imageIsis ist ein unappetitliches Problem, das sich im Nahen Osten immer weiter verbreitet wie ein rapide sich ausbreitender Tumor. Ein unlösbares Problem ist Isis aber nicht. Binnen 14 Tagen ließe sich Isis zerschlagen. Und zwar sofort, sicher und ausgesprochen kostengünstig.

(Von Anonymus)

Auch hartgesottene Liberale tun sich schwer, das Offensichtliche zu erkennen: Der Staat schafft immer nur Probleme, er ist unfähig, sie zu lösen. Das gilt auch für das Kriegshandwerk. Wenn es unübersichtlich, schmutzig und brutal wird, wenn zahlreiche irreguläre Truppen ohne feste Regeln kämpfen, dann hilft nur das, was alle Probleme lösen kann: Die Privatwirtschaft.

Bereits aus den Indianerkriegen der Vereinigten Staaten stammt die Einsicht, dass Kopfjäger, die für jeden Skalp eine Prämie bekommen, jedenfalls unter Effizienzgesichtspunkten mehr erreichen als die regulären Truppen der US-Army. Praktisch alle Konflikte in Afrika in den zurückliegenden 70 Jahren, die überhaupt gelöst worden sind, wurden nicht von regulären Truppen gewonnen, sondern von Söldnern, häufig früheren Soldaten der Südafrikanischen Streitkräfte, die sich nach dem Machtwechsel von Weiß zu Schwarz zuhause nicht mehr wohl gefühlt haben und in die private Wirtschaft abwanderten, bereit zu grundsätzlich allem und ohne Interesse am Kriegsrecht. Und auch im Irak war nur dort zeitweilig Ruhe, wo private militärische Dienstleister mit härteren Bandagen vorgegangen sind als die sich dem humanitären Kriegsrecht verpflichtet wissenden US-Streitkräfte.

Das Hindernis auf dem Weg zum Sieg über Isis ist also das Tätigwerden von Staaten, die die wohlfeile Illusion pflegen, dass man gegen Heckenschützen und Massenmörder ohne die Begehung von Kriegsverbrechen Kriege gewinnen kann. Das geht natürlich nicht. Ohne Kriegsverbrechen kann man nur dann Kriege führen, wenn auch die Gegenseite rechtliche, ethische und humanitäre Mindeststandards beachtet. Das hat als Positivbeispiel für einen Sieg beispielsweise im 2. Weltkrieg der wechselseitige Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerungen gezeigt. Und als Negativbeispiel für ungelöste Konflikte sind die UN-Truppen zu nennen, die wegen ihrer strikten Beachtung rechtlicher Vorgaben immer wieder untätige Zeugen schwerster Menschenrechtsverletzungen geworden sind und in Einzelfällen selbst zwischen die Fronten gerieten und herbe Verluste zu beklagen hatten.

Wer gegen Isis heute nur mit Luftschlägen vorgeht, wird überhaupt nichts erreichen, und wer reguläre Bodentruppen entsendet, die nach den Regeln des Kriegsvölkerrechts kämpfend die islamische Guerilla stoppen sollen, wird wie in Afghanistan und Irak wöchentlich Milliarden US-Dollar verschwenden, bis sich die Kriegskosten zu Billionen addieren, und dennoch nichts erreichen.

Auch die verschärfte Gangart von Guantanamo, die die Gegner einiger, aber nicht aller Grund- und Menschenrechte entkleidet, hat sich als unzureichend und ineffektiv erwiesen. Kann sich doch auch dort ein Dschihadist sicher sein, daß er drei Mahlzeiten täglich erhält, seinen Koran behalten darf und irgendwann lebend wieder herauskommt, wenn er sich beim Waterboarding nicht ungeschickt verschluckt oder einen Herzinfarkt erleidet. Und für jeden inhaftierten Taliban gab es zwei neue.

Privatwirtschaftlich wäre Isis binnen 14 Tagen zu besiegen: 1.000 Dollar für jeden Isis-Skalp von den USA sowie internationale Straffreiheit durch eine Amnestiegarantie der UN. Engagierte und erfahrene Söldner würden sich dann darin übertreffen, mit Isis aufzuräumen. Sofort, sicher und endgültig. Und auch preisgünstig. 20.000 Skalpe wären für 20 Millionen Dollar zu haben.

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70 KOMMENTARE

  1. Wem nützt es? Die ISIS kommt wie bestellt. Und was wie bestellt kommt, ist meistens auch bestellt. Aber von wem und wozu?

    Ansonsten würden es wohl auch ein paar Atombomben tun. Die Amis wissen wie das geht.

  2. Vielleicht kann man ja von der Leyens Elitesoldaten (also Elite in Bezug auf familienfreundliche Regelungen für die SoldatInnen und deren Kinder) schicken. Die besiegt jeden Feind in Rekordzeit – weil er sich totlacht 😉

  3. #2 eurokratur

    Claudia Roth (vielleicht noch mit ihren berüchtigten Böreks) geht gar nicht – das wäre gegen die Genfer Konvention, da schlimmer noch als „water boarding“ 😉

  4. In den Indianerkriegen im Südwesten der USA zahlten Mexikaner und auch Amerikaner „Bounties“ für Apachen- und Comanchenskalps.

    Nur, wie kann man einen Indianerskalp von der Haartracht eines Peons unterscheiden?

    Vollkommen „Newe de Kapp“, diese Idee!

  5. Nein, wir sollten das Problem nicht schnell lösen. Wir sehen in den letzten Wochen eine Diskussion in Europa entstehen die Beispiellos ist. Endlich wagt man es den Islam zu kritisieren und merkt was für eine tickende Zeitbombe er in Europa ist.

  6. Und woran erkennt man einen „Isis-Skalp“?

    Ich mein ja nur, nicht das ein Isis-Söldner auch noch für nen „Christen-Skalp“ 1.000 Dollar bekommt. Genug Vorrat dürften die mittlerweile haben… 🙁

  7. #8 WahrerSozialDemokrat (04. Okt 2014 21:51)

    Und woran erkennt man einen “Isis-Skalp”?
    _______________________________________________

    Das ist nun leicht: die lassen sich alle bei der Rekrutierung IS auf den Kopf tätowieren…

    Nein, der Tenor des Artikels ist schon richtig.
    Man schaue sich doch an, wie weit wir hier damit kommen, organisierte Kriminalität und auch die neu importierte mit den stumpfen Mitteln des herkömmlichen Rechtsstaates bekämpfen zu wollen…

  8. jawohl , und KATAR ZAHLT für jeden Söldner-Skalp ebenfalls 1000 Dollar, RTL stattet beide Seiten mit Kameras aus, überträgt live und macht riesige Werbegewinne. –

  9. #3 talkingkraut (04. Okt 2014 21:38)

    So ein Stuss habe ich selten gelesen und auf PI noch nie!

    Volle Zustimmung!

  10. @#3 talkingkraut (04. Okt 2014 21:38)

    So ein Stuss habe ich selten gelesen und auf PI noch nie!

    Ich sehe das ganz und gar nicht als Stuss, sondern es macht Sinn. Immer schoen versuchen, einen „humanen Krieg“ zu fuehren, bei dem moeglichst alle Kollateralschaeden vermieden werden, funktioniert nicht! Gegen Islamfaschisten schon gar nicht. Der im Beitrag aufgezeigte Weg ist sicherlich weitaus effektiver!

  11. #3 talkingkraut

    So ein Stuss habe ich selten gelesen und auf PI noch nie!
    ————————–
    Da hast du absolut recht.
    Aber es ist der Gipfel der Menschenverachtung und des Menschenhasses!

    Das ist ein Maulwurfartikel, mit dem PI sofort zu Abschuss durch den Staat freigegeben wird.

    So ein Schreibtischmassenmörder übelster Art geht also davon aus, dass es Menschenmassen gibt, die sofort auf eigene Faust Menschen hinmetzeln.

    Wer auf solche Ideen kommt, ist noch schlimmer als ISIS, denen man noch eine Ideologie zurechnen kann, weil sie von Menschenrechten und Demokratie faseln.

    Es ist schon mehr als erstaunlich, was heutzutage ausgebrütet wird, Hollywood lässt grüßen. Die haben ja auch schon gezeigt, dass man unseren Vätern und Grossvätern die Kopfhaut abziehen sollte.

  12. Stimmt schon irgendwie. „Früher gabs solche Probleme nicht“ Mit „Willen“ würde man da zum „Triumph“ kommen.
    ich will damit keine moralische Wertung abgeben,sondern nur die objektive Machbarkeit .

  13. Wenn ich die Typen auf dem Bild sehe, vermute ich mal, dass sie das Rentenproblem in westlichen Gesellschaften lösen sollen. Aber nicht, indem sie in die entsprechenden Kassen einzahlen, sondern einfach die Rentenleistungsempfänger dahin befördern, wo man keine Rente zum Leben mehr braucht :mrgreen:

  14. „Illusion , dass man gegen Heckenschützen und Massenmörder ohne die Begehung von Kriegsverbrechen Kriege gewinnen kann.“
    Also, das leuchtet mir ein. Darüber sollte nachgedacht werden.

    „in 14 Tagen lösbar“
    Ich denke, dass es mit obigem Ansatz schon schneller Erfolge gibt und dadurch sogar in der Summe erstmal weniger Menschen zu Schaden kommen.
    Aber was den Dschihad betrifft, muß dieser auch dringend von der ideologischen Seite bekämpft werden:
    == > Dschihad ist die kollektive Pflicht aller Muslime.
    == > Alle Muslime verehren den Dschihadist Mohammed als Vorbild.

    Das betrifft alle Muslime, also 1,6 Mrd. Menschen. IS ist nur die Spitze vom Eisberg.
    Der Rest (1,59Mrd) sind „Schläfer“, also Personen, in denen der Kampf zum kriegerischen Dschihad leicht geweckt werden kann, weil zutiefst im normalen und angeblich „friedlichen“ Islam angelegt. Ansonsten müssen die „friedlichen“ Muslime „friedlichen“ Dschihad betreiben: Geburten, Unterwanderung, Forderungen, Mißbrauch der Demokratie, …

  15. #14 martin67

    Da hast du absolut recht.
    Aber es ist der Gipfel der Menschenverachtung und des Menschenhasses!
    ————————————————-
    Deine Wortwahl entlarvt dich als typischen Grün- und SPD Wähler. Die faseln auch ständig was von Menschenverachtung, wenn ich z. b. die Todesstrafe für Kopfabschneider u. ähnliche nette Mitmenschen fordere.
    Tatsächlich verachte ich viele Menschen und habe kein Problem damit. Allerdings verehre und liebe ich auch viele Menschen, wir sind eben nicht gleich und die Menschen haben mehr oder weniger Qualitäten.

  16. @#14 martin67 (04. Okt 2014 22:07)

    Aber es ist der Gipfel der Menschenverachtung und des Menschenhasses!

    Ist bei Ihnen der Gutmenschenvirus ausgebrochen? Wir reden hier von einem brutalen Krieg, den uns ein noch brutalerer Gegner erklaert hat. Da sind von unserer Seite aus ALLE Mittel erlaubt und erforderlich. Und Soeldnertruppen koennen den Job sicherlich besser machen als offizielle Armeen, denen quasi die Haende gefesselt sind. OK, der Ausdruck Skalp ist vielleicht etwas uebertrieben… nennen wir die Jungs eben „Kopfgeldjaeger“ und sie werden pro „erledigtem islamischen Kaempfer“ entlohnt. Aber grundsaetzlich muss gesagt werden, dass man gegen ISIS und aehnliche islamische Gegner mit Kriegen, die auf unseren Wertvorstellungen basieren, keinen Blumentopf gewinnen.

  17. Wer hier sagt, das wäre ein schlechter Artikel, dem muss ich auch widersprechen.

    Man kann nur Möglichkeiten finden, wenn breit auch über das vermeidlich Unmögliche gedacht wird.

    Ob etwas für gut oder schlecht befunden wird, wird nur der Grad der eigenen Verzweiflung bewerten können und das ist ganz unabhängig davon, ob es funktionieren könnte oder nicht!

  18. #3 talkingkraut (04. Okt 2014 21:38)

    So ein Stuss habe ich selten gelesen und auf PI noch nie!

    Du denkst wohl auch nur vom Esstisch bis zum Fensterbrett. Die Idee ist genial, köstengünstig, und sie wäre sehr effektiv. Da aber das Wort Indianer gefallen ist, musstest du wohl tief Luft holen und hast mit der Schnappatmung vergessen nachzudenken. Der Krieg wäre in 14 Tagen vorbei! Ansonsten gab es noch den philippinischen General der tote muslimischen Kämpfer in Schweinehaut eingenäht ins gegnerische Lager schießen ließ. Der Aufstand der Muslime war ziemlich schnell vorbei. Das ist kein Krieg mit Genfer Konvention, wach endlich auf und überlege wenigstens für Dich, wie du dieses Problem lösen würdest. Meinetwegen auch mit 1.000 Sozialarbeitern, die dem IS ein Ohr ablabern….!

  19. Absolut korrekte Analyse. Und wenn man hört, daß von guten Menschen schon über „Wiedereingliederung“ und „Resozialisierung“ dieser ISIS-Kreaturen gefaselt wird. Die haben die menschliche Gemeinschaft endgültig verlassen und dürfen nie mehr lebend zurückkehren.

  20. Engagierte und erfahrene Söldner würden sich dann darin übertreffen, mit Isis aufzuräumen. Sofort, sicher und endgültig. Und auch preisgünstig. 20.000 Skalpe wären für 20 Millionen Dollar zu haben.

    Jetzt möge mir der Textauthor noch bitte erklären, wie man zwischen IS-Skalpe und Zivilisten-Skalpe unterscheiden kann.

  21. Privatwirtschaftlich wäre Isis binnen 14 Tagen zu besiegen: 1.000 Dollar für jeden Isis-Skalp von den USA sowie internationale Straffreiheit durch eine Amnestiegarantie der UN.
    ++++

    Ich hatte hier vor 2 Tagen bereits geschrieben, dass die ISIS-Kämpfer eine lächerliche Truppe sind, die ein vernünftiges Panzeraufklärungsbataillon, so wie Ende der 60er, Anfang der 70er bei der Bundeswehr vorhanden, innerhalb einer Woche erledigen könnte.

    Die würden das heute sogar noch billiger erledigen, als die o. a. private Söldnertruppe.

    Aber, – unsere linksgrünen Gutmenschen im Bundestag haben aus der Bundeswehr leider eine Bunzelwehr gemacht!
    Die können heute nur noch Brunnenbohren oder Zeltkrankenhäuser aufstellen.

    Wer schlau ist, pachtet oder kauft sich jetzt ein großes Grundstück, macht einen Schrotthandel auf und wartet, bis irgendwelche maroden Flieger der Bundeswehr darauf abstürzen! 😉

  22. IM Erika nackt -ich weiss, das bereitet jetzt nicht nur männlichen Foristen ein gewisses Sturzatmen- auf die Verrückten von der IS losschicken.

    Und schon werdet Ihr sehen, liebe Freunde, wie sich die IS-Steinzeitler, sicherheitshalber mit schweren Steinen beschwert, in den Euphrat stürzen.

    Und wenn sie alle dahin sind. IM Erika hinterherschicken. Mit mehreren sehr schweren Steinen beschwert.

    Gute Nacht an die diskutierende Gemeinde.

  23. Alan Henning hat ja gerade bewiesen, wozu gutmenschliches Gedankengut führt- zur psychischen Kopflosigkeit kommt dann nämlich noch die physische.
    Unter diesen Umständen ist ein „Weiter so “ wirklich der Gipfel der Menschenverachtung lieber martin67!

  24. Bitte diesen Beitrag in die Rubrik „Satire“ verschieben.
    Der Ist-Zustand ist zwar durchaus treffend umschrieben, die Schlußfolgerungen sind jedoch abwegig.

    – Wann und wo haben in den vergangenen 70 Jahren privat finanzierte Söldnereinheiten oder in jüngerer Zeit PMCs einen Krieg entschieden? Und wenn, wie der Verfasser richtig schreibt, gab es höchstens „zeitweilig Ruhe“.

    Privatwirtschaftlich wäre Isis binnen 14 Tagen zu besiegen: 1.000 Dollar für jeden Isis-Skalp von den USA sowie internationale Straffreiheit durch eine Amnestiegarantie der UN. Engagierte und erfahrene Söldner würden sich dann darin übertreffen, mit Isis aufzuräumen. Sofort, sicher und endgültig. Und auch preisgünstig. 20.000 Skalpe wären für 20 Millionen Dollar zu haben.

    – Die Themen „Effizienz“, „Mißbrauch“ und „Wer ist mein Feind“ wurde schon genannt.

    – Die Zahl „20.000“ beruht auf welchen Grundlagen? Und selbst, wenn sie annähernd zutreffen sollte:

    – Bisher verfeindete Gruppierungen würden sich zusammenschließen, gemeinsam gegen einen Feind von außen. Fremde Söldner
    sind DAS perfekte Feindbild.
    Immer neue Bevölkerungsgruppen hineingezogen, immer weiter gesteigerte Brutalität, eine endlose Geschichte, Ausgang vorhersehbar, Folgen für alle verheerend!

    Reguläre Truppen sollten ausreichen, das kleine Israel macht es vor – gegen moderne Ausrüstung plus hohe Moral konnten die Gegner innen wie außen nichts anhaben.

    An erste Stelle würde ich daher die Kampfmoral setzen. Die beste Ausstattung und die beste am Reißbrett erdachte Strategie nützen nichts, wenn die Ausführenden vor Ort diese nicht umsetzen können/wollen/dürfen.
    Beispiele für die Zähigkeit schlecht bewaffneter, aber hoch motivierter Truppen gibt es genug.

    Ein klar formulierter Auftrag, welcher eine ausreichende Entscheidungskompetenz den Einheiten vor Ort überläßt, könnte einen Einsatz schon entscheidend voranbringen.
    Szenen wie die vom deutschen Oberst, der sich im fernen Berlin vor fachfremden Zivilisten dafür „rechtfertigen“ mußte, daß bei einer Aktion auch ein paar Benzindiebe mit in die Luft geflogen sind, untergraben die Moral der Truppe ebenso wie das Prestige beim Gegner.
    Wer am besten noch beim Gegner höflich anfragen muß, ob er von seinen Schußwaffen Gebrauch machen darf, wird zur Lachnummer degradiert.

  25. Ich find‘ ja die Forderung nach der Einhaltung der Hager Landkriegsordnung auch voll vernünftig. Wenn sich beide Seiten dran halten…

    Mal so: In einer Skatrunde bescheißt einer ständig und die anderen spielen trotzdem betont nach Regeln. Wer gewinnt?

    Ihr habt abends oder nachts auf dem Berliner Alexanderplatz eine hitzige Diskussion mit arabischen Verkehrsexperten. Die verwechseln dann Kopf mit Fußball. Am Boden liegend und verzweifelt um Hilfe rufend, kommt ein Typ um die Ecke und zieht eine Pistole um Euch zu verteidigen.
    Fragt Ihr dann, ob er einen Waffenschein hat und schickt ihn weg, wenn nicht?

    Soviel zu Regeln.

  26. Mal eine Frage: Hat von euch jemand mal einen Menschen zu Tode gefoltert oder skalpiert? Was passiert, wenn diese Killer in die Heimat zurückkehren? Was wäre dann die nächste Forderung? Frauen vergewaltigen wie die ISIS?

  27. Gleiches mit gleichem, das würde für Isis schon Sinn machen. Ist aber nicht real umsetzbar der Vorschlag, das wissen wir alle. Wer soll kontrollieren, wer tatsächlich bei der Isis war, unmöglich.

  28. Alternativ kann man ISIS Nester entstehen lassen und diese dann regelmäßig ausbomben.

    Tatsächlich würde es schon reichen die besetzen Städe zu säubern, auch wenn man sich dabei die Hände schmutzig machen müsste: Neutronenbombe, Kampfgas, flüchtige Gifte im Wasser, belagern und aushungern und so weiter.

    Laut den Medien ist die aboslute Mehrheit der Zivilisten ohnehin längst aus den Städten geflohen, so dass diese nur noch von ISIS Mitgliedern und deren Sympathisanten bevölkert werden. Der Kollateralschaden würde sich in Grenzen halten und der Schaden für ISIS wäre enorm. Abgesehen von den Verlusten an Kämpfern und Material würde es sie recht schnell zermürben, wenn die Gegner ebenso skrupellos wie sie agieren.

    Aber so wie ich die westlichen Politiker kenne wird man eher tausende Soldaten verheizen, Unsummen an Steuergeldern vergeuden und jahrelange Konflikte in Kauf nehmen, nur um dann unverrichteten Werkes abzuziehen und die Terroristen ihre Wunden lecken zu lassen als die Situation mit verpöten, aber extrem effektiven Waffen binnen weniger Wochen zu bereinigen.

  29. #35 Chaosritter (05. Okt 2014 00:56)
    „Laut den Medien ist die aboslute Mehrheit der Zivilisten ohnehin längst aus den Städten geflohen, so dass diese nur noch von ISIS Mitgliedern und deren Sympathisanten bevölkert werden.“
    ——————————-
    ersetze sympathisanten durch nutten und matratzen.

  30. Wenn die IS besiegt wird, werden die
    Überlebenden IS Kämpfer und ihre
    Familien in Deutschland Asyl beantragen.

    Selbstverständlich bekommen die dann
    wie die Sivas Mörder Asyl.( ISlamisten verbrannten
    36 Aleviten ,Stürzenberger berichtete hier)

    In diesem Linksliberalen Irrenhaus ist
    es normal.
    Die deutschen Eliten lieben Islamisten,
    anders kann man die gegenwärtige Politik
    nicht erklären.
    Sonst würde man alle ausweisen, wenn
    ein gesunder Menschenverstand existieren
    würde.

  31. @ #22 Koltschak (04. Okt 2014 22:38)

    Ansonsten gab es noch den philippinischen General der tote muslimischen Kämpfer in Schweinehaut eingenäht ins gegnerische Lager schießen ließ. Der Aufstand der Muslime war ziemlich schnell vorbei.

    Eine „urbane Legende“, die wohl ins Reich der Märchen gehört:

    In June 2003 I consulted Dr. Frank E. Vandiver, professor of history at Texas A&M University and author of Black Jack: The Life and Times of John J. Pershing, to ask if there’s any truth to the above. He replied via email that in his opinion the story is apocryphal.

    „I never found any indication that it was true in extensive research on his Moro experiences,“ Vandiver wrote. „This kind of thing would have run completely against his character.“

    http://urbanlegends.about.com/library/bl_black_jack_pershing.htm

  32. @ PI: Bitte einen Artikel dazu verfassen:

    Christenverfolgung mitten in Berlin

    Lichtenberg –

    In Berlin brennt ein Gotteshaus. Es ist wieder geschehen. Diesmal in Lichtenberg. Ein Brandanschlag auf die koptische Glaubenskirche am Roedeliusplatz.

    Zwei Unbekannte schoben eine Mülltonne vor den Eingang und setzten sie in Brand – während in der Kirche ein Asylbewerber das Morgengebet vorbereitete. Es war nicht der erste Anschlag durch Kirchenhasser. Schon einmal fand ein Gottesdienst unter Polizeischutz statt.

    Fouad Khalil steht erschüttert vor der Kirchentür. Mit Tränen in seinen Augenwinkel angesichts dieser abscheulichen Tat. „Ich bin tief traurig“, sagt er.

    Polizeidirektor Michael Lengwening von der zuständigen Direktion 6 legt ihm tröstend eine Hand auf den Arm. Gegen 6 Uhr morgens sah eine Passantin den Feuerschein. Da züngelten die Flammen schon an der Fassade.

    Die Frau beobachtete noch die beiden Unbekannten an der Feuertonne, anschließend verschwanden die Attentäter.

    Polizei und Feuerwehr rasten zum Roedeliusplatz, konnten schnell löschen. Weil die Tür aus massiver Eiche ist, wurde das Gotteshaus vor größerem Schaden bewahrt und rettete dem jungen ägyptischen Asylbewerber (27) das Leben.

    Er arbeitet dort als Messdiener und war ab 4 Uhr so sehr mit dem Backen der Hostien (Leib Christi) beschäftigt, dass er erst durch das Klopfen der Polizisten bemerkte, was geschehen war. Ein Schock, schließlich war er doch genau wegen solcher Anschläge aus seiner Heimat geflüchtet.

    Gejagt, vertrieben, getötet. Koptische Christen werden seit Jahren von den Islamisten verfolgt. In Ägypten brennen regelmäßig Kirchen, Schulen und Waisenhäuser. Allein im Juli 2013 gab es an die 70 Brandanschläge.

    Im Jahr davor starben bei einem Attentat in Alexandria 21 Menschen, es gab 100 Verletzte. Muslimbrüder töteten in den 90er-Jahren 127 Gläubige. In den letzten Jahren flüchteten 6000 der 12 Mio. ägyptischen Christen nach Deutschland.

    Die Berliner Gemeinde (sie entstand schon 1965) ist klein, es sind nur knapp 100 Familien. Die sich auch aufopfernd um ihre vertriebenen Brüder und Schwestern kümmern.

    „Wir haben keine Probleme mit den Anwohnern oder mit Rechten“, sagt Diakon Fouad Khalil dem KURIER. Ganz im Gegenteil. Die koptische Gemeinde kaufte das mehr als 100 Jahre alte Gebäude 1998 der evangelischen Kirche für einen Euro ab.

    „Wir wurden hier gut aufgenommen“. Das blieb auch so bis etwa vor einem Jahr. Da hatte das Bundeskriminalamt gerade vor Anschlägen auf Kopten in Deutschland gewarnt.

    Plötzlich geriet auch die Lichtenberger Kirche ins Fadenkreuz. Es gab Einbrüche, bei denen wertvolle Altargefäße gestohlen wurden, immer wieder Vandalismus. Jetzt der sechste Anschlag.

    Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sprach in einer schriftlichen Stellungnahme von einem „Verbrechen gegen das friedliche Zusammenleben aller Berlinerinnen und Berliner, unabhängig von ihrem religiösen Bekenntnis.“

    Innensenator Frank Henkel (CDU) sagte: „Wer Gotteshäuser angreift, der greift auch das weltoffene und tolerante Berlin an. Diese feige Tat gilt uns allen.“ Der Staatsschutz ermittelt.

    http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/religion-christenverfolgung-mitten-in-berlin,7169128,28646782.html

  33. Privatwirtschaftlich wäre Isis binnen 14 Tagen zu besiegen: 1.000 Dollar für jeden Isis-Skalp von den USA sowie internationale Straffreiheit durch eine Amnestiegarantie der UN. Engagierte und erfahrene Söldner würden sich dann darin übertreffen, mit Isis aufzuräumen. Sofort, sicher und endgültig. Und auch preisgünstig. 20.000 Skalpe wären für 20 Millionen Dollar zu haben.

    Und wie will man „beweisen“, dass der Skalp tatsächlich von einem ISIS-Kämpfer stammt und nicht von irgendeinem harmlosen Bauern, eventuell sogar von einem Christen?

    Nee, im Ernst: Wenn die US-Marines, vielleicht zusammen mit der französischen Fremdenlegion und den britischen Royal Marines in das ISIS-Kampfgebiet geschickt würden – und der SAS und die Delta-Force noch ein paar geheime Spezialaufträge ausführen würden, würde das schon ausreichen, um die ISIS-Idioten zu besiegen. Das sind schließlich keine Aliens von einem anderen Planeten sondern ganz irdische Menschen.

    Außerdem wird man nicht drumherum kommen, die Peschmerga-Kurden auf den neuesten Stand der westlichen Militärtechnik zu bringen.

  34. Es gibt positive Beispiele für die Tätigkeit Privater, ja.
    Im Irak allerdings haben sie nur mächtig abkassiert, und zwar, weil sich das die westlichen Regierungen immer noch eher leisten konnten, als gefallene Soldaten vermelden zu müssen. Bei den Privaten hat es nämlich niemanden interessiert, wenn die starben, das wurde nicht mal gezählt. Dagegen überschlug sich bei jedem einzelnen gefallenen Soldaten die (mediale) Heimatfront in Defätismus und Kriegsmüdigkeit.
    Das Problem sind auch nicht die Fähigkeiten unserer Armeen oder das Kriegsvölkerrecht, sondern der fehlende politische Wille. In Afghanistan haben z.B. wir Deutschen ja aus politischen Gründen größtenteils sogar dringend benötigte Waffen wie Panzerhaubitzen (gegen Mörserbeschuss) nicht mal dort stationiert, obwohl wir darüber verfügen.
    Das Kriegsvölkerrecht dagegen erlaubt z.B. durchaus, zivile Opfer in Kauf zu nehmen, wenn ein militärisches Ziel bekämpft wird. Der berühmte deutsche Angriff auf die Tanklaster war nach Kriegsrecht einwandfrei, weil ein eindeutiges militärisches Ziel angegriffen wurde und Taliban vor Ort waren, die es verteidigten. Es war allein politischer Wille in den eigenen Reihen, da großes Tamtam drum zu machen.
    Im Übrigen spielt das Kriegsvölkerrecht gar keine Rolle, wenn wir wie im Irak auf Bitten der dortigen Regierung gegen Kräfte im Land vorgehen, die die Konventionen selber weder ratifiziert haben geschweige denn einhalten.
    Die allgemeinen Menschenrechte spielen eine Rolle, aber wenn der Krieg ansonsten entschlossen geführt wird, können wir es uns durchaus leisten, die, so weit es das Kernwesen des Krieges zulässt, zu respektieren.
    Besonders wichtig ist aber erst mal, zu wissen, wer der Feind eigentlich ist, wofür man kämpft, was das Ziel sein soll, und wie man zu Frieden kommt.
    Das alles ist unklar, und die Wunschvorstellung vom eigentlich friedlichen Islam ist das Hauptproblem dabei!

  35. Diese Söldner sollen also keinerlei Kontrolle unterstehen und absolute Straffreiheit genießen, egal was sie da unten veranstalten und wen sie umbringen

    Na Super…

    Ich glaube Kewil und das Pi-Team haben auf Malle zu viel in alten Wildwestschmökern aus der Hotelbibliothek gelesen

  36. Der berühmte deutsche Angriff auf die Tanklaster war nach Kriegsrecht einwandfrei, weil ein eindeutiges militärisches Ziel angegriffen wurde und Taliban vor Ort waren, die es verteidigten.

    <<<<

    Hat man jemals was von den Afghanisch-Pakistan Lastwagen Fahrern gehört? Richtig…die wurden korrekt GEKÖPFT. Hat damals noch niemanden gestört.

  37. Also „deutsche“ Söldner die gerne nach Syrien zum Schlachtfest wollen haben wir so um die 3 Millionen. Man muß es ihnen nur schmackhaft machen.
    1000€ für jedes Selfi mit beschnittenen Schniedel in der Hand.

  38. Der Artikel erhält meine Zustimmung, weil es eh auf solches, so oder so hinauslaufen wird. Denn es ist ja Verteidigung, Selbstverteidigung, sich und seine Kinder zu schützen, vor mörderische Banden, mit den niederen Instinkten ihrer selbst. Klaro Maso!

  39. Einerseits ist solch ein Bericht für uns, die staatlich gelenkt von linksgrünen Alt68ern gesamtgesellschaftlich zur Naivität erzogen wurden schockierend, andererseits sehen wir auch daran, welch Verrohung und sadistisches Denken der Islam in die Welt bringt. „Zeigt mir doch, was der Islam Gutes gebracht hat. Und Ihr werdet nur Schlechtes und Inhumanes finden.“. Diese abartige Ideologie des Bösen macht auch vor uns und unseren Kindern, die in eine bedrohliche Defensive gedrängt wurden, nicht halt. Sie wird unsere Gesellschaft in diesem Jahrhundert auf ihre brutale Weise verändern. Es durchdringt mehr und mehr unsere Gesellschaft. Im Großen, wie im Kleinen. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass unsere Kinder z.B. in den gefluteten, kültürbereicherten Schulen in ihrem Denken, Handeln und Moralvorstellungen unbeeinflusst bleiben, wenn sie die prägenden Jahre ihres Lebens tagtäglich zwangsweise dieser Hass- und Terrorideologie des Islams ausgesetzt sind…

  40. …sprechen wir es offen aus: unsere Eliten sind nicht mehr in der Lage uns und die Zukunft unserer Kinder zu ordnen und zu schützen. Für unsere Politiker, Kirchen und Gutmenschenorganisationen ist die Islamisierung ein kurzfristig geniales Geschäftsmodell, an dem sich bis zum Zusammenbruch Milliarden innerhalb der Sozialindustrie verdienen lassen. Für unsere Kinder ist es mittelfristig der sichere Zerfall ihrer Lebensgrundlage und einer menschenwürdigen Zivilisation, der Ausverkauf ihrer Rechte.

    Mit den islamischen Flutung Europas bekommen wir massenweise diesen islamischen Terror in unsere Städte und Gemeinden:

    http://www.bild.de/politik/ausland/isis/terroristen-getarnt-als-fluechtlinge-38011274.bild.html

    Für diese logische Schlussfolgerung brauchen wir keine hochfinanzierten „Geheimdienste“ oder die Bildzeitung…

  41. Ich sehe schon die v.d.Leyen vor ihren Soldaten stehen, die mit ihrer pipsigen Stimme sagt:
    „Das ist mir ganz, ganz wichtig, ……… dass jeder Skalp mit frisch gewaschenen und gekämmten Haaren abgeliefert wird. Sonst gibt es kein Kopfgeld!“

  42. „Claudia Roth hinschicken! Dann ist das Problem in ein paar Stunden gelöst ;)“
    Nicht 274 Jungfrauen für jeden islamischen Terroristen, sondern eine Claucia Roth für alle zusammen.
    Aus Frustation würden sie aus Syrien verschwinden.

  43. Ich bin derzeit in der Türkei und hatte gestern ein Meeting mit türkischen Offiziellen. Es ging um security und das risk assessment einer grossen Ferienanlage bei Antalya.

    Nach der Entscheidung des Parlamentes auch mit regulären Truppen in den ISIS Konflikt einzugreifen, sind solche Gespräche eigentlich sinnvoll, denn wenn die ISIS den Terror in die Türkei tragen möchte, dann sind die militärisch relativ ungesicherten Feriengebiete für Anschläge gut: man trifft die westliche Dekadenz (Alkohol, Musik und nacktes Fleisch) und man kann sich obendrein noch internationaler Aufmerksamkeit sicher sein.

    Völlig ernst und unwidersprochen erklärte einer der Offiziellen – eigentlich ein sehr vernünftiger Mann – dass der ISIS mit dem Islam nichts zu tun habe, das seien von englischen Agenten bezahlte Verbrecher, die Zwietracht bringen sollen in die muslimische Welt…

  44. Der Artikel geht am Kernproblem vorbei….den Gründen für den „Erfolg“ des IS. Gewalt bekämpft das Symptom, nicht die Ursache. D.h., kurzfristig muss natürlich militärisch gegen IS vorgegangen werden – mit allen Mitteln. Wobei mich schon interessieren würde, welche Nation bereit wäre, Soldaten zu stellen? Viele Westler, Russen und Chinesen glauben doch immer noch, dass IS sie nichts angeht und das es sich um einen innerarabischen Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten handelt. Das ist natürlich falsch, da der IS eine internationale Bedrohung ist….dies muss sich aber erst mal durchsetzten.

    „Kopfgelder“ und andere Wild-West-Methoden lösen die Probleme nicht. Der IS profitiert von zerfallenen Staaten und eben vom Konflikt Saudis/Iran, indirekt auch von der offenen Gaza-Frage. Langfristig braucht es eine große politische Lösung für den Nahen Osten. Es braucht einen Staat der Palästinenser, einen völlig reformierten – oder neu gegliederten Irak, ein politisch stabilisiertes Syrien (mit oder ohne Assad). Dann haben die jungen Männer auch wieder eine Perspektive, dann kann die Wirtschaft wieder wachsen. Gegen IS helfen langfristig also nur Wirtschaftswachstum (ökonomische Aufstiegsmöglichkeit) und Bildung. Ein Kampf der Kulturen ist ebenfalls zu vermeiden, davon profitieren Extremisten bekanntlich nur, weil er in ihre Propaganda passt.

  45. Noch bessere Idee, funktioniert in 3 Tagen und ist sogar umsonst!

    Es gibt eine Religion, die verspricht:
    Es gibt 720 Jungfrauen-Flat-Rate für Ewigkeit, wenn ein Muslim mit dem Kopf gegen die Wand rennt.
    Da werden alle Muslime schnell überlaufen, und das Problem ist gelöst!
    :mrgreen:

  46. SEHR GUTER GEDANKE! Sehr politisch unkorrekt, aber sehr effektiv.

    Ich bin mir sicher, dass der Autor RECHT HAT.

    Die Frage ist nur – WILL man überhaupt siegen?

    Hat unsere Kultur überhaupt noch Siegeswillen???

  47. OT (teilweise; aber UKRAINE und ISIS hängen zusammen; es geht um Vorherrschaft und Energie und Energiewege).

    Ein SEHR INTERESSANTER TEXT aus der UKRAINE:

    LESEN LOHNT!

    HIER DER TEXT:________________________________

    #PUTIN-GEGNER ERZÄHLT ÜBER #FASCHISMUS IN #UKRAINE
    Nach einer neuntägigen Reise durch die Ukraine teilte der russische Oppositionelle Alexej Sachnin seine Eindrücke mit seinem Freund Alexej Gaskarow: „Das ist doch realer Faschismus“. Der Autor beginnt seinen Brief an Gaskarow mit der Anerkennung des Fakts, daß das gesamte liberale Mantra über den „demokratischen“ Charakter der neuen ukrainischen Regierung eine einzige Lüge ist. Und daß die russischen Massenmedien, alles in allem, ein wahres Bild der Atmosphäre zeichnen, die zurzeit in der Ukraine herrscht. Den Teilnehmern am „Marsch der Liberalen“ wirf er vor, daß sie voreingenommen sind und sich aus „Friedensanhängern“ in „Anhänger einer von zwei Seiten“ verwandelt haben.
    Ljoscha (Alexej), lieber Freund, ich grüße Dich. Nachdem ich Deinen letzten Brief erhalten habe, bin ich selbst in die Ukraine gefahren. Ich habe dort 9 Tage verbracht und viele lebhafte Eindrücke gewonnen, darüber, was dort vorgeht. Ich versuche zu erzählen, ohne allzu emotional zu werden, obwohl das schwierig ist. Zunächst muss ich sagen, daß die Putin-Propaganda sich im Kampf mit der Ukraine täglich ins eigene Bein schießt. Sie ist derart diskreditiert, daß viele automatisch das Gegenteil von dem glauben, was sie behauptet. Freilich hindert sie das nicht daran eine Atmosphäre der Hysterie unter der Mehrheit zu erzeugen. Aber viele Aktivisten in Russland, in der Ukraine und im Westen kommen zu dem gleichen Schluss wie Du: „Wenn die das behaupten, dann ist es auf jeden Fall genau umgekehrt.“ Leider ist diese Sichtweise falsch.
    Zweitens muß ich Dir sagen, daß die ukrainische Propaganda auch nicht ohne ist. Nach all den Jahren, da im Land ein relativer Pluralismus herrschte, beobachten zu müssen was jetzt passiert, ist sehr seltsam. Es versteht sich, daß sämtliche Sender, Zeitungen und Websites eine wilde national-patriotische Hysterie schüren. Gut, unterstellen wir, das ist der Krieg, man übertreibt usw. Aber wie steht es mit den Fakten?
    Wir waren in der Redaktion einer der gemäßigtsten Internetzeitungen. Lugansker, die in Kiew wohnen, machen die Zeitung, einige ehemalige Linke sind auch dabei. Sie sind quasi gegen Folter, Entführungen usw. Aber an der Wand hängt eine große Tafel aus dickem Zeichenpapier, darauf stehen die Redaktionsziele und –prinzipien.Gleich das erste Ziel lautet: „Eine Atmosphäre schaffen, die günstig für die Durchführung der ATO ist.“ Das heißt, den Krieg anheizen. Von diesem Ziel ausgehend werden Fakten für die Publikation ausgewählt. Alles, was dieser „Atmosphäre“ entspricht, wird ohne Nachprüfung veröffentlicht. Was der „Atmosphäre“ nicht entspricht –wird einfach nicht publiziert. Von der Kiste will ich gar nicht erst reden: NTV und Lifenews könnten noch was lernen.
    Na schön, Propaganda gehört nun mal zum Krieg. Jetzt über die Okkupation.
    In der ATO-Zone war ich nicht. Ob es dort russische Truppen gibt, weiß ich nicht. Wir waren weit hinter der Front. In Kiew, Odessa, Charkow. Ljoscha, ich schwöre Dir, was dort vor sich geht, ist Bürgerkrieg. Ohne jede Intervention. Ein innerer Krieg. Am schlimmsten ist es in Odessa. Sieben von zehn „einfachen Leuten“, d.h. Taxifahrer, Rentner, die Zimmer an Gäste vermieten, Kellnerinnen, Passagiere im ÖNV benutzen Schlagworte wie „Junta“, „Faschisten“. Ich habe natürlich keine soziologischen Erhebungen gemacht, wie auch, in einer solchen Situation, aber dem Gefühl nach ist das die Mehrheit in der Stadt. Und Du kannst Dir nicht vorstellen wie angeheizt die Stimmung ist. Typisch sind die Worte eines Taxifahrers. „Wir warten nur, bis wir uns rächen können.“
    Auf der anderen Seite ist es noch interessanter. Wir haben den Rechten Sektor interviewt. (Ich bin als schwedischer Journalist mitgegangen.) Die Typen dort sind 18-jährige Enthusiasten. Eine Kopie der Leute, die 2011-2012 zur „Linksfront“ (russische oppositionelle Organisation / Übers.) kamen. Dieselben naiven und unerfahrenen Romantiker. Doch anstelle von Kagarlitzli (Theoretiker der „Linksfront“ / Übers.) gibt man ihnen Jarosch zu lesen. Mussolini und Franco halten sie für politische Vorbilder. Sie sagen: „Wem‘s in der neuen Ukraine nicht gefällt: Nimm deinen Koffer – da ist der Bahnhof – ab nach Russland.“ Das ist, ohne Quatsch, eine faschistische Organisation, in die grüne Jünglinge in Massen strömen. Aber das ist nicht das Schrecklichste. Viel schrecklicher sind die Leute mit gemäßigten Ansichten. Ich nenne hier keine Namen, habe aber die Aufzeichnungen der Interviews. Stell Dir vor: ein schickes Büro im Zentrum der Stadt. Vor dem Tor parkt ein Panzerwagen. Im Hof ein Haufen Muskelprotze mit MP-s. Und eine Karte der Ukraine. Das sind die „Ehrenamtlichen.“ Kumpel aus der Geschäftswelt sammeln Geld für patriotische Zwecke. Das System ist gut aufgestellt. Das Geld reicht für die Ausrüstung, für das eigene Bataillon der Territorialverteidigung, und für viele bewaffnete Jungs zuhause. Bedenke: die sind niemand, sie haben keinerlei offiziellen Status. Aber sie sind eine reale Macht: Geld, Waffen, Organisation. Und keine offizielle Regierung kann etwas gegen sie unternehmen. Ihre Ansichten sind die allergemäßigtsten. Nach dem Motto: „Wir hassen die ukrainischen Nationalisten, das sind Provokateure.“ Aber wenn ich sie frage, sagt mal, die halbe Stadt ist nicht einverstanden mit euch, wie wollt ihr denn weiter zusammenleben? Dann sagen sie mir wortwörtlich: „Für die haben wir einen Kompromiss. Sie sollen still zuhause sitzen. Wenn sie was zum Thema „Junta“ sagen wollen, sollen sie das ins Klobecken flüstern. Wenn sie aber auf die Straße gehen, werden wir schießen.“
    Was meinst Du, Ljosch, das sind reale Faschos. Ganz ohne Operettenclowns mit Hakenkreuzen. Und solche Jungs gibt es in Odessa und in anderen Städten haufenweise.
    Und das Potential des staatsbürgerlichen Dialogs beschränkt sich auf dieses: „Wir werden schießen.“ Und sie haben Waffen, Geld, eine Organisation. Und das sind keine leeren Drohungen. Sie haben schon geschossen. Alle haben das gesehen.
    Mir hat dort ein Journalist erzählt, was das war, der Antimaidan in Odessa. So ein Haufen Leute, ungefähr 10% davon waren real prorussisch. Die anderen waren gegen den Maidan, aber nicht gegen die Ukraine. Die Führer dieses Antimaidan hatten große Angst vor radikalen Schritten, waren dagegen, Gebäude zu besetzen usw. Dieser Journalist meinte, die Machthaber hätten dem Himmel danken sollen für so einen Antimaidan. Stattdessen haben sie ihm den 2. Mai beschert. Der 2. Mai wurde von langer Hand vorbereitet. Vermutlich hat niemand solche Opfer geplant, aber es gab von oben die Anweisung das Oppositionslager auseinander zu jagen, und die Operation wurde sorgfältig vorbereitet. Und das ist keine Putin-Propaganda.
    Jetzt zu den Repressionen. In den Gefängnissen von Odessa sitzen 78 „Politische“. Allein auf der Krim sind um die 30 aktive politische Emigranten. Und die Repressionen halten an. So etwa der Typ, den wir interviewt haben – er gehört zum ehemaligen Antimaidan – wurde verhaftet, 12 Stunden nachdem wir uns getrennt hatten. Er kam mit seinem alten Shiguli angefahren, saß im Café, schimpfte auf die „Junta“ und hatte vor nichts Angst. Dann fuhr er uns zur „Besichtigung“ eines Lenindenkmals, das mit Hakenkreuzen verziert war. Dann setzten wir uns in den Charkower Zug, und er fuhr nachhause. Nachts haben sie ihn geholt. Am Arrest waren Nazis beteiligt. Dieselben, die ihn am 2. Mai verprügelt hatten. Sie haben ihn wieder mit Eisenstangen geschlagen. Sie haben ihm Sprengstoff untergeschoben. Jetzt zimmern sie eine Terrorismus-Anklage zusammen. Das ging so von früh um neun bis nachmittags um drei. Und auch das ist keine Putin-Propaganda. Das geschah alles unter meinen Augen. Ich hab gerade mit seiner Freundin telefoniert, hab versucht sie zu beruhigen…
    Ich hab es in Yandex überprüft. Ja, der Charkower Gouverneur hat im Juli offiziell erklärt, daß im Charkower Gebiet von April bis Juni 314 „Separatisten“ verhaftet wurden. Ich habe dir den link geschickt. Eine ganz normale Nachricht, schon veraltet. Ljoscha, ich weiß, wenn man russisches TV sieht, denkt man, alle sei genau umgekehrt; aber sie sagen die Wahrheit. Hols der Teufel, das ist einfach die unglaubliche verdammte Wahrheit. Was die Leute mit den ukrainischen Fahnen in Mariupol betrifft, von denen Du geschrieben hast … Ich weiß nicht, vielleicht gibt es diese Leute in Mariupol. Vielleicht mobilisiert sie aber auch die Nationalgarde mit Maschinengewehren. Oder Achmetow. Als ich Charkow verließ, fuhr ich im Zug zusammen mit einer Familie aus dem Donbass. Der Zug kam aus Jasinovataja – der zu Donezk nächstgelegenen, noch funktionierenden Eisenbahnstation. Sie haben Angst zu reden. Man muss ihnen alles aus der Nase ziehen. Sie sagen, daß die Armee jeden Tag mit Artillerie und irgendwelchen Raketen friedliche Wohnviertel beschießt. (Der Waffenstillstand bringt nichts.) Ein Junge, der ein bisschen mutiger war, sagte, ich bin zwar Ukrainer. Aber jetzt habe ich entschieden, daß es für mich keine Ukraine mehr gibt. Man hat Angst, Fragen zu stellen. Die Leute haben Sachen durchgemacht … es ist zum weinen. Aber in Kiew, da ist es anderes. Da gibt es einen patriotischen Konsens. Da ist jeder dritte mit einem T-Shirt mit der Aufschrift „Tod den Feinden“ unterwegs. An jeder Mauer steht „Ukraine über alles“ („Ukraina ponad use“), und sogar die Betrunkenen, die sich um ein Taxi streiten, brüllen „Ruhm der Ukraine“. Da ist mit dem nationalen Bewusstsein alles in Ordnung. Kneipen, Diskos, Klubs haben geöffnet. Dort hat man nicht so sehr das Gefühl, wie schrecklich alles ist.
    Ich fasse zusammen. Erstens, die Ukraine ist gespalten. Das ist absolut korrekt, ohne jede russische Propaganda. Zumindest trifft das auf den Südosten zu. Diese Stimmung ist so aufgeheizt, daß jeder Funken den Bürgerkrieg aufflammen lassen kann, der sich überall ausbreiten wird. Ohne jede russische Intervention. Und da habe ich noch die Widersprüche zwischen den unterschiedlichen Flügeln im Lager der „Sieger“ ausgeklammert. Zweitens, was seine Härte und Dummheit angeht, so ist da ukrainische Regime dem Kreml meilenweit voraus. Ebenso in punkto Verlogenheit der Propaganda, Intoleranz und Repressivität. In punkto nationalistischer Populismus. Bei all dem ist dieses Regime sehr schwach, es hat Mühe, sein Territorium zu kontrollieren, Widersprüche zerreißen es. Nicht auszudenken, was passieren wird, wenn es erstarkt.
    Und drittens, das Schrecklichste. Die Massenbewegung widersetzt sich nicht der Gewalt, dem Nationalismus und der Willkür, sondern verstärkt sie noch. Sie strebt nicht nach mehr Demokratie und Pluralismus, sondern reduziert die öffentliche Agenda auf nationalistische Hysterie. Die Massenbewegung steht unter dem Einfluss der Radikalen und derer, für die der Krieg zum Business geworden ist. Dank ihrer Infantilität und mangelnden Erfahrung ist sie nahezu vollständig unter Kontrolle der finstersten Kräfte, die man sich überhaupt vorstellen kann. Ungefähr das, wovor wir seinerzeit die russische Bewegung bewahrten, indem wir ihr demokratisches Potential erhielten (und ihr gleichzeitig die Unterstützung der Oligarchen entzogen, weshalb sie schließlich scheiterte), genau das ist mit der ukrainischen Bewegung passiert.
    Ein finsteres Bild. Alles ist viel schlimmer und greller, als ich erwartet hatte. Ich weiss nicht, was dort in den „Volksrepubliken“ passiert. Ich vermute, da gibt es auch viel Mist. Aber was die Situation in der Ukraine angeht, habe ich keine Illusionen mehr.
    Dass sich diese Geschichte mit der Ukraine sehr übel auf Russland und die russische Gesellschaft auswirken wird, das sehe ich auch so. Und auch, dass die Propaganda dabei eine wichtige Rolle spielt. Was man jetzt dagegen tun soll, ist mir nicht ganz klar. Nimm das Thema Antikriegskampagne. Unsere Liberalen tun scheinbar absichtlich alles, um sie zum Scheitern zu bringen. Laufen mit Fahnen des Rechten Sektors herum. Oder verbieten Kritik am Kiewer Regime. Sie stehen nicht mehr als Friedensanhänger da, sondern als Anhänger der einen von zwei Seiten. Daher haben sie wenig Zulauf. Und der Einfluss der Opposition nimmt gewiss nicht zu. Andererseits, wenn man Lewada Glauben schenkt, so hat sich seit März die Zahl der Menschen verdoppelt, die gegen eine Entsendung von Truppen in die Ukraine sind. Das heißt, die propagandistische Hysterie lässt nach. Doch anstatt mit den Leuten über die Wahrheit zu sprechen, über den absolut stumpfsinnigen Charakter des ukrainischen Regimes, gehen unsere Liberalen voll und ganz auf die Seite Kiews über, und reduzieren die Agenda der Friedensbewegung auf ihre ewigen Flüche gegen „dieses Land“.
    Ich denke, wir sollten nicht der Versuchung erliegen, mit allen „Feinden unserer Feinde“ befreundet zu sein. Wir könne keine „proukrainische“ Position einnehmen. In Wirklichkeit ist das keine proukrainische, sondern eine profaschistische Position. Ich denke, dass wir trotz allem, so schwer das auch sein mag, eine „dritte Kraft“ sein müssen. Ich verstehe, daß das für dich noch schwieriger ist, als für mich. Aber ich muß dir das sagen.
    Ich wünsche Dir, wie immer, Mut und seelische Stärke. Schreib mir, wie es mit den Berufungen vorangeht. Gibt es da irgendwelche Hoffnungen? Was sagen die Anwälte? Kann ich irgendwie helfen? Alles in allem: Halte durch!
    Russ. Original publiziert, mit Erlabunis des Autors, auf:
    http://beriozka-rus.livejournal.com/370451.html

  48. Der Staat schafft immer nur Probleme, er ist unfähig, sie zu lösen.

    Stimmt auffallend. Siehe Massenarbeitslosigkeit, Inflation, Stromarmut, Kriege und und und. Doch muss ich mcferryn zustimmen, der Islamische Staat demaskiert den Islam.
    #7 mcferryn (04. Okt 2014 21:49)

    Nein, wir sollten das Problem nicht schnell lösen. Wir sehen in den letzten Wochen eine Diskussion in Europa entstehen die Beispiellos ist. Endlich wagt man es den Islam zu kritisieren und merkt was für eine tickende Zeitbombe er in Europa ist.

    Die Islam-Gefahr gärt schon seit Generationen in Deutschland, die verschwindet nicht über Nacht. Wenn wir Pech haben, brauchen wir den abscheulichen Islamischen Staat noch mehrere Generationen, bis auch der letzte tumbe Gutmensch die Islam-Gefahr wahrnehmen will.

  49. Eine Schande, wie hier Söldner dargestellt werden. Die guten Contractors sind hochausgebildete Soldaten, die ihre Aufträge sauber und professionell erledigen.

    Der Abschaum würde für Kopfgeld töten… die gibt es leider auch… und dieses Pack ist keinen Deut besser als jene, die sich IS anschließen.

    Vom militärischen her in IS eine Kaspertruppe, die durch ein Btl. US-Army-Rangers zum Frühstück verputzt würden. Sauber und kriegsrechtskonform.

  50. Leute, paßt auf eure Wortwahl auf! So verständlich es ist,in Gewaltfantasien gegenüber den ISIS-Mördern zu schwelgen,
    so unklug ist es auch, in einem öffentlich lesbaren Medium von „notwendigen Kriegsverbrechen“ und „Verfütterung von Leichen an Hunde“ zu schwafeln!

    Guantanamo zu verharmlosen löst bei mir deutliches Unwohlsein aus!

    PI und seine Autoren geben sich damit gegenüber bößartigen Dhimmis und unnützen Idioten eine entbehrliche Blöße!

    Natürlich sind auch mir die Menschenrechte von ISIS und Konsorten „vsecko jedno“ oder Blunzen! Aber „Nie davon sprechen, immer daran denken!“ lautet die Devise!

    Für schönfärberische Bezeichnungen brutaler Taten gibt es doch gegenwärtig genug Vorbilder, wie z.B. Kollateralschaden!

    MOD: Vielen Dank für den Hinweis und den Aufruf an alle Kommentierer, dem nichts hinzuzufügen ist. Der gröbste Unsinn wurde beseitigt.

  51. Programmhinweis:

    Deutschlandfunk, morgen 10.10 Uhr

    Kontrovers

    Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern
    „Misshandelt, gequält, gedemütigt – sind Flüchtlinge in Deutschland der Willkür schutzlos ausgeliefert?“

    Gesprächsgäste:
    Günter Burkhardt, Geschäftsführer „Pro Asyl“
    Thorsten Klute, SPD, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW, Beisitzer im Vorstand der NRW-SPD
    Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds
    Stephan Mayer, CSU, innen- und rechtspolitischer Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion
    Am Mikrofon: Dirk-Oliver Heckmann

    Hörertel.: 00800 – 4464 4464
    kontrovers@deutschlandfunk.de

  52. Das ist der grösste Blödsinn den ich je auf Pi gelesen habe. Abgesehen von völlig falschen historischen Fakten handelt es sich eigentlich nur um eine infantile Gewaltfantasie. Das Psychgramm des Autors erinnert mich stark an das von Islamisten und der Antifa: „Da der Gegner moralisch Minderwertig ist und ich die Wahrheit verkörpere heiligt mein heiliger Zweck alle Mittel, so verbrecherisch sie auch sein mögen“. Ganz abgesehen davon wäre die Konsequenz einer solchen Skalpprämie die gleiche die Sie schon in den Indianerkriegen: Das mangels greifbarer feindlicher Krieger halt die Skalps von Unbeteiligten geliefert werden. Mit solchen Beiträgen macht sich PI lächerlich. Unfassbar, was für ein Stuss wie kann sowas nur veröffentlicht werden. Das ist so peinlich, deshalb traue ich mich nie PI zu verlinken.

  53. @ #42 Thomas_Paine

    Sehr Richtig! An die Fremdenlegion dachte ich auch unverzüglich, als der Herr Obama diesen unsäglichen Bombenregen aus luftiger Höhe anregte. Aber – ws Wunder – die Rüstunsindustrie will sich ja auch ausprobieren – und davon kräftig profitieren. Ist ja nicht umsonst ein nicht unwesentlicher Wirtschaftsfaktor und gut für’s Wirtschaftswachstum. Auch für die deutsche Rüstungsindustrie.

    Übrigens bin ich mir ziemlich sicher, dass die das genauso machen wie seinerzeit in der DDR üblich: Den Schrott verkaufen die im Inland und die Qualität geht in den Export. Nur einen Unterschied gibt es da:

    Die Armee der DDR war immer exzellent ausgerüstet und technisch top gefechtsbereit – ganz im Gegensatz zur heutigen Bundeswehr.

    Und von deren Leuten wären Etliche weitaus besser als Söldner geeignet gewesen, als die heutigen Wohlstands-Nahkämpfer der Bundeswehr. Traurigerweise.

    Ganz zu schweigen von den beiden – bereits 1947(!) bzw. 1945(!!) konstruierten – Nahkampf-Waffen Kalashnikov und Makarov, die bis heute in ihrer exzellenten Schußgenauigkeit, Robustheit, dem geringen Wartungsaufwand und der einfachen (unkomplizierten und somit schnellen) Handhabung unübertroffen sind. Warum wohl sind diese Waffen bei den Islam-Guerillias nach wie vor am weitesten verbreitet …

  54. Kurze Zusammenfassung:
    Die Regierung schickt Waffen in ein Kriegsgebiet um den Islamischen Staat zu bekämpfen und politisch zu verfolgen.
    Die ISIS wird Vertrieben…… gut.
    Als politisch Verfolgte und Vertriebene aus einem Kriegsgebiet haben sie sofort Asylantenstatus in Deutschland.
    Auf der Reise werden aus Schlächtern friedliche Immigranten…. WO genau geschieht das geographisch?
    Dieselbe Regierung nimmt jetzt den eigenen Bürgern die Waffen weg damit sie hilflos sind wenn die ISIS vor der Tür steht.

    Ich glaub wir müssen auch die Beschmerga und PKK mit den Waffen wieder rück-importieren.

  55. mit der heutigen Technik (Satelliten, Radar und Infrarotüberwachung) sollte ein Vormarsch der IS-Barbaren doch leicht verhinderbar sein.
    In der Gegend gibt es keine größeren Wolken, so dass eine kleine Armee jederzeit auffällt und sofort mit Raketen zerstört werden kann? Man müßte halt nur die großen Bomben auspacken 🙂

    gute patriotische Seite:

    http://linkis.com/wp.me/mxns0

  56. mit der ISIS könnte man in kurzer Zeit wirklich fertig werden, wenn man jegliche Gefühlsduselei außer acht ließe – aber komplett! Ich meine damit den Einsatz taktischer Atom- und Neutronenwaffen, Senfgas, Tabun, Sarin.
    Da sich die ISIS überhaupt nicht wie eine Armee aufführt und sämtliche Kriegsregeln mißachtet, wäre das gerechtfertigt.

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