kaiser_soehneDas Deutsche Kaiserreich in der Form wie es von 1871 bis 1918 bestand, war der beste Staat den die Deutschen je hatten: Eine unbestechliche, effiziente und dennoch ‚schlanke’ Verwaltung, eine unparteiische Gerichtsbarkeit, ein perfektes Bildungs- und Berufbildungssystem, eine weltweit führende Wissenschaft, ein Florieren von Handel, Gewerbe, Industrie und Infrastruktur, ein Aufblühen der Städte – die durchweg von harmonischen Bauten geprägt waren -, ein nachhaltiger Sinn für den Schutz von Landschaft und Natur sowie ein ungebrochenes Traditionsbewusstsein nebst einer festen Verwurzelung im Christentum bestimmten das Erscheinungsbild Deutschlands während dieser Epoche. Im buchstäblichen Sinne ‚krönender Abschluß’ des Staatswesens war S.M., Kaiser Wilhelm II., dessen sechs Söhne (Foto) die ungetrübte Zukunft dieses starken Deutschen Kaiserreichs verbürgten.

(Von Semper Talis)

Dieser – durch eigene Leistung  – erreichte hohe zivilisatorische Stand erregte leider den Neid vieler direkter und indirekter Nachbarn in Europa und der Welt, die den Deutschen – als verspäteter Nation – diesen Erfolg mißgönnten. Aus dieser Mißgunst erwuchs der Wunsch, die Grundlagen des deutschen Aufstieges zu beseitigen.

Vor diesem Hintergrund lesen sich die Ereignisse der vergangenen einhundert Jahre wie ein ‚Masterplan’ zur Demontage des deutschen Erfolgsmodells, der sich interessanterweise an der ‚Drei-Elemente-Lehre’ des Staatsrechts zu orientieren scheint:

1. Stufe – Zerstörung der Staatsgewalt

Im November 1918 wurde auf Druck der Entente-Mächte die verfassungsmäßige Ordnung von 1871 zerstört. Mit der Exilierung des Kaisers wurde den Deutschen ihr – bisher – letztes legitimes Staatsoberhaupt genommen. Seither ist unser Land nie mehr wirklich souverän gewesen.

2. Stufe – Zerstörung des Staatsgebietes

Durch das Versailler Diktat 1918 und das sog. Potsdamer Abkommen 1945, hat Deutschland sukzessive mehr als ein Drittel seines Staatsgebietes verloren. Seither existiert es nur noch als ein territorialer Torso.

3. Stufe – Zerstörung des Staatsvolkes

Durch die Flutung dieses Rumpfgebietes mit vor allem mohammedanischen Zuwanderern ab den 1960er Jahren, die sich im Verhältnis zur deutschen Bevölkerung exponentiell reproduzieren, ist eine letztendliche Verdrängung der angestammten Deutschen eine absehbare Perspektive.

Wenn die 3. Stufe zum Abschluß gekommen sein wird, wird von dem – dann ehemaligen – Deutschland nie mehr die Gefahr ausgehen, die anderen Staaten in vorbildlicher Weise zu überflügeln.

Ob sich die Neider von ehedem über den Erfolg ihres Drei-Stufen-Planes dereinst wirklich werden freuen können, ist aber zweifelhaft: Denn anstelle eines zivilisierten Stabilitätsankers werden sie sich ein aggressives und unberechenbares mohammedanisches Gebilde im Herzen Europas herangezüchtet haben.

Der Fluch der bösen Tat…

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121 KOMMENTARE

  1. sehr gute Beschreibung der jetzigen Situation,

    da haette man sogar den Kopfschmuck incl. Preussisch zackige Aufmaersche in Kauf genommen.

    Leider war das Haus Hohenzollern auch degeneriert, wie die gesamte weisse Rasse,
    hat nicht die Staerke aufgebracht, diesen unnoetigen Krieg wegen der Habsburger Monarchie zu verhindern, zumindest indem es sich neutral verhalten haette.

    Bismarck haette niemals diesen Krieg zugestimmt, wurde er deshalb vom groessenwahnsinnigen Wilhelm in die Wueste geschickt?

  2. Die „Flutung“ haben wir selbst zu verantworten, und wir hätten sie auch ablehnen können. Totaler Unsinn, das in den Zusammenhang mit den Versailler Zwangsmaßnahmen zu bringen. „Stufe 3“ geht auf Michels Kappe.

  3. Die Leute, die diesen Plan durchgeführt haben, sind selber staatenlos.

    Glaubt ihr, es interessiert die Oligarchen, ob in ihren Ländern Schwarze, Gelbe, Weiße oder Rote wohnen?

    Alles, was sie interessiert, ist, daß sie selber ein schönes Leben haben und uneingeschränkt über ihre Untertanen herrschen können.

    Und es ist offenbar viel einfacher, über wurzellose, identitätslose, heimatlose, kulturlose, (geschlechtslose?) Einheitsmenschen zu herrschen, als über ein solidarisches Volk.

    Wer also glaubt, die Planer würden sich ins eigene Fleisch schneiden, irrt. So schlau wie wir sind die schon lange!

    Die brauchen uns wirklich nicht. Ob es uns gibt oder nicht, ist ihnen egal. Die Herrscherkaste Europas rottet ohne Probleme ihre eigenen Völker aus, oder macht sie zur Minderheit, wenn sie dadurch ihren Profit und ihre Macht steigern können.

    Dies ist das Alleinstellungsmerkmal der Weißen. Nur die Machtgier der Weißen ist so grenzenlos, daß sie sich selber dafür ausrotten würden.

    Kein Schwarzer, Gelber, Roter würde jemals sein eigenes Volk vernichten.

    Die weiße Rasse kennt keine Solidarität zu ihrem Volk. Das erklärt, warum die Umvolkung am schnellsten in diesen Ländern fortschreitet: Holland, Frankreich, England, Deutschland, Schweden.

    Cecilia Malmström ist Schwedin.

  4. Guter Artikel, gute Denkansätze!

    Aber es stellt sich ja schon die Frage, warum Deutschland unter der Naziherrschaft nicht souverän gewesen sein soll.

  5. #2 rotgold (20. Mai 2014 17:27)
    Die “Flutung” haben wir selbst zu verantworten, und wir hätten sie auch ablehnen können. Totaler Unsinn, das in den Zusammenhang mit den Versailler Zwangsmaßnahmen zu bringen. “Stufe 3? geht auf Michels Kappe.

    In der Tat, zur Zerstörung des Staatsvolkes bedarf es keinen Morgenthau oder Harris mehr, diesen Job erledigen die einheimischen Politikdarsteller wesentlich besser und effektiver.
    rotgrün macht es lediglich mit wesentlich höherer Geschwindigkeit gegenüber der CDU.

  6. Auch wenn wir mit Wulff und Gauck nur Hampelmänner als BP hatten, sind sie trotzdem durch die Bundesversammlung und indirekt durch den Souverän gewählt worden und damit legitime Hampelmänner, die den Zustand eines debilen Staatsvolkes angemessen repräsentier(t)en.

  7. Vertreter der Grünen haben sich ja schon mehrfach hinsichtlich der Zerstörung Deutschlands und Verdrängung der Deutschen geäußert. Es hat den Anschein, als wären die Grünen nurzu diesem Zweck gegründet worden. Mit Umweltfreundlichkeit haben die Grünen so viel zu tun wie der Islam mit Frieden.

  8. Hanebüchener historischer Ansatz. Das undemokratische Kaiserreich und den unfähigen Wilhelm II. zur Krönung der deutschen Geschichte zu erklären, ist grotesk.

  9. Da fallen mir ganz spontan zwei Nationen ein, denen man dieses Spiel zutrauen könnte: England und Frankreich.
    Die Rechnung geht aber nicht auf und zwar aus einem ganz bestimmten Grund:

    Deutschland ist nicht das einzige Land, das sich in Auflösung befindet.
    Gerade diese zwei Länder sind in der gleichen gesellschaftlichen Misere. Wie kann es nun dazu kommen, dass die beiden Deutschland dort haben wollten, wo wir gerade sind, wenn sie sich diese Medizin selbst verordnen. Holland, Schweden, Dänemark, Spanien, all diese Länder bitte nicht vergessen. Wir sitzen alle im selben Boot.

    Die Argumentation funktioniert so nicht: Nochmal neu ansetzen bitte.

  10. #10 g.bruno

    Also so wie es jetzt abläuft war das 1914 sicher nicht geplant. Diesen Wahnsinn hat sich erst eine spätere wohlstandsvers..te Generation Europäer einfallen lassen. Das sieht man ja daran, dass auch die Siegermächte auf dem Untergangstripp sind. In Frankreich und Teilen Englands sieht es diesbezüglich ja noch viel schlimmer aus als in Deutschland.

    Aber das mit dem Kaiserreich stimmt, es war zwar keine Musterdemokratie, aber viel schlechter als unsere heutige Oligarchie war das Kaiserreich auch nicht. Und die Gerichte hätten damals niemals solche Schandurteile wie im Fall Kirchweyhe gefällt.

  11. Na ja, so schön, wie hier dargestellt, waren die Zeiten damals auch nicht. Die Arbeitsbedingungen vor allem im Bergbau, waren dermaßen unerträglich, daß es zu großen Arbeitskämpfen kam, bei denen es nicht gerade zivilisiert zu ging. Es war gerade dieser Unterschied zwischen Oben und Unten, der schließlich 1918 alles zusammenbrechen ließ. Unter diesem Erdbeben leiden wir heute noch und die Verblödung der jetzigen Gesellschaft lassen den endgültigen Untergang noch schneller kommen.

  12. @#10 g.bruno

    Hanebüchener historischer Ansatz. Das undemokratische Kaiserreich und den unfähigen Wilhelm II. zur Krönung der deutschen Geschichte zu erklären, ist grotesk.

    Sie haben weder eine Ahnung von den Eigenschaften und Fähigkeiten Kaiser Wilhelms des 2., geschweige denn von der demokratischen Konstituierung des Kaiserreiches. Wilhelm II beendete z.B. den durch Bismarck angezettelten Kulturkampf (und den späteren akademischen Kulturkampf). Er machte sich stark für das neusprachliche und das naturwissenschaftliche Gymnasium, ohne ihn hätten wir lediglich das altsprachliche gehabt. Er war ein Kaiser, der das Volk einen wollte, anstatt es zu spalten und der sich für den Handel und die Wissenschaft und Technik einsetzte.

    Sein Reich war föderaler und vor Allem demokratischer als die BRD – von der EU ganz zu schweigen. Vor Allem hatte man die Auswahl eines politischen Spektrums, von dem wir heute nur träumen können: Das komplette Dreieck von Rechts-konservativ über Nationalliberal, Klassisch-liberal bis zur Linken war vollständig besetzt. Im demokratisch gewählten Parlament wurde debattiert und das Parlament hatte nicht nur die Macht, Etats zu verabschieden bzw. abzulehnen, sondern natülich auch Gesetze ein zun bringen und über solche zu beschließen.

    Welchen Maßsatb legen Sie also an, wenn Sie von „demokratisch“ sprechen? Oder habe Sie das nur so beim letztebn Antifastammtisch nach dem dritten Bier aufgeschnappt?

  13. Ich bezweifel aber, daß die Zeit für die Menschen so toll war. Ich habe DER UNTERTAN und PROFESSOR UNRAT von Mann gelesen Das hat mich für diese Zeit nicht gerade begeistert. Und wenn ich an die Erzählungen meiner Großeltern denke, dann: nein danke. Übrigens: das mit der Moslemschwemme findet in ganz Europa statt und nicht nur alleine in D.

  14. @#13 Zwiedenk

    Die Arbeitsbedingungen vor allem im Bergbau, waren dermaßen unerträglich, daß es zu großen Arbeitskämpfen kam, bei denen es nicht gerade zivilisiert zu ging.

    Von großen Arbeitskämpfen auf tatsächlich schlechte Zustände zu schließen, ist ein Fehlschluss. Insbesonbdere und gerade in DIESEM Fall.

  15. @#15 Jule

    Ich habe DER UNTERTAN und PROFESSOR UNRAT von Mann gelesen Das hat mich für diese Zeit nicht gerade begeistert.

    Na, da haben Sie sich ja einen richtig ausgewogenen und objektiven Überblick verschafft. Das ist ungefähr so, als würde sich jemand in hundert Jahren durch die alten DDR-Sendungen ein Bild über die BRD machen wollen.

  16. Das Deutsche Kaiserreich in der Form wie es von 1871 bis 1918 bestand, war der beste Staat den die Deutschen je hatten:
    —————————————————–
    Stimmt! Das Deutsche Reich war ja damals de facto ein „Großpreußen“. Einmalig in der Geschichte – das es nie mehr geben wird: Erstens, weil da die 15 Mio. vertriebenen Preußen fehlen. Und zweitens, das alte Kernland Brandenburg/Berlin? Was ist da im Ernst noch als „preußisch“ zu bezeichnen?

    Mein westpreußischer Großvater sagte mal: „Deutschland ohne Preußen ist ein Sauhaufen“. Wie Recht hatte er! Ohne Preußen wird das Restdeutschland wieder in seine tausendjährige Rolle fallen: Es wird orientierungslos weiterdümpeln, als Spielball seiner Nachbarn.

  17. „…Seither ist unser Land nie mehr wirklich souverän gewesen…“

    Ich halte unsere Medien für naiv, unsere Eliten für verblendet, unsere Politiker für dämlich und korrupt.
    Aber die Bundes Republik Deutschland ist definitiv souverän !

    Nein, nein. Das haben wir uns schon selber eingebrockt.

  18. # 16 Pantau

    Entweder geht es allen gut oder eben nicht. Hier ging es halt nicht allen gut, vor allem nicht den Arbeitern. Genau das führte auch zum Zusammenbruch, weil die Arbeiter ihre Hoffnung auf die SPD ausrichteten und den Bock zum Gärtner machten. Das der Reichstag etwas anders war als die heutige Faselbude ist, steht allerdings außer Frage.

  19. #6 schnitzelbier (20. Mai 2014 17:39)

    Das Problem Nr. 3 haben unsere Nachbarn aber auch.
    —————
    Eben, und deshalb glaube ich auch nicht (anders als im Artikel oben), dass die Urheber dieses Planes allein in Europa sitzen!

  20. Was für ein Unfug.
    Das schmarotzende, nichts arbeitende Adelspack als Deutschlands Heil hinzustellen. Haben sich auf Kosten des Deutschen Volkes mit Reichtum vollgesaugt und haben Ihren Herrschaftsanspruch genauso arrogant und undemokratisch behauptet und durchgesetzt wie die heutige Brüsseler EU-Adelskaste a la Schulz und Spiessgesellen.
    Wenn jemand Deutschlands Aufstieg in dieser Zeit und, ja, auch unser heutiger Wohlstand irgendwem zu verdanken sind, dann dem freien, eigenverantwortlichen und wirtschaftlich handelnden Bürger.

  21. #15 Jule (20. Mai 2014 18:11)
    Ich bezweifel aber, daß die Zeit für die Menschen so toll war. Ich habe DER UNTERTAN und PROFESSOR UNRAT von Mann gelesen Das hat mich für diese Zeit nicht gerade begeistert. […]

    Ja der gute Mann, hat sich herablassend bis spöttisch über das Kleinbürgertum ausgelassen, aber selbst wie DER Prototyp eines Spiessbürgers gelebt und war als despotischer Haustyrann berüchtigt, so durften seine Kinder während seines Arbeitens unter Androhung von Strafe keinen Mucks von sich geben.
    Mann war nichts weiter als die Scheinheiligkeit in Person.

  22. #22 PSI (20. Mai 2014 18:19)
    #6 schnitzelbier (20. Mai 2014 17:39)

    Das Problem Nr. 3 haben unsere Nachbarn aber auch.
    —————
    Eben, und deshalb glaube ich auch nicht (anders als im Artikel oben), dass die Urheber dieses Planes allein in Europa sitzen!

    Ein Blick über den Großen Teich genügt…die Urheber sitzen Coast to Coast, v. a. EastCoast.

  23. # 22 PSI

    Nein, der Hauptursache sind die Freimauererbanden in den USA, die dort seit Beginn die wirkliche Macht innehaben. Die Präsidenten sind nur Schachfiguren, passen die nicht ins Spiel, wie die Kennedys, werden sie einfach ausradiert. Der lächerliche Moslembruder Obama ist da doch ein schönes Beispiel für. Die USA wollten nie Wettbewerber, deswegen der Eintritt in WK I und II. Es wurde ja bisher auch alles erreicht. Europa ist nur noch eine Lachnummer.

  24. Und wer sind die Täter?
    Die Siegermächte Frankreich und Großbritannien kommen eher nicht in Frage. Sie wurden zwar nicht zerstückelt, dafür aber weitaus schlimmer mit Mohammedanern geflutet.
    Berlin ist schlimm, aber Paris und London sind noch viel schlimmer.
    Niederlande, Dänemark, Schweden, Norwegen, nirgendwo ein Lichtblick. Also zurück zum Start, die Begründung passt nicht und die Täter auch nicht.

  25. Man muss bedenken, dass man die deutsche Geschichte in Funk und Fernsehen immer durch die BRD Brille zu sehen bzw. erklärt bekommt.
    Guido K. lässt grüßen.

    Und nach deren Lesart war früher ALLES schlecht. Hört man auf Grüne und co., dann waren 1000 Jahre deutsche Geschichte ein einziges Verbrecheralbum.

    Dagegen müssten die heutigen Zustände selbst einem neutralen Beobachter als katastrophal und dekadent erscheinen.
    Um das zu relativieren verzerrt man die Vergangenheit, um selber nicht ganz so armselig dazustehen.

  26. #26 Stracke (20. Mai 2014 18:29)
    #27 Zwiedenk (20. Mai 2014 18:33)
    ——-
    Sie drücken aus, was ich nur dezent andeuten wollte! 😉

  27. Hey Leute, jetzt geht´s aber wirklich ab!

    „1. Stufe – Zerstörung der Staatsgewalt
    Im November 1918 wurde auf Druck der Entente-Mächte die verfassungsmäßige Ordnung von 1871 zerstört. Mit der Exilierung des Kaisers wurde den Deutschen ihr – bisher – letztes legitimes Staatsoberhaupt genommen. Seither ist unser Land nie mehr wirklich souverän gewesen.“

    Also ERSTENS hatten in Deutschland, wie in Russland(!), in Österreich-Ungarn und in der osmanischen Türkei immerhin REVOLUTIONEN stattgefunden, die niemand voraussehen konnte – auch die Bolschewiki in Russland nicht, SPD und USPD in Deutschland, oder Kemal Atatürk in der Türkei, noch viel weniger alliierte Politiker und Militärs! Außer man glaubt an Verschwörungstheorien!

    Zum ZWEITEN war das Versailler Diktat nicht nur gegen Deutschland gerichtet, sondern auch und vor allem gegen Sowjetrussland!
    Die junge Sowjetunion (ohne als „Siegermacht“ Reparationen einzufordern) paktierte denn auch immer wieder mit deutschen Nationalisten, die sich mit Kommunisten z. B. gegen die französisch-belgische Besetzung des Rheinlands und des Ruhrgebiets wandten; diese Besetzung wiederum rief im Reich eine bürgerlich-mittelständische Widerstandsbewegung ins Leben, die die französischen Absichten letztendlich ins Leere laufen ließ (allerdings mit Riesenverlusten für die Weimarer Republik: Inflation ungeheuren Ausmasses).
    Wie bei den Kämpfen und Auseinandersetzungen um Oberschlesien waren russische Bolschewiki, italienische Faschisten – und Briten! als „Beobachter“ eher auf deutscher Seite!
    Sich der Widerstandsbewegung gegen die belgisch-französischen Okkupanten anzuschließen führte übrigens bei der jungen NSDAP zum Parteiausschluss (nachdem Hitler französisches Geld erhalten hatte!). Nichtsdestotrotz war ein Opfer der antifranzösischen Bewegung ein Nationalsozialist, nämlich Albert Schlageter, der heuchlerisch von den Nazis später zum Märtyrer erklärt wurde…

    Also, mit der Aussage „mit der Exilierung des Kaisers wurde den Deutschen ihr – bisher – letztes legitimes Staatsoberhaupt genommen. Seither ist unser Land nie mehr wirklich souverän gewesen“, kann ich DRITTENS nicht übereinstimmen, denn nach Wilhelm II. kam nun mal Adolf, der nun WIRKLICH „souverän“ agierte, mit den bekannten Folgen…

    Unter uns: „Nationalbolschewismus“ schön und gut: aber es geht doch heute wirklich um EUROPA, um zivilisatorische Errungenschaften von Paris bis Warschau und gemeinsame Werte von Rom bis Helsinki. Das schließt gute Beziehungen nach Russland mit ein.
    Gegenüber den USA mit ihrer Destruktionspolitik in Nahost, auf dem Balkan und gegen Russland – und Europa! – müssen wir kritisch sein, auch nachdem die uns observieren und bespitzeln!
    Aber Nationalbolschewismus heißt auch und vor allem Sozialismus! Und von dem hatten wir in Europa genug!!!
    Im Grunde wäre auch gegen einen Monarchen nix zu sagen: Wilhelm II. mag ich, aber auch „meinen“ bayerischen König Ludwig II. „Dafür“ haben wir heute Mutti Merkel, Frogface Martin Schulze oder Claudia Roth, über deren Legitimation man sehr wohl streiten kann.

    Jetzt hab´ ich noch gar nicht den Islam genannt…

  28. @ #29 Heisenberg73

    Noch nie von den „goldenen 20ern“ gehört?
    Gut, dass gemeine Volk hat sie durchgehend als Zeit von Not und Elend erlebt, aber das verrät Guido seinen gläubigen Zuschauern nicht.

  29. Die beiden Weltkriege sind letztlich durch eine fatale Fehleinschätzung der realen Kräfteverhältnisse auf der deutschen Seite entstanden. Kaiser Wilhelm II ist leichtfertig in die von England, Frankreich und den USA aufgestellte Falle gelaufen und sah sich in einen Dreifrontenkrieg gegen praktisch den Rest der Welt verwickelt, der keinesfalls zu gewinnen war. Hitler, ein realitätsblinder Fanatiker mit großem Charisma hat den Wahnsinn eines Angriffskrieges gegen Polen zu verantworten und damit die mit Polen verbündeten Westmächte zu einem Kriegseintritt animiert. Dazu Winston Churchill sinngemäß: Es geht nicht darum, ob in Deutschland Hitler oder ein Dominikaner-Pater regieren, es geht darum, die Kraft des deutschen Volkes zu zerschlagen. Die These, dass die Islamisierung Deutschlands geplant worden sei, halte ich nicht für tragfähig. Die massenhafte Zuwanderung von Türken nach Deutschland erfolgte, weil die Wirtschaft Arbeitskräfte brauchte. An die Gefahr der Islamisierung dachte damals kein namhafter Politiker im Westen.

  30. an bruno, Jule, Mecklenburger
    Es ist schon bemerkenswert, wie die alliierte Kriegspropaganda bis heute in unsere Schulbücher wirkt und in den Köpfen ihren Niederschlag gefunden hat.
    Es ist in der Tat so. Die beste Zeit, die Deutschland jemals hatte war die Zeit vor dem 1. Weltkrieg.
    In Kultur und Wissenschaft stand Deutschland an der Weltspitze, die meisten Nobelpreisträger, Deutsch war internationale Wissenschaftssprache in vielen Fächern und lingua franca in ganz Ost- und Nordeuropa.
    Die soziale Gesetzgebung war für die damalige Zeit einzigartig fortschrittlich in der Welt.
    Das Kaiserreich war weder Diktatur noch Unrechtsstaat. Die Justiz war absolut unabhängig, der Reichstag, mit dem demokratischsten Wahlrecht der Welt vom Volke gewählt, machte Gesetze und Haushalt. Gewiß war die Regierung allein vom Kaiser abhängig, aber ohne Geld und Zustimmung des Reichstages konnte sie nichts ausrichten.
    Das Deutsche Reich, von Metz bis Memel reichend, wurde in aller Welt geachtet und mit Respekt behandelt.
    Diese einmalige Erfolgsgeschichte erregte den Neid und die Mißgunst der anderen Länder. Das dumme Gerede vom „größenwahnsinnigen Wilhelm II.“ ist längst widerlegt. Wenn jemand 1914 am wenigsten den Krieg gewollt hatte, dann war es der Kaiser. Nur, er hat ihn leider auch nicht verhindert.

  31. #21 Zwiedenk

    Entweder geht es allen gut oder eben nicht. Hier ging es halt nicht allen gut, vor allem nicht den Arbeitern.

    Was bitte meinen Sie mit „es geht allen gut“? Könnten Sie das bitte mal präzisieren?

  32. Das Kaiserreich war nicht so gut wie hier beschrieben, man nehme nur den Deutsch-französischen Krieg, den Krieg mit den Dänen – ja ganz große Errungenschaften. Die Diskriminierung und Ausbeutung der Polen in Preußen – die Verfolgung der katholischen Kirche – die Industrialisierung mit der Ausbeutung der Arbeiter und Frauen in Minen, Fabriken usw. wirklich ganz toll, die deutschen Kolonien in Afrika waren sicherlich auch prima. Das Kaiserreich war nicht so toll wie hier beschrieben, erst durch die Arbeit von Parteien wie dem Zentrum ging es den Menschen und nicht bloß den oberen Tausend besser. Deutschland will doch gar nicht souverän sein – der deutsche Michel zeigt doch durch seine Wahlen – das Problem liegt nicht an irgendwelchen Plänen von außen, sondern an den Fehlern innen. „Fürchte ich doch weit mehr unsere eigenen Fehler als die Anschläge unserer Gegner.“(nach Perikles).

  33. @#34 Langenberg

    Da haben Sie recht. er war so ein „Diktator“, dass er sogar von einem seiner Pächter erfolgreich vor einem deutschen Gericht verklagt werden konnte. Den armen, armen Bergleuten ging es dermaßen „schlecht“, dass Arbeiter aus dem ganzen Reich veruchten, im Bergbau eine Beschäftigung zu bekommen. Im Werratal nannte man z.B. diese Glücklichen „Westfalengänger“ – bis der Kalifund dort dank Bergbau den noch heute existierenden Wohlstand auslöste. Dank des Turbokapitalismus verdreifachte sich die Kaufkraft des deutschen Arbeiters in wenigen Jahren.

  34. Die elitäre Minderheit , die für diese Schwemme verantwortlich ist, fühlt sich mit keinem Land und keiner Religion verbunden.
    Beides dient nur als Mittel zum Zweck, für ihre perverse Machtgier.

  35. @ manowar #36

    Kriege führt die BRD auch, und das sogar für fremde Interessen.
    1:0 Kaiserreich

    Ausbeutung gibts in der BRD genauso. Leiharbeit, Niedriglöhne, schon davon gehört?
    2:0 Kaiserreich

    Diskriminierung von Polen und Dänen?
    Die BRD diskriminiert die Deutschen im eigenen Lande.
    3:0 Kaiserreich

    Und ich bin nicht mal Monarchist!

  36. Und weil Stufe 3 so genial ist, wenden es Frankreich, England, USA und Russland auch an, sowie die ganzen anderen Nachbarstaaten.

  37. @#36 Manowar

    Industrialisierung mit der Ausbeutung der Arbeiter und Frauen in Minen,…

    Abgesehen von dem restlichen Unsinn: Wie konnten Frauen in Minen ausgebäutet werden, wenn Deutschland das einzige Land war, in welchem Frauenarbeit (und Kinderarbeit) unter Tage verboten war? Könnten Sie das bitte mal näher erklären?

  38. #36 Manowar

    Das Kaiserreich war nicht so gut wie hier beschrieben, man nehme nur den Deutsch-französischen Krieg, den Krieg mit den Dänen – ja ganz große Errungenschaften.

    Diese Kriege hat das Kaiserreich geführt? Komisch, ich dachte, dass es danach gegründet worden wäre. Ich dachte auch, dass es Frankreich war, welches mit diesem Angriffskrieg einen dauerhaften Erbfolgeverzicht der Hohenzollern auf den spanischen Thron durchsetzen wollte, welches der Preußische König jedoch, wie er sehr richtig feststellte, nur für sich selber und nicht für seine Nachkommen erklären konnte.

    Aber bestimmt haben Sie bessere Informationen?

  39. so ich habe noch ein OT für heute …. Entschuldigung.

    http://www.youtube.com/watch?v=72U8xdTs5Ds&feature=youtu.be

    Endlich!!… die Merkel wird ausgepfiffen ! Da tun doch Trillerpfeifen, buh.. buh und pfui-pfui-
    Rufe einmal richtig gut. Ich glaube nicht, dass das Antifanten waren, sondern Leute von den Montags-Demonstrationen.

    Am Anfang schien die Merkel unzufrieden. Man sieht das an ihrem Gesichtsausdruck.

    Aber dann zog sie ihr Ding durch. Europa (EU) = Frieden.

    Und die Antwort kam von den Demonstranten….

    Lüge, Lüge, Lüge……

  40. Ich lebe lieber in einer Republik, ich bin Republikaner durch und durch. Aber abgesehen davon: selbst wenn das Kaiserreich das beste Deutschland gewesen wäre, dann war es jedenfalls nicht in der Lage den Frieden zu sichern, sondern zündelte mit an der großen Katastrophe, die es letztlich abschaffte.

  41. # 35 # 38 Pantau

    Ist doch ganz einfach. Unter “ allen geht es gut “ verstehe ich ausreichende Löhne, die zu einem vernünftigen Leben reichen ( zur Zeit wieder aktuell).Genau das gab es nicht. Offenbar haben Sie von der Geschichte des z.B. Ruhrbergbaus wenig Ahnung. Besuchen Sie in Dortmund mal das Museum “ Zeche Zollern “ : Eine der wenigen Ausstellungen in einer ehemaligen Zeche, die nüchtern und knallhart die Verhältnisse der damaligen Zeit schildert – und das ohne jedes Propagandagefasel. Der Ruhrbergbau war so begehrt, weil es sonst wenig gab, mein sehr verehrter Herr Pantau. Ohne zu müssen fing dort niemand an. Vielleicht informieren Sie sich diesbezüglich mal.

  42. @ #10 g.bruno (20. Mai 2014 17:48)

    Hanebüchener historischer Ansatz. Das undemokratische Kaiserreich und den unfähigen Wilhelm II. zur Krönung der deutschen Geschichte zu erklären, ist grotesk.

    Gemach, Giordano Bruno, gemach!…
    Richtig ist:
    – Wilhelm II war ein durchgeknallter und größenwahnsinniger Preußen-Prolet ohne nennenswerte Intelligenz.
    Aber richtig ist auch:
    – Das Kaiserreich war im heutigen Sinne sicherlich „undemokratisch“, aber die bürgerlichen und wirtschaftlichen Freiheiten (und nur die und deren Kosten interessieren mich als Bürger und Zwangsfinanzier des jeweils herrschenden Systems) waren im Kaiserreich um ein Vielfaches größer als in „unserer“ gegenwärtigen Bundesrepublik (Dank Angie = DDR II), oder gar in der im Aufbau begriffenen €UdSSR. Diese beiden (semi-)totalitären Staatskonstrukte vergleichend würde ich liebend gerne unter einem intelligenten, liberalen, nicht auf Wahlperioden schielenden und aufgeklärten Kaiser, dem das Wohl seines eigenen Volkes – und gern auch seiner Völker – mehr am Herzen liegt, als seine Staatspension, mein Dasein fristen.
    Selbst, wenn in seinem Reiche die Sonne nie unterginge…

    Don Andres

  43. @#48 Zwiedenk

    Ich sitze an der Quelle. Meine Frau hat über jene Zeit über den deutschen Bergbau in Wirtschaftsgeschichte promoviert und ich selber bin Ingenieur in der Grubenleitung. Ich fühle mich diesbezüglich völlig ausreichend informiert.

    Aber möglicher Weise haben Sie schlicht keine Ahnung über jene Zeit an sich und können daher sich auch kein Urteil darüber erlauben, ob jener Status im Verhältnis zu vorher und im Verhältnis zu anderen Ländern gut oder weniger gut war.

  44. @#47 Gerhart

    …selbst wenn das Kaiserreich das beste Deutschland gewesen wäre, dann war es jedenfalls nicht in der Lage den Frieden zu sichern, sondern zündelte mit an der großen Katastrophe, die es letztlich abschaffte.

    1. Wo wurde „gezündelt“?

    2. Was schließen Sie daraus und was wäre diesbezüglich in einer Republik besser gelaufen?

  45. #50 Pantau

    Wirtschaftsgeschichte hat nichts mit der Geschichte der Arbeiter zu tun. Aber da Sie ja wohl in dieser Zeit gelebt haben, wie Sie ausführen, wäre ich für Hintergrundinformationen eines Zeitzeugen sehr dankbar. Im übrigen: welche “ Grube “ leiten Sie denn? Hier gibt es ja nur noch wenig Auswahl, die letzte ist in Bottrop und die gehört der RAG.

  46. OT oder auch nicht??!!

    WIE WIR SO RICHTIG VON VOLLHONKS UND FALSE FLAG SEGLERN VERARSCHT WERDEN

    Der Rückblick auf vergangene GOOD TIMES ist
    leider völlig wirkungslos, gegen diesen MIST
    von Mainstream ist zur Zeit NOCH kein Kraut gewachsen

    Beginnen wir mit IM ERIKA,der Ostzonennatter
    voller Hinterlist und Heimtücke, versteckt im
    Körper einer uckermärkischen Bauernmagd bzw. Gänseliesel

    1. Energiewende – alles sollen die Normalen
    Menschen bezahlen – Milliarden von Euro sind
    jetzt schon verbrannt, gleichzeitig wird der
    seit Jahrzehnten zuverlässige Energielieferant
    voll angemacht, damit der kenianische Moslem
    Bruder aus USA sein Frackinggiftgas und seine
    ekelerregenden „LEBENSMITTEL“ in ganz Europa
    loswerden kann, denn diesen Dreck will sonst
    keiner haben. Für uns die reale Gefahr, dass
    Putin bald die Schnauze von diesen Idioten so
    richtig voll hat und sein Öl bzw. Gas lieber mit viel weniger Gewinn an China verkauft, dann haben wir wieder mal mit Zitronen handeln lassen, sieht ganz danach aus

    2. Nullzinsen bei Banken und Versicherungen
    damit sind deutschen Sparern und Versicherten
    jetzt schon Milliarden von Euro ihrer Alters –
    sicherung entzogen worden, ein Freibrief für
    diese Betrügerbande, gepampert von IM ERIKA

    Die Liste dieser Irrsinnsentscheidungen lässt
    sich endlos fortsetzen, von Vertragsbruch der
    EU Verträge bis zu dem allerdreistesten Coup bisher,
    dem RUNDFUNKSSTAATSVERTRAGSBEITRAG

    Dazu kommt das hündische Verhalten gegenüber
    den Interessen der USA, dass eigentlich nur
    durch Erpressung zustande kommen kann. Die AMIS wissen dank der erbeuteten ROSENHOLZDATEI
    genau, was die aus ihrer FDJ /SED Sekretärin
    vergangenheit für Dreck am Stecken hat

    Das ist eine Hoch – und Landesverräterin erster Güte, genau wie diese ganze komplette
    Abschaumregierung voller Irrläufer

  47. In diesen Zeiten konnte z.B. der sächsische König, so wurde mir von meinen Vorfahren berichtet, ganz allein oder zusammen mit seinen Kindern, durch die Straßen der Stadt spazieren, ohne das ein Aufgebot von Polizei oder gar Personenschützer notwendig gewesen wäre.

    Bei den heutigen, vom Volke gewählten, „Volksvertretern“ ist da ein weitaus größerer Sicherheitsaufwand erforderlich.

  48. @#53 Zwiedenk

    Was ist bei Ihnen eigentlich weniger ausgeprägt: Ihr Textverständnis, Ihr Wissen über die Inhalte von Studienrichtungen oder Ihre Kenntnisse über die aktuelle deutsche Wirtschaftslandschaft? Gehören Sie auch zu jenen „Bildungsbürgern“, welche glauben, dass es in Deutschland Bergbau nur in Form von Kohlezechen gibt?

    Wir wollen mal gaaaaanz langsam anfangen und Sie nicht überfordern (Ooooohhhh – ein deutsches Bergbauunternehmen! Nichtsubventioniert! Und sogar im DAX! Da schau mal einer an…):

    http://de.wikipedia.org/wiki/K%2BS

  49. Zu diesem hervorragenden Aufsatz passt eine Broschüre vom Schweizer
    Bernhard Schaub:

    „Der Staat der Deutschen –
    Geschichte und Rechtslage des Deutschen Reiches und der Bundesrepublik Deutschland.“

    Auch hier haben wir wieder Kommentare, die unsere Geschichte als Verbrecheralbum darstellen.

    Ganz nach dem Motto der Geschichtsschreibung der Sieger, die von den erbärmlichen vaterlandslosen Gesellen jeden Tag durch die TV-Kanäle gezogen wird.

    Sucht mal nach dem Film
    Majestät brauchen Sonne
    von Peter Schmoni.
    Hervorragend dokumentiert er das Leben unseres letzten Kaisers.

    Ja, #43 Pantau, so ist das mit der Geschichte, die nur Lügen und Halbwahrheiten enthält – die wird von Millionen widergekäut.

    ……………..

    Eben kam ein Bericht über Buchenwald in der Tagesschau.
    Die schlimme Halbwahrheit: Kein Wort, dass das Lager nach dem WK II bis 1950 von den Sowjet betrieben wurde.

    Kein Wort über die unschuldigen Toten in dieser Zeit, die lt. Wiki nicht ermordet wurden.
    Nein, die kamen einfach um.

  50. Zitat…
    #10 g.bruno (20. Mai 2014 17:48)

    Hanebüchener historischer Ansatz. Das undemokratische Kaiserreich und den unfähigen Wilhelm II. zur Krönung der deutschen Geschichte zu erklären, ist grotesk.
    _____________________________________________

    Passt aber ins Weltbild einer reaktionären, revanchistischen Sicht und die wird in letzter
    Zeit wohl bei PI hofiert.

  51. Nachtrag…

    fairerweise sollt man aber auch erwähnen, das
    dieses Kaiserreich eben nicht nur reaktionär
    war, man sollte sich hier mal die vorbildliche,

    dem Ausland ellenlang überlegenen Sozialpolitik ansehen+++

  52. OT: Absoluter rotgrüner Irrsinn! Deutsche Obdachlose müssen Asylbetrügern weichen!

    Rentnerin muss Asylbewerbern weichen

    Eutinger Tal: Rentnerin soll binnen drei Wochen ausziehen

    Im Eutinger Tal sollen weitere Asylbewerber beherbergt werden. Gisela F. (Name geändert) wohnt in einer Notunterkunft der Stadtbau in der Nähe der Firma Behr. Seit 24 Jahren lebt sie in der Obdachlosensiedlung, strandete dort einst nach ihrer Scheidung.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Eutinger-Tal-Rentnerin-soll-binnen-drei-Wochen-ausziehen-_arid,488631.html

    🙁

  53. @#59 udosefiroth

    Passt aber ins Weltbild einer reaktionären, revanchistischen Sicht und die wird in letzter
    Zeit wohl bei PI hofiert.

    Schwachsinn! Ich verbiege nicht nachträglich die Realität, nur weil irgend welche Spinner die Realitätsverdrehung mit einer „richtigen“ politischen Sichtweise verknüpfen. 2+2=4, auch wenn irgendwelche Vollidioten meinen, dass mit dieser „Meinung“ irgend eine böse Intention verknüpft sei.

    Ich z.B. bin liberal und Minarchist, halte also vom Prinzip her wenig von einer Monarchie – das ändert an den historischen Tatsachen jedoch nichts.

  54. Zitat…
    56 Eduard (20. Mai 2014 20:12)

    In diesen Zeiten konnte z.B. der sächsische König, so wurde mir von meinen Vorfahren berichtet, ganz allein oder zusammen mit seinen Kindern, durch die Straßen der Stadt spazieren, ohne das ein Aufgebot von Polizei oder gar Personenschützer notwendig gewesen wäre.

    Bei den heutigen, vom Volke gewählten, “Volksvertretern” ist da ein weitaus größerer Sicherheitsaufwand erforderlich
    ______________________________________________

    Verständlich, da beliebt und wirklich unabhängig. Welcher unserer Politiker
    kann denn dies von sich sagen?
    Im Grunde ein Armutszeugnis unserer Elite!

  55. #38 Jule (20. Mai 2014 19:03)
    # 25 Das_Sanfte_Lamm
    Meinst Du jetzt Thomas oder Heinrich Mann?

    Heinrich Mann.
    Ich bekam damals auch einigen Ärger im Unterricht (der damals real existierenden DDR) , weil ich es mir wagte, die aus meiner Sicht unübersehbare Scheinheiligkeit dieser Werke anzusprechen.

  56. Zitat…
    #63 Pantau (20. Mai 2014 20:36)
    „… das ändert an den historischen Tatsachen jedoch nichts“.
    ______________________________________________

    Sie sagen es, dagegen hilft nur ein Quellenstudium; investieren Sie die
    Zeit dafür, es lohnt sich+++

  57. Das Kaiserreich war viel demokratischer als das in den „Dokus“ heute immer wieder behauptet wird. Die Mitbestimmung des Bürgertums war ausgeprägter als in den anderen europäischen Monarchieen. Fast alles was über das Reich berichtet wird basiert auf alliierter Kriegspropaganda, das Bild ist völlig verzerrt. Der deutsche Militarismus wie der Kadavergehorsam sind Lügen. Seit der preussischen Armeereform war die deutsche Armee moderner als alle anderen in Europa. Sie setzte auf den gut ausgebildeten mittdenkenden Soldaten, die Prügelstrafe wurde abgeschafft, lange vor den anderen Nationen. Die Wirtschaft war viel freier als heute, es gab viel weniger Verwaltungsvorschriften. Die Steuern waren niederiger als in allen anderen Staaten, bei gleichzeitiger geringerer Staatsverschuldung und das trotz der Einführung der ersten sozialen Sicherungssysteme. Die Verwaltung war schlank, effektiv und unbestechlich. Nur gegen den Kaiser hetzen, daß durfte man nicht und das wars. Und wie sieht es heute aus? Freiheit? Demokratie? Schau dir an, was mit Leuten passiert, die den Mund zu weit aufmachen.

  58. Zitat…
    #67 kantata (20. Mai 2014 20:41)

    Das Kaiserreich war viel demokratischer als das in den “Dokus” heute immer wieder behauptet wird.
    ___________________________________________

    Stimmt, nur die Politik versagte; am Ende
    wurde es ein Militärdiktatur, was auch Karl
    der letzte Kuk Kaiser, nach dem Besuch des
    deutschen Militär Hauptquartieres bemerkte.
    Wilhelm II war definitiv überfordert, leider.

  59. Kleiner ergänzender Nachtrag, ein Zitat aus einer vierbändigen Bestandsaufnahme Deutschlands, verfaßt aus Anlaß des silbernen Thronjubiläums im Jahre 1913:

    „Ein deutscher Geistlicher (Pastor Schneller) beschreibt in einer Hamburger Zeitschrift ein Gespräch mit einem Amerikaner, der ihm sagte: ‚Es gibt in der ganzen Welt kein so gut regiertes Land wie Deutschland, aber kein Volk der Welt ist zugleich so wenig zufrieden. Kein Land der Welt hat so unparteiische Gerichte, während bei uns der reichste Prozeßführer selbstverständlich immer gewinnt, wenn er auch ein Räuber oder Mörder ist, und nirgends wird soviel über das Gericht räsoniert, wie bei Ihnen. Kein Land der Welt hat eine solche Armee wie Deutschland und wie wird im Reichstag über sie hergezogen. Kein Land der Welt hat einen solchen Kaiser, wie Sie, mit steigender Achtung und Bewunderung sieht die ganze Welt auf ihn und wie kleinlich wird er im ganzen Lande bekrittelt. — Wenn Ihr Kaiser einmal gestorben ist, dann werden wahrscheinlich dem Lande die Augen darüber aufgehen, was es an ihm gehabt hat, aber natürlich zu spät!‘ Mögen wir Deutschen die Worte des Fremden beherzigen.
    Gott schütze und segne den Kaiser !“

    Quelle: Deutschland unter Kaiser Wilhelm II., Vierter Band – Die Wissenschaften. Zweiter Teil. Schöne Literatur und Künste/ Öffentliches Leben. Schlußwort. Berlin 1914, Verlag von Reimar Hobbing. S.1701.

  60. @#66 udosefiroth

    Sie sagen es, dagegen hilft nur ein Quellenstudium; investieren Sie die
    Zeit dafür, es lohnt sich+++

    Es hilft nichts, wenn ich Ihre Defizite aufarbeite. Es gibt Dinge, die muss man schon selber tun. Ich kann für Sie ja auch nicht auf’s Klo gehen.

  61. Heil dir im Siegerkranz,
    Herrscher des Vaterlands!
    Heil, Kaiser, dir!
    Fühl in des Thrones Glanz
    die hohe Wonne ganz,
    Liebling des Volks zu sein!
    Heil Kaiser, dir!

    Nicht Ross und Reisige
    sichern die steile Höh,
    wo Fürsten stehn:
    Liebe des Vaterlands,
    Liebe des freien Manns
    gründet den Herrscherthron
    wie Fels im Meer.

    Heilige Flamme, glüh,
    glüh und erlösche nie
    fürs Vaterland!
    Wir alle stehen dann
    mutig für einen Mann,
    kämpfen und bluten gern
    für Thron und Reich!

    Handlung und Wissenschaft
    hebe mit Mut und Kraft
    ihr Haupt empor!
    Krieger- und Heldenthat
    finde ihr Lorbeerblatt
    treu aufgehoben dort
    an deinem Thron!

    Sei, Kaiser Wilhelm, hier
    lang deines Volkes Zier,
    der Menschheit Stolz!
    Fühl in des Thrones Glanz,
    die hohe Wonne ganz,
    Liebling des Volks zu sein!
    Heil, Kaiser, dir!

    Sorry, es überbekam mich gerade ein Hauch von Wehmut.

  62. Sir Winston Churchill, dessen brillante und zutreffende Analyse des Islamofaschismus erst jüngst durch die geniale Aktion von Paul Weston einer breiteren Öffentlichkeit wieder in Erinnerung gerufen wurde und der erfolgreich -wenngleich mit dem bedauerlichen Mittel des Bombenkrieges – dem Mohammedverehrenden NationalSOZIALISMUS die Stirn bot, war durchaus auch bereit gravierende und fatale eigene Fehler offen einzugestehen.

    Hierzu ein Zitat aus einem Artikel von Rudolph Chimelli aus der Neuen Züricher Zeitung vom August 2008:

    „Es war ein Fehler, Wilhelm abzusetzen.» So sprach Winston Churchill einmal zwischen beiden Weltkriegen. Er meinte den letzten deutschen Kaiser und fuhr fort: «Der hätte Hitler nicht zum Reichskanzler ernannt!»

    Als der blutige Spuk schon fast vorüber war, am 26. April 1945, bestätigte der britische Premier dieses Urteil noch einmal in einem Telegramm an einen seiner Botschafter: «Ich bin der Meinung, wenn die Alliierten am Verhandlungstisch von Versailles nicht geglaubt hätten, das Wegwischen von lange regierenden Dynastien bedeute eine Art Fortschritt, wenn sie einem Hohenzollern, einem Wittelsbach, einem Habsburg erlaubt hätten, auf ihre Throne zurückzukehren, dann hätte es keinen Hitler gegeben.“

    Diese Einsicht kam zwar spät, aber sie kam.
    Deshalb: Chapeau, Sir Winston !!

  63. Ja interessante Denkweise! Aber schaut euch mal denn Film DER HAUPTMANN VON KÖPENIK an! Da sieht man aber auch denn irrsinn von der damaligen Bürokratie!!

  64. #58 martin67 (20. Mai 2014 20:19)

    Eben kam ein Bericht über Buchenwald in der Tagesschau.
    Die schlimme Halbwahrheit: Kein Wort, dass das Lager nach dem WK II bis 1950 von den Sowjet betrieben wurde.

    Kein Wort über die unschuldigen Toten in dieser Zeit, die lt. Wiki nicht ermordet wurden.
    Nein, die kamen einfach um.

    – Zu dem Thema kann ich nur „Der geplante Tod“ von James Bacque empfehlen.

  65. #74 Semper Talis (20. Mai 2014 21:28)
    Sir Winston Churchill, dessen brillante und zutreffende Analyse des Islamofaschismus erst jüngst durch die geniale Aktion von Paul Weston einer breiteren Öffentlichkeit wieder in Erinnerung gerufen wurde und der erfolgreich -wenngleich mit dem bedauerlichen Mittel des Bombenkrieges – dem Mohammedverehrenden NationalSOZIALISMUS die Stirn bot, war durchaus auch bereit gravierende und fatale eigene Fehler offen einzugestehen.

    Hierzu ein Zitat aus einem Artikel von Rudolph Chimelli aus der Neuen Züricher Zeitung vom August 2008:

    “Es war ein Fehler, Wilhelm abzusetzen.» So sprach Winston Churchill einmal zwischen beiden Weltkriegen. Er meinte den letzten deutschen Kaiser und fuhr fort: «Der hätte Hitler nicht zum Reichskanzler ernannt!»

    Als der blutige Spuk schon fast vorüber war, am 26. April 1945, bestätigte der britische Premier dieses Urteil noch einmal in einem Telegramm an einen seiner Botschafter: «Ich bin der Meinung, wenn die Alliierten am Verhandlungstisch von Versailles nicht geglaubt hätten, das Wegwischen von lange regierenden Dynastien bedeute eine Art Fortschritt, wenn sie einem Hohenzollern, einem Wittelsbach, einem Habsburg erlaubt hätten, auf ihre Throne zurückzukehren, dann hätte es keinen Hitler gegeben.”

    Diese Einsicht kam zwar spät, aber sie kam.
    Deshalb: Chapeau, Sir Winston !!

    Was den Islam angeht, hatte einer der linken Halbgötter, Karl Marx, ganz andere Sachen auf Lager, ebenso seine Thesen zur Ausrottung des, so wörtlich: „völkischen Abfalls“.

    Und zu Churchills Widerstand gegen den Nationalsozialismus sollte man sein Zitat nicht ausser Acht lassen, dass sinngemäss lautete, dass man mit Deutschland „das falsche Schwein“ geschlachtet hatte, als nach Ende des zweiten Weltkrieges Stalins Grossmachtstreben offenkundig wurde.

  66. #74 Semper Talis (20. Mai 2014 21:28)

    Sir Winston Churchill…

    Es ist immer wieder erstaunlich, dass einer der größten Kriegstreiber des 20. Jhd., einer der widerlichsten Deutschenhasser bzw. „Germanophoben“ hier aif PI als Vorbild oder dergleichen angeführt wird, nur weil er ein paar vernünftige Sätze bezüglich des Islams von sich gab.

    Vor ihm haben schon Karl Marx und Wladimir Iljitsch Uljanow aka Lenin die barbarischen Grundzüge des Islams erörtert…sind es jetzt Vorbilder?

  67. #78 Stracke (20. Mai 2014 21:53)
    #74 Semper Talis (20. Mai 2014 21:28)

    Sir Winston Churchill…

    Es ist immer wieder erstaunlich, dass einer der größten Kriegstreiber des 20. Jhd., einer der widerlichsten Deutschenhasser bzw. “Germanophoben” hier aif PI als Vorbild oder dergleichen angeführt wird, nur weil er ein paar vernünftige Sätze bezüglich des Islams von sich gab.

    Vor ihm haben schon Karl Marx und Wladimir Iljitsch Uljanow aka Lenin die barbarischen Grundzüge des Islams erörtert…sind es jetzt Vorbilder?

    Delikat dürfte auch Churchills Rolle im 1.Weltkrieg gewesen sein, als er allen eindringlichen Warnungen zum Trotz, zivile Passagierschiffe mit Munition und Kriegsgütern beladen liess – was er wohl aus Kalkül tat, um damit die USA zum Kriegseintritt zu bewegen.

  68. Es ist noch nicht alles verloren…

    Hier ein ‚Netzverweis‘ auf einen kurzen Film, der zunächst eine Passage aus der frühesten Tonaufnahme Wilhelms II. (von 1904)zu Gehör bringt und hernach einfach nur schöne – und teilweise in atemberaubender Kameraführung aufgenommene – Ortsansichten aus Doorn, Potsdam, Berlin, etc. zeigt, also von Stätten und Städten, deren heutiges Aussehen – soweit im WK II. nicht zerstört – nicht unwesentlich im Kaissereich bzw. durch Wilhelm II. persönlich geprägt wurden. Natürlich sind aber auch Ausnahmen darunter.
    Allein um dieses preußische, deutsche und europäische Erbe zu bewahren, lohnt es sich,
    sich auf PI zu engangieren !!

    Und jetzt bitte erst einmal genießen:

    https://www.youtube.com/watch?v=xUd9bw_XJA

  69. #78 Das_Sanfte_Lamm

    Delikat dürfte auch Churchills Rolle im 1.Weltkrieg gewesen sein, als er allen eindringlichen Warnungen zum Trotz, zivile Passagierschiffe mit Munition und Kriegsgütern beladen liess – was er wohl aus Kalkül tat, um damit die USA zum Kriegseintritt zu bewegen.
    ——————————-
    Er liess bewusst die Lusitania versenken mit rd. 1.200 Toten. Das DR hat ständig die Passagiere gewarnt, mit diesem Schiff zu fahren, weil bekannt war, dass die angeblich neutrale USA nicht neutral waren.

    Die erbärmliche Rolle Churchills beschreibt
    https://www.nadir.org/nadir/initiativ/isku/AKTUELL/2003/29/098.htm am 17.07.2003

    Für die meisten der oftmals noch in Stammesverhältnissen lebenden Iraker bedeutete die Einrichtung eines Staates, wie ihn die Briten betrieben, vor allem zweierlei: Von den ohnehin durch vierjährige Kampfhandlungen geschmälerten landwirtschaftlichen Erträgen sollten sie nun auch noch Steuern an die britische Marionettenregierung abführen. Auch sollten sie den neuen Herren als Menschenmaterial in den Streitkräften nützlich sein.

    Und so kam es seit 1917 immer wieder zu Hungerrevolten und Aufständen in allen Teilen des Landes. 1919 revoltierten die Kurden im Norden. Bei der Niederschlagung dieses Aufstandes kam zum ersten Mal das Konzept der kolonialen Kontrolle aus der Luft des Bush-Idols Winston Churchill zum Einsatz. Churchill, seit 1919 Kriegsminister, stand angesichts des Unwillens des Kabinetts, die antikommunistische Intervention in der Sowjetunion fortzusetzen, vor der Aufgabe, die Militärausgaben zu senken und das Heer zu demobilisieren.
    Bomben, Giftgas und Maschinengewehre sollten aus der Luft im Irak für britische Ruhe und Ordnung sorgen.
    Gegen das Luftbombardement, besonders aber gegen den Einsatz von Giftgas, gab es Vorbehalte im britischen Militär.

    Jetzt wies Churchill »diejenigen, die nicht klar denken«, zurück. »Ich verstehe den Widerstand gegen den Einsatz von Gas nicht. Ich bin sehr dafür, Giftgas gegen unzivilisierte Stämme einzusetzen«, schrieb Churchill den Bedenkenträgern. Das eingesetzte Gas müsse nicht tödlich sein, sondern solle lediglich »große Schmerzen hervorrufen und einen umfassenden Terror verbreiten«. Mehr als 60 Jahre vor Saddam Husseins Einsatz von Giftgas während des Krieges gegen den Iran wurden im Winter 1919/20 kurdische Dörfer von den Briten mit Giftgas angegriffen. Die Ergebnisse waren tödlich. Die Briten haben dennoch am Einsatz von Giftgas noch bis 1924 festgehalten.

    Wer war der Bomberkommandeur?
    Arthur Harris, der Massenmörder von Dresden u. a. dt. Städten.

    Der erklärte 1924:
    »Der Araber und der Kurde hatten angefangen zu glauben, wenn er ein bißchen Lärm ertragen konnte, könnte er es ertragen, bombardiert zu werden und immer noch diskutieren. Sie wissen nun, was echtes Bombardieren heißt, in Verlusten und Schäden; sie wissen nun, daß innerhalb 45 Minuten ein ganzes Dorf faktisch ausgelöscht und ein Drittel der Einwohner getötet oder verletzt werden können von vier oder fünf Maschinen, die ihnen kein richtiges Angriffsziel, keine Chance auf eine Ehre als Krieger und keine Chance zur Flucht lassen.«
    Weiter empfahl er, »eine 250- oder 500 Pfund-Bombe in jedes Dorf zu werfen, das aus der Reihe tanzt«. Gegen diese Praxis, die doch offiziell »den Prinzipien des Wohlergehens und der Entwicklung« der Irakis Rechnung tragen sollte, regte sich international wenig Protest.

  70. #78 Das_Sanfte_Lamm (20. Mai 2014 22:00)

    Jepp. Hier auf PI werden gerne deutschenfeindliche Zitate unserer GRÜNEN Apparatschiks gepostet, hier einige Churchills.

    Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen eines Adolf Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“

    Mitteilung an einen Beauftragten des Deutschen Widerstandes,in Emrys Hughes’ „Winston Churchill- his career in war and peace”, S. 145

    „Machen Sie sich keine Sorgen über die fünf oder mehr Millionen Deutschen… Stalin wird sich darum kümmern. Er wird mit ihnen keine Schwierigkeiten haben: Sie werden einfach aufhören zu existieren…“

    Winston Churchill zum exilpolnischen Ministerpräsidenten Mikolajczyk am 05.10.1945

    „Wir haben 6 oder 7 Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“

    Churchill nach James F Byrnes’ Stenomitschrift bei der Konferenz von Jalta am 7. Februar 1945. H S Truman Bibliothek, Independence, Missouri/USA.?

    Hier sein sadistischer Sprechdurchfall über Deutsche:
    https://www.youtube.com/watch?v=j6ZBmwENWbw

  71. Der Plan, sollte es ihn je gegeben haben, ging aber nach hinten los. Die zentraleuropäischen Mächte, die den WK I mit angezettelt haben und für den Ausbruch des WK II mitverantwortlich sind, England und Frankreich nämlich, gingen in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts als Weltmächte hinein und kamen als geschorene Mittelmächte heraus. Der ökonomische, politische, gesellschaftliche und territoriale Zusammenbruch traf dabei die Briten besonders hart. Kaum ein Weltreich ist jemals so rasch und so tief gefallen. Ein Bürger des britischen Empire auf dem Höhepunkt seiner Macht würde weinen, wenn er den Zustand der Insel heute sähe.
    Über Jahrhunderte galt: wer Europa hat, hat die ganze Welt. Diese Überlegung ist seit 1945, nach den unvorstellbaren Katastrophen der Weltkriege, hinfällig und falsch geworden. Auf den britischen Inseln und in Teilen Frankreichs gibt es übrigens Städte, die in weit größerem Umfang islamisch bereichert sind als unsere deutschen Städte. Im engeren Sinn handelt es sich um gar keine europäischen Städte mehr.

  72. #83 Maethor

    Auf den britischen Inseln und in Teilen Frankreichs gibt es übrigens Städte, die in weit größerem Umfang islamisch bereichert sind als unsere deutschen Städte.
    ———————————-
    Das sei ihnen auch gegönnt, denn sie haben diese Völker ausgeplündert und weggeworfen. Nun müssen sie das Strandgut aufnehmen.

    Aber darum, dass es ihnen nicht allein so geht, haben sie dafür gesorgt, dass unser homogenes kluges Volk zersetzt wird durch Hetze und Umvolkung.

  73. Ein schöner Artikel der ganz grob aber zutreffend die Ereignisse beschreibt. Danke.

    Zuerst haben die Anglo-Amerikaner Deutschland und Österreich eingekreist und nieder gerungen und zerstört und jetzt ist Rußland an der Reihe, nur daß es mit Rußland nicht so geht, weil es Atomwaffen hat. Deshalb kreist man es ein und versucht es zu isolieren.

    Ein kleiner Video-Beitrag aus österreichischer Sicht: „Kaiser Karl und der 1. Weltkrieg:

    http://www.youtube.com/watch?v=_iuoVQ7L850

  74. @ #84 martin67:

    Im Ausplündern und Wegwerfen haben wir uns auch mal hervorgetan. Aber für jedes Beispiel gibt es ein Gegenbeispiel. Daher halte ich nicht viel von Schwarz-Weiß-Malerei.
    Dass Kolonien auch entwickelt wurden, die Kolonialherren zugleich mitunter schlimme Verbrechen begingen, ist kein Widerspruch, sondern liegt im Wesen des Kolonialismus.

  75. 74 TLouis91

    Ja interessante Denkweise! Aber schaut euch mal denn Film DER HAUPTMANN VON KÖPENIK an! Da sieht man aber auch denn irrsinn von der damaligen Bürokratie!!

    Die „Köpenickiade“ hat mit Bürokratie so rein garnichts zu tun. Sondern mit Obrigkeitsdenken und Uniformgläubigkeit. Oder man kann es auch ganz anders sehen: Was für eine glückliche Zeit und was für ein gluckliches Land, in denen es für einen Bürgermeister offenbar außer Reichweite seiner Vorstellung war, dass ein Hauptmann des Königs von Preußen unrecht tut.

  76. …… und Waschmaschinen oder I.Phones gab es im Kaiserreich damals auch nicht ….

    Es macht doch nur Sinn, das Deutschland damals mit den anderen Staaten damals zu vergleichen.
    Wobei die USA aufgrund ihres Resourcenreichtums natürlich eine Ausnahme sind. Aber auch dort lebte der eine Teil der Bevölkerung auf Kosten der anderen in Saus und Braus.

  77. Der Fernsehsender Phönix zeigte in den letzten Tage wieder die Sendereihe „Die Deutschen“. Eine sehr aufschlussreiche Sendereihe. In der Folge um die März Revolution 1848 wurde mit ein paar Nebensätzen wieder deutlich, wie der Wunsch nach Vereinigung aller Deutschen in einem gemeinsamen Reich vom Ausland wie England und Frankreich mit Argwohn beobachtet wurde.

    Die Furcht vor Deutschlands industrieller, wirtschaftlicher und politischer Macht begann mit der Reichsgründung 1871. Die führenden Kolonialmächte in Europa, besonders Frankreich und England, war diese Reichsgründung ein Dorn im Auge ihrer imperialen und wirtschaftlichen Bestrebungen. Das Deutsche Reich konnte sich modern Entwickeln und bedrohte so die wirtschaftliche, industrielle und imperiale Macht besonders Frankreichs und Englands. Der Versuch Englands durch die Einführung „Made in Germany“ das Deutsche Reich negativ zu stigmatisieren schlug fehl. Es wurde ein Markenzeichen für Qualität. Das Deutsche Reich wurde zur unliebsamen Konkurrenz von Frankreich und England. Das Deutsche Reich musste als Konkurrent begrenzt oder ausgeschaltet werden.

    Alle europäischen Staaten, auch das Deutsche Reich, hatte Anfang des 20. Jhd. eine miserable, schlafwandelnde Außenpolitik. Ich weise auf das Buch von Christopher Clark hin: Die Schlafwandler – Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog. Das Deutsche Reich ließ sich durch einen an Österreich gegeben „Blankoscheck“ und ohne dass es unmittelbar angegriffen wurde, in den Krieg ziehen. Diese scheinbare „Nibelungentreue“ wurde dem Deutschen Reich zum Verhängnis. Für Frankreich und England kam die große Stunde der Abrechnung mit dem Deutschen Reich. Das Ergebnis kennen wir, es war der Versailler Vertrag, auch als Versailler Diktat bekannt. Endlich konnte Frankreich und England den Konkurrenten Deutschland als industrielle und wirtschaftliche Macht ausschalten.
    Bis Heute im Jahre 2014 wird Deutschland in jeder Hinsicht und zu allen Zeiten ab 1871 als wirtschaftliche, industrielle und politische Bedrohung in Europa gesehen. Wie sagte der ehem. EU-Kommissar Günter Verheugen (SPD) bei Maybrit Illner am 9. Dez. 2010: Das ganze Projekt “Europäische Einheit” ist wegen Deutschland notwendig geworden. Es ist darum gegangen und geht noch immer darum, “Deutschland einzubinden, damit es nicht zur Gefahr für andere wird ”.

  78. #10 g.bruno   (20. Mai 2014 17:48)  
    Hanebüchener historischer Ansatz. Das undemokratische Kaiserreich und den unfähigen Wilhelm II. zur Krönung der deutschen Geschichte zu erklären, ist grotesk.

    In der Tat…..ich habe aber nirgends den „Satire“-Hinweis gefunden. Historisch korrekt ist an dem ganzen Artikel natürlich nichts – eine wilde, selbstredend völlig unbewiesene, Verschwörungstherie mit fragwürdigem Unterton („Versailler Diktat“ „hoher zivilisatorischer Stand“ „Neid“), wie man ihn aus den dunklen Jahren deutscher Geschichte kennt. Das kann im 21. Jahrhundert niemand ernsthaft glauben. Der autoritäre und letztlich undemokratische Obrigkeitsstaat als „Paradies“….aber wenigstens gab es „durchweg harmonische Bauten“….ja, das entschädigt natürlich kolossal für den Mangel an Demokratie und Freiheit! Wie gesagt, Satire….

    #1 rockymountain   (20. Mai 2014 17:18)  
    sehr gute Beschreibung der jetzigen Situation,

    Nein, denn laut Artikel ist das ja angeblich alles Teil eines perfekt geplanten und durchdachten Plans dunkler Mächte, die nicht genau genannt werden. Willy II. kommt im Artikel gut weg, dabei sind er und der Herr aus Österreich für das Leid und die Not verantwortlich, die im 20. Jahrhundert über Deutschland und Europa gekommen sind. Laut der „Verschwörungstheorie“ müssten also die autoritären Regime dieser Herren Teil der „Verschwörung“ sein und keine „unbekannten, neidischen Mächte“. Denn SIE haben die Kriege und die Folgen der Nachkriegsordnungen zu verantworten.

    Bismarck haette niemals diesen Krieg zugestimmt, wurde er deshalb vom groessenwahnsinnigen Wilhelm in die Wueste geschickt?

    Ja, Bismarck sagte, dass Deutschland nach den Einigungskriegen „saturiert“ sei und keine Weltmachtpolitik betreiben wolle. Genau dies wollte aber Willy II. – ein „Weltreich“ wie die britische Verwandtschaft. Der dazu nötige Flottenbau trug später erheblich zum Ausbruch des Krieges bei und isolierte Deutschland völlig. Wie gesagt, das waren keine bösen Mächte, Deutschland hat sich unter Wilhelm ohne Not selbst isoliert und an das marode Österreich „in Nibelungentreue“ gekettet. Der zweite kriegsauslösende Faktor. Ein eindeutiges Politikversagen, die Folge von wildem Nationalismus, Selbstüberschätzung und Unterschätzung anderer. Diese negativen Attribute scheinen bei einigen Europa-Hassern eine gefährliche Wiederauferstehung zu „feiern“. Im Interesse der kommenden Generationen kann man da nur sagen: Demokraten, bleibt wachsam und wehrhaft!

  79. Leute, ich weiß ich bin nicht seit 1918 Mitglied bei pi-news und ich möchte mich auch nicht aufspielen.
    Aber ich würde gerne Freunden von mir den Rat geben, sich bei pi-news zu informieren. Das mache ich aber garantiert nicht, wenn derjenige dann irgend einen Annodazumalplemplem vom tollen Preußendeutschland mit Kaiser und Hurramilitarismus als Parabeispiel für Deutschland präsentiert kriegt.
    Ich fänds gar nicht schmlimm, wenn die Versailles-Serie bald ihr Ende fände.
    Es gibt auch aktuellere Probleme und die sind nicht von 1918/1919 bedingt.

  80. Nach Abschluss der Stufe III mag zwar Deutschland nie mehr andere Staaten überflügeln, dürfte aber trotzdem eine ziemliche Gefahr darstellen: ein Gottesstaat inmitten Europas, von dem aus die benachbarten Gebiete islamisiert werden…

  81. #91 Lionel Hutz (21. Mai 2014 02:31)
    …….. vom tollen Preußendeutschland mit Kaiser und Hurramilitarismus als Parabeispiel für Deutschland präsentiert kriegt.
    Ich fänds gar nicht schmlimm, wenn die Versailles-Serie bald ihr Ende fände.
    Es gibt auch aktuellere Probleme und die sind nicht von 1918/1919 bedingt.
    ————————————————-

    Im Gegenteil, ich hoffe dass PI die Serie weiterführt, und zwar fürs ganze Gedenkjahr 2014. Denn fast alle Probleme die DE heute plagen, lassen sich, im Gegenteil, auf 14/18 beziehen: Es ist und bleibt der Urknall unserer europäischen Zivilisation der für fast alles Nachfolgende verantwortlich ist.

  82. @#90 Euro-Vison

    Der autoritäre und letztlich undemokratische Obrigkeitsstaat als „Paradies“….aber wenigstens gab es „durchweg harmonische Bauten“….ja, das entschädigt natürlich kolossal für den Mangel an Demokratie und Freiheit!

    Schwachsinn. Deutschland war damals im Verhältnis zu anderen Staaten weder besonders Obrigkeitshörig noch hatte es einen „Mangel an Demokratie“. Außerdem ging es dem Arbeiter deutlich besser als z.B. in Frankreich oder England – aber man muss seinen Status sicher mit dem heutigen Facharbeiter in Deutschland vergleichen, oder?

    Willy II. kommt im Artikel gut weg, dabei sind er und der Herr aus Österreich für das Leid und die Not verantwortlich, die im 20. Jahrhundert über Deutschland und Europa gekommen sind.

    Genau! Im Grunde ist er auch für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich und dafür, dass ich so oft keinen Parkplatz finde.

    Der dazu nötige Flottenbau trug später erheblich zum Ausbruch des Krieges bei und isolierte Deutschland völlig.

    Schwachsinn! Selbst Dänemark legte sich damals eine Hochseeflotte zu. Die Deutsche Hochseeflotte hätte im Endausbau etwa die Größe der französischen gehabt. England war von Anfang an informiert und dokumentierte damals die noch heute nachlesbare Stellungnahme der Royal Navy: „Ungefährlich“, was bei der Kräfterelation auch auf der Hand liegt.

    Zudem hatte man Großbritannien den Vorschlag unterbreitet, dass man auf jene Flotte verzichten würde, wenn GB einem Nichtangriffspackt zustimme. Dieser Vorschlag wurde abgelehnt und Deutschland fing an eine Flotte zu bauen, welche allein schon seinen eigenen Sicherheitsinteressen Diente, wenn man die bestehenden Flotten Frankreichs und Russlands sich vor Augen führt.

    Auch der Vorwurf der Treue gegenüber Österreich ist natürlich hirnrissiger Blödsinn. Alleine schon aus geostrategischen Gründen konnte sich Deutschland eine militärische Niederlage Österreichs nicht leisten.

    Diese negativen Attribute scheinen bei einigen Europa-Hassern eine gefährliche Wiederauferstehung zu „feiern“. Im Interesse der kommenden Generationen kann man da nur sagen: Demokraten, bleibt wachsam und wehrhaft!

    Europa-Hasser. Sicher. Also als EU-Kritiker ist man „Europa-Hasser“, aber wenn brav und folgsam indokrtinierte Figuren wie Sie ihren Unsinn hier erbrechen, dann sind Sie natürlich keineswegs „Deutschlandhasser“, richtig?

    Im Interesse der kommenden Generationen (ich habe zwei Kinder – und Sie?) ist es zunächst mal wichtig, die Geschichte wieder so darzustellen, wie sie war. Zu dieser wahrheitsgerechten Faktenebene kommt die Möglichkeit, jene Fakten auf mehr als nur eine einzige Weise zu interpretieren. Solange das nicht geschieht wird man auch noch unsere Kinder als Zahltrottel mit dem Hinweis auf ein bestimmtes, verbindliches Geschichtsbild missbrauchen.

  83. Einfach spitze dieser Pluralismus hier bei PI!

    … Kewil arbeitet sich ständig an „Protestunten“ ab. Mit dem „protestuntischen“ Wilhelm II. hätte er gewiss auch harmoniert (Zitat Wilhelm II.: „Wäre ich nicht als Christ geboren, so wäre ich ein Muslim!“).

    … Stürzenberger ist für Volksbegehren und Volksentscheide. Genau das wollte S.M. ja auch schon immer, aber er hatte tja leider stets die falschen Berater (u.a. Philipp Fürst zu Eulenburg und Hertefeld). Wer in deutscher Geschichte sattelfest ist kann mit solchem Wissen hier bei PI reüssieren.

    Hier bei PI geht einfach alles, hauptsache es ist gegen den blöden und bösen „Zeitgeist“ gerichtet. – Konservatives Herz, was willst du mehr!!?

  84. @#96 Der Kaiserschmarren

    Tja, wenn man alles durcheinander bringt, – ist wohl für ein so kleines Köpfchen ein bisschen viel, oder? Die Protestanten zur Zeit Wilhelms haben nicht das bescheuerte Verhalten an den Tag gelegt, wie die Protestanten heutzutage. Daher wäre es absurd, jene Kritik von heute an den damaligen Protestanten zu üben. Kritik, welche für die damalige Zeit hingegen berechtigt war, wäre heute anachronistisch. Kommen Sie noch mit?

    Auch heutzutage für Volksentscheide zu sein, ändert an der positiven Bewertung der Qualität des Kaiserreiches absolut nüscht.

    Außerdem ist es in der Tat so, dass es wenige Seiten gibt, wo so vielfältige Meinungen zusammenkommen, ohne dass die „falschen“ vom Moderator systematisch gelöscht werden. Blöd, oder?

    Zudem sind es Ihre eingleisigen Denkbahnen, welche an eine bestimmte Bewertung historischer Gegebenheiten ein politisches Abziehbild beppen. Es ist nicht zwingend erforderlich, konservativ zu sein, um dem wilhelminischen Deutschland viel Positives ab zu gewinnen. In der Tat reicht ein Gewisses Mindestmaß an historischem Wissen völlig aus.

    Aber ich nehme an, dass zu viel Wissen dann auch gleich wieder irgendwie „rechts“ ist.

  85. #75 Tatze

    Zu dem Thema kann ich nur “Der geplante Tod” von James Bacque empfehlen.
    ———————————
    Ich kenne/habe das Buch.

    J. Bacque kann in der BRD nur heimlich auftreten, weil sonst die komm. Schläger aufziehen.
    ======================================
    #86 Maethor

    Im Ausplündern und Wegwerfen haben wir uns auch mal hervorgetan.
    ————————————
    Keiner hindert dich daran, uns darüber aufzuklären, womit WIR uns hervorgetan haben.

  86. Das deutsche Kaiserreich als den besten deutschen Staat zu bezeichnen, grenzt an purer Naivität.
    Durchaus hat die Wissenschaft und der Fortschritt zu dem Zeitpunkt seine Blütezeit gehabt.
    Dem allg. Volk ging es aber schlecht. Die Sterblichkeit bei den Arbeitern war hoch, Arbeitsschutz existierte kaum, ein Großteil der Bevölkerung war arm, die Ständegesellschaft hat soziale Aufstiege unmöglich gemacht, zum Arzt zu gehen kostete ein Vermögen, Kindersterblichkeit bei armen Menschen war auch sehr hoch. Sowas wie ein soziales Gewissen gab es gar nicht. Meinungsfreiheit und Demokratie gab es auch kaum und die Gesellschaft war noch relativ rückständig. Hinzu kam der straff iorganisierte Bürokratie und Militärapparat, der alle Menschen auf Linie halten sollte.
    Zu dem Zeitpunkt war Deutschland noch stark feudalistisch organisiert.
    Außerdem ging es viele Menschen so schlecht, dass in diesen Zeitraum die meisten Deutschen nach Amerika emigrierten.

  87. #10 g.bruno

    #99 K.Huntelaar

    Da gebe ich euch Recht. Aber vor allem das Drei-Klassen-Wahlrecht war sehr unfair. 2 % der Bevölkerung, Adel und Großindustrielle, hatten genauso viele Stimmen wie 86 %, der Plebs.

  88. Zum Teil ist das im Artikel beschriebene Verhalten einfach den Rivalitäten von Großmächten geschuldet. Der Teil mit der Einwanderung hat etwas mit Ideologie zu tun, dass sieht man daran das andere Staaten dem selbigen Modell folgen.

    Mit einer Verschwörung gegen Deutschland hat dies Nichts zu tun, und diese Denkweise ist auch nicht hilfreich.

  89. Habe die lebhafte Diskussion größtenteils mit Genuß gelesen.

    – Das „wilhelminische Zeitalter“ war sicherlich nicht das schlechteste der deutschen Geschichte – auch wenn sich das noch nicht bis zu einigen Forentrollen herumgesprochen zu haben scheint. Selbst das ZDF sieht mittlerweile die Kriegsschuldfrage 1914 differenzierter, zitiert Christopher Clark und sieht in Wilhelm II. nicht nur einen „protofaschistischen Menschenschinder“.

    – die obige Kausalität der Schuld ist meines Erachtens nicht haltbar. Japan ist ein gutes Beispiel dafür, wie trotz Verfassungsänderung (dort Festschreiben des reinen Selbstverteidigungsauftrages der Streitkräfte – immerhin, das Kaiserhaus wurde nicht, wie geplant abgesetzt!), trotz Gebietsverlusten (insb. Annexion der Kurilen), trotz einer apokalyptischen und als traumatisch empfundenen Kriegsniederlage die dritte Stufe, die „Zerstörung des Staatsvolkes“, ausblieb und die Japaner nach wie vor eine bemerkenswert homogene Ethnie sind (wofür sie von einigen Linken und/oder Globalisten regelrecht gehasst werden).

    Fazit: Die Flutung mit migrantischen Massen ist selbstverschuldet, anfangs durch fehlende Vorstellungskraft und Fahrlässigkeit, später durch politisches Kalkül und gezielte Beeinflussung durch interessierte Kreise, letztlich durch schiere Angst vor blutigen Konsequenzen. Insofern weist das heutige Verhalten der Herrschenden durchaus Parallelen mit dem „Schlafwandeln“ vom Anfang des 20. Jahrhunderts auf.

  90. Interessantes Thema- interessante Diskussion. So einfach, wie es sich mancher hier macht.. ist es wohl doch nicht?! Punkt 3 etwa dem „Michel“ (wann hört es eigentlich mal auf, dass wir dieselben anti-deutschen Selbstbeschimpfungen unserer Gegner selber auch noch benutzen und ihnen damit unausgesprochen Akzeptanz verleihen??)in die Schuhe zu schieben… halte ich für naiv? Hat irgendwer HIER z.B dem sog. Gastarbeiterabkommen Anfang der 1960ger Jahre ausdrücklich zugestimmt? Bitte aufzeigen! Nicht? also soll der „Wahl-Michel“ von 1960 „Schuld sein?? Einem Volk, dass nach dem Kriegstrauma und den Menschenrechtsverbrechen (Flucht, Vertreibung Gebietsannexionen, dann Neuaufbau) der Alliierten sicher andere Sorgen und Nöte hatte, WENN sie denn überhaupt damals ausreichend darüber informiert wurden? Kaum eine konsistente Argumentation.

    Auch richtig ist sicher, dass das kaiserliche Deutschland in der Welt führend war durch Tatkraft, Erfindungsreichtum etc., aber einige hier haben auch Recht, wenn sie dem damaligen Adelsstand Deutschlands vorwerfen, sich leistungslos „fettgefressen“ zu haben auf dem Rücken z.B. der Arbeiter. Immerhin hat der deutsche Adel in der Geschichte Deutschlands schon oft das „Gebilde“ Deutschland verraten, wenn es ihren Interessen zu nützen schien- angefangen von dem schäbigen Arschkriechen in Napoleons Allerwertesten durch Bayern und Würtemberg im Rheinbund, dem Versuch, die bürgerlichen Errungenschaften im Zuge der Restauration /Wiener Kongress zu verhindern bzw. rückgängig zu machen. Das „Herz“ Deutschlands waren, sind und bleiben all die ganzen (kleinen) Handwerker, Mittelständler, Erfinder, ingenieure etc.. und das ist ja wohl auch der Grund, warum ausgerechnet dieses Klientel (trotz ewiger gegenteiliger Beteuerungen) Ziel der Auslöschung durch die DDR 2.0 ist- dieses Klientel war, ist und bleibt ZU unabhängig.. finanziell, intellektuell, familiär… .

  91. Die Argumentation, die Hohenzollern hätten ihren Beistandspakt mit Österreich brechen sollen, ist grenzdebil.

    Kein Staat, der Selbstachtung hat, läßt sich den Nachfolger des Staatsoberhauptes ungestraft abknallen, kein Staat der Selbstachtung hat, läßt sich anschließend von der Bande verhöhnen, die die Terrororganisation betreibt und finanziert.

    Hinter den Serben standen die Russen und der Beistandspakt sah vor, daß, wenn eine dritte Macht, also Rußland, Österreich angreift, Deutschland Beistand leistet.

    Frankreich, England und Rußland wollten den Krieg. Das „stell Dir vor, es ist Krieg, unhd der Attakierte macht nicht mit“, funktioniert nur in Klein – Mäxchens Hirngespinsten.

  92. OT

    NA BITTE, HAT DOCH GEKLAPPT WIE GESTERN SCHON
    ANGEKÜNDIGT

    Gestern hatte ich auf dieser Seite in meinem
    Kommentar geschrieben, dass es im Bereich des
    Möglichen liegt, dass Putin voll abgenervt von
    diesen EU und USA Volltrotteln lieber weniger Gewinn macht,und mit China das Öl/Gasabkommen abschliesst. Das hat er heute nun gemacht! BRAVISSIMO

    Und nun, Fr. IM ERIKA?
    Mehr Sanktionen????
    und wir haben dafür im Winter kalte Füsse

    a propos Sanktionen der USA und der EU

    mal nachschauen, was was ist

    1.Russland verbietet der NATO,ihr restliches verbliebenes Kriegsmaterial aus dem verlorenen
    AFG Krieg über ihr Hoheits Territorium zu transportieren
    MEHRKOSTEN zwischen 15 und 30 MILLIARDEN $

    2.Russland, China und Iran wollen in Zukunft
    ihre Öl/Gasgeschäfte NICHT MEHR in $ abwickeln
    sondern eine goldgedeckte Währung etablieren
    KOSTEN für USA und EU unbeschreiblich

    3. Verkauf von US Staatsanleihen in Milliarden
    Höhe an -hüstel.hüstel- BELGIEN, dass jetzt
    schon über 380 Milliarden Dollar dafür angebl.
    ausgegeben hat, was für ein Witz für diese
    wertlosen Schrottanleihen,und vor allen Dingen
    wo kommt eigentlich das „Geld“ für diese angebl. Käufe her, das ist jetzt schon ein
    mehrfaches des jährlichen BSP von Belgien

    4. Der Export NACH Russland ist bisher um 18%
    eingebrochen, das kostet hunderttausende von Arbeitsplätzen, und wie es weitergeht, ist
    noch völlig offen

    5.Durch den abgeschlossenen Vertrag mit CHINA
    WERT 400 Milliarden Euro laufen wir jetzt in
    Gefahr, im Winter nicht genügend Gas geliefert
    zu bekommen, weil durch die Ukraine das Gas
    für Europa einfach und simpel geklaut wird.
    Also geht dann die Lieferung NUR über die
    Ostseepipeline, aber leider eben nicht im vereinbarten Umfang,technisch unmöglich
    DAS SIND SANKTIONEN, FR.FERKEL

    DANKE, IM ERIKA, TOLL GEMACHT
    da sieht man die hohe Intelligenz der FDJ
    Sekretärin, ich bin hellauf begeistert von
    diesem phänomenalen Weit-und Überblick und
    davon, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden

  93. Kleiner Nachtrag- seit JAHREN.. stehe ich unter Moderation.. und weiß gar nicht mehr, warum eigentlich. Es ist frustrierend, wenn Beiträge erst so spät „genehmigt“werden, dass die Diskussion darüber hinweggegangen ist. gilt hier nur eine andere Form, einer anderer Katalog von PC…, den ich (unwissentlich) ignoriert habe?

    *PI-Moderation: Überprüft. Sie sind aus der Moderation raus.

  94. So toll war das Kaiserreich auch nicht. Immerhin haben sie mit den völkermordenden Türken paktiert und vlt damit einen ersten Grundstein für die Islamisierung Deutschlands gelegt. Ein Kaiser sollte weiser sein.

  95. # 57 Pantau

    Das ist ja schön für Sie. Ich sprach von den Zechen des Kaiserreiches und nicht von irgendwelchen Kaligruben oder sonst irgend was. Ich habe Sie hier bereits als substanzlosen Schwätzer kennen gelernt, daran hat sich wohl nicht geändert.

  96. # 90 Eurotroll

    Der Ausbau der Hochseeflotte war, auch zum Schutz der Kolonien, zwingend erforderlich, wie auch die Blockade dann gezeigt hat. Leider erfolgte der Aufbau zu spät. Wieso das nun zur Isolierung des Reiches und zum Ausbruch des Krieges beitragen hat, wissen Sie wohl selber nicht, Sie EUdSSR Clown.

  97. @24Mecklenburger

    Was für ein Schwachsinn ! Meine Vorfahren haben immer gearbeitet, als Beamte, Diplomaten, Offiziere. Adel wurde natürlich nicht gewählt, aber er musste zumindest für den Schwertadel erkämpft werden. Die daraus folgenden Privilegien wurden an die Erben weiter gegeben, so wie der Geldadel heute seine Vermögen an seine Erben weitergibt. Sind sie auch dafür Erben zu enteignen?

  98. #111 Zwiedenk (21. Mai 2014 17:06)

    Nun waren fast alle Kolonien wirtschaftlich defizitär, rechnet man noch die Aufrüstung der Hochseeflotte hinzu, war all das ein völlig schwachsinniger Plan.
    Das Kiaserreich wollte mal so kurz vor Schluss Kolonialmacht spielen und sind damit komplett gescheitert.
    Im Nachinein betrachtet, war das Kolonialisieren Deutschlands, der größte Fehler den man gemacht hat.

  99. @103Hammelpilaw

    Das Beispiel Japans finde ich sehr gut. Übrigens wurde in Japan der Adel nach 1945 nur formal „abgeschafft“. Die Adligen Familien heiraten nach wie vor i.d.R. nur untereinander. Auch der Einfluss des Adels ist nach wie vor groß, nur die Namen haben sich etwas geändert.

  100. Zitat…
    #95 Pantau (21. Mai 2014 05:38)
    Schwachsinn. Deutschland war damals im Verhältnis zu anderen Staaten weder besonders Obrigkeitshörig noch hatte es einen “Mangel an Demokratie”. Außerdem ging es dem Arbeiter deutlich besser als z.B. in Frankreich oder England – aber man muss seinen Status sicher mit dem heutigen Facharbeiter in Deutschland vergleichen
    _____________________________________________

    Sicherlich sollte jede Kritik zeitbezogenen
    sein. Einer meiner Punkte für eine Kritik, die
    ist das Versagen der Politik im Kaiserreich;
    man Ende war dies wie ein Hasard Spiel im
    Offiziers Club, alles oder nichts, Leuthen oder Kunersdorf.

  101. #74 16Tlouis91
    (20. Mai 2014 21:34)

    Ja interessante Denkweise! Aber schaut euch mal denn Film DER HAUPTMANN VON KÖPENIK an! Da sieht man aber auch denn Irrsinn von der damaligen Bürokratie!!

    Das waren doch nun tatsächlich Peanuts im Vergleich zu den Milliardensummen, die von den heutigen Politikern veruntreut und/oder rechtswidrig einkassiert werden.

    Siehe: Die Sitzungsgelder des Herrn Martin Schulz in Brüssel.

  102. Zu #105 Karl Eduard
    Richtig, der Thronfolger nebst Gemahlin wurden ermordet. Aber …

    M.E. war es sehr verantwortungslos und provokant von österreichischer Seite gerade zu dieser Zeit als Thronfolger in Sarajevo herum zu fahren. Er zog regelrecht die Aggression der Serben auf sich. Somit trägt er eine Mitverantwortung durch seine Provokation an seiner Ermordung.

    Ohne Rücksprache mit seinem Verbündeten, dem Deutschen Reich, hatte Österreich den Krieg gegen Serbien erklärt und damit den Betritt Russlands an serbischer Seite herauf geschworen. Das Deutsche Reich hätte Österreich klar machen können, dass so eine Provokation nicht toleriert wird und das Deutsche Reich unter diesen Umständen nicht militärisch zum Beistand verpflichtet war. Auch wurde Österreich nicht militärisch angegriffen und deswegen entfiel m.E. einen Beistand zur Verteidigung Österreichs. Das selbst herbeigeführte Dilemma mit der Ermordung ihres Thronfolgepaares hätte keinen Krieg nötig gemacht.

    PS. M.E: ist es bei der NATO auch nicht wesentlich anders. Ein militärischer Beistand kann nur dann gewährt werden, wenn ein Angriff auf ein NATO Staat nicht provoziert wurde.

  103. OT – aber auch zur Vernichtung der europäischen (weißen) Kulturen:

    In den Kommentaren eine Schweizerin, die über „Inklusion“ (also eine weitere Zerstörung unserer Bildungseinrichtung) und ganz nebenbei über das völlig gescheiterte Multikulti in der Schweiz berichtet. Sehr gut. Die Quelle – der „Friedensblick“ ist nicht so lesenswert wie der Kommentar. Aber das kennen wir ja…

    S. Müller, Schweiz
    MAI 16, 2014 UM 10:32 PM
    In der Schule meiner Tochter ist auch “Integration” von geistig und körperlich Behinderten heute üblich. Leider stört es die Klasse und das Mädchen mit Down Syndrom hatte sich in keiner Art unter Kontrolle, hat die anderen Schulkinder geschlagen, ständig die Klasse gestört, konnte rein gar nichts. Zwei Tage pro Woche ist wegen diesem einen Kind eine Spezialistin gekommen, da die Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen völlig überfordert waren. Logisch, dass man mit solchen Störungen den Lehrplan nicht einhalten kann. Dazu war meine Tochter die einzige Schweizerin im Kindergarten und auch Grundschule mit 18 ausländischen Kindern aus allen Ländern von Frankreich bis Kosovo. An Elternabenden konnte niemand mit niemandem sprechen, weil niemand schweizerdeutsch konnte. Schöne neue Welt. DANKE. NEIN. Bringt nichts, ausser Ärger für alle. Da nützt alles Gutmenschentum nichts. Ausserdem können sehr viele Menschen mit Behinderten nicht umgehen. Diese kann man nicht zwingen, etwas zu sein, was sie nicht sind. Menschlichkeit ja, aber nicht in einer Schule. Das bringt ja auch den Down Kindern rein gar nichts. Die haben auch nichts davon, wenn sie täglich mit Dingen konfrontiert werden, von denen sie nichts verstehen, und das sie nicht nachvollziehen können. Früher bei den Sonderschulen und getrennter Organisation konnten gleiche mit gleichen auf gleicher Ebene vorwärts kommen.

    http://friedensblick.de/11559/gymnasium-nimmt-henri-wegen-syndrom-nicht-auf/

  104. #97 Pantau (21. Mai 2014 09:19)

    @#96 Der Kaiserschmarren

    Tja, wenn man alles durcheinander bringt, – ist wohl für ein so kleines Köpfchen ein bisschen viel, oder? Die Protestanten zur Zeit Wilhelms haben nicht das bescheuerte Verhalten an den Tag gelegt, wie die Protestanten heutzutage. …

    Ach so, die damaligen Protestanten waren besser?

    Kann mich nur schlecht in die damalige Zeit einfühlen.
    Vielleicht passt dies ja hier?

    „Ich bin ein rechtes Rabenaas,
    Ein wahrer Sündenkrüppel,
    Der seine Sünden in sich fraß,
    Als wie der Russ‘ die Zwippel.
    Herr Jesu, nimm mich Hund beim Ohr,
    Wirf mir den Gnadenknochen vor,
    Und schmeiß mich Sündenlümmel
    In deinen Gnadenhimmel.“

    Quelle:
    http://www.hauskreisgemeinde-cottbus.de/home/liedergedichte/Suendenluemmel_popup.html

    Sagen Sie’s mir.
    Sie sind ja hier der Experte.

  105. #90 Euro-Vison (21. Mai 2014 01:06)
    ————–

    wie immer sinn- und hirnlos.

    der österreicher war staatenlos und hat als staatenloser an der seite des deutschen reiches im wk I gekämpft. anfang der 30 jahre wurde er deutscher staatsbürger.

    aber was schreibe ich da.

    jemand, der die eu hochjubelt, von dem kann man nicht erwarten, dass er was von geschichte versteht.

    ich hoffe, wenigstens ihr salär ist dementsprehcnd. denn dass sie aus überzeugung posten, das nehme ich ihnen nicht gerne ab.

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