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malalaSeit der Friedensnobelpreis 1994 an den Terrorchef Jassir Arafat, später an Barack Hussein Obama und 2012 an die EU(dSSR) verliehen wurde, konnte man diese Auszeichnung nicht mehr wirklich ernst, im Sinne ihrer Bestimmung nehmen. Aber in diesem Jahr versöhnt die Auswahl des Nobelkomitees etwas mit ihren Fehlbesetzungen vergangener Jahre. Mit der 17-jährigen Pakistanerin Malala Yousafzai erhält eine mutiges Mädchen den Preis, die sich trotz schlimmster persönlicher Betroffenheit von moslemischem Terror weiter mutig für ihre Überzeugung von einer Welt abseits des Korandiktats und der daraus resultierenden Unterdrückung einsetzt.

(Von L.S.Gabriel)

2009 hatten die Taliban bereits über 150 Schulen zerstört und wollten mit Gewalt die Scharia durchsetzen, als die damals 11-jährige Schülerin Malala auf einem Blog der BBC Texte über ihre Eindrücke an einem der damals besonders für Frauen und Mädchen gefährlichsten Orte der Welt, dem pakistanischen Swat-Tal, berichtete. Ende des Jahres 2011 erhielt sie dafür den pakistanischen Friedenspreis. Nur einige Wochen später kostete sie die dadurch erlangte öffentliche Aufmerksamkeit beinahe das Leben. Im Schulbus schoss ihr ein Islamhöriger in den Kopf, das Mädchen überlebte schwer verletzt.

Während sich Malala zurück ins Leben kämpfte rühmten sich ihre Mörder via Medien der Tat. Das islamische Recht, die Scharia sehe eindeutig vor, dass Frauen getötet werden müssten, die sich dem Kampf der Mudschaheddin in den Weg stellten, zitierten pakistanische Zeitungen einen Sprecher der Taliban.

Aber Malala  ließ sich trotz ihrer  jungen Jahre  auch nach ihrer Genesung nicht einschüchtern, im Gegenteil: mit der „Malala Education Foundation“ sammelt sie weltweit als Aushängeschild für den Widerstand gegen den Moslemterror Spenden für Bildungsprojekte und schrieb ein Buch („Ich bin Malala“) darüber, was ihr widerfahren war und was ihr als Motor dient. Auch dafür wurde sie erneut bedroht. Sie habe mit dem Buch den Islam beleidigt und sie sei immer noch ein Angriffsziel, sagte damals ein Sprecher der Taliban.

Eine mutige junge Frau, die weder Islam noch Terror brechen konnten, sie hat den Preis mit Sicherheit verdient.

Mit ihr wurde der 60-jähige Inder Kailash Satyarthi ausgezeichnet, der sich ebenfalls seit vielen Jahren für die Rechte von Kindern einsetzt.

Die Welt berichtet:

Kailash Satyarthi (60) ist für seinen unermüdlichen Einsatz gegen Kindersklaverei in Südasien geehrt worden. Im Jahr 1980 wurde der Hindu als Generalsekretär der „Bonded Labour Liberation Front“ gewählt und setzt sich seither dafür ein, dass soziale Ungerechtigkeit und Sklaverei, speziell die von Kindern, abgeschafft wird. 1989 wurde er Mitbegründer des Südasiatischen Bündnisses gegen Kindersklaverei (South Asian Coalition on Child Servitude – SACCS).
Das Bündnis umfasst über 470 Partnerorganisationen in Indien, Pakistan, Nepal, Bangladesh, Bhutan und Sri Lanka. [..]

Inzwischen sind 18 Bildungszentren in verschiedenen Staaten Indiens eröffnet worden. Im Jahr 1998 organisierte er den „Weltweiten Marsch gegen Kinderarbeit“, der über eine Landstrecke von 80.000 Kilometern durch Asien, Afrika, Amerika, Australien und Europa führte und in Genf endete.

Satyarthi lebt mit seiner Frau und den zwei Kindern in Neu Delhi. Im indischen Fernsehen sagte er: „Mit diesem Preis finden die Stimmen von Millionen von Kindern Gehör – Stimmen, die bisher nicht gehört wurden“. Und: „Es ist eine Ehre für die 1,25 Milliarden Inder.“

Ein bisschen Kalkül war wohl dahinter, dass das Komitee diesen Preis an die beiden verfeindeten Länder Indien und Pakistan gehen ließ.

Aber es wurden auch noch andere Preise vergeben:

Den diesjährigen Chemienobelpreis erhält der 51-jährige Deutsche Stefan Hell, Direktor des Max-Planck-Instituts für Biophysikalische Chemie in Göttingen und Abteilungsleiter am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, gemeinsam mit den beiden US-Amerikanern Eric Betzig (54) vom Howard Hughes Medical Institute in Virginia und W.E. Moerner (61) von der Stanford University, Kalifornien. Ausgezeichnet werden die drei Laureaten für ihre Forschung in der Nanoskopie und die Entwicklung zweier neuer Fluoreszenzmikroskopie-Methoden.

Die mit acht Millionen schwedischen Kronen (870.000 Euro) dotierte Auszeichnung wird am 10. Dezember, dem Todestag des 1896 verstorbenen Preisstifters Alfred Nobel, verliehen.

Hier Videos der Bekanntgabe des Friedensnobelpreises und der Pressekonferenz zum Chemienobelpreis für Stefan Hell:

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56 KOMMENTARE

  1. Vor Malala Yousafzai kann man nur „den Hut ziehen“!

    Möge sie, mit ihrer Einstellung und ihrem Mut,
    Vielen ein Ansporn und leuchtendes Vorbild sein!

  2. Ich war auch angenehm überrascht, dass den Friedensnobelpreis u.a. das pakistanische Mädchen Malala Yousafzai bekommen hat.

    Nach den Fehlentscheidungen der letzten Jahre hatte ich ja schon fast mit Recep Erdo?an oder Mahmud Ahmadinedschad o.ä. erwartet.

  3. Korrektur:

    Erdogan

    gerechnet statt erwartet.

    Jetzt weiss ich wenigstens, warum ich immer darauf hingewiesen werde, dass ich zu schnell tippe.

  4. Dieses MUTIGE Mädchen hat diesen Preis WIRKLICH verdient.
    Im Gegensatz zu Barack Hussein Obama und diese unsägliche „EU“!
    ALLES GUTE AUF DEINEM WEITEREN WEG, Malala!

  5. Endlich mal eine Entscheidung dieser Nobelfritzen die ich ohne zu Zögern unterstützen kann. Die Entscheidungen der letzten Jahre haben mir eigentlich die Hoffnung genommen, das es noch Menschen mit Verstand auf dieser Welt gibt.

  6. Malala Yousafzai, eine von uns, eine Islamkritikerin, hat den Friedensnobelpreis gewonnen.

    Sehr gut!

    Glückwunsch.

  7. Wenn der muslimische Neger im weißen Haus Eier im Schritt hätte, würde er spätestens jetzt den Preis zurück geben.

  8. Einerseits finde ich es ausgezeichnet, dass ein junges mutiges Mädchen wie Malala Yousafza, dass der Taliban die Stirn bietet und einen Mordanschlag überlebte, für Ihren Widerstand gegen die Steinzeitmondanbeter den Friedensnobelpreis erhält.

    Auf der anderen Seite ist es doch ein Armutszeugnis für die gesamte ISAF Mission und die Anstrengungen des technischund militärisch überlegenen Westen, diese Steinzeitbückbeter unschädlich gemacht zu haben und die ihre primitiven Weltansichten tagtäglich an der Bevölkerung Afghanistans und Pakistans austoben.

    Andererseits auch ein Armutszeugnis für den Islam, der als faschistische Unterdrückungsideologie entlarvt wird. Das kann man in Zukunft jedem Dhimmi und Gutmenschen vorhalten der da noch behauptet, Islam habe nichts mit Terorismus und Menschenverachtenden Ansicht der Taliban und der ISIS zutun.

  9. Das man dies nicht falsch versteht. Sie setzt sich für die Bildung für Mädchen/Frauen ein(was ich ausdrücklich gut finde) und NICHT gegen den Koran/Islam…

  10. Die kleine hat mehr mum in den knochen als alle politiker zusammen vorallem EU und UN !!!

    Ja, merkel , da kanst du dir ein stuck von abschneiden!

  11. @ #9 Thomas_Paine

    Ist Malala Yousafzai wirklich eine Islamkritikerin? Man würde vielleicht eine 17jährige überfordern, aber wenn sie wirklich eine „Islamkritikerin“ wäre, hätte sie doch mit großer Geste vor den Vereinten Nationen ihre Kopfwindel in den Dreck geschmissen.

  12. Auch dieser Friedensnobelpreis ist nicht ernst zu nehmen.
    Kriegsverbrecher und die faschistische EU haben ihn. Dieser Friedensnobelpreis wäre niemals vergeben worden, wenn man nicht gerade „Probleme“ mit dem Islam hätte. Nichts gegen die schwere Geschichte des Mädchens, aber auch dieser Preis ist reines, politisches Kalkül

  13. #12 Bunteskanzlerin

    (10. Okt 2014 19:09)
    Das man dies nicht falsch versteht. Sie setzt sich für die Bildung für Mädchen/Frauen ein(was ich ausdrücklich gut finde) und NICHT gegen den Koran/Islam

    Erstens ist es faktisch dasselbe wie Islamkritik, sich für Bildung von Mädchen/Frauen auszusehen und zweitens denke ich nicht, dass sie wirklich alles preisgeben kann, was sie tatsächlich denkt.

    Malala Yousafzai muss schließlich in dieser Gegend der Welt weiterleben und kann sich daher nicht „allzu weit aus dem Fenster lehnen“, indem sie zu sehr gegen die „Political Correctness“ verstößt.

    Letzten Endes wird sie insgeheim auch nicht anders über den Islam denken als Sabatina James oder Ayaan Hirsi Ali – oder eben als wir.

  14. Da sage mal einer, dass Moslems keine Nobelpreise bekommen 😉 Aber in diesem Fall ist die Preisvergabe endlich wieder mal gerechtfertigt.

    Ich fürchte nur, dass diese mutige Frau ein Teil des Preisgeldes für einen noch besseren Personenschutz ausgeben muss. Denn klar ist, dass der Preis an sie die Taliban noch wütender machen wird.

  15. Alle Islamkritiker der Welt, von Geert Wilders über Sam Harris bis Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad sollten sich durch diese Verleihung des Friedensnobelpreises an Malala Yousafzai ermutigt fühlen!

    Ihr Moslems kriegt uns nicht klein!

  16. Kann mich der positiven Einschätzung hier nicht anschließen.
    Die Art und Weise, wie das Mädchen zu politischen Zwecken herumgereicht wird, gefällt mir überhaupt nicht. Auch bei ihren Ansprachen wirkt sie komplett unnatürlich und wichtigtuerisch, wobei das wahrscheinlich irgendjemand mit ihr so einstudiert hat.

    Schade finde ich auch, dass sie immer nur verschleiert zu sehen ist, obwohl sie noch sehr jung ist.
    Mir scheint, sie wird für die „guter Islam – schlechte Islamisten – Doktrin“ missbraucht.

  17. @16 Thomas_Paine und alle Befürworter der Vergabe dieses Friedensnobelpreises hier:

    1. Sie lebt jetzt in England.

    2. Sie findet, dass der Koran nur richtig gelesen werden muss (falsch interpretiert wird).

    3. Sie ist mindestens 25 Jahre alt und gaukelt allen das kleine Mädchen vor.

    Das ganze ist eine organisierte Verarschung um zu suggerieren, dass der Islam ja doch nicht so schlimm ist, weil er ja so nette Mädchen hervorbringt, die sich für weiß was nicht alles einsetzen.

    Das Problem ist der Islam! Und gegen den hat die „Kleine“ absolut überhaupt nichts. Sonst würde sie auch nicht weiter wie eine Schleiereule herumlaufen.

  18. Richtig so! Mosleminnen müssen sich selbst befreien. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

    Daher bin ich an dem Punkt NICHT Birgit Kelles Meinung, daß ein Islamkopftuch-Verbot Mosleminnen ins Haus zwingen werde und wir deshalb darauf verzichten sollten.

    Und ob ich für ein totales Islamkopftuch-Verbot bin! Entweder die Mosleminnen lehnen sich auf oder sie sollen zuhause versauern!

    Nicht unser Problem! Von uns her haben Frauen die Freiheit, sich zu kleiden, wie sie wollen, wobei es auch bei uns Regeln gibt:
    Anlaß, Etikette, Dresscode!

    Doch wer sich zum Staatsempfang lächerlich machen und sich mit Kleidergröße 48 in 42 zwängen möchte, darf auch dies!

    MACHTMISSBRAUCH MACHT HÄSSLICH!
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  19. #21 Alphawolf (10. Okt 2014 19:30)

    Danke für die Klarstellung. Meine Ablehnung dieser Entscheidung war eher intuitiv, aber durch ihren Beitrag fühle ich mich bestätigt.

  20. #20 etsi (10. Okt 2014 19:27)

    Mir scheint, sie wird für die “guter Islam – schlechte Islamisten – Doktrin” missbraucht.
    _________________________

    Damit könnten Sie natürlich auch recht haben…

  21. #18 Minna Unsinn

    Frau Käsmann soll gerne hinfliegen und versuchen, die IS mit Sitzblokaden zu friedlichen Menschen zu machen. Falls es ihr wider Erwarten nicht gelingen sollte, gibt es in Deutschland leider eine SupergutmenschIn weniger 😉

  22. Auf jeden Fall wird das mutige Mädchen von unserem Fernsehen als „Muslimin“ bezeichnet und zur Islamwerbung benutzt.

    Mohammedanerin kann sie aber eigentlich nicht sein, und wenn doch, dann bringt ihr mutiges Engagement letztendlich garnichts und das Mädel ist in diesem Fall auch nur eine sozialromantische Träumerin wie unsere Gutmensch_Innen.

    Der Islam ist auch hier das Problem und mann kann das Problem nicht lösen, wenn man am Problem festhalten will.

    Sure 2, Vers 221:
    Und heiratet nicht eher Heidinnen als sie gläubig geworden sind; wahrlich, eine gläubige Sklavin ist besser als eine Heidin, auch wenn sie euch gefällt. Und (verheiratet) eure Töchter nicht eher an Heiden als sie gläubig wurden; und wahrlich, ein gläubiger Sklave ist besser als ein Heide, auch wenn er euch gefällt.

    Sure 2, Vers 223:
    Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt.

    Sure 4, Vers 15: „Und wer von euern Weibern eine Hurerei begeht, so nehmet vier von euch zu Zeugen wider sie. Und so sie es bezeugen, so schließet sie ein in die Häuser, bis der Tod ihnen naht oder Allah ihnen einen Weg gibt.“

    Sure 4, Vers 34:
    Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat… Diejenigen (Weiber) aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie..

    Islam ist Mist.

  23. #21 Alphawolf (10. Okt 2014 19:30)

    Während man überall ihr exaktes Geburtsdatum nachlesen kann, fabulieren sie von „mindestens 25“. Ähnlich dümmlich liest sich der Rest ihres Textes.

    Islamkritisch zu sein, wie es wohl die Allermeisten hier sind, heisst noch lange nicht ALLES und JEDEN, der zufällig in diesem Kulturkreis geboren wurde, zu verteufeln. Kritik ist nämlich etwas anderes als Hass, bei Letzterem erspart man sich allerdings das Nachdenken.

  24. #6 Salahadin (10. Okt 2014 19:02)
    Also doch: Nobelpreise für Mohammedaner sind möglich.
    Herzlichen Glückwunsch, Malala!
    ………..

    Aber nur weil Sie dafür Kämpft das der Islam sich von der Gewalt und Unterdrückung abkehrt;)

    Interessant das Sie für dieses Handeln den Nobelpreis bekommt erhält.
    Dieser Kampf ist doch unnötig, da Islam Frieden bedeutet und friedlich ist.

    Unglaublich was diese junge Frau erlebt hat. Dieses Schicksal in jungen Jahren. Dann dieses Aufstehen und diese Reaktion. Ich habe viele Reden und IV von Ihr gehört. Einfach nur klasse diese Frau. Bewundernswert und absolut glaubwürdig.
    Ich freue mich 🙂 weiter so

  25. Nach CNN-Fernsehinterviews mit Malala hatte ich überhaupt nicht den Eindruck, dass dieses Mädchen islamkritisch ist. Viel eher kämpft sie für einen etwas neuzeitlicheren Islam, mit muslimisch korrekt gebildeten Frauen, die beispielsweise in der Lage sind, sich als Rechtsanwältinnen für die Ummah einzusetzen.

  26. Malala hat den Friedensnobelpreis wirklich verdient. In einigen Foren sind noch ein paar linke Spinner unterwegs die sich darüber ärgern das ein Landesverräter wie Snowden den Preis nicht bekommen hat. Der hätte ihn als allerletztes verdient. Unfassbar.

  27. Sage mir, wen die Öffentlich Rechtlichen in den Himmel loben und ich sage dir, wen du mit Skepsis betrachten solltest.

  28. Oje, wenn es was schlimmeres als Islam gibt, dann ist es der Kommunismus. Dabei ist Malala immer noch sehr stark im Islam verankert (siehe Kopftuch, Äusserungen zum „wahrem“ Buch Koran und allgemein der „richtige“ Islam). Beides zusammen gibt doch eine recht saftige Mischung.

    Hier ein Zitat plus Bild.

    I am convinced Socialism is the only answer and I urge all comrades to take this struggle to a victorious conclusion.

    Quelle: http://en.wikiquote.org/wiki/Malala_Yousafzai

    Malala und Lenin:

    http://www.marxist.com/images/stories/pakistan/SWAT_Marxist_school_Malala_Yousufzai.JPG

  29. Ich glaube gar nicht, dass Islam Frauen Bildung verbietet. Das Problem ist nur, dass die Frau zuhause hocken soll. Da braucht sie halt keine Bildung.

  30. Malala ist also so was wie eine muslimische Sarah Wagenknecht.

    Ich will aber weder Islam noch Sozialismus, sondern Freiheit!

  31. Obacht!
    Den Friedensnobelpreis haben 2 erhalten. Der indische indische Kinderrechtsaktivist Kailash Satyarthi soll somit das ganze Problem Islam auf die allgemeinere Ebene Kinderunrecht
    verwässert. Das ist doch die Strategie dahinter, auch wenn die Einzel-Leistungen beider hoch anzurechnen sind, die Gutmenschen wissen sehr gut wie man daraus einen neuen Tarnschleier für die ungehemmte islamische Zuwanderung strickt.

  32. @9 Thomas_Paine .

    …als Islamkritikerin sehe ich dieses Mädchen allerdings nicht.
    Sie konnte nicht einmal im Krankenbett auf ihr Kopftuch verzichten und liest auch sicher täglich in ihrem „Heiligen Buch“.
    Was mir auch missfällt ist der stets erhobene Zeigefinger, den wir in letzter Zeit häufiger zu sehen bekommen (bei den IS-Terroristen).
    Auch ihre Art zu reden überzeugt mich nicht und ganz gewiss nicht die Philosophie vom Verändern der Welt mit „einem Buch, einem Stift und einem Lehrer“, das wird Mohammeds Terroristen wenig beeindrucken und daher genauso wenig Frieden schaffen, wie Worte und Ermahnungen.
    Eine Frau, wie Sabatina James hätte in meinen Augen eher einen solchen Preis verdient, weil sie die Wurzeln das Problems bitter erfahren und vor allem erkannt hat…..
    Ebenso wie viele andere mutigen Menschen, die nicht das Glück hatten, ein feiges Attentat zu überleben……

  33. Malala Yousafzai ist wegen ihrer Überzeugungen von Moslems in Mordabsicht in den Kopf geschossen worden!

    Das ist keine Kleinigkeit!

    Und sie ist erst 17 Jahre alt – da hat man noch einen gewissen Reifungsprozess vor sich.

    Und sie ist natürlich auch (noch!) bis zu einem gewissen Grad gezwungen, sich der „Political Correctness“ unterzuordnen, dergestalt, dass sie die übliche Phrase sagen muss, dass der „wahre Islam“ ja „gar nichts mit den Taliban zu tun“ habe – weil sie sonst wohl auch kaum so viel Unterstützung bekommen hätte – und auch wahrscheinlich nicht den Friedensnobelpreis.

    Denn das ist nun einmal die Konzession, die man/frau der „Political Correctness“ immer machen muss, nämlich zu sagen: „Das, was die Taliban“ (IS, Al-Qaida, Boko Haram, Hamas, Hisbollah, Abu Sayyaf, Iran, Saudi-Arabien, Salafisten usw. usf. – beliebige weitere Gruppierung einsetzen) „machen hat mit dem ‚wahren Islam‘ nichts zu tun.“

    Das muss jeder und jede sagen, der es sich mit der „politisch korrekten“ Weltöffentlichkeit nicht verscherzen will, letzten Endes haben sowohl die US-Präsidenten Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama auch nie was anderes gesagt.

    Jeder weiß im Grunde, dass der Satz „Das hat mit dem wahren Islam nichts zu tun.“ eine leere Propaganda-Phrase ist, und jeder weiß von jedem anderen, dass er oder sie es weiß.

    Es gab mal einen Witz aus der DDR. Sagt ein Volkspolizist zum anderen:
    „Sag‘ mal, was hältst du eigentlich von unserem Staat?“
    Antwortet dieser:
    „Dasselbe wie du.“
    Sagt der erste wieder:
    „Dann muss ich dich pflichtgemäß festnehmen.“

    So ähnlich ist das mit der pflichtgemäßen Phrase zum „wahren Islam“.

    Jeder weiß, dass es nicht stimmt, dass IS und all die anderen oben genannten Gruppen genau den „wahren Islam“ umsetzen.

    Aber noch darf man in Bezug auf den „wahren Islam“ nicht sagen, dass der „Kaiser nackt“ ist, obwohl es im Grunde jeder weiß!

  34. Sie lebt in England und läuft verschleiert herum? Dann ist sie natürlich KEINE Islamkritikerin!
    Aber ok, sie ist ja noch jung , hat noch Zeit zu lernen.
    Einen Friedensnobelpreis dafür zu vergeben, daß Mohammedaner ihr in den Kopf geschossen haben und sie es überlebt hat, halte ich für deplaziert.

    Den Preis hätte Geert Wilders oder Stürzi verdient.
    Die arme Malala ist leider ein weiterer Spielball der Islam-Verharmlosung: Gerade Schweden flutet das Land mit Moslems.

    Die Bürger sind von der schwedischen Regierung zum Abschuß freigegeben.

    Schweden hat die höchste Vergewaltigungsrate in der EU durch Moslems. Der Politik sind ihre blonden Mädels aber scheinbar egal.

    Das Komitee ist deshalb scheinheilig und tut so als würde man dem Islam entgegentreten wollen.
    Dem ist aber nicht im geringsten so.

  35. Einerseits
    freue ich mich sehr über diese Auszeichnung und bewundere den Mut von Malala,

    anderseits
    warum trägt sie das Kopftuch?
    Sie verbreitet damit die Botschaft:
    Es gibt einen friedlichen Islam oder
    die Taliban sind ein paar Spinner, aber haben nichts mit dem (friedlichen) Islam zu tun.
    Der Islam ist das Problem,
    also die Verehrung vom Terroristen Mohammed.
    Der Islam muß bekämpft werden.
    Gegen Taliban oder für Bildung … damit verfehlt sie das wesentliche Ziel.
    Knapp daneben ist auch vorbei.
    Schade.

    Sie kämpft gegen den Islam (Taliban) aber gleichzeitig unterstützt sie den Islam (Kopftuch, keine Abwendung vom Islam).
    Was bringt das?

  36. Ich freue mich über die Entscheidung Malala den Friedensnobelpreis zu verleihen. Es war überfällig – auch der indische Mann hat ihn als zweiter verdient, er tut Gutes für die Armen.
    Malala ist ein mutiges Mädchen, das Anerkennung verdient. Es ist grausam, was ihr angetan wurde. Und doch hat sie weitergekämpft. Gerade die Bildung ist für Islamisten ein Graus. Sie wollen nicht, dass Mädchen zur Schule gehen. Dabei ist Bildung ein Schlüssel – nur so können sie ihre Rechte kennenlernen. Und einen Beruf erlernen. Aber der Islam will dumme Frauen, die nur als Gebärmaschinen, Sexsklavinnen, Dienerinnen und Köchin fungieren. Das ist rückständig.
    upps heute schreibe ich immer noch zu „schnell“ und das beim ersten Kommentar !

  37. Selbst wenn eine Moslem-Frau kein Kopftuch trägt und selbstbewusst in der Öffentlichkeit auftritt, heißt das noch lange nicht, dass sie irgendwie aufgeklärt, islamkritisch oder Grundgesetz-kompatibel ist.

    https://www.youtube.com/watch?v=PFyFNvs2LDY

    Hier mal ein Beispiel. Eine kopftuchfreie, blondierte, geschminkte, aufgetakelte ägyptische TV-Moderatorin streitet lauthals für ihre islamfaschistische Gesinnung und wünscht sich eine 100%ige Umsetzung der Scharia.

    Auf der anderen Seite hätte Malala aber sicher noch weniger Einfluss auf die afghanische Gesellschaft, wenn sie sich öffentlich vom Islam abwenden würde, denn dann wäre sie auch für die weniger radikalen Moslems dort nur noch eine elendige Apostatin, man würde sie wohl als vom Westen gekaufte, gottlose Verräterin ausstoßen und missachten. Kritik von Ihresgleichen tut Moslems am meisten weh, denn Ungläubige sind ja eh von Allah geblendet und liegen grundsätzlich falsch.

  38. Was muss dieses Mädchen durchgemacht haben ! Sie war fast tot nach dem brutalen Mordversuch. Das Kopftuch ist in einer lockeren Weise gebunden und sehr verbreitet in dem Land. Pakistan ist einer der schlimmsten Länder der Welt, wo der Islam herrscht. Ich würde ihr raten, da wegzugehen. Wie soll sich ein Mensch frei und in Frieden entwickeln, wenn er ständig in Angst leben muss ? Was soll das ? Dass die Islamisten ein Kind (!) erschießen wollten, zeugt von ihrer Kaltblütigkeit und ihrem Hass. Diese „Menschen“ sind für mich keine Menschen im eigentlichen Sinne. Wenn Menschsein über das Vorhandensein von Augen, Ohren u.s.w. geht, sind das keine. Zum Menschsein gehört auch das Mitgefühl.

  39. Auch Gorbatschow ist einer dieser blutbesudelten Friedensnobelpreisträger (Blutsonntag in Vilnius).

  40. #33 SabraKadabra (10. Okt 2014 20:33)

    Ich sage doch, Malala ist nicht wirklich überzeugte Muslima sondern betreibt Mimikry – „Taqqiya“ in ihrem eigenen Sinne meinetwegen. 😉

    Dass sie nun „Kommunistin“ ist, denke ich nicht, auf jeden Fall aber sicher nicht wirklich gläubige Muslima.

    Die Moslems wussten schon, warum sie auf sie geschossen haben.

    Erinnert sich eigentlich noch wer an Taslima Nasrin?

    Wenn nicht, empfehle ich dieses Interview aus dem „Spiegel“ 24/1994:

    Der Koran ist überflüssig

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13686110.html

    Sehr lesenwert!

    In ein paar Jahren werden wir möglicherweise ein ähnliches Interview mit Malala Yousafzai lesen.

  41. Wozu eigentlich diese doppelte Friedensnobelpreisvergabe? Will man „zeigen“, dass keinesfalls nur im Islam unterdrückt wird? Bloß keine singuläre Islamkritik?

  42. das mädchen ist sehr mutig und hat den preis verdient. keine frage. aber glaubt bloß nicht, dass sie eine „islamkritikerin“ ist. wenn man sie mit der hässlichen (also wahren) fratze des islam konfrontieren würde, würde sie höchstwahrscheinlich mit böser miene faseln „hat nichts mit dem islam zu tun“.

  43. Wessen Marionette ist dieses Malala-Mädchen eigentlich?

    Die Sache stinkt doch zum Himmel,
    aber gut, das tut sie eigentlich dauernd… und meistens zu Recht!

    Also, wer steckt dahinter?

  44. Irgendwas irritiert mich an diesem Mädchen, irgendwas wirkt nicht authentisch und auch nicht ehrlich, vielleicht, weil sie von so vielen korrupten Politikerund den Medien instrumentalisiert wird.

  45. #53 gesges (11. Okt 2014 03:27)

    Natürlich wurde sie von ihren Unterstützern „aufgebaut“, kein Mensch kann sowas alleine schaffen. Sie hält immerhin persönlich und wortwörtlich den Kopf dafür hin, beinahe wäre es ja schon einmal schiefgegangen. Ich bin jedenfalls gewillt anzunehmen, daß sie selbst daran glaubt, solange es keine Hinweise für das Gegenteil gibt.

    Das Nobelpreiskomitee hat sicher eine bessere Wahl getroffen als die Male zuvor, aber es hat sich auch hier nicht von seiner Hybris verabschiedet, sich selbst wichtiger zu nehmen als es ist und zu glauben, damit die Politik der Zukunft beeinflussen zu können. Indien und Pakistan haben ihre Konflikte noch lange nicht ausgetragen. Die naiven Hanseln in Norwegen glauben tatsächlich, daß ihr symbolischer Akt der Preisverteilung zwischen die beiden Länder verhindern kann, daß es dort wieder knallt, und das richtig mit Atomwaffen. Auch auf diese Friedenstaube wartet bloß der Kochtopf.

    Ein Merkmal der Diskussion ganz besonders hier in Schweden und im weltweiten Mainstream ist jedenfalls, wie nicht anders zu erwarten, wie überaus sorgfältig man vermeidet, die islamische Ideologie selbst bei der Beschreibung von Malalas Kampf zu implizieren. Wie der berühmte Elefant im Raum, über den keiner sprechen darf. In diesem Sinne ist sie natürlich keine Islamkritikerin, weil sie keine sein darf. Vielleicht ist es trotzdem das beste, was wir zur Zeit bekommen können, und ich finde es kontraproduktiv, mit aller Gewalt wieder ein Haar in der Suppe zu suchen.

  46. #19 Minna Unsinn (10. Okt 2014 19:25)

    #17 KDL (10. Okt 2014 19:20)

    Die Taliban sind doch inzwischen ganz friedlich nach dem erfolgreichen Gebetsstuhlkreis unserer mutigen Käsfrau.

    ————————————-
    Bei der Sitzblokade der Käsmann wird es wohl eher um das Alkoholverbot des Isslam gehen.

  47. purer Unsinn

    Was in Gottes Namen hat das Mädchen für
    den FRIEDEN geleistet?

    Ich kann nichts finden.

  48. ….wer Mörder Mohammed als „barmherzig“ betrachtet, hat in meinen Augen keinen Friedens-Preis verdient.
    In einer ihrer „grossasrtigen“ Reden hat sie diesen Verbrecher sogar mit Jesus auf eine Stufe gessetzt…..

    @53 gesges , schliesse mich dieser Haltung an, mir ist diese Person „unsympathisch“ , das Auftreten, die Reden die Art zu Reden, der stets erhobene Zeigefinger (den auch ständig die IS-Terroristen zeigen 😉 ).–hatte mich zwar „bemüht“, als sie das erste Mal in Erscheinung getreten ist ( NACH DEM ATTENTAT), vorher hat wohl niemand je von ihrem Engagement gehört…..
    Es gibt viele „Mutige Freiheitskämpfer“ auf dieser Welt, -leider erfahren wir von den wenigsten, weil sie sich die „Finger im Untergrund schmutzig machen“, einzig für ihre Ziele……

  49. PS: ….den zweiten Nobelpreis, der weit weniger Beachtung findet, halte ich durchaus für angemessen…..
    In Indien hat man zumindest auch damit begonnen, sich gegen die“ Pest“ zu wehren 😉

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