Von den zuständigen Behörden wird zwar immer und immer wieder versichert, dass eine Übertragung der Seuche nach Europa nahezu ausgeschlossen werden könne. Angesichts des völlig unkontrollierbar gewordenen Zustroms afrikanischer Scheinasylanten nach Europa, zumeist mit dem Ziel Deutschland, weil es hier die beste kostenlose Rundumversorgung gibt, ist es aber wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis hier die ersten mit dem tödlichen Ebola-Virus Infizierten eintreffen.

In unserem Nachbarland, der schönen Schweiz, ebenfalls eins der bevorzugten Destinationen der sog. „Flüchtlinge“, ist jetzt der erste Afrikaner mit Verdacht auf Ebola aufgetaucht. Das schweizerische Magazin „Blick am Abend“ berichtet:

Ebola-Verdacht bei Asylbewerber

Ein jugendlicher Asylbewerber wurde am Dienstag mit Fieber ins Unispital Lausanne gebracht. Es wird befürchtet, dass er an Ebola erkrankt ist.

Ein Asylbewerber aus Guinea ist am Dienstag mit Verdacht auf Ebola ins Unispital Lausanne eingeliefert worden. Wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitteilt, ist der Jugendliche am vergangenen Mittwoch in der Asyl-Empfangsstelle Vallorbe VD angekommen.

Zwei Tage zuvor sei er aus seiner Heimat nach Frankreich geflogen, habe er gesagt. Ausserdem teilte er mit, dass ein Mitglied seiner Familie an Ebola gestorben sei. Aus diesem Grund und weil die Inkubationszeit von 21 Tagen noch nicht vorüber war, wurde er sofort zur Überwachung ins Spital in St-Loup gebracht. […]

Nun ist sicher nicht jeder, der plötzlich Fieber bekommt, an Ebola erkrankt, auch dann nicht, wenn er gerade aus Afrika kommt. Und wahrscheinlich wird sich auch in diesem Verdachtsfall herausstellen, dass das Fieber eine andere Ursache hat. Trotzdem zeigt uns dieser Fall, wie einfach es für an was auch immer Erkrankte ist, nach Europa einzureisen. Und wer weiß, ob nicht gerade mit Ebola (oder auch anderen Krankheiten) Infizierte bewusst den Weg nach Europa suchen, weil sie sich hier bessere oder überhaupt eine medizinische Versorgung versprechen.

Da hilft kein Beschwichtigen und auch nicht die (bislang unbewiesene) Aussage, Ebola könne sich in Europa nicht ausbreiten. Da hilft nur, die unkontrollierte Zuwanderung zu unterbinden und, wie ja früher auch schon geschehen, Einreisende, die sich kurz zuvor in bestimmten Ländern aufgehalten haben, für die Dauer der Inkubationszeit unter Quarantäne zu stellen.

Doch nichts wird geschehen, denn das könnte ja als inhuman oder diskriminierend aufgefasst werden. Lieber verschweigen die Verantwortlichen die Gefahr oder spielen sie herunter und nehmen damit Abertausende an Opfern unter der europäischen Bevölkerung in Kauf, um ihre krude Multikulti-Ideologie aufrecht zu erhalten.
Da fragt man sich mal wieder, wem unsere Politiker sich zuvorderst verpflichtet fühlen: Dem Deutschen Volk – oder allen Mühseligen, Beladenen und Kranken dieser Erde.

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124 KOMMENTARE

  1. Na dann bin ich ja mal gespannt, ob die Gutmenschen hier das „2-Klassen-Asyl“ einführen.

    1. Klasse für die Gesunden

    2. Klasse für die Ebolaner

    eigentlich ist „einführen“ betreffend der Gutmenschen ja falsch, denn ein 2-Klasen-Asyl betreiben die Gutmenschen ja schon längst und das heißt

    1. Klasse Asyl (in meiner Gutmenschenwohnung) biete ich niemandem an und das

    2. Klasse Asyl sollen die anderen anbieten (also die Gesellschaft)

    Eines ist aber jetzt schon sicher: die hedonistischen Gutmenschen werden alles tun, um von einem Ebolaner nicht in ihrer heilen Tucka-Tucka-Welt gestört zu werden.

  2. Wenn das Virus sich an unsere kühleren Außentemperaturen erstmal angepaßt hat, steht zu erwarten, daß es die Weißen sogar wirkungsvoller dahinrafft als unsere Schwarzen.

  3. Das ist völliger Schwachsinn. Seit wann hat Ebola was mit Ebola zu tun ? Ebola ist nur eine Geistige Erfindung der um braune Propaganda gegen ein paar Arme Asylsuchende Frauen und Kinder zu verbreiten und Ausländerhass zu schüren.

    Ironie Off !

  4. Flinten-Uschi hatte doch Bundeswehrsoldaten dazu aufgerufen, in Afrika freiwillig gegen die Ebola-Epidemie mitzuhelfen.

    Ich hielt das für einen ihrer üblichen abstrusen Einfälle.

    Heute früh kam jedoch die Meldung, daß sich bereits über 500 gemeldet hätten und die Telefone nicht mehr stillstehen würden.

    Wenn sich demnächst also Tausende Deutsche nach Afrika aufmachen, um mit einem Ebola-Risiko zurückzukehren, dann gute Nacht.

    Die Ebola-Prävention in Deutschland ist nur für wenige Einzelfälle gedacht.

    Selbst spezialisierte Großkliniken haben nur wenige Betten zur Verfügung.

    Wenn also Dutzende von Bundeswehrsoldaten mit Ebola-Verdacht wieder zurück nach Deutschland wollen, können wir sie eigentlich nur dort verrecken lassen oder hier in Deutschland den Notstand ausrufen.

  5. Der kompetente deutsche Notfallplan geht kultursensibel davon aus
    das eine deutsche Gruppe junger (ich bin dann mal eben weg) Abenteurer von einer Rucksacktour durch den westafrikanischen Dchungel zusammen mit einem Altenpflger den Virus einschleppt, während eine Freundin (Heidi?) den Virus unter uns weiter verbreitet

    Aber für den Jonas ist die Stechmücke eigentlich noch viel gefährlicher

    http://www.dw.de/ebola-notfallpläne-liegen-bereit/a-17782765

    Letztes Urlaubsfoto vom Dschungeltripp

    http://www.tz.de/bilder/2011/01/19/1087643/1349890553-dschungelcamp-2Oef.jpg

    Nach verbrauchtem Ideal ist Dekadenz die erste Wahl!

    © Thomas S. Lutter (*1962), Lyriker und Musiker

  6. Erstens:

    Warum stellen die Franzosen Witschaftsflüchtlingen Visa aus?

    Zweitens:

    Besteht die Schweizer Regierung eigentlich aus lauter Geistig Verwirrten oder weshalb wurde der Mann nicht umgehzend nach Frankreich zurück geschickt? Die gallischen Pleitesozialisten wollten den Neger doch, sollen sie sich doch auch um ihn kümmern.

    Drittens:

    Hätten die Schweizer nur einen letzten Rest an Courage, würden die die Krankenhausrechnung für diesen Französischen Beuteneger Valls und seinem Irrenclub schicken.

  7. Mal darüber nachgedacht, dass es einigen ganz gut ins Konzept passen würde, wenn es viele Deutsche dahinrafft? Und was die Pharmaindustrie verdienen wurde…..
    Ich mein, mit jedem Köter muss man zum Tierarzt und das Vieh muss kerngesund sein, ehe man irgendeine Grenze dieser Welt übertritt und bei Ebola- oder eben auch Aidskandidaten (oder all die anderen Krankheiten, die wir Dank Impfungen nicht mehr kennen) lässt man ungehindert einreisen und verteufelt jeden, der Bedenken anmeldet oder nicht Willens ist, einem „räudigem“ Afrikaner gleich um den Hals zu fallen?!

  8. Auf diese Meldung „warte“ ich jeden Tag; und ich bin mir sicher, so geht es vielen anderen Deutschen auch.
    „Land schiebt weniger ab“ überschreibt die HAZ heute Morgen einen Artikel, in dem mitgeteilt wird, daß nur jeder dritte Flüchtling, der ausreisen müßte, auch tatsächlich aus Niedersachsen abgeschoben wird. Künftig gibt es gar keine Abschiebungen mehr ohne vorher fest angekündigten Ausweisetermin. Nur wenn Menschen Straftaten von ERHEBLICHEN Gewicht begangen hätten, dürfe davon abgewichen werden. Der Erlaß schreibt ebenfalls vor, daß Nachtabschiebungen zu vermeiden sind, AUCH SEIEN FLÜCHTLINGE DARAUF HINZUWEISEN; DASS DIE MÖGLICHKEIT EINES HÄRTEFALLES BESTEHE!!!!!

    Das einzig Tröstliche ist, daß dies eine gewaltige Unterstützung für die AFD darstellt.

  9. Mich würde es nicht wundern, wenn so ein Ebola verseuchter Neger irgendwo in einer Spezialklinik liegt und die Behörden das verschweigen.

    Nicht umsonst hat die WHO die Alarmstufe erhöht und kann jetzt die Grenzen eines Landes schließen.
    Genau, wie schließen die Grenzen zu unseren Nachbarn und alle hören darauf. Gerade die Neger! 😉

  10. „Kein Virus ist illegal!“

    „Hamburg welcomes Ebola!“

    „Abschiebestopp für Mikroorganismen!“

    „Tag der offenen Quarantäne!“

    Linksgrüne Nichtsnutze, was unterscheidet Euch eigentlich von Hitler?

  11. Fuer Washington ist Ebola ein „Gluecksfall“ wie kein anderer. Die Bevoelkerung muss reduziert werden. Und dies geht nunmal am besten mit einem Virus.
    Dann haetten auch die vielen Fema-Camps in Amerika ihren Zweck erfuellt!
    Und schliesslich hat Washington sogar noch ein Patent auf das Ebola Virus.
    Da darf man sich schon ein bischen wundern.
    Eigentlich will man Ebola ja gar nicht bekaempfen, denn bis die Weltbevoelkerung auf 500Mio. runter ist, muss noch viel geschehen.

  12. @ #8 Eurabier
    Klasse wäre, wenn sich so eine linke Zecke bei einem Neger mit Ebola ansteckt. Ich bin mir sicher, danach machen die einen riesen Bogen um die Schwarzen.

  13. ZEHN GREISE GUTMENSCHLEIN

    Prolog:
    Zehn greise Gutmenschlein jubelten laut: „Deutschland ist abgeschafft!” Doch bei der Frage: „Wer füttert uns nun?”, verloren sie deutlich an Kraft. Die scheinbare Rettung kam über´s Meer, zur Freude der rot-grünen Alten, bestehend aus zehn kleinen Negerlein, diese blieben erstaunlich verhalten.

    Drama:
    Ein greises Gutmenschlein nervte: „Setzt mich bitte auf den Topf!“
    Die Negerlein tauschten erst Blicke, dann schrumpften sie seinen Kopf.

    Halb tot war das zweite Gutmenschlein, doch aus Titan sein Hüftgelenk. Die Negerlein trennten Metall von Müll, und verkifften dieses Geschenk.

    Claudia Roth, hieß das dritte Gutmenschlein, sie liebte der Neger Humor.Die ließen sie heiter verschimmeln, bis sie grün war, wie niemals zuvor.

    Ein Gutmenschlein floh der Contenance, sein Darmausgang marodierte.Die Negerlein gaben ihm Busch-Zaubertrank, der Ärmste explodierte.

    Von Tabletten lebte das fünfte Gutmenschlein, sofern sie präzise gegeben. Doch die Negerlein konnten nicht lesen, so entfleuchte sein edles Leben.

    Eine Gutmenschin hauchte ihr letztes Wort: „Wie geil ist dein Gesäß, Mann!“ Das Negerlein dankte für´s Kompliment, und beerdigte Margot Käßmann.

    Ein GUTMENSCH platzte vor Eitelkeit. Er war seiner Größe so sicher. Die Negerlein kratzten ihn von der Wand, und so endete Joschka Fischer.

    Das achte Gutmenschlein schleimte: „Ich seh´ Afrikas Leid mit Schmerzen!“ Die Negerlein spülten ihn durch´s Klosett, und kotzten dabei von Herzen.

    Das vorletzte greise Gutmenschlein besaß eine brauchbare Niere. Ein Negerlein bot sie auf E-Bay an, die Übrigen standen Schmiere.

    Ein Gutmenschlein forderte Liebe, sie sei doch ein christlich´ Gebot. Der Depp überlebte tatsächlich; die Negerlein lachten sich tot.

    Epilog:
    Für neun senile Gutmenschlein blieb das Himmelstor endgültig zu. Ihren Anblick hätte Gott noch verkraftet, ihn ekelte deren IQ. Er sprach: „Was haben die Negerlein wahrhaftig von euch zu erwarten? Sie lieben euch nicht, nur weil ihr sie liebt, ihr degenerierten Primaten.“

  14. #10 Kriegsgott (24. Sep 2014 08:29)

    Die würden sofort der AfD wegen ihrer viralophoben Politik die Schuld geben!

  15. #9 Zwiedenk (24. Sep 2014 08:27)

    # 4 Lechfeld 24.09.14 7:54

    Die Bunzelwehr hat fertig.

    Wir kriegen zwar kein Flugzeug mehr hoch, haben aber in den noch fahrbereiten Restpanzern eine KiTa! 🙂

  16. @ #12 Eurabier
    Alles was gegen die AfD aufgebracht würde, wäre gute Werbung für die AfD.

    Ich kenne soviele in meinem Umfeld, die noch die Propaganda der Medien geschluckt hatten und jetzt wollen sie AfD wählen.

    Weiter so ihr Lustmolche. 😉

    Wenn zwei Menschen immer die gleiche Meinung haben, taugen beide nichts.
    Konrad Adenauer (1876-1967), dt. Politiker, 1949- 63 erster dt. Bundeskanzler

  17. Wie will man das einschleppen einer Seuche, egal welche und egal woher nach Deutschland verhindern?
    Geschäftsmann A reist nach Afrika und steckt sich vom Geschäftsmann B an der das Virus in sich trägt.
    Am nächsten Tag ist er wieder in Deutschland

    Dafür benötigt man keine Flüchtlingsströme

    Schwachsinn so etwas

  18. Wenn das mal nicht eine neue Masche ist.

    Afrikaner sagt nach Ankunft: Ich könnte Ebola haben, da in meiner Familie daheim da schon jemand hat und schwupps ist die Rundumversorgung garantiert.

    Impf- und Gesundheitsbescheinigungen von reisenden aus Afrika werden wohl kaum das Papier wert sein auf denen sie gedruckt sind, sollte sie den wieder eingeführt werden. Für Gelbfieber usw. gab es das doch mal.

  19. Wenn Politiker sagen, es bestehe keine Gefahr, dann ist höchste Alarmstufe angesagt. Woanders tut man alles, um eine Gefahr einzudämmen oder draußen zu halten, anstatt seine Bevölkerung im Dunkeln darüber zu lassen. Ich war auf dem Höhepunkt der SARS-Krise in Südostasien unterwegs. Bereits bei der Einreise am Checkpoint und später bei jedem Betreten eines öffentlichen Gebäudes wurde per Infrarotkamera und nochmal per Kontaktthermometer Fieber gemessen. Hier würde man eher Tausende oder noch mehr verrecken lassen als zuzugeben, daß man ein eingeschlepptes Problem hat. Also, wo liegen die Bananenrepubliken dieser Welt?

  20. @ #14 Marie-Belen

    OT
    Was hat mir denn heute Morgen unter anderem die Mainstreampresse mitgeteilt?
    1. Abschieben ist out.
    2. Knast ist für jugendliche Straftäter gaaanz schlecht, ist wohl auch bald out!!!
    Dabei habe ich die Zeitung noch gar nicht vollständig gelesen.

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Terrorismus-Vom-deutschen-Jugendknast-in-den-Heiligen-Krieg

    Ich bin ja auch der Meinung, wenn die Jungs vom Schlachten zurückkommen, sollten sie erst einmal in der örtlichen Fleischerei arbeiten, damit Sie noch ein wenig von Ihren Erinnerungen aufrecht erhalten können. Danach gliedern wir sie wieder in die Gesellschaft ein mit anschließender Rundumversorgung bis ans Lebensende. (Ironie off)

    Richtig wäre, einfangen, einsperren, verhören und dann ab zur IS!

  21. Vor lauter Ebola, wird verschwiegen, dass durch diese ganze Asylantenflut, in Europa ausgerottete Krankheiten wie TB usw. wieder auf dem Vormarsch sind.

    Da liest man aber nichts davon, da das ja Ausländerhaß schüren könnte.

  22. Outbreak???
    Was ist das denn für ein Mist?
    Ist Deutschland schon Kolonie Amerikas oder Englands? Ist das die Vorstufe zum Kalifat Almanya?

  23. @ #16 katharer

    Wie will man das einschleppen einer Seuche, egal welche und egal woher nach Deutschland verhindern?
    Geschäftsmann A reist nach Afrika und steckt sich vom Geschäftsmann B an der das Virus in sich trägt.
    Am nächsten Tag ist er wieder in Deutschland

    Dafür benötigt man keine Flüchtlingsströme

    Schwachsinn so etwas

    Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, das wenn ein Neger aus Afrika kommt, wo Ebola ausgebrochen ist, die Chancen sich erhöhen Ebola einzuschleppen.

  24. Unter den deutschen Politikern ist man regelrecht in Feierlaune wegen der 500 freiwilligen Ebola Helfer für Afrika.
    Boko Haram & Co. freuen sich jetzt schon über die vielen Entführungsmöglichkeiten für ihre medienwirksamen Enthauptungen!

  25. @ #21 Tedesci

    Vor lauter Ebola, wird verschwiegen, dass durch diese ganze Asylantenflut, in Europa ausgerottete Krankheiten wie TB usw. wieder auf dem Vormarsch sind.

    Da liest man aber nichts davon, da das ja Ausländerhaß schüren könnte.

    Woher kommt wohl diese Krankheit?
    „Lustseuche“ Syphilis greift in Deutschland um sich

    http://www.welt.de/gesundheit/article122841862/Lustseuche-Syphilis-greift-in-Deutschland-um-sich.html

    Das haben doch auch die Musis und Neger eingeschleppt. Unsere dummen deutschen Frauen stehen doch (nicht alle) auf solche Typen.

  26. Die GRÜNEN wollen noch heute eine Erklärung zum Thema abgeben. Folgende Aussagen sind vorzeitig durchgesickert:

    „Deutschland ist ein weltoffenes Land.“

    „Wir dürfen jetzt nicht in eine Bunkermentalität verfallen.“

    „Man sich aus der Globalisierung, von der Deutschland am meisten profitiert, nicht nur die Rosinen herauspicken.“

    „Gerade wir als Exportnation können und dürfen uns nicht abschotten.“

  27. Ist schon komisch:

    Schein-Asylanten bekommen ein Rundum-Sorglos-Paket,

    während deutsche Hartz IV-Empfänger (z.B. Rentner!) drangsaliert werden.

  28. .Seit wann hat Ebola was mit Ebola zu tun?
    #3 kart (24. Sep 2014 07:51)
    Siehe auch:

    “Die Bevölkerung muß unbedingt verstehen, daß die Ebola-Erkrankung nichts mit dem Ebola-Virus und den Ebolanern zu tun hat. Ebola ist vielmehr das Werk einer kleinen Gruppe von Ebolisten, die Ebola missbrauchen.

    Nicht die Ebola-Erkrankung, sondern die Ebola-Phobie gefährdet Deutschland.

    /2014/09/bundesinnenministerium-kaempft-gegen-ebola/

  29. Ein menschengemachtes Problem:

    1. Gibt es dort zuviele Menschen
    2. Wenn man diesen vielen Menschen nicht abgewöhnt, ihr Kranken und Toten anzufassen und zu umarmen, wird man nie Herr der Lage.

  30. OT – hatte ich gestern schon, aber wichtig
    Unterschreiben Leute

    Herr Peter Peeters wurde wegen einer Krebserkrankung das rechte Bein und die rechte Hälfte des Beckens entfernt. Er ist seitdem auf einen Rollstuhl angewiesen und schwerst gehbehindert.

    Doch der Kreis Kleve verweigert ihm das Recht auf einen entsprechenden Behindertenausweis, mit dem er einen Anspruch auf einen Behindertenparkplatz hätte.

    http://www.change.org/p/kreis-kleve-behindertenausweis-f%C3%BCr-rollstuhlfahrer-ausstellen

  31. #28 Paul_Revere (24. Sep 2014 09:05)

    Ist schon komisch:

    Schein-Asylanten bekommen ein Rundum-Sorglos-Paket,

    während deutsche Hartz IV-Empfänger (z.B. Rentner!) drangsaliert werden.

    Nanana, jetzt übertreiben Sie aber! 🙂

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/jobcenter-essen-finanzierte-terrorverdaechtigem-eine-wohnung-id9858805.html#plx836223158

    Das Jobcenter in Essen hat einem Terrorverdächtigen eine eigene Wohnung finanziert. Zusätzlich zu den Mietkosten trug die öffentliche Hand Erstausstattung, Renovierung und Kaution, sagte eine Mitarbeiterin des Jobcenters am Dienstag als Zeugin im Düsseldorfer Oberlandesgericht aus. Der Bezieher der Leistungen, Tayfun S., hatte argumentiert, dass ihm eine eigene Wohnung zustehe, weil er daheim ständig Streit mit seinem Vater habe.

    „Der Vater wollte, dass er arbeiten geht“, sagte die Zeugin. Außerdem sei er mit der tiefen Religiosität seines Sohnes nicht einverstanden gewesen. Der Sohn hatte argumentiert, er müsse fünf Mal täglich zum Beten eine Moschee aufsuchen, das vertrage sich nicht mit der Arbeit.

  32. Das Versagen in dieser Angelegenheit geht wieder bis hinauf bis in die höchsten Ebenen. Es wäre Aufgabe der WHO gewesen schon bei den ersten Verdachtsfällen dieses tödlichen Virus einzugreifen und ein Notfallplan zu erstellen.

    Die erkrankten gehören sofort unter Quarantäne gestellt und die Grenzen der betroffenen Länder hermetisch abgeriegelt. Notfalls auch militärisch.

    Die Aufforderung der VerteidigungsministerIen Freiwilligen Teams dorthin zu schicken ist vollkommen verantwortungslos.

    Der Idealismus junger Leute, die nur auf dem Ponyhof aufgewachsen sind wird ausgenutzt und sie werden einer tödlichen Gefahr ausgesetzt.
    Bewirken können Sie ohnehin nichts. Den Infizierten können sie nicht helfen, nur die Seuche weiter verbreiten.

    Wegen der Dummheit, Inkompetenz, und Verantwortungslosigkeit der zuständigen Behörden, insbesondere bei der WHO ist diese Infektionen und zu einem ernsthaften globalen Problem geworden.
    Wir haben es überall mit einer Generation von Versagern zu tun.

  33. @ #33 Eurabier

    Nanana, jetzt übertreiben Sie aber! 🙂

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/jobcenter-essen-finanzierte-terrorverdaechtigem-eine-wohnung-id9858805.html#plx836223158

    Das Jobcenter in Essen hat einem Terrorverdächtigen eine eigene Wohnung finanziert. Zusätzlich zu den Mietkosten trug die öffentliche Hand Erstausstattung, Renovierung und Kaution, sagte eine Mitarbeiterin des Jobcenters am Dienstag als Zeugin im Düsseldorfer Oberlandesgericht aus. Der Bezieher der Leistungen, Tayfun S., hatte argumentiert, dass ihm eine eigene Wohnung zustehe, weil er daheim ständig Streit mit seinem Vater habe.

    “Der Vater wollte, dass er arbeiten geht”, sagte die Zeugin. Außerdem sei er mit der tiefen Religiosität seines Sohnes nicht einverstanden gewesen. Der Sohn hatte argumentiert, er müsse fünf Mal täglich zum Beten eine Moschee aufsuchen, das vertrage sich nicht mit der Arbeit.

    Eine deutsche Mutter mit zwei Kindern muss um alles kämpfen, wenn Sie im Hatz 4 Bezug steht.
    Liebe Bürger, wählt AfD, damit dieses Pack endlich aus Deutschland verschwindet.

  34. #35 Marie-Belen (24. Sep 2014 09:11)

    In Deutschland hätte sich der Polizist politisch-korrekt und grünenkonform erstechen lassen, um einem Ermittlungsverfahren wegen unverhältnismäßigen Schusswaffengebrauchs entgehen zu können!

  35. Weitere Stimmen zur Ebola-Hysterie:

    „Einzelfälle, die man nicht überdramatisieren sollte.“
    Volker Beck

    „Ebola ist immer auch ein Hilferuf.“
    Claudia Roth

    „Unverantwortliche Stimmungsmache auf dem Rücken der Schwächsten.“
    Ska Keller

    „Das müssen wir aushalten.“
    Marieluise Beck

    Auch die SPD meldet sich zu Wort:
    „Kein Fußbreit den rechten Demagogen, die mit Ebola am trüben rechten Rand fischen!“
    Ralf Stegner

  36. So what! Das haben Leute wie ich und andere Verständige schon vor über drei Monaten prophezeit. Und das nicht nur durch die Asylschwemme sondern auch durch sogenannte „Weltreisende“, die jeden Fleck der Erde erkunden müssen. Aber das Hauptproblem sind all die „Asylanten“ aus Afrika, die keinen Pass besitzen und deren Herkunft unklar ist. Die müssten erst einmal sechs Monate in Kwarantäne! Ansonsten ist der Einsatz der Bundeswehr in den betroffenen Gebieten die beste Verhütung.

  37. @ #42 Eurabier

    #39 Biloxi (24. Sep 2014 09:18)

    Und:

    “Ebola ist Frieden!”
    Claudia Fatima Roth

    Recht hat die Warze, wenn alle Ebola haben, gibt es wirklich Frieden. Ich glaube in 48 Stunden.

  38. #7 Kriegsgott (24. Sep 2014 08:22)

    Mich würde es nicht wundern…….u.s.w….
    Behörden das verschweigen.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Davon gehe ich auch aus, ich glaube auch das irgendwelche ausgedienten Atombunker heimlich aus stffiert werden um entweder eine Quarantänestation zu bauen oder das die elitären Politiker sich darin wenn es ernst wird verschanzen. Fakt ist, die halten uns alle nach wie vor für dumm

  39. Völlig unter geht hier im Forum wie überall in allen anderen Medien, daß der Ebola-Virus vom Tier auf den Menschen als neuem Wirt und als neue Wirtin nur überspringen konnte, weil die Westafrikaner genußvoll „Buschfleisch“ mit Viren gegessen haben, welches teilweise sogar importiert wurde.

    Für mich ist das Essen von Affen pervers, und als Primat beinahe eine Form des Kannibalismus. Der Verzehr von Fledermäusen ist auch nicht viel besser! Widerlich!

    AIDS hat genauso mit dem lustvollen Konsum von „Buschfleisch“ im Kongo angefangen, aber die Menschheit hat daraus in afrika und anderswo keine Schlüsse gezogen.

    Eßt also weltweit mehr Obst und Gemüse!

  40. Grausame Menschenexperimente zu Lasten der autochthonen Bevölkerung.

    Das schlimmste ist, dass sowas einfach knallhart durchgezogen wird – jeder Urwaldbewohner wird herzlichst willkonmen geheißen -, die Frage nach Nutzen oder Schaden für die angestammte, einheimische Bevölkerung aber offenbar gar nicht mehr gestellt werden darf. Hier sind Geisteskranke am Ruder und die Sache verselbständigt sich.

    Doch allmählich werden die von linken Gutmenschen, der Merkel-Regierung, den Medien und den Kirchen eingeschläferten und entmündigten Menschen wach und rebellieren – noch vorsichtig – gegen die Außerkraftsetzung von Vernunft und, wie etwa im Fall der nicht vollzogenen Abschiebungen, Gesetz.

    Den Tag, an dem es die erste, von tausenden Bürgern besuchte Demo für konsequentes Abschieben sämtlicher als Asylanten nicht anerkannter Ausländer gibt, werde ich mit Sekt feiern. Das verbuche ich dann unter Zivilcourage, nicht das übliche, selbstbeweihräuchernde Gesabbel gegen räääächtzzzzz.

    Nein, Ihr Gutmenschen-Deppen, wir lassen uns nicht für Euer gutes Gewissen unser Leben verpfuschen!

  41. @8 Eurabier (24. Sep 2014 08:25)
    “Kein Virus ist illegal!”

    “Hamburg welcomes Ebola!”

    “Abschiebestopp für Mikroorganismen!”

    “Tag der offenen Quarantäne!”“

    Höhö, hab auch was. Man singt es auf Funiculi funicola:

    Ebo Ebo ebolallala,
    Ebo Ebo Ebolallala

    Ebola hier Ebola da
    Ebola hier Ebola dort

    Über Lampedusa bald in Ihre schönen Ort

    Europa trifft Afrika. Weshalb in die Ferne reisen, wenn das Grauen kommt so nah!

  42. #1 Bernhard von Clairveaux

    Das wird dann im Ergebnis nicht nur ein “2-Klassen-Asyl” sondern ein “n-Klassen-Asyl” werden, schließlich gibt es ja noch verfolgte Christen und nicht verfolgte Christen, verfolgte Muselmanen und nicht verfolgte Muselmanen, verfolgte Neger und nicht verfolgte Neger, usw. usw.

    Wir brauchen noch viel Raum für unsere bereichernden Wirtschaftsasylanten, das ist doch alternativlos, nicht wahr.

    #39 Biloxi

    Es sind immer wieder die gleichen rotgrüne Volksverhetzer und -verdummer, die versuchen uns Sand in die Augen zu streuen; nicht mit mir.

  43. Da fragt man sich mal wieder, wem unsere Politiker sich zuvorderst verpflichtet fühlen: Dem Deutschen Volk – oder allen Mühseligen, Beladenen und Kranken dieser Erde.

    Das ist natürlich eine rhetorische Frage. Die Antwort ist jedermann seit Jahrzehnten klar.

    „Ich nenne ein Tier, eine Gattung, ein Individuum verdorben, wenn es seine Instinkte verliert, wenn es wählt, wenn es vorzieht, was ihm nachteilig ist.“
    Friedrich Nietzsche

  44. ZITAT von:#26 Biloxi (24. Sep 2014 08:56) Die GRÜNEN wollen noch heute eine Erklärung zum Thema abgeben. Folgende Aussagen sind vorzeitig durchgesickert:
    „Deutschland ist ein weltoffenes Land.“
    „Gerade wir als Exportnation können und dürfen uns nicht abschotten.“
    ******************************************
    Genau! Wir sollten endlich anfangen zu exportieren.
    Lasst uns mit den abgelehnten und unbegründet gestellten Asylantragstellern beginnen. Ein Millionengeschäft für unsere Airlines. Alle ab in den Bus – in den Airbus und dann:
    „oneway- ruck-zuck-zuruck in de heymat“!!!

  45. @ #47 Waldorf und Statler
    Ich denke auch das es schon Ebola-Fälle gibt.
    Allerdings würde ich im Normalfall der Bevölkerung auch nichts mitteilen. Allerdings lassen wir immer mehr Neger und Co. ins Land und wundern uns noch nicht einmal. Man, wer braucht solche Menschen? Die können nichts, nur Karnickeln! 👿

  46. Wenn Affenhirne,Affenhirne auslöffeln,
    bzw.diese wie schon oft gelesen auch noch
    sexuell mißbrauchen,hat die Natur ein
    wirksames Mittel zur Hand,um die Frevler
    zu strafen..heraus kommt Ebola.

    Auch Aids,wurde so verbreitet..
    Der Stamm,waren mißbrauchte Tiere.

    Wenn Rinder (Wiederkäuer)mit Tierkadavern gefüttert werden,läßt der Rinderwahn nicht lange auf sich warten..

    Ebenso wenig,die Syphilis,die Pocken und
    die Krätze,und alles was in Europa,schon
    lange überwunden war.

    Das gleichzeitig,jede Menge rücksichtslosem Testosteronsprengstoff gepaart mit Analphabetentum hier Einzug hält,wird uns noch teuer zu stehen kommen.

    Und wer trägt dafür seine Haut zu Markte..Der Doofmichel.

  47. So ganz nebenbei würde man mit der Begrenzung der Einwandererströme den Ausbruch von Rassismus eindämmen. Im Augenblick wird das Land vollgestopft mit allen Schmankerln die die gescheiterte Welt um uns herum zu bieten hat.

    Einwanderung stoppen = Ebola und Rassismus wirksam reduziert.

  48. Angeblich haben sich ja 500 Verrückte zum Einsatz bei den Negern gemeldet um die Negerseuche bei den Fledermaus- oder – politisch korrekt – „Bushmeat“ – Fressern zu bekämpfen.
    Ich glaube aber nicht, daß es so viele Bekloppte in Deutschland geben kann selbst bei € 130,- Auslandszulage / Tag.

    Die Rückkehrer, natürlich traumatisiert wie man das von den Afghanistan-Rückkehrern bereits kennt, schleppen dann das Virus bei uns ein, denn die „Schutzanzüge“ sind so voller Risse wie bei deren Flugzeugen.

    Aber wahrscheinlich schaffen die maroden Flieger es gar nicht bis nach Afrika oder können in der Wüste nicht landen (Transall).

    Wie sollen die denn jemals die abgeriegelten Krankenhäuser verlassen können ohne Schutzanzug ?
    Die werden doch von den Macheten der Neger zerhackt weil wir „Schuld“ sind an Ebola…
    Überhaupt ist Ebola doch nur eine Erfindung des weißen Mannes…

    Und falls sie doch überleben sollten ist das eben „Magen- und Darmgrippe“.

    Soll Truppen-Uschi doch ihre Kinder dahin schicken !!!

  49. #42 Eurabier (24. Sep 2014 09:20)

    #39 Biloxi (24. Sep 2014 09:18)

    Und:

    “Ebola ist Frieden!”
    Claudia Fatima Roth

    Stimmt! Ewiger Frieden.

  50. Die Seuche wird kommen und wir werden Horror-Szenarien erleben wie beim „Schwarzen Tod“ im Mittelalter.

    Schuld ist die bodenlose Dummheit der Altpartei-Politiker, die ungehindert jeden ins gelobte Sozialhilfe-Land lassen.

    Zunächst wird es diesmal die Refugee-Kuschler treffen, die sich mit offenen Armen auf die Ankömmlinge stürzen um ihnen zu erklären wie sie am besten an unser Geld kommen. Aber diese Leute werden die Krankheit schnell in ihrem engeren und weiteren Umfeld verbreiten. Der Tod wird Kindergärten und Schulen, Behörden und Supermärkte – einfach jeden denkbaren Ort – erreichen und sich rasend schnell seine Opfer suchen.

  51. OT
    aber eigentlich IMMER NICHT OT!

    Wie Journalisten ticken, was ihre parteipolitische Präferenz angeht:

    ZITAT AUS DER WEISCHENBERG-STUDIE (2005)

    Parteineigung der Journalisten

    Anteil in %

    CDU 8,7
    SPD 26,0
    FDP 6,3
    Bündnis 90/Die Grünen 35,5
    PDS 0,8
    Sonstige 3,2
    ich neige keiner Partei zu 19,6
    Gesamt 100,0

    http://www.media-perspektiven.de/publikationen/fachzeitschrift/alle-ausgaben/2006/detailseite/publication/index/Detail/journalismus-in-deutschland-2005/

  52. @ #58 Fischelner

    Herrlich, wie diese alte, ungepflegte Öko-Unke Gomez oder so am Ende des Videos dreinschaut 😉

  53. #48 Eugen Zauge (24. Sep 2014 09:26)

    OT – Australien: IS-Moslem waidmännisch erlegt!

    http://www.welt.de/vermischtes/article132555489/Polizei-erschiesst-IS-Verdaechtigen-18.html

    Recht so! Das ist immer noch viel humaner als das, was dieses Moslem-Irren mit ihren Opfern machen. Der Fangschuss für gemeingefährliche Mohammedaner scheint mir eine durchaus vernünftige Lösung zu sein. Er befreit die Wirtsgesellschaft und entlässt den fanatisierten Dummdödel zu seiner 72-jährigen Jungfrau. Das wird doch sicher auch Amnesty International so sehen, nämlich als Akt der Zivilcourage und der Vernunft – oder etwa nicht?

  54. @ #61 KarlSchwarz

    Nicht Dummheit – grenzenloser Vernichtungswille dem europäischen Menschen gegenüber.

    Hitler bloß spiegelverkehrt.

  55. Zitat:
    „Zwei Tage zuvor sei er aus seiner Heimat nach Frankreich geflogen, habe er gesagt.“
    —————————————–
    Aha, also war er mal kurz in dem Land, in dem er eigentlich verfolgt wird? Seltsam, aber das haben wir ja schon öfter gelesen.

  56. #53 Kriegsgott (24. Sep 2014 09:45)

    Ich meine, keiner traut sich die Wahrheit über den Fortschritt und aktuellen Verlauf der Seuche zu sagen. was würde geschehen, wenn es eine Hysterie und Panik in der Bevölkerung gäbe. Die Anarchie bräche aus weil selbst die, die das alles aufhalten sollen ( Polizei und Zivilschutz ) selbst vor der Ansteckung bei Körperkontakt durch Festnahmen nicht geschützt währen. Jeder würde noch “ offene Rechnungen “ begleichen, wenn er wüsste er hat die Seuche und nichts kann mehr helfen.

  57. #57 Fischelner (24. Sep 2014 09:55)

    Griffin hat Recht.
    Würde mich nicht wundern, wenn er demnächst einen Unfall oder plötzliches Herzversagen hat.

    #47 Waldorf und Statler (24. Sep 2014 09:25)

    Das gibt es sicher; was ist mit den Merkwürdigkeiten des Denver-Flughafens.
    Außerdem gibt es schon länger Gerüchte über FEMA-Camps in den USA und darüber, dass die USA massenweise Munition und Leichensäcke geordert hat.

    #60 KarlSchwarz (24. Sep 2014 09:58)

    Ist es vielleicht genauso gewollt?
    Heißt es nicht irgendwo:
    „Halte die Menschheit unterhalb einer Zahl von 500.000.000, und zwar in beständigem Gleichgewicht mit der Natur.“

  58. Es gab ja schon einige Verdachtsfälle, die sich glücklicherweise nicht als Ebola rausgestellt haben. Mit ner Inkubationszeit, die irgendwo zwischen 3 Tagen und 3 Wochen liegt, ist die Wahrscheinlichkeit recht gross, dass sich Kranke auf den Weg machen und erst einige Zeit nach ihrer Ankunft bei uns Symptome zeigen. Bis dahin haben die schon ne Menge anderer Leute angesteckt.
    Korrekterweise müssten die Neger von Personal in Raumfahrtanzügen begrüsst und sofort für wenigstens 3 Wochen komplett in einer Isolierstation zwischengelagert werden. Da das bei den Massen natürlich nicht einzeln geht, ist im Zweifelsfall halt die komplette Bootsbesatzung tot.

    #17 Tedesci; Lol, Pass haben die alle weggeschmissen, aber Impfpass, dens dort ziemlich sicher gar nicht erst gibt, ist noch vorhanden.

    #25 Kriegsgott; Häh, das hiess doch mal englische Krankheit, in England dafür deutsche Krankheit. Dafür dürften also die Neger nicht unbedingt verantwortlich sein.
    Eher das unverantwortliche rummachen mit allem und jedem, weil ja das anschliessende Abtreiben modern ist.

  59. Sie kommen aus Afrikas Mitte über das Meer – über das Meer
    Sie kommen nach NWO Bitte in Massen hier her- in Massen hier her

    Der Papst ruft komm alle gelaufen, wir haben genug -wir haben genug

    Schafft Ihrs nicht mit einem Fahrrad, dann nehmt doch den Zug – dann nehmt doch den Zug

    Ebo Ebo Ebolallala
    Ebo Ebo Ebolallala

    Ebola hier Ebola da
    Ebola hier Ebola dort

    Über Lampedusa bald in Ihrem schönen Ort

    Die Menschheit wächst endlich zusamen und wir werden eins – und wir werden eins

    Du hat kein neues Smartphone also nimm meins – also nimm meins

    Es gibt keine Rassen nur Menschen und davon zuviel – und davon zuviel

    Die Arschkarte zogen wir Weißen in diesem Spiel – in diesem Spiel

    Ebo Ebo Ebolallala …

    Kommt alle zu uns gefahren,denn wir haben Platz
    Denn wir haben Platz

    Kommt her zu der globalen antiweißen Hatz – antiweißen Hatz

    Besetzt unsre Schulen und Straßen und schlagt ein die Tür
    Denn wir wissen, wir die die Weißen sind das Krebsgeschwür – das Krebsgeschwür

    Kommt alle und macht uns fertig, noch sind wir da- noch sind wir da

    Kommt alle so schnell wie Ihr könnt aus Afrika

    Wir haben das Zeug das ihr wollt und Ihr holt es Euch nun – Ihr holt es Euch nun

    Der Antirassismus befielt uns nix zu tun

    Ebo Ebo Ebolallala ….

    https://www.youtube.com/watch?v=yTSAZAHiOa8

  60. Über diese Gefahr der Masseneinwanderung wird sonst wenig geschrieben. Z.B. war die Tuberkulose durch große Anstrengungen wie bspw. verpflichtende Röntgen-Reihenuntersuchungen in D praktisch ausgerottet und breitet sich nun seit einigen Jahren – parallel zur Masseninvasion – wieder aus. Ähnlich ist es bei anderen Infektionskrankheiten. Jetzt kommt also Ebola hinzu, na dann Gute Nacht. Apropos Rundumversorgung. Für eine Schilddrüsen-Ultraschalluntersuchung habe ich vor 4 Wochen einen Termin Anfang Dezember bekommen.

  61. #34 survivor (24. Sep 2014 09:11)
    Das Versagen in dieser Angelegenheit geht wieder bis hinauf bis in die höchsten Ebenen. Es wäre Aufgabe der WHO gewesen schon bei den ersten Verdachtsfällen dieses tödlichen Virus einzugreifen und ein Notfallplan zu erstellen.

    Die erkrankten gehören sofort unter Quarantäne gestellt und die Grenzen der betroffenen Länder hermetisch abgeriegelt. Notfalls auch militärisch.

    Die Aufforderung der VerteidigungsministerIen Freiwilligen Teams dorthin zu schicken ist vollkommen verantwortungslos.

    Der Idealismus junger Leute, die nur auf dem Ponyhof aufgewachsen sind wird ausgenutzt und sie werden einer tödlichen Gefahr ausgesetzt.
    Bewirken können Sie ohnehin nichts. Den Infizierten können sie nicht helfen, nur die Seuche weiter verbreiten.

    Wegen der Dummheit, Inkompetenz, und Verantwortungslosigkeit der zuständigen Behörden, insbesondere bei der WHO ist diese Infektionen und zu einem ernsthaften globalen Problem geworden.
    Wir haben es überall mit einer Generation von Versagern zu tun.

    Natürlich werden die Leute dort verheizt aber Mitleid ist fehl am Platz. Ob es nur Idealisten sind, oder ob sich einige auch vom Zusatzgeld locken lassen sei jetzt mal dahingestellt, Wahnsinn ist es in jedem Fall. Der buntenwehrische Ebola-Einsatz kann enden wie im Zombie-Film.

    In den Seuchengebieten wurden wiederholt Hilfsteams angegriffen und Helfer getötet.

    Die Buntenwehr sollte also – sofern man nicht sträflich naiv ist – auch an Waffen und bewaffneten Schutz denken. Natürlich wird man das Lager möglichst weit vom Schuß errichten in der trügerischen Hoffnung so Sicherheit zu schaffen. Man vergißt aber, das Hilfslager immer „Menschenmagnete“ sind und die Massen anziehen.

    Im Falle eines Versuchs das Lager zu überrennen muß man dann entweder aus allen Rohren feuern, oder aber sich – im besten Fall – totschlagen oder infizieren lassen.

    Mit dem maroden Flugpark kann man dann die Vielzahl der Infizierten nicht nach Puntland schaffen und in Puntland wäre man mit der Behandlung ohnehin überfordert.

    So gesehen ist der Einsatz ein reines Himmelfahrtskommando und es wäre wirklich am besten die Leute im Extremfall dort – und ihrem Schicksal – zu (über)lassen.

    Wer freiwillig hingeht hat keinen Anspruch auf Versorgung. Wer freiwillig hingeht weiß worauf er sich einläßt. „Zur Rettung“ von Leuten, die freiwillig hingehen darf die Gesamtbevölkerung nicht gefährdet werden.

    Ein schlechtes Zeichen für den Zustand Puntlands ist auf jeden Fall die Tatsache, daß sich so viele Leute von den paar Kröten anlocken lassen. Allgemeines Lohndumping, Zukunftsangst und die Hoffnung auf ein bißchen „leichtverdientes“ Geld treiben so vielleicht in den frühen Tod.

  62. #22 Maria-Bernhardine (24. Sep 2014 08:50)

    Outbreak???
    Was ist das denn für ein Mist?
    Ist Deutschland schon Kolonie Amerikas oder Englands? Ist das die Vorstufe zum Kalifat Almanya?

    Nach dem verlorenen WK-II stand und steht Deutschland noch immer unter dem Mandat der vier Alliierten Siegermächte, was sich auch mit den 2+4-Verträgen nicht geändert hat.
    Somit ist der Begriff „Kolonie“ ganz und gar nicht so verkehrt.
    Auf dem direkten Weg zum ‚Kalifat Almanya‘ ist diese Bananenrepublik unter der ‚Führung‘ der EUdSSR schon längst.
    Zum Thema:
    Die gesundheitliche Absicherung Deutschlands bzw. der ganzen Welt kann nur durch eine glasharte Abschottung der befallenen Gebiete gesichert werden. Personen, die dort heraus wollen oder müssen, haben sich unter strengsten Bedingungen mindestens die dreifache Dauer der Inkubationszeit auf sicherem Terrain unter Quarantäne zu stellen.
    Private Reisen sind zu hundert Prozent zu verbieten und Flüchtlingsströme zu stoppen.

  63. #71 Sklave (24. Sep 2014 10:21)
    Über diese Gefahr der Masseneinwanderung wird sonst wenig geschrieben. Z.B. war die Tuberkulose durch große Anstrengungen wie bspw. verpflichtende Röntgen-Reihenuntersuchungen in D praktisch ausgerottet und breitet sich nun seit einigen Jahren – parallel zur Masseninvasion – wieder aus. Ähnlich ist es bei anderen Infektionskrankheiten. Jetzt kommt also Ebola hinzu, na dann Gute Nacht. Apropos Rundumversorgung. Für eine Schilddrüsen-Ultraschalluntersuchung habe ich vor 4 Wochen einen Termin Anfang Dezember bekommen.

    Glückwunsche, daß Sie so schnell einen Termin erhalten haben. Bei uns wartet man 9-10 Monate (und das im superreichen, superentwickelten „Hightechland“ Bayern).

    Gottseidank ist bei uns genug Geld da um jetzt wie verrückt neue Aufnahmelager aus dem Boden zu stampfen.

  64. kann sich denn das Virus im kalten Europa auch mit dem Grippe oder Herpesviren vereinigen ? und zu einer neuen Form von Ebula führen ? Jedes Jahr wird ja der Grippe Impfstoff der neuen Variante des Virus angepasst.
    Infizierte über 45 Jahre haben laut der Studie ein 2,47-fach erhöhtes Sterberisiko.
    Quelle: Deutsches Ärzteblatt

  65. Ebola wirkt.

    Gestern sah ich einen Neger, der auf einem belebten innerstädtischen Platz Flyer verteilte. Kaum einer hat die Dinger aus seiner Hand angenommen. Die meisten machten einen Bogen um ihn und gingen schnell weiter.

    Auch die Restaurants, die Neger als Küchenhelfer beschäftigten – und sich damit gutmenschlich groß tun – werden die neue Ebolasensibilität bald merken.

  66. NWO in Hochform. Vogelgrippe, Schweinegrippe Ebola – zwar erweisen sich alle supranationalen Organisationen stets als unfähig und korrupt, aber da bedeutet ja nicht, dass sie nicht noch mehr Macht an sich reißen wollen – im Gegenteil.

    Macht und Kohle,unsere Kohle.

    Immer im Auge behalten, das Ziel ist eine globale „gerechte“ Gesundheitspolitik.Eine „Angleichung der Lebensverhältnisse“.

    Wenn man in Afrika Seuchen nicht in den Griff bekommt, hat das Gründe, die in Afrika selbst liegen.

    Nach dem Krieg,im zerbombten Berlin wurden die ausgehungerten Berliner von einer Ruhr Epidemie erfasst.

    Meine Oma (Volksschule auf dem Lande), saß mit ihren kleinen Mädchen in einer zum Teil zerstörten Wohnung. Kein fleißendes Wasser, keine funktionierende Toilette.

    Die mittlere Tochter, halb verhungert wie die Schwestern, wurde von der Krankheit erwischt.

    Meine Oma schaffte es, die Hygieneregeln so strikt einzuhalten, dass weder sie noch eines ihrer anderen Kinder angesteckt wurde.

    Wasser gab es nur an einer Pumpe,die weit entfernt lag,aber zu Glück nicht zerstört war und musste in Eimern, in die im vierten Stock gelegene Wohnung geschleppt und auf einem Kohleherd abgekocht werden.

    Die Fäkalien wurden ebenfalls mit einem Eimer nach draußen getragen werden.

    Eine Flasche Desinfektionsmittel und die schier übermenschliche Energie, mit der meine Oma die Hygieneregeln unter großer Mühe einhielt, retteten die kleine, vaterlose Restfamilie.

    Alles im Zustand der Unterernährung, zwischen Ruinen, nicht wissend, was die Alliierten noch mit den Deutschen vorhaben könnten.Zwei Gang Vergewaltigungen durch die Befreier lagen schon hinter ihnen.

    Es gibt Unterschiede zwischen den Menschensorten, die so gewaltig sind, dass die meisten Europäer sie sich gar nicht vorstellen können.

  67. @ #83 alfons1249 (24. Sep 2014 10:30)

    ANGLIZISMUS

    Danke, aber ich hab´s ironisch gemeint, wegen „Outbreak“!

  68. @ #57 Eugen Zauge (24. Sep 2014 09:32)

    VIELLEICHT IST´S NUR MUTMACH-PROPAGANDA

    Im Artikel steht, die Freiwilligen müßten jetzt noch auf ihre Eignung und Vorkenntnisse überprüft werden. Was bedeutet, am Ende bleiben 25 Deppen übrig, weil es von Anfang an nur 50, die sich meldeten, waren. 500? Kann doch mal passieren, daß da eine Null zuviel drankommt!

  69. Die Moderne
    scheint die Zeit, wo
    man um der Gegenwart willen
    leichtfertig die Zukunft verspielt und
    die Zeitdimension blauäugig gewissen Strategen
    mit unlauteren, ja üblen Absichten und auch
    höchst zweifelhaften Methoden überläßt,
    um eben bloß nicht aus der Reihe
    zu tanzen. Also aus Dummheit
    in enger Verbindung mit
    Feigheit, die sich
    als Vorsicht
    ausgibt.

  70. Die selbsternannten Qualitätsjournalisten der ARD kennen nicht mal das grammatikalische Geschlecht des Virus‘. Wurde doch gestern abend in der Tagesschau “ der Virus“ gesagt, dabei ist das Virus doch sächlich!

  71. #93 Maria-Bernhardine (24. Sep 2014 11:50)
    @ #57 Eugen Zauge (24. Sep 2014 09:32)

    VIELLEICHT IST´S NUR MUTMACH-PROPAGANDA

    Im Artikel steht, die Freiwilligen müßten jetzt noch auf ihre Eignung und Vorkenntnisse überprüft werden. Was bedeutet, am Ende bleiben 25 Deppen übrig, weil es von Anfang an nur 50, die sich meldeten, waren. 500? Kann doch mal passieren, daß da eine Null zuviel drankommt!

    Wer da freiwillig hingeht, der hat auch sein Recht auf Schutz durch die Gemeinschaft freiwillig verwirkt.

    Man hat ja schon beim rot-grünen Afghanistan-Abenteuer gesehen, daß die Leute nicht schießen dürfen um sich zu verteidigen. Wenn tausende Neger – darunter etliche Infizierte – das Camp stürmen wollen haben die keine Chance.

    Es wurden ja schon etliche Ärzte, Journalisten und auch einheimische Regierungsbeamte zerhackt, weil ein primitiver Mob die Leichen der an Ebola Verstorbenen aus den Krankenstationen herausholen wollte. Bei den traditionellen Begräbniszeremonien steckten sich dann wieder Hunderte an.

    Wenn so ein Mob ein Buntenwehrcamp belagert, dann sind die „Freiwilligen“ verloren.

  72. Manchmal muss eine Seuche ausbrechen um die Menschheit auf ein erträgliches Maaß zurückzustutzen.
    Das Sage ich im Bewusstsein das es auch mich treffen kann

  73. #99 katharer (24. Sep 2014 12:52)
    Manchmal muss eine Seuche ausbrechen um die Menschheit auf ein erträgliches Maaß zurückzustutzen.
    Das Sage ich im Bewusstsein das es auch mich treffen kann.

    „Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, dann kommen die Toten auf die Erde zurück…“

    Ebola wird Zustände schaffen wie in einem Romero-Film oder bei „The Walking Dead“.

    http://media.moddb.com/images/groups/1/9/8657/auto/18870-the-walking-dead-the-walking-dead.jpg

    Ich werde mich auf meinem Grundstück einigeln und niemanden über die Grenze lassen. Denn jeder Kontakt mit Außenstehenden kann den Tod bringen.

  74. Tja, was soll’s – oder um es mit unseren Bundespräsidenten zu sagen:
    Ebola gehört jetzt auch zu Deutshcland!

  75. Ausrottung der eigenen Bevölkerung durch tödliche Krankheiten, auf diese Ideen ist nicht einmal ein Adolf Hitler gekommen.

  76. OT:

    In den russischen Nachrichten wird grad gezeigt, dass Tschetschenen (Musels) ukrainische Frauen entführt, vergewaltigt und dann begraben haben. Der Sprecher von diesen Untermenschen grinst in die Kamera und leugnet natürlich alles.

  77. #87 Waldorf und Statler (24. Sep 2014 10:57)
    Infizierte über 45 Jahre haben laut der Studie ein 2,47-fach erhöhtes Sterberisiko.

    ———————————————
    Ist auch eine Entlastung der Rentenkasse

  78. Die Italiener sollten Lampedusa aufgeben und daraus ein Lager für Ebola-Erkrankte machen.
    Genügend Hotels als Krankenstationen gibt es.
    Krankenpersonal wird aus den Befürwortern des Asylantenproblems gestellt und Insel wird mit einen Minengürtel gesichert.

  79. #93 Maria-Bernhardine (24. Sep 2014 11:50)

    @ #57 Eugen Zauge (24. Sep 2014 09:32)

    VIELLEICHT IST´S NUR MUTMACH-PROPAGANDA

    Im Artikel steht, die Freiwilligen müßten jetzt noch auf ihre Eignung und Vorkenntnisse überprüft werden. —————————-

    wenn die schnallen, das Geld nicht vor Ebola schützt, wird es eng mit Freiwilligen werden.

  80. #19 Marie-Belen

    Meistens wird einem von der Mainstreampresse eh nur schlecht.

    So natürlich auch in diesem Fall. Die Helferindustrie klagt über die schlimmen Zustände und fordert mehr Kohle zum Wohle der Dimmigesellschafft.
    Paradox dabei ist, dass sich das Problem von selber auf wundersame Weise löst, indem die Idioten nach Syrien auswandern und ihre Glaubenskumpels bereichern.

    Der erste Satz ist ja schon genial und sagt so ziemlich alles.

    <<Als Versager und Krimineller hinein, als Fundamentalist wieder raus: Deutsche Gefängnisse bieten einen Nährboden für religiösen Radikalismus.<<

    Tollstes Kanonenfutter überhaupt. Besser gehts nicht.

    Aber an sich selbstlösenden Problemen verdient niemand was.
    Das sagt uns dieser Artikel:

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Terrorismus-Vom-deutschen-Jugendknast-in-den-Heiligen-Krieg

    Als Versager und Krimineller hinein, als Fundamentalist wieder raus: Deutsche Gefängnisse bieten einen Nährboden für religiösen Radikalismus.

    Düsseldorf. Jede Zeit bringt ihre Fragen mit sich, und eine Frage, die sich jetzt Sicherheitsbehörden, Müttern und Vätern besonders dringlich stellt, lautet so: Was macht junge Männer zu Fanatikern? Was treibt sie dazu, im Namen des Islam die Welt in Gut und Böse zu teilen, für dieses unversöhnliche Weltbild sogar töten und in ferne Kriege ziehen zu wollen? Die Biografien junger Deutscher, die jetzt unter der schwarzen Flagge der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) kämpfen, und jener Männer, die den „Heiligen Krieg“ zu Hause in die deutsche Provinz tragen wollen, geben darauf keine einhellige Antwort.
    „Den“ Weg in die Radikalität gibt es nicht, aber es gibt Anhaltspunkte, Muster, Erfahrungen, die viele der bisher bekannten Radikalen teilen.

    Viele der Betroffenen wachsen ohne Vater auf, scheitern in der Schule, schlittern in die Kleinkriminalität – und landen dann oft im Jugendstrafvollzug.

    Bei der Beschreibung solcher Lebenswege taucht in den polizeilichen Akten oft folgender Satz auf: „Im Jugendstrafvollzug kam er in Kontakt mit dem Islam und radikalisierte sich.“ Offenbar bietet die Haft idealen Nährboden für Radikalisierungen.
    Marco G. zum Beispiel, gebürtiger Oldenburger, kam einst als 19-Jähriger wegen mehrerer Raubüberfälle in die Jugendhaftanstalt nach Hameln, saß dort zweieinhalb Jahre ein und fand zum Islam. Gleich nach seiner Entlassung konvertierte er und zog 2011 mit Frau und Kind ins Rheinland, einem Schwerpunkt der islamistischen Szene Deutschlands. Jetzt sitzt Marco G. auf der Anklagebank des Düsseldorfer Oberlandesgerichts. Der heute 26-Jährige soll im Dezember 2012 eine selbst gebastelte Bombe im Bonner Hauptbahnhof abgestellt haben, die zum Glück nicht zündete.

    Außerdem bereitete Marco G. laut Anklage mit drei Komplizen im Mai 2012 einen Mordanschlag auf den Vorsitzenden der islamfeindlichen Partei Pro NRW vor.

    Die Polizei schritt rechtzeitig ein. Seit eineinhalb Jahren sitzt Marco G. in Untersuchungshaft.

    Interview: „Das sind religiöse Analphabeten“
    Herr Mücke, Sie arbeiten im Strafvollzug mit radikalen und gefährdeten Jugendlichen. Warum sind Strafgefangene besonders betroffen?
    Im Strafvollzug sitzen Menschen, die das Gefühl haben, gescheitert zu sein. Da hören viele ganz genau hin, wenn ihnen jemand erklärt, dass nicht sie selbst Schuld an ihrer Lage seien, sondern die Verantwortung dafür woanders liege, bei angeblich bösen Kräften. Schwarz-weiß-Denken, einfache Erklärungen und die Aussicht, Teil eines großen Gerechtigkeitskampfes zu sein verfangen da schnell. Ich habe schon viele junge Männer sagen hören: Wenn ich hier raus bin, dann fahre ich nach Syrien.
    Es entsteht der Eindruck, dass die religiös-extremistische Radikalisierung zurzeit sehr schnell verläuft – ist das so?
    Jugendliche sind nicht von heute auf morgen radikal. Der Resonanzboden für die Rekrutierung wird über Jahre hinweg geschaffen, im privaten Umfeld der Betroffenen.
    Sie wachsen meist in bildungsfernen Haushalten auf, oft ohne Vater, haben ein geringes Selbstwertgefühl – es sind dieselben Umstände, die auch ein Abgleiten in den Rechtsextremismus begünstigen. Wir beobachten aber, dass die Rekrutierungsaktionen der religiös-extremistischen Szene stark zunehmen.
    Sie arbeiten jetzt auch mit Syrien-Rückkehrern. Wie gefährlich sind die?
    Das ist schwer zu sagen. Man muss unterscheiden zwischen gewaltbereiten und traumatisierten IS-Unterstützern. Es wird schwierig sein, den Beschuldigten konkrete Taten in Syrien nachzuweisen, aber das ist Sache der Sicherheitsbehörden. Unsere Aufgabe ist es, die jungen Männer zu verunsichern, bei ihnen die Frage aufkommen zu lassen, ob sie einer tatsächlich gerechten Sache dienen.
    Dazu arbeiten wir mit muslimischen Theologen zusammen. Um in das geschlossene Weltbild der jungen Männer einzudringen, brauchen Sie die Religion als Türöffner.
    Halten Sie mehr religiöse Bildung auch außerhalb von Gefängnismauern für eine gute Präventionsmaßnahme?
    Extremisten sprechen vor allem religiöse Analphabeten an. Es ist fatal, wenn Kinder und Jugendliche ihre ersten Informationen über den Islam von Extremisten erhalten. Wenn sie die dann nachplappern, etwa in der Schule oder in der Moschee, werden sie zunehmend ausgegrenzt. Das treibt sie in die Arme der Radikalen. Wir müssen mit, nicht nur über diese jungen Menschen reden, auch über Religion.
    Interview: Marina Kormbaki

    Die U-Haft soll mutmaßliche Kriminelle davon abhalten, noch mehr Schaden anzurichten. Aber es gibt Anlass zur Sorge, dass radikale Islamisten in der Haft nicht minder gefährlich sind als in Freiheit.
    Als geistige Brandstifter treten sie dort auf. Neulich hat der Prediger Sven Lau, Initiator der Wuppertaler „Scharia-Polizei“ und neben Pierre Vogel Leitfigur der radikalen Salafisten in Deutschland, ein Video auf seine Internetseite gestellt, in dem er erzählt, wie es ihm in U-Haft ergangen ist, Anfang dieses Jahres. „Beim Umschluss saß ich zusammen mit den Brüdern in der Zelle, wir haben viel geredet.“
    Gute Gespräche seien es gewesen. Lau soll Männer für den Kampf in Syrien angeworben haben, zweifelsfrei nachgewiesen wurde es ihm nicht. Er kam frei.
    Die martialische Selbstinszenierung der vermeintlichen Gotteskrieger, ihre fortwährende Eigen-PR auf sämtlichen Internetkanälen übt derzeit große Anziehungskraft auf junge, desorientierte Männer aus – in Freiheit, und erst recht hinter Gittern. „Strafgefangene sind die ideale Klientel für religiös-extremistische Rekrutierer, weil sie die Hemmschwelle zur Gewalt schon überschritten haben“, sagt Husamuddin Meyer, muslimischer Seelsorger in der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden.
    Bei Freitagsgebeten, in Einzel- und Gruppengesprächen bringt Meyer jungen muslimischen Männern die Lehren des Koran näher.

    Immer häufiger aber ist der Islamwissenschaftler dann damit beschäftigt, Gläubige von einseitigen Auslegungen des Koran abzubringen, sie zu schützen vor dem „Geschwätz der Radikalen“, wie er sagt: „Die stellen sich gern als besonders konsequente Muslime dar, als die einzig wahren Vertreter des Islam – diese Haltung der Stärke macht sie für viele Gefangene so attraktiv.“

    Meyer hat den Job schon seit sechs Jahren. Das Land Hessen bezahlt ihm neun Stunden pro Woche, er hat ausgerechnet, wie viel Gesprächszeit ihm da durchschnittlich für jeden muslimischen Gefangenen der JVA bleibt: sechs Minuten.

    Imam Meyer spricht schnell, er ist besorgt. „Es kommen Jungs zu mir und erzählen, dass sie für die Einführung der Scharia sind. Wenn ich denen dann einen Gebetsteppich gebe, zucken die mit den Schultern und sagen, sie beten nicht. Die haben keine Ahnung von der Religion, sie fallen rein auf die Parolen der Radikalen.“ Und die Gefahr sei groß, so Meyer, dass die Hetze nicht mehr bloß durch das in der Haft zwar verbotene, trotzdem verbreitete Smartphone die jungen Männer erreicht, sondern bald auch vom Zellennachbarn verbreitet wird: Es laufen 140 Ermittlungsverfahren gegen mutmaßliche IS-Anhänger – Rückkehrer aus den Kampfgebieten und Sympathisanten. Manches Verfahren wird wohl in eine Gefängnisstrafe münden. „Die werden nicht in Isolationshaft sitzen“, sagt Meyer, „die werden ihre Ideologie im Gefängnis verbreiten.“
    Beim Bundesamt für Verfassungsschutz spricht man von einem „neuen Problem“.
    Gesicherte Erkenntnisse über das Ausmaß der islamistischen Radikalisierung hinter Gittern lägen noch nicht vor, aber man schaue da jetzt „besonders sensibel hin“. Und auch die Justizministerien der Länder wissen um die Gefahr.
    Vielerorts laufen Programme an, die mehr professionelle, deutsch sprechende muslimische Geistliche zur Gefängnisseelsorge befähigen sollen, Niedersachsen will gern Vorreiter sein. Die Seelsorger sollen den Menschen Beistand leisten. Sie sollen aber auch verhindern, dass Hassprediger die Deutungshoheit über den Islam erlangen.

    Es wäre übertrieben, in deutschen Gefängnissen die fünfte Kolonne der Dschihadisten zu vermuten. Menschen, die als Sozialpädagogen, Seelsorger oder Bedienstete in Haftanstalten arbeiten, warnen vor solchen Beschreibungen.

    Aber das Tückische am Extremismus ist, dass jeder Einzelfall zur Bedrohung werden kann. Und die Einzelfälle mehren sich, Anstaltsleitungen mahnen Mitarbeiter zur Wachsamkeit.

    (unser Reden, seit Jahren 😉 )

    „Hass auf den Staat und seine Ordnung fällt im Gefängnis auf fruchtbaren Boden“, sagt ein Gefängnisseelsorger aus Bremen. „Junge, entwurzelte Männer springen schnell auf den Zug der Radikalen auf, erst recht, wenn sie mit Abenteuer und Geld gelockt werden.“
    Auch Gerhard Ding, Seelsorger in Mannheim, nimmt Radikalisierungstendenzen mit Sorge wahr. Der Pfarrer warnt aber vor allzu schnellen Schlüssen: „Religion hilft, die schwere Zeit durchzustehen – und Religiosität per se macht einen Menschen nicht zum Verdächtigen, das müssen wir uns in unserer säkularisierten Gesellschaft immer wieder bewusst machen.“

    Die im Grundgesetz garantierte Glaubensfreiheit wird auch hinter deutschen Gefängnismauern hoch geachtet, aber es gehört zur Perfidie der Radikalen, dass sie das Recht für ihre Zwecke missbrauchen.

    Denn die plötzlich zur Schau gestellte Frömmigkeit, die demonstrative Abkehr von früheren Lastern ist oft trügerisch und verleitet das Gefängnispersonal dazu, eine Läuterung zu vermuten, wo keine ist.

    „Gestern haben die Jungs noch Drogen verkauft, heute finden sie zu Allah, morgen ziehen sie nach Syrien“, sagt Imam Meyer.
    „Diese jungen Männer sind vieles. Nur ernsthaft religiös – das sind sie nicht.“

    Imam Meyer lol

    Meine „Vorurteile“ wurden durch den Artikel mal wieder bestätigt.

    Have a nice day.

  81. Ja, dieser Kafferkiller Ebola!

    Da wird nun seit Wochen hektisch der Fall herbeigeredet und es werden Kliniken darauf vorbereitet.

    Da kann man sich wieder mal hinter einer Katastrophe verstecken, um uns weiter das Fell über die Ohren zu ziehen!

  82. #84 KarlSchwarz; Auch nur dann, wenn du Einheimischer bist. Für die Armutsflüchtlinge geltzen da ganz andere Regeln. Da gabs doch in München so nen Aufstand, weil irgendeiner der Neger krank war und nicht im selben Moment ein Doktor auf der Matte stand. Dabei war die nächste Arztpraxis keine 200m Fussweg entfernt und hatte wimre auch noch geöffnet.

    #93 Maria-Bernhardine;Die 500 kann ich auch nicht recht glauben,einmal in Anbetracht der niedrigen mannschaftsstärke der BW und noch dazu, weil das mittlerweile ne reine freiwilligen Armee ist.
    Wer da freiwillig hingeht ist bestimmt nicht gutmenschlich veranlagt. Das (GM) waren ja früher diejenigen die sich nach Berlin ver…en oder gleich verweigerten.

    #108 Tritt-Ihn; Wieso eigentlich, Im GG steht nur was über politisch Verfolgte. Da bei uns grundsätzlich nur erlaubt ist, was irgendwo geschrieben steht, sind alle anderen schleunigst abzuschieben.

  83. Allein die Perspektive eines „plötzlichen Volkstodes“ der Autochthonen wird linken bis linkslinken Deutschenhassern, Antifanten und Rechtgläubigen sicher Wonneschauer bescheren.

    Dumm nur, daß bei Grünen, Linken, „Unterstützer_Innen“ und Kirchen-Gutmensch_Innen“ auf Grund ihrer selbstgesuchten Nähe zu den Asylbetrügern eine Ansteckung am wahrscheinlichsten ist!

  84. @#63 Kriegsgott

    „Allerdings würde ich im Normalfall der Bevölkerung auch nichts mitteilen.“

    Man merkt Ihnen an, Kriegsgott, daß Sie noch nicht vollumfänglich erfaßt haben, wie weit unser Gesundheits- und Krankenhauswesen unter der Merkeline in den Dreck gefahren wurde. Edelkliniken jetzt mal ausgenommen. Einzelne Grünenwähler unter Ärzten und Schwestern sollten Sie nicht irritieren. Ignoranten gibt’s überall.

    Glauben Sie mir:

    Auch in den Krankenhäusern „wartet“ man auf die ersten bestätigten Ebolafälle/-toten! Ich kenne viel Personal von dort, und der Anteil derer, die hochverärgert über unser Sytem sind, steigt ständig. Viele davon würden in einem solchen Fall keinen Augenblick lang zögern, und die Meldung anonym unters Volk bringen. Der Möglichkeiten gibt es viele!

  85. @#76 Waldorf und Statler

    Jeder würde noch „offene Rechnungen“ begleichen…

    Aber nur die, die wissen, mit wem sie noch eine Rechnung offen haben. Beziehungsweise wer Schuld trägt an der Ausbreitung der aus Afrika eingeschleppten Seuche. Und müßten diese deutschen Schreibtischtäter in dem Moment verfügbar sein! :mrgreen:

  86. Bei dieser unkontrollierten Invasion aus Afrika
    (in Italien werden Invasoren weder untersucht noch registriert, sondern weiter nach Norden geschickt)
    ist es nur eine Frage der Zeit bis Ebola in Deutschland erscheint
    (in Schweden gab es schon mehrere Verdachtsfälle).

    Die Regierung weiß es und tut wie immer NICHTS.
    Die Bevölkerung wird wissentlich der Masseneinwanderung geopfert.

  87. und schon wieder und wieder und immer wieder wird den ARMEN ARMEN SCHWARZEN MENSCHEN der POPPO vom WEISSEN SCHULDIGEN RASSISTISCHEN MANN geputzt. Nachdem ALLE Menschen gleich sind wäre es mal an der Zeit das der SCHWARZE KONTINENT seine TOPLEISTER und STUDIERTEN SCHWARZEN ÄRZTE zur Hilfe nimmt und Sie sich das erste MAL seit Menschengedenken überhaupt selbst helfen !!??……aber da sind wir wohl wieder mal mit Handy telefonieren, Stammesfeden austragen, Fledermäuse und das übriggebliebene Hirn von den letztens verstorbenen Opa fressen oder irgendeinen Affen vögeln am machen…bzw. mit der Landnahme der Sozialhilfe für jeden Idioten zahlenden EU beschäftigt. Ich habe jeden Tag mit dieser Klientel zu tun….und würde wirklich ehrlich euch Allen sagen das wir hier nur Vorurteile haben……..ist aber nicht so….ist schlimmer als jedes Vorurteil….und deshalb mangelt es mir an Mitleid mit geschwollenen Kinderbäuchen und armen verhungernden Kriegsgeschädigten Kreaturen etcetc. Selbstgemacht meine Freunde!!!! Nicht unsere Schuld !!!!

  88. Einige Kommentatoren hier lassen grundlegendes Wissen über die Ausbreitungsmethoden und -wege vermissen.

    Zusammengefaßt halte ich die Ebola-Hysterie für einen willkommenen Aufmacher der Revolverblätter wie vor Jahren mit Vogelgrippe, Sars und Ehec. (erinnert sich noch wer?)
    Die eigentliche Diskussion über die steigenden Asylantenmengen, die als unabänderlich wie eine Naturkatastrophe verkauft werden, wird durch einen Mitleidseffekt noch weiter in den Hintergrund gedrängt, was der Zuwanderungsindustrie nur recht sein kann.

    #3 kolat (24. Sep 2014 07:46)
    Wenn das Virus sich an unsere kühleren Außentemperaturen erstmal angepaßt hat, steht zu erwarten, daß es die Weißen sogar wirkungsvoller dahinrafft als unsere Schwarzen.

    Die Ausbreitung hat nichts mit einer Anpassung an bestimmte Temperaturen zu tun.
    Tröpfcheninfektion steht unmittelbar mit Berührungen im Zusammenhang und in dieser Beziehung verhalten wir uns doch etwas reservierter.
    So lange wir es uns nicht angewöhnen, sich wie in gewissen südlichen Ländern von wildfremden „Geschwistern“ umarmen und küssen kann uns so schnell nichts passieren.
    Auch in einem Jahr wird die Wahrscheinlichkeit höher sein, durch einen Kopftritt sein Leben zu verlieren als durch ein exotisches Virus.

    #13 hoppsala (24. Sep 2014 08:27)
    Fuer Washington ist Ebola ein “Gluecksfall” wie kein anderer. Die Bevoelkerung muss reduziert werden. Und dies geht nunmal am besten mit einem Virus.
    Da darf man sich schon ein bischen wundern.
    Eigentlich will man Ebola ja gar nicht bekaempfen, denn bis die Weltbevoelkerung auf 500Mio. runter ist, muss noch viel geschehen.

    Unsinn hoch drei, unbewiesen und unlogisch dazu. Diesen Verschwörungsmüll mit den „Georgia Guidestones“ kann man getrost in die Tonne kloppen.

    Logisch nachgedacht:
    – Sinn und Zweck dieser Räubergeschichte?
    Sich um >90% seiner Konsumenten zu bringen würde seinerseits den Gewinn für die fiktiven Urheber ordentlich schrumpfen lassen.

    – Methode völlig unzulänglich
    Wer es sich zum Ziel gesetzt hätte, die Weltbevölkerung auszurotten, käme mit einem Erreger nicht weit, der zwar fast absolut tödlich, aber dafür viel zu schnell seine Wirkung entfaltet, bevor er größere Bevölkerungsteile erfaßt hätte.

    Der perfekte Erreger müßte sich zunächst über einen längeren Zeitraum unbemerkt ausbreiten können, d.h. einen hohen Infizierungsgrad erreichen, bevor er seine Wirkung entfaltet, sodaß es dann für Gegenmaßnahmen zu spät wäre.

    #81 Sklave (24. Sep 2014 10:21)
    Über diese Gefahr der Masseneinwanderung wird sonst wenig geschrieben. Z.B. war die Tuberkulose durch große Anstrengungen wie bspw. verpflichtende Röntgen-Reihenuntersuchungen in D praktisch ausgerottet und breitet sich nun seit einigen Jahren – parallel zur Masseninvasion – wieder aus.

    Der Auflassung der einst strengen Impfpflichten und der besseren Quarantänemaßnahmen in den ehemaligen Ostblockstaaten sowie der gelockerten Vorsorgemaßnahmen in den westlichen Staaten haben wir dieses neue Aufflammen eigentlich längst besiegt geglaubter Seuchen zu verdanken.

    #107 Bruder Tuck (24. Sep 2014 14:44)
    Als Versager und Krimineller hinein, als Fundamentalist wieder raus: Deutsche Gefängnisse bieten einen Nährboden für religiösen Radikalismus.

    Zur geistigen Erbauung hier ein paar ehemalige schwere Frankfurter Jungs („Allah hat mich im Gefängnis 44 Kilo in fünfeinhalb Monaten abnehmen lassen“), die dank unermüdlicher Gefangenenseelsorge die Kurve gekriegt haben:

    „Allah hat mich Rechtgeleitet“
    https://www.youtube.com/watch?v=SVkC0ajwYYE&list=UUqBVeT2xCBsDCOpWC52cWSg

  89. Daß man in Politikerkreisen offenbar mit Hochdruck daran arbeitet, die tödliche Ebola-Seuche auch nach Deutschland zu holen ist wohl kaum noch zu leugnen.

  90. #119 Antikomm (24. Sep 2014 21:39)

    Daß man in Politikerkreisen offenbar mit Hochdruck daran arbeitet, die tödliche Ebola-Seuche auch nach Deutschland zu holen ist wohl kaum noch zu leugnen.

    Was erst einmal zu beweisen wäre. Nichts spricht dafür, noch nicht einmal ein Motiv wäre vorstellbar.
    Wer langfristig den Bevölkerungsüberschuß von Afrika importieren möchte käme eine tödliche Seuche äußerst ungelegen.
    Nach monatelangem Gelaber ist die Ankündigung, die Seuche in den Endemiegebieten direkt bekämpfen zu wollen, immerhin ein positives Signal.

    Manche begnügen sich nachzuplappern, was auf irgendwelchen „alternativen“ Verschwörungsseiten herumgereicht wird denn was nicht Mainstream ist kann ja nur wahr sein, nicht wahr?
    Der gleiche Herdentrieb wie bei den Leidmedien-Geschädigten.

  91. @#118 stephanb

    Kommentator stephanb weist erschreckende Wissenslücken beim Thema Mikrobiologie auf. Aber auch er kann noch dazulernen. 😉

    Selbstverständlich haben bestimmte Erregergruppen ein bevorzugtes Milieu, was auch mit einem bestimmten Temperaturspektrum zusammenhängen kann. Daß man einem Ebolapatienten nicht um den Hals fällt, sollte selbstverständlich sein.

  92. Wegen Ebola wird oft vergessen, dass in Afrika noch jede Menge ansteckender Krankheiten weit verbreitet sind: von Krätze bis Lepra.

    Die der Situation angemessenen Kontrollen finden nicht statt.
    Bei diesem Ausmaß der Asylflut ist es auch nicht möglich gründlich zu kontrollieren.

    In Italien gibt es gar keine Kontrollen – die ankommenden werden weder kontrolliert noch registriert, sondern einfach nach Norden geschickt.
    Was sie alles an Krankheiten schleppen, weiß niemand.

    Die zwingende Schlussfolgerung:
    Kontakte mit Schwarzen meiden, wenn man gesund bleiben will.

    Wir sind leider auch so weit, dass man aus dem Haus nicht ohne Desinfektionsmittel in der Tasche gehen soll.

    Ich wünsche den verbrecherischen Globalisten und idiotischen Gutmenschen, dass sie möglichst viel davon abbekommen, was sie ins Land reinlassen.

  93. @Puenktchen

    Ist es vielleicht genauso gewollt?
    Heißt es nicht irgendwo:
    “Halte die Menschheit unterhalb einer Zahl von 500.000.000, und zwar in beständigem Gleichgewicht mit der Natur.”

    He, den Rotz habe ich auch mal irgendwo gehört.
    Bloß, bei einer derartigen Weltbevölkerung,
    – wer kratzt den Typen, die das eingestielt haben, die Reichtümer aus dem Boden?
    – Wer sorgt dafür, daß die Bonzokratie sich mit den feinsten Schmankeln vollstopfen kann?
    – Wer baut Jets, Luxusyachten und Protzkarren für die Großkopferten?

    Die Typen raffen einfach nicht, daß ein paar Zahlen auf dem Konto keinen Luxus generieren, da braucht es Heerscharen an Wertschöpfenden, die von Geldsäcken, die nichtmal einen Nagel in die Wand kloppen können, garantiert nicht gestellt werden.
    Einfach eine saudumme Idee von wohlstandsverwahrlosten Hohlbirnen!

    Schönen Gruß

  94. #121 kolat (25. Sep 2014 00:59)

    @#118 stephanb

    Kommentator stephanb weist erschreckende Wissenslücken beim Thema Mikrobiologie auf. Aber auch er kann noch dazulernen. 😉

    Selbstverständlich haben bestimmte Erregergruppen ein bevorzugtes Milieu, was auch mit einem bestimmten Temperaturspektrum zusammenhängen kann. Daß man einem Ebolapatienten nicht um den Hals fällt, sollte selbstverständlich sein.

    Hier liegt ein kleines Mißverständnis vor:

    Entscheidend für die Ausbreitung von Ebola ist nicht die Außentemperatur, denn dem Virus ist es egal ob es bei 0 Grad oder 30 Grad von Person A auf Person B direkt übertragen wird – idealerweise in eine offene Wunde.

    Während der Inkubationszeit kann der Infizierte unbemerkt das Virus weiter verteilen und das wird in Gesellschaften, wo jeder mit jedem zur Begrüßung die Arme umlegt und Küßchen verteilt eher der Fall sein als bei den kühlen Nordländern.

    #122 Schüfeli (25. Sep 2014 02:25)
    Wegen Ebola wird oft vergessen, dass in Afrika noch jede Menge ansteckender Krankheiten weit verbreitet sind: von Krätze bis Lepra.

    Richtig, auf dem Territorium der Wiege der Menschheit lauert eine wahre Armada fieser Erreger, die sich in Jahrmillionen an den Menschen anpassen konnten und dabei oft raffinierteste Vermehrungs- und Ausbreitungswege entwickelt haben.
    Ebola macht trotz aktueller Schlagzahlen selbst im Pandemiejahr 2014 vermutlich deutlich weniger als ein Promille der Todesfälle durch Infektionskrankheiten aus.

  95. @#124 stephanb

    Dann sollte Kommentator stephanb uns nur noch mitteilen, ob es ihm persönlich egal wäre, ob ihm ein Ebola-Patient bei 0 oder 30 Grad Celsius auf die Pelle rückt. Viel Spaß. 😉

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