Das hervorragende medizinische Versorgungsangebot in Bonn und vor allem in Bad Godesberg hat schon seit vielen Jahren dazu geführt, dass sich immer mehr Patienten aus aller Welt, insbesondere aus den angeblich wissenschaftlich hochentwickelten arabischen Ländern, in den örtlichen Klinken behandeln lassen und diese Behandlung gerne mit einem mehrwöchigen Aufenthalt mit ihren Harems Familienangehörigen samt Kindern nutzen. Für diesen Begleitaufenthalt werden bevorzugt Ferienwohnungen in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum Bad Godesberg angemietet.

(Von Verena B., Bonn)

Und das, obwohl die Etagenwohnungen zum Beispiel in den Häusern an der Wurzerstraße 8, 10 und 12 (Foto oben) eigentlich dem sozialem Wohnungsbau der Landesentwicklungsgesellschaft vorbehalten sind und seinerzeit noch zweckgebunden vermietet wurden. Als die Wohnungen vor einiger Zeit verkauft wurden, änderte sich plötzlich deren Nutzung in auffälliger Weise: HerrenmenschInnen aus dem Orient zogen ein und machten den Bewohnern das Leben dermaßen zur Hölle, dass einige keine andere Möglichkeit mehr sahen, als wegzuziehen. Lange Zeit wagten es die Bürger aus Angst vor Mobbing und Repressalien nicht, sich dagegen zu wehren. Jetzt stellten zwei mutige Frauen einen Bürgerantrag gem. § 24 GO NRW „Zweckentfremdungsregelung über Wohnraum im Stadtbezirk Bad Godesberg“, der auf der Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg am Mittwoch vorgetragen wurde.

Die medizinischen Einrichtungen der Stadt bieten ein Gesamtpaket – medizinische Behandlung plus Wohnraum für die begleitenden Angehörigen – nicht an, so dass sich besonders im Stadtbezirk Bad Godesberg ein regelrechter Markt „Ferienwohnungen für Medizin-Touristen“ etabliert hat. Oft erwerben ausländische Investoren – meist aus dem arabischen Raum – zum Zweck der vorübergehenden Vermietung an Medizin-Touristen Eigentumswohnungen in Häusern oder Wohnanlagen rund um den Bad Godesberger Stadtkern. Die Zahl solcher „Ferienwohnungen“ nimmt dabei stetig zu. Mietpreis: ab 250 Euro pro Tag!

Im Wohnalltag der Eigentümer und Mieter in den betroffenen Häusern und Wohnanlagen ergeben sich dadurch immense Probleme: zunehmende Ruhestörungen, sorgloses Müllentsorgungsverhalten und fehlender pfleglicher Umgang mit den Einrichtungen/Anlagen der Häuser. Zusätzlich ergeben sich häufig weitere Probleme durch erforderlich werdende Reparaturmaßnahmen in den betroffenen Häusern wie immense Wasserschäden, resultierend aus einem „anderen“ Hygieneverhalten der Gäste, die dann von der Eigentümergemeinschaft getragen werden müssen. Die Wohnungen sind meist überbelegt, genutzt werden sie oftmals von Familien inklusive Personal. Feriengäste sehen üblicherweise den Verbrauch an Wasser, Allgemeinstrom und Heizung mit dem Tagesmietpreis als abgegolten, sie orientieren sich nicht an einem sinnvollen und sparsamen Gebrauch. Die Mehrkosten müssen dann von den übrigen Eigentümern/Mietern über die übliche Verteilung aufgefangen werden. Andererseits erschweren zusätzlich Verständigungsschwierigkeiten und kulturelle Gepflogenheiten die Wohnsituation für Eigentümer und Mieter.

Mit jedem Belegungswechsel müssen Eigentümer/Mieter erneut Gäste auf die üblichen Hausordnungen (hiesige Lebensgewohnheiten) hinweisen und sie bitten, diese zu respektieren und einzuhalten – in der Regel ohne Erfolg. Darüber hinaus ergeben sich aus der zunehmenden Ferienwohnungssituation Wertverluste ihrer Wohnungen in den betroffenen Häusern/Anlagen, der Charakter eines Wohnhauses und bisher intakte Wohngemeinschaften werden völlig aufgelöst, und für die Eigentümer bleibt die mit dem Erwerb einer Eigentumswohnung angestrebte Lebensqualität auf der Strecke. Schlussendlich ist die weitere Zunahme von Ferienwohnungen für Medizin-Touristen auch angesichts der herrschenden Wohnungsnot in Bonn kaum akzeptabel.

Dieser Bürgerantrag wurde in sachlicher Form von Jutta Acar vorgetragen, die politisch korrekt und kultursensibel natürlich nicht darüber sprach, welche Provokation und Zumutung es darstellt, in den eigenen Häusern tagtäglich von schwarzen, vollverschleierten Horrorgestalten Mohammedanerinnen, männlichen Paschas und ungezogenen und Krach machenden orientalischen Kindern provoziert und genervt zu werden. Zu den vorerst gesammelten 38 Unterstützungsunterschriften der Bürger reichte Frau Acar weitere 95 Unterschriften nach.

Gelöst werden kann das Problem durch das so genannte „Zweckentfremdungs-Gesetz“, das in ähnlichen Fällen bereits in Hamburg, München und Berlin und Hamburg angewandt wird. Auch der Kölner Stadtanzeiger berichtete aus aktuellem Anlass darüber.

In Bonn gibt es ebenfalls eine solche „Zweckentfremdungs-Satzung“, die allerdings keine unanfechtbare Regelung über die Nutzung von Wohnungen als Ferienwohnung enthält. Abhilfe könnte geschaffen werden, wenn man den Satz „Ferienwohnungen sind ausgenommen“ in die Satzung einfügen würde.

In der sich anschließenden Diskussion waren sich die Vertreter aller Parteien einig, dass hier etwas geschehen solle und die Bonner Zweckentfremdungs-Satzung entsprechend geändert werden müsse. Der Profit, den die Kliniken und die hochpreisigen Juweliere und Parfümerien durch die Gäste machen, sei zwar wunderbar für die Stadt, aber die Patienten müssten sich schon eingliedern.

Der Stadtverordnete Marcel Schmitt von der Freien Wählervereinigung Bürger Bund Bonn (BBB) wies darauf hin, dass die Einhaltung des geänderten Gesetzes aber auch überwacht werden müsse. Viel Vertrauen in die SPD setze er dabei nicht, da er seinerzeit diesbezüglich bereits eine Große Anfrage an den Rat gestellt habe, die vom Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) dahingehend beantwortet wurde, dass er nichts tun könne und keine Möglichkeiten zur Lösung des Problems sehe. Schmitt empfand es als Frechheit, wie seine Anfrage beantwortet worden sei. Benedikt Hauser (CDU) mutmaßte, dass Nimptsch die merkwürdigen Fragen von Schmitt wahrscheinlich gar nicht verstanden habe. (Raunen im Saal: „Populist, Populist“). (AdV: „Populistische“ Fragen versteht Nimptsch generell nicht, weil er kein Populist ist.)

Nach einstimmiger Meinung aller Fraktionen wurde folgender Beschluss gefasst: „Die Bezirksvertretung Bad Godesberg hat beschlossen, den Hauptausschuss unverzüglich mit der Satzungsänderung zu beauftragen.“

Die Medizin-Touristen müssen also demnächst in Hotels übernachten. Dann können sich deren Angestellte um das Wohl der kostbaren Gäste kümmern und verdienen wieder ordentlich. Alle Bürger waren sehr zufrieden mit diesem Beschluss, was man von den Ergebnissen in Bezug auf die Behandlung anderer extrem heißer Themen wie die leidige Bauverdichtung zum Zweck der Unterbringung normaler deutscher, hauptsächlich aber von „Familien“ besonderer Herkunft (Bonn erlebt derzeit einen Geburtendschihad von jährlich 2.000 Neubürgern, Tendenz steigend), leider nicht behaupten kann.

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30 KOMMENTARE

  1. Einen Schritt nach dem anderen! Der erste ist erledigt, nun kann der nächste folgen.

    Vielleicht sind die Altbürger jetzt etwas mutiger geworden und packen die entsprechenden Themen jetzt endlich auch mal an!

    Es geht alles, man muß sich nur einig sein und es auch wollen! Was die Muslime können, können wir auch!

  2. Schon heute morgen habe ich es gehört: Alle Bezirksvertreter haben einhellig für die Ablehnung der Medizintourismus-Wohnungen gestimmt.

  3. Hm, möchte nicht garstig sein, wieviele Gutmenschen waren dabei, deren Wohnungen nun zweckentfremdet wurden und die nun selber mal ihre eigene Medizin zu schlucken bekommen haben?

  4. Das sind doch auch nur Touristen. Die kommen, geben ihr Geld aus (für was auch immer), und kehren wieder nach Hause. Was das Benehmen vor Ort betrifft, bekleckern sich deutsche Urlauber auch nicht immer gerade mit Ruhm. Gegen Touristen habe ich absolut nichts einzuwenden. Ich dachte, pi auch nicht.

  5. Ich frag‘ mich, ob die Bonner was an der Waffel haben. Die Stadt ist bunt und soll das gefälligst weiterhin sein. Es gibt doch nichts Schöneres als in trauter Eintracht lebensnah die vielgepriesene Hochkultur des Mohamedanismus zu erleben und von dieser zu lernen. Dank der Effektivität des kulturellen Internationalismus,lebensnah am Subjekt augenscheinlich gemacht, wird dieses Integrationprojekt wegweisend sein. Der Verkaufswert des Wohneigentums wird steigen und die sorgenfreie Zukunft der deutschen Eigentümer ist gesichert. Die wenigen meckernden deutschen Prolls sollen gefälligst die Klappe halten, wenn die akademische Elite der führenden Kulturstaaten der Welt bei ihnen Einkehr hält . . .

  6. Tja, „sozialer Wohnungsbau“ sagt ja erstmal nichts darüber aus, wem gegenüber die Verantwortlichen „sozial“ eingestellt sind.

    Dass ungebetene Gäste aus dem Morgenland und dem Mitternachtskontinent „sozialer“ behandelt werden, als Deutsche ist ja nun auch nichts Neues.

    Neu ist allerdings, dass sich die Deutschen nun langsam dagegen zu wehren beginnen, und das ist auch gut so.

    Und wer weiss?
    Vielleicht werden die Gäste aus dem Morgenland in den Hotels dann sogar von denen bereichert, die dort auf unsere Kosten einquartiert werden, weil die Herren aus dem Morgenland mit ihrer Aufstachelung zum Heiligen Krieg und dessen finanzierung für deren Flucht gesorgt haben?

    Bereicherung dem, wer die Bereicherung verdient.

  7. @ 4 Antibrote
    Es geht hier nicht um Touristen imm allgemeinen sondern um diese speziellen Araber-Herrenmenschen, die sich nicht an hiesige Verkehrsformen glauben gewöhnen zu müssen. Ein ebensolches Verhalten deutscher Touristen im Ausland zieht auch entsprechende Gegenmaßnahmen nach sich.
    Wer sich nicht wehrt lebt verkehrt, so lautete doch der 68er Spontispruch, also handeln wir danach.

  8. OT

    aber interessant:

    http://9gag.com/gag/aYb1z47

    Ob es wirklich nur ein Gag ist oder tatsächlich stattfand – keine Ahnung, aber so lässt sich auch erklären, warum der Islam so erfolgreich ist. Mit dem Unterschied, dass den „Affen“ ab und zu halt doch der „kalte Schauer“ verabreicht werden muss, um sie wieder zu „disziplinieren“, d.h. zu unterdrücken.

  9. Rubbelrubbel Glaskugel polier

    Ich sehe ein Kopftuchmädchen, das sich per Türkarte bei einem Scheich einschleicht, im Zimmer die Rolex-Sammlung kassiert und von dannen hüpft. Wer wars ?

    Oder ein Diener ist mit dem Trinkgeld nicht zufrieden und knöpft dem Scheich per Taschenspielergaunertrick beim Einladen für die Nachhausefahrt noch die Golduhr ab…

    oder der Nachfolgescheich säuft die Pisse aus der Hausbar, die ihm der Vorgänger als Whisky hinterlassen hat und der Diener die Flaschen nicht ersetzt hat…

    Möglichkeiten gibt es viele… oh, meine Glaskugel rollert davon…

  10. Auch hier gilt, Geld stinkt nicht, denken jedenfalls diejenigen, die sich mit diesen, im Lande unbeliebten, verachteten Angehoerigen der uns feindlich gesinnten Muslime, eine goldene Nase verdienen.

  11. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass der Westen wirklich einen Krieg mit Russland plant, aber da man nie sicher sein kann, verlinke ich den Artikel mal.

    Krieg am 15. März? Gehackte E-Mails enthüllen False-Flag-Operation gegen die Russen
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/krieg-am-15-maerz-gehackte-e-mails-enthuellen-false-flag-operation-gegen-die-russen.html

    Würde zumindest zu Merkels Bündnisfall-Äußerung passen.

    Leisten kann sich der Westen einen Krieg allerdings nicht.

  12. Huch, was ist denn jetzt passiert – eben gab es doch hier viel mehr Kommentare. Eigentlich wollte ich Tritt-Ihn und Babieca antworten, die darauf hingewiesen haben, dass viele Ärzte auf ihren Rechnungen sitzen bleiben. Also:

    Stolze Araber bezahlen natürlich Ungläubigen kein Geld – das bekommen ja auch die Filipinos zu spüren, die in Katar schuften, aber wie Sklaven gehalten werden. Nee, ein Moslem zahlt nicht, sondern kassiert die ihm zuständige Dschizya.

  13. insbesondere aus den angeblich wissenschaftlich hochentwickelten arabischen Ländern, in den örtlichen Klinken behandeln lassen

    Aber hallooo!
    Alles Wissen steht immerhin im Koran.
    Schreibt euch das mal gefälligst hinter die Ohren!

  14. KDL (13. Mrz 2014 18:56)

    Da die Scheichs so viel Kohle haben, gibts nur eines: Kostenvoranschlag erstellen (Erfahrungswerte dürften mittlerweile vorhanden sein), OP nur gegen Barzahlung vor Ort.

    Dazu gerechnet wird ein Sonderzuschlag oder Risikofaktor, der die Rechnung ordentlich aufrundet, und bei Unterschreiten den Scheichs zurückgegeben wird.

    Wer sich weigert, soll sich einen anderen Arzt suchen!

  15. Glückwunsch nach Bonn. Die Satzungsänderung ist sehr gut. Gleichzeitig kann jeder Einzelne sein Bestes tun, wann immer er mit diesen Leuten zu hat, seine Abscheu in Mimik (wir verhängen ja unsere Gesichter nicht mit Gardinen), Gestik, Habitus und natürlich auch in direkter Ansprache kundzutun. Schön und gut, wenn sie hier Geld ausgeben (ob das dann auch kommt, würde ich bei den Krankenhäusern noch mal eingehend überprüfen) – mögen muß ich sie deshalb noch lange nicht.

    ———-

    OT Berlin und kein Ende der afrikanischen Belagerung

    Rassisten-Neger aus besetzter Berliner Schule vertreiben den vom deutschen Steuerzahler bezahlten Wachdienst an genau dieser Schule, den es nur deshalb gibt, um die Neger davor zu beschützen, von anderen Negern abgestochen zu werden:

    Er gab an, von einem 24-Jährigen beleidigt und körperlich massiv bedrängt worden zu sein. Dann habe der 24-Jährige den Behördenmitarbeiter unter Verweis auf dessen helle Hautfarbe aufgefordert zu verschwinden. Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens schritten ein und versuchten laut Polizei, die Situation zu entschärfen. Daraufhin soll der 24-Jährige versucht haben, einen Sicherheitsmann zu treten – was aber misslang. Laut Polizei hatte sich unterdessen eine „anwachsende Bewohnergruppe“ versammelt. Aus dieser Gruppe heraus zog ein Unbekannter ein Springmesser aus seinem Rucksack, woraufhin Behördenmitarbeiter und Sicherheitsleute den Rückzug antraten und die Polizei riefen.

    Warum sind diese Subjekte nicht längst wieder in Afrika?

    Später am Abend gab es erneut Alarm in der Gerhart-Hauptmann-Schule. In einem Flachbau auf dem Schulgelände gerieten laut Polizei gegen 22.20 Uhr zwei Gruppen von Flüchtlingen in Streit. Einer der Beteiligten zog ein Messer und soll versucht haben, auf einen Kontrahenten einzustechen. Ein Sicherheitsmitarbeiter wurde Zeuge des Vorfalls, griff ein und konnte den Einsatz des Messers verhindern. Dafür rückte er nun in den Fokus des Manns mit dem Messer. Laut Polizei wurde der Sicherheitsmitarbeiter nun „seinerseits angegriffen“. Gemeinsam mit seinem Kollegen musste der Sicherheitsmann auf die Straße vor der Schule flüchten.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/gerhart-hauptmann-schule-in-berlin-kreuzberg-fluechtlinge-vertreiben-offenbar-sicherheitsleute-vom-schulgelaende/9613570.html

    Merke: Neger wollen Metzeln.

    RAUS mit dem Gesindel. RAUS, RAUS, RAUS! Das sind unzivilisierte, wilde barbarische Schlächter. Ich bin es so leid.

    Türken-Kolat maßt sich frech & dreist Hoheitsrechte an:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluechtlingscamp-am-oranienplatz-erst-raeumen-dann-bleiben/9614204.html

  16. Wenn sich die Neger untereinander zu Hackfleisch verarbeiten wollen, laßt sie.

    <blockquoteEin Sicherheitsmitarbeiter wurde Zeuge des Vorfalls, griff ein und konnte den Einsatz des Messers verhindern. Dafür rückte er nun in den Fokus des Manns mit dem Messer.

    Ich hätte mich verkrümelt und die sich gegenseitig bereichern lassen. Vielleicht wäre die Sache sogar schwarzwurzelintern eskaliert und es ein Schlachtfest gegeben.

    Kann uns Deutschen nur recht sein!

  17. Daß die Zahlungsmoral der wüsten Menschen nicht so dolle ist, war ja schon 2009 ein ganz großes Thema:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/unbezahlte-rechnungen-schlechte-zahlungsmoral-bei-arabischen-medizintouristen-a-657140.html

    Noch ein Spargel-Artikel, eine Woche später:

    Die Neurologische Reha-Klinik Godeshöhe in Bonn hat einen guten Ruf – und zwar weltweit. (…) In jüngerer Zeit freilich zeigt sich, dass der Medizintourismus auch Schattenseiten hat. Manch ausländischer Patient verschwand, ohne sich um die Rechnung zu kümmern. Zurück blieben offene Forderungen von teils mehreren Zehntausenden Euro.

    Den mit Abstand größten Ärger macht dabei ausgerechnet jene Patientengruppe, mit der die Klinikleitung bislang die stärksten Hoffnungen verband: die zahlungskräftige Kundschaft aus den reichen Ölstaaten des Nahen Ostens. Bis zu 10 000 Patienten samt Angehörigen aus Saudi-Arabien, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten kommen laut Branchenschätzung jedes Jahr nach Deutschland, um sich behandeln zu lassen.

    Und so waren die deutschen Krankenhausmanager zunächst auch wie elektrisiert von der Idee, fernab der Budgetierung der gesetzlichen Krankenkasse die freien Betten mit zahlungskräftigen Patienten aus dem Morgenland zu belegen. Von einem potentiellen Milliardengeschäft war die Rede, von einem Märchen wie aus Tausendundeiner Nacht. Mancher Klinikkonzern träumte bereits von Luxusspitälern mit angeschlossenem Fünf-Sterne-Hotel, um die Scheichs mitsamt Hofstaat und Harem standesgemäß unterbringen zu können – gegen großzügig aufgerundete Rechnungen.

    Doch die Euphorie ist schlagartig verflogen. Wie die Reha-Klinik Godeshöhe klagen viele Krankenhäuser darüber, sie würden bei der Abrechnung mit Patienten aus Arabien über den Tisch gezogen. Aus dem angeblichen Milliarden-Business droht ein Zuschussgeschäft zu werden.

    http:// www. spiegel.de/spiegel/print/d-67510050.html

    PI hatte es auch:

    /2009/04/reiche-araber-prellen-deutsche-kliniken/

    Und bei den libyschen Schlächtern, die dank Westerwelle hier nach Deutschland zum Zusammenflicken eingeflogen wurden, sieht es auch nicht besser aus:

    http:// www. spiegel.de/gesundheit/diagnose/libysche-patienten-in-deutschen-kliniken-nur-noch-gegen-vorkasse-a-938757.html

  18. #12 amarok
    Vergiss das besser ganz schnell.
    Der Kopp Verlag bringt alles raus was Auflage schafft.
    Auch den Weltuntergang 2012 oder das die US Führung Marionetten von Außerirdischen ist.

  19. Auch in der bekannten Universitätsklinik in Hamburg-Eppendorf ( UKE ) werden viele Araber behandelt. Die Sippe wohnt im benachbarten Dorint-Hotel.

    Dort werden sogar besonders stabile künstliche Kniegelenke für Araber angeboten weil das ständige Beten nach Mekka stärkere Belastungen erfordert. Deutsche Patienten erhalten normale Kniegelenke…

  20. Und bei den libyschen Schlächtern, die dank Westerwelle hier nach Deutschland zum Zusammenflicken eingeflogen wurden, sieht es auch nicht besser aus:

    Dazuzurechnen sind all die Bereicherten, diese müssen auch zusammengeflickt werden und belasten unser System!

    Was ist mit den vielen Asylanten, die hier reinkommen und in Hungerstreik treten? Liebevoll aufgepäppelt und im Krankenhaus umsorgt!

    Mir wurde einmal aus Versehen (m)eine Rechnung für einen nächtlichen Notarzteinsatz zugestellt, der eigentlich für die KK gedacht war. Es ging um eine Anfahrt, eine Spritze, ein Medikament, kein Krankenhaustransport, Rückfahrt, also ein Kleineinsatz! Entfernung nicht einmal 200m, also ein Katzensprung.

    Auf der Rechnung standen 500 Euro, die die KK übernommen hat!

    Und nun rechnet das mal auf einen Päppeleinsatz der asylerzwingenwollenden Hungerstreiker um, was da noch dazu kommt…

    Und dann auch noch die üblichen Arztbesuche zur Gebisssanierung oder die „Eierlegerei“ in der Frauenarztklinik…

  21. Das „Zweckentfremdungsgesetz“ gehört wohl zu den widerwärtigsten „Gesetzen“, die die letzten 20 Jahre in Berlin erlassen wurde.
    Es ist genau die sozialistische Staatsgewalt, die Politiker zu ihrem eigenen Machterhalt nutzen – und dabei auf die niedrigsten Instinkte ihrer Wähler setzen. In Deutschland werden sie da selten enttäuscht.

    Was ist der Zweck einer Wohnung?
    Darin zu wohnen, zu schlafen, zu duschen, zu essen, fernzusehen.
    Gibt es da einen Unterschied zwischen Menschen, die 8 Wochen in einer Wohnung leben und welche, die 7 Wochen und 6 Tage darin wohnen?
    Nein.
    In Berlin gibt es für das Gesetz nur eine Ausnahme – DIE STÄDTISCHEN WOHNUNGSBAUGESELLSCHAFTEN … die vermieten natürlich weiter an Touristen!
    Wenn es eine „Gemeinschaftsaufgabe“ wäre (Volksgemeinschaft …?) Wohnraum für länger als 8 Wochen zur Verfügung zu stehen (obwohl der Bedarf für kürzere Aufenthalte besteht … sind die Menschen mit dem Bedarf weniger wert? Haben die weniger Rechte?), dann MÜSSTE Berlin als ERSTES DIE EIGENEN Wohnungen dafür zur Verfügung stellen.
    Stattdessen wird Menschen, die versuchen ihr Geld noch zur retten, die schwindende Altersvorsorge aufzufüllen, oft Kredite aufgenommen haben, bei Strafe von 50.000 Euro verboten in freiwillige Kooperation mit anderen Menschen zu treten und ihnen die Wohnung zu überlassen – dafür wird in dem Gesetz sogar DIE UNANTASTBARKEIT der Wohnung aufgelöst – d.h. jeder Beamte des Senats hat mehr Rechte als ein Polizist … er darf jederzeit zur Überprüfung reinkommen um zu sehen, ob der Bürger denn wirklich seinen Beruf als Herbergsvater (putzen, reinlassen der Gäste, reparieren von Bagatellschäden, 24h Ansprechbarkeit) aufgegeben hat (Berufsverbot). Wie er das Einkommen für diesen Beruf ersetzt interessiert nicht – ob er den Kredit weiter bezahlen kann … interessiert nicht.
    Das ist keine Lösung, die man unterstützen sollte, wenn man z.B. gegen selbstherrliche EU Bürokratie und Machtmissbrauch von Politikern ist.

  22. Viel Vertrauen in die SPD setze er dabei nicht, da er seinerzeit diesbezüglich bereits eine Große Anfrage an den Rat gestellt habe, die vom Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) dahingehend beantwortet wurde, dass er nichts tun könne und keine Möglichkeiten zur Lösung des Problems sehe.

    Das der Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch im Nichtstun Weltmeister ist verdankt die Stadt Bonn ihre Entwicklung hin zur Bronx Gemeinsam mit seiner Vorgängerin Bärbel Dieckmann haben beide Oberbürgermeister (beide SPD) mehr Schaden an der Kulturmetropole Bonn angerichtet als alle Anglo-Amerikanischen Bombenangriffe des 2.Weltkriegs. Danke für die tägliche Kulturbereicherung aus dem Orient und der Umwidmung ganzer Bonner Stadtteile zu No-Go-Areas. Hier wieder eine neue `orientalische Kulturbereicherung` aus der im Bericht erwähnten Banlieu Bonn-Bad Godesberg

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/godesberg-villenviertel/Maenner-schlagen-brutal-auf-40-Jaehrigen-ein-article1297992.html

  23. Im Bericht des General-Anzeigers kommt das Wort „Araber/arabisch“ nicht ein einziges Mal vor. Wahrscheinlich handelt es sich um italienische oder französische Touristen … Man will es sich ja nicht mit den Herrenmenschen aus Arabien verderben, wobei die Zahlungsmoral dieser Touristen extrem schlecht ist. Die Kliniken verlangen daher gelegentlich Vorausszahlung, was die Scheichs als hochgradig diskriminierend empfinden.

    Bei den reichen Russen ist das anders. Die zahlen ihre Rechnungen und sind daher in den Kliniken gern gesehene Patienten.

  24. #4 Antibrote (13. Mrz 2014 18:20)

    Das sind doch auch nur Touristen. Die kommen, geben ihr Geld aus (für was auch immer), und kehren wieder nach Hause. Was das Benehmen vor Ort betrifft, bekleckern sich deutsche Urlauber auch nicht immer gerade mit Ruhm. Gegen Touristen habe ich absolut nichts einzuwenden. Ich dachte, pi auch nicht.
    —————————

    Warum kommentieren Sie hier, wenn Sie den Bericht gar nicht gelesen haben?

  25. #2 Bonn (13. Mrz 2014 18:15)

    Schon heute morgen habe ich es gehört: Alle Bezirksvertreter haben einhellig für die Ablehnung der Medizintourismus-Wohnungen gestimmt.
    ————–
    Sehr interessanter Kommentar!

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