Salwa El Matayri, eine sogenannte Frauenrechtlerin aus Kuwait, hat gefordert, die sexuelle Versklavung nichtmoslemischer Frauen zu legalisieren. Dies sei das geeignete und schariagemäße Mittel, moslemische Männer vor der „abscheulichen Falle des Ehebruches“ zu bewahren. Sie sei auf diese Frage aufmerksam geworden, nachdem ein Geschäftsmann ihr erzählt habe, sein Vater habe ihm eine Sex-Sklavin geschenkt. Außerdem habe sie einem übertrieben sexgierigen Kollegen einen guten Rat geben wollen und sich daher an religiöse Autoritäten in Kuwait selbst wie auch in Mekka gewandt. Die Religionsgelehrten hätten ihr bestätigt, dass die sexuelle Versklavung nichtmuslimischer Frauen ein rechtlich und moralisch unbedenkliches und sogar gebotenes Mittel sei, moslemische Männer vom Fremdgehen abzuhalten.

(Von Manfred Kleine-Hartlage)

Meldungen wie diese sind geeignet, auch hartgesottenen Islamkritikern die Sprache zu verschlagen, und beinahe versteht man all die Gutmenschen und Verharmloser, die reflexartig, ja panisch abwiegeln, wenn sie mit solchen Meldungen konfrontiert werden: Dies alles sei doch die Einzelmeinung einer Exzentrikerin, eine große Weltreligion wie der Islam könne doch unmöglich solche Praktiken gutheißen. Und vor allem: Man könne dies doch nicht verallgemeinern und so tun, als ob alle oder auch nur die meisten Moslems die Ansichten von Frau Matayri teilten. Nun, zumindest Letzteres hat auch niemand behauptet.

Bestimmt würden die meisten Moslems entsetzt abwehren, wenn man sie mit dieser Dame in einen Topf werfen würde, und bestimmt würden sie uns versichern, solche Forderungen seien ganz und gar unislamisch und könnten von der Scharia auf keinen Fall gedeckt sein. Sie würden uns dies in demselben Brustton der Überzeugung versichern, in dem sie uns schon seit Jahren erklären, der Islam lehne Gewalt als Mittel seiner Ausbreitung ab, und „Dschihad“ dürfe auf keinen Fall mit „Heiliger Krieg“ übersetzt werden. Unglücklicherweise liegen sie damit, und zwar in beiden Fällen, falsch.

Frau Matayri hat die Religionsgelehrten nämlich nicht erfunden, die die sexuelle Versklavung für schariakonform erklären. Hätte sie einen Mufti zitiert, der das Gegenteil behauptet hätte: Der wäre eine Erfindung gewesen! Nichtmoslemische Frauen für sexuelle Dienstleistungen zu versklaven, ist nämlich bereits vom Propheten Mohammed praktiziert worden und kann schon deshalb nicht von der Scharia verboten sein.

Matayris Äußerungen sind nicht deshalb so aufschlussreich, weil die Konsequenzen, die sie aus der islamischen Lehre ableitet, von Moslems allgemein geteilt würden – dies dürfte nicht der Fall sein -, sondern weil die Prämissen, aus denen sie sie ableitet, allgemein anerkannt sind. Nur eine Minderheit von Moslems treibt die Verachtung von „Ungläubigen“ und speziell deren Frauen so weit auf die Spitze wie Matayri, so wie auch nur eine Minderheit die islamischen Dschihad-Doktrinen bis zum Terrorismus treibt. Aber der Islam lässt solche Konsequenzen eben nicht nur zu, er fordert sie: Nur einer Moslemin konnte überhaupt in den Sinn kommen, die sexuelle Versklavung von Andersgläubigen für ein göttliches Gebot zu halten, und zwar deswegen, weil es sich nach islamischer Lehre, wenn man sie nicht bis zur Unkenntlichkeit verbiegt, genau so verhält.

Werfen wir also einen Blick auf die besagten Prämissen:

Eine islamische „Frauenrechtlerin“ ist eine, der es nicht um die Rechte der Frau schlechthin, sondern um die moslemischer Frauen geht, hier also um das Recht, den Ehemann nicht an eine Nebenbuhlerin zu verlieren. In demselben Sinne handelt die Erklärung der Menschenrechte im Islam nicht von den Rechten des Menschen schlechthin, sondern von den Rechten des Moslems. Die Vorstellung, dass „Ungläubige“ Menschen minderen Rechts und minderer Würde seien, ist in islamischen Ländern jahrhundertelang praktisch eingeübt worden und erfahrbar gewesen und ist es zum Großteil bis heute. Sie ist für eine Mehrheit der Moslems derart selbstverständlich, dass sie ihnen selbst schon gar nicht mehr bewusst, an ihren praktischen Konsequenzen aber jederzeit erkennbar ist – wenn nicht für die Moslems selbst, so doch für die davon betroffenen „Ungläubigen“.

Das islamische Recht, das die Sklaverei sanktioniert, unterscheidet sich vom westlichen Recht nicht erst seinem Inhalt nach, sondern bereits im Hinblick auf die Definition von Recht schlechthin. Nach islamischem Verständnis ist das Gesetz nicht etwas von Menschen „Gesetztes“, sondern etwas von Allah Gegebenes, das deshalb auch nicht zur Disposition stehen kann. In diesem Recht sind die Wertvorstellungen von Beduinen des siebten Jahrhunderts ein für allemal als Grundlage der Rechtsordnung festgeschrieben. Es gibt zwar daneben auch in islamischen Ländern staatlich gesetztes Recht, und dieses Recht untersagt offiziell die Sklaverei. Wie wenig dieses Recht aber gegen die tiefverwurzelten Rechtsvorstellungen der Scharia auszurichten vermag, illustriert gerade Matayri, die keineswegs entsetzt ist, als sie erfährt, dass ein Geschäftsmann eine Sex-Sklavin hält, und die daraufhin auch nicht etwa zur Polizei geht. Nein, sie geht zum Mufti, und der versichert ihr, dass das schon in Ordnung gehe.

Bezeichnend für diese Wertvorstellungen ist auch, dass die eheliche Treue nicht etwa in der Verantwortung des Mannes liegt, ja dass man ihm nicht einmal so etwas wie Triebkontrolle zutraut – weswegen man ihm im Extremfall, sozusagen als Trieb-WC, Sex-Sklavinnen zur Verfügung stellen muss, und ihn auch im Normalfall nicht durch den Anblick unverschleierter Frauen reizen darf. Das hat nicht nur damit zu tun, dass der Prophet Mohammed selbst bereits aufgrund seiner eigenen sexuellen Maßlosigkeit kein Interesse daran haben konnte, Männer zur Selbstzucht anzuhalten, sondern ist in der theologischen Tiefenstruktur des Islams begründet:

Für das Christentum ist die Natur des Menschen sündhaft, sein Verhältnis zu Gott durch den Sündenfall gestört, weswegen es ständiger moralischer Anstrengung bedarf, der eigenen sünhaften Natur etwas Gutes abzuringen; Geilheit und Gewalttätigkeit, aber auch Institutionen wie Sklaverei und Krieg sind nach christlichem Verständnis Ausdruck menschlicher Unvollkommenheit.

Der Islam trifft die umgekehrte Wertentscheidung: Die Welt, so, wie sie ist, einschließlich Sklaverei und Krieg, und der Mensch, so wie er ist, einschließlich seiner fragwürdigsten Eigenschaften, sind so, wie Allah sie gewollt hat; es gibt keine Erbsünde und somit auch keine prinzipielle Verbesserungswürdigkeit der Welt und Erlösungsbedürftigkeit des Menschen. Von Männern – um wieder zum Thema zu kommen – sexuelle Selbstzucht zu verlangen, hieße unter solchen Prämissen, ihnen eine Eigenschaft abzuverlangen, die Allah offenbar für entbehrlich hielt – sonst hätte er sie ja damit ausgestattet -, es also besser wissen zu wollen als Allah.

Die persönliche Freiheit, die für die westliche Zivilisation charakteristisch ist, basiert auf einer Kultur der Selbstdisziplinierung, die externe soziale Kontrollen bis zu einem gewissen Grade entbehrlich macht. Es ist daher nur folgerichtig, dass die islamische Kultur, in der dieses Ethos aus religionsimmanenten Gründen deutlich geringer ausgeprägt ist, gerade auf die soziale Kontrolle und externe Disziplinierung größten Wert legen muss.

Anders gesagt: Islam und freiheitliche Gesellschaft sind miteinander unvereinbar, weil die kulturellen Voraussetzungen einer Offenen Gesellschaft auf islamischem Boden nicht entstehen können. Beides zusammenzuzwingen, indem man entweder die liberale Moderne in die islamische Welt exportiert oder die islamische Welt in Gestalt von Millionen Einwanderern in den Westen importiert, ist bestenfalls – das heißt bei optimistischer Betrachtung – ein Experiment mit ungewissem Ausgang. Den oben erwähnten Gutmenschen sei daher – für den Fall, dass einer von ihnen sich hierher verirrt – eines ins Stammbuch geschrieben:

Wenn wir uns weigern, uns (und erst recht unsere Kinder und Enkel, die sich noch weniger dagegen wehren können als wir) für dieses Experiment, diesen gigantischen, verantwortungslosen Menschenversuch als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen, dann ist das nicht Rassismus. Es ist schlicht unser gutes Recht.

image_pdfimage_print

 

88 KOMMENTARE

  1. Bekanntlich will der Islam ja,dass die ganze Welt islamisch ist/wird.
    Doch wo sollen dann noch Sexsklavinnen herkommen?

  2. Wir hatten doch eben in einem Videobeitrag diesen jungen Mann gesehen, der vorgab, Jesus ficken zu wollen. Wie verfährt der Islam denn in solchen fällen? Müßte er von Schariawegen Jesus jetzt nicht erst prophetisch versklaven, um sich diesen Wunsch zu erfüllen?

  3. Je mehr dieser bildungsfernen ´freilaufenden´ Mönche & Nonnen herumwuseln, desto schneller sieht die Welt aus wie Syrien heute. Ab 2020 ist Europa konkret an der Reihe. „Wir bremsen auch für Klosterbewohner wenn sie gerade wieder einmal mit der Vogelseuche auf der Straße ihren ´Dienst´ verrichten.“ Und je mehr sich diese Bildungsfernen im ´Licht des Einen´ in ihren ´Lichthäusern´ vermehren, desto abstruser, wie die letzten 2000 Jahre, werden die Vorstellungen und Forderungen nach der Versklavung der ungläubigen Europäischen und eventuell Christlichen Frau. – Nonnen sind da recht erbarmungslos und möchtem ihrem Mönch einen Gratis-Ersatz im ´Schäpchenzeitalter´ anbieten.

  4. An diesem Vorschlag kann man erkennen, dass die Anhängerinnen Mohammeds, des besten Propheten überhaupt, nicht die armen durch ihre Männer unterdrückten in Kopf- und sonstige Tücher verbannte Wesen sind. Sondern sie haben die gleiche scheinbar naturgegebene Abneigung gegen alles in unseren Augen Normale. Mitleid oder ein schlechtes Gewissen, gegenüber diesen Sexklavinnen ist unbekannt, auch wenn es sich um Kinder handelt. Das ist keine böse Absicht, sie sind einfach so. Deshalb sind sie auch empört und wütend, wenn man etwas gegen sie unternimmt.

  5. Wo kommen die Sex-Sklavinnen eigentlich her? Wurden sie eingefangen, angeworben, eingestellt?

  6. Kann jemand GLOBAL rechnen?
    Wenn jeder Mönch 4 Nonnen haben darf:
    Wie lange dauert es, bis keine Nonnen mehr jederzeit verfügbar sind?

    Die Demokratie-Vernichtungs-Formel:
    1 Mönch + 4 alleinerziehende Nonnen = 28 kleine Mönche = 5 Sozialwohneinheiten = 33 Sprach-Kurse.
    Es lebe der Kloster-Schneeball !

  7. Das Dokument der unerschöpflichen Weißheit und der einzig richtigen Glaubenslehre muss man schnellstmöglich der Alice Schwarzer und der Frau C. Roth vielleicht auch der Genossin A. Nahles konspirativ unterjubeln, damit die “ EMMA “ od.
    die “ Brigitte “ über die Vorzüge des gut ausgelebten Islam schreiben können, bevor die “ St.Pauli Nachrichten “ das tun

  8. @ #12 Rettirzuerk Wesener (19. Aug 2013 13:02)

    Kann jemand GLOBAL rechnen?
    Wenn jeder Mönch 4 Nonnen haben darf:
    Wie lange dauert es, bis keine Nonnen mehr jederzeit verfügbar sind?

    Die Demokratie-Vernichtungs-Formel:
    1 Mönch + 4 alleinerziehende Nonnen = 28 kleine Mönche = 5 Sozialwohneinheiten = 33 Sprach-Kurse.
    Es lebe der Kloster-Schneeball !

    Die haben zwar die „Algebra“ quasi dem Namen nach erfunden, aber ansonsten haben die Mulemmännikiken nicht so richtig viel Sinn für Mathematik.

    Die Formel geht so: Der stärkste, bekommt die meisten. Wenn also im Diesseits ein Alphamoslem 4 Frauen bekommt, dann bleiben also 3/4 sexuell frustrierte Beta- und Gammamusels zurück, denen aus lauter Notgeilheit nichts anderes mehr übrigbleibt, als Jesus zu ficken (wie berichtet). Nur das kann ja auch nicht funktionieren, wenn jetzt plötzlich alle Jungen Männer dieser Art Jesus zugeneigt sind, dann wird das islamische Eifersuchtsdrama auf eine andere Metaebene verschoben, aber eben nicht gelöst. Ok, natürlich ist der 6 auf Erden dann nicht mehr so wichtig, wenn man dafür 6 Dutzend Jungfrauen im Paradies bekommt. Nur auch dort sollte Nachrechnen mal helfen. Der 6uelle Notstand der vielen Jesusficker wird sich dort dann vom Faktor 4 auf den Faktor 70 vergrößern, so sehr daß die zu spät gekommenen und die Beziehungslosen freiwillig in die Hölle hinabsteigen werden, weil ihnen das Fremdgestöhne im Paradies tierisch auf den Fez geht.

    Vielleicht ist der Islam nichts anderes als ein wunderbares Geschäftsmodell zur vielschichtigen Bereicherung der etwas Klügeren auf Kosten der Dümmeren. Eigentlich kein Wunder bei einer von einem Kaufmann gestifteten Religion.

  9. bereicherung?

    19.08.2013, 12:19 Uhr
    Geiselnahme in Ingolstadt: Mann hat mehrere Personen in seiner Gewalt
    Geiselnahme in Ingolstadt: Ein Mann ist am Montagmorgen kurz vor 9.00 Uhr in das Alte Rathaus der oberbayerischen Stadt gegangen und hat mehrere Personen als Geiseln genommen. Nach Polizeiangaben habe er bislang noch keine Forderungen gestellt. Auch über das Motiv ist bislang noch nichts bekannt.
    „Es handelt sich um einen männlichen Täter. Er hat mehrere Geiseln in seiner Gewalt“, sagte ein Polizei-Sprecher zu der Geiselnahme in Ingolstadt.
    Nach eigenen Angaben sei der Täter bewaffnet. Dem Sprecher zufolge räumte die Polizei das Gebäude und riegelte die Umgebung des Rathauses weiträumig ab. Weitere Details zum Motiv, der Anzahl der Geiseln und der möglichen Tatwaffe wurden zunächst nicht genannt.
    Der „Augsburger Allgemeinen“-Zeitung zufolge steht die Polizei bereits in Kontakt mit dem Geiselnehmer. Demnach sei auch Alfred Lehmann, der Oberbürgermeister, in Sicherheit. Ingolstadts Dritter Bürgermeister Sepp Mißlbeck soll sich Medienberichten zufolge unter den Geiseln befinden. Für Montagnachmittag ist ein Wahlkampfauftritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Ingolstadt geplant.

    http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/30akgs6-geiselnahme-ingolstadt-geiseln#.hero.Geiselnahme%20in%20Ingolstadt.642.184

    ++

    will so bnd in prism-affäre sich rechtfertigen, ablenken oder parteiwahltaktik?

    19.08.2013, 08:08 Uhr
    Al-Kaida-Anschläge auf Schnellzüge? Terrorwarnung für Europa
    Deutsche Sicherheitskräfte befinden sich in Alarmbereitschaft: Das Terrornetzwerk Al-Kaida plant angeblich Anschläge auf europäische Schnellzüge. Das geht aus einem Telefonat hervor, das der US-Geheimdienst NSA abgehört haben soll.
    Nach Informationen der „Bild“-Zeitung plant die Terror-Organisation Al-Kaida europaweit Anschläge auf Schnellzüge. Nach Auskunft von Sicherheits-Experten sind sowohl Sabotage-Akte an Schienen und Oberleitungen, Anschläge mit Sprengsätzen auf Schnellzug-Trassen oder –Tunnels sowie Bombenanschläge in den Schnellzügen selbst denkbar…

    http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/96akgdc-al-kaida-anschlaege-schnellzuege-terrorwarnung-europa#.hero.Terrorwarnung%20f%C3%BCr%20Europa.335.339

  10. Relevant in diesem Zusammenhang ist auch die Regel, nach der es nicht zulässig ist, etwas zu verbieten, was Allah erlaubt hat. Selbst wenn also die Mehrheit der Mohammedaner die Sklavenhaltung für falsch halten, so dürfen sie es doch nicht verbieten.

  11. NRW: Türken fordern Türkischunterricht an allen Gymnasien

    Neuer Vorstoß von Migrantenverbänden Türkisch-Unterricht an allen Gymnasien?
    VON F. VOLLMER UND G. VOOGT – zuletzt aktualisiert: 19.08.2013 – 06:38

    Düsseldorf (RP). Migrantenverbände in Nordrhein-Westfalen haben sich für eine Stärkung des Schulfachs Türkisch ausgesprochen. „Wir wünschen uns sehr, dass es an jedem Gymnasium möglich ist, Türkisch zu wählen“, sagte Siamak Pourbahri, Referent des Landesintegrationsrats…..

    http://www.rp-online.de/politik/nrw/tuerkisch-unterricht-an-allen-gymnasien-1.3613050

    Bezeichnenderweise sind „Migrantenverbände“ in den Medien selbstverständlich als türkische Verbände zu verstehen.

  12. Auch dieser sexistische Rassismus des Islam wird unsere lernresistenten Buntbürgern und Verteidigern des Islam nicht vo ihrem Kurs abbringen.

    Um diese, von Salwa El Matayri, geschilderte Perversion zu verstehen, muß man sich zunächst mit dem Menschenrechtsverständis des Islam beschäftigen. Die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird von islamischen Ländern nicht als allgemeingültig akzeptiert. Die islamischen Erklärungen der Menschenrechte stellen die Scharia, das islamische Recht, über alle anderen Rechte. Dies gilt auch gegenüber nationalen Gesetzgebungen, also z.B. deutschen gesetzen, wie aus der Islamsichen Charta des ZMD in Punkt 10 herausgelesen werden kann:

    „Das Islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora“ http://zentralrat.de/3035.php .

    Problematisch ist, dass zahlreiche Vorschriften der Scharia im Gegensatz zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte stehen. Das Wesensmerkmal der Unteilbarkeit der Menschenrechte wird verworfen. Auch der Anspruch der Egalität, das heißt, dass alle Menschen ohne Unterschied die gleichen Rechtsansprüche haben, wird durch die Scharia in Frage gestellt. Die Unterschiede liegen vor allem in den Bereichen der Religions- und Meinungsfreiheit, der Gleichberechtigung der Religionen sowie der Gleichstellung von Frauen und Männern. Dem Mann wird „Vollmacht und Verantwortung“ (Sure 4,34) seiner Frau gegenüber zugeschrieben. Sie muss ihm gehorchen und jederzeit – auch sexuell – zur Verfügung stehen (Sure 2,223). Im Islam wird die Ehe als verpflichtend angesehen. Abweichende Lebensentwürfe sind nicht vorgesehen, Homosexualität wird geächtet.
    Ebenfalls nicht gleichberechtigt sind Muslime und Nicht-Muslime im islamischen Recht. (Quelle: http://www.bpb.de/internationales/weltweit/menschenrechte/38719/menschenrechte-und-islam?p=all).

    Nicht-Muslima als Sexsklavinnen:
    Der Koran betrachtet die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung. Die Unterscheidung zwischen Freien und Sklaven ist laut Koran Teil der göttlichen Ordnung.Der Koran billigt das Konkubinat des freien Mannes mit seiner Sklavin (Sure 4:3; 4:24f; 23:6; 70:30). Eine Sklavin, die als Konkubine diente, wird surr?ya ?genannt.

    Scheich Saleh ibn-Fawzan, der Hauptautor der islamischem Lehrpläne für ca. 5 Millionen saudischer Schüler und Studenten (auch in saudi-arabischen Schulen weltweit). Er erklärte auf einem Tonband: „Sklaverei ist Teil des Islam“ und „Sklaverei ist Teil des Dschihad, und der Dschihad wird solange bleiben, wie es den Islam gibt“.

    Eine solche Schule ist z.B. die http://www.kfa-bonn.de/ in Bonn und unterrichtet nach saudischen Lehrplan und nicht deutschem.
    Hierzu wurde 2010 berichtet: Die saudi-arabische Islam-Schule ist offenbar eine Anlaufstelle für Fundamentalisten. Durchsuchungen bei Kontaktpersonen der Akademie förderten Sprengstoff und Propagandamaterial zu Tage. Jetzt droht der Schule die Schließung.

    Hier die Sendung von PANORAMA zur König-Fahd-Akademie. Im Schulunterricht pauken die Schüler radikalen Islamismus. Alltag an der König Fahd-Akademie in Bonn Bad Godesberg. Schon vor Monaten wollte die Kölner Bezirksregierung gegen die Schule vorgehen, weil ein ehemaliger Lehrer in der Schulmoschee zum Heiligen Krieg aufgerufen hatte. Doch passiert ist bislang wenig.
    Link: http://daserste.ndr.de/panorama/media/islamistenschule100.html

    Auch wenn es unsere debilen Buntbürger, Integrationsverirrten und Lokalpolitiker nicht hören wollen. Genau wie damals die Nationalsozialisten unterwandern Muslime diese Gesellschaft um sie zu islamisieren. Das ist weder Islamophobie noch Paranoia, das ist eine Tatsache. Und daran ändern auch nichts die friedlichen Muslime, die hieran kein Interesse haben.

  13. @#9 nicht die mama (19. Aug 2013 12:56)

    Islam ist *icken!

    Apropos, ein Witzle: Da ging doch seinerzeit der Iranische Revolutionsführer durch München entlang der Schwanthalerstraße. Da sprachen ihn die unzüchtig gekleideten „Sex-Sklavinnen“ an: „Komm eini, komm eini!“ Da winkte der Greis mit einem Fingerzeig auf seine Eiertolla ab: „Is lahm, is lahm!“

  14. Wie wäre es, wenn Deutschland als Zeichen des guten Willens Fatima Roth, Mely Künast, Aishe Nahles nach Kuwait „exportiert“.
    Damit wäre doch allen geholfen. Auch ein paar unserer Wohlstands-„Anti“fantInnen erklären sich sicher bereit, von haarigen, beleibten Scheichs romantisch zusammengeschlagen befummelt zu werden.

    War das jetzt rassistisch? *gähn*

  15. Und die nächste Halal-Extrawurst:

    http://www.ksta.de/politik/-tuerkische-migranten-nrw-will-erbrecht-vereinfachen,15187246,24050954.html

    Düsseldorf.

    Die Landesregierung will die Erbangelegenheiten türkischer Mitbürger vereinfachen. Bislang gilt für sie das Deutsch-Türkische Nachlassabkommen aus dem Jahr 1929. Danach müssen in Deutschland lebende Türken ihre Erbansprüche oder -streitigkeiten grundsätzlich in der Türkei geltend machen.

    Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) schlägt eine Nachbesserung des Abkommens vor, wie ein Sprecher des Ministeriums ankündigte.

    In Deutschland lebende Türken sollen demnach künftig frei wählen dürfen, ob sie ihre Erbangelegenheiten nach deutschem oder türkischem Recht behandelt wissen wollen. Eine weitere Forderung des Ministers wird laut dem Sprecher die automatische Anerkennung deutscher Scheidungsbeschlüsse durch die Türkei sein. Lässt sich ein türkisches Ehepaar in Deutschland scheiden, könne es derzeit mehrere Jahre dauern, bis die Türkei den Beschluss anerkannt hat. (dpa)

    Das ist natürlich viel zu lange, denn nach wenigen Tagen könnte zumindest die Ehefrau verstorben sein…

  16. #11 Sempronius Densus Bielski

    Darum kämpfen wir auch gegen die Musliminnen. Es gab hier schon sehr interessante Beiträge über die Verachtung der Muslimin gegenüber der Nicht-Muslimin und dass die Musliminnen nicht alle die armen Opfer sind.

  17. Salwa El Matayri, eine sogenannte Frauenrechtlerin aus Kuwait, hat gefordert, die sexuelle Versklavung nichtmoslemischer Frauen zu legalisieren. Dies sei das geeignete und schariagemäße Mittel, moslemische Männer vor der “abscheulichen Falle des Ehebruches” zu bewahren.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Ein weiterer klarer Fall für die geschlossene Anstalt!
    Leider sind die Klapskisten in Deutschland ständig durch Islamisten und Linke überfüllt!
    Neue Klapskisten können leider wegen der Steuerverschwendung für die Durchfütterung von Zuwanderern nicht gebaut werden! 🙁

  18. #18 Aktiver Patriot (19. Aug 2013 13:12)

    Wie rückständig muss man sein, wenn die Triebe einen beherrschen? Wo hat die Evolution bei diesen Menschen geendet?
    ————
    Zwischen den Beinen!

  19. Dieses Weib redet irre! Ob sich Claudia Fatima Roth schon durch rechtzeitige Hinwendung zu dieser „Religion“ in Sicherheit wiegt?

  20. #26 Eurabier (19. Aug 2013 13:36)
    Danach müssen in Deutschland lebende Türken ihre Erbansprüche oder -streitigkeiten grundsätzlich in der Türkei geltend machen.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Daran werden sich die meisten Türken wohl auch zukünftig halten.
    Weil sie sonst bei meiner Regelung vor deutschen Gerichten die Streichung ihrer Stütze riskieren!

  21. Das ist zuviel – da hat der Gutmensch bereits schon dreimal Ohren/Augen/Hirn aus Gründen des Eigenschutzes zwangsabgeschaltet.
    Ansonsten ein guter wichtiger Text. Jede Expansion basiert auf der Geringschätzung der Bedrängten.
    Lieber MKH das Problem liegt nicht nur in der „Experimentierfreude“ der politischen Linken/68er, das Unglück will es, daß der mohammedanische Virus kein Leichtgewicht ist!

  22. @ #23 Andre

    Fjordman: Sind Muslime die Juden von heute?

    Streng korangläubige Moslems müßte man dann genauso als Nazis von heute bezeichnen. An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.

  23. Mag sein ,daß die Dame eine exotische Einzelmeinung hat …

    …aber es sind ja die vielen Puzzleteile die ein grosses Bild ergeben !

    An allen Grenzflächen , wo Muslime und Nichtmuslime aufeinandertreffen knallt es und Menschen ,die an krankhafter Wahrheitsleugnung leiden erzählen uns immer von „Missverständnissen“ !

    Die Frage muss erlaubt sein ob Menschen,die aus bestimmten Kulturen zu uns kommen ,zu uns passen oder nicht zu uns passen !!!

  24. Und die Regierung aus CDU/CSU/FDP unter Merkel hat allein letztes Jahr knapp 1 Million solcher Leute ins Land gelassen!

    Nach den letzten Umfragen liegt die CDU/CSU bei ca. 40%, dazu die Stimmen für die FDP und die Mehrheit der Wähler WILL genau diese Zustände auch hier in unserem Land!

    Jeder CDU/CSU/FDP Wähler ist von daher vollumfänglich genau dafür Verantwortlich!

  25. diese Ehrendame Salwa el-Matayri lade ich gern nach Bad Oyenhausen ein. Dort kann diese die netten spielchen ausleben mit samt meinen Hundekollegen. Die Vierbeiner verspüren dabei Vergnügen mit der Ehrendame…..

  26. Was haben wir Männer eigentlich zu verlieren, wenn der Islam hier die Oberhand bekommt? 😉 Die europäischen Frauen kapieren gar nicht, dass es vor allem ihr Kampf sein müsste, uns den Islam und seine Sitten vom Hals zu halten… 🙁

  27. DIE WELT

    >>Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen

    Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islams. Die radikal-islamische Vereinigung versucht, die Regierungen ihrer jeweiligen Heimatstaaten abzulösen und einen islamistischen Gottesstaat auf der Grundlage der Scharia zu errichten. Auch in Deutschland sind die Muslimbrüder aktiv… <<

    http://www.welt.de/politik/article1474736/Muslimbrueder-zerstoeren-Deutschland-von-innen.html

  28. @ #22 QuercusRobur (19. Aug 2013 13:22)
    Nicht schlecht die Berechnung. Aber auf der Metaebene hat sich ein kleiner, nicht unbedeutender Fehler eingeschlichen. Nämlich bei den 72 jungfräulichen ´Huris´. Denn diese konnten bereits 2010 wissenschaftlich nachgewiesen werden. – Wir verstehen allerdings bis heute nicht, warum man sich und andere Menschen in die Luft sprengen muß, um lediglich eine Dose ´Kaviar´ zu essen. – Diese feinen farblosen und durchsichtigen Wesen mit dem einen schwarzen glänzenden Auge.

  29. Die gute Salwa ist aber auch zu verstehen, da sie wegen ihrer Travestie von Gesicht ohne Mitgiftssexsklavin wohl keinen Ehemann abkriegt.

    An mitlesende „Gutis“:
    Dieser Kommentar war menschenverachtend, weil ich diesen Menschen verachte.

  30. Die Tante hat nicht alle Tassen im Schrank, letztes Jahr hat sie Marokkanerinnen als „Huren” und „Fo***“ beschimpft: „Wenn ihr unsere Männer nicht in Ruhe lasst, dann verspreche ich euch, dass ich mich weiter über euch hermache.“

    Man sollte aber nicht unterschlagen, dass sie in arabischen Ländern Widerspruch und Spott erntet, Leser fordern die kuwaitische Regierung auf, sich in Marokko für diese Beleidigungen zu entschuldigen. „Die Frau sollte besser einen guten Psychiater aufsuchen“, meint ein anderer: „Ich glaube, sie hat ein echtes Problem, nehmt nur ihre Vorschlag, ,Halal-Whiskey‘ oder ,Sexsklavinnen‘ zu importieren.“

    Die hat wohl zu Hause einen, der ständig fremdgeht, also plädiert sie dafür, den Frauenhandel, der ohnehin stattfindet, zu legalisieren: „Wir können es nicht zulassen, dass unsere Männer in die abscheuliche Falle des Ehebruchs tappen, stattdessen können wir Sexklavinnen zum Beispiel aus Tschetschenien kaufen, es gibt dort sicher Kriegsgefangene, die wir kaufen können. Ist es nicht besser, dass diese Sklavinnen legal an kuwaitische Händler verkauft werden, statt sie illegal einzuschleusen?“ Die Tschetschenen sind muselmanisch.

    Dass die nicht ganz dicht ist, zeigt auch ihr „glaubwürdiges Beispiel“ Kalif Harun ar-Rashid (8. Jh.): „Nach seinem Tod fand man heraus, dass er 2000 Sexsklavinnen hatte, aber nur eine Ehefrau. Das ist etwas, auf das man stolz sein kann! Und die Scharia erlaubt es!“

    Wer hat die Frau eigentlich zur „Frauenrechtlerin“ gemacht? In französischen Blogs wird sie „militante sociale“ genannt.

  31. Genial finde ich, dass gerade in diesem Zusammenhang bei mir auf dem PC via Google Placement Werbung für ein rein türkisches Datingportal (Asikiss?) auf der pi-Seite erscheint. Lesen also viele aus diesem Bereich hier mit, denn sonst würde google hier keine Werbung platzieren, oder?

  32. #49 arminius Arndt

    Die rein muslimischen Dating und Heiratsportale sind natürlich nicht rassistisch .
    Man stelle sich ein rein deutsches Datingportal vor mit Rassennachweis !

    Au weia !!!

  33. #50 arminius arndt:

    Die Google-Werbung wird nicht platziert, sondern automatisch nach Schlüsselwörtern generiert.

  34. Nicht nur diese Frau ist krank – hat quasi einen an der Klatsche!
    Krank und sexsüchtig war der Prophet des Islam, der schließlich die sechsjährige Tochter seines Freundes Abu Bkr, A´isha, “heiratete” und sie mit 9 Jahren zur “Frau” machte. A´ishas Mutter sah das übrigens positiv, denn zu diesem “Vorhaben” holte sie ihr Töchterchen vom Spiel im Garten ins Haus und führte es dem Propheten zu (aus dem Hadith).
    Dieses “vorbildliche” Verhalten Mohammeds gilt bis heute bei den Schiiten, die Mädchen ab 9 Jahren “heiraten” dürfen. Dieser im Islam gebilligte krankhafte Sexismus wurde vom Großajatollah Imam Ruhollah (“Geist Allahs”) al-Musawi al-Khomeini ausdrücklich in seinem Buch “Tharir al-Wasilah” weiter ausgeführt und bestätigt – ist also bis heute nicht nur deshalb gültig!
    Um einen “Ehebruch” zu umgehen, war der Islam und seine “Geistlichen” immer bemüht, die ausgefallensten Praktiken zu finden, damit Muslime ihre sexuellen Neigungen folgen konnten, und trotzdem nicht die Ehe brechen mussten – wie sie meinten. Auch der Sex mit Babys und Tieren ist von Khomeini genau geregelt!
    Ebenso sind die Vorstellungen über Allahs Paradies u.a. in den Suren 56 und 78 ausgebreitet und von sexuellen Wünschen durchdrungen, die von 72 immerwährenden “hûris”, Paradiesjungfrauen “mit schwellenden Brüsten”, erfüllt werden. Sonstige Frauen haben an diesem Ort männlicher Sinnesfreuden wenig Raum. Entsprechend werden im Koran Frauen auch nicht namentlich erwähnt – außer Maryam, der Mutter Isas. Warum seit einigen Jahren auch Frauen als Selbstmordattentäterinnen auftreten ist deshalb nicht nachvollziehbar, denn es ist ihr eigener Wunsch, auf diese Weise doch in diese Männerwelt einzudringen. Nicht einmal ein Moslem hat die Gewissheit, von dem “Ränkeschmied” Allah angenommen zu werden, wieviel weniger also eine Frau! Der Islam eine perverse Ideologie!

  35. #33 Le Saint Thomas (19. Aug 2013 13:38)

    na da sind wir ja alle erleichtert, wenn muslimische Frauen diese Regel, Sexmädchen zu erlauben, bzw. bei einem Krieg gefangene Mädchen als solche zu nutzen, ablehnen.

    Dann kann ja nichts mehr passieren.
    Zudem sollten wir nicht so selektiv urteilen, solange wir so wenig Ahnung vom Islam haben wie etwa Manfred Kleine-Hartlage.

    Befassen wir uns stattdessen besser mit Aussagen von Leuten, die wirklich was davon verstehen, wie dieser Kommentator auf youtube:

    gmasterhalim vor 2 Tagen:

    Dies ist in shiitischen und wahabitischen Sekten üblich. Diese Sekten gehören zu den Leuten, die sich die Dinge selber zurechtbiegen um solche Regelungen zu erlauben.

    Aus einer Ehe darf sich man und Frau nur mit einem triftigem Grund trennen. Eine Zeitehe, wie es die Sekten intepretieren, um einander kennenzulernen, gibt es nicht. Einander kann man auch so kennen lernen, ohne miteinander schlafen zu müssen.

    Mohammed hatte sowas nicht eingeführt. Zeige mir einen Beweis, wo Mohammed dies einführte?

  36. @#46 Rettirzuerk Wesener (19. Aug 2013 14:07)

    Wir verstehen allerdings bis heute nicht, warum man sich und andere Menschen in die Luft sprengen muß, um lediglich eine Dose ´Kaviar´ zu essen.

    Was passiert eigentlich, wenn ein frisch Gesprengter vor seine 72 Huris tritt und sein Glied nicht mehr findet?

    Oder was ist, wenn einer sich gar nicht in die Luft sprengt, sondern an Altersschwäche stirbt. Bekommt er dann auch 72 Huris, oder muß er mit seiner Ehefrau ins Paradies einziehen?

    Außerdem machen die 72 Huris das Paradies zum Paradies auf Zeit. Spätestens am Tag 73 geht der Katzenjammer los und nichts mehr da zum Nachschubersprengen.

    Islam ist Rätselraten

  37. Na, wenn ich mir diese schnurrbärtigen vermummten Pinguine so anschau, mit ihren Waigel-Augenbrauen und fetten Quanten in ausgelatschten schwarzen Schlappen, dazu Hände, wie Metzger Rügenwald, dann könnte der gemeine Muselmane an sich froh sein, mal einen kuscheligen blonden Engel auf seinem Diwan zu haben. Wobei ich Sex-Sklaverei selbstverständlich glasklar ablehne. Gewährt euren Weibern mehr Freiheiten, dann sehen sie auch attraktiver aus und nicht wie Groucho Marx nach der Wurmkur.

  38. Wenn wir uns weigern, uns (und erst recht unsere Kinder und Enkel, die sich noch weniger dagegen wehren können als wir) für dieses Experiment, diesen gigantischen, verantwortungslosen Menschenversuch als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen, dann ist das nicht Rassismus. Es ist schlicht unser gutes Recht.

    Dies sollte selbst dem vertrottelsten Gutmenschen einleuchten!

    Aber sie finden wohl wieder ein verqueres Argument, das uns als Alleinschuldige darstellt.

  39. Na, wenn ich mir diese schnurrbärtigen vermummten Pinguine so anschau, mit ihren Waigel-Augenbrauen und fetten Quanten in ausgelatschten schwarzen Schlappen, dazu Hände, wie Metzger Rügenwald, dann könnte der gemeine Muselmane an sich froh sein, mal einen kuscheligen blonden Engel auf seinem Diwan zu haben. Wobei ich Sex-Sklaverei selbstverständlich glasklar ablehne. Gewährt euren Weibern mehr Freiheiten, dann sehen sie auch attraktiver aus und nicht wie Groucho Marx nach der Wurmkur.

  40. Und nu?
    Soll ich als weißer Ritter der bedrohten Elbenschaft des Westens zu Hülfe eilen?
    Ich, der ich als Weißer, westlicher, heterosexueller Mann so etwas wie das Feindbild, das Muli, der Zahlesel unserer (d.h. westlicher!) Eliten bin?
    Ohne irgendwelche Rechte (Danke 40 Jahre Feminismus!), dafür einen Haufen von Pflichten?
    Ich soll im Ernst den real existierenden Sozialismus verteidigen?
    .
    Freunde, so wird das nichts.
    Die Osmanen konnte im Spätmittelalter ja deswegen so rasch vordringen, weil die Steuerbelastung für die arbeitende Bevölkerung (Bauern etc.) dort so hoch (und die Steuereinnehmer so verhasst) waren, dass die Ortsansässigen sich sagte: „ob Byzanz oder Hohe Pforte, das ist nun auch egal“.
    .
    Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum ich für einen männerdiskriminierenden Westen gegenüber dem Islam verteidigen soll. Vermutlich wird mir PI und seine Jünger die Antwort schuldig bleiben…

  41. Für das Christentum ist die Natur des Menschen sündhaft, sein Verhältnis zu Gott durch den Sündenfall gestört, weswegen es ständiger moralischer Anstrengung bedarf, der eigenen sünhaften Natur etwas Gutes abzuringen; Geilheit und Gewalttätigkeit, aber auch Institutionen wie Sklaverei und Krieg sind nach christlichem Verständnis Ausdruck menschlicher Unvollkommenheit.

    Die zweite Hälfte stimmt, die erste nicht. Zuerst einmal muss ich eine persönliche Beziehung zu Jesus eingehen, so kann ich den Heiligen Geist von ihm empfangen und werde innerlich neugeboren. Dann kommt die so genannte Heiligung, d.h. das Befolgen der Gebote Gottes – aber nicht, um mich selbst zu verbessern, nicht aus eigener Kraft und schon gar nicht, um mir Gottes Gnade zu verdienen (ein Selbstwiderspruch), sondern aus Dankbarkeit dafür, dass Jesus meine Sünden durch seinen Tod bezahlt hat. Das Halten der Gebote (zumindest der biblischen Gebote, die die Bibel selbst noch als heute aktuell markiert) gehört aber eben auch dazu – Glaube ohne Werke ist tot, sagt das neue Testament (Jak 2).

  42. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Sklaverei hat es in den arabischen Ländern immer gegeben, und es gibt sie heute noch.
    Ich habe elf Jahre in diesen Ländern gelebt
    und mir sind junge Sklavinnen zum Kauf angeboten worden. Der Preis: ab 2.000 US-$
    für eine 14-jährige ägyptische Christin mit hellerer Haut und 40.000 US-$ für eine blonde, vollbusige Holländerin.
    In einigen arabischen Ländern gibt es noch Sklavenmärkte in privaten Hinterhöfen.

  43. OT: Pfrozheim ist ja so bunt! Unsere System-Medien und die rotgrüne Propaganda versucht die Berichterstattung über islamsichen Hass-Terror in deutschen Kirchen zu vertuschen!

    Moslems stören christlichen Gottesdienst und predigen aus dem Koran!

    Der Staatsschutz ermittelt in einem Fall ganz anderer Dimension und sucht weitere Zeugen, die gleichlautende PZ-Informationen bestätigen können, wonach im Juli drei Moslems während eines Gottesdienstes in der Barfüßerkirche mit Koffern nach vorne traten und aus dem Koran predigten

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Mulmiges-Gefuehl-im-Gottesdienst-_arid,435465.html

  44. #19
    Na, die hat dort geendet, als sich die „Proconsuln“ vor Jahrmillionen aus der Serengeti
    aufmachten, Europa zu bevölkern, und zu „evolutionieren“. Die Flachköpfe sollen über den Sinai, Palästina, die Türkei und den Bosporus nach Europa gekommen sein (kam jetztmal abends sogar im Fernsehen). Das jetzt allerdings nicht (ist nur meine bescheidene Vermutung):
    Ein Teil (uh-uh-uh) blieb da unten am Euphrat und Tigris kleben, evolutionierte nicht mit
    und das Ergebnis sehen wir heute.

  45. Warum lassen wir uns den ganzen Kram von den durchgeknallten West-Eliten eigentlich gefallen?

    Das ist die eigentliche Kernfrage, die es zu lösen gilt.

    Mir gehen die Muslime vollkommen am Allerwertesten vorbei. Sollen die doch in ihren Ländern leben, wie sie wollen.

    Sind sie hier, haben sie unsere Regeln zu erfüllen und jeder verhindernde Gutmensch, wie z.b. diesem strolchigen Pastor von St. Pauli, bekommt die volle verbale Breitseite zu spüren.

    Das ist echte Zivilcourage!

    Jagen wir die Gutmenschen zum Teufel!

  46. „…Den oben erwähnten Gutmenschen sei daher – für den Fall, dass einer von ihnen sich hierher verirrt – eines ins Stammbuch geschrieben…
    Wäre gut, wenn die Umherirrenden sich hierher verirren und diesen klaren nicht zu widerlegenden Beitrag lesen würden.

  47. Sind sie ein neuer Autor hier? Gefällt mir wie sie sich der Thematik Vereinbarkeit zwischen Islam und freiheitlich demokratischen Gesellschaften stellen. Die anderen Schreiberlinge auf dieser Seite gehen meiner Meinung nach weniger distanziert und mit viel zu viel Kampfrhetorik an das Thema heran, woraus meiner Meinung auch die eher ablehende Haltung des Normalbürgers gegenüber Pi-news.net auch zu erklären wäre.

  48. Öffentliche Hasspredigten, Reisen nach Syrien und neue Allianzen – im Frankfurter Raum ballt sich eine Szene radikaler Muslime zusammen. Pierre Vogel nach fast zweijähriger Abstinenz wieder aus Ägypten zurückgekehrt u. hält sich in Frankfurt auf!

    Ist dem Vogel die Lage in Ägypten zu heiß geworden? Hat er Angst, er könne ebenfalls wie Sven Lau des Landes verwiesen werden u. kommt dem zuvor, oder sehnt er sich etwa nach dem gemütlichen einfacherern – und vor allem sicheren – Leben in der BRD u. dessen
    Annehmlichkeiten?

  49. Wäre ich mit irgendeinem alten, hässlichen Sack zwangsverheiratet worden, würde ich wohl auch dafür plädieren, dass er sich eine Sex-Sklavin halten darf, in der Hoffnung, dass er mich dann nicht mehr anfasst.

  50. @ Unke

    Zum Beispiel, so manch Kommentar ist natürlich auch köstlich, da sollte hier stets jeder achten, dass er nicht später zu dem wird wogegen er ursprünglich eingetreten ist. Füllt eure Herzen nicht mit zuviel Wut und Hass gegen Moslems. Ihr solltet auch in finsteren Zeiten nicht euren Glauben an die Demokratie, Pluralismus, Rechtstaatlichkeit und die Vernunft des Menschen verlieren. Realistisch gesehen was können wir machen um einer Islamisierung Europas entgegenzutreten. Den Islam verbieten und alle Moslems des Landes verweisen oder internieren ? Wohl kaum. Wer der hier ansässigen Schreiberlinge hat denn schonmal die Forderung gestellt den Fußball zu verbieten nur weil sich jedes Wochenende ein Handvoll Dummköpfe meinten sie müssen sich aufspielen? Keiner ! Ich finde der Islam gehört mittlerweile zu Deutschland, bin ich dann dafür, dass Moscheen mit Minaretten gebauten werden ? Nein! Minarette sind nichts als Machtsymbole und fügen sich auch schlecht in das traditionelle Landschaftsbild ein. Es gibt irgendwo bei München eine Moschee, die sieht aus wie eine Evangelische Kirche, von der Architektur her also ziemlich hässlich aber die Außenfassade ist aus Glas, sodass jeder reinschauen kann. Nun möchte ich nicht jedem beim beten zusehen müssen aber das signalisiert deutlich höhere Integrationsbereitwilligkeit als dieser Osmanische Palast in Duisburg Marxloh. Ich habe bislang auch immer gesagt, dass historisch betrachtet, jedes mal wenn der Islam Teil von Europa werden wollte es in einem Blutbad endete. Das diese Zeiten wieder kommen davon müssen wir nicht ausgehen, die Gefahr besteht aber es ist noch nicht zu spät. Vor allem über Veränderung in der Einwanderungs- und Integrationspolitik können wir meines erachtens viel erreichen. Und wir müssen irgendwie an die Moslimischen Frauen herankommen und ihnen die Vorzüge einer freiheitlich, demokratischen Gesellschaft irgendwie nahe bringen. Aberglaube und Tyrannei dürfen nie wieder in Europa auf fruchtbaren Boden treffen!

  51. #79 Wolpertinger89 (19. Aug 2013 23:08)
    #84 Wolpertinger89 (20. Aug 2013 06:57)

    Der Autor ist schon länger hier.
    Manfred Kleine-Hartlage darf man zu den besten Islam-Kennern zählen, die Deutschland hat.

    Das Problem mit der Kampfrhetorik ist, dass je mehr man vom Islam und seinen Auswirkungen weiß, man irgendwann keine Lust mehr hat, sich gepflegt auszudrücken, durchaus ein Problem, das sehe ich auch so. man traut sich nicht immer, die wichtigen Artikel weiter zu reichen, da viele abgeschreckt werden durch den markanten Stil, die noch nicht so gut aufgeklärt sind.

  52. Ob ein Video neu oder bekannt ist, wird dann unerheblich, wenn es zu einer so exzellenten Analyse führt, wie der von Kleine-Hartlage. Seine Herangehensweise, Prämissen und Konsequenzen der islamischen Lehre eingehend zu betrachten, hilft sicher vielen von uns, besser zu verstehen und auszudrücken, was sie selbst bereits empfinden, aber längst nicht so glasklar darlegen konnten.

Comments are closed.