levy-misrata2011 Wer etwas über den Irrationalismus europäischer Außenpolitik lernen will, muss sich mit Libyen beschäftigen. Im März 2011 startete der Westen eine internationale Intervention in Libyen. Innerhalb eines halben Jahres wurde der autoritär verfasste Sozialstaat in Nordafrika zerstört. Seitdem befindet sich das Land in einer zivilisatorischen Abwärtsspirale. Wie auch im Sudan, bekriegen sich inzwischen die ehemaligen Alliierten aus der Allianz, die der Westen gegen den unliebsamen Herrscher bewaffnete.

Nach drei Jahren Bürgerkrieg lässt sich im libyschen Bürgerkrieg nur ein Gewinner ausmachen. Die verschiedensten islamistischen Bewegungen, darunter auch ihre jüngste Metamorphose, der „Islamische Staat“, kontrollieren inzwischen große Teile des Landes. Die Schwierigkeit, mit dieser Entwicklung rational umzugehen, illustrieren Meldungen der Tagesschau.

Am 22. November 2014 veröffentlichte die Redaktion zwei Beiträge über Libyen. Volker Schwenck fragte aus dem ARD-Studio in Kairo: „Erstarken die alten Gaddafi-Anhänger?“ Am selben Tag berichtete Peter Steffe, ebenfalls ARD-Studio Kairo: „Terrormiliz Islamischer Staat macht sich in Libyen breit.“ Gemeinsam werfen beide Beiträge ein bezeichnendes Licht auf die Verbündeten des Westens: Ehemalige Funktionäre der Gaddafi-Regierung und islamistische Extremisten.

Der Leidtragende der Entwicklung ist die libysche Bevölkerung. Aus dem Osten des Landes mussten nach Angaben der UNO in den vergangenen sechs Monaten etwa eine halbe Million Menschen flüchten. Seit dem Sommer bekämpfen sich die Fraktionen aus dem ehemaligen Nationalen Übergangsrat, zwei verschiedene Regierungen beanspruchen die Macht für sich. Die staatlichen Angestellten erhalten schon seit Monaten keine Löhne mehr.

Was noch funktioniert, wird von den Mitarbeitern in freiwilliger Arbeit aufrechterhalten. Große Teile der Infrastrukturen sind zerstört. Das Gesundheitswesen ist kollabiert. Unterricht finden seit Monaten nicht mehr statt. Die Versorgung mit Wasser und Strom bricht immer wieder zusammen, genau wie die Telekommunikation.

Das Leben in Libyen spielt sich unter der Willkürherrschaft verschiedener Milizen ab. Morde, Entführungen und Überfälle sind an der Tagesordnung. Alleine in Benghasi wurden in diesem Jahr mehr als 600 Menschen ermordet…


Dies ist der Anfang eines langen, mehrseitigen Artikels in Telepolis! Man kriegt einen Haß auf die westliche Außenpolitik, wenn man das liest. Einer der Hauptkriegstreiber in Frankreich, Bernard-Henri Lévy (siehe Foto in Libyen 2011), der als einflussreicher jüdischer „Intellektueller“ den Staatspräsidenten Sarkozy damals maßgeblich zum Bomben überredete und Libyen „befreien“ wollte, lernte daraus nicht die Bohne und trat im Frühjahr in Kiew auf dem Maidan zum Sturz der gewählten Regierung und zum Bürgerkrieg auf! 

Und wer natürlich auch nichts lernt, sind Obama und Merkel! Geht es überhaupt noch um Lernen oder wollen die nicht gezielt andere Länder kaputtmachen, die einen, um zu herrschen, die anderen, um möglichst viele (moslemische) Flüchtlinge ins Land zu kriegen? In der Zwischenzeit muß man mit allem rechnen, keine Verschwörungstheorie, die nicht Realität sein könnte!

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40 KOMMENTARE

  1. Aus der durch die EU verursachten Katastrophe auf dem Balkan hatte man anscheinend nicht viel gelernt.
    Man hat mit dem Kosovo einen der kriminellsten und korruptesten Staaten geschaffen, gegen den Süditalien, oder ehemalige Sowjetrepubliken ein Hört der Seeligkeit sind.

  2. Ich war vor ein paar Jahren zur Montage in Tripoli und habe dort ein blühendes Land erlebt. Ein wenig genervt hat nur der staatlich veranstaltete Personenkult um Gaddafi, aber wirklich gestört hat das kaum jemanden.
    Und jetzt? Danke Nato!

  3. #1 Das_sanfte_Lamm:

    Aus der durch die EU verursachten Katastrophe auf dem Balkan hatte man anscheinend nicht viel gelernt.
    Man hat mit dem Kosovo einen der kriminellsten und korruptesten Staaten geschaffen, gegen den Süditalien, oder ehemalige Sowjetrepubliken ein Hört der Seeligkeit sind.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Das ist gewollt: Mafiaphilie haißt das. Unsere Regierung ist nicht nur islamophil, sondern auch mafiaphil. Entweder haben unsere Volkszertreter zu viele schlechte Filme angeschaut oder sie bekommen Geld dafür 😉

  4. Die nachfolgenden Artikel sprechen für sich!

    Das Handelsblatt schreibt (26.09.2014):

    Der deutsche Erdöl-Produzent Wintershall fördert wieder Öl in Libyen. „Derzeit sind wir dabei, die Ölproduktion in der libyschen Wüste langsam wieder anzufahren und planen, diese Anfang Oktober mit einer Tagesproduktion von rund 35 000 Barrel zu stabilisieren“, sagte ein Sprecher der BASF-Tochter am Freitag.

    Wegen der Unruhen in dem Land und aufgrund der andauernden Blockade der Öl-Exportanlagen an der Küste hatte Wintershall die Produktion Ende November 2013 vorerst eingestellt. Nun aber sei die Infrastruktur wieder verfügbar und es habe grünes Licht von der staatlichen Ölbehörde gegeben, betonte der Sprecher.

    Die BASF-Tochter Wintershall aus Kassel zählt zu den größten Ölproduzenten Libyens. Das Land ist auch einer der wichtigsten Lieferanten für Deutschland.

    Dazu passt aber auch das, was die Ordensfrau Hatune über Syrien und den Nordirak berichtete:

    „Ich möchte selber Zeugin sein, selber sehen und mich nicht auf das verlassen, was ich von anderen höre“, sagt die Nonne, die soeben zu meiner größten Heldin geworden ist. Es sind gnadenlos schreckliche Geschichten, die sie erzählt, grauenhafte Fotos und Videos, die sie zeigt. Eine große Zahl von Beweisen in Videoclips hat die Ordensfrau von Morden: „Die Videos zeigen die Schächtung christlicher Männer durch islamische Fundamentalisten“, sagt sie betrübt. „Gefilmt haben diese Gräuel die Täter immer selbst, denn sie dokumentieren alle Taten, auch die ihrer Märtyrer (Selbstmörder) und stellen sie stolz ins Internet.“ Ich bin bestürzt und geschockt von der Vorführung ein paar dieser Clips. Warum greift denn da die Politik nicht ein?!? „Die westliche Politik schweigt dazu, sie billigt diese Verfolgung stillschweigend, weil sie das Öl brauchen“, weiß die Nonne zu berichten, „die Medien sagen schwach, dass ihnen das zu ‚radikal‘ sei, obwohl Papst Franziskus sich sorgt, dass die Gewaltwelle gegen Christen nun schlimmer sei als in der Zeit des Frühchristentums.“

    http://pfarrepillichsdorf.jimdo.com/2014/09/26/interview-mit-schwester-hatune-dogan/

  5. Die „Weisheit“ westlicher Außenpolitik ist unterirdisch, keine Frage. Aber eines frage ich mich immer wieder bei solchen Betrachtungen, die alle das gleiche erwähnen: Die „Bevölkerung“, die unter den Konflikten ach so schlimm leidet. Wer ist das denn in solchen Ländern eigentlich, und was unterscheidet sie von denen, die da für oder gegen was auch immer kämpfen? Das ist doch keine unbeteiligte Masse, auf deren Rücken ein paar Wahnsinnige ohne Rücksicht auf Verluste ihren Veitstanz aufführen. Nein, sie gehören unweigerlich entweder der einen oder der anderen Fraktion an, die die jeweils anderen bekämpft, ob in einer aktiven Rolle oder nicht. Ganz besonders in islamischen Ländern, im Bewußtsein der islamischen Doktrin, nach der es keine Unterscheidung zwischen Zivilisten und Kombattanten gibt, kann man diese „Bevölkerung“ doch nicht außen vor stellen und von der ganzen Misere exkulpieren. Will man sich einmischen, muß man zwangsläufig eine Seite wählen. Wenn man nicht ganz genau weiß was man tut und am Ende erreichen will und auch bereit ist, die notwendigen Mittel dafür einzusetzen den Sieg zu erringen, dann ist jede gewählte Seite mit ziemlicher Sicherheit die falsche und alle Opfer umsonst gewesen, was noch viel schlimmer ist als niemals die Hand gegen (wahrgenommenes) Unrecht erhoben zu haben. Die Aufnahme von Flüchtlingen aus solchen Gebieten ist sicher ein edles Ansinnen, aber wenn man dabei vergißt, daß diese Leute eben ganz natürlich einer Konfliktpartei angehören und diesen Streit nicht im Heimathafen zurücklassen, der schneidet nicht nur sich selbst gewaltig in die Finger, sondern schadet auch seiner Umgebung, also uns allen. Und das sind nun wirklich Unschuldige an den Auseinandersetzungen der Fremden.

  6. #1 Das_Sanfte_Lamm   (21. Dez 2014 09:05)  

    Aus der durch die EU verursachten Katastrophe auf dem Balkan hatte man anscheinend nicht viel gelernt.
    ————-
    Ganz im Gegenteil, man hat gelernt wie man ein Land optimal destabilisiert! – Übung macht den Meister!

  7. So „grausam“ war Gaddafi

    Was der Diktator und Tyrann Muammar al Gaddafi seinem Volke alles antat, wird jetzt Stück für Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten, unter denen die Libyer vier Jahrzehnte leiden mussten:

    1. Es gab keine Stromrechnungen in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.

    2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.

    3. Ein Heim/Zuhause zu haben, galt als Menschenrecht in Libyen.

    4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen, ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.

    5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Lybien. Bevor Gaddafi an die Macht kam, konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83%.

    6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, ein Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Firmen – und das alles kostenlos!

    7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtung finden konnten, die sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit, mit Hilfe staatlicher Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 US-Dollar im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.

    8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50% des Preises.

    9. Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 US-Dollar (zwölf Rappen oder ca. 0,10 €) pro Liter.

    10. Wenn ein Libyer nach dem Studium keine Arbeit bekam, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufes, in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde.

    11. Libyen hatte keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ sind weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.

    12. Ein Teil des libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger gutgeschrieben.

    13. Mütter, die ein Kind gebaren, erhielten 5.000 US-Dollar.

    14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluß.

    15. Gaddafi startete das „Great-Man-Made-River-Projekt“ (GMMRP oder GMMR, dt.: großes menschengemachtes Fluß-Projekt) in Libyen. Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

    Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit.
    (Zusammenstellung von Jan Vanseloh)

  8. Was haben wir nur für Außenminister?
    Waren die damals alle besoffen vom „arabischen Frühling“?

    Oder steckt dieser Neger aus den USA dahinter, der unbedingt Krieg will?

    Man mußte solche Herrscher wie Gaddafi, Hussein oder Mubarak nicht lieben. Aber für die Bevölkerung waren die Zeiten damals bedeutend besser als heute.
    Und für uns auch, als noch keine Herrscharen von Moslems über uns hergefallen sind.

  9. SORRY für OT:

    Ich fürchte, das geht bei PI wieder unter:

    Jürgen Todenhöfer beim Islamischen Staat:
    Der IS will 500 Millionen Menschen töten

    Der deutsche Publizist Jürgen Todenhöfer hat sich für ein Buchprojekt in das “Kalifat” des Islamischen Staates getraut – und kam wohlbehalten zurück. Sichtlich beeindruckt von den Erlebnissen im Herzen des Terror-Staates warnt er eindringlich vor der Terror-Miliz. Der IS habe vor, Hunderte Millionen Menschen zu töten. Auch Muslime im Westen seien nicht sicher.
    “IS ist mächtiger und gefährlicher, als viele ahnen”

    http://web.de/magazine/politik/juergen-todenhoefer-islamischen-staat-is-500-millionen-menschen-toeten-30291064

    IS soll 100 „Abtrünnige“ getötet haben

    Aktualisiert am 20. Dezember 2014, 21:31 Uhr

    Al-Rakka/Kobane/Erbil (dpa) – Neuer Rückschlag für die Terrormiliz Islamischer Staat: Kurdentruppen öffnen den Weg ins Sindschar-Gebirge und rücken in die Stadt Sindschar vor. Aktivisten berichten von Strafaktionen in Reihen der IS in Syrien. Sinkt die Kampfmoral unter den Extremisten?

    Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll in Syrien 100 vermeintlich abtrünnige Kämpfer aus den eigenen Reihen hingerichtet haben. Die ausländischen Dschihadisten hätten in ihre Heimatländer zurückkehren wollen, sagte ein Aktivist aus al-Rakka der Deutschen Presse-Agentur.

    http://www.gmx.at/magazine/politik/is-abtruennige-getoetet-30291482

  10. #6 PSI (21. Dez 2014 09:38)
    #1 Das_Sanfte_Lamm (21. Dez 2014 09:05)

    Aus der durch die EU verursachten Katastrophe auf dem Balkan hatte man anscheinend nicht viel gelernt.
    ————-
    Ganz im Gegenteil, man hat gelernt wie man ein Land optimal destabilisiert! – Übung macht den Meister!

    Von der Warte habe ich es noch gar nicht betrachtet.
    Dann schien Jugoslawien und Libyen nur das Pflichtprogramm gewesen zu sein, die (noch) reichen Staaten Westeuropas werden dann die Kür.
    Hier gibt es so schön viele Häuser und Wohnungen, aus denen man die Einheimischen vertreiben kann und die sich mit Sicherheit nicht wehren können, weil sie es verlernt haben.

  11. Dieser Monsieur Levy ist vielleicht Waffenhändler?
    Günstig aus dem Westen alte Waffen kaufen, mit Profit in die instabilen Länder wieder verkaufen?
    Er sieht nicht so aus als sei er aus humanistischen Gründen in den Unruhestaaten.
    Und die westliche Waffenindustrie hat wieder ihre Läger frei und kann erneut produzieren, ergo die Arbeiter brauchen nicht entlassen zu werden sowie die Planaungsbüros können noch effektivere Sachen entwickeln.

  12. Das Problem ist nicht, dass der Westen, die freie Welt, die Bevölkerung dort aus den Klauen des Teufels bzw. Islams zu befreien versucht. Sondern das Problem sind unsere Asylgesetze, die jeden Asylant wie ein König hier hofieren und üppig bezahlen, und die dann nicht mehr vom süßen deutschen Honigtopf weg zu bringen sind.

    Ach ja, Fachkräfte sollen da ja auch noch darunter sein, statt die eigenen Deutschen zu Fachkräften auszubilden, und das schon frühzeitig im Jugendalter, nicht erst dann im Rahmen von Hartz IV, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

    Mir persönlich ist es egal, wie sehr der Westen im Islam herumbombt, je weniger Islamanhänger, desto besser für die Welt. Hätten wir noch eine Festung Europas, hätten wir auch keine Islamisierung in Europa.

    Also müssen diese Elemente eliminiert werden, die die Islamisierung Europas tatkräftig unterstützen, und damit meine ich nicht nur kriminelle Menschenschleuser, sondern insbesondere unsere, mehr oder weniger, „deutschen“ oder „europäischen“ Politiker, Kirchen- und Medienvertreter, die der Islamisierung im Land gewaltigen Vorschub leisten, den Moslems immer mehr Privilegien bescheren, während der Bio-Deutsche immer mehr entrechtet wird.

  13. #11 Emille

    „Die Sanktionen fallen weg, wenn die Gründe dafür wegfallen.“ Angela Merkel

    „Die Mauer fällt weg, wenn die Gründe dafür wegfallen.“ Erich Honnecker.

    Von den Hintergründen der westlichen Behandlung Putins hast Du aber nicht viel Ahnung. 😆

  14. Meines Wissens war Libyen unter Gaddafi eines der höchstentwickelten Länder in ganz Afrika. Der „Westen“ hat mit seiner „Intervention“ auch in Libyen die Büchse der Pandora geöffnet und den Islamisten freie Hand gelassen. Aus dem Osten des Landes und insbesondere der Region um Benghasi rekrutierten sich schon Jahre vor Gaddafis Sturz mehr Dschihadisten für den Krieg im Irak als aus jedem anderen islamischen Land (anteilsmäßig an der Bevölkerung). Das geht aus Untersuchungen der amerikanischen West Point Militärakademie hervor (Quelle: http://www.asiantribune.com/news/2011/03/17/libyan-rebellion-has-radical-islamist-fervor-benghazi-link-islamic-militancyus-milit). Auch der weitläufige Süden des Landes ist längst Rückzugs- und Planungsraum islamischer Terroristen geworden. Kein Mensch weiß, wie man die Lage wieder unter Kontrolle bekommt. Das hat der „Westen“ wieder mal toll hinbekommen.

  15. Hallo kewil, es ist in diesem Zusammenhang völlig irrelevant, dass der Vollidiot Levy jüdisch ist! Reiss Dich am Riemen!

  16. OT
    Aktuelle Polizeimeldungen</b

    Ehepaar in Einfamilienhaus überfallen
    http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246260.php

    Discounter überfallen
    http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246259.php

    Festnahmen nach Wohnungseinbruch
    http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246258.php

    Räuber festgenommen
    http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246256.php

    Nicht in Diskothek gekommen – Schlägerei und acht Festnahmen
    http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246255.php
    Das kenne ich noch aus meiner Zeit als Türsteher. Türken, Albaner oder Araber!

    Wenn auch nur ein Täter von den oben beschriebenen Straftaten „DEUTSCH“ war, fresse ich einen besen

  17. #9 Felix Austria (21. Dez 2014 09:55)

    Habe den Artikel gelesen.

    Was ich vermisse, ist die Begründung für: „ISIS ist mächtiger und gefährlicher als viele ahnen.“

    Mit anderen Worten:

    Was weiß Herr Todenhöfer, was er uns nicht mitteilt?

  18. #16 Emille

    Ein Propagandakrieg gegen Rußland
    Hierbei tun sich die westlichen Massenmedien extrem hervor, die aber nicht nur den „Gegner“ durch nachgewiesene Falschmeldungen und gezieltes Weglassen von Informationen diskreditieren, sondern gleich auch noch die eigene Kundschaft bzw. Bevölkerung, sofern sie nicht der Linie der Medien folgt. Die Politiker gehen zum großen Teil Hand in Hand mit den Medien. Gerade in Deutschland lässt das Verhalten der Massenmedien Erinnerungen an schlimme Zeiten aufkommen, die eigentlich als überwunden geglaubt wurden.

    Konkrete militärische Vorbereitungen auf einen heißen Krieg
    Die NATO verlegt immer mehr Menschen und Material nach Osteuropa und hält im Wochenrhythmus Manöver und Übungen ab, die kaum verdeckt gegen Russland gerichtet sind. Russland trifft natürlich entsprechende Maßnahmen. Die Wortgefechte der Politiker und Militärs auf beiden Seiten werden immer schärfer.
    Von den Massenmedien bisher weitgehend unbeachtet hat der US-Kongress einen Beschluss gefasst, der durchaus als Freibrief für einen Krieg gegen Russland aufgefasst werden kann. Der letzte derartige Beschluss erfolgte gegen den Irak kurz vor Ausbruch des Krieges gegen denselben.
    Weiterhin erleben wir eine Reihe merkwürdiger Aktionen, wie die plötzliche Abreise Putins aus Australien, einen völlig überraschenden und extrem kurzfristigen Blitzbesuch des französischen Präsidenten Hollande bei Putin oder auch der plötzliche Austausch des US-Verteidigungsministers Gates.

    Schauen wir in die Geschichte, sind das alles Anzeichen für einen bevorstehenden großen Krieg, der unter Umständen nur noch Tage entfernt ist.

    Hinter den Kulissen ist offensichtlich auf vielen Ebenen extreme Aktivität zu verzeichnen. Das führt nun immerhin dazu, dass auch bekannte Persönlichkeiten ziemlich deutliche Warnungen aussprechen, wie zuletzt 60 prominente deutsche Persönlichkeiten oder auch Experten auf der Vienna Conference on the Humanitarian Impact of Nuclear Weapons. Soviel zu dem Thema, dass doch „gar nichts passiert wäre“. Dazu kommt noch das „plötzliche Auftauchen“ von ISIS als der neuen großen terroristischen und islamistischen Bedrohung Mitte des Jahres.

  19. 2014 09:55)  

    SORRY für OT:
    ….
    IS soll 100 “Abtrünnige” getötet haben
    ————-‚—–
    Einleuchtend, die könnten ja dem Rest der Welt erzählen wie der „wahre“ Islam funktioniert!

  20. Den „jüdischen Intellektuellen“ halte ich für einen bösen Missgriff. Ich glaube nicht, dass Levy je eine Synagoge von innen gesehen hat bzw. gläubig ist. Wie alle Intellektuellen dürfte er Atheist sein.

  21. #20 Felix Austria   (21. Dez 2014 10:59)  

    #19 PSI

    sieh mal da: #9 Felix Austria
    ——-
    Wollte mich genau auf Dich beziehen, aber mit dem Tablet kopieren … war ich wohl zu unaufmerksam – Sorry!

  22. #22 Lepanto2014   (21. Dez 2014 11:02)  

    #19 PSI
    Es soll sich ganz überwiegend um ausländische Deppen äh Gotteskrieger handeln. Wenn wir Glück haben, sind auch einige unserer Schätzchen dabei. Erstaunlicherweise ist es in den europäischen Sozialstaaten doch gemütlicher, als im Kalifat.
    —————
    Ganz sicher: Die haben lieber einen Doppelpass als einen Laufpass ins Jenseits! 😉

  23. Auch zu den Wirren im Maghreb & Orient muss man Medienberichte KRITISCH lesen.
    Bild und andere berichten über angebliche Massaker des IS in Syrien/Irak an dortige aus Europa kommenden IS Anhängern die „nach Hause“ wollen. Vielleicht aus folgendem Grund:

    – man möchte, dass die EU IS Sympathisanten lieber hier bleiben und uns „bereichern“
    – wir sollen auch die „Heimkehrer“, weil bedroht und geläutert, mit Milde hier wieder aufnehmen
    – sie seien eher Idealisten gewesen die die IS Bewegung falsch verstanden hatten
    – es gäbe angeblich Widerstand in der muslimischen Geminschaft im Orient, nicht alle IS leute „sind so“

    Dass man mit den Massakerberichten den Islamischen Staat angreift, stört inzwischen ja nicht mehr weil man deren Gräueltaten nicht leugnen kann.

    Ich jedenfalls habe meine Zweifel – bisher hat der IS nur Jesiden, Christen (und falschgläubige Muslime, Shiiten und Aleviten) geköpft, und keine Sunniten.

  24. #21 Emille

    Was Putin treibt muß man hier nicht wiederholen. Das ist hier schon ausführlich diskutiert worden, auch unter Deiner Beteiligung, wenn ich mich richtig erinnere.
    Dabei wurde zig mal auf die US-Söldner, Heckenschützen und Terroristen in der Ukraine hingewiesen. Mit der Krim hat sich Putin nur wiedergeholt, was längst Rußlands Territorium war, und das mit Zustimmung der Bevölkerung.
    Die Lügenmedien haben alles umgedreht siehe MH17.

    „Sanktionen sind ein Irrweg“
    Der Westen darf sich nicht einreden, Russland sei sein Feind: Total-Chef Christophe de Margerie spricht sich gegen weitere Sanktionen aus. Er mahnt, dass der Westen auch von seinem Nachbarn abhängig sei. 4.9. 2014

    Am 21.10.2014 war Margerie tot. Vom Ölkonzern hieß es: „Die Total-Gruppe bestätigt mit großer Ergriffenheit und tiefer Trauer, dass ihr Generaldirektor Christophe de Margerie diese Nacht kurz nach 22.00 Uhr (MESZ)“ bei einem Unfall auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo ums Leben gekommen ist.

    Zufälle gibts?

  25. „Seitdem befindet sich das Land in einer zivilisatorischen Abwärtsspirale.“
    Ja, die viel bemühte Gewaltspirale des Nahen Ostens, die unsere noblen Zwangsgebührenzuchtanstalten immer einseitig dem Staat Israel in die Schuhe schieben, dreht in Wahrheit ihre eiskalten Todespirouetten ausschließlich auf orignär islamisch geschändeten Allahschollen, und zwar ohne Unterlass, bis der Dschihad mit allen dort noch verfügbaren Waffen und dem vorhandenen Reichtum Tabula rasa schließlich gemacht hat, und bis man zivilisatorisch vor der Erfindung des Rads wieder angelangt ist.

    Jede einzelne vorwitzig erdachte Höllenstrafe des Korans, deren Zahl und Grausamkeiten alle menschliche Geschichte noch übersteigt, ist dort schon längst in Erfüllung gegangen, und wiederum tausendfach mit jeder Umdrehung dieser Islam-Daumenschrauben.

    Allah und seine letztverpfropfende Prophetbottel Mohammed ist quasi eine recht effiziente Moderne Zeitmaschine, aber eben ausschließlich eine fürs Rückwärts-Beamen. Richtung Affenwerdung des Menschen und Höllen-Antedeluvium.

    Und Israel ist in diesem islamisch-dschihadistisch-schariotischen Ozean aus Unfrieden, Untergang und Glaubenshölle sozusagen das verheisene Stück Freiheit, eine Insel der Seligen und Geschützten, des Rechts und einer rassant und reich sich erfüllenden Zukunft.

    Gäbe es nicht eine Möglichkeit, mehr öffentlich-rechtliche „Journalisten“ nach Lybien strafzuversetzen, bis die mal lernen, was ein gerechter Verteidigungskrieg und was Dchijhad ist, und wenn manche von denen das nie lernen werden, auch nicht aus eigenem Erleben, that’s life, bei den vielen Gebühren, die man bezahlt, will man doch auch ein moralisch erfülltes Unterhaltungsprogramm letztendlich, ein happy end als Ersatz für fehldramatisierte Isrealberichterstattung z. B., und als zivilisierter Gebührenzahl hätte man doch auf soetwas eigentlich ein Recht, finde ich wenigstens.

  26. #29 Emille
    Da steht es doch:
    All das seien Beispiele dafür, dass die USA und die EU den Staatsstreich in Kiew aktiv unterstützt und damit gegen die politische Unabhängigkeit und Souveränität der Ukraine gehandelt haben, was ein Verstoß gegen die Verpflichtungen aus dem Budapester Memorandum sei.

    Auch die NATO soll dort etabliert werden, was ebenfalls einen Verstoß gegen das Budapester Memorandum bedeutet ❗

    Bei mir ist jetzt Schluß mit Debatte!!!

  27. #29 Emille
    Das kommt noch dazu:

    Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft fürchtet mit einem Einbruch der Exporte nach Russland um bis zu 25 Prozent. Die Folge könnte ein möglicher Verlust von 50.000 Arbeitsplätzen sein. Die Konsequenzen der politischen „Strafmaßnahmen“ werden also die deutschen Arbeiter zu spüren bekommen.

    Und wenn TTIP und TISA durchgewunken sind werden in Europa noch mal 500.000 Arbeitsplätze verloren gehen.

  28. So bitter die Berichte sind, man ist ja schon fast froh, wenn die da oben ihre Zerstörungswut mal nicht direkt auf das eigene Volk richten.

  29. Man kann nur hoffen das der erhabene Landnehmer Erdowahn nicht eines Tages die West-Deutschen Großstädte,auf Grund der extrem hohen Anzahl an türkischen Migranten, annektiert!

  30. Man könnte sagen, der Westen hat ein eigenartiges Talent, entgegen seinen eigenen Interessen zu handeln, in der Scheinflüchtlings-Politik wie auch in der Libyen-Affaire. Wie anders lässt sich erklären dass ein einfacher Wüstenscheich wie Gaddafi weitsichtiger war als dieser suizide Westen?

    In DE ist das ja am ehesten zu verstehen. Hier bildet die „Deutschland verrecke“-Riege ja schon lange die Regierung, und zwar aus historischen Gründen. Wie Sarrazin schon hellsichtig sagte, alles was gegenwärtig in DE passiert, lässt sich auf Hitler zurückführen. Aber auch in den Nachbarländern ist’s nicht viel anders. Sogar in Frankreich, dass immer gern für seine Eigeninteressen eintritt. Wie anders kann man Sarkozys hanebüchene Entscheidung nachvollziehen, den Gaddafi auszuschalten?

  31. Die Katastrophen der Welt,sind auch immer eine Katastrophe für den deutschen Steuerzahler!

  32. Wer etwas über den Irrationalismus europäischer Außenpolitik lernen will, muss sich mit Libyen beschäftigen.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Das Verbrechen an Libyen haben die USA mit ihrem Chefneger begangen.

    Obama genehmigt CIA-Geheimkrieg
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/militaereinsatz-in-libyen-obama-genehmigt-cia-geheimkrieg/4007182.html
    31.03.2011

    Offiziell wollen sich die USA aus dem Militäreinsatz in Libyen zurückziehen – doch hinter den Kulissen untergraben US-Geheimagenten bereits seit Wochen Gaddafis Macht. Obama hat den Einsatz persönlich angeordnet.

    WashingtonUS-Präsident Barack Obama hat nach Angaben aus Kreisen eine Genehmigung zur Unterstützung der libyschen Rebellen durch den US-Geheimdienst CIA erteilt.

    Nach der bekannten, üblichen Anzettelung von Randalen, forderte der Ami dann eine Flugverbotszone, weil der Ghadaffi soooo böse war gegen die aufrechten Rebellen….

    Und dann schlug er zu mit seinen Vasallen:

    Flugverbotszone über Libyen
    Kampfjets fliegen Angriffe auf Gadhafi-Truppen

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-03/libyen-kampfjets-flugverbot-nato#comments
    Aktualisiert 19. März 2011

    Der internationale Militäreinsatz gegen Libyen ist im Gange. Kampfflugzeuge der USA und Frankreichs haben auf Stellungen des Regimes nahe der Stadt Bengasi gefeuert

    Später starteten die USA von einem Kriegsschiff aus Raketenangriffe auf die Truppen des Diktators Muammar al-Gadhafi. Das bestätigte ein Sprecher des Afrika-Kommandos der US-Streitkräfte (Africom) in Stuttgart auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa. Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums sprach von einer „ersten Phase“ der Angriffe.
    Auch Kampfjets der britischen Luftwaffe haben am Samstag in die Militäraktion in Libyen eingegriffen. Das bestätigte Großbritanniens Premierminister David Cameron in London. Die Militäraktion sei „notwendig, legal und richtig“, sagte der Regierungschef.

    Am 2.8.2014 nach 12.10 Uhr erklärte Friedbert Meuer:
    “Ghadaffi starb auf der Flucht. Die Todesumstände sind unklar”!

    Ja, die MSM lügen selbst dann noch, wenn jeder gesehen hat, wie der Mensch grausam zu Tode gefoltert wurde.

  33. Wie Sarrazin schon hellsichtig sagte, alles was gegenwärtig in DE passiert, lässt sich auf Hitler zurückführen. Aber auch in den Nachbarländern ist’s nicht viel anders.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Ach, für Sarrazin gilt wie für andere Meckerer – ohne Hitler geht es nicht.

    Wie aber Hitler nach seinem 70. Todestag auch noch die Regierungen der Nachbarländer leitet, das ist mehr als ein Geheimnis.

    Gerade das kann man Hitler nicht vorwerfen, dass er das Volk fremden zum Frasse vorgeworfen hat. Im Gegenteil, oder was war die sogen. Rassereinheit?

  34. #7 Tolkewitzer (21. Dez 2014 09:50)

    Eine interessante Aufzählung, besonders, wenn man den damaligen Lebensstandard der Libyer mit heute vergleicht.

    Dementgegen stehn die Berichte über diverse „Eskapaden“ des Gaddafi-Clanes wie zum Beispiel Willkür und das allgemein hohe Gewaltpotential.

    Aber wie auch immer, viel besser sind die Destabilisierer aus „unseren“ Regierungen auch nicht, seinerzeit „sorgte“ der Clan für Willkür und Gewalt und heute sorgt die Koalition der Willigen durch die Destabilisierung Libyens für mehr Gewalt, als der Gaddafi-Clan je hätte ausüben können.

    Besonders interessant finde ich aber das mit den Auslandsguthaben des Gaddafi-Clanes.

    11. Libyen hatte keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ sind weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.

    Wenn die Summe korrekt ist, ist das ein schöner Grundstock für einen Staat mit einem Volk, welches aus ca. 6,5 Millionen Bürgern besteht.
    Im Vergleich mit uns im „reichen“ Merkel-Deutschland stinkt jeder Libyer nur so vor Geld.
    😉

    Interessant finde ich das Ganze, wenn man es mit unserer Nachkriegsgeschichte vergleicht.

    Damals fand niemand etwas dabei, dass unser Volk unter Fremdverwaltung stand, bis – offiziell – Deutschland wieder eine funktionierende Verwaltung und Regierung errichtet hatte.

    Warum macht „der Westen der Menschenrechte“ das nicht in Libyen?

    Selbst wenn man von den 150.000.000.000 $ „Reparationen“ für die kaputtgemachten Bomben Sarkos abzieht, bliebe genug Vermögen dafür übrig….wenn „man“ nicht ganz andere Interessen als die angeführte Implementierung von Menschen- und Völkerrecht hätte.

  35. #42 martin67 (21. Dez 2014 15:51)

    Am 2.8.2014 nach 12.10 Uhr erklärte Friedbert Meuer:
    “Ghadaffi starb auf der Flucht. Die Todesumstände sind unklar”!

    Ja, die MSM lügen selbst dann noch, wenn jeder gesehen hat, wie der Mensch grausam zu Tode gefoltert wurde.

    Das ist Meinungsbildung durch das Weglassen unschöner Tatsachen.
    Eine Praxis, die Goebbels Erbenelite unsere Journaille meisterhaft beherrscht.

    Das einzige, was an Gaddafis Tod unklar ist, ist nur, ob die Schläge und Tritte oder die inneren Verletzungen durch das Eisenrohr in Gaddafis Anus zum Tod geführt haben.

  36. #11 Emille
    Die Ukraine wird heute regiert aus einer Koalition aus Nazi-Quislingen,Scientologen und Bananenrepubliksoligarchen;irgendwann wird sie entnazifiziert werden;Russland hat dazu alle Mittel!
    Putin „treibt“ momentan gar nichts.Ob das gut ist wird die Geschichte zeigen.Es könnte aber sein das er in naher Zukunft etwas „treiben“ wird,nämlich aufräumen,auch in der Ukraine.

  37. Chinesische Unternehmen bauten zwei Eisenbahnstrecken an der Küste des Landes.

    Öl als Motiv bleibt in dem – hervorragenden – Artikel ausgeblendet (was keine Kritik sein soll; dann wäre er ja noch länger geworden). Dieser Aspekt wird in dieser ausgezeiochneten Arte-Doku beleuchtet: http://www.arte.tv/guide/de/048209-000/strippenzieher-aus-der-wueste

    Die Chinesen waren mit Gadaffi dick im Ölgeschäft. Es waren, wesentlich auch im Zusammengang mit Öl, ca. 30.000 Chinesen im Land. Heute sind sie draußen. Auch das sicher ein wichtiges Motiv hinter der Intervention „des Westens“.

    Der von #4 FrankfurterSchueler verlinkte Artikel behandelt ja auch den Ölaspekt.

    Daß dieser notorische Anti-Putin-Zwangsneurotiker Emille hier angesichts der skandalösen Sauereien „des Westens“ wieder seinen dämlichen Anti-Putin-Senf absondern muß – geschenkt …

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