SPON liefert eine exzellente Analyse, weshalb die doofen Schweizer für eine Begrenzung der Zuwanderung votiert haben. Denn im Gegensatz zu den Alpen-Heinis sitzen bei SPON lauter Genies rum, welche nur auf eine Stelle im Atlas gucken müssen, um sie mental zu sezieren.

Beispiel Zürich in der Schweiz: Wer einige Jahre nicht hier war, erkennt die Stadt kaum wieder. Ganze Viertel mit schicken Wohnungen sind neu entstanden, Bürotürme in die Höhe geschossen. Läden, Restaurants und Bars sind voll. Auch wenn ein kleines Bier locker mal sechs Franken kostet, etwa fünf Euro. Die Leute haben Geld.

Exakt, gestern noch ein Dritte-Welt-Land, in dem zauselbärtige Almöhis ihre Kühe melkten und sich gegenseitig debil fragten „Wer hat’s erfunden?“, wachsen heute Bürotürme in den Himmel. Und das, obwohl Alice Schwarzer ihre Millionen schon längst zum Kölner Finanzamt transferiert hat. Was ist geschehen? Haben die Eidgenossen inzwischen Lesen und Schreiben gelernt? Wurden in Kuckucksuhren Elektromotoren eingebaut? Nein! SPON hat dafür eine sensationelle Erklärung:

Experten sind sich einig: Diesen Wohlstand verdankt die Schweiz ihrer vernetzten Volkswirtschaft. Sie hat enorm profitiert von den offenen Grenzen – und vom Zustrom ausländischer Fachkräfte.

Die Schweizer sind in Wahrheit ganz unbeteiligt an ihrem plötzlich ausgebrochenen Boom. Die selbstlosen Fachkräfte kamen einfach über Nacht über die „offenen Grenzen“ und haben ihnen beigebracht, wie das so geht mit Wirtschaft und Finanzen und so. Insbesondere jedoch haben Ali und Slobodan den Lutschpastillenfressern erklärt, wie das mit dem Bankenwesen funktioniert. Vorher wußten diese Deppen nicht einmal, was Geld ist, sondern behalfen sich mit einem steinzeitlichen Tauschmittel namens Schweizer Franken. Aber wieso sind die Schweizer jetzt so dumm und wollen weniger Entwicklungshelfer im Land haben? Auch hier analysiert SPON messerscharf:

Ein wichtiger Grund ist das widersprüchliche Selbstbild des Landes. Die Schweiz sieht sich als Willensnation, als eine Gemeinschaft, die sich dazu entschlossen hat, ein Staat zu sein.

Diese Dreckssäue! Haben sich allen Ernstes dazu entschlossen, ein Staat zu sein, wo doch in Europa inzwischen schon das Wort Staat unbekannt ist und der ganze Kontinent nur noch aus „Auffanglagern“ besteht. Wetten, daß diese Typen mit dem komischen Akzent als Nächstes auch noch eine eigene Regierung haben und nicht alle Dekrete aus Brüssel buchstabengetreu ausführen wollen? Scheißnazis! Kann mal jemand sagen, ob diese Bundeswehrdrohnen nun funktionieren oder nicht? Aber vielleicht ist es noch verfrüht, drastische Maßnahmen zu ergreifen. Denn die Schweizer können bei näherer Betrachtung selber gar nichts für ihre rechtsradikalen Einstellungen. Sie sind nämlich völlig schizo. SPON hat es richtig erkannt:

Sie ist aber das Gegenteil: Eine Nicht-Willensnation. Die Landesteile leben nicht deshalb gemeinsam in einem Staat, weil es ihr innigster Wunsch wäre. Es ist profaner. Die deutschsprachigen Gebiete wollen nicht zu Deutschland, die Romandie nicht zu Frankreich und das Tessin nicht zu Italien gehören. Also ist man eben Schweizer.

Mit einem Wort, die Schweizer wollen Schweizer sein und bleiben. Und sie wollen selber bestimmen, was in ihrer Heimat passiert und wer da reinkommen darf und wer nicht. Total balabala! Die sollten sich mal ein Beispiel an Deutschland nehmen, wo die Wirtschaft dadurch angekurbelt wird, indem man jeder „Fachkraft“, die vor einer Stunde vom Laster gefallen ist, Sozialhilfe auszahlt und eine Wohnung zur Verfügung stellt. So geht Boom!

Eine Identität, die sich hauptsächlich aus der Ablehnung des anderen ergibt, hat ihre Schwächen. Und seit die Strahlkraft von Wilhelm Tell und den alten Eidgenossen verblasst, fehlt die mythologische Untermauerung des vielbeschworenen helvetischen Sonderfalls. Als Ersatz für eine nationale Idee bleibt da noch der Wohlstand. Reicher zu sein als alle anderen ringsherum – immerhin etwas.

Ja, immerhin sind in diesem „Sonderfall“ alle Millionäre, was natürlich ein schäbiger Ersatz für Multikulti-Straßenfeste mit verschleierten Sexbomben ist. Mir scheint allerdings, daß SPON eine Kleinigkeit übersehen hat. Die Schweizer haben in Wahrheit gar nicht gegen „Fachkräfte“ gestimmt, sondern gegen „fahrende Völker“, die ihnen die Haare vom Kopf zu fressen drohen. Die Sozialknete wird nämlich dort auch in Kingsize ausgezahlt. Und vielleicht ist es auch gar nicht so schlimm, wenn diese „Fachkräfte“ in dem immer verschneiten Drecksland nicht Fuß fassen dürfen. Sollen sie halt alle zu uns kommen. Wie sagte doch unser Bundespräsident vorgestern in Indien: „Wir haben Platz in Deutschland.“

(Im Original erschienen auf der Facebook-Seite von Akif Pirincci / Karikatur: Wiedenroth)

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137 KOMMENTARE

  1. Ich mag die vulgäre Ausdrucksweise von Pirincci nicht. Manchmal verkauft er sich dadurch unter Wert.

  2. ACHTUNG, das ist immens wichtig: Wenn ihr den Bericht auf Facebook teilen wollt, nicht einfach „unten“ Teilen anklicken, sonst habt ihr damit NUR den originalen SPIEGEL-Artikel OHNE Akifs Kommentare verlinkt!

  3. Mich fasziniert, daß 100% der deutschen Medien offensichtlich auf Seite der 49,x% der Schweizer stehen, die gegen die Initiative waren.

    Die anderen 50,x% werden von 100% der deutschen Medien ignoriert, oder lächelrich gemacht oder verunglimpft.

    Das alleine zeigt, was unter „Demokratie“ in der EU verstanden wird und bestätigt die Entscheidung von 50,x% der Schweizer.

    Die antidemokratische Fratze der EU-Organe und ihrer Handlanger, wie z.B. den Mendien läßt sich halt nicht verbergen und sie wirkt nicht nur auf die Schweizer abstioßend!

    Eine Gesellschaft in der 100% der Medien eine demokratische Entscheidung der Bevölkerung eines souveränen Landes zerreißen outet sich hierdurch selbst als antidemokratisch und offenbart was deren Medien wirklich sind, nämlich lediglich willfährige HAndlanger der Antidemokraten und keine Kontrollinstanz mehr!

  4. Danke, vielen herzlichen Dank an Akif Pirincci.

    Sollten Sie einmal Asyl brauchen, (man weiss ja nie) sind Sie jedenfalls bei uns herzlich willkommen.

  5. Genug der schönen Worte, Akif spricht genau die Sprache, welche von den Journaillien wie beim Spargel, Gutmenschen und Linken verstanden wird.

    Das Volk ist der Souverän, und zwar das einheimische Staatsvolk.

  6. Die Schweizer haben nichts gegen Ausländer, die gebildet, gepflegt und in der Schweiz gebraucht werden.

    Die Schweizer haben aber etwas gegen die unkontrollierte Masseneinwanderung von Asozialen, Analphabeten, Scharia-Gottes-Kriegern, Scheinasylanten, Kriminellen, Asylbetrügern und Sozialtouristen aus aller Welt wie zur Zeit in Deutschland.

    Gerade die Flutung Deutschland durch Asoziale und Abzocker ist ein abschreckendes Beispiel wie man es nicht machen sollte.

    😉

  7. Viel vulgärer sind die politischen Machenschaften der selbsternannten EU-Aristokratie, die sich als gottgegeben anpreist und jegliche konstruktive Kritik
    durch nicht vorhandene, demokratische Strukturen verhindert.
    Das ist ein Rückfall ins Mittelalter!

  8. #5 Bernhard von Clairveaux (11. Feb 2014 19:04)

    Mich fasziniert, daß 100% der deutschen Medien offensichtlich auf Seite der 49,x% der Schweizer stehen, die gegen die Initiative waren.

    Die anderen 50,x% werden von 100% der deutschen Medien ignoriert, oder lächelrich gemacht oder verunglimpft.

    Genau das Gleiche wie in der Ukraine!
    Ist wohl der neue „Stil“…

  9. Eine Identität, die sich hauptsächlich aus der Ablehnung des anderen ergibt, hat ihre Schwächen.

    Genau! Und deshalb bezieht ein wackerer SPIEGEL-Schmierer seine Identität ja auch aus der Ablehnung des Eigenen. Das ist dann entsprechend eine Identität mit Stärken.

    Und seit die Strahlkraft von Wilhelm Tell und den alten Eidgenossen verblasst …

    Ja, SPIEGEL-Leser wissen mehr, weil, logo, SPIEGEL-Redakteure mehr wissen als jeder Schweizer. Seit wann verblaßt diese Strahlkraft denn in etwa? Und vor allem: Wie ist das zu erkennen? Das ist ein gut gehütetes Geheimnis der Leute vom SPIEGEL. Stren Vertraulich!:
    Sie haben kürzlich einen von Lampedusa-Fachkräften entwickelten Wilhelm-Tell-Strahlkraft-Verblassens-Meter in Dienst gestellt.

  10. Die deutschen Großstädte müssten abschreckendes Beispiel genug für alle Schweizer sein, ihr Land nicht auch zu einer überfremdeten, bankrotten Multikultikloake verkommen zu lassen.

  11. #13 kleinerhutzelzwerg (11. Feb 2014 19:15)

    #5 Bernhard von Clairveaux (11. Feb 2014 19:04)

    So funktioniert Meinungsdesign in unfreien Gesellschaften und Regimen.

    Der Führer geht voran und die regimetreue Presse stürmert hinterher.

  12. #14 Biloxi (11. Feb 2014 19:18)
    […]
    Streng Vertraulich!:
    Sie haben kürzlich einen von Lampedusa-Fachkräften entwickelten Wilhelm-Tell-Strahlkraft-Verblassens-Meter in Dienst gestellt.

    Wahrscheinlich haben Sie nur auf den (wohlbekannten) „Nazometer“ eine neue Skala gepappt…

  13. Bin echt nicht so der Fan von Pirincci und Broder aber der Artikel ist ihm wirklich gelungen. 🙂

  14. Ich mag mag die vulgäre Ausdrucksweise von Pirincci nicht.
    #1 Schweinchen_Mohammed (11. Feb 2014 18:58)

    Da kann man doch mal wieder sehen, wie verschieden die Geschmäcker sind. Ich zum Beispiel liebe „die vulgäre Ausdrucksweise“ von Pirincci. Und nach meiner Auffassung verkauft er sich damit auch nicht unter Wert, sondern das macht gerade seinen Wert aus.

  15. ich freue mich für die Schweizer, dass sie das Heft wieder selbst in die Hand nehmen und so manchem „Edelmigranten“ die soziale Hängematte abschneiden.
    Allerdings schade für uns: denn jeder, den die Schweizer nicht durchfüttern, wird dann mit großer Wahrscheinlichkeit in unserer Hängematte landen.
    Danke Schweiz, dass Ihr uns nun diese zusätzlichen, unverzichtbaren „Fachkräfte“ überlaßt, ich kann mir kaum die Freudentränen unterdrücken!

  16. Je mehr Zuwanderer pro Zeiteinheit kommen und vor allem, je integrationswilliger oder integrationsunwilliger/-unfähiger diese sind, desto schnell ändert sich der Charakter eines Landes, und zwar irreversibel.

    Ist es zunächst nur ein „Menschenzoo“, in dem man sich nur bezüglich der Physiognomien so schön bunt und bereichert fühlt, kommen Änderungen im Stadtbild hinzu: Verslumung, Orientalisierung, Moscheebauten.

    Weiterhin gehen die guten Sitten über Bord. War es früher noch ein Gebot der Höflichkeit, in Gebäuden die Kopfbedeckung abzunehmen, anderen sein Gesicht zu zeigen und Blickkontakt zu halten, haben unsere lieben Orientalen das alles schon sukkzessiv abgebaut.

    Zuletzt erodieren die Werte. Haben es die Mohammedaner inzwischen geschafft, daß Zwangsgenitalverstümmelung und „Schächtung“, beides grausame Verbrechen, inzwischen „legal“ sind.

    Für mich ist das keine Bereicherung, keine andere Kultur, nicht mal eine Zivilisation. Für mich ist das ein Rückfall ins Tierreich!

  17. Ergänzung: Die ordinäre bis vulgäre Ausdrucksweise hat Aki gar nicht nötig, ich mag sie auch nicht. Er ist intelligent und wortgewandt genug (und das als Ausländer!!), auch ohne dergleichen die nötige Aufmerksamkeit zu erreichen. M.E. schadet das sogar seinem Ansehen als Literaten (!).

  18. Gauck: “Wir haben Platz in Deutschland.”

    Klar. Und wir haben grenzenlos Geld für alle Sozialschmarotzer dieser Welt. Und wenn nicht, dann machen wir Schulden wie die Sau. Wir wollen auch endlich auf das europäische Niveau bei den Finanzen wie Griechenland, Zypern, Portugal, Spanien, Italien u.v.m.

  19. „#5 Bernhard von Clairveaux (11. Feb 2014 19:04)
    Mich fasziniert, daß 100% der deutschen Medien offensichtlich auf Seite der 49,x% der Schweizer stehen, die gegen die Initiative waren.“

    Nein, die Junge Freiheit z.B. hält den Eidgenossen die verdiente Treue.

  20. es ist wieder soweit:
    am deutschen qualitätsjournaillenwesen soll die schweiz genesen.

    die hirnamputierten linksversifften deutschen medienprolls kotzen mich an.

  21. BRAVO Akif. Schreib genau SO weiter!!! Und diese – ACH GOTT ER HAT NEGER GESAGT – Weicheier müssen ja nicht mitlesen.

    Akif nach Europa – für die AfD.

  22. #10 Kopfrandale

    Kann man diese Petition gegen Masseneinwanderung nicht auf die PI Startseite bringen????
    So wie die Leipziger gegen Moscheen Petition?
    Sonst bekommen wir NIE diese geforderten 100.000 Stimmen zusammen..

  23. @ alle

    He, Ihr seid doch alle Nazis hier, Ihr dürft keinem „Akif Pirincci“ zujubeln, bevor er sich nicht in „Hans Meier“ umbehannt hat, sonst zerstört Ihr die Wahnvorstellungen der Linken über PI!!

    Tsss.. also die Nazis sind auch nicht mehr das was sie einmal waren….

    Sic transit gloria mundi

  24. @ #9 Powerboy
    Also treffender gehts nicht !
    Wenn ich schon das gegeifere der Presse höre,
    einfach nur wiederlich.Wer in letzter Zeit nur
    die „Vorkommnisse“ mit den Bückebetern in der
    Schweiz verfolgt hat,weis genau um was es in
    dieser Volksabstimmung geht! jedenfalls nicht
    um die jenigen die dort mit entsprechendem Nachweis einer Ausbildung arbeiten! Demokratie
    in Form einer Volksabstimmung ist in der EUDSSR absolutes Tabu! Man beachte die Aussage von „Birne“ Kohl : Hätten wir das Volk gefragt,hätten wir den Euro bis heute nicht….Michel ist zu Gehirngewaschen um zu
    kapieren! Der Rest der es kapiert hat in PI,kanns auch nicht mehr ändern.. 🙁

  25. #5 Bernhard von Clairveaux

    „Eine Gesellschaft in der 100% der Medien eine demokratische Entscheidung der Bevölkerung eines souveränen Landes zerreißen outet sich hierdurch selbst als antidemokratisch und offenbart was deren Medien wirklich sind, nämlich lediglich willfährige HAndlanger der Antidemokraten und keine Kontrollinstanz mehr!“

    …und ich glaube eher, es ist genau umgekehrt. In Deutschland bestimmt doch die gleichgeschaltete Politjournaille, wer als Politiker überhaupt eine Chance hat.
    die Waffen sind: kollektives Ignorieren oder kollektive Attacke mit allen erdenklichen Mitteln.

    Am Schluss ist das Opfer so eine Unperson…der kann tödlich verunglücken, oder aus dem Flugzeug springen und seinen Fallschirm zulassen…das ist am Ende noch ein großer Witz fürs linke Kabarett. Mit besten Kritiken.

  26. Experten sind sich einig: Diesen Wohlstand verdankt die Schweiz ihrer vernetzten Volkswirtschaft. Sie hat enorm profitiert von den offenen Grenzen – und vom Zustrom ausländischer Fachkräfte.

    Bullshit Ich bin in der Schweiz mal zur Schule gegangen und habe viele Jahre die gesamte Schweiz bereist. Die Schweiz ist ein wunderschönes Land und Kulturraum. Meiner Meinung nach war der Wohlstand in der Schweiz früher noch größer, alles war schon immer teuerer, besser und besonders.

    #1 Schweinchen_Mohammed (11. Feb 2014 18:58)

    Ich mag die vulgäre Ausdrucksweise von Pirincci nicht.

    Würde sich Akif Pirincci einer anderen Ausdrucksweise befleissigen, hätte er nicht diese Aufmerksamkeit.

  27. #32 Simbo
    Gratulation zum GOLD.

    Die Schweiz ist (noch) kein Vasall der EU. Was bilden sich die Lümmel aus der Brüsseler Zentrale eigentlich ein?
    Eurokraten aus der Bundesrepublik sind kein Maßstab für Niveau und Demokratieverständnis, aber sie schwingen sich nun zu Oberlehrern der Schweizer auf und drohen diesen mit „Vergeltungsmaßnahmen“. Martin Schulz ist selbst ein Beispiel für unqualifizierte Zuwanderung. In diesem Fall nach Brüssel. Seine „exzellente“ Ausbildung, um Parlamentspräsident Europas zu werden, kann man nachlesen: Krämer im Buchladen, SP-Kaderschmiede, Bürgermeister von Entenhausen. Reicht das nicht?

    Und schlimm ist auch, das nun GEN-Mais von Dupont Pioneer in Europa angebaut werden darf.
    Schuld daran ist Merkel!!!

  28. Liebe PI-Kommentatoren und PI-Macher, super, der Pirinci! Und sehr gut, der „Genosse“ Trend ist AUF! UNSERER! SEITE!

    Im Mai gibt es Quasselbuden-EUdSSR-Duma-Volkskammer-Wahlen. Da werden die „Eliten“ ihr FPÖ-und-Pro-blaues Wunder erleben. Die AfD wird die FDP vernichten, ich halte 10% für möglich!

    Und zum Thema ist auch ein super-Artikel bei „ef“ erschien, bei EIGENTÜMLICH FREI! LESEN!

    ZitatWer das Bonsaigärtchen deutscher Meinungsbolschewiki aufmerksam beobachtet, dem dürfte auch hier wieder das verblüffend ähnliche Schimpfvokabular quer durch alle Schmierblättchen und Schundheftchen aufgefallen sein: Wer ohne Genehmigung der EUliten eine eigenständige Entscheidung fällt, wird natürlich umgehend im sehr begrenzten Wortschatz von, knacks, Rechtspopulismus, muuuh, über, knacks, rechte Hetze, määäh, bis, knacks, nationalistischen Ressentiments, wuff, und natürlich, knacks, latentem Rassismus, blökblök, wie ein junges Kätzchen ersäuft.

    WEITERLESEN!!! 😀 http://ef-magazin.de/2014/02/11/4953-schweizer-volksentscheid-das-sind-ja-alles-rechte

  29. Hallo und einen guten Tag,

    ein Mal eine kleine Anmerkung:
    Historisch betrachtet war das europäische Mittelalter eine der fruchtbarsten Perioden
    Europas. In dieser Zeit wurden die Grundlagen
    der modernen Geistes- und Sozialwissenschaften geschaffen. Die meisten und unbeschreiblichsten Verbrechen wurden in der „Neuzeit“ begangen.
    Es gibt allen Grund auf das europäische Mittelalter stolz zu sein.
    Das als Kommentar zu manchem Kommentar.
    Rene

  30. Die Schweiz ist das Magengeschwür der Oligarchischen:
    Mein Dank an alle Schweizer die den
    Abriss westlicher Nationen, zur Schaffung einer globalen Oligarchie zu ermöglichen,
    am Sonntag verhindert haben.

  31. Die Schweiz will sich künftig stärker gegen Zuwanderer aus der Europäischen Union abschotten.

    Asyl ist nicht Einwanderung.

    Die „Flüchtlinge“ werden der Schweiz wohl erhalten bleiben …

  32. #42 Heinrich-Heine (11. Feb 2014 20:22)
    D`accord Ich hätte Rückfall ins Frühmittelalter schreiben sollen!

  33. Was vielleicht noch ganz interessant für die Menschen Nordöstlich des Rheins ist:

    Man diskutiert in der Schweiz nicht mehr viel darüber.

    Abgsetimmt – Angenommen, fertig.

    Der eine grollt etwas, der andere sagt innerlich lächelnd nichts. Das wars.

    Wenn man überhaupt über Politik spricht, dann über die nächste Abstimmung: Den Gripen Kauf.

    Es ist etwa so wie bei einem Länderspiel Deutschland-Italien. Man redet VORHER darüber (oder bildet sich einfach im Stillen seine Meinung). Danach nimmt man das Resultat zur Kenntnis.

    Dass jetzt im BRD-Rundfunk und -Fernsehen ein ganzer Schweiz-Marathon abgehalten wird, ist total verstörend.

    Dass in Deutschland überhaupt so endlos viel über Politik geschwafelt wird – auch privat – und in der Regel sehr Mainstream konform ist auch verstörend, denn letztlich bringt diese hochpolitisierte Gesellschaft nie das zustande, was dem Volkeswillen einigermassen Nahe kommt. (siehe Euro, Zuwanderung, GroKo, Afghanistan-Einsatz)

    Entschuldigt den Vergleich, aber es kommt mir gerade so vor als würde man in der „DDR“ von früh bis spät Kochsendungen sehen und nur übers Kochen sprechen, ohne auch nur im Traum daran zu denken, irgendwo Zitronengras, Balsamico oder Ingwerwurzeln auftreiben zu können…

  34. http://www.taz.de/!75707/

    Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert.

  35. #42 Heinrich-Heine

    Im Mittelalter gab es nur ca 8 Millionen Deutsche. Die sind ohne Massenzuwanderung (wogegen sich sicher die Zünfte gesperrt hätten) und mit viel geringerer Bevölkerungsdichte gut zurecht gekommen.

  36. #1 Schweinchen_Mohammed (11. Feb 2014 18:58)

    Drückeberger und Schönschwätzer haben wir doch wirklich schon genug. Vielen Dank an Herrn Akif Pirincci für die klaren Worte.

  37. Eigentlich hätte man den SPON-Artikel noch deutlicher in die Tonne treten müssen. Wie verkrampft sich da bemüht wird, die Schweizer schlecht zu machen. Subtil soll der Eindruck erweckt werden, dass der gesamte Wohlstand der Schweiz durch die 25% Ausländer geschaffen wurde. Und darüber sind sich „Experten“ einig. Kann man nur lachen. Der Schweiz geht es gut und zwar gerade weil sie sich vom Euro und der EU „abgeschottet“ hat. Aber das dürfen eben nur Verfassungs-Schweizer, Grundgesetz-Deutsche nicht.

  38. Die Karikatur ist das abstoßend und verletzten…..ein derartiges Zerrbild ist mir noch nicht unter die Augen gekommen! Die EU ist ein Friedensprojekt, die Lehre aus zwei Weltkriegen und einem kalten Krieg. In der EU protestiert man höchstens gegeneinander, erschießt sich aber nicht mehr!

    Das mag für einige Antieuropäer keinen Wert mehr haben, vielleicht sehnen sich einige unbelehrbare das Europa von 1913 zurück…oder sie denken, es ließe sich in Russland, China oder irgendwo sonst besser leben, als in Europa – dem Kontinent mit dem meisten liberalen Freiheiten. Selbst in den USA sind die Freiheiten der eigenen Bürger – und erst Recht die Freiheiten aller anderen Menschen – von gleich mehreren Geheimdiensten eingeschränkt worden. Und wenn man die eigenen Bürger nicht ausspionieren kann, bittet man eben die Briten dies zu tun. Im Gegenzug spioniert man dann die Briten aus und leitet die erwünschten Informationen weiter. Putin ist da ehrlicher – er plant – anders als der EU von ihren Feinden unterstellt – tatsächlich einen UDSSR 0.2 – nennt sie nur ein wenig anders (Eurasische Union) und möchte gerne die Ukraine u.a. in diese neue Union zwingen (auch anders als die EU, kein Mitglied wurde gezwungen, der EU beizutreten!), in der er natürlich dominiert.

    Wo sind da die Karikaturen!? Wo bleiben die Visionen für Europa 2020 oder 2050? Glaubt man wirklich, einzelne kleine europäische Staaten können im 21. Jahrhundert überleben? Ihr werdet sehen, dass dies selbst die Schweiz nicht kann….Referendum hin oder her. Gegen die Realitäten kann niemand stimmen. Die USA führen die Schweiz doch schon seit längerem vor…was sagt Blocher dazu? Statt sich nun europäische Verbündete zu suchen, verprellt die Schweiz nun auch ihre europäischen Nachbarn! Ist das klug? Insbesondere, wenn die EU dem Nichtmitglied Schweiz Privilegien einräumt, von denen andere Staaten träumen? Dann muss man so ehrlich sein, um offen sagen „Wir Schweizer wollen keinen Zugang zum Binnenmarkt mehr. Wir sind gegen die Freizügigkeit von Menschen ( Deutsche, Italiener, Portugiesen sind von der Diskriminierung am meisten betroffen), also verzichten wir auch auf die Freizügigkeit unserer Waren, unserer Dienstleistungen und natürlich auch unseres Kapitals“! DAS möchte ich aus der Schweiz genau so hören – dann akzeptiere ich auch ihre Diskriminierung. Wenn sie sich dafür entscheidet, diskriminiert zu werden, darf sie auch andere diskriminieren – sonst nicht!Das ist natürlich unsolidarisch, antieuropäisch bis ins Markt, aber ihre Entscheidung. Wie lange sie das durchhalten würde – Experten meinen etwa 6 – in Worten „sechs“ – Monate steht auf einem anderen Blatt.

  39. #32 Simbo (11. Feb 2014 19:46)
    Glückwunsch zur Goldmedaille, noch mehr Glückwunsch zur Abstimmung!

    Die braven EU-Funktionäre sind echte Robin Hoods.
    Sie treten stets für die Minderheiten ein. Die Schweizer Minderheit, die sich ihr Land lieber kaputt machen lassen möchte. Die Ukrainische Minderheit, die sich lieber von der EU bevormunden und ausplündern lassen möchte. Und natürlich die Minderheiten, die noch nie etwas geleistet haben, aber das Geld der steuerzahlenden Mehrheit mit nie dagewesener Frechheit den anderen dahergelaufenen Minderheiten in den Rachen werfen.

  40. 52 Midsummer

    Die skandinavischen Staaten kommen mit ihren paar Millionen Ureinwohnern auch gut zurecht.

  41. Der linke Schweizer sieht irgendwie wie der deutsche Michel aus-aber leider ist er es dann doch nicht !

  42. #54 Lappe (11. Feb 2014 21:04)

    Eigentlich hätte man den SPON-Artikel noch deutlicher in die Tonne treten müssen. Wie verkrampft sich da bemüht wird, die Schweizer schlecht zu machen. Subtil soll der Eindruck erweckt werden, dass der gesamte Wohlstand der Schweiz durch die 25% Ausländer geschaffen wurde. Und darüber sind sich “Experten” einig. Kann man nur lachen. Der Schweiz geht es gut und zwar gerade weil sie sich vom Euro und der EU “abgeschottet” hat. Aber das dürfen eben nur Verfassungs-Schweizer, Grundgesetz-Deutsche nicht.

    Falsch – der Franken ist überbewertet, verteuert die Schweizer Waren und hemmt die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Mit dem EURO würde es der Schweiz besser gehen, egal wie sehr die SVP dagegen poleminiert. Aber auch in diesem Fall wird sich die Realität zwar zum Schaden der Schweiz hinauszögern, aber nicht abschaffen oder ewig verdrängen lassen.

    Und „abgeschottet“ von der EU ist die Schweiz eben nicht – sie ist in den Binnenmarkt integriert, profitiert bis jetzt als Exportnation von den vier Freiheiten des Binnenmarkts. Eine dieser Freiheiten will sie nun einschränken – was laut Vertrag unmöglich ist, da klassische Rosinenpickerei. Man kann nicht von der engen Verflechtung mit der EU profitieren, aber EU – Bürger im Vergleich zu den eigenen Landsleuten diskriminieren. Schließlich werden in der EU weder Schweizer Bürger, noch ihre Waren diskriminiert oder „kontigentiert“.

  43. #48 Spektator (11. Feb 2014 20:39)

    Ganz starker Beitrag! Und der letzte Absatz (DDR/Gewürze) ist meisterhaft, brillant!

  44. Zum Stichwort „Rosinenpickerei“ fällt mir folgender Widerspruch auf:

    Der Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz, ermahnte die Schweizer, sie könnten nicht nur die Vorteile des großen europäischen Binnenmarktes für sich in Anspruch nehmen.

    Die politisch korrekten Politiker haben doch immer gepredigt, dass Zuwanderung ein Vorteil sei und jetzt geben sie indirekt zu, dass Zuwanderung ein Nachteil ist?

    Sehr merkwürdig…

  45. #62 kleinerhutzelzwerg (11. Feb 2014 21:25)

    Hehe, auch sehr gut gesehen! In der Tat, da hakt es bei denen „irgendwo“ „ein Stück weit“ mit der Logik! :mrgreen:

  46. Ich liebe Bushido……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………wenn er bei den 73 Jungfrauen ist.

    Dann haben wir endlich Ruhe von dem.

  47. #64 kaluga (11. Feb 2014 21:28)

    Zur trotzig-infantil abgesagten Stromkonferenz kann man wohl nur sagen:

    Schweizer Atomstrom stromt auch ohne Enegiesparlampenheinis.

    Es war aus schweizer Sicht mehr ein Verkaufsangebot als eine Bedarfsanfrage 😉

  48. FÜR E U R O P A !!
    GEGEN TOTALITÄRE , FASCHISTISCHE , ISSLAM
    E U D S S R !!

    Ein grober Klotz braucht einen groben KEIL !!

  49. ….die noch nie etwas geleistet haben, aber das Geld der steuerzahlenden Mehrheit mit nie dagewesener Frechheit den anderen dahergelaufenen Minderheiten in den Rachen werfen.
    #57 Tolkewitzer (11. Feb 2014 21:06)

    Unter tätigster Mithilfe überwiegend von Linksgrün ins Amt gehievter „deutscher“ Politiker wie Pädathy und vor allem verschiedenen Türkinnen und Türken in den entsprechenden Ministerien (BaWü: „Integrationsministerin“ Bilkay Öney) bzw. Senaten (Berlin: „Senatorin für Arbeit, Frauen und Integration“, Dilek Kolat), wobei letztere zu allem Überfluß auch noch mit dem sattsam als dummdreist und unverschämt bekannten Forder-Türken Kenan Kolat verheiratet ist.

    Welcher zwar laut dieser Meldung vom 20.11.2011 seinen Posten als Vorsitzender der TGD aufgeben wollte:
    http://www.bild.de/regional/berlin/spd/ehemann-gibt-amt-aus-liebe-auf-21121948.bild.html

    … es dann aber ganz offenkundig doch nicht getan hat, uns also weiter und immer wieder mit seinen frechen Anmaßungen nervt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kenan_Kolat

    Und all das geschieht auf SPD-Tickets! Diese Partei ist derart darauf versessen, das Eigene kleinzumachen und das Fremde zu hofieren und zu fördern, daß man wohl getrost von Verrat am deutschen Volk sprechen kann.

  50. Den Wohlstand verdankt die Schweiz den Banken und all dem schmutzigen Geld noch viel schmutzigerer Geschäftspartner die in diesem Piratenhafen „ihr“ Geld parken.
    Die Schweiz ist größter Kupferexporteur der Welt, glaubt man den Zahlen, nicht etwa weil die Schweiz selber Kupfer hätte sondern weil die Art der Geschäfte Drittwelt Länder auszuplündern widerlicher nicht geht.
    Dort in Zug sitzen die Head Quarters welche in den Drittweltländern faktisch stehlen und so gut wie keine Steuer zahlen sondern auf geschickteste Art das Geld über angebliche Kosten in der Schweiz umleiten.
    Davon kommt der Reichtum der Schweiz!
    Der Schuss geht nochmal nach hinten los. Das noch sicherer wie das Amen in der Kirche, welches man derzeit schrittweise durch Allah Hu Akberr ersetzen will.

  51. #29 Ostmark

    Leider, leider, Europa nach unten korrigieren scheint die Devise, sodass es sich Pleite am schönsten unter den Oliven- und Palmenhainen dümpeln lässt; nur in Nordeuropa blühen diese Pflanzen (mit Ausnahme der Gewächshäuser und Freizeitparks) eben nicht. Pech gehabt, doch mit billig Plastikgewächs aus OBI und Co. lässt sich auch hier Dolce-Far-Niente installieren. F-EU! (Fuck-EU)

  52. #62 kleinerhutzelzwerg (11. Feb 2014 21:25)

    Ganz schön pfiffig!!!

    Schön beobachtet!

    Ich dachte auch immer, die Zuwanderung sei die Piemontkirsche auf der EU-Torte.

    Dabei ist sie nur der elend trockene Tortenboden.

  53. Dazu passt:

    „Ausländer unerwünscht? – Die Schweiz schottet sich ab“

    phoenix Runde – Di. 11.02.14, 22.15 – 23.00, Mi. 12.02.14, 00.00 – 00.45 Uhr

    Pinar Atalay diskutiert in der phoenix Runde u.a. mit:

    – Wolfgang Bosbach (MdB, CDU)
    – Rebecca Harms (Spitzenkandidatin für die Europawahl von B’90/Die Grünen)
    – Michael Engler(lebt als Deutscher in der Schweiz)
    – Ulrich Schmid (Korrespondent NZZ)

    Na klar ne Grüne dabei . Wird wohl Gift und Galle speien, ob der DEMOKRATISCHEN SCHWEIZ !

  54. #56 Euro-Vison

    Die EU ist nur das Deckmäntelchen. Dahinter zieht eine multinationale gierige Finanz-und Kapitalelite an den Strippen, unterstützt durch willfährige Politiker und auf Linie geschaltete Medien, die die Bürger Europas ausplündern wollen.
    Die o. a. Karikatur passt genau.

  55. Es ging bei der Abstimmung in der Schweiz um das
    Recht auf Selbstbestimmung !!
    Und um die INTEGRATIONSFÄHIKEIT und eine
    ausreichende, EIGENSTÄNDIGE EXISTENSGRUNDLAGE der einfallenden
    AUSBEUTER !!!

    So ist das auch richtig !!

  56. Die Schweiz macht es der EU d SS R vor
    wie es gemacht werden soll.

    Bedenkt das am 25.05.2014 Europawahlen !!!

  57. Dazu passt auch : Morgen bei Anne Will:

    Schweizer machen die Schotten dicht – Aufschwung für Rechtspopulisten?
    Gäste:

    Jean Asselborn, Außenminister von Luxemburg

    Gesine Schwan (SPD), Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance

    Frauke Petry (AfD), Parteisprecherin

    Christoph Mörgeli, Nationalrat und Programmchef der Schweizerischen Volkspartei (SVP)
    Markus Spillmann, Journalist

    http://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=2810611473630380

    Die Gästeliste läst aufhorchen !

    AfD und SVP im Bunt-deutschen TV

  58. #71 James Cook (11. Feb 2014 21:55)

    Um diese Fragestellungen kümmern sich schon intern bestimmte Gruppen – ein Teil der 49.6% Neinsager. Auch so Themen sollten innere Angelegenheit sein.

    Auch der N.zi-Gold-Dauerbrenner gehört zur linken Mainstream-Autoaggression.

    Übrigens wurde kürzlich aber der Vogel abgeschossen mit dem langen Radiovortrag über die „Schweiz und ihre Mitschuld am Sklavenhandel des 18Jhds“. Weil die Appenzeller Spitzendecken-Weber die Termine wussten, wann die Sklavenhändlerschiffe in Sevilla landeten, konnten sie Reichtümer erwerben, indem sie ihre Produkte nach Spanien exportierten. „Ja, an jedem Appenzeller Haus klebt das Blut Afrikas.“

  59. Schön, der Pirincci verkennt wie so oft den Kern der Sache. Es ging nicht primär um Ali und Slobodan. Von denen gibts in der Schweiz nämlich nicht annäherd soviele, wie deutsche Michels. Aber das will der Gossenliterat natürlich nicht wahrhaben, könnt ja dem eigenen Weltbild widersprechen.

  60. Sie ist aber das Gegenteil: Eine Nicht-Willensnation. Die Landesteile leben nicht deshalb gemeinsam in einem Staat, weil es ihr innigster Wunsch wäre. Es ist profaner. Die deutschsprachigen Gebiete wollen nicht zu Deutschland, die Romandie nicht zu Frankreich und das Tessin nicht zu Italien gehören. Also ist man eben Schweizer.

    Als Schweizer empfinde ich das schlicht als bösartig.

  61. @#1 Schweinchen_Mohammed

    zicke mal nicht so Mädchenhaft herum. Akif spricht nämlich genau die Sprache, die das linksgrüne Gutmenschenpack einzig verdient. Sehe das mal so: von Akif lernen, heißt siegen lernen!

  62. Der NZZ-Mann sagt: Bei den Pro-Stimmern sind dabei: „die unverbesserlichen Rassisten“, die es eben überall gebe.

  63. Ich mag die Schweizer
    Ich mag die Schweizer ob Ihrer Entscheidung Brüssel die rote Karte zu zeigen
    Ich mag die Schweizer wg ihres guten Weins, wegen ihrer Schokolade, wg des Matterhorns und da bin ich schon bei meinem Lieblingsthema ich mag die Schweizer ob ihrer Berge, aber auch die Küche ist nicht zu verachten.
    Ich mag die Schweizer ob ihrer tollen Uhren die ich mir leider nicht leisten kann, ich mag die Schweizer ob ihrer Literatur und Schriftsteller, von allen europäischen Nationen sind sie mir die Liebsten.
    Ich beneide euch um die Möglichkeit zu wirklich brennenden Themen im Rahmen von Volksbefragungen Stellung zu nehmen.
    Nahezu alles gefällt mir an der Schweiz nur schade dass die Preise so hoch sind sonst wäre ich öfters dort um zu wandern

  64. Diese Grünen-Tussi Rebecca Harms mich sich schon wieder in Schweizer Angelegenheiten ein: Sie sollen Mindestlöhne einführen und die Wohnungen billiger machen. – Aber die Moderatorin ist immerhin diese scharfe Türkin. 😉

  65. #1 Schweinchen_Mohammed (11. Feb 2014 18:58)

    Ich mag die vulgäre Ausdrucksweise von Pirincci nicht. Manchmal verkauft er sich dadurch unter Wert.

    Genau das macht ihn aus! Er schafft es trotz vulgärer Ausdrucksweise trotzdem genau das richtige auf intelligente Weise zu sagen. kewil benutzt auch vulgäre Ausdrucksweise, die ist aber in der Regel einfach nur vulgär.

  66. @ #60 Euro-Vision:

    Wenn in Deutschland 800.000 Schweizer pro Jahr einwandern würden (damit das Größenverhältnis stimmt) würden wir Deutschen auch auf das Freizügigkeitsabkommen pfeifen. Dieses sieht im Wortlaut von 1999 übrigens ausdrücklich eine Revisionsmöglichkeit vor (Art. 18). Niemand sah 1999 den Ansturm von Einwanderern auf die kleine Schweiz voraus, man ging von einigen tausend Immigranten pro Jahr aus.
    Viele Schweizer, die für die SVP-Initiative gestimmt hatten, konnten übrigens durchaus schlüssig erklären, weshalb die Kontingentierung der Einwanderung sinnvoll ist. Kurz gesagt, die Schweiz wächst nicht, sie explodiert geradezu. Die Mietpreise gehen durch die Decke, die Infrastruktur ist überlastet usw. usf. Von Problemen mit Einwanderern im alltäglichen Umgang, die sich nicht an die schweizer Kultur und Sprache anpassen wollen, ganz abgesehen. Auch das wird gelegentlich berichtet. Und wenn ich mir ansehe, wie die Schweizer nun von der deutschen Politik und Journaille beleidigt, beschimpft und verunglimpft werden, begreife ich, weshalb manche Schweizer uns Deutsche für arrogant, hochnäsig und fühllos halten.

  67. das die schweizer sich komplett verbarrikadieren wollen und da wirklich niemand mehr rein kommt, ist doch völliger humbuk. wird in den dummdeutschen medien (z.b. blödzeitung) aber so dargestellt. wenn jemand qualifiziert ist und in der schweiz leben und arbeiten möchte, kann er dies weiter ungehindert tun. nur die schmarotzenden Nichtsnutze (will ja keinen beim namen nennen) dürfen schön draussen bleiben. logisch und nachvollziehbar!

  68. Ausländer unerwünscht? – Die Schweiz schottet sich ab

    So ein Blödsinn!

    Wir haben seit der Einführung der Personenfreizügigkeit eine Netto Einwanderung von ca. 80’000 Personen mehr jedes Jahr. Das ist jedes Jahr ein Kanton Schaffhausen oder eine Stadt Luzern mehr!
    Auf Deutschland hochgerechnet wären das etwa 800’000 Personen jedes Jahr. Also jedes Jahr fast ein neues Saarland mehr Leute!

    Und in diesem Zustand möchten die Schweizer wieder selber bestimmen wie viel mehr Leute wir jedes Jahr im Land haben wollen.
    Wer das nicht begreifen kann ist …

    Die Anzahl ist nicht im neuen Verfassungstext fixiert. Wie hoch sie ist wird noch auszuhandeln sein. Da fängt jetzt ein politischer Prozess an. Sie wird zwischen den verschiedenen Interessen ausgehandelt werden. Die Anzahl wird aber nicht mehr nur (wie bisher) unter rein wirtschaftlichen Aspekten zustande kommen können.

  69. Der NZZ-Mann bringt, völlig zu Recht, Martin Schulzens „Losschlagen“ und dann natürlich Steinbrücks Kavallerie. Ja, ja, Rechtspopulisten nutzen das skrupellos aus, Mann, diese alte Platte kennen wir doch nun.

    Bosbach: „Das ist kein Rechtsruck!“ Pro-Stimmen sind doppelt so hoch wie SVP-Stimmen! Kritisiert Schulzens Drohung vorher.
    Zu Recht! Das mußte doch zu einer „Jetzt erst recht“-Stimmung führen.

    Schulz ist eben ein Idiot (sage ich jetzt).
    Ein nützlicher Idiot! :mrgreen:

  70. #83 yam850 (11. Feb 2014 22:26)

    Auf genau diesen Fehler, die Schweizer Landesteile nur als „Nicht-zu-ihrem-jeweiligem-Kulturgrossraum-gehören-wollend“ zu reduzieren hatte Gottfried Keller schon vor etwa 200 Jahren eine schöne Antwort:

    Aus dem Schweizer Manifest von 1841:

    Die Deutschen glauben uns dadurch hauptsächlich zum Schweigen zu bringen daß sie behaupten, das schweizerische Volk gehöre seiner Abstammung nach gar nicht zusammen, sondern die deutsche Schweiz gehöre eigentlich zu Deutschland, die französische zu Frankreich u. s. f. kurz jeder Theil unsres Landes gehöre zu dem seiner Abstammung entsprechenden Theil der angränzenden Staaten und das ist vorsätzliche Nichtbeachtung unseres Nationalcharakter’s. Denn, zugegeben daß wir den nähmlichen Völkerstämmen entsprossen sind, wie unsere Nachbaren, so thut das durchaus nichts zur Sache. Der Geist der Generationen verändert sich unendlich u wenn wir jener Ansicht u der Bibel folgen müßten, so wäre die ganze Menschheit nur eine Nation u müßte folglich nur einen einzigen Staat ausmachen. Die jetzige Bevölkerung Englands ist entstanden aus Britaniern, Römern, Angelsachsen, Normannen, Celten u. s. f. die alle einander wechselweise besiegt, verdrängt od unterdrükt haben u doch ist die englische Nation jetzt eine Ganze, Untheilbare, originell in ihrem Charakter u weder mit den jetzigen Franzosen, noch Deutschen, noch irgendeinem Volke ähnlich. So ists auch mit den Schweizern gegangen. Die Urkantone waren von jeher frei in ihren Bergen, man weiß von keinem Herren, der sie gesetzlich jemahls regiert hätte. Albrecht suchte sie mit Gewalt zu zwingen, | und von da an schufen sie sich ihr eigenes Geschick, u an dieses knüpfte sich nach u nach, bis auf unsere Zeiten, die ganze gegenwärtige Schweiz theils aus innerem Drange u Neigung, theils aus äußerlichem Bedürfniß an; u durch die Verfassungen, die sie sich selbst gaben, sind sie eben so verschieden worden von denen mit denen sie gemeinschaftliche Abstammung hatten.

  71. #1 Schweinchen_Mohammed (11. Feb 2014 18:58)

    Ich mag die vulgäre Ausdrucksweise von Pirincci nicht. Manchmal verkauft er sich dadurch unter Wert.
    ——————-

    Geht mir leider auch so, obwohl er anderweitig gute Ideen hat! Es liegt uns Deutschen einfach nicht.

  72. Wenn man es recht bedenkt:
    Die Schweizer Entscheidung war ja hauchdünn.
    Schulzens tölpelhafte Drohungen an die Schweizer zuvor können also durchaus, nein, es ist sogar sehr wahrscheinlich, daß sie (via „Jetzt erst recht“-Stimmung) den Ausschlag gegeben haben!
    Schulzi-Baby, laß dich küssen. :mrgreen:
    Martin Schulz forever! 😀

  73. Ja, die Sprache von Akif ist vulgär, aber so bekommt der Artikel wenigstens die Aufmerksamkeit, die er verdient.
    Viel vulgärer sind die Staatsmedien, die bei Konfrontation mit der Wirklichkeit hyperventilieren und dafür noch ihren Hurenlohn ohne Scham vom jedem Bürger in Form einer „Demokratieabgabe“ erhalten.
    Akif weiter so !!!

  74. Als Ersatz für eine nationale Idee bleibt da noch der Wohlstand. Reicher zu sein als alle anderen ringsherum – immerhin etwas.

    Ja immerhin.
    Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland hat inzwischen weder nationale Idee noch Wohlstand.

  75. #92 Maethor (11. Feb 2014 22:46)

    @ #60 Euro-Vision:

    Wenn in Deutschland 800.000 Schweizer pro Jahr einwandern würden (damit das Größenverhältnis stimmt) würden wir Deutschen auch auf das Freizügigkeitsabkommen pfeifen. Dieses sieht im Wortlaut von 1999 übrigens ausdrücklich eine Revisionsmöglichkeit vor (Art. 18). Niemand sah 1999 den Ansturm von Einwanderern auf die kleine Schweiz voraus,

    gab es ihn? http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/dienstleistungen/forumschule/them/02/03a.NewWindow.parsys.0006.Image.direct.gif.html
    und http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_schweiz_beinah_ein_paradies sprechen da nicht von.
    @#97 Biloxi

    Der NZZ-Mann bringt, völlig zu Recht, Martin Schulzens „Losschlagen“ und dann natürlich Steinbrücks Kavallerie. Ja, ja, Rechtspopulisten nutzen das skrupellos aus, Mann, diese alte Platte kennen wir doch nun.

    Schulz ist eben ein Idiot (sage ich jetzt).
    Ein nützlicher Idiot!

    Schulz braucht nicht Drohen wen die Schweiz die Bilaterale Verträge kündigt dan mus sie damit leben das diese gekündigt sind also :keine :Mehr »

    * Automatische Anerkennung von Schweizer Diplomen in der EU.
    * Anerkennung schweizerischer Produktekennezeichnungen beim Export in die EU.
    * Der Zugang von Schweizer Firmen zu öffentliche Ausschreibungen in der EU.
    * Abbau von Kontigenten und Zöllen für Schweizer Käse.
    * Abschaffung von tierärztlichen Kontrollen beim Grenzübertritt.
    * Die gleichwertige Beteiligung von Schweizer Forschungsinstitutionen an EU Forschungsprojekten.
    * Diskriminierungsverbot beim Zugang von Schweizer Airlines im europäischen Luftraum.
    * Anerkennung des Zieles den Transit-Schwerverkehr auf die Schiene zu verlagern
    * Abschaffung der systematischen Personenkontrollen beim Grenzübertritt
    * Zusammenarbeit bei der Verteilung von Asylsuchenden und Teilnahme an Gesamteuropäischer Datenbank.
    * Teilnahme für Schweizer Filmschaffende an EU Fördermassnahmen.
    * Zusammenarbeit im Umweltbereich mit der Europäischen Umweltagentur die die EU bei der Umweltgesetzgebung berät.
    * Standardisierung von statistischen Erhebungen und Zusammenarbeit mit europäischen Statistikbehörden.
    * Kooperation bei der Betrugsbekämpfung.
    * Teilnahme an europäischen Bildungs- und Jugendprogrammen.
    * Kooperation mit Europol zur Verbrechensbekämpfung.
    …. mehr

  76. Eine Identität, die sich hauptsächlich aus der Ablehnung des anderen ergibt, hat ihre Schwächen. Und seit die Strahlkraft von Wilhelm Tell und den alten Eidgenossen verblasst, fehlt die mythologische Untermauerung des vielbeschworenen helvetischen Sonderfalls. Als Ersatz für eine nationale Idee bleibt da noch der Wohlstand. Reicher zu sein als alle anderen ringsherum – immerhin etwas.

    Wenn mein Nachbar mir meine Identität verdreckt und lächerlich macht,
    mit Verlaub, aber dieser David Nauer ist ein …

  77. @ #105 ich2:

    gab es ihn?

    Wenn man Herrn Kachelmann Glauben schenken will, wohl schon:

    In der Schule habe ich noch gelernt, dass die Schweiz 6 Millionen Einwohner hat. Heute sind es 8 Millionen Einwohner. (…) In den besten Jahren kamen gegen 30 000 Deutsche in die Schweiz…

    Deutsche wohlgemerkt, nicht Immigranten insgesamt.
    Das BFS-Diagramm endet 2006.

  78. Heute 11.02.14 gab es im Deutschlandfunk um ca. 13:20 Interview mit Henkel (AfD) über Schweizer Referendum und Zuwanderungspolitik der AfD.
    Sehr ernüchternd und von Illusionen heilend.

    Kurze Zusammenfassung:
    – für Einwanderung in den Arbeitsmarkt soll es kanadisches System geben
    – Asylanten sollen arbeiten dürfen
    – Für „Flüchtlinge“ soll großzügigere Regelung geben (offensichtlich auch mit Arbeitserlaubnis).

    Also, Henkel und offensichtlich auch Lucke wollen Masseneinwanderung und Lohndumping nicht stoppen, sondern nur etwas anders gestalten:
    – für Lohndumping in den oberen Segmenten wird nach dem kanadischen System eingewandert
    – für Lohndumping in den unteren Segmenten soll es Asylanten und „Flüchtlinge“ reichlich geben
    – über Multi-Kulti hat Henkel kein Wort verloren – soll dementsprechend weiter blühen.

    Die Führung der AfD vertritt offensichtlich Interessen der Oberschicht, die von der Masseneinwanderung profitiert. Nur ist es ein etwas klügerer Teil der Oberschicht, der Gefahren des Euros für eigenen Wohlstand erkannt hat.
    MIT UNSEREN INTERESSEN HABEN SIE JEDOCH GRUNDSÄTZLICH NICHTS ZU TUN.

    Also, AfD in heutiger Form ist keine Alternative, sondern eine Variation der etablierten Politik. Das kann sich ändern, heute ist es aber so.

    Man kann AfD trotzdem taktisch als kleineres Übel wählen (kotz), man soll aber von ihr keine Rettung erwarten.
    ÜBEL BLEIBT ÜBEL.

  79. #108 Schnüfeli
    Dann lieber ISSLAM-KRITISCHE Parteien.
    PRO-FREIHEIT !!!

    Faschistische ISSLAMisierung Deutschlands
    und EUropas NEIN DANKE !!

    Während der ganzen Debatte zum schweizer Votum,
    gegen bildungsferne Ausländer, Integrationsunwillige Sozialschmarotzer, arbeitsunwillige Südländer, kriminelle Clans usw. usw. kein einziges Wort über die faschistischen ISLAM Besatzer,
    Kulturzerstörung durch Kot ran und Scharia.
    Was herrscht in Europa für eine Geisteskrankheit,
    dass über das aller schlimmste Übel
    dem imperialistisch, zerstörerische ISSlam nicht gesprochen wird.
    Der ISSLAM zerstört die Schweiz, Deutschland und Europa,
    da können alle reden so viel sie wollen !
    Europa darf nicht iSSlamisiert werden !

    Sonst gibt es Europa so nicht mehr !!

  80. Die Schweizer sind eben wie die tapferen, unbeugsamen Gallier, die nicht aufhören dem „Imperium EUropaeum“ Widerstand zu leisten…

    😉

  81. #109Fremder.im.eigenem.Land
    Habe den sehr guten Artikel zu spät gelesen

    Ja, doch, einige gibt es !!!
    Die das Übel faschistischer ISSLAM, ISSLAMIsierung Europas anmahnen.!!
    Michael Mannheimer,
    Michael Stürzenberger …….
    Das ist gut sooo!!
    Die faschistische, totalitäre ISSLAMisierung der Schweiz, Deutschlands, EUROPAS muß endlich gestoppt werden.
    Der faschistische ISSLAM bekämpft alle europäischen WERTE:
    FREIHEIT! GLEICHHEIT! UNABHÄNGIKEIT! SELBSTBESTIMMUNG! MENSCHEN- UND TIERRECHTE! DEMOKRATIE! MEINUNGSFREIHEIT USW.USW.
    Auch die Werte der Linksfaschisten !! Warum stehen sie auf der Seite der ISSLAM-FASCHISTEN ??
    Weil es auch Antidemokraten und Faschisten sind ??
    Verrückte Welt !!!
    Das land der Vollidioten !!!

  82. #14 biloxi

    Genau! Und deshalb bezieht ein wackerer SPIEGEL-Schmierer seine Identität ja auch aus der Ablehnung des Eigenen. Das ist dann entsprechend eine Identität mit Stärken.

    Und seit die Strahlkraft von Wilhelm Tell und den alten Eidgenossen verblasst …

    Ja, SPIEGEL-Leser wissen mehr, weil, logo, SPIEGEL-Redakteure mehr wissen als jeder Schweizer. Seit wann verblaßt diese Strahlkraft denn in etwa? Und vor allem: Wie ist das zu erkennen? Das ist ein gut gehütetes Geheimnis der Leute vom SPIEGEL. Stren Vertraulich!:
    Sie haben kürzlich einen von Lampedusa-Fachkräften entwickelten Wilhelm-Tell-Strahlkraft-Verblassens-Meter in Dienst gestellt.

    Nun, da Spiegel-Leser doch nicht mehr alles wissen und erschreckenderweise feststellen müssen, dass der Spiegel immer mehr zum Propagandakanal verkommt, müssen sich die Chefredakteure dieses Rvolverblattes leider damit abfinden, dass die Auflagenzahlen des `Stürmgeschütz der Demokratie` zum `Schosskätzchen der BRD-Propaganda` verkommt mit kontinuierlich sinkenden Auflagenzahlen

    /2012/05/spiegel-auflage-sinkt-und-sinkt/

    Spiegel-Leser wissen nicht mehr, sterben durch die demographische Entwicklung aus, oder wechseln zu Informationsquellen wie PI-News die tatsächlich über die Vorgänge und Entwicklungen berichten und mehr Wissen als dem SPIEGEL lieb ist.

  83. Nachdem die Schweizer demokratisch gegen eine weitere Islamisierung durch Islamisten gestimmt haben dürfen das hoffentlich auch andere Demokratien in Europa? Nein ? Also einfach mal die Klappe halten Herr Schulz bzw Schräuble bzw Grunner u Jahr bzw öffentliches Unrecht bzw Dummont bzw .. bzw .. bzw

  84. Eigentlich ganz einfach in der Eu soll und läuft es so wie ES die nationalen Deutschen es wollen dh.
    gegen die Usa ,gegen Christen bzw kathl. Christen , gegen Juden ,gegen Freimaurer
    … gegen
    man sollte sich hüten vor diesen Idioten !

  85. In der Deutschen Politik kann nur einer hochkommen ,der unser Deutsches Volk als Nazi beschimpft ,als rechtsradikales Volk -fremdenfeindlich ,als Scheiss Christen usw. unser deutsches Vermögen veruntreut ,unsere Kinder sexualisieren will,unser Land einer fremden Macht übergibt …………usw
    Wer unser Volk verrät ist ein Guter Politiker !
    Die Journalisten weiter kommen die Lügen über unser Volk verbreiten, unser Volk genauso wie die Politik uns als Nazi darstellt .
    Die grössten Feinde sind die eigenen Politiker im Land ,die uns mit Füssen treten unsere Kinder und Enkel .
    Alkif Pirincci er hat vollkommen recht ,warum soll man es mit Gesülse noch umschreiben ,Klartext muss gesprochen werden
    Liebe Schweizer
    Ich war im letzten Sommer in Basel
    am Rhein
    Ich habe gesehen was auch in meiner Heimatstadt Köln zusehen ist
    Aber ihr könnt das Blatt noch ändern
    Mein Köln ist leider schon verloren ,verloren
    an die Islamanhänger und Kommunisten ROT-ROT-GRÜN

    Ihr seit ein starkes Völkchen und ihr habt noch die Demokratie ,die in Deutschland mit Füssen getreten wird von den Politikern

    Es wäre schön ,wenn unser Einst starkes Volk wieder aufblühen würde und die Politiker Allah Coleur wegfegen würde .
    Es wäre für mich ein Traum , den ich hoffendlich noch erleben darf .

    Und dieser Traum wünsche ich mir für alle europäischen Völker und das wir fest zusammen halten gegen diese Politiker die unser Schönes Europa vernichten wollen ,ein „Eurabien “ . Dieses „Eurabien “ wird die Hölle für unsere Kinder und Enkel werden .

  86. „Eine Identität, die sich hauptsächlich aus der Ablehnung des anderen ergibt, hat ihre Schwächen“ (SPON)

    Die Schweiz lässt eben in Zukunft auch nicht mehr so einfach einen Spiegel-Schreiberling ins Land flüchten, wenn in Deutschland die Bude endgültig hochfliegt wegen Multi-Kulti.
    Da kann man schon mal sauer sein.

  87. @ Bernhard von Clairveaux Komm.5
    Trifft es auf den Punkt:
    ***Eine Gesellschaft in der 100% der Medien eine demokratische Entscheidung der Bevölkerung eines souveränen Landes zerreißen outet sich hierdurch selbst als antidemokratisch und offenbart was deren Medien wirklich sind, nämlich lediglich willfährige HAndlanger der Antidemokraten und keine Kontrollinstanz mehr!***

  88. @ Eric Blair Komm.114
    Spiegelschicksal:
    ***Hauptmanko aber sind die mangelhafte Corporate Governance und innerer Zwist. Der erst 2011 neu bezogene Edelverlagssitz in der schicken Hafen-City ist durchzogen von tiefen Gräben – sie klaffen etwa zwischen der fünfköpfigen KG-Spitze und vielen Mitgliedern der Mitarbeiter KG. ***

    Spaltung der Gesellschaft – die Listenschmiede koranischer Verkommenheit erzeugt mittlerweile in Deutschland genau das, was in allen islamischen Ländern zur Verarmung und letztendlich zum Unfrieden führt. Hier entsteht die Unterdrückung der Wahrheit mittels politisch-religiöser Allwissenheit, die jetzt die EU vorschreibt, die über unsere Steuergelder frei verfügen kann und macht, was sie will.
    Der Rest sind doch nur noch gesteuerte Marionetten, die von ausgelieferten Bürgern noch des Anstandes wegen gewählt werden dürfen, um so zu tun als hätte man noch eine Demokratie. Der ESM-Vertrag sagt genau aus, wo die Reise hingeht – Islamisierung.

    Und wie beim Spiegel werden sich hier viele Käufer bzw. Wähler abwenden, wenn sie merken dass sie geschickt manipuliert werden sollen in eine Richtung, die ein aufgeklärter Mensch nicht mehr annehmen wird, weil hier bösartig herbeigeschleuste Irrenhausatmosphäre keine Vernunft mehr aufkommen lässt.

    Aber selbst eine geringe Wahlbeteiligung kann eine EU nicht mehr irritieren, sie hat erreicht, was sie will. Der Spiegel wird sich entweder als zeitkritisches, zur wahrheitsgemäßen Aufklärung verpflichtetes Magazin präsentieren, oder ebenfalls eines Tages in die Unrentabilität rutschen.

    Dann heißt es vielleicht eines Tages: Staatsmagazin und wir finanzieren unsere eigene Verblödung dann auch wieder selber, hat alles in Deutschland Tradition.

  89. Ja, ja,
    da reist ein verheirateter Pastor und Bundespräsident mit seiner Geliebten nach Indien und sagt, wir haben in Deutschland genug Platz für euch. So etwas erinnert mich immer an das Buch von Herrn Sarrazin: „Deutschland schafft sich ab“, resp, wird wohl langsam, aber sicher, abgeschafft.

  90. /2012/05/spiegel-auflage-sinkt-und-sinkt/
    #113 Eric Blair (12. Feb 2014 01:33)

    Weil die
    /spiegel-berichterstattung-stinkt-und-stinkt/
    😀

    Übrigens gibt es Schwierigkeiten mit der Verlinkung von PI-Seite, ist mir gestern auch schon passiert. Mal sehen, ob es so klappt:
    /2012/05/spiegel-auflage-sinkt-und-sinkt/

    Merkwürdig: erst sieht die Adresse so aus:

    http:// w w w . pi-news . net /2012/05/spiegel-auflage-sinkt-und-sinkt/

    …und wenn man sie in der „Vorschau“ sieht, fällt der erste Teil weg.

  91. #60 Euro-Vison (11. Feb 2014 21:11)

    Mag sein. Ich bin kein Wirtschaftswissenschaftler.

    Aber von einer Krise des Schweizer Franken habe ich noch nicht viel gehört, meistens immer nur von der EURO-Krise. Bin gespannt, welche Währung den längeren Atem hat.

    Und wenn die Schweizer den Euro hätten, würde es Ihnen noch besser gehen, ja? So gut, das sie es gar nicht mehr auszuhalten könnten! Da müssten sie ja ganz schnell was an Griechenland abgeben!

    Übrigens die Schweiz will sich nicht „abschotten“, sondern nur den bestehenden Zustand der kontrollierten Einwanderung (das haben die nämlich schon) aufrecht erhalten.

    Und sollten sie ihren „Käse“ nicht mehr los werden, müssen sie ihn billiger machen. Das nennt sich Marktwirtschaft und bedarf keiner EU-Doktrin.

  92. Folterwerkzeuge der EU: Schon geistert die Idee herum, die Schweiz mit Sanktionen abzustrafen! Lupenreine Demokraten plustern sich mächtig auf: der griechische (!) Vorsitzende des EU-Rats, Evangelos Venizelos, möchte den freien Kapitalverkehr blockieren… Italien, das sich total um Schengen foutiert und uns serienweise Afrikaner abschiebt und den Kanton Tessin mit (arbeitslosen) Grenzgängern flutet. Feine Herren!

    http://www.bernerzeitung.ch/ausland/europa/Das-gehoert-zu-den-Folterwerkzeugen-der-EU/story/14474468

    Wie wird es tönen, wenn die Deutschen (bald) einmal nicht mehr zahlen wollen / können?

  93. Klasse Artikel zur Schweizer Volksabstimmung von Michael Mannheimer:

    Die Schweiz und ihr Votum zur Beschränkung weiterer Zuwanderung: Wie unsere Medien das Volk dazu belügen

    Auszug:

    „In der Schweiz hat das Volk abgestimmt. Niemand macht das mehr Angst als den Linken, die sich fast aller Regierungen und Medien in Europa bemächtigt haben und dabei sind, aus Europa ein totalitäres Staatensystem wie das der ehemaligen UdSSR zu machen.

    Sie haben Angst bekommen vor dem Volk, das sie zum Schweigen verurteilt haben, was die Zwangs-Islamisierung und Zwangs-Europäisierung anbelangt, die sie den Völkern Europas aufnötigen. Sie haben Angst bekommen vor dem mächtigen Instrument der Volksabstimmung, die sie ihren Völkern in Europa vorenthalten. Aus gutem Grund: Linke würden solche Abstimmungen allesamt verlieren. In Punkto EU. In Punkto Euro. In Punkto Islamisierung durch massive Zuwanderung.

    Die Schweiz hat wieder einmal gezeigt, was Demokratie heißt. Fordern wir diese in unseren Ländern ebenfalls ein.“

  94. #56 Euro-Vison

    blödes linkes Propagandagelabere. Faktisch komplett falsch. Die EU hat unsere Freiheiten massiv eingeschränkt und plant mehr und mehr Einschränkungen, da sind die USA besser als die EU, bei weitem, obwohl dort auch viele Bürgerrechte weggenommen wurden. Der Frieden in Europa kam durch die Demokratien zustande, da diese abgeschafft werden, die EU Wirtschaft eine der schwächsten der Welt geworden ist, die Feindschaften zw. den Staaten wachsen, werden wir eben ganz sicher wieder einen Krieg haben. Die EU wird nicht überleben, das ist sicher, Du wirst es noch erleben. Friede als Folge der EU, das ist kompletter Blödsinn.

    Das ist faktisch falsch
    > Die EU ist ein Friedensprojekt, die Lehre aus zwei Weltkriegen und einem kalten Krieg.

    Den Gedanken, der vereinigten Staaten von Europa gab es schon bevor es zum kalten Krieg kam. Der Anfang war die EWG, eine Art EFTA, wogegen niemand je etwas hatte, also ökonomische Gründe, eben kein Friedensprojekt. Du kennst die Fakten nicht, den die EU ist ein ‚bully‘, der sich anmaßt, moralisch und überhaupt besser zu sein als ALLE anderen. Man ließ der Schweiz keine Wahl, sie mußte faktisch EU Gesetz ratifizieren. Schweden müßte eigentlich in den Euro eintreten, doch da wollen die EU-kraten lieber nicht ran.r

    Das ist auch falsch
    >Mit dem EURO würde es der Schweiz besser gehen, egal wie sehr die SVP dagegen poleminiert.

    Jeder Ökonom sagt das auch, wenn er keine Propaganda macht.

    Die Schweiz diskriminiert niemanden, sie schützt sich vor der Einwanderung, was die Pflicht eines jeden Staates wäre. Außerdem gibt es keinen logischen Zusammenhang zw. Immigrationsregeln und ökonomischen Verträgen mit anderen Staaten. Das ist typisch linkes Propagandagelabere, das allen Fakten widerspricht. In die EU immigriert der Müll, die Fähigen, die immigrieren in die Anglosächsischen Länder. So setzt die EU die Bedingungen.
    Die EU hat offensichtlich das Ziel alle ihre Staaten zu zerstören, was auch ein Fakt ist. Bildung, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Demographie wird bewusst zerstört. 2050 wird es keine EU mehr geben. Wie kann jemand das nicht sehen? Visioniert ihr Linken nur schön die glorreiche EU 2100 oder 3000, dann wird’s schon klappen.

    Die EU (Straßburg, Brüssel) ist widerlich, nicht deren Kritik. Außerdem verletzt die EU die Bürgerrechte der Mitglieder und ruiniert deren Wohlstand. Was für ein großartiges Projekt. Ach, wie verletzend.

  95. „Sie hat enorm profitiert von den offenen Grenzen – und vom Zustrom ausländischer Fachkräfte.“
    Ja genau…ansonsten wären wir Schweizer noch in den Höhlen und würden jagen und Beeren suchen… 😆 (Sarcasm off).

  96. #133 Hedwig   (12. Feb 2014 15:31)
     
    “Sie hat enorm profitiert von den offenen Grenzen – und vom Zustrom ausländischer Fachkräfte.”

    ***************
    Ja, eben, im Bereich der Gefängnisverwaltungen: Kürzlich hat das Bundesamt für Statistik folgende Zahlen veröffentlicht: 74,3 Prozent der 7072 erwachsenen Gefangenen, die am Stichtag 4. September 2013 in Schweizer Gefängnissen und Vollzugsanstalten einsassen, waren Ausländer

    http://www.blick.ch/news/schweiz/drei-viertel-der-insassen-sind-auslaender-id2641053.html

  97. „Wir haben Platz in Deutschland.“ – Das hat er wirklich gesagt?

    Unser Gauck?!

    Über unser 82-Millonen-Deutschland?

    Ich kann es einfach nicht glauben!

  98. Leute, kauft euch die „Weltwoche“! Der brillant formulierte, aber sehr ausgewogene Leitartikel von Roger Köppel bringt Ordnung in die aufgescheuchte Medienlandschaft.

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