kevin-In der Nacht vom 21 auf den 22 August 2009 – heute vor vier Jahren – wurde Kevin Wiegand ermordet. Die Tat geschah im münsterländischen Schöppingen, einem Dorf mit 7500 Einwohnern. Der Täter war ein junger Asylant aus dem Irak. In Schöppingen befindet sich seit zwei Jahrzehnten eine Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) für Asylsuchende.

(Von Marsianer)

In Nordrhein-Westfalen gibt es neben der ZUE in Schöppingen noch eine weitere in Hemer/Sauerland. In Schöppingen wird ein ehemaliges Gelände der Niederländischen Armee und in Hemer eine ehemalige Kaserne der britischen Rheinarmee genutzt. Beides Überbleibsel aus dem kalten Krieg, abgelegen und groß genug um hunderten Asylsuchenden Platz zu bieten.

Zur Erinnerung zitieren wir hier noch einmal den in der Lokalzeitung geschilderten Tathergang:

„Der aus dem Irak stammende Mann hatte am 21. August vergangenen Jahres für große Aufregung in der 7 500 Einwohner zählenden Gemeinde gesorgt, als er den 18-jährigen Kevin mit einem Messerstich in den Rücken tötete. Die Klinge der Tatwaffe traf das Herz und die Lunge des Schülers, der trotz notärztlicher Versorgung keine Chance hatte und noch am Tatort verblutete. Der Vorsitzende Richter Michael Skawran ließ in seiner Urteilsbegründung das Tatgeschehen nochmals Revue passieren. Demnach geschah die Bluttat am Rande einer Party auf dem Spielplatz am Kohkamp. Dort hat der 28-Jährige nach einem verbalen Streit dem Schüler das Messer mit großer Wucht von hinten in den Rücken gestoßen. (…) Als Tatmotiv nahm das Gericht Frust an. Der 28-Jährige hatte am Tattag die Mitteilung erhalten, dass sein Asylantrag abgelehnt worden war. Auch sei der Angeklagte, der im Verlauf der Hauptverhandlung mehrfach die Unwahrheit gesagt habe. verärgert gewesen, dass er bei der Party nicht mitfeiern durfte.“

Initiative gab auf

Eine Initiative der Schöppinger Bürger, die sich für die Schließung der Einrichtung eingesetzt hatte, ist offenbar eingeschlafen. Die letzte Aktivität wurde für 2010 verzeichnet. Zu groß war offenbar der Druck, den Politik, Medien und Lobbyorganisationen ausgeübt hatten. Dabei bestehen die Probleme nach wie vor, wie ein aktueller Vorfall, bei dem Asylanten aufeinander losgegangen sind, zeigt.

Gutmenschliches Jubiläumsspektakel 2012

Zum 20-jährigen Jubiläum der Einrichtung gab es ein großes Fest. Die Westfälischen Nachrichten berichteten:

„Bunte Wimpel und Luftballons wehen im Wind, Musiker spielen auf ihren Trommeln, es riecht nach Gegrilltem: Sommerfest in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) auf dem Schöppinger Berg. Der Anlass für die Feier am gestrigen Freitag ist ein besonderer: das 20-jährige Jubiläum der Asylbewerberunterkunft. Zwei Jahrzehnte, in denen zwischen 40.000 und 60.000 Menschen in der ZUE untergekommen sind, schätzt Leiter Ingo Ochtrup. `Das ist schon eine richtige Kleinstadt.` Er könne sich freilich längst nicht an alle Bewohner erinnern. ´Aber einige der Schicksale sind besonders in Erinnerung geblieben´, sagte Ochtrup.“

Damit meinte er wohl kaum den ermordeten Kevin Wiegand. Wie Hohn musste den Einwohnern auch folgende Passage vorgekommen sein:

„Einen besonderen Dank richtete er auch an die Gemeinde und ihre Bürger. Der Regierungspräsident sprach in diesem Zusammenhang auch die dunklen Seiten in der Historie der ZUE an – wie den Mord an einem jungen Schöppinger vor drei Jahren. `Ich möchte den tragischen Vorfall nicht ausblenden`, so Bollermann. Er finde es sehr bemerkenswert, dass die Bevölkerung danach nicht „vom Einzelfall auf die Gesamtheit geschlossen“ habe. Das sei nicht selbstverständlich. ´Das ist gelebte Toleranz! `“

Da bleibt einem glatt die Spucke weg!

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50 KOMMENTARE

  1. „gelebte Toleranz“ bedeutet also in gutmenschlich: Einfach mal über einen Mord hinwegsehen.

    Aber das kennen wir ja auch von Irene N. aus Neuss, Daniel Siefert aus Kirchweyhe, Jonny K. aus Berlin und den weiteren mindestens 3.500 getöteten Deutschen durch Moslems.

    Ich könnte heulen vor Wut..

  2. Das sind die Kollateralschäden an der Zivilbevölkerung durch den mörderischen, linksgrünen Multikulturalismus!

    Es kann jeden jederzeit treffen!

  3. Es starben mehr Deutsche durch Migrantengewalt in Deutschland als allierte Soldaten in Afghanistan .

    Hier tobt der Krieg !!!

  4. Was soll er auch anderes sagen. Er hat einen Job, evtl. Hypotheken, Kinder/Enkelkinder und laufende Kosten. Weswegen sollte der das aufs Spiel setzen im Rotz-Grünen-NRW?

  5. Wenn „Fremde“ „Freunde“ werden:

    http://www.derwesten.de/staedte/rees/asylbewerber-soll-gedroht-haben-sich-anzuzuenden-id8345061.html#1234269621

    Im Vorfeld einer Info-Veranstaltung der Initiative „Fremde werden Freunde“, die sich für Asylbewerber einsetzt, kam es zu mehreren Ausschreitungen im Asylbewerberheim in der Stadt Rees. Dort gibt es seit Wochen Ärger, einige Bewohner haben mehrfach ihren Unmut über die Unterbringung in den Containern und das dortige Shop-System öffentlich gemacht. Der Shop ist ein Geschäft im Asylbewerberheim, in dem die Bewohner einkaufen können. Ein Gutschein-System gibt es in Rees nicht.
    Tumulte am Lebensmittelgeschäft

    Der neue Mitarbeiter des Lebensmittelshops hatte in den vergangenen Wochen feststellen müssen, dass mehr Ware aus dem Geschäft verschwunden war, als er an der Kasse eingescannt hatte. Um den Überblick zu behalten, hatte er angeordnet, dass immer nur drei Bewohner in das Geschäft gelassen werden. Daraufhin kam es vor der Eingangstür zu Tumulten, „der Verkäufer wurde vor ein Regal geschmissen und mit Tritten attackiert“, sagt Andreas Mai, Stellvertreter des Bürgermeisters. „Er hat daraufhin bei der Firma gekündigt. Es wurde Anzeige erstattet.“

    Als am Dienstag nun die neue Verkäuferin der Lebensmittelfirma den Shop am Melatenweg aufschließen wollte, war der Eingang mit Bauschaum verklebt und mit Zusatzschlössern versehen worden. „Wir mussten zur Öffnung einen Schlüsseldienst beauftragen“, so Mai.

  6. Was ist eigentlich mit den Fall in den USA, wo ein australischer weißer junger Mann aus Spaß erschossen wurde. Der Schütze war schwarz, gibt es den schon ein Aufschrei wegen Rassismus?

  7. #1 top

    Zu was wurde der mordende Iraker denn verurteilt?

    Da kann man nur drüber mutmaßen, aber ich denke mal, zur Strafe musste er hier bleiben. Und das Tatmotiv dürfte damit auch geklärt sein.

  8. Das ist gelebte Toleranz! `
    diesen Satz sollte ich mir patentieren lassen,da er bestimmt in Zukunft öfter in den Medien gebraucht wird !

  9. Zeitungen abbestellen.

    Aber ich habe eine Ahnung, daß dann die Zeitungen von den Parteien gesponsert werden, damit sie weitermachen können.

    Deshalb muß ein Gesetz, daß jede Finanzierung klar und deutlich niedergeschrieben und das Original in einem Archiv hinterlegt werden muß.

  10. Es ist wichtig, dass die Opfer der Islamisierung, die Totgeschlagenen, die Totgetretenen, die Totgestochenen , die Vergewaltigten, die Gedemütigten, die Verhöhnten, die Verschwiegenen, dank PI und Internet nicht in Vergessenheit geraten.
    Diese, von der organisierten Staatskriminalität vorsätzlich verursachten und eingeplanten Opfer, es sind viele Tausende, sind das Ergebnis eines historisch einzigartigen Umvolkungsprozesses, der jedoch erst am Anfang steht.
    Der bunte grüne Faschismus gibt erst Ruhe, wenn Deutschland einen 100%tigen arabisch-türkischen Migrationshintergrund hat.

    Was ist mit dem Islam Asyl Wächter passiert, der das ungeborene Baby der Ungläubigen im Asylheim totgetreten hat?
    Bekam der das buntgrün faschistische Ehrenabzeichen?

  11. #4 Eurabier (22. Aug 2013 13:14)

    bei der Story fehlt jetzt nur noch, dass uns Pfeiffe Pfeiffer und Vollpfosten Brücker erklären:

    „Solange 51% an der Kasse im Supermarkt bezahlen und nicht mehr als 49% ohne zu bezahlen die Waren raus tragen, machen wir immer noch satten Gewinn™ !“

  12. #12 Babieca (22. Aug 2013 13:38)

    Deutschland wird zum Slum: Um dem Ansturm aus der 3. Welt gerecht zu werden, wird Platz für Platz der Zivilisation aufgegeben. HSV-Parkplätze werden für Islamien/Afrika freigeräumt:

    Sagen wir es einmal so:

    Europa wird geflutet. 🙁

    Die armen kleinen Eingeborenen-Socken, die in diesem unverträglichen, aufgezwungenen Völkergemisch in der Minderheit aufwachsen MÜSSEN!
    Es würde mich nicht wundern, wenn sie ihre Eltern und Großeltern (68er) über das Grab hinaus verfluchen würden.
    Oder sie finden sich freudig mit ihrer Zwangsislamisierung – da schon entsprechend indoktriniert – ab.
    Was muß Europa noch alles aushalten!?
    Der 30-jährige Krieg wir dagegen wie ein „Klacks“ aussehen.
    Pest und Cholera haben wir überstanden – aber das hier?

  13. TAZ-TWITTER: Guten Morgen! Das gilt nicht für Berlin-Hellersdorfer Dummdeutsche. Euch einen schlechten Morgen!

    ANTWORT:
    Der Neutempelhofer Euch ist schon klar, daß die „Dummdeutschen“ den stärksten Wahlkreis der Linken bilden? 2009: 47% – Hallo?!

    DA! KOMMT! FREUDE! AUF!!! 😀

  14. @12 Babieca,

    und dabei könnten wir Gutes tun und Menschen gleichzeitig vor Verfolgung und Armut retten, wenn wir die in Not geratenen Buren aus Südafrika holen würden.

    Das würde nicht nur unsere Herzen wärmen, sondern obendrein auch die Steuerkassen füllen.Wir müssten für diese Menschen nicht einmal unser Bildungssystem zerlegen.

    Aber dann müssten unsere Eliten zuvor aufhören, in jedem von Schwarzen zerhackten weißen Farmer, jeder bandenvergewaltigten Weißen Südafrikanerin, oder dem in siedendem Wasser gekochten weißen Kind etwas anderes zu sehen als „Täter“, die einer gerechten Strafe zugeführt werden.

    http://www.wnd.com/2012/08/genocide-looms-for-white-farmers/

    Unter der Herrschaft des Antirassismus werden nicht Handlungen zur Grundlage der rechtlich moralischen Bewertung von Personen gemacht, sondern die Hautfarbe entscheidet darüber wer das ewige Opfer oder der ewige Täter ist.Wem geholfen wird und wer verrecken soll.

    Mich macht es krank weiße Südafrikaner in armseligen Slums sitzen zu sehen obgleich sie, anders als die bei uns einströmenden „Armutsflüchtlinge“ bewiesen haben, dass sie in der Lage sind eine funktionierende Gesellschaft aufzubauen, mithin in der Lage sind, sich in eine funktionierende Gesellschaft erfolgreich zu integrieren.

    Mit dem Antirassismus hat sich die ekelhafteste, weil abgrundtief verlogene Form des Rassismus breit gemacht. Der moraline Rassismus.

  15. #16 Eurabier (22. Aug 2013 13:54)

    so rechnen doch unsere Links-Profs schon seit Jahrzehnten:

    man nehme einen Migranten-Eintopf bestehend aus zB. 500 importierten H4-Zigeunern, schmeisse einen brasilianischen Superstar vom FC Bayern mit hinzu, der 5 Mio. Steuern zahlen muss, und siehe da:

    unterm Strich haben wir doch glatt noch € 1,50 Gewinn™ gemacht!

    Dass der brasilianische Superstar vom FC Bayern auch ohne diese 500 importierten H4-Schmarotzer gekommen wäre, geschweige denn dies zur Bedingung gemacht hätte, ist unseren Vollpfosten-Profs noch niemals in den Sinn gekommen und wird es auch nicht…

  16. „Zu frivol“

    Ringschläger prügeln Frau in kurzem Kleid

    Zu kurz, zu aufreizend, zu frivol: Weil den zwei Männern (25, 26) das Kleid der jungen Frau missfiel, pöbelten sie die 19-Jährige auf den Ringen am Rudolfplatz an. Und sie gingen noch weiter – und wurden handgreiflich!

    Zwei Männer gegen eine Frau: Unfassbar, wie die Ringschläger Ali H. und Mehmet K. (alle Namen geändert) in der Nacht auf den 29. Dezember 2012 auf sie und ihr Kleid reagierten.

    Die Frau wartete an der Haltestelle Rudolfplatz auf die Straßenbahn. Die jungen Kerle mochten ihr Outfit offenbar nicht, Ali beschimpfte sie: „Hure, zieh was an.“ Sie betitelte ihn daraufhin als „Hurensohn“. Da packte er sie, hielt sie fest und sein Kumpel Mehmet haute zu. Mit der Faust aufs Auge!

    Als die Polizei eintraf, um Mehmet festzuhalten, hielt sich Ali nicht an den erteilten Platzverweis. Sie wurden wegen Beleidigung, Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeibeamte angeklagt.

    Im Gericht entschuldigten sie sich für ihr Verhalten. „Es ist ein bisschen ausgeufert, es tut ihm leid“, so Alis Verteidiger. „Ich hatte ein blaues Auge. Und das Kleid war gar nicht so kurz“, erklärte die 19-Jährige (in Jeans) auf dem Gerichtsflur.

    Als Zeugin wurde sie nicht gehört, weil die beiden Angeklagten die Taten gestanden. Die Richterin am Amtsgericht Köln appellierte an die Schläger: „Ich finde, es wäre an der Zeit, dass Sie erwachsen werden und sich nicht benehmen wie wildgewordene Halbstarke.“

    Da der nicht vorbestrafte Mehmet K. noch wegen einer weiteren Tat angeklagt wurde, bei der er auch jemandem ein Veilchen schlug und gegen Polizisten vorging, kassierte er acht Monate auf Bewährung, plus 100 Sozialstunden. Der bereits straffällig gewordene Ali H. bekam sieben Monate, ausgesetzt zur Bewährung, sowie 50 Sozialstunden.

    http://www.express.de/koeln/-zu-frivol–ringschlaeger-pruegeln-frau-in-kurzem-kleid,2856,24057864.html

  17. USA: Teenager wegen Mord angeklagt.

    Straftat: Jogger aus Spaß ermordet.

    Es droht die Todesstrafe!

    Ja so läufts in Amerika, und in der grenzdebilen BRD, mit seiner vollkommen degenerierten und dekandten BRD-Gesellschafft, hat man einen Mord frei wenn man über ausreichend Bonuspunkte verfügt. Selbst Erwachsene verurteilt dieses zum sterben verurteilt deutsche Volk nach Jugenstrafrecht zu lächerlich kurzen Haft“strafen“, man muß als Täter (sorry Opfer“) nur über genug Bernuspubkte verfügen.

  18. #29 Vergeltung (22. Aug 2013 14:28)

    „Zu frivol“

    „Musel“-Ringschläger prügeln eingeborene Frau in kurzem Kleid

    *kursive Einfügung von mir*

    Ja Köln – dat hasse dir verdient!!!

    Jetzt weiß ich auch, was BAP mit
    „Arsch huh“ meinte … 🙁

  19. #28 humbert (22. Aug 2013 14:01)

    „http://www.wahl-o-mat.de/bayern2013/

    ich habe gerade herausgefunden, dass ich in bayern wie folgt wählen müsste:“

    Und? Tun Sies auch.

  20. Das Internet ist ja schon eine Bereicherung!
    Wenn später (hoffendlich nicht!) einmal, „das Kind in den Brunnen gefallen ist“, so wird das Internet sich erinnern, wer auf welcher Seite stand und was er dadurch zu verantworten hat!
    Es ist alles Schwarz auf Weiß im Internet!!!

  21. #33 JeanJean (22. Aug 2013 14:24)

    Mit dem Antirassismus hat sich die ekelhafteste, weil abgrundtief verlogene Form des Rassismus breit gemacht. Der moraline Rassismus.

    Ja. Und wenn man mal das ganze linke Gift der theoretischen Sozialklempner außer acht läßt, die die gesamte „Wackademia“ des Westens durchdrungen haben, bleibt bei klar denkenden Demokraten nur eines haften (also so ist zumindest mein Werdegang):

    1. Es gibt übelste Vorurteile.
    2. „Der Westen“ ist seit 1945 die einzige Gesellschaftsform, die das bekämpft.
    3. Man soll dort „über den Tellerrand blicken“.
    4. „Man“ – also ich – blickte über den Tellerrand – und siehe da, in der ganz doll bunten Vielfalt war „der Westen“ die einzige Staats-, Wirtschafts- und Gesellschaftsform, in der das ein wesentliches Thema ist und die sich außerordentlich wohltuend von der Mehrzahl der bestialischen Gesellschaftsmodelle auf diesem Planeten unterscheidet.
    5. Deshalb soll ich mich jetzt schämen.
    6. Weil bestialische Gesellschaften gierig aufgesaugt haben, daß sie ohne jeden Beweis, einfach durch das Gekrähe „Rassismus“, gegenüber Weißen einen Blankoscheck bekommen: Zum einwandern, zum Quälen, zum Foltern, zum Fordern, zum „sich ausleben“, zum Beschuldigen“, zur Hexenjagd.

    Derselbe Mechanismus wie beim amoklaufenden „Feminismus“: Der Leitgedanke ist nicht Einsicht, sondern Rache: „Weil ihr damals xyz, dürfen wir heute genauso xyz.“

    Verheerend. Und alle „zivilgesellschaftlichen Organisationen“ im noch freien Westen hauen in dieselbe Kerbe – obwohl sie von der Realität eine Klatsche nach der anderen kriegen – siehe den aktuellen Rückzug der Ärzte ohne Grenzen aus Somalia nach 17 Toten. Trotzdem haben sie nichts daraus gelernt: Bei erstbester Gelegenheit sind sie wieder zurück, weil die Somalis ja nur „mißverstanden“ haben, was sie da wollen.

    Die Grundkrankheit des linken, allein und ausschließlich im freien Westen entstandenen und entwickelten Wunschdenkens (sozusagen beschütztes Dummdenken):
    1. Ausblenden, daß da draußen 1000 mörderische Systeme lauern
    2. Glauben, daß man sie beschwichtigen kann.

  22. #40 Babieca
    #33 JeanJean

    Kurz gesagt,

    der in der BRD alltäglich gelebte, längst ritualisierte, Gesicht zeigende, linke antifaschistische Antirassismus ist in Wahrheit knallharter, gnadenloser, radikal-antideutscher eliminatorischer „Deutschland verrecke“ Rassismus!

  23. Wichtiger Programmhinweis, heute abend, BECKMANN

    Heute | 22:45 Uhr, ARD
    Überforderte Pädagogen und verlorene Bildungschancen?

    „Beckmann“ und das Politikmagazin „Panorama“ stellen das deutsche Schulsystem auf den Prüfstand. Bei „Beckmann“ diskutieren betroffene Lehrer, Schüler und Bildungsexperten über den Alltag in deutschen Klassenzimmern. | mehr

    http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/beckmann/index.html

    Gäste unter anderem:

    Betül Durmaz aus Gelsenkirchen

    Sie unterrichtet an einer Gelsenkirchener Förderschule mit hohem Migrationsanteil. Betül Durmaz arbeitet mit großem Engagement, trotzdem sagt sie: „Ich weiß nicht, ob ich es schaffe, diesen Job bis zur Rente zu machen.“..

    http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/beckmann/sendung/beckmann-22082013-lehrer-am-limit100.html#sprungmarke11

  24. Ich denke wir sollten das alles dokumentieren und in ein paar Jahren bei Gelegenheit die Verantwortlichen vor einem ordentlichen Gericht stellen und aburteilen.

    Multi-Kulti tötet!

    In ein paar Jahren wird die Stimmung kippen. Das war wie mit dem Untergang der DDR oder der UdSSR. Das geht nicht langsam und schleichend. Das geht von heute auf morgen.

    Und ich sage euch es wird gewaltig krachen!

    Da tickt eine Zeitbombe!

  25. Worin liegt der Unterschied, wenn Azteken ihren Göttern Huitzilopochtli und Quetzalcoátl Menschenopfer darbrachten und wenn Gutmenschen ihren Göttern „Tolerenz“ und „Multiethnie“ Menschenopfer darbringen?

    Erstere werden nicht als gute Menschen bezeichnet.

  26. Na ja,das wird bestimmt gelöscht,aber ich finde es könnte bei der Politelite doch auch mal einiges als „kollateralschaden“ eintreten….
    DAS würde bestimmt ein „umdenken “ auf den Weg
    bringen 🙂

  27. Tatverdächtiger will 16-jährigem Mädchen zur Hilfe geeilt sein.

    Ja, er habe mit einem 28 Zentimeter langen Küchenmesser auf Kevin eingestochen. Dieses Geständnis machte gestern ein 28-jähriger Asylbewerber aus dem Irak bei Prozessauftakt vor dem Landgericht Münster. Er soll, so lautet die Anklage, im August 2009 den 18-jährigen Schöppinger heimtückisch ermordet haben.

    Gegen Ende seiner Befragung ergriff der Angeklagte einmal die Initiative: Er wisse, dass er einen großen Fehler gemacht habe, und wolle sich bei den Eltern seines Opfers entschuldigen. Die Angesprochenen saßen ihm als Nebenkläger gegenüber, gingen auf diese Entschuldigung aber nicht ein. Zuvor hatten die Eheleute mit anhören müssen, wie der Angeklagte den Tathergang aus seiner Sicht schilderte. Ihr Sohn Kevin habe auf dem Spielplatz am Kohkamp am Rande einer Party ein stark angetrunkenes Mädchen (eine 16-jährige) sexuell belästigt. Der Angeklagte habe versucht, dem Mädchen zu helfen. Daraus habe sich ein Streit entwickelt, an dessen Ende er zugestochen habe. Er sei „crazy“ geworden, weil er Tränen auf den Augen des Mädchens gesehen habe. Ob dies bei den Lichtverhältnissen auf dem Spielplatz überhaupt möglich gewesen war, blieb offen.

    Bei den rund 60 Zuschauern im Gerichtssaal, darunter zahlreiche Schöppinger, lösten die Ausführungen des Angeklagten ein ums andere Mal Kopfschütteln aus. Laut wurde deren Unmut, als der 28-jährige behauptete, Blutproben, die man ihm entnommen hatte, um seinen Alkoholspiegel zu überprüfen, seien manipuliert worden. „Die Deutschen hassen mich, weil ich Ausländer bin“, sagte er.

    Aus Sicht der Jugendlichen, die an jenem Augusttag mit dem Opfer gefeiert haben, stellt sich die Tatnacht in wesentlichen Punkten anders dar. Dies ging aus der Befragung von Polizeibeamten hervor, die kurz nach dem Geschehen am Tatort im Einsatz waren. Demnach habe Kevin die 16-jährige nach draußen begleitet, weil ihr nach zu viel Alkoholkonsum übel gewesen sei. Der Angeklagte sei als ungebetener Gast in Erscheinung getreten, keineswegs als Retter. Und die 16-jährige sei längst zur Party zurückgekehrt, als der 28-jährige den tödlichen Stich ausgeführt habe.

    Inzwischen liegt der Kripo in Münster auch eine Information der Kripo London vor, nach der der Angeklagte bereits in England durch mehrere Straftaten aufgefallen ist. Unter anderem habe er seiner Frau oder Freundin mit einem Messer ins Bein gestochen. Dies gab einer der Befragten Polizeibeamten zu Protokoll.

    Der Prozess wird am 22. Februar fortgesetzt. Dann widmet sich das Gericht dem Werdegang des Angeklagten. Außerdem sind die Rettungshelfer und der Notarz als Zeugen geladen. Der Vorsitzende Richter riet den Eltern von Kevin, sich von ihrem Anwalt beraten zu lassen, ob sie sich die für sie schmerzlichen Details, die dabei zur Sprache kommen werden, tatsächlich antun wollen.

  28. Der junge Mann hatte noch sein ganzes Leben vor sich und wird dann von so einem Unmenschen getötet. Für mich sind das Unmenschen, die sowas tun. Brutal und kaltblütig. Was hatte ihm das Opfer getan ? Nichts. Es geht diesen Mördern nur darum jemanden umzubringen. Ein blondes deutsches Opfer ist ihnen da gerade recht. So zynisch wie das klingen mag, so ist es.

  29. #49 HendriK. (23. Aug 2013 00:58)

    Ich frage mich, welches Volk sich eigentlich freiwillig sowas antut? Ich selbst habe schon in den 80er Jahren, da war ich in der Pubertät, von solchen Fällen gehört, daß Deutsche von Muslimen abgemessert wurden. Das war schon damals bekannt, daß man sich mit denen „besser nicht anlegt“!

    Mit jedem Iraker, Syrer, Marokkaner, Libanesen (von Türken nicht zu reden), Nigerianer, Albaner usw. steigt die Wahrscheinlichkeit, daß es dazu kommt.

    Sie zerstören nicht nur das Leben der Kinder, auch der Angehörigen. Wenn es in den letzten 20 Jahren – also etwa in der Zeit, in der Kevin gelebt hat – etwa 3500 deutsche Mordopfer gab, wird es mit steigender Zuwanderung also noch viel mehr im gleichen Zeitraum der Zukunft geben. Menschen, die noch gar nicht wissen, daß sie sterben werden.

    Dafür haben die Migrationsimporteure kein „Sterbenswörtchen“ übrig, sondern erwarten, daß sie für diese Sauerei wiedergewählt werden. Ich kann ich zumkotzene „Toleranz“ nur noch als Zynismus empfinden.

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