Karneval ist traditionell ein christliches Fest. Der Begriff leitet sich vom lateinischen carne levare (Fleisch wegnehmen) ab und leitet die sechswöchige (fleischlose) Fastenzeit vor dem Osterfest ein. Aber wie das mit christlichen Festen so ist, verweltlichen und verwässern sie mit der Zeit und werden dann sogar für Multikultifeste geputscht. In Alt-Hürth bei Köln ließ sich jüngst das dortige Dreigestirn seine Autogrammkarten in einer Moschee anfertigen.

Express.de berichtet:

Dem dortigen Dreigestirn steht in dieser Session auch Allah bei: Prinz Patrick I. (Patrick Ophoven, 38), Bauer Peter (Peter Brüsseler, 66) und Jungfrau Theodora (Theo Albrecht, 44) ließen ihre Autogrammkarte, die sie an die Jecken verteilen, in einer Moschee anfertigen.

Der Prinz: „Die Moschee gehört zu Alt-Hürth wie der Brunnen, der Löhrerhof oder die Kirche. Wir wollen alle integrieren.“

Um keine religiösen Gefühle zu verletzen, wurde vor den Aufnahmen mit Ex-Prinzessin Füsun aus Bornheim-Roisdorf ein weiterer Teppich auf den Gebets-Teppich gelegt.

Die türkische Gemeinde fand die Aktion prima, begrüßte die Tollitäten mit Prinzenführer Uwe Kopainski (59) mit großen „Allah(f)“.

Nun soll es aber bei den Muslimen auch solche geben, die von dem fröhlichen christlichen Treiben in ihrer Moschee so überhaupt nichts halten. Man droht gar mit dem Jüngsten Gericht und ruft nach dem Zentralrat der Muslime, der die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen soll.

Pierre Vogel erklärt uns, warum:

Kontakt:

» Prinz Patrick I. (Patrick Ophoven): ophoven@blau-weiss-huerth.de

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90 KOMMENTARE

  1. In diesem Fall sind es wirklich dumme Narren, die nicht wissen das sie dafür irgendwann am Kran augeknüpft werden, oder ganz einfach paar Steine fressen.

    Helau und Alaf!

    PS. Mit Schuhen in der Mosche? Na klar! Narren dürfen das (noch)

  2. Also ein christliches Fest ist der Karneval ganz sicher nicht, ich würde eher das Gegenteil behaupten…

  3. Nach ausführlichem tête-à-tête mit der Keramik (angesichts der vor islamischer Keramik posierenden Narren) kam weiteres Keramikkuscheln dazu, als ich die Raison d’être las.

    Ich kann das auch auf Deutsch schreiben. Dann klingt das aber nicht mehr so vornehm.

  4. Ich gebe es zu: Ich mag Karneval auch nicht sonderlich.
    Diese aufgesetzte Fröhlichkeit mag ich nicht.
    Ich mag es auch nicht, wenn Leute sich bis zum Umfallen besaufen oder besoffen mit wechselnden Partnern in die Kiste steigen.
    Aber wer daran Spaß hat…

    Aber was Vogel sagt ist mal wieder typisch Mohammedaner.
    Feiere nicht.
    Keinen Humor.
    Keinen veralbern.
    Kein Singen.
    Keinen Tanz
    Keine Musik

    Diese inge sind unislamisch.
    Warum?
    Weil singen, tanzen, lachen und feiern die Angst nimmt.
    Habt ihr schon mal jemanden gesehen, der angst hatte und dabei lachte, feierte, sang oder tanzte?
    Jemand der voller furcht ist, kennt diese Dinge nicht. Er lebt in Knechtschaft. Ständig in Furcht vor den rachsüchtigen Allah.
    Deshalb war auch singen, tanzen, lachen, Musik unter der Taliban verboten. Denn diese Dinge befreien von der Furcht.
    Sie erfüllen das Herz mit Freude. Und Allah wird bedeutungslos. Denn Allah kann nur existieren, indem die Menschen Allah fürchten.

    Deshalb laufen die Mohammedaner auch immer mit langen grimmigen Gesichtern rum, weil Islam nur auf Furcht und Furcht erzeugen bestehen kann.

  5. Juhuuuuu, und schon wieder den Moslems in Arsch gekrochen.

    Ganz Europa schämt sich für uns Fremd, yupiiiiiiiiiiiiii.

    Weiter Tipps für die erniedrigungen der Deutschen Kultur sind Herzlich Willkommen 🙂

  6. Dümmer geht’s wohl nicht,oder? In der totalitären Anti-Humanen Satansideologie ist kein Platz für etwas „anderes“. Ich hoffe,dass diese Trottel von linksverdrehten Kirchenheinis und rote Lügenpolitiker mitsamt den ganzen Rest dieser Idiotengemeinde dann irgendie merken,wann für die „Friedensreligionisten“ genug mit der feucht-fröhlichen Multi-Kulti Ideologie ist. (Ob diese 68er Eliten uns dann auch wieder weißmachen wollen,dass es sich um „Einzelfälle“ handelt,wenn die hasserfüllt „allahu akbar“ schreienden Steinzeitmenschen wieder dauerbeleidigt sind,weil wir mit unserer Kultur ihr Satanshaus geschändet hätten.)

  7. Der Karneval ist ein von Christen geduldetes Fest.
    Man konnte die ursprünglichen heidnischen Bräuche nicht ganz verbieten also hat man den Unsinn mit der Fastenzeit übergestülpt.
    Auch wenn ich die Aussage des Prinzen nicht ganz nachvollziehen kann freut mich die Reaktion der Mohamedaner. So fanatisch können die nicht sein wenn sie bei so etwas mitmachen !

  8. „Wir wollen alle intergrieren“….aber lassen uns dafür diskrminieren,und extra für die „Prinezssin“ einen extra Teppich auf dem gebetsteppich legen,damit dieser nicht verunreinigt wird.
    Das Wort Idiotie,Fremdschämen und Gehirnsterblichkeit bekommt tagtäglich neue Dimensionen!!!

  9. ….als Agnostiker bin ich durchaus trotzdem mit christlichen Gebräuchen in meiner Heimat vertraut, was die da abziehen ist dermaßen lächerlich, was mich letztlich bestärkt in meiner Haltung, die Religionen sind allesamt Firlefanz, die über uns gekommenen Wüstenreligion per se.

  10. Bei aller berechtigten und dringend nötigen Islam- und Mohammedkritik, aber ist das nicht ein Schritt in die richtige Richtung? Wir schreien immer (völlig zu recht), dass sich Muslime nicht integrieren wollen und jetzt schreien wir auch, wenn es mal einen kleinen Schritt in diese Richtung geht. Karneval ist bestimmt nicht das Fundament für eine christlich-muslimische Freundschaft, aber ich finde es gut.

  11. Der Begriff leitet sich vom lateinischen carne levare (Fleisch wegnehmen) ab

    Also mir erscheint es naheliegender, dass sich Karneval einfach von carne vale, also etwa „Fleisch, lebe wohl“ ableitet. Aber das nur nebenbei.

    Auf die Geschichte passt perfekt der Begriff „Realsatire“ – spätestens seit sich Pierre Vogel da reingehängt hat. Selbst dem besten Satiriker würde sowas nicht einfallen.

  12. Der Prinz: „Die Moschee gehört zu Alt-Hürth wie der Brunnen, der Löhrerhof oder die Kirche. Wir wollen alle integrieren.“

    Wie lange gibt es den Brunnen, der Löhrerhof oder die Kirche und wielange gibt es die Moschee? Wer muss sich integrieren? – muessen sich der Brunnen und die Kirche integrieren, kann sich ueberhaubt eine Moschee etc. integrieren?

  13. @ 15 testbild 4711

    Wenn jemand dem Islam in den Enddarn kriecht ist das Integration der Muslime?

    Narren posieren für ein Foto in einer Moschee. Sie werten das als Integration?

    Ich sehe keine Integrationsleistung der Moslems. Eher einen weiteren Beweis, dass Moslems Narren immer wieder am Nasenring durch die Arene führen. Narren bemerken das aber nicht.

  14. @ PI
    Die im Moment laufende Werbung „Reparieren Sie ihren PC“ sieht gar nicht gut aus! Ich bin kürzlich in eine verdammt ähnlich aussehende Falle getappt und brauchte Hilfe von Spezialisten, um das Schadprogramm wieder los zu werden.

  15. Also ich liebe Karneval (ist meine Muttermilch) aber der erste Satz:

    „Karneval ist traditionell ein christliches Fest.“

    Ärgert mich als Katholik schon sehr! Und Protestanten stehen kurz vor dem Herzinfakt!!!

    Ein Christ der meint, Karneval wäre christliche Tradition für ihn, ist wirklich ein Problem!

    Nicht nur für Christen oder Karneval, sondern für Alle und Alles!!!

    —-

    Ich freue mich auf Karneval, aber nicht weil ich dadurch Christ bin, sondern weil ich trotzdem Christ bleibe! 😉

    Wer die Grenzen nennt, dem ist die Sünde fern!

  16. Ansonsten machen die Kölschen es richtig!!!

    So wie damals mit den Besatzungs-Franzosen!

    Unregierbar müsst ihr mitmachen und wenn es nur Karneval ist… und zwar kölsch…

    Geht rein in die Moscheen und tanzt kölsches Brauchtum!

    Ist doch geil!

    Die Türken sollen doch auch mal die Puppen tanzen lassen! Und sind wir mal ehrlich, orientalische Puppen sind doch auch super süß!!! Oh, ja…

    Sind doch nur die Macho-Moslem-Männer ein Problem…

    Und den deutschen Jungmännern wird liebliche Fucht verboten!

    So geht das nicht auf Dauer gut!!!

    Und wir leben auch nicht mehr zu Mohammeds-Zeiten…

  17. OT

    Österreich.at:? FPÖ neue? Nummer 1 in aktueller Umfrage:

    http://www.österreich.at/nachrichten/Sensation-FPOe-neue-Nummer-1/128244450

    Das Bündnis um die Europapartei „European Alliance for Freedom“ von Wilders, Le Pen, Strache u.a. gewinnt damit immer mehr an Bedeutung ❗

    Auch Nigel Farage’s UKIP legt zu:

    http://www.telegraph.co.uk/news/politics/10575868/Tories-to-come-third-in-Euro-elections-behind-Labour-and-Ukip-poll-warns.html

    Die EU-Wahl wird spannend ❗

  18. OT

    Österreich.at: FPÖ neue? Nummer 1 in aktueller Umfrage:

    http://www.österreich.at/nachrichten/Sensation-FPOe-neue-Nummer-1/128244450

    Das Bündnis um die Europapartei „European Alliance for Freedom“ von Wilders, Le Pen, Strache u.a. gewinnt damit immer mehr an Bedeutung ❗

    Auch Nigel Farage’s UKIP legt zu:

    http://www.telegraph.co.uk/news/politics/10575868/Tories-to-come-third-in-Euro-elections-behind-Labour-and-Ukip-poll-warns.html

    Die EU-Wahl wird spannend ❗

  19. All diese Veranstaltungen sollen „Normalitaet“ signalisieren, die es vorn und hinten nicht gibt.

    Die Gegensaetzlichkeiten zwischen unseren Gesellschaften sind unueberwindbar, unuebersehbar, fuehlbar,

    warum hat sich die Deutsche Gesellschaft so etwas bieten lassen, sich von einer agressiven, sich rasant vermehrenden Steinzeitgesellschaft
    Zecken ins Getriebe setzen zu lassen, die zur Landnahme und Uebernahme angetreten ist.

  20. Ist das Foto in Kuwait eigentlich erlaubt?

    Merkt ihr eigentlich wer mehr verarscht wird?

    Wer es versteht, ohne Moslem, Journalist oder Politiker zu sein, bekommt von mir ein Kölsch:

    Um keine religiösen Gefühle zu verletzen, wurde vor den Aufnahmen mit Ex-Prinzessin Füsun aus Bornheim-Roisdorf ein weiterer Teppich auf den Gebets-Teppich gelegt.

  21. „Österreich.at: FPÖ neue? Nummer 1 in aktueller Umfrage“
    Jeah prophezeihte ichs doch erst?
    Unsere „Zukunft“

    „Eine Geschichte aus der Zukunft

    Eines Morgens, ich schlief noch fest,da wurde ich wach vom Ruf des Muezzin,der über Lautsprecher von der benachbarten Moschee an mein Ohr drang. Ich hatte mich längst daran gewöhnt. Früher war sie mal eine Kirche, aber das ist lange her.
    Die wenigen Deutschen, die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre Kinder fast alle in die Koranschule, damit sie es später leichter haben, sich zu integrieren. In den Schulen wird inzwischen hauptsächlich in Türkisch unterrichtet, manchmal auch in Russisch oder Arabisch, je nach der Mehrheit. Die Klassen werden entsprechend zusammengestellt.
    Meine Frau hat wieder Arbeit gefunden, in einem türkischen Restaurant, als Aushilfe. Da Ausländer bei der Arbeitsplatzvergabe jetzt vorrangig behandelt werden, ist das ein großes Glück. Ich muß vorläufig nicht mehr zum Arbeitsamt. Gestern sagte mir mein Berater, Herr Hassan Gökmen, ich sei als Deutscher ohne Türkischkenntnisse nicht mehr vermittelbar, und hat mir einen Sprachkurs in Aussicht gestellt. Wieder gehe ich ohne spürbaren Erfolg nach Hause.
    Würde jetzt gerne ein Bier trinken, aber das habe ich mir schon vor längerer Zeit abgewöhnt. Da Bier nun in Deutschland kaum noch gekauft wird, sind die Preise in ungeahnte Höhen geschnellt. Ich trinke jetzt schwarzen Tee. Bei gutem Wetter oft vorm Haus. Nicht anders sieht es mit Fleisch aus. Wie gerne würde ich mal wieder eine Schweinshaxe essen, aber Schweinefleisch bekommt man hier nur noch „unter der Hand“, für rund 49 YZ pro Kilo. Ich habe meine Ernährung jetzt völlig umgestellt. Viel Gemüse, Lamm und CousCous.
    Oft,wenn ich aus dem Fenster des längst verfallenen und übel riechenden Mietshauses, in dem wir wohnen, sehe, stelle ich mir die vorbeilaufenden Frauen ohne Kopftücher vor, und wünsche mir insgeheim, mal wieder eine schlanke Blondine zu sehen.
    Ich weiß, daß meine Fantasien verwerflich und völlig inakzeptabel sind, darum rede ich ja auch mit niemandem darüber. Ganz selten, vielleicht ein, zwei mal im Jahr, sehe ich von Weitem mal eine Frau, die ihre Haare ungeniert zeigt.
    Früher pfiff der ein- oder andere bierbäuchige Bauarbeiter hinter ihr her. Heute höre ich Parolen, wie: „Du deutsche Sau, wo ist Dein Kopftuch?“.
    Ich schalte meinen Fernseher ein, um ein wenig zu entspannen. Ein Nachrichtensprecher sagt, daß auf Druck diverser Parteien, vor allem aber der „Partei des rechten Weges“, im Bundestag das Gesetz, welches den Kopftuchzwang auch für deutsche Frauen vorschreibt, ab dem nächsten Monat beschlossene Sache sei. Das ist natürlich etwas anderes. Wenn sich die deutsche Frau dann auch noch dagegen auflehnt, dann muß sie sich nicht wundern, wenn sie beschimpft oder gar verprügelt wird.
    Jetzt muß ich mich aber auch mal selbst loben, denn meine Frau trägt schon seit einer ganzen Weile ein Kopftuch. Ich wurde auf den Unmut meiner Mitbürger gegenüber meiner Frau aufmerksam, als man ihr türkische Schriftzeichen in die Autotür unseres alten Opels ritzte. Na ja, wir mußten ihn sowieso verkaufen. Was ich festgestellt habe, ist, daß sich die Freundlichkeit gegenüber meiner Frau durch das Tragen ihres Kopftuches um ein Vielfaches erhöht hat.
    Allein im Gemüseladen an der Ecke wird sie manchmal freundlich behandelt, und bekommt auch bessere Ware, als früher. So gänzlich wollte der Wandel dann aber doch nicht gelingen, denn gerade die Türkinnen, die gerade rüber im längst verrotteten Park ihre Kinder beim Spielen beobachten, akzeptieren meine Frau noch nicht so ganz. Barbara ist einfach zu schlank.
    Ich riet ihr zu einem langen Mantel, in den sie sich hinten und vorne ein Paar Kissen einnähen sollte, um ihre unansehnliche Schlankheit zu kaschieren. Stück für Stück arbeiteten wir daran, endlich geduldet zu werden. Sie sitzt jetzt ab und zu schon unten bei den Frauen, auch wenn es mit der Sprache noch nicht so gut klappt.
    Heute Nachmittag brachte man meine Frau ins Krankenhaus. Verdacht auf einen Hitzschlag. Wir haben 34 Grad im Schatten. Ich kann nicht so recht glauben, was mir die Ärzte erzählen. Sie reden davon, daß der Mantel mit den Kissen nicht die richtige Kleidung für dieses Wetter sei. Ich denke, daß sie sich daran gewöhnen wird. Wenn sie wieder entlassen wird, werde ich sie nach Kräften dabei unterstützen, diese kommunikationsfördernde Maßnahme fortzusetzen.
    Meine Frau ist wieder zu Hause. Sie ist fast wieder rehabilitiert. Zwar wird ihr noch oft schwindelig, aber das muß nichts mit dem Hitzschlag zu tun haben. Ich glaube, daß sie noch nicht so ganz mit dem Apfeltabak aus der Wasserpfeife klar kommt, den ihr der Chefarzt Prof. Dr. Ismet Cücük zur Entspannung empfohlen hatte.
    Man kann uns eigentlich als Leidensgenossen ansehen, da auch mich in den letzten Tagen Brechdurchfälle plagen. Den Gang zum Arzt wegen solcher Kleinigkeiten können wir uns lang´ schon nicht mehr leisten. Außerdem sind die türkischen Ärzte maßlos überbelastet, und meinem ehemaligen deutschen Hausarzt warfen unbekannte in der letzten Woche einen Molotow-Coktail ins Hoffenster. Dr. Krause starb noch im Krankenhaus an seinen schweren Verbrennungen. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet und ermittelt nun gegen eine zweiköpfige, vermutlich rechtsradikale Splittergruppe.
    Gerade eben kam mein Sohn Max aus der Schule. Vor noch einem Jahr ersetzte er „ch“ in einem Wort mit „sch“. Das hörte sich wirklich schrecklich an. Zum Beispiel: „Isch woas nisch, alder, hab voll nisch die Peilung…krass alder.“ Seine Lehrerin Frau Serptil Bülbül erklärte mir, daß dies ein ganz normaler Vorgang in der Entwicklung eines Jugendlichen sei, und ich mir keine Sorgen zu machen brauche. Irgendwie beruhigte mich das schon, aber ich hatte noch meine Zweifel. Heute muß ich sagen, daß sie Recht hatte.
    Max spricht nur noch selten deutsch, und wenn, dann sehr gebrochen. Ich beneide ihn ein wenig, da es mit meinem Sprachkurs noch immer nicht so voran geht, wie ich es mir wünsche. Na ja, Kinder lernen eben schneller und sind aufnahmefähiger.
    Selbst meine Frau kann schon besser türkisch als ich, weil sie unten im Park mit den anderen Frauen viel mehr Chancen auf ihre Sprachbildung hat, als ich in 90 Minuten am Abend in der Volkshochschule bei Lehrer Selahatin Erkan.
    Unser Max ist das einzige Kind in der Klasse, das deutsche Eltern hat. Oft schämen wir uns ein bißchen dafür, aber wir halten ihn dazu an, sich so gut es geht anzupassen.
    Gerade habe ich das Radio eingeschaltet.Ich mußte fast 30 Minuten nach einem deutschsprachigen Sender suchen. Es wird wirklich Zeit, daß ich meine Vokabeln intensiver lerne, dann müßte ich nicht ständig am Sendersuch-Rädchen meines alten Transistorradios kurbeln, sondern verstünde die neue Muttersprache. Alle Sender wurden dem jeweiligen Bevölkerungsanteil angepaßt.“

  22. Ist ja bald wieder Karneval, ich hat ja mal einen Kostümvorschlag (2011), für meine schwulen kölschen Freunden, hat sich aber irgendwie immer noch nicht rum gesprochen… 🙁

    WSD-Film: Kölsch-Niqabitch
    http://www.youtube.com/watch?v=gv_Jgj0LtfA&list=PLC6C083791C324651&index=11

    Sind aber alle wohl nur humorlos oder islamophob oder so… ganz genau weiß ich es nicht, kann auch einfach angeborene deutsche Feigheit sein…

    …wenn auch sonst ungleich, da sind wir gleich….

  23. Karneval ist traditionell ein christliches Fest.

    Nö. Wird auch keines mit der angegebenen Namensherleitung. Die Tradition der Winteraustreibung mit Lärm und Mummenschanz ist viel älter. Wie zu allen anderen Gelegenheiten auch hat sich die importierte Religion nur über alles andere drübergestülpt, ihre Anlässe ohne historische Belege buchstäblich mit dem Hammer in den Jahreskreis eingepaßt um die alten Sitten zu ersetzen und verdrängen, und versucht es seit Jahr und Tag als ihr Eigenes auszugeben. Daß das Christentum jetzt selbst ins Rutschen gerät durch die neuerliche Invasion aus dem Nahen Osten — von hier aus gesehen ja nur ein paar Dünen weiter — darüber könnte man fast schadenfroh sein, wenn man nicht um die Tragweite der faschistischen Gefahr wüßte, die vom Islam ausgeht und uns alle gemeinsam bedroht.

  24. Ach je, der Vogel mit seinem Vogel im Dachstübchen! Christliche Feste wie Weihnachten, Ostern sowie Karneval sind auf germanische und christliche Wurzeln zurückzuführen und daher Lichtjahre vom Mohammedanerglauben entfernt. Diese Feste sind für die Deutschen und die westlichen Länder wichtig um sich vom Mohammedismus abzugrenzen. Ein Mohammedaner wie der Pierre Vogel wäre am Rosenmontagsumzug völlig fehl am Platz, in seiner weissen Kutte würden viele denken er gehe als Gespenst zum Zoch. Nein, Mohammedaner sollen ruhig in ihrer Sozialwohnung sitzen oder überlegen doch in ihre Weihnachts- Oster- und Karnevalslose Herkunftsländer zurückzukehren wo sie glücklich in der Moschee zusammenhocken dürfen. Ach so, habe ganz vergessen, in Ländern des Nahen Osten gibt es keine Sozialhilfe und Hartz4

  25. Die Kommentare bei Dawa-News sind ja der Hammer. Man sollte die zupflastern mit Lästerkommentaren!

  26. Zum einen finde ich es bemerkenswert, dass die Jecken überhaupt im Gebetsraum der Moschee posieren dürfen
    und zum anderen möchte ich an der Stelle nochmals darauf aufmerksam machen, dass
    Pierre Vogel am Samstag dem 18.01. um 14 Uhr
    in Pforzheim auf dem Marktplatz auftritt.

  27. OT

    Durch einen einen betroffenen Nachbarn wurde ich auf dieses Thema aufmerksam gemacht!

    Zwangsverrentung von ALG II – Beziehern nach Vollendung des 63. Lebensjahrs!

    Der neueste Clou der Job-Center zum Frisieren und Beschönigen der Arbeitslosenzahlen!

    Arbeitslose werden vom Job-Center bei Vollendung des 63. Lebensjahrs aufgefordert,
    die Altersrente mit Abschlägen zu beantragen!

    In meinen Augen ist das eine Unverfrorenheit, dass der Gesetzgeber einerseits das Rentenalter auf 67 Jahre erhöht, und gleichzeitig Hartz IV Empfänger zwingt, bereits zum ersten möglichen Zeitpunkt eine abschlagsgeminderte Altersrente in Anspruch zu nehmen.
    Dies führt dazu, dass diejenigen, die vermutlich ohnehin eine schlechte Rente erhalten werden, noch weitere Abschläge hinnehmen müssen. Diese Personen werden dann später gezwungen, ergänzende Grundsicherungsleistungen in Anspruch zu nehmen.

    Wer nicht unter „Sondertatbestände“ (sehr diffus ausgelegt!) fällt, muss grundsätzlich eine abschlagsgeminderte Rente hinnehmen. Dies bedeutet einen Rentenverlust von 0,3 % per Monat. Das klingt zunächst nicht viel, kann sich aber bei längeren Laufzeiten summieren. Wer also sonst genug Rente, und damit ohne Grundsicherung über die Runden käme, erhält aufgrund dieser Gesetzesänderung weniger Rente, und wird damit möglicherweise zum Grundsicherungsfall im Alter! Die Zwangsverrentung mit 63 Jahren, steht eklatant im Widerspruch zur Anhebung des Rentenalters derzeit auf 67 Jahre!
    (Die Rente mit 70 ist ja schon im Anmarsch!)

    Betroffene, welche vom Job-Center zum vorzeitigen Rentenantrag aufgefordert werden, sollten umgehend Widerspruch gegen diesen Bescheid einlegen!

    Aufgepaßt!!!!!!!
    Kommt Mann/Frau der sogenannten Mitwirkungspflicht nicht nach, kann das
    Job-Center den Rentenantrag stellen, und zwar auch gegen den Willen des ALG-II Beziehers!

    Mein Nachbar hat Widerspruch eingelegt. Bin
    gespannt, wie die Sache ausgehen wird.

  28. Diesen Idioten ist anscheinend nicht klar was die da tun. Das kann ganz böse Folgen von Seiten der Fanatiker nach sich ziehen.

  29. #32 Religion_ist_ein_Gendefekt
    Recht hast du.
    In allen Punkten
    und zu all den Christen hier:
    Wer ist der Lügner von Anfang an?
    Ja, ja!

  30. Hürüth Allah!! Wir singen Ummah Ummah Ummah tätärä ….
    Ach kommt Leute, mal nicht so humorlos. Die DITIB ist extra so weit gegangen und hat ihre Moschee in den Farben von Blau-Weiß Hürth designed. Die farbliche Abstimmung ist perfekt, da kann man nicht meckern.

    Um keine religiösen Gefühle zu verletzen, wurde vor den Aufnahmen mit Ex-Prinzessin Füsun aus Bornheim-Roisdorf ein weiterer Teppich auf den Gebets-Teppich gelegt.

    Ein weiterer Gebetsteppich, bei genauerem Hinsehen … und wenn es eine echte Prinzessin ist, da hätte man auch 99 Teppiche übereinander legen, sie spürt immer noch die Unebenheiten im Gebetsteppich (deswegen stand sie auch nicht auf selbigem sondern musste getragen werden).

  31. Die Moslems verarschen das Dreigestirn und die Deutsche ,wenn sie an der Macht sind dann hängen sie alle Deutsche auf . Das sagte eine angebliche moderne Muslime .gel .
    Und solche dummen Deutsche fallen auf den Schmus herein . Wie erbärmlich .
    Denn wenn die Moslems Deutschland Islamisiert haben ,dann ist Schluss mit Karneval . Dann wird der Karneval zum Hala-Fest erkoren ,der Kölner Dom zur Fatima-Roth-Moschee und dat Kölsch wird verboten und es gibt nur noch türkischer Tee .

    EU-GRÜNER-Wahnsinn :
    Rot – Grün fordert Abtreibung und Homosexualität als Leitkultur .
    Rot-Grün fordert frühkindliche Masturbation im Kindergarten .
    Bitte anhören zum Schutze der Kinder der europäischen Völker !
    Tobias Teuscher im Interview im Deutschlandradio !
    Solange es noch geht . Gefunden auf :
    http://www.islamnixgut2.blogspot.de

  32. ps. Das Interview mit Tobias Teuscher bitte weiterverbreiten :

    Wieder einen Grund für die Petition gegen den Bildungsplan 2015 der Rot-Grünen

  33. Einige Dinge haben wir bekennenden Rechtspopulisten mit den Salafisten trotz aller sonstigen Gegensätze gemeinsam:
    Wir bekennen uns offen zu unseren politischen Überzeugungen und werden dafür politisch verfolgt.

    Insofern ist mir ein Pierre Vogel dreimal lieber als dieses verlogene Muslimpack in unserer Integrationsindustrie. Diese Leute lügen schon, wenn sie nur den Mund aufmachen. Denn laut Koran sollen sie ihr wahres Gesicht erst zeigen, wenn sie die Mehrheit in einem von ihnen besetzen Land stellen. Diese Karnevalsprinzen und -prinzessinnen sollten im richtigen Leben besser nicht regieren: Denn dazu sind sie zu dumm und einfältig. Inschallah!

  34. #1 nordlys (16. Jan 2014 22:56)

    Helau und Alaf!

    Wie lange wird in Köln noch Ala(h)f gerufen werden können???

    Wollen wir Wetten abschließen?

  35. Der Autor des Artikels besticht durch einen entscheidenden Fauxpas:
    Karneval war NIE ein christliches Fest! War nie und wird nie sein.
    Ganz im Gegenteil. Karneval war schon immer eine Art heidnischer Gegenbewegung zu den christlichen Feieranlässen.

  36. # 32 Religion_ist_ein_Gendefekt

    Genauso ist das. Weihnachen war mal das germanische Neujahrsfest.Allerdings sollte uns allen, egal ob Christen, Atheisten,Hindus oder sonst wem, klar sein, daß der Islam die größte Bedrohung für Freiheit und Fortschritt ist, die es je gegeben hat. Wir haben jetzt die Wahl zwischen Steinzeit und Zukunft. Das übersteigt natürlich den Horizont dieser Deppen bei weitem.

  37. Bürgerkriegszone NRW:

    http://www.ksta.de/ehrenfeld/-nach-schlaegerei-am-bordell-aufmarsch-der-rocker,15187506,25907966.html

    Nach der Schlägerei in der Hornstraße haben sich mehrere Mitglieder einer türkischen Rockergruppe im Krankenhaus Hohenlind eingefunden. Die Polizei bezog vorsichtshalber Stellung vor dem Krankenhaus und am Bordell.

    Die Schlägerei vor dem Bordell auf der Hornstraße Mittwochabend hat ein Nachspiel: Im Krankenhaus liegt einer der beiden Männer, die am Mittwochabend, 15. Januar, laut Polizei zwei Türsteher des Bordells angegriffen haben. Die beiden Angreifer sollen einer türkischen Rockergruppierung angehören. Eine Handvoll mutmaßlicher Rocker versammelte sich vor dem Krankenhaus, um dem verletzten Kumpan beizustehen. Auch die Polizei war sicherheitshalber vor Ort – ebenso wie in der Hornstraße. Denn die Kripo hatte Hinweise, dass sich Mitglieder des Rockerclubs womöglich an den Türstehern des Bordells rächen wollten.

  38. Nazi-Deutschland 2013:

    Rassismus, Ehre und Warnstiche!

    Nicht in Hoyerswerda sondern in Bürlün.

    Nicht Nazis gegen linke Nazis sondern intramohammedanisch:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/prozessauftakt-zur-messerstecherei-am-oranienplatz-anwohner-fuehlte-sich-von-fluechtling-provoziert/9343878.html

    Täglich kam Oguz A. am Flüchtlingscamp vorbei. Der 24-Jährige wohnte in der Nähe, er kaufte ein und streifte den Oranienplatz in Kreuzberg bei Spaziergängen. Am 17. Juni aber fühlte er sich durch Bewohner des Flüchtlingscamps provoziert. „Da war ein Zischeln“, sagte A. vor Gericht. Es kam zu Pöbeleien. Bis der türkischstämmige A., der mit seinem Baby im Kinderwagen unterwegs war, auf einen Flüchtling aus dem Sudan einstach und den 27-Jährigen an der Lunge verletzte.
    Messerstich löste Tumulte am Oranienplatz aus

    Die Messerattacke gab Oguz A. am Donnerstag vor dem Berliner Landgericht zu.

    Doch den Vorwurf des versuchten Totschlags bestritt er. „Ich wollte ihn in den Arm stechen und traf aus Versehen die Brust“, erklärte der junge Vater. Er habe den Flüchtling lediglich „warnen“ wollen. Er habe einen Schlag mit einer Holzlatte befürchtet, zu seinem Schutz das Messer gezogen. „Es war mein Fehler, dass ich mich provozieren ließ, aber ich wollte auf keinen Fall, dass der Mann stirbt“, so A.

    Die Attacke löste Tumulte aus. Holzlatten wurden geschwungen, Steine flogen. Rund 200 Personen versammelten sich in kurzer Zeit – Camp-Mitglieder auf der einen Seite, Angehörige von A. auf der anderen, zudem viele Schaulustige. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Etwa 250 Polizisten waren im Einsatz. Die Wut habe sich gegen eingetroffene Familienmitglieder des zunächst flüchtigen Täters gerichtet, hieß es. Bewohner des Camps kritisierten danach die Polizei. Beamte seien hart vorgegangen.
    Anwohner fühlte sich in seiner Ehre verletzt

    Was den Konflikt auslöste, ist allerdings umstritten. Oguz A. will ein Zischeln aus einer fünfköpfigen Gruppe als ein Angebot zum Drogenkauf verstanden haben. Das habe ihn, der mit dem Baby und zudem mit seinem Vater unterwegs war, „in der Ehre verletzt“. Er habe „nicht freundlich“ reagiert, den angeblichen Zischer gefragt: „Schämst du dich nicht?“ Im Streit habe man sich auch rassistische Beleidigungen an den Kopf geworfen, nach seiner Version gegenseitig. Der Streit sei eskaliert. Um einen Schlag mit einer Latte abzuwehren, habe er zugestochen.

  39. Danke liebes PI für diesen Artikel von euch.
    Auch ich bin ein bekennender KARNEVALS-FASTNACHTS- UND FASCHINGSHASSER und brauche diesen Dreck auch nicht.
    WEIL, ich bin ein VOLLNARR und das ganze Jahr LUSTIG und SPASSIG.
    Und genau das kommt dabei raus, wenn HALBNARREN vom 11. November bis zum Aschermittwoch ihr Zepter schwingen. HALBNARREN die das ganze Jahr mit Bittermiene herumlaufen und ihre Umwelt nerven, auf Knopfdruck plötzlich die lustigsten Gesellen auf Erden sind und dabei ihr Gehirn nun GANZ ausschalten.
    Ich gehe sogar soweit zu sagen es handelt sich um NationalSOZIALISTISCHES Brauchtum, wenn Millionen auf Knopfdruck und Befehl Lustig und Spassig werden. Deshalb fordere ich einen runden Tisch gegen RECHTS und ein VERBOT dieses verlotternden Treibens, der Unsitten und der Unzucht.
    Denn schon Herbert Bonewitz hat erklärt : Fastnacht ist eine TODERNSTE Sache, nur kapiert hat es keiner.

    HELAU und IN SCHALLAH

  40. @ #8 Wanderfalke

    „…So fanatisch können die nicht sein wenn sie bei so etwas mitmachen!“

    Schon mal was von Taqiya gehört???

  41. Die drei Narren, die sich zum Narren des Islam machen lassen … und dass bei den Kölnern das ganze Jahr Narrenfreiheit gegenüber dem Islam herrscht, ist doch bekannt.

  42. Nachtrag (1 Jahr alt), da noch nie auf PI erwähnt:

    http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=4390

    http://www.eurogamer.net/articles/2012-10-29-namco-vows-to-change-tekken-tag-tournament-2-after-arabic-script-for-allah-found-on-stage-floor

    Auch wissenswert (2010):

    Die Schulsparstelle der Stadtsparkasse Augsburg bestätigte mir heute, dass wegen einzelner Proteste muslimischer Eltern, die sich durch das Sparschwein brüskiert fühlten, keine Sparschweine mehr, sondern nur noch Spardosen an alle Schüler in den Schulen ausgegeben werden.

  43. OT – und auch wieder nicht OT

    BETTINA RÖHL zum GENDERWAHNSINN und zum Sex-Unterricht in BaWü:

    Bettina Röhl
    Pfui Boeddinhgshaus oder: Pädophile an die Front

    In Baden-Württemberg sollen Pädophile in Zukunft Erstklässler in durchgegenderter Form Sexualpraktiken und ein Wust von ideologischen Geschlechtern oktroyieren. Das ist hart ausgedrückt, aber die Realität der Bildungspolitik der Regierung Kretschmann ist noch viel brutaler, gegenüber den einzigen Menschen, die keine Lobby haben, nämlich den Kindern.

    Baden Württemberg verletzt die Würde des Menschen, hoheitlich von oben unmittelbar. Das ist wirklich ein Fall, in dem das Widerstandsrecht des Grundgesetzes greift. Es gibt in BW eine Petition, die bereits 100000 Leute unterschrieben haben, gegen die Perversionen in der Bildungspolitik. Welcher Lehrer von wem mit welcher Qualifikation versehen, soll zum Beispiel den kleinen unschuldigen Knirps fragen: na, mein Heinerle, bist Du immer noch heterosexuell oder bist du schon schwul? Sieh zu, dass Du dich endlich outest. Wie sieht die Persönlichkeitsstruktur eines solchen Lehrers aus, der Kindern an der verwundbarsten Stelle ihrer Seele unter die Haut kriecht? Der Hund liegt darin begraben, dass das hierzulande geltende Gender-Recht im Prinzip in toto gegen das Grundgesetz verstößt. Es wurde von Europa nach Deutschland exportiert und hier bis heute am Durchschnittsbürger vorbei undemokratisch implementiert und immer noch wissen die meisten Menschen nicht, was los ist, obwohl das Ganze schon mehr als eine Dekade läuft.
    Und die Gender-Fighter sind außerordentlich aggressiv. Sie attackieren diejenigen, die an dem Irrsinn der Gender-Ideologie Zweifel oder Kritik anmelden, und sie attackieren ihre Kritiker mit einem Gedankengut, das sehr schnell in der NS-Zeit gründelt. Jetzt hat der Ulmer IHK-Präsident die Petition unterschrieben und wurde prompt mit wenig durchschlagenden Argumenten von einem weniger bedeutenden „Konkurrenten“ attackiert, dass er seine Unterschrift zurück zu ziehen hätte. Ein ungeheuerlicher Vorgang! Natürlich kann sich ein IHK-Präsident auch in diesem Amt zu katastrophalen Fehlentwicklungen in der Politik äußern und erst recht kann sich jeder als Privatmann öffentlich zu Wort melden. Die deutsche Gesellschaft ist in einem dumpfen Sumpf aus Hirn-und Herzlosigkeit gefangen und lässt sich von allen möglichen Extremisten in immer irrsinniger werdende Verhältnisse hinein reden.
    http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Petition-gegen-Bildungsplan-IHK-Praesident-Kulitz-zieht-Unterschrift-nicht-zurueck;art4329,2401765

  44. #51 FrankfurterSchueler (17. Jan 2014 06:48)

    „Wie lange wird in Köln noch Ala(h)f gerufen werden können???“

    Gute Frage! Ich wette, es gibt bereits Spinner, die die Nähe von „Alaaf“ zu „Allah“ wirklich als Problem thematisieren könnten.

    Die Lösung wäre ein zünftiges „u Akbar“ hinterher zu setzen.

    „Und auf unsere schöne Stadt, ein dreifach KÖLLE ALAAF u Akbar…“

    Oder auch für ganz sittengerechte:

    freiBIER! Alaaf u Akbar!

  45. Vor ein oder zwei Jahren fragte mich ein kleiner türkischer Nachbarsjunge wieso ich heute am Fasching nicht verkleidet sei. Ich antwortete:

    „Das ist eine gute Frage. Aber heute ist sogar Kinderfasching. Wieso bist du kein bisschen verkleidet!“

    Der kleine Türke antwortete ganz traurig: „Wir sind Moslems. Unsere Eltern würden uns totschlagen, wenn wir uns verkleiden würden. Wir dürfen auf keinem Fall nicht mit euch Christen Fasching feiern!“

    So viel zur gelebten und real nicht vorhandenen Toleranz unserer neuen Mitbürgern aus dem Morgenland! 😉

  46. OT: Nicht vergessen: Pierre Vogel kommt morgen,

    Samstag, 18. Januar, um 14 Uhr auf dem Marktplatz nach Pforzheim

    um uns über die Vorteile eines kommenden Scharia-Gottesstaates in Deutschland zu berichten.

    Treffpunkt für alle Interessierte: 13.45 Uhr am Eingang C&A beim Marktplatz am Rathaus!

  47. 1.Pierre Vogel ist ja schon verkleidet und total jeck im Kopf.
    2.Der Islam versteht keinen Spass
    3.Der Euro-Islam ist und bleibt eine Illusion.
    4.Der Islam wird niemals zu Deutschland gehören.
    5.Ein Karnevals Dreigestirn sollte sich in einer Moschee nicht selbst erniedrigen.
    6.Karneval hat auch nichts in einer Kirche oder Synagoge zu suchen. Warum also in einer Moschee?
    7.Ich widerspreche Pierre Vogel insofern als das Karneval, von der lateinischen Wendung carnem la levare abstammt und mit der Fleischwegnahme auf die Fastenzeit deutet. Sozusagen Ramadan gut gelaunter Menschen die mit Verkleidung und Musik die Fastenzeit überstehen.

  48. Nach bisher unbestätigten Gerüchten näht die Hürther Bevölkerung schon fleißig an ihren Karnevalskostümen.
    Bei den jüngeren Damen ist das Modell „Niqab-Bitch“ (siehe #31 WahrerSozialDemokrat)angesagt, während die reiferen Damen Modell „Burka-Aisha“ bevorzugen.
    Die Herren tragen entweder Nachthemd mit Bombenturban oder das Modell „Djihad“ aus zusammengewürfelter Armeekleidung. 😉

  49. Immer schön bücken! Die Moslems lachen sich darüber doch halbtote und seit wann feiern die denn überhaupt Karneval/Fasching?

  50. Mir ist es egal ob Karneval ein christliches oder heidnisches Fest sein soll. Hauptsache die Menschen haben Spaß und lachen viel. Das tuen Karnevalisten übrigens auch außerhalb der Karnevalszeit. Und wenn Zwei meinen zusammen in die Kiste zu gehen – was soll’s. Die meisten Familienstreitigkeit gibt’s es übrigens nicht Karneval, sondern Weihnachten. Mir waren Spaßbremsen schon immer suspekt, die ein Problem damit haben, albern zu sein und auch über sich selbst zu lachen. Lachen hat viele positive Wirkungen. Wer viel lacht, wird im Schnitt sieben Jahre älter und weniger krank. Nicht umsonst heißt es: Lachen ist die beste Medizin. Lachen fördert sogar die Kreativität und Produktivität im Wirtschaftsleben. Das haben japanische Unternehmen längst erkannt. Lachen und Erfolg gehören zusammen in allen Bereichen.

  51. Die legen extra einen Teppich auf die anderen Teppiche, damit die Kuffarschlampe die religiösen Gefühle der Gläubigen nicht verletzt.

    Und diese Pappnasen labern Einen von wegen „Intengrtantion“!

    Wenn ich an einem Ort derart Willkommen wäre, das die anderen extra eine Matte auslegen damit ich den Boden nicht mit meiner Anwesenheit kontaminiere, würde ich gehen!

    Aber Dummgutmenschen lassen sich Beleidigen und Lächeln auch noch Brav, Vollidioten!

    Drei mal Stirn – kein Gehirn!

    semper PI!

  52. Karneval ist auch nicht mein Ding.
    Verweltliche Muslime gibt es genauso wie verweltliche Christen.
    Der Kampf der verschiedenen islamischen Richtungen gegeneinander wird weltweit wohl genau so blutig werden wie der der radikalen Muslime gegen alle Nichtgläubigen.

  53. ein dreifaches:

    Kölle Allaaaahu Akbar …

    Kölle Allaaaahu Akbar …

    Kölle Allaaaahu Akbar …

  54. #72 Der boese Wolf

    Mehr Familienstreitigkeiten zu Weihnachten als zu Karneval? Schon möglich. Hat auch niemand bestritten. Hängt vielleicht mit dem Konsumwahn, dem schweren Essen und damit zusammen, daß Papi aufgrund schlechter Jahresabschlußbilanzen kurz vor dem Fest der Liebe seine Kündigung erhalten hat. Außerdem wird Weihnachten unvorsichtigerweise häufig so begangen, daß man sich über mehrere Tage von früh bis spät nicht aus dem Weg gehen kann ohne triftigen Grund (Toilettengang). Das wäre aber gelegentlich anzuraten, trotz aller Freude über das Wiedersehen mit der streitlustigen Tante Frieda.

    Der boese Wolf, wenn Sie auch außerhalb der „tollen Tage“ viel lachen, sei Ihnen das gegönnt. Dann sind Sie eine wahre Frohnatur. Es gibt aber wirkliche „Saisonarbeiter“. Während der Karnevalshochsaison auf Knopfdruck unangenehm komisch werden, und danach wieder absolut humorlos in sich zusammenfallen und jeden verklagen, der nicht schnell genug auf den Bäumen ist. Das wird oft zurecht kritisiert.

  55. Aaalsoo wenn ich mir das Moschee-Dreigestirn-Bild nochmal so richtig anschaue, sooo unpassend finde ich jetzt die Klamotten vor dem Hintergrund nicht. Renaissanceprinzenkostüme vor islamisch-orientalischen Ornamenten, die es ja „damals“ auch schon gab… der einzige Fremdkörper scheint mir die Jeanslady zu sein.

    Vielleicht kann mich mal ein Experte darüber aufklären, warum man sich beim Kölner Karneval meist für Renaissancekostüme für das Dreigestirn entscheidet (ganz frühe Schwarzweißfotografien belegen das schon). Ich könnte mir vorstellen, daß das in vornapoleonischer Zeit anders war.

  56. Meines Wissens nach ist Karneval kein christliches Fest, sondern es wurde „von oben“ dem Volk erlaubt, sich einen Tag lang seinen Unmut über „die da oben“ in lustiger, satirischer und unbotmäßiger Form Luft zu verschaffen. Gemäß dem Motto „Brot und Spiele“. Deshalb dieser Uniformfetischismus beim Karneval, da dieser das Militär verballhornen sollte. Im Lauf der Zeit wurde aus einem Tag eine ganze ca. 3-Monatelange-Session. Das Dreigestirn symbolisiert die Stände, ausgehend vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Nebenbei: warum hatte die „Jungfrau“ keinen Tschador an? Komplett kulturunsensibel!

  57. Diese Volldeppen sind sicher stramme Linksgrünwähler. Das Helau und Alaaf wird ihnen noch im Halse steckenbleiben, spätestens, wenn der am Baukran immer länger wird.
    Karneval in der Moschee ist etwa so lustig wie eine Polonaise auf dem Friedhof.

  58. Hoffentlich gibt es richtig schön multikulturell und multireligiös Ärger. Das haben alle beteiligten verdient.

  59. Aus meiner nur mehr 30jährigen „Migrationserfahrung“ kann ich sagen, dass Import-religiöse Bedenken gegen den Karneval, wie die vielen anderen „Kültürsensibilitäten“ erst in den letzten 10Jahren aufkamen.
    Mit Entzücken denke ich zurück, wie in meinem Stadtteil am Rosenmontag Scharen von reizenden schwarzgelockten Faschingsprinzessinnen, Glitzerkrönchen im Haar, Sternenzepter in der Hand, zu ihrem „Hofball“ schritten, gefolgt von ihrer folgsamen Dienerin „Annae“.
    Dieser Aspekt des Karnevals schien für die kleinen Einwanderinnen geradezu erfunden worden zu sein. Wie es dieses Jahr ist, ich werde drauf achten.

  60. Also isch fand die Büttered von diesem als Peter Vogel verkleideten Jecken einfach zum schiessen. Und hat jesalbadert wie det Original. Einfach zum wechschmeissen, nie, also wirklich.

    Und wieso sollten die Sternensinger nicht in einer Moschee auftreten? Es gibt sogar Imame die in Kirchen auftreten. Wo ist da jetzt eigentlich genau der Unterschied?

  61. #67 Anthropos (17. Jan 2014 10:28)

    6.Karneval hat auch nichts in einer Kirche oder Synagoge zu suchen.

    In einer evangelischen Kirche vielleicht nicht. Stichworte Narrenmesse und Purimfest einfach mal bei Wikipedia eingeben.

  62. Also ich muss jetzt hier mal eine Lanze für die Karnevalisten brechen. Es ist gar nicht verkehrt, wenn im Rheinland Muslime zum Mitfeiern des Karnevals ermuntert werden und man auf die Leute aktiv zugeht. Was da von einigen islamischen Hardlinern so zum Thema Karneval abgesondert wird (Pierre Vogel, Abou Nagie) ist ziemlich übel und zum Glück nicht die Auffassung aller Muslime. Den Hardlinern mit ihrem verheerenden Einfluss auf die Menschen sollten die Karnevalisten jedenfalls nicht einfach das Feld überlassen, deswegen ist es gerade gut, wenn sie sich auch bei den muslimischen Vereinen sehen lassen.

  63. @ #65 Powerboy (17. Jan 2014 09:59)

    Mein Vater ist streng religiös und hat uns auch so erzogen.

    Trotzdem haben wir uns zu Fasching verkleidet, zu Julklapp (ich bin mir nicht mehr sicher wie man das schreibt) Geschenke mit in die Schule gebracht und Geschenke angenommen. Zu Nikolaus unsere Stiefel vor die Tür gestellt. Zu Ostern haben wir Eier gesucht. Zu Weihnachten gab es zwar keine Geschenke, aber immer eine Gans. Wir haben unseren Nachbarn Frohe Weihnachten und Frohe Ostern gewünscht. Außerdem haben wir in der Schule am evangelischen Religionsunterricht teilgenommen (das war damals aber auch noch möglich, weil die Schule Wissen vermittelt hat und nicht die Regierungsmeinung indoktriniert hat, nur mal so am Rande gesagt).

    Wie viele Bräuche die zu Christlichen Anlässen durchgeführt werden, ist auch Karneval, wie schon von vielen hier gesagt, kein ursprünglich Christlicher Brauch. Genauso wenig wie das Osterei und der Weihnachtsbaum.

    Die Geschichte von dem Türkischen Kind ist traurig. Für mich nur ein weiterer Beweis, wie wenig diese Menschen über den Islam wissen.

    Man soll Kindern nicht die Freude nehmen.

  64. Finde ich toll! Dass so etwas in einer Moschee überhaupt stattfinden durfte, freut mich. Moslems in den Karneval einzubinden, mit seinem Humor und der Veräppelung von Autoritäten, seien sie säkular oder klerikal, ist doch im besten Sinne integrierend und fördert die Bereitschaft, sich und seine „ererbten“ Vorstellungen von der Welt mit einem lächelnden Auge zu betrachten und mal zu hinterfragen.

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