BurkamodellIn den Reppisch-Hallen im schweizerischen Dietikon findet Anfang September eine Art islamische Kopftuchschau statt. Designerinnen aus dem In- und Ausland werden Mode für die gehorsame, unterwürfige Moslemin präsentieren. Burkalabels wie Pearl Daisy (GB) oder Islam Chagra (CH) stellen ihre Entwürfe vor.

(Von L.S.Gabriel)

Organisiert wird dieser „Zauber des Orients“ vom Islamischen Zentralrat der Schweiz, der selbstverständlich sicher stellt, dass dieser Walk of Islam nur vor weiblichem Publikum stattfindet. Man reagiere mit dieser Show auf die Probleme in der Schweiz, passende Kleidung zu finden, die das Kopfhaar bedeckt und die weiblichen Körperformen nicht abzeichnet, erklärt Mitorganisatorin Janina Rashidi. Sie fände es schön, wenn man mit der Modenschau die eine oder andere Frau ermutigen könne, sich künftig islamisch zu kleiden, berichtet 20min.ch.

Natürlich, denn ein Anpassen an die bisher in der Schweiz übliche Kleidung für Frauen käme ja einem Verrat an der „Friedensreligion“ gleich. Auch in (noch) nicht islamischen Ländern sollte die gehorsame Moslemin nach Außen durch ihre Gewandung ihr Einverständnis mit der Unterdrückung der Frau durch den Islam bezeugen. Dann ist die Moslemwelt in Ordnung.

Ein kleiner Lichtstreifen am sonst düsteren Himmel der Frau im Islam ist die Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, Saïda Keller-Messahli, denn sie sagt: „Wenn man das Kopftuch und die komplette Verhüllung zum modischen Accessoire macht, trägt man zur Verharmlosung der religiös motivierten Verleugnung des weiblichen Körpers bei, deren Zweck die Kontrolle über die Frau ist.“

Am Ende dieser gruseligen Veranstaltung gibt es auch noch ein Designer-Sack-Kleid zu gewinnen.

Hier das Werbevideo:

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61 KOMMENTARE

  1. Grauenvoll! Aber für unsere „Anti“fee-„Aktivistinnen“ ist das dann wohl gelebte Gleichberechtigung bzw. derrr Endsieg überrr den Mann, oder?
    Ein Label fehlt bei der Modenschau. Gibts in jeder Kommune umsonst und steht bei uns alle 2 Wochen Dienstags an der Straße und hat nen grünen Punkt…

  2. Und wieder eine Salamischeibe weiter vor gerückt. Widerlich.

    Man kann praktisch nichts gegen die Salamitaktik der Islamisierung machen.
    Jede kleinste Kritik wird umgehend von rot-grüner Ideologie niedergeschmettert.
    Die Isalalamis brauchen dazu keinen Finger zu rühren, alles ist vorbereitet.

  3. … Burkalabels wie Pearl Daisy (GB) oder Islam Chagra (CH) stellen ihre Entwürfe vor.

    Sollte es nicht heißen „stellen ihre Überwürfe vor“?

    🙂

  4. Passend zu diesem „Walk of shame“ könnte man doch auch noch dieses Video (http://www.youtube.com/watch?v=syUGlc1p_KQ) einbinden. Es zeigt eine Frau aus dem Sudan, die öffentlich ausgepeitscht wird, weil Sie Nicht-Islamkonforme Kleidung in der Öffentlichkeit getragen hat.

    Vielleicht könnte man damit auch „die eine oder andere Frau ermutigen, sich künftig islamisch zu kleiden.“

    🙂

  5. Das Schiffchen fliegt,
    der Webstuhl kracht,
    Wir weben emsig Tag und Nacht –
    Europa, wir weben dein Kopfwindeltuch –
    wir weben hinein den dreifachen Fluch –
    Wir weben, wir weben!

  6. Warum organisieren die ihre Happenings nicht in einem muslimischen Staat? Immer dann wenn die etwas Grosses aufziehen wollen, geschieht es in christlichen Länder. So zum Beispiel auch die weltweiten Konferenzen der Hisb-ut-Tharir, einer extremistischen moslemisch-sunnitischen Sekte.

  7. OT

    Es gibt auch noch vernünftige Leute:

    Jelena Issinbajewa hat das Anti-Homosexuellen-Gesetz in ihrer Heimat vehement verteidigt. Sie fürchte um die Zukunft ihres Landes, sollte das umstrittene Dekret keine Anwendung finden. „Wenn wir all diese Dinge auf unseren Straßen zulassen, würden wir Angst um unsere Nation haben“, sagte die 31 Jahre alte Weltmeisterin, die als Unterstützerin des Präsidenten Wladimir Putin gilt.

    http://de.yahoo.com/_ylt=AhOWpZFGohQmWiood8vnfp4trK5_;

  8. Ich habe hier noch so nen alten Kartoffelsack rumliegen
    Ich glaub den reiche ich als entwurf ein

  9. Wie lange mag es wohl noch dauern, bis die Burka auch im Polizei- und Wehrdienst zugelassen wird? Burkas in Tarnfarben… vllt. die Gelegenheit sich noch schnell selbstständig zu machen.

  10. OT

    BERLIN. Die taz muß Thilo Sarrazin eine Entschädigung in Höhe von 20.000 Euro zahlen. Das Berliner Landgericht entschied am Donnerstag, daß das linke Blatt im November 2012 in einer Kolumne die Persönlichkeitsrechte des ehemaligen Berliner Finanzsenators verletzt hatte.

    taz-Redakteurs Deniz Yücel hatte damals in Anspielung auf die kurdischstämmige Journalistin Mely Kiak geschrieben, man könne den „leider erfolgreichen Buchautors Thilo S.“ durchaus „eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen“, auch wenn man wisse, daß dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet worden sei. Und man könne ihm nur wünschen, „der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.

    JF

  11. Probleme … passende Kleidung zu finden, die das Kopfhaar bedeckt und die weiblichen Körperformen nicht abzeichnet

    Bitteschön:

    Müllsack
    Leichensack
    20×40 Container
    Mülltonne
    1,5 Meter unter der Erde
    Sarg

    Wohin der Islam auch diffundiert, bringt er stets seine abartigen, mörderischen Regeln mit. Die bevorzugt für Frauen gelten. Mein Lieblingshaßobjekt: Ein Islampascha in nix als Flipflops und Shorts neben einem schwarzverpackten weiblichen Müllsack.

    Übrigens: Erinnert ihr euch an die Schifferschei**e aus Erlagen? Die immer quiekte, wenn irgendwer aus irgendeiner westlichen Medie es wagte, zur Illustration des Islams ein Kopftuch, einen schwarzen Müllsack oder einen drohenden Sichelmond auf einer Moschee zu verwenden? Die mit diesem Thema durch Deutschland tingelte? Die Trulla ist ganz und gar verstummt. Ob das daran liegt, daß der Islam in seinen Schriften zur Verdeutlichung seiner Herrschaft immer ein Kopftuch, einen schwarzen Müllsack oder einen drohenden Sichelmond auf einer Moschee verwendet?

  12. schlichtweg Lächerlich..
    Burkamädels hinterher pfeifen und „hey baby, hübsche Augen!“ rufen.. wobei es in manchen Burka Herbst-Kollektionen auch zu Gittern vor den Augen kommen kann..

  13. Beeindruckend was aus einem Müllsack alles werden kann…
    Wäre sicher etwas auch für Fatima und Frau Böhmer dabei.

  14. „Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam“

    Was es nicht alles gibt! Gibt es auch das Forum der unsportlichen Marathonläufer? der denkfaulen Schachspieler? der liberalen Diktatur? der schiesswütigen Pazifisten? der hässlichen Supermodels?

  15. Zu diesem Süperküpftüch:

    Mohammedaner zeichnen sich dadurch aus, daß sie als einzige Innovation in 1400 Jahren Koranauswendiglern-Runterbet-Wettbewerbe hatten. Jetzt, mit Zugang zu moderner westlicher Technik, nutzen sie sie entweder zum Ermorden im Namen des Islams (IED) oder für Islam, Islam, Islam.

    Mohammedaner haben durch selbstverschuldete Blödheit (Islam, Islam, Islam) gar nix. Und saugen gierig alles auf, was intelligente Völker entwickelt haben – damit es Islam, Islam, Islam dient. Grob: Die sind zu bescheuert, eine Talkshow zu entwickeln. Und wenn sie eine sehen, können sie nix anderes, außer die Technik der Hochzivilisation zun kopieren, um sie für Islam, Islam, Islam zu nutzen.

    Alles, was Mohammedaner haben und zeigen, stammt aus dem Westen. Alles, was Mohammedaner dieser Technik überstülpen, ist ihr primitiver, aber mörderisch aggressiver Islam.

  16. #11 Bonn (16. Aug 2013 14:22)

    OT

    Bericht über die “islamkritische” AfD:

    http://www.freiheitlich.me/?p=10491

    Das wird AfD-intern schon diskutiert. Diese eigenmächtige Aktion ist auf großes Kopfschütteln gestossen.
    Fair wär es gewesen wenn sie auch die Kommentare unter der Seite gezeigt hätten.
    Weil die haben es in sich. 😉

  17. Na, das ist doch wenigstens ehrlich: Frauen, die einen solchen Sack trage sind mir eigentlich lieber, als diese jungen Mädels, die hautenge Presswurst-Klamotten tragen in der man jede Hautfalte sieht und dann, aus rein politischen Gründen, ein Kopftuch!

  18. Obwohl bei diesem Fashion-Event keinerlei nackte Haut zu sehen sein wird, ist Männern kein Blick auf die Models gestattet: Nur Frauen werden eingelassen. Erwartet werden mehrere hundert Musliminnen.

    Aber die Veranstallter haben auch an die Männer gedacht, die ihre Frauen zu dieser Show hinfahren und wieder abholen. Sie können ihre BMW’s stehen lassen und in dem Schwimmbad in Dietikon gleich gegenüber der Stadthalle auf ihre Liebsten mit Blick auf viel Haut warten.
    Das perfekte Kontrastprogramm.

  19. Ich glaube nicht, dass die RECHTgläubigen solchen Frevel akzeptieren.

    Obwohl rote Burke ganz praktisch wäre:
    man sieht Blut nicht zu sehr, man kann also die Frau schlagen, wie man will.

  20. Daraus könnte sich ein Modekonzern mit den unterschiedlichsten Accessoires für die zeitgemässe Mohammedanerin entwickeln:
    – Märtyrerstirnbänder mit Kalligraphieverzierung
    – Sprengstoffgürtel mit Goldschnalle
    – Kalaschnikowhandtäschchen „Bin Laden“
    – Halsband mit Hundeleine
    – Kopf-zu-Matsch-Stiefel
    – das alles im Rudel-Look
    etc.

  21. Ich hätte da auch ein paar „modische“ Ganzkörperkondome auf Lager:

    1. Das Modell Jutesack
    Sehr umweltschonend umschmeichelt es völlig klimaneutral die Frau, zudem ist es eine wertvolle Kompostbeigabe.

    2. Das Modell Zirkuszelt
    Für Frauen ab der Gewichtsklasse 250 kg kann es ausserdem eine Horde Sprengläubige samt ihren modischen Kawummgürteln beherbergen.

  22. Bikini statt Burka!

    Ich hätte ja nichts gegen Burka und Küpftücher, wenn nicht nur moslimische Frauen, sondern auch deren Männer sich bedecken müßten – sonst könnte Herr Beck (Bündnis 90/Die Pädophilen) sich noch angesprochen fühlen!

  23. #21 Sky_Dog (16. Aug 2013 14:44)

    Frau Saïda Keller-Messahli will den Islam reformieren, und sie meint es ernst damit und sie exponiert sich dabei. Vielleicht sehen Sie sich mal die Website an: http://www.forum-islam.ch/.

    Ich beurteile Frau Keller als interger. Muss aber angesichts der Umstände ihr Bemühen als mindestens verwegen wenn nicht gar unmöglich ansehen.

    Von der Website:

    Dass Reformer durch Druck aus den islamischen Stammlanden und anderen traditionalistischen Kulturkreisen oft gefährdet sind, ist bis jetzt jedoch leider Tatsache.

  24. Man reagiere mit dieser Show auf die Probleme in der Schweiz, passende Kleidung zu finden, die das Kopfhaar bedeckt und die weiblichen Körperformen nicht abzeichnet,

    Mohammedaner lassen eigene Frauen in Herbstmäntel / Kopftücher / Leichentücher / Müllsäcke verhüllen und gucken dann hinter dem Vorhang westliche Pornos.
    Und wenn eine leicht bekleidete westliche Frau erscheint, dann fällt eine Horde mit erregten Gliedern über sie her.
    Und das soll ehrenhaft sein.

    Ich weiß nicht genau, wie die Diagnose heißt.
    Gesund ist es aber nicht.

  25. Auch in der Schweiz gibt es genug Rot/Grüne Spinner denen die Islamisierung ihrer Heimat eine Herzenssache ist. Hat hier jemand angenommen das wir Deutschen die Dummheit für uns allein gepachtet haben? Das Menschen diesem Gesocks auf den Leim kriechen, kann man nicht nur Europaweit sondern auch schon Weltweit beobachten! 👿

  26. Ich weiß nicht, ob man hier straffrei Links teilen darf.

    Googelt mal „Kabul 1972 Kabul 2012“ und geht auf „Bilder“.

  27. kotz vor diesen geldgierigen Wegbereitern, die noch durch modische Aufhellung die driste Wirklichkeit jener Gegenkultur aufhellen wollen, natuerlich nur wenn das Geld im Beutel kraeftigt klingt.

  28. Fehlt nur eine Zielscheibe mit Aufschrift „Hit me!“! – Damit, für den Fall des Falles, Scharia-Steiniger besser zielen können.

  29. Hehe, muß Mode für die 70 paradiesischen Jungfrauen sein. Denn nach dem Ehevollzug geht die globalisierte Moslemin ja eher ein bißchen auseinander, soweit ich mir das über die augenscheinliche Form der MoslemInnenhüllen (aber jetzt nicht gleich an den Witz mit der Güllehülle denken, …!) richtig schließe. Ist das der Grund, warum dieser Kathwalk im Diätikon angesiedelt ist!?

  30. @#46 killerwarze (16. Aug 2013 16:26)

    Ich weiß nicht, ob man hier straffrei Links teilen darf.

    Googelt mal “Kabul 1972 Kabul 2012? und geht auf “Bilder”.

    Und dann googelt mal nach „Nazguls“ … und klickt auf die Bilder 🙂

    PS: Das geht übrigens so!

  31. Hinten wie vorn Schööön und Sch…
    Aber andere Kulturen haben eben andere „Ethik“ und „Erotik“.
    Sollen sie leben – aber nicht bei uns!

  32. 😮 meine güte ich seh´s jetzt erst! Diese Model-Bit**** tragen naggische Füß- in bunne Laaatschä! Meine güdde-bannisch obszön. Gehören da nich Moon-Boots drüwwer?

  33. Jetzt hab ich mir das Video doch noch angetan 😀

    Jammern sogar auf English-klingt aber doch Haram-fine *g* und im Abspann-fashion show mit -> tataaa Kinderbetreuung. Klasse, muß ja auch wer auf die noch „jüngeren“ Bräute aufpassen *brechreiz*

  34. Ich kann mir nicht helfen, aber für mich sieht ein Hakenkreuz eine Burka aus wie das Andere…

  35. Das ist doch praktisch. Immer dieses Schwarz; wie soll da einer seine Frauen auseinander halten können. So kann der gemeine Mohammedaner einfach sagen: Ey du Rote, herkommen! Will f… frühstücken ! Oder so.

    Aber immer dran denken: “ Wenn beim Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau Gedanken an eine andere Frau im Spiel sind und aus diesem Zusammentreffen eine Schwangerschaft resultiert, „dann wird das Kind homosexuell.“
    Also merke: Wenn man die Rote vögelt, nicht an die Blaue denken, sonst wird Bubi schwul !

  36. Auf dem Wochenmarkt in Erding wollte ich vor drei Jahren am Wettbewerb um das schönste Kopftuch teilnehmen. Ich wollte einen modischen Kontrapunkt setzen zu den von der Natur als das schöne Geschlecht ausgestatteten Frauen setzen. Leider mochten die muslimischen Veranstalter, alles Männer, sich nicht auf ihr tägliches Tolllleranzgeschrei besinnen und ließen mich nicht einmal ein. So führte ich notgedrungen außer Konkurrenz einen einmalig gelungenen Kopftuchtanz vor dem Bühnenzelt auf.
    Ich fordere gleiches Recht für alle: Recht auf Kopftuch auch für Männer, am besten mit Sehschlitz oder Augengitter! Chancengleichheit bei Bankraub u.ä. für beide Geschlechter! Alternativ Kopftuchverbot für beide Geschlechter!

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