klinkum dortmundDas Dortmunder Johannes-Klinikum hat einer 36-jährigen Krankenschwester gekündigt, weil sie bei der Arbeit ein Kopftuch trug. Günther Nierhoff, Geschäftsführer der Katholischen St.-Johannes-Gesellschaft, bestätigt die Kündigung. Ein Gütetermin vor dem Arbeitsgericht ist für den 1. August anberaumt. Die 36-Jährige ist seit dem 1. April 1999 bei dem katholischen Arbeitgeber beschäftigt. Sie absolvierte damals ihre Ausbildung zur Krankenschwester am Johannes-Hospital und wurde nahtlos zum 1. April 2002 als Krankenpflegerin übernommen.

Geschäftsführer Nierhoff: „Das Kopftuch-Verbot bei uns im Haus ist bekannt. Wir sagen das allen Mitarbeitern. Es gibt auch sonst keine Probleme damit. Wir beschäftigen sehr viele Krankenschwestern und Ärztinnen, die Muslime sind.“

Im Fall der jetzt klagenden zweifachen Mutter sei es so gewesen, dass sie nach der letzten Elternzeit plötzlich ein Kopftuch trug. „Wir wünschen keine muslimische Darstellung innerhalb unseres Betriebs. Das entspricht nicht unserer christlichen Grundausrichtung“, sagt Nierhoff…

(Der Termin vor dem Arbeitsgericht dürfte interessant werden!)

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121 KOMMENTARE

  1. Das ist doch mal eine klare Ansage: Wir wünschen keine muslimische Darstellung. Das ist klar und tut doch niemandem weh. Ich wünschte mir mehr solcher klaren Ansagen.

  2. Und das im rotgrünen Kalifat NRW?

    Der Krankenhausdirektor sollte sich schon mal nach einem neuen Job umsehen.

  3. Wir beschäftigen sehr viele Krankenschwestern und Ärztinnen, die Muslime sind

    Wie desinfizieren sich die ihre Hände?

  4. richtig so! kopftuch können die auch in mekka tragen, aber nicht in katholischen krankenhäusern.

  5. Dortmunder, ich drück‘ Euch die Daumen. Und na klar, die Dame hat sich aus freien Stücken für das Kopftuch entschieden, und nein, da steht kein Islamverband mit Geld und Rechtsberatung hinter der Klage.

  6. Leider wird die Kopfwindelträgerin gewinnen.
    Der arme Direktor der das veranlasst hat.
    Darf eine gläubige Muslima nackte Männer anfassen?

  7. #1 Bonn (08. Jul 2014 14:52)

    Das Krankenhaus wird gewinnen.

    Das Krankenhaus wird geschlossen!

  8. Noch ein Gedanke: Es ist bedauerlich, dass eine katholische Einrichtung nicht soviel Durchsetzungsvermögen hat, dann auch noch ein Arbeitsgericht braucht. Wo sind wir denn? Moslems arbeiten in einer christlichen Einrichtung!!! Dieser Sachverhalt sollte genügen um vom Hausrecht gebrauch zu machen.

  9. Ich freue mich schon auf Terry, Ska und Jan, wie sie mit Schulz die Ausbürgerung des Klinikdirektors feiern….

  10. Ich habe zwar mit den Katholen wenig am Hut,meine aber:

    Endlich einmal eine gute Nachricht aus NRWü.

    Möge sie sich beim Treffen vor dem Arbeitsgericht bestätigen (ganz sicher bin ich mir leider nicht).

  11. Muslima in einem kath. Krankenhaus. Wissen das hre Brüdda und Geschwistereltern? Was sagt der örtliche Imam zu solch einer unislamischen Tätigkeit? Kam sie bei Patientenessen mit Schweinefleisch in Berührung? Fragen, die die Welt bewegen.

  12. Dortmunder Klinik kündigt wegen Kopftuch

    Richtig so!

    Anscheinend hat die Trulla, die Krankenhausverwaltung mit ihren ewigen Forderungen, überfordert!
    Irgendwann ist auch mal GUT!

    Und überhaupt, weder der Islam, noch der Koran, fordert das Tragen von Kopftuch und Burka!

    Das Tragen von Burka und Kopftuch in unseren Breitengraden, ist nur reinste Provokation, weil die sich nicht integrieren wollen.

  13. Wenn ich mal krank bin, bringt mich in diese Dortmunder Klinik und in keine andere!

  14. Ich möchte nicht im Krankenhaus von Faschistinnen betreut werden, für die ich als Nichtfaschist schlimmer bin, als das Vieh.

    Das Kopftuchverbot des Krankenhauses macht Hoffnung, dass noch nicht Alle „gutmenschlich“ verblödet sind. Wenn Toleranz Verbrechen toleriert, wird Toleranz zum Verbrechen.

  15. Warum stellen die überhaupt erst Muslime ein?
    Da sind doch Konflikte vorprogrammiert!
    Und dann hinterher jammern.
    Immer das Gleiche in Michel-Blödland!

  16. Aber so ist es: Irgendwann kommen sie mit ihren Scheiß-Kopftüchern und wollen uns provozieren und sich wichtig tun. Was hat die denn überhaupt in einem katholischen Krankenhaus zu suchen?

  17. Die Islamuniform hat in einem Katholischen Krankenhaus nichts zu suchen, genauso wie in der öffentlichen Verwaltung. In einigen Verwaltungen laufen jedoch islamische Uniformen herum. Offenbar kennt man die Bedeutung der Uniform dort nicht.

  18. Bericht aus der mündlichen Verhandlung des Arbeitsgerichts:

    Demütig verneigen sich die drei Richter vor der Klägerin und begrüssen sie mit einem A´Salamu ´a Leikum. Sodann ergeht ein Hinweis an die Beklagte, die arbeitgebende Klinik, dass ein Fall der unerträglichen Diskriminierung und schwerer Rassismus vorliegt und gegen die Verantwortlichen Strafanträge laufen. Der Klage wird stattgegeben und die Beklagte wird verurteilt, die Klägerin weiter zu beschäftigen.

    Die Beklagte kündigt noch im Prozeßsaal an, weiteres Schmerzensgeld einzuklagen.

    Die Richter verneigen sich erneut.

    Aktivisten im Zuschauerraum applaudieren begeistert.

    Nachtrag: Aufgrund massiven Drucks der ermittelnden Staatsanwaltschaft wegen Rassismus verzichtet die Beklagte auf Einlegung der Berufung und zahlt an die Klägerin ein Schmerzensgeld in sechsstelliger Höhe. Außerdem richtet sie der Klägerin einen separaten Gebetsraum in der Klinik ein.

    Noch Fragen?

  19. Seltsam!

    Was hat eigentlich eine Moslemin in einem katholischem Krankenhaus als Mitarbeiterin, zu suchen?

    Ich hab auch noch nie gehört, dass Schwerstkriminelle als Polizist, bei der Polizei eingestellt werden. 😉

  20. > Warum stellen die überhaupt erst Muslime ein?

    Weil es zu wenig Deutsche gibt, die diese schwierige und schlecht bezahlte Arbeit machen wollen?

  21. > Was hat eigentlich eine Moslemin in einem katholischem Krankenhaus als Mitarbeiterin, zu suchen?

    Sie arbeitet dort. Ganz normal. Das ist Krankenhaus und nicht Gottesdienst.

  22. #7
    Vor einer Kündigung stehen mind. 2 Abmahnungen und ich weiss nicht wieviele Ansprachen und Aufforderungen denen sie sich verweigert hat. Spätestens mit der Kündigung ist sicher, dass ein entsprechender Verband und ein darauf gepolter Anwalt sie mit Geld und Beratung unterstützt.
    Wenn sie unbedingt mit Kopftuch arbeiten will: In Afganistan werden ständig Krankenschwestern gesucht. Soll sie sich doch dort bewerben und ihre Familie gleich mitnehmen. Ist auch ständig herrliches Bombenwetter dort, wie gemacht für scheinbar nicht ausgelastete Krankenschwestern.

  23. Das ist eine typische Systemprovoziererin. Wie weit darf ich gehen, bevor es knallt.

    Es ist ein kirchlicher Arbeitgeber und die regeln scheinen von allen Mitarbeitern akzeptiert worden zu sein, sieht also nach einer absichtlichen Provokation aus. Vielleicht um ne Abfindung abzustauben?

    Andererseits habe ich auch den Eindruck, dass die islamische Gemeinschaft in D früher eher eine Randerscheinung war die sich im Hintergrund gehalten hat. Mittlerweile ändert sich das und die Leute werden frech, wenn nicht sogar unerträglich. Früher hat sich kaum ein Politiker für Islam interessiert, war eben geduldet und gut is. Heute wird bereits jeder Pubs auf Islamkompatibilität geprüft. Dazu noch der Erdogan, der in Köln große Sprüche ablässt… kein Wunder, dass die Leute aufsässig werden.

  24. Mit einer Kopftuch-Krankenschwester an meinem Bett würde ich mich durchaus unbehaglich fühlen.

  25. > Irgendwann kommen sie mit ihren Scheiß-Kopftüchern und wollen uns provozieren und sich wichtig tun.

    Ich bin kein Feigling und habe keine Angst von Kopfbedeckungen… 😀 😛

  26. @#17 von Politikern gehasster Deutscher (08. Jul 2014 15:11)

    Warum stellen die überhaupt erst Muslime ein?
    Da sind doch Konflikte vorprogrammiert!
    Und dann hinterher jammern.
    Immer das Gleiche in Michel-Blödland!
    ################################
    So ist es! Die „Islamverbände“ zünden die nächste Rakete. Wird hier wieder nachgegeben, brechen die letzten Dämme gegen die optisch islamische Flutung des alten Europa.
    Ob in diesem katholischen Krankenhaus überhaupt noch Kreuze an den Wänden hängen? Oder schon vor Jahren abgeschafft?

  27. Diesen Herr´n zolle ich meinen Respekt.
    Solche mutigen Menschen gehört das Bundesverdienstkreuz verliehen, aus den Griffeln von dem Gauck oder wie der Bundesharderlump heißt.

  28. #15 st09 (08. Jul 2014 15:09)

    So viel Angst von einer einfachen Kopfbedeckung…:-D

    Es geht nicht um die Kopfbedeckung an sich.
    Vielmehr geht es um das, was dieser Lappen symbolisiert!!!

  29. Na, endlich auch mal Gegenwehr! Bei uns in Köln Zollstock sitzt beim KODI auch eine Türkin mit Kopftuch an der Kasse . Die hat sogar ein Kopftuch UNTER dem Kopftuch! Provoziert mich ungemein.
    Vor kurzem, auch in brütender Hitze.
    Ich überlege jedesmal was ich ihr sagen soll, habe aber noch kein passendes Statement gefunden.

    Jemand hier eine Idee?

  30. Ja, solche Signale brauchen wir!

    Warum stehen nicht am Ende dieses Artikels die Kontaktinformationen oder zumindest eine E-Mail-Adresse des/der Verantwortlichen?

    Der/die eine oder andere möchte vielleicht ein paar bestärkende Worte schicken.

  31. Sehr gute Entscheidung, auch wenn ich fürchte, dass man am Ende doch noch einknicken wird. Ich würde mich als Kranker nicht von einer Frau versorgen oder pflegen lassen, die mir mit ihrer Verhüllung unmissverständlich zeigt, dass sie sich mir und meinesgleichen moralisch hoch überlegen fühlt. Das würde mich noch kränker machen.

  32. Wäre das in einem staatlichen Krankenhaus passiert, würde die Dame schon längst wieder arbeiten… mit Kopftuch.

    Aber bei kirchlichen Einrichtungen sieht das etwas anders aus. Dort müssen Mitarbeiter, die nach einer Scheidung erneut heiraten wollen oder andere „anstößige“ Dinge in der Öffentlichkeit tun, mit entsprechenden Konsequenzen rechnen. Des weiteren versteht die Kirch bei solchen Dingen keinen Spaß und es wird entweder einen Vergleich geben, zu dem beide Seiten schweigen werden oder die Richter werden die Ansicht der Krankenhausleitung bestätigen.

  33. @#25 st09 (08. Jul 2014 15:20)

    Ich bin kein Feigling und habe keine Angst von Kopfbedeckungen… 😀 😛
    ——————————-
    Was sprechen Sie denn für ein Kanakendeutsch? :mrgreen:

    ###############################

  34. Merkwürdiger Fall.
    Was ist in der Elternzeit passiert, dass sie plötzlich das Kopftuch will, hat sie auf irgendwelchen Jihad Internetseiten rumgesurft?

  35. #30 Babieca (08. Jul 2014 15:26)

    Wir haben uns wieder was eingetreten. Ein st09.

    😉
    ———————————
    Die Sch….liegt eben überall herum. Man kann seine Augen nicht überall haben 🙁

  36. #18 Made in Germany West (08. Jul 2014 15:14)

    Aber so ist es: Irgendwann kommen sie mit ihren Scheiß-Kopftüchern und wollen uns provozieren und sich wichtig tun.

    Gut beobachtet.

    Ein Beispiel gefällig: NETTO-Markt in meinem Statteil. Dort saß ca. zwei Jahre eine recht nette Dame so um die 40 an der Kasse, erkennbar orientalischer Herkunft, doch immer sehr höflich, eine recht positive Erscheinung.

    Seit etwa drei Monaten ist die selbe Frau verhüllt, nicht nur ein Kopftuch, sondern eins mit einem Einsatz drunter wie bei einer Nonne, damit auch ja kein Haar herausschaut.

    Und, was soll ich sagen: Seitdem hat sich diese Frau total im Wesen verändert, schaut die Kunden nur noch missmutig an und ist unfreundlich beim Kassieren.

    Ich habe sie dann neulich mal zurechtgewiesen als sie wieder recht barsch war, das alles mit ein bisschen Freundlichkeit und Höflichkeit dem Kunden gegenüber viel leichter wäre. Sie hat dann genickt und wieder „bitte“ und „danke“ zu mir gesagt, aber nun schaut sie noch grimmiger drein und mustert vor allem mich äußerst skeptisch, wenn ich nur in die Nähe ihrer Kasse komme.

    Ich überlege mir schon, ob ich nicht einen Beschwerdebrief an die Marktleitung richten soll.

  37. Ein Funke Hoffnung. Wünschen wir dem mutigen Entscheider, dass die Kündigung erfolgreich wirksam bleiben wird. Im öffentlichen Raum und dazu noch in einem katholischen Krankenhaus mit einem Kopftuch die religiösen Gefühle von Nicht-Muslimen zu verletzen zeigt einmal wieder wie es mit der Toleranz von Muslimen bestellt ist.

    Es wird Zeit sowohl für ein Burka als auch für ein Kopftuchverbot. Wer etwas dagegen hat soll doch einmal überlegen was der Unterschied zwischen einer Muslime mit und ohne Kopftuch ist. Der fundamentale Unterschied liegt unsichtbar im Kopf:
    http://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

  38. > Die Sch….liegt eben überall herum. Man kann
    > seine Augen nicht überall haben

    Diese Bemerkung finde ich nicht in Ordnung, einen Menschen mit Sch… zu vergleichen… das hatten wir schon, bitte nicht wieder.

    Darf man hier nur eine „richtige“ Meinung vertreten?

  39. #26 st09

    „Sie arbeitet dort. Ganz normal. Das ist Krankenhaus und nicht Gottesdienst.“

    Offensichtlich nicht. Sonst gäbe es diesen Artikel nicht, gell Trolli?

  40. #25 st09 (08. Jul 2014 15:16)

    Quatsch!!!
    Es gäbe genügend Deutsche!
    Einfach nur Faulheit nicht mehr bezahlen und schon gibt es deutsche Arbeitskräfte zuhauf!
    Ich war selbst zeitweise im Altenheim-Pflegedienst beschäftigt, da waren ausschließlich Deutsche beschäftigt, war richtig schön!!!
    Ist allerdings schon sehr lange her.

  41. Die Kleidung des Krankenhauspersonals wird ja wohl aus gutem Grunde speziel gewaschen und desinfiziert. Das Kopftuch mit Sicherheit nicht. Alle privaten Kopfbedeckungen sollten schon aus hygienischen Gründen untersagt werden.

  42. Warum stellen die überhaupt erst Muslime ein?

    ———
    ich habe vor Jahren mal meine kranke Mutter besuchen müssen. In den Nachbarbetten lagen keifende Kopftücher, jede Menge Besuch, die sich nicht ein Stück um gemäßigte Lautstärke bemühten. Lautes Rumgegröhle, auf andere Patienten wurde nicht die geringste Rücksicht genommen. Bei der Visite ist dann neben dem Oberarzt auch ein Dolmetscher (Moslem) mitgedackelt, um zu übersetzen. Der hat auch nur (auf meine Nachfrage) nur übersetzt-mediz. Kenntnisse hatte er keine…

  43. #38 Tiefseetaucher 08. Jul 2014 15:38)
    Zitat(…)Ich überlege mir schon, ob ich nicht einen Beschwerdebrief an die Marktleitung richten soll.

    ******************************************
    Wie heisst denn der Marktleiter, bei dem Du dich beschweren willst?

    Garantiert was mit „Ö“ „Ü“ oder „Y“ jedoch nicht Schröder, Müller oder Meyer!
    :mrgreen:

  44. #38 Tiefseetaucher (08. Jul 2014 15:38)

    Ich überlege mir schon, ob ich nicht einen Beschwerdebrief an die Marktleitung richten soll.

    Wir sollten uns alle beschweren, wenn sich so etwas abzeichnet. Und eh Kunden abspringen, muss die Kopftuch-Aische dran glauben. Denn bei Geld hört’s ja bekanntlich auf.

    Andererseits: Dass die da überhaupt arbeiten darf. Die hat ja den ganzen Tag Kontakt zu Männern. Erträgt ihr Besitzer das denn überhaupt?

  45. #25 st09 (08. Jul 2014 15:16)

    „Warum stellen die überhaupt erst Muslime ein?

    Weil es zu wenig Deutsche gibt, die diese schwierige und schlecht bezahlte Arbeit machen wollen.“

    Nein, weil seit Jahren viel zu wenig Ausbildungsplätze in der Pflege angeboten werden und deshalb der deutsche Nachwuchs, der um die wenigen Ausbildungstellen mit zugewanderten Jugendlichen rangelt, künstlich knapp gehalten wird.
    Wer trotz immensem Andrang einen Ausbildungsplatz ergattert, findet nach der Ausbildung häufig schwer einen Job, weil immer mehr Pflegestellen in Krankenhäusern gestrichen werden.

  46. Naja…wenn das Kopftuchtragen überhaupt der wahre Kündigungsgrund war… 😉

    Im Krankenhaus sind die Bestimmungen streng, zweimal beim schlampigen Händedesinfizieren erwischt, und du bist weg! Man kann ja alles Mögliche ins Kündigungsschreiben nehmen.

  47. #32 cruzader (08. Jul 2014 15:24)
    #33 Babieca (08. Jul 2014 15:26)
    #37 noreli (08. Jul 2014 15:33)

    und #41 Buntlandinsasse

    😆 😆 😆

    Ohne Trolle wäre das Leben langweilig 😆

    BTW: Wo sind eigentlich Euro-Vision und die Graue Eminenz geblieben ??? 😆

  48. …warum gibt es eigentlich keine „Koran-Kliniken“?
    Es gibt Muslimische Kindergärten, Schulen, warum keine Kliniken mit rein muslimischen Personal?
    Dann gäbe es keine Zicken, wenn der Krankenpfleger einer Muslima den Blutdruck messen soll, es wird keine Anäesthesisten von Vätern angegriffen, die vor der Sectio caesarea auf eine Entkleidung des schwangeren Bauches bestehen und man muss kein Auge auf die Händedesinfektion der laufenden Keimschleudern auf Frühchen- Stationen haben………
    Habe meine Berufstätigkeit in der Krankenpflege bereits an den Nagel gehängt, u.a. aus o.g. ständig auftretenden Konflikten, aber vielleicht werde ich in Zukunft in einer christlichen Einrichtung diesem Beruf nachgehen, vorausgesetzt, ich kann meiner „Berufung“ ohne den Einfluss einer faschistischen , menschenverachtenden, sektierenden Ideoligie nachgehen…….

  49. @#52 Midsummer (08. Jul 2014 15:57)

    Immer mehr Pflegestellen in Krankenhäusern werden gestrichen? Also nähern wir uns doch der Nazi-Euthanasie.

  50. Selbst wenn die Mohammedaner-Tusse den Prozeß gewinnt, kann man sie immer noch loswerden: wegmobben! Irgendwann gibt die dann entnervt auf! !

  51. @#36 paul stanley (08. Jul 2014 15:26)

    Sie könnten die Dame bei brütender Hitze ja fragen, ob das Kopftuch unter dem Kopftuch eine Kühlmanschette ist! 😆

  52. #60 BerndLoessl (08. Jul 2014 16:00)

    Laut Polizeipresse ist der Kopftreter ein „Österreicher“. Aber Österreich, ist ja auch sehr bunt.

  53. So ganz versteht man die Katholiken aber nicht. Neulich durfte doch so ein islamitisches Oberhaupt bei Papst Franz offen für die Vernichtung der Ungläubigen beten… 🙄

  54. Der Hausordnung des Polizeipräsidiums in Dortmund musste ich auch folgen (vs. Grundgesetz Art 5) und habe meine Schilder mit Allah’s Koran Zitaten abgelegt (Q10:4, 24:2, 5:38)

  55. #36 paul stanley

    Ich überlege jedesmal was ich ihr sagen soll, habe aber noch kein passendes Statement gefunden.

    Mein Standardspruch bei Kopftuchnazis ist: Nazis raus!

    Bei heissem Wetter: „Scheiss Kälte hier Deutschland, was?“

  56. Ich komme selbst aus Dortmund und kenne die Verhältnisse da ein bisschen.
    Die Klinik wird früher oder später einknicken.
    Dies ganz einfach deshalb, weil eine unheilige Allianz aus gleichgeschalteter örtlicher Systempresse, WDR Lokalfunk und Dortmunder SPD es ganz genau so will, das diese Muslims dort arbeitet, ganz egal in welchem Aufzug!
    In den Einrichtungen der SPD nahen Arbeiterwohlfahrt hat man diesen Zustand schon erreicht. Es kann sich jeder ansehen, wie es dort zugeht.
    Wer die Gelegenheit hat, sollte in den nächsten Tagen auch einmal die WAZ oder Ruhr-Nachrichten lesen :
    Da vergeht nicht ein Tag, an dem den staunenden Dortmundern keine neuen Fälle von Diskriminierung oder „mangelnder Willkommenskultur“ unter die Nase gerieben werden. Dann noch ein katholisches Haus…. „Feuer frei“ und zwar aus allen Rohren, wird es da heißen weil…Kirche wert sich ja nicht !
    Schäbige Gesellschaft ohne Charakter, die so etwas hinnimmt, kann ich da nur sagen. Pfui Teufel !!

  57. im normalfall würd ich auch sagend as krankenhaus wird gewinnen aber ich glaube wegen dem satz „Das entspricht nicht unserer christlichen Grundausrichtung“ wird es eine problematische angelegenheit werden…

    der islam wird mit genau dem gleichen grund kommen…

  58. Ihr seid aber auch was gemein, warum habt ihr den Troll vertrieben. Last ihn doch schreiben,
    wenn er lange genug bleibt könnte er etwas lernen und taucht dann vielleicht einige Zeit später mit einem neuen Nick auf.
    Und wenn nicht, zum schlapplachen reicht es immer.

  59. Eine rethorische Frage die ich mir selber beantworten kann?

    Warum tragen diese Frauen ein Kopftuch. Meist aus der Begründung heraus das Ihnen der Glaube dieses vorschreibt um züchtig zu sein und Männer nicht zu reizen.

    Ich komme gerade von der Post. Vor mir eine Kopftuchträgerin – könnte deutsche Konvertitin gewesen sein- mit türkischen Bartträger.
    Sie mit einer sensationellen Figur in chicen Hautengen Leggins wo der Hintern sensationell passgenau zu schau gestellt wurde. Ein hautenges Shirt , unglaublich toller Körper. BH zeichnetet sich darunter ab inkl. hervorstehende Nippel.
    Bin kein Spanner aber da hab ich gerne hingeschaut. Weil auch stilvoll.
    Warum aber bitte mit dem Kopftuch die Reize verdecken? Das sah nun total müllig aus.
    Ist wie Essen vom Sternekoch in der Pommesschale serviert

    Die Spinnen die Musel

  60. Bleibt zu hoffen, dass sich die Klinikleitung durchsetzt.
    Wem sein Glaube wichtiger ist, als sein Arbeitsplatz, der stellt doch eindeutig seine Religion so weit in den Vordergrund, dass er wohl eher auch die Sharia berücksichtigt, als unsere Gesetze.

    Dass wir uns immer und immer wieder mit der Kopftuchfrage herumschlagen müssen, ist der ärgerliche Teil der von der Bevölkerung nicht gewünschten Islamisierung, welche uns Politiker aufdrücken! Selbst Anhänger der Grünen und der SPD sind nicht Mehrheitlich dafür, dass wir von diesen Gläubigben okupiert werden.

    Artikel 4 Grundgesetz

    (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

    (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

    Doch wo steht, dass dies während der Arbeit möglich sein muss?

    Wer meint immer und überall seine Privatsache „Religion“ zu Schau stellen zu müssen, sollt endlich dorthin verschwinden, wo dies so ist wie er/sie es gerne hätte und nicht von der Gesellschaft erwarten, dass sie diesen religiösen Blödsinn mitmacht.
    Das tragen eines Kopftuches ist weder eine Art Religionsausübung, noch ist es notwendiger Ausdruck des Glaubens an sich.

    Es reicht wenn man den Anblick solcher Gestalten bei Aldi um die Ecke ertragen muss. In einem christlichen Krankenhaus kann man erwarten von islamischem Firlefanz verschont zu werden.

    In der Karnevalshochburg NRW ist ja wohl das ganze Jahr über der zwanghafte Hang zur Kostümierung vorhanden, denn wer durch Köln, Duisburg, Gelsenkirchen usw. geht findet dort einen größeren Kopftuch- und Salafistenanteil als in Istanbul.
    Die bärtigen Gläubigen, aus dem vorletzten Jahrtausend, sind offenbar dem Dresscode von Karatschi und Peschawar verpflichtet und verschandeln das Stadtbild mit ihrer Karatschi-Slum-Kostümierung. Selbst in Dubai sieht man solche Salafistenzausel nicht so oft. Bei so einigen muss man sich fragen von was die eigentlich leben, denn eigentliche Arbeit, in dieser Kostümierung, dürfte nur schwerlich möglich sein.

  61. Es wäre logisch, dass die Kündigung Bestand hat. Aber was folgt in Deutschland noch der Logik?

  62. #36 paul stanley (08. Jul 2014 15:26)

    Sitzheizung einbauen und auf volle Pulle drehen.

  63. @ #59 germanica (08. Jul 2014 15:59)

    Wer wollte sich dort behandeln lassen?

    Beispiel:
    In den reichen Golfstaaten haben die Kliniken alle 1A Ausstattungen, aber die reichen Araber kommen nach Euro zum Behandeln. Warum wohl???

  64. Da komme ich jetzt aber ins Grübeln, was mir lieber ist, eine Muslima als Krankenschwester/Ärztin, der ich wg. Kopftuch ihre Geisteshaltung sofort ansehe, oder eine der ich nichts ansehe und die ich deswegen wie unsereinen ansehe und anrede.
    Beim Kopftuch könnte ich ja notfalls einen Kontakt mit Begründung verweigern.

  65. Das hat einen ganz praktischen Grund. Sie ist zweifache Mutter, will ohnehin nicht mehr arbeiten, aber natürlich nicht selber kündigen, weil das erhebliche finanzielle Nachteile nach sich zieht. Also kommt sie mit Kopftuch aus der Elternzeit zurück, wohl wissend, dass der Arbeitgeber kündigt. Jetzt wird jammervoll Diskriminierungsklage eingereicht in der (wohl berechtigten Hoffnung) dass eine dicke Abfindung dabei herauskommt.

  66. Im Fall der jetzt klagenden zweifachen Mutter sei es so gewesen, dass sie nach der letzten Elternzeit plötzlich ein Kopftuch trug.

    Womit sich die Frage stellt, was in der Elternzeit geschehen ist. Ob da ein Imam oder eine sonstige „Dienstleistung“ der Moschee ein wenig Desintegrationsarbeit geleistet hat?

  67. Im vergangenem Jahr im Krankenhaus liegend, hatte ich einen fünfzigjährigen Bett-Nachbar, sie können sich schon denken ??? für fünf Tage, welcher Tag und Nacht dieselbe Kleidung an hatte, sich nicht gewaschen hat, ein Handtuch nur pro Forma im Bad gehangen hat. Vom Krankenhauspersonal keine Beanstandungen, warum wohl ??? denn der muss doch schon arg geduftet haben.

  68. Ich war bis vor zwei Wochen stationär im Hanauer Stadtkrankenhaus. Eine der Schwestern dort , – eine junge Muslima, mit Kopftuch. Aufgeschlossen, hilfsbereit, sehr freundlich und immer lustig drauf. Die hat einen richtig mit ihrer guten Laune angesteckt. Außerdem keine Berührungsängste mit deutschen Männern, gehört ja zu ihrem Beruf – und der hat ihr sichtlich Spaß gemacht. Soll`s auch geben, leider viel zu selten ! In so einem Fall stört mich die Kopfbedeckung ehrlich gesagt nicht.

  69. Kopftuch ist wie eine Hakenkreuz-Armbinde: die Selbstdarstellung einer vermeintlich „höherwertigen Rasse“.
    Eine Anklage wegen „Rassismus“ ist in solchen Fällen dringend geboten!

  70. #74 katharer (08. Jul 2014 16:48)

    Warum aber bitte mit dem Kopftuch die Reize verdecken?

    Die Reize waren doch gar nicht verdeckt, Du hast sie alle gesehen und auch sehr schön beschrieben… 😉

  71. #29 Koos (08. Jul 2014 15:20)

    Mit einer Kopftuch-Krankenschwester an meinem Bett würde ich mich durchaus unbehaglich fühlen.

    Mit einer Kopftuch-Krankenschwester in meinem Bett würde ich mich aber durchaus behaglich fühlen. 🙄

  72. In Bonn hat eine muslimische Krankenschwester den Streit um ein Kopftuch im Krankenhaus gewonnen. Die Richterin hat aber betont das es im Arbeitsvertrag dazu keine Reglungen gab.
    Im Dortmunder Fall steht aber im Arbeitsvertrag das keine islamischen Symbole erlaubt seien. Da hat es die Plus Deutsche schwer zu gewinnen.
    Ich dürfte als Bankangestellter auch nicht in Muskel T-Hemd, Trainingshose, Tennissocken und Sandalen am Kundenschalter arbeiten

    Bei C und A darf das Personal nur weiße und oder schwarze Kleidung tragen.

    Und als Polizist gilt Uniformzwang.

    Aber unsere Moslemfrauen brauchen wieder Extra Würstchen.

  73. @79 Reiner07,

    „Wer wollte sich dort behandeln lassen?“,
    genau das ist der Punkt!
    Die können ohne westliches Know-How nicht sehr viel auf die Beine stellen……., aber sich von „unreinen“ Kuffar-Frauen pflegen lassen…..
    Gibt es eigentlich schon eine Menstruations-Anzeigepflicht in westlichen Krankenhäusern, weil sich der strenggläubige Muselman nämlich nicht von der „Unreinen“ berühren lassen darf?

  74. #62 Panzerkreuzer (08. Jul 2014 16:03)

    Richtig ! Denn jeder kann etwas tun ! Z. B. sich nicht von Muslimen (persönliches Erlebnis in einer Apotheke) bedienen oder beraten lassen. Sich ganz einfach in eine Schlange stellen (ich weiß das es nervt) obwohl Fatima frei ist und somit der Kopftuchtante ganz demonstrativ zeigen:
    Ich will von Dir nicht bedient werden !

  75. War sie schon vor der Elternzeit Muslima oder ist sie wegen ihres Partners konvertiert? Die Zahl der „bio-deutschen“ bzw. „bio-europäischen“ Frauen, die wegen ihres Lovers plötzlich zu Kopftuchträgerinnen mutieren, scheint zuzunehmen.

  76. #58 Simbo

    Vorsicht, du solltest niemals die Namen der Trolle nennen. Das ist ein häufiges Szenario in Horrorfilmen: Wenn man dort den Namen des Bösen 3x ruft, dann kommt es. 😉 Ach ja, die Shahada muss man auch 3x aufsagen, damit sie wirksam wird …

  77. Warum trägt Sie ihre Windel nicht daheim?

    Kein Patient möchte erschreckt werden.
    Kopftuch ist eine Uniform. Krankenschwestern haben gefälligst einen Minirock zu tragen. 😉

    Krankenschwestern sind immer total hübsch. Meine Erfahrung!

  78. „Wir wünschen keine muslimische Darstellung innerhalb unseres Betriebs. Das entspricht nicht unserer christlichen Grundausrichtung“, sagt Nierhoff…

    Richtig.
    Mich kotzt die andauernde Rechtfertigung vor dem Islam an.

    Ich glaube, in keinem islamischen Krankenhaus würde eine Frau beschäftigt, die tätowierte Unterarme hat und am WE swingern geht.

  79. Man stelle sich mal vor. Erst Kopftuch, dann Burka.

    Ich möchte nicht von einem Barbapapa behandelt/betreut werden.

    Geschäftsführer Nierhoff: „Das Kopftuch-Verbot bei uns im Haus ist bekannt. Wir sagen das allen Mitarbeitern. Es gibt auch sonst keine Probleme damit. Wir beschäftigen sehr viele Krankenschwestern und Ärztinnen, die Muslime sind.“

    Warum müssen sich diese Typen immer über geltende Regeln hinwegsetzen?

    Ich könnte schon wieder Ko…!

  80. @ #97 Gyaur

    Ich glaube, in keinem islamischen Krankenhaus würde eine Frau beschäftigt, die tätowierte Unterarme hat und am WE swingern geht.

    Das würde schon gehen.
    Allerdings sollte Sie dann nicht das Krankenzimmer in einen Swingerclub verwandeln. 😉

  81. Es gibt noch Menschen und Firmen die Eier haben. Danke. Wenigstens ein Lichtblick.

  82. #98 Richtfest (08. Jul 2014 18:54)

    Günther Nierhoff for President!

    Hoffen wir, daß er jetzt nicht gezwungen wird, „freiwillig“ die „Charta der Vielfalt“ oder ähnlichen Müll des neuen Totalitarismus zu unterzeichnen.

  83. #88 sunsamu (08. Jul 2014 18:02)
    Kopftuch ist wie eine Hakenkreuz-Armbinde: die Selbstdarstellung einer vermeintlich “höherwertigen Rasse”.
    Eine Anklage wegen “Rassismus” ist in solchen Fällen dringend geboten!

    Sehr schön gesagt, ist schon abgespeichert!

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    #81 Teiwaz (08. Jul 2014 17:09)
    Das hat einen ganz praktischen Grund…. dass eine dicke Abfindung dabei herauskommt.

    Jeep, so könnte es sein. Bist du beruflich Integrationsbeauftragter? 😀
    —————————

    #58 Simbo (08. Jul 2014 15:58)
    ….
    Ohne Trolle wäre das Leben langweilig 😆
    BTW: Wo sind eigentlich Euro-Vision und die Graue Eminenz geblieben ??? 😆

    BTW ?
    die BundesTagsWahl war doch letztes Jahr 😀 😀 wollt ich dir nur mal so by the way sagen – 😀 Haaa,haaa

    Die Trolle haben vielleicht nur ihren Namen geändert. Vielleicht sehen die auch Fußball? Mein Freund ist die Graue Eminenz – das weiß ER nur nicht. Noch nicht.

  84. Erinnert ihr euch an David Schah, den Leiter der Bonner Sprachschule?
    Dem habe ich – und wohl einige mehr – meinen Zuspruch geschrieben, per mail. Da kam ein Danke und er hat die Post gesammelt, um zu belegen, dass seine Meinung (No-Go-Areas) Zuspruch findet!

    Vielleicht braucht Herr Nierhoff uns auch???

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    wie ist das Rechtlich? Darf ich das FDJ Hemd tragen?

  85. @ #104 Miss

    wie ist das Rechtlich? Darf ich das FDJ Hemd tragen?

    Keine Sorge. Unsere DDR Regierung würde das als sehr erheiternd einstufen. 😉

  86. @ #102 orvassus

    Hoffen wir, daß er jetzt nicht gezwungen wird, “freiwillig” die “Charta der Vielfalt” oder ähnlichen Müll des neuen Totalitarismus zu unterzeichnen.

    Der arme Kerl wird sicherlich schon einige Drohungen erhalten haben.

    Der Mann der Konvertitin wird schon für Ärger sorgen.

  87. Hach, ich kann mich nicht bremsen:

    Krankenhaus ohne Rassismus?
    Krankenhaus mit Zivilcourage?

  88. Hier sehe ich täglich wenn es warm ist: Frau gekleidet als Pinguin, Tochter 3 – 4 Jahre auch schon gekleidet als Pinguin und hinterher trottet der Ehemann in T-Shirt und kurzer Hose… wobei man dazu sagen muss, wer in arab. Ländern mit kurzer Hose sich sehen läßt gilt als verrückt !!

  89. Das ist nur konsequent, in unserer Kultur sind Kopftücher Gegenstände und mit Gegenständen zu sprechen und sie wie Lebewesen zu behandeln, hat schon Menschen in die Psychiatrie gebracht.

  90. Zitat: Geschäftsführer Nierhoff: „Das Kopftuch-Verbot bei uns im Haus ist bekannt. Wir sagen das allen Mitarbeitern. Es gibt auch sonst keine Probleme damit. Wir beschäftigen sehr viele Krankenschwestern und Ärztinnen, die Muslime sind.“
    Respekt Herr Nierhoff, die Kündigung war vollkommen richtig, wo kommen wir denn hin wenn jeder machen kann was er will. Ausserdem wer provoziert der fliegt(raus).

  91. Ich würde Muselmanen gar nicht erst anstellen. Die zicken ja schon bei „unreinem“ Blut von sog. „Ungläubigen“ oder Schweinefleisch. Mit ihrer paranoiden Psychopathie gibt es mit denen eben am ehesten und die meisten Schwierigkeiten und Probleme. Es ist m.E. sogar akzeptabel, wenn ein katholischer Arbeitgeber die Anstellung von der Mitgliedschaft bei den Katholen abhängig macht.

  92. Wenn die schon Musliminnen einstellen, sollten sie sie auch Kopftuch tragen lassen. Sonst ist es den Patienten nämlich nicht mehr möglich, sie zu erkennen und die Behandlung durch sie abzulehnen bzw. das Krankenhaus zu meiden – was aufgrund der Verpflichtung jedes Moslems, den Ungläubigen zu schaden und sie zu töten, vorsichtshalber getan werden sollte.

    Die Frauen erkennt man ja zum Glück oft am Kopftuch, die Männer dagegen kaum, wenn sie nicht gewisse besondere religiöse Accessoires zeigen. Da muss man erst den Namen in Erfahrung bringen oder ähnlich nachforschen, wenn man nicht grundlos andere südländisch aussehenden Personen wie Israelis oder Italiener allgemein meiden will.
    Ich habe mich ein Mal versehentlich durch einen muslimischen Zahnarzt behandeln lassen, der natürlich prompt den Zahn pfuschhaft kaputtgebohrt hat und mich übers Ohr hauen wollte. Wer sicher sein will: generell fernhalten! Nicht nur abends in der U-Bahn…

    Im Übrigen halte ich es für arglistige Verbrauchertäuschung und irreführende Werbung, wenn ein Krankenhaus als christlich firmiert, aber Muslime beschäftigt.

  93. Anmerkungen zum Kopftuch es ist doch wohl eher so das nicht kopftuchtragende Frauen diskriminiert werden .
    zb. eine schwangere mit Kopftuch betritt ein Amt reibungslos werden Wohnungen und Gelder an sie verteilt . Die Termine sind abgesprochen und vorher ist alles geklärt .
    Quelle: unser Türkischer Frisur .und Berichte von Nachbarinnen -Türkinnen die sonst kein Kopftuch tragen .
    Meine Freundin trägt wenn sie U- Bahn fährt immer Kopftuch . Seit dem keine Beleidigungen Nötigungen statt dessen Respekt wie man es von den Ölaugen als Frau in der U-Bahn nicht Kennt .
    Im Supermarktmit mit Kopftuch alles gut .ohne Kopftuch das üblich vordrängeln und schubsen
    Ich fahre mit Freundin -mit Kopftuch und SUV – durch Billstädt alles gut Freundlichkeit und Respekt und ehrlich hätte nie gedacht das die *** so friedlich und freundlich sein können .
    ohne Kopftuch und im normalen Auto nicht ganz ungefährlich da kann schnell mal was passieren
    mit Kopftuch und im normalen Auto geht immer noch besser als ohne .
    Am besten hat es mir mit dem X-Five gefallen . Die *** niedrigste Gangart gerade die in zweiter Reihe parkenden Gemüselastern auch die jungen Drogenhändler mit einem freundlichem lachen haben sie ihre s-Tonnen weggefahren –
    Nein das Kopftuch steht nicht für Unterdrückung der frau im Islam , Es ist ein Zeichen der Macht des Islam .
    Ich könnte es auch so formulieren . Ein Ungläubiger belästigt eine muslima mit Kopftuch im Einkaufzentrum Billstädt oder besser zwei Jugendliche machen sowas .- Wie groß sind ihre Chancen da unversehrt herauszukommen . Ich behaupte mal das sie wenn sie aus dem Koma erwachen und alles wieder gut wird haben sie Glück gehabt . Was zwischen der kleine Belästigung wenn es denn überhaupt eine war und dem Koma passiert lesen in der presse . auf den Kopftreten usw.
    Zeugenbefragungen -wer hat das gesehen antwort :Ich nix verstehen .,nix sehen und auch nix hören …
    Also ist das Kopftuch nix anderes als ein Label der Gewalt .

  94. #77 Midsummer (08. Jul 2014 16:54)

    70000 Stellen fehlen, aber Krankenpflegepersonal in den Krankenhäusern ist genügend da? Soll das heißen, auf dem Papier ist genügend beschäftigt, weil der Schlüssel bis zur ultimativen Schmerzgrenze heruntergeschraubt wurde, verstehe ich das richtig?

    Armes, „reiches“ Deutschland…arme Patienten…

  95. #10 media-watch

    richtig. aber im zu islamisierenden europa kann ich mich nur #9 Eurabier (08. Jul 2014 14:57) anschliessen

  96. haha, die katholiken mal wieder „wir brauchen mehr toleranz für unsere intoleranz“ 😀

  97. 08 Juli 2014, 20:00
    Katholische Klinik verteidigt Kündigung wegen Kopftuch

    „“Geschäftsführer: Es sei seit Jahrzehnten Trägerphilosophie, dass Mitarbeiter keine muslimischen religiösen Symbole in den Häusern der christlichen Gesellschaft tragen.

    Dortmund (kath.net/KNA) Die Katholische St. Johannes Gesellschaft in Dortmund verteidigt die Kündigung einer muslimischen Krankenschwester, die im Dienst ihr Kopftuch nicht ablegen will. Das Kopftuchverbot komme bei jeder Neuanstellung zur Sprache, sagte Geschäftsführer Günther Nierhoff am Dienstag auf Anfrage. Es sei seit Jahrzehnten Trägerphilosophie, dass Mitarbeiter keine muslimischen religiösen Symbole in den Häusern der christlichen Gesellschaft tragen. Dies gelte auch für Dienstleister wie Reinigungsunternehmen…

    Der Geschäftsführer signalisierte eine Rücknahme der Kündigung, falls die Krankenschwester sich beim Gütetermin am 1. August vor dem Amtsgericht zu einem Verzicht auf das Kopftuch bereiterkläre. Das Verbot habe nichts mit Diskriminierung zu tun. In dem Krankenhaus gebe es einen Raum der Stille für Andersgläubige und einen Abschiedsraum für Muslime mit der Möglichkeit zu Waschungen…““
    AHA, GIBT MAN MOSLEMS DEN KLEINEN FINGER, DANN SCHNAPPEN SIE NACH DER GANZEN HAND!!!
    http://www.kath.net/news/46663

  98. Das nenne ich Gleichberechtigung !

    Schön das es in Dortmund keinen „Kopflappen-Bonus“ gibt. 🙂

  99. ich glaube da haben die katholiken von ihrer religionsfreiheit gebrauch gemacht

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