Deutschland hat keine Probleme, es geht uns blendend! Dieser Eindruck wird uns regelmäßig von den Bundestagsabgeordneten jedweder Couleur vermittelt und hier regelmäßig widerlegt. Welche Probleme ein Teil unserer Volksverteter unter Führung des SPD-Bundestagsabgeordneten Heinz Paula jedoch noch ausmachen konnten, berichtet heute die BILD unter der Überschrift „Abgeordnete wollen ihre Bellos mit ins Parlament bringen“.

(Von MPig)

Darin heißt es:

In einem Brief an Bundestagspräsident Norbert Lammert (64/CDU) fordern die Hundefreunde nun: „Wir bitten den Präsidenten des Deutschen Bundestages (…), dem Wunsch vieler Abgeordneter nachzukommen und die Hausordnung des Deutschen Bundestages dahingehend zu ändern, dass das Mitbringen von Hunden zulässig ist.“

Sehen wir einmal von der absoluten Lächerlichkeit dieser Forderung ab, so bleibt der SPD-Tierschutzbeauftragte Paula noch die Antwort schuldig, ob eine Plenarsitzung nun wirklich eine „der Art entsprechende Haltungsbedingung“ darstellt. Auch kann man auf die Ausdehnung dieses Prozesses in Richtung Hamster, Katzen oder Pferde (schräge Vögel sind ja bereits zugelassen) warten und gegebenenfalls die Live-Demonstration der Nahrungskette beobachten. Sicher hätte das Viehzeug in den Sitzungsdebatten auch ein gehöriges Wort mitzureden (im Sinne von Tierlauten), nicht selten drehen sich die Belange des hohen Hauses ja gerade um Ihresgleichen, die öffentliche Übertragung dieses Schauspieles würde dem Deutschen Staate aber sicher Schaden zuführen.

Entscheidend in der Betrachtung des Sachverhaltes ist aber die Charakterisierung der Urheberschaft dieser Forderungen. Von den bisher bekannten Personen (darunter auch NSU-Jäger Sebastian Edathy, Foto oben) kann man in der ersten Betrachtung von einer überwiegend sozialpädagogischen Prägung mit Zugang zu den Futternäpfen des Staates sprechen, deren Lebenslauf eher auf ein egozentrisches Wirken schließen lässt. Letzteres ist ein häufiges Merkmal einer sexuell vom Mainstream abweichenden Gruppe, die ja auch im Verdacht steht, die heilige katholische Kirche in Rom unterwandert zu haben. Es würde mich jetzt nicht wundern, wenn auch Volker Beck zu den UnterzeichnerInnen dieses Briefes gehört.

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48 KOMMENTARE

  1. In einem Land, in dem es 400.000 Tierschutzorganisationen gibt und etwa nur ein Zehntel zum Schutz der Kinder, wundert mich gar nichts mehr.

    Diese Gesellschaft ist seit den 1968er Jahren wertetechnisch so derart kaputt, dass es nur die logische Schlussfolgerung ist, wenn Edathy und seine Politschmarozer ihre Hundsköter ins Parlament mitnehmen möchte, um sie sich bei der „Arbeit“ aufs Schößchen zu setzen.

    Das ist schlimmer als in der Römischen Dekadenz, was wir hier erleben. Und diese Vögel werden im Herbst wieder gewählt – mir wird schlecht…

  2. Freunde aus Südamerika und Afrika haben mir bei Besuchen unabhängig gesagt, dass sie sich wundern, wieviele Hunde sie hier sehen und wo die ganzen Kinder sind…

  3. §4, Abs.4 der Hausordnung im Parlament: „Das Mitbringen von Tieren – ausgenommen Blindenführhunde – ist nicht gestattet.“

    Ich finde auch Blindenhunde sind unseren immer zahlreicher werdenden mohammedanischen MdBs nicht zuzumuten, da auch unrein (haram), und sollten deshalb ebenfalls verboten werden!

  4. Na vielleicht will Westerwelle ja dann mal seine adoptierten Kinder (vermutlich Söhne, wie meistens) mit zum Fläschchengeben bringen, um ein Zeichen, gegen diese Dekadez seiner Kollegen/innen zu setzen.

    Ich bin wirklich in der falschen Zeit geboren, um daran noch irgend etwas Gutes oder gar einen Aufbruch in eine neue Zeit zu erkennen…

  5. Politiker wollen Hunde im Bundestag erlauben

    15 Abgeordnete von SPD und Grünen wenden sich mit einem Brief an Bundestagspräsident Norbert Lammert. Ihr Anliegen: Sie wollen künftig ihre Hunde ins Parlament mitbringen.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article117123886/Politiker-wollen-Hunde-im-Bundestag-erlauben.html

    (Wenn die keine anderen Sorgen haben)!!!

    Der CDU-Politiker Franz-Josef Holzenkamp reagierte mit Kopfschütteln: „Den Anfang machen die Hunde. Irgendwann stehen dann die Hamsterkäfige im Plenarsaal oder streunen die Katzen durch den Bundestag?“ Der landwirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion führte zudem fort: „Welche Dogge fühlt sich denn zwischen Kopierer und Schreibtisch wohl?

  6. Ich bin unter einer Bedingung einverstanden:

    Es wird ein Gesetz geschaffen, wonach jeder Staatsbedienstete das Recht hat, seinen Hund mit auf den Arbeitsplatz zu nehmen!
    Gleiches Recht für alle!

    – Schäferhunde auf Polizeirevieren
    – Doggen bei der Feuerwehr (die Feuerwehrleute sitzten sowieso die meiste Zeit herum)
    – Pudel im Lehrerzimmer
    – Dackel auf dem Arbeitsamt
    – Kangals auf der Ausländerbehörde
    – Windhunde in den Parlamenten

    Das müsste doch zu stemmen sein.

  7. Die Reco steht seit Tagen unter DDos angriffen! Wir kennen den Urheber wissen aber nicht weiter
    Liebe Leute, unser Technie hat den Server runterfahren lassen wegen der DDOS Attacken. Wir sind grade am besprechen, wie es weitergeht. Bitte tut dies auch Eueren Freunden kund. Danke.

    Das war der Beginn:

    Warnung vor :
    Frank Köppen
    Bahnhofstraße 19

    41539 Dormagen

    https://www.facebook.com/frank.koppen.79?fref=ts

    wies aussieht und es spricht alles dafür hatte er durch einen Initiierten DDOS Angriff für mehrere Tage das Forum http://www.reconquista-europa.com/forum.php lamgelegt!!!! Der ist sich so wie er schreibt für uns alle gefährlich!!

    10.06 sein letzter post ***********Ich bin ehemaliger User eures Forums. Ich hatte euch auf Fehler und die damit verbundene Hetze, die so über euer Forum verbreitet wird, aufmerksam gemacht. Das habt ihr quasi ignoriert. Ich habe euch versucht klar zu machen, das Hetze der Sache, dem Kampf gegen die Islamisierung in Weg steht. Somit steht ihr mir im Weg.

    Was nun passiert, solltet ihr versuchen positiv zu sehen. Immerhin könnt ihr dadurch einiges dazulernen.

    16.00 Uhr gehts weiter. Ihr seid am Zug.*******

  8. #4 schmibrn (14. Jun 2013 12:39)

    Es verhält sich natürlich nicht gar so einfach. In Südamerika laufend die Kinder halbnsckt rum und hausen auch in Hütten oder streunen herum und werden dann auch wie Tiere abgeschossen (oder so ähnlich). Hauptsache sie haben zu essen und bei denen die es nicht haben ist es auch nicht immer wichtig, genauso wenig wie es wichtig ist, ob sie erwachsen werden.
    In Deutschland geht das so einfach nicht. Da ist das teurer. Das Klima ist nicht danach und für öffentliche Verwahrlosung ist Deutschland zu eng. Natürlich hätte man was tun können. Aber von vielen Menschen kann man Kinder bei uns unter den herrschenden Bedingungen nicht verlangen. Kein Ahnung, ob die Wohlhabenderen es hätten rausreißen können. In die Zukunft Europas will ich nicht sehen. Mehr Kinder werden es zunächst nicht werden, aber viel mehr verwahrloste. Das jetzt nicht wegen des Werteverlusts, sondern wegen der irgendwann anstehenden Währungsreform.

  9. Das Parlament ist schon längst auf den Hund gekommen, das Wappentier neben dem Pleitegeier.

  10. Das würde uns viel Geld sparen! Ein Esel ersetzt die Bundestagsfraktion der Grünen mit links! Und für die FDP tut’s ein Hamster.

    Die BIG kann im Landesparlament (falls vertreten) durch ein Schwein vertreten werden, was ihr wahrscheinlich eine IQ-Verdreifachung im Bezug auf die herkömmliche Besetzung bescherte.

    Die CDU ist ausreichend repräsentiert durch eine Kakerlakenfamilie und die SPD könnte sich von einem Pantoffeltierchen vertreten lassen.

    Konsequenz des ganzen wäre, dass sich politisch rein garnichts änderte.

  11. Abgeordnete wollen ihre Bellos mit ins Parlament bringen

    Ich war mal (als kleiner Hanswurst) auf einer Gesellschafterversammlung, da hatte die Geschäftsführerin (Tochter des Gründungsunternehmers) zwei Doggen dabei und sich während der Sitzung nur mit ihren Hunden beschäftigt. Keiner hat sich was zu sagen getraut, von den behandelten Themen hat die Gute aber auch rein gar nichts gerafft. In etwa dieses Niveau werden Abgeordneten auch haben, die diese Forderung unterstützen…

  12. Und während die Kindergarten-Hundeschau läuft, spurt der Bundestag und setzt zügig einen weiteren EU-Befehl, „Richtlinie“ genannt, um – also macht (Fachwort für das Abnicken: „transformieren“) EU-Recht zu nationalem Recht -, in der Hoffnung, das keiner was merkt:

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article117125698/Bundestag-beschliesst-Drei-Prozent-Huerde-fuer-Europawahl.html

    Zur Erinnerung: Mehr als 90 Prozent aller Gesetze, die der Bundestag (Legislative) seit 20 Jahren beschließt/verabschiedet, sind EU-Richtlinien, die in nationale Gesetze überführt/aufgenommen werden.

  13. Was genau soll daran denn jetzt so doof sein?! Sebastian Edathy sagt: „Aber wenn mal niemand zum Aufpassen da ist, wäre es schon praktisch. Der Bundestagspräsident könnte die Hausordnung ohne großen Aufwand ändern.“
    Viele andere Arbeitgeber erlauben nach Absprache das Mitbringen von Hunden, die bekanntlich nicht den ganzen Tag allein zu Hause verbringen sollten. Denn so hat man zwischendurch auch mal Zeit, zum Beispiel in der Mittagspause, Gassi zu gehen.
    Da es sich dabei nur um einen Brief einiger Abgeordneter handelt, bezweifle ich auch, dass es besonders viel Arbeitszeit der Abgeordneten in Anspruch genommen hat. es ist eben einfach eine Anfrage, die eben im Bundestag förmlich gemacht werden muss, wohingegen unsereins einfach seinen Chef oder Vorgesetzten fragt. Sich hier mit so einer Sommerloch-Meldung der BILD-Zeitung gemein zu machen ist ziemlich schwach und total unpolitisch.
    Am schlimmsten ist natürlich, und das ist wohl auch der Grund warum diese Meldung auf PI verbreitet wird, dass der Autor gleich mal nen Bogen von dieser Anfrage zu einer Gruppe macht, die „sexuell vom Mainstream abweicht“.

    FRAGE AN DEN VERFASSER
    Was genau soll dieser polemische Artikel bewirken, der noch dazu Nullkommanix an Mehrwert für irgendwen bringt?

  14. #10 ingres (14. Jun 2013 12:56)

    Um die Lage zu verbessern könnte man natürlich sämtliche unproduktiven Bereiche in Deutschland und Europa entrümpeln, also: Staatlichen Rundfunk und TV, aber auch Maischberger und Jauch bei den Privaten, denn auch an die gehen ja Millionen verloren.
    Die ganze Politik wäre zu einem Zehntel zu haben gewesen. Nahezu die gesamten Geisteswissenschaften müßten zunächst stillgelegt und dann wieder aufgebaut werden. Das EU-Parlament müßte weg. Behörden un Verwaltungen entschlackt werden. Keine Förderung von NGO’s mehr, kein Geld in Klimawandel, Atomkraftwerke wieder anfahren (wenn das geht) usw.

    Dann könnte man Bundeswehr und Polizei wieder aufbauen. Man hätte allerdings auch eine Menge zusätzliche Arbeitslose. Also z. B. die TV-Journalisten usw.
    Insgesamt müßte man mal ausrechnen, wie hoch die Einsparungen bei den überflüssigen und unproduktiven Bereichen wären und wie dann das produktive Leben angekurbelt werden könnte.
    Andererseits wird das nach der Währungsreform auch von selbst passieren. So oder so.

  15. Möglichst viele Hunde in’s Parlament und überhaupt in jedes öffentliche Gebäude! Warum?

    Die meisten Moslems haben Angst vor Hunden, da sie sie kaum einschätzen können (sie haben ja meistens keine, auch nicht in ihrem Umfeld).

    Dann benehmen sie sich etwas gesitteter.

  16. Wieviel Geld kostet es den Steuerzahler, wenn sich x Abgeordnete y Stunden lang mit so einem Kokolores befassen? Ich wünsche, daß die Verantwortlichen per Amtshaftung für dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

  17. Ich würde mein Hausschwein mitbringen, nur um den islamistischen Arm der SPD, CDU und GRUENEN zu verärgern.

  18. Heinz Paula, 62, Hauptschullehrer, seit zehn Jahren im Bundestag, wollte auch mal „in die Medien“.

  19. Wieso nur Hunde mitbringen?
    Damit wären die Besitzer von Katzen, Schildkröten, Pferden, Alligatoren, Affen, Hausmilben, Schlangen, Hühner, Kaninchen, Meerschweinchen usw. diskriminiert. Wenn schon andere Tiere zu den 624 Eseln im Bundestag gesellen sollten, dann bitte ohne Rassendiskriminierung, Herr Lammert!!!

  20. Das ist ja goldig….endlich mal jemand im Bundestag, der nicht lügt.
    Dann gibt es schwarze Hunde, rot(-braune) Hunde, (gold-) gelbe Hunde….nur ganz braune Hunde bekommen keinen Zutritt, die sind nicht verfassungskonform. Und grüne Hunde gibts nicht, Sauerei.
    Und schwarze Hunde sind unrein, ihr Atem ist giftig. Wo ein schwarzer Hund ist, kommt der Erzengel Gabriel nicht rein. Da können einige „Rechtgläubige“ doch glatt ihr „Mandat“ nicht mehr ausüben. Ob das von Nachteil wäre?
    Ich finde, Hunde im Bundestag sind ne tolle Idee…..Rottweiler for President!!

  21. #25 Babieca:

    Das sind die Leute, die mal eben ein paar Milliarden für Griechenland durchnicken.

  22. #26 die Unreine:

    Irans Großayatollah al-Sistani hat eine Rangliste der „unreinen“ Dinge aufgestellt, auf Platz 1 steht der Urin, gefolgt von Fäkalien, Sperma, auf Platz 8 stehen wir, die „Kafir“, also Sie und ich, nach den Hunden und Schweinen:

    ‘The following ten things are essentially najis [unclean]:

    1. Urine;
    2. Faeces;
    3. Semen;
    4. Dead body;
    5. Blood;
    6. Dog;
    7. Pig;
    8. Kafir [unbeliever];
    9. Alcoholic liquors;
    10. The sweat of an animal who persistently eats najasat [ie, unclean things].’

    Sastani adds, ‘the entire body of a Kafir [unbeliever], including his hair and nails, and all liquid substances of his body, are najis [unclean].’

    http://obsidianwings.blogs.com/obsidian_wings/2008/01/i-can-has-readi.html

  23. Die Hunde soll man reinlassen und die Abgeordneten sollen draußen bleiben. Das wäre besser für unser Land.
    WauWauWau!

  24. Das wäre doch eine wegweisende Entwicklung. Dann ist es nichtmehr weit, bis wir endlich alle Abgeordneten durch Affen ersetzen können. Die sind billiger und effizienter.
    Die CDU wird vertreten durch Orang Utans, die SPD durch Chimpansen, die Linke durch Paviane und die Grünen durch Bonobos.
    Die Regeln bleiben die selben: wer am lautesten schreit und am meisten mit Scheisse wirft gewinnt 😉

  25. @ #19 tamamoto (14. Jun 2013 13:06)

    Abgesehen von der Tatsache, dass mir persönlich kein Arbeitgeber bekannt ist, der seinen Angestellten das Mitbringen von Haustieren erlaubt, sehe ich hier keinen Zusammenhang zum Bundestag. Hierbei handelt es sich um ein öffentliches Gebäude, von Steuergeldern finanziert und die Abgeordneten sind keine Angestellten von Herrn Lammert. Diesem Haus sollte eine gewisse Achtung entgegen gebracht werden, weil es dem Wohle des deutschen Volkes gewidmet ist und nicht dem Wohle von durchgeknallten Hundehaltern. Selbige entscheiden in einer Tour über Tierschutzgesetze, während ihre eigene Leistung auf diesem Gebiet darin besteht, dass sie ihren Mops in die 5.Etage tragen.
    Was die sexuelle Komponente in meinem Artikel betrifft, so handelt es sich um einen Vergleich mit einigen Gruppierungen in diesem Land, die außer klagen, fordern und dem Nähren an steuerfinanzierten Wohlfahrtstöpfen volkswirtschaftlich einen negativen Saldo erzielen. Dies wurde als These in den Raum gestellt.

    Über den Mehrwert meines Artikels darf jeder einzelne Leser selbst entscheiden, weil der informative Mehrwert zumeist subjektiver Natur ist.

  26. Hat nicht Kaiser Wilhelm II., als er die albernen Zustände im Reichstag kritisierte, von einem „Affenhaus“ gesprochen?

  27. #33 Q (14. Jun 2013 16:09)

    Wenn ich schon Ökumene lese, wird mir als Katholik ganz schön übel.
    In Wirklichkeit sind es diese „Christen“, die die Botschaft Jesus Christus nicht verstanden haben.

  28. Erstmal danke ich Ihnen für Ihre Antwort. Doch zum Thema.
    Arbeitgeber, die Hunde am Arbeitsplatz erlauben, finden Sie beispielsweise hier:

    http://jobs-mit-hund.com/

    Zudem gibt es sogar den bundesweiten Aktionstag „Kollege Hund“, bei dem über 1000 Unternehmen jährlich teilnehmen – Informationen hier, auch über die Gründe, warum es diese Aktion gibt.

    http://www.hundenachrichten.de/jetzt-fuer-kollege-hund-2013-anmelden-2013689.html

    Ihre Argumente, warum die Abgeordneten keine Hunde mit in das Reichstagsgebäude bringen sollten, haben Sie in ihrem Artikel leider nicht erwähnt, daher meine Nachfrage. Inwieweit Hunde im Reichstagsgebäude dem Wohle des deutschen Volkes schaden bleibt schleierhaft.
    Herr Lammert hat als Bundestagspräsident das Hausrecht, daher ist eine solche Anfrage an ihn zu richten. Das Reichstagsgebäude besteht aus mehr als nur dem großen Plenarsaal, es sind dort auch Büros der einzelnen Fraktionen untergebracht, in denen die Abgeordneten arbeiten.

    Alles weitere Ihrer „Antwort“ finde ich ziemlich unangenehm. Sie sprechen von „durchgeknallten Hundehaltern“, unterstellen den Hundebesitzern irgendwelche absurden Dinge (Möpse in den 5. Stock tragen???).

    Von einer These oder einem Vergleich ist ihr Beitrag und auch ihre Antwort weit entfernt. Wenn Sie etwas gegen die „Homo-Ehe“ haben schreiben Sie darüber, wenn Sie den Umgang mit Pädophilie bei den Grünen thematisieren wollen, bitte. Aber mit einem solchen Artikel machen Sie nichts weiter als zu klagen und zu fordern und einen Boulevardjournalismus zu unterstützen, der die Bits und Bytes nicht wert ist.

  29. Berlin ist ohnehin schon die Stadt mit dem meisten Hundekot in der Republik. Da käme es doch auf ein paar Töle im Bundestag nicht mehr an. Die Frage ist nur, wer macht die Kackhaufen im Bundestag weg. Eine neu einzurichtende Abteilung im Familienministerium vielleicht? Dadurch könnten neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Eigentlich würde ich diesem bescheuerten Vorschlag gerne zustimmen, nur um Claudia F. Roth mit ihrem vierbeinigen Freund auf dem Schoss im Bundestag sitzen zu sehen.

  30. Wenn Bello aber Rechtes Gedankengut hegt, muß er sofort wieder raus !
    Natürlich müssen einige Hunde auch schwul sein, wegen der Diskriminierung und so. Und nur weiße Pudel geht auch nicht, das wäre Rassismus.
    Am besten geht Mischling, so richtig Multi-Kulti.
    Und ein Hund müsste Moslem sein, oder auch zwei oder drei.
    Und immer schön mit dem Schwanz gegen Rechts wedeln.
    Und liebe Claudia, bitte keine Gammel-Döner, mag Bello nicht.

  31. Rassistischer gehts nicht mehr. Da will man wohl die Rechtsgläubigen vom Parlament fern halten, da diese sonst mit diesen unreinen Tieren in Kontakt kommen würden. Fehlt nur noch, dass Schweinchen zugelassen werden.

  32. Bitte sich nicht über den Vorschlag beschweren , das werden schon die in den Bundestag gehobenen Moslems machen. Im selben Haus wie ein Hund ? Da fliegt doch dem Allahjünger die Feder aus dem Nachthemd !

  33. Nur Blindenhunde sind bis jetzt lt. Hausordnung zugelassen – die bringen SPD- und Grüne Abgeordnete zum Rednerpult und anschließend wieder zurück auf ihre Abgeordnetenplätze.

  34. Wir bitten den Präsidenten des Deutschen Bundestages (…), dem Wunsch vieler Abgeordneter nachzukommen und die Hausordnung des Deutschen Bundestages dahingehend zu ändern, dass das Mitbringen von Hunden zulässig ist.

    A Weia, da hat aber einer noch herzlich wenig Kontakt mit seinen mohammedanischen Kollegen im Bundestag gehabt.
    Wundert mich aber eher nicht, da mohammedanische „Mitbürger“ Hundefreunde meiden, wie der Teufel das Weihwasser.

  35. Der Buntentag will auch äußerlich zum Zirkus werden (inhaltlich ist er das schon längst).

  36. Frau Paula ist ja eine antiislamische Rassist_In, sie muss als gute SPD-Buntdeutsche doch wissen, dass mohammedanische Abgeordnete dann durch die Anwesenheit des unreinen Hundes des Parlaments verwiesen werden, weil die „Religion“ das Beisammensein mit unreinen Hunden verbietet.

    Ganz zu schweigen von den weiteren Folgen, denn wer Hunde erlaubt, der darf auch Stubenfliegen und Haus-Lamas nicht ausgrenzen und wenn das Tierchen dann in seiner instinktiven Menschenkenntnis Frau Paula anrotzt oder sich mit hundekackeverschmierten Beinchen auf Frau Paulas Öko-Schnitte setzt, ist das Geschrei wegen einer möglichen verfassungsfeindlichen Grundhaltung des Tieres wieder gross.

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