Mit gutem Grund rufen die verzweifelten Kirchenführer des Nahen Ostens „Völkermord“. Sie vergleichen das Vorgehen der islamistischen Sunniten in Syrien und Irak mit den Taten der Nationalsozialisten. Was aber tut die Amts-Kirche? Sie redet in katholischer wie evangelischer Form herum. Sie verlangt „politische Lösungen“. Als ob es die bei so entschlossenen Mördern gäbe! Gleichzeitig mit dem Gerede von „Politischen Lösungen“ werden Menschen von den Islamisten serienweise umgebracht, nur weil sie die „falsche“ Religion haben. Niemand kennt die Opferzahlen, aber es sind jedenfalls viele Tausende. Mindestens Zehntausende vorchristliche Jesiden, Hunderttausende Christen sind auf der Flucht… (Fortsetzung bei Andreas Unterberger!)

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51 KOMMENTARE

  1. Moses hat im Auftrag Gottes mehrere Völker ausgerottet, samt Frauen und Kindern. Von daher eine eindeutiges: Ja.

  2. Die Kirchen werden erst zum Krieg rufen, wenn sie selbst, also direkt betroffen werden und zwar spätestens dann, wenn der Vatikan angegriffen wird und das Vermögen der Kirchen in die Hände anderer, zu gelangen droht.

    Denn auch schon der Papst Urbans der II, hat erst zum Kreuzzug aufgerufen, als er selbst und sein Reichtum von der Islamischen Expansion bedroht war. Vorher war der Kirche, der barbarische Krieg der Moslems gegen alle anderen, ziemlich egal weil sie selbst davon nicht betroffen war.

  3. Papst Johannes Paul II. hat sogar den Koran, dieses heilige, unabänderliche Buch Allah´s, das zu Mord und Todschlag an Juden und Christen aufruft, geküsst !!!
    Dieser große Depp !

  4. „… werden Menschen von den Islamisten frommen Muslimen serienweise umgebracht, nur weil sie die „falsche“ Religion haben. (Allah, Q9:29 konvertieren – Schutzsteuer, jizya bezahlen oder sterben) …“

  5. Unterberger ist nicht gut informiert – dann sollte man auch das Schreiben lassen. Folgende Infos habe ich innerhalb von sieben Minuten Internetrecherche zusammengeklaubt. Das sollte auch ein Profi schaffen.

    1)
    Der Schutz der Christen im Irak kann nach Auffassung des chaldäisch-katholischen Erzbischofs von Mossul nur durch militärisches Eingreifen oder eine Blockade der finanziellen Unterstützung für die Terrorgruppe «Islamischer Staat» sichergestellt werden.
    http://kath.net/news/47058

    2)
    Papst Franziskus hat den UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon zu verstärkten Bemühungen der Vereinten Nationen zum Schutz der Christen und anderer religiöser Minderheiten im Nordirak aufgefordert.
    http://kath.net/news/47067

    3)
    Setzen Sie ein Zeichen der Solidarität mit verfolgten Christen, bestellen Sie jetzt das neue „NUN“-T-Shirt bei kath.net. Reinerlös geht an die Irak-Hilfe von „Kirche in Not“
    http://kath.net/news/47085

    4)
    Sowohl der evangelische Landesbischof [Bedford-Strohm] als auch Bischof Oster machten sich in ihrem Gespräch keine Illusionen darüber, dass Gewalt oder das Stoppen der ISIS-Milizen durch Bomben den Konflikt löse. Auch die Klarheit darüber, dass Gewalt keine Probleme löse und dass man diplomatisch und mit friedlichen und zivilen Mitteln solche Konflikte angehen muss, „entbindet uns nicht von der Notwendigkeit, in solchen unmittelbaren Gefahrensituationen, wo Völkermord passiert, eine unmittelbare Nothilfe zu leisten, die dann den Weg frei macht, mit zivilen Mitteln solche Probleme zu lösen“, betonten beide.
    http://kath.net/news/47082

    5)
    Vatikan-Erzbischof: „Ein zweites Ruanda verhindern!“

    Der Vatikan-Beobachter bei der UNO in Genf, Erzbischof Silvano Tomasi, fordert ein entschlossenes Vorgehen der Weltgemeinschaft, um die IS-Terroristen im Irak zu stoppen. Gegenüber Radio Vatikan kommentierte er den Papstbrief an die UNO an diesem Mittwoch so:

    „Mir kommen da die ganzen Debatten in den Sinn, die es damals gab, als die Gewalt zwischen Hutu und Tutsi in Ruanda losging. Das war doch eine ähnliche Situation zu der, die wir heute im Nordirak erleben. Da wurden Menschen abgeschlachtet, andere wurden zur Flucht gezwungen, und die internationale Gemeinschaft diskutierte, ohne irgendetwas Konkretes zu tun. Und in all den Jahren seitdem haben wir uns jedes Jahr feierlich getroffen, um an diesen Völkermord zu erinnern und Mea Culpa zu sagen, weil wir nicht entschieden gehandelt hatten.“

    Schon vor kurzem hatte Erzbischof Tomasi Radio Vatikan gegenüber geurteilt, im Nordirak sei „eine Militäraktion jetzt vielleicht nötig“, um die Dschihad-Terroristen zu stoppen.

    „Der Papst fordert jetzt sehr explizit, erstens, sofortige humanitäre Hilfe – und zweitens, alles Mögliche zu tun, um weitere Gewalt zu verhindern. Mich hat diese Formulierung getroffen, mit der er sagt, die Lage sei so tragisch, dass die internationale Gemeinschaft zum Handeln ‚gezwungen’ sei. Tatsächlich lesen wir in der Charta der Vereinten Nationen in Artikel 42 sehr klar, dass die Staatengemeinschaft die Verantwortung hat, Schutz auch mit Gewalt zu gewähren, wenn ein Staat oder örtliche Behörden dazu nicht in der Lage oder willens sind, und wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft sind – um Übel zu verhindern, wie wir sie in diesen Tagen in Nordirak sehen. Außerdem sollte alles getan werden, um Waffenlieferungen und Geld an diesen Phantomstaat des Kalifats zu stoppen!“
    http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/13/vatikan-erzbischof:_„ein_zweites_ruanda_verhindern!“/ted-819180

    6)
    Schweiz/Irak: Europas Bischöfe appellieren an die UNO

    In einem Schreiben an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vom Mittwoch bittet der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) um Hilfe für die verfolgten Christen im Irak und anderer religiöser Minderheiten. Er fordert die internationale Gemeinschaft auf, „dieser Tragödie mit allen möglichen legitimen Mitteln ein Ende zu setzen“. Die Situation der Christen und anderer religiöser Minderheiten im Irak sei „vollkommen inakzeptabel“, heißt es in der Mitteilung des Rates. Die dringende Notwendigkeit, die Menschenrechte des irakischen Volkes und das Überleben seiner Gemeinschaften zu verteidigen und zu schützen, sei offensichtlich. Die internationale Gemeinschaft sei deshalb aufgefordert, „dieser Tragödie mit allen möglichen legitimen Mitteln ein Ende zu setzen“.
    Der Rat schließt sich mit seinem Schreiben dem Aufruf von Papst Franziskus an, der „in den letzten Tagen unaufhörlich die internationale Gemeinschaft aufgefordert hat, aktiv zu werden“, um „diesen schrecklichen Zyklus der Gewalt zu stoppen“.

    Entscheidungen treffen
    Die Tragödie, die sich im Norden des Iraks vollzieht, sei „nicht nur eine Gefahr für das multikulturelle Zusammenleben, das Bestandteil unserer globalisierten Welt ist“, sondern stelle auch ein Risiko für die Christen dar. Der CCEE fordert vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, „Entscheidungen zu treffen, die diesen grausamen Handlungen ein Ende setzen“. Es müssten außerdem umgehend konkrete humanitäre Hilfsmaßnahmen ergriffen werden, heißt es weiter.

    Die katholische Kirche in Europa zeige ihr Engagement und ihre Solidarität mit den Verfolgten, das Problem könne aber „ohne einen entschlossenen Einsatz von Seiten der internationalen Gemeinschaft und der Behörden im Irak“ nicht gelöst werden. „Wir vertrauen darauf, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen seine Entschlossenheit bei der Erreichung dieses Zieles zeigt“, heißt es weiter.
    http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/13/schweiz_irak:_europas_bischöfe_appellieren_an_die_uno/ted-819246

  6. Als Karawanenräuber angefangen 1.400Jahre
    Krieg als “Djihad” verniedlicht.
    Warum haben wir Angst vor dem Islam?

    http://www.youtube.com/watch?v=FanP88e1JoI

    Also ihr Christen (egal welcher Konfession)
    hört endlich auf Euch für die Kreuzzüge zu entschuldigen. Diese waren die damals längst fällige Antwort auf ein paar Jahrhunderte permanenter
    islamischer Angriffskriege durch Mohammeds Nachfolger!

    Was heute hilft? Eine Allianz wie gegen Hitler- Deutschland. Merkt Ihr eigentlich nicht, dass der GröFaZ vom Islam begeistert war und es keinesfalls so war, dass die armen Moslems von den bösen NAZIS verhetzt + gegen die Juden aufgehetzt wurden?
    Entschlossene Kämpfer werden jetzt gebraucht und ähnlich wie in Spanien unter Isabella+Ferdinand:
    ein nachhaltiger Rausschmiss aller (ausnahmslos aller) Mohammedaner aus Europa!
    Der Feind steht millionenfach im eigenen Land.
    Gebt ihnen endlich was sie wollen: Einen festen Tritt in die Ärsche! Auf geht’s!

  7. ***Gelöscht!***

    Es geschehen noch Zeichen und Wunder..
    Die Zeit läßt Hamed Abdel-Samad
    zu Wort kommen..
    ***Gelöscht!***

    .
    ***PI: Bitte beim Thema bleiben, mindestens aber als OT kennzeichnen, vielen Dank! Mod.***

  8. Die Kirche hätte nicht nur zum Krieg gegen den Islam aufrufen müssen, sondern ihn schon seit langer Zeit führen müssen!

    „Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“ (Joachim Kardinal Meisner)

  9. Der Link am Ende des Artikels funktioniert nicht.

    .
    ***PI: Ist inzwischen korrigiert. Notfalls F5 drücken! Mod.***

  10. Die Gesellschaft und die Kirche ist bis ins Mark verrottet. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.

    Die Deutschen haben (in ihrerer übergroßen Mehrheit) genau die „Elite“, die sie verdienen. Die sie mit linksgrünem sozialdemokraten-Genderschexxxdreck sich intensiv erarbeitet und herbeigewählt haben.

    OPFER MÜSSEN GEBRACHT WERDEN!

    Bald auch bei uns. 🙁

  11. Die Kirche sollte sofort ein Heer aufstellen, das den bedrohten Glaubensbrüdern und -schwestern zu Hilfe eilt! Wer, außer der Kirche hätte die Mittel? Moderne Kreuzritter!

    Aber die Kirche hat sich selbst entmannt!
    Die Pfaffen im Vatikan rennen in Kleidern herum und betätigen sich als Immobilien- und Vermögensverwalter, statt ihre heilige Pflicht zu erfüllen!

  12. Das Schweigen der Kirchen zu diesen Progromen gegen Christen ist widerlich und erbärmlich.

    Genauso erbärmich wie der Segen und die Ermunterung für die Lampedusa Flüchtlinge/Invasoren durch den Franziskus Papstdarsteller

  13. Der Islam hat mir, schon durch die Zurückhaltenheit der in D saugenden Moslemvertreter u der 69% Erdogan-Wähler den Krieg erklärt.
    Bleibt nur noch die Frage:::
    Wie wehre ich mich ??
    Gegen die Islamisierung.
    Wie wehrt sich ein dem Krieg erklärten Volk gegen den Angreifern?
    Ich denke genauso wie die Polen gegen Hitler, wie die Engländer gegen Hitler, die Franzosen gegen Hitler, usw. usw. usw.
    Ich bin bereit……

  14. „Unser“ Pfarrer hat in einem direkten Briefwechsel zum Thema Islamisierung sogar Teile der Scharia als „vernünftig“ angesehen.

    Kann man das glauben? Im Jahr 2014 schon. Hier das Original:
    „Die Sharia ist auch nicht einfach mittelalterliches Faustrecht, sondern in vielen Bereichen vernünftige Rechtskultur…..“
    Jetzt kommts aber erst richtig:
    „Es gab Zeiten, da hat der Islam die moderne Wissenschaft gefördert und zählt damit zu einer der Quellen für die Rennaissance im Europa der frühen Neuzeit und langfristig damit zu den Quellen der Aufklärung.“

    Und das von einem katholischen Pfarrer.
    Deutschland schafft sich mit rasenden Schritten ab, wir werden uns noch alle umgucken wie schnell und verheerend das alles wird – mit so Pfeifen an allen Schaltstellen des Landes allemal!

  15. Was fragte schon der Verbrecher Josef Stalin:
    „Wie viele Divisionen hat der Papst“? Tja, und da haben wir schon das Hauptproblem.

  16. #12 Dhimmi Dummkartoffel (14. Aug 2014 13:35)

    Wie wehrt sich ein dem Krieg erklärten Volk gegen den Angreifern?
    Ich denke genauso wie die Polen gegen Hitler, wie die Engländer gegen Hitler, die Franzosen gegen Hitler, usw. usw. usw.
    Ich bin bereit……

    …also weglaufen und warten bis irgendwann ein Stärkerer kommt? 😉

  17. Die dummen Kommentare zu den Kreuzzügen kommen meist aus links-protestantischen Ecken, ohne jedes Verständnis für politisch-historische Zusammenhänge. Eine Mischung von Ignoranz und böser Absicht!

    Dass Muslime mit Schwert, Folter und Todschlag den Islam bis vor Wien trugen und früher bis tief nach Frankreich hinein zu implantieren versuchten, wird einfach unterschlagen.
    Eine aggressiv islamistische Organisation hat sich bereits den Kampf-Namen „Cordoba“ gegeben. Dies sagt einiges. „Cordoba“ agiert auch in Deutschland.

    Dass heute, finanziert durch Saudi-Arabien, Quatar etc auf sanfterem Wege das selbe geschieht, will man nicht sehen.

    Systematisch werden islamische Flüchtlinge aus Somalia, Sudan, Tchetschenien, dem Maghreb und Irak/Syrien nach Europa geschleust.
    Die nicht ganz billigen Reisen sind vorfinanziert. Die Ankommenden kennen bereits Ziele, Anlaufstellen und rechtlichen Hilfsansprüche.
    Alles ist organisiert.

    Einigen Politikern und EKD Pastoren scheint der Untergang der christlich-europäischen Zivilisation ein echtes Anliegen zu sein.!

  18. #15 Zwiedenk (14. Aug 2014 13:38)

    Was fragte schon der Verbrecher Josef Stalin:
    “Wie viele Divisionen hat der Papst”? Tja, und da haben wir schon das Hauptproblem.

    Dafür hat der liebe Gott ja die Söldner erfunden. Und Geld hätte der Papst sicherlich ausreichend für so eine Mission.
    Sicherlich würden sich auch hier unter den christlichen Flüchtlingen viele Freiwillige dafür finden?

  19. Vielen Pfaffen wird erst dann ein Licht über die wahre Natur des „toleranten Islam“ aufgehen, wenn sie am Baukran den Bolero tanzen.
    Dabei würde ein Blick in den Nahen Osten genügen um zu sehen, was man dort mit „Ungläubigen“ macht, sobald man stark genug ist.

  20. Bei allem Mitleid für eine exotische Religion und deren verfolgten Anhänger, vorchristlich sind die Jesiden, genaugenommen jesidischen Kurden, bzw. das Jesidentum nun doch NICHT! Wenngleich ihre Ehr-, Moral- und Rachevorstellungen „steinzeitlich“ sind.

    JESIDEN

    „“Allgemein gilt die Ankunft von Scheich Adi in den kurdischen Bergen Anfang des 12. Jahrhunderts als Initialzündung des Jesidentums.

    Allerdings gab es schon vor ihm im Kurdengebiet eine Bewegung, die als Yazidiya bekannt war und von der zeitgenössische arabische Quellen berichten, dass sie mit dem Umayyaden Yazid ibn Mu’awiya sympathisierte…

    Adi selbst begründete, nachdem er sich im Tal von Lalisch niedergelassen hatte, einen Sufi-Orden, die sogenannte Adawiya, die sich über den ganzen Nahen Osten, insbesondere nach Syrien und Ägypten, verbreitete…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden#Fr.C3.BChe_Geschichte

  21. Die ignoranten „Kreuzzug“ Kritiker vergessen auch, dass ganz Nord-Afrika einmal christlich war: Lybien, Tunesien, Algerien etc. Die Leute dort wurden mit Schwert und überhöhten Steuerauflagen, die ein menschenwürdiges Weiterleben verunmöglichten, zur Konversion zum Islam gezwungen.
    Haben die evang. Theologen schon einmal von Augustinus gehört und seinem maghrebinischen Wirkungsort? Wohl nicht! Sonst würden sie nicht so blöd daher plappern.

  22. # 22 Tolkewitzer 14.08.14 13:48

    Dieser Papst und Söldner? Man kann ja schon froh sein, daß er nicht in den Irak fliegt und den ISIS Verbrechern die Füße wäscht.Auch die katholische Kirche hat sich schon längst abgeschafft.

  23. @ #15 Zwiedenk (14. Aug 2014 13:38)

    DOPPELMORAL!!!

    Erst haben undankbare Protestanten(Bei Wien und Lepanto waren sie nicht dabei, sondern haben die gebundenen Kräfte des Papstes bei der Türkenabwehr ausgenutzt, das Heilige Römische Reich und Skandinavien zu protestantisieren.) und Kommunisten dem Vatikan das Heer und die politische Macht genommen: Säkularisation! Und jetzt nach einer Heiligen Liga flennen, gell!

  24. @ #25 Lilly Wolkowsky (14. Aug 2014 13:57)

    Im Gegenteil, den Evangelen geht das unselige „Nostra Aetate“ von 1965 noch nicht weit genug:

    „“Auch im Islamteil (3,2) fehle eine Erinnerung an die „fatale Rolle der Kirche in den sogenannten Kreuzzügen“ (8.).[8]…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nostra_Aetate

  25. …Die offizielle politische Lösung der Kirche darauf,
    dass ihr von Afghanistan bis Garbsen/Willehadi von den MohammedanerInnen und Mohammedaner/innen (kurz Mohammedanaxs) der Krieg erklärt wurde

    ist hier ! 🙄

  26. # 23 Heisenberg73 14.08.14 13:52

    Korrekt. Deswegen kann man diesen ganzen Kirchenblödsinn getrost vergessen.Diese Herrschaften betteln ja gerade darum, daß ISIS sich auch hier ausbreitet.Diese „Religion“ ist tot.Da Unterstützung im Kampf gegen den Islam zu erhoffen ist eine Illusion.

  27. OT

    14 August 2014, 11:30
    Ab sofort bei kath.net: Das T-Shirt ‚NUN‘

    Um nur 10,– Euro kann man jetzt bei kath.net in Kooperation mit Kathshop das T-Shirt erwerben. Mit dem Kauf des T-Shirts unterstützen Sie die Irak-Hilfe von „Kirche in Not“ mit jeweils 1,50 pro T-Shirt.
    http://www.kath.net/news/47085

    Kirche in Not Geld für Iraks Christen

    Irak: Weitere 100.000 Euro Soforthilfe für Flüchtlinge

    KIRCHE IN NOT hat für irakische Christen auf der Flucht vor der islamistischen Terrorgruppe IS (Islamischer Staat) erneut eine Soforthilfe von 100.000 Euro zugesagt…
    http://www.kirche-in-not.de/tag/irak

  28. @ #30 Zwiedenk (14. Aug 2014 14:12)

    Daraus schließe ich, daß Sie Gegner der Säkularisation sind und den Vatikan, die Römisch Katholische Kirche, nicht zum spirituellen Sozialverein degradiert haben, sondern mit politischer und militärischer Macht ausstatten wollen.

    Entweder – oder, gell!

  29. #25 Lilly Wolkowsky (14. Aug 2014 13:57)

    Die ignoranten “Kreuzzug” Kritiker vergessen auch, dass ganz Nord-Afrika einmal christlich war: Lybien, Tunesien, Algerien etc. Die Leute dort wurden mit Schwert und überhöhten Steuerauflagen, die ein menschenwürdiges Weiterleben verunmöglichten, zur Konversion zum Islam gezwungen.

    Damals wie heute wurde das Vordringen des Islam durch instabile Verhältnisse in den genannten Regionen begünstigt. Byzanz hatte sich im Streit mit den Langobarden im Westen und den Persern im Osten verausgabt, Rivalitäten gab es ebenfalls zum instabilen Westgotenreich auf der Iberischen Halbinsel, die gerade erst niedergeworfenen Arianer im Westen und die regionalen, eigenständigen Kirchen im Osten.

    Mohammed und seine Nachfolger mit seinem einfachen, klaren Konzept „Führer befiehl, wir folgen“ werden nicht wenige Kriegsherren als Chance gesehen haben, Byzanz zu entkommen und dabei seinen eigenen Schnitt zu machen.
    Ganz so zwanghaft verlief die Islamisierung dann wohl nicht, für die Einwohner wird es nur ein Wechsel von Herr zu Herr gewesen sein und den Glauben bestimmte sowieso der Herrscher.
    Das was heute „Tol(l)eranz“ und Schuldkult erleichtern hatte damals die politische und religiöse Zersplitterung der christlichen Gebiete begünstigt.

  30. ICH MÖCHTE EUER GEZETER MAL HÖREN,

    WÜRDE DER PAPST DIREKT UND NICHT NUR INDIREKT

    ZUM MILITÄRISCHEN EINGREIFEN IM IRAK AUFRUFEN!

    13 August 2014, 15:00
    „“Papst ruft UNO-Generalsekretär zu Schutz der Christen im Irak

    (…)

    Angesichts der tragischen Erfahrungen des 20. Jahrhunderts müsse die «internationale Gemeinschaft alles ihr Mögliche tun, um weitere systematische Gewalt gegen ethnische und religiöse Minderheiten zu verhindern», schreibt Franziskus weiter. Dies müsse gemäß den Vorschriften und Mechanismen des Völkerrechts erfolgen.““
    http://www.kath.net/news/47067

  31. Papst Urban in Clermont a.d. 1095
    „Liebste Brüder,
    ich, Urban, oberster Pontifex und mit Gottes Duldung Prälat der gesamten Welt, bin in dieser Zeit drängendster Not zu Euch, den Dienern Gottes in diesen Gebieten, als Überbringer göttlicher Ermahnung gekommen. Ich hoffe, daß jene, die Verwalter geistlicher Ämter sind, rein und ehrlich und frei von Heuchelei angetroffen werden. ….

    …Seid wahre Hirten, die stets ihren Krummstab in Händen halten; und schlafet nicht, wachet nach jeder Seite über die Herde, die Euch anvertraut ist. ….
    Denn Ihr müßt Euch sputen, um Euren im Osten lebenden Brüdern, die Eure Unterstützung brauchen, um die sie oft dringend nachsuchten, Hilfe zu bringen.

    Denn die Türken, ein persisches Volk, haben sie angegriffen, wie viele von Euch bereits wissen, und sind bis zu jenem Teil des Mittelmeers, den man den Arm des heiligen Georg nennt, auf römisches Territorium vorgedrungen. Sie haben immer mehr Länder der Christen an sich gerissen, haben sie bereits siebenmal in ebensovielen Schlachten besiegt, viele getötet oder gefangengenommen, haben Kirchen zerstört und haben Gottes Königreich verwüstet. Wenn Ihr ihnen gestattet, noch viel länger weiterzumachen, werden sie Gottes gläubiges Volk auf weiter Flur unterwerfen. ……….
    Jene, die leichtfertig einen persönlichen Krieg gegen die Gläubigen zu führen pflegen, mögen nun gegen die Ungläubigen in einen Krieg ziehen, der jetzt begonnen und siegreich zu Ende gebracht werden sollte. ….“

  32. # 36 spielmann 14.08.14 14:46

    Ja, großen Weltreligionen im friedlichen Wettstreit. Hat sich irgendwie nichts geändert.

  33. Was sollen die Staatspfaffen denn machen?

    Erst loben sie die Flutung Deutschlands mit allen Elendsgestalten dieser Welt, und wenn diese dann mit dem Allah-gewollten Schlachten ihrer Schäfchen anfangen, wissen sie nicht mehr ein noch aus.

    Und was für Deutschland gut ist, ist auch für den Rest der schweinefleischfressenden Ungläubigen gut.

    Die halten solange die andere Wange hin, bis der eigene Kopf längst im Sand rollt.

    Und ihre letzen Worte werden irgendwas mit „Toleranz“ sein, bevor das islame Schwert ihnen den Kopf vom Rumpf trennt.

  34. Nr01
    Moses? Da lach ich aber. Moses hat das gelobte Land niemals betreten. Hat nie einen Krieg gefuert.
    🙂
    Nix für un gut, kann passieren.

  35. #37 Zwiedenk (14. Aug 2014 14:59)
    Ja, großen Weltreligionen im friedlichen Wettstreit. Hat sich irgendwie nichts geändert.

    Für mich schon. So sitze ich gerde an einem Kommunikationsmittel, das vor 20 Jahren noch schiere Utopie war. Und auch sonst verfüge ich über Möglichkeiten, die vor 1000 Jahren völlig unvorstellbar schienen.
    Aber das alles hat schließlich nichts mit dem Islam zu tun.

  36. Aufgabe der Kirche ist beten und Gott suchen. Krieg kommt von selbst, lesen sie die Bibel, wir leben in der Endzeit, und Teufel hat Agonie, deshalb wird alles so sein wie die Offenbarung (letztes Buch der Bibel) beschreibt.

  37. Ich denke grad… Muslime haben nach dem Koran -eine ganz besondere Gruppe- Jihad Kämpfer, Mujaheddin. Und die sind besonders beliebt bei Allah. So steht es im Koran. Das bedeutet es müssen wirklich Helden sein, Beispiel für die anderen….. Und was macht gewöhnlich so ein Allah-Kämfper? 1. Tötet, mordet (quallt seine Opfern, schneidet lebendigen Menschen langsam den Kopf ab, auch Kindern. Viele Beweise gibt es auch jetzt. Exekutionen, Massenmord. 2. Vergewaltigt (Mädchen, Frauen). Viele viele Beweise, sehr oft werden die Opfern direkt nach Vergewaltigung getötet, weil Frau ist minderwertig und schmutzig in Allahs Augen. 3. Hasst Unglaubige und Falsch-Glaubige, und vernichtet solche Untermenschen bei jeder Möglichkeit. Hasst auch sich selbst, und sprengt sich selbst und andere Leute in die Luft.
    Und solche Helden tun gefallen dem Allah, jeder bekommt garantiert 72 Huris, und viel Spass im Moslem-Paradise..

  38. Vielleicht sollte man erst einmal die vormalige Bischöfin Käßmann zusammen mit Claudia Fatima Roth und einigen anderen Vertretern dieser Gruppierung zu Gesprächen mit den Führern der ISIS nach Nahost entsenden.

    Schließlich ist Reden besser als Schießen und die benannten Personen währen doch dafür sicher recht gut geeignet.

  39. @ #44 Eduard (14. Aug 2014 16:26)

    Tischgespräche mit Halalfraß oder Nachtgespräche mit Rotlicht?

  40. OT

    War gerade bei Marktkauf-Edeka. Kaufe da täglich meine sieben Sachen oder weniger, damit ich an die 7-Teile-Schnellkasse kann. Nun haben sie ab heute einen TÜRKEN, der war neulich zum Anlernen schon mal da.

    Dicklich, orientalisches Phlegma, zwei linke Hände. Bei einer Stammkundin vor mir, die nur einen kleinen dünnen Stoffbeutel mit Geldbörse hatte, machte er Taschenkontrolle. Ich laut: Was ist denn hier kaputt, bei Marktkauf neuerdings Taschenkontrolle oder was?! Die betroffene Kundin nickte mir freundlich zu.

    Meine Schoppertasche wagte er nicht zu kontrollieren, ich hätte ihm alles aufs Band gekippt(Tat ich vor 3 Jahren schon mal bei einem Deutschen), denn ich habe viel drin:

    Sonnenbrille, Lesebrille, Streichhölzer und Teelichter(falls ich unterwegs in eine Marienkapelle gehe, Taschentücher, Handcreme, Papst- und Madonnenbildchen, zweierlei Geldbörsen, dickeres kopt. Kreuz aus Holz vom Bischof Anba Damian, Kugelschreiber, Notizblöckchen, Kalender, Lupe, Mini-Kosmetiktäschchen, Fahrradregencape, Plastiktüten fein zusammengelegt usw.
    AUF MEINE SHOWEINLAGE LAUERE ICH AB HEUTE 😉

    Kurde könnte er auch sein, evtl. sogar Aramäer(oriental. Christ), davon haben wir hier viele.
    http://www.vorname.com/name,Sahin.html

    Jedenfalls grüßte er mit „Hallo“. Ich giftig: „Es heißt „Guten Tag“ oder haben wir zusammen im Sandkasten gespielt?!

    Er: „Guten Tag!“ Tippte meine sieben Sachen ein. „Und sonst noch einen Wunsch?“

    Ich: „Hören Sie mal, hier liegt doch das Trennholz! Sind SIE ein 150%iger? Solche Faxen gewöhnen Sie sich mit der Zeit auch noch ab!“

    Kurzum, wenn der demnächst kein Kreuz um den Hals trägt, wie die blonde polnische Kassiererin oder die aufgetackelte Deutsche, ist er bei mir unten durch und ich mache ihm die Arbeit sauer! Wie man sie zieht, so hat man sie!!!

    Bei Marktkauf arbeiten schon einige Türken und wo einer ist, werden es immer mehr. Wie gesagt, bei einigen ist unklar, ob es nicht vielleicht Aramäer sind. Nur deshalb haue ich nicht voll auf den Putz.

    „“…Diese Wendung stammt vom Tournierplatz der Ritter. Damals traten sie in Zweikämpfen gegeneinander an – Mann gegen Mann. Um den Gegner zu beeindrucken zog man sich möglichst prächtig an. Dazu gehörte auch ein Helmschmuck – der so genannte Putz. Ziel des Kampfes war es, dem Gegner diesen Schmuck vom Helm runterzuschlagen. Man haute sich also gegenseitig „auf den Putz“. Und wer das als Erster schaffte ging also als Sieger aus dem Tournier hervor und beeindruckte das Publikum.““
    http://www.wdr.de/tv/wissenmachtah/bibliothek/aufdenputzhauen.php5

    ES GIBT GENUG DEUTSCHE HAUSFRAUEN UND STUDENTEN, DIE EINEN KASSENJOB SUCHEN!!!
    Genannte Schnellkasse – laues Arbeiten. Unter der Woche kaum was los, deshalb werden daran die Trantüten gesetzt.

  41. Na, ich muß doch die Kirchen in Schutz nehmen. Was passierte am Anfang dieser „Friedensreligion“? Jeder, der sich nicht “ bekehren“ lassen wollte, wurde gnadenlos abschlachtet. Die Tempel und Bilder der Götter der “ Heiden “ wurden zerstört, ihre Priester ermordet. Das setzte sich über die Religionskriege und der Besetzung Amerikas fort, wo vor allem in Südamerika unschätzbares Wissen mutwillig für immer vernichtet wurde. Nein, bei einer solchen Geschichte wäre ich auch ganz still. Das ist nämlich die geschichtliche Wahrheit und nicht der Mumpitz, der auf obskuren Fundi-Seiten verbreitet wird.

  42. #47 Zwiedenk (14. Aug 2014 19:32)

    Na, ich muß doch die Kirchen in Schutz nehmen. Was passierte am Anfang dieser “Friedensreligion”? Jeder, der sich nicht ” bekehren” lassen wollte, wurde gnadenlos abschlachtet. Die Tempel und Bilder der Götter der ” Heiden ” wurden zerstört, ihre Priester ermordet. Das setzte sich über die Religionskriege und der Besetzung Amerikas fort, wo vor allem in Südamerika unschätzbares Wissen mutwillig für immer vernichtet wurde. Nein, bei einer solchen Geschichte wäre ich auch ganz still. Das ist nämlich die geschichtliche Wahrheit und nicht der Mumpitz, der auf obskuren Fundi-Seiten verbreitet wird.

    Das ist so nicht ganz richtig.

    Zum einen bringt eine monotheistische Religion zwangsläufig die Unduldsamkeit der „Konkurrenz“ gegenüber mit sich, da man schließlich etwas Besonderes, Einzigartiges darstellt. Polytheistische Konstrukte haben diesen Absolutheitsanspruch nicht und daher neue Gottheiten nach Kontakt einfach „integriert“. (siehe z.B. „Interpretatio Graeca“ bzw. „Romana“).
    Aber auch die katholische Kirche hat im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche „heidnische“ Elemente integriert, um den neuen Gläubigen den Übertritt zu erleichtern.
    Im Gegensatz zu der Ideologie des Kriegsherrn Mohammed allerdings können sich radikale Christen auf keinen Fall auf ihre heilige Schrift berufen, um Gewalt zu rechtfertigen.
    Die Bestrafung für Andersgläubige und sonstige nicht reuige Sünder wird im Neuen Testament für das Jenseits aufgehoben.
    Hier wurde das Christentum tatsächlich „mißbraucht“, um weltliche Ansprüche durchzusetzen.

    In Lateinamerika war es die Kirche, die die Mißstände in den Kolonien zu mildern versuchte
    („Leyes de Burgos“, „Leyes Nuevas“), allerdings nur mit wenig Erfolg, da der Bischof und der spanische König weit weg waren.

  43. Die deutsche Kirche sollte ihre Stimme erheben und Klartext sprechen. DAS ist Völkermord. Die durchgeknallten Islamisten vernichten Menschenleben, sie wollen alle Andersgläubigen töten und vertreiben. Da kann man nicht schweigen. Ich bin dafür, den Kurden Waffen zu geben. Die Ausrede von Claudia Roth „Die kennen sich nicht mit deutschen Waffen aus“ war ja wohl daneben. Schutzwesten sind schön und gut, Frau von der Leyen – aber damit sind die Islamisten noch da. Der radikale Islamismus breitet sich wie ein Krebsgeschwür dort aus – es muss entfernt werden. Solche abartigen und grausamen „Menschen“ sollten ausgemerzt werden !

  44. 48 stephanb 14.08.14 22:15

    „….wurde das Christentum…mißbraucht..“

    Das ist ganz dünnes Eis,denn das wollen uns die Islamschönredner auch immer verkaufen.Aber im Ernst: Mit dem Christentum ist es wie mit dem Kommunismus: Die Idee war klasse, die Ausführung leider nicht. Da ist der Islam auf eine Art ja ehrlicher: Da sind Theorie und Ausführung deckungsgleich.

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