Am 25. Mai findet neben der Europawahl auch die Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen statt. Aus diesem Grund hat der „Kölner Stadt-Anzeiger“ nach dem Vorbild des Wahl-O-Mats der Bundeszentrale für politische Bildung seit Montag erstmals einen sogenannten „Köln-O-Mat“ online gestellt. Dort kann der Bürger anhand von 30 Fragen herausfinden, mit welcher Partei er am meisten übereinstimmt. Wer nun aber die Wählervereinigung „Pro Köln“ unter den neun angebotenen Parteien sucht, hat Pech gehabt. Für den Kölner Stadt-Anzeiger (KStA) ist die islam- und einwanderungskritische Partei politisch nicht gewünscht und deshalb auch nicht existent!

KStA-Redakteur Andreas Damm gibt dies auch in seinem Artikel über den „Köln-O-Mat“ unumwunden zu:

[…]

Im Köln-O-Mat sind SPD, CDU, Grüne, FDP, Die Linke, Freie Wähler und Deine Freunde aufgeführt. Diese sieben Parteien und Vereinigungen sind im Stadtrat vertreten. Zusätzlich hat die Redaktion die Piraten und die AfD aufgenommen. Sie alle haben die von uns erarbeiteten 30 Fragen beantwortet.

Pro Köln wird vom NRW-Verfassungsschutz beobachtet und als rechtsextremistisch eingestuft. Es gebe „tatsächliche Anhaltspunkte für eine verfassungsfeindliche Bestrebung“, heißt es im Verfassungsschutzbericht des Landes. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ möchte nicht den Eindruck vermitteln, dass er eine rechtsextremistische Gruppierung für wählbar hält, in dem er zu einer möglichen Wahlentscheidung zugunsten Pro Kölns beiträgt. Daher ist die Gruppierung in unserer Befragung nicht berücksichtigt.

Man muss kein Freund von Pro Köln sein, um diese Nichtberücksichtigung einer Partei, die seit vielen Jahren im Kölner Stadtrat vertreten ist, als totalitär, undemokratisch und einer großen deutschen Tageszeitung unwürdig zu verurteilen.

Kontakt:

Andreas Damm
Redakteur in der KStA-Lokalredaktion
Tel.: 0221/224 2736
E-Mail: andreas.damm@mds.de

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61 KOMMENTARE

  1. Mir kommen die Blockparteien mitsamt ihrer gleichgeschalteten Presse viel verfassungsfeindlicher vor als PRO.

  2. Das ist die westliche Demokratie, wie sie der EU für die Ukraine und Rußland vorschwebt.

    Wieso möchte der Kölner Stadtanzeiger nicht den Eindruck vermitteln … es geht doch darum, daß der Bürger über den Wahl – O – Maten herausfindet, welche Partei seinen Vorstellungen entspricht, nicht um eine Wahlempfehlung durch den Kölner Stadtanzeiger. Oder doch?

    Was wirft der Wahl – O – Mat denn dann aus: „Sorry, aber Ihre Vorstellungen könnten vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft werden. Wir bitten Sie daher, sich unverzüglich in der Sammelstelle für subversive Elemente zu melden. Seife und Zahnbürste sind mitzubringen.“

  3. Dann hätte man Die Linke doch auch nicht berücksichtigen dürfen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Linke_Nordrhein-Westfalen#Verfassungsschutzbericht_des_Landes_Nordrhein-Westfalen

    Der Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen führt den Landesverband der Partei unter Parlamentsorientierter Linksextremismus in seinem Bericht für das Jahr 2009 auf. Darin bemängelt er, dass der Partei ein klares und unmissverständliches Bekenntnis zur Demokratie fehle. Ebenso stellt er infrage, „ob die Partei DIE LINKE sich ideologisch, programmatisch, personell und hinsichtlich ihres politischen Handelns innerhalb der freiheitlichen demokratischen Grundordnung bewegt.“

  4. rechtsextremistisch …..Anhaltspunkte für eine verfassungsfeindliche Bestrebung“,

    Lügen Lügen und nochmals dreckig Lügen.
    So kann man geschickt die Wahrheit verdrehen.

  5. Und wann werden sie aus vom Wahlzettel entfernt weil die lokale (Anti)-Fa „den Eindruck nicht vermitteln möchte, dass er eine rechtsextremistische Gruppierung für wählbar hält, in dem er zu einer möglichen Wahlentscheidung zugunsten Pro Kölns beiträgt. Daher ist die Gruppierung in unserer Befragung nicht berücksichtigt.“???

  6. So kann’s gehen. Für mich ist die Dumont-Presse schon einige Zeit nicht mehr gewünscht und deshalb auch nicht existent! Es hat keinen Sinn Express und KStA zu lesen – nicht mal mehr den Sportteil – nur noch zum Erbrechen!

  7. Ich bin kein allzu großer Freund von Pro Köln, aber das geht zu weit und hat nichts mehr mit Demokratie zu tun. Aber es herscht nun mal Pressefreiheit und die Presse kan schreiben was sie will und wie sie will. Dazu gehört auch sowas.

  8. #9 K.Huntelaar (13. Mai 2014 17:02)

    Entschuldigung wegen der Schreibfehler, es soll natürlich kann und herrscht heißen.

  9. PRO hin – PRO her, das geht nicht das eine Partei einfach weggelassen wird, selbst im Wahlomat ist die NPD aufgeführt!
    Aber vielleicht hat es auch was damit zu tun das PRO nicht immer ganz bei der Wahrheit bleibt und mit ALLEN mitteln versucht seine Kandidaten aufzustellen, hab es schon selber erfahren wie hemmungslos die sind.

    http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Hat-Pro-NRW-Kandidaten-ohne-deren-Wissen-aufgestellt-2be5e8ee-f3cb-49a4-bd97-f0bfcd802950-ds

  10. Da fragt man sich: Wie beleidigt man solche Schurken am effektivsten? Denn schon das Wort „Schurke“ macht auf die wohl kaum einen Eindruck!

  11. Entschuldigung, es sollte Schuss heißen. u und i liegen auf der Tastatur aber auch verdammt eng nebeneinander. 😉

  12. Machtmissbrauch und Lügen – das sind inzwischen die beiden Attribute, die mir zum DuMont-Verlag als erstes einfallen. Ich kenne ein paar Leute, die noch den Express abonnieren – werde es ihnen ausreden.

  13. OT

    27 Grundschulen lehren bald plattdeutsch

    Kiel – An 27 Grundschulen in Schleswig-Holstein gibt es ab dem neuen Schuljahr Plattdeutsch-Unterricht.
    Zunächst erhalten die Jungen und Mädchen des ersten Jahrganges pro Woche zwei Extra-Stunden Niederdeutsch. Als wichtiges Kulturgut des Landes solle es an die Schülerinnen und Schüler von Anfang an weitergegeben werden, betonte Bildungsstaatssekretär Dirk Loßack.

    http://www.bild.de Bildlive, 16.10 h

    Die Heimat ruft. Woran das wohl liegt?

  14. #11 K.Huntelaar (13. Mai 2014 17:06)

    Während Schreibfehler beim Laien ja durchaus vorkommen dürfen und Sie Ihre beiden auch sofort erkannt haben, haben die Schwachmaten vom „Köln-O-Mat“ immer noch nicht gemerkt, dass „indem“ zusammengeschrieben wird:

    möchte nicht den Eindruck vermitteln, dass er eine rechtsextremistische Gruppierung für wählbar hält, in dem er zu einer möglichen Wahlentscheidung zugunsten Pro Kölns beiträgt.

    Selbstverständlich wird man auch vergeblich darauf warten, dass die Debilen einen einzigen „tatsächlichen Anhaltspunkt für eine verfassungsfeindliche Bestrebung“ anführen werden.

    Doof, bequem, feige und denkfaul, Basisqualifikationen für den faschistischen Menschen, der in Deutschland gerade zu erneuter Reife gelangt.

  15. @ #17 Sebastian_Nobile

    Beim nächsten Systemwechsel sollte man gründlicher Entnazifizieren. Noch einmal kommt uns diese Bande nicht ungeschoren davon!

  16. Goebbels lässt Grüßen. Wer jetzt noch zweifelt, dass die Nazis Sozialisten waren, dem ist nicht mehr zu helfen.

  17. Man kann nur mit Verachtung auf diese Blockpolitikparteien und deren Stimmvieh herabsehen,

    damit erreicht man jedoch gleich 0,
    Auftreten wie die „AUTONOMEN“ verkleidet, in Massen, viel Krach machen und vor Gewalt nicht zurueckschrecken.

    Nur dann bekommt man zumindest die noetige Aufmerksamkeit von Medien geschenkt.

  18. OT

    IMMENSTAAD / BODENSEE

    Junger Mann läuft in Büro Amok

    Eines der Opfer äußert Unverständnis über die Informationspolitik der Polizei.</b

    ….
    Deshalb könne er nicht verstehen,
    warum solch eine gravierende Tat durch die Polizei nicht publik gemacht wurde. „Das ist doch von öffentlichem Interesse. Denn es ist wichtig, dass die Leute wissen, dass so etwas auch hier am schönen Bodensee passieren kann.“

    http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/immenstaad/Junger-Mann-laeuft-in-Buero-Amok;art372478,6928665

  19. Wirklich eine Frechheit. Danke an die Spürnase und bitte viele HÖFLICHE Leserbriefe mit Kritik and die Redaktion.

  20. Wenn die Kölner angesichts ihres „Korankraftwerks“ noch per kölnomat auf pro aufmerksam gemacht werden müssen, ist ihnen eh nicht mehr zu helfen!

  21. Kann nicht mal einer dem Kommentator köln_deutz erklären, dass die Linke auch im Verfassungsschutzbericht steht?
    Das scheint ja keine Auswirkungen auf den Köln-O-Mat zu haben.
    Außerdem hat 2013 das Bundesverwaltungsgericht für Recht erkannt, dass Pro Köln widerrechtlich im Verfassungsschutzbericht genannt wurde und die Löschung verfügt.
    Der Stadtanzeiger begründet seine Vorgehensweise also mit Unrecht.
    Darüber sollte köln_deutz mal nachdenken, anstatt zu schwafeln, was Pro Köln denn machen würde.

  22. Pro-NRW war heute mittag,(Mittagsmagszin ?) etwa zwischen 13.20 und 13.45 kurz zu sehen(ZDF/ARD 1). Man hat dabei Pro als „rechtsextrem bzw. rechtsradikal“ betitelt. Ein kurzes Statement eines bebrillten Mitdreisigers hat man zugelassen, aber im ganzen war es ein Hetzbeitrag von ca 4 min Länge!

  23. Andreas Damm scheint halt nix von Demokratie zu halten , bin zwar nicht der Fan von Pro Köln , aber das ist schon eine ziemliche Schweinerei, wehrt euch dagegen !

  24. Andreas Damm schreibt das also.

    Macht Euch Listen/Dossiers über solche Journalisten.
    Es ist ganz einfach:
    Installiert einen PDF-Writer als virtuellen Drucker. Dann kann man Online-Artikel vollständig und unverfälschbar abspeichern indem man über das Menü des Internetbrowsers auf “drucken” geht. Die pdf-Dateien kann man dann archivieren und auch komprimieren.
    Aber Achtung: Wenn das BRD-Regime merkt daß seine Macht schwindet, wird es verstärkt zu willkürlichen Verhaftungen und Hausdurchsuchungen von Regimegegnern kommen.
    Speichert die Dossiers auf Micro-SD Karten ab. 32 GB gibt es schon für 20 Euro. Die lassen sich überall verstecken. Gleichzeitig kann man seine Daten auf weltweiten Servern speichern.
    Nach der Wende dann, kann man das BRD-Unrecht mit diesen Daten in einer zentralen Erfassungsstelle aufarbeiten und die Täter ihrer gerechten Strafe zuführen (Nürnberg 2.0)

  25. OT

    NRW: Und schon wieder ein nagelneues Korankraftwerk. Diesmal Recklinghausen.

    In seiner Rede dankte Vorbeter Sebahattin Konakden Anwohnern des 1,5 Millionen Euro teuren Neubaus für ihre Toleranz. Er hoffe auf eine rege Nutzung des Gebäudes unabhängig der Religion. Die „Eyüp Sultan Moschee“ ist der erste Moschee-Neubau Recklinghausens.

    Der Vize-Vorsitzende des Kulturvereins, Mevlüt Göceci: Die türkischen Zuwanderer seien mittlerweile ein Teil der Gesellschaft.

    Ans Rednerpult trat auch ein Vertreter der Organisation Milli Görüs. Ein plötzlicher Defekt in der Lautsprecheranlage bereitete seiner Rede ein vorzeitiges Ende.

    Gut so.

    http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/neue-moschee-eroeffnet-id9332899.html

  26. #35 Uschi Obermayer (13. Mai 2014 18:09)

    Installiert einen PDF-Writer als virtuellen Drucker……………..

    —————
    Danke für den Tipp! Geht das aber auch unter Linux-Ubuntu?? Bin da noch ein Newbie.

  27. Damms Begründung des Boycotts von Pro-NRW

    …“Es gebe „tatsächliche Anhaltspunkte für eine verfassungsfeindliche Bestrebung“, heißt es im Verfassungsschutzbericht des Landes. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ möchte nicht den Eindruck vermitteln, dass er eine rechtsextremistische Gruppierung für wählbar hält, in dem er zu einer möglichen Wahlentscheidung zugunsten Pro Kölns beiträgt. Daher ist die Gruppierung in unserer Befragung nicht berücksichtigt.“

    ist sowohl moralisch wie logisch und journalistisch völlig absurd. Erstens ist jemand unschuldig bis seine Schuld erwiesen ist, und angebliche „Anhaltspunkte für eine rechstextremistische Gesinnung“ genügen da kaum. Wir finden ja auch bei vielen Grünen „Anhaltspunkte für einen linksextremistische Gesinnung“…. Noch absurder ist seine Feststellung, dass er nicht den Eindruck vermitteln will, PRO-NRW sei wählbar. Wenn eine Partei in den Wahl-o-mat aufgenommen wird, vermitteln eine Zeitung keinerlei Eindrücke über diese Partei, ausser dass sie deren ontologische Existenz anerkennt…. Es ist nicht deren Aufgabe dem Bürger die Optionen vorzuenthalten, die sie als „wählbar“ erachtet, sondern ihn mit möglichst ausgewogenen Informationen zu versorgen, die ihm eine Wahlentscheidung ermöglichen.

  28. Für mich sind die Verantwortlichen in der Wolle gefärbte Nahziehs. Für wen halten die sich, dass sie zur Wahl zugelassene Parteien meinen verschweigen zu können?! Das ist totalitäres Gehabe! Wer solche Zeitungen noch kauft ist selber schuld. Ich habe eine ähnlich agierende Lokalzeitung schon vor Jahren abbestellt und es bisher nicht bereut. Die Schaufeln sich nur ihr eigenes Grab, wenn sie glauben den Bürger so verarschen zu können, das ist mein einziger Trost…

  29. Absolut bekloppt. Die Linkspartei ist die umbenannte SED und ihre Ideologie, der Kommunismus, hat z.B. mit Stalin, Mao, Pol Pot Hunderte von Millionen Toten verursacht. Aber mit der Linkspartei scheint der Kölner Stadt-Anzeiger kein Problem zu haben – vielleicht weil sie selbst links sind. Und Franz Sommerfeld, Vorstandsmitglied des Verlags Du Mont Schauberg, ist ein Hardcore-Kommunist
    http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Sommerfeld
    Der Vorsitzende der Linkspartei hat einen außerordentlich guten Draht zum DuMont-Verlag und da ist es kein Wunder, daß in dieser Zeitung nicht viel von Demokratie oder gar Fairness zu finden ist. Eigentlich gar nichts. Man wehrt sich dort hartnäckig anzuerkennen, daß Pro Köln nichts mit Rechtsextremismus zu tun hat. Aber der NRW Innenminister Jäger will auf Biegen und Brechen Pro Köln mit dem Rechtsextremismus in Verbindung bringen und die Zeitung ist dem Innenminister willfährig. Der sollte sich lieber um die Salafisten und andere Problembereiche in NRW kümmern.

  30. Dieser dämliche Verlag stellt sich über das Bundesverfassungsgericht, denn allein dort wird entschieden, ob eine Partei verfassungsfeindlich ist oder nicht. Der Begriff „rechtsextrem“ ist außerdem nicht klar definiert und schwammig und insofern ein Kampfbegriff, wenn man keine Argumente hat.
    Andreas Damm ist ein Totengräber der Demokratie.

  31. ProKÖLN hat seit 2004 Sitze im Rat der Stadt Köln

    2004: 4 Sitze
    2009: 5 Sitze
    http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln#Rat_der_Stadt_K.C3.B6ln

    Ignorieren, totschweigen, verleumden bringt nur Stimmenzuwachs, wie die Vergangenheit gezeigt hat.

    Wenn ich schon sehe, dass unter dem Artikel zum Köln-O-Mat keine Kommentare sind dann spare ich mir den Leserbrief, die landen sowieso in der Tonne.

    Abgestimmt wird mit dem Wahlzettel! Die Kölner haben die Wahl!

  32. Da der durchschnittliche lebensversagende Kölner Stadt-Anzeiger Leser, einen starken Führer braucht, MUSS die Redaktion eine solche Vorauswahl treffen.

    Der Verlag selbst kann ja auch eine lange und erfolgreiche Propaganda Arbeit zurückblicken.

  33. Und jetzt glaubt doch nicht, dass das die einzige Manipulation am Köln-o-Mat ist. Bei
    der Auswertung gibt es ungeahnte Möglichkeiten das Ergebniss auf links zu drehen.Allein schon durch die Auswahl der Fragen, Gewichtung und welche Patei oben steht bei Prozent-Gleichheit.

  34. Kein Kölsch für Nazis?

    Will sowieso keiner, diese Ploerre.

    Jetzt weiss ich auch, warum diese seltsame Feindschaft
    zwischen Köln und uns Düsseldorfern existiert.

    Da können wir bekloppt sein, wie wir wollen.
    Die gewinnen immer!

  35. Das ist ja interessant.

    Von der Afd erwartet sich die linke Medien- und Stadtgesellschaft (die ja miteinander verquickt sind) offenbar keinen Widerstand gegen die Islamisierung, die ja, wie es scheint, gewünscht und vorangetrieben wird. Und von den anderen Parteien ja ohnehin nicht – nur Pro Köln steht dafür (und natürlich für andere Ziele, für die einzusetzen sich lohnt).

    Ein Grund mehr, diese zu wählen, die gegen allen Widerstand unbeugsam sind.

    Der Beschiss-O-Mat könnte sich unter Umständen als Bumerang erweisen.

  36. #44 TRS (13. Mai 2014 19:01) schreibt:
    „Wenn ich schon sehe, dass unter dem Artikel zum Köln-O-Mat keine Kommentare sind“

    Da waren aber Kommentare drunter. Die haben dem Kölner Stadt-Anzünder wohl nicht gefallen 🙂

  37. Haben AfD und FREIHEIT in München doch auch erlebt.

    Das ist doch selbstverständlich. Unbequeme Opposition wird eben einfach nicht erwähnt.

  38. Was der Ksta macht, kann mich nicht mehr überraschen. Die Redaktion besteht schließlich nur aus handverlesenen Links-Faschisten, und die machen das, wofür sie von Dumont bezahlt werden.

    Erschreckend aber finde ich die vielen zustimmenden Kommentare unter dem Artikel. Begreifen diese Leute wirklich nicht, dass das Zulassen diametral zur eigenen Meinung entgegengesetzter Positionen zum demokratischen Prozess elementarer Bestandteil der Definition von Demokratie an sich ist? Es gibt „Demokratie light“ genauso wenig wie „Meinungsfreiheit ja, außer…“ oder „ein bisschen schwanger“. Es bedarf doch nur eines Kursschwenks des bekanntlich recht volatilen Zeitgeistes, damit dieselben Leute, die die Vorgehensweise des Ksta heute noch goutieren, morgen ihrerseits ihrer demokratischen Teilhabe beraubt werden.

    Erschreckend, wozu manche Menschen (leider die Deutschen besonders) fähig sind, wenn sie sich konform mit „der guten Sache“ (was immer die aktuell gerade ist) wähnen. Von dem Verhalten des Ksta samt seiner Claqueure ist es nur noch ein gradueller, kein prinzipieller Schritt mehr zu Maßnahmen wie „Schutzhaft“, „Umerziehungslagern“ u.ä. Wenn diese Leute könnten, wie sie wollten … man mag es gar nicht zuende denken.

  39. @ 13 von.Hindemnburg

    Der Wahl-o-mat wird von der BpB betrieben,die sicher kein Interesse daran hat sich verklagen zu lassen.
    Die Onlinegames einer Provinzpostille sind deren Sache.

  40. Die können alle lügen und schweigen, wie sie wollen.

    Als echter Kölner wählt man Pro Köln.

  41. Als Nächstes werden dann nur noch die Parteien, die von der polkitischen Kaste für „wählbar“ gehalten werden, auf den offiziellen Stimmzetteln aufgeführt. Die anderen werden zwar schon noch zur Wahl zugelassen, wer sie wählen möchte, muss sie aber selbst auf den Stimmzettel schreiben.

  42. Demokratie “op kölsche Art”
    ——————————
    Ganz wie die kölsche Biersuppe, kann auch keiner trinken

  43. Auch wenn ich PRO Köln bzw. PRO NRW kritisch sehê, aber die Vorgehensweise des KStA ist ein Skandal.
    Welchen mündigen Bürger interessiert eigentlich, ob der KStA PRO Köln für wählbar hält?
    Wer ein Signal für Meinungsfreiheit setzen will, sollte den KStA nicht mehr lesen.

  44. Leider habe ich den KStA schon vor Jahren abbestellt… wäre da gerne in einer Zeitschleife und hätte jeden Tag die Freude, das Abonnement kündigen zu dürfen.

    Weiß aber nicht, was hier das dusselige Eindreschen auf Kölner und Kölsch im Allgemeinen soll.

  45. …und so herum?

    Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ wird von patriotischen NRW-Bürgern beobachtet und als linksextremistisch eingestuft. Es gebe „tatsächliche Anhaltspunkte für eine verfassungsfeindliche Bestrebung“, heißt es in diversen, als „rechtspopulistisch“ bezeichneten Internetforen. Der Blog „Politically Incorrect“ möchte nicht den Eindruck vermitteln, dass er ein linksextremistisches Printmedium für glaubwürdig hält, in dem er zu einer möglichen Abo-Entscheidung zugunsten des „KStA“ beiträgt. Daher ist diese Gazette in unserer Liste objektiver Medien nicht berücksichtigt.

    :mrgreen:

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