Rund 70 Häftlinge in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Freiburg verweigern seit einigen Tagen das Essen. Genau definieren lässt sich die Gruppe der Hungerstreikenden nicht, einziges gemeinsames Merkmal ist offenbar, dass es sich überwiegend um Russlanddeutsche handelt. Gegenüber der JVA-Leitung hat die Gruppe angegeben, sie protestiere dagegen, dass ein Homosexueller in der Anstaltsküche arbeite. (Hier die verschwommene Badische Zeitung dazu!)

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48 KOMMENTARE

  1. OT +++ WICHTIG +++ HEUTE +++

    9.5.1921: Sophie Scholl (†22.2.1943)

    Deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Gemeinsam mit ihrem Bruder Hans und mehreren Gleichgesinnten gründete Sophie Scholl während ihres Studiums an der Universität München die Widerstandsgruppe “Weiße Rose”. Mit Flugblättern und an Wände geschriebenen Parolen riefen die Studenten die Bevölkerung aus ethischen und religiösen Gründen zu Maßnahmen gegen das Nazi-Regime auf. Nachdem sie bei der Verbreitung der Pamphlete verhaftet worden waren, wurden Scholl und die anderen Mitglieder der “Weißen Rose” in einem Schnellprozess vom gefürchteten Präsidenten des “Volksgerichtshofs”, Roland Freisler, zum Tode verurteilt und noch am selben Tag hingerichtet.

  2. OT, aber ergänzend zu @1:

    Wenn ich auch nicht viel von Politik verstehe, und auch nicht den Ehrgeiz habe, es zu tun, so habe ich doch ein bisschen ein Gefühl, was Recht und Unrecht ist, denn dies hat ja mit Politik und Nationalität nichts zu tun. Und ich könnte heulen, wie gemein die Menschen auch in der großen Politik sind, wie sie ihren Bruder verraten um eines Vorteils willen vielleicht. Könnte einem da nicht manchmal der Mut vergehen? Oft wünsche ich mir nichts, als auf einer Robinson-Crusoe-Insel zu leben.

    (Sophie Scholl, 29. Mai 1940)

    Manchmal bin ich versucht, die Menschheit als eine Hautkrankheit der Erde zu betrachten. Aber nur manchmal, wenn ich sehr müde bin, und die Menschen so groß vor mir stehen, die schlimmer als Tiere sind. Aber im Grunde kommt es ja nur darauf an, ob wir bestehen, ob wir uns halten können in der Masse, die nach nichts anderem als nach Nutzen trachtet. Denen, um ihr Ziel zu erreichen, jedes Mittel recht ist. Diese Masse ist so überwältigend, und man muss schon schlecht sein, um überhaupt am Leben zu bleiben. Wahrscheinlich hat es bisher nur ein Mensch fertig gebracht, ganz gerade den Weg zu Gott zu gehen. Aber wer sucht den heute noch?

    (Sophie Scholl, 29. Mai 1940

  3. Neben der Kennzeichnung der Nahrungsmittel sollte in Deutschland auch zukünftig die Kennzeichnung des Küchenpersonals in der Speisekarte angegeben sein; z B.
    Döner, Kalb halal
    Schweineschnitzel (geschächtet, trotzdem haram)
    Ziegenköfte (halal)

    Personal(Küche): Wir bieten volle Vielfalt:
    hetero, schwul, transgender.

    Den Wunschkoch bitte bei der Bestellung angeben!

    Eine typische Bestellung könnte also lauten:
    „Einmal schwuler Döner, schön scharf ohne alles!“

  4. Der Wa… wird die Kühlung durcheinander gebracht haben. Man(n) sollte sich da etwas flexibler zeigen und ihn nur bei der Zubereitung warmer Speisen einsetzen, spart auch Energie.
    Darüber hinaus sieht man mal wieder, wie wenig tolerant die einfachen Deutschen sind. Wären, was nicht vorkommen kann, die Mehrzahl Angehörige des toleranten Korans, so etwas könnte es solche Vorwürfe gar nicht geben.
    Wir sind ja so schön bunt im Buntland.

  5. Wasser und Brot, Basta.
    Ich vergaß, Gutmenschen können jetzt nicht mehr Schlaffen aus Sorge um die Gesundheit, der VERBRECHER…
    Mein Mitleid gilt den Opfern der VERBRECHER.
    Anscheinend ist die Justiz nicht ausgelastet wo
    die bestehenden Gesetze in vielen Bereichen nicht mehr angewendet werden…

  6. Da moechte ich auch nicht essen. Ich gehe auch nicht in Restaurants, die Asylbetrueger als Kuechenhelfer beschaeftigen.

  7. Ich habe das mit der Hungerstreik-Erpressung noch nie ganz verstanden! Warum lässt man die nicht einfach verhungern, wenn die meinen das wäre ne gute Sache?

    Warum lässt sich jemand anderes durch Hungerstreik erpressen und macht sich Sorge um den Hungerstreikenden? Ist doch seine freie Entscheidung!

  8. Tja, immer weniger Regeln im eigenen Land und gleichzeitig immer mehr Armutseinwanderung von gewaltbereiten und bildungsresistenten Bevölkerungsgruppen, das muss zwangsläufig zu immer mehr Problemen führen. Das ist so simpel und offenkundig, das ich es einfach nicht fassen kann, das es Menschen gibt, die das einfach immer noch nicht glauben wollen und glauben man könnte einfach so weitermachen ohne das es früher oder später mal so richtig knallt.

    Die gleichen Ignoranten gab es auch in der ehemaligen „DDR“. Ich erkannte schon frühzeitig das dieses System nicht zu retten war und auch nicht wert war gerettet zu werden. Doch selbst bis kurz vor der Wende gab es noch Ignoranten die einen einfach auslachten und stur behaupteten das wäre alles nicht wahr und die trotz zerfallender Häuser und Betriebe immer noch wirres Zeug von der Überlegenheit des Sozialismus faselten (Tolle Überlegenheit wenn man seine Bürger einmauern muss, um sie am weglaufen zu hindern). Die gleichen Opportunisten waren es, die dann nach der Wende herumgreinten: „Das konnte doch alles niemand wissen!! Woher sollte man denn das wissen??“

    Leider haben die Menschen nicht viel aus der Geschichte gelernt, obwohl nach 1989 alles offen lag und von jedem Idioten nachgelesen und besichtigt werden konnte, was für ein Lügensystem der Sozialismus war. Das Monster des Sozialismus hat sich von seiner Enthauptung erholt, ihm ist ein neuer Kopf nachgewachsen.

    Nachdem der „Todesstern“ des realen Sozialismus vernichtet war, hat nun leider „das Imperium zurück geschlagen“ und wir befinden uns nun in einem mutierten Neosozialismus. Allerdings wird auch dieses System nicht ewig halten. Ich glaube es war Eisenhower, der angesichts des Mauerbaus äusserte „Diktaturen sehen immer so aus, als wären sie für die Ewigkeit gemacht“. Dieser Spruch hat mir in der DDR hinter der Mauer immer Hoffnung gemacht. Auch jetzt habe ich Hoffnund das ich noch den endgültigen Untergang dieses verbrecherischen Systems, das dabei ist nicht nur Deutschland, sondern das ganze wunderschöne Europa zu zerstören, erleben kann.

    Wenn es wieder mal anders kommt in Deutschland (und DAS es wieder anders kommt, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche) dann muss es unbedingt eine gründliche Entkommunistifizierung geben, damit wir uns nicht in einem endlosen Karussel drehen und immer wieder Idioten an die Macht lassen, die stets die gleichen Fehler wiederholen.

  9. …sie protestiere dagegen, dass ein Homosexueller in der Anstaltsküche arbeite.

    Wer gegen eine Ideologie links-grüner so genannter „Bildungspläne“ protestiert, die die Homosexualisierung, ja „Pornographisierung“ ganzer Schulklassen zum Ziele hat, wird mich auf seiner Seite finden. Hier wüßte ich zunächst einmal nicht, was das eine mit dem andern zu tun hätte: Die betreffende Person ist zum Arbeiten in der Küche eingeteilt. Na und?

    Allerdings wird dann ein Schuh draus, wenn man sich, statt sich darauf zu beschränken, obigen Auszug zu lesen, sich auch den Artikel der „Badischen Zeitung“ einmal zu Gemüte führt:

    Ein sicherungsverwahrter Häftling teilte der BZ indes mit, dass es ein Insasse in der Gefängnisküche mit der Hygiene nicht so genau nehme.

    In einer in sich geschlossenen Gesellschaft eines Strafvollzuges kann das durchaus Ausmaße annehmen, die in Freiheit so undenkbar wären. Ich vermute also, daß das Prädikat „Homosexualität“ in Wahrheit eher in der Form vorgeschoben worden sein könnte, als daß man beides, Homosexualität und hygienische Mängel, miteinander verbindet. Eine solche Verbindung kann in der vorliegenden Situation m. E. allerdings durchaus auch Relevanz haben.

    Daß es sich hier „nur“ um eine Machtdemonstration von Häftlingen handele, glaube ich indes nicht. Das Wort „auch“ träfe es wahrscheinlich besser.

  10. Wo liegt das Problem. Ich erinnere mich bei solchen Sachen gern an die Eiserne Lady, die mal bei nem Hungerstreik der Lokführer wimre, sinngemäss sagte. Steht ausreichend Essen für die Streikenden zur Verfügung, wenn ja ists nicht unser Problem.

  11. Was in Italien Mafiosi genannt wird, sind in Rußland die „Diebe“.

    Vor einigen Jahren verhungerte ein in Rußland weithin bekannter Anführer der Diebe, weil er sich weigerte, im Knast Nahrung zu sich zu nehmen, die mit den männlichen „Knasthuren“ indirekt in Berührung gekommen worden war, weil sie ihm aus deren Kochgeschirr serviert wurde. Lieber verhungerte er, als daraus zu essen. Hierfür wurde er allseits bewundert, übrigens bis hin zum russischen Präsidenten(!).

    Dazu muß man wissen, daß diejenigen, die in den (russischen) Knästen ihren Arsch hinhalten, als „Unberührbare“ bzw. „Unreine“ gelten, wohingegen nach Knast-Logik der Penetrierende selbst NICHT als schwul gilt, sondern als „knast-schwul“, was nicht als ehrenrührig angesehen wird, weil das angeblich jeder im Knast nach spätestens zwei Jahren werde.

    Die männlichen Knast-Huren haben aufgrund ihrer „Unreinheit“ sogar eigenes, gekennzeichnetes Koch- bzw. Essengeschirr. Das geht so weit, daß sie niemals mit den Händen oder mit den Fäusten geschlagen werden, sondern stets mit Gegenständen, um einen direkten Kontakt zu vermeiden. Auch beim Kopulieren wird sonstiges Berühren peinlich vermieden.

    Die Parallelen zum Islam sind gegeben, hierfür müssen die Insassen aber keineswegs Moslems sein, auch wenn es natürlich Überschneidungen gibt.

    Ein Volker BECK hätte es in der Knasthierarchie nicht leicht, denn tiefer als er könnte man dort nicht eingruppiert werden. Deshalb hat Rußland übrigens auch ein sehr differenziertes Knast-System. Für westliche Ausländer gibt es die Luxus-Variante, weil ein westlicher Ausländer einen richtigen russischen Knast kein Jahr überleben würde.

  12. #11 Soziversteher (09. Mai 2015 09:12)

    Danke für den Hinweis.

    LUCKE MUSS WEG!

  13. @ #6 Karl Schwarz

    Verehrter Herr Schwarz, sind Sie da sicher?

    1. Wer wäscht die Teller?
    2. Wer feudelt in den Nachtstunden das Restaurant?

    Ich vermute, Sie würden sich – genau wie ich – selbst bei namhaften Restaurants (Stichwort: Sub-Sub-Unternehmer) bei einem Blick hinter die Kulissen schon sehr wundern.

  14. DEUTSCHE Knäste sind, wie jeder weiß, zu mehr als 85% mit fremden Ethnien belegt.

    JEDER Schließer in einem deutschen Knast, aber sicherlich auch anderswo, wird bestätigen, daß RUSSEN eine ganz besondere Klientel sind. Man hört von JVA-Bediensteten immer wieder, daß man zu allen Häftlingen einen „Draht“ entwickeln könne, nur eben zu den Russen nicht, die offenbar eine extreme Emotionsfreiheit und Abschottung zur Schau tragen.

  15. Diät ist gesund!
    Last die mal was hungern.

    Schwule sind vielleicht etwas reinlicher wie andere Gefangene.
    Wo bitte also liegt das Problem?

    PS: Rumspielen tut dort jeder an sich!
    Tag versaut jetzt?
    Nun habt euch mal nicht so, seid doch alle erwachsen.

  16. #15 Ost-West Fale (09. Mai 2015 09:21)

    Und dazu aus einer syrischen Arztfamilie!

    Wie sagen unsere linksgrünen Faschisten immer: „Bildung und soziale Absicherung“ seien das beste Rezept gegen mohammedanischen Terror.

    Übrigens werben unsere linksgrünen VölkermörderInnen auch stets mit „syrischen Arztfamilien“, wenn sie wieder 200 mohammedanische JungmännerInnen auf Kosten des Steuerzahlers bei uns ansiedeln wollen!

    2020 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  17. #3 Marie-Belen (09. Mai 2015 08:43)

    Neben der Kennzeichnung der Nahrungsmittel sollte in Deutschland auch zukünftig die Kennzeichnung des Küchenpersonals in der Speisekarte angegeben sein; z B.
    Döner, Kalb halal
    Schweineschnitzel (geschächtet, trotzdem haram)
    Ziegenköfte (halal)

    Personal(Küche): Wir bieten volle Vielfalt:
    hetero, schwul, transgender.

    Den Wunschkoch bitte bei der Bestellung angeben!

    Eine typische Bestellung könnte also lauten:
    “Einmal schwuler Döner, schön scharf ohne alles!”

    Lol 🙂

  18. Klärt mich mal auf, ist das jetzt nicht ein Fall für die Grün-Rote Genderpolice, die nun ein SEK (Schwules Einsatzkommando) in den Knast schickt, um die Insassen wieder auf Genderlinie zu bringen?

    Ok..Ok-der war flach! 😉

  19. #17 Demokratischer Beobachter
    #6 Karl Schwarz

    Ich hatte in einem Lokal, in dem ich regelmäßig verkehre, in der Spülküche ein Kopftuch entdeckt. Daraufhin habe ich den aramäischen Mädels vom Service (Aramäer können Moslems nicht ausstehen) eine Liste mit den 30 „schönsten“ Koranversen überreicht. Wenige Tage später war das Kopftuch weg. Die Aramäerinnen nennen Kopftuchnazis übrigens „Pinguine“.

  20. Ich würde ganz einfach mal einen oder einige Häftlinge genau fragen, was denn los ist. Und dann könnte man überlegen, was zu tun ist.

    Vielleicht ist die Crux, daß es sich bei den Hungerstreikenden nicht um Moslems handelt. Bei denen hätte man schon längst rotiert, um alles zu tun, daß sie wieder essen.

  21. #22 Carl Weldle

    Nein, nein, der war nicht flach, aber man sollte die Grüzis in der Grüzistadt „Freiburg“ schon mit der Nase drauf stoßen!

  22. #19 Eurabier (09. Mai 2015 09:46)
    Und dazu aus einer syrischen Arztfamilie!
    _____________________________

    mmmmh, syrische Ärzte:

    … diese Woche ein längerer Bericht im TV über eine syrische Flüchtlingsfamilie mit Kinder …

    In der Einleitung wird gesagt: „Beide sind Ärzte, Sie ist sogar Narkoseärztin.“
    Dann folgen rührselige Geschichten über das ehemals tolle Leben in Syrien, die Flucht, die Traumatisierung und wie schwer es ist sich in der neuen ‚Heimat’ zurechtzufinden und man sieht eine zutiefst erschütterte Reporterin die sich auch mal in Tränen auflöst.
    Gegen Ende des Berichtes stellt sich dann heraus, er ist ‚kein richtiger Arzt’, er ist Homöopath genau so wie seine Familie seit Generationen als Homöopathen tätig sind. Sie ist auch keine Ärztin, vielmehr denkt Sie daran irgendwann einmal eine zu sein, wenn Sie denn das Studium erfolgreich abschließt – „Ihr Traum ist es eine Narkoseärztin zu sein.“

    Fazit: (schon wieder) keine Ärzte aus Syrien 🙁

  23. #19 Eurabier; Fänomenal, wie hoch die Ärztedichte in Syrien und weiten Teilen Afrikas und im Balkan ist. Und das, obwohl da weit und breit, kaum Unis zu finden sind.

    Hierzulande gibts je nach Ärztesorte pro 3000
    Leute einen Arzt, in Afrika soll jeder Vierte einer sein. Wenigstens wenn man die Sprüche unserer Regierigen glaubt.

    Tatsächlich behauptet Destatis 37 Ärzte/10.000 bei uns was natürlich alles umfasst angefangen mit Augen- bis zum Zahnarzt.
    in Syrien sollens 17 sein und in weiten Teilen Afrikas von wenigen Ausnahmen abgesehen 0 bis 8, wobei die Daten teilweise 10 Jahre und älter sind, also den heutigen Zustand nicht mehr widerspiegeln.

  24. OT

    JUCHCHEI UND HOPPSASSA,

    PI IST ENDLICH WIEDER DA!

    Samstagmorgen ohne Sorgen gewesen,
    ich wollte bei pi-news.net lesen.
    Doch hatte man mich sehr erschreckt:
    PI von kriminellen Moslems gehackt!

    U.a. stand da:

    “Was ist Islam??
    Über Islam lernen und konvertieren mit Direkthilfe per Chat?”

    “Islamic-Shop
    Sei schlau, spar mit XXL-Rabatte – Islamic supergünstig”

    “Islamische Artikel?
    Geschenke, Bücher, Spielzeug Der Online-Shop für Muslime?

    islamische Spiele
    islamische CDs
    islamische Kinderposter
    islamische erziehung”

    “Islamische?
    Suche Islamische Schnelle ergebnisse nachschlagen!?”

  25. Wo ist bei dem Hungerstreik das Problem?
    Wenn sie nicht essen wollen, dann müssen sie auch nicht.
    Das dürfte auch der Gutmenschenindustrie gefallen.
    Ist es doch ein echtes Stück Freiheit.

    😀

  26. Mal ne Frage, wenn es genehm ist: Was konkret sucht dieser Artikel hier bei PI? Ich sehe nicht, dass das für uns irgendeine Relevanz hat.

  27. Endlich wird dies Thema hier mal besprochen und nicht länger unterdrückt!

    Seit 1990 haben wir über 4 Mio. Rußlanddeutsche bekommen.

    Vor allem die Männer vom Bolschewismus verdorben, versoffen, diebisch, räuberisch.

    Ihre männl. Jugendlichen und Männer haben sie seit 25 Jahren nicht im Griff, es wachsen immer wieder neue Nichtsnutze nach, die Schulbildung verweigern.

    Sie saufen, raufen, gehen mit Messern aufeinander los, frönen der Sachbeschädigung, dem Drogenverkauf, dem Auto- u. Spirituosendiebstahl und der Zuhälterei usw., mal mit Muslimen gemeinsam, mal gegen sie.

    Es sind zwar alte Betmütterchen, die unser Sozialsystem durchfüttertn muß, gekommen, aber die Jungen sind außer Rand und Band.

    Meine Heimatstadt Lahr/Schwarzwald haben sie an den Rand des Zusammenbruchs getrieben: Hier setzten sich auf 36000 Einwohner 12000 Rußlanddeutsche drauf. Auch islamische Einwanderung duldet man, eine DITIB-Protzmoschee wird bald gebaut, Spatenstich soll noch vor den großen Schulferien sein.

    Die rußlanddt. Betmütterchen nerven, denn sie sind bibelgläubig, wie Moslems korangläubig sind. Kritisiert man Schächten, antwortet das rußlanddt. Betmütterchen:
    „No-jo, Schächde schdehd in de Biebl!“

    Und die einfältigen Betmütterchen wachsen immerwieder nach. Sie beteuern mir, noch nie zu den Wahlen gegangen zu sein und versuchen mich zum pietistischen Protestantismus zu missionieren.

    Während die erste Generation Betmütterchen meistens noch deutsche Dialekte sprach, nimmt jetzt das Russischsprechen zu, statt ab. Vom schönen Kasachstan oder Ural schwärmen sie alle, die einen von ihren Pfirsichbäumen und Weintrauben, die anderen von Wäldern und Seen.

    Sie frönen der Sehnsucht!

    In Rußland wollten sie nach „Heimdeutschland“ und jetzt schwärmen sie von Rußland. Aber ihre Dörfer in Kasachstan sind inzwischen von Muslimen besetzt oder verfallen. Die jungen Muslime in Kasachstan haben den Islam neuentdeckt, führen die Polygynie wieder ein. Rußlanddeutsche und Muslime hielten sich dort getrennt.

    In Deutschland heiraten junge Rußlanddeutsche Mus.lmänner. Wobei die rußlanddt. Frau den ganzen Tag schafft, nebenher Kinder gebärt und der Gatte in Teehäusern herumgammelt, auch wenn er Alevit ist.

    Ausnahmen betätigen die Regel.

    Ich bin froh, daß ich dort nicht mehr wohne. Wobei es in OWL ebenfalls eine Konzentration Rußlanddeutsche gibt. Die JVA Bielefeld kann ein Lied davon singen.

  28. @34

    PI bedeutet nunmal Political Incorrect, und es geht in beinahe jedem Artikel darum, warum sich andere Kulturkreise wegen irgendwas querstellen. Gegenfrage: Warum sollte das nicht hier stehen?

  29. Ein gewisser Hans Meier postete bei der Badischen Zeitung (und ich hatte den gleichen Gedanken:)
    „Wurde das von der Redaktion überprüft, ob das wirklich „Russlanddeutsche“ sind? Ich hätte eher einen anderen Migrationshintergrund vermutet.“
    Das Posting von #26 „man weiss schon wer“ könnte aber auch zutreffen.
    Ob so oder so: Beide Gruppen mögen keine Schwulen, der Unterschied ist nur bei den bösen Russen, die man z.Zt. anscheinend ohnehin überall diffamieren darf (siehe Schwarze Wölfe) wird es geschrieben, aber um Himmels willen doch nicht bei den Mohammedanern… Ich tippe auf eine Gemengelage aus beiden, also muslimischen Gewalttätern aus Tschetschenien, Aserbaidschan usw.
    Der überragendste Kommentar stammt von einem
    Flemming Kerst:
    „Was ich mich die ganze Zeit frage:
    Auf welche Seite schlägt sich jetzt der gemeine Freiburger Gutmensch?“

    Ha, ha, ha!!!
    Dass die ernsthaft drüber nachdenken die Gefangenen zu verlegen, zeigt doch, wie wirkungslos und ohne jede Abschreckung deutsche Gefängnisse sind, die Kriminellen lachen sich kaputt über diese Wohlfühl-Knäste, geben sich untereinander Tips (und vermutlich auch Essen) und freuen sich, dass ihr Protest so einfach und schnell Wirkung zeigt

  30. #34 wrecker

    Es hat auch keine Relevanz. Hat aber was mit Schwulen und Ausländern zu tun. Das scheint bei manchen Autoren auszureichen, um gewisse Schlüsselreize auszulösen.

  31. #4 FrankfurterSchueler (09. Mai 2015 08:44)

    Welch lustiger Gedanke es doch wäre:Die Moslems merken,dass der Koch schwul ist,und verweigern dann das Essen,aber niemand macht anstalten,um den Koch zu ersetzen,da niemand ein „homophober Nazi“ sein will.

    *Lach* So etwas nennt man wohl eine Pattsituation… 😀 😀 😀

  32. OT: Ich komme hier nur noch mit einer IP aus USA herein. Mit IP aus Irland sehe ich nur einen blauen Hintergrund.

    Deutsche IP funktioniert gleichfalls nicht …

  33. OT

    EX-TV-TALKER MACHT IHNEN MUT

    Gratis-Fitness für
    junge Flüchtlinge (Sehen alle aus wie 25-35)

    Mitte – Schlagender Beweis dafür, dass sich junge Flüchtlinge aus Afrika bei uns auch wohlfühlen können: Denn hier macht ihnen Ex-TV-Talker Pierre Geisensetter (42) Mut!

    Und zwar bei einer tollen Aktion der Fitness-Kette „McFit“, Filiale am Hauptbahnhof! Geisensetter, früher Ko-Moderater vom ZDF-Magazin „Leute heute“, ist jetzt Firmensprecher der Kette – und auch ein echter „McFit“!

    Die tolle Aktion wurde angeschoben von Bürgerschaftspräsident Christian Weber (SPD). Der tauchte gestern aus Termingründen aber nur ganz kurz bei „McFit“ auf. Weber: „Die Idee kam mir, als ich Anfang April ein Bremer Flüchtlingsheim besuchte.“ Bitte mehr davon…

    http://www.bild.de/regional/bremen/bremen/gratis-firness-fuer-junge-fluechtlinge-40847370.bild.html

  34. #10 Tom62

    Wer gegen eine Ideologie links-grüner so genannter “Bildungspläne” protestiert, die die Homosexualisierung, ja “Pornographisierung” ganzer Schulklassen zum Ziele hat, wird mich auf seiner Seite finden. Hier wüßte ich zunächst einmal nicht, was das eine mit dem andern zu tun hätte

    Das hat sehr wohl miteinander zu tun. Die Tolerierung der Schwulen hat diese Auswüchse erst ermöglicht.

  35. Gegenüber der JVA-Leitung habe die Gruppe angegeben, sie protestiere dagegen, dass ein Homosexueller in der Anstaltsküche arbeite. Ein sicherungsverwahrter Häftling teilte der BZ indes mit, dass es ein Insasse in der Gefängnisküche mit der Hygiene nicht so genau nehme.

    Tja, wenn schon aus Russland stammende Häftlinge Hygiene beanstanden, dann will das was heißen!

    Es steht im Artikel nicht genau, was sie beanstanden,
    aber bei einem schwulen Koch, kann man sich schon einiges vorstellen.

  36. #41 Freya- (09. Mai 2015 13:57)
    OT
    Flüchtling aus Pakistan kämpft für seine Minderjährigkeit

    Sieht aus wie 30 und will 16 sein! Keine medizinische Untersuchung:

    http://www.hna.de/lokales/hofgeismar/fluechtling-kaempft-seine-minderjaehrigkeit-4980478.html

    Das ist so ne Art Haupt-Hobby von Moslems aus der Weltgegend: „In der Wüste reift man schneller.“ – Wenn ich mir einen Zauselbart am Stand kaufe und frage „warum hat ein 50jähriger Mann das Bedürfnis eine Neunjährige zu nageln?“, dann heisst es, man müsse das im Zusammenhang sehen, Aischa war eigentlich schon viel weiter, weil „in der Wüste reift man [in dem Fall Aischa] schneller“.

  37. #45 Ferrari (09. Mai 2015 16:19)

    Das hat sehr wohl miteinander zu tun. Die Tolerierung der Schwulen hat diese Auswüchse erst ermöglicht.

    Welche Auswüchse? Daß ein Schwuler in einer Küche arbeiten soll?

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