imageHeute wird in Deutschland eine Gedenkstätte für im Einsatz gefallene deutsche Soldaten der Bundeswehr eingeweiht. Und wo genau? Etwa am Brandenburger Tor oder zwischen Reichstag und Bundeskanzleramt. Völlig falsch! Nein, im Nirgendwo jwd (janz weit draußen)! Verborgen in einem Wald bei Potsdam am Schwielowsee, den keiner findet. Und das ist volle Absicht! Man will damit nichts zu tun haben. Schwulendenkmal bitte gern, aber für Deutschland gefallene Soldaten? Igitt, igitt!

Da können unsere „Qualitätsblätter“ noch soviel politkorrekten Schmelzkäse absondern! Das glaube, wer will! Und selbst im Wald soll alles noch „einfach“ sein, „kein Heroismus“, lose verteilt, „schlicht“, „Holzbänke ohne Lehnen“, „feldgrau“ und eine „interkonfessionelle“ Halle, schanderthalber noch mit einem Eisernen Kreuz, aber sonst nichts.

Wie hat der APO-Schläger Joschka Fischer 1992 im Steinewerfer-Organ Pflasterstrand geschrieben? „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ Seine linksfaschistischen Schüler, die Rote SA und die Verbrecher von Antifa & Co, werden den Weg in den Wald bei Potsdam darum sicher finden und die Kreuze immer wieder straflos kaputtschmieren und umwerfen!

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40 KOMMENTARE

  1. Bitte mal darüber nachdenken, was mit dieser Gedenkstätte passieren würde, wenn sie in Berlin-Mitte wäre!
    Sie würde ständig von Antifa, grüner Jugend und anderen Idioten geschändet.

  2. Unglaublich. Aber nach irgendwelchen dahergelaufenen Türken werden Straßen benannt. Das ist nicht mehr mein Land.

  3. Im Norden gibt es AfD Treffs zur Kranzniederlegung.
    Ja, ja! So muss das sein. Ein Vorbild trotz Demut für das Vaterland.

  4. Die Politiker lieben es, diejenigen zu verarschen, die diesen Staat aufrecht erhalten.

    1. Polizei
    Man hetzt sie von einer Demo zur anderen und die Terroristen, die die Polizisten dann verletzen oder die zur Gewalt gegen sie oder andere aufgerufen haben, kommen vor Gericht davon. Siehe König und Co. Ebenso bei den Drogen-, Einbruchs- und Gewaltverbrechern aus dem ominösen „Südland“ bzw. „Ostland“, Stichwort Bremen, Berlin, Hamburg, Münchner U-Bahn usw.

    2. Bundeswehr
    Man hetzt sie von einem Einsatz zum anderen und als Dank bekommen sie ständig kranke „Reformen“ an den Hals (eher ‚mutwillige Beschädigung der Verteidigungsbereitschaft‘), Verachtung der Politiker und eine Gedenkstätte am Arsch der Welt. Da sollen die Soldaten ruhig Posten stehen und das Gras bewachen, interessiert nicht.

    Ich frage Euch, liebe Polizisten, Verfassungsschützer, Soldaten:
    Warum sagt ihr euren Vorgesetzten nicht mal die Meinung? Wo sind eure Gewerkschafter?
    Seid ihr dafür Polizisten, Verfassungsschützer und Soldaten geworden, damit ihr euch verarschen lasst?

  5. Welch ein HOHN für die gefallenen Soldaten!
    Man mag zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr stehen wie man will, aber diese Menschen in Uniform haben ihr LEBEN für diesen Staat gelassen. Und auch für uns alle.
    Es ist unfassbar, wie dieser ****linksversiffte Staatsapparat damit umgeht.

    Ein neuer Staat muss her – um Deutschland zu retten!

  6. Hätte man nicht einfach einen privaten Sicherheitsdienst anheuern können?

    Die Antifa Zecken sind nur genau solange „mutig“, wie es keinen nennenswerten Widerstand gibt. Ein halbes dutzend Sicherheitsleute mit Schlagstock und Reizgas und die kneifen den Schwanz ein.

    Polizei oder Bundeswehr kann man vergessen, die würden beim ersten Anzeichen von linken Chaoten rennen da jede Kampfhandlung einem Karriereende gleich käme, aber die privaten Kräfte können sich das nicht erlauben. Die dürften und sollen es verteidigen, als ob es ihr Eigentum wäre.

    Aber stattdessen verbuddelt man die Gedenkstätte lieber im Wald, während kriminelle Hausbesetzer, die schlicht und ergreifend die falschen angepöbelt haben und kriminelle Asylbetrüger, die durch ihre eigene Dummheit umgekommen sind Denkmäler an promineten Plötzen bekommen…

  7. Die Art und Weise wie mit Bundeswehrsoldaten und vor allem den verwundeten, traumatisierten und gefallenen unter ihnen in Deutschland (durch die Politik) umgegangen wird, ist skandalös und beschämend hoch drei.

    Das der Afghanistaneinsatz falsch und sinnlos war ist die Schuld des Grünen Kriegsministers J. Fischer und nicht der BW-Soldaten! Das darf man nicht vergessen. Genauso der Kosowoeinsatz, der jedes Jahr Millionen Euro verschlingt, ohne das da ein Ende geplant ist.

    Das es auch anders geht, zeigen bspw. die Amis, die sich bei ihren Veteranen und Soldaten für ihren Dienst bedanken:
    http://www.military.com/video/specialties-and-personnel/veterans/ww2-vet-came-to-cheer-gets-honored/3293482085001/

  8. #1 Wuppertal (15. Nov 2014 15:51)
    Bitte mal darüber nachdenken, was mit dieser Gedenkstätte passieren würde, wenn sie in Berlin-Mitte wäre!
    Sie würde ständig von Antifa, grüner Jugend und anderen Idioten geschändet.

    ******************************************************************************************************
    Die Gedenkstätte ist bereits vorhanden und könnte problemlos mit ein paar Messingplaketten mit Namen drauf erweitert werden. Die NEUE WACHE in Berlin-Mitte erfüllte in der Vergangenheit schon mal den Zweck der Erinnerung an gefallene Deutsche Soldaten.

    Bäume wären genug vorhanden bei der Adresse(Unter den Linden). Die Bundeswehr hat das Wachbatallion in Berlin stationiert und kann eine bewaffnete Ehrenwache abstellen. Für den Fall, dass Antifanten randalieren, gibts ja noch Fallschirmjäger.

    Zu den Kosten bleibt zu sagen, dass so gut wie keine anfallen werden. Wenn nicht genug Personal vorhanden ist, können freiwillige Reservisten die Ehrenwache stellen.

    Die große Wachablösung war immer ein Touristenmagnet und könnte es wieder werden.

    Unsere Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee und kommt daher aus der Mitte der Gesellschaft. Das Gedenken ihrer Gefallenen gehört deshalb in die Mitte der Gesellschaft und nicht an den Arsch der Welt. In Berlin-Mitte ist alles transparent und würdig.

    Eine öffentliche Debatte wäre hier hilfreich, die Entscheidung kann jederzeit revidiert werden und die von-Treskow-Kaserne kann als Kita umgebaut werden mit Waldkindergarten.

    Die Gedenkkultur Deutschlands für seine Soldaten ist schäbig und gehört unbedingt geändert.

    Hier die passenden Bilder (29 Stück) aus den entsprechenden Epochen:
    http://www.protokoll-inland.de/PI/DE/StaatlicheSymbole/NeueWache/SymboleUndOrte/fotostrecke_node.html;jsessionid=C01630305F036E25C772334C209D90CE.1_cid364

  9. An Kewil:
    Bitte das Datum vom Fischer-Zitat korrigieren, das war 1982.

    #1 Wuppertal (15. Nov 2014 15:51)

    Bitte mal darüber nachdenken, was mit dieser Gedenkstätte passieren würde, wenn sie in Berlin-Mitte wäre!
    Sie würde ständig von Antifa, grüner Jugend und anderen Idioten geschändet.

    Mitten im Wald versteckt schützt vor Vandalismus nicht, denn die „Deutsche=Mörder-und-Faschisten“-SchreihälsInnen haben viel Zeit. Ich glaube nicht, daß diese besch…eidene Alibi-Ausführung einer Gedenkstätte den Jahreswechsel erleben wird.

    So sind sie eben „unsere“ Volksvertreter, ein bißchen Aufmerksamkeit erregen, aber dabei nur ja nicht den Falschen auf die Füße treten.
    Der Hauptzweck der „Volksvertreter“ ist erreicht, wenn Millionen Einwohner und Millionen Besucher Berlins von lästigen Erinnerungen verschont bleiben.

  10. Alles VERARSCHE!

    Deutsche Soldaten.. Hurra.. wie sterben SINNLOS für die BRD-GmbH.

    Deutsche Soldaten sind eh nur noch hörige Vasallen der Amerikaner und missbrauchte Erfüllungsgehilfen für feige dt. Politiker.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Offizielle Bundeswehr TV Werbung

    http://youtu.be/Kd2MrhDlXgQ

    Wir dienen Deutschland

    http://youtu.be/WyIMcqcoCL0

    (Wer auf solche Werbespots reinfällt und nicht denken kann ist selber schuld wenn er für nichts stirbt!… siehe Afghanistan)

  11. Heute wird in Deutschland eine Gedenkstätte für im Einsatz gefallene deutsche Soldaten der Bundeswehr eingeweiht. Und wo genau? Etwa am Brandenburger Tor oder zwischen Reichstag und Bundeskanzleramt. Völlig falsch! Nein, im Nirgendwo jwd (janz weit draußen)! Verborgen in einem Wald bei Potsdam am Schwielowsee, den keiner findet.
    ———————————————-
    Alles, was die deutsche Hoheit dokumentieren und manifestieren könnte, wie Soldaten – deren Friedhöfe-, Flaggen oder Liedertexte muss, wenn schon nicht vernichtet, so doch zumindest weit, weit weg versteckt werden.

    Ich erinnere mich an den letzten BT-Wahlabend, als der heutige Gesundheitsminister Hermann Gröhe vollversunken in seinen Wahlerfolg mit einem Deutschlandfähnchen in die Kameras winkte. Neben ihm stand die Kanzlerin, sah ihn mit hängenden Lefzen in der Fresse an, griff sich kopfschüttelnd das kleine Deutschlandfähnchen und reichte es einer neben ihr stehenden Untergebenen, die das unsittliche Teil wiederum weitergab – das alles natürlich mit einem tierisch angepissten Gesicht, ungläubigen Kopfbewegungen, die keinen Zweifel daran ließen, dass sich so etwas chauvinistisches für einen deutschen Politiker nicht ziemt!

  12. FOCUS online schreibt, dass in Hannover jetzt die Linksversifften Stress bereiten (was genau damit gemeint sein mag, verschweigen die grünlich-linkischen Schmierfinke allerdings 🙂

  13. Ich finde diese Lösung für die Angehörigen wesentlich würdevoller. Mitten in Berlin z.B. und das Denkmal wäre in wenigen Stunden vollgeschmiert, -gepisst und -geschissen.

  14. Schwulendenkmal bitte gern, aber für Deutschland gefallene Soldaten? Igitt, igitt!

    Auch Zigeunerdenkmal gern.

    Weil Schwule und Zigeuner sowie auch Neger, Orientale und Antifa die wahren Helden der bunten Republik sind.

    Interessant ist aber die Frage, wie viele Minuten bunte Schwulen- / Zigeuner- / Neger- Bataillone kämpfen können, bevor sie weglaufen.
    Vorausgesetzt natürlich, dass es überhaupt gelingt, ein solches buntes Bataillon zu bilden.
    (Ein Antifa-Bataillon kann man sogar theoretisch nicht vorstellen).

    Orientalische Bataillone wird es eher geben, die werden aber mit dem Raub der Villen der Oberschicht hauptsächlich beschäftigt.

    Wir werden von Verrückten regiert, die am eigenen Sessel sägen.

  15. #10 Athenagoras

    Richtig.

    Auch bei der Feier am 9. November (Mauerfall) wurde natürlich nicht die Deutschland-Hymne gespielt oder gar gesungen.
    Gespielt haben sie die Europa-Hymne!!

    Und eine deutsche Flagge habe ich auch nirgendwo gesehen, als die Politiker ihre Heuchelfeier abgezogen haben.

    Peinliche Gestalten.

  16. Schwulendenkmal bitte gern, aber für Deutschland gefallene Soldaten?
    ——————————-
    Ja, kewil, das ist aber nur die halbe Wahrheit.

    Diese unsere jungen Männer, deutsche Soldaten, sind NICHT für Deutschland gefallen!

    Kein einziger Kriegsort ist ein Ort gewesen, der irgendwie im Kriege mit uns lag.

    Sie verreckten für fremde Mächte, die uns zu Sklaven gemacht haben.

  17. OT:

    Wir fühlen uns hier nicht mehr sicher

    Mönchengladbach

    Die Vorstandsvorsitzende der Jüdischen Gemeinde spricht über Bedrohung, Hass und lange nicht gekannte Angst. Manche säßen gedanklich schon wieder auf gepackten Koffern. Trotzdem hat sie Hoffnung – auch auf eine neue Synagoge.

    “Die letzten Juden haben Norwegen verlassen, wegen des wachsenden Antizionismus. Aus Frankreich sind allein seit diesem Frühjahr 5000 Juden ausgewandert. In Antwerpen und Brüssel leben kaum noch Juden. In den Niederlanden empfehlen führende Juden, über ein alternatives Aufenthaltsland nachzudenken. Überall dort, wo der Islam auf dem Vormarsch ist, steigt die Bedrohung für uns. Das erleben wir auch ganz konkret hier in Deutschland. Der Juden-Hass bei muslimischen Jugendlichen ist immens.”

    “Es ist die radikale Islamisierung, der missionarische Eifer, die aggressive Intoleranz, die uns beunruhigt.”

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/wir-fuehlen-uns-hier-nicht-mehr-sicher-aid-1.4666992

  18. Ach Kewil, wenn man schon Quellen verlinkt, sollte man diese auch lesen.

    Im Artikel aus der „Welt“ steht bereits im ersten Absatz:

    Mitten in einem Wald bei Potsdam befindet sich die neue Gedenkstätte für gefallene deutsche Soldaten. Den abgelegenen Ort finden Kritiker beschämend.Doch die Angehörigen wollten es so.

    Ich denke die Angehörigen, haben alles Recht der Welt, mitzubestimmen, wo gedacht werden soll.

    Außerdem brauche ich nach den Erzählungen meines Großvaters und meines Urgroßvaters keine Verherrlichung des Krieges durch irgendwelche Denkmäler. Ein einfacher nationaler Solatenfriedhof würde dem Andenken an die Gefallenen auch gerecht werden.

  19. #21 stupidgermanmoney

    Überall dort, wo der Islam auf dem Vormarsch ist, steigt die Bedrohung für uns. Das erleben wir auch ganz konkret hier in Deutschland. Der Juden-Hass bei muslimischen Jugendlichen ist immens.
    ——————
    Das erzähle er lieber seinen Bonzen vom ZdJ, die mit den Moslems gemeinsame Sache machen.

    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_40641845 vom 23.01.2011 (Auszug)

    „Zeichen der Verständigung“
    Spitzentreffen von Juden und Muslimen

    Die Spitzenvertreter des Zentralrats der Juden und des Zentralrats der Muslime haben sich am Sonntag nach ihrem ersten Treffen in Frankfurt zufrieden gezeigt.

    Das Treffen war nach den Worten des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, „sehr kritisch und sehr konstruktiv“, wie der „Tagesspiegel“ berichtete. Zu dem Dialog hatte der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, eingeladen, „um ein positives Zeichen der Verständigung und des Dialogs“ zu setzen.

    Man habe offen über Islamfeindschaft und Antisemitismus sowohl in der Gesellschaft insgesamt als auch in den eigenen Communities gesprochen, sagte Mazyek der Zeitung. „Es wurde nichts ausgespart.“ Graumann nannte den Austausch „sehr offen, fair, ehrlich und direkt“. Man sei freundlich miteinander umgegangen, aber man habe Probleme auch nicht mit Freundlichkeit zugekleistert, so Graumann. Auch der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, nahm an dem Spitzentreffen teil.

    Das Treffen vom Sonntag solle nach dem Willen beider Seiten „keine Eintagsfliege“ bleiben, sondern zu einer ständigen Einrichtung werden, sagte Mazyek.

  20. Um das Gedenken an unsere gefallenen Soldaten noch besser verdrängen zu können kommt demnächst wohl noch die linke Idee auf sie dort zu begraben wo sie auch gefallen sind – also irgendwo am Hindukusch!

  21. #1 Wuppertal

    Sie haben Recht. Ich habe außerdem gelesen, dass dies der Wunsch der Angehörigen und Hinterbliebenen war. Sollte dem so sein, so finde ich, hat man dies zu respektieren.

    Besagte Angehörige und Hinterbliebene haben offenbar keine Lust beständig zusehen zu müssen, wie Extremisten und Radikale auf dem Andenken der Gefallenen herumtrampeln.

    Und dies alles weil diese Dilettantentruppe in Berlin nicht fähig ist eine solche Gedenkstätte angemessen zu schützen und zu bewahren.

  22. Das ist der Patriotismus der Bunten Republik Antideutschland. Ein Widerspruch in sich, deshalb diese kleine Tafel im tiefen Wald versteckt.

  23. # #5 Buch und Schwert :
    (…)Ein neuer Staat muss her – um Deutschland zu retten!

    Der Staat sind die Bürger. Wo sollen neue Bürger herkommen? Die sind doch alle abgetrieben worden!

  24. Die Gedenkstätte ist wohl komplett hinter Mauern und oder Zaun. man braucht einen Besucherausweis. Also wird sie nicht täglich zerstört werden können, wie es wohl in Berlin der Fall gewesen wäre.

  25. #24 martin67 (15. Nov 2014 17:25)
    Das Treffen war nach den Worten des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, “sehr kritisch und sehr konstruktiv”, wie der “Tagesspiegel” berichtete.

    Faszinierend, wie sich die Geschichte wiederholt.
    „Konstruktive Gespräche“ war einer der inflationär gebrauchten Floskeln in der „DDR“-Medienberichterstattung, als Synonym für den Austausch von Nettigkeiten zwischen den Trägern der einzig wahren Weltanschauung und zwischen Andersgläubigen.

    https://www.nd-archiv.de/artikel/1621253..html

    http://www.chronik-der-mauer.de/index.php/opfer/Start/Detail/id/593848/page/1

    „Konstruktives, freimütiges Gespräch beim Vorsitzenden des Staatsrates“, Neues Deutschland, 7. März 1978

    Erich Honecker empfing den Vorstand der Konferenz der Evangelischen Kirchenleitungen in der DDR unter Leitung seines Vorsitzenden, Bischof D. Dr. Albrecht Schönherr / Beziehungen der Kirchen zum Staat von Sachlichkeit, Vertrauen und Freimütigkeit geprägt / Gemeinsames Engagement für die humanitäre Sache der Erhaltung und Sicherung des Friedens…
    Ferner war der künftige Minister der BRD für Verkehr, Manfred Stolpe, anwesend.

  26. Ein schöner Platz.

    RUHT IN FRIEDEN!

    Vor allem vor diesem Drecks Land, für das ihr sterben habt müssen.

  27. Zum Thema:

    ich gebe zu, den Artikel habe ich erst jetzt gelesen, da ich eigentlich solchen Blättern keinen Klick bescheren möchte.

    Den Bildern nach durchaus eine schlichte, würdig gestaltete Anlage ohne Pomp und ohne Selbstverleugnung gleichermaßen. Traurig nur für die Zustände in der Republik, daß sie der Öffentlichkeit quasi entzogen ist. (dem Touristen sowieso)
    Über die Motive für den Angehörigen-Wunsch nach Abgelegenheit schweigt man sich aus, also vermute ich politisch unkorrekt die Furcht vor Vandalismus als wenigstens einen Faktor.
    Das Gelände gehört zu einer Kaserne, ganz so einfach wird es für die schwarz Vermummten nicht sein. Wer öffentliche Gedenkstätten schändet, und Bahngleise zerstört dem traue ich allerdings jede Sauerei zu.

  28. Das es auch anders geht, zeigen bspw. die Amis, die sich bei ihren Veteranen und Soldaten für ihren Dienst bedanken:
    http://www.military.com/video/specialties-and-personnel/veterans/ww2-vet-came-to-cheer-gets-honored/3293482085001/
    …als ehemaliger hats mich sehr gerührt…..
    ….nur mit dem Unterschied: ICH habe AE besucht, die mit meiner KULTUR NICHT das nötigste bzw. geringste zu tun hatten….
    …die Freiheit wird auch am Hindukusch verteidigt, WURDE mir gesagt…und im Kontingentsurlaub bekomme ich gesagt, das eine Krankenschwester vergewaltigt wurde…nette **********,Täter:Afgahnischer Asylbewerber…..Herrlich BESCHEUERT,genau von DIESEN Idioten, denen ES angeblich im Moment SSSSSOOOOOO SCHLECHT GEHT….Reformiert die Bundeswehr…..ansonsten FRESSEN uns DEREN ZUGESTÄNDNISSE VÖLLIG AUF…..

  29. Irgendeiner hat mich vor Stunden hier beleert, dass die Angehörigen das Verstecken des Gedenkortes gefordert hätten.

    Jetzt finde ich ihn hier nicht wieder.

    Da wagte sich doch eben das ZDF zu erklären, die BRD [?] täte sich wegen des NS schwer mit dem Gedenken an Soldaten.

    Wie mich das ankotzt, wie sie jeden Tag über unsere Väter herfallen und diese zu Verbrechern abstempeln.

  30. Naja ist vielleicht auch gut so. Es soll doch ein Ort des Gedenkens sein und nicht ein Ort der Linken Gegendemonstrationen. Ist zwar irgendwie schade, dass man sowas nicht zentral machen kann, aber wohl die richtige Entscheidung im Angesicht der Situation in Deutschland. Außerdem finde ich persönlich es immer schöner an einen abgelegenen Ort zu gehen, wenn ich daran wirklich interesse habe, als an einen Ort an dem sich wer-weiss-was an Leuten rumtreibt. Sollen die Linken ihren „bunten“ Kram mitten in der dreckigen Innenstadt haben, gebt den Angehörigen der Kriegsopfer lieber einen friedlichen Ort der Ruhe für Ihr Gedenken. Ich sage an einem solchen Ort trennt sch die Spreu vom Weizen.

  31. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Angehörigen wirklich unbedingt diesen Ort am Arsch der Welt wollten und finde es daher ziemlich armselig von der BW die Standortentscheidung so zu begründen.
    Von diesem anderen Denkmal in der Hiroshimastraße habe ich auch noch nie etwas gehört oder gesehen, muss ja sehr eindrucksvoll sein.
    Sowieso wenn man Angst vor Vandalismus hat dann stellt man da halt Soldaten vom Wachbataillon hin, hat die DDR übrigens bei der neuen Wache in Berlin auch ständig gehabt. Und heute steht da ein Typ von nem privaten Sicherheitsdienst wie Falschgeld rum. Einfach Erbärmlich.

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