Die Wiener Festwochen 2013 sind eröffnet und damit auch der heurige Skandal zu diesem Ereignis. Die Skandalbühne ist einmal mehr das Wiener Burgtheater und der Aufreger – weil es halt so gut funktioniert: religiöse Befindlichkeiten. Über Geschmack und, wie in diesem Fall, Geschmacklosigkeiten lässt sich ja bekanntlich trefflich streiten. Das Thema: Papa braucht Windeln und Jesus schaut zu.

(Von L.S.Gabriel)

Spätestens seit Elfriede Jelineks Stück „Burgtheater“ und des von Klaus Peymann zum 100-Jahr-Jubiläum, bei Thomas Bernhard in Auftrag gegebenen Stückes „Heldenplatz“, sind diese Hallen Buhrufe und Pfiffe gewöhnt. Das Wiener Theater-Publikum ist für seine Unduldsamkeit und direkten Reaktionen bekannt. Beide Stücke thematisierten die NS-Vergangenheit und ihre Ausläufer in die Gegenwart und auch Jelineks „Lust“ führte zum Eklat, mit dem auf dieser Bühne von jeher gerne kokettiert wurde.

Braun und nackt wird’s auch bei Romeo Castelluccis Performance „Sul concetto di volto nel Figlio di Dio“ („Über das Konzept des Angesichts von Gottes Sohn“), nämlich wenn der demente, pflegebedürftige alte Mann sich einkotet und er nackt und stinkend, vor einem überdimensionalen Jesusportrait langsam vor sich hinzusterben scheint, während sein ihn pflegender Sohn offensichtlich mit dem Glauben an einen überdimensionalen Gott hadert.

Wer je erlebt hat, wie Eltern wieder zu Kindern werden und wie unerträglich schwer der Alltag in so einer Situation wird, weiß, wie nah an der Realität dieses Bild wohl ist. Muss das aber so inszeniert werden? Teile des Publikums fanden wohl: „Nein, so nicht!“. Der Standard berichtet von Störaktionen aus den Reihen der Zuschauer: Rufe wie „Weg damit!“ oder „So eine Schweinerei!“, wurden von anderer Seite mit „Schmeißt die Klerikal-Faschisten hinaus!“ „Das ist alles mitinszeniert!“, quittiert.

Christianophobie - KopieAm Ende dieser einstündigen Qual für Auge und Geruchssinn werfen Kinder mit Handgranaten auf das Jesusbild. Dagegen wehrten sich junge Katholiken lautstark mit Buhrufen und Pfiffen. Auch Flugblätter wurden verteilt. „Das ist keine Kunst“.

Dazu schreibt kath.net:

Das umstrittene Theaterstück hat am Montag auch für eine Reaktion aus der Politik gesorgt. In einer Aussendung sprach Konstantin Dobrilovic, der Präsident der Christlich Freiheitlichen Plattform (CFP), von höchstem Respekt vor jungen Katholiken, die sich gegen blasphemische Theateraufführung wehrten. „Es ist schon völlig verantwortungslos, Kinder überhaupt symbolträchtig mit Handgranaten werfen zu lassen, gerade in einer Stadt, auf deren Flughafen muslimische Terroristen im Jahr 1985 mit solchem Mordwerkzeug am El-Al-Schalter vier Menschen getötet und 39 verletzt haben, müsste man sensibler sein. Aber dass die Handgranaten ausgerechnet auf den Sohn Gottes geworfen werden, das schlägt dem Fass den Boden aus. Das ist Blasphemie! Viel klarer kann man eine Religion wohl gar nicht in den Schmutz ziehen.“, so der Politiker.

Dompfarrer Toni Faber sah es gelassen: „Ich habe Respekt vor religiösen Empfindlichkeiten, wir dürfen selbst aber nicht zu wehleidig sein. Christus ist nicht auf die Welt gekommen, um die Frommen noch frömmer zumachen, sondern um sie manchmal auch menschlicher zu machen.“ Laut Toni Faber sind Proteste gegen das Theaterstück „vielleicht entschuldbar“ durch Unkenntnis von Castelluccis Werk, „aber ansonsten halte ich das für künstliche Aufregung“.

Nach der Vorstellung verteilten die Protestanten Zettel, Tenor: „Mit Mohammed könnte man so etwas nicht machen.“ Richtig, aber im aufgeklärten, zivilisierten Europa sollte man das auch mit Mohammed machen können.

Ob es wirklich nötig ist, in Zeiten von Gewalt und Terror Kinder Granaten auf ein Bildnis Christi werfen zu lassen, sei hier in Frage gestellt. Das Hinterfragen von Glaubenssätzen angesichts alltäglichen Wahnsinns und Überforderung hat aber nur sehr wenig mit Blasphemie zu tun, sondern ist nicht mehr aber auch nicht weniger als zutiefst menschlich.

Was diese Vorstellung aber eindeutig bewiesen hat, ist der Unterschied zwischen Christen und Moslems. Nicht auszudenken, was geschehen wäre, hätte man in der „Burg“ ein Bildnis des Psychopathen Propheten Mohammed mit Handgranaten beworfen. Christen machen halt, auch wenn sie sich in ihrem Glauben angegriffen, beleidigt oder verunglimpft sehen, in zivilisierter Form ohne Hass- und Gewaltaufrufe ihrem Unmut Luft. Es gab keine Toten, nichts wurde in Brand gesteckt und niemandem wurde Gewalt angetan. Denn Christus ließ sich töten und Mohammed ließ töten!

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35 KOMMENTARE

  1. So lange sich jemand darüber aufregt und Blasphemie wittert, ist es wohl noch nötig. Dasselbe gilt auch für „Blasphemie“ allen anderen Aberglauben gegenüber. Je heftiger die Reaktion, desto nötiger. Also gegenüber dem Islam noch nötiger als gegenüber dem Christentum.

  2. Das ist das Aufbegehren des Dilettantismus!

    Wer nich fähig ist, gute Stücke zu inszeniern, der muss eben mit billigen Skandalen aufwarten. Viel mehr braucht man von den deutschen/österreichischen Theatern mittlerweile nicht mehr erwarten…

  3. Die Soldaten brachten Jesus in den Hof des Statthalterpalastes und riefen die ganze Truppe zusammen.
    Sie zogen ihm einen purpurroten Mantel an, flochten eine Krone aus Dornenzweigen und drückten sie ihm auf den Kopf.
    Dann grüßten sie ihn voller Hohn: „Es lebe der König der Juden!“
    Mit einem Stock schlugen sie Jesus auf den Kopf, spuckten ihn an und knieten vor ihm nieder, um ihn wie einen König zu ehren.
    Nachdem sie ihn so verspottet hatten, zogen sie ihm den roten Mantel wieder aus und gaben ihm seine eigenen Kleider zurück. Dann führten sie Jesus ab zur Kreuzigung.

  4. „… sind diese Hallen Buhrufe und Pfiffe gewöhnt. Das Wiener Theater-Publikum ist für seine Unduldsamkeit und direkten Reaktionen bekannt. „

    Oder das Wiener Publikum ist einfach nur masochistisch veranlagt? Es wird ja keiner gezwungen in eine Veranstaltung zu gehen, wo man sich gezwungen fühlt, Buh zu rufen!

    Mein Tipp, einfach nicht hingehen und das gesparte Geld für die schönen Dinge des Lebens verwenden.

    Mein Trost, die kranken Hirnen aus dessen es entsprungen, die kranken Hirnen derer die es darstellen und die kranken Hirnen die sich dran erfreuen, sind die, die wirklich zu bedauern sind, es sind schon zu Lebzeiten wandelnde Leichen, schaut sie euch mal richtig an.

  5. Dort wo Leiden ist, da ist auch Jesus.
    Was sollte Jesus denn bei gesunden Menschen?
    Er ist es der den Kranken beisteht.

    Haltet euch vor Heiligen fern, die sich nur mit gesunden Menschen abgeben.
    Nicht einer von diesen Heiligen taugt etwas.
    Was benötigt ein Gesunder Heilung?
    Was benötigt ein Gesunder Trost?
    Was benötigt ein Gesunder Hoffnung?

    Ich kenne dieses Stück nicht aber die Botschaft ist klar.
    Es ist eine sehr menschliche Botschaft.
    Jesus ist auch bei dir, selbst wenn du „in der Scheiße“ steckst und wendet sich nicht angeekelt von dir ab.

    Jesus ging zu den Zöllnern und Sündern und aß mit ihnen zu Tisch.
    Das störte natürlich die Pharisäer und sie sagten zu Jesus: Warum gibst du dich mit Sündern und Zöllnern ab?
    Jesus sagte: Wenn ein Hirte 100 Schafe hat und eins davon geht verloren, wird er die 99 Schafe zurücklassen um das eine verlorene Schaf zu finden.

  6. Es gab keine Toten, nichts wurde in Brand gesteckt und niemandem wurde Gewalt angetan. Denn Christus ließ sich töten und Mohammed ließ töten!

    Sehr treffend pointiert! Es muss in der Öffentlichkeit stärker sachlich auf die islamische Geschichte und Religionslehre (Koran und Sunna) eingegangen werden, um mit dem Mythos „toleranter“ Islam aufzuräumen!

  7. Jesus sprach ein Gleichnis:

    Ein Vater hatte zwei Söhne. Der Vater ging zum ersten Sohn und sagte er solle auf die Felder gehen um zu dort arbeiten.
    Der erste Sohn antwortete: Ja Vater, doch er ging nicht.
    Der Vater ging zum zweiten Sohn und sagte er solle auf die Felder zum arbeiten gehen.
    Der zweite Sohn antwortete: Nein Vater, doch er ging auf die Felder zum arbeiten.

    Jesus fragte die Menge. Wer von den Söhnen hat nun den Willen des Vaters erfüllt?

  8. Theater: Es ist sehr schade, für welchen Mist Steuergelder ausgegeben werden. Bei einem miesen Film kann man wenigstens abschalten, aber im Theater kommt man nicht so leicht raus…

  9. Ob es wirklich nötig ist, in Zeiten von Gewalt und Terror Kinder Granaten auf ein Bildnis Christi werfen zu lassen, sei hier in Frage gestellt.

    Nein, ich will es nicht in Frage stellen. Ich sage: Das ist nicht nötig. Mehr noch: Das ist verantwortungslos.

  10. jedes Drehbuch kannst du heute verkaufen. Wichtig nur ist, dass beinhaltet ist, ausländerfeindlichkeit, Nazi, braune Vergangenheit, prüglende Priester, Frauenrecht, das kombiniert mit einer lapidaren Handlung und jeder Sender freut sich darüber.
    Unverkäufliche Drehbücher sind mit Inhalt: Migrantengewalt, Sazialleistungsbetrug ausländdischer Mitbürger, betrügende und stehlende Zigeuner, menschenhandel, libanesische Mafia, Kritik am Euro, usw.

  11. Ich habe das Stück nicht gesehen und werde es sicherlich auch nicht sehen, trotzdem halte ich die ganze Aufregung für überflüssig. Als Christ muss ich jeden Tag damit umgehen, belächelt zu werden oder als etwas verspinnert zu sein. Ich kann nur darüber lachen. Jesus ist und bleibt eine Provokation für jeden Nichtchristen. Er zeigt mir die Freiheit in einer Umgebung von Unfreiheit. Er ist das Licht, das fliessende Wasser, das durch nichts aufzuhalten ist.

  12. Granaten passen besser zu Mohammed. Werden diese allerdings von Kindern auf Jesus geworfen so drückt dies durchaus auch einen Teil der gesellschaftlichen Gegenwart aus. Einen Angriff auf die Gewaltfreiheit und Liebe die Jesus verkündet hat. Die zunehmende Aggressivität im Miteinander und gegenüber Christen weltweit kann hierin betrachtet werden.

    Beim Islam knickt die künstlerische Freiheit leider ein, wie 2006 bei Idomeno, in der Mohammed gezeigt und geköpft werden sollte.Kirsten Harms entschied sich der drohenden Muslimengewalt zu beugen. Das darf nie wieder vorkommen.
    http://www.berliner-zeitung.de/archiv/deutsche-oper—intendantin-kirsten-harms-verteidigt-ihre-entscheidung–aus-sicherheitsgruenden-die–idomeneo–auffuehrung-abzusetzen–die-gefaehrdung-des-hauses-ist-indes-eher-gestiegen–mohammed-und-die-freiheit-der-kunst,10810590,10422160.html

  13. Warum wohl wirft man Handgranaten auf Jesus?

    Aus dem selben Grund wie vor 2000 Jahren.

    Jesus kannte nur ein Gesetz. Dieses Gesetz ist gegen alle von Politikern geschaffenen Gesetze.
    Dieses Gesetz heißt: LIEBE

    Jesus heilte am Sabbat Kranke.
    Das war gegen das Gesetz von Politiker, Heiligen und alten Schriften.
    Aber die Liebe hält nichts von menschlichen Grenzen und Verboten.
    Deshalb sagte Jesus: „hat Gott den Sabbat für die Menschen geschaffen oder die Menschen für den Sabbat?“

    Jesus stellt den Menschen über das Gesetz.
    Deshalb wurde Jesus gekreuzigt.
    So ein Mann ist gefährlich für Politiker, selbsternannte Heilige und Gesetzeshüter.

    Ähnliches könnte man auch heute die Politik fragen. Wurden die Gesetze für die Menschen oder die Menschen für die Gesetze geschaffen?

    Mir kommt es so vor, als ob die Menschen für die Gesetze geschaffen wurden und die Menschen erst an zweiter Stelle kommen.

  14. Hans Neuenfels interpretiert das Stück religionskritisch und lässt in seiner Inszenierung Idomeneo, den König von Kreta, mit den abgeschlagenen Häuptern von Christus, Buddha, Mohammed und Neptun hantieren. Die Deutsche Oper nahm das Stück nach einer Gefährdungsanalyse des Landeskriminalamtes vom Spielplan. Ja, lassen sie sich diesen Angriff auf unsere Gesellschaft durch den Islam einmal in Ruhe durch den Kopf gehen. Es ist kein Einzelfall.

    Unsere Werte werden sukzessive mit einer absurden Mischung aus Blasphemievorwürfen, Drohungen, Beleidigt sein und Forderungen stellen von Muslimen bedroht. Und dagegen müssen wir entschlossen handeln.

  15. Und die Organisation Kirche würde Jesus wieder Kreuzigen, wenn er den Fehler machen würde ein zweites mal zu erscheinen.

    Denn Jesus war gegen die Organisation.
    Er kannte nur ein Gesetz und das war die Liebe.

    Heute werden Kreuze angebetet und Jesus selbst oder seine Botschaft übersieht man dabei.
    Das ist Organisation. Einte tote leblose Organisation.

  16. DAS GLEICHE STÜCK ÜBER MOHA-METT UND DAS LINKE GEKREISCHE UND DAS MOHAMEDANISCHE ABFACKELN VON GEBÄUDEN NÄHME SEINEN LAUF….

  17. „–…mit Mohammed würden sie das nicht machen….“

    Sie werden trotzdem Probleme bekommen, denn für Moslems ist der Prophet Issa (Jesus Christus) der zweitwichtigste Prophet, gleich nach dem Siegel der Propheten (Mohammed).

  18. Granatenwerfer sind die Moslems, welche die Christen täglich im arabischen Ländern verfolgen.
    Das wollte doch der Regisseuer, vor der linken Kultur-Verbrecherschickeria gut versteckt, aufzeigen.
    Eine gelungene Aufführung, finde ich.

  19. Reinhard Mey hat einmal gesungen „Bei allem Schweiß wo keiner weiß was es bedeuten soll, sagen wir einfach, das ist anspruchsvoll“….

  20. Ohne Provokationen, am besten noch garniert mit Nazis kann offensichtlich kein heutiger Theaterregisseur mehr etwas inszenieren. So wieder mal in Düsseldorf:

    Regisseur Kosminski will sich damit nicht abfinden und sieht in dem Verbrechen die schlimme Vergangenheit Nazi-Deutschlands, in der Tannhäuser eine Liaison mit der KZ-Aufseherin Venus eingegangen ist. Der Venusberg als KZ mit nackten Menschen, die zur gleißend-sinnlichen Musik in den kühlen Dekorationen ästhetisch anmutig in Nebelschwaden dahinsinken. Als die Musik völlig sinnwidrig abbricht und in einer Pantomime eine jüdische Familie in Zeitlupentempo erschossen wird, platzt einem Teil des Publikums der Kragen.

    Wohlgemerkt, es geht dabei um eine Aufführung von Wagners Tannhäuser! Aber selbst im eher biederen Mainz ist man dagegen nicht gefeit: So spielt die aktuelle Inszenierung von „Tristan & Isolde“ im Irakkrieg, selbstverständlich mit reichlich Kopftuchfrauen.

    Ich frage mich, warum „moderne“ Regisseure immer Hand an klassische Werke anlegen müssen. Das ist so, als wenn der Louvre-Direktor die „Mona Lisa“ von Grafitti-Künstlern verzieren lässt…

  21. Freiheit der Kunst? OK, sollnse machen.
    Was ich nicht begreife ist, wer zum Teufel
    schaut sich solchen defezistischen Müll an ?
    Und bezahlt auch noch teuer Geld dafür?? Kopfschüttel!
    Wenn die vor leeren Rängen spielen müssen, ist der Spuk bald abgesetzt!

    So stattdessen:
    Aufmerksamkeit und ein Feedback fürs Theater

  22. @22 Perser

    So war es doch auch Klaus Kinskis „Jesus Christus Erlöser“
    2000 Leute kamen. Kinski wurde beleidigt, ständig unterbrochen und gestört.
    Kinski bekam mehrere cholerische Anfälle auf der Bühne.
    Und schließlich beendete Kinski das Stück mit noch gerade mal 40 Zuschauern.

    Ich persönlich fand „Jesus Christus Erlöser“ shr gut gelungen.
    Es handelte von einen zornigen jesus, der die Obrigkeit demaskiert und bloßstellt.

    Wer sich das Stück ansehen möchte kann dies hier tun
    http://www.youtube.com/watch?v=_CzQi40MKbc

    Allein die Wutanfälle von Kinski sind sehenswert.

  23. #11 lion8 (14. Mai 2013 16:16)

    Als Christ muss ich jeden Tag damit umgehen, belächelt zu werden oder als etwas verspinnert zu sein. Ich kann nur darüber lachen.

    ,

    J.S.Bach und Händel und viele andere, wird man in 1000 Jahren noch spielen und hören. Gegen Händels Messias oder einer Bach-Passion wirken obige Stücke wie Blähungen und selbst deren Fürze sind noch misserabel.

    Alleine deshalb sollte man als Christ großzügig sein, selbst ein Gospeltrallala ist dagegen Hochkultur. Das wissen diese Kulturdeppen auch und sind neidisch, was für Linke ja nicht ungewöhnlich ist.

  24. warum verschwenden die Leute Zeit und Geld mit beschissener „Kunst“? — Wer die grausame Wirklichkeit sehen will , soll PI lesen , das reicht völlig. – Wer solche Theaterstücke sehen möchte , soll dafür viel mehr zahlen , keine Steuermittel (auch nicht in Deutschland)für diesen elitären Schund. —

  25. übrigens: Vor einiger Zeit brachte das ZDF das berühmte Lustspiel „Die spanische Fliege“ — Aber oweh , eine grauenhafte „moderne“ Inszenierung eines jungen Genies , furchtbar , unerträglich , scheusslich. – Zu Ehren der Autoren , die dies nicht mehr erleben mussten , habe ich nach einer Minute umgeschaltet. —

  26. Unabhängig von religiösen Gefühlen erinnert mich die Qualität des Theaters doch sehr an Beusts „Fettecke“.

  27. #30 nicht die mama (14. Mai 2013 21:01)

    Nicht Beusts, Beuys „Fettecke“ natürlich.

  28. #9 Leserin (14. Mai 2013 16:08)

    Ob es wirklich nötig ist, in Zeiten von Gewalt und Terror Kinder Granaten auf ein Bildnis Christi werfen zu lassen, sei hier in Frage gestellt.

    Nein, ich will es nicht in Frage stellen. Ich sage: Das ist nicht nötig. Mehr noch: Das ist verantwortungslos.

    Und das ist Kindesmissbrauch!
    So handeln auch die muslimischen Terroristen, die im Kindergarten schon Djihadisten ausbilden.

  29. Wenn ich im Theater gewesen wäre, hätte ich auf den Stuhl geschissen und hätte die Scheisse auf die Bühne geschmissen.

    Bestimmt wäre der Regiseur von dieser Kunst begeistert gewesen.

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