arbeitslosenunterstützung oder Sozialhilfe gibt in Japan.

  68. Japan nimmt nur echte Fachkräfte und nicht solche, die von verlogenen Politikern zu „Fachkräften“ ernannt werden.

    Außerdem muß der Shinoismus(jeder schafft sich seinen eigenen Gott) für die Mohammedaner eine nicht zu bekehrende Höllenvorstellung sein.
    Für mich ist der Shinoismus der Gipfel der Toeranz. So gibt es gar keine Streitereien. Der geschaffene Gott, ist nach den eigenen Bedürfnissen geschaffen.
    Und das Beste: Jeder weiß, dass diese Götter geschaffen wurden.

  69. Guter Beitrag, danke dafür! Das zeigt: Man kann einen Krieg auch verlieren, ohne sich hinterher in der Weltbevölkerung auflösen zu müssen! Unser Untergang ist also kein Naturgesetz, sondern selbstverschuldet.

  70. …zusammen mit der muslimischen hohen Fertilitätsrate…

    Tipp an den deutschen Gesetzgeber…dann mal schnell das vom unsäglichen Reichskanzler Hitler eingeführte Kindergeld abschaffen oder alimentieren wir unsere eigene Abschaffung?!

    Kann ja wohl nicht wahr sein.

  71. Gerade in einer Gesellschaft, in der die Gemeinschaft einen hohen Stellenwert hat, schießen sich diese Leute doch selbst ins Aus. Wenn sie dann anfangen, fünf Pausen in ihrem extra eingerichteten Gebetsraum abzufeiern, spezielle Gerichte einfordern, Kolleginnen schlecht behandeln, einen Monat im Jahr auf Kosten der anderen Kollegen fasten-bedingt nur 20% Arbeitsleistung bringen, dem Chef das obligatorische Freitagsabend-Besäufnis ausschlagen, dann kann die japanische Gesellschaft mit diesen Leuten nichts anfangen.

  72. Einfach großartig, dass es tatsächlich ein Land gibt, welches sich gemeinsam gegen diese mörderische Ideologie schützt, ganz egal, ob die geistig-kranke Gutmenschen-Welt darüber empört ist.
    Als ich diesen Bericht eben las, merkte ich, wie ich unwillkürlich den Kopf eingezogen habe.
    Was für ein Geschrei der verlogenen Gutmenschen-Heuchler würde sich erheben, wenn man diesen Artikel öffentlich verlesen würde!
    Alle gleichgeschalteten Meinungsfaschisten würden sich überschlagen vor Empörung und die gleichermassen versiffte UN-Menschenrechtkommission würde die strenge Bestrafung der Andersdenkenden fordern.
    Danke Japan, dass es zumindest 10.000 km entfernt einen Lichtblick gibt: eine ganze Gesellschaft stellt sich entschlossen und vereint dieser mörderischen Ideologie entgegen.

  73. Ihr müsst mir Japan nicht schmackhaft machen, dass einzige was mich davon abhält dortin auszuwandern, ist diese fürchterliche Schrift, die Sprache hat man schnell drauf, aber diese Schrift…

    # 91 (!) das ist ja auch schließlich der einzige Grund warum die herkommen

    OMG, hab mir grad mal das Kindergeld in Deutschland im europäischen Vergleich angeschaut.
    Wir stopfen denen nicht Zucker in den Ar*** sonder Goldstaub (3 Kinder 558€, +215 für jedes weitere Kind).
    Ebenso Schweden. Kein Wunder, dass die Schweden von mohammedanischen Horden überrannt werden wenn sie 629€ für 4 Kinder und 218€ für jedes Kind mehr bekommen.
    Da Lob ich mir doch die Briten, Dänemark oder Norwegen, oder sogar Spanien, von mir aus.

    Unsere Politiker müssen verrückt sein, anders kann ich es mir nicht erklären.
    Steht dagegen nicht irgendwas im GG oder in der Verfassung?
    Was soll man machen wenn die Regierung verrückt ist?

  74. Tipp: Immobilie mit Kirschblütencharme in Süd-Japan kaufen, 1000 km weg von Fukushima! Das ist eine sichere Zuflucht vor der herandräuenden Scharia in Deutschland u. ein zuverlässiger Riegel gegen das Risiko der Finanzkrise in Europa. Ihr schlagt zwei Fliegen mit einer Klappe. Jetzt handeln, bevor der Run losgeht!

  75. Ganz ähnlich ist dies in Vietnam Taiwan, Laos und Korea. Obwohl der Islam ganz in der Nähe ist – auf Südphilippinen oder Malaya oder Indonesien.
    Aus Erfahrung klug. AEK – kein AEG.
    Die dort geltende Ethik – wer seine Visage verhüllt, führt was im Schilde, wird praktisch angewendet.

    Apropos: Man sollte nicht vergessen, dass die DDR keine diplomatische Beziehungen mit Saudi arabien hatte.

  76. Im Gegensatz zu anderen Ländern gibt es in Japan keine Menschenrechtsorganisationen zur Unterstützung der muslimischen Ansprüche gegen die Position der Regierung.

    … ein Arbeitgeber fühlt sich verpflichtet, für den Lebensunterhalt seiner Mitarbeiter zu sorgen und der Mitarbeiter fühlt sich gegenüber dem Arbeitgeber verpflichtet, ordentliche Arbeit zu leisten.

    Dieser Mann hat das Paradies geschaut! Man vergleiche das tägliche Geschrei bei uns über Diskriminierung, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und kapitalistische Ausbeutung.

  77. @ #79 lorbas

    Die italienische Außenministerin Emma Bonino hält den Zeitpunkt für günstig, jetzt möglichst viele Kompetenzen in Brüssel zu zentralisieren. Unter anderem die Einwanderungspolitik – weil Europa in den kommenden Jahren 50 Millionen neue Einwanderer brauche.

    Aha – und vorher sollen wir noch jedes Jahr 5.000 jungen Spaniern einen Ausbildungsplatz oder eine Stelle verschaffen, die dann auch für immer und ewig hierbleiben, mit oder ohne Arbeit. Diese EU ist doch nur noch eine Verarschung.

  78. Ein japanischer Arbeitgeber fühlt sich verpflichtet, japanische Arbeiter zu beschäftigen, auch wenn es ihn viel mehr kostet, als es ausländische Arbeitnehmer würden.

    Cool!

  79. #81 HerrHorst (21. Mai 2013 14:35)

    Ein Tip: Vorsicht bei Benutzung von „Gegenargumenten“.
    Ich weis nicht ob sie sich mit der Bibel befassen, aber einfach nur Textstellen oder Verse rezitieren kann schnell in die Hose gehen.

    Viele Moslems glauben tatsächlich was sie auswendig gelernt haben.
    Falls man nicht daran glaubt, das die Bibel wahr ist, kommt man schnell ins Schleudern wenn man „Gegenargumente“ bringt, an die man selbst nicht glaubt oder zweifelt.

  80. In Tokio ist der Ausländeranteil um die 3 % auf dem Land noch weniger, das ist absolut traumhaft.Und die sind im Normalfall hochqualifiziert und der Sprache mächtig.Wenn wir endlich wieder Grenzen haben, dann sollten wir es auch auf diese Grenze drücken.

  81. „….die Welt versteht, dass es keinen Sinn hat, Japan in dieser Angelegenheit zu kritisieren, da Kritik Japan nicht überzeugen wird, die Tore für eine muslimische Einwanderung zu öffnen.“ Mich würde es wundern wer „die Welt“ ist. Also ich würde Japan deshalb nicht kritisieren, wer masst sich das also an?

  82. Gäbe es in Deutschland einen gesunden Nationalstolz und einen wehrhaften Patriotismus, könnten wir über den Islam entspannt schmunzeln: er wäre absolut keine Gefahr für unsere Freiheit und unsere Kultur. Die echte Gefahr ist der krankhafte Selbstzerstörungswahn, mit dem die 68-er mit Hilfe und unter Anleitung der Kommunisten Deutschland erfolgreich verseucht haben. In den Schulen, an den Hochschulen und Unis, in den Kindergärten, in allen Parteien und vor allem in fast allen Medien.
    Die vom politischen Müllpersonal Europas besetzte EU-Bürokratie tut ihren Anteil dazu, Deutschland langsam aber sicher zu vernichten. Und das Volk schläft… Oder brodelt es schon unter der Oberfläche?

  83. Das sind wirklich sehr interessante Informationen aus Japan… irgendwie ahnte man das ja schon, aber der Artikel beschreibt verständlich die kluge Logik der Japaner.
    Ich habe die Japaner ohnehin immer schon bewundert und beneide sie für deren Reinheit sowie Loyalität füreinander. Reinheit verstehe ich so, dass sie sich Unrat schützen.

  84. Zugewanderer nehmen den japanischen Arbeitnehmern die Jobs weg? So was ist erlaubt, in Japan zu denken und niemand fürchtet deshalb die Nazikeule?!

  85. Japan ist nicht der einzige Ort ohne Muslime, ganz Südamerika kann man dazu zählen, auch viele Schwarafrikanische Länder habe einen sehr geringen bis gar keinen Muslimanteil.

  86. @felixhenn

    Ist das bewunderswert? Man muss nicht gleich rassistisch sein, nur weil man eine vernünftige Einwanderungspolitik betreibt. Also ich hätte keine Lust auf Restaurants und Bars mit „Germans only“ als Motto hier in Deutschland, das wäre tatsächlich rassistisch.

  87. „GLÜCKLICHE UND INTELLIGENTE JAPANER!

    Ich wünschte mir japanische Verhältnise in Deutschlandg egenüber Muslimen dann würden wir im Paradies Leben …

  88. Japan und die Japaner machen es richtig.Diesen Text muss der Stürzenberger mal lesen und davon lernen.

    Es scheint, dass sie das Judentum dem Islam gleichsetzen. Das Christentum existiert in Japan und wird nicht negativ betrachtet, offenbar weil das Bild von Jesus in Japan wahrgenommen wird, wie die Bilder von Buddha und Shinto.

    Auch das Judentum und Islam sehr ähnlich sind und Judentum und Christentum eben nicht, haben die Japaner gut erkannt.

    Ein intelligentes und lebenstüchtiges Volk. Das japanische Volk wird auch trotz ebenso verbreiteten Hedonimus und Geburtenmangel die Zeiten locker überstehen und noch lange bestehen.Achttausend Jahre lang bis der Stein zum Felsen wird und Moos seine Seiten bedeckt. Dagegen ist das deutsche Volk schon jetzt tot oder fristet zumindest ein Zombiedasein.

  89. Sorry, aber der hier beschriebene „japanische Weg“ ist tatsächlich absolut diskriminierend und fremdenfeindlich.

  90. Das Japanische Verhalten gegenüber den Islam, ist n i c h t diskriminierend und fremdenfeindlich …

    Das was Japan vernünftigerweise macht, ist Selbstschutz gegenüber einer menschenverachtenden und dskriminierenden Ideologie.

    Wer den Anspruch in seiner Ideologie hat, die Weltherrschaft zu beanspruchen,den darf man nicht als Menschenfreund ansehen und sollte dementsprechend auch wahrgenommen werden…

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