Das Gerangel um den neuen Chefredakteur Büchner und seinen Stellvertreter Blome letzte Woche (PI hat berichtet) ist nur ein kleiner Teil der Probleme beim SPIEGEL. Dort sitzen in der Print-Redaktion altgediente Schreiberlinge, die sich für Edelfedern halten, wenig arbeiten, immer stramm links gegen den Kapitalismus anschreiben und sich gleichzeitig über die Mitarbeiter KG dumm und dämlich verdient haben. Bezüge von 200.000 Euro sind keine Ausnahme. Die Online-Redaktion ist dagegen nicht in der Mitarbeiter KG, kriegt keine Gewinnausschüttung und guckt in die Röhre. Streit, Neid und Mißgunst durchziehen den Laden. Aber das ist längst nicht alles.

Die altgedienten, geldgierigen Absahner sind natürlich auch weiter dagegen, neue Redakteure in die Mitarbeiter KG aufzunehmen, um ihren Anteil nicht zu schmälern, was zu einer dauernden Spaltung der Redaktion führt und nicht ewig durchgehalten werden kann. Und die geldgeile linke Clique, die den SPIEGEL zu 50,5% besitzt, ist auch nicht sehr begeistert, wenn das Blatt neue kostspielige Investitionen tätigen will, denn auch das mindert ihre Gewinnausschüttung, ist aber ein bedrohlicher Zustand für die Zukunft eines Unternehmens. Und wenn der SPIEGEL einmal Geld braucht, wären diese roten Socken die letzten, die ihrem Unternehmen einen Euro leihen würden oder könnten. Das eingesackte Geld steckt doch längst in einer Segelyacht und einem Bungalow auf Sylt. Die WIRTSCHAFTSWOCHE nennt weitere Details:

Die Auflage des „Spiegels“ sinkt seit Jahren. Im Zehn-Jahres-Vergleich büßte der „Spiegel“ 17,7 Prozent der Auflage ein; im Einzelverkauf sogar 42,3 Prozent. Im zweiten Quartal 2013 war sie so niedrig wie zuletzt vor knapp 30 Jahren. Die früher politischen Kernthemen ziehen kaum mehr: Die erfolgreichsten Ausgaben im laufenden Jahr waren „Die Psycho-Falle“, „Dick durch Stress“ und „Der heilende Geist“ – das kannte man bisher nur vom „Focus“, weswegen manche schon über „Spocus“ lästern. Der Titel über den NSA-Abhörskandal wird zwar als bester Einzelverkauf des Jahres gefeiert, erreicht mit 321.498 Exemplaren aber nicht frühere Rekordmarken: Im Herbst 2005 fiel der „Spiegel“ von oben erst mal durch die 400.000er-Marke – heute unerreichbar. „Der ,Spiegel‘ hat in den vergangenen Jahren viel von seiner einstigen Relevanz eingebüßt“, sagt der Europa-Chef der Mediaagentur Mindshare, Christof Baron.

In sechs Jahren büßte das Magazin brutto, also vor Abzug von Rabatten, mehr als ein Drittel seiner Werbeerlöse ein. Waren es 2006 noch knapp 220 Millionen Euro, sank der Wert auf etwas mehr als 130 Millionen im Jahr 2012. Im ersten Halbjahr 2013 waren es nur noch 58,2 Millionen, bei weiter schnell fallender Tendenz.

Der Umsatz der Gruppe, die 1200 Mitarbeiter beschäftigt, sinkt, zuletzt um sechs Prozent auf 307 Millionen Euro. Und auch wenn die Umsatzrendite mit geschätzten 15 Prozent mehr als ordentlich sein soll – sie schmilzt dahin.

Neue Produkte und Projekte, die die gefährliche Abhängigkeit vom Flaggschiff lindern könnten, floppen: Die Fernsehtochter Spiegel TV ist nur noch ein Schatten ihrer selbst; der wichtige Standort Berlin wurde aufgelöst. Das Wissenschaftsmagazin „New Scientist“ wurde Ende Mai nach einem knappen halben Jahr wieder eingestellt. Dem Verlag fehlt der Atem für Neues.

Wir haben mit diesem negativen, linken Lügen- und Propagandablatt und seinen rot angestrichenen Bonzen keinerlei Mitleid.

(Foto oben: Blattkritik bei der SPIEGEL-Redaktion)

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56 KOMMENTARE

  1. überflüssiges Hetzblatt, taugt nichtmal als Klopapier.

    Nach der FR nun der Blödel, dann noch TAZ, SZ und Tageslügel weg und der Markt hätte sich erstmal von allem vollkommen überflüssigem Scheiss befreit.

    Die Abozahlen bei der JF hingegen steigen. Die Zugriffszahlen auf PI auch. Die Menschen dürsten nach Wahrheit

  2. Und nach dem Spiegel kommt die SZ dran. Auch da geht’s steil bergab. Und wenn die alle weg sind, gebe ich nicht mal 50 Cent für die Kranzspende.

  3. dieses Schundmagazin hat viele junge Leute mit linksgrüner Propaganda zu hirnlosen Gutmenschen gemacht und ich wünsche ihm einen baldigen Untergang. —

  4. Nur keine Panik, systemrelevante Medienerzeugnisse werde alternativlos gerettet, wer die Zeche zahlt, steht dabei auch schon fest…

  5. Der Spiegel lügt nie

    Denn er hat ja schon der Königin gesagt, dass Schneewittchen die Schönste ist. Und das stimmt ja.

    von den anderen „Gespiegelten“ 😉 kann man nicht mehr erwarten. Die Hetze und das Getue kannte ich aus DDR Zeiten. Bestenfalls ist es langweilig. Und das wäre noch nett ausgedrückt.
    Ein älterer Mann ohne Haare dürfte sich den Spiegel nie mehr kaufen.

  6. Ein Teil des Niedergangs der Printmedien ist – seien wir ehrlich – auch dem demographischen Wandel geschuldet. Mein Vater war jahrzehntelang treuer Spiegelleser, nicht untypisch für seine Generation. Er starb vor 5 Jahren im Alter von 82 Jahren. Ich bin mir sicher, dass das kein „Einzelfall“ ist. Die Generation, die Deutschland nach dem Krieg mit Fleiß aufgebaut hat, sich kritisches Denken bis ins Alter bewahrt hat, las den Spiegel. Sie stirbt aus.

    Junge Leute informieren sich eher über das Internet, kaufen weniger Printmedien. – Und wenn dann noch dazu kommt, dass einem für sein Geld der ewig linke Einheitsbrei vorgesetzt wird, lässt man’s halt. Ich find’s gut, wenn die verhältnismäßig kleinauflagigen JF, PAZ & Co. ihre Auflagen steigern und die alten Elefanten sterben.

    Achja, und die verhätschelten Südländer, Zigeuner usw. kaufen eh keinen Spiegel, keine Süddeutsche, keine FS – so what!

  7. Dort sitzen in der Print-Redaktion altgediente Schreiberlinge, die sich für Edelfedern halten, wenig arbeiten, immer stramm links gegen den Kapitalismus anschreiben und sich gleichzeitig über die Mitarbeiter KG dumm und dämlich verdient haben.

    …und sich von den Onlinesklaven quersubventionieren lassen
    …und eine Unmenge Spesen generieren!!!

    wurde vergessen. Das sind halt sozialistische Dinosaurier aus dem letzten Jahrtausend, die sich weigern ihren nicht mehr zeitgemäßen Besitzstand aufzugeben.

    So ne Art SUV im Journalismus. sinnlos und unendlich eitel

  8. Weg damit! Die hatten ihre Zeit gehabt, wie auch Ulrika Meinhof und Klaus Rainer Röhl ihre Zeit mit der SED-finanzierten Concret hatten.
    Man braucht diese selbstverliebten journalistischen Besserwisser und ferngesteuerten Agitatoren nicht mehr.

  9. Die Druckausgabe lese ich seit Jahren nicht mehr, obwohl sie früher ein wöchentlicher Höhepunkt war.
    Einige Ausgaben habe ich bis heute aufgehoben und lese sie sogar ab und an noch mal.
    Spiegel-Online ist in politischer Hinsicht nichts weiter als salonlinke Hetze und publiziert zum Teil absurde Artikel, die vor Fehlern nur strotzen. Für Derartigen journalistischen Pfusch wird sich mit Sicherheit niemand finden, der bereitwillig ein Abonnement abschliesst.

  10. Mann, ich hab mal den Spiegel so geliebt…
    Allerdings nachdem Schröder Bundeskanzler wurde, ging es dann immer schneller bergab.
    Der vorletzte war der mit Enzensbergers „Schreckensmänner“, mit dem konnte man noch was anfangen. Der letzte war der mit den Beatles vorne drauf, den ich nur wegen des Covers gekauft hatte. Als ich dann beim Artikel las, dass der Autor Jahrgang war, als sich die Beatles bereits aufgelöst hatten schwante mir böses. …Und ich wurde nicht entäuscht, es kam noch viel schlimmer.
    Und das war´s dann auch mit Spiegel.
    Lese ehrlich gesagt Denis Yüksel, auch wenn er mal wieder schwer neben der Spur läuft, lieber als all die „Nina Plonka“-Konfektions-Artikel aus der Henri Nannen-Gehirnwäsche, die alle gleich klingen, egal ob beim Spiegel oder Stern.

  11. Sorry, vertippt. Ulrike, verzeih bitte.
    Wenigstens habt ihr mit Bettina eine Tochter hinbekommen, in welche ich mich hirnverliebt habe. Schön, dass es die gibt.

  12. Wäre der Spiegel keine staatstragende linke Propagandapostille wie die Junge Freiheit, würde ich das Magazin auch kaufen.

    So lese ich als Abonnent die Junge Freiheit.

  13. Der Spiegel hat eine andre Krise, ihm laufen die Leser weg. 50 Jahre Linksgeseiere und Gutmenschengelaber haben die Leser vertrieben. Apokalypse erlebt der doofe Steuerzahlmichel jeden Tag auf Arbeit und sonst wo, spästens wenn er liest, dass in Neukölln die Polizisten verprügelt werden und diese sich nicht massiv wehren, oder wenn er einen Obama sieht, der rumdroht und kleinlaut zum Kongrss eiert. Das Papier des Spiegels ist auch auf der Toilette ungeeignet, da es abfährt und aalglatt ist. Ende gut alles gut, dass ist hier die Lage.

  14. #10 AtticusFinch (02. Sep 2013 10:41)
    Ein Teil des Niedergangs der Printmedien ist – seien wir ehrlich – auch dem demographischen Wandel geschuldet.

    Es gibt durchaus gedruckte Zeitschriften, die bestellt und gelesen werden. Wie es gehen kann, bewies Jürgen Elsässer mit seinem „Compact-Magazin“ .
    Wes nun ausgerechnet in die Spiegel-Redakteure gefahren ist, nur noch den salonlinken Zeitgeist zu bedienen, anstatt kritischen Journalismus zu betreiben, kann ich nicht erklären – auf jeden Fall sprechen die Zahlen für sich und der mündige Leser würdigt es entsprechend, indem er dieses Blatt (im wahrsten Sinne des Wortes) links liegen lässt

  15. Kein Pi Leser wird hoffentlich auch nur einen Pfennig für dieses Lügenblatt Spon ausgeben.
    Die Online Beobachtung dieser Hassverbrecher, nur mit Werbeblockern und die getürkten Vollabos für die langen Gesichter….

    Der Feind von Innen, und wie sich der Kreis schließt:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/wegen-verbots-von-bundeswehr-werbung-berliner-gymnasium-erhaelt-friedenspreis/8724996.html

    „Wegen Verbots von Bundeswehr-Werbung Berliner Gymnasium erhält Friedenspreis

    Um neue Rekruten für sich zu gewinnen, gehen Offiziere immer häufiger direkt an Schulen. Das Robert-Blum-Gymnasium in Berlin-Schöneberg hat solche Werbeauftritte untersagt – und wurde dafür mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet.
    Man wolle den Mut von Schülern, Eltern und Lehrern würdigen und „ein Signal gegen den Mainstream der Militarisierung in unserer Gesellschaft setzen“, heißt es in der Begründung.
    Der Schöneberger Schulleiter Bernd Fiehn sagte laut Redemanuskript, dass viele Familien seiner Schüler aus 30 Nationen als Kriegsflüchtlinge nach Berlin gekommen seien. Deshalb sei der Schule sehr bewusst, dass Konflikte dauerhaft nur im Dialog gelöst werden könnten.
    Im März 2011 fasste die Schulkonferenz des Gymnasiums den Beschluss, keine Werbeauftritte von Bundeswehroffizieren zuzulassen. „

    Was ist das für eine Schule ?
    http://www.welt.de/print-welt/article209853/Gymnasien-fordern-eine-Auslaender-Quote.html

    „Nach den Hauptschulen melden viele Gymnasien in Berliner Brennpunktbezirken Notstand. Weil der Anteil von Schülern ohne ausreichende Deutschkenntnisse und aus sozial schwierigen Verhältnissen ständig wächst, sehen die Abiturientenschmieden ihr Leistungsniveau in Gefahr. „Unter diesen Bedingungen können wir keine Integration mehr leisten“, sagt der Leiter des Robert-Blum-Gymnasiums in Schöneberg.
    640 Schüler lernen zur Zeit im Robert-Blum-Gymnasium an der Kolonnenstraße. Deutsch ist für die meisten eine Fremdsprache, zumindest in den unteren Klassen. Von den 73 Siebtkläßlern kommen 52 aus nichtdeutschen Familien, Tendenz steigend. Unter den 60 Kindern, die sich für das nächste Schuljahr angemeldet haben, sind noch ganze sechs mit deutscher Muttersprache. Eine Empfehlung für das Gymnasium hat nur jeder dritte Bewerber.“

    Die Schulen ohne Deutsche arbeiten aktiv an der Abschaffung der Bundeswehr, und bekommen Preise dafür.
    Das ist bedenklich. Wir kennen den langfristigen Plan hinter all diesen Scheibchen des Angriffs.

    Solch pervertierte Abartigkeit kann es nur in meinem Land geben.

  16. Viele der heute in diesem Schmierblatt veröffentlichten Artikel könnten auch in „Bild der Frau“ stehen.

  17. #20 Meinungsingenieur (02. Sep 2013 11:01)
    Dass Linke und Grüne nicht weniger Geldgeil sind als alle Anderen……

    Wahr oder unwahr ?

    Sie sind noch weitaus schlimmer, da sie sich dabei noch nach aussen hin als Kämpfer für soziale Gerechtigkeit darstellen (wie ich den Begriff „soziale Gerechtigkeit“ doch liebe) aber das Leben eines reaktionären Linksspiessers führen.

  18. OT

    Birgit Kelle: “Wir brauchen mehr gallische Dörfer. Jede Familie ein Widerstandsnest gegen das Kollektiv.”

    Interview mit Birgit Kelle anlässlich der Veröffentlichung ihres Buches „Dann mach doch die Bluse zu. Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn“.

    Frau Kelle, bitte erlauben Sie zu Beginn ein etwas längeres Zitat von Ludwig von Mises, es ist seinem Werk “Die Gemeinwirtschaft” aus dem Jahr 1922 entnommen: “Soweit die Frauenbewegung sich darauf beschränkt, die Rechtsstellung des Weibes der des Mannes anzugleichen und der Frau die rechtliche und wirtschaftliche Möglichkeit zu bieten, sich so auszubilden und zu betätigen, wie es ihren Neigungen, Wünschen und ökonomischen Verhältnissen entspricht, ist sie nichts weiter als ein Zweig der großen liberalen Bewegung, die den Gedanken der friedlichen freien Entwicklung vertritt. Soweit sie, darüber hinausgehend, Einrichtungen des gesellschaftlichen Lebens in der Meinung bekämpft, damit naturgegebene Schranken des menschlichen Daseins aus dem Wege räumen zu können, ist sie ein Geisteskind des Sozialismus; auch dessen Besonderheit ist es, die Wurzel naturgegebener, der menschlichen Einwirkung entrückter Umstände in gesellschaftlichen Einrichtungen zu suchen und durch deren Reform die Natur reformieren zu wollen.” Der Mann ist up to date, oder?

    http://www.misesde.org/?p=5904

  19. LOL. Während der Kleinverdiener im Ton der moralischen Überheblichkeit dazu aufgefordert wird, sein letztes bisschen Wohlstand mit den Ärmsten der Welt zu teilen, teilen diese Geier nicht mal im Kollegenkreis.

    Wer den Altruismus predigt trinkt im Allgemeinen keinen Wein aus dem Supermarkt.

  20. #17 Hallodeutschland (02. Sep 2013 10:51)
    Der Spiegel hat eine andre Krise, ihm laufen die Leser weg. 50 Jahre Linksgeseiere und Gutmenschengelaber haben die Leser vertrieben.

    Also ein wenig muss ich widersprechen, was “ 50 Jahre Linksgeseiere und Gutmenschengelaber“ angeht. Als einziges Blatt (!) hat damals der Spiegel die offiziellen Ermittlungsergebnisse der Brandanschläge von Mölln, Solingen und Lübeck in Frage gestellt.
    Es seinen noch „Anschwellender Bocksgesang“ von Botho Strauss oder der Titel mit der apokalyptischen Vorhersage über die Masseneinwanderung von Türken erwähnt.
    Das „Linksgeseiere“ begann nach dem Jahr 2000 und als die „Mitarbeiter KG“ Stefan Aust heraus gemobbt hatte, begann der tiefe Fall in den linken Abgrund.

  21. „#22 Das_Sanfte_Lamm (02. Sep 2013 11:08)….(wie ich den Begriff “soziale Gerechtigkeit” doch liebe)….“ —

    Auch einer meiner Lieblingsbegriffe. – Ich warte auch auf die „mentale Gerechtigkeit“. Herr Gabriel möchte bereits keine Hausaufgaben mehr,bald wird dann Lesen und Schreiben verboten aus Solidarität mit den Analphabeten. —

  22. Die Zahlen sagen doch einiges aus. Ein Großteil der eher stabilen Abonnements wird doch von Lehrer-Pensionären, Arztpraxen- und Flughafentoiletten-Lesezirkeln gehalten. Die 68er-Lehrer sterben irgendwann weg die nächsten 20 Jahre, ein schleichender Prozeß, und da rückt wenig bis nichts mehr nach. Diese Abos werden dann irgendwann von der Witwe gekündigt, weil sie Altpapier sparen will.

    Wirklich ans Kiosk hinlaufen, Titel & Inhaltsverzeichnis begutachten, und dann einen bewußten Kauf tätigen: minus 43%! Vernichtend!

    Nicht mal mehr die obligatorischen Hitler-Cover ziehen, der Hitler-Markt ist duch 24h-Berieslung im TV und 24h-Verfügbarkeit von kostenlosem Hitler-Wichsmaterial im Internet derart übersättigt, dass auch nur noch Pensionäre ohne Internet auf die Hochglanz-Hitlerbilder vom SPARGEL angewiesen sind.

    Es sieht düster aus für das StuG der 68-er Volldemokratur, sehr düster …

  23. OT

    Zuwanderer „aktiv aussuchen“

    Es gibt viel Applaus an diesem Sonntag in der Brita-Arena, doch am lautesten wird er, als Börsenreporter und AfD-Vizesprecher Roland Klaus das Thema Einwanderung anspricht. Man müsse sich die Zuwanderer künftig „aktiv aussuchen“. Im aktuellen Parteiprospekt steht: „Keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme.“ Zu einem tätlichen Angriff auf AfD-Redner, wie am 24. August in Bremen, kam es in Wiesbaden nicht. Doch artikulierte der Wiesbadener AfD-Bundestagskandidat Mario Zaleski dennoch seinen Ärger: „Unsere Plakate hier haben eine durchschnittliche Lebensdauer von drei Tagen.“

    http://www.fr-online.de/landtagswahl-in-hessen—hintergrund/landtagswahlen-afd-zuspruch-von-waehlern-der–altparteien-,23897238,24185212.html

  24. Christenverfolgung in Deutschland bald wie in kommunistischen oder islamischen Staaten?
    Christentum ins Private verbannt?
    Bald keine Prozessionen mehr, kein Glockengeläut wie in der Türkei und Arabien?

    Religiöse Feste
    Der evangel. Bischof Dröge warnt vor Feier-Verbot
    01. September 2013 20:31 Uhr | Aktualisiert 20:31
    Man werde die Feste weiterhin feiern, sagte der Bischof und kündigte an, alle juristischen Mittel auszuschöpfen…
    http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/bischof-droege-warnt-vor-feier-verbot-article1730077.html

    Religionen Kommunismus und Homosexualität
    Bei dem Feierverbot sieht man, daß die Einheitsfronten zwischen Linken und Moslems stets brüchig sind und nur zum Zwecke der Schwächung der Demokratie und des Kapitalismus´ dienen. Sitzen die Linken irgendwo an der Macht, beginnen sie ihre Weltherrschaft durchzudrücken. Die Islamis wollen ebenfalls an die Macht für ihre Welt-Ummah. Im Iran setzten sie sich 1979 gegen die Linken durch.
    Grüne Bezirksbürgermeisterin, Lesbe Monika Herrmann will vor allem die Macht der Homosexuellen. Daher dürfen auch weiterhin “neutral” mit Homo-Regenbogen-Fahnen die Rathäuser beflaggt werden.

  25. Sieh an, sieh an. Umfairteilung wird also beim Spiegel klein geschrieben. Die edle Gesinnung ist billig, das edle Handeln ist teuer, oder so ähnlich. Kann mir richtig vorstellen wie die Spiegel Bonzen in ihrem Sylter Ghetto ausgegrenzt, gemobbt und ausgelacht werden, wenn die sich mit dem Praktikanten-Proletariat der Online Redaktion gemein machen.

  26. Im Supermarkt nutze ich den Spiegel im Regal übrigens gern zum Kontaminieren mit PI-Visitenkarten. Dafür taugt er immer noch.

  27. +++ AKTUELL +++

    So krank und dekadent ist unsere Gesellschaft schon!
    ——————————-

    Friedenspreis an «Schulen ohne Bundeswehr» verliehen

    AACHEN. Die Preisträger waren seit längerem bekannt und landauf landab hatte es heftige Diskussionen gegeben. Stellvertretend für alle Schulen, die per Schulkonferenzbeschluss festgelegt haben, die Bundeswehr nicht an ihre Schule einzuladen, erhielten heute Schulen aus Offenbach und Berlin den Aachener Friedenspreis.

    Zwei Schulen, die der Bundeswehr Auftritte im Unterricht und Werbeveranstaltungen untersagen, haben am Sonntag den Aachener Friedenspreis bekommen. Ausgezeichnet wurden das Robert-Blum-Gymnasium in Berlin und die Käthe-Kollwitz-Schule in Offenbach. Sie seien die ersten gewesen, die angesichts der verstärkten Werbung der Bundeswehr entsprechende Beschlüsse ihrer Schulkonferenzen gefasst hätten, teilte der Friedenspreis-Verein mit.

    http://www.news4teachers.de/2013/09/friedenspreis-an-schulen-ohne-bundeswehr-verliehen/

  28. Die Medien, sind die Vierte Macht im Staat, mittlerweile sind sie so mächtig, dass davon Exekutive, Legislative und Judikative beeinflußt werden. Bloß wer kontrolliert die Medien? Wenn nicht Wahrheit und Aufklärung die Triebfeder für die Ziele sind? Welche Ziele verfolgen sie dann? Journalisten sollten sich ehrlich fragen, was ist die Wahrheit? Wenn Journalisten wieder mehr ihrem eigenen Gewissen folgen würden und nicht dem politischen Kalkül der Meinungsmacher, dann würde es unserem Land besser gehen. Der Spiegel hat sehr viel Kredit verspielt und die Leute haben es satt, belogen zu werden durch irgendwelche Studien, die wiederum nur einer politischen Meinungsmache dienen sollen.

  29. Ich würde das Verenden dieser linken Propagandastube nicht als Krise, sondern als Geschenkt betrachten. 🙂

  30. Ob der Spiegel links oder rechts ist, weiß er vermutlich selbst nicht mehr, deshalb das Wirrwarr um die neue Spiegelführung.

    Der Spiegel ist mit dem RTL-Betreiber Bertelsmann eng verflochten.
    Die Bertelsmann-Tochter Gruner+Jahr (G+J) hat einen Anteil am Spiegel-Verlag von 25,5 Prozent. Bertelsmann ist aber keinswegs links, sondern konservativ-regierungs-wirtschaftsnah.
    Der Spiegel wurde entsprechend in den vergangenen Jahren zum Hofberichterstatter der Merkelregierung.

  31. heute kam der „evangelische SPIEGEL“ , heisst aber „chrismon“ und kommt umsonst und ungebeten. — Herausgeberin ist Frau Käßmann und auf einer Seite steht:

    “ (chrismon) Gut zu wischen.* “

    Die werben für ihre neue App , aber ich dachte erst an etwas Praktischeres. –

  32. #29 lorbas (02. Sep 2013 11:29)

    „Doch artikulierte der Wiesbadener AfD-Bundestagskandidat Mario Zaleski dennoch seinen Ärger: „Unsere Plakate hier haben eine durchschnittliche Lebensdauer von drei Tagen.“…
    ————————————-

    Das kann ich bestätigen.

    @Spiegel:
    vor 30 Jahren ein „Must“, heute ein „No go“.

  33. HAbe den Spigel früher immer gerne gelesen.
    Heute wird er konsequent gemieden bzw kein Geld mehr für ausgegeben.

  34. #34 freeman233

    „Bloß wer kontrolliert die Medien?“
    Unsere Regierung natürlich.

    Merkel genießt über ihre Freundinnen Friede Springer und Liz Mohn (Direktorin der Bertelsmanngruppe) massive Unterstützung durch maßgebliche Medienkonzerne, die wichtigsten: Springer (180 Zeitungen und Zeitschriften) und der Nr. 1 der europäischen Medien: der mächtige meinungsbildende Bertelsmannkonzern!
    Bertelsmann hat einen relativ hohen Stimmanteil auch am Spiegel.

  35. Keine Sorge, totgesagte leben länger !

    Es sollte mit dem Teufel zugehen, wenn sich FR, TAZ und der Spargel im Rahmen des ausufernden KGR (Krampf gegen rrrächz), nicht auf Steuerkosten mit turnusmäßigem SCHULDENSCHNITT „retten“ lassen.

    :mrgreen:

  36. #43 Fremder.im.eigenem.Land

    Die Auflagen sinken, weil Blätter wie der Spiegel nur noch politisch korrektes Zeugs bringen, das der Regierung gefällt und deren Wiederwahl sichert. Die Leser sind davon angeödet, steht überall dasselbe drin.

  37. Ich hatte Spiegel und Stern vor Jahrzehnten sogar mal abonniert. Heute bin ich froh, dass diese überflüssigen Zeitungen, genauso wie SZ und Münchner Merkur in kurzer Zeit aussterben werden. Werde ihnen keine Träne nachweinen.
    Für diese Lügenblätter will doch keiner mehr Geld ausgeben. Man kann sich bedeutend besser im Internet informieren (z.B PI, blue-news etc.)

  38. Warum mein Zahnarzt sein Lektüreangebot verbessern sollte:

    Meinen Spiegel finde ich gut, wenn ich morgens darein sehe, meine Zähne sind geputzt, meine Frau und meine Kinder haben einen Kuß bekommen, mein Anzug sitzt und ich gehe aus dem Haus, um unsere Taler zu verdienen.

    Wenn ich in der Praxis sitze, den „Spiegel“ lese, wird mein Zahn-aua größer, als der Grund, wehalb ich meinen Zahnarzt aufgesucht habe.
    Tschüß „Spiegel“, willkommen lieber Zahndoktor.

  39. Haaa, haaa,
    sogar im Kinderkanal hat die Moderatorin kindgerecht gesagt, dass es bei dem Duell keinen Sieger gab.
    Nein, es ist nicht mein Sender. Mein Sender ist kein Sender. Aber meine Kleine ist krank auf dem Sofa – während ich tippe und lache… 😀 weil sie gerade sagt, dass sie Kasslerfleisch mag. 😀 –
    KIKA Aktuell – Das Kassler – Duell

  40. #36 Midsummer (02. Sep 2013 12:08)

    Der Spiegel ist mit dem RTL-Betreiber Bertelsmann eng verflochten.
    Die Bertelsmann-Tochter Gruner+Jahr (G+J) hat einen Anteil am Spiegel-Verlag von 25,5 Prozent. Bertelsmann ist aber keinswegs links, sondern konservativ-regierungs-wirtschaftsnah. Der Spiegel wurde entsprechend in den vergangenen Jahren zum Hofberichterstatter der Merkelregierung.

    Entschuldigung? Wie bitte? Gruner & Jahr ist ein erzlinker Verlag, der ua. den erzlinken „Stern“ publiziert. Und die „Forschungsergebnisse“ der sogenannten „Bertelsmann-Stiftung“ sind idR. derart, dass sie Tzunamis auf den Mühlen der SPD, der Grünen und der Die Linken sind. Und das sich der Spiegel und seine Entourage jemals zum „Hofberichtrstatter“ der bis ins Mark verhassten Kohl-Partei CDU machen ließen, dass glauben sie ja wohl selbst nicht, oder?!

  41. Sollten sich vielleicht mal ein paar Tipps beim alten Sackgesicht Heribert Prantl holen. Okay, oder auch nicht… ist eh ein und dieselbe Inzuchtbagage.

  42. aus einem FAZ-Kommentar

    >>Augstein-Erben? Da gibt es zwei:

    1. Den Jakob Augstein. Der verbrennt sein Geld mit „Der Freitag“ (mit sagenhaften 15.000+ Stück Auflage), tingelt durch Talksshows und schreibt montäglich eine Kolumne für Spiegel-Online (diese Woche übrigens: „Er kann es – Jakob Augstein über Steinbrück“). Der findet das, wenn dem Geschriebenen Glauben geschenkt werden darf, wohl alles ganz putzig. Ich vermute mal, dass er mehr Geld aus „Der Spiegel“ braucht …

    2. Dann haben wir da noch Franziska Augstein von der Süddeutschen Zeitung. Die ist gegen alles. Nebenbei ist sie noch die Lebensabschnittsgefährtin des Herbert Grantl, äääh, Verzeihung, Prantl, nochmal Verzeihung, Prof. Dr. Herbert Prantl. Das erklärt dann wohl auch warum sie gegen Büchner und alles sowieso überhaupt ist. <<

  43. DER SPIEGEL KANN ALLES (aber sonst nichts)!

    Spiegel 1990 Nr.9 Seite 43,
    1. Freie Wahlen in Ost-Deutschland.

    Wir lernen aus der ‚Spiegel-Schatulle‘:
    Die SPD/DDR bekommt 53%, die CDU 13%! Damit wir daran auch ja nicht zweifeln, lernen wir auf Seite 45:
    Der Spiegel weiß: 74 Prozent der DDR-Bürger finden die SPD(West) besser geeignet,
    die deutsch – deutschen Probleme zu lösen. (Aha !)

    Zugegeben, als Zyniker (wie Augstein) freut man sich dann schon mal, wenn man die „Nachrichten-Designer“ der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mit ihren „Drei-Spiegel-Ausgaben“-Gedächtnissen bei Livesendungen, wie am DDR-Wahltag, mit dem Gesichtsausdruck:
    ‚Aber im Spiegel stand doch..‘ in die Mikros stammeln sieht. (Fritz Pleitgen,WDR – einmal komisch!!!)

    Auf Seite 43/ gleiche Ausgabe konfrontiert uns die rote Spiegel-Betriebskampfgruppe mit dem hochwertigen Vergleich:
    Bundeskanzler Kohl – Kandidat Lafontaine (SPD)

    In einem unbarmherzigen Eigenschaftsvergleich enthüllen die gnadenlosen Spiegel-Aufklärer Lafontaines Stärken:

    Kohl ist *unzuverlässiger

    Kohl ist *kurzsichtiger

    Kohl ist *zögernder

    Kohl ist *inkompetenter

    Kohl ist *ungebildeter

    Kohl ist *provinzieller

    Kohl ist *unsicherer

    Kohl ist *einfallsloser

    Kohl ist *fauler

    Kohl ist *humorloser
    als Kanzlerkandidat Lafontaine (SPD)

    Seinerzeit schrieb ich an *Augstein (Spiegel-Herausgeber):
    Nach =Spiegel-Dauer-Fehleinschätzung= müßte das bedeuten, daß *Kohl die Bundestagswahl im Dezember gewinnt. – Nicht schlecht, gell? (EdZ)

    Und in nationalen Rundschreiben (erhalten 9.Juni 1992 ) jodelt der Spiegel Verlagsleiter B. *Voges:

    „…das Tempo der politischen, wirtschaftlichen, technischen Veränderungen ist höher denn je …
    … wer all diese Entwicklungen verfolgen will und
    mitreden möchte, ist auf regelmäßige, sauber recherchierte Hintergrund-information angewiesen,
    wie sie der ‚Spiegel‘ jede Woche bringt…“

    Im Jahr der Wiedervereinigung
    tobt Spiegel Chefredakteur *Böhme in einem fast ganzseitigen Kommentar:(Überschrift)
    „ICH WILL NICHT WIEDERVEREINIGT WERDEN !“

    Richtig, die SPD und ihre “Periodikals für geistige Volksgesundheit“ haben die Wiedervereinigung bekämpft bis zum GehtNichtMehr .

    Deshalb liebe Ostdeutsche, NIEMALS vergessen:

    die SED war der Zusammenschluß von SPD(groß) und KPD(klein) und deswegen habt ihr vierzig Jahre in der Scheisse gesessen.

    UND hier noch eine offene Rechnung:

    Der Spiegel enthüllt eines Tages seine Rolle in der SPD-Verschwörung gegen die CDU-Regierung in Schleswig-Holstein, die mit der Ermordung des CDU-Ministerpräsidenten *Barschel ihren vorläufigen Höhepunkt fand, mit einem “sauber recherchierten Hintergrundartikel, wie ihn der Spiegel (angeblich) jede Woche bringt“.

  44. Das einzig Lesenswerte sind bei SPON die Leserkommentare. Da ging es z. B. nach Beiträgen zu vermeintlichen Beweisen eines von Assad angeblich angeordneten Giftgasein-satzes richtig zur Sache – und so gar nicht im Sinne der MSM …

  45. ++++off topic++++off topic++++

    ***Gelöscht!***

    .
    ***Moderiert! Dreimal in den aktuellen Threads reicht wirklich, vielen Dank! Mod.***

  46. Der Spiegel spiegelt einiges – aber sehr selten die Wahrheit. Das ist eine Frechheit und es ist zu begrüssen, dass die Leute das Propagandageschwätz ignorieren.

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