bunt_ddLiebes PI-Team, als interessierte Leserin Ihrer Seiten möchte ich Ihnen heute ein Foto unserer schönen Radtour von der Ostsee aus entlang von Oder und Neiße senden. Es begleitete uns der Aufkleber „Es ist mir bunt genug jetzt“ während der gesamten Fahrt der Fahrradtasche. Wir hatten den Eindruck, dass dieser Spruch für Irritationen und Schmunzeln sorgte. Leider hat uns nie jemand angesprochen, wo wir doch so gern zu dem Thema mit Menschen ins Gespräch gekommen wären. Unser Motiv: Zeichen setzen immer und überall – in kleinen Schritten Umdenken anregen. Wir danken Ihnen für die Möglichkeit und Ihre stets interressanten Informationen. Gabriele H. und Uwe B.

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29 KOMMENTARE

  1. Mutig! Die Wahrscheinlichkeit von durchgeknallten Linksterroristen angegriffen und schwer verletzt oder so gar getötet zu werden ist bekanntlich extrem hoch, auch in Dresden.

  2. Hervorragend und mutig!

    Hoch-Achtung: alternativlos tolerante Gutmenschen haben einen neuen Sport entdeckt: sie jagen friedliche Radfahrer, die sich frech gegen den Mainstream erheben. Die Räder werden direkt dorthin weitergereicht, wo sie wirklich gebraucht werden. Zu den freundlichen Hoffnungsträgern, die morgen unsere Rente zahlen werden.

  3. ich war im Urlaub im Werdenfelser-Voralpengebiet unterwegs.
    herrlich: alles sauber, gepflegt und ordentlich! Moslems, Zigeuner und Negerquote dürfte unter 1 % liegen und schon ist alles friedlich und ruhig!!!

  4. #1 Bamboocha
    #3 Achot

    Quatsch, so gefährlich ist es nun auch wieder nicht.

    Ich lese auch öfters in der Öffentlichkeit die Preussische Allgemeine oder die Junge Freiheit.
    Man erlebt natürlich manchmal eine Reaktion von Passanten, aber das man gleich brutal zusammengeschlagen wird… so weit ist es (!)Noch nicht in Deutschland.

    Man kann durchaus noch Farbe bekennen solange man natürlich nicht direkt durch ein Moslem-Ghetto watschelt.

  5. #4 der dude

    Da wäre ich mir nicht sicher, wobei ich nicht zu sagen vermag wer gefährlicher ist: Radikale Moslems oder Linksextremisten/Antifanten (aus dem Bauch raus: letztere). Wenn einem nur ein oder zwei davon über den Weg laufen – keine Gefahr. Aber bei vieren aufwärts und keine Zeugen weit und breit – dann kann schon mal ein Krankenhausaufenthalt drohen.

  6. #6 KDL

    Ja, und jetzt sollen wir alle Angst haben und mit unserer Meinung hinterm Berg halten?

    Dann haben die Einschüchterungen wunderbar funktioniert.

    Ansonsten gebe ich dir Recht. Wenn man öffentlich seine nicht links-konforme Meinung kundtun will, dann möglichst dort wo viele Leute sind, das wenn was passiert, möglichst schnell Hilfe da ist.

  7. Es geht gut, so lange es gutgeht.
    Auch wir versuchen in Gesprächen, andere Menschen aus ihrer Apathie und Lethargie zum Nachdenken zu bewegen. Aber nicht selten kommt man sich wie bei einer Verschwörung vor, die Illegales beabsichtigt. Und dabei nimmt man nur sein Recht auf Gedanken- und Meinungsfreiheit wahr.
    In Köln jedenfalls, da stimme ich #3 Achot zu, wäre eine solche Fahrradaktion nach sehr kurzer Zeit beendet.

  8. Und weil unsere Landsleute keine Kinder mehr bekommen, weil Ihnen Familie von den linksgrünen FaschistInnen aus- und abgetrieben wurde:

    http://www.hna.de/kassel/kreis-kassel-ort306256/spendenaufruf-kinderwagen-fluechtlinge-calden-gesucht-5348190.html

    14.08.15 – 15:40

    Kassel/Calden. Das Regierungspräsidium setzt auf die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung: Für die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge auf dem alten Flughafen Kassel-Calden werden dringend 35 Kinderwagen benötigt.

  9. #9 Altenburg : Das geht schon in die Richtung Hilflosigkeit.
    Unsere Oberen haben Angst vor Sachsen.
    Die blöde Kuh und die Nazikeule, hilflos.

  10. #8 der dude

    Natürlich sollen wir jetzt nicht alle Angst haben und mit unserer Meinung hinterm Berg halten. Aber es ist in Deutschland ja bekanntlich leider so, dass die Sitten drastisch verroht sind und das Recht, die eigene Meinung zu sagen nur noch eingeschränkt gilt. D.h. man muss genau drauf achten wo man was sagt und wem man was sagt. Ich habe auch schon mit 3 Linksextremisten diskutiert (obwohl ich gemerkt habe, dass das sinnlos war), aber es standen viele andere um mich rum. Aber mulmig war mir schon. Aber wie auch immer: Ich habe allergrößten Respekt vor Leuten, die Mut haben (wie z.B. Michael Stürzenberger). Aber der Mut darf nicht so weit gehen, dass man zum Märtyrer wird.

  11. #11 Eurabier (14. Aug 2015 17:16) as Regierungspräsidium setzt auf die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung ….
    ——————————
    (wahrscheinliche Fortsetzung: und wer nicht mitmacht, zahlt, mehr …steuern bzw. Abgaben.

  12. @ #5 der dude (14. Aug 2015 16:54)
    Quatsch, so gefährlich ist es nun auch wieder nicht.

    Man kann durchaus noch Farbe bekennen solange man natürlich nicht direkt durch ein Moslem-Ghetto watschelt.

    Sie kennen Köln nicht.

  13. #13 KDL

    Es stimmt schon.
    Stürzi würde sich der Gefahr auch nicht aussetzen wenn er nicht davor kleine Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat.

    Wenn ich Nicht-links-konforme Zeitungen in der Öffentlichkeit lese dann beachte ich auch einige wenige Kleinigkeiten.
    Dazu gehört natürlich darauf zu achten das man nicht auf dem Nach-Hause-Weg verfolgt wird.
    Ist aber auch noch nie passiert.

    Ich lebe in einer bayrischen Großstadt.
    Grundsätzlich sind dort 90% der Bürger politisch neutral (mein Gefühl). Die können weder etwas mit Linksextremismus anfangen noch mit irgendwas anderem was sie nicht aus dem Mainstream kennen.
    Auf Linksextreme bin ich noch nicht gestoßen, hab aber auch keine Angst vor denen. Bei Moslems bin ich schon vorsichtiger, weil die wirklich verrückt werden können wenn man den Islam kritisiert.

    Wie gesagt Märtyreraktionen würde ich auch nicht starten und durch Moslemghettos mit so einer Zeitung unter dem Arm gehen. Aber eine wirkliche Gefahr sehe ich jetzt auch nicht.

    #16 Achot
    Köln kenne ich wirklich nicht. In Köln war ich noch nie.

  14. OT

    In Österreich begeht gerade die Wiener SPÖ politischen Selbstmord! Auf den Wahlplakaten der SPÖ gibt es folgende Sprüche:

    „Lebensqualität schön und gut. Aber auch wurscht, wennst dir keine Wohnung leisten kannst“

    „Wien ist die beste Stadt der Welt. Aber was bringt dir das, wennst keine Hackn hast?“

    Nur blöd, dass die SPÖ schon seit Jahrzehnten in Wien regiert, also diese Probleme bis jetzt nicht lösen konnte, manche sogar selber kreiert hat, wie Wohnungsnot für Österreicher ohne Migrationshintergrund und sie natürlich auch in Zukunft nicht lösen wird!

    http://www.krone.at/Politik/SPOe-Plakate_Probleme_der_besten_Stadt_der_Welt-Wien-Wahl-Story-467278ku

  15. Passt zwar nicht zum Themea, aber Focus dreht derzeit auch völlig ab.

    Gestern der Busfahrer mit seiner Willkommensrede, heute der Fahrgast, der mutig die weiteren Insassen des Busses animiert hat, Flagge zu zeigen.

    Beide womöglich „gestellten“ Schauspieler kamen zu Wort, direkte Passanten bisher nicht.

  16. Respekt, aber seid immer vorsichtig, denn wenn die „Falschen“ diesen Aufkleber sehen sollten, könnte es passieren, dass eure Fahrräder demoliert werden oder im schlimmsten Fall ihr.
    Also immer aufmerksam und vorbereitet sein.
    Weiter so!

  17. @ Gabriele H. und Uwe B.

    Coole Aktion, danke dafür!

    Lasst euch ob der ausbleibenden Reaktionen bitte nicht zu sehr enttäuschen, ja?

    Gruß
    Tariernix

  18. ‚Ach du meine Güte

    Was herrscht den da für eine Defensivstimmung?

    Es ist schön, daß das Pärchen mit dem Aufkleber durch die Gegend fährt, aber ….

    mit so einem Aufkleber würde ich auch niemand auf die Straße schicken. Er ist geradezu weinerlich. Der Widerstand kommt mit Weinerlichkeit daher, nach dem Motto “ Man wird doch mal was sagen dürfen.

    Es sollte heißen: „Mir wird das alles zu bunt hier, wie soll das weiter führen. etc.

    Einem Hund, der den Schwanz einzieht, wirft auch ein Schwächling einen Prügel hinterher, aber bei einem, der die Zähne zeigt reagiert man vorsichtig.

    Ich persönlich liebe es in Zwiegesprächen mit politisch Interessierten deutlich meine Abneigung zur heutigen Entwicklung im unserem Land auszusprechen – möglichst im Umfeld des politischen Gegners etwa in deren Kneipen.
    Deutliche Worte und kernige Bezeichnungen für die Hohlköpfe und sich selbst schädigenden Mitläufer. Mann kann manchmal spüren, wie provokant dies im gegnerischen Feld wirkt. Selten, daß sich jemand in das Gespräch einmischt. Wenn, dann handelt es sich meisten um einen Häuptling der Gegenseite, den es mir bisher gelang gnadenlos in die Argumentationslosigkeit hinein zu treiben.

    Wenn jemand solche Aufkleber macht, dann sollte er sich von einem Werbeprofi beraten lassen, dann wirkt der auch so, wie man es sich wünscht.

  19. etwas OT

    habe eben erfahren, dass deutsche Bedürftige im Ort Kappen/Ellenberg in Schleswig Holstein bei der TAFEL nicht mehr versorgt werden, sondern nur noch Ausländer.

    Die Deutschen sollen ca. 18 km weiter fahren in den Ort Süderbrarup.

  20. #5 der dude (14. Aug 2015 16:54)

    Damit kann man definitiv nicht durch Berlin, Hamburg, Köln, Duisburg und viele andere Städte gehen ohne attackiert zu werden.

    Ihr wisst doch alle, die Strafen sind lächerlich, daher ist die Hemmschwelle zur Gewalt gleich 0!

  21. Ich war im Frühjahr an der Römer-Lippe-Route. Detmold, Externsteine, Paderborn, Haltern an See, Wesel, Xanten.

    In Paderborn sind die Vorgärten gepflegt, man hat dort noch keine Kiesfelder angelegt mit nem Busch dazwischen (pseudo-japanisch-pflegeleicht), sondern es blüht und grünt.

    Zwisch all dem ne Wegekapelle, ein Wegekreuz, ne Mariensäule.

    Sonderbarerweise fand ich das nicht spießig, sondern schön. Im Ernst. Erinnerte much an das „alte Deutschland“, dem Akif immer hinterhertrauert.

  22. Ich habe mir den „Es ist mir bunt genug jetzt“ Aufkleber auf das Autoheck geklebt.
    Aus beruflichen Gründen parke ich meine Karre auf dem Park- und Raid-Parkplatz ca. 200m neben dem Asylschmarotzerheim.

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