A3Die erste PEGIDA-Veranstaltung im österreichischen Bregenz führte am vergangenen Sonntag zum größten Polizei-Einsatz seit 25 Jahren in der Stadt am Bodensee. Rund 400 Polizisten mussten aufgeboten werden, damit der Zug der „Gegendemonstranten“, bestehend aus 650 Linken und Moslems, unter Kontrolle gehalten werden konnte. Bei dieser Allianz von Meinungsfaschisten wurden Messer, mehrere kleine Steine und ein Molotow-Cocktail sichergestellt. Zu der stationären PEGIDA-Kundgebung kamen 195 Besucher. Mit diversen Rednern wie Markus Hametner aus Österreich, Ignaz Bearth aus der Schweiz und Michael Stürzenberger aus Deutschland fand ein internationaler politisch inkorrekter Austausch im Dreiländereck statt.

Videos der Kundgebung: Begrüßung durch Sabrina Grellmann und Rede von Michael Stürzenberger:

Fortsetzung Rede Michael Stürzenberger:

Rede von Ignaz Bearth:

Rede von Markus Hametner:

Rede von Michael Stürzenberger Teil 2:

Linke Gegendemonstration:

Fotos der Kundgebung:

A9

A11

A14

A7

A5

A1

Gegendemonstration:

A13

A2

A8

A10

A12

Presseberichte:

Kronenzeitung: Bregenzer Pegida- Demo friedlich zu Ende gegangen

Die Presse.com: Pegida in Bregenz: „Wollen Flächenbrand werden“

ORF mit einem Video, in dem Interviews mit Kundgebungsteilnehmern und Michael Stürzenberger zu sehen sind

Wirtschaftsblatt: Pegida in Bregenz und das übliche Gegröle: Linke Idioten, Nazi-Pest

Vorarlberg info: Pegida-Polizeieinsatz kostete 170.000 Euro

42 Fotos bei all-in.de

(Kamera: Shalom Hatikva; Fotos: Ester Seitz & Michael Stürzenberger)

image_pdfimage_print

 

22 KOMMENTARE

  1. Der übliche staatlich gesteuerte Terror und nichts weiter passiert. Auch hier werden bei den nächsten Wahlen die gleichen Parteien gewählt und nichts anderes. Die Menschen sind selbst daran Schuld, denn sie unterstützen dieses System seit Jahrzehnten!

  2. Es freut mich, in der Nähe meiner alten Wahlheimat solche Bilder zu sehen! Ich hoffe auch bald von Innsbruck zu sehen und zu hören !

  3. DANKE
    Eine super Veranstaltung.
    Aber auch die Polizei – in Österreich – kennt die Gefahren die von Linksextremisten kommen. Hier in Deutschland werden Linkskriminelle nicht durchsucht und sehr nahe an Kundgebungen heran gelassen… Manuela Schwesig sieht noch kein Handlungsbedarf, um Linksextremisten beobachten zu lassen.

  4. Die Linken werden schön langsam überall zum Problem nicht nur finanziell sondern auch sicherheitsmäßig.

  5. Die Polizei sperrte den Kornhausplatz sehr pünktlich. Wer, wie ich, ein paar Minuten später kam, durfte nicht mehr passieren. Eine gute Gelegenheit, das Areal zu durchschlendern und die Stimmung einzufangen: Einigen Interessierten ging es wohl gleich und wir versuchten, etwas von den Reden mitzubekommen.
    Die Gegendemo war amüsant: An der Spitze eine junge, megaphon-bewaffnete Schwarzafrikanerin, gefolgt von einer Gruppe sehr junger Menschen im Punk-Style. Dazwischen eine Dame mit dem typisch betroffenen Links-Funktionär-Blick und einige Migranten mit roter Fahne und „Ey Alter isch fick deine Mutter“-Outfit. Natürlich war der Typus Alt-68er – pensionierter Studienrat im Norwegerpullover – auch vertreten. Insgesamt erinnerte mich das eher an Karneval. Die österreichischen Polizisten gaben höflich Auskunft und machten einen neutral dienstbereiten Eindruck.
    Im Rheintal sind die Menschen für die Überfremdung durchaus sensibilisiert, die wenigsten haben jedoch den Mut, aktiv zu werden. Gleiches gilt für die benachbarte Region Bodensee-Oberschwaben-Allgäu. Hier gilt es, noch viel Arbeit zu leisten.

  6. Nur 100 Besucher, das wundert mich aber schon etwas. Ich dachte man hätte eine starke konservative Partei in Österreich???

  7. *** OT – danke für’s Veröffentlichen !***

    Initiative Aktionsgruppe 20/4 in Bremen (Artikel 20/4 GG ).

    Hallo Pegida & Co – Freunde, ich melde mich heute wieder aus Bremen zurück mit dem erneuten Versuch, hier eine lebensfähige Aktionsgruppe für Bremen ins Leben zu rufen. Manch einer kennt mich (chrisbent) vielleicht von dem ein oder anderen Artikel auf PI-News, insbes. in Zusammenhang mit der Hetze gegen den Bremer Pfarrer Olaf Latzel.
    Worum geht es, was soll geschehen ?
    Ich möchte mit Gleichgesinnten pegida-analoge Montagsspaziergänge initiieren, die ähnlich wie bei Heidi Mund in Frankfurt vonstatten gehen sollen. Gewaltfrei und demokratisch.
    Wer Bremen kennt, weiß, was es bedeutet, hier ein solches Ereignis sicher zu organisieren. Die Verhältnisse dürften hier ähnlich wie in Frankfurt sein. Es braucht immensen Mut und Durchhaltevermögen, hier dauerhaft aktiv zu werden. Wer mitmacht, muss mit Verfolgung und Drangsalierung rechnen. Auch durch Behörden, nicht nur durch Antifa & Co.
    Daher ist es vonnöten, unsere zukünftigen Montagsspaziergänge gut abzusichern. Wir brauchen neben einer guten Organisation auch Männer, die kraft ihrer Ertüchtigung und Fitness eine gewisse Wehrhaftigkeit nach außen tragen. Männer, die selbstlos Ordnerdienste übernehmen und sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen. Die in der Lage sind, Verbalattacken, Beschimpfungen und Beleidigungen auszuhalten. Wir wollen gewaltlos sein, aber respekteinflößend.
    Wir wollen unsere Kundgebungen unversehrt und ungehindert abhalten können. Wir brauchen ein Orga-Team, das diese Veranstaltungen sorgfältig vorbereitet und mit größter Besonnenheit vorgeht. Wir werden kein unnötiges Risiko eingehen.
    Aber wir werden uns auch nicht davon abhalten lassen, das freie Wort zu ergreifen und uns frei und friedlich unter dem Bremer Himmel zu versammeln.
    Mit unseren Forderungen werden wir uns den anderen patriotischen Bewegungen anschließen, jedoch mit dem Akzent, auch auf andere Riesenprobleme hinzuweisen. Der Islam ist ein Thema, aber dass er hierzulande zum Problem geworden ist, hat auch etwas mit der politisch-gesellschaftlichen Verfassung unseres Vaterlandes zu tun. Wenn alle anderen Probleme gelöst sind, wird auch der Islam hier nicht mehr die Rolle spielen, die er heute noch innehat.
    Daher möchte ich diese Bremer Bewegung auch „20/4″nennen. Viele hier wissen, was ich damit meine: es ist der Grundgesetzparagraph, der zum Widerstand verpflichtet, wenn Schaden am Volk durch Mächtige und Institutionen abgewendet werden muss.
    Unsere Themen u.a. sollten sein:

    – EU – Euro – EZB etc.
    – Gender Mainstreaming
    – Linke Gleichschaltung/Bevormundung
    – Rechtsbeugung durch Justiz und Behörden
    – Flüchtlingsproblematik
    – Islam
    – Zuwanderung/Integration
    – Russlandpolitik/Ukraine
    – Benachteilung Autochthoner in Deutschland
    – Patriotismus/Verfolgung Anderdenkender wie Burschenschaftler, Konservativer, rechtsstehender Querdenker, Islamkritiker etc.

    wer bei der Vorbereitungsgruppe mitmachen möchte, meldet sich bitte per privater PN bei mir.
    —>>> bewegung-zwanzig-vier@arcor.de

  8. Außer in Dresden gibt es überall wesentlich mehr linksfaschistische Gegendemonstranten als Pegida-Teinehmer. Auf der Straße entsteht somit der Eindruck, als wäre dies repräsentativ für die Haltung der österr. bzw. deutschen Bevölkerung. Ich bin überzeugt davon, dass die Mehrheit der Bevölkerung so denkt wie Pegida. Die Frage ist nur: wie motiviert man diese Leute bei Pegida teilzunehmen?

  9. #11 Zentralrat_der_Oesterreicher (26. Mrz 2015 18:21)

    So lange es den Leuten noch zu gut geht, kann man sich den Mund fusselig reden.
    Da helfen die besten Argumente nichts, wenn das Gegenüber sagt: „Ja, kann ja alles sein, aber bei uns steht ja kein Asylantenheim/keine Moschee“.

    Die meisten Leute denken nicht von der Wand bis zur Tapete! Dass auch bei denen früher oder später der Neger oder Moslem vor der Tür steht, wollen sie nicht sehen. Vogel Strauß Taktik halt.

  10. ot

    Die Linke im OK-Sumpf.

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/blockupy/peter-beuth-sieht-mitverantwortung-der-linke-13508178.html

    In den Tagen vor den Krawallen sei vor dem Haus ein Kleintransporter beobachtet worden, den ein polizeibekannter Linksextremist in Berlin angemietet hatte.

    In dem Lieferwagen seien Pfefferspray, durchnummerierte Handys und 18 Rücksäcke mit Demonstrationsausrüstung wie Hämmern und Walkie-Talkies gefunden worden, sagte Beuth in Wiesbaden.<<

    Und diese Dreckspartei soll nicht vom "Verfassungsschutz" beobachtet werden?

    Have a nice day.

    ….

    …..

    http://www.bild.de/sport/fussball/oemer-toprak/spricht-ueber-pistolen-affaere-40312580.bild.html

    Im Oktober 2013 stürmte Nationalmannschaftskollege Gökhan Töre (23) mit einem Bekannten das Hotelzimmer von Toprak und seinem Zimmerkollegen Hakan Calhanoglu (21).

    Töres Begleitung bedrohte Topraks Bekannten, der ebenfalls mit im Zimmer war, mit einer Pistole.

    Angeblich soll dieser eine Affäre mit einer ehemaligen Freundin Töres gehabt haben. <<

  11. OT
    Tja Tazim, dumm gelaufen. Mit sechs anderen bist du über einen Menschen hergefallen, du feiges Bürschchen, und jetzt jammerst du rum!

    Warum gibt es wohl einen Prozeßstau in Burgwedel?
    Weil all die bösen Bio-Deutschen so viele Straftaten begehen?
    Schlimm, schlimm, dabei könnte schon längst das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt sein.

    „Gefährliche Körperverletzung“, wie geht es eigentlich dem Opfer nach den vielen Monaten; sind die psychischen und physischen Wunden schon verheilt?

    „Burgwedel
    Abiturient wartet seit 41 Monaten auf Prozess

    41 Monate liegt die gefährliche Körperverletzung zurück, an der Tazim K. neben sechs weiteren Jugendlichen beteiligt gewesen sein soll. Dass er wegen des Prozess-Staus am Amtsgericht Burgwedel bis heute auf sein Verfahren warten muss, mache alle seine Bewerbungschancen zunichte, klagt der 20-jährige Abiturient.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Burgwedel/Nachrichten/Abiturient-aus-Burgwedel-wartet-seit-41-Monaten-auf-Prozess

  12. ot

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hundert-jahre-nach-dem-massenmord-an-den-armeniern-13503941.html

    Hundert Jahre und kein bisschen Eingeständnis: Die türkischen Geschichtslehrbücher verschweigen den Schülern immer noch, was in ihrem Land den Armeniern 1915 angetan wurde.

    .

    http://www.lz.de/owl/?em_cnt=20414309

    Bielefelder Türsteher weist Asylbewerber ab — Sie wollten gemeinsam tanzen – am Welttag gegen Rassismus: Zwölf junge Männer aus dem Kosovo, aus Ghana, Guinea, Albanien, Syrien, Eritrea, Irak und Aserbaidschan.

    .

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-marschieren-ueber-balkan-route-nach-europa-a-1025740.html

    Flüchtlinge aus Afrika und den Krisengebieten im Nahen Osten versuchen auf vielen Wegen, nach Europa zu kommen.

    Eine Route führt 250 Kilometer durch die Berge von Griechenland, Mazedonien und Serbien – ein Gewaltmarsch. <<

    Have a nice day.

  13. #2 chrisbent (26. Mrz 2015 17:22)

    Es freut mich, in der Nähe meiner alten Wahlheimat solche Bilder zu sehen! Ich hoffe auch bald von Innsbruck zu sehen und zu hören !
    – – –
    Und ich wünsche Ihnen diesmal das notwendige Glück, Mitstreiter für Bremen zu gewinnen.

  14. #15

    Schlimm, dass einer motivierten, unverzichtbaren MigrantenFachkraft von der deutschen Nazibürokratie so perfide die Zukunft verbaut wird.
    Ich kann es gar nicht abwarten, bis der Mann endlich detailierten Einblick in den intimen Bereich meiner Finanzen erhält.
    Vielleicht lerne ich ihn oder einen seiner Kollegen dadurch einmal persönlich kennen, da mir Kontakt mit Doppelplusgutmegadeutschen sehr am Herzen liegt und als steter Quell der Freude dient.

    Wer Langeweile hat, hier die ganze Story……

    ..fulltext

    41 Monate liegt die gefährliche Körperverletzung zurück, an der Tazim K. neben sechs weiteren Jugendlichen beteiligt gewesen sein soll.

    Dass er wegen des Prozess-Staus am Amtsgericht Burgwedel bis heute auf sein Verfahren warten muss, mache alle seine Bewerbungschancen zunichte, klagt der 20-jährige Abiturient.

    Burgwedel.
    Burgwedel, 26. Oktober 2011: Es ist schon dunkel, als gegen 20 Uhr im Großburgwedeler Krankenhauspark zwei Jugendcliquen aufeinander treffen.
    Kurz darauf befindet sich ein 14-jähriger Schüler aus Isernhagen auf dem Weg in die MHH – verletzt durch Schläge und Tritte gegen den Kopf.

    Von wem diese stammen, wäre vom Amtsgericht festzustellen. Bei den polizeilichen Vernehmungen nach der Schlägerei wird Tazim K. (Name von der Redaktion geändert) von einem der Zeugen als Mittäter genannt.

    Er selbst will nur versucht haben zu schlichten.

    „Ich kenne das Opfer nicht, hätte gar keinen Grund gehabt, ihn zu treten“, sagt er.
    Einiges spricht dafür, dass er eine Randfigur war.

    Im August 2012 hatte die Staatsanwaltschaft Klage erhoben. Erst für September 2013 und später dann für Juli 2014 setzte das Amtsgericht Prozesstermine an, die aber beide wegen Erkrankung des Richters abgesagt wurden.

    Trotz Drängens des Verteidigers ist seitdem nichts weiter passiert – dabei sei doch gerade bei Jugendlichen die Unmittelbarkeit des Urteils wichtig, kritisiert Herwig Matthes.

    „Je mehr Zeit vergeht, desto mehr verblasst die Erinnerung“, das weiß auch Michael Siebrecht, Direktor des Amtsgerichts. Er spricht von „unglücklichen Umständen“, die dazu geführt hätten, dass sich die zwischenzeitlich mit zwei weiteren Verfahren verbundene Strafsache gegen K. schon derart lange hinzieht.

    Verteidiger Matthes mahnt zudem, die Justiz dürfe seinem Mandanten nicht die Zukunft verbauen.

    Doch genau das scheint der Fall zu sein. Der in Großburgwedel geborene Sohn kurdischer Eltern träumt von einer Zukunft im fliegerischen Dienst der Bundeswehr.

    Bei einem Onlinetest hat er die erforderlichen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Aber ohne den erhofften Freispruch brauche er den Antrag auf deutsche Staatsbürgerschaft gar nicht zu stellen.

    Und ohne die bleibe ihm der Zugang zur Bundeswehr versperrt. Nach dem Abitur habe er schon viel Zeit vergeudet, zur Überbrückung im Einzelhandel gejobbt, so der 20-Jährige.

    Einem ersten Vorstellungsgespräch bei einer Bank hat er keine Fortsetzung folgen lassen – ohne Urteil kein Führungszeugnis, ohne Führungszeugnis keine Banklehre.

    Siebrecht bedauert, dass der durch Krankheit entstandene Prozessrückstand derartige Konsequenzen hat.
    „Mit vereinten Kräften versuchen wir, möglichst zeitnah aufzuarbeiten, was liegen geblieben ist“, verspricht er.
    Trotzdem sei eine Terminierung im Fall K. noch nicht möglich.

    Seit Februar wird am Amtsgericht an vier statt wie bislang an zwei Tagen pro Woche verhandelt. Um Richter Wolfgang Geffers, der Ende Mai vorzeitig in Pension geht, den Rücken für Altfälle frei zu halten, springen Siebrecht und Jugendrichterin Franziska Vandrey mit ein.

    Auch die Brandserie in Isernhagen gehört zu den unerledigten Altfällen – auch dabei ist ein Jugendlicher angeklagt.<<

    "Name von der Redaktion geändert"!

    Vielleicht heisst er ja Peter S. oder so.

  15. „Vorarlberg info: Pegida-Polizeieinsatz kostete 170.000 Euro“

    LÜGENPRESSE!
    Polizeieinsatz gegen gewalttätige linke A-Faschisten kostete 170.000 Euro

    Nein, noch schlimmer:
    600.000 nicht abgeschobene Illegale von illegalen linken Politikern alimentiert durch Mißbrauch unserer Steuergelder, macht bei min. 1200€/M
    8,6 Mrd€/a.

    Was ist mit ca. 4 Mio. Muslimen in Deutschland, ein hoher Teil H4, Kriminalität, Rassismus, Gefängnis …
    nochmal mehrere zig Mrd. €/a verschwendet durch linke Politiker …

    Danke an PEGIDA!

  16. #18 Bruder Tuck (26. Mrz 2015 19:38)

    Auszug:
    „Der in Großburgwedel geborene Sohn kurdischer Eltern träumt von einer Zukunft im fliegerischen Dienst der Bundeswehr.“

    So so, wenn das mal nicht ein Geschmäckle hat…

  17. Pegida muß weiter wachsen!

    die linken Naivlinge glauben doch tatsächlich, wenn wir Deutschland mit Arabern, Türken, Zigeuner und Negern fluten, dass unser Land besser wird?

Comments are closed.