Stuttgart (10): Fazit und Dank!

Wir wollen die längste Serie in der Geschichte von PI, in der über einen Fall berichtet wurde, heute abschließen. Wir meinen, dass in den vergangenen elf Tagen jeder, der sich für oder gegen die „multireligiöse Feier“, ausgehend vom Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Gymnasium (GDG), äußern wollte, es auch getan hat bzw. tun konnte. Die Stuttgarter Liebfrauenkirche sollte zum Multi-Kulti-Dom umfunktioniert werden, mit Rücksicht auf 23 verschiedene Kulturen, die an der Schule vertreten sind. Der christliche Gottesdienst wäre durch ethische Beliebigkeiten ersetzt worden, um auf alle und jeden irgendwie Rücksicht zu nehmen, nur nicht auf die eigenen Wurzeln.

Die Befürworter der umstrittenen „Feier“, angefangen von der Schulleiterin des GDG, Verena König, dem Pfarrer der Liebfrauenkirche Martin Kneer, einzelnen Lehrern wie Hans-Jörg Nagel, dem Stuttgarter Stadt-Dekan Christian Hermes, OB Kuhn, Landtags- und Bundestagsabgeordnete, der Geschäftsführer von “Schule ohne Rassismus”, Eberhard Seidel, oder auch Pressevertreter des SWR, ZDF und diverser Printmedien mussten erfahren, dass eine Nihilierung christlicher Werte und Kultur unseres Landes nicht stillschweigend hingenommen wird.

Wer nun aber dachte, seine berechtigte Sorge würde ernst genommen, sah sich plötzlich von allen Seiten einer beispiellosen Schmutzkampagne ausgesetzt. Die besorgten Bürger wurden als Rechtsextremisten und als Nazis diffamiert, emotionale Äußerungen im Eifer des Gefechts mussten dafür herhalten, gar nach dem Verfassungsschutz zu rufen. An den Haaren herbeigezogene Drohungen veranlassten die Schulleitung, die geplante Feier kurzfristig zu verkleinern und zu verlegen.

Alle Befürchtungen der Bürger bestätigten sich, denn anstatt von der Weihnachtsbotschaft Jesu Christi zu erzählen, zitierte man Koranverse und sang belanglose Winterlieder, die mit Weihnachten nur rudimentär zu tun hatten. Eine ernsthafte inhaltliche Auseinandersetzung der Veranstalter und ihrer selbst ernannten Helfershelfer einschließlich einer breiten medialen Öffentlichkeit mit den Anliegen der Bürgern hat bis heute nicht stattgefunden. Dies ist eine Bankrotterklärung der Veranstalter, der Politik und der Kirche, die sich vor den linken Karren haben spannen lassen. In Wahrheit ist es genau diese Vorgehensweise, die den Faschismus schon immer entlarvt hat.

Der Fall Stuttgart ist ein denkwürdiges Beispiel und ein bitterer Vorgeschmack dessen, was auf uns zukommen wird, wenn wir uns als Bürger nicht noch ernsthafter mit einem ideologischen Kartell aus linker Politik und gutmenschlichen Kulturträgern wie Schulen und Kirchen auseinandersetzen und uns massiv dagegen stellen.

Unser Dank gilt allen, die sich in Emails, Anrufen und ganz klassisch per Post an die Protagonisten und Unterstützer des „Festes der Werte“ gerichtet und ihre Kritik sachlich vorgetragen haben. Ohne dieses Engagement vieler PI-Leser wäre es nicht möglich gewesen, dass jetzt viele tausend Stuttgarter wissen, dass Schüler an einem ihrer Gymnasien einem Werterelativismus ausgesetzt waren. Viele Eltern werden jetzt aufhorchen und ermutigt sein, Fragen zu stellen, wenn ihre Kinder an Veranstaltungen teilnehmen sollen, die ähnliches zum Inhalt haben. Danke auch an die vielen Kommentatoren hier auf PI, die mit über 1600 Postings allein auf diesem Blog Stellung bezogen haben. Auch hier wurde ein neuer Rekord aufgestellt.

Wir haben es uns auf die Fahnen geschrieben aufzuzeigen, was falsch läuft in Deutschland, in Europa, in der Welt. Jedoch unsere Arbeit kann nur Früchte tragen, wenn wir nicht nur gehört werden, sondern es auch gelingt, jene, die realitätsverweigernd und sträflich ignorant unsere Werte, Traditionen und unsere Kultur verraten und sogar versuchen abzuschaffen, dazu bringen, sich umzuorientieren.

Manchmal sind es nur kleine Schritte, aber auch viele kleine Schritte führen irgendwann zum Ziel. Diese Bewegung in die träge Masse derer, die uninteressiert sind und noch mehr in jene, die gegen das Wohl unserer Gesellschaft handeln, zu bringen, gelingt uns nur mit Ihrer Hilfe. Sie, verehrte Leser und Freunde von PI, führen, was wir hier beginnen, draußen zu Ende. Ohne ihr Engagement wäre, was wir tun, nur halb so wirksam.

Wir danken Ihnen auch besonders dafür, dass Sie dies in so umsichtiger und kluger Art und Weise tun. Denn auch wenn die Wahrheiten, die wir aufzeigen, oft schwer zu verdauen sind: mit sanftem Druck bewegt man oft mehr als mit dem Holzhammer, der uns im schlimmsten Fall am Ende selber trifft.

Lassen Sie uns in diesem Sinne weiter gemeinsam jene „aufschrecken“, die vor sich hindämmern und nicht sehen oder nicht sehen wollen, was um sie herum geschieht und erst recht all jene, die sich schuldig machen an einer gedeihlichen Zukunft unseres Landes.

PI-Beiträge zum Thema:

» Teil 1: „Multikultifeier“ statt Adventsgottesdienst
» Teil 2: PI wirkt – Stuttgarter Gymnasium sagt Multikulti-Feier ab
» Teil 3: Politiker warnen vor “rechtsextremen Umtrieben”
» Teil 4: Schulleiterin fühlt sich verfolgt (Video)
» Teil 5: Multikultifeier mit Koranlesung
» Teil 6: Bankrotterklärung eines Priesters
» Teil 7: OB Kuhn will jetzt auch Opfer sein
» Teil 8: Der Missbrauch des Projekts “Schule ohne Rassismus“
» Teil 9: Dekan predigt an Heiligabend von Hetze




Kath. Pfarrer predigt über Christenverfolgung

MariazellHeute, zwei Tage nach dem Heiligen Abend, zelebriert die Kirche, der christlichen Tradition nach, den Tag des heiligen Diakonus Stephanus. Stephanus gilt in der Geschichte als der erste christliche Märtyrer, der aufgrund seines Bekenntnisses zu Jesus Christus getötet wurde. Seine Ermordung war der Auftakt zur damaligen Christenverfolgung im Gebiet von Jerusalem. Pater Dr. Michael Staberl (kleines Bild) nahm heute Vormittag, in der Basilika im österreichischen Wallfahrtsort Mariazell, Stephanus Martyrium zum Anlass, um über die weltweite Christenverfolgung der heutigen Tage zu sprechen.

(Von L.S.Gabriel und Thore Feuerbach)

Stephanus war der erste von sieben Diakonen, die von den Aposteln durch Handauflegung geweiht wurden. Die Apostelgeschichte 6, 1 – 7 erzählt von einem „Mann voller Gnade und Kraft“. Eine seiner Predigten jedoch brachte ihn vor den Hohen Rat, wo er in einer flammenden Rede sein Bekenntnis zu Jesus Christus ablegte. Am Ende vermittelte er eine Vision, in der er Jesus zur Rechten Gottes sah. Dafür wurde er der Gotteslästerung beschuldigt. Die empörte Menge zerrte ihn vor die Stadttore und steinigte ihn.

Er sah den Himmel offen, kniete im Gebet nieder, vergab seinen Peinigern und starb.
(Apostelgeschichte 7, 54 – 60).

Soweit die Geschichte zu Stephanus, die bei der heutigen Predigt in der Basilika als Überleitung zum eigentlichen Thema diente:

Kurz schnitt Pater Michael die prekäre politische Lage in Syrien und Ägypten an, um dann auszusprechen, was viele seiner Amtskollegen lieber nicht thematisieren. Ohne es zu umschreiben erzählte er seinen staunenden, sehr zahlreich erschienenen Zuhörern, dass die Christen gegenwärtig die am schlimmsten, wegen ihres Glaubens verfolgte Religionsgemeinschaft seien. In den Gesichtern vieler Gläubiger spiegelte sich nach dieser Botschaft ganz deutlich Entsetzen wider. Man konnte sehen, dass diese Nachricht sie überrascht hatte, sie davon noch nichts gehört hatten. Andere blickten einfach nur betroffen zu Boden oder starrten gebannt in Richtung des Paters, so als warteten sie auf eine erlösende Pointe, die das eben Gehörte relativieren würde.

Wir wissen, die gibt es nicht. Mehr als 100 Millionen verfolgte Christen weltweit sprechen zwar oft leider nicht mehr für sich, aber Open Doors zum Beispiel tut es.

Pater Michael legte noch nach und richtete einen Appell an die EU. Man möge doch in der Flüchtlingspolitik umdenken und bitte anstatt jene, die diese Verfolgung vorantreiben, bevorzugt die verfolgten Christen aufnehmen und er stellte die verzweifelte Frage:

„Wie kann man eine Religion verfolgen, die die Liebe in den Mittelpunkt stellt?“

Ja, wie kann man nur? Jene aufzunehmen, die den „heiligen Krieg“ beschwören, Hass und Unterwerfung predigen, einem Propheten folgen, der sich rühmt ca. 800 gefangenen Juden in Medina im Angesicht ihrer Frauen und Kinder die Köpfe abgeschlagen zu haben, ist ein Verbrechen und mitnichten eine „gute Tat“. Zumal den Christen, denen es gelang der Verfolgung durch den Islam zu entkommen, die sich schon in Ländern der EU in Sicherheit wähnen hier erneut gezeigt wird, dass es für sie nirgendwo Frieden und Sicherheit geben wird.

Aber auch Papst Franziskus sprach heute in seiner Ansprache vor dem Gebet des Angelus über die Christenverfolgung.

Die Katholischen Nachrichten berichten:

Franziskus rief daher dazu auf, besonders für die verfolgten Christen zu beten: „Seien wir diesen Brüdern und Schwestern nahe, die wie der heilige Stephanus ungerechterweise angeklagt und Gegenstand von Gewalt verschiedener Arten werden“. Der Papst zeigte sich davon überzeugt, dass es heute mehr Märtyrer gebe als in den ersten Jahrhunderten des Christentums. Dies geschehe besonders dort, wo die Religionsfreiheit noch nicht gewährleistet oder voll verwirklicht sei.

Dazu komme es aber auch in Ländern und Bereichen, die auf dem Papier die Freiheit und die Menschenrechte schützten, in denen jedoch die Gläubigen und dabei besonders die Christen de facto Beschränkungen und Diskriminierungen begegneten. Franziskus rief die Gläubigen auf dem Petersplatz dazu auf, in Stille für die verfolgten Christen zu beten, und beschloss dieses Gebet mit einem „Gegrüßet seist du, Maria“. Für den Christen „ist das kein Wunder, da Jesus dies als Gelegenheit angekündigt habe, um, Zeugnis zu geben. Dennoch muss auf einer zivilen Ebene die Ungerechtigkeit angezeigt und eliminiert werden“.

Jesus bat seinen Vater noch am Kreuz um Vergebung für seine Mörder. Mohammed tötete – Jesus ließ sich töten. Auf diese Divergenz zwischen hartherziger Grausamkeit und offenherziger Liebe wies Pater Dr. Michael Staberl heute klar und deutlich hin. Man muss weder Christ sein, noch besonders gläubig, um ihm dankbar zu sein, für seine klaren Worte.

Christenverfolgung ist nichts, das nur in Geschichtsbüchern stattfindet. Sie passiert jetzt, mitten unter uns. Aber kaum jemanden scheint es zu interessieren.

Bis auf einige wenige, wie Pater Michael, der das Christentum im Herzen und die Wahrheit auf den Lippen trägt.




Feiert der grüne Kretschmann heute Mao?

Die Chinesen feiern heute den 120. Geburtstag von Mao Tsetung. Er ist der bislang größte Massenmörder aller Zeiten, seine Opferzahlen liegen zwischen 40 und 72 Millionen Toten. In China ist davon nichts bekannt, eine auch noch so winzige Vergangenheitsbewältigung findet nicht statt, und es kann gut sein, daß Mao trotz Radio, TV, Internet und anderen elektronischen Medien an seinem 200. Geburtstag überall nur noch als großer Wohltäter der Menschheit gefeiert wird. Schuld daran ist auch der kommunistisch verseuchte Westen bis auf den heutigen Tag. Unsere linksversiffte Presse ist an kommunistischen Massenmördern nicht interessiert, nur am verlogenen ‚Kampf gegen Rechts‘. Wir bringen deshalb eine kleine Auswahl früherer deutscher Maoisten, die sich nie auffällig von ihrem angebeteten Idol distanziert haben:

Reinhard Bütikofer, 2002-2008 Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen
Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, ehemaliger grüner Bremer Umweltsenator
Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg
Hermann Kuhn, 1995–2003 Grüner Vizepräsident der Bremischen Bürgerschaft
Willfried Maier, Grüner Politiker, 1997–2001 Hamburg
Dieter Mützelburg, ehemaliger Grüner Abgeordneter in Bremen
Winfried Nachtwei, Bundestagsabgeordneter (Bündnis 90/Die Grünen)
Krista Sager, ehemalige Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion
Joscha Schmierer, 1999–2005 Mitarbeiter von Joschka im AA
Ulla Schmidt (SPD) ehemalige Bundesgesundheitsministerin;
Christiane Schneider, seit 2008 Hamburgischen Bürgerschaft Die Linke

Wie man sieht, die Grünen sind gut vertreten! Rest in Wiki!




Oekonomische Encyklopädie 1773 bis 1858 über Juden in Marokko

Tipp! Die Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft ist der Titel einer der umfangreichsten Enzyklopädien des deutschen Sprachraums. Das von J. G. Krünitz begründete Werk erschien 1773 bis 1858 in 242 Bänden und ist eine der wichtigsten deutschsprachigen wissenschaftsgeschichtlichen Quellen für die Zeit. Sie ist online total verfügbar. und höchst interessant. Unter dem Sichwort Sklave, Sklaverei findet sich zum Beispiel ein Abschnitt über Juden in Marokko. Uns wird ja heute immer erzählt, daß es den Juden im Islam viel besser ging als unter Christen:

Auch die Juden sind in Marokko, nach dem eben erwähnten Schriftsteller, Sklaven des Sultans, und dürfen sich daher nicht aus dem Lande entfernen. Sie werden in einer drückenden Sklaverey gehalten. Ueberall im Reiche, ausgenommen in Tanger, dürfen sie nicht unter den Mauren wohnen, sondern sind auf ein abgesondertes Viertel einer jeden Stadt, wo sie sich aufhalten, beschränkt. In Tanger wohnen sie neben den Mauren, und sind dadurch um so mehr vielen Unannehmlichkeiten ausgesetzt; denn bei Streitigkeiten nimmt sich der Maurer, wenn der Jude Unrecht hat, selbst Recht, und wenn der Jude Recht hat und bei dem Richter klagt, so neigt sich dieser immer auf die Seite des Muselmanns; ja es geht so weit, daß ein muselmännischer Knabe einen Juden schimpft und schlägt, wie alt und schwach auch Letzterer seyn mag, ohne daß derselbe berechtiget wäre, sich zu beklagen und noch viel weniger sich zu vertheidigen. Diese Ungleichheit erstreckt sich bis auf die Kinder. Die Mohamedanischen Kinder schlagen die Judenkinder, ohne daß Letztere sich jemals nur im mindesten vertheidigen.

Auf Befehl der Regierung müssen die Juden eine eigene Kleidertracht haben, welche in weiten Hosen, einem bis an die Knie reichenden Rock, einem auf der Seite hängenden Bournous oder Mantel, Pantoffeln und einer sehr kleinen Mütze besteht. Alle diese Kleidungsstücke müssen schwarz seyn, bis aufs Hemde, dessen lange Aermel unbedeckt sind und herabhängen. Wenn sie vor Moscheen vorüber gehen, müssen sie ihre Sandalen oder Pantoffeln ablegen, eben dieses sind sie auch vor den Häusern des Kaid, des Kadi und der vornehmsten Muselmänner zu thun schuldig. Begegnen sie einem Muselmanne von vornehmen Stande, so müssen sie schnell bis auf eine gewisse Entfernung linker Hand vom Wege des Muselmanns ausweichen, ihre Sandalen zwei bis drei Schritte hinter sich lassen, und eine demüthige Stellung dadurch annehmen, daß sie den Körper ganz vorwärts krümmen, und zwar so lange, bis der Muselmann vorüber ist, und sich bereits eine beträchtliche Strecke entfernt hat. Bequemen sie sich nicht auf der Stelle zu dieser Erniedrigung, oder steigen sie nicht vom Pferde, wenn sie auf ihrem Wege einem Anhänger Mohamets begegnen, so werden sie empfindlich bestraft.

Ali Bey war mehreremals genöthiget seinen Soldaten und Dienern Einhalt zu thun, welche über diese Unglückliche herfielen, um sie zu mißhandeln, wenn sie nicht schnell genug waren, und die ihnen von dem Muselmännischen Despotismus vorgeschriebene Stellung anzunehmen zögerten. In Fez, wo sie in einer Vorstadt ausserhalb der Stadt wohnen, dürfen Männer und Frauen nicht anders als barfuß in die Stadt kommen und müssen hier eben so gut, wie zu Tanger, wenn ihnen der geringste Soldat oder der armseligste Neger begegnet, der in Königlichen Diensten steht, die Sandalen ausziehen.

Auch zu Marokko hat das Judenquartier eine, eine halbe Stunde im Umfange betragende Ringmauer. Zur Nachtzeit und die Sonnabende wird das Thor dieses Viertels verschlossen und von einem Kaid bewacht. Die Judenfrauen gehen auf den Straßen verschleiert und barfuß und müssen sich, so schön sie auch sind, vor Negerinnen niederwerfen. Die Juden beschäftigen sich in den großen Städten, wie zu Tanger, Fez, Marokko etc., mit den Künsten und Handwerken; sie sind Goldschmiede, Blechschmiede, Schneider etc. etc. Die vorzüglichsten Künstler unter ihnen, stehen doch weit unter den schlechtesten Europäischen, und doch werden sie unter den Mauren für sehr geschickt gehalten, man wird sich daher leicht einen Begriff von den Maurenschen Künstlern machen. Im Stehlen besitzen daselbst, jedoch die Juden eine ausserordentliche Geschicklichkeit und sie rächen sich für die üble Behandlung der Mauren, indem sie dieselben täglich übervortheilen und betriegen…

(Der Artikel über die Sklaverei ist natürlich insgesamt viel umfangreicher. Man hat nicht den Eindruck, daß damals irgendeine politische Korrektheit im Schwange war.)




Amazon: Weniger als 12 % haben gestreikt

Die Gewerkschaft ver.di tut offenbar alles, um an dem Ast, auf dem die in ihr organisierten Mitglieder sitzen, zu sägen. Mitten im Weihnachtsgeschäft rief die linksideologische Führung einen Streik für den Internethändler Amazon aus. Dumm nur: Lediglich 12 % der Beschäftigten folgten dem Aufruf. In Logikstikzentrum Leipzig haben nun 700 Mitarbeiter eine Erklärung unterschrieben in der sie sich von der ver.di-Kampagne distanzieren. „Wir arbeiten gern bei Amazon“ heißt es darin. Und: Das in den Medien gezeichnete negative Bild korrespondiere nicht „mit dem Empfinden und der Einstellung vieler Mitarbeiter“.

Ver.di ficht das offenbar nicht an. In einer Pressemitteilung legt die Gewerkschaft stattdessen noch einmal nach und behauptet Amazon habe einen Tag vor Heiligabend 600 Mitarbeiter „gefeuert“. Das ist indes schlicht falsch. Denn die inkriminierten Mitarbeiter waren wegen des Weihnachtsgeschäfts ohnehin nur befristet beschäftigt. Keiner von ihnen konnte demnach „gefeuert“ werden. Wie eine Amazon-Sprecherin berichtet, soll viel mehr sogar ein Teil von ihnen übernommen werden.

Das Internetportal „Yess“ kommentiert:

Warum Verdi in letzter Zeit im Zusammenhang mit Amazon eigenartige Dinge veranstaltet oder von sich gibt, ist Beobachtern nicht immer klar nachvollziehbar. Kostproben:

Verdi möchte bei der Amazon Logistik GmbH einen Tarifvertrag des Handels durchsetzen.

Viele Außenstehende können das nicht verstehen, weil die Angestellten der Amazon Logistik GmbH reine Logistik- Tätigkeiten ausführen. Typische Tätigkeiten des Handels wie z.B. Warenverkauf oder Warenpräsentation fallen bei der Amazon Logistik GmbH nicht an. Stattdessen geht es um Tätigkeiten wie Warenversand und Warenverpackung. Natürlich fallen auch bei Amazon typische Handels- Tätigkeiten an (z.B. Einkauf, Verkauf und Warenpräsentation), aber nicht in der Amazon Logistik GmbH.

Verdi bestreikt Amazon nahezu ohne Rückhalt bei den Amazon- Angestellten.

Eine kleine Minderheit der Amazon- Angestellten, und zwar die bei Verdi organisierten Angestellten und zusätzliche betriebsfremde herangeschaffte Verdi- Mitglieder, hat Amazon 6 Tage lang bestreikt. Zum Beispiel streikten am 6. Tag nach Angabe von Verdi 650 Angestellte. Nach anderen Beobachtungen streikten wenige 100 Angestellte. Egal welche Zahl stimmt: Es haben an diesem Tag weniger als 10% der unbefristet angestellten Amazon- Mitarbeiter gestreikt. Sofern man die befristet Angestellten mir rechnet, haben an diesem letzten Streiktag unter 3% der Amazon- Angestellten gestreikt. Verdi sollte eigentlich wissen, dass ein Streik mit z.B. 3% oder 12% aller Angestellten zur Lachnummer verkommt.

Verdi weiß vielleicht nicht, dass befristet Angestellte nicht ordentlich gefeuert werden können

Verdi schreibt in seiner eigenen Pressemitteilung, welche Yess.de unverändert wiedergibt, vom Feuern von befristet Angestellten. Blöd ist aber, dass befristet Angestellte gar nicht ordentlich gefeuert werden können. Bei den betroffenen Amazon- Mitarbeitern handelt es sich um Saisonarbeitskräfte, welche von vornherein befristet bis zum 31.12.2013 eingestellt wurden. Diese hatten am 24.12. ihren letzten Arbeitstag (und setzen danach Überstunden ab oder nehmen Urlaub), und werden bis zum Jahresende natürlich von Amazon weiterbezahlt. Jeder im Arbeitsrecht Bewanderte fragt sich: Was hat das mit „feuern“ zu tun?

Und: Warum protestiert Verdi nicht auch gegen das „Feuern“ von Miet- Weihnachtsmännern, welche nach dem 24.12. erstmal nicht mehr benötigt werden?

Unzählige Medien übernahmen in der Folge ungeprüft die Ver.di-Ente von den 600 entlassenen Mitarbeitern. Über die völlig unhaltbaren Aussagen einer Lügen-„Dokumentation“ der ARD, durch welche die Anwürfe gegen Amazon ihren Anfang nahmen, hat PI bereits mehrfach berichtet (siehe hier und hier)




Christentum bekämpft (rhetorisch) die Armut, der Islam (blutig) die Christen

Noch nie sind in dieser Welt so viele Christen verfolgt und ob ihres Glaubens getötet worden wie im ablaufenden Jahr. Noch nie ist die absolute Zahl wie erst recht auch der relative Anteil der Armen auf diesem Globus so stark zurückgegangen wie in den letzten Jahren (wie auch alle UNO-Statistiken bestätigen). Umso erstaunlicher ist es, worauf sich das Amts-Christentum konzentriert: Wohl noch nie haben sich katholische wie evangelische Kirche so sehr auf das Thema Armut konzentriert wie im vergangenen Jahr, während die Existenz so vieler verfolgter Christen und die Bedrohung des Christentums von vielen Amtsträgern am liebsten ignoriert wird. Denn in ihrem Weltbild ist Christenverfolgung nur etwa in der weiten Ferne der Geschichte.

Weihnachten ist für viele Menschen der Zeitpunkt, wo sie sich am meisten mit der Kirche befassen. Wohl scheint es vordergründig ein Fest des Konsums, der Hektik und des Schenkens zu sein (in allzu vielen Unternehmen leider auch eine Zeit der Kündigungen). Aber die große Mehrheit spürt doch, dass da mehr ist. Dass Kirche und Christentum Teil ihrer Identität sind.

Europa ist zutiefst christlich geprägt. Nichts anderes hat den Kontinent und all seine Wurzeln in den letzten 2000 Jahren so stark geformt – auch wenn man die Beiträge der römisch-griechischen Antike mit ihren rechtlichen, philosophischen und kulturellen Errungenschaften sowie der Aufklärung mit ihrer Betonung von Vernunft, Freiheit, Menschenrechten und Wissenschaft ähnlich würdigen muss.

Immer mehr Menschen wird beklemmend klar, dass in wenigen Jahrzehnten etwa in Österreich die Mehrheit der Bürger dem Islam zugehören wird, einer totalitären Religion, die mit keiner der drei Wurzeln Europas etwas anfangen kann oder will… (Fortsetzung des Artikels von Andreas Unterberger hier in seinem Blog!)




Wie die Briten Helgoland behandelten

Helgoland1952Bereits 1807 besetzten britische Truppen die Insel Helgoland, die zehnmal näher an Cuxhaven als an London liegt, und gliederten sie als Kolonie in das Vereinigte Königreich ein. 1890 ging Helgoland im sogenannten Helgoland-Sansibar-Vertrag vom Vereinigten Königreich an das Deutsche Reich über. Das haben die Briten offenbar schwer bedauert. Der Krieg war längst gewonnen, da bombardierte die britische Luftwaffe am 18. und 19. April 1945 kurz vor Schluß die militärisch völlig ungefährliche und uninteressante Insel sozusagen aus Jux und Tollerei. 1.000 britische Flugzeuge warfen innerhalb von 104 Minuten etwa 7.000 Bomben ab. Danach war die Insel unbewohnbar und wurde evakuiert. Und es wurde nicht besser.

Die Briten wollten die Insel nach der deutschen Kapitulation ganz in die Luft sprengen und uns sozusagen für immer wegnehmen. Am 18. April 1947 folgte die bis heute größte nichtnukleare Explosion der Geschichte! Rund 4.000 Torpedoköpfe, fast 9.000 Wasserbomben und über 91.000 Granaten verschiedensten Kalibers, insgesamt 6.700 Tonnen Sprengstoff waren monatelang gestapelt worden und wurden nun in die Luft gejagt. Der Rauchpilz sei neun Kilometer in die Höhe gestiegen, auf dem Festland weinten nicht wenige Helgoländer. Zur beabsichtigten kompletten Zerstörung der Insel kam es jedoch nicht. Also blieb Helgoland bis 1952 militärisches Sperrgebiet und Bombenabwurfplatz zum Üben für die britische Luftwaffe. Während dieser Zeit nannten britische Soldaten die Insel zynisch Hell-go-land. Erst 1952 kriegten wir Helgoland zurück (Foto).

Das kann man alles in Wiki nachlesen, trotzdem wissen es nicht viele. Vor allem im Zuge der Euro-Rettung und anderer finanzieller Erpressungen durch die EU, denen Deutschland regelmäßig aufgrund der Geschichte des Dritten Reiches nachgab und nachgibt, sind ärgerliche Rückblicke dieser Art immer mal wieder wichtig! Ab 2014 werden die Milliarden nach der Wahlpause durch die GroKo wieder fließen: Merkel fürchtet den Untergang! Soso!




Irak: Anschlag gegen Kirche – 35 Tote

Wie PI schon gestern berichtete, sind bei einem Anschlag in der irakischen Hauptstadt Bagdad am Mittwoch 35 Menschen getötet und mehr als 50 weitere verletzt worden. Zwei Bomben explodierten auf einem Markt im südlichen Stadtviertel Dura. Da der Markt in der Nähe einer Kirche liegt, ist es ja klar, wer zu Weihnachten das Ziel war. Nicht aber für die westliche Journaille, zum Beispiel den Schweizer Tagesspiegel.

Der Artikel im Schweizer Tagesanzeiger fängt genauso an wie oben. Ich habe ihn kopiert, aber er geht anders weiter:

Da der Markt in der Nähe einer Kirche liegt, gab es zunächst Berichte über einen gezielten Anschlag auf Gläubige. Dies wurde aber sowohl vom Innenministerium als auch von Religionsführern dementiert.
«Der Anschlag richtete sich gegen den Markt und nicht gegen eine Kirche», sagte der Sprecher des Innenministeriums, Saad Maan, der Nachrichtenangentur AFP. Der Markt werde sowohl von Muslimen als auch von Christen gern besucht.
Auch der assyrische Priester Temathius Esha betonte: «Die Kirche hat nichts mit dem Anschlag zu tun. Der Anschlag richtete sich gegen den Markt.» Ähnlich äusserte sich der chaldäische Patriarch Louis Sako: «Der Angriff richtete sich gegen arme Menschen an einem Ort in der Nähe der Kirche.»

Daß das alles Notlügen sind, kommt dem Schweizer Blatt nicht in den Sinn. Was wäre denn die Folge, wenn klar gesagt würde, daß es in diesem Fall zu Weihnachten gegen Christen ging?