Wenige Monate vor seinem Ausscheiden aus dem Bundestag wird der ehemalige CSU-Spitzenpolitiker Michael Glos (Foto l.) noch einmal deutlich: Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin (r.) sei „der größte Kotzbrocken, den die Grünen haben“, sagte der frühere Bundeswirtschaftsminister der Leipziger Volkszeitung. Ferner bezeichnete er Trittin als „Öko-Stalinisten“ und bescheinigte ihm einen Mangel an Benehmen. Wie wahr, wie wahr. (ph)

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66 KOMMENTARE

  1. Trittin ist nicht nur ein Kotzbrocken. Trittin hat die Augen, den Blick, das Auftreten und die Gestik von Adolf Hitler. Er verkörpert sogar teilweise die faschistischen Ideen dieses abgehobenen und weltfremden Diktator, der Deutschland damals in den Abgrund gerissen hat.

    Trittin ist ein Ökofaschist. Das ist ein grüner Faschist, der sein Denken der Mehrheit aufdrücken will und dafür sogar über Leichen geht. Faschisten wollen immer verbieten alles regeln und somit über andere herrschen. Und die Methoden hat Trittin von der SA der Nazis!

    Man kann das gut bei der Zusammenarbeit der Ökofaschisten mit den Religionsfaschisten des Islams beobachten. Da wächst gerade zusammen was ideologisch zusammen, aber meiner Meinung nach in den Müllschlucker der Geschichte gehört.

    Jede Stimme für Grüne ist eine Stimme für den Faschismus! Und Trittin ist der Oberfaschist. Wer es nicht glaubt, der höre sich die faschistoiden Reden dieses grünen Spinners mal genauer an!

  2. Ab und zu wird sie noch ausgesprochen : die Wahrheit ! Hätte sich das Herr Glos inmitten seiner Laufbahn auch getraut ? Ich denke, leider nicht.

  3. Wenige Monate vor seinem Ausscheiden aus dem Bundestag wird der ehemalige CSU-Spitzenpolitiker Michael Glos (Foto l.) noch einmal deutlich…

    Angesichts dessen, daß die Hinweise v. a. auf Trittins „öko-stalinistische“ Vita keine wirklich neue Erkenntnisse sind, wird leider auch Im Falle des Herrn Glos deutlich, daß klare Gedanken entstehen und entsprechende Sätze immer erst dann fallen, wenn Politiker entweder noch nicht oder nicht mehr im Amt sind oder aber kurz davor stehen, aus dem Amt zu scheiden – wenn sie also nichts (mehr) zu verlieren haben.

    Ein trauriges Merkmal für eine parlamentarische Demokratie, offensichtlich, aber so ist halt das Leben.

  4. Der Trittin hat viel gelernt und übernommen…von seinem Vater…aber nicht so, wie er es darstellt…

  5. Erst wenn sie aus dem Politzirkus aussteigen, trauen sich manche aus der deckung.

    Das fing schon bei Petra Kellys General Gerd Bastian an, der urplötzlich vom Militär-Saulus zum Öko-Paulus mutierte!

  6. Die Grünen verkaufen sich nicht als seriöse und kompetente Leute, sie verkaufen sich als Zerstörer des Etablishments, der Trittin macht das schon richtig so.

  7. #4 Tom62 (23. Jun 2013 09:01)

    Angesichts dessen, daß die Hinweise v. a. auf Trittins “öko-stalinistische” Vita keine wirklich neue Erkenntnisse sind, wird leider auch Im Falle des Herrn Glos deutlich, daß klare Gedanken entstehen und entsprechende Sätze immer erst dann fallen, wenn Politiker entweder noch nicht oder nicht mehr im Amt sind oder aber kurz davor stehen, aus dem Amt zu scheiden – wenn sie also nichts (mehr) zu verlieren haben.

    Ein trauriges Merkmal für eine parlamentarische Demokratie, offensichtlich, aber so ist halt das Leben.

    Das erinnert doch stark an die Zustände in der ehemaligen DDR. Selbst die SED-Bonzen-Kader wussten Bescheid und haben trotzdem ihren ideologischen Schwachsinn weiter von sich gegeben.

    Ich persönlich war schon bei vielen Bundes- und Landtagsabgeordneten und habe ihnen meine Erlebnisse mit dem real existierenden Islamo-Faschismus erzählt. Meist hörte ich Sätze von den Abgeordneten wie: „Sie haben ja vollkommen Recht. Aber wenn ich diese Probleme öffentlich anspreche, dann bin ich weg vom Fenster.“

    Wie gesagt: Zustände wie in der ehemaligen DDR.

    Einfach DDR.02 reloaded!

    Lasst uns das ändern! 😉

  8. Wenn ich ehrlich bin, die Grünen haben schon noch ein paar mehr in petto, die ein Brechmittel für mich sind. Das sich dort Marxisten und Stalinisten gefunden haben, die ein grünes Mäntelchen tragen, ist auch nicht neu. Bewunderswert ist nur, wie sie es schaffen ganze Völker in den Selbstmord zu treiben und die Jubeln ihnen dabei noch zu.

  9. Eine Schande das Politiker sich klare Worte erst nur noch dann trauen dürfen wenn sie kurz vor dem ausscheiden sind. Solche wünschenswerte Worte und Klarheit würde im anderen Fall das sofortige Ende der politischen Karriere bedeuten.
    Wie wünsche ich mir Politiker vom Format eines Franz Josef Strauss aber nicht diese Duckmäuser mit ihrem
    aufgezwungenen politisch korrekten Meinungsfaschismus , Frauenquote und Migrantenpampern.

  10. Die Holländer in den grenznahen Städten lieben Trittin. Er hat dort die Inhaber von Geschäften, die Dosen verkaufen, allesamt reich gemacht. Die lachen täglich, während sich in deutschen Haushalten Pet-Flaschen, Papier-, Biomüll-, Plastikmüll- und Restmülltonnen stapeln und man jedes Wochenende Schlange stehen muss vor den Flaschenrückgabe-Automaten.

  11. Der aufsässige Kommunist Jürgen Trittin-Dosenpfand von Bündnis90/PäderastInnen(dessen Vater in der SS war) ist der Minister, von dem sich die Umwelt nicht erholt hat. Sollte er unter Steinbrück Buntesfinanzminister werden, wird er „der Minister, von dem sich die Finanzen nie wieder erholen werden!“

    Kurzum, Trittin-Dosenpfand hat außer linksgrüner Kaderdemagogie nichts an Qualifikation vorzuweisen:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wie-die-deutschen-umweltminister-der-umwelt-schaden-a-823362.html

    Vor zehn Jahren führte der Grünen-Politiker Jürgen Trittin das Dosenpfand ein. Sein Ziel war, die umweltschädliche Einwegflasche vom Markt zu drängen. Bedauerlicherweise trat genau das Gegenteil ein. Der Marktanteil der Mehrwegflaschen beim Mineralwasser sank von damals 65 Prozent auf heute etwa 45 Prozent. Das Dosenpfand hat nicht die Dose gekillt, sondern die ökologisch vorteilhafte Mehrwegflasche.

    Von der Ära Trittin hat sich die Umwelt noch immer nicht erholt

    Sieben Jahre dauerte Trittins Amtszeit als Umweltminister. Es war eine Ära, von der sich die Umwelt bis heute nicht erholt hat. Dass ein Gutteil der Feldfrüchte nicht mehr gegessen, sondern zu Pflanzenbenzin verarbeitet oder als sogenanntes Biogas verfeuert wird, war eine seiner Schnapsideen, die zur Verwüstung der Landschaft geführt haben. Auf riesigen Flächen wächst nichts als Mais und Raps. Die Ökobilanz dieser Monokulturen ist verheerend. Selbst die Grünen sprechen inzwischen statt vom „Biobenzin“ lieber vom „Agro-Sprit“, da schwingt die Skepsis schon in der Wortwahl mit. Dass Grünen-Politiker wie Bärbel Höhn noch im Wahlkampf 2005 demonstrativ mit 100 Prozent Flower-Power durch die Gegend gefahren sind, wird pietätvoll verschwiegen.

  12. So, schauen wir uns diesen Michael Glos mal bei abgeordnetenwatch an:

    Angriffskrieg in Mali: JA
    Privatisierung der Wasserversorgung: JA
    Soldaten in Afghanistan verheizen: JA
    Weiter Geld für „Griechenland“: JA
    (Das Geld kommt natürlich nicht beim Volk an)
    Offenlegung von Nebeneinkünften: NEIN
    Bankenhilfe für Spanien: JA
    ESM: JA
    Fiskalpakt: JA

    etc., schaut es euch einfach selber an!

    Und dann vergleicht bitte sein Abstimmungsverhalten mit dem von Trittin.

    Unterschiede werdet ihr kaum finden, außer daß die Grünen weniger deutsche Soldaten im Ausland verheizen wollen.

    Wer ist die größte Gefahr für das deutsche Volk?

    Nicht immer auf das „Guter Cop-böser Cop“-Spiel hereinfallen. Im allgemeinen ist es so, daß derjenige, der am lautesten schreit, den meisten Dreck am Stecken hat.

    Z.B. auch Dobrindt, der davor warnt, die SPD wolle eine europäische Schuldenunion, der aber selber dem ESM und allem anderen zugestimmt hat. Sein Abstimmungsverhalten im Bundestag ist 1:1 auf das von Steinbrück übertragbar.

    Die wahre Alternative ist wie in der DDR nur die friedliche Entmachtung des Regimes. Die CDU/CSU, die SPD und die Grünen sind bei Abstimmungen de fakto ununterscheidbar.

    Und nur darauf kommt es an; nicht auf das, was jemand labert.

  13. Dass Grünen-Politiker wie Bärbel Höhn noch im Wahlkampf 2005 demonstrativ mit 100 Prozent Flower-Power durch die Gegend gefahren sind, wird pietätvoll verschwiegen.

    Besagte Bärbel Höhn sah ich in einer Diskussionssendung kurz nach Fukushima. Ich habe seitdem selten einen dermassen gutgelaunten und fröhlichen Menschen in der Glotze gesehen. Die 20000 toten Japaner haben der Bärbel richtig gutgetan.

  14. …wo er (Glos) recht hat, hat er recht.
    Aber man sehe sich doch nur mal die Kandidaten der Grünen an, von Roth bis Beck, von Cohn-Bendit bis Trittin……
    Wer, um Himmels Willen, wählt solche Leute????

  15. Das sind doch alles nur Schaukämpfe fürs blöde Volk. Alles Volksverräter – der eine wie der andere und alle anderen auch.
    Gestern Gysi, vorvorgestern Roth, Westerwelle, Merkel… alle haben nur im Sinn, die Bürger zu täuschen.

  16. #15 Cendrillon (23. Jun 2013 09:49)

    Besagte Bärbel Höhn sah ich in einer Diskussionssendung kurz nach Fukushima. Ich habe seitdem selten einen dermassen gutgelaunten und fröhlichen Menschen in der Glotze gesehen. Die 20000 toten Japaner haben der Bärbel richtig gutgetan.

    Und dass die Toten nicht Folge des Atomunfalls waren, sondern Opfer eines Erdbebens/Tsunamis, ist für Grüne so ärgerlich, dass sie es ganz einfach ändern:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/16-000-tote-bei-atom-katastrophe-claudia-roth-loest-mit-fukushima-gedenken-shitstorm-aus_aid_938380.html

    Götz Wiedenroth hatte seinerzeit diese für Faschisten jeglicher Couleur typische Menschenverachtung in einer Karikatur beinahe schon prophetisch eingefangen:

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_PolitKari110315_Atomkraft_Japan_Erdbeben_Fukushima_Oeko_Haeme_Kernschmelze.html

  17. Warum erinnert mich Trittin nur immer an einen, mir sehr unsympathischen SA-Mann, aus meiner Kindheit ?

  18. Keiner widerspricht dem Herrn Glos!

    Dann muss es ja stimmen.

    Vielleicht sollte man ihn mal einsperren

    und in Wiederholung die deutsche Hymne

    vorspielen.

  19. OT

    aber auch gut.
    was im Mursi Ägypten zur Zeit noch möglich ist( wie lange noch):

    „Zwei Satiriker schießen gegen Ägyptens Islamisten

    Im Nahen Osten ist Bassem Youssef ein Star – die TV-Show des Ägypters erreicht 30 Millionen Menschen. Jetzt hatte er den US-Kollegen Jon Stewart zu Gast – erneut eine Provokation für Staatschef Mursi.
    „Der Präsident hat Recht, das Land steht großen Gefahren gegenüber und ja, es gibt Kollaborateure und auch Spione.“ Einen davon hätten er und seine Kollegen der Satire-Show „al-Bernameg“ („Das Programm“) fassen können: „Einen der wichtigsten internationalen Spione überhaupt.“

    Der wird nun hereingebracht, fest im Griff zweier Muskelmänner und mit einem schwarzen Sack über dem Kopf. Dann wird er enthüllt: der US-Komiker Jon Stewart, der sich genauso gerne über Politik lustig macht wie sein ägyptischer Gastgeber Youssef. Doch normalerweise wird der Ägypter wie ein Verbrecher behandelt: Immer wieder wurde Youssef mit staatlichen Repressalien bestraft, wenn er sich über Ägyptens neuen islamistischen Präsidenten Muhammad Mursi lustig machte.

    http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article117367920/Zwei-Satiriker-schiessen-gegen-Aegyptens-Islamisten.html

  20. #31 zarizyn (23. Jun 2013 10:41)

    Und was in deutschen Medien peinlich genau hinter dem Namen „Provinz Gilgit-Baltistan“ verschwiegen und verschwurbelt wird: Das ist Kaschmir. Das wunderschöne, einst friedliche indische Kaschmir, das sich Pakistan und seine Moslems unter den Nagel gerissen haben und terrorisieren.

  21. Auf Eurosport läuft gerade die Endphase der 24 Stunden von Le Mans, leider überschattet von einem tödlichen Unfall. Diesmal ist das Rennen ausserordentlich spannend: Zweikampf bis zur letzten Patrone zwischen dem Audi-Werksteam und zwei Toyotas. Audi führt im Augenblick.

    Was meinen unsere linksgrünen Spassbremsen zum Thema?

    Formel 1, Rallye, Motocross oder Go-Kart-Rennen, alle Formen von Motorsport will die Grüne Jugend Bayern verbieten lassen

    Grünen-Fraktionschefin Renate Künast hat zum Auftakt der Formel-1-Saison den Motorsport als “Anachronismus” bezeichnet. Dieser Rennsport sei eine Darstellungsweise aus dem vorletzten Jahrhundert, sagte Künast der “Leipziger Volkszeitung”.

    Die Grünen wollen herkömmliche Motorroller verbieten, um die Luftqualität zu verbessern.

    2- Takt Verbot? / Die Grünen spinnen einfach nur

  22. Ein Unsympath in Reinform.

    Solche Typen sind mir nicht nur aus „Politiker“ zuwider, sondern auch im normalen Leben. Schulmeisterlich und ideologisch durchdrungen bis ins Mark, dazu dieses selbstherrliche, dümmliche Dauergrinsen.

    Es ist schon bezeichnend, welche Individuen hier in diesem Land verehrt werden.

  23. Vielleicht Sabotage. Werden wir das je erfahren?
    Linksradikale Deutsche oder Türken? Oder Graue Wölfe oder Salafisten? Oder ein echter oder unechter psychisch Kranker?

    „“BASF-Lagerhalle in Flammen2300 Menschen wegen Großfeuer evakuiert
    Feuerwehr: Brand mittlerweile unter Kontrolle““
    http://www.bild.de/news/inland/news-inland/2300-menschen-evakuiert-30949814.bild.html

    Apropos unechter psychisch Kranker:
    Türkei: Mord an Bischof Padovese sei Werk eines Einzeltäters

    „“Drei Jahre nach dem Mord des Bischofs Luigi Padovese hat das Gericht ein abschließendes Urteil gefällt: Nach Auffassung des zuständigen Gerichts sei Padovese Opfer eines geistesgestörten Einzeltäters gewesen. Letzte Gewissheit über die Motive der Tat gebe es jedoch nicht, so die am Montag verbreitete Erklärung des Gerichts im südtürkischen Iskenderun…““
    http://de.radiovaticana.va/news/2013/06/12/t%C3%BCrkei:_mord_an_bischof_padovese_war_werk_eines_einzelt%C3%A4ters/ted-700674

    Malaysia: Aufruf gegen Zwangskonvertierungen von Kindern
    Ein Verband der Religionsgemeinschaften in Malaysia fordert die Regierung auf, Zwangskonvertierungen von Kindern zum Islam zu verhindern. Die 2009 angekündigte Abschaffung der automatischen Konversion von Kindern nach dem Übertritt eines Elternteils zum Islam sei bis heute nicht umgesetzt, beklagte der Malaysische Konsultativrat von Buddhisten, Christen, Hindus, Sikhs und Taoisten am Donnerstag in einer Erklärung in Kuala Lumpur….
    http://de.radiovaticana.va/news/2013/06/13/malaysia:_aufruf_gegen_zwangskonvertierungen_von_kindern/ted-701158

    WICHTIGE LINKS HIER ZU FINDEN:
    http://www.deusvult.info/Aktuelles.htm

    22.06.13

    Es wird eng für die Münchner SPD: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ude-Favorit Reiter (Quelle: SZ).

    Syrien-Jihadisten bedanken sich beim Westen: Erste Lieferung moderner Waffen angekommen (Quelle: SZ). Ganz toll, Obama!

    Etappen-Sieg für Stürzenberger und „Die Freiheit“: Bayerisches Verwaltungsgericht hebt Fotografierverbot und Dezibelbeschränkung vorläufig auf (Quelle: PI). GRATULATION (, auch wenn das nur recht und billig und die endgültige Entscheidung noch nicht ergangen ist)!:-)

    20.06.13

    Merkel: „Wenn eine Gesellschaft von Haus aus nicht mehr überwiegend christlich ist, dann kann eine Partei sie nicht christlich machen“ (Quelle: Radio Vatikan). Das stimmt natürlich, aber die Partei kann und soll zumindest selbst noch machen, was christlich IST, wenn sie sich schon mit dem „C“ ziert! Oder dies zumindest ernsthaft versuchen…

    Skandalöses Vorgehen der Münchner Stadtverwaltung gegen „Die Freiheit“: Christian Solidarity International (CSI) stützt Stürzenberger (Quelle: PI) – und das mit ausgezeichnetem Text! So gehört sich’s, danke!
    (deusvult.info)

  24. #34 Cendrillon (23. Jun 2013 10:52)

    Le Mans… habe heute Nacht, nach der Übertragung des Waldbühnen-Konzerts der Berliner Philharmoniker, da auch immer wieder reingeguckt. Und da fiel mir doch glatt der alte Comic von Michel Vaillant und das legendäre Magazin „Zack“ wieder ein… Dazu gab es neulich ein schönes Interview in der Welt. Demnach muß ich das einzige Mädel gewesen sein, das Zack verschlungen hat:

    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article116948183/Kommunisten-und-die-Welt-haben-uns-gehasst.html

    Ein gutes Gegenmittel gegen grünen Spinnkram ist übrigens DMAX. Da bin ich immer wieder gern zu Gast, wenn es um alles geht, was Spaß macht und Grüne und Mohammedaner aufregt. 😀

  25. #31 zarizyn (23. Jun 2013 10:41)

    OT
    aber auch interessant:
    “Mehrere Bergsteiger in Pakistan erschossen

    Brutaler Mord im pakistanischen Gebirge: Unbekannte haben mehrere ausländische Bergsteiger erschossen.

    Und die Wahnsinnigen von der WELT bieten noch mehr Thrill an:

    http://www.welt.de/reise/Fern/article117353896/Urlaub-bei-den-Taliban-ein-Selbstversuch.html

    Urlaub bei den Taliban – ein Selbstversuch

    In Afghanistan Urlaub machen? Das geht. Ein englischer Veranstalter bietet Reisen in das zentralasiatische Land an.

  26. Zu Glos und Trittin: Hat überhaupt nichts zu sagen. Die rituelle Beschimpfung des politischen Gegners, auch wenn er exakt dieselbe Politik vertritt, hat sich in Deutschland zum Selbstzweck entwickelt. Hinterher gehen die alle miteinander einen Heben.

    Du kannst mit keinem Berufspolitiker reden, ohne daß er pausenlos einen von einer anderen Partei kritisiert. Und umgekehrt. Das ist so automatisiert wie die Schwallblasen zu allen möglichen Problemen. Hat genau null politische Relevanz.

  27. Zaryzin 10:12
    „Priester des Gottes, der ich selber bin“.Das ist wider Erwarten nicht das „WORT“ des Ude, sondern das des Vaters der Partei, der er angehört. Aber es ist sicher nicht abwegig, wenn man es irgendwie auch in Zusammenhang mit dem OB Ude bringt ( Lassalle,nachgelass. Briefe und Schriften, ed. G. Mayer 1921ff. I, p. 217, 229).

  28. Klagen über Gestank und Lärm in Wattenscheider Mietshaus

    Gestank, Vermüllung und verstopfte Parkplätze – die Anwohner der Wattenscheider Moltkestraße sind verzweifelt über die Zustände, die seit dem Einzug bulgarischer und rumänischer Familien in ein Mietshaus herrschen. Polizei und Stadt Bochum wissen um die Problematik und wollen Hilfestellungen anbieten.

    „Wir alle sind für Integration. Aber das hier ist ein Sich-Breitmachen“, sagt die Lehrerin vom Alice-Salomon-Kolleg, die anonym bleiben will. Sie erlebe, dass der Parkplatz an der Moltkestraße in der Südfeldmark ständig mit großen Transportern, oftmals mit Dortmunder oder bulgarischen oder rumänischen Kennzeichen, in Beschlag genommen werde. „Beschlag“ sei gar kein Ausdruck, so ein Anwohner der Moltkestraße. „Der Platz ist dicht.“

    Ab 22 Uhr am Abend bis Mitternacht würden die Motoren an- und ausgemacht. Die Nachbarn wollen beobachtet haben, dass Schrottteile, alte Fahrräder oder Felgen, von einem in den anderen Transporter verladen würden. Und sonntags sei „Auto-Pflegetag open air“. Der Grund: Im Haus Moltkestraße 7 herrscht, nach Ansicht der Nachbarschaft, seit drei, vier Wochen Unruhe . In das Sieben-Familienhaus sollen bulgarische und rumänische Familien eingezogen sein. „Doch gehen bestimmt 40 Menschen in dem Haus ein und aus. Immer wieder andere.“ Schlimm, ja unerträglich sei, dass die Notdurft in dem Grüngelände hinter dem Parkplatz verrichtet werde, dort auch Klopapier herumliege, sagen zwei Anrainer. „Ich habe nichts gegen Menschen aus anderen Ländern, gehöre politisch sogar eher in die linke Ecke“, so ein Anwohner. „Aber es ist laut hier und es stinkt “, meint eine Nachbarin. „Wir haben die Stadt und Polizei informiert.“

    Das Haus an der Moltkestraße 7 soll angeblich im Zuge einer Zwangsversteigerung von einer Bauservice-Immobilienfirma in Gelsenkirchen erworben worden sein. Mehrere Versuche, die Geschäftsführerin oder den Inhaber zu erreichen, schlugen fehl. Doch äußerte ein Mitarbeiter der Firma auf Anfrage der WAZ, „dass die Wohnungen ordnungsgemäß und gesetzlich vermietet“ seien. Und „mit Ordnungsamt und Polizei ist alles geklärt“. Ein weiterer Mitarbeiter (Namen der Redaktion bekannt) räumte ein, dass die Probleme bekannt seien. In dem Haus würden vornehmlich Osteuropäer wohnen. Der Vermieter sei regelmäßig vor Ort an der Moltkestraße.

    Polizei und Stadt wissen um die Problematik

    Auf Nachfrage bei der Polizei sagt Sprecherin Kristina Räß: „Wir wissen um die Problematik. Es wird etwas getan. Die Anwohner beschweren sich über Ruhestörung. Die Vorgänge werden bei uns protokolliert und gesammelt.“

    Die Stadt sei mit der Thematik vertraut, sei fast täglich vor Ort. Es gebe Beschwerden über das Koten in Parkplatznähe, über Vermüllung und auch „soziale Beschwerden“, so Stadtsprecher Thomas Sprenger. „Wir werden mit allen Ämtern und Behörden übergreifend Strategien entwickeln, um das Problem zu lösen. Und auch soziale Hilfestellungen anbieten.“ Der Grünstreifen hinter dem Parkplatz werde jetzt gerodet, um weitere Vermüllung zu vermeiden. Sprenger: „Integration gilt für alle, ist keine Einbahnstraße. Und so müssen sich auch alle an nachbarschaftliche Regeln halten.“

    http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/klagen-ueber-gestank-und-laerm-in-wattenscheider-mietshaus-id8092815.html

  29. @#1 Powerboy (23. Jun 2013 08:58)

    Trittin ist nicht nur ein Kotzbrocken. Trittin hat die Augen, den Blick, das Auftreten und die Gestik von Adolf Hitler.

    Ja, genau das fällt mir auch immer wieder auf, wenn er eine Rede hält. Der hätte gut zu Hitler, Himmer & Co. gepasst. Na ja. Zwischen Nationalen und Internationalen Sozialisten gibt es ja auch kaum einen Unterschied.

  30. @#45 Vergeltung (23. Jun 2013 11:49)

    Stadtsprecher Thomas Sprenger. „Wir werden mit allen Ämtern und Behörden übergreifend Strategien entwickeln, um das Problem zu lösen. Und auch soziale Hilfestellungen anbieten.“

    Ha ha ha. Die Lösungsstrategie wird wohl so aussehen, dass man ein paar Dixiklos aufstellen wird 🙂

    Oder glaubt jemand ernsthaft, dass man die „Osteuropäer“ aus dem Wohnhaus entfernt?

  31. Im aktuellen „FOCUS“ ist von den deutschen Konservativen eine ganzseitige Anzeige über Trittin, die sich gewaschen hat und ich mich wundere, ob das nicht strafrechtliche Relevanz haben könnte. Vielleicht ist aber auch genau das die Falle, in die Trittin stolpern soll.

  32. “ Alles, was bisher geschehen, ist nichts; wir kassieren es. Was wir dann tun werden, wissen wir noch nicht. Aber das wird sich ja finden, wenn die Zertrümmerung* alles Bestehenden uns für unsere Schöpfungen Raum gemacht.“ Das ist nicht Originalton des Maoisten Tritin oder sonst eines der politisch korrekten, bolschewistischen rot-grünen Meinungsterroristen, zwar ganz im Sinne des 68ers Th. L. Wiesengrunds, aber da nur nachgeplappert, sondern bei Karl Rosenkranz „Aus einem Tagebuch“ 1854, p. 116 zu finden. * mit der effizienten Hilfe egal von wem (eig. Anm.).

  33. #35 Babieca #41 Eurabier

    das Abendblatt hat die Meldung izwischen aktualisiert, die Unbekannten sind jetzt bekannt:

    Koranschüler ( Taliban), die neuen Verhandlungspartner von Obama

    amn beachte auch das Schild, welches auf den Nanga Parbat hinweist:

    Killer Mountain

    asunahmsweise sind dieses mal keine Deutschen unter den Opfern, wie sonst üblich, wenn irgenwo am Ende der Welt ein Kleinflugzeug abstürzt, sind meist deutsche Studenten Lehrer oder Rentner an Bord

  34. Der Glos ist nicht der medienwirksamste CDUler. Eine feste Meinung habe ich nicht zu ihm, aber wo er recht hat, hat er recht.

  35. Glos hatte und hat Charakter. Leider war er nicht der Rhetoriker (der Dummschwätzer) welcher man heute bei dem medienübersättigten Volk sein muss, um anzukommen.
    Sein Problem: Wahrheit und Wahrhaftigkeit hat er ernst genommen. Schade!

  36. Das erste Mal das ich einen Grünen zustimme! Aber auch Selbstkritik wird sie nicht auf den Weg der Besserung führen!
    Wo Grün draufsteht steckt absolutistischer, despotischer Kommunismus drin! 👿

  37. Die Grünen sind ein Sammelbecken linksfaschistischer Gesinnungsgenossen, die mit Demokratie ebensowenig zu tun haben wie der Hitlerismus, nur gewandet in moderner Liberalität und ökologischer Weltangst. Und über allem der Vernichtungswille Deutschlands, resp. dessen Auflösung!

  38. Habe ich jetzt verwechselt Glos ist von der CSU. Aber es ist Wahljahr und da schießen die Blockflöten schon mal Öffentlichkeitswirksam aufeinander und kuscheln dann beim gemeinsamen Bier!

  39. „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005

    „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.“
    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

    “Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.”
    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: http://marc-doll.de/index.php?option=com_content&view=article&id=51:negative-zitate&catid=41:buchtipp-zitate&Itemid=61 )

  40. Trittin war und ist noch nie das hellste Kerzenlicht auf dem Kuchen gewesen.

    Immer,wenn ich ihn sehe und große Reden schwingen höre, kommt mir der Gedanke, daß der Mensch, gelinde gesagt, leicht einen an der Murmel hat.

    Allein die Art, wie er spricht, laangsaam ,mit laaangezooooogenen Vokalen, dazu ein steckender Blick, treibt mir immer wieder Schauer des Grauens über den Rücken und ich frage mich, was das für Menschen sind, die solche Typen wählen !

    Furchtbar ! Schüttel !

  41. Was Jürgen Trittin gesagt und wie er gehandelt hat, ist oft nicht prickelnd gewesen und war oft schlimm. Aber ihn wie Michael Glos zu beleidigen, geht gar nicht!

    Wie gut, dass er nach seinem Tod nicht vor mir Rechenschaft ablegen muss.

  42. Da das grüne Höhn schon mehrfach erwähnt wurde hier der grüne Beitrag zu deren Vorstellung vom Mindestlohn:

    Für Bärbel Höhn ist Stundenlohn von vier Euro nicht unsozial
    05.02.2013 | 17:56 Uhr

    Mit einer Stellenanzeige suchte der Oberhausener Kreisverband der Grünen einen Praktikanten für den bevorstehenden Bundestagswahlkampf. Mittlerweile hat die Partei die Ausschreibung aus dem Netz genommen.Foto:
    Der geplante Stundenlohn von vier Euro für den Posten des Wahlkampfmitarbeiters bei den Grünen hat bei Lesern und Politikern große Wellen der Empörung geschlagen. Als Reaktion auf die geharnischte Kritik nimmt die Partei die Stellenausschreibung für das „Praktikum“ jetzt aus dem Netz.
    Die Absicht der Oberhausener Grünen , einen neuen Mitarbeiter für den Bundestagswahlkampf ihrer Kandidatin Bärbel Höhn nur für vier Euro je Stunde zu entlohnen, hat eine breite Welle an Kritik hervorgerufen. Die massiven Reaktionen bewogen Oberhausens Parteichef Andreas Blanke, die Stellenausschreibung mit den extrem hohen Anforderungen für einen sogenannten „Praktikanten“ sofort vom Netz zu nehmen – wenige Stunden nach Veröffentlichung des Berichts.
    „25 Stunden für 400 Euro ist nicht unsozial und keine Schweinebezahlung“, rechtfertigte sich Höhn auf dem Online-Dienst Twitter. Sie legte zugleich Wert auf die Feststellung, dass sie selbst nicht direkt den „Praktikanten“ einstelle, sondern ihr Kreisverband. Allerdings müssten die Anforderungen für die „Praktikanten“-Stelle und das Arbeitsprofil „präziser formuliert werden“. So werde das „selbstständige Arbeiten“ nicht mehr als primäres Qualifikationsprofil verlangt. Eventuell soll die Praktikumszeit auch von sechs auf drei Monate gekürzt werden. Bleiben werde es bei der Vergütung von 400 Euro im Monat.
    Politiker und Leser zeigten sich über den grünen Billiglohn erstaunt, verärgert und empört. „Besser kann man den Verrat an eigenen Idealen gar nicht dokumentieren als durch solche Unverschämtheiten!“, schreibt etwa Online-Leser DrWotan. „Wer bisher noch nicht begriffen hat, dass die Grünen eine Partei sind, die Wasser predigen und selbst Wein trinken, der ist selbst daran schuld“, urteilt Mario Djaschi. Bekanntlich setzen sich die Grünen für einen Mindestlohn von 8,50 Euro ein. In diesem Zusammenhang wiesen auch mehrerer Leser darauf hin, dass die Grünen einst gemeinsam mit der SPD Hartz-IVverabschiedeten.
    Die Konkurrenz-Parteien der Grünen wundern sich über deren Unverfrorenheit. „Ich war fassungslos, als ich das gelesen habe“, sagt CDU -Parteigeschäftsführer Christian Benter. Die CDU zahle Wahlkampfhelfern einen Stundenlohn von mindestens 10 und bis zu 16 Euro Stundenlohn. „Praktikanten wenden sich an uns und bei denen steht das Lernen im Vordergrund und nicht umgekehrt.“
    Der Oberhausener Linken-Bundestagsabgeordneter Niema Movassat schimpft: „Dieses Praktikum bei Bärbel Höhn ist der blanke Hohn! Sie sucht jemanden, der Kernaufgaben im Wahlkampf übernehmen soll. Das ist in etwa so, als ob ein Geschäft einen Praktikanten für die Filialleitung sucht.“ Der SPD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Große Brömer meinte: „Eigentlich erledigt sich da jeder Kommentar. Das ist ein gründlicher Fehler, der schnell beseitigt werden sollte.“
    Bärbel Höhn: „Eine sehr gute Vergütung für ein Praktikum“
    Für die Grünen-Bundestagsabgeordnete Bärbel Höhn bedeutete der WAZ-Artikel „viel Arbeit, um die Sache richtigzustellen. Der Bericht hat bei Twitter einen riesigen Stau ausgelöst.“ Höhn betont: Sie sei nicht diejenige, die das Praktikum anbiete, sondern ihr Kreisverband.
    Halten Sie denn die Bezahlung für angemessen?
    Bärbel Höhn: Für ein Praktikum sind 400 Euro eine sehr gute Vergütung, würde ich sagen. Wer so etwas angeboten bekommen möchte, muss lange danach suchen.
    Die Anforderungen übersteigen aber doch die eines Praktikums, oder?
    Höhn: Bestimmte Dinge sind in der Beschreibung nicht klar genug gewesen, wie zum Beispiel das selbstständige Arbeiten. Hier wird der Kreisverband etwas verändern. Darüber habe ich auch schon mit dem Kreisverbandsvorsitzenden gesprochen.
    Woran sollte sich der denn bei der Vergabe eines Praktikums orientieren?
    Höhn: Wir haben im Bundestag eine Selbstverpflichtung für Praktika unterschrieben. Und die halte ich auch ein, wenn ich etwa Praktikanten in Berlin habe. Daran sollte sich der Kreisverband orientieren. Dies muss bei ein oder zwei Formulierungen der Anforderungen klar gestellt werden. Es geht darum, dass jemand in einem Praktikum etwas lernt. Und ich betonte, dass es im Vergleich zu anderen Stellen hier um ein sehr gutes Praktikum handelt.

    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/fuer-baerbel-hoehn-ist-stundenlohn-von-vier-euro-nicht-unsozial-id7571347.html

  43. Nur mal zur Erinnerung:
    Die Grünen: Partei der unbegrenzten Verbote
    Die FDP hat auf ihrer Facebook-Seite eine handliche Liste der Verbote aufgestellt, die die deutschen Grünen in den letzten Jahren in Kundgebungen, online oder auf sonstigem Wege gefordert haben:
    Schnäppchen-Verbot, Sonntagsfahrverbot, Motorrollerverbot, Glühbirnenverbot, Plastiktütenverbot, Billigflugverbot, Gentechnikverbot, Killerspielverbot, Computerspielverbot, Nachtflugverbot, Rauchverbot, Heizpilzverbot, Verbot von verkaufsoffenen Sonntagen, Grillverbot in Parks und auf Grünflächen, Verbot von Handynutzung in Kulturveranstaltungen, Verbot der Standby-Funktion bei Elektrogeräten, Alkoholverbot im ÖPNV, Verbot von Süßigkeitenwerbung im Umfeld von Kinderfernsehprogrammen, Solarienverbot für Jugendliche, Fleischverbot an einem Wochentag in Schulen und Kitas, Verbot von Alkoholwerbung, Verbot von Alkoholwerbung an Karneval, Verbot von Flatrate-Partys, Rauchverbot im Biergarten, Rauchverbot am Steuer, Verbot von Tieren in Zirkussen, Werbeverbot für Fahrzeuge mit hohem Benzinverbrauch und großem Schadstoffausstoß, Verbot von nicht-energieeffizienten Kühlschränken, Verbot von Weichmachern in Sexspielzeug, Verbot von Lichtverschmutzung („Lichtsmog“), Verbot von Stammzellenforschung, Verbot von getrenntgeschlechtlichen Toiletten
    Diese Liste ist wahrscheinlich nicht vollständig.
    Geklaut von
    #29 Felix Austria (15. Mai 2013 08:57)
    Und noch ne Liste:

    “Grüne fordern Verbot” erhält man 492.000 Ergebnisse! (Google)
    – Motorrollern.
    – TV-Werbung für Süßigkeiten
    – Tabakwerbeverbot
    – “Bounty Killer”
    – von Wildtieren und nicht domestizierte Tierarten im Zirkus.
    – Werbung für Autos
    – Haltung von exotischen Tieren
    – Bundeswehrwerbung
    – von Burschenschafter-Treffen
    – Sexismus in der Werbung
    – Zweitakterverbot
    – Werbung für Schokoriegel und Gummibärchen
    – fordern HDJ-Verbot
    – Billigflüge zu Dumpingpreisen gehören verboten
    – für großkalibrige Waffen für Privatpersonen
    – Verbot von “Killerspielen”
    – Verbot von Waffenbörse in München
    – Grüne fordern Verbot der Demonstration.
    – ein Verbot von Alt-Lkws
    – Flatrate-Bordelle
    – ein sogenanntes Offenbarungsverbot
    – Grüne fordern Steuern auf Plastiktüte
    Als echte Freiheitspartei: – Grüne fordern visumsfreie Einreise für Türken!
    Sollte das Grüne ans Regieren kommen, wünsche ich den ins Gehirn geschissenen Zipfelmützen eine wunderbare, fröhliche Zukunft…….

  44. Dass die meisten Grünwähler bei den Medien zu finden sind, ist eine Tatsache, die belegt, wie unser Mainstream tickt. Grüne sind der neue Virus, der seit 30 Jahren die Gehirne infiziert hat. Trittin, Özdemir, Roth – um nur die Spitzen zu nennen, sind eine ernste Gefahr, denn in ihnen und ihrer repressiven Ideologie stecken Niedergang, Hochverrat und ein gewaltiger Tolitarismus ihrer Anschauungen.

  45. Kotzbrocken, und Öko Stalinist – da hat mal wieder einer kurz vor der Pensionierung keine Angst mehr die Wahrheit zu sagen – so ist das eben mit den Apparatschiks der Blockparteien:

    Immer schön die Fresse halten und abnicken was die Obrigkeit ausheckt, aber auf den letzten 100 Metern nochmal die Sau rauslassen…. armselige Pfeife, wo war dieser Glos denn all die Jahre?

    Warum hat denn Deutschland all die Probleme der Gegenwart? Wenn Glos und Konsorten die ganzen Jahre die kantigen Streiter gewesen wären, als die sie sich jetzt verabschieden wollen, hätten wir wohl das ein oder andere weniger….

    semper PI!

  46. Und das hat Glos jetzt erst bemerkt, wo TrittIhn doch in der letzten Zeit in seinen Äusserungen sogar gemässigter wurde?

    Ein weiteres Armutszeugnis für die Intelligenz unseres politischen Personales wäre es, wenn dem so wäre.

    Natürlich wissen Glos und Komplizen das schon seit vielen Jahren und es ist ein moralisches Armutszeugnis für unser politisches Personal, wenn erst zum Ende der politischen Betätigung Klartext geredet wird, um einerseits den Heiligen Sozialen Frieden, andererseits den Heiligen Politischen Einheitskonsens und zum Dritten die Allerheiligste Integration in die VS von E nicht mit Wahrheiten und Tatsachen über die tatsächliche Unwählbarkeit aller etablierten Parteien und ihrer Führungsmitglieder zu gefährden.

  47. Dank „Ökö-Stalinist“ Jürgen Trittin als Umweltminister in der damaligen Rot-Grünen Koalition ist die gut funktionierende Mehrwegquote in Deutschland von 62,8% auf nunmehr stolze 22,4% erfolgreich negativ gesteigert worden!!!!

    Danke Jürgen Tritt in!!!

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