Wenn ein neuer, in seinen Lebensgewohnheiten etwas fremdartiger Mieter ins Haus zieht – und die Rede ist von einem sehr alten Haus, wo schon Generationen auf ihre Art lebten und leben –, wie werden sich die angestammten Mieter verhalten? Werden sie sich in möglichst vielen Belangen nach dem Neuen richten? Werden sie ihre Gebräuche ändern, weil er andere pflegt? Werden sie keine Witze mehr machen, die er plötzlich auf sich beziehen könnte? Keine Musik mehr hören, die ihn vielleicht stört, weil er andere mag? Werden sie prophylaktisch alle Bücher aus ihren Regalen entfernen, die ihn in seinen religiösen Gefühlen beleidigen könnten, auch wenn er sie niemals zu Gesicht bekäme? Werden sie ihren Kindern verbieten, sich darüber zu beschweren, ja überhaupt zu erwähnen, dass der neue Nachbarssohn sie gehauen habe?

Aber was denn sonst, denkt sich der deutsche Gute allweil und heißt die Fremden nicht willkommen, indem er ihnen selbstbewusst und offen entgegentritt, sondern indem er verdruckst das Eigene leugnet und abzuschaffen sucht. Neuestes Beispiel ist die Eliminierung des Hl. Martin in besonders progressiven zufällig noch in Deutschland gelegenen Kindertageststätten, weil morgendländische Zuwanderersprösslinge sich von einem Laternenumzug in Gedenken an einen frühen Christen und Abendländer in ihrer Identität (die bei ihren deutschen Altersgenossinnen und Genossen keine Rolle spielt) beeinträchtigt wenn nicht gar provoziert fühlen könnten. Wie meistens bei solchen Gelegenheiten agieren die Abschaffer im vorauseilenden Gehorsam.

Alles nicht weiter wild, könnte man sagen, ist doch gut gemeint. Gewiss, die einzelnen Fälle sind immer harmlos und mit übertriebener Freundlichkeit zu begründen, aber alle zusammen offenbaren eine Struktur – vom Muslima-Tag im steuerfinanzierten öffentlichen Bad bis zur aus Angst vor Protesten abgesetzten blasphemisch misszuverstehenden Theaterinszenierung, vom offiziellen Schweigen über die Christenverfolgung in muslimischen Staaten und über die Schändung christlicher Kirchen hierzulande bis zur „kultursensiblen“ medialen Berichterstattung über importierte Straftäter und Sozialhilfeabgreifer, vom Verhängen „anstößiger“ Aktdarstellungen in Galerien bis zur Nobilierung des sogenannten „Kiezdeutsch“ als Hochsprache. Hier addiert sich die westliche, insbesondere deutsche kulturelle Selbstverachtung zur allgemeinen Schwäche einer überalterten, feminisierten, jederzeit kuschbereiten sogenannten Zivilgesellschaft und zum kulturrelativistischen, antirassistischen Zeitgeist, der tatsächlich ja den Rassismus und die kulturellen Rangordnungen bloß umkehrt.

Strukturell betrachtet sind solche Vorgänge nichts anderes als Unterwerfungen. Es handelt sich um eine an die Zuwanderer adressierte Bitte um Wohlverhalten, derselben Mentalität entspringend wie die milden Strafen für gewalttätige Jugendliche aus vitalen Einwanderermilieus. Dieses Wohlverhalten, das normale Gesellschaften im Zweifelsfall erzwingen, soll hierzulande durch permanente Nachgiebigkeit quasi erbettelt werden. Durch ihr Entgegenkommen erhoffen sich die sukzessiven Abräumer der eigenen Tradition und Rechtsvorstellung, dass sie nicht länger mit dieser Tradition identifiziert und bei künftigen Auseinandersetzungen verschont werden. Damit sie nicht vollends als Feiglinge dastehen, pflegen sie eine Rhetorik der Anklage gegen den vermeintlichen Rassismus und die angebliche Aggressivität des eigenen Volkes, dessen Nachwuchs auf den Straßen und Schulhöfen längst das Gegenteil erlebt, während die hilfsunfähigen Älteren wütende Leserbriefe und online-Kommentare schreiben, die dann wieder als Belege des gefährlichen deutschen Extremismus herbeizitiert werden. Wie ein Zuwanderer, der etwas auf sich hält, auf diesen Endkampf der Kriecher gegen die Impotenten blickt, mag sich jeder selber denken.

(Gefunden bei Michael Klonovsky, Acta Diurna!)

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36 KOMMENTARE

  1. Die Mieter werden alles machen, was der neue Mieter will, wenn er stärker ist als jeder einzelne Mieter, die Mietparteien massiv bedroht und die alteingesessenen Mieter keine andere Bleibe finden können und wollen.

    Erst wenn die Mieter intelligent, massiv und gemeinsam gegen den großen, durchtrainierten und kampfsporterfahrenen Tyrannen vorgehen, werden sie sich durchsetzen können und ihn vertreiben.

  2. Zustimung! Das was Klonovsky schreibt deckt sich so ziemlich mit dem was ich auch schon oft hier geschrieben habe.

    Um es mal auf den Punkt zu bringen. Weite Teile der BRD-Gesellschaft legen gegenüber aggressiv fordernden Neu-Ankömmlingen ein Verhalten an den Tag, welches stark an einen alten räudigen und feigen Straßenköter erinnert, wenn ein neuer junger Rüde im Revier auftaucht. Die BRD-Gesellschaft erhofft sich, so wie der Straßenköter auch, bis zum Lebensende vom neuen Rüden verschont zu werden. Das brutale Vorgehen der islamischen Al-Kaida hat die linksliberale BRD-Gesellschaft domestiziert!

  3. 32 JeanJean (16. Nov 2013 10:47)

    „Ich denke, wenn man aufhört die sichtbaren Entwicklungen für unerwünschte Nebenprodukte der Politik zu halten, komm man gedanklich weiter“.

  4. Werter Jean-Jean
    Danke für ihren Kommentar : 32 JeanJean (16. Nov 2013 10:47)

    An dieser Stelle wird es klar.
    Bisher ging ich davon aus, dass eine Revolution erst noch kommen muss und ihre Initiatoren die verarmten und entmachteten Teile des Volkes seien. Ein Denkfehler.
    Wieder einmal zeigt sich, wie wichtig es ist, einen gesellschaftlichen Prozess nach seinen Auswirkungen (!) zu beurteilen und nicht nach seinen vorgeblichen Absichten.

    WIR BEFINDEN UNS LÄNGST IN EINEM REVOLUTIONÄREN PROZESS.
    Etwa seit Anfang der achtziger Jahre.
    Und es ist eine umgedrehte Revolution–also eine Revolution von oben nach unten.

    Die Akteure entstammen meist dem gehobenen Bürgertum und wähnen sich im Besitz der besseren Einsichten. Sie sind auf keinen Fall im Volk verwurzelt, denn sonst würden sie ihren Mitbürgern diese Fehlleistungen nicht antun.
    Die bisherigen Ergebnisse:

    Breit angelegte Umverteilungen von unten nach oben: in den siebziger Jahren konnte ein durchschnittlich befähigter Arbeitnehmer seine Familie allein ernähren. Man vergleiche mit den heutigen Zuständen der Leiharbeiter, Aufstocker, Scheinselbstständigen.

    Eine Flut neuer Vorschriften mit zunehmender Einengung der verbliebenen Freiheiten. Umwertung tradierter Rechtsbegriffe—Steuerhinterziehung wird härter bestraft als Körperverletzung. Zurückdrängung der eigenen Kultur.
    Zurückdrängung der Anwesenheit im öffentlichen Raum, bis hin zur Unsichtbarkeit einheimischer jungen Männer in den Großstädten. Die Strafjustiz wird bewusst geschwächt und der Lächerlichkeit preis gegeben.

    Positiv zu vermerken ist nur der geringschätzige Umgang der revolutionären Eliten mit ihren Machtmitteln—also mit Polizei und Soldaten. Das lässt hoffen.
    Wenn sich herrschende Machtgruppen von ihren Positionen zurück ziehen, so bleibt dort nicht lange ein Vakuum. Es wird von Gruppen im Hintergrund genau registriert. Hier wird es noch zu interessanten Veränderungen kommen.

  5. In meinem Mehrfamilienhaus fliegen neuerdings Zigarettenkippen so einfach aus dem Wohnungfenster auf den Hof. Sind schon so viele die da liegen, dass es auch anderen Mietern auffällt. Aber man duckt sich weg, lieber leben die Leute wie auf der Müllkippe, statt mal Gesicht zu zeigen und den Kippenwerfer zu identifizieren. Die Gleichgültigkeit gegenüber des ensten Wohnumfeldes gerade der jungen Leute ist erschreckend hier im Haus ist erschreckend.
    Schizophren, dass gerade die jungen Leute Grün wählen wegen Umwelschutz und bla, bla, selbst aber die Schmutzfinken vor dem Herrn sind :mrgreen:

  6. Die Geburtenrate seitens der Migranten wird es zu ihren Gunsten schon regeln !
    Und wenn es zu lange dauert „helfen sie im
    Gruppenverband schon nach“ !
    Mann sieht es an die Vororten in Paris, wo
    schon keinen Franzosen mehr wohnen !
    In sämtlichen Großstädten in Europa klappt
    das ja auch schon hervorragend !
    Kann’st du machen niks, Guckst du bitte zu !

  7. Düsseldorf

    „Deutsche“ sollen Terrorgruppe aus Ruanda angehören

    Drei Männer stehen in Düsseldorf vor Gericht, weil sie eine ruandische Terrorgruppe unterstützt haben sollen. Die Gruppe soll Zivilisten getötet, Frauen vergewaltigt und Plünderungen begangen haben.

    http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article121939187/Deutsche-sollen-Terrorgruppe-aus-Ruanda-angehoeren.html

    Wenn die Deutschen glauben, sie würden in Zukunft in einem friedlichen Land leben und sie würden mal eine Rente bekommen dann sind sie nicht mehr ganz dicht. Die Deutschen werden massiv verarmen und ihr Land und ihren Wohlstand weitgehend verlieren. Gleichzeitig wird es mit der inneren Sicherheit den Bach runtergehen, das alternde deutsche Volk wird nur noch Opfer derer sein, denen heute wegen einer krankhaft-naiven Willkommenskultur BRD-Staatsbürgerschaften hinterhergeschmissen werden.

    Irgendwann geht den Deutschen das Geld aus um den brüchigen sozial-ethnischreligiösen Scheinfrieden aufrechtzuerhalten, dann knallt es, und zwar gewaltig.

  8. Ein Freund von mir (Russlanddeutscher) zog mal in eine Wohnung ein wo fast nur Deutsche und ein paar Russlanddeutsche lebten. Alles war ordentlich, wöchentliche Putzdienste wurden gemacht, Ruhezeiten wurden eingehalten usw.

    Dann zogen Zigeuner-Familien in die Wohnung ein und der Ärger begann: überfüllte Mülltonnen, extremer Wasserverbrauch (das bedeutete eine Mietnachzahlung für ALLE Mieter), nächtliche Ruhestörungen. Deutsche sind weggezogen und noch mehr Zigeuner kamen.

    Jetzt ist die Situation ein besser geworden, die Zigeuner machen nachts nicht mehr die Musik an

  9. ASYL
    „“Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. Mit diesen Worten gewährt Art. 16a unseres Grundgesetzes politisch Verfolgten einen hohen Schutz. Asylbewerber und Flüchtlinge leben auch in der Stadt Gütersloh. Sie werden für die Dauer des Asylverfahrens ebenso wie geduldete Ausländer in städtischen Gemeinschaftsunterkünften untergebracht…
    Ansprechpartner Herr…
    Fachbereich Familie und Soziales…““(guetersloh.de)

    DIAKONIE(ev.)
    „“Flüchtlingsberatungsstelle Rheda-Wiedenbrück(Kreis GT)
    Herzlich willkommen in Deutschland

    „Wir beraten Asylsuchende und Menschen mit Fluchthintergrund“

    Sie suchen Asyl und eine Lebensperspektive in Deutschland?

    Die Diakonie Gütersloh unterstützt Sie gern bei dem Start in ein neues Leben. Seit 10 Jahren gibt es die Flüchtlingsberatungsstelle in Rheda-Wiedenbrück. Aktuell betreuen wir rund 320 Klienten, wobei 10 Prozent aus dem Kreis Gütersloh kommen.

    Wen wir unterstützen:

    Asylsuchende und Menschen mit Fluchthintergrund…

    Unsere Ziele der Flüchtlingsberatung:

    Wir sind sehr erfahren und besitzen viel Respekt vor Menschen aus anderen Ländern und Kulturen… Mit einem umfassenden Hilfsangebot und viel Fingerspitzengefühl verschaffen wir Flüchtlingen eine neue Perspektive.

    Hilfreiche Netzwerke – wir fangen Sie auf

    Unsere Flüchtlingsberatung ist lokal gut vernetzt und fördert die Integration in die Gemeinde. Wir arbeiten eng mit Schulen, dem Jugendzentrum „Alte Emstorschule“, den Kirchengemeinden sowie religiösen Gruppen und Vereinen der Herkunftsländer, dem städtischen Integrationsbeauftragten, der Volkshochschule sowie vielen weiteren örtlichen Vereinen und Institutionen zusammen.

    Besonders hilfreich ist die gut erprobte Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Es findet ein regelmäßiger Austausch mit dem Team des Sozialamtes der Stadt Rheda-Wiedenbrück sowie den Hausmeistern der städtischen Unterkünfte statt…

    Unsere Beraterin, Marita Sieben, hat an der Universität in Bielefeld Politik und Bildungsarbeit studiert und an den Themen „Fremde in Deutschland“ und „Deutschland ein Einwanderungsland“ mitgearbeitet…““
    (diakonie-guetersloh.de)

    „“Kampf ums nackte Überleben
    Machen auf Leid der Flüchtlinge aufmerksam: Pfarrer Joachim Poggenklaß* linksvernebelter Oliver Groteheide(Spätgeborener Hippie, linker Waldorffritze, von Beruf Kino-Erbe und Programmkinobesitzer)…
    23.09.13
    Tag des Flüchtlings:
    AG Asyl der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh zeigt „Die Piroge“ im Bambi…

    „Im SENEGAL hat sich eigentlich aus jeder Familie jemand mit einem Boot(Piroge) auf den Weg gemacht, um sein Glück in Europa zu suchen“, sagt Regisseur Moussa Touré über seinen Film.

    „Die Piroge“ erzählt vom Fischer Baye Laye, der sich widerwillig als Kapitän anheuern lässt, um eine Gruppe von Flüchtlingen über den Atlantik zu den Kanarischen Inseln zu bringen…

    Die 30 MÄNNER und 1 FRAU(arme Frau!) an Bord haben für die Überfahrt teuer bezahlt. Sie hoffen auf ein besseres Leben im vermeintlichen Paradies Europa…

    Auf kleinstem Raum(auf dem Boot) entfaltet sich das Drama von Millionen Menschen, die in einer Welt ungleich verteilter Güter um Lebenschancen kämpfen.
    „Die Piroge“ wurde auf dem Filmfest München 2013 als bester internationaler Film ausgezeichnet…““
    (kirchegt.de)

    *Pfarrer Joachim Poggenklaß, evangel., Redner pro Asyl:
    Das „Ökumenische Netzwerk Bielefeld zum Schutz von Flüchtlingen“ hilft seit 15 Jahren Flüchtlingen und Asylanten in der Region…

    „“Pfarrer unterstützt Flüchtlinge / Joachim Poggenklaß spricht über Asylrecht und Abschiebung in Bielefeld““ (hiergeblieben.de)

    Eine baldige Lösung des Asyl-Problems sieht Poggenklaß nicht: „Es gibt immer zu tun. Flüchtlinge sind überall.“

    Gott sei es getrommelt und gepfiffen, Pfarrer Poggenklaß´ Arbeitsplatz fällt Sparmaßnahmen in der EKD nicht zum Opfer!!!

    ER KENNT DIE WAHRHEIT:

    Charles M. Huber** Böbracher Flüchtlinge “instrumentalisiert”

    Der niederbayerische Schauspieler und CDU-Politiker Charles M. Huber** hat die protestierenden Böbracher Asylbewerber(Wechselnd 6 – 9 Senegalesen) und ihre Helfer kritisiert.

    Im Interview erklärte er, sie würden ihr Gastland “verunglimpfen”…

    Er bezweifelte, dass SENEGALESEN überhaupt vor Verfolgung aus ihrem Land fliehen müssten. Seine eigene Jugend in Niederbayern habe er nicht luxuriöser verbracht als die Asylbewerber in Böbrach, so Huber…

    Dort(SENEGAL) seien viel längere Wege üblich als in Böbrach: Schulkinder würden jeden Tag bis zu vier Kilometer in die Schule gehen, so Huber.”“
    http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/boebrach-charles-m-huber-asylbewerber-instrumentalisiert-100.html

    **Huber wurde als unehelicher Sohn des senegalesischen Diplomaten Jean-Pierre Faye (Neffe des ehemaligen Präsidenten SENEGALS und Philosophen Léopold Sédar Senghor) und der deutschen Hausangestellten Olga Huber in München geboren… (Wikipedia)

  10. Wie wär’s mit „Scharia-Patrouille“ im Hausflur, die angetrunkene Mädchen um Mitternacht laustark zurechtweist? Viele müssen mit Quoten-Mihigrus ja längst unter einem Dach hausen und gehen ihnen gutmenschlich aus’m Weg: „Bloß keinen Streit provzieren!“ (Das kann sonst arg ins Auge gehen.) Gotteseidank ist unser Haus noch nicht betroffen (wir wollen auch keinen haben!). Viele müssen ja auch etwa im Fußball oder anderswo mit oder gegen sie spielen. Dabei würde mir das Kickern und Bolzen vergehen. „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“, heißt es eigentlich im Deutschen. Unsere Neubürger kommen allerdigs schon als ausgewachsene Moslems nach deutschland, denen ist durch Erziehung oder „Bildungsfernsehen“ zu Anstand und Moral nicht mehr beizukommen. Das sei gerade gewünscht: Das seien nämlich kültürelle „Eigenheiten“, auf die wir „sensibel“ zu reagieren hätten.

  11. Der Irrtum bereits verarmter Hartz 4 Teile der Bevoelkerung ist , dass man sich mit den Kulturfremden verbuenden kann gegen die „boesen“ Kapitalisten und dass dann das Geld fliesst , nur woher es kommt fragen die nicht.

    So sieht man dann Menschen die zurecht gegen die Verarmung des Volkes, plus Sanktionen kaempfen Arm in Arm mit den fremden Todschlaegern, Kriminellen und Wirtschaftsfluechtlingen.

  12. Bester Kewil oder jeder, der sich hier angesprochen fühlt, wo lebt Ihr eigentlich?

    Zur Erklärung: ich habe von 1953 bis 1983 in der DDR gelebt, von 1983 bis 1992 in Schleswig-Holstein und seit dem 1.1.93 wieder zu Hause.

    Ich kenne gar keinen Menschen und überhaupt keine Menschengruppe, weder hüben noch drüben, auf den / die solche und andere Jammergeschichten zutreffen, ganz ehrlich.

  13. @ Puschkin : Pfui – Zigeuner darf man nicht mehr sagen. Pusztaanalphabeten mit Bereicherungsfaktor.

    Super Artikel ! Spricht mir aus der Seele, genauso wie die ganzen Kommentare hier.
    Muss mich an manchen Tagen zwingen nicht hier zu lesen, damit ich auch mal wieder zur Ruhe komme.
    Denke, dem einen oder anderen geht es auch so.
    Ich bin nur noch wütend und weiß, dass meine Kinder eine schlimme Zukunft vor sich haben.

  14. #14 Mollberg (16. Nov 2013 16:11)

    Leider bezeugen Sie mit Ihrer Aussage, daß sie intellektuell hinterm Mond leben. Das ist nicht weiter tragisch, denn wir haben Meinunsgfreiheit: Jeder kann leben wie er will, auch im Phantasialand.

  15. In einem irrt Klonovsky: Die freiwillige Unterwerfung ist keine deutsche Spezialität, die Engländer, Schweden etc. treiben’s genauso toll. Und selbst die Franzosen, wie man an Alain Finkielkrauts neuem Buch „L’identité malheureuse“ sehen kann. „Eine deprimierende Lektüre“, schreiben dazu französische Amazon-Kunden, „aber ein absolutes Muss, wenn man die Fehler verstehen will, die uns in den Abgrund führen, wenn wir nicht gegensteuern“:

    http://www.amazon.fr/Lidentit%C3%A9-malheureuse-Alain-Finkielkraut/dp/2234073367/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1382481008&sr=1-1&keywords=l%27identit%C3%A9+malheureuse

    Und in der „Welt“ hieß es: „…Stattdessen geht es um die französische ,Identität‘, die laut Finkielkrauts Buchtitel eine ,Identité malheureuse‘ ist, also eine unglückliche. Schuld daran seien der politisch korrekte Kulturrelativismus und die Masseneinwanderung integrationsunwilliger und dazu dem Fundamentalismus zuneigender Muslime. Obwohl die diversen Lobbyverbände sofort den üblichen ,Rassismus‘”-Aufschrei praktizierten, leuchtet Finkielkrauts Diagnose vor allem deshalb ein, weil sie aus dem Geist der Aufklärung kommt, aus der Lust am Hinterfragen und dem Nichtkuschen vor Autoritäten – sei es vor jenen angemaßten der Pariser ,gauche caviar‘, der ,Kaviar-Linken‘, oder den vorstädtischen Gewalttätern mit ihrer ,street-credibility‘“:

    http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article121503546/Empoert-Euch-Aber-anders.html

  16. #1 Kra (16. Nov 2013 15:10)
    Die Mieter werden alles machen, was der neue Mieter will, …
    ++++

    Nein!

    Wenn der Vermieter klug genug ist, kommt es gar nicht so weit.

    Jeder Vermieter achtet normalerweise auf vernünftige Mieter, damit sein Immobilie nicht an Wert verliert.

    Wer an Islamisten, Zigeuner, Türken u. ä. vermietet, riskiert, dass seine Wohnung bald im Slum liegt.

  17. Also ich finde, dass dieser Satz die derzeitige Situation treffend beschreibt:

    Wie ein Zuwanderer, der etwas auf sich hält, auf diesen Endkampf der Kriecher gegen die Impotenten blickt, mag sich jeder selber denken.

    Da ich davon ausgehe, dass die finanziellen Mittel in Deutschland in näherer Zukunft erschöpft sein werden, werden sich die jungen , kräftigen und bürgerkriegserprobten Burschen aus Afrika sich das nehmen, von dem sie glauben dass es ihnen zusteht. Wer sollte sie hindern?

  18. Unter Vermietern und Mietern gibt es längst im Rahmen von Vermietungen Verhalten-Codes um bestimmte Mieter sofort auszuschließen.

    Man schaltet Makler ein, um bestimmte Ethnien als Nachfrager schon im Vorfeld auszuschließen. Keine Anzeigen mit Tel.Nr.; nur E-Mail Kontakt o. schriftliche Anfrage per Post möglich. Damit werden „Bildungsferne“ in der Regel ausgeschlossen. Keine Vermietung über Stadt/Gemeinde. Keine Wohnungsbesichtigung möglich, wenn ein Wohnungsinteressent durch einen „Mittelsmann“ Interesse bekunden lässt. „Antisympathie“ verstößt nicht gegen das AGG usw.

  19. November 15, 2013
    Ehrenmord an Jolin: »Wenn das rauskommt, bin ich tot«

    Der angeklagte Isa, der wegen Mordes in Wiesbaden vor Gericht steht, war am 4. Prozesstag sichtlich gut gelaunt. Der 23-jährige Afghane tötete Jolin S. und ihr ungeborenes Baby, weil er keine Schande über seine Familie bringen wollte. Unsere Gerichtsreporterin Brigitta Biehl hat auch von diesem Verhandlungstag ihre Beobachtungen zusammengefasst.

    http://assimilation1secularism.wordpress.com/2013/11/15/ehrenmord-an-jolin-wenn-das-rauskommt-bin-ich-tot/

  20. Empfohlen sei in dem Zusammenhang ein kultursensibler SPON-Artikel einer Katharina Pfannkuch über die Leiden junger Muslime an Facebook: „Ständig stoßen sie dort auf freizügige Inhalte und Fotos, die nicht halal sind“:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/muslime-auf-facebook-keine-angst-vorm-fitnabook-a-933570.html

    Aber die SPON-Leser husten Frau Pfannkuch eins, dieser hier zum Beispiel, Nr. 75:

    „Langsam aber sicher verwandeln wir uns in die Titanic, die fröhlich auf den Eisberg zusteuert und dem Steuermann noch zuprostet. Freilich nur absolut halal. Es ist unbegreiflich, wie in einem Nachrichtenmagazin wie dem Spiegel, das einmal für Aufklärung stand, solche zutiefst reaktionäre Sichtweisen hofiert werden. Denn nichts anderes als absolut rechte Reaktion, vor der selbst noch unsere stockkonservativsten Katholiken vor Neid erblassen würden, ist dies, was hier so wohlmeinend und fürsorglich dargestellt wird. Da braucht es keinen Pierre Vogel mehr, in diesem Stadium ist der schon schlechthin obsolet.“

  21. @ #20 Izmir Übül (16. Nov 2013 16:37)

    Sie müssen ja nicht gleich aufstampfen wie ein wilder Stier, ich glaube sogar, daß es sowas alles geben mag, ich habe lediglich (mit meiner Kurzvita) festgestellt, daß ich selber das alles noch nie so gesehen habe, weder in S-H von 1983-1992 und schon gar nicht in unserer etwas härteren „Zone“, das ist alles.

    Ich lese und schreibe ja nicht ganz unbesonnen auf dieser Seite, ich wollte lediglich einmal wissen, wo(!) es tatsächlich so aussieht, wo(!) es sich tatsächlich in der beschriebenen Form abspielt, mehr nicht, bitte um Pardon, wenn ich nicht auf der Höhe meiner Zeit bin.

  22. Tja..
    Bei uns gehts noch, obwohl in dem Block, in dem die meisten Ausländer wohnen, auch die Kippen und alte Tempos und alte Pflanzen, Obst über die Balkonbrüstung entsorgt werden. Ich habe mich beschwert, den Vermieter interessiert das allerdings nicht. Er hat mal so halbherzig einen Versuch gemacht, das zu ändern… aber wahrscheinlich will er sich auch nicht dem Vorwurf des Rassismus aussetzen. Aber wir haben auch deutsche Dreckigel hier, die zB zu faul sind, die Kehrwoche zu machen.

    Der Kinderüberschuss allerdings geht auf die Nerven, vor allem, weil die gar nicht wissen, wie sie spielen sollen und nur brüllen, allerdings die Lautesten sind die Italiener. Und wenn die Türkenkinder spielen, allerdings, vor dem Haus und auf der Wiese, da versammelt sich der ganze Clan, und man muss wirklich Angst haben, dass die noch anfangen zu grillen oder sonst irgendwie ein Fest machen.

    ..ich möchte ohnehin umziehen, aber ich habe nicht viel Geld, und wie soll ich eine anständige ruhige Wohnung in einer anständigen ruhigen Umgebung finden ? Ich kann nicht in einer Anzeige schreiben: bitte nur ruhige sensible Deutsche, nicht zu viel Kinder, möglichst keine muslimischen Türken, Russen und sonst was in der Nähe..

    Ich finde es schade, dass es keine Stadtplanung gibt, die ruhige Viertel vorsieht, und eben buntere… bzw dass man sich Ruhe und Anständigkeit erkaufen muss,,, aber es gibt ja auch ruhige, arme Anständige – sicherlich auch unter Ausländern ..

    Und das allerschlimmste finde ich aber, dass viele Deutsche mittlerweile genauso ungehobelt werden, und ebenfalls die Kinder und Jugendlichen.

  23. Dieser Bericht, trifft des Pudels Kern auf dfen Kopf.
    Alleine, wir Deutschen haben etwas wesentliches verloren und genau das macht uns schwach und zu Opfern von Migrantenwillkür und dem grasierenden politischen Ausverkauf unserer Interessen in Deutschland.
    Wir haben das Gemeinwesen verloren, den Zusammenhalt, im Kleinen wie im Großen- genau dass hat im speziellen der Islamist erkannt, er nutzt es gnadenlos aus, wo immer er das kann.
    Wo aber jede Gegenwehr und jedes Aufbäumen gegen Migrantengewalt und Politikerverblödung als rassistisch oder staatsfeindlich verunglimpft wird, da tut sich der Deutsche,geschichtsbelastet, leider immer noch schwer, seinem gesunden Menschenverstand zu vertrauen und sich für das Allgemeinwohl, gegen alle linksmedialen Widerstände, für einander einzusetzen.
    So konnten sich hier Verbrecherclans, wie das Miri Gesockse in Bremen, erst ethablieren.
    Wir sollten das verbrecherische Migrantenpack wieder in die Wüsten schicken, aus denen es gekrochen kam.
    Wer unsere Werte nicht achtet, hat unsere Achtung nicht verdient.

  24. Flüchtlingsheim
    Polizei verzweifelt am Haus ohne Gesetz
    16. November 2013 06:48 Uhr, K. Hense J. Löbker und L. Negroni | Aktualisiert 06:48 Drogenhandel, Körperverletzungen, Vergewaltigungen: Immer wieder Einsätze im illegalen Flüchtlingsheim.

    (…)Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann beteuert: „Mich lässt das nicht kalt. Aber ich rede das Problem auch nicht klein. Die Schule ist kein rechtsfreier Raum.“ Doch wie erklärt sie sich dann die Zahlen der Polizeieinsätze? Ihre lakonische Antwort: „Allein diese Frage ist reine Stimmungsmache.“

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/polizei-verzweifelt-am-haus-ohne-gesetz-article1763464.html

  25. # 35 Heta

    Ich würde „Rassismus“ gegen „Deutsche mit einschlägiger Lebenserfahrung“ verbessern wollen! 🙂

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