schäuble-widmer-schlumpfDas von unseren Qualitätsmedien verblödete Deutschland glaubt, die Schweiz sei ein Paradies für Milliardäre und Playboys, die dort unbehelligt ihr Erbe verstecken oder ihr Firmenimperium am deutschen Fiskus vorbei lustig verjubeln. Falscher gehts nicht. Die Schweiz ist gerade dabei, sich in einen kommunistischen Staat zu verwandeln, und das ist keineswegs ein Witz. Weltfirmen wie Nestlé drohen bereits mit Abwanderung. Derzeit läuft eine 1:12-Volksinitiative, die dort von den regierenden Roten, den Grünen und den Gewerkschaften unterstützt wird. 1:12 heißt, ein Manager darf nur 12 Mal mehr verdienen als der Schlechtbezahlteste in seinem Konzern.

Und das soll in die Verfassung! Im Klartext: Wenn die Putzfrau 1000 Franken im Monat kriegt, darf der Boß nur 12.000 Franken kriegen. Das ist ohne jegliche Frage Kommunismus pur! Da gibt es nichts zu deuteln und zu interpretieren, und unsere bundesrepublikanischen Bolschewisten sind auch bereits elektrisiert und begeistert.

Entschieden wird diese kommunistische Volksinitiative im November. Und dies ist nicht das einzige Zeichen, daß die Eidgenossenschaft ihren Verstand verloren hat. Seit Eveline Widmer-Schlumpf (Foto beim Schleimen mit Euro-Schäuble) die hinterhältige Abwahl ihres Parteifreundes Christoph Blochers betrieb und selber in den Bundesrat schlüpfte, geht es rasant abwärts mit den Eidgenossen.

Nachdem die Verräterin Widmer-Schlumpf die SVP verlassen mußte, trat sie in eine Ersatzpartei namens BDP ein, die um die 5% der Wählerstimmen hat. Und mit diesen 5% im Rücken schaffte sie bereits de facto das Schweizer Bankgeheimnis ab. Denn in der Schweiz regiert die sogenannte „Konkordanz“. Wer einmal Bundesrat, also Minister geworden ist, kann fast nicht mehr aus dem Amt geschmissen werden. Wählerstimmen und Prozente sind irrelevant. Jeder Bundesrat macht im Prinzip, was er will. Und so schafft die Widmer-Schlumpf, je nachdem, mal offen mal in Hinterzimmern das Bankgeheimnis ab, kriecht vor den USA und der EU und liefert die Schweizer ans Messer.

Nicht nur sie! Die Banker, etwa die der UBS, verraten die eigenen Kollegen, die alte Privatbank Wegelin mußte deswegen schließen, es ist eine einzige Kapitulation. Während im Dritten Reich wohlhabende Juden noch ihr Geld sicher in der Schweiz verstecken konnten, wäre das heute unmöglich. Ein Anruf eines deutschen oder Brüsseler Gauleiters oder eines New Yorker Staatsanwalts genügt jetzt, und die Gnome lassen zitternd ihre Hosen herunter und verraten die ganze Branche! Und die linke Schweizer Politik – vorläufig letzter Linksrutsch Neuenburg – schert sich nicht darum und applaudiert noch im Gegenteil.

Das Erschreckende ist, daß das Schweizervolk gar nicht merkt, wie es seine eigenen wirtschaftlichen Grundlagen zerrüttet und zum Schleimer- und Kriechertum gegenüber dem Ausland und zum Kommunismus überwechselt. Die Schweiz kommunistisch! 22 Jahre nach dem Fall der DDR eine reale Aussicht!

In der Bibel steht: Wenn das am grünen Holze geschieht, was soll dann am dürren geschehen? Wenn die Schweiz schon kommunistisch wird, was soll dann noch in Berlin anders sein oder werden?

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80 KOMMENTARE

  1. Und das soll in die Verfassung! Im Klartext: Wenn die Putzfrau 1000 Franken im Monat kriegt, darf der Boß nur 12.000 Franken kriegen. Das ist ohne jegliche Frage Kommunismus pur! Da gibt es nichts zu deuteln und zu interpretieren, und unsere bundesrepublikanischen Bolschewisten sind auch bereits elektrisiert und begeistert.

    Absolut richtig. Damit ist der Niedergang eines Landes beschlossene Sache. Linksgrüne Wohlstandverwahrlosung.

  2. mal ehrlich was macht denn eine Putzfrau anders als der Chefs da oben? 12 mal mehr Geld ist doch mehr als genug zum Leben. Arbeitet eine Putzfrau 12x schlechter? Eine Putzfrau macht eine ehrliche Arbeit nur anders.

  3. und unsere bundesrepublikanischen Bolschewisten sind auch bereits elektrisiert und begeistert.
    ———–
    Hehe, herrlich, kewil !

  4. @ Kewil

    100% Zustimmung…
    Die Schlümpfin kann ich weder sehen noch hören.
    Dank den Linken und anderen Gutmenschen wurde die in den Bundesregierung gewählt, mit freundlicher Mithilfe der CVP. Es war eine Schande, das miterleben zu müssen. Eine Verräterin sondergleichen.
    Alle sieben Bundesräte sind inzwischen nicht mehr tragbar. Die einzige, die noch etwas Mumm in den Hosen hatte war Calmy-Rey (auch Cruella genannt). Ich hätte nie, niemals gedacht, dass ich einmal eine SP-lerin loben muss.
    Mal schauen, ob ich dieses Video über die Abwahl von Blocher noch finde. Ich stelle das dann ein, falls das der Fall ist.

    Und die 1:12 Initiative muss natürlich zur ABLEHNUNG empfohlen werden.
    Obwohl, ich bin mir zwar nicht so sicher, ob das Volk da checkt, was dann passiert !!!!!
    Falls der Bundesrat die Ablehnung empfiehlt könnte es eng werden. Denn inzwischen stimmen die Leute oft das Gegenteil, als das was uns unsere Politschranzen empfehlen.

  5. Da sollte man zusehen, ob nicht Arbeitsplätze für unterste Lohngruppen durch Schimpansen ausgefüllt werden können. Die benötigten Tiertrainer erhalten natürlich ein wesentlich höheres Einkommen.

    http://www.youtube.com/watch?v=lK1-KL6sq_Y

    So würde die Schweiz auf dem Feld der Inklusion auch ganz neue Wege beschreiten!

  6. Die Linken versuchen, in die Gegenoffensive zu gehen. Seit Jahren treibt doch die SVP die Linken vor sich her: Minarett- und Ausschaffungsbegehren waren erfolgreich, soweit ich weiß. Jetzt versuchen die Linken es mal mit Sozialneid. Erinnert mich ein wenig an das Hin und Her der Volksbegehren in der Weimarer Republik (rechts: „Gegen den Young-Plan“; links: „Für die Fürstenenteignung“).
    Ich denke aber nicht, dass die Linken mit ihrem Plan Erfolg haben werden. Es gibt noch genügend Schweizer, die den Grund ihres Erfolges kennen: die Freiheit.

  7. Ja der Weg geht hin zu einer Global-Diktatur innerhalb der westlichen Welt. Denn die USA werden sich da eingliedern.

    Ob die AfD da, wenn sie überhaupt ins Parlament kommt, was machen kann, ist zu bezweifeln. Ich denke das ist eine so gewaltige Entwicklung, dass dagegen nichts mehr auszurichten ist. Vielleicht bleiben Japan, China, Rußland eigenständig. Europa ist am Ende, es wird mit oder ohne Planung zu Eurabien. Es hilft nichts, dass zu beschönigen.
    Die Schweiz kann sich dem Sog der Global-Diktatur nicht entziehen.

    Man lese dazu auch das hier:

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/13091-welt-brd-keine-demokratie

  8. Nun, nochmals ich

    Sobald ich etwas von der Schlümpfin sehe oder lese, gehe ich auf die Barrikaden :mrgreen:

    Wenn diese Initiative angenommen wird, wandere ich aus. Zum Glück ist mein Mann Doppelbürger (Kanada/Schweiz)

    Dort kann ich dann wieder Monsanto-Frass und nach Fisch stinkende Eier fressen…. (Hühner werden mit Fischmehl gefüttert).

    Also, doch lieber eine Waldhütte bauen. Die JUSOS mit ihrer hirnverbrannten Initiative dürfen uns dann das Haus abkaufen, das natürlich an Wert verliert, falls Nestlé nicht mehr in Vevey bleibt. Ich wohne in der Nähe von Vevey)

    Nestlé ist einer der grössten Arbeitgeber hier.

    Mir tun dann aber die Leute leid, die kürzlich für ihre Häuschen einen ausufernden Preis gezahlt haben.

    Es wird dann krachen…. :mrgreen:

    So, meine Wut ist draussen, jetzt geht es wieder besser 😆

  9. #2: „mal ehrlich was macht denn eine Putzfrau anders als der Chefs da oben?“
    Ist die Frage ernst gemeint?

    Ja klar, warum soll eigentlich irgendjemand (12*)mehr verdienen, als jemand anders?

    Egal ob Spitzensportler, Chef eines Unternehmens mit 10.000 Angestellten, Wissenschaftler, Arzt, .. egal.

    Neid ist eine Totsünde Mr. Robot.

    Das ist eindeutig Kommunismus und Kommunismus bedeutet, wie uns die Geschichte jetzt oft genug gezeigt hat, Armut für alle (außer den Parteibonzen).

    „12 mal mehr Geld ist doch mehr als genug zum Leben.“
    Genug zum Leben ist ja wahrscheinlich auch das 3 fache schon.
    Warum soll sich man sich im Leben überhaupt zu sehr anstrengen, es reicht ja „zum leben“?

  10. @2:
    Wenn Du nicht weisst, was der Unterschied zwischen der geforderten Arbeitsleistung einer Putzfrau und einem Chef ist, ist Dir nicht zu helfen. Natürlich sollte die abgelieferte Arbeit gut sein – aber das sollte ohnehin selbstverständlcih sein.

  11. #10 ingres (23. Mai 2013 11:52)

    Wichtig: Der Prozeß der da im Gange ist. ist kein linkes Planen und Wollen (so mächtig sind diese grünen und linken Witzfiguren nicht), das ist ein davon unabhängiger „unversalgeschichtlich“ zu betrachtender, m. E. blinder Prozeß, in den die jenseits der lächerlichen Linken und Grünen wirklich relevanten Kräfte, also Unterbehmensführer, großen Börsenspekulanten, letztlich blind mit eingebunden sind. Zwar wissen diese tasächlich relevanten Personen (wie Soros, usw) was vor sich geht, aber sie sind in diesen Prozeß objektiv eingebunden, ohne subjektiv noch austreten zu können. Die Linken und Grünen planen und steuern auf dieser Ebene überhaupt nichts. Das sind nur Figuren, derer sich der davon unabhängige „Prozeß“ bedient.

  12. #16 dido07 (23. Mai 2013 11:56)

    Die tollsten Artikel aus der FAZ.

    Zeuge belastet Bostoner Attentäter, zückt den Messer und wird während des Verhörs erschossen:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/bekannter-belastet-tsarnaev-boston-attentaeter-offenbar-auch-in-dreifachmord-verwickelt-12192099.html

    „Freunde des syrischen Volkes“ fordern Hizbullah auf Kopfabschneiden und Herzverspeisen nicht zu stören:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/aussenministertreffen-in-amman-sofortiger-abzug-der-hizbullah-aus-syrien-gefordert-12192006.html

    Naja, und so weiter… und in London haben jetzt halt angeblich Islamisten jemanden getötet und das droht unter Neonaziherrschaft zu geraten…

    Also wenn man das alles ernst nehmen würde, würde man anfangen auf Journalisten zu schießen. Ich frage mich ehrlich gesagt schon ein bißchen, was die eigentlich bei sich denken.

  13. #10 Schmied von Kochel   (23. Mai 2013 11:43)  
    Es gibt noch genügend Schweizer, die den Grund ihres Erfolges kennen: die Freiheit.

    ****************
    Richtig! Ausser bei rot-grünen Sozialneidern stösst so eine Schnapsidee weitgehend auf Ablehnung. Die Kampagne dazu hat übrigens noch nicht begonnen.

    Zuerst kommt am 9. Juni das Referendum zur Verschärfung des Asylrechts und die Initiative zur Bundesratswahl durch das Volk zur Abstimmung. Diversen Leuten klappern die Zähne schon ein bisschen…

    Also: Alles zu seiner Zeit!

  14. Schaut Euch Frau Widmer-Schlumpf mal an! Ich hätte es nie gedacht, habe mich aber wohl fatal getäuscht: SIE LEBEN!
    Oder gehört sie zur Reptilienverschwörung?

  15. OT

    Vom 12. bis zum 23. Juni 2013 ist Mark Gabriel wieder in der Schweiz:

    http://www.hmk-aem.ch/de/veranstaltungen/ein-imam-begegnet-jesus.html

    In seinem letzten Buch „Israel in Gefahr“ (Resch) analysiert Mark Gabriel kompetent die Situation seit dem „arabischen Frühling“: Vom Koran her gibt es für gläubige Moslems nicht den geringsten Zweifel Israel gegenüber: Kein Frieden, keine Anerkennung. Moderate Muslimbrüder? Können wir vergessen! Demokratie gilt als Erfindung des Westens und ist somit ein System der Ungläubigen. Diverse Zitate – ohne Taqiyya – und Fatwas aus der letzten Zeit lassen die Zukunft düster erscheinen…

    Es sei denn, Sure 5,20 + 21 – in Medina (!) gegeben (also nicht abrogiert!) – mache den Rechtgläubigen doch endlich die Augen auf! Denn dort steht, dass dem „Volk der Schrift“ (den Juden) das Heilige Land von Allah bestimmt worden sei…

    Oha! Wird wohl nicht in vielen Predigten zitiert werden…

  16. OT:

    Wer suchet der findet – den Kauflandmoerder,Berlin

    Valentin W. wurde im kirgisischen Bischkek geboren

    Hier seine Facebookseite – https://www.facebook.com/valentin.wall

    Mord an der Fleischtheke
    Ein zufälliges Opfer

    Berlin –

    Es war im wahrsten Sinne des Wortes eine Wahnsinnstat: Der Täter, der in einem Weddinger Supermarkt einen 82-Jährigen erstach, ist geistig verwirrt. Sein Opfer hatte er sich zufällig ausgesucht. Im Internet präsentierte er sich als Waffennarr. Sein Motiv ist völlig unklar.

    Nur zwei Meter entfernt von der Stelle, wo 18 Stunden zuvor ein Mann getötet wurde, gibt es alle möglichen Sonderangebote: runtergesetzte Sandalen, besonders preiswerte Wurst.

    In der Kaufland-Filiale an der Weddinger Residenzstraße, wo am Dienstagabend ein Verwirrter einen 82-jährigen Mann erstochen hat, geht am Mittwoch alles wieder seinen gewohnten Gang – so, als wäre nichts passiert. Aus den Lautsprechern dringt italienische Schmusemusik, die verglaste Wursttheke blitzt, auf dem weißen Fliesenboden davor ist das Blut weggewischt.

    Völlig unvermittelt hatte Valentin W. am Dienstag gegen 17.30 Uhr zugestochen. Der 30-Jährige griff sich ein Messer aus der Warenauslage, ging zielstrebig auf den 82 Jahre alten Marcel M. zu und stach auf ihn ein – immer wieder, in Brust und Rücken. Als der Täter wegrennen wollte, hielten ihn Kunden und Angestellte fest. Zufällig waren noch Kriminalbeamte auf dem Parkplatz des Geschäfts – denn kurz vor dem Angriff hatte in dem Laden ein anderer Kunde einen tödlichen Zusammenbruch erlitten. Der Ladendetektiv holte die Beamten zurück. Sie nahmen Valentin W. fest. Marcel M. starb noch am Tatort.

    Wirre Äußerungen

    Die Staatsanwaltschaft hält Valentin W. für psychisch krank. Er wurde am Mittwochabend einem Richter vorgeführt und bekam einen Unterbringungsbefehl in eine psychiatrische Klinik.

    Wer sich seine wirren Äußerungen im Internet anschaut, bekommt einen Eindruck, wie es möglicherweise zu der Tat kommen konnte. Auf Youtube präsentiert sich Valentin W. als Waffennarr, etwa mit einem Samuraischwert, einem Dolch und einer Pistole. Auf seiner Facebook-Seite gratuliert er Hitler zum Geburtstag, fabuliert über seinen Drogenkonsum und darüber, dass sein Leben zwischen Illusion und Realität liege.

    Valentin W. wurde im kirgisischen Bischkek geboren, ging in Bayern zur Schule und lernte in Berlin Physiotherapeut. Er gilt nicht nur bei Nachbarn als aggressiv. 2011 verurteilte ihn das Berliner Landgericht zu vier Jahren Haft auf Bewährung, weil er einen anderen Mann mit einem Messer angegriffen und verletzt hatte.

    Der 30-Jährige, der nicht weit weg vom späteren Tatort wohnt und regelmäßig in dem Supermarkt einkaufte, hat nicht viele Freunde. Nachbarn aus der Iranischen Straße bezeichnen ihn als verschroben. Dem Hausmeister drohte er mit den Worten: „Hades wird dir den Kopf spalten!“

    Marcel M. wurde ein zufälliges Opfer. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei kannten sich der Rentner und der 30-Jährige nicht. Im Laden gab es vor der Tat auch keinen Streit zwischen ihnen. „Der alte Mann war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort“, sagt ein Polizist. „Er war ein netter, ruhiger Mensch, immer schick angezogen, oft mit dem Fahrrad unterwegs“, sagt Ingrid Domscheit, Wirtin des Soldiner Ecks, wo der Rentner ab und an einkehrte. „Er war sogar mal Hausmeister hier. Er hat ab und zu hier einen Cognac getrunken.“ Marcel W. war ein angesehenes Mitglied seiner Kirchengemeinde. Ein Nachbar in der Wriezener Straße, wo M. wohnte, kann es nicht fassen, was dem 82-Jährigen widerfuhr. Der Rentner habe den Leuten die Fahrräder repariert, erzählt er.

    Schweigen nach der Tat

    Bei Kaufland will man sich nicht zu der Tat äußern. Während des Angriffs hatten sich zahlreiche Kunden in der Nähe aufgehalten. Seelsorger mussten die geschockten Zeugen betreuen, die Filiale schloss vorzeitig. Ab Mittwochmorgen sollte wieder Normalbetrieb herrschen. Auch an der fünf Meter langen Fleischtheke, vor der sich die Tat ereignete. Der Verkäuferin, die dahintersteht, ist das recht. „Ganz und gar nicht prickelnd“ sei ihr momentanes Gefühl, sagt sie, mehr aber nicht: „Anordnung aus der Chefetage. Ich darf mit keinem über das Thema reden, nicht mal mit Stammkunden.“ Auch die Leitung der Filiale wolle nichts zu dem Vorfall sagen, erklärt eine Angestellte an der Information.

    Einem älteren Mann friert das Lächeln ein, als er erfährt, dass sich die Tat an jener Fleischtheke abgespielt hat, an der er gerade steht. Schrecklich sei das Ganze, sagt er. „Andererseits sind diese Dinge heute ja schon wieder fast normal. Der Umgang in der Gesellschaft wird eben immer roher.“

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/mord-an-der-fleischtheke-ein-zufaelliges-opfer,10809296,22830630.html

  17. Ein Manager darf nur 12 Mal mehr verdienen als der Schlechtbezahlteste in seinem Konzern. Wie immer haben die Macher dieses Gesetzesvorschlags die Sache nicht durchdacht. Deswegen wird man auch wieder von unerwarteten Nebenwirkungen überrascht werden. Wenn ich Manager dieses Konzerns wäre und ich will mein Gehalt steigern, dann habe ich zwei Möglichkeiten:

    1) Ich erhöhe das Gehalt für die Mitarbeiter mit dem geringsten Einkommen. Putzfrauen, Lagerarbeiter, Pförtner, Wachpersonal, Kantinenfrauen verdienen dann mehr. Das ist das politisch gewünschte Resultat.

    2) Oder ich sorge dafür, daß mein Konzern keine Mitarbeiter mit geringem Einkommen hat. Dazu kann ich die oben genannten Aufgaben an eine Mietmenschfirma outsourcen. Die entsprechenden Mitarbeiter bekommen dann keine Gehaltserhöhung, sondern werden entlassen. Wenn mir dieser Weg verbaut wird, dann wird stattdessen automatisiert. Für jede der obigen Aufgaben gibt es gute automatische Systeme – Roomba, Kardex, Fleischhauer, Nebotix,
    Hesen werden sich freuen.

    Welchen dieser Wege werden die in der Schweiz verbleibenden Manager wohl bevorzugen?

  18. ingres
    Im Prinzip würde ich Dir zustimmen, nur ist es m.E. kein blinder Prozess, sondern eine ganz bewusste Steuerung durch mächtige Wirtschafts-Gruppen, z.B. Bilderberger.
    Im Zentrum steht die Herausbildung von Staatenbünden zur Verbesserung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von weltweit agierenden Gross-Konzernen. Deren Macht kann sich kaum noch eine Regierung entziehen. Auch Russland und China passen in dieses Bild. In diesen Staaten ist der Staat selbst zum Gross-Konzern geworden. Die Bevölkerung ist nur noch ein Spielball.

  19. Spiegel-online ist angesichts der Londononer Islam-Gewalt ganz durcheinander.

    Hieß es politisch-korrekt bis 12 Uhr noch:
    Großbritannien: Londoner Bluttat schürt Angst vor islamfeindlichen Übergriffen
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/mord-in-london-schuert-angst-vor-islamfeindlichen-uebergriffen-a-901412.html

    so ist die Artikelüberschrift jetzt etwas weniger irreführend umformuliert worden:

    Möglicher Terrorakt: Soldatenmord erschüttert London
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/mutmasslicher-terrorakt-soldat-in-london-getoetet-a-901365.html#spCommentsBoxPager

    Solange es den gleichgeschalteten Medien so schwer fällt, die Realität zu berichten, so lange wird PI immer wichtiger……

  20. Es scheint wohl der Lauf der Evolution zu sein. Wenn es einem Volk gut geht, fängt es an träge zu werden und im Wohlstand debil zu werden. Und damit den eigenen Untergang ein zu leiten. DIE SCHWEIZ SCHAFFT SICH AB!!

    Das ist sehr schade. Bleibt die Hoffnung, dass sich Gegenkräfte bilden und das Ruder noch rechtzeitig herum reißen, bevor es für das Schweizer Volk zu spät ist.

    Gott mit Dir Du Land der Schweizer!

  21. @Hao. Meine Meinung 3x mehr ist mehr als genug.

    Hier geht es nicht um Neid. Wenn ein Manager 100x mehr im Monat verdient, dann ist es ein Hohn gegenüber alle anderen in der untersten Lohnstufe.

    Meinetwegen kann ein Manager so viel einstecken wie er möchte, das hat mich nie gestört, aber mein bauchgefühl sagt mir gerecht ist das nicht.

  22. Habe ich das richtig verstanden? Die wollen mit der gesamten Firma abwandern, weil sie als Manager, nur noch 12x mehr verdienen dürfen, als ihre niedrigst bezahlter Mitarbeiter? Gehts noch? 🙂

    Wenn die als Einzelperson abwandern wollen, da kann man ja nix sagen, aber gleich die ganze Firma weil si selbst weniger verdienen sollen. Egomanie.

  23. Heute ist der „Tag des Grundgesetzes“.
    So weit, so gut. Wenn sich Politiker und Behörden nur daran halten würden (Meinungsfreiheit, gleiches Wahlrecht im Art. 38 statt 5%-Hürde…).
    Das Demokratiedefizit in der BRD ist jedoch nicht nur ein Produkt der letzten Jahre (EU-Zentralisierung). Es ist auch ein Charakterzug seit der Gründung als provisorische Verwaltungseinheit unter Aufsicht der Westalliierten. Die Parteipolitiker haben sich als deren Helfer unentbehrlich gemacht und nun eigenständig die Aufsicht übernommen.
    Grundlegendes bei von Arnims „Deutschlandakte“. Es genügen im Grunde die Seiten 15-21 (Blick ins Buch).
    http://www.amazon.de/Deutschlandakte-Politiker-Wirtschaftsbosse-unserem-antun/dp/3570010244

  24. Diese Initiative ist purer Blödfug, weil sich die Allgemeinheit in die Lohngestaltung der Unternehmer einmischt!
    Das ist, wie Kewil geschrieben hat, Kommunismus.

  25. Wenn man ein bisschen mehr Steuern zahlen muss wird nix und niemand kommunistisch. Im Gegenteil, Gebühren gehören abgeschafft und indirekte Steuern massiv gesenkt.Dafür darf der Bürger nicht zweimal zur Kasse gebeten werden:

    z.B.Keine Rundfunkgebühren,keine Parkgebühren auf öffentlichem Grund und keine Tickets im ÖV.

  26. Die Initiative ist vom Prinzip her richtig, große Firmen sind ein reiner Selbstbedienungsladen für die oberen Etagen, die oft einen immensen Schaden anrichten, wenn ein Manager 700 x mehr verdient als eine Putzfrau, nenne ich dies Exzess oder Frühkapitalismus.

    Wenn aber ein studierter erfolgreicher Konzernlenker nur 12x mehr bekommt wie eine unqualifizierte Putzfrau, dann paßt dies aber auch nicht. Ein akzeptabler Faktor ist meiner Ansicht nach etwa bei 50 bis 75 (liegt noch über dem UBS Wert) ….

    Man lasse das Volk entscheiden, die Schweizer sind nicht blöd, aber die Diskussion ist vollkommen richtig. Wie kann denn bei uns ein Krankenkassendirektor mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? Diesen Typen gehört das Gehalt gekürzt, denn soviel tun die nicht, haben nicht die Verantwortung u.s.w. , aber von alleine passiert da nichts !

  27. 1. Extreme Iniative haben fast keine Chance. Diese wird ziemlich sicher nicht angenommen.

    2. Die Firmen haben schon Pläne in der Schublade für den Fall: Da wird die Firma eifach geteilt, dann gibt eine Managemantfirma, und die Produktionsfirma, welche von der Managementfirma Dienstleistungen bezieht. Innerhalb der jeweilligen Firma wird dann das 1:12 gelten.

  28. #17 Hoa Kommunismus bedeutet die Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln. Zum linken Kommunismus kommt noch dazu: Kollektivierung der Bauern,Absterben des Staates,die Beseitigung jeglichen Lohnsystems und rest-und ersatzlose Beseitigung des Geldes.
    ——
    Die meisten Unternehmen (und vorallem Unternehmer) praktizieren 1:6 (Uhrenindustrie)oder im kirchlichen Bereich 1:2.

    Aber so wie ich die Schweizer kenne,werden sie die Initiative so oder so ablehnen.
    ————–
    Wer die Infrastruktur erneuern,die Armee modernisieren(Menschen von dem Islam befreien) und auch die Raumfahrt vorantreiben will braucht mehr Steuergeld,so oder so.Alles andere ist nur amerikanisch-afrikanische Bananenrepublik.

  29. Die Kopplung der Spitzengehälter an die Niedriglöhne ist völlig richtig, wobei nur der angestrebte Faktor 12 als zu niedrig erscheint und daher noch zu diskutieren wäre.

    Die Sorge qualifizierte Manager zu verlieren ist völlig unbegründet. Diese Leute werden doch im allgemeinen völlig überschätzt („Nieten in Nadelstreifen“), kommen oftmals gar nicht wegen ihrer besonderen Qualifikation, sondern bloß über Vitamin B auf ihre Posten. Worauf sie sich allerdings glänzend verstehen, ist sich immer fantastischere Gehälter und Zulagen zu verschaffen. Wer dann gehen will, wenn die Absahnerei ein Ende hat, soll eben gehen, wird genug willige Nachrücker geben, welche die Arbeit genauso gut machen werden.
    Ein großer Teil der SVP-Wähler sieht das übrigens ähnlich.

  30. Easy. Natürlich wird diese Initiative abgelehnt. Um eine Initiative in gang zu bringen, braucht es 100’000 Unterschriften. Und nur weil 100’000 in der Schweiz Kommunisten sind, heisst das nicht, dass die Schweiz kommunistisch wird.

  31. Dank Herrn Schäuble brauchen wir uns eh keine Sorgen mehr machen. Selbst wenn alles zugrunde geht, dann müssen wir uns einfach neu sortieren, sagt er.
    Selbstverständlich mit ihm an der Spitze!

  32. Nicht übertreiben Kewil! Kommunismus ist, wenn der GF der Mitarbeiter mit dem niedrigsten Gehalt ist!
    Aber die Vorstufe zum Kommunismus ist ja bekanntlich der Sozialismus, und 12:1 ist durchaus sozialistisch gerecht!

  33. #36 McNulty (23. Mai 2013 13:02)

    Ja aber, das ist immer noch die Sache der Eigentümer und nicht der Allgemeinheit.
    Abgesehen davon wurden den Eigentümern Dank der Minderinitiative deutlich mehr Rechte zugestanden.
    Was jetzt noch fehlt sind die gesetzlichen Ausführungsbestimmungen.

  34. Kommunisten in der Schweiz!!! Na klar???

    Schreibt doch mal ausführlich zu dem Thema. Seit langem geht es in der öffentlichen Diskussion hin und her. Wie ist denn aktuell der Sachstand? Ist der Entwurf geändert worden??

    Bisher sollte das Gehalt des GF auf einen Faktor im Verhältnis zu einem mittleren Angestellten begrenzt werden. Gehälter die darüber hinausgehen, insbesondere Boni, soll die Hauptversammlung genehmigen.

    Wo ist in diesem Vorschlag der kommunismus??? Das ist eher basisdemokratisch!!! das gehalt der geschäftsleitung sollen die eigentümer festlegen! es geht darum, den klüngel von Managern und Aufsichtsräten zu mindern.

    Bitte PI, etwas ausführlicher und sachlicher!

  35. #27 lion8 (23. Mai 2013 12:27)

    Es mag ja ein wenig OT sein, und ich hatte die Bemerkung eher gemacht, um auszudrücken, dass jedenfalls nicht Linke und Grüne die gegenwärtige Welt steuern (jedenfalls nicht finanzkapitalistisch). Sie reagieren mit ihren „Vorschlägen“, in diesem Fall lediglich auf Zustände, die durch Prozesse, die völlig jenseits ihres Einflußbereiches liegen, verursacht wurden. Letztlich haben bestimmte Charakteristika des Finanzkapitalismus eben diesen an die Wand gefahren und nicht die Linken und Grünen. Die machen jetzt in ihrer Ideologie lediglich „Amok“-Vorschläge, um die Verantwortlichkeit der Politik zu vertuschen und die angeblich irgendetwas lösen sollen.

    Natürlich muß man aufpassen, dass die „Theorie“ der sich objektiv jenseits der subjektiven Bedürfnisse der Individuen vollziehenden Prozesse nicht unwiderlegbar wird. Aber selbst, wenn die Tendenz zur Unwiderlegbarkeit besteht, ist sie m. E. ein nützlicher Ansatz, zumindest in folgendem Sinn:

    Zwar mag es so sein, dass sich Bilderberger oder ähnliche Organisationen zusammensetzen und eine neue Weltordnung planen. Ich würde aber nicht sagen, das sie das tun zu dem Zweck, andere Menschen gezielt zu unterdrücken oder Staaten an die Wand zu fahren usw.

    Sondern sie besprechen die Steuerung komplexer Prozesse, wobei sie ihre eigenen oder die Interessen ihrer Auftraggeber mit berücksichtigen. Sicherlich stören sie sich nicht daran, wenn das gegen die Interessen des gewöhnlichen Menschen ist. Das alles ist ja auch teilweise so komplex, dass es überhaupt nicht zu überblicken ist, bzw. immer nur Ausschnitte davon, in den Blick geraten können.
    Und sie sind ja überhaupt nicht unbedingt großartig für ihre Aufgabe qualifiziert, sie sind lediglich an den Schalthebeln.

    Blind sind diese Prozesse dann in dem Sinn, als sie von Umständen initiiert werden, die halt niemand bewußt erzeugt hat und indem sie ein quasi zwanghaftes Handeln, zumindest im gewohnten Rahmen des Systems nach sich ziehen.

    Damit will ich einfach der hier oft vertretenen Position entgegentreten, dass sich die Herrschenden ganz gezielt aus Bösartigkeit gegen ihr Volk stellen. Klar handeln sie unter bestimmten (und auch den jetzigen) Umständen auch bösartig, aber eben unter den Bedingungen, denen sie mehr oder weniger zwanghaft unterliegen. Das entschuldigt sie zwar nicht, aber es lenkt den Blick weg von den angeblich subjektiven (bösen) Zielen der relevanten Handelnden hin zu den objektiven Voraussetzungen ihres Handelns. Denn mit diesen objektiven Faktoren sind auch subjektiv gutartige Menschen konfrontiert.

  36. Diese Initiative wird keine Chance haben beim Stimmvolk. Wenn die Regierenden noch Kontakt zum Volk hätten, so würden sie das auch merken. Den einzigen Fehler, den die Regierung macht, ist diese Initiative so spät zur Abstimmung zu bringen. Warum dauert das nur so lange?

  37. SPD gründet „Progressive Alliance“,die „Progressive Alliance“, eine Organisation sozialdemokratischer Parteien aus siebzig Ländern.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/sozialdemokratie-progressive-alliance-gegruendet-12191286.html

    Wir wollen eine kooperative Weltordnung mit aufbauen, die gemeinsame Problemlösung und Zukunftsgestaltung möglich macht. Gemeinsam mit den sozialen Bewegungen und den Gruppen der Zivilgesellschaft wollen wir diese Zukunft gestalten, um global Frieden, Gerechtigkeit, Gleichheit, einschließlich Gleichstellung der Geschlechter, und Nachhaltigkeit voranzubringen.
    (Quelle: Website SPD)

    Noch Fragen?

  38. @ #47 Puseratze (23. Mai 2013 14:26)

    SPD gründet “Progressive Alliance”,die „Progressive Alliance“, eine Organisation sozialdemokratischer Parteien aus siebzig Ländern.

    ***************************

    Beängstigend.

  39. #48 Wilhelmine
    absolut, wer bei „kooperative Weltordnung mit aufbauen“ nicht hellhörig wird….
    Da kann einem nur übel werden!

  40. Zum Glück ist es in der Schweiz als praktisch einzigem Land auf dieser lieben Welt nun einmal möglich, mit gesammelten 100`000 Unterschriften stimmberechtigter Bürger praktisch über alles eine Volksabstimmung zu erzwingen, sei das Begehren sinnvoll, wichtig, unwichtig oder auch was. Bevor es dann zur Abstimmung kommt, wird darüber berichtet, palavert, diskutiert und von Befürwortern und Gegnern argumentiert. Dann haben die Stimmberechtigten an der Urne zu entscheiden und so wird es auch bei dieser zustande gekommenen Initiative sein. Wie das Ergebnis auch ausfällt, die Mehrheit entscheidet und das Volk hat die Konsequenzen daraus zu tragen. So ist das nun mal in einer direkten Demokratie. Das Volk muss nicht immer zwangsläufig Recht haben, aber mir ist diese Praxis immer noch weit lieber als wenn eine allmächtige Politkaste alles bestimmenn kann.

  41. @#3 Robot (23. Mai 2013 11:30)
    Wenn eien Putzfrau ihren Eimer ins Kämmerchen stellt und Feierabend macht, dann kann sie ihre Freizeit genießen.
    Ein Chef hat im Grunde nie Freizeit, denn der trägt immer die Arbeit in Gedanken mit sich.
    Ich hab schon als angestellter Ingenieur nachts überlegt, ob in der Arbeit des Tages alles richtig war, denn ich hab da, wie auch ein Chef etwas mehr Verantwortung als die Putzfrau. Und meine Magengeschwüre will ich auch bezahlt bekommen.
    Außerdem hat die Putzfrau kaum den Druck, daß ständig das Telefon geht und drängende Probleme gelöst werden müssen.

    Ansonsten: In der Welt gibt es sicher noch viele Länder mit guten Leuten und firmenfreundlichen Gesetzen.

  42. Kommunisten wussten schon immer die sogenannte Demokratie für sich, und zum Schaden des Volkes, zu nutzen.

    Aber das die Tante mit geklauten 5% soweit kommt, alles Achtung.

    Andererseits zeigt es die Fehler im System auf. Wenn man sie denn sehen will.

  43. #47 Puseratze (23. Mai 2013 14:26)

    Wir wollen eine kooperative Weltordnung mit aufbauen, die gemeinsame Problemlösung und Zukunftsgestaltung möglich macht.

    Also ich deute das einfach so (ich weiß nicht ob ich das richtig sehe). Die vom subjektiven Wollen unabhängigen objektiven Entwicklungen haben zum Räsonnieren über eine Weltordnung geführt. Zu Zeiten des Raumschiffs Orion dachte ja jeder mal schon an so wa. Und wenn es nur darum ging zum Erhalt des Weltfriedens einzelne Staaten durch die Staatengemeinschaft polizeilich bestrafen zu lassen. Mittlerweile hat sich die Globalisierung ereignet. Und da kommen Gedanken nach internationalen Regeln usw. irgenwie automatisch. Natürlich kann man dagegen opponieren. Aber solche Gedanken sind auch nicht völlig abwegig. Bestimmte Kräfte (zu denen zunächst mal vermutlich nicht die SPD gehört) wie Finanzkapital, Unternehmen denken die Globalisierung gemäß ihrer Interessen weiter. Die SPD bekommt das mit und hängt sich dann mit Politphrasen an diesen Trend an. Damit wird sie dann zum Erfüllungsgehilfen der Interessen der „Globalsteuerer“. Aber die SPD initiiert da nichts. Sie macht vielleicht ideologische Kleinarbeit. Aber sie hat keine eigenen Pläne. Sie wird von den objektiven Vorgaben und Trends ideologisch mitgerissen. Man muß einfach dabei sein. Eigene Standpunkte sind dann Fehlanzeige.

  44. Der Vorschlag der Schweizer ist Ehren- und Bedenkenswert.

    Warum verdient ein Schweizer Pharma-Vorstand 20 Millionen EURO im Jahr, warum ein Ackermann 10 Millionen EURO ?

    Diese Leute verdienen somit das 500- 1000 fache p.A. gegenüber den unteren Lohngruppen.

    Eine Entwicklung, die sich völlig abgekoppelt hat von den Reallöhnen der durchschnittlichen Arbeitnehmer. Diese stagnieren seit Jahren, Vorstände verdienen immer mehr und mehr.

    Man kann nun sagen, das ist der Kapitalismus, wir haben nichts besseres, wir müssen mit dieser Entwicklung leben.

    Doch wo soll diese Entwicklung enden ? Verdienen Vorstände in 10 Jahren 50 Millionen ? In 50 Jahren eine Milliarde ?
    Wird es Vorstände geben, die ihren märchenhaften Reichtum in politische Machtfülle ummünzen ?

    Wir züchten uns eine neue Adelskaste des Superkapitalismus heran, deren sagenhafter Reichtum im eklatanten Gegensatz zu den Löhnen des Proletariats steht. Spannungen sind vorprogrammiert.

    Ich bin gegen diese amerikanisierte Form des Superkapitalismus. Dieses System ist 2008 fast zusammengebrochen. Unter großen Lasten tragen wir es weiter. Wir tragen auch das
    Gehalt des Schweizer Pfizer-Vorstandes, bei jedem Medikamentenkauf.

    Man muß kein Kommunist sein, um ein breites gesellschaftliches umdenken und staatliche Regelungen zu fordern. Allein, dies kann nur eine breite europäische Debatte bewirken.
    Die Schweizer machen den Anfang.

  45. #53 ingres (23. Mai 2013 15:41)

    Wie gesagt, die SPD reagiert mit irgendwelchen Gestaltungsphrasen und Weltordnungsgeschwafel auf die objektiven Vorgaben des Finanzkapitalismus und die entstandebe Nisere für den Bürger. Dabei wird der Finanzkapitalismus als solches nicht wirklich analysiert, sondern einfach nur moralisch schlecht gemacht, etwa dass da zu viel verdient werde. Diese Instrumentalisierung des Moralischen und das damit von eigener Schuld Ablenken ist die eigentliche Perfidie. Das Ablenken von eigener Schuld führt zu primitven Lösungsvorschlägen, die den Finanzkapitalismus im Kern unangetastet lassen (man wird ja eventuell von ihm geschmiert! und der ist ja ein mächtiger Gegner), statt bestimmte Säulen des Finanzkapitalismus, z. B. das für die Gesellschaft völlig unproduktive Investmentbanking abzuschaffen.

  46. Die SPD will die Globalisierung so gestalten, dass „sie nicht Reichtum für Wenige, sondern Gerechtigkeit für Alle“ bringt. So lange sich das SPD-Mitglied und der Bürger diese Sülze (statt sachlicher Argumentation) von einem Sülzer wie Gabriel bieten läßt, was soll man da machen?

  47. Auch wenn dieses 1:12 ein bischen starr ist: was ist falsch daran Exzesse und Umverteilung nach oben zu stoppen?

  48. #57 Dorian Gray

    Zunächst einmal geht es weder Dich noch sonst jemanden irgendetwas an, was andere Leute mit ihrem verdienten und versteuerten Geld machen. Was Manager verdienen, hat nur die Firmeneigentümer zu interessieren und wie überall, so gibt es auch für Manager einen Markt, der den Preis (Gehalt) reguliert.

    Das es Schwachsinn ist, weil große Konzerne, die entsprechende Vergütungen zahlen, auf die Schweiz nun wirklich nicht angewiesen sind, ist hier ja schon genug dargestellt worden.

    Andererseits: Es wird nicht kommen. Die Schweizer sind nicht blöd, macht Euch keine unnötigen Sorgen.

  49. #50 Wachsames Auge   (23. Mai 2013 14:38)
     
    100`000 Unterschriften stimmberechtigter Bürger praktisch über alles eine Volksabstimmung zu erzwingen,

    *****************
    Zu ergänzen wäre, dass zur Annahme einer Volksinitiative eine doppelte Mehrheit nötig ist, d.h. das Volk und die Stände (die Kantone) müssen dafür sein. Was in der Praxis bedeutet, dass das nicht einfach nur so über die Bühne gehen kann. Die kleinen Kantone können sich somit durchaus wehren – was wir Schweizer Bürger gar nicht so schlecht finden.

  50. Ich bin zwar auch für eine kleine Lohndrosselung von Managergehältern (nein, nicht in diesem kranken Ausmaß!) zugunsten höherer Gehälter des Personals und damit mehr Konjunktur, aber von den theoretischen 12.000 Franken soll der Manager sich dann Reisen um die halbe Welt + Hotelaufenthalte finanzieren? Lächerlich¹º
    Hätte ich den Schweizern nie zugetraut. Aber es ist ihre (Noch?-)Demokratie.

  51. Nehmen wir Schweizer 1:12 an, dann verdienen wir auch den Kommunismus. Alle zusammen die Internationale beim Lagerfeuer singen bei knurrendem Magen, is doch doll!

  52. Der Artikelschreiber hat wirklich keine Ahnung von Demokratie.
    In einer Demokratie dürfen alle Kräfte ihre Ideen einbringen und nicht nur die genehmen. Wenn also die Linken (JUSO) für die 1:12-Initiative 100’000 Stimmen gesammelt haben, wird darüber abgestimmt. Alles andere wäre nicht demokratisch.
    Ob diese Initiative durch das Stimmvolk und durch die Stände angenommen wird, ist etwas anderes.
    In der Schweiz darf über alles Abgestimmt werden, was nicht zwingendem Völkerrecht widerspricht, und das ist gut so.
    Dieser Artikel und einige Kommentare zeugen davon, wie weit die Schreiber von einer Demokratie entfernt sind.

  53. kewil übertreibt ein wenig mit seinem Artikel. Er will suggerieren, dass diese Initiative praktisch schon angenommen ist. ISt sie aber nicht!

    Und die Schweizer sind bekannt für ihr feines Gespür, politischen Schwachsinn „bachab“ zu schicken, wie man in der Schweiz sagt. Die Initiative wird mit Sicherheit abgelehnt werden.

    In der Tat bedenklich ist allerdings die geistige Verwirrung unter der die Schweizer Linken leiden.

    Zur Verräterin Widmer-Schlumpf fallen einem in der Tat wenige Worte ein. Dass diese Frau in der Regierung sitzt, ist ein Skandal.

    Vielleicht sollte die Schweiz darüber nachdenken, ob die Konkordanz noch angemessen ist. In jahrzehntelangen Zeiten der poltitischen Vernunft war das ok. Nur heute gehen die Linken in eine Richtung, die für das Land nicht gut sein kann.

  54. Eine Putzfrau verdient in der Schweiz mindestens 3400 CHF. Dh. der Manager dürfte nur noch 40800 im Monat verdienen! Wirklich, das ist Kommunismus!

  55. #3 Robot (23. Mai 2013 11:30)

    mal ehrlich was macht denn eine Putzfrau anders als der Chefs da oben? 12 mal mehr Geld ist doch mehr als genug zum Leben. Arbeitet eine Putzfrau 12x schlechter? Eine Putzfrau macht eine ehrliche Arbeit nur anders.

    Ein Chef kann sicherlich auch putzen, ob die Putzfrau aber ein Unternehmen mit allen seinen Mitarbeitern am Leben halten kann?
    Wer annimmt, dass es den Armen besser geht, wenn es den Reichen schlechter geht, sollte sich eher mal auf die Schulbank setzen, als vor lauter Neid solch einen Blödsinn zu verzapfen.
    Ich habe mindestens 12 Jahre länger auf der Schulbank gesessen als eine gut ausgebildete Putzfrau und in dieser Zeit nicht immer gewusst, was ich abends essen soll. 12 Jahre, das sind ein Viertel eines Arbeitslebens. Wenn sich diese Investition nicht mehr lohnt, wird wohl die Putzfrau bald nichts mehr zu tun haben. Dann sind die Firmen nämlich weg!
    Da die glubschäugige Dame einen Doppelnamen hat, bestätigt sie wieder mal ein Klischee…

  56. Im Klartext: Wenn die Putzfrau 1000 Franken im Monat kriegt, darf der Boss nur 12.000 Franken kriegen. Das ist ohne jegliche Frage Kommunismus pur!

    Nun, kewil schreibt schon wieder das, wovon er keine Ahnung hat.

    Das kommunistische Prinzip lautet:
    VON JEDEM NACH SEINEN FÄHOGKEITEN, JEDEM NACH SEINEN BEDÜRFNISSEN.
    Das heißt die Putzfrau und der Boss sollen nach ihren Bedürfnissen versorgt werden, also die Putzfrau genauso üppig wie der Boss.
    Da es noch nie gelungen, dieses Prinzip zu verwirklichen, kann kewil ruhig schlafen:
    die Schweiz wird nicht kommunistisch.

    Was Volksinitiative anbelangt:
    das ist ein Versuch das Leistungsprinzip bei der Bezahlung der Manager wiederherzustellen.
    Denn heute hat die Entlohnung der Manager keinen Bezug zur Realität mehr (sie werden sogar üppig bezahlt, wenn sie Schäden verursachen).

    Das Verhältnis 1:12 entspricht in etwa das Niveau in Deutschland 1900 (die Zeiten des noch weitgehend wilden Kapitalismus).

    http://www.heise.de/tp/artikel/35/35616/1.html
    Bei den Managergehältern zählt die Leistung wenig.

    Ursache der sich auch bei Verlusten in die Höhe schraubenden Einkommen der Topmanager ist das so genannte Benchmarking und die Inzucht zwischen diesen und den Mitgliedern in den Aufsichtsräten.

  57. Ein Anruf eines deutschen oder Brüsseler Gauleiters oder eines New Yorker Staatsanwalts genügt jetzt, und die Gnome lassen zitternd ihre Hosen herunter und verraten die ganze Branche!

    Nun, so einfach ist es nicht.
    Auf die Schweiz wird massiver Druck seitens USA und EU ausgeübt.
    Und für Steuer-CDs werden Millionenbeträge bezahlt.
    Die „Kavalerie“ wurde schon längst los geschickt.

    Es geht also weniger um Angst / linke Gesinnung, sondern um Nachgeben bei massiver Erpressung und Bestehung.

  58. Wie üblich! Manche finden alles gar nicht schlimm. Dazu:

    Diese Initiative ist von vorneherein kommunistisch, weil der Staat in die Privatwirtschaft eingreift. Der Lohn in einer Firma geht den Staat einen Scheißdreck an!

    Wenn aber der Staat für sämtliche Firmen im Land den Lohn festlegt, dann ist das de facto Enteignung und Kommunismus. Es ist Planwirtschaft etc. Da beißt keine Maus einen Faden ab!

    Manche meinen, diese Initiative komme nicht durch. Kann sein. Ich sage, schon alleine, dass in der Schweiz eine solche Initiative aufkommt, zeigt doch den kommunistischen Grundtenor in diesem Land. Schweiz!

    Es ist zum Heulen!

  59. #68 kewil   (23. Mai 2013 21:54)
     
    dass in der Schweiz eine solche Initiative aufkommt,

    **************
    Die Idee stammt aus der Küche der Jusos. Dank Zwitscher und Fassbuck konnten auch andere rot-grüne Sozialneider mobilisiert werden.

    Wie schon einige Kommentatoren hervorhoben, solches „Gedankengut“ gehört nicht gerade zu unserer Schweizer Mentalität. Zudem sind die Hürden bei einer Volksinitiative doch sehr hoch. Und das Geschwafel der jungen Wirrköpfe nervt doch zusehends im „Volk“.

  60. Wieviel verdient bekommt die Schumpf_Ine und wieviel eine Bergbäuerin oder ein Senn in Rente?
    😉

    Komisch, nicht wahr?
    DA hat noch keiner aus den Reihen der Politik der gutmenschlichen Sozialgerechtigkeit angesetzt.

    Zumal der Senn und die Bergbäuerin als Mutter und Bäuerin mit Sicherheit mehr geleistet haben als das Sozenpa*k um die Schlumpf.

  61. Wenn sich „der Staat“ in die Privatfirmen einmischt, muss „der Staat“, respektive die Regierung, gerechterhalber auch dazu bereit sein, einen Teil des geschäftlichen Risikos mit zu übernehmen, oder etwa nicht?

    Ich meine, wenn gerecht, dann richtig. 😉

    Aber wie immer massen sich dieselben Neidsozen an die Lösung für Probleme zu haben, die es ohne die Sozen überhaupt nicht gäbe.
    Die Sozen waren doch die, die dafür gesorgt haben, dass mit Zuwanderung das nationale „Angebot“ an Arbeitnehmern erhöht wurde, was überhaupt erst zum Lohnverfall durch ein Überangebot an Arbeitnehmern geführt hat.

    Neidsozen sind immer Teil des Problemes, aber nie Teil der Lösung.

    Im Gegenteil, lässt man Sozen machen, schaffen sie nur neue Probleme und damit widerum neue Sozenwähler.

    Und nein, ich bin kein Grossverdiener.

  62. Kewil
    Es gab ein guter Artikel in der Weltwoche vor drei Wochen, bei der vorgerechnet wurde das man trotzdem fast 3 Millionen verdienen kann:
    Die 2% die unter 7.500 verdienen werden outsourcen. Und der Manager wird nach Stunden mit Nacht & feiertagszuschag bezahlt, dann ist das dreifache drin.
    Man darf nicht vergessen das fast alle 13.Monatsgehalt und Bonus bekommen

  63. @#70 nicht die mama

    Wieviel verdient bekommt die Schumpf_Ine und wieviel eine Bergbäuerin oder ein Senn in Rente?
    😉

    eine Bergbäuerin ist selbst und ständig

  64. An den Verfasser des Artikels!

    Es scheint mir, dass auch Sie zu leichtfertig mit dem Wort „Kommunismus“ umgehen. Sie schreiben so, als könnte man den Kommunismus von einen Tag auf den anderen in der Scheiz einführen. Sie scherzen!
    Zu Ihren Recht interessanten DDR Vergleich… Wie ich schon einige Male hier erwähnt habe, hat die DDR oder die UdSSR, China etc. absolut nichts mit dem Kommunismus zutun. Hierbei sprechen wir von einen misslungenen Marxismus/Leninismus. Dazu: Wenn ich mir hier so einige Kommentare ansehe, kann ich nur mit dem Kopf schütteln und muß feststellen, dass viele User keine Ahnung vom Kommunismus haben.

    „Und das soll in die Verfassung! Im Klartext: Wenn die Putzfrau 1000 Franken im Monat kriegt, darf der Boß nur 12.000 Franken kriegen“

    Im Kommunismus, würde es diese Unterschiede gar nicht geben. Und, es würde auch keine Islamisierung geben.
    Soviel zu Eurer Kenntnis vom Kommunismus!
    Ließt die Werke von Marx und vergleicht Diese mit der z.Z. bestehenden Situation in Deutschland bzw. Europa. Vewechselt nicht den Kommunismus mit dem Marxismus.

    Zitat, Karl Marx:
    „Alles, was ich weiß, ist, dass ich
    kein Marxist bin“

    http://www.schmidt-salomon.de/marxismen.pdf

  65. Zitat hin, Zitat her: Es gibt in Japan eine Lösung, bei der auch niemand von Kommunismus spricht. Dort gilt das 20fache des Verdienstes eines Arbeiters als gerecht. Und kein japanischer Manager meckert. Wie kommt’s?

    Dass die Löhne ungleich verteilt sind, besonders was die Manager betrifft, beklagen nicht nur Kommunisten. Es geht dabei nicht um Verteilungsgerechtigkeit sondern um Auswüchse, die man niemandem mehr erklären kann, wenn bei den unteren und mittleren Einkommen immer mehr gekürzt wird.

    P.S.: Die Schweiz wird kein kommunistisches Land, dessen wenigstens bin ich mir sicher.

  66. In der Schweiz gibt es niemanden der für nur 1000 Franken im Monat arbeitet. Da gehts von 3500 CHF aufwärts. Das wären dann für einen Manager 504000 CHF im Jahr. Zur Zeit verdienen die Manager das 200 – 300 fache. Das sind die Personalkosten für ein mittelgroßes Unternehmen – das muss nicht sein. Der Chef eines mittelgroßen Unternehmens kann diese Summe auch nicht einstreichen und trägt mehr Verantwortung und muss mehr leisten und arbeiten. Ein bisschen auf den Boden bleiben sollten die Typen schon. Damit will ich natürlich nicht sagen, dass es nicht toll wäre solche Summen zu verdienen, wahrscheinlich sehnen sich diejenigen, die das abschaffen wollen auch danach.

  67. #68 kewil
    Nocheinmal, wir haben in der Schweiz eine Demokratie und kein totalitäres System, wo nichtgenehme politische Ideen verboten sind. Wenn die Juso und SP so eine Initiative zur Abstimmung bringen, dann ist das ihr Recht. Dass es bei der Schweizer SP und der JUSO Kommunisten gibt ist genügend bekannt, es gibt da aber auch noch Sozialdemokraten. „Kommunistischer Grundtenor in der Schweiz“, so ein Quatsch! Ich würde mich eher um den Grundtenor im eigenen Land kümmern. Der Artikel und die Kommentare zeigen, dass Du wirklich keine Ahnung von einer Demokratie hast.

  68. @ 58 Eulenspiegel 151

    Doch, es geht mich was an, wenn wir Normalbürger in der Schweiz, die Exzesse von Kapitalparasiten finanzieren!!!

    Wenn so umverteilt wird, wie es jetzt passiert, will ich als „normaler“ Angestellter und Konsument nicht bluten. Wenn Du das willst, mach das. Uebrigens, keine Angst wir Schweizer wählen fast immer (das mit dem Minarettverbot und die Waffeninitiative waren ausrutscher), was gegen unsere Interessen ist. Wird sicher nicht abgelehnet.

    Mal lernen, was Unterschied zwischenn Gerechtigkeit und Neid ist…

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