Der Bonner Stadtteil Bad Godesberg (Banlieue von Bonn) leidet bekanntlich seit vielen Jahren unter vielfältigen monukulturellen Besonderheiten: Hochburg der temperamentvollen Mohammedaner, höchst beliebter Standort von deren Arbeitsgruppe „Salafisten“, extreme, zum Teil höchst gewalttätige Kriminalität bestimmter ethnischer Gruppen/Gangs (u.a. Black Jackets), Ghettoisierung, Verwahrlosung, wohnbauliche VernichtungsVerdichtungspolitik zur Bereitstellung von zusätzlichem Wohnraum für sozial Schwache aus aller Welt, künftig mit Sicherheit auch für okkupierende Flüchtlinge aus Syrien usw. Zusätzlich zu diesen belanglosen Unerträglichkeiten, die nun mal der Preis für das erwünschte „Buntsein“ des Stadtteils sind, kommt ein Ärgernis, das die Godesberger schon seit Jahren um- und vertreibt: der Medizintourismus aus islamischen Ländern!

(Von Verena B., Bonn)

Bonner Kliniken (Universitätsklinik) und vor allem die in Bad Godesberg ansässigen Gesundheitseinrichtungen auch im chirurgisch/kosmetischen Bereich genießen, insbesondere im islamischen Raum, höchstes Ansehen. Das lockte schon immer eine wohlhabende Klientel aus diesen Ländern, speziell aus Saudi-Arabien, aber vermehrt auch aus Russland nach Bad Godesberg (die Russen sind wegen ihrer besseren Zahlungsmoral in den Kliniken weitaus beliebter als die auch noch eine komplizierte, religiöse Sonderbehandlung fordernden Gäste aus dem Orient). So hat sich in der ehemaligen Diplomatenstadt inzwischen eine ganz spezielle Tourismusindustrie entwickelt, die zur Vertreibung der einheimischen Bevölkerung führt. Immer mehr „Kurgäste“ (u.a. mohammedanische Prinzen und ihre kleinen Prinzchen mit ihrem gesamten Harem) mieten sich in Wohnungen ein, die eigentlich dem sozialen Wohnungsbau vorbehalten sind, so zum Beispiel in den Etagenwohnungen der Gebäude in der Wurzerstraße 8, 10 und 12.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet von einer Anwohnerin, die 2003 in eine der Sozialwohnungen der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) eingezogen war, die seinerzeit noch zweckgebunden vermietet wurden. Als die Wohnungen vor einiger Zeit verkauft wurden, änderte sich deren Nutzung auf einmal und sie dienten vermehrt der Vermietung an Touristen aus dem Morgenland – was im sozialen Wohnungsbau verboten ist. Zunächst wurden die Wohnungen saniert, danach – teilweise im wöchentlichen Rhythmus – als Durchgangswohnung vermietet. Die Mieterin wandte sich an den Mieterbund und die Stadt. Dort wurde ihr bestätigt, dass die Wohnungen bis 2017 als Sozialwohnungen genutzt werden müssen, das heißt, die Bewohner müssen einen Wohnberechtigungsschein vorlegen und längerfristig mieten. Außerdem unterliegen diese Wohnungen der Mietpreisbindung.

Die Stadt hat ihrer Ansicht nach ihre Pflichten erfüllt. „Dem Wohnungsamt ist der Eigentumsübergang der Häuser (2007/2008) bekannt, aufgrund eines Hinweises wurde bereits geprüft, ob die Bindungen aufgrund der öffentlichen Förderung eingehalten werden, außerdem wurde mit dem neuen Eigentümer gesprochen. Beanstandungen haben sich nicht ergeben.“

Dieser neue Eigentümer ist im Übrigen nicht ohne: Er hatte bereits im schwer bereicherten Stadtteil Duisdorf (wo es leider, leider noch keine Moschee gibt) für Ärger gesorgt. Dort wollte er eine „Begegnungsstätte für Muslime und Christen“ einrichten. Anwohner kritisierten jedoch, dass es sich dabei eigentlich um eine Moschee handelte. Die Stadt verbot die Nutzung in der geplanten Form, und so müssen die armen, vertriebenen Korangläubigen jetzt nach einem anderen Schlupfloch suchen, wo sie ihre konspirativen Treffen abhalten können.

Die zahlungskräftigen orientalischen und russischen Medizintouristen des neuen Markts mieten sich teilweise zu horrenden Summen in den zu Apartmenthotels umfunktionierten Wohnungen ein: 250 Euro und mehr Miete pro Tag sind keine Seltenheit. Da das Beachten von Hausordnungen und allgemein üblichen Gepflogenheiten deutscher Anwohner von den Herrenmenschen selbstverständlich nicht beachtet werden, führt das natürlich dazu, dass genervte Bürger – wenn sie es sich finanziell leisten können – aus dem Stadtteil wegziehen, weiß der Verein Haus und Grund zu berichten.

Gut unterrichteten Kreisen zufolge findet die Belagerung unter anderem auch im noch relativ vornehmen Stadtteil Schweinheim statt. So findet sich dann zum Beispiel die Eigentümerin eines ansehnlichen Häuschens plötzlich in „guter Nachbarschaft“ mit vollverschleierten Damen wieder, die einen ziemlich lautstarken Umgang miteinander pflegen und die Abfälle in den Garten der guten deutschen Frau werfen. Die kann nunmehr ihre Toleranz unter Beweis stellen und ist restlos glücklich.

Unklar ist derzeit, welche Handhabe es für Behörden gibt, gegen derlei Wildwuchs einzuschreiten – beispielsweise über eine Veränderung der Zweckentfremdungssatzung. Es gibt viel zu tun, also lassen wir es besser liegen, denn der Medizintourismus bringt Bad Godesberg sehr, sehr viel Geld! Man kann sich vorstellen, welche Summen ein Scheich bei den Juwelieren, Parfümerien und in den Boutiquen lässt, wenn er seinen Harem mit Geschenken verwöhnt. Daher sagte die Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann, CDU (die inzwischen das Handtuch geworfen hat und nicht mehr kandidieren will, ebenso wie die langjährige, erfolglose Chefin des Stadtmarketings, Brigitte Grüll, die offenbar auch die Faxen dicke mit den jammernden Godesbergern hat), einmal auf einer Großveranstaltung in der Stadthalle, als sich eine kleine, widerborstige Dame über die Zunahme der gruseligen, schwarz verhüllten MonsterFrauen beschwerte, klipp und klar: „Hier ist jeder willkommen, egal, welche Kleidung er trägt!“ Jawohl, Frau Bürgermeisterin, solange er genug Geld mitbringt und ausgibt, ohne die die Inhaber der wenigen exklusiven Geschäfte längst pleite wären!

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62 KOMMENTARE

  1. “Hier ist jeder willkommen, egal, welche Kleidung er trägt!”

    *Gröhl*. Natürlich nicht. Man muß nicht gleich in SS-Uniform erscheinen (ein schwarzer Müllsack tut es auch), sondern es reicht schon, irgendwas lässiges, funktionelles von Thor Steinar, jetzt in arabischem Besitz, zu tragen. Übrigens tragen das Nahtzis schon lange nicht mehr. Wenn sie es denn je getragen haben…

    http://www.thorsteinar.de/

  2. Dass sich die Superreichen in Bad Godesberg oder anderswo in Deutschland v o r ü b e r g e h e n d aufhalten und hier viel Geld ausgeben, sollte doch nicht stören!

    Da muss man auch deren Bekleidung hinnehmen- vorübergehend.

    Ich will nicht die Daueralimentierten und von uns Vollversorgten hier, die sich trotzdem ständig Sonderforderungen herausnehmen und uns islamisieren, Schritt für Schritt.

  3. Die Saudis sind stinkreich, warum bekommen die es nicht gebacken in ihrem Land erstklasige Kliniken aufzubauen und zu betreiben? Am Geld kann es nicht liegen! Sind die zu dumm dafür?

  4. Die christlichen Godesberger sollten sich mehr an die „Bergpredigt“ halten, denen ist es lange zugut gegangen.

  5. Ich kann Verena nur zustimmen. Bad-Godesberg ist eine Zumutung. Aber gut, unsere widerlichen Politaffen wollen keine Biodeutschen Kinder mehr haben.

  6. #3 BePe (08. Nov 2013 16:45)

    Sind die zu dumm dafür?

    Ja. Die haben sich von Dubai über Katar bis Saudi allen tollsten, modernsten Klinikschick mit allem Pipapo und Goldschnörkel hingestellt. Sind aber zu blöd, damit umzugehen. Und wenn sie die Bedienung mühsam gelernt haben, sind sie zu blöd, Schlußfolgerungen zu ziehen. Ihre durch Kamel-Sars Todkranken schicken sie nach europa, weil sie nicht weiterwissen. Ihre eigenen Leute haben kein Vertrauen in sie. Und hier in Deutschland belästigen sie uns mit ihrem Affengehabe. Übrigens bleiben viele deutsche Kliniken auf den oft exorbitanten Rechnungen von Allahs wüsten Söhnen sitzen…

    Im Jahr 2011 ließen sich rund 37.800 Medizintouristen in alleine NRW behandeln. Viele von ihnen kommen aus der gehobenen Mittelschicht und Nicht-EU-Ländern wie der Ukraine, Russland oder den arabischen Golfstaaten. (…) So werden Kontakte geknüpft, Pläne geschmiedet. Über ein Dutzend Kliniken in ganz NRW haben sich bereits auf ausländische Patienten spezialisiert, Schwerpunkte und internationale Anlaufstellen gegründet. (…)

    Aber es gibt auch Schattenseiten: Zum Beispiel Probleme mit unbezahlten Rechnungen. In der Vergangenheit gab es zum Beispiel bei Patienten einiger arabischer Länder offene Rechnungen in Millionenhöhe – und zwar bei den Patienten, die über ihre Botschaften in deutsche Kliniken geschickt wurden. Dann ist nicht der Patient der Vertragspartner, sondern die Botschaft. „Letztlich kann es vorkommen, wenn diese Kosten nicht erstattet werden, dass die auf all die anderen Patienten im Krankenhaus umgelegt werden und wir sozusagen als Gemeinschaft diese Kosten tragen müssen“, sagt Jens Jutszack von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Deutsche Patienten zahlen also dann für ausländische mit. Die Krankenhausgesellschaft NRW kennt das Problem. Man habe keine harten Zahlen. Es sei jedoch davon auszugehen, dass es sich um erhebliche Summen für einzelne Krankenhäuser handele. Offene Forderungen nicht selten im sechsstelligen Bereich.

    Erstaunlich guter Bericht von WDDR:

    http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2013/1028/patienten.jsp

  7. #2 EDDA

    Sehe ich anders. Die radikal-islamkonservativen Saudis bringen Millionen in die Stadt, und diese Millionen an Petro-Dollars korrumpieren die Eliten und sorgen dafür, dass die Eliten im vorrauseilenden Gehorsam vor dem Islam in den Staub fallen.

    Was meinste warum in Bonn und München (und in der BRD im Allgemeinen) so vor dem Islam gekatzbuckelt wird, unter anderem wegen dieser vielen Millionen/Milliarden Petro-Dollars (Aufträge) mit denen die Scheichs nur so um sich werfen.

  8. Aus einer renommierten deutschen Universitätsklinik wurde von Mitarbeitern berichtet, dass südländische Patienten mit pekuniärem Hintergrund positiv diskriminiert, also bevorzugt behandelt werden. Das führte bereits bei einheimischen Patienten, die im Gegenzug vernachlässigt wurden, zum vorzeitigen Ableben.
    Der ägyptische Multimilliardär Hosni Mubarak ließ sich übrigens im Heidelberger Klinikum wochenlang behandeln. Ob die behandelnden Ärzte inzwischen Rolex tragen, ist nicht bekannt.

  9. #3 Pepe:

    abgesehen von den Unzumutbarkeiten in Bezug auf den umgebenden Wohnraum kann man diesen „Medizintourismus“ auch als Krankenhaus Djihad bezeichnen.

    Dazu gehört auch die überproportionale Belastung der gesundheitlichen Einrichtungen durch hier ansässige Mohammedaner, die ständig krank sind und die Betten belegen.

    Manchmal scheint es mir, als ob jedes von einem Mohammedaner belegte Bett für den Kuffar eines weniger bedeutet!

  10. #6 Babieca

    Wenn dem so ist, dann dürfte sich meine schon öfter geäußerte Prognose zur Zukunft des multiethnisch-islamischen BRD bald Realität werden. Und diese Prognose lautet: „wenn der feuchte Traum der BRD-Linken wahr wird und die Deutschen aus Deutschland langsam verschwinden wird sich Deutschland in Richtung gescheiterter Dritt-Welt-Staat entwickeln“

  11. Zitat…
    3 BePe (08. Nov 2013 16:45) Die Saudis sind stinkreich, warum bekommen die es nicht gebacken in ihrem Land erstklasige Kliniken aufzubauen und zu betreiben? Am Geld kann es nicht liegen! Sind die zu dumm dafür?
    ____________________________________________

    Nein das sind Sie eben nicht! Vielmehr wollen
    Sie die modernste Behandlung… ohne Ein –
    schränkung hinsichtlich religiöser Tabus.
    Das spricht einiges über die saudische Gesell-
    schaft aus.

  12. Annette Schwolen-Flümann hat 12 Jahre dort ausgehalten und reichlich staatliche Pensionen und Gehälter angesammelt, die es ihr nun erlauben in ein noch bereicherungsfreies Viertel oder Städtchen zu ziehen.
    Nach ihr die schwarzgekleidete Sinnflut…

  13. OT – „…Dieses Mal aber hatte die ,Taunus-Zeitung‘ zuvor berichtet, dass die Kita kein Martinsfest mehr feiere, sondern ein ,Sonne-Mond-und-Sterne-Fest‘. Ein Blog, der die politische Unkorrektheit schon im Namen führt, griff den Bericht und die angebliche Begründung auf, der Name sei ,politisch korrekter‘ als eine Feier zu Ehren des christlichen Heiligen. Die Kindergartenleitung und der Sozialdezernent der Grünen, Dieter Kraft, wurden daraufhin mit Mails überflutet. Die Kritik reichte bis zur Androhung von Gewalt, weshalb die Polizei beim Laternenumzug dabei war:

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/umbenennung-des-martinsfestes-sonne-mond-und-sterne-12654476.html

  14. #7 BePe

    Das ist die -richtige-Sicht im G r o s s e n.

    Ich denke aber im Kleinen in diesem Fall:
    Es wird gekauft, was das Zeug hält-und der Geschäftsmann hat das Geschäft des Monats gemacht!

    So neulich erlebt in einem teuren Schuhgeschäft. Drei Vollverschleierte waren gleichzeitig am Kaufen.

    Der schwarze Anblick verursachte bei mir eine Mischung aus Beklemmung und sogar Mitleid mit denen.
    .

  15. #14 Heta

    Mit dem Polizeischutz wollen die sich doch nur als quasi vom Dritten Reich verfolgte Widerständler hochstilisieren um Mitleid zu erhaschen. Der Polizeischutz wegen ein paar Beschwerde-Mails ist doch lächerlich und war nie und nimmer Notwendig.

  16. 250 Euro und mehr Miete pro Tag sind keine Seltenheit.

    Das sind ja Preise wie im Stundenhotel. Ist es sicher, dass es hier nur um medizinische Dienstleistungen geht? 😉

  17. Ich sage ja: NRW fällt als Erstes.

    Tut mir zwar leid für die letzten autochthonen Patrioten, aber zieht lieber nach Brandenburg oder MV. Die letzten Bastionend er Deutschen in der BRD.

  18. Warum kommen die islamischen Herrenmenschen zu den minderwertigen Kuffar ? Dürfen die diese überhaupt anfassen ? Haben die Muslime in ihren Ländern etwa keine eigene korankonforme Halalmedizin?

    Ihre Glaubensbrüder in Deutschland akquirieren derweil munter friedliche Muslime für humanitäre Einsätze in Syrien:
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hessen-salafisten-werben-vor-schulen-12654755.html

    Hoffentlich gehen die dort alle bald in’s Paradies ein, je mehr desto besser.

  19. #17 EDDA (08. Nov 2013 17:11)

    Das ist ein schönes Beispiel: Mohammedaner haben außer Geld (das ja auch von uns stammt, Öl, Gas) NICHTS, was wir von denen freiwillig haben wollen. Sie haben ja auch nix: Keine Kultur, keine Technik, keine Zivilisation, keinen Witz, nix, nada, niente. Nur ihren Islam drücken sie uns zwangsweise rein.

    Umgekehrt wollen und geiern Mohammedaner nach allem, was der Westen erzeugt hat: Mode, Wissenschaft, Technik, Kultur, Schuhe, Parfums, Medizin, Wissen, Annehmlichkeiten von Klimaanlagen bis Autos. Selbst T-Shirt und Basecap trägt stolz auch noch die letzte Rotznase in Weitwegistan.

  20. #17 EDDA

    Die Deutschen verkaufen ihre Seele!

    Das kommt davon, weil es in den deutschen Schulen keine anständige Bildung mehr gibt, sondern nur noch eine BRD-Junk-Bildung! Die Deutschen wissen doch überhaupt nicht mehr was sie da gerade verspielen. Naja, dafür sind sie aber glückliche Steuer-Sklaven!

    http://www.gluecksatlas.de/cms/2013/index.jsp

  21. #22 Anthropos (08. Nov 2013 17:28)

    Haben die Muslime in ihren Ländern etwa keine eigene korankonforme Halalmedizin?

    Haben Sie. Beschränkt sich auf wenige Ingredienzen:

    – Im Getränk ersoffene Fliegen („Der eine Flügel hat die Krankheit, der andere die Heilung“)
    – Kamelpipi
    – Kamelmilch
    – Schwarzkümmel
    – Honig
    – Schröpfen
    – Fatiha-Leiern/weitere Koranverse leiern

    Die bedeutendste Erkenntnis islamischer Medizin ist übrigens laut Mo: „Es gibt keine Ansteckung“.

    Das war es auch schon mit der „islamischen Medizin“. Mehr geben Koran, Hadithen und Sunna nicht her.

  22. #23 Babieca

    die billionenschweren Saudis, Katar, Dubai und Konsorten müssten längst die besten

    – Schulen
    – Universitäten
    – Krankenhäuser
    – Forschungseinrichtungen

    der Welt besitzen! Aber sie haben nur Sand, Moscheen, nutzlose Promi-Protz-Bauten und Islam-Schulen, und leider die größten Öl- u. Gasreserven der Welt.

  23. OT:

    *** Ist Bonn deswegen pleite? ***

    Die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn ist de facto pleite. Dies mussten der SPD-Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und sein Stadtkämmerer Ludger Sander (CDU) nun der Öffentlichkeit bekannt geben. Sander, sozusagen der „kommunale Finanzminister“, musste mit sofortiger Wirkung eine Haushalts-Sperre für die städtischen Ausgaben verhängen.

    Grund dafür ist das aus dem Ruder laufende Doppel-Budget 2013/2014. Für 2013 wird ein Fehlbetragsanstieg von 28 Millionen Euro erwartet, 2013 sogar von 55 Millionen Euro. Zukünftig dürfen in einer quasi Notstandsverwaltung nur mehr Pflichtausgaben bedient werden.
    unzensuriert.at

  24. …die Abfälle in den Garten der guten deutschen Frau werfen. Die kann nunmehr ihre Toleranz unter Beweis stellen und ist restlos glücklich

    Köstlich! 😀

  25. …die Abfälle in den Garten der guten deutschen Frau werfen. Die kann nunmehr ihre Toleranz unter Beweis stellen und ist restlos glücklich

    Köstlich! 😀

  26. Schön, daß nach den öffentlichen Mönch-Großmaulhelden(obwohl es Gülen verboten hat) die Germanen bei PI zu Wort kommen dürfen.

    Die NSA sollte unbedingt mitlesen was hier in Europa abgeht und wie man Faschisten mit einem Rückfahrtticket versieht, ohne, daß die Alliierten wieder auslaufen müssen. GB kann ohnehin nicht mehr auslaufen (-smile).

    Wollten keinen Adolf auf der GB-Insel? Nun, jetzt haben sie ihn, bis in den hintersten Winkel im Land der Engel. Die Franzosen ebenfalls. Da wir nur winzig kleine Kolonisten waren, ist aber unser Bedarf an Adolfse nun bei weitem überschritten.

    Moniert bitte nicht, daß die ud´SA.ta.na.s im Sand sitzen. Was meint ihr warum die nach Europa wollen? In Afrika gabs nicht zu holen, in Asien gabs nichts zu holen. – Nun ist Europa an der Reihe von den Mönch-schrecken gefressen zu werden.

    Die NSA braucht gar nicht lachen, denn die haben das wahre Ausmaß noch nicht einmal erkannt! – Wer oben mit dem Fernglas nach Europa blickt, bemerkt in den USA nicht wenn die braune ´Sche..e´ im Hosenbein hochkrabbelt.

  27. Jetzt haben die Scheichs und Co soviel Geld!

    Und bekommen kein Medzinzentrum mit allem drum und dran im eigenen Land hin und müssen dafür in die ungläubigen Länder reisen…

    Die Russen und Chinesen haben ja gemerkt, das ihre Sozialismus-Systeme nicht funktionierten, die Mohammedaner werden es wohl nie merken, das ihr Islam-Sozialismus nicht funktioniert!

    Und unsere Sozialisten? Einen Staat des realen Sozialismus schon kaputt gemacht und nun ist mit der EU gleich ganz Europa dran…

    Für wahr, die menschliche Dummheit ist im Gegensatz zum Universum tatsächlich unendlich… 🙁

  28. Aber es gibt auch Schattenseiten: Zum Beispiel Probleme mit unbezahlten Rechnungen. In der Vergangenheit gab es zum Beispiel bei Patienten einiger arabischer Länder offene Rechnungen in Millionenhöhe –

    Na dann muss man eben einfach auf Vorkasse bestehen, was ist daran so schwierig ?

  29. #17 EDDA (08. Nov 2013 17:11)

    Der schwarze Anblick verursachte bei mir eine Mischung aus Beklemmung und sogar Mitleid mit denen.

    Ich weiß ja nicht wie alt Du bist, aber vielleicht erlebst Du es noch und musst dann auch so rumrennen, wenn unsere Zuwanderer hier die Mehrheit und das Sagen haben.

  30. Heute um 20:15 auf ARTE:
    Unter Verdacht: Türkische Früchtchen

    Aus meiner Programmzeitschrift:

    „Nach einer Auseinandersetzung mit zwei türkischen Teenagern
    [ach, nett: Teenager, ist doch mal eine Variante zu den ewigen „Jugendlichen“] stürzt Hauptkommissar Langner (Rudolf Krause) die Treppe herunter und landet im Krankenhaus. Für Presse und Politik ist der Fall klar: Er wurde von den Kids [noch eine Variante!] gestoßen.
    [ Typisch! Alles verkappte Ausländerfeinde! Wie können die nur auf so was Abwegiges kommen?]

    Während daher ein Ministerialdirigent den Zwischenfall für eine Kampagne gegen Jugendkriminalität von Ausländern nutzen will [®echtspopulistischer Trittbrettfahrer! Und noch übler: ein bekannter rechter Blog greift denn Fall auch auf!],
    sucht Langner nach einem Schädelhirntrauma die eigene Erinnerung – und Prohacek die Wahrheit.“

    Das läßt alles nichts Gutes erwarten. Ich weiß ganz bestimmt, was ich heute abend nicht machen werde.

  31. #23 Babieca (08. Nov 2013 17:28)

    Treffliche Analyse. Der Islam hat nichts, wovon wir etwas hätten. Will aber alles, was wir haben und – ist noch neidisch auf den Westen. (Wieso bringt der Islam nicht so viele Segnungen hervor, wie die Länder der Ungläubigen? Stimmt da was nicht mit Mohammed und Allah?)

    Im Kopf sind die Araber wie kleine Kinder, die plötzlich mit viel zu viel Geschenken überschüttet wurden(Öl-Reichtum), sind aber nicht in der Lage, damit rational umzugehen und geben das Geld mit vollen Händen aus.

    Und – der Westen lebt gut davon. Wer kauft die meisten Luxusschlitten ?
    Eben. Sind halt schöner und schneller als Kamele.

  32. Habe das OT vergessen, aber ist ja klar.
    Und überhaupt „Früchtchen“, ganz besonders nett.
    Man muß sofort an Kirchweyhe denken.

  33. Sie haben ja auch nix: Keine Kultur, keine Technik, keine Zivilisation, keinen Witz, nix …
    #23 Babieca (08. Nov 2013 17:28)

    Alles, worauf das tägliche Leben im Maghreb und im Nahen Osten angewiesen ist, jeder Kühlschrank, jedes Telefon, jede Steckdose, jeder Schraubenzieher, von Erzeugnissen der Hochtechnologie ganz zu schweigen, stellt daher für jeden Araber, der einen Gedanken fassen kann, eine stumme Demütigung dar. Selbst die parasitären Ölstaaten, die von ihrer Grundrente zehren, müssen ihre Technik aus dem Ausland beziehen; ohne westliche Geologen, Bohr- und Verfahrenstechniker, Tankerflotten und Raffinerien wären sie nicht einmal in der Lage, ihre eigenen Ressourcen auszubeuten.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42983347.html

  34. #38 LupusLotarius (08. Nov 2013 18:07)

    Die UNESCO ist ein nutzloser, islamfreundlicher Haufen, der noch nicht mal aufgewacht ist, als Mohammedaner trotz UNESCO-Gejaules die Bamiyan-Buddahs sprengten und den ältensten armenischen Friedhof der Welt in Juba verwüsteten.

    Es ist großartig, daß die USA und Israle keine Beiträge menhr zahlen – das sit wesentlich wirkungsvoller als ein „Stimmrecht“ in dieser linkstotalitärversifften Gurkenorganisation, die auch ungeheuer mutig DD den Welterbe-Statur entzog, als die dort eine kleine Brücke über die Elbe bauten, wo nie eine Fledermaus gesichtet wurde. Weil diese kleine, keine Feldermaus-störende Brücke angeblich die „Sichtachsen des Elbtals“ beschädigte, also die „Sichtachsen“, die unter Unesco-Erbe standen.

    UNESCO auflösen. Eine weitere UN-Unterorganisation, die nichts anders macht, als Gelder zu veruntreuen oder sie in einer riesigen Bürokratie zu versenken. Ein ganz und gar widerlicher, überflüssiger Laden.

  35. Find ich gut! Sie bringen im Gegensatz zu anderen hier kräftig Geld ins Land!
    Das unterstützt die lokale Wirtschaft, das Finanzamt und die Krankenhäuser.
    Krankenhäuser können sich modernere Medizinausstattung leisten wenn sie reiche Privatpatienten oder Selbstzahler haben. Das kommt dann auch den GKV-Patienten zu gute.

  36. #39 Eduard

    Dann würde ich mir auch schrecklich leid tun.

    Aber die Frauen laufen ja nicht freiwillig so herum, sondern würden lieber die teuersten und schicksten Sachen öffentlich tragen- denke ich mal.

  37. Tja, wenn Deutsche gegen die Vorschriften des sozialen Wohnungsbaues verstossen und Nutzen daraus ziehen, ist Polen offen.
    Wenn Spezialmigranten sich über geltenden Recht hinwegsetzen, interessiert das die Behörden keine Sau.

    Und da sag nochmal wer, die mohammedanerbevorzugende und dhimmibenachteiligende Scharia käme in Deutschland nicht zur Anwendung.
    Lachhaft, denn genau diese Bevorzugung entspricht der Scharia.

    Naja, aber das passt zu Deutschland, die Union ist ja auch konservativ und die Volksparteien ohne Volksbezug arbeiten zum Wohle Deutschlands.
    😉
    ————————-

    #16 Heta (08. Nov 2013 17:07)

    Jetzt hab ich mir fast die Seele aus dem ungläubigen Leib gesucht und trotzdem keinen Suppeneinlagenhersteller gefunden, der Sonne, Mond und Sterne-Nudeln anbietet, also muss ich dem Grünen Kraft eine bewusste Lüge unterstellen.

    Sternchennudeln und – migrantendiskriminierende – Buchstabennudeln hab ich gefunden.

  38. @ #43 Allgaeuer Alpen (08. Nov 2013 18:23)

    So einfach ist es nicht! Sie reden da, wie die Kuh über ihren Bauer, die sich einbildet „höherwertig“ zu sein, da sie im Gegensatz zu Ihm Milch erzeugen kann. In Wirklichkeit ist sie, wie der Westen mit seinen Technologien, (Milch) aber der Untertan – das Nutztier des Bauern (Morgenlandes).
    Sich intellektuell und technologisch zu vervollkommnen mag das eine sein, wer sich hingegen allein auf „die Macht“ kapriziert, erspart sich (spätestens seit der ’68er Revolution des 20. Jahrhunderts) jedoch diese Anstrengungen. Wobei man dieser Art von Lehre keine faule Genügsamkeit vorwerfen darf. Immer die exakt psychologisch machiavellistisch erfolgversprechenste Haltung einzunehmen (die bekannte Klaviatur, angefangen mit beschämenster Unterwürfigkeit, bis hinauf zum übelsten Despotismus) ist eine Kunst die einem ebenso nicht geschenkt wird! Zur Überheblichkeit gibt es, gerade wegen der Blüte dieser erfolgreicheren „Kunst“, einhergehend mit dem jämmerlichen Versagen des Westens, wirklich keinerlei Anlass.
    Man mag nun dem Morgenland billiges Parasitentum gegenüber dem Abendland vorwerfen, was aber anderes als Parasitentum ist das Verhalten des Milchbauers gegenüber seiner Kuh?!
    Erfolg kennt keine Moral, dies hat der primitivste mohammedanische Hinterwädler begriffen (Folge: „Renaissance“ des Islam unserer Tage). Die dumme Milchkuh (Westen) meint immer noch, es besser zu wissen.

  39. >>>Alles, worauf das tägliche Leben im Maghreb und im Nahen Osten angewiesen ist, jeder Kühlschrank, jedes Telefon, jede Steckdose, jeder Schraubenzieher, von Erzeugnissen der Hochtechnologie ganz zu schweigen, stellt daher für jeden Araber, der einen Gedanken fassen kann, eine stumme Demütigung dar. <<<

    Und so dankt er Allah für seinen 3er BMW und den deutschen Dhimmis für ihre Unterwürfigkeit. Mehr Gedanken muss er sich da wirklich nicht machen…

  40. Das zeigt doch nur wie international geschätzt unsere Kliniken sind! Das bringt Devisen ins Land und Arbeit für Mediziner und Pflegepersonal. Außerdem gehen die nicht bevor sie noch jede Menge Geld hier gelassen haben!

  41. … ohne die die Inhaber der wenigen exklusiven Geschäfte längst pleite wären!

    Jaja, die dicke Schrottka mit ihrem Juwelierladen.
    Ich war diese Woche kurz in Godesberg, um mir vernünftige Handschuhe zu kaufen. Hallo? Keine Chance.
    Die eine Hälfte der ehemalig guten Läden ist dicht und verammelt, die noch offenen verkaufen Nepp zu 1€ oder Döner.
    Wo vor einigen Jahren noch der bestsortierte Tabakwarenladen Bonns war – incl. echter Havannas – , ist jetzt eine Filiale einer Großrösterei.
    Wo „Radio Uni“ hochwertige HiFi- und Heimkino-Anlagen verkaufte, werden jetzt billige Waschmaschinen verkauft.

    Kurz: Ich habe keine Handschuhe bekommen.

    Zum eigentlichen Thema „Medizintourismus in Bonn“:
    Wenig bekannt ist, daß viele der arabischen Medizintouristen junge Frauen sind, die sich für viel Geld und zugesagter Verschwiegenheit von kosmetischen Chirugen ihr Jungfernhäutchen rekonstruieren lassen (müssen).

    Zu dem Thema gibt es bereits eine große Anfrage an die Stadt Bonn vom BürgerBundBonn, die am 04.12.2013 in der Bad-Godesberger Stadthalle in einer öffentlichen Sitzung diskutiert werden soll.

  42. # BePe

    die billionenschweren Saudis, Katar, Dubai und Konsorten müssten längst die besten

    – Schulen
    – Universitäten
    – Krankenhäuser
    – Forschungseinrichtungen

    Das können die sicherlich bequem hinsetzen lassen. Nicht selber, denn das können die nicht.

    Was die auch nicht können, und das Wichtigste ist,

    Lehrer fÚr Schulen und Universit:aten zu stellen.
    Ärzte, Spezialisten und ausgebildetes Kranhaus Personal zu liefern.
    Forscher ebenfalls nicht.

    Denn sie können selber nichts. Nichts bauen, nicht entwerfen, nichts lernen, nichts erforschen. Sogar ihr egenes Öl kÓnnen die nicht fordern oder die Anlagen im Stand halten und bedienen.

    Das einzigste was sie wohl können, is leben sowie ihr heiliges Buch es vorschreibt. Es scheint das noch welche wohl etwas lesen können en das die anderen Miljonen denn ausrichten.

    Auch das Personal, die Fachkräfte, müssten woanders geworben werden. Und wer will und kann denn sein ganzes Leben in solch einem Land verbringen. Als Frau schon überhaupt gar nicht.

  43. #19 Zirze (08. Nov 2013 17:19)

    Der im Artikel angegebene Link: http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/godesberg-villenviertel/Kurzzeitvermietung-von-Sozialwohnungen-Klagen-mehren-sich-

    …funzt nicht…
    —————————-
    Versuch’s noch Mal. Da fehlte das Ende. Offenbar ein kleiner technischer Fehler von PI.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/godesberg-villenviertel/Kurzzeitvermietung-von-Sozialwohnungen-Klagen-mehren-sich-article1190470.html

  44. #4 BePe (08. Nov 2013 16:45)
    Die Saudis sind stinkreich, warum bekommen die es nicht gebacken in ihrem Land erstklasige Kliniken aufzubauen und zu betreiben? Am Geld kann es nicht liegen! Sind die zu dumm dafür?

    Ja, sind sie. Sie sind über Jahrhunderte von einem System ge- bzw. verprägt, das den Geist und jeglichen kreativen Ansatz abwürgt. Und die stinkfaulen Oientalen-Männr sind für ihre Nicht-Leistungen stets ja auch noch reichlich belohnt worden, statt dafür auf die Pfoten geklopft zu bekommen. Islam pur eben. Sowas geht dann irgendwann sozsagen in den Genpool über.

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