Eine Hacker-Attacke durch mutmaßliche Anhänger der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat den Sendebetrieb des frankophonen Fernsehkanals TV5 Monde in der Nacht zu Donnerstag stundenlang lahmgelegt. Auch am Donnerstag blieb in vielen Ländern der Bildschirm schwarz. Der von Frankreich, Belgien und Kanada finanzierte öffentlich-rechtliche Fernsehsender mit Sitz in Paris wird normalerweise weltweit in 200 Ländern über Satellit und Kabel empfangen. TV5 Monde-Direktor Yves Bigot sprach am Donnerstag von einem „Angriff bisher unbekannten Ausmaßes“… (Islam ist Frieden und er gehört auch zu Frankreich, nicht wahr!)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

36 KOMMENTARE

  1. Ja aber, Charlie hat gesagt, seine Tante hat gesagt; der Islamische Staat hat mit dem iSSlam nichts zu tun.

    :mrgreen:

  2. Dschihad ist die kollekive Pflicht aller muslimischen Mitarbeiter von TV5 Monde.
    Das ist die Lehre von Mohammed.

    Wenn TV5 bunte Mitarbeiter einstellt, also Leute, die den Terroristen, Islamisten und Dschihadisten Mohammed als Vorbild verehren, dann bekommen sie, was sie bestellt haben.

    Sie wollen es bunt und bekommen es (blutrot) bunt.

  3. Kann nicht sein.
    Islam heisst frieden.
    war eine Amerikanische false flag Operation.

  4. „Angriff unbekannten Ausmaßes“ sollte man als Textbaustein speichern; er wird in naher Zukunft sicher häufiger zu gebrauchen sein.

  5. Das bringt uns Multikulti…
    Was einen so wütend macht, ist die Tatsache das sämtliche Probleme vor denen Europa steht, hausgemacht sind. Es sind ja keine Naturkatastrophen für die niemand etwas kann, kein Erdbeben oder Tsunami, nein es sind alles importierte Probleme die wir uns ins Land holen und die Volkszertreter rufen als Antwort immer nur „Mehr Mehr Mehr! – wir brauchen noch vieeel mehr moslemische und afrikanische Asylanten! Kommt alle her – der deutsche Michel wird euch schon durchfüttern! Dann muss er halt noch mehr schuften, dafür werden wir schon sorgen! Kommt alle her zu uns!“

    Wenn wir diese geistesgestörten Politiker nicht stoppen können, werden sie uns alle in den Abgrund reissen.

  6. Warum nicht gleich die Nachrichten vom Kalifat selbst, statt des Umwegs über die Lügenpresse ? 😉

  7. #10 Achherje (09. Apr 2015 13:10)

    Meinen Sie, der Bürgermeister von Tröglitz könnte es gewesen sein?

  8. So schlau sind doch die Kopfabschneider gar nicht.
    Das ist das Werk von Sympathisanten.

  9. #12 Eurabier

    Nee, ernsthaft … wer sagt, dass es der IS war? Ist wohl nur eine Mutmaßung.

  10. Glas klar die Handschrift vom NSU. Wurde denn noch keine „Paulchen Panther“ DVD gefunden? 😆

  11. #10 Achherje (09. Apr 2015 13:10)

    „Wer sagt, dass es der IS war?“
    ———————————————————-

    Waren bestimmt die Natsiehs, wa ?

    😯

  12. @#12 Eurabier

    Der war gut 😀

    Unsere ÖR behaupten nur zu gerne wie ungebildet diese IS Verbrecher sind. Mag sein, dass die Göthes Faust nicht gelesen haben und auch kein Bild von Picasso erkennen könnten, aber um einen TV-Sender elektronisch lahmzulegen reicht deren Bildung alle male! So ungebildet und perspektivlos scheinen diese Terroristen nicht zu sein, wenn man solche IT-Kenntnisse besitzt. TV5 muss schleunigst mehr Mohammedaner einstellen und 3/4 der Sendezeit positiv dem Islam widmen. Ansonsten sind die total Nahtsie!!

  13. #14 Achherje

    Stimmt, Germanwings wurde ja auch von slawophoben CIA-Karnickeln vom Himmel geholt, wie hier gemutmaßt wurde.

    Fütterst Du auch jeden Abend Dein fliegendes Spaghettimonster?

  14. Immerhin kann man feststellen, dass die französischen Medien, und zwar alle, wieder von „état islamique“ sprechen statt das von der Regierung empfohlene Akronym „Daesh“ zu verwenden. „Daesh“, die arabische Abkürzung von ISIL, ist Kultursensibilität auf höchster Ebene, um nicht ständig das Wort „islamisch“ in Zusammenhang mit Terror benutzen zu müssen, Außenminister Laurent Fabius: „Ich möchte nicht den Zensor spielen, aber ich empfehle, den Begriff ,Islamischer Staat‘ zu vermeiden, weil er Verwirrung um den Islam, die Islamisten und die Muslime schafft. Es handelt sich, meine Damen und Herren, um das, was die Araber Da’ech nennen.“ Das war letzten September.

    Alberne Augenwischerei, denn auch in Daesh resp. Daish steckt das Wort Islam: „Al-Dawla al-Islamiya fi al-Iraq wa al-Sham“.

  15. ot

    http://www.spiegel.de/kultur/musik/interview-mit-der-skandal-rockband-frei-wild-a-1027269.html

    Konservativ oder rechtsextrem? Frei.Wild ist umstritten wie kaum eine andere deutschsprachige Band.
    Hier spricht Sänger und Texter Philipp Burger über das neue Album „Opposition“, seine Skin-Vergangenheit und ein Goebbels-Zitat.

    <<<Was in Deutschland als "rechts" bezeichnet wird, schließt konservative Werte, aber auch Ultra-Nazis mit ein. Das ist das Problem: Es werden keine Unterschiede gemacht. Wir sind außerdem eine Südtiroler Band – und Südtirol ist nun mal nicht Deutschland. Südtirol ist die Vorzeigeautonomie weltweit – mit drei Sprachgruppen, die friedlich zusammenleben. Unsere Geschichte, in der Heimatliebe fundamental für die Erhaltung unserer Sprache und Kultur verantwortlich ist, kann man mit der deutschen einfach nicht vergleichen – wenn auch Südtirol bekennende Nazis hatte.
    Aber Geschichtsunterricht gehört nun mal in den Klassenraum, nicht auf die Bühne.<<<<

    …………

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Sozialpaedagogik-gegen-Dschihadisten-Beratungsstelle-gegen-militante-Salafisten

    Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt hat in Hannover eine Beratungsstelle gegen militante Salafisten eröffnet.

    „Das Team hier soll tätig werden, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist“, gab sie die Zielrichtung vor.

    Hannover. Das Team sind zwei Sozialpädagogen und eine islamische Theologin, zwei Frauen und ein Mann. Ihr Auftrag: Der Kampf gegen militante selbst ernannte Gotteskrieger – aber auf die sanfte Art.
    Unweit des hannoverschen Hauptbahnhofes, an der Herrschelstraße, hat das Team Quartier bezogen. Ministerin Rundt eröffnete gestern die erste Beratungsstelle zur „Prävention von neosalafistischer Radikalisierung“ in Niedersachsen.

    Das Land finanziert das Projekt mit jährlich 500.000 Euro.

    Es wird von einem eigens gegründeten Verein getragen, an dem auch die niedersächsischen Moscheegemeinden beteiligt sind – für Rundt eine unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg der Arbeit.

    Die Ministerin machte bei der Eröffnung des kleinen Büros in Hannover-Mitte deutlich, dass der polizeiliche Kampf gegen den Islamismus eine Sache sei, die Präventionsarbeit eine andere. „Ich halte das für ein mustergültiges Projekt.“
    Emine Oguz steht als Vorsitzende dem Trägerverein vor. Sie hofft, dass sich in den „Communities“ rasch herumspricht, dass in Hannover Angehörigen von Jugendlichen, die sich radikalisiert haben, Hilfe geboten werden kann. Der Standort nahe am Hauptbahnhof sei verkehrsgünstig gelegen.
    „Unsere Sozialarbeiter reisen auch im Land herum.“ Eine Verlegung des Büros nach Wolfsburg hält sie nicht für ratsam, auch wenn es dort eine neosalafistische Szene gebe.
    „Aber da kümmern sich schon die Wolfsburger drum.“
    Die Mitarbeiter sichern den Ratsuchenden Vertraulichkeit zu, nur bei der Vorbereitung von Straftaten muss davon abgewichen werden. Für Ratsuchende steht werktags von 9 bis 15 Uhr unter der Nummer (05 11) 70 05 20 40 eine Telefonhotline zur Verfügung.

    Der radikale Neosalafismus breite sich gerade unter Jugendlichen schnell aus, auch unter jungen Frauen, berichtet Oguz. Dabei habe er mit Religion wenig zu tun, da er die Gewalt verherrliche.
    „Da wird der Islam missbraucht“, sagt Oguz. Die Arbeit der neuen Beratungsstelle wird von der Universität Osnabrück wissenschaftlich begleitet.
    Bei der Opposition im Landtag kommt das von Ministerin Rundt schon zu Beginn hochgelobte Präventionsprojekt („bundesweit einmalig“) nicht gut an.
    „Mit nur drei Mitarbeitern wird sich kaum ein effektives Beratungsangebot umsetzen lassen“, findet Angelika Jahns, innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion.
    Im Übrigen komme das Projekt mindestens zwei Jahre zu spät. Jahns wirft der rot-grünen Landesregierung vor, einfach das von der Vorgängerregierung erprobte Beratungsangebot eingestampft zu haben, ohne ein Ersatzkonzept in der Hinterhand gehabt zu haben. Das vom früheren Innenminister Uwe Schünemann (CDU) vorgelegte Konzept hatte die Präventionsarbeit beim Verfassungsschutz angesiedelt, war aber wegen „Checklisten“ zur Früherkennung von islamischer Radikalisierung bei den Moslems auf erhebliche Kritik gestoßen. Sie sahen sich darin unter „Generalverdacht“ gestellt und kündigten die Zusammenarbeit auf.

    Herbe Kritik am neuen Konzept kam auch vom FDP-Chef Stefan Birkner. Rot-Grün habe bei der Extremismusprävention auf ganzer Linie versagt. Bereits im Dezember 2013 habe der Landtag in einem einstimmen Beschluss um die Einrichtung einer solchen Stelle gebeten. Aber während die neosalafistische Szene dramatisch wuchs, sei nichts geschehen. Auch Birkner bezweifelt, ob die Ausstattung mit drei Mitarbeitern reichen werde, angesichts der Dynamik des Problems.

    …………

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/BBC-wird-fuer-Onlinespiel-Syrian-Journey-kritisiert

    Die BBC will mit einem Onlinespiel auf Syrien-Flüchtlinge aufmerksam machen. Britische Medien kritisieren das Konzept und auch in den sozialen Netzwerken halten viele Nutzer nichts von dem Spiel.

    Dabei ließen sich unzählige kritikwürdigere Angebote finden.
    Über Ägypten oder über die Türkei? Auf dem wenig bewachten, aber gefährlichen Seeweg oder über die schwer bewachten, aber nicht lebensbedrohenden Grenzen an Land?

    In der Gruppe einem zwielichtigen Schleuser ausgeliefert sein, oder auf eigene Faust sein Glück versuchen? Millionen Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland Syrien mussten in den vergangenen Jahren schwierige Entscheidungen fällen, um dem Krieg zu entkommen.
    Viele bezahlten die Ungewissheit der Reise nicht nur mit Tausenden Dollar für Schleuser, sondern letztlich auch mit dem Tod. Die britische BBC hat nun einen ungewöhnlichen Versuch unternommen, ihre Nutzer für das Leid der Flüchtlinge zu interessieren: mit einem Onlinespiel.
    Hierbei trifft der Internetnutzer per Klick die Entscheidungen über den Verlauf der Flucht. Etwa so: Die Route über Ägypten ist gefährlich, spart aber Geld. Also Ägypten. Dann mit dem Bus nach Alexandria. Dort versetzt einen ein Schleuser, nachdem er 7000 Dollar bekommen hat. Wer sich dann nach Tagen des Wartens in einer schmutzigen Bleibe dazu entscheidet, auf die Straße zu gehen, hat verloren. „Du bist von ägyptischen Sicherheitskräften aufgegriffen worden. Noch mal versuchen.“
    Eher innovative Erzählform als Unterhaltung
    Das Spiel mit dem Namen „Syrian Journey“ basiert auf einem Interviewprojekt der Journalisten Mamdouh Akbiek und Eloise Dicker mit syrischen Flüchtlingen. Die möglichen Flüchtlingsrouten und eingebauten Widrigkeiten sind also gewissermaßen real. In den britischen Medien stieß das Spiel dennoch auf Kritik. „Es ist unfassbar, dass das Leid von Millionen zu einem Kinderspiel verarbeitet wird“, sagte Nah¬ostexperte Chris Walker der „Sun“. Bei Twitter nannten Nutzer die Spielidee „krank“.
    Dabei ließen sich auf dem an brutalen Kriegsspielen nicht armen Computerspielemarkt unzählige kritikwürdigere Angebote finden. Das BBC-Spiel ist dagegen eher innovative Erzählform als Unterhaltung. Der Spielspaß gleicht dem Ausfüllen des „Wahl-O-Mat“ – und erreicht womöglich dennoch andere Menschen als eine TV-Reportage. Denn Fluchten gibt es ja auch in sicheren Ländern: Und sei es nur die Flucht vor bedrückenden Nachrichten.<<

    Irre.

    Have a nice day.

  16. In der „Huffpo.fr“ beklagt die „Ligue internationale Contre le Racisme et l’Antisémitisme“ (LICRA), dass der „Genozid an Christen“ international kaum Beachtung findet (und spricht noch brav vom „Daesh“):

    „Dieser Genozid trifft wie alle großen Genozide der Geschichte auf-Gemeinschaft. Syrische Christen werden enthauptet, koptische Christen massakriert, nigerianische Christen bei lebendigem Leibe in ihren Kirchen verbrannt und kleine Schülerinnen vergewaltigt oder verkauft, die 148 Studenten in Kenia, die umgebracht wurden, weil sie den Koran nicht rezitieren konnten, waren unbewaffnet. Es handelt sich um wehrlose Zivilisten, die von den Daesh-Islamisten erschossen werden. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die paar militanten Christen in Frankreich die Einzigen sind, die Alarm schlagen“:

    http://www.huffingtonpost.fr/alain-jakubowicz/genocide-chretiens-dorient_b_7025584.html

  17. Nochmal, ein Satz wurde verstümmelt:

    In der „Huffpo.fr“ beklagt die „Ligue internationale Contre le Racisme et l’Antisémitisme“ (LICRA), dass der „Genozid an Christen“ international kaum Beachtung findet (und spricht noch brav vom „Daesh“):

    „Dieser Genozid trifft wie alle großen Genozide der Geschichte auf die Passivität und Feigheit der internatio-nalen Gemeinschaft. Syrische Christen werden enthauptet, koptische Christen massakriert, nigerianische Christen bei lebendigem Leibe in ihren Kirchen verbrannt und kleine Schülerinnen vergewaltigt oder verkauft, die 148 Studenten in Kenia, die umgebracht wurden, weil sie den Koran nicht rezitieren konnten, waren unbewaffnet. Es handelt sich um wehrlose Zivilisten, die von den Daesh-Islamisten erschossen werden. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die paar militanten Christen in Frankreich die Einzigen sind, die Alarm schlagen“:

    http://www.huffingtonpost.fr/alain-jakubowicz/genocide-chretiens-dorient_b_7025584.html

  18. Das kann bei uns nicht passieren: ARD & ZDF sind ja eh schon die 5. Kolonne des (IS)LAM.

  19. Der IS wird uns noch alle über alle Maßen beschäftigen, und wir werden uns mit Verhaltensweisen auseinanderzusetzen haben, gegen die die Griechenrettung ein lauer Frühlingsspaziergang ist.

  20. OT

    Bremen – Hurra, immer mehr hartgesottene Verbrecher-MUFL aus Islamien!

    „Der anhaltende Zustrom unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge stellt sämtliche Systeme vor große Herausforderungen.“ Alleine 2015 wird mit einem Zustrom von 800 bis 1000 Teens gerechnet.

    Also: 1000 Islamer stellen „sämtliche Systeme vor große Herausforderungen“. Nix „Gewinn“. Was tun dann wohl „mit den Systemen“ die 600.000 ausreisepflichtigen Illegalen plus allein 500.000 dieses Jahr erwarteten plus sämtlich hier seit Jahrzehnten lebenden schwerkriminellen Arab-, Balkan- und Türkenclans samt Millionen weiteren hier rumhängenden Moslems? Plus halb Afrika? Und Ziganien? Pöbelen, drohen, beleidigen, rumlungern, Angst verbreiten. Als Frau kann ich diese eingewanderten finsteren Rudel allüberall schon lange nicht mehr ertragen.

    http://www.bild.de/regional/bremen/bremen-regional-politik-und-wirtschaft/bremer-fluechtlingskinder-40466998.bild.html

  21. Aber mal zurück zum Thema, das hier niemanden zu interessieren scheint: Die FAZ-Leser wundern sich zu recht, dass ein staatlicher Sender derart blamabel versagen konnte: „Nur periphere Geräte hängen am Netz, der Rest ist geschützt“, scheibt einer, das sei absoluter Standard. man könne nur hoffen, dass französische Atomkraftwerke besser gegen Angriffe gesichert sind. „Jede popelige Software-Klitsche betreibt ihre Infrastruktur vom Internet isoliert!“ Peinlich hoch drei.

    #25 Babieca:

    Ein Roman! 731 Seiten lang, wurde neulich auch bei DLF-Scheck hoch gelobt. „,Risiko‘ ist eine Art ,Medicus‘ ohne Ärzte und Heilkunst“, schreibt ein Amazon-Kunde, „dafür mit Spielern, Funkern, Spionen und Liebenden und ebenso spannend.“ Mit allerhand Mystik und Spuk im Opiumrausch. Vielleicht sogar empfehlenswert.

  22. #28 Heta .. staatlicher Sender derart blamabel versagen konnte.
    Da helfen alle Schutzmaßnahmen nicht, wenn beim eigenen Personal Leute dabei sind, die den Terroristen Mohammed verehrene …

    Das gilt auch für Atomkraftwerke, Militär, Piloten, …

    Ach ja, übrigens:
    Alle Muslime verehren den Terroristen und Islamisten Mohammed.

    Alahu Akbar (Satan ist groß).

  23. Man bekommt immer mehr den Eindruck, die Muslime sind uns technologisch überlegen? Warum wird eigentlich der IS mit Flugzeugen bombardiert, anstatt ihm alle Christlichen (westlichen) Technologien konsequent zu entziehen?
    Wieso liefern wir eigentlich noch Ersatzteile für Autos, Flugzeuge und Kühlschränke nach Saudi Arabien (…und noch schlimmeres) Hat man uns nicht den Glaubenskrieg erklärt? …Oder was?
    Man könnte meinen wir beliefern unsere Gegner um nach einer Niederlage als faire Verlierer dazustehen….unfassbar!

  24. Ach,waren es diesmal keine „Rechten“,die das vierte Rech gründen wollten? Ironie off

  25. Ach, hätten sie doch unsere BRD-Dreckssender mal ein paar Stunden vom Seelenmord und der Hetz-Propaganda abgehalten!
    ++++++++++++++++++++++
    #30 Wotan Niemand

    Wieso liefern wir eigentlich noch Ersatzteile für Autos, Flugzeuge und Kühlschränke nach Saudi Arabien (…und noch schlimmeres) Hat man uns nicht den Glaubenskrieg erklärt? …Oder was?
    ——————————–
    Weil die für die NWO-ler die Drecksarbeit machen!

  26. IS soll mal bitte die ARD, ZDF, RTL & Co. lahm legen, diese Sender sowie deren Propagande Mist braucht kein normal denkender Mensch!

  27. #35 Total Bunt

    Frage: Wer baute die IS auf? U.a. die USA.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    So ist es. Die ISIA sind diejenigen, die die Drecksarbeit für die NWO-ler machen.

    Hier noch eine neuere Bestätigung für das Verbrechen:

    Wesley Clarc, US-General a. D., das ist der, der in Jugoslawien den Krieg gegen die Russen und somit den WK II auslösen wollte [http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,33792,00.html am 2.8.1999], gibt nun zu, die ISIS aufgebaut zu haben, aber die Deutschen dürfen das nicht wissen:
    http://uncut-news.ch/video-news/wesley-clark-isis-gegruendet-und-finanziert-von-unseren-freunden-und-verbuendeten/
    Video am 7.3.15

    Wesely Clarc ist nicht irgendwer. Er war immerhin Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa beim völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien.

    Wesley Clarc hat offen zugegeben, dass die USA mit ihren Verbündeten die ISIS hochgerüstet haben, um die Hizbollah im Libanon zu bekämpfen!

    Nun also äußert jener Clark am letzten Mittwoch in aller Öffentlichkeit im CNN, der nicht unbedingt als Provinzsender bekannt ist, in einer der bedeutendsten Sendungen: „ISIS wurde durch finanzielle Unterstüt-zung von unseren Freunden und Verbündeten geschaffen. Dafür haben sie Eiferer und religiöse Fundamen-talisten rekrutiert, damit sie bis zum Tod gegen die Hisbollah kämpfen.“ Und erfügte noch hinzu: „Wir haben Frankenstein geschaffen.“

    Bereits mehrfach aufgefallen war, dass die ISIS von der Luft mit Waffen durch die USA versorgt worden ist. Auch bekannt ist, dass verletzte ISIS-Terroristen an der Grenze zu Israel von Israels Ärzten versorgt worden sind. Ebenfalls bekannt ist, dass Israel bereits mehrfach zugunsten der ISIS militärisch in Syrien ein-gegriffen hat.

    Wer des Englischen mächtig ist, kann ja selbst hören, was dieser Kriegstreiber zu sagen hat. Für alle sieht man die Übersetzung auf Deutsch!

Comments are closed.