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Dies könnte die größte aller derjenigen Geschichten sein, die niemals erzählt werden. Der Arabische Frühling hat sich in einen bitteren, tiefen Winter für Christen im Mittleren Osten verwandelt. Mitglieder der orthodoxen Glaubensrichtungen werden aus ihren biblischen Kernlanden vertrieben von moslemischen Hardliner-Regierungen, die keine Toleranz für religiöse Vielfalt besitzen.

(Von Simon Kent für Toronto Sun / Gefunden auf Jihad Watch / Übersetzung: Klaus F.)

All das hinter dem zunehmend undurchsichtigen Schleier aus Chaos und Bürgerkrieg, während der Rest der Welt wegschaut.

Der Exodus kommt nur 24 Monate nach Beginn des größten politischen Umsturzes seit einer Generation, so sagt Vater Peter-Michael Preble, ein orthodoxer Priester der rumänisch-orthodoxen Erzdiözese in Amerika.

Er sagt, Christen sind die bei weitem am meisten verfolgte Minderheit in den Ländern einschließlich Ägypten, Syrien, Saudi-Arabien, Tunesien, Algerien, Irak, Iran und dem Libanon.

Der Priester aus Southbridge, Massachusetts weist auf die neuliche Entführung von zwei prominenten orthodoxen Bischöfen durch Kämpfer der syrischen Rebellen als Zeichen für das Dilemma, indem sich Christen befinden.

„Der syrisch-orthodoxe Erzbischof Yohanna Ibrahim and Boulos Yaziji von der griechisch-orthodoxen Metropolis wurden beide gefangengenommen, nachdem sie versuchten, die Freilassung von zwei anderen orthodoxen Priestern zu verhandeln, die unter Lösegeldforderungen als Geiseln gehalten werden,“ erzählte Preble der Toronto Sun.

„Traurigerweise betonten sie auch unverblümt die Bedrohung für die religiöse Toleranz durch den Konflikt, der dabei ist ihr Land zu verschlingen.“ Sie warnten vor einem christlichen Holocaust.

„Schauen Sie über den gesamten Mittleren Osten, und Sie sehen Flammen und Krieg mit radikalen Islamisten, die entweder Regierungen oder sich gegenseitig bekämpfen, mit Christen im Kreuzfeuer.

Auf der politischen Ebene ist es die Moslem-Bruderschaft, die das Leben für die Gläubigen sehr schwer macht. Christen haben in jenen Ländern seit Jahrtausenden ihr Leben bestritten, doch nun stehen sie vor der Aussicht, entweder ermordet oder für immer verbannt zu werden.“

Preble sagt, das gesamte jüdisch-christliche Erbe, das einst die Region stützte, ist vom Zusammenbruch bedroht.

Ein Jahrhundert zuvor waren mehr als 20% der Bevölkerung der Region Christen, und noch in den 1980ern hatten Orte wie der Libanon eine christliche Mehrheit. Nun, mit der zurückgehenden Anzahl von Christen, ist es aufgeteilt zwischen raufenden schiitischen Hisbollah- und Sunni-Fanatikern.

Schätzungen geben die christliche Bevölkerung im Mittleren Osten mit unter 5% an, und rapide sinkend — und die Zahl bleibt überhaupt nur so hoch wegen der koptischen Christen, die, für den Augenblick, im von Streit zerissenen Ägypten verbleiben.

Sie alle sind Teil der größten und am weitesten verbreiteten Glaubensrichtung der Welt.

Das Christentum hat schätzungsweise 2,2 Milliarden Anhänger oder 32% der Weltbevölkerung, laut einem Bericht des in Washington ansässigen Pew Forum on Religion and Public Life.

Trotz dieser Zahlen ist das Christentum mit Restriktionen und Feindseligkeiten in 111 Ländern rund um die Welt konfrontiert, noch vor den 90 Ländern, die die zweitgrößte Glaubensrichtung, den Islam einschränken oder drangsalieren, wie ein ander Pew-Report zeigt. Vater Preble beklagt, die Bedrängnis von Gläubigen, die vom Konflikt in ihren Ländern eingeholt werden, ist wenig bemerkt worden in den Mainstream-Medien des Westens.

„Es scheint so ziemlich wie aus den Augen, so aus dem Sinn zu sein,“ sagte Preble. „Gläubige haben zahlreiche Restriktionen in vielen Ländern auszuhalten, einschließlich — aber nicht nur — von Gesetzen, die den Übertritt zum Christentum bei Todesstrafe verbieten, Zerstörung von Kirchen durch den Staat, selbst wenn diese genehmigt waren, Folterung von christlichen Dissidenten und oft gesellschaftlich sanktionierte, gewaltsame Selbstjustiz.

Die letztere ist am weitesten verbreitet in Ägypten, wo koptische Christen zur Zielscheibe von Banden geworden sind, begierig darauf, sie von einem Land zu vertreiben, auf dem sie seit fast 2000 Jahren gelebt haben.“

In der Bemühung, öffentliche Aufmerksamkeit für die Notlage der Gläubigen zu gewinnen, hat Vater Preble an US-Außenminister John Kerry geschrieben und ihn gebeten, sich für die Freilassung der Priester aus der Geiselhaft einzusetzen.

Bis jetzt hat er noch keine Antwort gehört, aber warnt, das Schicksal der Christen in der syrischen Stadt Homs könnte eines sein, das alle Gläubigen in der Region erwartet.

„Oppositionskämpfer haben 80’000 Christen aus der Region um Homs allein vertrieben, und sie wissen, daß sie nie wieder zurückkehren können,“ sagte Preble. „Ihre Kirchen wurden zerstört, ihre Geschäfte übernommen und ihnen die Zukunft verweigert. Was, wenn sich dieses Muster in ganz Syrien wiederholt und die Verfolgung der Kopten in Ägypten weitergeht?

Dies sind die Orte, die das Christentum hervorbrachten und die Jesus behüteten, als Seine Familie auf der Flucht war. Nun sind sie ein Schlachtfeld für Christen.“

(Foto oben: Ägyptische koptische Christen versuchen ihre brennenden Kleider zu löschen, nachdem sie in Kairo im April 2013 angegriffen wurden)

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31 KOMMENTARE

  1. Nehmen wir sie alle auf und schicken für jeden Aufgenommenen einen echten Mohammedaner zurück. Die erkennt man an ihren Klamotten und daran, dass sie aus Moscheen kommen.

  2. Mit aller Kraft wird die Täterumkehr betrieben um europäische Kulturen auszulöschen.
    So wird der hiesigen Bevölkerung die Verantwortung für fehlende Integration zugeschrieben und die Täterschaft für Köpfe abschneiden oder Gehirn raustreten der Muslime geleugnet.
    m Gegenteil versuchen verkommene Subjekte und der eine oder andere SPD Innenminister z.B. Jäger, Pistorius, Oppermann sogar noch der eingesessenen Bevölkerung die Verantwortung zuzuweisen.
    Das Ziel dieser Verbrechen ist der EU Beitritt der Türkei.

  3. Christen nach Europa, und der Rest in die stinkreichen Öl-Scheichtümer. Die heizen den Krieg eh an, also sollen sie auch die Folgen des Krieges finanzieren.

    Aber ich weiß wie das enden wird. Einwanderungs-/multikultifanatische EUdSSR-Eliten werden Moslems eher bevorzugen. Und die Kriegstreiber aus Katar und saudiland werden dann in Europa an jede Ecke nee Protzmoschee u. Islamisierungsschulungszentren für die neuen „Europäer“ bauen.

  4. Alle Christen aus den arabischen Ländern nach Europa holen! Dafür jeweils einen Moslem zurück ins Mittelalter! Sollen sehen, wie sie zurecht kommen. Die sind dann wirtschaftlich bald am Ende und werden darum betteln, dass man ihnen hilft!

  5. Danke für diesen sehr sehr wertvollen Bericht!

    Wenn nicht die Verheißung wäre, die hinter all diesem Leid als kommender Zustand sein wird, dann könnte man verzweifeln. Aber man denke daran: Gott beantwortet den Tod seiner Heiligen mit Leben – also mit einer kommenden Erweckung im leid, die noch niemand vorher gesehen und gehört hat. Dann kommt zur Erfüllung wie geschrieben steht:

    „UND IN DEN LETZTEN TAGEN WILL ICH MEINEN GEIST GIESSEN ÜBER ALLES FLEISCH“

    Und das kann bisher auch niemand glauben, aber es wird kommen:

    „An jenem Tag wird mitten im Land Ägypten dem Herrn ein Altar geweiht sein… Und der Herr wird sich den Ägyptern zu erkennen geben, und die Ägypter werden an jenem Tag den Herrn erkennen.. Und der Herr wird die Ägypter schlagen, schlagen und heilen. Und sie werden sich zum Herrn wenden, und er wird sich von ihnen erbitten lassen und sie heilen. An jenem Tag wird es eine Straße von Ägypten nach Assur (Syrien) geben, und die Ägypter werde mit Assur dem Herrn dienen. An jenem Tag wird Israel der Dritte sein mit Ägypten und mit Assur, ein Segen inmitten der Erde. Denn der Herr der Heerscharen segnet es und spricht: Gesegnet sei Ägypten, mein Volk, und Assur, meiner Hände Werk, und Israel, mein Erbteil!“ (Jesaja 19,19-25)

    Die unglaublche Verheissung wird kommen – und bis dahin gibt es im wahrsten Sinne des Wortes KRIEG, denn der Feind der Freiheit und der Feind Gottes ist gekündigt, will aber nicht gehen – aber die Engel des HERRN werden ihnen besiegen.

    „Siehe“, sagt Jesus. „ICH KOMME BALD!“

  6. Das Ausmaß der Christenmorde und Vertreibung nimmt ja mittlerweile fast Holocaust-Ausmaße an.

    Das haben wir der Islam-Einschleimerei Barrack HUSSEIN Obamas zu verdanken, und seinen verblendeten Dackeln Zarkozy und Cameron mit ihrer unseligen „Arabischen Frühling“-Faselei.

  7. Christen, Nachfolger Jesu, waren und werden immer eine Provokation für eine nichtchristliche Umwelt sein. Ihr Glauben ist eindeutig, es gibt für sie nur eine Wahrheit : Jesus Christus, jetzt und in Ewigkeit. Ein wiedergeborener Christ weiss, dass er einen Vater hat,der seinen Sohn geopfert hat, für ihn. Damit kann kein Mensch ihm mehr etwas anhaben, er besitzt das ewige Leben, er ist frei in Christus. Diese Freiheit macht unendlich stark, stark auch seinen Feinden zu vergeben.Sie macht stark, dem Teufel., in welcher Form auch immer, Widerstand zu leisten. Widerstand durch Glauben. Dieser Glauben bringt die Feinde zur Weissglut, weil er ihre Ohnmacht offen legt.

  8. immerhin leidet Ägypten wirtschaftlich unter den Folgen des „arabischen Frühlings“, westliche Touristen fahren dort kaum noch hin.
    Deshalb verscherbeln die Einheimischen in den Touri Orten das aus der Erde gegrabene „tafelsilber“ an die letzten Touris.

    Griechenland freut sich, es kommen wieder mehr Deutsche, nachdem man die überhöhten Preise gesenkt hat und die Leute nicht mehr bei jeder Gelegenheit abzockt.

  9. OT

    neues aus München:
    “ 13. Juni 2013 12:15
    München Flohmarkt-Organisatorin scheucht Kopftuchträgerin vom Platz

    Verkäuferinnen mit Kopftuch sind schlecht fürs Geschäft, findet eine Münchner Veranstalterin von Flohmärkten. Deshalb hat sie eine Händlerin mit rüden Worten von einem Basar vertrieben – doch sie hat die Rechnung ohne das Publikum gemacht.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-flohmarkt-organisatorin-scheucht-kopftuchtraegerin-vom-platz-1.1695216

  10. OT

    Bernd Kastner hat wieder „zugeschlagen“ und Natsiehs entdeckt, die einen kennen, der einen kennt, der den Hund von Uwe und Uwe kannte:

    “ 13. Juni 2013 07:56
    Treffpunkt der Neonazi-Szene Braunes Haus

    Auch ein Angeklagter im NSU-Prozess und seine Angehörigen sind dort schon untergekommen: Eine Wohngemeinschaft in München-Obermenzing avanciert zum Treffpunkt der gewaltbereiten Neonazi-Szene. Die Vermieterin kann wenig tun.
    Von Bernd Kastner
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/treffpunkt-der-neonazi-szene-braunes-haus-1.1695036

  11. Christen sind die bei weitem am meisten verfolgte Minderheit in den Ländern einschließlich Ägypten, Syrien, Saudi-Arabien, Tunesien, Algerien, Irak, Iran und dem Libanon.

    Und unsere realitätsferne rotgrüne Gutmenschen-Spinner machen da ganz fest beide Augen zu.

    Ihre genau so realitätsferne und irre Multi-Kulti-Ideologie könnte ja darunter leiden, wenn man den Tatsachen ins Auge sehen müsste.

    Im Weltbild der rotgrünen Fantasten und Islambefürworterer ist ja der Islam so liberal, so tolerant und so extrem bunt!

    🙂

  12. Der Islam ist eine extreme Bedrohung unserer Demokratie, unserer Freiheitsrechte, unseres Lebens und unserer westlichen aufgeklärten Werte!

    Der Islam kennt keine Religionsfreiheit, keine Meinungsfreiheit, keine sexuelle Selbstbestimmung, keine Gleichberechtigung der Geschlechter, keine Menschenlebenachtung, usw. und so fort. Der Koran teilt die Menschen in rechtgläubige Herrenmenschen und minderwertigen und unreinen unter den Moslems stehende Ungläubigen ein, die nach dem Koran zu unterwerfen, zu bekehren oder zu töten sind.

    Wieso gerade rotgrüne Freidenker oder rotgrüne aufgeklärte Emanzen sich so aggressiv für den faschistoiden und frauenfeindlichen Islam einsetzen, der doch so gegen jedes rotgrüne Ideal steht, ist eins der größten Mysterien rotgrüner Ideologie!

  13. Hier ein Artikel aus der FAZ zum Thema.
    Nach der Vertreibung der „Rebellen“ ist der Ort
    zerstört und die meisten Menschen tot.
    Bitte den ganzen Artikel lesen, es lohnt sich.


    Syrien Waffenlager in der Kirche

    12.06.2013 · Qusair ist verwüstet. Als Assads Armee und die Hizbullah den Grenzort einnahmen, zerstörten Islamisten die Häuser. Von der Revolution wollen die wenigen Rückkehrer nichts mehr wissen.
    Von Rainer Hermann, Qusair
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/syrien-waffenlager-in-der-kirche-12218417.html

  14. Und wären unsere Kirchenfürsten nicht zu sehr mit den politischen Machthabern verstrickt, würden sie schreien ob der unfassbaren Ungerechtigkeiten und Massaker gegen Christen in der gesamten islamischen Welt.

    Schande über die Kirchenführer. Hauptsache sie können sich beim Buffet mit den Politeliten ablichten lassen. Guten Appetit!

  15. #16 MAt

    Gott, welch furchtbare Bilder.
    Können unsere Bischöfe und Kardinäle, die den Islam hofieren eigentlich noch schlafen?

    Offenbar können sie das. Wer das bei solch brutalen Christenverfolgungen noch kann muss eiskalt, abgebrüht und frei von Christus sein…

  16. Österreich zeiht UNO Truppen vom Golan ab:
    „Spitzendiplomat kritisiert „Desavouierung der UN“ und Missachtung der historisch bedingten Verantwortung für den Schutz Israels

    Damaskus/Jerusalem – Der österreichische Botschafter bei der OECD, Wolfgang Petritsch, hat den Abzug der österreichischen UNO-Truppen vom Golan als „völlige Aufgabe der Außenpolitik Österreichs“ kritisiert. „Da verabschiedet sich ein Außenminister von unseren internationalen Verpflichtungen“, erklärte der Diplomat im Interview mit der am Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“ laut Vorausmeldung. „Die engagierte österreichische Außenpolitik ist nun vorbei.“

    Israel sei vom Abzug der österreichischen UNO-Soldaten direkt betroffen, so der frühere enge Mitarbeiter Bruno Kreiskys, der später als EU-Chefverhandler für den Kosovo und Zivilverwalter Bosniens in internationalen Top-Funktionen tätig war. „Daher hätte Österreich beachten sollen, dass wir mit der UN-Mission am Golan auch eine wesentliche Aufgabe zum Schutz des jüdischen Staates übernommen haben.“
    http://derstandard.at/1371169597457/Petritsch-zu-Golan-Voellige-Aufgabe-der-Aussenpolitik-Oesterreichs

  17. #16 MAt (15. Jun 2013 17:42)

    Das ist Obamas Werk,denn er ist der eigentliche Strippenzieher im Hintergrund.

  18. @Powerboy
    >>Wieso gerade rotgrüne Freidenker oder rotgrüne aufgeklärte Emanzen sich so aggressiv für den faschistoiden und frauenfeindlichen Islam einsetzen, der doch so gegen jedes rotgrüne Ideal steht, ist eins der größten Mysterien rotgrüner Ideologie!<<
    Ich denke, es ist ihr Wahn Minderheiten zu schützen. Dass sich diese Minderheiten anschicken Mehrheiten zu werden und in vielen Gebieten es auch schon geschafft haben, ficht diese Dummköpfe nicht an. Es sind Menschen, die einmal im Leben sich ein Weltbild gezimmert haben und das steht dann in ihrem Leben wie ein Fels in der Brandung. Sie sind unfähig, ihr Weltbild zu hinterfragen, macht ja Mühe und könnte frustrierend sein. Ich kenne viele linke Frauen, die lassen sich lieber versklaven als ihren Irrtum einzugestehen.

  19. @ #11 zarizyn
    OT
    Mich wundert das nicht. Das deutsche bekloppte Flohmarktpublikum ist doch ganz geil darauf, von einer Moslemfrau mit Kopftuch besch.. zu werden. Wenn schon Orient, dann richtig . 🙂

  20. Ich wünsche mir nur, daß Rußland gegensteuert u. das Großmaul 0bama in die Schranken verweist.
    Der Typ ist einfach nur ein Blender u. Egomane.

  21. Man kann sich das kaum noch durchlesen,wie können die Politiker bei diesen immer schlimmer werdenden Zuständen alles weglügen und sich noch im Spiegel betrachten?????

  22. Das Dumme ist, dass Toleranz- und Humanismus-Gläubige der Ansicht sind, dass für Mohammedaner nur Christen Ungläubige darstellen und dass Toleranz- und Humanismus-Gläubige nicht verfolgt, vertrieben oder geschächtet werden.
    😀

    Ein weiterer Irrglaube einer Religionsgemeinschaft, der den Angehörigen noch Kopfschmerzen bereiten wird.

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