Bereits im März haben islamische Rebellen den rechtmäßigen Präsidenten der Zentralafrikanischen Republik, Francois Boizize, durch einen Putsch vertrieben. PI war damals eines der wenigen deutschsprachigen Medien, die darüber berichtet hatten. Nun geht die Islamisierung des Landes mit extremen Gewalttaten weiter.

Zehntausende Menschen befinden sich in dem Land mit einer christlichen Mehrheit von 85% auf der Flucht. In den Städten Bouar und Bossangoa haben sie sich in katholischen Einrichtungen verschanzt, in der Hoffnung, diese würden von den Terroristen nicht angegriffen. Mittlerweile haben sich christliche Verteidigungsgruppen gebildet, die versuchen die Moslems aufzuhalten.  Der Anführer der Moslemterroristen, Michel Djotodia, kann sich bei seinen Dschihad-Raubzügen vor allem auf Hilfe aus dem Ausland stützen. Im Gegenzug soll er das Land islamisieren.

Katholisches.info berichtet:

Wie die BBC berichtet, ist die Stadt Bossangoa menschenleer. Die katholische Missionsstation ist hingegen überfüllt. Mehr als 35.000 Menschen, vor allem Christen suchen dort Zuflucht, nachdem ihre Häuser von den Islamisten niedergebrannt wurden. Sie hoffen, daß die Islamisten vor einem Angriff auf die katholische Mission zurückschrecken.

Jeden Tag kommen neue Flüchtlinge in der Missionsstation an. Einige Tausend sind es jede Woche. Die Menschen haben Angst die Mission zu verlassen, auch wenn ihre Häuser nicht weit entfernt liegen. Sie fühlen sich in ihr geschützt. Außerhalb sehen sie sich marodierenden islamistischen Milizen ausgesetzt, die jederzeit raubend, sengend und mordend auftauchen können. Die Islamisten der Seleka behaupten, daß jeder Christ ein Antibalaka ist. Es scheint eine willkommene Ausrede zu sein, um das eigene Schreckensregiment zu beschönigen. Völlig ausgeblendet wird, daß sich die Antibalaka nur zur Selbstverteidigung gegen den Terror der Seleka gebildet haben. Sie sind schlecht bewaffnet und verfügen über keine koordinierte, gemeinsame Kommandoebene. Entstanden sind sie zum Schutz von Leib und Leben gegen die Islamisten.

In Deutschland erfahren Sie solche Kleinigkeiten nicht, stattdessen sind Menschenrechtspolitiker damit beschäftigt, unsere Kultur abzuschaffen und unsere Feiertage umzubenennen, damit sie den Moslems nicht zugemutet werden.

» africajournalismtheworld.com: Thousands flee Seleka rebel attacks on villages

(Foto oben: Bossangoas katholische Mission)

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49 KOMMENTARE

  1. „Zehntausende Menschen befinden sich in dem Land mit einer christlichen Mehrheit von 85% auf der Flucht. In den Städten Bouar und Bossangoa haben sie sich in katholischen Einrichtungen verschanzt, in der Hoffnung, diese würden von den Terroristen nicht angegriffen.

    Seht ihr, und genau deshalb wird das Christentum untergehen. Statt sich zu bewaffnen – ob mit Hacke und Spaten oder Steinschleuder – und die Moslems zu verjagen, verschanzen sie sich in Kirchen und hoffen, Moslems würde Respekt gegenüber ihren Gotteshäusern zeigen.

    Sorry, aber mehr Tyrer geht echt nicht.

  2. Professor Richard Pape von der Chicago University hat ausgerechnet, dass jeder Selbstmordanschlag von 1998 bis 2001 weltweit im Schnitt 13 Menschen das Leben gekostet hat. Seit der ersten solchen Bombenexplosion im Juni 2000 haben die nordkaukasischen Selbstmordattentäterinnen einzeln beziehungsweise in Gruppen 25 Terroranschläge verübt und 847 Menschen getötet. Jeder Anschlag kostete damit im Durchschnitt 34 Menschen das Leben.

  3. Scheinbar werden uns nur die Nachrichen serviert, die die Obrigkeit ihren Untertanen ausgesucht hat.
    Die Öffentlichkeit soll so für Kriege sensibilisiert werden die man in naher Zukunft führen möchte.
    Übrigens hat auch niemand von den Philippinen berichtet wo in Mindanao / Zamboanga City eine Mohamedanergruppe den Aufstand geplant hatte und mehrere Geiseln genommen hatte.
    Mehrere 10.000 Menschen waren auf der Flucht und mußten teilweise längere Zeit in einem Stadion übernachten.

    http://www.thestar.com.my/News/Nation/2013/09/09/Manila-Moro-Zamboanga.aspx

    Man wird Zentralafrika auch totschweigen. Und anstatt den dortigen Christen zu helfen die 15 % Mohamedaner rauszuschmeißen wird man wahrscheinlich eine UNO Truppe senden damit sich beide Gruppen wieder ganz doll lieb haben.

  4. Der Islam erobert ganz Afrika. Dasselbe droht Europa. Afrika hat nichts entgegen zu setzen. In Europa haben wir es vielleicht noch in der Hand. Tut endlich was, statt nur zu quatschen. Handeln!

  5. Und die Kirche (katholisch wie evangelisch)lässt ihre Glaubensbrüder im Stich.
    Nicht einmal im sicheren Deutschland wagen es die Pastoren und Pfarrer die Wahrheit von der Kanzel zu predigen.
    Man lässt die Mitchristen einfach nur mit diesem weltweiten Morden allein, obwohl es ein leichtes wäre mindestens politischen Druck in Deutschland aufzubauen.
    Was für eine verlogene Kirchenführerbande. Die schämen sich nicht einmal mehr; so verrottet sind sie schon in ihrer politischen Korrektheit.

  6. #2 Felix Austria (07. Nov 2013 10:10)

    Statistiken interessieren den „Guti“ Durchschnittsbürger nicht.

    Er/Sie versucht dann alles zu relativieren…
    (Verweis auf abendländische „Schandtaten“… Kreuzzüge und ähnliche Infantile Vorwürfe…usw. usf…)

    Ich bin täglich mit solch geistesabwesenden
    Vorwürfen konfrontiert, wenn ich meine ehrliche Überzeugung in Bezug auf den Islam
    manifestiere.

    Ist vielleicht ein gutes Übungsfeld?!

  7. Am kommenden Sonntag wird in vielen Kirchen über die weltweite Christenverfolgung informiert und zwar anhand des Materials von Open doors. – Nicht überall sind unsere leidenden und verfolgten Glaubensgeschwister vergessen.

    Ich muss aber leider zugeben, dass auch in unserer Freikirche dann etliche Mitglieder nicht kommen werden, weil sie über das Thema nichts hören wollen. So ist es jedes Jahr, seit wir konsequent einen Sonntag im Jahr über die Christenverfolgung berichten.

  8. @ #1 Walter Flex

    Volle Zustimmung. Die Christen sollten sich bewaffnen und für Katharsis sorgen.

    Eine angemessene Antwort wäre nur eine Folge des berechtigten Zorns.

    Seit meiner Kindheit liebe und bevorzuge ich 2 Stellen in der Bibel:
    1. Die 10 Gebote.
    2. Tempel-Reinigung.

    „Und im Tempel traf er auf die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und auf die Wechsler, die dasaßen. Da machte er eine Peitsche aus Stricken und trieb alle aus dem Tempel hinaus auch die Schafe und die Rinder, und das Geld der Wechsler schüttete er aus, die Tische stieß er um; und zu den Taubenverkäufern sprach er: Schafft das fort von hier!“

    Quellen: Markus 11,15-19; Matthäus 21,10-17; Lukas 19,45-48; Johannes 2,13-17

  9. Sollten die Christen sich bewaffnen, wird der „Westen“ sicher erwägen, die (dann jammernden)

    islamischen Rebellen

    weitaus besser zu bewaffnen? Ist doch hip, dieser Tage….

  10. in der Hoffnung, diese würden von den Terroristen nicht angegriffen.

    Für Mohammedaner ist eine solche Zusammenballung von Christen/Ungläubigen an einem Ort IMMER eine Einladung zu einem Schlachtfest, erst recht, wenn der Ort auch noch ein symbolhafter christlicher ist. Die christliche Stadt Sadad in Syrien ist ein Beispiel: 14 Klöster und Kirchen; mit die ältesten syro-aramäischen Bauten des Landes. Alle geschändet und entweiht, die Bevölkerung massakriert; Massengräber gerade entdeckt:

    http://www.indcatholicnews.com/news.php?viewStory=23532

    Wenn Mohammedaner von der Leine gelassen werden, metzeln sie IMMER alles. Je einfacher es ihnen die Metzelopfer machen, desto besser.

  11. Sie hoffen, daß die Islamisten vor einem Angriff auf die katholische Mission zurückschrecken.
    ——————————————–
    Warum sollten die Islamisten zurückschrecken? Hören sie nicht nahezu täglich vonseiten der katholischen (und evangelischen) Kirche, wie sehr der Islam in D und EU willkommen ist? Ja, sie hören sogar von dem Oberbischof Zöllitsch, diesem elenden Ketzer, dass der Islam in Deutschland von Christen (sic!) unterstützt werden muss.

    OT: Dieser Bericht von Focus-Online ist einfach unglaublich:

    http://www.focus.de/politik/ausland/tid-34412/report-verramscht-und-ausgebeutet-kinder-als-ware-verramscht-und-ausgebeutet-kinder-als-ware-seite-2_aid_1144126.html

  12. @ #8 elohi_23

    Dazu sind aber wahrscheinlich Priester nötig, die nicht nur die Geschichte von der „anderen Wange“ predigen, sondern ihren Schäfchen klar machen, dass ewiges Märtytertum zur Auslöschung der christlichen Population führen wird.

    Man muss Feuer mit Feuer bekämpfen oder ganze einfach: Angriff ist die beste Verteidigung.

  13. @ #1 Walter Flex (07. Nov 2013 10:09)

    Genau das ist der Punkt!
    Eine Minderheit versetzt das ganze Land in Angst und Schrecken und was machen die Christen? Anstatt sich zu organisieren, zu bewaffnen und entschlossen gegen dieses Gesindel vorzugehen lassen sie sich wie Schafe zusammentreiben und abschlachten!

    Die Glaubensbrüder der Islamisten in den Nachbarländern schicken Waffen und weitere Gotteskrieger – und was macht die christliche Welt? Sie schaut zu und staunt!

    Genau durch dieses Verhalten sind wir dem Untergang geweiht! In Europa läuft es in einer anderen Art ab, aber letztlich läuft es auf das Gleiche hinaus, wir sitzen wie das Kaninchen vor der Schlange und hoffen darauf das nix passiert….

  14. Christliche Mehrheit mit 85%….

    Bei uns gehen aber keine Alarmglocken an, wir sind ja „bunt“ und wollen nun auch noch das totale Bunt.

    Naja, wir haben potente Steuerzahler, die „selbstverständliche Ansprüche auf Teilhabe und Partizipation“ noch finanzieren können, GroKo wird wohl auch die Steuern erhöhen.

    Aber irgendwann ist das Geld aus, dann wird es in Zentraleuropa abgehen wie in Zentralafrika.

  15. @#12 Walter Flex (07. Nov 2013 10:52)

    Die mit der Kirchensteuer weich gepflegten Priester werden es wahrscheinlich nicht schaffen, vor dem Volk in den Kampf zu marschieren.

    Aber alles hat seine Zeit

    1 Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:
    2 geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;
    3 töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;
    4 weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;
    5 Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;
    6 suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;
    7 zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit;
    8 lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit;
    Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.
    9 Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.

    Aus dem Buch der Prediger, Kapitel 3.
    (In Katholischer Bibel unter Kohelet)

    ****************************************

    Wunderbare Gedanken, die nichts beschönigen und trotzdem tröstlich sind!

  16. Sollte (Konj.) die pechschwarze Seleka jemals was auf den Deckel kriegen, ist sie als „Flüchtlingsgruppe“ in Doischelan sicher hochwillkommen. Mich wundert, daß wir die kongolesische M 23 noch nicht im Land haben – obwohl – wahrscheinlich schon. Sagt nur keiner. Die Neger sehen ja alle gleich aus (aus diesem Wissen – daß Europäer bei der individuellen Gesichtserkennung bei Schwarzen, „Südländern“ und auch bei Asiaten versagen, betreiben sie ja gezielt und munter ihre ID-Fälschungen) und kommen alle aus Lampedusa.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/demokratische-republik-kongo-m23-rebellen-geben-auf-a-931808.html

    Übrigens gibt es Neues von der „Teilhabe“ der 3. WElt, diesmal HH:

    Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke (50, SPD): „Natürlich müssen wir diesen Menschen Teilhabe an den öffentlichen Aktivitäten ermöglichen. Ich denke da an Schwimmbadbesuche, Erkundungen des Stadtteils, Fußballturniere im Alstervorland oder Segelkurse auf der Alster.“

    http://www.bild.de/regional/hamburg/asyl/freizeit-plan-fuer-alster-asylanten-33290180.bild.html

    ***selbstzensiert***

  17. @ #18 Babieca

    In meiner mittelbaren Nachbarschaft hat jetzt auch ein Schmarotzer-Aslyanten-Heim aufgemacht und der SPD-Bürgermeister nebst hauptberuflichen Gut- und Bessermenschen können gar nicht schlafen vor lauter Tatendrang, Spenden einzutreiben für Freizeitaktivitäten (Haben Asylanten Freizeit? Wovon?) und den Bau eines Spielplatzes, während in der Schule meiner Tochter den Kindern der Putz von der Decke auf den Kopf bröselt.

    Auf eine Einladung hin, sich über die „neuen Nachbarn“ zu informieren sind sage und schreibe 350 „interessierte Anwohner“ dort aufgetaucht und haben sich nach dem Wohlergehen der armen arbeitsscheuen Wirtschafts- Flüchtlinge erkundigt.

    Nein, keine kritischen Fragen, warum wir Zigeuner und Tschetschenen aufnehmen müssen, während Christen in Syrien geschlachtet werden. Nein, keine Anmerkungen, warum sonst nichts für uns Deutsche und unsere Kinder getan wird und kaum, dass ein Kopftuch auftaucht, alle Räder in Gang gesetzt werden.

    Nein, diesen umerzogenen, autoaggressiven Dummdeutschen WÜNSCHE ich, dass ihre Keller leegeklaut, ihre Autos geknackt und ihre Frauen belästigt werden.

  18. @ #24 Walter Flex (07. Nov 2013 11:41)

    Nein, diesen umerzogenen, autoaggressiven Dummdeutschen WÜNSCHE ich, dass ihre Keller leegeklaut, ihre Autos geknackt und ihre Frauen belästigt werden.

    Ihrem Kommentar kann ich mich nur anschließen.
    Die Umerziehung wirkt wie eine Droge aus dem

    Kelch von Kali

    http://www.advintagefedora.de/shop/products/Ausruestung/Kelch-von-Kali-Indiana-Jones-Temple-of-Doom.html

    Die Mehrheit der Deutschen befindet sich wie im Kali-Schlaf. Ohne Feuer und ohne Schmerzen wird es keine Rückkehr zur Normalität bei diesen Menschen geben.

  19. Der Islam ist nun mal die Religion des Friedens- wenn er denn alles andere ausgerottet hat herrscht tiefer Frieden.

  20. #24 Walter Flex (07. Nov 2013 11:41)

    Plastische Schilderung. Dahinter steckt – so erkläre ich mir das zur Zeit jedenfalls – immer noch der moderne europäische Gedanke „wenn wir zu denen nett sind, sind sie auch zu uns nett“. Das funktioniert unter Europäern und zivilisierten Völkern. Das funktioniert nicht unter vollkommen anders gepolten Leuten.

    Die treibende Ideologie hinter dem Bespaßen der Asylerschleicher hat bisher immer versagt, denn sie verkennt die brutale Realität dieser primitiven „Kulturkreise“. Für sie gilt: Ich kann einen Ochsen zur Tränke führen. Aber zum Saufen kann ich ihn nicht zwingen.

    Und ob dieses vergeblichen Verlangens, die Ochsen zum Saufen zu zwingen, wird für die Ochsen eine Milliarden-Industrie aus dem Boden gestampft, während sich die verbliebenen Menschen zunehmend giftig unterhalten.

  21. Das ist doch kein Moslem-Terror!

    Das ist KRIEG von Bewaffneten Moslems gegen unbewaffnete Zivilisten.

  22. erinnert optisch ganz stark an die simpsons folge in der homer ein auto entwirft:

    http://www.bild.de/auto/auto-news/supersportwagen/dubai-international-motor-show-devel-sixteen-supersportagen-schnellstes-auto-der-welt-33288930.bild.html

    ich warte auf die kritische berichterstattung auf grund der öko-bilanz dieses nachhaltigen produktes seitens unserer presse .. und nochwas .. DUBAI baut gar nix sondern westliche ingenieure mit geldern von westlichen steuerzahlern. nicht mal der testfahrer wird ein „mutiger“ araberscheich sein ://

  23. #8 5to12

    Den “Guti” Durchschnittsbürger interessiert nur Sport/Fußball, Prolo-TV, Saufen und poppen.

  24. 35.000 Mann… Alle kampffähigen ab 16 bewaffnen (Waffen dürfte es dort ja genug geben),egal ob Männlich oder Weiblich (Radikale Islamisten machen da eh keinen Unterschied) und wenn die Terrorbande kommt, macht man sie nieder! Klagt nicht…Kämpft! Wer nur rumheult und sich nicht wehrt, kann nicht gewinnen! Sieht man übrigens auch in Deutschland…

  25. @ #27 Zwiedenk

    Nein, in jedem Fall wird erst Frieden herrschen, wenn der letzte Moslem tot ist. Solange es Moslems gibt, werden sie sich auch untereinander bekriegen, wenn denn mal alle „Kuffar“ tot sind.

    Dann morden Sunniten Shiiten und umgekehrt. Sind dann bspw. alle Shiiten tot, werden die Sunniten untereinander schon Gründe finden, warum der eine ein „weniger guter“ Sunnit ist als der andere.

    Der Islam ist eine auf Vernichtung und Hass basierende Ideologie. Nimmt man ihm den Kampf, das Schlachten, verliert er seine Existenzberechtigung, sein Lebenselixier.

    Der Islam braucht keinen Frieden, der Frieden keinen Islam.

  26. @ #26 elohi_23

    Ich würde gar nicht so weit schweifen, sondern diese Zustand eher mit der Verabreichung von sogenannten K.O.-Tropfen vergleichen. Die betäuben uns und wir merken gar nicht, wie man uns mit riesigen Schw***n f***t. Irgendwann wachen wir auf und sind untem rum völlig wund.

    @ #28 Babieca

    Das ist natürlich ein Erklärungansatz, obwohl er nicht befriedigend darlegt, warum diese Gut- und Bessermenschen sich einen Scheißdreck um ihre Mitdeutschen scheren, aber bei „fahrendem Volk aus Atavistan“ plötzlich in Aktionismus verfallen.

  27. Mich hat letztens eine flüchtige Bekannte im Zuge einer allgemeinen Afrika-Diskussion gefragt, wo denn die Zentralafrikanische Republik liege. Noch nie davon gehört. Meine Antwort: Sie dürfen genau einmal raten. Ihre Antwort: Ja klar in Afrika, aber wo?

    Soll heissen, der Durchschnittsbürger ist so dermassen strunzdumm, dass man nicht auch noch erwarten kann, dass er/sie sich um politische Fragen kümmert. Darum wird es Europa in 20-25 Jahren genauso gehen, wie den armen Christen in der Zentralafrikanischen Republik. Man wird „hoffen“.

    #31 Felix Austria   (07. Nov 2013 12:30)  
    Die beiden letztgenannten Tätigkeiten sind ja nicht ganz so unangenehm 😉

  28. Moslem-Terror in zentralafrikanischer Republik.

    ++++

    Weshalb die Zentralafrikanische Republik explizit erwähnen?

    Überall auf der Erde, wo es Moslems gibt, herrscht Terror!

  29. Lieber WALTER FLEX

    Genau SO,wie du beschreibst, ist das Christentum entstanden.
    Köpfe abgehackt haben die anderen ,bis zum jetzigen Zeitpunkt.
    Das Papierchristentum wird untergehen,da gebe ich dir vollkommen Recht und das ist gut so,sehe ich die Käsmann“kirche“ und ganze heuchleriche Pack drumherum.
    Jesus Christus und die wachsende Zahl an Menschen die an ihn glauben,interessanterweise gerade in moslemischen Staaten, werden die falschen Propheten vergessen machen.

  30. Da können ja die Franzosen mal was in ihrer ehemaligen Kolonie unternehmen. Ach es gibt nur Getreide und ein paar Diamanten? Pech für die Rep. Zentralafrika, daß es dort keine Uranminen gibt

  31. Weshalb erfahre ich von solchen Menschenverachtenden Grausamkeiten nichts in der Tagesschau, ntv, N24, Phönix, heute-Journal, Tagesthemen, usw. ……?
    Weil es wichtiger ist, wie viel Watt, ein umweltgerechter Staubsauger haben darf und weil es wichtiger ist, ob ein, an der Börse gelisteter Kaugummihersteller seine Quartalszahlen erreicht, Deutschland im Herbst 2013!

  32. #34 Walter Flex

    Ja, es ist natürlich nur eine Erklärung unter sehr vielen. Die ganzen anderen, ebenso handfesten liest man ja täglich hier… 🙁

  33. #38 Tobiwankenobi (07. Nov 2013 13:27)

    Pech für die Rep. Zentralafrika, daß es dort keine Uranminen gibt

    „Despite its significant mineral and other resources, such as uranium reserves in Bakouma, crude oil in Vakaga, gold, diamonds, lumber and hydropower, as well as arable land, the Central African Republic is one of the poorest countries in the world and is among the ten poorest countries in Africa.“
    http://en.wikipedia.org/wiki/Central_African_Republic

  34. #40 schlandter (07. Nov 2013 13:35)

    Hat so eine Petition jemals etwas gebracht? Ich habe bei einigen unterschrieben und nie wieder etwas gehört ….

  35. Mittlerweile haben sich christliche Verteidigungsgruppen gebildet, die versuchen die Moslems aufzuhalten.

    Frechheit, dass sich Christen verteidigen.
    Dürfen die das?

  36. Eigentlich ne schöne Sache, das mit der anderen Wange, aber hier hilft wohl nur „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ weiter.

  37. Was tut die Uno ?
    Und jetzt nicht sagen, das die sowieso von islamischen Staaten dominiert wird ! Wenn die UNO ihren Anspruch für Frieden in der Welt einzutreten gerecht werden will, wenn sie ein Mindestmaß an Glaubwürdigkeit behalten will, muss sie was tun. Und das in allen problematischen Staaten. Es muss für Recht und Frieden gekämpft werden. Wer Andersdenkende, Christen verfolgt, der sollte in seine Schranken verwiesen werden.

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