Die NDR-Reporterin Katharina Buss (Foto) ist in Panik. Unter einem der vielen Artikel auf der NDR-Homepage, die den Feminismus über den grünen Klee loben, fanden sich überdurschnittlich viele kritische Kommentare. Selbstredend wurden diese umgehend durch die roten Meinungswächter gelöscht. Die „Kulturwissenschaftlerin“ Buss scheint durch den Kontakt mit Andersdenkenden gleichwohl schwer aus dem psychischen Gleichgewicht geraten zu sein. In einem langen Artikel heult sie sich ausführlich über die bösen „Antifeministen“ aus – und zeigt, was für harmlose Kommentare beim steuermittelfinanzierten Staatsfunk einfach so wegzensiert werden.

Buss schreibt:

Die Kommentar-Funktion bei Online-Artikeln ist aus dem Internet längst nicht mehr wegzudenken. Die Leser von Beiträgen, etwa auf NDR.de, können durch sie ihre Ansichten äußern und direkt miteinander diskutieren. Doch immer wieder werden diese Foren auch für Anfeindungen und Beleidigungen missbraucht. Meist handelt es sich dabei um vereinzelte Kommentare. Doch manchmal organisieren sich auch Gruppen von Kommentatoren und nehmen ganze Foren für sich ein. Seit einiger Zeit zum Beispiel mit scharfen Angriffen gegen Feministinnen. Unter Artikeln, die sich mit Verhältnis mit Familienpolitik, Quotenregelungen oder anderen Geschlechterfragen beschäftigen, herrscht schnell ein hasserfüllter Kommentar-Tonfall.

„Brauchen wir Feminismus?“ – mit dieser Frage betitelte NDR.de einen seiner Online-Artikel Anfang des Monats. Darin wurde eine Gruppe von Frauenrechtlerinnen aus Hannover vorgestellt. Binnen kürzester Zeit fanden sich weit mehr als einhundert Kommentare auf der Seite.

„Wer braucht schon eine menschenverachtende Ideologie, die Männern ihre Männlichkeit austreiben will.“

„Vergewaltigung? Darauf hoffen doch viele von diesen hässlichen Weibern vergeblich bis heute.“

„Frauen haben es schwerer? Unsinn, die werden überall gefördert.“

„Wie dem auch sei. Wir sind unterwegs. Dagegen ist nichts zu machen. Wir entreißen den Frauen und den Medien die Deutungshoheit. Das ist unser Geburtsrecht.“

Irgendwann kam die Redaktion von NDR.de nicht mehr hinterher, die Beiträge auf Verstöße gegen die Kommentarregeln zu kontrollieren. Sie sah sich schließlich gezwungen, das Forum ganz zu schließen, erläutert NDR Netzwelt-Experte Fiete Stegers: „Wir haben Richtlinien, welche Kommentare bei uns auf der Seite erscheinen dürfen und welche nicht. Ganz einfach: Strafrechtlich relevante Beiträge dürfen das nicht sein. Wenn jemand zu Gewalt aufruft, wenn jemand beleidigend wird gegen andere Personen. Es soll für alle eine fruchtbare Diskussion sein.“

Der Soziologe Hinrich Rosenbrock ist davon überzeugt, dass die ungewöhnlich hohe Anzahl grenzüberschreitender Kommentare kein Zufall war. Seiner Einschätzung nach hatte NDR.de Besuch von einer organisierten Gruppe von Antifeministen, die gezielt sogenannte Hate Speeches – zu deutsch Hass-Reden – gegen Frauen im Internet verbreiten. „Da wird zum Beispiel gegenseitig aufgerufen: ‚Hier gibt es einen Artikel zum Thema Geschlechterpolitik, kommentiert doch mal alle.‘ Dann ist es meistens so, dass einige Personen in diese Foren gehen und da ihre Meinung vertreten, aber auf eine Art und Weise, die andere Diskussionsteilnehmer ausschließt.“

Man kann sich geradezu bildlich vorstellen, wie der typische linke Gutmensch sich ausgeschlossen fühlt, wenn er irgendwo eine andere Meinung liest. Und das geht ja nun einmal gar nicht. Derartige „Hate Speeches“ müssen unter allen Umständen unterbunden werden. Weiter im Text:

Rosenbrock hat die Männerrechtsbewegung in Deutschland untersucht. Ihm zufolge handelt es sich bei ihnen um mehrere hundert Männer, die nach einem persönlichen Erlebnis extrem anti-feministische Haltungen angenommen haben – etwa nach einer Trennung. „Das ist ein Angriff auf ihre Männlichkeit. Um dem zu entgehen, gibt es dieses Konstrukt der männlichen Opferideologie, die sagt, alle Männer sind Opfer, und zwar in allen Lebenslagen, und Schuld daran ist der Feminismus“, erklärt Rosenbrock.

Wer gegen die Bevorzugung des schönen Geschlechts durch Frauenquoten ist, muss natürlich von seiner Alten sitzen gelassen worden sein. Klar, wie könnte es auch anders sein?

Nutzer mit anderen Ansichten werden Rosenbrock zufolge von den Antifeministen oft beschimpft und bedroht. Gleichzeitig versuchen sie mit ihrer Dominanz in Foren gezielt Einfluss auf die Berichterstattung von Journalisten zu nehmen, indem sie den Eindruck vermitteln, die Meinung der kompletten Leserschaft zu vertreten.

Noch ein schlimmer Skandal! Diese Nicht-Linken erdreisten sich auch noch, auf die politische Lage Einfluss nehmen zu wollen! Na, wo gibt es denn so was?

Feminismus-Kritiker wie Klaus Walter fühlen sich durch solche Vorwürfe ungerecht behandelt. Der Vorsitzende des Gleichberechtigungs-Vereins Agens meint, dass Männer in vielen Bereichen benachteiligt werden. Es sei sein gutes Recht, diese Meinung im Internet zu vertreten. Die Schließung ganzer Internet-Foren wegen einzelner Grenzüberschreitungen bedauert er: „Feminismus-Kritik muss erlaubt sein. Wenn andere diesen Dialog oder diesen Diskurs verweigern, ist das ausgesprochen schade. Das will nicht gehört werden. Das ist einfach vielleicht auch so was, was das Wohlfühl-Gefühl zerstört. Aber das ist nichts, was von uns aus käme. Wir möchten den Dialog, wir möchten die Auseinandersetzung. Anders geht es nicht.“

Soziale Netzwerke wie Facebook haben auf das Problem jetzt reagiert. In einer Stellungnahme gibt das Unternehmen zu, dass seine Strategie gegen frauenfeindliche Hate-Speech-Einträge gescheitert sei. Derzeit entwickle man ein neues Filtersystem.

Man kann nur hoffen, dass Facebook nicht das „Filtersystem“ des NDR übernimmt…

» Kontakt: ndr@ndr.de

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72 KOMMENTARE

  1. Frauen, also die Menschen, die körperlich schwächer sind und Kinder austragen und gebären, wurden manchmal nicht so nett behandelt, z. B. die Erlaubnis erwerbstätig sein zu dürfen vom Ehemann einholen müssen u. a..

    Aber was das Traurige an der „Emanzipantion“ war, dass Männer und Frauen im Zuge der Emanzipation gegeneinander aufgehetzt wurden „Schnipp schnapp – Pimmel ab“ „Alle in einen Sack und draufhauen – man trifft immer den Richtigen“ „Zipfelträger“ „Dreibeiner“.

    Was hat die Hatz auf die Geschlechter bezweckt?

  2. Feminismus ist eine Gleichberechtigungsideologie, die über das Ziel hinausschießt.
    Frauenquote ? So ein Quatsch.
    Kommt dann auch die Schwulenquote ?
    Wo bleiben die Männerrechte ?

    Ich fand die Kommentarbeispiele in dem Artikel oben gar nicht so schlimm.
    Was hat der NDR denn nur für Kommentarregeln ?
    Die sind ja wie die Zeit oder die Queer.
    Dort werden auch nicht genehme Kommentare gelöscht.
    Diese Erfahrung habe ich selbst gemacht.

    Die wollen beim NDR allen Ernstes eine Diskussion in ihren Kommentarbereichen schaffen und führen dabei faktisch eine Gleichschaltung der Meinungen für den Feminismus durch, indem sie unliebsame Kommentare löschen.
    Dann können die sich den Kommentarbereich allerdings auch sparen.

    Die sollen mal PI als Vorbild für gelebte Demokratie nehmen. Hier können alle Meinungen geäußert werden.
    Nicht immer gefallen sie mir, aber das muss man in einer Demokratie eben aushalten.

  3. „Das ist ein Angriff auf ihre Männlichkeit. Um dem zu entgehen, gibt es dieses Konstrukt der männlichen Opferideologie, die sagt, alle Männer sind Opfer, und zwar in allen Lebenslagen, und Schuld daran ist der Feminismus”, erklärt Rosenbrock.

    Ach, und ich dachte, historisch wäre der ideologische Überbau genau unter umgekehrten Vorzeichen errichtet worden:

    „Das ist ein Angriff auf ihre Weiblichkeit. Um dem zu entgehen, gibt es dieses Konstrukt der weiblichen Opferideologie, die sagt, alle Frauen sind Opfer, und zwar in allen Lebenslagen, und Schuld daran ist das Patriarchat.“

  4. Es geht hier nicht um Feminismus oder gar um beleidigende oder strafrechtlich relevante Kommentare.

    Es geht hier einfach um andere Meinungen, die nicht zu hundert Prozent auf rotgrüner Linie sind!

    Und es geht um Meinungsfreiheit. Die haben die rotgrünen Gutmenschen-Deppen in den letzten Jahren einfach abgeschafft.

    Ich denke aber Rede-., Sprech-, oder gar Denkverbote sind das untrügliche Kennzeichen einer Diktatur und nicht einer offenen und liberalen Gesellschaft.

    Wir müssen die Zensur der Gutmenschen thematisieren, sie ans Licht der Öffentlichkeit zerren und sie als das entlarven was diese selbsternannten über alles stehende rotgrüne Bestmenschen sind:

    Demokratiefeindliche und faschistoide Feinde einer offenen und liberalen Gesellschaft!

  5. DIESE GESELLSCHAFT IST KRANK

    das mädel braucht einen gescheiden mann der ihr die geheimnisse des feminismus beibringt und eine hand voll racker, aber nein die beschäftigt sich mit femischismus, geschlechterkrampf, gendermus
    und anderem quatsch.

    sind hier nur noch schwule im land, ist doch ein hübsches ding, redet zwar quatsch aber
    who is perfrct? 😆

  6. Die ÖR-Medien, allen voran NDDR und RBB schiessen sich mittlerweilen auf die Mitte der Gesellschaft ein.

    Der RBB beschimpft die gegen ein Flüchtlingsheim protestierende Bevölkerung von Marzahn-Hellersdorf pauschal als Nazis und beim NDDR wird alles wegzensiert was auch nur den Anschein von Gegenmeinung vermittelt.

    Es gibt mittlerweilen eine Bürgerinitiative, die zum Boykott des ÖR aufgerufen hat. Keine Zahlungen mehr an den ÖR.

    GRUPPE REMOTE CONTROL
    Boykottbewegung zahlt den Rundfunkbeitrag nicht
    Die Gruppe Remote Control widersetzt sich durch Nichtzahlen dem umstrittenen Rundfunkbeitrag. Gemeinsam wollen sie Ordnungswidrigkeiten begehen und sich von einem Anwalt beraten lassen.

    http://www.golem.de/news/gruppe-remote-control-boykottbewegung-zahlt-den-rundfunkbeitrag-nicht-1307-100595.html

  7. Der Bereich „gender“-Forschung liegt fest in Frauenhand, da haben sich entsprechende Scheinrealitäten und Gedankengebäude gebildet, die weit ab der Realität sind und dazu über jede Kritik erhaben sind.

    Wenn es z.B. um irgendwelche Versicherugnsbeiträge geht, gibt es „wissentschaftliche“ gender-Studien, die belegen, dass Männer gleich alt wie Frauen werden können (Untersuchungen von Nonnen und Mönchen etc.) und nur durch ihr Verhalten kürzer leben.

    Wünscht man hingegen einen Unterschied in der Lebenserwartung zu begründen, so gibt es auch dazu die passenden gender-Studien. Es wird dann z.B. ein sicheres Indiz für eine Frauendiskriminierung in einem Land angenommen, wenn die Männer dort nur 2 Jahre kürzer als Frauen leben (und nicht 4 oder 6 Jahre wie in anderen Ländern).

    Mit den passenden Studien hat man dann für die Scheinwelt den „wissenschaftlichen“ Unterbau um Lobby-Politik zu betreiben. Vermengt wird das mit viel Politik, Emotionen, Eifer und Kampfesgeist. Wer sich da intensiv hineinsteigert, versteht am Ende natürlich die Welt nicht, wenn es abweichende Meinungen gibt. Man wähnt sich doch so im Recht und die Wissenschaft beweist es doch auch … also müssen die abweichenden Ansichten einfach Hate-Speech irgendwelcher Irrer sein, Problem gelöst.

  8. @ #3 TT (26. Jul 2013 21:22)

    >>Was hat die Hatz auf die Geschlechter bezweckt?<<
    ich habe heute versucht bei Google eine app für das handy herunterzuladen. Doch erst musste ich mich registrieren. Und jetzt wird es unheimlich: In der Rubrik, wo männlich oder weiblich anzukreuzen ist, gibt es noch die Alternative "Sonstiges" anzukreuzen.
    Offenbar gibt es noch mehr Geschlechter und keiner hat's bemerkt 🙂

  9. Die Macht der Staatsmedien hat Dimensionen erreicht, wie es sie niemals in der Menschheitsgeschichte vorher gab.

    Dieser uneingeschränkte Machtmißbrauch der sogenannten Journalisten lässt sie zu Kämpfern gegen die Wahrheit werden.

  10. So richtig habe ich es nie verstanden was die Herauslösung von Frauen aus der Familienarbeit und deren Eingliederung in die Erwerbsarbeit mit der Verbesserung ihrer Situation zu tun haben sollte.

    Natürlich müssen Frauen häufig genug (mit)verdienen, und dumm sind sie ja nicht.

    Allerdings stelle ich fest dass Frauen (anders als Männer) ganz offenbar darauf programmiert sind ihr eigenes „Reich“ zu haben in dem sie schalten und walten können. Das führt am Arbeitsplatz regelmässig zu Spannungen zwischen Kolleginnen.

    Männer sind (wohl historisch, durch Krieg, Jagd und Seefahrt hindurch) darauf getrimmt, als MANNschaft zu arbeiten.

  11. “Vergewaltigung? Darauf hoffen doch viele von diesen hässlichen Weibern vergeblich bis heute.”

    Tschuldi, aber so was ist unterirdisch. Das hätte kein jugendlicher Moslemproll besser hingekriegt.

    Der Feminismus an sich ist gar nichts Schlechtes. Schlimm ist nur, was teilweise draus gemacht wird.

  12. „Feministinnen“ und „Antifeministen“?

    Wenn es darum geht „Gut“ und „Böse“ klar zu trennen, wird also plötzlich nicht mehr gegendert. Interessant…

  13. #12 Hansebuerger

    Schließe mich an. Einerseits ist es schon richtig, über die Machenschaften der nur-(noch)-dank-Zwangsgebühren-überlebenden-DDR 2.0-Sender zu berichten, andererseits (und dazu tendiere ich) sollte man derlei den frauenunterdückenden Islam -ausblendenden Witzfiguren nicht eines Artikels würdigen. Das ist Perlen vor die Säue!
    Die Macht der Linksgrünen MSM-Marionetten schwindet! Die Bundestagswahl 2013 im September gibt einen ersten Ausblick. Nicht umsonst hyperventilieren diese Sa&kfre&$en! 😉

  14. Das verstehe ich nicht. Freie Meinungsäußerung ist doch was eine lebendige Demokratie ausmacht.
    Auch die kritischen Äußerungen die unter die Gürtellinie gehen. Wenn jemand zur Gewalt aufruft und dies Strafrechtlich verfolgbar ist, macht dies.
    Wir bewegen uns in einen faschistoiden Staat indem nur noch das Politisch korrekte veröffentlicht wird.

  15. Tussili
    muß noch viel
    lernen. Aber gar nicht
    mal ausgeschlossen, daß sie
    doch etwas begreift. Im Gegensatz
    zu den meisten Emanzen kann
    sie sich nämich sowohl
    für die eine wie
    auch für die
    andere Richtung
    entscheiden. Denn in
    dieser Hinsicht ist sie
    von Natur aus eben
    begünstigt. Sie
    ist ja noch
    jung …

  16. Es wird immer deutlicher, wie weit sich Staatsfunk und -fernsehn von der Bevölkerung entfernt haben und zu einem reinen Propagandainstrument verkommen sind. Und es wird ebenso deutlich, warum unsere Vorfahren für die Pressefreiheit und das Recht auf eine eigene Meinung um den Einsatz ihres Leben gekämpft haben. Denn die jetzige, quasi gleichgeschaltete Presse, die tunlichst keine Fragen stellt zu Eurokrise, zu Demographiekrise, zu Verfassungskrise, die im Gegenteil vernebelt, manipuliert, vertuscht und verleugnet, dient mehr der Unterdrückung und der Entmündigung des Volkes als ein Mittel zur Informationsbeschaffung darzustellen.

  17. Linke waren noch nie in der Lage mit anderen Ansichten leben zu könne. Siehe den rassistischen Dreck, dem Engels und Marx über andersdenkende abkübelten.

  18. Ich glaube Hr. Rodenbrock sollte mal seine Testikeln nachzählen, Genderschwachsinn hin oder her, Feministinnen(-ninneninneninennnennnenn)blödsinn hin oder her…..wer kennt das denn nicht, : „Schatzi, die schwere Einkaufstüte musst du hochtragen“, bzw. „Woher soll ich denn wissen wie man Autoreifen wechselt?“ 😉 is ja auch o.k., für sowas sind Männer ja auch da.

    Da können diese ganzen hirnlosen Idioten gendern wie sie wollen, ich werde niemals mit drei Kumpels, bei einer Tasse Roybushtee und Keksen, mir „sex and the city“ anschauen, oder ne Tupperparty besuchen.
    Und deswegen weiß ich auch das alle weiblichen Personen die ich kenne,niemals, im kleinen Damenkreis an nem Lagerfeuer an nem See sitzen würden, Dosenbier saufen und dreckige Witze reißen bzw. über das elende zupfen von Nasenhaaren zu diskutieren.

    Männer und Frauen sind halt verschieden – und das ist doch nicht schlimm…hat doch bis jetzt jeder Topf seinen Deckel gefunden. 😉

  19. Nun ja, mehrere Kommentare waren wirklich unterirdisch menschenfeindlich.

    Übrigens sah ich an zwei Abenden(gestern und heute) drei Krimis mit gesamt drei bösen Frauen, davon zwei Mörderinnen und eine angeblich schuld daran, daß ihr Sohn ein bestialischer Frauenmörder wurde.

    Soviel zur Mär, Frauen würden in den Medien immernur als die Guten dargestellt, schon gar nicht, wenn sie schon etwas älter, brünett oder rothaarig sind. Die guten Frauen in den Medien sind fast immer blond oder negroid, jedenfalls jung. Dann sind sie für fette und oder runzlige Kommissare oder andere verlebte Filmhelden die süßen Betthäschen.

  20. Diese „Kulturwissenschaftlerin“ möchte ich ganz gerne aufs rein Körperliche reduzieren, mit diesem hübschen Gesicht und diesem schönen Mund. Von ihr ließe ich mir gerne den Feminismus beibringen, in allen denkbaren Positionen.

  21. Hübsch sieht sie aus , das Fräulein Buss .
    Also ich finde sie gut .
    Gibts auch Fotos wo sie ganz zu sehen ist ?

  22. Vulgär könnte ich jetzt werden , aber meine Lebenserfahrung zu Feministen hat mich gelehrt: je mehr man sie unterdrückt, desto devoter werden sie und es gefällt ihnen!

  23. „…In einem langen Artikel heult sie sich ausführlich über die bösen “Antifeministen” aus – und zeigt, was für harmlose Kommentare beim steuermittelfinanzierten Staatsfunk einfach so wegzensiert werden…“
    ———————————————————–

    Tja Katharina, „Dann mach doch die Bluse zu !“

    …oder stülp dir ’ne Burka drüber, dann haste deine Ruhe.

    😉

  24. In jeder super-Kultur der letzten 5000 Jahre wurde die entscheidende Phase der Arroganz, welche ultimativ im Untergang der jeweiligen Kultur resultierte, immer von Feminismus & Schwulenüberbewertung begleitet: die alten Egypter, die alten Griechen, Rom etc…und jetzt die ganze globalisierte Welt

  25. Den Herrn Gerhard Amendt hatten wir ja heute schon mal. In seinem Essay „Die Rache der Muttersöhne“ beschreibt er die Mechanismen und schädlichen Auswirkungen des Feminismus.

    Leider ist der Text aus meinem Archiv etwas länger, aber weder beim Spiegel, noch bei Google konnte ich ihn zum verlinken finden. Alles verweist auf die tote Seite:

    http://www.pappa.com/kinder/amendt_muttersoehne.htm

    – – –

    Die Rache der Muttersöhne

    Warum aus Mamas kleinen Liebling auch wieder ein ganz normaler Mann wird: ein Brotverdiener – und ein Frauenheld. Von Gerhard Amendt

    Spiegelreporter, Mai 2000 – h-t-t-p://wehwehweh.spiegel.de/reporter/

    Die gute Nachricht: Es gibt sie noch, die ganz normalen Familien. Vater und Mutter leben unter einem Dach und allen Anschein nach herrscht Frieden. Der Vater ist verfügbar, pflegt eine liebevolle Beziehung zu seinen Kindern und Kräche sind erfrischend wie Gewitter.

    Die schlechte: Wer kommt schon auf den Gedanken, daß gerade in solchen Familien die Frauen sich verhalten, als wären sie allein erziehende Mütter? Sie tun es, und sie tun es mehr oder weniger bewußt und absichtsvoll. Den Schaden tragen wir alle.

    Der Reihe nach: Für ein Forschungsprojekt hatten wir 505 Männer im Alter zwischen 24 und 45 Jahren über die Beziehung zu ihren Müttern befragt. Prompt stießen wir auf bislang unerhelltes Terrain im Familienalltag und entdeckten das Phänomen der allein erziehenden Mutter im vollständigen Familien. Was es ausmacht? Es ist die Mutter, die den Wunsch der Söhne nach Väterlichkeit erstickt, und die den Vater auf die Rolle des zwar oft gescholtenen, aber dennoch zuverlässigen und gestandenen Brotverdieners zurückstutzt. Er soll den Konsum garantieren – mehr nicht. Viele Mütter verhalten sich, als hätte ein böser Lebensgefährte sie mit ihren Kindern alleine sitzen lassen und ihr Leben zerstört.

    Aus den Interviews mit den Männern haben wir auch erfahren, daß gut die Hälfte aller Mütter zu ihren Söhnen eine eigentümliche Beziehung pflegt: Sie machen die Söhne zu Vertrauten und zu Tröstern in allen Lebenslagen. Ist der Partner nicht zärtlich oder nicht aufmerksam genug oder in den Augen der Gattin sowieso nur ein Versager, muß der Sohn als Mothers little helper einspringen. Außerdem soll er seine Mutter, zumal wenn sie Hausfrau ist, für entgangenen gesellschaftlichen Erfolg entschädigen.

    Der Sohn muß trösten und wird dann zum Vertrauten. Die Mutter läßt ihn nur allzu oft an ihren Stimmungen teilhaben, an ihren Sehnsüchten und an ihren Enttäuschungen. Daraus erwachsen dem Sohn peinliche Intimitäten. In besonders schwer wiegenden Fällen verlangt sie von ihm sogar, daß er sie auch körperlich tröstet. Das tun Mütter, die sich selbst als sexuell unbefriedigt beschreiben.

    Der sexuelle Mißbrauch ist ein Einzelfall, und doch beginnt das Malheur, wenn ein Vertrauensverhältnis zwischen Mutter und Sohn entsteht. Davon sollte man sinnvollerweise nur reden, wenn zwei Menschen halbwegs gleichgestellt sind, was Geist und Gefühle angeht. Alles Asymmetrische steht einem solchen Verhältnis im Weg. Manchmal kann sich der Schwächere dem Stärkeren anvertrauen. Aber nicht umgekehrt. Ein Vertrautenverhältnis zwischen einem Kind und einem Elternteil ist immer eine mißbräuchliche Beziehung. Vertraut sich die Mutter ihrem Sohn an, verkehren sich die Rollen. Das Kinde wird zum Überlegenen. Dadurch ist es überfordert.

    Noch nachdenklicher wird es, wenn der Sohn, schweigen und die Affäre mit der Mutter für sich behalten muß. Dann teilt sich die Welt in Geheimnisträger und Ausgeschlossene. Diese Heimlichkeit ist nicht nur unheimlich, sonder auch aggressiv. Vor allem gegen die Person, die ausgeschlossen wird, also den Vater. Und die Aggression setzt sich fort, wenn die Mutter vom Sohn Verschwiegenheit als Beweis seiner Loyalität verlangt. So macht er letztendlich mit ihr gemeinsame Sache, um den Vater aus der Familie zu drängen.

    Der Sohn vereinsamt in der Familie je näher er an die Mutter heranrückt. Und verliert so zum bösen Ende seinen Vater – ohne große Konflikte, ohne Aufheben und ohne viel Geschrei. Ein symbolischer Vatermord, der Beziehungen tötet.

    Dieser Vaterverlust ist es, der in unserer Kultur die unterschwellige Sehnsucht nach Vätern entstehen läßt. Jeder zweite Hollywood-Film handelt davon, daß irgendein Sohn seinem Vater irgend etwas beweisen muß oder umgekehrt. („Der talentierte Mr. Ripley“, „American Beauty“). Es ist eine Sehnsucht, die sich nur heimlich äußert, denn vielen gilt sie als politically in correct. Die Väter haben ihren Anteil an der Sehnsucht, denn sie haben sich herausgehalten. Sie sind nicht trennend zwischen Mutter und Sohn getreten, haben weder die Frauen getröstet, die Verhältnisse verändert, noch den Sohn davor bewahrt, mit seiner Mutter in ein symbolisches Chambre Séparée zu entfleuchen.

    Was schlimm daran ist? Den Söhnen geht väterliche Autorität verloren. Es fehlt einer, der in der Welt der Kinderphantasien Grenzen zieht. Gerade die Autorität des Vaters schafft Kindern erst jene Freiheit, die ihnen den Weg ins außerfamiliäre Leben möglich macht. Kinder brauchen einen Vater zum Streiten, zum gefühlvollen Abgrenzen, eben zum Erwachsenwerden. Je heftiger die Kritik des Feminismus an der modernen Männlichkeit wird, desto wichtiger werde die kleinen Männer, die Söhne also, für ihre Mütter. Sie werden zur Quelle lebenslanger Sinnstiftung. Da die großen Männer die Sehnsüchte der Frauen nicht erfüllen, wollen die Mütter ihre Söhne zu idealen Männern modellieren, zu Märchenprinzen. Was die Frauenbewegung politisch ins Auge gefaßt hatte, dafür sollen die Söhne eine private Lösung bieten.

    Der Sohn wird zum Hoffnungsträger einer sozialen Utopie gekürt. Seine Mutter nutzt seine kindliche Abhängigkeit und Zuneigung, um ihn mit sanft dirigierender Liebe für einen weltbewegenden Auftrag vorzubereiten: Sie will den Sohn zum Befreier aller Frauen machen. Der Vater steht für die Unterdrückung, der Sohn für die Erlösung der Frauen.

    Dafür zahlen die kleinen Söhne einen hohen Preis. Für sie geht die Unbefangenheit der Kindheit fast gänzlich verloren. Sie dürfen nicht länger im Schonraum leben, sondern sind unbändigem und begeistertem Gestaltungswille ihrer Mütter ausgesetzt, im Namen zukünftiger besserer Geschlechterbeziehungen. Diese Mütter tragen weder Konflikte in der Partnerschaft, noch in der Gesellschaft aus, sondern sie delegieren diese Ansprüche an den Sohn.

    Sehr viele Söhne sind gerne geheime Vertraute der Mütter. Sie sind stolz darauf, auserwählt zu sein, ein narzißtischer Triumph. Aber dahinter lauert die Angst, den hohen Erwartungen der Mutter nicht entsprechen zu können und dann als einer darzustehen, der ihrer Erwählung unwürdig ist, wie vor ihm schon der Vater. Dann wird auch der Sohn zu den Gescheiterten zählen, die von den Frauen verlacht werden. Der kleine Junge hat schreckliche Angst an die Grenzen seiner Fähigkeiten zu stoßen. Dieses Gefühl, ein Auserwählter zu sein, einer, der in die Welt der erwachsenen Frau vorgestoßen ist, ganz anders als die kindlich nachhinkenden Altergenossen, das ist typisch für Mißbräuche.

    Was mit Hochgefühlen beginnt, stürzt irgendwann ab. Denn entweder wolle die Söhne größer sein, als sie es waren oder sie sollen auf Wunsch der Mutter größer sein, als sie es sein können. Der tief beschämende Absturz setzt ein, wenn der kleine Sohn auf den Unterschied von wahrer und phantasierter Größe stößt. Fast alle interviewten Männer erinnern sich an abgrundtiefe Beschämung, als der Boden unter ihren Füßen nachzugeben begann.

    Je tiefer die Beschämung, desto tiefer die Wunden, die nicht heilen wollen und ein Leben lang schmerzen. Aber nicht nur das. Was die kleinen Jungen vor langer Zeit beschämt hat, kehrt im erwachsenen Mann als unwiderstehlicher Wunsch zurück, andere fühlen zu lassen, was sie selbst erleiden mußten. Diesmal will man auf der Seite jener stehen, die andere beschämen. Und nicht irgend jemanden soll Beschämendes angetan werden, sondern Frauen. Denen nämlich, die in späteren Liebesbeziehungen, in der Nachfolge der ersten Frau im Leben eines jeden Mannes stehen. Aus diesem Wunsch nach Macht-Umkehr kann dann die kulturelle Abwertung vom Weiblichen hervorgehen. Es ist die Rache der Muttersöhne.

    Und es scheint typisch für Söhne, daß ihre Episoden mit der Mutter sie fürs Überleben keineswegs unfähig macht. Eher saugen sie daraus die Energie, ins Leben zu stürmen. So erobert der Sohn lieber andere, als daß er sich selbst zerstören und erobern ließe. Das ist eine Quelle von männlicher Aggression. Nur hat das nichts mit männlicher Natur zu tun, sondern mit der Kindheit von Söhnen und ihren Überforderung durch Mütter – eben ihrer heimlichen Heroisierung.

  26. Naja, „mehrere hundert Männer“ sind schon eine extrem staatsgefährdende Streitmacht, die den Staat in den Grundfesten zu erschüttern vermag und gegen die man, sollte es diese Streitmacht aus ein paar Frauenhassern denn wirklich geben, mit aller Zensurmacht und meinungserziehenden Mitteln begegnen muss, und wenn es uns die Demokratie kostet.

    Moment mal…worin genau liegt der Unterschied, ob uns nun imaginäre frauenhassende Faschos die Demokratie rauben wollen, oder wenn uns freiheits- und individualitätshassende Linksfaschos die Demokratie unter Verweis auf imaginäre Frauenhasser wegnehmen?

    Ah ja, die Einen können uns die Dmokratie garnicht wegnehmen, bei den Linksfaschos hingegen ist die Demokratieabschaffung ein Systembestandteil.

  27. Die kanadische Sozialwissenschafterin Janice Flamengo ist vermutlich von ihrem Mann verlassen worden und hat sich anschließend vom Feminismus ab – und der Wissenschaft zugewandt – anders kann das ja nicht zu erklären sein:

    http://www.youtube.com/watch?v=5I6aYl4XDpA

    Feministische Studien an den Universitäten lehnt sie als Pseudowissenschaft ab. Richtig so!

  28. „Kulturwissenschaft“ (Buss),“ Soziologie“ (Rosenbrock): Wenn man von diesen Fächern schon hört dann weiß man wo man dran ist. Das sind ja kaum seriöse „Wissenschafts“-Fächer, und seit 40 Jahren nur noch reine linke Propaganda-Fächer. Wer ein bisschen Kontakt zum Campus hat, weiß: Wer nichts anderes kann, kann immer noch Sozialwissenschaft“ belegen.

    Bezüglich Feminismus: Im Anfangsstadium habe ich mich als Mann auch mal dafür eingesetzt. Als aber die Extremisten ans Ruder kamen, und z.B. von „feministischer Mathematik“ faselten, habe ich hingeworfen! Irgendwann spürt man ja, wenn der Grat des „Common Sense“ überschritten ist.

  29. Echt gruselig. Aber der Gegenwind für die Genderideologie wird stärker, in dieser Sache bin ich zuversichtlich.

  30. Katharina Buss stammt aus Freiburg im Breisgau und zog nach dem Abitur nach Norddeutschland. Nachdem sie einige Praktika beim Fernsehen absolviert hatte, begann sie an der Universität Lüneburg „Angewandte Kulturwissenschaften“ zu studieren.

    Alles klar, oder? Angewandte Kulturwissenschaften…

  31. Ja, ja der freie Gedankenaustausch ist nicht die Stärke der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland. Sie wollen ja auch schon lange nicht mehr „informieren“, sondern mehr oder minder nur noch „erziehen“. Ich schätze, die meisten Redakteusen und Redakteure sehen ihre Tätigkeiten mehr als Möglichkeiten, ihre und Weltsicht ihrer Kreise den „noch nicht aufgeklärten“ Massen „nahezubringen“. Dafür darf dann schon mal ein Kommentarbereich geschlossen, ein Bericht mit unseriösen Quellen angerührt oder die Reputation eines Politikers ruiniert werden. Das sind alles Kollateralschäden auf dem Weg ins „schöne, grüne Genderland“. Interessant, dass dieselben Ignoranten aber den Islam, der ja nun für NICHTS von alldem steht, was sie sich wünschen, hofieren und schönschreiben, wo immer es nur geht. Schätze, da gehts wirklich nur noch um die Komplizenschaft beim „Dekonstruieren“ (= Zerstören) aller Grundlagen einer ziviliserten Gesellschaft.
    Und zurück zum NDR: haltet mich ruhig für naiv, aber ich bin eigentlich nur etwas altmodisch. Ich denke doch tatsächlich, dass oftmals der Ton die Musik macht. Wenn man seine Thesen einigermaßen sachlich und seriös präsentiert, fällt es selbst einigen Gedankenpolizisten bei den ÖR-Medien schwerer, sie zu ignorieren und gänzlich zu unterbinden. Gilt leider nicht mehr in jedem Fall, aber dennoch würde ichs damit probieren. Ich verstehe die Verzweiflung über den Siegeszug von offensichtlich irrsinnigen, gesellschaftlichen Alptraum-Konstrukten (Gender!) ja auch und manchmal möchte ich selbst austicken. Aber deshalb ist es trotzdem nicht immer ratsam, diese Wut auch in den Foren oder Kommentar-Beiträgen ungefiltert zu ventilieren.
    Noch zwei Lesetips:
    http://kassandrenrufe.wordpress.com/2013/07/13/die-weisheit-der-welt/
    (über Gender und Co.)und
    http://kassandrenrufe.wordpress.com/2013/06/24/was-schreiben-sie-denn/
    über ignoranten, schlechten Journalismus

  32. @ #30 Haremhab : „NDR geht ja noch. …“

    wo konkurrenz fehlt, ist filz die regel.

    in moechtegern jungmedienkreisen sind als zugangsmoeglichkeiten zum zwangsfinanzierten staatsrotfunk bekannt:

    1. verwandte, bekannte, gatten_Innen haben,
    die das mittelmass ins system dort hieven
    wohl nirgends sonst findet sich eine haeufung
    von familiennamen als wie dort

    2. bloss nicht spiessig-normal sein:
    schwul, lesbisch, trans, einwanderer_In,
    es ist offenbar, dass nur „in den medien“ sexualitaet diese rolle spielen kann.

    3. politisch auf korrekter linie liegen,
    dh „links“ der ehem arbeiterpartei spd oder besser gleich dunkelrot-linksgruen.
    die rundfunk-*raete* sollten zwar formal paritaetisch besetzt sein, aber man hilft gleichgesinnten lieber ins gemachte nest.

    4. sich als experte fuer irgendwas ausgeben:
    ob angelesen, hobby oder irgendwann studiert –
    „qualitaetsschurnahlist_Innen“ sind fachlich haeufig auffaellig strohdoofe nachschnacker (besonders in M.I.N.T. themen und zahlen)
    da sind die redaktionen dankbar fuer jeden,
    den sie als „experten“ anmoderieren koennen.

    5. aeusserlich, sprachlich, charakterlich auffaellig sein: wichtig tun, viele piercings,
    immer sonnenbrille oder schmier-kaeppi auf,
    massig anglizismen ohne verstand schnacken,
    totaltolerant, schlacksig und schlabberig,

    also unentbehrlich fuer den sender_In sein.
    so stehen die chancen gut, rein zu kommen,
    und sich recht bald ein „tv“ ins autokennzeichen reinmachen zu lassen.
    „hauptsache, irgendwas mit medien machen“

    die deutschen staatsender_Innen sind,
    bis auf ganz wenige leuchtende ausnahmen,
    so untragbar, abstossend, peinlich geworden.

  33. #34 JunkerJoerg

    Diese Männer kommen nur aus dem Teufelskreis, wenn sie der Realität ins Auge blicken, hart an sich arbeiten, Frauen respektieren und wertschätzen und ihrer eigenen Mutter vergeben. Ich denke, dass dies bei einem starken Charakter möglich ist.

  34. O.T.

    EU Bürger fragt: Wer zahlt?

    Fall Beispiel

    Er wollte sich der Festnahme durch Drogenfahnder des Zolls entziehen und fiel dabei von einem Balkon im dritten Stock: Wie das Zollfahndungsamt München vor wenigen Minuten mitteilte, ist der schwer verletzte Mann, ein 28-jähriger Albaner, nach einer Notoperation stabil.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Dramatisches-Ende-eines-Fluchtversuchs-id26396006.html

    EUdSSR antwortet:

    Krankenhausaufnahme

    Stationäre Zuzahlung

    • Überlieger: Falls man über einen Jahreswechsel hinaus im Krankenhaus liegen sollte und nicht weiß, für welches Jahr man welchen Betrag bezahlen muss, gibt es im oben genannten Absatz 39 auch einen Hinweis, also die Formulierung: „ … vom Beginn der vollstationären Krankenhausbehandlung an … „ .

    Daraus lässt sich ein Stichtag ableiten: den Aufnahmetag. Die Zuzahlung wird für das Jahr bezahlt, in dem der Aufnahmetag liegt.

    Ein Beispiel: Ein Patient ist im aktuellen Jahr schon 25 Kalendertage stationär gelegen, er kommt am 31.12. nochmal ins Krankenhaus und wird am 20.01. wieder entlassen.

    Für diesen Aufenthalt muss der Patient 3 Kalendertage bezahlen, auch wenn er im alten Jahr nur noch ein Tag stationär gelegen ist und der Aufenthalt 21 Kalendertage dauert.

    Die Berechnung der Zuzahlung für das „neue Jahr“ fängt also am 21.01. wieder neu an.

    http://www.krankenhausaufnahme.de/stationaer/zuzahlung.php

    Zitat

    Solidarität-en

    „Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“

    Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter

  35. #15 @Ragtimer

    „Feminismus“, sagte Ralph Giordano einmal, „das ist Faschismus für Feiglinge.“

  36. Wie jetzt, das antike Griechenland und Rom seien am Feminismus untergegangen? Lächerlich! Sie hatten damals kaum Frauen, die meisten haben sie schon als Babys ertränkt. Nicht mal reiche Familien zogen mehr als ein Mädchen auf!
    Geliebt wurden von den Herren Philosophen Knaben.
    Wählen durften Frauen nicht, sie waren der Besitz der Männer, erst der Väter, dann der Gatten und wenn sie nicht parierten, durften sie getötet werden.
    http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn09ma_art8.htm

  37. Was der NDR da macht, ist die Vorbereitung auf die Staatsallmacht am Beispiel des Feminismus. Wenn damit im Volke bekannt gemacht wird, was erlaubt ist und was nicht, werden die Zuschauer und Mitdiskutierer daran gewöhnt, was erlaubt ist und was nicht. Das ist dann Alles eine Grundlage für die neue Rotrotgrünpiratische Ideologie.

  38. Was der NDR da macht, ist die Vorbereitung auf die Staatsallmacht am Beispiel des Feminismus. Wenn damit im Volke bekannt gemacht wird, was erlaubt ist und was nicht, werden die Zuschauer und Mitdiskutierer daran gewöhnt, was erlaubt ist und was nicht. Das ist dann Alles eine Grundlage für die neue Rotrotgrünpiratische Ideologie.

  39. Was der NDR da macht, ist die Vorbereitung auf die Staatsallmacht am Beispiel des Feminismus. Wenn damit im Volke bekannt gemacht wird, was erlaubt ist und was nicht, werden die Zuschauer und Mitdiskutierer daran gewöhnt, was erlaubt ist und was nicht. Das ist dann Alles eine Grundlage für die neue Rotrotgrünpiratische Ideologie.

  40. Die eigenen Söhne, psychisch, kastrieren, fremde aber, die von Machokulturen, bejubeln und fördern, das, zeugt von einer ungeheuren Dämlichkeit, Frechheit und kriminellen Niedertracht!

    Dazu
    Dr. Wilhelm Reich
    „Funktion des Orgasmus“ und
    „Massenpsychologie des Faschismus“

  41. #7 upright
    Die sehen ja aus wie Sekten-Mitglieder. Da fehlt nur irgendwie der „Messias“.

  42. Zum sog. „Feminismus“, der in Wirklichkeit Antifeminismus ist, weil er(?) den Frauen die Fraulichkeit entreissen will, gibt es den Klassiker „Der dressierte Mann“ von Alice Schwarzers Busenfeindin Esther Vilar. Absolut lesenswert. Ich habe jede dritte Zeile laut gelacht.

  43. #4 Leukozyt: Unter Punkt 5. musste ich spontan an Dennis Yueksel von der taz denken…

  44. Das ist deren typische ‚Logik‘, für richtige Perfidie sind die meisten schätzungsweise etwas zu schlicht: Anderen genau die Opfertümelei vorzuwerfen, die die eigene, ausschließliche Existenzgrundlage darstellt.

  45. …den Programm-Machern des NDR ist es nicht mal zu verübeln.

    So ist es eben, wenn sich in einem ganzen Berufsstand, nämlich dem der Journalisten, in den GEZ-finanzierten Sendern eine gewisse Versorgungsmentalität und auch eine Weltfremdheit manifestiert.

    Liest man einige Artikel auf SpOn bekommt man denselben Eindruck. Es sind Leute, die wie Lehrer in einem Biotop fern der realen Welt leben.

    Müßten diese in der Industrie ihren Mann stehen, keine Chance…Industrie ist böse, kaptitalistisch, umweltzerstörend…; da lebt es sich leichter in einer mentalen Käseglocke mit einer rotgrünen Gutmenschen-Weltanschauung.

  46. #43 Jemeljan (27. Jul 2013 01:36)

    Ja, ja der freie Gedankenaustausch ist nicht die Stärke der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland.

    – – – – –

    Freier Gedankenaustausch, ist, bei uns in Deutschland, nirgendwo, üblich!
    Im Gegenteil: der Andersdenkende gehört,
    grundsätzlich – niedergeknüppelt!

  47. „[…] Sie sah sich schließlich gezwungen, das Forum ganz zu schließen, erläutert NDR Netzwelt-Experte Fiete Stegers […]“

    Was, in aller Polarlichter Namen, ist ein „Fiete“ (Pinguin? Krill-Mitglied? Eismeersprotte?) Und was ein „Netzwelt-Experte“? (Nämliches wie oben???)
    Nordwelt-Experten und Namen-Experten, an die Erklärungsfront! Das fordert – als unter dem „Kreuz des Südens“ [in Bayern wie in LA-Staaten] – glücklich und behütet aufgewachsen

    Don Andres

  48. Vater, Mutter, Kinder….. Ehe, Familie….

    Oh mein Gott, die Katastrophe der Weltgeschichte soll sich wiederholen. 😉

  49. @ #42 Sailor64 (27. Jul 2013 00:54)

    Nachdem sie einige Praktika beim Fernsehen absolviert hatte, […]

    „Einige Praktika“ beim Fernsehen. Als was? Als Kabelträgerin? Als script-girl?

    […] begann sie an der Universität Lüneburg „Angewandte Kulturwissenschaften“ zu studieren.

    „Universität“ Lüneburg. Oh, Gott! Sie hat also „begonnen“, diesen Mist zu studieren. Aber: Hat sie den Quatsch auch beendet?
    Fragt als ½-süddeutscher TU-Absolvent mit Dr.-Titel (ohne jeden Dünkel, aber in tiefer Verzweiflung ob der Bologna-induzieren und Schavan-gestützen Abschaffung des Humboldtschen Bildungsideals)

    Don Andres

  50. #34 JunkerJoerg (26. Jul 2013 23:25)
    #45 Magnum P.I. (27. Jul 2013 03:26)

    Ich möchte Ihnen danken Dank für die Ausführungen dieses Herrn Amendt, welche mir aus der Seele sprechen. Ist der Psychoanalytiker? Ich kenne all das aus eigener Erfahrung. Da hilft nur eins, der totale Bruch mit der Mutter. Je früher desto besser. Es muss ein Befreiungsschlag erfolgen. Eine Traumatisierung bleibt trotzdem zurück. Aber wenn man sich dessen bewusst ist (notfalls auf der Couch) kann man einigermaßen damit leben. Man entwickelt sogar sehr gute Werkzeuge zum Überleben. Aber das Verhältnis zu Frauen wird immer ambivalent bleiben. Eine Aussöhnung mit dem realen Vater, der nicht präsent war konnte erst Jahre später erfolgen. An eine Vergebung ist auch nach 40 Jahren nicht zu denken.

  51. Alle Wege – als Frau – stünden ihr offen,

    wenn sie wie eine kluge Frau reagieren würde und nicht dem pathologischen Feminismus hinterherlaufen würde.

    Der Feminismus ist eine hinterfotzige Ideologie die dem Sozialismus entspringt und in die „gute“ Frau und den „bösen Unterdrücker“ Mann.

    Diese These ist falsch, den das Patriachat, die absolute Herrschaft des Mannes gab es nie, siehe z.B. die vielen Regentschaften von Frauen.

    Frauen und Männer ticken anders und männer sind eher gewillt Fauenden „Hof zu machen“, denn als sie zu unterdrücken. Das ist ethologisch und biologisch zu erklären.

    Der Staatsfeminismus negiert dieses und diskriminiert, unter Verletzung der Verfassungen und der UN Menschenrechte, Männer ganz offen.

    Frauenquoten sollen die angebliche Behinderung der Frauen durch die Männerwelt kompensieren. Tatsache ist aber auch, dass keine nennenswerte Innovation in der Neuzeit , auch nicht in den Zeiten des Internets, von Frauen stammt.

    Frauen und Männer haben unterschiedliche Qualitäten. Frage also ist, warum der Staatsfeminismus das negiert?

    Lassen wir August Bebel, den Mitgründer der SPD sprechen, denn dieser sah im Matriachat die Grundlage einer kommunistischen Gesellschaft und das Patriachat war für ihn der Ausdruck einer bürgerlichen Gesellschaft mot Privateigentum.

    Wahrscheinlich weiß das die hübsche Katharina Buck nicht, denn ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass sie ohne den schnöden Mammon in Nord-Korea hausen möchte.

    <b<Alles nur Tanzbären im NDR, die niemand braucht.

  52. Man muss sich doch nur einmal den Soziologen Rosenbrock anschauen, m.E. hat der enorm feminine Anteile, ein verweichlichter Typus ohne jegliche männliche Dynamik.

  53. Ärgerlich ist der kommunistisch- antideutsche Staatsfunk mit seiner „Radio- Moskau- Attiüde“ schon, besonders wenn man die „Zwangsabgabe zur freiwilligen Volksverblödung“ berücksichtigt, die die Mehrheit der Schafsherde, genannt „das Volk“ klagend aber änstlich bezahlt.

    Das Schöne aber ist: Man hat das Weltnetz mit reichlich Möglichkeit zu unabhängigen Information (und manchmal läßt sogar zur freien Meinungsäußerung)

    Es ist mir immer wieder ein innerer Vorbeimarsch wenn ich das Rumgejammer des Gutmenschenpacks und der Muselversteher höre, wenn sie über das Netz wieder schön einen reingezimmert bekommen haben!

    Heult doch, ihr Pissnelken!

  54. Mittlerweile ist der Feminismus nicht nur männer- sondern auch frauenfeindlich.

    Das zu durchschauen ist allerdings schwer.

  55. Apropos Zwangsabgabe an die GEZstapo:

    Gibt es bekannte gesetzliche Möglichkeiten diesem Dreck zu entkommen?

    Wer kann bekannte und wenn möglich selbst erprobte Beispiele bringen.
    Bitte aber nur FAKTEN, keine Spekulationen.

    Vielen Dank im Voraus!

  56. #68 Merkwuerden (27. Jul 2013 23:10)

    Das einzige Legale was mir einfällt um sich von „GEZstapo“ zu befreien, ist Hartz IV zu beantragen und auch als würdig befunden zu werden!

    Evtl. könnte sich aber auch ein ganzes Mietshaus, zu einer großen Wohngemeinschaft, das beinhaltet aber ein paar Bedingungen, die wohl kaum erfüllt werden wollen, als Gesamtheit anmelden, was wesentlich preiswerte wäre. Da bin ich aber unsicher.

    Die neue Regelung ist über die Einwohnerämter für die „GEZstapo“ wesentlich einfacher und vermutl. auch Einnahmereicher!

  57. Die Feministinnen wollen die Natur auf den Kopf stellen. Zum Glück ist das eine verschwindende Minderheit, und die meisten von denen sind in der Tat nicht sonderlich attraktiv und/oder lesbisch.

  58. Feminismus:

    „Mein Bauch gehört mir“
    –> Wille der Frau wichtiger als Leben des Kindes

    Pornos sind schlecht
    –> Warum hat eine Umfrage ergeben, dass US-Pornodarstellerinnen glücklicher sind als andere Frauen?

    Frauenquote
    –> Männerbenachteiligung

  59. Die „Kulturwissenschaftlerin“ …

    Lediglich ein nutz- und wertloses Laberfach, mit dem man/frau in keinem anderen Staat der Welt Eindruck schinden kann. In USA gehört dieses Fach zu jenen Berufen, mit denen sich absolut kein Geld verdienen lässt.

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