fft_allgIm Folgenden veröffentlichen wir die in Form eines Briefes an die Redaktion erfolgte Stellungnahme des Stadtverordneten der BFF-Fraktion im Frankfurter Römer, Mathias Mund, zu dem in der Ausgabe der Frankfurter Neuen Presse vom 1. August 2015 erschienenen Artikel „Frankfurter Freiheiten“.

Sehr geehrte Damen und Herren,

normalerweise nehme ich Ihre Zeitung in Anbetracht des ausführlichen Regionalteils gerne zur Hand, aber das ist mir bei der Lektüre Ihrer Samstagsausgabe vom 01.08.2015 gründlich vergangen.

Schon das zum Artikel „Frankfurter Freiheiten“ ausgewählte Foto und die entsprechende Unterzeile entlarven das Dilemma des Autors und der gesamten Journaille hierzulande, wenn es um die Berichterstattung zu „Pegida und Co.“ geht.

Wer „Haut ab nach Deutschland – das ist Frankfurt“ als „guten Spruch“ tituliert muss sich fragen lassen, ob er denn auch den Slogan „Lieber ein Ort im Grünen als ein Grüner im Ort“ (gesehen auf einer der zahlreichen Pegida-Kundgebungen in Deutschland) als gelungen bezeichnen würde. Zumal der Verfasser des gezeigten Plakates mit dem Untertitel „Nie wieder Deutschland!“ seine wahren Motive offenbart.

Dazu passt auch, dass Herr von Freyberg zwar meint, die Parole „Es gibt kein Recht auf linke Propaganda“ lasse Zweifel am Demokratieverständnis von PEGIDA-Teilnehmern zu, dabei aber nicht erwähnt, dass dieser lediglich eine Replik auf den Ruf „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ aus den Reihen der Gegendemonstranten darstellt, die – aufgrund für sie ungünstiger Faktenlage – ausschließlich die Nazikeule als Totschlagargument parat haben. Zugegebenermaßen, wirklich geistreich ist dies alles nicht – aber dafür ist das ja auch die Straße und nicht ein Hörsaal der Goethe-Universität mit der vom Verfasser gepriesenen Frankfurter Schule.

Etwas mehr Geist wäre allerdings vom Verfasser des Artikels zu erwarten gewesen. Doch offensichtlich stand ihm dabei seine ideologische Voreingenommenheit im Weg, so dass der Informationsgehalt für den geneigten Leser gegen Null geht.

Kein Wort in seiner Rückblende über die Gewaltbereitschaft eines erheblichen Teils der Gegendemonstranten, die sich in Frankfurt den Kundgebungsteilnehmern von PEGIDA, ach so mutig, mit Würfen von Pyrotechnik, Eiern, Kartoffeln, Getränkeflaschen und –dosen, Farb- und Urinbeuteln und sonstigem Unrat entgegenstellten, um die Demokratie in Deutschland zu verteidigen. Keine

Erwähnung der zahlreichen Drohungen und tätlichen Angriffe dieser aufrechten Demokraten gegen friedliche Demonstranten von PEGIDA bzw. FBfD und im Einsatz befindliche Polizistinnen und Polizisten.

Eine Teilnehmerin von PEGIDA wurde in Frankfurt am 09. März 2015 von einem Steinwurf aus den Reihen der linken Gegendemonstranten am Kopf getroffen und schwer verletzt – auch hier Fehlanzeige! Ebenfalls völlig ausgeblendet wird die perfide Methode der Antifa-Bewegung, durch Veröffentlichung von personenbezogenen Daten politisch missliebiger Personen und gezielte Verleumdungskampagnen diese „mundtot“ zu machen. Unzählige Menschen haben aufgrund solcher gegen sie gerichteten Aktivitäten nicht nur ihre Arbeitsstelle, sondern auch ihre bürgerliche Existenz verloren.

Anstatt einmal zu reflektieren, dass unter diesen Umständen kaum noch jemand dazu bereit ist, seine gesellschaftliche Reputation und körperliche Unversehrtheit aufs Spiel zu setzen, um gegen die Missstände in unserem Land auf die Straße zu gehen, weiß Herr von Freyberg von „immer groteskeren Auftritten mit immer weniger Teilnehmern“ zu berichten. Was so grotesk war, verschweigt er geflissentlich: Dass man im Jahr 2015 in Deutschland nicht einmal mehr einen Kranz zum Gedenken an die Opfer des Aufstandes vom 17. Juni 1953 niederlegen kann, obwohl Kundgebung und Kranzniederlegung ordnungsgemäß angemeldet waren.

Der schwarze Block der Antifa und andere linke Gruppen hatten den kurzen Weg vom Römerberg zum Einheitsdenkmal auf dem Paulsplatz blockiert und die Polizei war weder willens noch in der Lage, diese rechtswidrige Gegendemonstration zu räumen. Im Gegenteil, letzten Endes wurde die Anmelderin der Kundgebung, Heidi Mund, von der Polizei daran gehindert, sich alleine und auf eigene Faust mit dem Kranz einen Weg durch den linken Mob zu bahnen. Mehr als traurig, wenn man sich vor Augen hält, dass sich am 17. Juni 1953 Bürger unseres Landes mit bloßen Händen sowjetischen Panzern gegenübergestellt haben.

Im Anbetracht dieser Tatsachen stellt die Überschrift „Frankfurter Freiheiten“ in meinen Augen eine Verhöhnung unseres Rechtsstaates und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung dar! Das Freiheit immer auch die Freiheit des Andersdenkenden implizieren muss hat der Autor in seiner einseitigen Weltsicht offensichtlich komplett ausgeblendet.

So passt es genau ins Bild, wenn Herr von Freyberg ins Mittelalter verfällt und von „Schandstrafe“ schreibt, anstatt einmal die Frage zu stellen, ob es hier in Deutschland erst wieder zu Toten bei politischen Protestkundgebungen kommen muss, bevor die Bevölkerung aus ihrer Lethargie erwacht und merkt, dass in unserem Staat etwas gewaltig schief läuft.

Stattdessen wird gejammert über ein PEGIDA-Transparent an einer Autobahnbrücke, das „mindestens eine Ordnungswidrigkeit, wenn nicht gar eine Straftat“ sei. Du meine Güte, wie viele ungenehmigte Transparente von Seiten der politischen Linken (z. B. „Frankfurt Nazifrei“ usw.) hingen denn alleine im ersten Halbjahr 2015 an Brücken in Frankfurt? Hat sich darüber jemand aufgeregt oder bemüßigt gesehen, einen fast ganzseitigen Zeitungsbericht zu verfassen?

Und ist die gewählte Metapher „vom letzten Zucken eines verendenden Tieres“ in Bezug auf die Bewegung PEGIDA und das Anbringen des Transparentes nicht gefährlich nah an der hetzerischen Rhetorik der NS-Zeit? Oder wollte Herr von Freyberg damit eine Assoziation bei seiner Leserschaft zu Thilo Sarrazin herstellen, den seine türkische Kollegin Mely Kiyak in der Berliner Zeitung als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarrikatur“ bezeichnete? Ganz offensichtlich hat ihm dabei sein Unterbewusstsein einen üblen Streich gespielt. Denn allem Anschein nach ist der Autor in den sozialen Netzwerken gut unterwegs und so dürfte ihm auch nicht das aktuell im Internet kursierende „Fahndungsplakat“, aufgemacht im Stil gesuchter RAF-Terroristen, entgangen sein, in dem ein „Antifa e. V.“ unbescholtenen Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes unterstellt, an „Morden, Totschlagverbrechen, Brandstiftung, Körperverletzungen, Volksverhetzung und anderen Straftaten … beteiligt gewesen zu sein und/oder diese angestiftet zu haben“. Zu sehen auf diesem Plakat – neben den renommiertesten Islamkritikern unseres Landes sowie Initiatoren von PEGIDA und Freien Bürgern – eben Politiker wie Thilo Sarrazin, Horst Seehofer, Erika Steinbach oder meine Person.

Dafür spricht auch, dass Herr von Freyberg Anhängern von PEGIDA in seinem Artikel tatsächlich eine Fassade der „besorgten Bürger“ bescheinigt – das ist Antifa-Rhetorik vom Feinsten, die sich auch im Titel dieses verleumderischen und verhetzenden Plakates „Rassistische Gewalttäter – Besorgte Bürger / Asylkritiker“ wiederfindet.

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Solch üble Machenschaften von Seiten der extremen Linken, die sich außerhalb jeglichen demokratischen Diskurses und Konsenses befinden, werden jedoch geflissentlich unterschlagen. Und das nicht nur in diesem Artikel, sondern in der gesamten Mainstream-Medienlandschaft in Deutschland.

Und so wird eben munter weiter daher fabuliert. Von unserer wunderbaren Integrationsdezernentin, die sich schon im Jahr 2007 outete, als sie Hausener Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen einer Bürgerrunde im Fachausschuss nahelegte: „Wenn Ihnen die Moschee nicht passt, müssen sie wegziehen“. „Populisten bedienen sich einfacher Parolen“ – aber Frau Dr. Eskandari-Grünberg hat mit dem Satz „Frankfurt ist keine Stadt für Braune Soße“ schon ihre Grenzen der Komplexität erreicht.

Und dann noch die Eichhörnchen – eigentlich possierliche Tierchen! Doch sagt der Volksmund nicht „Der Teufel ist ein Eichhörnchen“? Mit dieser Analogie schießt Herr von Freyberg gelinde gesagt – um beim Vokabular des Tierreichs zu bleiben – den Vogel ab und lässt seinen bis dahin inhaltlich ohnehin schon fragwürdigen Artikel vollends in die Lächerlichkeit abgleiten. Wobei der Teufel auch hier eher im Detail steckt und nicht im Eichhörnchen, „das von Baum zu Baum hüpft“, um dies vorwegzunehmen und alle Tierfreunde zu beruhigen.

Wirtschaftsflüchtlinge – die tatsächlich zunächst einmal keinerlei Anspruch oder Anrecht auf Asyl bei uns haben – sind weder Eichhörnchen noch Naturgewalten, die über uns hereinbrechen. Aber was passiert denn bitteschön mit dem Baum, der die meisten Nüsse trägt (in der Analogie von Herrn von Freyberg muss dies wohl Deutschland sein), wenn alle Eichhörnchen dieser Welt munter darauf hüpfen, um sich dort zu ernähren? Es braucht keinen besonders ausgeprägten Grad von Intelligenz um zu erkennen, dass auf diesem Baum chaotische Zustände ausbrechen werden und er niemandem mehr Schutz und Nahrung bieten wird – weder den Eichhörnchen, deren Revier dieser Baum ursprünglich war noch anderen, tatsächlich schutzbedürftigen und hungrigen Eichhörnchen, die zukünftig auf Nahrungssuche umherstreifen werden.

Anstatt sich in das Genre von Märchen und Fabeln zu verirren wäre es doch eher angebracht gewesen, sich dieser Problematik – und genau diese wird von PEGIDA & Co. thematisiert – einmal objektiv und ohne falsch verstandene politische Korrektheit anzunehmen. Aber so bleibt es, auch am Ende dieses Artikels, beim altbekannten Muster „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute…“

Mathias Mund
Stadtverordneter

Frankfurt, 03. August 2015

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60 KOMMENTARE

  1. Eine spitzen Stellungnahme Herr Mund. Danke!
    Es zeigt, dass die meisten Schreiberlinge der Massenmedien keinerlei Ahnung vom Weltgeschehen haben, sich darüber nicht informieren (wollen, oder verblendet/fremdgesteuert sind) und jeder der gesunden Menschenverstand walten lässt, deren Ergüsse problemlos außer Kaft setzen kann.
    So eloquent schafft es natürlich nur einer der wirklich Ahnung von der Materie hat.
    🙂

    Ich befürchte allerdings, dass Ihr Schreiben einfach ignoriert wird, denn warum sich mit Fakten auseinandersetzen, wenn man eine Ideologie hat.

  2. Sehr geehrter Herr Mund,
    ihr Leserbrief ist gut, wird aber nichts bringen.
    Sehen Sie es bitte ein, friedlicher Protest wird von den Linken und allen Gutmenschen sowie der sämtlichen Presse als lächerlich, schwach und verhöhnungsreif angesehen, vor allem aber als Verwahrstation unsereins – insbesondere aber dringt dieser friedliche Protest zu niemandem durch weil die Instrumente dafür nicht vorhanden sind. Mag sein, dass Sie ein gutes Gewissen haben etwas gutes getan zu haben und etwas ruhiger schlafen können – es ist aber leider sinnlose Energieverschwendung.

    Es wird, da kann ich Sie beruhigen, aber nicht mehr allzu lange dauern, bis die „Eichhörnchen“ die derzeit auf dem Baum sitzen und nach unten schauend einen neuen Mitbewohner nach dem anderen durchfüttern müssen anfangen flächendeckend auszurasten. Es gärt, es rumort, es explodiert derzeit nur sehr dezent. Warten wir es ab, der Winter kommt und die Asylanten (Eichhörnchen) frieren und wollen mehr Nüsse. Der Winter 2016 wird entscheidend sein für unsere Zukunft. Gehen wir als Volk unter oder zeigen wir einheimischen Eichhörnchen den Neuen, dass der Baum bereits übervoll ist?! Wenn es eng wird und um die eigene Nuss geht, sitzt auch den Linken das Hemd näher als die Hose
    Sie, Ihre Frau, Ihre Unterstützer, ich und alle anderen PI-Leser wissen, was passieren wird, wenn der Widerstand losgeht. Wir können uns, da wir sehen was auf uns wie eine selbstverschuldete Naturkatastrophe (wie ein mangelhaft gebauter Damm bei Hochwasser) auf uns zukommt vorbereiten – die anderen nicht – für diese Träumer wird es grauenhaft werden aufzuwachen aus dem Multi-Kulti-Traum, der zum Albtraum wurde.
    Lassen wir es uns auf uns zukommen, nichts anderes bleibt uns
    Das deutsche Volk scheint traditionell nur auf die harte Tour zu lernen – es ist wieder einmal so weit!
    Beim Neuaufbau nach siegreichem Zurückerobern unseres Landes werden Sie und viele andere die gestern und heute schon erkannt haben wohin wir trudeln wichtige Positionen einnehmen und Deutschland wieder aufbauen – die anderen werden ihren verdienten Prozess als Landesverräter bekommen.
    Ich bete, dass dieser Tag eines Tages Wirklichkeit wird – denn dieser derzeitige Zustand ist zunehmend unerträglich!

  3. Wie zu erwarten reden sich die Linken Hohlköpfe noch immer alles rosarot. Ich hoffe , dass ihnen bald der ganze Mist um die Ohren fliegt. Man kann darauf warten. Nachher wills keiner gewesen sein von diesen feigen Volksverrätern. Das wird wie bei den Nürnberger Naziprozessen ablaufen. Man hat sich nichts dabei gedacht , man hat Vorgaben erfüllt , konnte nicht gegen den Strom schwimmen usw usw. Jeder erntet das was er gesät hat ….

  4. Herzlichen Dank an Herrn Mund für diesen klasse Artikel. Schade dass nicht mehr Frankfurter ihre Mitstreiter wählen damit der Stadtrat endlich einmal demokratisch wird.

  5. Hatte bei der ersten Pegida in Frankfurt von Heidi Mund beruflich dort zu tun und war damals noch Zaungast. Die Berichterstattung darüber brachte mich zum Nachdenken und bewegte mich dazu, andere Informationsquellen als die MSM zu nutzen. Seitdem bin ich regelmäßiger Montagsspaziergänger, wie auch heute in Leipzig.

  6. Die Schmierer schmieren, was ihr Geldgeber, also die Verleger verlangen.
    Die Verleger wollen sehen, was Quote, also Profit bringt.
    So einfach ist das!
    Was gut für die Bürger in Deutschland ist, interessiert niemanden!

  7. Sehr guter Artikel Herr Mund.

    Ja, ich war dabei bei PEGIDA-Frankfurt am 09.März und ich war auch bei Freie Bürger für Deutschland und ich war dabei auch bei W-OW. am 20.Juni.

    Als Jugendlicher habe mich oft gefragt wie der Wahnsinn während der NS-Zeit möglich war?

    Seit dem 09.März 2015 in Frankfurt habe ich den Wahnsinn am eigenen Leibe erlebt.
    So muss der Wahnsinn damals sich abgespielt haben.
    Und ich bezeichne mich als politisch Links.
    Mittlerweile weiss ich nicht mehr was links und rechts ist.

    Internationalisten die Unrechtsysteme unterstützen, Frauenrechtlerinnen/Feministinnen die die Genitaverstümmelung als bunte Bereicherung darstellen, das Schweigen der Tierschützer bei verabscheungswürdige Tötungen von Tiere usw. usw.
    Ich verstehe diese Welt nicht mehr.

    Leben und leben lassen, das ist meine Einstellung.
    Aber nun ja!
    Die Herrenmenschen sind da.
    Ich werde weder die Menschen noch die Welt verändern können.

    Vielleicht werde ich das nicht verhindern können.
    Wie kann ich das, wenn eine Sophie Scholl es nicht verhindern konnte?

    Das mag alles sein aber ich werde künftige Generationen sagen könne „ich habe es wenigstens probiert“

  8. Das ist Frankfurt!

    Falsch, mein kleiner dicker Antifanten-Ritter! Das wirst du aber auch noch lernen, und zwar auf die harte Tour – wenn es nämlich heisst: „Das ist unsere Strasse!“ Und du von deinen migrantischen Freunden einen auf die Fresse bekommst.

    Und die werden noch nicht mal vorher ein Plakat hochhalten:

    „Haut ab nach Frankfurt!
    Das ist unsere Strasse!“

    Die machen das einfach so.

  9. Nachtrag.

    Es gab einst mal in Frankfurt eine stolze SPD
    die während der NS-Zeit die Fahne der SPD in einem Kopkissenbezug die ganze Jahre versteckt hielten.
    Bekomme jedes mal Gänsehaut bei der Geschichte.

    Die Partei spielt bei solche Geschichten keine Rolle.
    Jedenfalls waren es anständige Leute.
    Sie haben Widerstand geleistet und ihr Leben auf Spiel gesetzt, so wie einst meine Grosseltern.

    Danke Herr Mund…schön zu sehen, dass es noch anständige Menschen gibt

  10. Ja natürlich ist der Brief sehr gut.
    Und er findet Beachtung und seine Würdigung … unter uns, hier.

    Ändern wird er leider nichts.
    Die Zustände gar nicht, ein selbstkritisches Nachdenken der staatlich finanzierten Lohnschreiber bleibt garantiert aus.

    Die Schreibernutten des „Stürmer“
    und des „Neuen Deutschlands“ waren auch resistent gegen Vernunft, Einsicht und das Erkennen der Wahrheit.

    Die Alliierten erkannten zurecht das verbrecherische Handeln staatsgelenkter Haßschreiber und verurteilten den Stürmerherausgeber Julius Streicher zum Tode.

    Hmm.

  11. Eben habe ich die Tagesthemen gesehen. Ein fünfminütiger Beitrag über einen CDU-Bundestagsabgeordneten, der zwei Flüchtlinge, Zuwanderer, Asylbewerber bei sich aufgenommen hat. Vorher noch wurden vier anderen „Gesicht gegeben“. Die Botschaft: Es gibt nur die Wahrheit des Mainstreams. Denkt ja nichts anderes, sonst seid ihr unmoralisch.
    Warum wurden nur Männer gezeigt? Werden Frauen nicht verfolgt? Sollten Männer nicht für ihre Familien kämpfen? Sollen das die Europäer mittels neuen Kolonialismus erledigen?
    Bitte keine Fragen stellen. Es war doch nur Propaganda eines Zwangsgebührensenders.

  12. …in Frankfurt den Kundgebungsteilnehmern von PEGIDA, ach so mutig, mit Würfen von Pyrotechnik, Eiern, Kartoffeln, Getränkeflaschen und –dosen, Farb- und Urinbeuteln und sonstigem Unrat entgegenstellten,…

    Eine Teilnehmerin von PEGIDA wurde in Frankfurt am 09. März 2015 von einem Steinwurf aus den Reihen der linken Gegendemonstranten am Kopf getroffen und schwer verletzt –

    Stichwort: Frankfurt.

    28.12.2007 Frankfurt/Main: Grünen-Abgeordnete fordert Deutsche zum Auswandern auf

    Am 5. November fand in Frankfurt eine Anhörung zu einem geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen statt. Frankfurt-Hausen hat 6.500 Einwohner. Und immerhin 1.074 erwachsene und wahlberechtigte Einwohner hatten vor der Versammlung eine Petition an die Stadt unterschrieben und sich gegen den Bau der dritten Moschee in Frankfurt-Hausen ausgesprochen. Was dann passierte, hat uns ein Leser wissen lassen, wir zitieren nachfolgend seine Nachricht:

    »Mittendrin kam dann – und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL! – von den Grünen das Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau ›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

    Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Wildes Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium drohten und im wilden Zick-Zack die Sitzung verliessen. Als Knaller hatte dann einer der Bürger den grossen Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten ›Und der letzte macht das Licht aus!‹ schlicht das Saal-Licht ganz aus.

    Da saßen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im absoluten Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende rief immer wieder ›Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an‹.

    Nachdem das Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der Bürger, die vorher den Saal nach dem ›Wandert doch aus!‹-Ruf vom Ausschusspodium verlassen hatten.

    Wer immer das liest muss es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne) Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die gegen den Moscheebau sind zu: ›Wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

    Das muss in die Welt hinaus. Das ist das skandalöseste, was ich jemals von einer Vertreterin des ›Volkes‹ gehört habe!«

    Aus dem Leben des Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg von Bürgerkrieg90/dagegen

    Nargess Eskandari-Grünberg (* 20. Februar 1965 in Teheran) ist eine deutsche Kommunalpolitikerin (Bündnis 90/Die Grünen), ehrenamtliche Stadträtin und Dezernentin für Integration der Stadt Frankfurt. Von 2001 bis 2008 war sie dort Stadtverordnete.

    1985 flüchtete Eskandari als Verfolgte des islamischen Regimes aus dem Iran nach Deutschland und lebt seitdem in Frankfurt. Sie studierte Psychologie und wurde promoviert. Als Psychotherapeutin hat sie eine eigene Praxis und leitet für das Deutsche Rote Kreuz die Beratungsstelle für ältere Migrantinnen und Migranten HIWA!.[1]

    Sie ist verheiratet mit Gutmensch Kurt Grünberg.

  13. #12 eule54 (03. Aug 2015 22:43)

    Lieber ein Ort im Grünen, als einen Grünen im Ort! 🙂
    Habe ich sofort gespeichert! 🙂

    Ein Grüner kann immer auch so einer sein: „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der ‚Perversion‘ beschuldigt.“ – Der große Basar, 1975, S. 143, Daniel Cohn-Bendit französisch-deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen)

  14. ich bin in der nähe von frankfurt aufgewchsen. wenn man samstag mittag über die zeil läuft, denkt man man ist im orient.

    noch fragen?

  15. Diese Mainstream-Journalisten sind der größte Abschaum, schlimmer als Politiker.
    Und der linksfaschistischer Dreck wird von ihm hochgejubelt.
    Gleich und gleich gesellt sich gern.

  16. #18 Donbass (03. Aug 2015 23:05)

    wenn man samstag mittag über die zeil an einem x-beliebigen Tag durch den Gießener-Seltersweg läuft, denkt man man ist im orient.

    noch fragen?

    Oder

    wenn man samstag mittag über die zeil an einem x-beliebigen Tag durch den Gießener-Seltersweg an einem x-beliebigen Tag durch eine x-beliebige deutsche Stadt läuft, denkt man man ist im orient.

    noch fragen?

    Jetzt noch Fragen?

  17. Der Spruch ist nicht nur linksradikaler Unsinn, sondern auch inhaltlicher Schwachsinn.

    Auch wenn Frankfurt a.M. zur Zeit völlig überfremdet ist, ist es auf dem Papier immer noch Deutschland.

    Egal, was Antifa-Schreihälse brüllen oder gerne hätten.

  18. Die FNP ging eigentlich noch.Da gab es auch islamkritische Artikel. Nun habe ich den Bezug gekündigt. Und nach dem Urlaub überprüfe ich meine Beziehung zur evangelischen Kirche.
    Ich hab’s jetzt dicke!

  19. Es gibt Frankfurter und FRANKFURZER: Dieser Freyberg und die da oben im Bild gehören definitiv zu den Letzteren.

  20. die fnp hat sich auch ganz schlimm entwickelt. früher war sie mal ein konservativer, regionaler ableger der faz. irgendwann dann zuletzt ging es qualitativ und politisch schwer bergab.
    ich kann nur dazu raten, die zeitung nicht zu kaufen und auch nicht auf deren internet-präsenz vorbeizuschauen.

  21. Ein Leserbrief, dem man in allen Punkten zustimmen kann. Vermutlich wird er aber in der linksgedrehten Lügenpresse nicht abgedruckt werden!

    Die Zeiten, in denen anspruchsvollere Linke noch argumentierten und ihre Argumente mit „Theorie“ unterlegten, sind freilich längst vorbei.
    Die Linken, und namentlich die GRÜNEN, die uns in Gestalten wie Claudia Roth, Margarete Bause, Karin Goebbels-Eckart, Renate Künast und Simone Peter beglücken, haben die „Politik“ unseres Landes auf das Niveau einer Schülermitverwaltung (SMV) der frühen 70er Jahre gedrückt, die von Maoisten, Trotzkisten, Spontis und Terrorsymathisanten hegemoniert wird: Eine demagogisch-emotionalisierte Scheinargumentation, die in ihrer Moralinsäure weder von Fakten noch von Erkenntnissen getrübt wird und sich ausschließlich an pseudo-emanzipatorischen Negativutopien orientiert, für die man/frau sich längst mit islamischen Faschisten verbündet – wie es damals die totalitären Sympathien für blutige national-sozialistische „Volkskämpfe“ in der Dritten Welt gab.
    Das Perfide an diesem tugend-terroristischen Treiben ist, dass es mit diktatorischem und kulturrevolutionärem Durchsetzungswillen zur Macht daherkommt und die „bürgerliche Politik“ vor sich hertreibt…

    Und das ist gut: Lieber ein Ort im Grünen, als ein Grüner im Ort!!!

  22. Wir werden Alle vera-lbert!

    Aus der Gruppe Betroffene von Auslaendergewalt in Sachsen

    Frank Larson
    2 h

    Zeltstadt Dresden Nachricht…. Zeltstadt Bericht von vor Ort:ich war Bundeswehrangehöriger und im Kosovo und Afghanistan im Einsatz. Familär bedingt, verdiene ich jetzt meine Brötchen als Security… darunter die letzten Tage im/am Zeltlager Bremer Straße in Dresden. In der Zeitung kommt nur Müll und Lügen, denn es sind nicht die geplanten 1150 Asylbewerber im Lager, sondern weit über 2000!!! Viele sind nichtmal registriert, denn die kennen sich schon irgendwie untereinander, zumindest ein Teil. Geplant sind für die nächste Woche weitere 600, wofür auch meine Firma 2 Turnhallen der Technischen Universität Dresden zusammen mit dem THW eingerichtet hat. Wird wahrscheinlich morgen oder noch später in der Zeitung stehen…

    Die Schlägerei im Lager wurde von Kosovoalbanern angezettelt, welche sich im Lager selbst wahllos bei Syrern, Afghanen usw. bedienten, sprich hemmungslos ihre mittraumatisierten „Flüchtlinge“ hemmungslos beklauten. Die Afghanen haben einen Clanführer mit dabei, der rief seine Leute zusammen und die Albaner wurden angegriffen. In das Gemenge kamen paar Syrer rein und dann hab ich den Überblick verloren, denn auch syrische Clans mischten dann ordentlich mit. Wegen offener Tuberkulose und Krätzefällen, wurden an die Polizei (und später auch an uns) Atemschutzmasken verteilt und von unserem Einsatzleiter der Hinweis, möglichst jeden Körperkontakt zu vermeiden. Das Lager ist inzwischen abgeriegelt, da genau diese gerade angekommenen Asylbewerber in der Umgebung Drogen vertickten und es massive Beschwerden der Anwohner wegen Diebstahl und Übergriffen gab. Die eigentlich links geprägte Friedrichstadt Dresdens brodelt… es wird sogar über die Aufstellung einer Bürgerwehr nachgedacht! Noch vor 3 Monaten undenkbar in diesem Viertel.

  23. OT

    Eben aus Duisburg von der Pegida zurück. Michael Stürzenberger hat eine engagierte Rede gehalten und auch am Spaziergang durchs Bahnhofsviertel teilgenommen. Insgesamt eine heitere Stimmung. Es ist bewundernswert und fantastisch, dass die Organisatoren jetzt schon zum 24. hintereinander diese Montagsdemo in Duisburg auf die Beine gestellt haben. Heute waren auch wieder mehr Teilnehmer als zuletzt, sicher auch durch Stürzenbergers Teilnahme.

  24. Das LINKE Gehotlich, das all die bekannten Eigenschaften der MusterSSozialisten des letzten Jahrhunderts Stalin, Hitler, Mao, Polpot, Castro etc. in sich vereint und vertritt, kommt genau so daher wie Ignazio Silone, es schon sehr früh durchschaut und beschrieben hat.

    Diese verführten Kinder werden sich noch wundern wie es ihnen bekommt, wenn ihre Proteges die Straße übernommen haben….

    https://www.youtube.com/watch?v=1mFM2MAvt-E

    :evil:.

  25. Das ist ja in Sachen Verdrehung der Fakten und stilistisch reiner Stürmer-Stil. Hoffentlich werden diese Lügen kaum noch gekauft.

    Besonders krass finde ich die „Heiligsprechung“ der Antifa-Gewalttäter:

    (…)
    Neuer Zusammenschluss

    Aus einem Teil dieses Spektrums wiederum entwickelte sich die Spontiszene, unter ihnen Hausbesetzer und Autonome, in deren Umfeld in den Achtziger Jahren schließlich die Antifa-Bewegung entstand, auch in Frankfurt. Zunächst initiiert, um eigene Veranstaltungen vor rechtsextremen Angriffen zu schützen, entwickelte sich deren Aufgabenfeld hin zu Informationsbeschaffung und -verbreitung sowie Planung und Durchführung von Gegendemonstrationen bei Naziaufmärschen.(…)

    Er schreibt tatsächlich von einem „Aufgabenfeld“ der Antifa, so als ob es eine rechtmäßige Abteilung irgendeiner Ordnungsbehörde wäre, die „Informationsbeschaffung“ über Nazis besorgt und damit angeblich über jeden Zweifel erhaben ist bzw. sogar Teil der demokratischen Verfasstheit sei. UNFASSBAR.

  26. „Haut ab nach Deutschland. Das ist Frankfurt“ – wie blöde und hirnretardiert muss man sein, einen derartigen Schwachsinn auf ein Transparent zu bugsieren!

    Die Stellungnahme von Mathias Mund ist sehr gut, überhaupt gibt es sehr gute Leute bei den Frankfurter Freien Wählern um Hübner, weit besser als der Abschaum, der in der einst Freien Reichsstadt die politische Verantwortung trägt. Eine Lusche wie OB Feldmann bräuchte acht Wochen und die Hilfe von einem Dutzend Referenten, um einen annähernd vergleichbaren Text zusammenzuzimmern. Und der wäre natürlich nicht links genug und würde im Reißwolf landen.

    Schlimm und gleichzeitig bezeichnend, dass ein jahrzehntelang stockbürgerliches, CDU-nahes Blatt wie die Frankfurter Neue Presse derartige Artikel auf Antifa-Niveau publiziert. Das ist eben Merkel-Deutschland anno 2015.

  27. Habe gerade einen Bericht aus der Bild Online , da schreibt ein linker Vollpfosten,

    Julian Reichelt ..
    Warum ich jeden Flüchtling verstehe, der in Deutschland leben will .

    In dem Artikel kommt folgender Satz ,
    ich kann jeden Menschen dort verstehen, der lieber in Deutschland leben möchte. So lange wir unsere Außenpolitik nicht konsequent darauf ausrichten, den Menschen ein besseres Leben in ihrer Heimat zu ermöglichen, werden sie dieses bessere Leben bei uns suchen.

    Was für Pillen nimmt dieser Volli ?,
    WIR MÜSSEN DEN NEGER EIN SCHÖNERES LEBEN IN AFRIKA ERMÖGLICHEN ???
    ER SOLL MAL ALL DIE LEUTE FRAGEN DIE HIER DEUTSCHLAND AUFGEBAUT HABEN , OB JEMAND GEKOMMEN IST UND DIE STEINE GEKLOPFT HAT; UND DAS LAND ZU DEM GEMACHT HAT WAS ES HEUTE IST .
    SEIT 50 JAHREN BEKOMMT GANZ AFRIKA VON DEUTSCHLAND AUFBAUHILFE ; WO IST DIE GEBLIEBEN ?
    Das die immer noch in Lehmhütten wohnen , und sonst nichts in die Reihe bekommen , ist nicht die Schuld Deutschlands !
    Zum Dank kommen sie jetzt zu uns und wollen das wir sie hier durchfüttern und alimentieren ??

    Herr Reichelt , wir deutsche erarbeiten uns nicht unseren Luxus durch fleiss ,um irgendwelchen faulen Negern die Zukunft zu sichern .

    Wir reden hier nicht von wirklichen Kriegsflüchtigen , sondern von Wirschaftsflüchtlingen !

  28. @ 21 donbas

    ich bin in der nähe von frankfurt aufgewchsen. wenn man samstag mittag über die zeil läuft, denkt man man ist im orient.

    noch fragen?

    Yau-denkst Du mir geht das an einem beliebigen Tag in Stuttgart anders? Oder, wenn Du ein Danger-Freak bist-geh mal Samstag Abends die Königsstraße vom Rotebühlplatz zum HBF inunter. Mal sehen wie weit Du kommst ohne angemacht zu werden. Ey-Alder, was guggscht du?
    Oh-Mann!

  29. OT

    KRIEGER, EROBERER, BESATZER KOMMEN, UM ZU BLEIBEN

    SPÄTERER FAMILIENNACHZUG NICHT AUSGESCHLOSSEN

    BIELEFELD; 03.07.2015
    „“Erstaufnahmeeinrichtung am Südring wächst von 250 auf 450 Plätze
    So viele Flüchtlinge wie nie

    (…)

    Der Monat Juni war seit Wiedereröffnung der ZAB 2011 der bisherige Rekordmonat. 3500 Menschen wurden von der Ausländerbehörde registriert. Im laufenden Jahr waren es bisher schon 15000 Flüchtlinge.

    Im gesamten Jahr 2014 kamen nur 19000…

    KRÄTZE- u. DURCHFALL IN 8 EINRICHTUNGEN IN NRW

    Zu den aktuellen Engpässen bei der Aufnahme von Flüchtlingen war es gekommen, weil acht Aufnahmeeinrichtungen im Land wegen Windpocken und Durchfall­erkrankungen der Bewohner geschlossen werden mussten.

    Auch bei der Ankunft in Bielefeld werden die Flüchtlinge nach Krankheiten befragt. »Wir wollen verhindern, dass ansteckende Krankheiten wie Krätze in die Unterkünfte getragen werden«, sagte Ingo Schlotterbeck, Leiter der Koordinierungs- und Leitungsgruppe der Hilfsorganisationen ASB, Johanniter und Rotes Kreuz.

    (…)

    ISLAM-LOBBYISTEN BIEDERN SICH AN

    Cemil Sahinöz, Vorsitzender des Bündnisses Islamischer Gemeinden in Bielefeld, lud die muslimischen Flüchtlinge in den Unterkünften zum Fastenbrechen in die Moscheen des Bündnisses ein: »Wir befinden uns im Ramadan. Die Flüchtlinge sind jederzeit bei uns willkommen.«
    westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Bielefeld/Bielefeld/2036277-Erstaufnahmeeinrichtung-am-Suedring-waechst-von-250-auf-450-Plaetze-So-viele-Fluechtlinge-wie-nie

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    BIELEFELD; 08.07.2015
    FOTO: MASSEN MÄNNER-MÄNNER-MÄNNER,
    Die Fremden beschweren sich
    „“791 neue Flüchtlinge haben die Nacht zu Mittwoch in Bielefeld verbracht. 220 von ihnen seien in den beiden zu Notunterkünften hergerichteten Sporthallen Heeper Straße und Flachsstraße untergebracht worden, teilte die Stadt mit.

    In der Nacht zu Dienstag waren es 706. Gut 230 übernachteten in den Turnhallen. 475 kamen in der Erstaufnahmeeinrichtung am Südring oder in anderen Quartieren unter.

    Wegen des hohen Flüchtlingsandrangs und Unterbringungsproblemen an anderen Standorten in NRW sollen die beiden Notunterkünfte mindestens bis 15. Juli offengehalten werden.

    Der Integrationsrat erklärte, er nehme »mit großer Sorge« die Beschwerden über die derzeitigen Zustände in der Erstaufnahmeeinrichtung und in der Zentralen Ausländerbehörde (ZAB) zur Kenntnis. Kritik gebe es an fehlender Koordination von Verpflegung und Unterbringung.““
    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Bielefeld/Bielefeld/2041820-Beschwerden-ueber-Erstaufnahme-Fehlende-Koordination-bei-Verpflegung-und-Unterbringung-791-neue-Fluechtlinge

    BIELEFELD; 10.07.2015
    FOTO: MASSEN MÄNNER-MÄNNER-MÄNNER
    „“981 Neuzugänge in der Nacht zu Donnerstag – Notunterkünfte stoßen an ihre Grenzen Flüchtlingsrekord in Bielefeld

    »Die Zentrale Ausländer-Behörde kommt an ihre Grenzen«, meinte Udo Witthaus, Leiter des städtischen Krisenstabes. Er wollte sich nicht festlegen, ob angesichts der aktuellen Situation die Sporthallen-Notunterkünfte zum 15. Juli geschlossen werden können.““
    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Bielefeld/Bielefeld/2043639-981-Neuzugaenge-in-der-Nacht-zu-Donnerstag-Notunterkuenfte-stossen-an-ihre-Grenzen-Fluechtlingsrekord-in-Bielefeld

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    GT-SPEXARD; 29.07.2015
    FOTO: MASSEN MÄNNER-MÄNNER-MÄNNER
    Männer zuerst, Kinder u. Frauen zuletzt, falls überhaupt!
    „Mit dem ersten von vier Bussen kamen am Mittwochnachmittag vor allem junge Männer zur Flüchtlings-Notunterkunft in der Sporthalle Spexard.
    Weitere ehrenamtliche Helfer sowie solche, die sich vorübergehend auch hauptamtlich um Flüchtlinge kümmern wollen, werden noch gesucht – vor allem für die Nächte, berichtete Kreisrotkreuzleiterin Ronja Flachmeyer. Meldungen nimmt der DRK-Kreisverband unter Telefon… UND SPENDEN…“
    http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/Zweite-Notunterkunft-ist-belegt-c9391994-77cb-40d7-a76c-d3ae85821635-ds

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    NEUENSTADT; 03.08.2015
    FOTO: MASSEN MÄNNER-MÄNNER-MÄNNER
    „“Zeltdorf als letzter Notnagel
    92 ledige[sic] Männer haben am Sonntag in Neuenstadt am Kocher das erste Zeltlager für Flüchtlinge bezogen. Sie sollen dort nur kurz bleiben, um möglichst rasch auf andere Gemeinden im Südwesten verteilt zu werden.

    DIEBE, AUFRÜHRER – GUTE JUNGS!

    „Wir haben euch ausgesucht, weil wir wissen, dass ihr gute(!) Jungs seid und keinen Ärger gemacht habt“, erklärt Bertold Weiß, Leiter der Ellwanger Landeserstaufnahmestelle (Lea), den Flüchtlingen die Verlegung in das Zeltlager in Neuenstadt bei Heilbronn.

    Draußen vor dem Tor wird er den Beoachtern aus der Gemeinde mitteilen, dass Ladendiebe(!) und Provokateure(!) nicht mitkommen durften: „Die wollten wir der Stadt nicht zumuten.“

    12 KRIMINELLE

    Eigentlich waren 104 ledige(!) Männer für die Erstbelegung des Provisoriums in einer früheren Autobahnmeisterei vorgesehen, aber dann, lässt Weiß durchblicken, sei festgestellt worden, dass zwölf doch etwas auf dem Kerbholz hätten…

    +++Die 92 Asylbewerber, meist zwischen 25 und 35 Jahren alt, stammen überwiegend aus Syrien, Pakisatan, Indien, Kamerun und dem Westbalkan.+++

    Für den Lea-Chef ist Neuenstadt „der letzte Notnagel“. Ellwangen sei mit 1700 Personen „vollkommen überbelegt“. Dort, betont Weiß, „geht es in Richtung Katastrophe“.

    Damit wenigstens die Familien einigermaßen adäquat untergebracht werden könnten, hätten die Männer in das Camp umziehen müssen.

    EXTRAWURST FÜR KAMERUNER:

    Solange will Lemogoung Tsafack Derrick (26) aus Kamerun nicht warten. Er möchte sofort zurück nach Ellwangen, „weil dort meine Freundin ist“. Tatsächlich wird sein Wunsch erfüllt.

    „Man findet immer eine Lösung“, sagt(VERSPRICHT) Sozialbetreuerin Carmen Randolf. Die gelernte Heilpraktikerin kümmert sich um die Migranten, die erschöpft und oft traumatisiert ankämen (GLAUBT SIE).

    NAIVE GANS ODER LÜGNERIN?

    Viele seien so verängstigt, dass sie nicht einmal angeben wollten, woher sie kämen, „weil sie nicht wissen, wem sie trauen können“, sagt(VERKAUFT SIE UNS DIE TRICKS DER ASYLANTEN) die Expertin[sic]…

    „MÄNNEER AUS FERNEN LÄNDERN“

    Er(Bürgermeister Norbert Heuser) sicherte zu, dass maximal 200 Personen kämen und das Camp voraussichtlich bis November belegt werde.

    Demnach ist an einen längeren Betrieb nicht gedacht, obwohl demnächst wetterfestere Zelte aufgestellt werden sollen…““
    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Zeltdorf-als-letzter-Notnagel;art4319,3362613

  30. Erstes Video von der Pegida-NRW Demo mit Stürzenberger:

    PI-Köln-Doku: Michael Stürzenberger bei Pegida NRW – Teil 3 – 03.08.2015
    https://youtu.be/jlIX2LIgnAo

    Unsere jüngste Teilnehmerin ab Minute 9.25:
    https://youtu.be/jlIX2LIgnAo?t=9m25s

    😉

    Tatsächlich war aber ausversehen eine Kanadiaerin da, deren Urspung wohl verfolgte Christin aus Afrika ist, die kaum glauben konnte, wie frei und offen gegen den Islam endlich Position bezogen wurde. Sie war einfach nur begeistert. Priester, Priester, wahrer Priester meinte sie voll glücklicher Freude und rief sie fragend, als sie Stürzenberger hörte… wir sagten zur Klärung, politischer Widerstand gegen Islam und Islamisisierung, verstand sie sofort und wollte und hat Deutschlandfähnchen gewunken…

    So einfach kann Völkerverständigung funktionieren.

    Allerdings wollt/mochte ich auch nicht wirklich Erfahren, welch Leid der Frau durch „friedlichen“ „Islamis“ angetan wurde, ich will nur, dass es keiner Frau und auch keinem Mann hier angetan wird… am liebsten aber nirgendwo.

  31. Auch in den münsterländischen Dörfern, da wo die Mittelschicht wohnt und nach Dortmund und Münster zur Arbeit fährt, werden jetzt Flüchtlinge geparkt, kurioserweise auf dem Parkplatz einer Polizeidienststelle……:

    Auf LAFP-Parkplatz
    Selm bekommt Notunterkunft für 1000 Flüchtlinge

    BORK Nun steht es fest: Auf einem Parkplatz des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP) in Selm-Bork werden noch in diesem Monat bis zu 1000 Flüchtlinge untergebracht. Geplant ist eine Zeltstadt. An der arbeiten die Verantwortlichen nun mit Hochdruck.

    Auf LAFP-Parkplatz: Selm bekommt Notunterkunft für 1000 Flüchtlinge – Ruhr Nachrichten – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/selm/Auf-LAFP-Parkplatz-Selm-bekommt-Notunterkunft-fuer-1000-Fluechtlinge;art931,2780475#plx1113373684

  32. #50 WahrerSozialDemokrat (04. Aug 2015 03:19)

    Schade. Fing gut an, wurde aber ganz übel…

    Was genau fandest du „übel“?

  33. Die Werbesendung für Asylanten gestern Abend in den Tagesthemen oder wie „unermuedlich“ so schön schrieb „Propaganda des Zwangsgebührensenders“ war im Grunde genommen das Eingeständnis eines Staates und seiner wie in DDR Zeiten gleich geschalteten Medien das man hier völlig die Kontrolle verloren hat. Man stelle sich mal vor, man hat zwichenzeitlich so viel Angst vor der Meinung des Volkes das man zur besten Sendezeit Werbung für ein Projekt machen muss das schon lange gescheitert ist. Kein Wort von den Massenschlägereien die gestern wieder rund um die Asyl Hotels tobten, von den vielen verletzten Polizisten, von den Unsummen die der Wahn jeden Tag verschlingt oder von den 90% reinen Wirtschaftsflüchtlingen die Illegal unsere Heimat annektieren, kein Wort das immer mehr besorgte Bürger versuchen ihren Unmut über die geplante Abschaffung des Deutschen Volkes und seiner Kultur zum Ausdruck zu bringen. Als sehr gefährlich ist in diesem Zusammenhang ebenfalls die geplante Verschärfung der Gesetzte gegenüber sogenannten „Rechtsradikalen“ zu sehen. Der Plan der dahinter steckt ist ganz klar, die Meinungsfreiheit abschaffen und Blocks wie PI-News und uns Bürger zum schweigen zu bringen.

  34. #51 unrein (04. Aug 2015 03:48)

    Innenminister Ralf Jäger versteht Balkan-Flüchtlinge:

    Als Vater im Kosovo würde er es „wohl auch versuchen“(!)

    Das ist auch so ein „Narrativ“ im Moment. Ich glaube, das Wort Narrativ an sich ist auch ein Narrativ. Dieses ständige Verständniszeigen, a la „ich an deren Stelle würde das auch machen“. Völlig ohne Not. Abgesehen vom sich-anbiedern-wollen bei den Gutis.

  35. hier bitte mal die leser- kommentare lesen:

    Anrainer: „Unvorstellbar, was sich hier abspielt!“
    Traiskirchen liegt 20 Kilometer südlich von der prächtigen Kaiserstadt Wien. Mit Weinbau wird in Touristenprospekten für den Ort geworben, feinen Heurigen, unbegrenzten Möglichkeiten mitten im Herzen Europas. Traiskirchen ist alles, nur nicht das, was es einmal war: Ausnahmezustand ist hier zum Alltag geworden. Das Flüchtlingslager ist heillos überfüllt. Das überfordert die Menschen drinnen, aber auch die draußen.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Anrainer_Unvorstellbar._was_sich_hier_abspielt!-Causa_Traiskirchen-Story-465386

  36. Ein sehr guter Brief.

    Und ich sehe ihn im Gegensatz zu manchen Vorredneren auch nicht als verschwendete Mühe an – und zwar deshalb, weil er HIER als offener Brief erschienen ist und somit von normalen Bürgern gelesen werden kann.

    Wäre er nur an die Zeitung oder eine staatliche Stelle gerichtet gewesen, wäre er freilich tatsächlich sinnlos gewesen.

    Meiner Ansicht nach geht der Autor aber von einer falschen Weltsicht aus. Es ist zwar eine sehr schöne Weltsicht, aber sie hat mit der Realität nichts zu tun.

    Man kann in jedem Staat der Welt Demonstrationen abhalten, die im Einklang mit der staatlichen Agenda sind. Also in kommunistischen Staaten den Kommunismus preisen, in einem Kalifat den Islam preisen, in einer Operettendiktatur den Diktator preisen und in der BRD den Völkermord am deutschen Volk preisen.

    Und man kann in jedem Staat der Welt gegen diejenigen demonstrieren, die nicht im Einklang mit der Staatsideologie sind.

    Dabei kommt’s nicht so sehr drauf an, ob das friedlich oder gewalttätig zugeht, solange die Gewalt nicht Bürgerkriegsausmaße annimmt.
    Diese Beteuerungen „Wir sind friedlich und die nicht“ sind daher irrelevant, das ist eine Nebensächlichkeit, die bei staatstragenden Demonstranten allenfalls milde als Ordnungswidrigkeit verfolgt wird. Das interessiert niemanden.

    Aber man kann in keinem Staat der Welt gegen die vorherrschende Staatsideologie demonstrieren – zumindest nicht unbehelligt und ohne starke Gegenwehr und Verunglimpfung der Presse.

    Wer glaubt, man könne das in Demokratien, hat eine kindliche Vorstellung davon, was das ist. Man kann in Demokratien (Diktaturen mit Zuckerguss) lediglich Positionen vertreten, die dem Staat vermeintlich nicht passen. Aber wo man unter den Zuckerguss kommt und es wirklich ans Eingemachte geht, ist es genau gleich wie in jedem anderen Staat auch.

    Es war nie anders und wir nie anders sein.

    Niemand, der wirklich die Macht hat, Andersdenkenden das Maul zu verbieten, wird darauf verzichten, es zu tun.

    Alles andere ist nur naiver Kinderglaube, den übrigens viele Bürger von Diktaturen auch haben, weil sie sich gar nicht vorstellen können, dass irgendjemand (außer Wahnsinnigen) etwas gegen die staatliche Agenda haben könne, und daher ehrlich glauben, es herrsche vollkommene Meinungsfreiheit.

    Das Jammern, dass die Realität nicht zu dieser naiven Weltsicht passt, bringt nichts.

    Man muss die Weltsicht ändern und die Dinge so betrachten, wie sie sind.

  37. Letztens ging ich nachts, von einem Konzert kommend, nach Hause, als mir ein Auto entgegen kam. Je näher das Auto kam, desto langsamer wurde es. Erst dachte ich, dass mich jemand etwas fragen will, aber es rollte an mir vorbei. Dann kam ein Spruch im geässigen Ton aus dem Auto: „Tollen Pullover hast du da“. Ich trug zwar nur ein Sweat-Shirt, aber egal. Der Stein des Anstoßes war wohl, dass auf dem Shirt eine England-Flagge zu sehen ist.
    Beim nächsten mal habe ich auch noch eine Flagge in der Hand.

  38. Etwas mehr Geist wäre allerdings vom erfasser des Artikels zu erwarten gewesen. Doch offensichtlich stand ihm dabei seine ideologische Voreingenommenheit im Weg, so dass der Informationsgehalt für den geneigten Leser gegen Null geht.

    Woher nehmen sie die Erkenntnis, dass die Schreiberlinge in UNSEREN Medienzentren,
    nach jahrelanger Indoktrination der inhaltlosen Wertigkeiten überhaupt noch
    so etwas wie Geist besitzen? Denken sie
    tatsächlich das in einem so verdrehtem
    Hirn noch Platz für realistisches Denken ist?

    Ich bin froh, dass ich auf alternative
    Medien wie z. Bsp. PI umgestiegen bin.
    Leider bringt dies auch eine Art Fassungs-
    losigkeit bzw. Wut mit sich, mit der man
    erst einmal lernen muss umzugehen. Aufgrund
    meiner Erfahrungen in der Jugend bin ich
    für Propaganda schwer zugänglich. In UNSEREM
    Land jedoch, schlagen die Differenzen zwischen
    „Qualitätsmedien“ und Internetjournalismus
    dem Fass den Boden aus. Wohin es führt sich
    einseitig leiten zu lassen können WIR an den
    Gegendemonstranten und an Till Schweiger erkennen. Zu mehr als „Manta Manta“ oder „Ich unterhalte jetzt ein Flüchtlingsheim“ reicht
    es da eben nicht. Man kann ihnen aber eigentlich gar nicht böse sein. Wissen WIR
    ja welch geistig Kind sie sind. Das alles
    macht sie für UNSERE Nation trotz allem nicht weniger gefährlich. Ich wünschte mir, der liebe Till würde sich in sein gelobtes Hollywood verkrümeln. Offensichtlich sind kleine Statistenrollen als Handlanger der
    Bösewichte aber nicht allzugut bezahlt. Weshalb er nun den Gutmenschen raushängen läßt. Läßt sich ja auch ordentlich Schotter machen mit den „Flüchtlingen“ -> Gelle Till?

    dsFw

  39. #53 chemikusBLN (04. Aug 2015 07:19)

    Das ist ein Narrentiev.

    Aber andererseits: Lebte ich in Dresden, wär ich wohl auch aktiver Pegidianer.

  40. rausschmeissen das ganze linke Volk.
    Ab mit ihnen nach Afrika/Pakistan/Iran usw.
    dort können sie ihre verquirlten linken Ideen an
    den Mann/Frau bringen. Mal sehn wie lange sie dort überleben. Ihr macht Deutschland kaputt.Und
    an alle Gutmenschen schon Goethe hats gewußt
    “ die Geister die ich rief “ ( dunkle Facharbeiter und Konsorten ) werden euer Weltbild umstürzen abet diese Suppe werdet ihr mit auslöffeln.

  41. kein Zufall das die bankrotten Massenmedien sich auf die Seite der vollkommen blöden Linken schlagen. Dumm zu dumm!

  42. #13 IS bedeutet frieden (03. Aug 2015 22:44)

    Und ich bezeichne mich als politisch Links.

    Dazu passt ein Zitat Churchills:
    „Wer 18 Jahre alt ist und kein Sozialist, hat kein Herz!
    Wer 40 Jahre alt ist und noch Sozialist, hat keinen Verstand!“

    Es hat wohl auch nichts mit der Parteizugehörigkeit zu tun, ob jemand menschlich handelt, oder nicht.
    Du hattest Tränen in den Augen, als Du die Geschichte mit der SPD-Fahne gehört hattest.
    Hättest Du auch Tränen in den Augen, wenn Du gehört hättest, daß jemand die Hakenkreuz-Fahne über die Russenbesatzung und die DDR-Zeit gerettet hätte?
    Die Leistung wäre die gleiche gewesen – denk‘ mal darüber nach.
    Jede Zeit hat ihre Geschichten und ihre Helden. Aber immer sind es die gleichen Menschen. Die die stolz und ritterlich handeln und diejenigen, die sich kriechend dem jeweiligen System andienen.
    Ich für meinen Teil versuche, bei PEGIDA zu den ersteren zu gehören. Ganz schaffe ich es ehrlich gesagt auch nicht, sonst würde ich auch am Gedenkmarsch zum 13. Februar mitzulaufen. Aber auch das kommt sicherlich noch, spätestens, wenn ich nicht mehr berufstätig bin.
    Wie schlimm es in unserer Gesellschaft inzwischen bestellt ist, habe ich gestern wieder erlebt. Ich wollte eine Freundin bewegen, nächsten Montag mit mir mitzukommen, wenn es wieder auf den Altmarkt in Dresden geht. Ihre Antwort? „Vielleicht im Winter, wenn es eher dunkel wird!“

  43. Ebenfalls völlig ausgeblendet wird die perfide Methode der Antifa-Bewegung, durch Veröffentlichung von personenbezogenen Daten politisch missliebiger Personen und gezielte Verleumdungskampagnen diese „mundtot“ zu machen. Unzählige Menschen haben aufgrund solcher gegen sie gerichteten Aktivitäten nicht nur ihre Arbeitsstelle, sondern auch ihre bürgerliche Existenz verloren.
    ……………………………….
    Genau das wird hier auch gemacht
    Und wenn man sich derart im Recht fühlt wie die Pegida „Bewegung“ sollte man auch den Mumm haben dazu zu stehen. Und ich dachte das das alles friedliche Spaziergänge für die man keine berufliche Nachteile befürchten muss und wie kann man denn überhaupt seine Arbeit verlieren – wie sieht so eine Kündigung aus, wie wird die arbeitsrechtlich wasserdicht begründet?

    Auch hinken alle Vergleiche mit den Ereignissen von 1989 in der DDR gewaltig. Pegida hat wenn man alle Städte zusammenzählt vielleicht 50.000 unterschiedliche Menschen auf die Straße gebracht, also ca. 0,6% der Gesamtbevölkerung. Also eine sehr kleine und sehr überschaubare Anzahl die nichts mit der grundsätzlichen Stimmung und Bereitschaft der DDR Bürger Ende der 80er zu tun hat.
    Und derzeit macht es ja nicht den Eindruck das es mehr werden, genau das Gegenteil ist der Fall.
    Was auch daran liegt, dass Pegida keinerlei Lösungen, oder Konkretes anbietet. Immer nur „lügenpresse, Lügenpresse“ und „grenzen dicht für Asylanten“ schreien ist nicht zielführend.
    Wenn man denn noch den Pathos dazurechnet, der die meisten Menschen abschreckt bis belustigt wird schnell klar, dass aus Pegida nichts mehr wird.

  44. Diejenigen, die die Personenliste auf diesem Hetz-Fetzen zusammengestellt haben, haben, von ihrer Dämlichkeit und Verblendung rücksichtslos gebrauch gemacht.

  45. #63 Tolkewitzer

    Damit wir uns nicht missverstehen.
    Mir ist die politische Ausrichtung, Aussehen und Religionszugehörigkeit egal.

    Ich habe zurzeit 2 Probleme.

    1. Nationale Selbsthass

    2. Islamische Invasion (Herrenmenschen)

    1. Links ist für mich erst mal Weltoffen…Punkt.

    Linke politische Ansichten und Heimatsliebe zu haben, schliessen sich für mich (vielleicht bin ich ein Sonderling) nicht aus.

    Ich bin Italiener und habe den italienischen Paß, ABER ich habe Deutschland und den Deutschen viel zu verdanken.
    Deutschland ist meine zweite Heimat geworden.

    von 1977 bis 1984 haben wir in Italien einen Präsident der wie kein anderer sein Land geliebt hat.
    Sandro Pertini, ein Sozialist und Widerstandkämpfer.

    Sehe ich mir die politische Riege heute an, so wird mir schlecht.
    Aber wem erzähle ich das?
    Das ist ein europäisches Problem.
    Im Augenblick wüßte ich nicht in welchem Land es besser aussieht…Volksverräter wo das Auge reicht.
    Die lassen ihre eigene Bevölkerung regelrecht ausbluten.

    Von wegen „deutschland schafft sich ab“
    Ich sage erher „Europa kapituliert“

    2.)
    Das Beispiel mit der SPD-Flagge ist für mich ein Akt des Widerstandes, so wie auch heute
    Widerstand gegen die Herrenmenschen des Islams notwendig ist.
    Zu lange haben wir geschlafen (ich an erster Stelle), jetzt haben wir den Salat.
    Mit der NS-Flagge kann ich nichts anfangen.
    Wir, Meine Großeltern und meine Eltern haben unter dem NS-Regime gelitten.
    Die Familie meines Vaters wäre um Haaresbreite vom NS-Regime ausgelöscht worden.

    Ich will niemanden zu nahe treten, denn jeder, egal auf welcher Wiese sich dagegen auflehnt und gegen den Islam Widerstand leistet, ist für mich ein Held.
    PEGIDA-Dresden ist in der Tat ein „Spaziergang“ im Vergleich zu anderen Städte.

    Ich war in Frankfurt und jedes Mal war es eine Mutprobe und frustierend.
    Manchmal mit gerade 20 Leute gegen 300 bis 400 gewaltbereite Spinner die vor Tötungsabsichten nicht gescheut haben.
    Ich war innerhalb dieser 20 Leute dabei und habe mein Gesicht gezeigt.

    Ich kann es es gut verstehen wie Sie sich fühlen wenn ihre Bekannte so den Schwanz einzieht.
    Wenn ich mich mit Bio-Deutsche über dieses Thema unterhalte da resigniere ich auch.
    Da frage ich mich, „Ist den Deutschen egal was mit ihrem Land passiert?“

    Vor wenige Woche habe ich in der Sächsische-Zeitung ein bild von der PEGIDA-Demo
    gesehen. Da hielt jemand ein Plakat mit der Dresdenerfrauenkirche und die Überschrift
    „Daraus werdet ihr keine Moschee machen“.
    Ich weiss nicht wie es Ihnen ergeht, dieser Plakat hat mir gezeigt wie schlecht bestellt es steht um Europa und deren Völker und wie viel auf dem Spiel steht.

    Menschen auf das Thema PEGIDA endet manchmal mit der NAZI-Keule, habe ich auch mal erlebt.
    Ich??? NAZI???

    Herrenmenschen versuchen Europa zu übernehmen und die Meisten merken es nicht.

    Heute Morgen habe ich mein Urlaub genehmigt bekommen und am 24. August werde ich in Dresden und bei der PEGIDA-Demo dabei sein und mein Gesicht zeigen.

    Wenn Sie auch dabei sind, da würde ich mich freuen Ihnen die Hand reichen zu dürfen und lassen Sie uns Seite an Seite Spazieren gehen, ganz egal was wir für politische Ansichten haben.

    Sorry für den langen Kommentar

  46. #66 IS bedeutet frieden (04. Aug 2015 18:51)

    Wenn Sie auch dabei sind, da würde ich mich freuen Ihnen die Hand reichen zu dürfen und lassen Sie uns Seite an Seite Spazieren gehen, ganz egal was wir für politische Ansichten haben.

    Ich denke der @Tolkewitzer wird gerne neben Ihnen gehen!

    dsFw

  47. #67 DsFw
    Ich freue mich am 24. August bei PEGIDA Dredsen dabei sein zu können.

    Ein Bekannter (Ur-Dresdener) ist auch mitdabei, bisher hat er keine einzige PEGIDA-Demo verpasst.

    Er hat mich im vergangenen Winter mit einem Video auf PEGIDA aufmerksam gemacht

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