Kaum ist der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer abermals zum bildungspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion bestimmt worden, gibt es massive Angriffe der Linkspartei und der SPD gegen den letzten Vertreter offen konservativer Positionen im gesamten Hessischen Landtag. Anlass dazu sind Äußerungen Irmers in dem von ihm herausgegebenen Anzeigenblatt „Wetzlarer Kurier“. Darin gebrauchte Formulierungen wie „Asylmissbrauch“ oder „Einwanderung in die Sozialsysteme“ werden nach sattsam bekannter Methode von der politischen Linken als „rassistisch“ denunziert.

Abgesehen davon, dass die Formulierungen aus dem textlichen Zusammenhang gerissen wurden, sind Asylmissbrauch und Einwanderung in die Sozialsystem Tatsachen, die nur leugnen kann, wer gesellschaftliche und soziale Realitäten nicht wahrnehmen will, weil sie nicht in das eigene Weltbild oder politische Kalkül passen. Es ist zu hoffen, dass MdL Irmer gegen die Verbreiter von verleumderischen „Rassismus“-Vorwürfen sowohl politisch wie rechtlich mit allen Konsequenzen vorgeht. Es ist unerträglich, in welch verantwortungsloser und rufschädigender Weise immer wieder demokratische Politiker, die sich den Blick auf die Realität nicht verbieten lassen wollen, attackiert werden.

Als Mitglied des Vereins der Freien Wähler in Frankfurt sowie der Partei Alternative für Deutschland und als Stadtverordneter in Frankfurt erkläre ich mich ausdrücklich solidarisch mit Hans-Jürgen Irmer.

Wolfgang Hübner, 7. Februar 2014

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40 KOMMENTARE

  1. Wenn Feinde der Meinungsfreiheit und der Demokratie mal wieder Andersdenkende als Rassisten beschimpfen…das juckt doch keinen mehr! Wir wissen doch alle das sie das nur tun weil ihnen die Argumente fehlen.

  2. Die hessische Rotfront will mit aller Macht die Wahrheit unterdrücken. Man leugnet vehement Asylmißbrauch und Einwanderung in die Sozialsysteme unseres Landes.

    Das kann nur in den Abgrund führen ! Nur Männer wie Wolfgang Hübner und Hans-Jürgen Irmer können das noch aufhalten.

    Die Wahrheit muß auf den Tisch !

  3. Es gibt keine Bildungspolitik mehr, die den jungen Deutschen eine Aussicht auf Zukunft vermitteln könnte.
    Während die Antideutschen in den Parlamenten einsacken, finanziell und lukullisch von den einzelnen Interessengruppen gemästet werden, haben sie alles getan, um der Jugend eine Zukunft des Todes zu schaffen. Und allen Ernstes glauben diese Typen auch noch, sie würden für dieses Zerstörungswerk mit Hurra-Rufen gewählt werden. Viele handeln nicht nur politisch-verbrecherisch, sondern sind auch irre, sie bedürfen fachkundiger Behandlung.

  4. Eigentlich kann man Begriffe wie „Rechtspopulist“ oder „Rassist“ schon als Qualitätsmerkmal ansehen.

  5. Das in Österreich über acht Jahre in einem Kellerverlies gefangen gehaltene Mädchen Natascha Kampusch demonstrierte in einem Fernsehauftritt nach ihrer Flucht, daß ihr der Entführer eine weitaus höhere Bildung vermittelte, als ihre Altersklasse in den heutigen Systemschulen in Anspruch nehmen kann. Sie artikulierte sich in einer bestechenden Art und Weise in exzellentem Deutsch, wie es kein Systempolitiker beherrscht.
    Soviel zum Bildungssystem der BRD-Demokratie!

  6. Das die Grünen ständig mit der Rassismus-Keule um sich hauen, daran hat man sich mittlerweile gewöhnt, aber dass die SPD versucht, diese Grüne Schande auch noch Links zu überholen, ist für mich unerträglich.
    Wo sind die Enkel von Willy Brandt und Helmut Schmidt?

  7. Hoffentlich können sich die grünen Gutmonster um Tarek Al-Wazir auch nicht zurückhalten und stimmen ins Bashing mit ein. Vielleicht der erste Sargnagel von Schwarz-Grün in Hessen!

  8. Den Rückschlag der 70er Jahre haben wir nicht zuletzt […] der Tatsache zu verdanken, dass die anderen sich der Sprache bemächtigt haben, die Sprache als Waffe benutzt haben, dass sie Begriffe herausgestellt, mit anderem Inhalt gefüllt haben und dann auf einmal als Wurfgeschosse gegen uns, nicht ohne Erfolg, verwendet haben. Darum ist für mich der Kampf um die Sprache eine der wesentlichsten Voraussetzungen für die geistige Selbstbehauptung.

    Franz Josef Strauß

  9. Hans-Jürgen Irmer ist noch ein Politiker mit gesundem Menschenverstand. Leider sterben die aus.

  10. #9 Donar von Asgard (07. Feb 2014 12:12)

    Wo sind die Enkel von Willy Brandt und Helmut Schmidt?

    Diese wohlstandverwahrloste gutsituierte Weicheigeneration ist nach 1968 links abgedreht und sitzt heute an den gutdotierten Schaltstellen der Systempresse oder machte Karriere in Verwaltungen oder auf diversen Politikersesseln. Von Grün oder Dunkelrot praktisch nicht mehr zu unterscheiden, eigentlich könnten die auch offiziell zur Einheitspartei mutieren.
    Richtige aufrechte Sozialdemokraten sind vereinzelt nur noch die Alten, die sich langsam biologisch verabschieden.

  11. Hier mal schnell ein netter Vergleich zur Toleranz gegenüber muslimischer Bestattung auf deutschen Friedhöfen:

    7. Februar 2014

    Algerien: Christ darf nicht auf öffentlichem

    Friedhof bestattet werden

    Christen sind Opfer bewusster Diskriminierungen

    (Open Doors) – Immer wieder werden Christen in Algerien öffentlich diskriminiert. So wurde nun einer christlichen Familie verweigert, ihren verstorbenen Sohn Lahlou Naroubi (24) auf dem öffentlichen Friedhof seines Heimatortes zu begraben. Nur eine Beerdigung nach muslimischen Bestattungsregeln sei auf dem Friedhof erlaubt, wurde ihnen mitgeteilt. Aufgrund dieser Forderung bestattete die Familie, die in Chemini in der nordalgerischen Kabylei wohnt, den Studenten lieber auf einem privaten Grundstück. „Die muslimische Gemeinschaft Cheminis informierte uns, dass ihre Religion es ihnen nicht gestatte, einen Christen gemeinsam mit Muslimen auf ein und demselben Friedhof zu begraben“, ergänzte Pastor Nordine Mahmoudik, der Naraouis Begräbnis geleitet hatte.

    Diskriminierung von Christen an der Tagesordnung

    Dieser Fall ist nicht der erste seiner Art. Bereits 2011 weigerte man sich in der Nähe, in Akbou, eine christliche Beerdigung zuzulassen. Die offizielle Begründung der Behörden lautete: „Der Islam duldet keine Bestattung von Ungläubigen neben Muslimen.“ Damals spendete die örtliche Kirchengemeinde ein Stück Land, auf dem Christen begraben werden konnten.

    Wer islamische Regeln nicht beachtet, bekommt Schwierigkeiten

    Christen und Nichtchristen geraten in Konflikt mit dem geltenden Gesetz, wenn sie die Beteiligung an islamischen Bräuchen verweigern. Am 27. Januar 2014 wurden zwei Algerier wegen Nichteinhaltung des muslimischen Fastens während des vorangegangenen Ramadans jeweils zu vier Monaten Gefängnis verurteilt. Das Urteil wurde vom Strafgericht in Sidi Aich in der Kabylei ausgesprochen. Auch das passierte nicht zum ersten Mal. Schon 2001 saß ein Restaurantbesitzer in Bejaia zwei Monate lang im Gefängnis, weil er sein Restaurant während des Ramadans auch tagsüber öffnete. 2010 wurde der 27-jährige Bouchouta Fares aus Oum El-Bouaghi im Süden Algeriens wegen Nichteinhaltung des Fastengebots zu zwei Jahren Gefängnis und einer Geldbuße von 100.000 Dinar (entspricht etwa 1.000 Euro) verurteilt. Im selben Jahr beantragte der Staatsanwalt in Ain El-

    Seite 2 von 2

    Open Doors Deutschland

    I http://www.opendoors.de

    E info@opendoors.de

    Hamman, westlich von Bejaia, ein Jahr Haft für zwei Christen, die nicht gefastet hatten. Diese beiden kamen aber schließlich ohne Abbüßung einer Haftstrafe frei.

    Diskriminierung ohne gesetzliche Grundlage

    Es gibt in Algerien kein Gesetz, das dieses Verhalten von Seiten der Behörden rechtfertigt. Aber der Islam gilt als Staatsreligion. Wer immer die Regeln des Islam missachtet, muss daher mit der Beschuldigung rechnen, die Vorschriften des Islam missachtet und dadurch die öffentliche Ordnung gestört zu haben. Im vergangenen August kam es in der westlich von Bejaia gelegenen Stadt Tizi Ouzou zu einem Protest, bei dem Ortsansässige während des Monats Ramadan zu Hunderten in der Öffentlichkeit aßen und so gegen die Verfolgung von Andersgläubigen protestierten. Die Aktion war eine Reaktion auf die Verhaftung von vier Algeriern im Juli, die während des Ramadans tagsüber in einem dortigen Café gegessen hatten.

    Algerien steht aktuell an 32. Stelle auf dem Open Doors Weltverfolgungsindex. Islamistische Gruppierungen üben immer mehr Druck auf die lokalen Behörden und die Regierung aus, was die Situation für Christen zunehmend schwieriger macht. Open Doors unterstützt Christen in Algerien mit Hilfsprojekten, Schulungen und Mikrokrediten zur Existenzsicherung.

  12. OT: AN ALLE, nicht nur NRWler – http://pro-nrw.net/unterstuetzen-sie-unseren-antritt – ausdrucken, unterschreiben, abschicken, kein Aufwand – Es gibt keine 5% Hürde, die AfD schafft es daher auf jeden Fall, aber wir brauchen auch noch PRO NRW im EU-Parlament! Wenn PRO NRW genug Unterschriften bekommt, dann sind sie zum erstem Mal bundesweit wählbar. Je nach Erfolg breiten sie sich nach der Wahl bundesweit aus.

  13. immer das gleiche schema wenn man auch mit linken bei twitter, bei facebook oder auf der straße diskutiert.
    argumente kommen nicht.
    es kommt einfach nur der vorwurf, dass man ja ein nazi ist oder es wird an 33-45 erinnert.
    ernst nimmt sie keiner mehr und es kommt gerade in den öffentlichen netzwerken immer gut gegenwind.

  14. Die Meldungen von heute Vormittag müssen doch dem Letzten gezeigt haben, dass es völlig egal ist, ob ein Irmer oder sonstwer hier hoch und niedrig springt.

    Die Besatzungmacht schickt uns 6.000 Panzer und das angeblich höchste Gericht fragt bei einer fremden Macht an, wie es urteilen soll.

  15. #6 Urviech (07. Feb 2014 12:05) „Eigentlich kann man Begriffe wie “Rechtspopulist” oder “Rassist” schon als Qualitätsmerkmal ansehen.“

    Das ist vollkommen richtig, insbesondere, wenn es aus deutlich linksversiffter Ecke kommt, die derartige Kampfbegriffe ohnehin nie plausibel im jeweiligen Zusammenhang erklären können.
    Wer dazu Anschauungsunterricht braucht, möge sich nur mal ein paar Stunden nach München begeben und das Theater der Linken bei den Vorträgen von Hr. Stürzenberger anhören. Der gewonnene Eindruck reicht fürs ganze Leben, garantiert!

  16. Kaum ist der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer abermals zum bildungspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion bestimmt worden, gibt es massive Angriffe der Linkspartei und der SPD gegen den letzten Vertreter offen konservativer Positionen im gesamten Hessischen Landtag.
    ++++

    Das ist doch wurscht!
    Die Unterschiede zwischen der CDU/CSU und den Sozen sowie der SED sind sowieso nur noch marginal!

    Alles ist aus dem Ruder gelaufen:

    – Die Zuwanderungspolitik
    – Die Energiepolitik
    – Die sogenannte „Klimarettung“
    – Die sogenannte Eurorettung
    – Die Demokratie

    Allesamt abwählen, diese verkommene Politiker-Mafia!

  17. BAWÜ

    Achtung! Wird der Link zugemacht, dann muß man den Artikel über Google neu suchen, Suchwort-Set:
    badische zeitung flüchtlinge ortenau

    600 neue Flüchtlinge erwartet

    2014 massiver Zuzug in den Ortenaukreis / Die meisten Städte und Gemeinden bei der Wohnraumversorgung nun in der Pflicht.

    ORTENAU. Innerhalb von einem Jahr ist die Zahl der Flüchtlinge im Ortenaukreis um fast 50 Prozent gestiegen. Sie liegt gegenwärtig bei knapp 750. Alexandra Roth vom Landratsamt geht davon aus, dass die Zahl weiter massiv ansteigen wird. Alleine 2014 wird mit 600 weiteren Flüchtlingen im Ortenaukreis gerechnet, der Trend dürfte in den kommenden Jahren anhalten. Derweil sind neuerdings fast alle Städte und Gemeinden im Kreis in der Pflicht, Wohnraum zur Verfügung zu stellen.
    Kriege, Menschenrechtsverletzungen, politische Verfolgung, Verweigerung ureigenster Persönlichkeitsrechte, wirtschaftlicher Notstand: Das sind die wesentlichen Gründe, weshalb Menschen in der ganzen Welt zu Flüchtlingen werden und in Richtung Deutschland ziehen, wo sie um Asyl bitten. In den vergangenen Monaten hat der Zuzug an Umfang erheblich zugenommen.

    Anfang 2013 lebten an zwölf Standorten genau 514 Flüchtlinge – Offenburg, weil es die größte Stadt ist, war mit Abstand die größte Zahl zugewiesen. An den beiden Standorten in der Lise-Meitner-Straße und beim Flugplatz wohnten damals 210 Menschen.

    Diese Zahlen sind längst Makulatur. Die vergangenen Monate haben dem Land einen erheblichen Zuwachs beschert – und mithin auch dem Ortenaukreis, der stets 3,98 Prozent der für Baden-Württemberg geltenden Quote tragen muss. „Im Ortenaukreis sind im Moment 742 Flüchtlinge untergebracht“, sagt Alexandra Roth, Leiterin des Migrationsamtes beim Landratsamt. Und selbst diese Zahlen sind schon bald überholt: „Bereits kommende Woche kommen 33 weitere.“ So dass zum Jahresende rund 775 zu Buche stehen werden. Die Landesregierung habe mitgeteilt, dass sie auch in den kommenden Jahren mit erhöhter Zuwanderung rechne. Alleine Baden-Württemberg werde wohl auf absehbare Zeit jährlich 14 000 Menschen aus Krisengebieten aufnehmen müssen. Die Zahlen sind natürlich längst für den Ortenaukreis heruntergebrochen worden. Alexandra Roth: „Wir rechnen ab 2014 mit jährlich rund 600 Erst- und Folge-An-tragsstellern.“ Also sowohl Menschen, die erstmals einen Asylantrag stellen, wie auch solche, die bereits früher mal einen Antrag gestellt hatten und wieder ins Heimatland zurückgekehrt sind. Durchaus denkbar, dass die Zahl der Flüchtlinge im Ortenaukreis bis Ende 2014 auf bis zu 1300 Menschen anwachsen wird. Die größte Flüchtlingsgruppe stellt gegenwärtig der Irak. Von den derzeit insgesamt 742 Flüchtlingen im Ortenaukreis stammen 124 von dort, das sind 16,6 Prozent der Gesamtgruppe. Aus Afghanistan stammt die zweitgrößte Gruppe: Die 110 Flüchtlinge bilden 14,7 Prozent. Aus Syrien, einem der umkämpftesten Länder der Welt, sind derzeit 34 Menschen im Ortenaukreis untergebracht. Sie werden an den einzelnen Standorten von hauptamtlichen Sozialarbeitern und rund 40 Ehrenamtlichen betreut.

    Die 742 Flüchtlinge sind im Moment kreisweit in 14 Städten und Gemeinden untergebracht, wobei in manchen sogar zwei Gemeinschaftsunterkünfte bestehen: Offenburg, Lahr, Zell am Harmersbach, Gengenbach, Kehl, Oberkirch, Wolfach, Ettenheim, Achern, Bad Peterstal-Griesbach, Renchen, Gutach, Hornberg und Ohlsbach. Ab 2014 wird auch Sasbach zu jenen Kommunen zählen, die bei Erstantragsstellern einspringen.

    Und sollte der Landtag noch vor Weihnachten ein neues Aufnahmegesetz erlassen, werden ab 2014 noch viel mehr Städten und Gemeinden im Ortenaukreis Flüchtlinge zugewiesen.

    Flüchtlingsaufnahme

    Sollte das neue Flüchtlingsaufnahmegesetz, wie erwartet, in den kommenden Tagen verabschiedet werden, sind künftig bei der Wohnraumversorgung alle Städte und Gemeinden gefordert. Das Gesetz sieht vor, dass nach maximal 24 Monaten die vorläufige Unterbringung, wofür der Kreis zuständig ist, endet, und dann die sogenannte „Anschlussunterbringung“ beginnt: Auch für diese Menschen trägt der Ortenaukreis die Unterkunftskosten, für die Zurverfügungstellung des Wohnraums sind aber die Städte und Gemeinden verantwortlich. Da das Gesetz noch nicht abgesegnet ist, will Alexandra Roth vom Migrationsamt die für die einzelnen Städte und Gemeinden vorgesehene Zahl an Flüchtlingen öffentlich noch nicht bekannt geben.

    Die Kommunen indes seien alle informiert. Nur so viel: Die Zuweisung bewegt sich zwischen 72 und null Personen. Keine oder deutlich weniger Flüchtlinge, als es die Einwohnerzahl eigentlich verlangt, werden einer Kommune dann zugewiesen, wenn diese in der Vergangenheit deutlich mehr Menschen aufgenommen hat, als es der Zuweisungsschlüssel vorsah. Angerechnet wird auch die aktuell vor Ort untergebrachte Zahl an Flüchtlingen.
    http://www.badische-zeitung.de/ortenaukreis/600-neue-fluechtlinge-erwartet–78349827.html

  18. BESETZTE SCHULE KREUZBERG – SCHON WIEDER ZOFF

    „“Wieder ein Zwischenfall vor der BESETZTEN Gerhart-Hauptmann-Schule in der Reichenberger Straße in Kreuzberg.

    DER SCHWARZE MÄRCHENERZÄHLER
    In der Nacht zu Donnerstag gegen 2 Uhr wurde die Polizei in die Straße gerufen, weil ein Schwarzafrikaner nach eigenen Angaben von drei Männern attackiert worden sein soll.

    Als die Polizisten eintrafen, fanden sie das mutmaßliche Opfer vor der Gerhart-Hauptmann-Schule mit blutender Lippe vor. Der mann behauptete, dass er einer Frau helfen wollte, die von den drei Arabern belästigt wurde. Dann hätten die drei Männer ihn angegriffen und seien auf das Gelände der Schule gelaufen. Von der Frau fehlte jedoch jede Spur.
    Anm.: Sodaß man davon ausgehen kann, es handelte sich erneut um KONKURRENZ UNTER DROGENDEALERN, wie bei einigen anderen der dortigen Messerstechereien!

    Als der Mann den Polizisten seine Version der Geschichte erzählte, fielen ihm zwei Tütchen mit Drogen aus der Jackentasche…““
    Anm.: Vielleicht gab es auch Streit über den Kaufpreis.
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/hauptmann-schule-fluechtling-angegriffen-article1799639.html

  19. #12 Lionel Hutz

    Genau deswegen benutze ich Begriffe und Slogans der Linken genau gegen sie.

    Z.B. „Nazis raus, Rassisten raus“ trifft Linke am empfindlichsten.

  20. Wann wacht denn endlich die verschnarchte CDU auf? Hat sie denn noch immer nicht gemerkt, daß die radikale Linke zur totalen Machtergreifung angetreten ist?

  21. #17 der Otto

    Das „Naziargument“ kann man wunderbar umdrehen und sowohl gegen Korannazis, als auch gegen Linksnazis, Grüzis und Sozis anwenden.

    Ansonsten: Don’t diskus with idiots!

    Einige Realitätsverdreher und -verweigerer kann nur mit Verachtung strafen, dabei aber niemals den Humor und die gute Laune verlieren. Sarkasmus und Ironie sind die Waffen zivilisierter Menschen, denen Links- und andere Nazis auf Grund mangelnden Intellekts völlig unterlegen sind.

  22. NDDD
    =
    NEUE DEUTSCHE DEMOKRATISCHE D I K T A T U R !!

    Armes deutsches Volk,
    sind schon wieder in der D I K T A T U R gelandet,
    und viele wollen es noch nicht einmal merken !?

  23. Durch die mit der verfehlten Asyl- und Türkei- politik verbundene Islamisierung wird dem Michel gleichsam immmer wieder ins Gesicht gespuckt…

    Die bisherige Reaktion „Hmm, warmer Regen heute“ reicht den Bessermenschen aber nicht.
    Sie verlangen „Oh, lecker Austern!“ als Reaktion. Dann sind sie vielleicht (vorläufig) zufrieden.

  24. #26 Tierra Libre##

    Diesmal ist es eine Wirtschaftsdiktatur.
    SPD und Linke sind längst in den Fängen mächtiger Konzerne (für die Zuwanderung ein Milliardengeschäft ist) und verbreiten nur das an Meinung, was die Wirtschaftslobbyisten über Zuwanderung hören wollen. Kritiker werden gnadenlos attackiert.
    Wer die Wahrheit sagt, wie der mutige Herr Irmer, braucht in der Meinungsdiktatur ein schnelles Pferd.

  25. So werden langsam aber sicher immer mehr Leute in die rechte-Ecke gestellt, dass bald die Mehrheit rechts zu finden ist, da es schon lange keine echte Mitte gibt.

    Was sind das nur für realitätsferne Blödiane? Haben die alle Hirnerweichung, keine Auge und Ohren?

  26. #29 Reiner07

    Wir haben eine (vom „Kapital“) fern gelenkte Parteienoligarchie, bestehend aus allen im Bundestag vertretenden Systemparteien, die die öffentliche Meinung für sich gepachtet haben.
    Alles, was an politischer Meinung außerhalb dieser Einheitsparteien ist, wird attackiert.

  27. Wenn ca. 1-3% der Asylanträge anerkannt werden, begehen die restlichen 97% Asylmißbrauch. Das sind nun mal die Fakten.

  28. # Reiner07

    Die linken Vögel haben durchaus Augen und Ohren.
    Genau aus diesem Grunde werden sie ja so aggressiv.
    Es passt Ihnen nicht, dass nicht jeder dem Mainstream huldigt.
    Diejenigen, die sich nicht den Mund verbieten lassen wollen,
    werden verbal bösartig angegriffen wie z. B. Totschläger und Mörder.

    In DDR-Knästen wurden Flüchtlinge auch mehr
    verachtet als Kriminelle.

    Ich persönlich sehe da eine Parallele.

  29. Irmer habe ich auf zwei Tagungen angehört, als er von seiner Tätigkeit als schulpolitscher Sprecher schon zurückgetreten war. Er ist voll auf PI´und hatte damals die Mehrheit in der CDU gegen sich. Dass er dies Amt wieder erhielt ist der Tatsache geschuldet dass die CDU wieder Konservative Wähler fischen möchte, welche sie verloren hat. Davon abgesehen wird er dazu als nützlicher XXX temporär bei der CDU hofiert, später wird ihm der Ast wieder abgesägt. Irmer ist aus meiner Sicht ein Klasse Mann, welcher in der AfD am besten aufgehoben wäre.

  30. Danke Herr Hübner!
    Ich schließe mich an und erkläre mich ausdrücklich und mit Entschiedenheit solidarisch mit Herrn Irmer!
    Linke Meinungsdiktatoren und heimatlose Verräter haben unser schönes Land gekapert. Es wird höchste Zeit, es wieder zu befreien…

  31. „Rassist“ = Mensch, der nicht jeden Dahergelaufenen in seinen Lebensraum und in seine Sozialsysteme reinlassen will.

    Tja, jeder Linke hat ein Türschloss, lässt auch nicht jeden Dahergelaufenen in seinen Lebensraum, nicht an seinen Kühlschrank und nicht an seine Kreditkarte.

    Wenn Linke was von „Rassist“ hetzen und geifern, kann man sich sicher sein, ein ganz normaler und verantwortungsvoller Mensch zu sein.

  32. #31 Mahner (07. Feb 2014 16:43)
    Wenn ca. 1-3% der Asylanträge anerkannt werden, begehen die restlichen 97% Asylmißbrauch. Das sind nun mal die Fakten.
    ++++

    Die abgelehnten 97 % werden aber auch bei uns fast ausnahmslos durchgefüttert!
    Deshalb sollte man gleich alle Asylbewerber anerkennen.
    Das entlastet die Justiz und führt eher zum unvermeidlichen Knall!

  33. #9 Donar von Asgard (07. Feb 2014 12:12)

    Wo sind die Enkel von Willy Brandt und Helmut Schmidt?

    Die beiden Weicheier sind mir fast völlig wurscht. Ich frage mich eher, wo die (geistigen) Enkel eines Herbert Wehner(SPD) oder eines Franz Josef Strauss(CSU) sind.

  34. Gerade im HR TV … ein Beitrag mit Hetze und Polemik gegen Herrn Irmer als Rechstextremen!

    Die üblich Verdächtigen melden sich zu Wort!

  35. Herr Hübner sie und Herr Irmer sind die Helden unserer Tage.
    Es ist vorbildlich sich über Parteigrenzen hinweg solidarisch zu erklären, wenn es der guten Sache dient. Es ist vorbildlich sich sofort in eine Reihe mit denen zu stellen, die sich dem Ansturm einer in Fahrt gebrachten verwirrten Masse entgegenstellen. Das ist das Wesentliche, was die Leser ihres Schreibens und die Beitragschreiber mitnehmen sollten. Egal was am Ende dabei raus kommt; wir haben für unsere Sache gekämpft, haben Charakter gezeigt und immer den eigenen Kopf zum Denken benutzt. Wie die Spartaner bei den Thermopylen, die sich gegen eine persische Übermacht stellten und nicht der Zeit und damit den Persern anzupassten, gilt es unbeugsam zu sein. Die eigene Überzeugung in jeder Situation, bei jeder Gelegenheit als Schild oder Schwert benutzen. Helden sind keine Zuschauer. Helden sind Steher und Helden sind Vorbilder und sie finden Nachahmer, Nachahmer, die unser Land dringend braucht.

    Wünsche UNS
    weiterhin viel Kraft und vielleicht auch bald mal Erfolg, beim Aufrichten einer siechenden Nation.

  36. Man kann Herrn Irmer nur Standhaftigkeit wünschen- und den Wechsel in eine Partei, die seinem Meinungsbild besser entspricht, als diese Mit-Volksverräterpartei CDU

    JAMMERT NICHT, KÄMPFT.

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