Das Leben bringt es mit sich, dass Menschen und ihre Ansichten sich verändern. Das sollte man jedem zugestehen, also auch Linken, Grünen und anderen. Eva Quistorp ist evangelische Theologin und Politologin und sie ist Gründungsmitglied der Grünen. Auf der Seite des Deutschen Arbeitgeberverbandes wurde ein Artikel von ihr veröffentlicht, der in vielen Teilen zeigt, dass es auch innerhalb der linksverqueren Denkstrukturen der Grünen Anlass zur Hoffnung gibt, auch wenn man im Detail durchaus erkennt, wie schwierig es offenbar ist, die linksgrüne Ausrichtung hinter sich zu lassen:

Nach den grauenhaften, doch vorhersehbaren Massakern in Paris an Künstlern und Journalistinnen der Satirezeitung Charlie Hebdo, an Juden und Polizisten, die sie zu schützen versuchten, und der erhebenden Massendemonstration von Millionen Franzosen mit ihren Kindern und Buntstiften und der Marseillaise für Presse, Satirefreiheit und Republik, scheint auch in einigen deutschen Zeitungen langsam das Nachdenken zu beginnen: Über den Zusammenhang des globalen islamistischen Terrors mit den islamistischen Propagandamaschinen im Internet, ausreichender Sicherheitsdienste, islamischem Religionsunterricht, islamischer Seelsorge in Gefängnissen und der Frage, warum so viele junge Männer sich von der rigidesten Form des Islam fasziniert fühlen, die geistig zurück in die Wüste des 7. Jahrhundert will. Mit High Tech und bösester Barbarei bewaffnet, mit Krieg in Irak, Syrien und Libyen und mit Selbstmordattentaten gegen sogenannte Ungläubige, Frauen, Kinder, Journalisten, Christen, Jesiden, moderate Muslime, Kulturdenkmäler.

Als Antwort darauf spricht Frau Merkel nun, wie Herr Wulff einige Jahre vorher: „Der Islam gehört zu Deutschland.“

Welch eine Einsicht! Es ist sicher gut gemeint gegen ausländerfeindliche Stimmungen und gegen zu viele Flüchtlinge, und es wärmt auch die Seelen vieler Muslime in Deutschland, doch gleichzeitig ist es banal, zu simpel und ein falsches Signal in den Krisen, in denen Europa sich befindet. […]

(Weiterlesen auf der Internetseite des Deutschen Arbeitgeberverbandes)

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78 KOMMENTARE

  1. Naja, wenig ist wohl besser als nichts. Aber wenn man auf den Artikel klickt, springt einen als erstes an: „Ein europäischer Islam ist dringend nötig.“ NEIN! Ein Europa ohne Islam ist dringend nötig!

  2. Ich lach mich tot! Der Artikel trägt die Überschrift:

    Ein europäischer Islam ist dringend nötig

    Kein weiterer Kommentar nötig….

  3. Hä? Zitat:

    Der liberale, progressive, aufgeklärte Islam, der zu Europa und Deutschland gehört und wirklich bereichert, ist vorhanden,

    Selten so einen Blödsinn gelesen.

  4. Beim europäischen Islam findet die Steinigung dann polit correct mit den momentan ach so beliebten „Stolpersteinen“ statt.

    Scharia in ihrem menschlichen Antlitz…

  5. natürlich hat der Islam mit dem Islam nichts zu tun. Toleranz hat auch mit Toleranz nichts zu tun, das erlebe ich jeden Tag wenn ich Toleranz zeige aber mein moslemisches Gegenüber nicht! Ist auch so mit „Respekt“ den die Moslems immer einfordern, sie selbst haben aber vor überhaupt nichts Respekt.

  6. richtig: es ist ein FALSCHES SIGNAL.

    Der Islam gehört zu Deutschland – das ist, aus der Sicht der Muslime die hier sind, die Macht des Faktischen, zementiert durch deren Anwesenheit.

    Im mindesten hätte JEDER verantwortungsvolle Politiker hier eine klare Trennlinie ziehen müssen, in Wahrheit muss aber jetzt eine Diskussion beginnen und zwar auf politischer Ebene:

    – Empirisch ist in praktisch allen islamisch geprägten Ländern der Wet wahrnehmbar, dass

    – Islamismus (mit Neigung zu Extremismus bis hin zu Terror)
    – Menschenrechtsverletzungen (teils staatlich toleriert bzw. sogar im Gesetzesrang – siehe Saudi Arabien, Iran, ….)
    – Diskriminierung von Frauen
    – Diskriminierung bis hin zur Verfolgung religiöser Minderheiten
    – Diskriminierung bis hin zur Verfolgung bestimmter sexueller Ausrichtungen
    – Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit eingeschränkt oder nicht gegeben sind

    Es ist daher eine politische Debatte ernsthaft zu führen, ob Menschen, die in diesen Staaten sozialisiert wurden und damit dieses Gedankengut selbstverstzändlich in einem gewissen Umfang mitbringen, als Zuwanderer hier tatsächlich aufgenommen werden sollten.

    Dies vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass sie als potenzielles Wahlvolk dieser Sozialisierung mit ihrer Wählerstimme in unserem Land Ausdruck verleihen und somit in der Demokratie ein tatsächlich gefährlicher Faktor werden können.

    Hier müssen Denk- und Redeverbote sofort aufgehoben werden. Politik und Presse müssen das Thema ernsthaft aufgreifen. So lange dies nicht geschieht, wird es immer mehr Unruhen in Europa geben, denn die Bürger wissen instinktiv um die Befürchtungen, dass die muslimischen Zuwanderer sie auf dem Weg der Demokratie a la longue um ihre Freiheit bringen könnten.

    Insofern ist es immerhin mal ein Anfang, dass Vertreter der linken Parteien (also nahezu alle) mit kritischen Gedanken beginnen. Bis zu obiger Erkenntnis und echten Maßnahmen zur Eindämmung der Gefahren für Freiheit und Demokratie ist aber noch ein sehr weiter Weg.

  7. Ex-Grünen-Spitzenfrau Antje Hermenau sagt ihre ehrliche Meinung zu PEGIDA und das rot-grüne Wolfsrudel fällt sogleich über sie her.

    http://www.taz.de/!153493/

    Wer ausschert ,wird von der rot-grünen Gesinnungspolizei sofort auf Linie gebracht!

  8. „Evangelisch, Politologin und Theologin“…

    Also kaum noch zu toppen!

    „Soziologin“ fehlt aber noch irgendwie…

  9. Was für eine Hybris! Diese Leute dort in Berlin bekommen nicht einmal die einfachen Dinge hin; von der „Energiewende“ oder auch dem EURO gar nicht erst zu reden.

    Und nun steht das nächste Wahnsinnsprojekt auf der Agenda: Die Etablierung eines europäischen Islams.

    Es ist zum Verweifeln.

  10. Islam einfach verbieten :Kurzfassung ersetzt doch einfach den ganzen Islamschrott durch das Christentum, ok ist zu heftig als Alternativangebot Buddhismus könnt mich nicht erinnern ein schlechtes Wort oder Tat von denen gehört zu haben, was also soll am Islam gut sein, sag mir nur ein Wort oder Tat ?

  11. Nun, dieser Artikel von Frau Quistorp ist ein zaghafter Versuch, sich an das Thema Islam heranzutasten. Mehr aber auch nicht. An sich ein recht unbedeutender Artikel, weil – auch trotz des Versuches – noch immer um Lichtjahre hinter der Realität Deutschlands hinterherzottelnd…

    Der Hinweis von #10 Biloxi hingegen ist um Etliches interessanter!

  12. Ich komme immer mehr zu der Erkenntnis: Oswald Spengler hat recht. Das Abendland ist nicht zu retten. Die Endphase des übersteigerten Gutmenschentums führt geradewegs in den Untergang. Das Immunsystem hat sich verflüchtigt und man ist dem Eindringling schutzlos ausgeliefert. Sich zu wehren ist kulturunsensiebel und zu wenig weltoffen. Nur ein Barbar könnte sich wehren, der Kulturmensch schafft das nicht mehr….

  13. Ja, und was sagt im Kern PeGiDa anderes? So gut wie jedem Argument kann ich folgen. Und es sind m.E. die richtigen Politiker adressiert bzw. aufgefordert endlich anzufangen eine verheerende Entwicklung flugs zu stoppen. Danach könnte vielleicht begonnen werden dem Islam zu helfen in der modernen Welt anzukommen, wenn er denn in Deutschland/Europa mittun möchte. Das geht aber nicht ohne die Beteiligung der Betroffenen und dazu gehört ‚auch‘ der Deutsche Bürger ohne Mihigru.

  14. Seit der Zeit als es auf europäischem Boden Menschen gibt, die sich als die Deutschen verstehen, unter den verschiedensten Organisationsformen zusammenlebten, sich eine eigene Kultur schufen und später den Staat an sich gründeten, viel Großes schafften und viel Böses durchstanden…über all diese Zeit vermißten sie eines nicht: den Islam.
    Er fehlte ihnen nicht zum Glück. Sie kamen ohne schmerzliche Verlustempfindungen ohne ihn aus.

    Heute ist er allgegenwärtig und schmerzlich sind die Wahrnehmungsempfindungen.

    Was, um Herrgottswillen, soll ein „Euro“islam?

    Methadon für schon Traumatisierte?

  15. Die linken SPDler werden langsam wach:

    ***Gelöscht!***

    .
    ***PI: Bitte beim Thema bleiben, mindestens aber als OT kennzeichnen, vielen Dank! Mod.***

  16. Es gibt keinen Euro-Islam und wird ihn auch nicht geben. Mohammed war ein arabischer Kameltreiber und Allah ist sein Hirngespinst. Islam bedeutet Unterwerfung unter grausame und mittelalterliche Dogmen. Wieso kapieren die Grün/Linken nicht, dass man Menschen nicht nach den eigenen Vorstellungen, Werten und Bedürfnissen verbiegen und umerziehen kann? Die haben aus 40 Jahren DDR auch nichts gelernt! Und halten genauso wie die Muslime an ihren Überzeugungen fest, egal wie falsch und unbrauchbar sie (erwiesener Maßen) auch sein mögen!

  17. #14 notar959 (26. Jan 2015 14:30)

    Danach könnte vielleicht begonnen werden dem Islam zu helfen in der modernen Welt anzukommen, wenn er denn in Deutschland/Europa mittun möchte.
    ______________________________________________

    Au Hauaa.
    Mich diesem, für mich absolut fremden, Gedanken auch nur anzunähern … dazu reicht mein Restleben nicht mehr.

  18. […] und der Frage, warum so viele junge Männer sich von der rigidesten Form des Islam fasziniert fühlen, […]

    .. da können die ihrem Haß auf die „angeborene“ „Religion“ frönen und ihre ganze Wut darauf ungehemmt an anderen auslassen …

    Im übrigen: Ich kann partout diejenigen (ganz besonders Frauen!!!) nicht verstehen, die sich so vehement für den Schutz dieser gesetz- und grundgesetzwidrigen, faschistischen, menschen- und lebensverachtenden, gewalttätigen, mörderisch-mordlüsternen, sexistischen, abergläubischen usw. Psychosekte einsetzen! Sie sind in (relativer) Freiheit geboren sowie aufgewachsen und verteidigen ein System, das ihnen auch das letzte Zipfelchen Freiheit, Privatsphäre und Selbstbestimmung, wenn nicht sogar das Leben nehmen wird, wenn es hier erstmal fest etabliert ist. Wobei: Leben nehmen wird ja schon seit langem praktiziert!

  19. Eva Quistorps Artikel kommt daher wie ein PS-gedrosseltes Goggomobil. Da haben wir alle in den letzten Jahren fundiertere Artikel gelesen, die wenigstens den Kern der Sache trafen. Pirinccis heute auf PI eingestellte Polemik ist von dem Ja-Aber-Pudding der Quistorp Lichtjahre entfernt.

  20. #16 Mark von Buch (26. Jan 2015 14:34)
    Seit der Zeit als es auf europäischem Boden Menschen gibt, die sich als die Deutschen verstehen, unter den verschiedensten Organisationsformen zusammenlebten, sich eine eigene Kultur schufen und später den Staat an sich gründeten, viel Großes schafften und viel Böses durchstanden…über all diese Zeit vermißten sie eines nicht: den Islam.
    Er fehlte ihnen nicht zum Glück. Sie kamen ohne schmerzliche Verlustempfindungen ohne ihn aus.

    Heute ist er allgegenwärtig und schmerzlich sind die Wahrnehmungsempfindungen.

    Was, um Herrgottswillen, soll ein “Euro”islam?

    Methadon für schon Traumatisierte?

    ################################################

    Eva Quistorp ist evangelische Theologin. Angehörige von Wüstenreligionen können prinzipiell nicht anders denken. Ihre Religion in Frage zu stellen ist ihnen nicht möglich. Eine Lösung ausserhalb der Religion ist ihnen nicht denkbar.

    Daher: Euroislam.

    Die Deutschen wären besser bei Wotan und Konsorten geblieben….

  21. während die Melonenpartei (außen grün, innen rot) langsam von der Realität eingeholt wird putscht IM Angela, also Zonenangela, die ehemalige CDU weiter nach links.

    Für das G7-Treffen dürfen deswegen keine Sicherheitszäune gebaut werden, weil IM Angela befiehlt:

    Die Bundeskanzlerin möchte ihren Gästen zeigen, dass Deutschland eine offene Gesellschaft ist.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-ansturm-auf-die-heile-welt_id_4409637.html

  22. Mist, jetzt habe isch den Vornamen von dem Supertürken doch glatt falsch geschrieben. Er heißt nischt Achmed, der heißt sogar „Ahmed“ 🙂

  23. #3 Woolloomooloo

    Ich lach mich tot! Der Artikel trägt die Überschrift:

    Ein europäischer Islam ist dringend nötig
    ++++++++++++++++++++++++++++
    Raddatz hat diesen Schwachsinn Wunschislam genannt!

    Hans-Peter Raddatz am 16.09.2004 in http://www.3sat.de/kulturzeit/specials/70409/index.html

    Der Wunschislam besteht aus immer wiederkehrenden Floskeln, so Raddatz: „Der Islam ist Friede, der Islam ist kein Monolith, sondern zerfällt in tausend bunte Facetten, weswegen es den Islam eigentlich nicht gibt. Es gibt keinen Zwang im Islam und Dschihad heißt Anstrengung im Glauben.“ Das seien fiktive Vorstellungen, die auch vom Selbstverständnis der Muslime sehr weit abweichen.

    Aber was ist das wahre Ziel der Muslime? Im Koran ist die Täuschung der Ungläubigen verankert und lässt die wahren Ziele des Dschihad im Dunkeln, so der tunesische Schriftsteller Abdelwahhab Meddeb. Ein Dialog unter ungleichen Bedingungen, sagt der Moslem. „Die Taqqiya, die Täuschung als Glaubenspflicht, existiert im Innern des Islam. Sie hat mit der Geschichte zu tun“, so Meddeb. „Ins Leben gerufen wurde sie durch gewaltbereite schiitische Sekten, die von den Zentralregierungen unterdrückt wurden und sich daher der Täuschung bedienten, um im Geheimen operieren zu können. Daraus wurde eine Pflicht des Untertauchens und sich Ver-mischens.

    Leider sind schon Millionen darauf hereingefallen.
    Bei denen hat Islamismus auch nichts mit Islam zu tun….

  24. …scheint auch in einigen deutschen Zeitungen langsam das Nachdenken zu beginnen: Über den Zusammenhang des globalen islamistischen Terrors mit den islamistischen Propagandamaschinen im Internet, ausreichender Sicherheitsdienste, islamischem Religionsunterricht, islamischer Seelsorge in Gefängnissen und der Frage, warum so viele junge Männer sich von der rigidesten Form des Islam fasziniert fühlen, die geistig zurück in die Wüste des 7. Jahrhundert will.
    ———————-
    Ihr deutschen Zeitungen,oder besser noch Lügenpresse,ihr Handlanger fataler Politik!Fangt endlich an nach zu denken!Ihr werdet den Islam weder mit Passentzug noch mit Buntstifte in den Zaum bekommen!

  25. Der Begriff Euro-Islam geisterte schon vor 4 -5 Jahren durch die Lügenpresse. Auch PI hatte sich meiner Erinnerung nach „passend“ positioniert. Es wurde sehr schnell ruhig rund um dieses Thema.
    Interessant wäre als erstes mal, dass die Befürworter ein Positionspapier, dieses ach so tollen Euro-Islam, veröffentlichen würden. Zu feige oder? Da kommt dann schneller eine Todes-Fatwa auf die Initiatoren zu als die sich umdrehen können. Ferner stellt sich die Frage warum für diese Wüsten-Politik-Religion eine Reformation der EURO – Raum für kriegerische Auseinandersetzungen herhalten soll.

    Alles nur Nebelkerzen, um von den tatsächlichen Islamproblemen abzulenken.

  26. #10 Biloxi (26. Jan 2015 14:25)
    Paßt gut hierher:
    „Ein Riss geht durch die evangelische Kirche in Ostdeutschland. Immer mehr Pegida-Anhänger outen sich als Christen. Sie wollen das christliche Abendland verteidigen.“
    —————————————–

    Der Artikel ist gut und tut gut. Wenn in Köln der Domprobst das Licht ausschaltet und die Käsmann in höheren (Promille)-Sphären schwebt, dann ist das nur ein Zeichen davon, dass „die Kirche(n)“ längst nicht mehr im Dorf gelassen werden.
    „Die Kirche im Dorf lassen“, heißt aber auch, dass die Kirche für die Nöten und Sorgen ihrer Gemeinde zuständig sein muss und derer, die sich zu ihre bekennen.
    Die Kirchen sind schon lange nicht mehr ihm Dorf gelassen und daher auch leergefegt.

    Heute ist in unserem Käseblatt ein Artikel über das Kneipensterben. Die Kneipe war auch ein Versammlungsort, wie die Kirche. Und oft schloss sich der Kneipengang dem Kirchgang an. Sei wollen keine lebendigen Gemeinden mehr und auch nicht, dass die Kirche im Dorf bleibt. Die MSM haben die Funktion der „Kirche im Dorf“ übernommen und auch der Kneipen.

    Es ist schön, dass aus Dresden immer wieder Meldungen kommen, die wieder Hoffnung machen.

  27. #16 Mark von Buch (26. Jan 2015 14:34)

    Schöne Worte, sehr treffend !

    Dem könnte man noch hinzufügen:

    Seit der Zeit als es auf europäischem Boden Menschen gibt, die sich als die Deutschen verstehen, haben sie sich ständig weiter entwickelt.

    Sie schufen Kultur und entwickelten Technik. Die ganze Welt sah zu ihnen auf und kupferte ab.

    Erst seit der Zeit, als Moslems auf deutschen Boden begannen, sich zahlreich nieder zu lassen, bremste sich die Entwicklung bis sie vollends zum Stehen kommen wird.

    Heute müssen sich die Deutschen notgedrungen täglich mit dem Islam auseinandersetzen. Sie haben bald keine Zeit mehr Kultur zu schaffen und Technik zu entwickeln.

  28. Die Europäische Gemeinschaft

    Die Europäische Währung – Euro –

    Der Euro-Islam

    Der europäische Wahnsinn in seiner Reinform!

  29. Ich fordere hiermit ultimativ den Bio-Islam. Ersatzweise auch den Veggie-Islam.

    Guten Appetit …

  30. #28 Bunte Republik Dissident (26. Jan 2015 14:47)

    #17 Ottonormalines (26. Jan 2015 14:38)

    bidde schön:

    Ich kann Ihnen nicht mal antworten wenn ich den Link von Ihnen beim Zitat drin lasse. Ich versuche schon den ganzen Tag einen bestimmten Artikel zu verlinken, aber PI lässt mich nicht *heul*

  31. Ein europäischer Islam?? Das war ja mal ein Brüller. Wie soll dieser Euro-Islam denn aussehen? Etwa Islam ohne Scharia, ohne Hadithen und nur die „friedlichen“ Verse des Koran? Da bleibt aber vom Islam nicht viel übrig.
    Entweder die Moslems fangen an in ihrem eigenen Stall aufzuräumen oder sie gehen dorthin, wo Islam herrscht: zurück in ihre Heimat!

  32. #35 Woolloomooloo (26. Jan 2015 15:01)

    Man könnte „ungläubige Schweine“ aber auch essen, wenn man sie schon tötet!

    Ein Kannibalismo-Islam wäre deshalb eher angebracht!
    (Wegen Footprint und so….)

  33. #33 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (26. Jan 2015 14:55)

    Sie schufen Kultur und entwickelten Technik. Die ganze Welt sah zu ihnen auf und kupferte ab.
    _______________________________________________

    Danke für die sehr treffenden Ergänzungen.
    Ich gesatte mir jedoch einen sehr kleinen Einwand bezüglich des oben zitierten Satzes:

    Mit der Technik können einwandernde Fachkräfte und ihre daheimgebliebenen Stammvölker noch irgendwie was anfangen.

    Aber mit Bach, Schumann, Goethe, Schiller, Dürer, Hegel, Nietzsche, Einstein, Heinrich und Thomas Mann und hier höre ich auf, denke meine Gedanken sind klar, das werden wohl für immer maghrebinische Dörfer sein und bleiben.

  34. #35 Woolloomooloo (26. Jan 2015 15:01)

    Ich fordere hiermit ultimativ den Bio-Islam. Ersatzweise auch den Veggie-Islam.

    Guten Appetit …

    Wie wärs denn mit Schwulen-Islam? Hätten wir das auch abgedeckt ^^

  35. #11 Schariaburka

    Es ist ein radikaler Denkansatz, aber ich denke, dass man sich tatsächlich zumindest mal gedanklich davon lösen muss, dass alles woran viele „glauben“ und was sich als Religion versteht für immer unangreifbar ist und nicht einmal hinterfragt werden darf. Zumindest muss es in engen Grenzen kontrolliert und definiert werden.

    Wir sehen hier empirisch eine Religion (mehr als das: eine Ideologie), auf die sich Attentäter, Folterstaaten, Meinungs- und Gesinnungsterroristen berufen. Und wir sollen annehmen, dass die Menschen, die in diesen Umgebungen sozialisiert wurden und zu uns kommen ganz einfach ihre Vergangenheit abschütteln und nur noch glücklich sind hier zu sein…. das ist Quatsch. Jeder verantwortungsvolle Politiker wäre dieser völlig klar auf der Hand liegenden Frage längst nachgegangen. Es darf bei diesem Bedrohungspotenzial, das empirisch völlig klar von der Ideologie an sich und ganz allgemein ausgeht, keine Denkverbote geben. Ein Verbot wird wohl nicht am Ende stehen – dass es in der vorliegenden Form nicht weitergehen kann ist aber ja wohl auch allen hoffentlich klar.

  36. Doch, den Euro-Islam kann es geben. Allerdings bedarf es dazu auch des Euro-Koran aus dem alle gewaltverherrlichenden und haßerfüllten Stellen herausgestrichen wurden:

    Ein gebundenes Buch mit lauter unbedruckten Seiten.

    Allahu akbar

  37. Und wenn ich schon dabei bin:

    Ich fordere für die gute Frau den Nobel-Preis.

    Den Nobel-Preis für betreutes Denken! Vergeben von einem Repräsentanten von PEDIGA und überreicht in Dresden. Jährlich meinetwegen.

  38. #47 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (26. Jan 2015 15:08)

    Ja einen E-BOOK Koran mit Seiten, die alle
    gesperrt sind!

    Gedruckte Korane gehören verboten, wie
    das Buch von Schicklgruber.

  39. #50 gegendenstrom (26. Jan 2015 15:20)

    Oh mein Gott, nur Oberlippen-Flaum, keinen Bart, und so ein Bübchen will uns Moralpredigt halten? Prust, wer kann den für voll nehmen?

    Heißt der vielleicht Küblböck II?

  40. #50 gegendenstrom (26. Jan 2015 15:20)

    Als mein Mann das Bild von dem gesehen hat:

    Zitat meines Mannes:

    Keine Haare auf der Brust, aber La Paloma pfeifen…

  41. Im Gegensatz zu den meisten Kommentatoren hier denke ich schon, daß der Euroislam ein Chance hat. Zugegeben, dazu müssen die europäischen Muslime einige Neubewertungen vornehmen und in Zukunft lehren, das weite Teile des Inhalts ihres heiligen Buches, des Vorbilds ihres Gründers und seiner Schüler, der Theologie der letzten 1300 Jahre sowie der religiösen Tradition der islamischen Länder und ihrer Vorfahren das genaue Gegenteil des wahren Islam seien. Dies ist aber durchaus möglich; wir Christen haben es schließlich in den letzten 50 Jahren vorgemacht.

    Aber dazu wäre es nötig, die dauernde Rekalibrierung auf den traditionellen Islam zu beenden. Also keine Zulassung im Ausland ausgebildeter Imane, keine Finanzierung von Moscheegemeinden aus dem Ausland und vor allem kein Zuzug unreformierter Muslime nach Deutschland. Letzteres gilt für alle Wege des Zuzugs – Heirat, Verwandtschaft, Asyl, Arbeit. Weiterhin müssen die Ghettos aufgebrochen werden, indem zum Beispiel staatliche Wohnungsbaugesellschaften bei der Vermietung von Sozialwohnungen eine Obergrenze für muslimische Bewohner einhalten. Schüler aus Stadtteilen mit zu geringer Anzahl nichtmuslimischer Kinder müssen in Schulen anderer Stadtteile verlegt werden, auch wenn es dadurch zu weiten Wegen kommt; dasselbe sollte auch schon im Kindergarten erfolgen. Da Sportvereine zur Seggregation neigen, sollten sie in der Jugendarbeit möglichst durch Schulsportgruppen ersetzt werden; dies ist durch den Trend zur Ganztagsschule sowieso notwendig. Die Liste läßt sich fortsetzen.

  42. #50 gegendenstrom
    Da könnt ihr euch sicher sein, dass von uns keine Gefahr ausgeht.

    Der letzte Satz war gut, ….muß warten bis mein Lachkrampf vorbei ist.

  43. Sie werden auch bei den Biodeutschen sehr wenige finden, die mit Hegel und Thomas Mann etwas anfangen können, noch viel weniger mit Jozef Krogulski oder Henryk Sienkiewicz. Dieser Maßstab zieht nicht, das habe ich in Diskussionen mit den GutenWahrenSchönen erfahren müssen.

    Es geht um etwas ganz anderes, nämlich um ein über Jahrhunderte entstandenes System von Verbindlichkeiten, Normen, ungeschriebenen Regeln und Werten.
    Ich zitiere mal Kleine-Hartlage: Die liberale Gesellschaft und ihr Ende, S.208f.

    „Jede funktionierende Gesellschaft beruht auf einem weitgehenden und größtenteils unbewußten Konsens über ein hochkomplexes Normen- und Wertesystem, das insbesondere bestimmt, was als wahr und unwahr, gerecht und ungerecht, gut und böse, anständig und unanständig zu gelten hat, vor allem aber auch, wem man in welchen Zusammenhängen welches Maß an Solidarität schuldet, vereinfacht gesagt also: wer »wir« und wer »sie«, »die Anderen«, sind.
    Solche Systeme werden von niemandem »erfunden«, sondern entwickeln sich über Jahrhunderte in unzähligen sozialen Interaktionen, wobei sie sich gewiß auch verändern, aber eben nicht aufgrund eines darauf abzielenden Plans: Sie wachsen historisch, und sie stellen eine jeweils einzigartige Antwort auf das grundlegende Existenzproblem menschlicher Gesellschaft dar.
    Sie können aber nur deshalb zustande kommen, weil Menschen von Natur aus bestimmte Eigenschaften besitzen, die sie befähigen, friedlich und geordnet zusammenzuleben. Aufgrund dieser Eigenschaften waren sie jahrtausendelang in der Lage, eben dies ohne Anleitung durch aufgeklärte Ideologen zu tun.
    Zu diesen Eigenschaften gehören unter anderem die Bereitschaft und Fähigkeit zur Bildung von Solidargemeinschaften, die auf dem Ausschluß der Nichtdazugehörigen beruhen, demgemäß die Bevorzugung des Eigenen vor dem Fremden, die Bereitschaft zur Akzeptanz eines gesellschaftlichen Konsenses über Normen, Werte und Spielregeln, verbunden mit der Diskriminierung dessen, was davon abweicht. Alles zusammen ergibt die Grundlage des gesunden Menschenverstandes, des Unterschiedes und Gegensatzes zu einer aus ideologischen Prämissen abgeleiteten Gesellschaftsideologie und -Utopie.“

    Hier haben wir den Knackpunkt. Einzelne Individuen oder kleine Gruppen können allmählich in dieses Solidarsystem hineinwachsen (Hugenotten). Und zwar ohne bewusste Steuerung, ohne Willkommenskultur oder Integrationskurse.
    Der Mainstream kann aber aufgrund seines verkorksten Weltbildes nicht erkennen, dass die Steuerung der gesellschaftlichen Entwicklung nie funktioniert und auch gar nicht funktionieren kann.

    Die Dinge, die unsere „Leitkultur“ ausmachen, die Seele unseres „Deutsch-Seins“, das sind nicht Schütz und Kant. Das sind unbewusste Kategorien von Wahr und unwahr, Gut und Schlecht, Schön und Hässlich und so weiter. Schwer in Worte zu fassen und für Jemanden mit einer anderen Kultur nicht einfach übernehmbar.

  44. aus protest gegen die islamistischen anschläge wird frau quistorp demnächst zusammen mit anderen grün_Innenx aus multikultiviertel_Innenx wegziehen, alle grünen einzelkinder_Innenx nur noch auf moslemfreie schul_Innenx schicken.

    das wird ein deutliches signal an alle bösen islmaisten sein!

  45. #10 baden44 (26. Jan 2015 14:22)
    “Evangelisch, Politologin und Theologin”…

    Also kaum noch zu toppen!

    “Soziologin” fehlt aber noch irgendwie…
    ——————————————————-

    Da fehlt vielleicht noch „Laberexpertin“! 😉

  46. #58 ridgleylisp (26. Jan 2015 16:35)

    #10 baden44 (26. Jan 2015 14:22)

    “Evangelisch, Politologin und Theologin”…

    Also kaum noch zu toppen!

    “Soziologin” fehlt aber noch irgendwie…
    ——————————————————-

    Da fehlt vielleicht noch “Laberexpertin”! 😉

    „Irgendwas mit Medien“ sollte sie doch aber bitte auch vorweisen können 🙄

  47. WIE wollen sie z.B. diese hadith[ Erzählung ] „europäisieren“, Frau Quistorp?

    Bukhari Book 59, No. 369 Allah’s Apostle said, „Who is willing to kill Ka’b bin Al-Ashraf (critical poet) who has hurt (with satirical words) Allah and His Apostle?“ Thereupon Muhammad bin Maslama got up saying, „O Allah’s Apostle! Would you like that I kill him?“ The Prophet said, „Yes,“ Muhammad bin Maslama said, „Then allow me to say a (false) thing (i.e. to deceive [ taqiyyah 3:28, 16:106 ] Kab). „The Prophet said, „You may say it.“ …

    … von der „islamistischen Propagandamaschine“ http://schnellmann.org/je-suis-charlie.html

  48. @ #31 Athenagoras (26. Jan 2015 14:44)

    Mist, jetzt habe isch den Vornamen von dem Supertürken doch glatt falsch geschrieben. Er heißt nischt Achmed, der heißt sogar “Ahmed”.

    Wie? Der heißt nicht „Achmed“, sondern „Ahmed“? Ja, wo ist denn der kleine Halbmond hingekommen? Wenn das sein Föhrrrer erföhrrt!…

    Don Andres

  49. #53 Dr. T (26. Jan 2015 15:58)

    So sehr ich Ihre Argumentation nachvollziehen kann, so wenig kann ich Ihnen zustimmen.

    Christen haben eine Reformation hin bekommen. Auch die dauernde Rekalibrierung auf das traditionelle Christentum haben sie hin bekommen.

    Im Islam ist das nicht möglich. Denn der Koran ist für jeden Moslem, im Gegensatz zur Bibel, Wort für Wort von Gott diktiert. Er ist wortwörtlich Gottes Wort. Es ist bei Todesstrafe verboten, auch nur ein Wort darin zu ändern oder umzudeuten.

    Deshalb ist der Islam dazu verdammt, bis in alle Ewigkeit auf dem Stand von vor 1.400 Jahren festgenagelt zu bleiben.

    Ein Euro-Islam, wie er Ihnen vorschwebt, hätte nichts mehr mit dem Islam zu tun.

  50. Auch die dauernde Rekalibrierung auf das traditionelle Christentum abzulegen, haben sie hin bekommen.

    sollte es heißen, sonst verkehrt sich der Sinn – sorry

  51. #59 Ottonormalines (26. Jan 2015 16:40)

    “Irgendwas mit Medien” sollte sie doch aber bitte auch vorweisen können 🙄
    ——-

    gender-inklusionspädagogin wäre auch nicht schlecht.

  52. Wenn sich die grüne Mischpoke nur einen Teil dessen zu Herzen nähme, was Quistorp ihnen ins Stammbuch schreibt, wäre ja schon einiges gewonnen. Parallel dazu sollte man Quistorps „Wutausbruch“ beim „Perlentaucher“ lesen, weil es „in der linken und linksliberalen Szene und bei den Grünen so viel Feigheit und Ignoranz gegenüber dem Islam und dem Islamismus“ gibt:

    http://www.perlentaucher.de/essay/die-schule-der-kritik.html

    Beim „Perlentaucher“ gab es dazu auch Leserbriefe, „Kantianer“ schrieb:

    „Zu stark vereinfacht! 1.) Es geht bei den Linken nämlich auch um einen kulturellen Selbsthass, der sich darin ausdrückt, dass jeglicher Integrationsdruck von Migranten genommen werden soll. Deren Kultur dürfe eben nicht von unserer kalten nordischen Kultur zerstört werden. 2.) Daraus resultiert Wahlkampfkalkül. Die Geburtenrate bei arabischen Familien ist höher als bei den ethnisch Deutschen. Folglich: Wachstumsmarkt für die linken Parteien. 3.) Die Auffassung der Linken, sie seien die Beschützer der Minderheiten Die Christen seien dagegen die böse Mehrheit. Auch mit Beschützerpolemik ließen sich Stimmen in der Vergangenheit gewinnen.“

  53. #65 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (26. Jan 2015 17:09)

    Die Bibel ist Mythos, der Koran nicht. Das macht den entscheidenden Unterschied.
    Der Mythos ist die Geschichte der Auseinandersetzung und wechselhafte Beziehung eines Volkes mit seinem Gott JHWH, bzw. dem „Vater unser im Himmel“ im NT.
    Das Buch Hiob ist doch das Paradebeispiel des Zweiflers, der mit seinem Gott nicht mehr klar kommt, der alles in Frage stellen muss.
    Der Koran ist eine Ideologie, reine Fiktion und nicht lebendig wie ein Mythos, sondern eine Totgeburt, die immer und immer wieder nur das eine hervorbringt: den Tod.

    Wenn sich jetzt was erneuert, dann das Christentum, aber so, dass das ganze Gutmenschentumunwesen der Pfaffenkaste, hier wie da, in sich zusammenbrechen wird. Das gilt besonders für die Katholische Kirche, die den Menschen das Licht ausschaltet und ihren Karnickel Papst.

  54. die Dame ist wie Käßmann ohne Rotwein.
    “ europäischen Islam“
    Martin Luther;
    ” das man den Mahmet oder Turken nichts verdrieslicheres thun, noch mehr schaden zu fugen kan (mehr den mit allen waffen) denn das man yhren alcoran bey den Christen an den Tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel

  55. @ #30 Bernhard von Clairveaux (26. Jan 2015 14:43)

    …während die Melonenpartei (außen grün, innen rot)…“

    Da haben Sie etwas ganz Wesentliches übersehen! Die Melonenpartei ist außen grün und innen rot mit braunen Kernen!

    Don Andres

  56. #71 Don Andres:

    Die Melonenpartei ist außen grün und innen rot mit braunen Kernen!

    Das Bild stimmt nicht! Wassermelonenkerne sind schwarz.

  57. #22 Mark von Buch (26. Jan 2015 14:39)
    +++#14 notar959 (26. Jan 2015 14:30)
    Danach könnte vielleicht begonnen werden dem Islam zu helfen in der modernen Welt anzukommen, wenn er denn in Deutschland/Europa mittun möchte.
    _______________________________________________________Au Hauaa.
    Mich diesem, für mich absolut fremden, Gedanken auch nur anzunähern … dazu reicht mein Restleben nicht mehr.
    __________________________________________________

    Du hast was den Zeitfaktor angeht sicherlich Recht, selbst 4 Generationen werden nicht annähernd dafür ausreichen dieses sich selbst referenzierende System, names Islam, das sich tief in die Kültür der allermeisten Moslems eingefressen hat, zu ändern. Das wiederspricht aber nicht a) dies von den uns interessierenden Moslems einzufordern und b) ihnen dabei soweit als möglich behilflich zu sein. Heißt, wir müssen (sic.) den Moslems die hier leben und genauso leben, denken, arbeiten wollen wie alle anderen Menschen auch helfen.

    Das dies geht beweisen alle Christen, Juden, Buddhisten, Naturreligiöse, Atheisten, Agnostiker jeden Tag. Mit einem ’säkularen Moslem‘ der mit seinem Allah ganz ‚privat‘ spricht und sich nicht um ‚meinen‘ Glauben schert hätte ich tatsächlich kein Problem – er spricht mit seinem Gott, ich mit meinem und alles ist o.k.

    Angefangen werden MUSS allerdings schleunigst bis sofort, also eilig, mit einem klaren Stopp gegen jeden totalitären, faschistischen Islam in Europa mit: „Wenn ihr nicht im 21.ten Jahrhundert ankommen wollt, liebe Moslems, dann ist hier für Euch das Ende der Fahnenstange erreicht, also, ihr passt Euch in das ’21.te Jahrhundert‘ ein oder ihr geht …“

  58. Auch wenn ich in einigen Dingen nicht mit der Dame übereinstimme finde ich es bemerkenswert so was von einer Grünen zu lesen.

    Respekt.

    Ansonsten, ihre Frisur sollte jedem hier wirklich sch…..völlig egal sein.
    Schaut erst mal selber in den Spiegel. 🙂

  59. Hab zum Thema „Knallhartes Vorgehen bei Personen mit Migrationshintergrund, die hier kriminell auffallen“ ein tollen Artikel entdeckt. Da wurde endlich mal wieder jemand gerecht bestraft! Wäre bei jedem deutschen nicht anders gehandelt gelaufen! Achtet bitte auch drauf, wie der EXPRESS es schafft mit einer gekonnten Namensänderung die Nationalität bzw. Religionszugehörigkeit zu verheimlichen!

    Film ab:

    http://www.express.de/bonn/koenigswinter-mutter-liegt-im-koma—sohn-attackiert-arzt,2860,29661676.html

  60. #42 White Russian (26. Jan 2015 15:03)

    Ein europäischer Islam?? Das war ja mal ein Brüller. Wie soll dieser Euro-Islam denn aussehen? Etwa Islam ohne Scharia, ohne Hadithen und nur die “friedlichen” Verse des Koran? Da bleibt aber vom Islam nicht viel übrig.

    #47 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (26. Jan 2015 15:08)
    Doch, den Euro-Islam kann es geben. Allerdings bedarf es dazu auch des Euro-Koran aus dem alle gewaltverherrlichenden und haßerfüllten Stellen herausgestrichen wurden:
    Ein gebundenes Buch mit lauter unbedruckten Seiten.
    Allahu Akbar

    Den Versuch dieser Quadratur des Kreises hat gerade Yassin Nasri in einem Artikel bei „Telepolis“ umschrieben, nachdem er sich über die „ausländerfeindlichen Pegidas“ ausgelassen hat, zugleich aber das seit 1400 Jahre erstarrte Denkgebäude des Islam kritisiert hat:

    Weil im Zuge der „unaufhaltsamen Globalisierung“ „zwangsläufig“ alle Kulturen miteinander verschmelzen würden gehöre der Islam „zwangsläufig“ zu Europa und müsse notfalls von dort aus „reformiert“ werden.

    Europa braucht dringend einen modernen Islam und muss seine Entstehung aus eigenem Interesse stark fördern. Die neue islamische Konfession muss friedlich und demokratisch sein, muss Frauen und Männer gleichstellen und die Rechte aller Menschen ohne Ausnahme respektieren. Dazu gehört auch das Recht auf Gotteslästerung, auf Gottesleugnung und auf den Besitz einer kritischen oder satirischen Meinung nicht nur zum Islam, sondern auch zu jeder anderen Religion. Zudem darf der neue Islam menschliche Handlungen und Neigungen, wie außerehelicher Sex oder Homosexualität, nicht kriminalisieren.

    Im Grunde genommen braucht die Welt einen Islam, der lediglich auf den Anspruch auf politische und gesellschaftliche Verantwortung verzichtet. Er sollte seine Rolle auf die Betreuung der vertikalen Gott-Mensch-Beziehung beschränken und sich zu einem Rechtsstaat bekennen als einzige Instanz, die sowohl für das Erlassen von Gesetzen als auch für die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung von Recht und Ordnung befugt ist. Zwar hat sich die absolute Mehrheit der Muslime innerlich darauf verständigt oder sich zumindest damit abgefunden, friedlich zu leben, sich dem Staat unterzuordnen und keine Gewalt zur Erzwingung islamischen Rechts anzuwenden, aber andererseits findet ein innerislamischer Dialog so gut wie nirgendwo statt und die Muslime verhalten sich so passiv, als ob es sich bei der Misere des Islams um einen Meteoriten handele, der in einen fremden Planeten eingeschlagen wäre. Im besten Fall wird bei Gesprächen unter Muslime dem Westen, Israel oder Russland die Schuld für die islamische Krise in die Schuhe geschoben.

    Kaum ein frommer Muslim stellt die Frage, ob der Fehler in dem tausendvierhundert Jahre alten Konstrukt des Islams liegen könnte. Kaum ein Muslim traut sich, die Elemente des Korans und des Hadith (die überlieferten Worte und Taten des Propheten), die Gewalt legitimieren, anzufechten oder in Frage zu stellen. Damit leben die moderaten Muslime in einer friedlichen Scheinwelt , während in einer Parallelwelt die Gewalt legitimierenden Elemente der eigenen Religion weiterhin bestehen bleiben, ihre Legitimation nie richtig verloren haben und wie eine Zeitbombe fungieren, die zur Explosion kommt, sobald das ökonomische und soziale Gefüge bei einem Muslim oder in einer islamisch geprägten Gesellschaft auseinanderbricht.

    Auch wenn es sich manche sehr wünschen: Die Globalisierung und Verschmelzung der Kulturen der Welt sind Prozesse, die unumkehrbar und auch nicht mehr aufzuhalten sind. Dementsprechend gehört der Islam zwangsläufig zu Europa und Europa muss sich mit dieser Tatsache abfinden und sich mit dem Islam arrangieren. Wenn die Muslime es nicht aus eigener Kraft schaffen, islamische Reformen in Gang zu setzen, müssen die Europäer helfen.
    http://www.heise.de/tp/artikel/43/43970/1.html

    ______________________

    Radikale Moslems machen sich über diese Bemühungen, die Quadratur des Kreises zu erfinden, bestenfalls lustig.
    Tatsächlich sehen sie es als Versuch der Bid’a („Neuerung“), neben „Murtadd“ (Abfall vom Islam“) und Shirk („Beigesellung“) eines der schlimmsten Vergehen im Islam.
    Hier ein Vortrag über die Bemühungen des „staatlich geförderten Islamwissenschaftlers“ Mouhanad Khorchide, „die Hölle und die Bestrafung lediglich metaphorisch zu sehen:
    (es lohnt sich, die 6 Minuten reinzuhören, um die Tol(l)eranz der über die Kuffar erhabenen „Herrenmenschen“ richtig zu spüren)

    Es werden weiche Sachen hinein interpretiert und andere Sachen hinaus interpretiert. Wenn einer die Bestrafung Allahs hinaus interpretiert, dann muß er schon ziemlich behämmert sein.
    https://www.youtube.com/watch?v=BNKS612Z0Og

  61. Wenn Pegida Gegendemonstranten immer wieder Vielfalt fordern, frage ich mich ob sie über die 19 Punkte von Pegida überhaupt informiert sind. Wohl eher nicht. Sie scheinen sich auch nicht im Klaren darüber zu sein, dass es im Islam keine Vielfalt gibt und auch nicht geben kann.

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