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krak des chevaliersSchon Lawrence von Arabien pries die Kreuzritterburg „Krak des Chevaliers“, 40 km westlich von Homs in Syrien gelegen, als eine der schönsten Burgen der Welt. Sie war ein Zentrum des Johanniterordens und steht seit 2006 auf der Welterbeliste der UNESCO. Da sich die aufständischen Terroristen im syrischen Bürgerkrieg bis zu den Zähnen bewaffnet und samt ziviler Sympathisanten monatelang in dieser Burg verschanzt hatten, befahl Assad, die Burg zu beschießen. Dabei wurde sie schwer beschädigt.

Die WELT berichtet:

Sie war ein Zentrum des Johanniterordens im Orient und galt als eine der stärksten Festungen der Kreuzfahrer im Heiligen Land. Sogar dem Heer Saladins, des muslimischen Eroberers von Jerusalem, hielt der Krak des Chevaliers stand. Nicht aber den Geschützen und Flugzeugen der syrischen Armee: Schwere Artillerie hat die Mauern beschädigt, ein Luftangriff hat das Dach durchlöchert und Granatsplitter haben religiöse Kunstwerke zerstört. Die am besten erhaltene Kreuzfahrer-Burg des Orients ist ein Opfer des Bürgerkriegs in Syrien geworden. (…)

Vor rund zwei Jahren identifizierten die Truppen des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad die von Sunniten bewohnte Ortschaft al-Hosn als Unterschlupf für die Rebellen im Kampf gegen den Staatschef. Sie begannen eine bewaffnete Blockade, bei der niemand das Dorf verlassen oder betreten durfte. Die Regierung erklärte, al-Hosn gewähre ausländischen, bewaffneten Aufständischen mit Verbindungen zur al-Qaida Unterschlupf, die anliegende, meist christliche Dörfer terrorisierten.

„Die Terroristen töteten und entführten Menschen und hackten sogar ihre Köpfe ab“, sagte ein syrischer Offizier. Als Terroristen bezeichnet die Regierung die Aufständischen im Bürgerkrieg. „Wir mussten sie um jeden Preis stoppen.“

Zuflucht in der ehemaligen Kirche

Unter ihnen waren Dutzende Rebellenkämpfer, die gelegentlich Mörsergranaten aus dem Innern der von hohen Mauern umschlossenen Festung abfeuerten und dabei nahe gelegene christliche Dörfer trafen. Das erklären Betroffene und Regierungssoldaten. Die Aufständischen gehörten größtenteils der sunnitischen Mehrheit des Landes an. Die Minderheiten der schiitischen Muslime und Christen sind im Krieg entweder neutral geblieben oder unterstützen Assad. (…)

Einst als Kirche erbaut, wurde es in eine Moschee umgewandelt, als die ägyptischen Mameluken die Festung im 13. Jahrhundert einnahmen. Die Dorfbewohner hofften offenbar, dass die starken Mauern und die historische Bedeutung der Burg die syrische Armee daran hindern würden, sie weiter zu bombardieren. (…)

„Viele Menschen sind von den Terroristen getötet worden“, sagt Rami Sarhid, ein 23 Jahre alter Christ aus dem nahe gelegenen Dorf Nasra. Die Regierungsoffensive „musste geschehen, damit Syrien zur Normalität zurückkehrt.“

Was im Westen so verharmlosend als Rebellen bezeichnet wird und so lieblich nach Robin Hood und dem Duft der Freiheit klingt, sind in Wahrheit Allahkrieger, die nichts anderes im Kopf haben als die Durchsetzung eines Gottesstaats samt zugehöriger Scharia. Der Westen aber jubelt ihnen zu, wohl wissend, dass sie gnadenlos und grausam gegen Christen und andere Minderheiten zu Felde ziehen. Eine historische christliche Festung ist gefallen; hoffen wir, dass das kein böses Omen ist.

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27 KOMMENTARE

  1. Waren es nicht Anhänger der warmen Moslembrüder in Ägypten, die das größte UNESCO-Weltkulturerbe und das letzte noch bestehende Weltwunder aus der Antike in die Luft sprengen wollten?

    Angeblich seien die Pyramiden „unislamisch“!

    Mit dem Islam ist nicht die Steinzeit auf die Erde gekommen, sondern die Vorsteinzeit. Keine Religion auf der Welt ist so primitiv und so extrem kulturfeindlich wie der Islam!

    http://www.sueddeutsche.de/politik/aegypten-islamisten-wollen-pyramiden-zerstoeren-1.1526951

  2. Auch das berühmte Benediktinerkloster Monte Cassino in Italien wurde 1944 von der US-Luftwaffe zerstört, obwohl sich in diesem Fall dort kein deutscher Soldat verschanzte.

  3. Und waren es nicht die „Koranschüler“ der Taliban, die die Buddha-Statuen von Bamiyan in Afgahanistan im Namen des Islams in die Luft gesprengt haben?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Buddha-Statuen_von_Bamiyan

    Und Millionen Anhänger dieses primitiven Aber-Glaubens laufen mitten in Deutschland frei rum.

    Wann wird der Kölner Dom von Moslems als Zeichen der Toleranz in die Luft gesprengt werden?

    Der ist doch noch „unislamischer“ als die Pyramiden in Ägypten!

    😉

  4. Und noch eine typische Kulturbereicherung unserer moslemischen Kulturbereicherer:

    Islamisten zerstören Weltkulturerbe in Timbuktu

    Islamistische Kämpfer haben in Timbuktu im Norden Malis jahrhundertealte Gräber zerstört und weitere Verwüstungen angekündigt. Ihren Bildersturm erklären sie als „Auftrag Gottes“ gegen die Unesco.

    http://www.welt.de/kultur/article107613221/Islamisten-zerstoeren-Weltkulturerbe-in-Timbuktu.html

    Wieso unterstützen unsere rotgrüne Spinner so eine kulturferne und kulturfeindliche Steinzeit-Religion?

    Einfach nur irre! 😉

  5. Die Glaubensbrüder von Kenan Kolat, Aiman Mazyek und Imam Idriz verstecken sich in einer Kirche?

    Die Glaubensbrüder von Kenan Kolat, Aiman Mazyek und Imam Idriz haben brutale Morde und Abschlachtungen begangen. Schade um die Kreuzritterburg, aber diese gemeingefählichen Moslems müssen mit allen Mitteln gestoppt werden!

  6. Ähh – die Festung war vom Feind besetzt und den hat man ja wohl rausgeschmissen.Die Kirche war längst in eine Moschee umgewandelt worden. Ein böses Omen kann ich darin nicht erkennen.Hätte man die Rückeroberung sein lassen sollen?????

  7. MOSLEMS haben KEINE Kultur.
    Töten, Erobern, Vergewaltigen, Rauben und Zerstören!!!
    DAS ist deren „Kültür“!

  8. #4 Powerboy (08. Mai 2014 18:05)

    Angeblich seien die Pyramiden “unislamisch”!

    Mit dem Islam ist nicht die Steinzeit auf die Erde gekommen, sondern die Vorsteinzeit.

    In der Tat. In der Steinzeit wurden besagte Weltwunder zum grossen Teil nämlich erschaffen. Zumeist aus gigantischen Steinblöcken, den sogenannten Megalithen.

  9. hätte assad die burg mit giftgas angegriffen, hätte es genausoviele tote gegeben, aber die bausubstanz hätte man geschont.

  10. #11 kaeptnahab

    Vielleicht hätte es Assad besser mit der guten alten Methode des Belagerns und Aushungerns probieren sollen (Mittelalterfilme und -Bücher sind ja derzeit sehr beliebt), dann wäre die Bausubstanz auch erhalten geblieben. OK, dafür bräuchte man viel Geduld.

  11. Hätten die Terroristen die Burg selber gebaut, hätte man evtl. Respekt vor denen haben können.

    Solangsam hab ich als Agnostiker die christliche Kirche richtig gern. Einfach sympathisch dieser Club, die wollen nur bissle Träumen. 🙂

  12. #11 kaeptnahab   (08. Mai 2014 18:33)  

    Da ist durchaus was dran, auch wenn der Gedanke politisch ganz besonders unkorrekt ist. Mir hat auch noch niemand erklären können, warum es schöner sein soll, von einer Granate zerfetzt zu werden, als sein Ende durch Giftgas zu finden.

  13. #12 kaeptnahab (08. Mai 2014 18:33)

    hätte assad die burg mit giftgas angegriffen, hätte es genausoviele tote gegeben, aber die bausubstanz hätte man geschont.

    😆

  14. Hätte man nicht Tränengas reinwerfen können und dann alles abknallen können was raus läuft ?

    Aber das ist dann wohl auch schon der „Einsatz von chemischen Waffen“.

  15. #12 kaeptnahab
    Zwei Doofe ein gedanke 😉
    Ein paar Kanister Senf oder chlorgas hätten diesem Geschmeiß auch den Garaus gemacht .
    Eine Schande dieses Bauwerk zu beschädigen.

  16. @ #12 kaeptnahab (08. Mai 2014 18:33)

    Hätte Assad die Burg mit Giftgas angegriffen, hätte es genauso viele Tote gegeben, aber die Bausubstanz hätte man geschont.

    Hat er aber nicht gemacht. Schließlich ist er kein mohammedanischer Törken-Föhrrrrer vom Schlage eines Recep Tayyip Erdo?an.
    Assads Land war und ist keine westliche Demokratie. Aber Assad hatte und hat es ja auch vorwiegend mit Mohammedanern jeglicher Couleur zu tun. Und da geht Demokratie einfach nicht. Da greift – wie bei Hunden und Wildschweinen – nur Despotie, um das große gegenseitige Schlachten zu verhindern. Nie hatten unter Assad Christen, Juden oder sonstwie Gläubige etwas von ihren mohammedanischen „Mitbürgern“ zu befürchten. Da waren die syrischen Geheimdienste vor und die sorgten für Beisshemmung bei den Mohammedanern.
    In den „befreiten“ Gebieten ist das heute gänzlich anders. Da stehen nunmehr Kreuzigungen von Nicht-Mohammedanern – vorzugsweise Christen – und andere Greueltaten auf dem Tagesprogramm der „Befreier“.
    Ich persönlich wünsche allen Syrern guten Willens die „Despotie“ Assads zurück.
    PS: Damaskus war unter den Assads tatsächlich ein Märchen aus 1.001 Nacht – vorausgesetzt, man hielt sich aus der Politik raus… Wenn nicht, konnte das Märchen allerdings schnell zum Albtraum werden.
    Jetzt, wo Assad geschwächt, aber längst nicht unterlegen ist, ist das wunderschöne Syrien zur islamischen Dschahannam (= Hölle auf mohammedanisch) verkommen. Möge die mohammedanische Hölle allen ihren Anhängern und Gläubigen zuteil werden! Aber nur denen!

    Don Andres

  17. Eine historische christliche Festung ist gefallen; hoffen wir, dass das kein böses Omen ist.

    Ich würde selbst meinen geliebten Kölner Dom opfern, wenn es uns vor der Islamisierung und den Sozialimus bewahrt!

  18. #7 Powerboy; Und wieso unterstützt ausgerechnet die Uno, von der die Unesco ja schliesslich ein Ableger ist, diese Sprenggläubigen.

    #12 kaeptnahab; Dafür wär aber erstmal der Besitz von Giftgas nötig gewesen und die Skrupellosigkeit, dieses einzusetzen. Die hatte damals im WK2 nicht mal Hitler.

  19. Ach, die armen „Rebellen“!

    Jetzt sind 1.200 abgezogen aus Homs, mit Bussen!!!
    Assad liess sie ziehen, denn es kamen im Gegenzug 70 Aleviten frei.

    Dafür verübten die Verbrecher in Aleppo einen Anschlag auf ein Hotel. Wie die Türken vor Wien hatten sie einen Tunnel gegraben und Sprengstoff gezündet.

    Die einen nehmen Kinder als Schutzschilde, die Terroristen in Syrien verschanzen sich in Kulturstätten.

  20. offtopic:

    was fällt an dieser Meldung „Mann tötet Kollegen mit Baseballschläger“ auf?

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/limbuerg-mann-toetet-kollegen-mit-baseballschlaeger-12929843.html

    richtig:
    Name, Staatsangehörigkeit wird nicht erwähnt …

    Es ist zum Kotzen: meine Vermutung bei solchen Meldungen wird inzwischen immer bestätigt.

    Wenn es nicht heißt: Stefan K. hat Klaus O. erschlagen, also Namen nicht genannt werden oder nur „der Hamburger Junge“ – der dann realiter Serien-Klau-Türke ist, handelt es sich bei den Tätern immer um Kulturbereicherer.

    Daran ändert sich übrigens auch nichts, wenn von dem deutschen Staatsangehörigen geschrieben wird.

    Gegenprobe: viel Spaß bei googeln

    na, wer hat da seinen Arbeitskollegen erschlagen?

    Türke 27 Jahre, lauert auf und erschlägt seinen 30 jährigen irakischen Arbeitskollegen:

    http://www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Mit-Baseballschlaeger-erschlagen;art680,845309

    Gewalttäter nach Verbüßung der Haft abschieben und die Presse verpflichten bei Staftaten nicht nur Staatsangehörigkeit, sondern auch Nationalität anzugeben.

  21. Keine Bange. Diese Burg ist nur ein Duplikat und Saladin war noch niemals dort im Orient.

    In der Antike gab es KEINEN Orient!

    Zudem hieß dir Burg ´KARACH´.

    Saladin hat ab dem Jahre 56 regiert.
    Der türkische Saladin ist nur ein Fake.
    Der echte Saladin wird auch in der Bibel unter anderem Namen erwähnt.

  22. # 26 Rettirzuerk

    So einen verquoren Blödsinn hab ich jetzt aber selten gelesen 🙂

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