Phyllis CheslerPhyllis Chesler (kl. Foto) ist eine amerikanische Wissenschaftlerin und Bestseller-Autorin mit jüdisch-orthodoxen Wurzeln. Sie ist emeritierte Professorin für Psychologie und Frauenforschung an der City University of New York. Mit viel Engagement setzt sie sich seit Jahrzehnten für durch den Islam unterdrückte Frauen ein. Jetzt erklärt sie in ihrem Buch „Eine amerikanische Braut in Kabul“, warum sie das tut. Sie war eine Haremsbraut in Afghanistan.

(Von L.S.Gabriel)

Phyllis war 18 Jahre jung, verliebt und sehr naiv, als sie 1959 ihren „Prinzen“ am Bard College in New York, wo er Wirtschaft und Politik studierte, kennenlernte. Sie heiratete diesen Sohn eines der reichsten Männer Afghanistans und ging mit ihm nach Kabul, wo sie das schreckliche Leben einer fundamentalistischen muslimischen Frau kennen lernte.

Phyllis Chesler1

Die New York Post druckte einen Auszug aus ihrem Buch ab:

Ich lebte einst in einem Harem in Afghanistan. Ich ging nicht als Diplomatin, Soldatin, Lehrerin, Journalistin oder ausländische Helferin dorthin. Ich kam als junge jüdische Braut des Sohnes eines der reichsten Männer des Landes. Ich wurde gefangen gehalten – allerdings war ich nicht entführt worden. Ich ging aus eigenem, freien Willen mit ihm. (..)

Abdul-Kareem ist der Sohn eines der Gründer des modernen Bankensystems in Afghanistan. Er trägt Designer Sonnenbrillen und Maßanzüge und wenn er New York City besucht, steigt er im „Plaza“ ab. Er ist aber auch Muslim.

Ich bin Jüdin, aufgewachsen in einem orthodoxen Hause in Borough Park, Brooklyn, Tochter eines polnischen Immigranten. Mein Vater verkauft Soda und Selters. Aber nichts davon ist wichtig. Wir reden nicht über Religion. Stattdessen bleiben wir nächtelang wach und diskutieren über Film, Oper und Theater. Wir sind Bohemiens.

Wir treffen uns zwei Jahre lang. Als ich den Wunsch äußere, mit ihm in seine Heimat zu reisen, hält er um meine Hand an. „Es gibt keinen anderen Weg für uns, in die muslimische Welt zu reisen“, sagt er. Und ich verliebte Närrin bin einverstanden. Meine Eltern sind empört und hysterisch. Sie warnen mich davor, dass nichts Gutes aus diesen Ländern komme. Ich wusste nicht, wie recht sie hatten. Wir heirateten in Poughkeepsie, nur amtlich und ohne Familie.

Für unsere Flitterwochen war eine Reise durch Europa geplant mit einem Abstecher nach Kabul, zu seiner Familie. Ich wusste nicht, dass das das eigentliche Ziel dieser Reise sein sollte.

Als wir ankommen, erwarten uns schon 30 Verwandte. Unter ihnen nicht eine, sondern gleich drei Schwiegermütter. Ich bin zu schockiert, um zu sprechen, zu schockiert zu fragen, was diese drei Frauen vielleicht für meine Zukunft bedeuten. Ich lerne, dass meine wirkliche Schwiegermutter, Kareem Abduls biologische Mutter, nur die erste Frau meines Schwiegervaters ist. Ihr Name ist Bebugul. Überall gibt es Umarmungen und Küsse. Die Familie wirkt warm und einladend. Ich versuche zu vergessen, dass mein Mann mir offenbar Wesentliches verschwiegen hatte.

Aber noch bevor die Karawane der schwarzen Mercedes-Benzes sich in Bewegung setzt, fordert man am Flughafen von mir meinen amerikanischen Pass offiziell abzugeben. Ich weigere mich. Alle halten an. Sowohl die Beamten, als auch mein Mann versichern mir, dass dies eine reine Formsache sei und ich ihn bald zurückbekäme, ich gebe den Pass widerwillig ab. Ich werde ihn nie wieder bekommen.

Von nun an bin ich eine afghanische Frau, ohne Rechte. (..) Ich lebe nun in einem reichen Haus, einem goldenen Käfig. Abdul-Kareem spricht nur noch in seiner Sprache Dari (die ich nicht verstehe) und lässt mich bei den anderen Frauen zurück. (..) Von nun an verbringe ich meine Tage mit meiner Schwiegermutter und den anderen Frauen. Ich bin gelangweilt und vertrage das Essen nicht. Ich werde krank davon.

Eines Tages beschließe ich, mich auf der eigenen Terrasse, die an mein Schlafzimmer grenzt, zu sonnen. Ich ziehe einen rosa Bikini mit lila Tupfen an. Dann höre ich laute Aufregung, die Männer schreien herum.

„Was machst du da? Du hast es geschafft, ganz Kabul zu verärgern“, sagt mein Mann. Er erklärt, dass eine Gruppe von Arbeitern ein Viertel-Meile entfernt sich durch den Anblick einer „nackten Frau“ nicht mehr auf ihre Arbeit konzentrieren könnten. Eine ganze Delegation war zu unserem Haus gekommen und habe verlangt, dass alle Frauen, vor allem ich, sich richtig kleiden sollten. Ich beginne zu lachen. (..) Später schreibe ich in mein Tagebuch: „Ich habe überhaupt keine Freiheit, keine Chance, jemanden zu treffen oder wegzugehen. Seine Familie sieht mich misstrauisch an. Bin ich paranoid?“ Ich sollte erfahren, dass ich Grund hatte dazu.

Phyllis Chesler erzählt davon, dass die Schwiegermutter infolge dafür gesorgt habe, dass ihr Wasser nicht mehr abgekocht würde und sie auf diese Weise versucht habe, sie durch das keimverseuchte Wasser zu töten. Sie sollte nun beten und zum Islam konvertieren. Von da an versucht Phyllis der Schwiegermutter zu gefallen. Doch wenn die wütend ist, bespuckt sie ihre Schwiegertochter und nennt sie nur noch abfällig „Jude“.  Ihr Mann beginnt sie zu schlagen. Sie erkrankt an der bakteriellen Infektionskrankheit Ruhr und wird schwanger.

Nach langem Martyrium gelingt ihr eine dramatische Flucht. Ihr geschundener Körper nimmt ihr die Entscheidung, ob sie das Kind ihres Gefängniswärters behalten soll oder nicht, ab, sie verliert es.

Phyllis studiert Psychologie und widmet ihr Leben fortan hauptsächlich der Aufklärung über den Islam und den durch diese Ideologie unterdrückten Frauen. Sie bezeichnet sich selber als „radikale Feministin und Befreiungspsychologin“.

Eine starke Frau, die ihre leidvollen Erfahrungen in einen Kampf für eine bessere Welt verwandelt hat. Hier geht’s zu einer Liste ihrer Bücher.

» Auch die BILD berichtet heute groß über den Fall

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67 KOMMENTARE

  1. Habe ich gestern auch gelesen.
    Es wird aber nach wie vor genügend Frauen geben, die sich mit Kulturbereicherern einlassen und dann erst später die Augen aufmachen.

  2. Wahnsinnige Geschichte! Die Dame hat nochmals sehr viel Glück gehabt.

    Man darf NIEMALS seinen Pass abgeben !

  3. Ich – und eigentlich wir alle – werden wohl immer bei Diskussionen mit „Gutmenschen“ diese Frage ungelöst lassen müssen, wie man diesen offensichtlich faschistoiden, absolut frauenfeindlichen Kult in der westlichen Welt auch nur eine Sekunde verteidigen kann – geschweige dann zu postulieren, dass der nun „dazu gehören“ würde.

    Und gerade in Deutschland mit den Erfahrungen des 3. Reiches wie Herrenmenschen und Judenverfolgung verstehe ich das noch weniger.

  4. @ #1 CCAA73 (27. Sep 2013 14:27)

    Ja, aber der von Mann von Phyllis Chesler war ja nicht der asi Ali oder der Mahmoud von einfachen Leuten. Damals war Afghanistan noch moderner als HEUTE.

  5. Vielleicht erinnern sich noch einige an das Buch „Nicht ohne meine Tochter“. Zuerst von der Welt gefeiert, weil es gegen Männer und Frauenunterdrückung ging.
    Dann aber dämmerte es der Gutmenschlichkeit, dass es gegen die islamische Un-Kultur ging und so wurde das Buch verteufelt.

    Der Islam und seine Jünger bringen schon zu Lebzeiten die Hölle auf Erden, mit freundlicher Unterstützung von Politik, Justiz, Desinteressierte, Feigheit und Pauschalumarmer.
    Man muß sich doch nur in islamischen Ländern umsehen. Islam heißt Friede? Diese Länder funktionieren nur mit Gewalt, Unterdrückung, brustalsten Strafen, Hass, Angst und Leichenberge. Der islamische Friede.

    Wir leben in einer großartigen Kultur, die auf Humanismus beruht. Doch für Vielfalt und bunt wird Europa und sein Humanismus abgeschafft.
    Denn Humanismus und die islamische Gewaltkulur sind nicht kompatibel.

  6. Und sollte sie versuchen, in Deutschland auf Vortragsreise zu gehen, werden die Veranstalter von der Antifa bedroht und an allen Flughäfen vom Bundesgrenzschutz Einreiseverbote verhängt, weil sie die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährde.

  7. Vor einigen Jahren habe ich IN Deutschland gesehen wie ein Moslem zwei Meter vor seiner deutschen Frau stolzierte, sich immer wieder zu ihr umdrehte und sie anbrüllte. Die Frau war in Tränen aufgelöst und zitterte am ganzen Körper.

    In Deutschland. Hier könnte die den Pascha verlassen, zu ihrer Familie ziehen oder ins Frauenhaus gehen. Aber das hatte die nicht drauf.
    Die Frau hatte Kacke im Hirn. Sicher hat sie sich gedacht, dass sie nicht genug Willkommenskultur gezeigt hat und selbst daran schuld ist, wenn Ali den Gürtel auspackt.

  8. #1 CCAA73 (27. Sep 2013 14:27)

    Es wird aber nach wie vor genügend Frauen geben, die sich mit Kulturbereicherern einlassen und dann erst später die Augen aufmachen.

    So ist es. Keiner traut sich auszusprechen, dass die Lüge ein tragendes Element dieser Ideologie ist. Bei Ali Sina, Ex-Moslem , Buchautor und scharfer Islam -Kritiker, melden sich viele Frauen mit dem Problem und suchen Hilfe.
    Ali Sina beschreibt detailliert ihre Optionen, teilweise auch etwas ausufernd, aber gnadenlos präzise.
    Er kennt seine Pappenheimer besser als wir alle zusammen…

    Ich verließ den Islam, wie sage ich´s meinem Mann?

  9. BILD berichtet über den Fall?
    Ts ts ts…wird der mediale Schalter etwa grad umgelegt?
    Müssen die Sündenböcke (nicht, dass ich nicht denken würde sie hätten es nicht verdient!!) für die Masse in Stellung gebracht werden?

    Erinnert sich eigentlich noch irgendwer aus meiner Generation (Mitte 30) daran, welch mediales Interesse das Buch „Nicht ohne meine Tochter“ damals hervorgerufen hat?
    Bestseller, Verfilmung, Fernsehshows etc pp….
    Tja, damals konnte man noch sagen „Sehr dramatisch, aber zum Glück weit weg und hat nix mit Deutschland zu tun…“

    Was sich seitdem alles verändert hat….
    Dieses Buch scheint ein zweites „Nicht ohne meine Tochter “ zu sein. Nur offenbar ohne Tochter.

    Der Treppenwitz der Geschichte ist doch, dass heute, wo man erst recht bestürzt und empört sein sollte über so eine Geschichte, weil man Millionen dieser Leute hier ins Land importiert hat und ihr Einfluss langsam nur dem Blindesten verborgen bleiben könnte, dass man gerade heute wahrscheinlich nur mit einem müden Gähnen in der breiten Bevölkerung für dieses Buch rechnen kann.

    Deutschlandistan 2013.

  10. Ich ging nicht als Diplomatin, Soldatin, Lehrerin, Journalistin oder ausländische Helferin dorthin. Ich kam als junge jüdische Braut des Sohnes eines der reichsten Männer des Landes.

    Wie naiv und blauäugig (um nicht zu sagen wie dumm und unwissend) müssen diese Frauen sein, die sich in völliger Unkenntnis der Gegebenheiten, mit so einem Mann einlassen ?

    Wenn man beschließt, sich mit einem Partner aus einem völlig anderen Kulturkreis, mit anderer Religion zu verheiraten, dann sollte man sich doch bereits im Vorfeld darüber informieren, auf was man sich da einlässt.

    Leider machen tausende europäische Frauen den gleichen Fehler und zu 99% enden diese Beziehungen in einem Debakel.

    Guckst Du hier:

    http://www.1001geschichte.de

  11. #3 terminator (27. Sep 2013 14:31)

    Ich – und eigentlich wir alle – werden wohl immer bei Diskussionen mit “Gutmenschen” diese Frage ungelöst lassen müssen, wie man diesen offensichtlich faschistoiden, absolut frauenfeindlichen Kult in der westlichen Welt auch nur eine Sekunde verteidigen kann …
    ——————
    Dass Moslems ihren Todeskult verteidigen ist „normal“, aber, dass zivilisierte Menschen, die – nach Rückfrage – sogar zugeben müssen keine einzige Sure des Koran zu kennen, sich ereifern und aggressiv werden ist bedauerlicherweise auch „normal“.

  12. Danke! Danke! Danke! an unsere Regierung
    und die sie tragenden Islamverharmloser,

    denn sie holen Millionen von diesen total
    kulturlosen, faschistoiden Asos hierher,
    damit sich die Frauen schon hier daran
    gewöhnen könen und nicht erst in Kabul
    den Kulturschock erleben.

  13. „Wenn sie meinen Anordnungen nicht folgen, werde ich sie mit allen Mitteln verfolgen als Leute, die eine Seuche einschleppen, die sich über die ganze Welt verbreitet.“

  14. #14 Eurabier (27. Sep 2013 15:04)

    #13 Eduard (27. Sep 2013 15:03)

    Das war in den 1960ern!
    —————–
    Von wegen! – Vor zwei Jahren hat ein Hotelboy in Ägypten meine Frau (wir sind seit 40 Jahren verheiratet) mit einem kleinen, selbstgepflückten Wüstenblümchen in meinem Beisein angemacht und geschwärmt sie sei so blond und schön wie Claudia Schiffer!

    http://www.reiseinfo-tuerkei.de/Tuerkei/bezness.htm

  15. OT

    „Stress ohne Grund“
    Anklage gegen Bushido erhoben

    Das Lied enthält Tötungs- und Gewaltfantasien sowie schwulenfeindliche Parolen.

    Es habe zahlreiche Strafanzeigen gegeben, sagte Kaehne. Das Amtsgericht Tiergarten entscheide nun, ob die Anklage zugelassen werde. Das Lied „Stress ohne Grund“ steht bereits auf dem Index und gilt als gefährdend für Minderjährige.

    http://www.t-online.de/unterhaltung/musik/id_65718946/anklage-gegen-bushido-erhoben.html

  16. „Nicht nur über die Städte, sondern auch über die Dörfer und das flache Land hat sich die Seuche dieses Aberglaubens verbreitet.“

  17. Der Islam: „Sie wurden nicht gerade der Brandstiftung, wohl aber des allgemeinen Menschenhasses überführt.“

    Tacitus: hätte sie in einem geordneten Verfahren ebenfalls für ihren „Hass gegen das Menschengeschlecht“ geopfert.

    >> Hier geht es nicht um Verbrechen gegen die Mensch-lichkeit, sondern um Verbrechen gegen die Mensch-heit.
    >> Bereits vor 2000 Jahren.

    Und heute möchte man das als ´Religion´ verkaufen!

  18. #12
    Warum sollten die Mainstreammedien auch nicht darüber berichten? Ist doch wieder nur ein bedauerlicher „Einzelfall“, den man jetzt ja nicht pauschalisierend für alle Muslime nehmen darf.
    Ich warte nur darauf, dass von nun an keine einzige wissenschaftliche Arbeit der Dame mehr ernst genommen wird, weil hier nur eine „von der Liebe enttäuschte Islamverkennerin“ gegen ihre angeheiratete, „unverstandene“ Familie hetzt.

  19. Wir leben in einer großartigen Kultur,…
    ——————

    Leider ist es freilich so, dass diese Kultur ja nicht auf befehl abgeschafft wird, sondern dass sie den Kern des Untergangs nunmal in ihrer eigenen Großartigkeit in sich trug und trägt. D. h. mit anderen Worten, egal wie großartig eine Kultur ist und wie großartig die Ideen sind die ihr zugrunde liegen, sie wird immer zugrunde gehen. Um sie zu bewahrten wird man vermutlich zusätzlich Prinzipien finden müssen, die die großartigen Prinzipien pragmatisch ergänzen. Im Westen ist das zunächst gescheitert. Wenn noch was zu retten ist, geht das nur mit starken autoritären Einschränkungen. Ob sich diese autoritären Einschränkungen freiwillig einstellen oder mit Zwang durchgesetzt werden müssen, wird man sehen. Zwang ist wahrscheinlich, wenn es denn überhaupt noch möglich ist positiven Zwang auszuüben. Mit der sog. Freiheit konnten die Menschen in einer zu großen Zahl jedenfalls nicht umgehen. Das sollte man sich vor Augen führen, wenn man die großartige Kultur des Westens preist.

  20. #20 Rettirzuerk Wesener (27. Sep 2013 15:36)

    „“Nicht nur über die Städte, sondern auch über die Dörfer und das flache Land hat sich die Seuche dieses Aberglaubens verbreitet.”“

    Und eine andere Seuche kommt ab 2014 verstärkt hinzu:

    http://www.apotheken-umschau.de/Tuberkulose/Tuberkulose-TBC-Wissenswertes-50460_6.html

    Schaut euch diese Karte an. Ausgerechnet aus Rumänien, dem neben Moldawien am meisten TBC verseuchten Gebiet Europas, werden uns ab nächstes Jahr tausende Seuchenherde heimsuchen und hier herumhusten.

  21. @ #8 MadMurdock (27. Sep 2013 14:38)

    Es ist Unsinn, den Sie schrieben!

    Sie wissen nicht, was die Frau gedacht haben mag.

    Natürlich kann sie nicht zu ihrer eigenen Familie, denn für diese wäre sie eine Schande.

    Ich möchte jetzt lieber nicht wissen, wie Sie reagieren würden, wenn man Sie schon von Ihrer Wiege an zur Unterwürfigkeit erzogen hätte.

    Würden Sie alles hinnehmen?
    Würden Sie aufmucken?
    Wieviele Kinder Sie wohl mit Ihrem Besitzer hätten, die Sie nach einer Trennung nicht mehr sehen dürften?
    Wie oft Sie wohl von Ihrem Besitzer schon geprügelt und vergewaltigt worden wären?

    Sie wissen überhaupt nicht, wie Sie reagieren würden als menschlicher Gegenstand eines Moslemmannes!

    Also kommen Sie von Ihrem hohen Roß einfach wieder ´runter!

  22. @ #21 Rettirzuerk Wesener (27. Sep 2013 15:50)

    Welche Religion meinen Sie denn?

    Den Islam gab es noch nicht vor 2000 Jahren!

  23. OT

    PI soll berichten,
    damit die MSM folgen

    fragt mal den SPD Abgeordneten des Bundestags Kelber, was er davon hält:

    http://www.pi-news.net/2013/09/spd-mdb-christenverfolgung-mir-doch-egal/

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2434278/Kenya-mall-attack-torture-claims-emerge-soldiers-Eyes-gouged-bodies-hooks-fingers-removed.html

    „Augen ausgestochen, Leichen hängen an Haken, Finger mit Zangen herausgerissen: Einzelheiten zum Massaker in Kenia.

    ‚Eyes gouged out, bodies hanging from hooks, and fingers removed with pliers‘

    Yesterday, soldiers and doctors who were among the first people into the mall after it was reclaimed on Tuesday, spoke of the horrifying scenes inside.

    „Man sieht Leute, die an Haken von der Decke hängen“, sagte ein kenianischer Arzt, der darum bat nicht namentlich genant zu werden.

    „Sie haben Augen, Ohren, Nasen rausgerissen. Sie haben die Finger so spitz zugeschnitten wie einen Stift und dann mussten die Leute ihren Namen mit Blut schreiben. Messer steckten in Kinderkörpern. Kinderleichen in Eisschränken …

    „Wenn man alle Leichen sieht, … Finger mit Zangen herausgerissen, Nasen mit Zangen abgerissen…“

    ‚Actually if you look at all the bodies, unless those ones that were escaping, fingers are cut by pliers, the noses are ripped by pliers. Here it was pain.’

    Ein Soldat, der Bilder bei der Brottheke und dem ArtCaffe aufnahm, sagte, er war so traumatisiert, dass er in Behandlung musste.“

    Man geht von um die 150 Toten aus…

    Während der Kämpfe wurden den Geiseln die Kehlen von einem Ohr bis zum anderen Ohr durchgeschnitten und dann wurden sie von Balkonen im dritten Stockwerk schreiend in die Tiefe gestürzt.“

  24. #24 nicht die mama (27. Sep 2013 15:57)
    Jaja, aber Männer denken mit dem Zipfel, heisst es immer.

    ———————–

    Heisst es, aber es genau umgekehrt!

    Nein Männer denken mit dem Hirn und vor allem denken sie, ganz gegen das, was ihnen fälschlicherweise unterstellt wird, selbst in Gegenwart von Frauen noch an unglaublich viele Sachen. Während Frauen dann nur an eins denken.
    Nicht wie Männer, wenn sie denn dann daran denken. Aber eben nur noch an eins. Ist das eigentlich so schwer, das zu wissen? Das weiß man doch, ohne dass man es irgendwo nachlesen muß. Obwohl man es auch nachlesen kann. Also ich beziehe das jetzt auf Männer, die des Denkens fähig sind. Es gibt natürlich Andere.

  25. Wenn die starke Frau statt Afghanistan einfach Syrien eingesetzt hätte, dann würden Obama und Merkel sogar das Buch lesen.

  26. #25 Arbeiter (27. Sep 2013 16:08)

    Das war keine „Geiselnahme“, das war Bürgerkrieg, so, wie das da ausschaut.

  27. O.T.

    Neue Com-tainer für Flüchtlinge

    Sofort Mittel vom Jobcenter

    http://www.ksta.de/kerpen/asylbewerber-neue-container-fuer-fluechtlinge,15189188,24446554.html

    Menschenrechtsorganisationen/Konzerne verlangen von der künftigen Bundesregierung, mehr für Flüchtlinge zu tun.

    Vor allem Syrer müssten vermehrt ins Land gelassen werden: Das derzeitige Aufnahmeprogramm sei völlig unzureichend.

    http://www.dw.de/ein-rettungspaket-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlinge/a-17115188

    Überlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst, und tausendmal, bevor du verlangst.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  28. Sehr schlimme Geschichte und es ist gut, dass sie diese erzählt. Mitleid kann ich irgendwie trotzdem nicht haben, denn das war schon ziemlich dumm und naiv. Aber damals waren die Zeiten vielleicht noch andere und der Islam war romantisch und fremd. Aber so etwas passiert auch heute noch vielen Frauen und das mitten in Deutschland. Wer sich freiwillig für dieses Leben entscheidet, obwohl er aus einer freien Kultur kommt, dem ist nicht mehr zu helfen. Mitleid habe ich für die Frauen, die durch Geburt in dieses Schicksal hineingeboren werden und es nicht anders kennen!

  29. Die Frauen-Problematik wird hier zu oberflächlich behandelt. Es ist ein Problem mit den Frauen, paradoxerweise, außer im Islam. Eigentlich wäre der Islam der Maßstab, der uns über die Frau an sich aufklären könnte, wenn man es nicht selbst weiß. Wenn dort die Frauen maximal unterdrückt werden, (die offene Gewalt gegen Frauen im Islam muß ich aus theoretischen Gründen hier außer acht lassen) müßten sie doch den maximalen Widerstand leisten. Tun sie aber nicht! Hingegen leisten sie dort „Widerstand“, wo sie immer anständig behandelt und verehrt wurden und werden.
    Ich kann/könnte verstehen, dass sie gegen den Islam sind. Sie waren aber auch gegen den Westen und sind organisiert immer noch dagegen. Auch gibt es keine Frauen, die organisiert gegen die Bevorzugung der Frau im Westen protestieren.
    Die einzelne Frau im Westen mag allerdings prinzipiell anständig sein, abgesehen von den Nickeligkeiten die sie halt von Natur aus haben. Aber für die können sie halt nichts.

  30. Ach so, was ich stark finde, wenn das schwache Geschlecht doch mal protestiert. So wie die Frau damals in der Einkaufsmeile gegen die iranische Religionspolizei oder die Damen in Saudi Arabien dagegen, dass sie nicht Auto fahren dürfen. Oder Malala Yousufzai. Da wird einem warm ums Herz, wenn diese schwachen aber ihrer Stärke beraubten Menschen sich wehren und ich bin da voll solidarisch. Aber der Feminismus im Westen hat mich immer nur angewidert. Er störte leider auch private Beziehungen. Wenn die Frauen im Islam das bekommen was sie können, das wäre schön. Mehr sollten sie dann aber auch nicht verlangen.

  31. Diese dummen Weiber haben alle das AMIGA-Syndrom.. (Aber Meiner Ist Ganz Anders…)

    Da ist jedes gute Wort der Aufklärung Verschwendung- die meisten lernen nur durch Erfahrung, Schmerzen und Geldverlust…

    Typische Gutmenschinnen halt. Von mir gibts kein Mitleid.

  32. Ich bin erst vor ca. vier Jahren zum Islamkritiker geworden. Schlüsselerlebnis war eine lange und langweilige Autobahnfahrt bei einer Dienstreise, bei der mich der Zufall am Autoradio zum SWR geleitet hat. Eigentlich war ich nur auf der Suche nach „cooler Mucke“, doch dann vernahm ich ein paar orientalische Klänge und war plötzlich mittendrin. Mittendrin in einem Special über Sabatina James, ihre Lebensgeschichte und ihr Buch „Sterben sollst Du für Dein Glück“ samt ausführlichem Interview, insgesamt – in diversen Blöcken – über drei Stunden gehend. Und die Fragen waren offen und interessiert, nicht bösartig und mit der Rechts-Nazi-Keule verdorben. Ein seltener Augenblick, ein Highlight eines Rundfunksenders.
    Für mich, der ich noch ziemlich gutmenschlich angehaucht war, war das schockierend. Ich wollte mehr erfahren und wissen, ob es sich vielleicht doch nur um einen bedauerlichen Einzelfall handelte. Das Thema ließ mir fortan keine Ruhe mehr und ich verschlang die einschlägige Erlebnisliteratur, bestimmt 30 oder mehr Bücher. Danach war mir alles klar. Wo Islam draufsteht, ist auch Islam drin – und der ist letztlich immer hässlich, brutal, gemein, niederträchtig, affektbeladen und geistig rückständig. Doch – wie gesagt – ich bin durch den geschilderten Zufall erst darauf gestoßen, ohne würde ich vielleicht noch heute glauben, dass das unendliche dumme Geschwurbel der Böhmers, Laschets, Polenz etc. die Realität wiedergeben würde.
    Solche Bücher wie das von Phyllis Chesler sind unheimlich wichtig. Sie wühlen Menschen auf und bringen sie dazu, Fragen zu stellen – weit mehr als wissenschaftliche Literatur zum Islam, sei sie noch so differenziert.
    Die, die es allerdings am meisten anginge, wie etwa die grauenvolle Merkel-Busenfreundin Böhmer oder die ebenso widerwärtige Leutheusser-Schnarrenberger wollen davon nichts wissen. Ich habe sogar die Erfahrung gemacht, dass sich solche Weiber mit Sozial-Hätschel-Komplex – darunter auch haufenweise evangelische Pastorinnen – mit Händen und Füßen dagegen sträuben, irgendetwas zur Kenntnis zu nehmen, was ihr „Hätschelbaby“ Islam in Frage stellen könnte. Die wollen nur etwas von der Kollektivschuld des Westens hören, wir alle tragen die Schuld, Mohammedaner sind grundsätzlich nie an etwas schuld, man sieht in ihnen unschuldige, reine, unbefleckte Mündel. Selbst für den feisten moslemischen Pascha, der seine ganze Familie tyrannisiert und drangsaliert, finden diese Weiber noch entschuldigende, relativierende Worte, und sei es nur, dass man ihm nicht genügend Respekt und Willkommenskultur habe widerfahren lassen. Das ist alles so unendlich geisteskrank, so krank wie ein Volk, das seine Peinigerin Merkel in großer Mehrheit wiederwählt, die Frau, die lügt, wenn sie nur den Mund aufmacht, und die unser aller Geld an Fremde verbürgt und Generationen damit geschädigt hat.
    Figuren wie Böhmer, Schnarre & Co. meiden im Übrigen auch eine Necla Kelek wie der Vampir das Tageslicht, wohl weil sie instinktiv spüren, dass diese Frau ihr ganzes schönes Kuschel-Weltbild mit nur drei, vier fundierten Sätzen wie ein Kartenhaus zusammenbrechen lassen könnte.
    Sei’s drum: ich werde mir nun ein Buch von Phyllis Chesler kaufen, sie fehlt nämlich noch in meiner Sammlung.

  33. #8 MadMurdock (27. Sep 2013 14:38)
    Vor einigen Jahren habe ich IN Deutschland gesehen wie ein Moslem zwei Meter vor seiner deutschen Frau stolzierte, sich immer wieder zu ihr umdrehte und sie anbrüllte. Die Frau war in Tränen aufgelöst und zitterte am ganzen Körper.

    Habe auch schon mal etwas ähnliches beobachtet, dazu viele Fälle, in denen männliche Mohammedaner ihre ganze Arroganz und Dreistigkeit gegenüber ihrem ihnen hinterher trottenden „Besitz“ durch Gesten und Mimik zum Ausdruck gebracht haben. Das sind so die Momente, wo ich unheimliche Lust verspüre, so einem Sackgesicht mal zu zeigen, dass nicht alle deutschen Männer weichgespülte Schlappschwänze sind, obwohl ich sonst gar nichts von brachialen Konfliktlösungen halte.

  34. #14 Eurabier (27. Sep 2013 15:04)
    #13 Eduard (27. Sep 2013 15:03)

    Das war in den 1960ern!

    Und das Mädchen war 18, voller Flausen im Kopf und bis über beide Ohren verknallt. Da kann man nicht so viel Realismus erwarten. Kritischer sehe ich Frauen über 30, die immer noch nichts begriffen haben.

  35. Die Hölle nach Deutschland holen….

    Die Libanesen plündern nicht nur unsere Sozialsysteme, sie bereichern uns auch sonst mit
    Ihrer gesunden Lebendigkeit:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/verfolgung-in-berlin-neukoelln-entfuehrer-rast-gegen-polizeiwagen/8858424.html

    „Erst soll er versucht haben einen Mann zu entführen, dann flüchtete der 33-Jährige vor der Polizei in einem Jaguar und raste gegen das Einsatzfahrzeug. Doch auch bei der Festnahme wehrte sich der bereits aktenkundige Mann, der aus einem polizeibekannten libanesischen Familienclan stammt.

    Der 33-Jährige ist polizeibekannt und erst im März dieses Jahres nach einer Haftstrafe aus dem Gefängnis entlassen worden. Er gehört einem ebenfalls polizeibekannten libanesischen Familienclan an. Eine Fahrerlaubnis hat der Mann nicht.“

    Das Importieren dieser Menschen und die Verunmöglichung Ihres Rausschmisses aus meinem Land, ist eine Kriegserklärung der organisierten Staatskriminalität SPD, Grüne, Linke und CDU an die eigene Bevölkerung.

  36. #7 Eurabier (27. Sep 2013 14:35)
    Und sollte sie versuchen, in Deutschland auf Vortragsreise zu gehen, werden die Veranstalter von der Antifa bedroht.

    Die Antifa ist extrem frauenfeindlich – allmählich müsste das die letzte Frau hierzulande begriffen haben.

  37. #31 Tiefseetaucher (27. Sep 2013 17:17)

    #14 Eurabier (27. Sep 2013 15:04)
    #13 Eduard (27. Sep 2013 15:03)

    Das war in den 1960ern!

    Und das Mädchen war 18, voller Flausen im Kopf und bis über beide Ohren verknallt. Da kann man nicht so viel Realismus erwarten. Kritischer sehe ich Frauen über 30, die immer noch nichts begriffen haben.

    … und davon gibt es genügend dank Umerziehung zum Gutmenschen – wie müsste man das nennen – Informationsdiktatur ??.

    Interessant, wie Tiefseetaucher beschreibt, wie das noch vor 4 Jahren im Radio verarbeitet wurde. (ich bin noch nicht so lange dabei)-
    heute undenkbar.

    Da hat die Keule von oben die Debatte schleunigst verboten. Muss als Vorgabe formuliert worden sein.

  38. Ich habe das Buch „Nicht ohne meine Tochter“ damals gelesen. Und ja, ich glaube, es wurde dann in linken/feministischen Kreisen anschließend zerrissen.

    Das Buch war natürlich schockierend, aber damals hatte ich z. B. auch viel Mitleid für den Mann von Betty. Die Liebe zu ihm hat nicht gereicht, um seine Kultur/seine Herkunft zu akzeptieren.
    Betty hatte einen Gutverdiener in den USA geheiratet und sich auf ein angenehmes Leben in den USA gefreut. Weit gefehlt. Sie musste über frisch geschlachtete Schafe und deren Blutlachen in das Haus treten etc. Sie musste sich selbst ein Diaphragma ausreißen, wurde eingesperrt, geschlagen, überwacht von einer fiesen Schwiegermama und fand in dem Chaos trotzdem einen menschlichen Moslem, der sie telefonieren ließ… was schließlich zu einer abenteuerlichen Flucht führte.
    Na ja, nach längerem Überlegen, kam ich zu dem Schluß, dass der Mann sie ja schließlich auch getäuscht hatte über den Grund der Reise (Urlaub). Außerdem hat jeder Mensch ein Recht darauf, ohne Angst und selbstbestimmt zu leben. Und Betty wollte nunmal nicht im Iran leben, sondern in den USA. Und hätte gewollt, dass ihr Mann dort als Arzt weiter arbeitet und die Familie ernährt.

    Auch in D würden Frauen wahrscheinlich keinen Bock darauf haben, unter die Fuchtel ihrer deutschen Schwiegermama/anderer Frauen gestellt zu werden. Da gab es doch dann auch immer Zoff in früheren Zeiten.

    Auch durch andere Bekannte, die ich damals hatte, habe ich nur Schlechtes über moslemische Männer mitbekommen (wobei da noch nichtmals die Religion Thema war). Z.B. wurden einer strammen deutschen Kommunistin/Verwirrten der 80er Jahre, die in Palästinenser-Lagern gelebt hatte und die von dort mit ihren Kindern geflüchtet war nach D, anschließend die Kinder entführt von ihrem palästinensischen Mann. Wobei der Entführer nur von einem Kind der leibliche Vater war. Ob sie die jemals zurückbekam, weiß ich nicht, der Kontakt riß ab. Aber das glaube ich nicht, da die Kinder in schwer-bewachten Palästinenser-Lagern lebten. Als sie die jedenfalls mal besuchte, kam der Vater hinzu und schlug sie!!! (Unter den Augen der „Bewacher“!).

    Zum Glück war ich selber immer immun gegen solche „heißblütigen“ Männer und deren „Schöne-Augen-machen“ und dummes Gelaber. Ich mag einfach keine aufbrausenden Temperamente. Solche Männer, die wegen jeder Kleinigkeit komplett austicken, sind mir ein Gräuel. Von einem Mann erwarte ich eigentlich, dass er stets souverän, cool und Herr der Lage ist. Michael Caine wäre da eher mein Fall! 😆
    Nur das hat mich vermutlich vor einem Schicksal bewahrt, wie es vielen anderen Frauen hier ergangen ist: Messer ins Gesicht (die arme Frau in Köln, von einem Syrer erstochen, nachdem sie sogar konvertiert war), Säureattentate, abgeschlachtet werden in meinem Auto auf dem Parkplatz, weil Ex-Moslem-Freund mir auflauerte, der das Ende der Beziehung nicht akzeptieren konnte (wie in Hamburg) oder dergleichen mehr.

    Es ist gut, wenn Phyllis ein Buch geschrieben hat darüber. Und ja, es stimmt, das Afghanistan damals natürlich viel „westlicher“ war und sie hatte sich ja auch in NY City verliebt in diesen Mann.

    Das sollte uns eigentlich eine Warnung sein (NY war damals schon „bunt“, D eher nicht.) Alles in allem ist es eigentlich ein „feministisches“ Thema, Alice hatte sich ja bereits gegen den Islam in Stellung gebracht, aber nicht vehement genug. Von daher könnte man ihr auch die Vorreiterrolle bzgl. Feminismus streitig machen. Vor allem auch den Grünen, an denen ist ja gar nichts mehr feministisch, wenn die den konservativen Islam hofieren!!!

    Ich selber bin aber kürzlich „Opfer“ geworden von einem offensichtlich üblen sexistischen (deutschen!) Frauenfeind. (Sohn von „alternativ, sektiererischen Baghwanis“) Dieser hält sich in seiner Firma einen „Tussenharem“, den er dazu benutzt, sein Ego zu streicheln. Der „Tussen-Harem“ wird von einem streng-dominanten Schwulen überwacht und gegängelt (hat mich an den Eunuchen in den moslemischen Harems erinnert). Der seinerseits den Tussen-Harem nutzt, um sich als „Hahn im Korb“ aufzuspielen. Die Frauen dürfen noch nichtmals Piep sagen. Mich hatte es gewundert, dass wir nicht morgens antreten müssen, um uns Stockschläge auf die Finger abzuholen. Die Frauen dürfen nur das tun, was Eunuche/Cheffe gerade anordnen/in den Kopf kommt. Behandelt werden die Frauen (mit abgeschlossener Berufsausbildung, 10 Jahre Berufserfahrung, manche Mütter von Kindern) wie Kindergartenkinder, ständig überwacht und je nach Laune der „Herren“ ausgeschimpft und bestraft.

    Es war erstaunlich, wie viele Frauen sich dort erniedrigen und das miese Spiel mitspielen. Sie verfielen wieder ins Kindergartenalter und piepsten mit Kinderstimme: „Oh, bitte, bitte, daaarf ich da hin?“
    Desgleichen sind solche Frauen gnadenlos gegen andere Frauen. D. h. die haben mich rund um die Uhr überwacht und sogar grundlos angeschwärzt bei diesen Chefs (ebenso der Eunuche; ob die jetzt zusammenarbeiten, ob der Chef diesen den Befehl gab, gib mir reichlich Futter, damit ich eine Frau BESTRAFEN kann, weiß ich nicht).

    Ich habe jedenfalls gekündigt. :-/

  39. #40 Tiefseetaucher (27. Sep 2013 16:58)
    Solche Bücher wie das von Phyllis Chesler sind unheimlich wichtig. Sie wühlen Menschen auf und bringen sie dazu, Fragen zu stellen – weit mehr als wissenschaftliche Literatur zum Islam, sei sie noch so differenziert.
    Die, die es allerdings am meisten anginge, wie etwa die grauenvolle Merkel-Busenfreundin Böhmer oder die ebenso widerwärtige Leutheusser-Schnarrenberger wollen davon nichts wissen. Ich habe sogar die Erfahrung gemacht, dass sich solche Weiber mit Sozial-Hätschel-Komplex – darunter auch haufenweise evangelische Pastorinnen – mit Händen und Füßen dagegen sträuben, irgendetwas zur Kenntnis zu nehmen, was ihr „Hätschelbaby“ Islam in Frage stellen könnte. Die wollen nur etwas von der Kollektivschuld des Westens hören, wir alle tragen die Schuld, Mohammedaner sind grundsätzlich nie an etwas schuld, man sieht in ihnen unschuldige, reine, unbefleckte Mündel. Selbst für den feisten moslemischen Pascha, der seine ganze Familie tyrannisiert und drangsaliert, finden diese Weiber noch entschuldigende, relativierende Worte, und sei es nur, dass man ihm nicht genügend Respekt und Willkommenskultur habe widerfahren lassen. Das ist alles so unendlich geisteskrank, so krank wie ein Volk, das seine Peinigerin Merkel in großer Mehrheit wiederwählt, die Frau, die lügt, wenn sie nur den Mund aufmacht, und die unser aller Geld an Fremde verbürgt und Generationen damit geschädigt hat.

    Das ist dieselbe Sorte Frauen, die bei mir in der Firma herumbuckeln und Kolleginnen grundlos anschwärzen und somit „ausliefern“. Sie verfolgen aber auch eigene Interessen damit. Ihre Brieftasche füllt sich durch das Gekrieche.

  40. Wie naiv die jungen Frauen sind, hier

    Bugs Bunny
    vor 9 Stunden

    sie hätte sich 1959 mal im Internet informieren sollen wo Afghanistan ist, wie das Leben dort so ist und wie die Frauen behandelt werden. Hätte Sie auch gleich auf dem Smartphone bei Wiki abfragen können.
    Einfach vor Liebe blind zu sein und dem Mann zu vertrauen in den Sie sich verliebt hat. Wo gibts denn sowas.

    Hat es 1959 Internet und Smartphones gegeben?

    Ich sage immer: „Mit Speck fängt man Mäuse!“
    „Der ist nett!“ höre ich immer. Ich warte erst mal ab, wann und wie Kritik geübt wird. Denn wer will sich durch Kritik unbeliebt machen? Aber wer berechtigte Kritik übt, der liebt seinen Mitmenschen.

  41. #30 Arbeiter

    Einzelheiten zum Massaker in Kenia

    “Augen ausgestochen, Leichen hängen an Haken, Finger mit Zangen herausgerissen: Einzelheiten zum Massaker in Kenia.
    “Sie haben Augen, Ohren, Nasen rausgerissen. Sie haben die Finger so spitz zugeschnitten wie einen Stift und dann mussten die Leute ihren Namen mit Blut schreiben. Messer steckten in Kinderkörpern. Kinderleichen in Eisschränken …

    “Wenn man alle Leichen sieht, … Finger mit Zangen herausgerissen, Nasen mit Zangen abgerissen…”
    “Man sieht Leute, die an Haken von der Decke hängen”, sagte ein kenianischer Arzt, der darum bat nicht namentlich genant zu werden.

    Der kenianische Arzt sollte dringendst im Bundestag dazu einen Vortrag halten!
    Dafür müßte sämtlichen Abgeordneten zwingend eine Anwesenheitspflicht aufgebrummt werden!

  42. #14 Eurabier (27. Sep 2013 15:04)

    #13 Eduard (27. Sep 2013 15:03)

    Das war in den 1960ern!

    Ja und….?

    Meines Wissens gab es auch schon damals Bücher, die das Leben in diesen Kulturkreis umfänglich und ausgiebig beschrieben haben.

    Den Koran gab es ebenfalls und der wurde wohl inzwischen auch nicht überarbeitet oder verändert.

    Karl May hätte für den Anfang schon gereicht (über den bin ich z.B. zum Koran gekommen und das ist mehr als 60 Jahre her).

  43. #36 KaraMustafa ; Selbst Karl May wusste schon, was dort los ist und das war noch einige Jährchen früher, wie der gelebt hat.

    #50 Eduard; Du sagst es, aber ich wollte viele der Geschichten, die er schreibt, auch nicht recht glauben. Aber das berühmte Foto von der Autobahn, wo Nichtmoslems nicht hinfahren dürfen entspricht genau seiner Beschreibung.

  44. @ Eduard (27. Sep 19:30) & Eurabier

    Das war in den 1960ern!

    Ja und….?

    Meines Wissens gab es auch schon damals Bücher, die das Leben in diesen Kulturkreis umfänglich und ausgiebig beschrieben haben.

    Den Koran gab es ebenfalls und der wurde wohl inzwischen auch nicht überarbeitet oder verändert.

    Mit Verlaub: „Triebe unter dunkler Haut“, Karl-Heinz Vogt, 316 Seiten, Erscheinung 1967 = die Recherche für das Thema erstreckte sich auf die erste Hälfte dieser Dekade. Ich habe es zweimal gelesen – in den 70ern und neulich – erschüttert mich noch heute.

    Soviel ich weiß, hat Babieca für’n paar € es inzwischen auch in ihrem Bestand , und – so hoffe ich – gelesen.

    Leider ist der Preis für diese Schwarte inzwischen in astronomische Höhen geschossen! Ich kann mir denken warum – ist es doch ein authentischer Beleg für die Jahhundertlüge der Islamschönredindustrie!!!!!!

    http://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Vogt+Triebe-unter-dunkler-Haut/id/A01pkE2101ZZ8

    Das ist ü. schon das Superangebot, siehe amazon:

    http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1/277-6492070-1299903?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=Triebe%20unter%20dunkler%20Haut

    Ich bin dabei, es abzuschreiben…..

  45. Ende der Sechziger erzählte mir ein Missionar von der Christoffel-Blindenmission von dem Elend junger Frauen, die Mohammedaner geheiratet hatten. Mitte der Sechziger, als ich ein Teenie war, hatten mich meine Eltern allerdings schon massiv vor jungen Iranern, die in unser Tanzlokal (nee, Disco hieß das damals noch nicht) kamen, gewarnt. Es war damals unter nüchternen Leuten schon bekannt, dass Verbindungen mit Mohammedanern nicht gut für westliche Mädchen sind.

  46. Zwei Anmerkungen:

    1) wenn ein Mohammedaner noch so angepasst in der westlichen Welt lebt – er ist und bleibt ein Mohammedaner, mit allen Risiken und Nebenwirkungen. Er wird immer dann sein wahres Gesicht zeigen, wenn er in seinem Heimatland ist (oder allgemein in einem Land, in dem die Hass-und Mord Ideologie Islam herscht) oder das Land, in dem er sich zur Vorbereitung der Uebernahme befindet, in islamische hand uebergeht

    2) Phyllis Chesler ist eine Juedin in New York. Damit ist an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass sie dem LIEberal-Lager angehoert und damit diejenigen unterstuetzt, die genau solche Verhaeltnisse wie in Kabul auch in der westlichen Welt „einleiten“, da sie dieser Hass- und Mord Ideologie Islam sowie ihren Vertretern so weit in den Anus kriechen bis nur noch die Fusssohlen zu sehen sind!

  47. #9 Zahav

    Zitat aus dem verlinkten Dokument:

    Ich rede hier nicht über Manipulationen von
    unten, also etwa Falschauszählungen im
    Wahllokal, welche es sicherlich auch zu Last
    en der einen oder andere
    n Partei gegeben haben
    mag. Bei einer solchen Manipulatio
    n lässt sich nämlich überhaupt
    nicht kalkulieren, wie diese
    sich letztendlich auf das Endergebnis auswirkt
    , und ob es dafür reicht, die Grenze von 4,9 %
    zu halten. Ich meine vielmehr
    eine Manipulation von oben direkt
    am Wahlergebnis. Dieses ist
    einfach auf max. 4,9 % festgelegt, also gedeck
    elt, worden. Die Einzelergebnisse in den
    Wahllokalen haben sich dann nach dieser D
    ecke zu strecken, und wenn es nicht reicht,
    kommen irgendwelche dummen aber unauffälligen Rechenfehler bei der Zusammenführung
    der Ergebnisse hinzu.

    Verschwörunstheoretischer Unsinn. Es ist nicht so, dass die Daten der Wahl auf undurchschaubaren Kanälen im digitalen Datennirvana verschwinden und sich so jeglicher Kontrolle entziehen. ALLE Daten kann man einsehen. Man kann sich jederzeit anschauen, welche Ergebnisse in welchem Wahllokal in welchem Wahlkreis vorlagen. Wenn bei diesen Daten nicht geschummelt wurde, dann liesse sich auf trivialste Weise herausfinden, wenn das Ergebnis manipuliert wäre, indem man einfach die Zahlen zusammenzählt.
    Auch der Rest ist ein wildes Konglomerat an Verschwörungstheoretischen Phantastereien. Es fehlen eigentlich nur noch die CIA und die Illuminaten.

  48. #47 Exported_Biokartoffel (27. Sep 2013 18:23)
    Ich selber bin aber kürzlich “Opfer” geworden von einem offensichtlich üblen sexistischen (deutschen!) Frauenfeind. (Sohn von “alternativ, sektiererischen Baghwanis”) Dieser hält sich in seiner Firma einen “Tussenharem”, den er dazu benutzt, sein Ego zu streicheln. Der “Tussen-Harem” wird von einem streng-dominanten Schwulen überwacht und gegängelt (hat mich an den Eunuchen in den moslemischen Harems erinnert). Der seinerseits den Tussen-Harem nutzt, um sich als “Hahn im Korb” aufzuspielen. Die Frauen dürfen noch nichtmals Piep sagen.

    Ach ja, der streng-dominante Leder-Schwulen-Eunuchen-Haremsaufseher hatte mir sogar VERBOTEN, Kritik an den von ihm erdachten bescheuerten Büro-Abläufen zu üben!!! 😆 Der Oberhammer!!! Kritikverbot!!! 😆 😆 Maulkorb!!! In der freien Welt! In der Tat fiel mir die Kinnlade herunter und das kommt wirklich selten vor!
    Das kommt offenbar dabei raus, wenn die Kinder von verwirrten Grünen Firmen leiten. Zurück in die Steinzeit. Unter dem Mantel der „Fortschrittlichkeit“ und des „Anti-Rassismus“. Eigentlich hätte der, anstatt mich beim Perso-Chef nur damit anzuschwärzen, dass ich wohl „persönlich“ was gegen ihn habe (nur weil ich mich gegen seine unverschämte Bevormundung und Einmischung in meine Arbeit gewehrt habe), dem genauso gut irgendwas von „Homophobie“ vorheulen können. So in etwa lief das hinaus. Dieser Widerling hat darauf gesetzt, dass die Chefs „ein Herz für nen armen Homosexuellen“ haben und infolgedessen kann der sich da jede Schweinerei erlauben. So führt der sich da jedenfalls auf.

  49. Genau wie Moslems in unseren Medien, ist der für die Chefs IMMER das „arme Opfer“. Jede seiner Schweinereien wird vehement verteidigt gegen Dritte und das „arme Hascherl“ (Angehöriger einer Minderheit) wird immer in Schutz genommen!
    Das scheint ein Reflex zu sein bei den Rot-Grün-Verblödeten. Schwuler kann kein Täter sein, sondern ist per se Opfer!
    Infolgedessen wird der immer dreister. Eigentlich sind Grüne doch gegen Sexismus, warum befördern sie ihn dann? Gleichbehandlung oder Gleichstellung kann doch nicht die Bevorzugung andersartiger Menschen bedeuten, aber genauso läuft es in der Realität. Gemeint war aber Gleichstellung, also dass jemand auf Augenhöhe behandelt wird. Dieses wird nun aber offenbar genutzt, um andere (in diesem Fall Frauen) nicht mehr auf Augenhöhe zu behandeln, sondern zu dummen Kindergartenkindern zu degradieren. Ist aber vielleicht gut so, dass die Frauenfeindlichkeit von männlichen Homosexuellen dadurch nun massiv zu Tage tritt.

  50. nur kein falscher Neid #11 rene44
    Die meisten Opfer von nun wie soll man es nennen „Heiratsschwindel“ „Liebeslüge“ etc sind immer noch Männer die auf Frauen reinfallen und dann plötzlich vor geplünderten Sparbüchern stehen, Geld ´weg, Frau weg und nix mit Sex
    Nun einen Fall aus meinem priv. Umfeld aus einer Zeit vor 40 Jahren. Eine Freundin verläßt mich ich bin verzweifelt und sucht sich schicken marokanischen Freund zieht nach Casablanca und steht ab da unter dem Pantoffel der Schwiegermutter.
    10 Jahre später trefe ich die Frau wieder jetzt mit einem Deutschen aber wohl um 140 kg schwer. Hm denke ich bei mir : „uff bin ich froh das mir ein Prinz aus Marokko zuvor gekommen ist“ Kein Witz sondern wirklich passiert

  51. Reist die doofe Schickse dafür extra um die halbe Welt… kann sie doch mittlerweile auch hier haben, ne?

  52. #63 quarksilber (28. Sep 2013 00:03)
    Reist die doofe Schickse dafür extra um die halbe Welt… kann sie doch mittlerweile auch hier haben, ne?

    Überaus geistreicher Beitrag! Das war 1959 und begründet, weshalb die Frau zur Islamkritikerin wurde. Außerdem ist die Bezeichnung „doofe Schickse“ für eine intelligente Frau, die gute Bücher geschrieben hat, unter aller Kanone.

  53. Phyllis Chesler muss man auch ein wenig in Schutz nehmen – Erstens: Es war das Jahr 1959, da war zwar Fernsehen gerade eben eingeführt worden, aber es gab noch längst nicht die weltumspannende Berichterstattung wie man sie heutzutage z.B. aus dem „Weltspiegel“ bzw. „Auslandsjournal“ kennt. Außerdem war damals Afghanistan – ähnlich wie der Iran – eine nach außen hin relativ modern scheinende(!) Monarchie.

    Zweitens war Phyllis Chesler damals 18, in Worten: achtzehn Jahre alt. Da ist man als junger Mensch halt noch naiv. Andere treten in dem Alter irgendwelchen Sekten bei oder machen sonst einen Blödsinn. (Ja, ich weiß: Nicht alle. Aber viele eben schon.)

  54. Und dass es im Jahre 1959 noch keinerlei Internet, noch nicht einmal einen einzigen Computer für den Privatgebrauch gab (nur sauteure Geräte beim US-Militär und an ausgewählten Universitäten), muss ja wohl nicht extra erwähnt werden.

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