Hurra, Deutschland ist ein Einwanderungsland. Wie gut, daß es so viele Zuwanderer gibt. So gingen die medialen Jubelarien, nachdem das Statistische Bundesamt die vorläufigen Wanderungszahlen für 2012 bekanntgegeben hatte. Demnach sind im Vorjahr so viele Zuwanderer wie seit 1995 nicht mehr nach Deutschland gekommen – eine knappe Million in absoluten Zahlen, netto fast vierhunderttausend, wenn man die Fortzüge abrechnet; nimmt man deutschstämmige Zuzügler und Rückkehrer dazu, wird die Millionengrenze sogar geknackt. Mit verdächtig uniformer Begeisterung werden aus diesem Anlaß die üblichen Propagandamythen und Beschwörungsformeln heruntergebetet. Das seien ja genau die Immigrantenzahlen, die Deutschland „aus demographischen Gründen“ benötige, frohlockt die Zeit, wie üblich Quantität mit Qualität verwechselnd. (Weiter auf jungefreiheit.de)

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45 KOMMENTARE

  1. Fachkräftemangel gibt es nicht.
    Es muß mehr ausgebildet und qualifiziert werden, mehr ein gestellt und anständige Löhne gezahlt werden, dann ist das Problem behoben und wir müssen nicht auf Zuwanderung vom Balkan setzen.

    Wie paßt es denn zusammen, wenn wir rd. 3 Mio Arbeitslose (statistische Arbeitslose wohlgemerkt!!!) haben und über Arbeitskräftemangel wehgeklagt wird?

  2. Netter Artikel – mit keinen neuen Informationen.

    Selbstverständlich haben wir „Fachkräftemangel“ und deshalb fordert der BDI ja auch die Einkommensgrenzen runterzuschrauben.
    Das sinkende Einkommen bei Ingenieuren natürlich die Talfahrt aller Einkommen ist – ist klar und genau das ist das Ziel.
    Welcher Arbeitgeber stellt schon einen Deutschen Techniker an, wenn er für weiniger Geld einen polnischen Ingenieur bekommt?

    Dann darf man nicht vergessen, daß wir im Zuge der Wiedervereinigung eine Fachkräfteschwemme hatten, die dann sogleich von Handel & Indurstrie bereitwillig aufgesogen wurde.

    Dies konnte ich in meinem Unternehmen sehen und sehe es bis zum heutigen Tage bei den Stellenanzeigen.
    Es gibt keine Aussendienstler mehr – es gibt „Beratungsingnieure“.
    Genau DAS wollen die Arbeitgeber auch beibehalten und bei dem – für sie – erfreulichen Lohnabsturz nach der Wende darf nicht gerüttelt werden.
    Die geforderten „Fachkräfte“ werden nicht gebraucht für Forschung & Entwicklung.
    Die sollen Klinkenputzen & Verkaufen.

    Das wir darüberhinaus von der Sozial/Integrations/Diakonieindustrie immer wieder vollgejammert werden, daß wir allen armen Menschen helfen müssen und – das sogar DIE GRÜNEN noch im Falle eines Wahlsieges die Steuern erhöhen wollen, damit dieser Bereich weiter expandieren kann ist logisch.
    Wer sich ein wenig mit diesen Pseudointellektuellen beschäftigt, der weiß dann auch, daß deren Masche sich ein Leben lang durch den Staat zu schmarotzen.
    Es geht diesen Menschen nicht darum produktiv zu sein – es geht denen nur darum möglichst viel von dem Geld sinnlos zu verbrennen, was der böse Kapitalismus und vorallem der böse Deutsche Grundsatznazi erwirtschaftet.

    Tatsache ist, daß wir eine Entwicklung vorantreiben, die nur in einer kompletten Staatspleite enden kann.

    Auf der einen Seite wird alles getan, um Löhne & Gehälter mindestens stagnieren, wenn nicht gar radikal sinken zu lassen.

    Auf der anderen Seite wird die Kostensituation in Deutschland auf immer neue Rekordhöhen gepeitscht, auch wenn wir dann der hier dritten geborenen Generation von „Fachkräften“ noch Deutsch beibringen müssen-das ist egal.

    Das das Ganze niemals gutgehen kann ist logisch, da wir ja nun bereits schon in einer Realität stecken, in der immer mehr Menschen zu den sogenannten „Aufstockern“ zählen.

    Die Krux an der ganzen Sache ist nur, daß wir regelmässig von „sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen“ zugelogen werden, ohne darüber zu informieren, daß wir mehr zubuttern, als rausbekommen.

    Die Wenigsten in unserem Lande verfügen auch über zu wenig Verstand, um den Zusammenhang zwischen Bruttolohn und Abzügen zu sehen.
    Diese sind grundsätzlich prozentual und sämtliche Einnahmen des Staates & der Sozialkassen stehen somit im direkten Zusammenhang.

    Der Bericht über Mercedes Benz hat letztens deutlich gezeigt, wie unser System inzwischen kaputt ist.

    Nicht ds Mercedes Benz einen Menschen bei uns einstellt.
    Es ist eine Zeitarbeitsfirma, die diesen Menschen dann ausleiht an eine Spedition, die wiederum diesen Menschen ausleiht an Mercedes Benz und alle 3 Unternehmen VERDIENEN DARAN!!

    Was dabei blos vergessen wird: Die prozentualen Abzüge vom Bruttogehalt existieren nur einmal und das von einem Bruttolohn, der so lächerlich gering ist, daß noch aufgestockt wird.

    Dann muß man noch bedenken, daß Mercedes Benz für die „Dienstleistung“ wesentlich mehr bezahlt, sodaß sie diesen Menschen ja auch direkt einstellen „könnten“ und ihm direkt das bezahlen, was sie der Spedition pro Stunde zahlen.

    Aber das will man ja nicht…..warum?

    Dann bleibt das Lohnniveau weit oben und genau das geht doch nicht…blöd nur, daß es weiterhin hoch bleibt…weil noch 2 Firmen daran verdienen….^^

  3. Wenn man sich die unübersehbar desolaten Zustände in Teilen von Städten wie Duisburg, Dortmund, Bremen, Berlin und dem Rhein-Main-Gebiet anschaut, erzeugt das kein gutes Gefühl, was die Zukunft angeht, wenn diese Menschen kein H4 mehr erhalten werden.
    Dass die ach so kritische und investigative Journaille der selbsternannten Leitmedien den Schwachsinn des Fachkräftemangels und scheinbar unlösbaren Dempgraphieproblems ungeprüft und kritiklos weiterverbreitet, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

  4. Es wird ja immer gesagt, dass die jungen Deutschen zu schlecht ausgebildet waeren. Das mag schon so sein, aber die Invasoren sind da noch weiter unterlegen. Von daher ist das auch keine Ausrede. Dann kommen wir zum Thema IQ. Der Moechtegernelite Traum ist es angeblich , dass es Untertanen mit einem IQ von nur 90 gibt, was aber in unsere Laender einstroemt hat einen IQ zwischen 70 und 80 nur, es gibt da sogar Einige darunter ,die haben einen IQ nur kurz ueber 60! Damit kann die Elite NICHTS anfangen, weil die auch zu doof zum schXX sind und garnicht sich als Billigarbeiter missbrauchen liesen. Also im Gesamtbild kann man dann tatsaechlich davon ausgehen, dass garnicht, wie von uns irrtuemlicherweise angenommen, es nur darum ginge Billigstarbeiter anzuwerden und die Deutschen zb unter Konkurenzdruck zu setzen, sondern es geht deffinitiv darum Voelker auszuloeschen, ganz voran das deutsche Volk und einen Massengenozid anzuvisieren. Denn bald koennen keine Sozialgelder mehr gezahlt werden, die Lebensmittellaeger sind auch nicht soo voll. Es wird schlimmer als im Balkan. Die Fremden werden nicht einfach gehen, sie werden sich nehmen und das sind viele Millionen, dagegen manche geschwaechte Armee nichtmehr ankommen wird. Das werden haesslichste Szenarien. Man unterliegt immer den Irrtum, dass es nur um billige Arbeitssklaven ginge, aber schaut man in die Staedte , die bereits 70 Prozent dieser Klientel haben, dann weis man, dass hier was ganz Anderes stattfinden soll und nicht alleine Buerger und Fremdenkrieg. Umsonst ergriffen nicht schon seit Jahren kluegere Menschen dieser Herkoemmlinge die Flucht und gingen zurueck.

  5. Qualifikation und Fachkräftegewinnung sind natürlich orientalisch, weiblich und akadamisch, wie die WELT-Propaganda zeigt:

    http://www.welt.de/img/karriere/origs116319414/857972453-w900-h600/Absolventenfeier-an-der-Universit-t-Bonn.jpg

    Das Bild erinnert mich an offizielle „DDR“-Propaganda aus Ostberlin, wo auf Fotos immer VW Golf, Mazda 323 und Citroen zu sehen sind und damit eine „moderne DDR“ suggerierten, während in der Lausitz alte Trabants und Wartburgs die Luft ökologisch verpesteten!

    So, wie will eigentlich die Bananenrepublik Doitschelan Akademiker für Universitäten, Max-Planck-, Fraunhofer-, Leibnitz. und Helmholtz-Institute gewinnen, wenn diese nach rotzgrünem HRG nur 12 Jahre lang dort beschäftigt sein dürfen und danach Berufsverbot erhalten?

    Ist das „Willkommenskultur“? Welcher wirklich hochqualifizierte Wissenschaftler aus Japan, Korea, China, Indien, Brasilien, USA, Kanada, Australien oder Vietnam wäre so wahnsinnig, in den Edelgard-Bulmahn-Staat zu ziehen?

    Edelgard Bulmahn (SPD) soll einst zynisch gesagt haben, dass man zum Abschmelzen des akademischen Mittelbaus ruhig schon mal eine ganzen Wissenschaftlergeneration „verschrotten“ müsse, welch sozialistischer Zynismus, Sozialdemokratie tut diesem Land selten gut!

    Aber ich ahne es:

    Man wird diese 12jahresregelung kippen, aber nur für ausländische Wissenschaftler, die deutschen sollen weiterhin Hartz IV bekommen, das wäre dann Autorassismus, um die Renten zu sichern!

    Ab Herbst kann sich dann die nächste rotzgrüne Buntesregierung an diesem Aberwitz austoben und das Land weiter an die Wand fahren!

    Deutschland schafft sich ab!

  6. #5 Steinkjer (18. Mai 2013 09:30)

    Am interessantesten ist die Vielzahl der Kommentare. Entlarvend: in Deutschland wird Politik gegen die Bevölkerung gemacht.

    Das stimmt nicht! In Deutschland wird Politik gegen die deutschstämmige Bevölkerung gemacht! 🙂

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Unisex-Moschee

  7. #2 Alberich (18. Mai 2013 09:05)

    Wie paßt es denn zusammen, wenn wir rd. 3 Mio Arbeitslose (statistische Arbeitslose wohlgemerkt!!!) haben und über Arbeitskräftemangel wehgeklagt wird?
    —————

    Und die ,welche kommen sind zum grossen Teil für den deutschen Arbeitsmarkt nicht verwendbar und vergrössern somit das Herr der Arbeitslosen, sie verursachen Kosten für die wir alle aufkommen dürfen!!!

  8. #2 Alberich (18. Mai 2013 09:05)
    Fachkräftemangel gibt es nicht.

    Stimmt. Wenn überhaupt werden billige Fachkräfte benötigt bzw. mit der Einwanderung von wirklichen Fachkräften (Ingenieuren, IT-Spezis, etc.) die Löhne des hiesigen Fachkräftearbeitsmarktes gedrückt werden sollen. Hier z. B. das DIW (2010) erstaunlich offen:

    Fachkräftedebatte: „Kurze Frist und langfristigen Bedarf sauber trennen“
    […]
    „Aus dem Blick der amtlichen Statistik ist heute ein Fachkräftemangel allenfalls partiell schlüssig nachzuweisen,“ sagte DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann zur Veröffentlichung der beiden Studien im DIW Wochenbericht. DIW-Forscher Karl Brenke begründet dies: „Es gibt mehr qualifizierte Arbeitslose, als offene Stellen für diese Qualifikationen vorhanden sind. Ausländische und deutsche Fachkräfte verlassen das Land, die deutschen Unternehmen reduzieren ihre Ausbildungsanstrengungen.“ Auch die Löhne als ein Knappheitsindikator seien bei Fachkräften zuletzt kaum gestiegen. „All das legt es nahe, die aktuelle Debatte nüchtern zu führen“, so Brenke.
    http://www.diw.de/de/diw_01.c.363833.de/themen_nachrichten/fachkraeftedebatte_kurze_frist_und_langfristigen_bedarf_sauber_trennen.html

    http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.363686.de/10-46-1.pdf
    _______________
    Hierzu auch ein Artikel in der SZ:

    Kluge Köpfe verzweifelt gesucht
    […]
    Doch sind Fachleute wirklich knapp? Im November 2010 wollte Karl Brenke, Arbeitsmarktexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), einen Aufsatz mit dem Titel veröffentlichen „Fata Morgana Fachkräftemangel“. Die wichtigsten Thesen des Berliner Wissenschaftlers: Für ein generell knappes Angebot an Arbeitskräften lassen sich keine Belege finden. Die Löhne der Fachkräfte sind kaum gestiegen. Die Zahl qualifizierter Arbeitsloser ist größer als die Zahl der offenen Stellen.

    Pech nur, dass der damalige Chef von Brenke, Ex-DIW-Präsident Klaus Zimmermann, das etwas anders sah. Sein Untergebener musste deshalb zumindest die Überschrift der Studie abschwächen. „Fachkräftemangel kurzfristig noch nicht in Sicht“, lautete nun der Titel. Der Inhalt bleibt bemerkenswert: „Bei den akademischen naturwissenschaftlich-technischen Berufen ist angesichts des Anstiegs der Studentenzahlen in den kommenden Jahren nicht damit zu rechnen, dass der Bedarf nicht gedeckt werden kann“, schreibt der DIW-Experte. Er warnt davor, sich von Klagen der Wirtschaftsverbände blenden zu lassen.

    http://www.sueddeutsche.de/karriere/zukunft-der-arbeit-kluge-koepfe-verzweifelt-gesucht-1.1129289
    Brenke wurde also von seinem Chef Zimmermann zurückgepfiffen: Zu viel Wahrheit im Rahmen dieses working papers eines (wirtschafts-)wissenschaftlichen Mitarbeiters könnte die Leute dazu anregen, sich kritisch mit dieser Fata Morgana auseinanderzusetzen…

  9. Hurra, Deutschland ist ein Einwanderungsland. Wie gut, daß es so viele Zuwanderer gibt.

    Zahlt den Zuwanderern so viel Sozialgeld wie z.B. die Türkei es macht, mal sehen wie beliebt wir dann noch sind.

  10. Einwanderung vs. Ausweisung

    Innenminister Friedrich hat jetzt ein wichtiges Zitat geprägt, das wir uns alle merken müssen:

    Friedrich will Ausweisung von Hasspredigern erleichtern

    Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will über eine Reform des Aufenthaltsgesetzes die Ausweisung islamistischer Hassprediger erleichtern. „Wer religiösen Hass sät, wird eine Ausweisung ernten“, sagte der CSU-Politiker der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Samstag. „Wir müssen gesetzlich klarstellen, dass die Gewaltanwendung zur Durchsetzung religiöser Ziele zwingend zu einer Ausweisung führt. Außerdem muss das Ausweisungsrecht gegenüber Extremisten verschärft werden.“
    […]

    http://www.focus.de/politik/deutschland/reform-des-aufenthaltsgesetzes-friedrich-will-ausweisung-von-hasspredigern-erleichtern_aid_993930.html

  11. „Das seien ja genau die Immigrantenzahlen, die Deutschland „aus demographischen Gründen“ benötige, frohlockt die Zeit, wie üblich Quantität mit Qualität verwechselnd“, jetzt wird man sich wahrscheinlich noch fragen, wie die Kinderkriegerei unter BioDeutschen eingedämmt werden kann. Heiraten kann man ja schon fast Alles

  12. OT: Weiß jemand etwas? Mannheimer und Kybeline sind seit mindestens gestern wieder beide offline!!

  13. OT

    Gestern um 0:00 Uhr war Herr Prof. Lucke (AfD) bei „Phoenix im Dialog“

    Um 0:13 sagte er: „… ISLAMfeindliche (nicht MUSLIMfeindlich) nehmen wir nicht (als Mitglieder der AfD) auf“

    War froh eine Alternative (AfD) gefunden zu haben, aber jetzt sehe ich wieder einen Dhimmi 9:29 „in Unterwerfung vor Allah“

    Die Welt ist eine große Ballerburg geworden!

  14. ACHTUNG!
    Morgen,Sonntag 19.05.2013. 11Uhr 15
    Auf Phoenix, Im Gespräch.
    Prof. Lucke bei Alfred Schier.

  15. #2 Alberich (18. Mai 2013 09:05)

    Fachkräftemangel gibt es nicht.
    Es muß mehr ausgebildet und qualifiziert werden, mehr ein gestellt und anständige Löhne gezahlt werden, dann ist das Problem behoben und wir müssen nicht auf Zuwanderung vom Balkan setzen.

    Wie paßt es denn zusammen, wenn wir rd. 3 Mio Arbeitslose (statistische Arbeitslose wohlgemerkt!!!) haben und über Arbeitskräftemangel wehgeklagt wird?

    Das ist alles so kompliziert, daß es der einfache, dumme Bürger nicht versteht. Deshalb muß es ihm erklärt werden.

    Verstehen tuts nur die Elite. Und die besteht genau aus diesen Leuten aus Politik und Wirtschaft, die die Zuwanderung fördern. Sie haben den Durchblick

    Mehr als zynische Kommentare bleiben da nicht übrig. Geschult werden dann Pflegekräfte aus anderen Ländern – ich weiß, wenn ich Pflegekräfte meine, wird mir mit richtigen Fachkräften ab Ingenieur aufwärts geantwortet – denn Deutsche können nicht geschult werden, wenn sie aus Verwaltungsberufen kommen. Das gibt das Arbeitsmarktrecht nicht her.

    DAFÜR braucht man Zuwanderung!

  16. #4 Das_Sanfte_Lamm (18. Mai 2013 09:25)

    Das kann man auch daran prima sehen, daß in den 70ern, 80ern in Deutschland (ohne DDR) mit seinen 62 Millionen Einwohnern unisono und begeistert angesichts der ganz passablen langfristigen Bevölkerungsentwicklung (damals ahnte noch keiner den einwandernden islamischen Geburtenjihad und die daraus resultierende absonderliche Forderung des Wettkarnickelns) von „Gesundschrumpfen“ die Rede war – eine vollkommen rationale Haltung angesichts der rasanten Mechanisierung und Automatisierung von Arbeitsplätzen. Es braucht z.B. im Hamburger Hafen keine 1000ende Schauerleute mehr, um Ladungen zu löschen.

    Oder die erfreuten Analysen, die heilfroh darüber waren, daß der letzte starke Geburtenjahrgang 1965 war und dann, wenn die nachfolgendenen „schwächeren“ Jahrgänge kommen, Schulklassen nur noch maximal 20 Kinder haben und alle ganz toll irre gut von Top-ausgebildeten Lehrern gefördert werden.

    (Ich fand das immer gut und richtig – und schüttele erbost mein Haupt angesichts des Ideologie-Schwachsinns, der heute auf uns niederprasselt. Angefangen beim „Facharbeitermangel“)

    Ja – In den 70ern, 80ern sahen die Chancen Deutschlands aus der ganz alleinigen (West-) deutschen Entwicklung bombig aus.

    Und nach der Wiedervereinigung schien das noch toller. Bis Mitte der 90er überdeckten Kalter Krieg und Wiedervereinigung das das Problem des Islams, der islamischen Armuts- und Ideologieeinwanderung nach Deutschland. Und dann stellte sich plötzlich raus, daß Deutschland im Windschatten dieser Großereignisse längst der 3. Welt zum Plündern feilgeboten war (von allen jeweiligen Regierungen, dien das IMMER aus dem Wahlkampf und den Diskussionen raushielten) und alles, wirklich alles, jede einzelne Analyse aus den 70ern und 80ern und auch aus den 90ern für den Eimer war.

  17. Das ist doch in Ordnung. Von der Leyen erzählt uns, daß seien alles Fachkräfte, die wir dringend benötigen, Merkel ist ebenfalls begeistert, weil das das demografische Problem der „Biodeutschen“ noch schneller löst. Über eine Millionen Zuwanderung nach Deutschland jedes Jahr, das ist doch toll. http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/05/07/von-der-leyen-begeistert-1081-millionen-fachkrafte-stromten-ins-land-07-millionen-sozialhilfeempfanger-verlassen-uns/

  18. OT Rassismus im Deutschlandfunk
    In einem Bericht über die Situation der Bauern in Simbabwe sagt ein weißer Farmer:
    „Das zeigt, dass wir am Ende alles Weiße sind: Simbabwer, Afrikaner und Brüder. Es gibt keinen Grund sich zu streiten. Wir müssen unser Land lieben und Arbeitsplätze für unsere Kinder schaffen. Ein Bruder sollte nicht seinen Bruder bekämpfen.“
    Die ganze Aussage wird vom Journalisten mit positivem Stimmklang begleitet. Natürlich müssen wir die Worte „weiß“ durch „schwarz“ ersetzen, sonst wäre das ja rechtspopulistisch oder Nazi! Übrigens baut der „schwarze“ Farmer Tabakpflanzen an. Gesundheitsschädliche Folgen des Tabakkonsums spielen beim „positiven“ Rassismus keine Rolle.
    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/05/18/dlf_20130518_0751_91c73070.mp3
    (letzte Minute)

  19. Und jetzt noch ein Nachtrag zu meinem Kommentar 13

    Ich habe die Abstimmungsvorlagen zum 9. Juni hervorgeholt. Ich werde also der Initiative > Wahl des Bundesrates durch das Volk zustimmen. Dann wird ein solcher „Landesverräter“ wie Burkhalter es ist, hoffentlich abgewählt !!!!!!
    Übrigens habe ich dem noch nie über den Weg getraut. Ein Wolf im „Schafspelz“ :mrgreen:

    Und über das verschärfte Asylgesetz werde ich natürlich auch ein JA in die Urne legen.

    Und last but not least.

    Es muss Schluss sein mit der Bevormundung der Bürger. Auch in der EUDSSR (ich spreche von den „demokratischen Kommissaren“ :mrgreen: sollte endlich ausgemistet werden ….

    Ich wünschte jedem Bürger eines EU-Mitgliedslandes die direkte Demokratie. Die Bürger sollen selbst entscheiden können, ob sie dieser EU Krake beitreten wollen, ob sie gekrümmte Gurken, giftige Energiesparlampen, genmanipuliertes Saatgut haben wollen.

    Schluss mit der BEVORMUNDUNG.

  20. Wenn sich die Menschen in einem Staate wohl fühlen und dieser für sie da ist, werden auch genügend Kinder geboren.
    Bleiben diese aus, ist es ein Indiz dafür, daß die Lebensbedingungen schlechter geworden sind.
    Also sollte der Staat daran arbeiten und sich nicht ein neues Volk importieren, dem die Zustände in Deutschland aufgrund ihrer Erfahrungen in den Heimatländern erst einmal paradiesisch vorkommen, die später jedoch überraschenderweise lieber ihre gewohnten Umstände in Deutschland installieren wollen.
    Die Deutsche Bevölkerung muss nicht unbedingt wachsen, auch 60 Millionen wären ausreichend. Qualität vor Quantität gilt auch hier!

  21. #18 Simbo

    Grüß’le! 🙂
    Paß‘ schön mit auf, dass die Schweiz nicht auch ein Raub der Lüge wird!

  22. Wir brauchen Facharbeiter und keine Menschen die noch ZUSÄTZLICH ins soziale Netz fallen!!!

  23. WOHNUNGSKNAPPHEIT aber immer noch mehr Zuwanderer – verrückte und unhaltbare Zustände.

    „Teils explodiert die Situation“

    Mieterbund warnt vor Wohnungsnot
    Jahrelang staunten deutsche Großstädter ungläubig über Mietpreise in ausländischen Metropolen.

    Inzwischen hat sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt auch hier vielerorts deutlich verschärft. Die Probleme waren abzusehen, sagt der Deutsche Mieterbund und fordert entschiedenes Handeln.

    Deutschland hat aus Sicht des Deutschen Mieterbunds mit einer neuen Wohnungsnot zu kämpfen. „Die Menschen können das Wohnen zum Teil nicht mehr bezahlen“, sagt Präsident Franz-Georg Rips.

    Er fordert jährlich zusätzliche zehn Milliarden Euro aus staatlichen Mitteln, um den Neubau zu fördern und steigende Mieten abzufangen.

    http://www.n-tv.de/ratgeber/Mieterbund-warnt-vor-Wohnungsnot-article10665491.html

  24. Ich sehe diese Einwanderung positiv für Deutschland, aber sehr negativ für die Ursprungsländer.
    Mit dieser neuen Einwanderung ist die Islamisierung Deutschlands und gleichzeitig die Überalterung bekämpft. Voraussetzung für eine erfolgreiche Zuwanderung sind ein junges Alter, möglichst Kinder, ein Arbeitsplatz, tiefe Kriminalität und gute Assimilierbarkeit. Aus diesen Gründen können wir uns vor allem auf die Zuwanderung aus Südeuropa erfreuen und froh sein, dass man diesmal vor allem kulturnahe Einwanderung zulässt.

  25. Die deutschen Wirtschaftsbosse brauchen nicht mehr „Fachkräfte“ sondern mehr Niedriglohnarbeiter. Darum geht es denen doch.

    Beispiel Daimler. Schon lange werden keine gutbezahlten Jobs mehr geschaffen, im Gegenteil, die eigenen gutbezahlten Mitarbeiter werden mit allen Mitteln weggedrängt und durch externe Dienstleister ersetzt, die die Arbeit für viel weniger Lohn erledigen.

  26. #21 Freya- (18. Mai 2013 10:49)
    WOHNUNGSKNAPPHEIT aber immer noch mehr Zuwanderer – verrückte und unhaltbare Zustände.

    “Teils explodiert die Situation”

    Mieterbund warnt vor Wohnungsnot
    Jahrelang staunten deutsche Großstädter ungläubig über Mietpreise in ausländischen Metropolen.

    In der Tat ist das ein Problem, das die Einwanderung von zumeist Unterschichten in die Sozialsysteme mit sich bringt:
    Es findet ein Verdrängungswettbewerb um günstigen Wohnraum in infrastrukturell gut erschlossenen Gegenden statt. Während früher in den Arbeiterbezirken für die, wie der Name bereits sagt, Arbeitnehmer in den unteren Einkommensschichten bezahlbarer und ordentlicher Wohnraum zur Verfügung stand, werden diese nun durch die sogenannten „Armutsflüchtlinge“ aus ihren angestammten Gegenden verdrängt.
    Wobei mir der offensichtlich aus einer sozialistischen Denkfabrik entstammte Begriff „Armutsflüchtling“ die Nackenhaare in die Waagerechte gehen lässt.
    Mit dieser Bezeichnung soll uns einmal mehr wieder ein schlechtes Gewissen suggeriert werden.

  27. #22 RDX (18. Mai 2013 10:57)
    Voraussetzung für eine erfolgreiche Zuwanderung sind ein junges Alter, möglichst Kinder, ein Arbeitsplatz, tiefe Kriminalität und gute Assimilierbarkeit.

    äääh – tiefe Kriminalität?!
    Wenn es eine Erfolgsstory über gute Resultate in der Zuwanderung gibt, dann mag das auf Russlanddeutsche zutreffen, bei denen man in der zweiten und dritten Generation nicht mehr merkt, dass sie ursprünglich nicht aus Deutschland stammen,
    Dann vielleicht noch die zweite und dritte Gastarbeitergeneration der Italiener, Spanier, Portugiesen und Griechen, sowie die vietnamesischstämmigen nachfahren der Boat-People, die der damalige niedersächsische MP Albrecht nach Deutschland holte.
    Dann hört es langsam auf mit den Erfolgen.

  28. #27 Das_Sanfte_Lamm

    Glücklicherweise kommen gerade immer mehr Südeuropäer nach Deutschland.
    Sind in einer Klasse 5 Deutsche, 10 Südeuropäer und 10 Türken, dann ist das ein demographischer Fortschritt gegenüber einer Klasse in der 5 Deutsche und 10 Türken sind, auch wenn der Ausländeranteil steigt.

  29. #26 Das_Sanfte_Lamm

    Wer bei mehr als 10 Millionen Arbeitslosen mehr Zuwanderung will, der wünscht in Wirklichkeit noch niedrigere und noch schäbigere Löhne als eh schon in unzähligen Branchen. Der größte Nieriglohnsektor Europas in Deutschland, der durch die Zuwanderung von immer mehr Niedriglöhnern ausgebaut werden soll, wird das soziale Gefüge vollends zerstören, die Vermögen der Deutschen auf ein Minimum reduzieren, die Kaufkraft und den Binnenmarkt vernichten und letztendlich Deutschlands Wirtschaftskraft schädigen.

  30. #27 Anti-EU

    Was die Wirtschaft (angeblich) braucht, sind keine Facharbeiter an sich, sondern sehr billige Facharbeiter, möglichst knapp über dem Hartz-IV-Satz. Deshalb der Ruf nach Zuwanderung.

    Deutschland hat durch sein weltweit bewundertes duales Ausbildungssystem alle Möglichkeiten, Facharbeiter in Massen auszubilden. So etwas gibt es sonst nirgends. Unzählige Arbeitslose warten zudem auf Umschulung bzw. Nachqualifizierung, sogar aus diesem Reservoir könnte sich die Wirtschaft mit Leichtigkeit bedienen, wenn sie nur wollte.

  31. #21 Freya- (18. Mai 2013 10:49)

    Der Fuzzi sollte sich mal mit dem „sozialen Wohnungsbau“ in Ost und West beschäftigen: Hochziehen, Verwüsten, Mordghetto, Leerstehen, Abreißen ist besonders schick und war oft das einzig gebotene, um diesen unmenschlichen Ruinen Herr zu werden. Auch mit der SAGA und HH und der SPD sollte er sich intensiv beschäftigen. Und mit dem (berechtigten) Abreißen von massenweise leerstehenden Sozialknallalbträumen bis vor wenigen Jahren.

    Oder, wenn er es mit Fakten nicht so hat, Franziska Linkerhand lesen.

    Das ist unglaublich, daß jetzt auch Immobilienfuzzies die Wahrheit des Immobilienmarktes und die die Schrecken des „Sozialen Wohnungsbaus“ so verdrehen. Die übelsten Beispiele des Westens:

    Kiel-Mettenhof
    München Hasenbergl
    Hamburg-Mümmelmannsberg, Kirchdorf, Osdorf,
    Seevetal-Mecklfeld

    Der gesamte „Soziale Wohnungsbau“ scheiterte bereits ohne Mohammedaner. Jetzt soll er mit Mohammedanern klappen. Irrsinn!!!!!

  32. #15 Babieca (18. Mai 2013 10:30)

    Sehr guter Rückblick. Ich kann das aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Nachdem ich 1972 mein Studium abgeschlossen hatte und davor einige Jahre problemlos mit mtl. 480 DM auskommen konnte und davon noch ein älteres Auto unterhalten konnte, ging es nur noch aufwärts. Nach 3 Jahren hatte ich eine Führungsposition in einem Konzern und 3 Jahre später war ich Exportleiter in der Automobilzuliefererindustrie. Praktika und Zeitarbeit blieben mir lebenslang erspart. Ich reiste Ende der 1970er Jahre und bis in die 2000er Jahre durch ganz Europa und zeitweise auch in den USA. Ich hatte eine Funktion beim VDA und in anderen Gremien und ich war fast grenzenlos liberal, denn die wenigen ausländischen Kollegen, die ich hatte, waren wirkliche „Facharbeiter“ die hier Karriere machen wollten.

    Die Änderungen begannen etwa 1994. Damals begannen die Autohersteller nach „Low-Cost-Producern“ zu fragen und meine Vorstände meinten, trotz der neuen Kapazitäten in den Neuen Bundesländern müssten sowohl Absatzmärkte in Osteuropa als auch Kooperationen zur Herstellung von Billigteilen erschlossen werden. Man war sogar bereit, dazu gewissen Kapazitäten in westlichen Ländern abzubauen. 1994 war ich mit Brechreiz im Bauch das erste Mal in Rumänien und sah mir neben den französisch geführten Werken von Dacia kaputte Fabriken an, mit denen man kooperieren könnte. Auch die besten Hotels in den rumänischen Industriestädten hatten versiffte Betten und noch versifftere Duschvorhänge und vor den Tankstellen – teils mit Handpumpen – standen Schlangen mit 150 Autos und die Leute flickten ihre Reifen, andere kackten einfach in die Landschaft. Es kamen Straßenbahnen vorbei, die quadratmetergroße Rostlöcher hatten und der Chef eines Zulieferers bot mir in Brasov seine 20-jährige Tochter als zukünftige Frau an. Es war nur ekelhaft und damals schwante mir – abgesehen von der Islamisierung – was auf uns zukommen könnte. Zeitgleich war ich im Headquater in den USA und man fragte mich allen Ernstes, warum ich 6 Exportmitarbeiterinnen hätte, die alle andere Sprachen können müssten, gut verdienten und für jede Ländergruppe andere Rechnungen schreiben müssten.

    Die weiter Entwicklung in den Jahren nach 2000 kennst du.

    Wenn ich das alles heute 30-Jährigen erzähle, erhalte ich nur ungläubige Blicke. Wenn die dann auch noch links und grün orientiert sind, heißt es entweder, damals war alles einfacher oder du bist alt und von Gestern und sonnen sich in ihren grünen Technologien und in den Chancen der Ökoindustrie und des Klimawandels. Ich hätte mir vor 20 Jahren nie vorstellen können, dass sogar gebildete Leute auf die Gehirnwäsche der Politik, der Konzerne und der Medien hereinfallen würden und zu keinem anderen Weltbild fähig sind, als dem Zeitgeist zu folgen.

    Ich arbeite zeitweise noch freiberuflich für Headhunter und ich kann in der Datenbank bis auf einige Ausnahmen keinen Fachkräftemangel erkennen. Das Problem ist eher, dass die Firmen den Ingenieuren und Facharbeitern nur noch weniger als die Hälfte gegenüber den Gehältern vor 10-15 Jahren zahlen wollen. Außerdem musst du bei Bewerbungsgesprächen heute politisch korrekt daherkommen, von der Frauenquote reden können, interkulturelle Kompetenzen vorweisen und die Erfolge der EU und es Klimawandels interpretieren können, ansonsten bliebt bestenfalls ein Job in einer Schlosserei übrig.

    Ich bin heilfroh, dass ich die 70er und 80er Jahre bis in die Mitte der 90er Jahre erleben durfte.

  33. #35 Midsummer (18. Mai 2013 12:03)

    Wer bei mehr als 10 Millionen Arbeitslosen mehr Zuwanderung will, der wünscht in Wirklichkeit noch niedrigere und noch schäbigere Löhne als eh schon in unzähligen Branchen. Der größte Nieriglohnsektor Europas in Deutschland, der durch die Zuwanderung von immer mehr Niedriglöhnern ausgebaut werden soll, wird das soziale Gefüge vollends zerstören, die Vermögen der Deutschen auf ein Minimum reduzieren, die Kaufkraft und den Binnenmarkt vernichten und letztendlich Deutschlands Wirtschaftskraft schädigen.

    Wir erleben in der Tat das „Verschwinden einer der grössten Industrienationen“ , von dem einem Grünen-Politer nachgesagt wird, dass er es grossartig findet (laut seiner Aussage will er es so nie gesagt haben)
    Eine der Hauptsäulen für gesellschaftliche Stabilität und wachsenden Wohlstand war das in seinem Ursprung von Bismarck entworfene Konzept der Solidargemeinschaft.
    Heute haben wir in Deutschland (nach meiner Kenntnis) gerade noch einmal eine Gesamtzahl von 40 Mio. Arbeitnehmer., von denen die Hälfte in Festanstellungen beschäftigt ist, und ein Einkommen hat, was nicht in den Niedriglohbereich fällt.
    Diese 20 Mio. stemmen die Hauptlast der Solidargemeinschaft über
    – direkt abgeführte Einkommenssteuer
    – Sozial- und Krankenversicherungsbeiträge,
    – Öko- Mineralöl- und Mehrwertsteuer
    – Abgaben an Kommunen und Verwaltungen

    Dazu sollen diese 20 Mio. nach Möglichkeit noch fleissig konsumieren , um die Binnenkonjunktur am Leben zu halten und ihren Lebensunterhalt bestreiten.
    Ohne dass man höhere statistische Mathematik beherrscht, dürfte jeden klar sein, dass dies ein Ding der Unmöglichkeit ist.
    Ausserdem fällt es mir schwer zu glauben, dass selbst Befürworter aus dem linksgrünroten Lager so naiv sind, zu glauben,dass man mit Import-/Exportramschläden, Gebrauchtwagenhandel, Mikrogastronomie, Handyshops, Sportwettenbüros, Internetcafés sowie Billigfriseurläden ein gleich hohes Steuer- und Abgabenaufkommen erzeugen kann, wie es früher die Arbeitnehmerschaft in Deutschland mühelos konnte.

  34. …Quantität mit Qualität verwechselnd

    Oh je, bei dem Begriff „Qualität“ im Zusammenhang mit Menschen sehe ich sämtlliche Gutmenschen und natürlich die Soziologen („gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“) aufheulen. Schließlich ist ja aus deren Sicht jeder Mensch gleich gut (OK, außer natürlich „Nazis“)und was anderes zu behaupten ist pure Menschenverachtung.

  35. #39 Das_Sanfte_Lamm (18. Mai 2013 12:32)

    (…)Ausserdem fällt es mir schwer zu glauben, dass selbst Befürworter aus dem linksgrünroten Lager so naiv sind, zu glauben,dass man mit Import-/Exportramschläden, Gebrauchtwagenhandel, Mikrogastronomie, Handyshops, Sportwettenbüros, Internetcafés sowie Billigfriseurläden ein gleich hohes Steuer- und Abgabenaufkommen erzeugen kann, wie es früher die Arbeitnehmerschaft in Deutschland mühelos konnte.(…)

    Das wissen die auch. Diese Befürworter sehen nur sich selbst und merken dass sie wichtig werden. Diese Leute wären vor 20 Jahren nie in ernsthafte Positionen gekommen und wurden mit der grünen Industrie und mit der Sozialindustrie hochgespült.

    Die Führungspersonen wissen ganz genau, dass man hier vor 20 Jahren damit begann rund 5 Millionen Arbeitsplätze in der Schwerindustrie, im Metallbereich und in der Elektroindustrie abzubauen und nach Osteuropa und Asien zu verlagern. Diese 5 Millionen Arbeitsplätze werden heute mit dem Kleinhandel, mit der Ökoindustrie und mit den Sozialindustrien (u. a. auch mit der Kampf gegen rechts Industrie) ausgeglichen. Das Schlimme dabei ist, dass diese Leute auch die Parteien wählen, die ihnen dieses Leben ermöglichen. D. h., wie fahren mit Vollgas in den Abgrund, egal was wir machen.

  36. #8 Eurabier; Die können diese 12Jahre ruhig mit nem Nuller am Ende aufstocken. VIel mehr ausländische Wissenschaftler werden doch nicht kommen. Die sind doch nicht verrückt, 2/3 ihres Einkommens an Rabenvater Staat zu überweisen. Amerika zahlt wesentlich besser und die Abzüge dort sind minimal.

    #35 Midsummer; Die Löhne sind aber deswegen so niedrig, weil der Staat den grössten Teil davon für sich beansprucht. Ein Arbeitgeber muss grob das doppelte dessen bezahlen, was der AN anschliessend auf seinem Lohnzettel vorfindet, und davon wiederum geht nochmal die Hälfte direkt weg. Von dem was übrigbleibt, kommen nochmal zwischen 10 und 30% Steuern drauf. So dass der Staatsanteil Realistisch gegen 90% geht.

  37. Es gibt einen Hoffnungsschimmer am Horizont:

    Die neu gegründete Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) will sich auch dem Einwanderungsproblem zuwenden.
    Ihre groben Eckpunkte hierzu:
    „“Das Einwanderungsrecht sei nach kanadischem Vorbild umzubauen, nämlich im Sinne der Förderung qualifizierter Einwanderer.
    Eine „ungeordnete Zuwanderung in die Sozialsysteme“ müsse unterbunden werden.
    Zuwanderer sollen Deutsch- und Staatsbürgerschaftskurse besuchen müssen.
    Ernsthaft politisch Verfolgte müssten in Deutschland jederzeit Asyl finden können.
    Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehöre auch, dass Asylbewerber hier arbeiten dürfen.““

    All das, wovor das „Volk da draußen“ immer gewarnt hat ( zu den Themen: Zuwanderung, Euro, Globalisierung, über Demographie, Bildungsfragen, innere Sicherheit usw.) ist eingetreten.
    Die Fakten sprechen für sich.
    Jedwede Situation ist schlechter geworden.
    Einwanderungen erfolgen zum größten Teil vornehmlich in die sozialen Netze, die Kriminalität steigt unaufhörlich, brutales islamisches Bandentum wird billigend in Kauf genommen, Energie- und Verkehrsinfrastruktur verkommt ebenso wie die Städte, Polizei wird totgespart und von vorgelebter „Null Tolerance“ gegen Kriminalität und islamischen Extremismus jedweder Art wie in den USA mit großem Erfolg praktiziert, ist man hierzulande meilenweit entfernt!
    Die führenden Politiker, besonders die neuen Zuschnitts a la Trittin (Inkarnation der Blechpfanddose) und Genossen haben schmählich versagt (oder wollten diesen Zustand so)!

    Ich kann nur die Lektüre von Thorsten Hinz / Vehikel der Unzufriedenen (http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M563a9fc7b38.0.html?&tx_ttnews%5Bswords%5D=Sezession) empfehlen, die aufzeigt:

    “ Es gibt also einen Widerspruch zwischen (ihrem) Realismus und (ihrer) praktischen Machtlosigkeit, der permanent nach Aufhebung ruft und sich neuen Ausdruck verschafft.
    Aktuell macht die „Identitäre Bewegung“ von sich reden, in der junge Menschen sich gegen die Entfremdung ihrer Lebenswelt durch den Multikulturalismus als Ideologie und Praxis wenden.
    Zu seinen Axiomen gehört, dass die kollektive Identität lediglich ein „Konstrukt“ sei.“

  38. Ich kann mir nicht vorstellen, daß meine Rente dadurch gesichert wird, daß die Blockparteibonzen ganze Rudel von Sozialhilfeabgreifern ins Land holen.

    Die müssen doch alle von dem Geld ernährt werden, daß eigentlich zur sozialen Absicherung der deutschen Arbeiter gedacht war. Das böse Spiel der Blockparteien funktioniert also nur, wenn den Deutschen das Geld weggestohlen wird, denn vom Himmel wird wohl kein neues Geld fallen.

    Ich sehe wie das Spiel „funktioniert“, aber ich verstehe nicht, was die Kartellparteien damit bezwecken wollen. Wollen die ein Super-Jugoslawien mitten in Europa anzetteln?

  39. #42 uli12us (18. Mai 2013 13:53)

    #35 Midsummer; Die Löhne sind aber deswegen so niedrig, weil der Staat den grössten Teil davon für sich beansprucht. Ein Arbeitgeber muss grob das doppelte dessen bezahlen, was der AN anschliessend auf seinem Lohnzettel vorfindet, und davon wiederum geht nochmal die Hälfte direkt weg. Von dem was übrigbleibt, kommen nochmal zwischen 10 und 30% Steuern drauf. So dass der Staatsanteil Realistisch gegen 90% geht.

    Bei aller berechtigtigter Kritik ist dieser Punkt blanker Unsinn. Der Arbeitgeber zahlt im Wesentlichen noch einmal den Sozialversicherungsanteil, aber gewiß nicht das Doppelte, noch nicht einmal den gleichen Anteil, den der Arbeitnehmer gesamt von seinem Brutto abgeben muß.

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