Die rechtskonservative Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ hat eine faktenreiche Broschüre „Die Kriminalität explodiert – Was Ihnen verschwiegen wird“ herausgegeben. Sie kann kostenlos zum Verteilen hier angefordert werden. Wir veröffentlichen jedes der in der Broschüre aufgeführten Themenfelder als gesonderten Artikel. Heute Teil 3: „Polizisten – die Prügelknaben der Nation!“.

Polizisten – die Prügelknaben der Nation!

Tania Kambouri hatte die Nase voll – in einem Leserbrief an eine Polizeigewerkschafter-Zeitschrift redete sie Klartext: „Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen, konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben“, schreibt die von griechischen Eltern abstammende Polizistin. Auf Einsätzen und im Streifendienst würden sie und ihre Kollegen bespuckt, beschimpft und regelmäßig angegriffen. Selbst Routineeinsätze seien oft unmöglich, weil die Beamten unvermittelt mit einem rasch zusammen getrommelten Mob konfrontiert seien. Polizeibeamte kritisieren, daß Politik, Justiz und oft selbst die eigenen Vorgesetzten nicht hinter ihnen stehen. Von Schaufensterreden, in denen die Gewalt gegen Polizeibeamte verurteilt wird, können sie sich nichts kaufen. Strafanzeige stellen die wenigsten – zu Verurteilungen kommt es praktisch nie, und die Beamten fürchten Racheaktionen gegen sich und ihre Familien.

Das sind die Fakten:

– 2011 wurden 53.000 Angriffe auf Polizisten registriert, 2012 bereits 60.000. Tendenz steigend. 165mal pro Tag wird im Schnitt in Deutschland ein Polizist angegriffen. 2013 stieg in Nordrhein-Westfalen die Zahl der gewaltsamen Übergriffe um 500 Fälle auf 7.092.

– Die Zahl der beleidigten, bespuckten, getretenen oder geschlagenen Polizisten hat erneut zugenommen, von 10.831 auf fast 12.000. Mehr als 1.800 Polizisten wurden dabei verletzt.

– Eine Befragung von 21.000 Polizeibeamten ergab 2010: 42,9 Prozent der Angreifer, die einen Beamten so verletzten, daß er mindestens für einen Tag dienstunfähig ist, sind Einwanderer, vor allem Türken und Russen.

Und was tut die Politik?

2011: Berlin führt die Kennzeichnungspflicht für Polizisten in Uniform ein. 2013: Brandenburg zieht nach. Mai 2014: Auch Hessen (Schwarz-Grün) und Baden-Württemberg (Grün-Rot) wollen, daß Polizisten bei Demo-Einsätzen individuelle Kennzeichen tragen müssen, um besser identifiziert werden zu können.

Was Sie dagegen tun können:

– Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm dieses Faltblatt!

– Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

– Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblatts zum Verteilen – telefonisch unter 030/86 49 53-0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

– Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der Wochenzeitung, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo. Tel: 030 / 86 49 53 – 0.


» Morgen Teil 4: Deutschenfeindliche Ausländer-Gewalt
» Teil 1: Deutschland – Paradies für Diebe und Einbrecher
» Teil 2: Linke Gewalttäter – verharmlost und verhätschelt

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13 KOMMENTARE

  1. Polizisten…die Prügelknaben der Nation? Ein Stück weit schon…aber sie lassen sich auch bereitwillig dazu machen.

  2. Diese Herrschaften sollen aufhören zu jammern.Keiner hat diese „Qualitätsabiturienten“, die mittlerweile zu dumm sind Personalien richtig zu erfassen, gezwungen, dort anzufangen.Vor allem im Kalifat NRW gehören genau die zu den fleißigen SPD Wählern.Dieser korrupte Haufen sorgt auch dafür, daß die Posten der Polizeipräsidenten mit unfähigen Parteibuchluschen besetzt werden.Dazu kommt die schleichende Unterwanderung von Islamisten.Ich weiß eh nicht, mit welchen Vorstellungen diese “ Qualitätsabiturienten“ zu dieser Orgsanisation kommen.Dann fängt man da an und stellt fest, man hat streßigen Schichtdienst und muß auch an Wochenenden und Feiertagen arbeiten.Davon sind sie dann so was von überfordert.Jammer.Heul.Diese Organisation kann auf mein Mitleid nicht mehr zählen im Gegensatz zu Rettungskräften, die bei ihren Einsätzen vom islamischen Mob angegriffen werden.Der Fisch beginnt immer am Kopf zuerst zu stinken, aber dieser Fisch stinkt bereits bis zur letzten Schwanzspitze.
    Nur so erwähnt: ich stamme aus einer ähnlichen Branche und weiß, von was ich rede.

  3. Stürzenberger und Pro-NRW wurden doch immer genau von diese „Prügelknaben“ drangsaliert…

  4. die Broschüren müssen unbedingt von Polizisten und Soldaten gelesen werden.

    Es gibt noch Zeitungen, die hinter der Polizei stehen und nicht linksversifft sind.

    Wer kann sollte die Broschüren mit PI-Flyer versehen und an konservative Bekannte verteilen, die dann wiederum es weiterverbreiten sollen. Auch per Facebook…es muß endlich ein Rechtsruck durch Deutschland gehn….unsere Polizei und Bundeswehr wird kaputtregiert

    http://www.n-tv.de/politik/Kein-Geld-fuer-Deutschlands-neue-Rolle-article13478636.html

  5. #1 kolat (27. Aug 2014 07:48)

    Richtig!

    Die lassen sich hauptsächlich als Abzocke – Geldeintreiber bei ehrlichen, Steuern zahlenden Autofahrern missbrauchen und zweckendfremden!
    Würde ich als Polizist niemals tun!!!!!!!
    Diese Oberschweinerei könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren!

  6. @ #3 WutImBau

    Da geht es ja auch gegen Biodeutsche. Eine zusammentelephonierte aggressive vielköpfige Verwandtenschar ist da nicht zu befürchten. Insofern kann das Gesetz in voller Härte durchgesetzt werden. Im Umkreis mancher Moscheen dagegen werden noch nicht einmal läppische Parkwapperl ausgestellt, weil der Ärger in keinem Verhältnis zum Anlass steht.
    Fazit : Dank moslemischer „Bereicherer“ setzt sich in Doitschelan zunehmend das Faustrecht durch. Und die Bullizei bekommt davon ziemlich viel ab..

  7. Und wieder geht ein Mord aufs Konto der ausländischen Bereicherer und „Fachkräfte“.

    Die dt. Bevölkerung hat einen hohen Blutzoll für diesen Multikulti-Wahnsinn zu bezahlen.
    Wie viele Morde wird es noch geben?

    Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.
    Bundespräsident Joachim Gauck

    ———————————————-
    Hirnblutungen: Nach Schlägerei an Reinoldikirche: Opfer stirbt in Klinik

    DORTMUND Die Ärzte konnten ihn nicht retten: Das Opfer der schweren Schlägerei an der Reinoldikirche ist am Dienstagnachmittag an den Folgen seiner Verletzungen im Krankenhaus gestorben. Der 35-jährige Dortmunder war in der Nacht zu Sonntag zusammengeschlagen worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei junge Männer.

    Nach Angaben der Dortmunder Staatsanwaltschaft starb der Dortmunder an den Folgen eines Schädel-Hirn-Traumas. Bei der Schlägerei nördlich der U-Bahn-Haltestelle Reinoldikirche am Sonntagmorgen gegen 4.30 Uhr war er mit dem Kopf ungebremst auf das Pflaster geschlagen. Dadurch hatten sich schwere Hirnblutungen gebildet. Die Ärzte hatten von Anfang an wenig Hoffnung geäußert, ihn retten zu können.

    http://mobil.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-City~/Hirnblutungen-Nach-Schlaegerei-an-Reinoldikirche-Opfer-stirbt-in-Klinik;art930,2463434#plx815498818

  8. Leider ist es mir nicht mehr möglich, mit deutschen Polizisten Mitleid zu haben.

    Ich könnte mich hier in einem längeren Text ausführen, aber um es kurz zu machen:

    Feigheit vor dem Feind, gleichzeitig den Normalbürger drangsalieren und gegenüber echter Kriminalität zunehmend untätig sein.
    So schafft man sich keinen Respekt.

    Das bei Angriffen auf Pro oder AfD Veranstaltungen untätig zugeschaut wurde, ist hier nur das i-Tüpfelchen.
    Und selbst wenn dies auf Anweisung korrupter Politiker passiert, dann darf ein Polizist solchen illegalen Anweisungen eben keine Folge leisten.
    Aber hier kommt dann die Angst um die Karriere ins Spiel.

    Ihr solltet nur eins nicht vergessen: An dem Punkt, an dem für den Polizisten die letzte Säule wegbricht – nämlich der Normalbürger, der lange genug zu „seiner“ Polizei gestanden hat, an dem Punkt helfen euch auch Ränge und Besoldungsstufen nichts mehr.

  9. 50:50

    Es ist richtig, dass die Politik die Polizei im Stich lässt. Aber ich glaube andererseits kaum, dass der Großteil der Bullen patriotisch wählt.

    Und dass sie an Deutschen ihren Frust auslassen, der sich bei den Bereicherern auflädt, weil sie dort weniger Repressalien zu befürchten haben, ist auch kein Geheimnis.

    Siehe das Kuschen vor den Miris oder Abu-Kacker und auf der anderen Seite das Drangsalieren von Stürzenberger oder PRO-Leuten.

    Sie kuschen vor denen, die dieses Land zerstören und schikanieren die, die ihre Gehälter bezahlen.

  10. Polizisten sind Beamte und wählen immer die Partei, die ihren Status erhält. Ganz egal, was passiert.

    Stellt Euch mal vor, der Polizeipräsident würde – wie in den USA der Sherriff – vom Volk gewählt. 3/4 der Polizisten wären ihren Beamtenstatus los, und 100 % der Polizeipräsidenten auch. Deshalb werden die Polizeibeamten nie eine andere Partei wählen, komme was da wolle

  11. Der Hass auf die Polizei begann durch die kommunistischen 68er.

    Wir wollen keine
    Bullenschweine!

    so brüllten sie damals – und das unter der C*DU!

    Es war Absicht, eine Destabilisierung in den Staat zu bringen. Es war die Zeit, in der die Menschen den Wiederaufbau beendet hatten und sich wieder etwas leisten konnten, vom Auto bis zum Auslandsurlaub.

    Da musst Unruhe ins Volk, denn mancher wäre auf die Idee gekommen, es stimmt was nicht im Staate BRD. Zu der Zeit gab es schon Massen von „Gastarbeitern“, die Kriminalität nahm zu, so dass das ZDF schon XY sendete usw.

    Da fingen die Machthaber an, die jungen Menschen gegen ihre Eltern und Grosseltern aufzuhetzen [Frankfurter Schule], ihnen Verbrechen vorzuwerfen, sie als Nazis zu diffamieren [Klarsfeld!], was bis heute schon weltweite Ausmasse angenommen hat, wenn es um „Deutschland“ geht.

    Wenn sich irgendwo Widerstand regt und jemand dagegen auf die Strasse geht, dann sind das nicht etwa schon wieder „Nazis“, dann kommt die Polizei als Knüppelgarde genau gegen diejenigen, die für Ruhe in unserem Volk sind.

    Ich habe das Verständnis aus Erfahrung für die Polizei verloren.
    Es ist Zeit, dass sie selbst aufstehen gegen ihre Opferrolle.

    Slime – (Wir wollen keine) Bullenschweine

    Der Faschismus hier in diesem Land
    Nimmt allmählich überhand
    Wir müssen was dagegen tun
    Sonst lassen die uns nicht in Ruh‘

    Wenn ich die Bullen seh‘ mit Knüppeln und Wummen
    Jedesmal sind wir die Dummen
    Die nehmen uns fest, stecken uns in den Knast
    Doch das steigert nur unseren Haß

    Ein Drittel Heizöl, zwei Drittel Benzin
    Wie ’68 in Westberlin
    Diese Mischung ist wirkungsvoll
    Diese Mischung knallt ganz toll

    Wir wollen keine Bullenschweine

    Dies ist ein Aufruf zur Revolte
    Dies ist ein Aufruf zur Gewalt
    Bomben bauen, Waffen klauen
    Den Bullen auf die Fresse hauen

    Haut die Bullen platt wie Stullen
    Stampft die Polizei zu Brei
    Haut den Pigs die Fresse ein
    Nur ein totes ist ein gutes Schwein

    Ein Drittel Heizöl, zwei Drittel Benzin
    Wie ’68 in Westberlin
    Diese Mischung ist wirkungsvoll
    Diese Mischung knallt ganz toll

    Wir wollen keine Bullenschweine,

    Man stelle sich vor, die NPD würde solche Aufrufe starten…..wo sind nun unser Misere und all die anderen Sicherheitsexperten…..?

    Alles nicht strafbar – auch das nicht:
    Alles kunst!

    „Die Polizei dein Freund und Helfer, knall sie ab und hilf dir selber“.

    „Bullenschwein, ach Bullenschwein,
    wir schlagen dir die Fresse ein“.

    „Hängt die Bullen auf und röstet ihre Schwänze“

    Im Gericht in Neuruppin kamen die Hetzer von „Karachne“ davon.

  12. /2014/08/polizisten-die-pruegelknaben-der-nation/#comments
    Stuttgart Journal:
    ……..)Wie bereits berichtet, war das 21-jährige Opfer in der Nacht zum 17. August 2014,
    gegen 2 Uhr, im Bereich eines Parkplatzes am alten Friedhof in der Notzinger Straße
    von zwei jungen Männern überfallen und vergewaltigt worden….)
    ===============================================

    ein kleines Beispiel nur:
    ich wurde als junges Mädchen beim Nachhauseweg zu Fuß nachts um ca. 2:30 Uhr in einem einsamen Park meiner Heimatstadt
    von einem Mororradfahrer angesprochen, “ ob er mich nach Hause fahren könnte.
    Ich habe höflich verneint und er entschuldigte sich und fuhr weiter. Wie gesagt, das war jetzt nur
    ein kleines Beispiel von vielen gleichen oder ähnlichen Dingen – DAMALS!
    Es muß aber schon mind. mehr als EinhalbesJahrhudert her sein.
    Das waren noch Zeiten!
    Lied:“ das gabs nur einmal—das kommt nie wieder—das ist zu schön um wahr zu sein “ lalalala usw.
    wie wahr wie wahr!
    Rechts- Nazi ? aber nicht doch!!! . Nur verbriefte durch das Grundgesetz MEINUNGSFREIHEIT garantiert !

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