abulanzHatten Sie schon mal Hepatitis A oder Windpocken? Sollten Sie nicht gegen diese Krankheiten geimpft sein, könnten Sie sich jetzt eventuell anstecken, wenn Sie sich in Wetzlar, Marburg oder Gießen aufhalten. Dort sind diese gefährlichen Krankheitserreger jetzt in die Zeltdörfer der Aslyforderer eingereist und erregen die „völkischen Einwohner“.

(Von Verena B., Bonn)

Die Wetzlarer Neue Zeitung informiert:

Für zwei Flüchtlingsunterkünfte von Hessens Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende gilt derzeit ein Aufnahmestopp wegen Ansteckungsgefahr. Nach einem Windpocken-Fall in Marburg dürfe dort niemand aufgenommen werden, der nicht sicher gegen die Krankheit immun sei, sagte eine Sprecherin am Donnerstag. In Wetzlar gab es einen Fall von Hepatitis A, der ebenfalls zu einem Belegungsstopp führte. „Der Betroffene wird derzeit im Krankenhaus behandelt. In Absprache mit dem Gesundheitsamt werden alle Kontaktpersonen vorsorglich geimpft.“

Der Marburger Patient sei auf die Krankenstation in Gießen verlegt worden. Eine Ärztin in Marburg beobachte, ob es Ansteckungen unter den rund 330 Bewohnern gebe. [..]

Auch am Gießener Standort der Erstaufnahmeeinrichtung gibt es nach Angaben des Regierungspräsidiums Fälle von Windpocken. [..]

Für das Zeltlager in Wetzlar gilt kein allgemeiner Aufnahmestopp, teilte der Landrat des Lahn-Dill-Kreises, Wolfgang Schuster (SPD), auf Anfrage mit. Bis auf weiteres dürfen allerdings nur Flüchtlinge in das Zeltdorf aufgenommen oder weiterverlegt werden, die nachweislich gegen Hepatitis A geimpft sind oder die Erkrankung schon einmal durchgemacht haben und daher immun sind. Wie der Landrat mitteilte, haben sich weitere Verdachtsfälle indessen nicht bestätigt. Der ärztliche Dienst ist angewiesen, Impfungen anzubieten.

PI hat mehrfach über die Einschleppung von gefährlichen Infektionskrankheiten, zum Beispiel von Tuberkulose oder Masernausbruch in Asylheimen berichtet.

Zeit-online warnte bereits im Januar dieses Jahres:

[..] Wer in Deutschland Asyl beantragt, muss in einer Massenunterkunft wohnen – so schreibt es das Asylverfahrensgesetz vor. Wer in einer Massenunterkunft wohnt, muss vorher auf ansteckende Krankheiten untersucht werden – das sagt das Seuchenschutzgesetz. Dort steht, Asylbewerber müssten „unverzüglich“ eine ärztliche Bescheinigung vorlegen, aus der hervorgeht, dass sie nicht mit einer ansteckenden Tuberkulose infiziert sind. Jugendliche und Erwachsene werden geröntgt, Kinder und Schwangere mit einem Hauttest überprüft. Unverzüglich heißt: innerhalb weniger Tage. Das schaffen Kunitz (Arzt) und seine Kollegen schon lange nicht mehr.

Weil die Zahl der Asylbewerber steigt, die Zahl der Ärzte in den Gesundheitsämtern aber weitgehend stagniert, werden die Wartezeiten für die Erstuntersuchungen immer länger – und damit wächst die Gefahr, dass sich ansteckende Krankheiten wie Tuberkulose in den Massenunterkünften ausbreiten. [..] „Wenn wir Pech haben, läuft einer von denen unbemerkt mit einer offenen Tuberkulose rum“, sagt Kunitz. „Und die Flüchtlinge werden immer mehr.“

Es sind so viele, dass die Stühle im Warteraum schon lange nicht mehr reichen. An die vierzig Menschen drängen sich dort, auf einem schmalen Gang mit grellem Neonlicht. Die Älteren sitzen auf Stühlen, die Jüngeren hocken auf dem Boden oder lehnen an der Wand. Kleine Kinder rennen über den Gang, die Erwachsenen murmeln auf Arabisch, Serbisch, Russisch. In einem Regal liegen aufgefächerte Info-Zettel. „Was ist Tuberkulose?“ steht darauf, in lateinischer, kyrillischer und arabischer Schrift. [..]

Einige dieser Staaten sind sogenannte Hochinzidenzländer – Länder, in denen die Zahl der Menschen, die sich mit ansteckenden Krankheiten infizieren, deutlich höher liegt als im Durchschnitt.

Aber wie hämmern uns die faschistischen, erlebnisorientierten „Friedensaktivisten“ der AntifaSA immer so schön ein: „Kein Flüchtling ist illegal!“ Also ist auch kein Virus illegal. Mögen sich die lieben Gast-Viren doch bitte die Linksextremen als Wirtsleute aussuchen. Dort sind sie herzlich welcome!

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78 KOMMENTARE

  1. nicht Hepatitis A sondern das
    in Europa unbekannte Hepatitis D ist
    ein unheilbares Problem das da ankommt.

  2. Hört doch auf, Euch über solche peanuts aufzuregen.

    Wir wissen doch alle, daß sich unter den Gästen überdurchschnittlich viele Aspiranten auf deutsche Chefarzt- und Klinikdirektorenstellen befinden.

    Diese potentiellen Nobelpreisträger der Medizin werden mit so’n bißchen Seuche ruckzuck fertig.

  3. In einem Regal liegen aufgefächerte Info-Zettel. „Was ist Tuberkulose?“ steht darauf, in lateinischer, kyrillischer und arabischer Schrift. [..]

    Tolldreister Infozettel!
    Wenn eine infektierte Fachkräfte, zuerst denkt einmal an ein I-Phone, oder ein lustiges FICKIMICKY…..
    …..im Schädel hat….

    Immer wieder mal Gutmenschenlogik, dem viele
    „niederen Arten“ in einem Lachengebrüll entgegen müssen….

  4. Nicht nur Hepatitis oder die Krätze wird eingeschleppt, das Robert Koch Institut weißt ausserdem darauf hin, dass ein guter Teil des Anstiegs der HIV-Zahlen in Deutschland ganz klar der Zuwanderung geschuldet ist.

  5. Buntland wird erobert und verseucht,die Pharma Industrie wird es freuen…
    Ach ja und demnächst erhöht sich der Krankenkassenbeitrag auf das Doppelte,1,8 %..
    Aber nur für die arbeitende Bevölkerung,die Asylschmarotzer zahlen wie immer….
    Nichts !

  6. Jedes Vieh wird genauer untersucht als diejenigen die durch unsere Staedte streunern.

    Europa hat verloren, es gibt kein zurueck mehr. Man sollte endlich anfangen Politiker anzuklagen.

  7. Ich setze mich in öffentlichen Verkehrsmitteln immer von Leuten weg, die so aussehen, als seien sie gerade erst nach Deutschland gekommen.

    Nicht, weil ich etwas gegen diese Leute hätte. Sondern weil ich nicht weiß, ob sie schon untersucht sind. Man kommt mit den Gesundheitsuntersuchungen nicht mehr nach.

    Wenn jemand von hier in bestimmte Länder reist, sind gewisse Impfungen vorgeschrieben oder jedenfalls zu empfehlen.

    Hier aber reisen Menschen aus solchen Gebieten einfach so bei uns ein, da kann doch was nicht richtig sein.

    Aber es wird immer schwieriger, sich woanders hinzusetzen, weil diese Menschen hier immer mehr werden. Auch Tuberkulose soll es geben. Wer weiß, ob sie ihre Tabletten immer gewissenhaft einnehmen, wenn sie nur ambulant deswegen behandelt werden.

  8. Ist doch kein Wunder, Wasser aus Wand und Toilette kennen die doch nicht. Wahrscheinlich wundern die sich wie damals die Russen als die ihre Kartoffeln zum Waschen ins Klo gespült haben und dann Wutendbrand die Bewohner des Diebstahls bezichtigt haben.

  9. Der Wahnsinn kennt keine Grenzen mehr !
    Windpocken gehört zu den ansteckendsten Krankheiten überhaupt.
    Die einzige Maßnahme die hilfreich wäre, ist sofort eine absolute Quarantäne durchzusetzen.
    Niemand darf diese Unterkünfte betreten oder verlassen.Ausnahmslos !

  10. OT

    FFM: Haft für falschen Heizungsableser
    „Hildegard S. (96) ist schwerbehindert, kommt mit Krücken in den Zeugenstand. Ausgerechnet so eine alte, wehrlose Dame suchte Mohamed A. sich als Opfer aus! Im Januar steht er vor ihrer Tür, gibt sich als Heizungs-Ableser aus. Hildegard S. lässt ihn in die Wohnung. Nachdem er sich die Heizkörper angeschaut hat, will Mohamed A., dass sie etwas unterschreibt. Wenig später ist ihr Brustbeutel mit 690 Euro und diversen Karten weg. „Er muss ihn abgeschnitten haben, als ich unterschrieben habe“, sagt die alte Dame. Der gebürtige Marokkaner gesteht den Diebstahl. Er habe Entzugserscheinungen gehabt, ist seit Jahren kokainabhängig. Und Mohamed A. (verheiratet, drei Kinder) ist einschlägig vorbestraft. Die meisten Taten stehen mit seiner Drogensucht im Zusammenhang. Immerhin: Er entschuldigt sich, will den Schaden ersetzen. Urteil: 1 Jahr und 5 Monate – ohne Bewährung.“ http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/mainova-abzocker-vor-gericht-42002476.bild.html

    Menden: Angeklagter klagt über Haftbedingungen
    „(…)Der Angeklagte beklagte seinerseits die Haftbedingungen in der JVA Hamm. „Für alles muss man einen Antrag stellen.“ Er leide außerdem unter den Folgen von vier Schulter-Operationen. Der Prozess wird am 11. August um 9 Uhr fortgesetzt.“ http://www.derwesten.de/staedte/menden/35-jaehriger-angeklagter-in-menden-klagt-ueber-haftbedingungen-id10926556.html#plx1143143495

    DO: Einbrecher droht mit Fleischermesser
    „Ein Einbrecher überraschte gestern (28.7.) zwei Wohnungsinhaber in der Kielstraße in den eigenen vier Wänden und bedrohte sie mit einem Fleischermesser. Gegen 23.55 Uhr hielten sich die beiden Männer im Wohnzimmer ihrer gemeinsamen Wohnung im ersten Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses auf. Wie in einem schlechten Film stand plötzlich ein unbekannter Mann im Wohnzimmer und bedrohte die beiden mit einem Fleischermesser. Das Messer hatte er kurz zuvor aus einem anderen Zimmer entwendet. Der Einbrecher, der ebenfalls ziemlich verdutzt ob der Anwesenheit der beiden Bewohner erschien, bedrohte daraufhin die beiden (19 und 20 Jahre) mit dem Fleischermesser. Als einer der beiden das Handy nahm um die Polizei zu alarmieren, schlug der Täter dem jungen Mann das Mobiltelefon aus der Hand. Der zweite Bewohner nutzte daraufhin eine Unaufmerksamkeit des Einbrechers und schlug ihm das Messer aus der Hand. Die beiden Männer überwältigten den Täter und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei dem Täter handelt es sich um einen polizeibekannten 22-jährigen Marokkaner.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3083813

    Salzburg/A: Tatverdächtiger in Polizeihaft
    „Polizisten nahmen Montagnacht gegen 23:00 Uhr einen 25-jährigen algerischen Staatsbürger fest. Der Mann hatte in einem Lokal in der Innenstadt einen 37-jährigen Gast mit dem Umbringen bedroht. Dabei hatte er ein Messer gezückt und dem 37-Jährigen auch einen Gegenstand an den Hinterkopf geworfen. Das Opfer wurde verletzt. Bei der Vernehmung identifizierten Polizeibeamten den 25-Jährigen auch als Täter zweier Fahrraddiebstähle und eines versuchten Handtaschendiebstahls vom 10. Juli.“ http://www.regionews.at/newsdetail/Mehrere_Diebstaehle_in_der_Stadt_Salzburg_geklaert_Tatverdaechtiger_in_Polizeihaft-117277

    Andratx/E: Marokkaner auf Mallorca verhaftet
    „…haben Beamte der Guardia Civil und der Nationalpolizei einen Marokkaner verhaftet. Der 28-jährige wird beschuldigt gegen 2:30 Uhr in eine Bar in Andratx auf Mallorca eingebrochen zu sein. Der Besitzer alarmierte daraufhin die Polizei, der Verdächtige wurde kurz darauf festgenommen. Der Marokkaner ist für die Beamten kein Unbekannter. Bereits in fünf anderen Fällen wurde er verhaftet, beispielsweise versuchte er in ein Fahrradgeschäft einzubrechen und hat mehrere Raubüberfälle begangen. Er wurde kurz darauf immer wieder auf freien Fuß gesetzt, was die Anwohner kritisieren.“ https://www.inselradio.com/2015/07/22/marokkaner-in-andratx-auf-mallorca-verhaftet/

  11. Na Prima das ganze Programm! Ich will gar nicht wissen wie und welche Viren zusätzlich noch durch Prostituierte in Verbindung mit der Asylflut verbreitet werden.

    Es ist so unglaublich was die Bundesregierung mit uns macht. Es ist nicht mehr auszuhalten!! Von Schutz der Bevölkerung überhaupt keine Spur mehr! Man kann nur noch davon ausgehen, daß uns unsere Politiker in jede Richtung abgrundtief verachten. Wie wäre man sonst in der Lage so eine Invasion ungehindert in unser Land zu lassen? Zusätzlich zeitgleich unsere Bevölkerung durch Steuern, Abgaben und durch das Krankenkassensystem, in Wirklichkeit sind es zwischenzeitlich Geld-Umverteilungsmaschinen, die uns hinterrücks das Geld aus der Tasche ziehen. Anders könnten die das gar nicht mehr finanzieren. Die Tage haben die Krankenkassen schon ihre Erhöhung angekündigt. Dann werden noch künstlich Renditen erhöht um Investoren für Asylhäuser zu locken. Unglaublich! Wir werden mit jedem auf diesem Bild zusehends ausgebeutet. Spätestens in dem Moment wo jeder der hier auf dem Photo abgebildete Wirtschaftsflüchtling die Gesundheitskarte geschenkt bekommt.

  12. Tja, wie lässt sich der zeitliche Abstand berechnen, bis genug von denen hier im Land sind und dann manch ein schicker Vorort von denen heimgesucht wird?

  13. Im Berliner Erstaufnahme-Zentrum in der Turmstraße 21 (auf dem Gelände, von außen nicht einsehbar) steht auch ein Tuberkolose-Röntgen-Mobil.

    Wir bezahlen für diesen Quatsch Millionen und Milliarden.

    Mir ist es schon lange bunt genug!

    Das Ende der Geduld!!!

  14. Und was ist mit AIDS??? Haben die sich auf ihren Landungsbooten noch schnell ne Anti-AIDS-App runtergeladen?? Bevor diese Invasion los ging,also vor gut 3 Jahren,war jede 3.GEZ-Sendung voll mit den armen AIDS-Waisen u ihren kranken Müttern!! Und heute?? Alles wohl nicht mehr so wichtig,oder was?? Seuchevögel welcome,oder wie?

  15. Neues aus der Rubrik: Deutsche sind Freiwild. Es waren wieder „Männer mit dunklem Teint“ unterwegs:

    http://www.bild.de/regional/duesseldorf/polizei/strassenraub-in-benrath-und-oberbilk-42034678.bild.html

    Dieses kurze Viedo kann ich mir übrigens stundenlang anschauen: So geht man mit einem mordlustigen, messerschwingenden „Mann mit dunklem Teint“ um:

    http://www.bild.de/regional/koeln/spezialeinsatzkommando/darum-schossen-die-sek-beamten-in-arme-und-beine-42035354.bild.html

  16. Tragen daher die deutsche Schlepperbuntmarine und die Dresdner Polizisten immer Handschuhe und Mundschutz?

    Stellt das nicht jeder wertvollen Flüchtling unter den Generalverdacht der Infiziertheit?

    Infizierte Infiltration

  17. #14 Babieca (02. Aug 2015 19:05)
    Auch schön, daß dank der Negerinvasion die HIV-Zahlen stramm nach oben gehen. Michel zahlt doch gerne für „kostenlose Medizin“.

    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/hiv-zahl-der-neudiagnosen-steigt-a-1042360.html

    #15 media-watch (02. Aug 2015 19:06)
    Na Prima das ganze Programm! Ich will gar nicht wissen wie und welche Viren zusätzlich noch durch Prostituierte in Verbindung mit der Asylflut verbreitet werden.

    Jemanden, der mit Damen in den Billig-Etablissements verkehrt, die auch von Asylanten frequentiert werden, ist nicht mehr zu helfen.
    In einer der raren Sternstunden der WAZ wurde von Billigstprostitution in den Hinterstuben der Teestuben mit zumeist minderjährigen Mädchen aus Osteuropa berichtet – schon ab 5 € pro Akt und (so vermute ich mal) ungeschützt.
    Sorgen muss man sich eher um Frauen machen, die Opfer von Sexualdelikten werden, da für uns normale Intimhygiene in deren Heimatländern etwas völlif fremdes ist.
    Neben den psychischen Folgen sind für die Frauen die langwierigen Behandlungen der Infektionen durch die meist Antibiotikaresistenten Keime und Baktieren das zweite Übel.

  18. @#15 media-watch

    einige der Flüchtlingsdamen werden erst allmählich in die Prostitution abgleiten und dann HIV übertragen. Die grünlinken Halunken werden sich freuen, wenn derart die HIV-Ansteckungsraten normaler Menschen endlich denen, der Homoperversen gleichen. Dann haben die ein Ziel erreicht.

  19. #6 Donbass,

    die Thüringer haben es so per Wahl gewollt und nun bekommen sie mit großen Schritten die Belohnung! Sie werden noch viel, viel mehr ertragen müssen, für die Dummheit, solch einer Regierung in Thüringen das Mandat zu geben. Ist wie in all den anderen Bundesländern, jetzt gibt es die Belohnung für die jahrelangen Wahldummheiten.

  20. Ich habe was sehr schoenes im Netz gefunden!
    —————

    Stellen wir uns einfach mal vor….

    Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schiessen.

    Neugeborene erhalten 2.500,- EUR Willkommensgeld.

    Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung.

    Das Kindergeld wird auf das Harz-4-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

    Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträussen vor der Entbindungsklinik.

    Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos.

    Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.

    Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet.

    Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.

    Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese.

    Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.

    Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit “Fressbeuteln” bereits im Schulhof.

    Arme, hyperintelligente “Wunderkinder” müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

    Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne grösseren Schaden anzurichten.

    Und die Gefängnisse wären leer, weil wir unser Augenmerk nicht mehr auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!

    Wie wäre das ?
    Grüße H.-W. Graf

  21. 24 Das_Sanfte_Lamm
    „Jemanden, der mit Damen in den Billig-Puffs verkehrt“

    Je nun

    Was soll einer der nicht genug Geld
    für ordentliche Nutten hat, machen?

    Gelobt sei ihr Einkommen, Sanftes_Lamm!

  22. Jeder Flüchtling muß auf TBC untersucht werden.

    Erwachsene und jugendliche Männer und Frauen werden geröngt.
    Schwangere und Kleinkinder mit einem Hauttest getestet.

    Bei 600.000 erwarteten Flüchtlingen alleine dieses Jahr, kann man hochrechen, wieviele Röntgenuntersuchungen gemacht werden müssen.
    Das ist Wahnsinn!

    Der deutsche Michel zahlt die Rechnung!

    http://www.zeit.de/2014/52/tuberkulose-asylbewerber-betreuung

  23. #22 unverified__5m69km02 (02. Aug 2015 19:18)

    ***off topics***

    „Haut ab !“ So Präsident Zeman, Tschechien, zu randalierenden „Flüchtlingen“. Dies berichtete soeben der Bayerische Rundfunk in den 19.00 Uhr Nachrichten.

    Zeman will zum Schutz der Grenzen die Armee einsetzen.

    http://www.rozhlas.cz/zpravy/portal/

    Und warum macht dasselbe nicht unsere Regierung ?

  24. Neben der Umvolkung und Islamisierung „wollen“ unsere Linksfaschisten wohl folgendes bewirken:

    -Steigerung des Disziplinar-und Kontrollstaates;einerlei ob der militärisch-industrielle,der medizinisch-industrielle Komplex im Gleichschritt mit dem gleichgeschalteten medial-industriellen Komplex(=Lügenpresse),sie alle profitieren und können wuchern.Daneben wird Lohndumping möglich.
    Und: Das Islamo-Prekariat ist sicher für den faschistischen Islam.(und das andere Prekariat ist ebenfalls sicher nicht freiheitlich,höchstens konsumistisch oder einfach nur auf Kriminalität aus).
    Die Gefahr: Das ganze Prozedere wird auf die biodeutsche Urbevölkerung angewendet!!!
    ->Die Freiheit wird dann kassiert.
    -So platzen die Seifenblasen der Links-Linken,oder ist es genau das was die mentalgestörten wollen???Die Linke der Steigbügelhalter der Oligarchie.

  25. OT

    Agitprop vom Feinsten zur Negerinvasion GBs:

    In Frankreich versuchen Flüchtlinge seit Tagen, den Eurotunnel zu erstürmen. Auf der britischen Seite geht ein Riss durch die Bevölkerung – zwischen Mitfühlenden und Rechtspopulisten.

    RÄCHTZ! Umhimmelswillengottseibeiunsohjeojeh!

    http://www.welt.de/politik/ausland/article144745528/Fluechtlingskrise-am-Eurotunnel-spaltet-die-Briten.html

    Wieder ein interessanter, nagelneu und infantil („Gefüüüüüühühüüüühle“) zusammengezimmerter Schein-Gegensatz der aus allen Rohren feuernden Agitprop: „Mitfühlende“ vs. „Rechtspopulisten“.

    Korrekt wäre „Utopisten gegen Realisten“. Oder, um hart zurückzuholzen: „Spinner gegen Realisten“. Da aber Gefühühühle zunehmend rechtsstaatliche Regeln aushebeln – vorausgesetzt, man ist Neger oder Islamer oder Ziganer – geht eine sachliche Beschreibung natürlich nicht. Das treibt das übliche Äpfel-mit-Birnen-Spiel auf neue Höhen. Mit anderen Worten: Es ist, als ob man gekochte Kartoffeln mit Steven Hawking vergleicht. Kann man, keine Frage. Es ist aber weder intelligent noch zielführend, und mit keinerlei Erkenntnisgewinn verbunden.

  26. #6 Colonia2 (02. Aug 2015 18:55)

    Ich setze mich in öffentlichen Verkehrsmitteln immer von Leuten weg, die so aussehen, als seien sie gerade erst nach Deutschland gekommen.

    Nicht, weil ich etwas gegen diese Leute hätte. Sondern weil ich nicht weiß, ob sie schon untersucht sind. Man kommt mit den Gesundheitsuntersuchungen nicht mehr nach.

    Und in den Discountern erst. Dort wird dann alles angegrabbelt, auch die unverpackten Brötchen und Brote, die man sich in Selbstbedienung nehmen kann.

    Die Einkaufswagen könnten ja auch kontaminiert sein. Wenn man neben einem Erstaufnahmelager wohnt, sollte man sich im nächsten Discounter lieber Handschuhe anziehen und auch den Mundschutz nicht vergessen.

  27. @#28 coolejahn,

    Schadenfreude hege ich bestimmt nicht, weil auch mein Land/Kultur vor die Hunde geht. Nur vielen Deutschen kann man einfach nicht helfen und diese sind für Argumente auch nicht zugänglich! Da kommt dann nur als Antwort, stimmt nicht, du Schwarzmaler, Verschwörungstheoretiker, Paranoider, ….

    @#37 Donbass,

    das gibt es von mir schon lange nicht mehr!

  28. 100 Jahre medizinischer Fortschritt in Deutschland wird von der irren Polit- und Medienkaste innerhalb weniger Monate zerschlagen.

  29. Bin mal gespannt wenn die erste Krippewelle über Deutschland schwappt was dann passiert, schlimm genug das es hier nun wieder Krankheiten gibt die längst als “ ausgerottet “ galten, ist das etwa Sozial Darwinismus ?, dann kommt noch dazu das die meisten “ Flüchtlinge “ ja traumatisiert sind, also einen Klaps haben, somit auch krank sind

  30. Die Bereicherungen von denen D Politiker phantasieren werden eben immer vielseitiger und weit verbreiteter,

    der Pegel steigt mit der Flut der Qualitaetsasylbetrueger proportional an.

  31. Übrigens werden Pest und Cholera gar nicht erst erwähnt, die automatisch mit dem ersten „Flüchtling“ ins Heerlager der fremdländischen Invasoren einziehen.

    Zum Winter hin werden diese Bereicherer vermutlich durch die andere, heimische Pest und Cholera in den „Welcome-Centern“ mit Macheten bewaffnet, damit sie sich per „Eigenititiative“ um entsprechenden Wohnraum „bemühen“ können und nicht mehr in Zelten hausen müssen.

  32. Interessante Zugeständnisse:
    DAS ASYL-SYSTEM IST SCHON KOLLABIERT.

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_74918098/hendricks-fordert-sozialwohnungen-fuer-fluechtlinge.html

    „Das System ist schon zusammengebrochen“

    Der Präsident des niedersächsischen Städte- und Gemeindebunds, Marco Trips, sagte der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“: „Das System ist schon zusammengebrochen.“ Es gebe auf dem Papier einen klaren Ablauf, „an den sich aber keiner mehr hält, weil die Ressourcen es nicht mehr hergeben“. Die Menschen kämen ohne Gesundheitsprüfungen in überfüllte Erstaufnahmeeinrichtungen, dann würden sie ohne Asylantrag auf die Kommunen verteilt. „Die Bearbeitung der Anträge dauert unglaublich lange“, sagte Trips.

    Fazit:
    Der Staat hat aufgegeben und erfüllt seine elementaren Pflichten nicht mehr.
    ANSTECKUNGSGEFAHR BEI JEDEM ASYLANTEN!
    Es ist bald mit Epidemien zu rechnen.

  33. #46 Waldorf und Statler (02. Aug 2015 19:56)

    Bin mal gespannt wenn die erste Krippewelle ….u.s.w.

    Berichtigung,

    Bin mal gespannt wenn die erste Grippewelle…..u.s.w.

  34. Und da behaupte noch jemand, der Mensch habe sich aus der Evolution ausgeklinkt.

  35. #21 Babieca (02. Aug 2015 19:14)

    Dieses kurze Viedo kann ich mir übrigens stundenlang anschauen: So geht man mit einem mordlustigen, messerschwingenden „Mann mit dunklem Teint“ um:

    http://www.bild.de/regional/koeln/spezialeinsatzkommando/darum-schossen-die-sek-beamten-in-arme-und-beine-42035354.bild.html

    Sudel-Bild betonte explizit, dass das SEK schoss, nachdem der Flüchtling™ einen anderen Flüchtling™ nur „leicht verletzte“.
    Also war das Vorgehen der Polizei in keiner Weise gerechtfertigt.

  36. WINDPOCKEN verlaufen bei Erwachsenen schwerer, als bei Kindern. Können in Einzelfällen sogar zum Tod führen.

  37. 56 Maria-Bernhardine
    „in Einzelfällen sogar zum Tod führen“

    Nun, das Leben führt im Allgemeinen zum Tod.
    Außer bei einem . .

  38. Münster: Yoga für Flüchtlinge

    Das Thema „Flüchtlinge“ wird immer öfter für PR-Aktionen in eigener Sache genutzt. In Münster bietet eine clevere Yoga- und Pilateslehrerin jetzt „Yoga für Flüchtlinge“ an. Nicht etwa für Flüchtlingsfrauen in dichten und unbequemen Stoffsäcken, sondern als eine Art Spendenaktion. Die Nichtflüchtlingsteilnehmer sollen gutmenschlich Geld spenden……..:

    Sa., 01.08.2015

    Yoga-Marathon in Mecklenbeck
    Yoga für Flüchtlinge

    Claudia Pogorzalek ist IT-Fachfrau und arbeitet nebenbei als Yoga-Lehrerin. In dieser Funktion möchte sie nun Flüchtlingskindern helfen und startet am Montagmorgen einen Yoga-Marathon in Mecklenbeck.

    Die Entscheidung für einen Yoga-Marathon fiel spontan. Claudia Pogorzalek möchte Flüchtlingskindern in Münster-Roxel auch beim Start in den Schulalltag und darüber hinaus helfen. Dafür plant die Yoga- und Pilates-Lehrerin nun einen sportlichen Marathon, der am Montag (3. August) beginnt und am 10. August endet. Das Ziel sei es, möglichst viel Geld zu sammeln.

    Mit dem Geld sollen anschließend unter anderem Stifte, Schulhefte und Tornister gekauft werden, aber auch Windeln und Hygieneartikel. (…)

    http://www.wn.de/Muenster/2063718-Yoga-Marathon-in-Mecklenbeck-Yoga-fuer-Fluechtlinge

  39. Für Asylsuchende gilt derzeit ein Aufnahmestopp wegen Ansteckungsgefahr.
    Bundesweit, Europaweit?
    Jetzt können wir wieder Hoffnung Schöpfen…
    Man wird ja mal Träumen Dürfen.

  40. ein gutes Gefühl
    . höre Joseph Schmidt „ein Stern fällt ..
    . ein Selbstschutzgerät 92s-1 t zur Hand
    . 1500 km vom Heimatland

    so lässt sichs leben . .

  41. Wird der Michel wach, wenn es die ersten Pesttoten unter den Gutmenschen gibt? Wird er?

  42. Für das Ergebnis eines AIDS-Tests braucht man doch ein paar Wochen, oder?
    Ist dann die Person, deren Test positiv reagiert, überhaupt noch auffindbar? Oder sind in der Zwischenzeit schon längst andere angesteckt worden? Manche jungen Damen sind nämlich gar nicht zimperlich bei ihren Integrationsbemühungen um unsere Flüchtlinge.

  43. Ob die Damen zimperlich sind oder nicht, interessiert die Bereicherer doch gar nicht, die nehmen sich die Damen auch gegen ihren Willen.

  44. Ich habe gerade eine schwere Lungenentzündung durchgestanden, jetzt im Juli (SIC!). Das war ziemlich knapp, hätte auch schiefgehen können.

    Ich würde nur gerne wissen, woher ich mir die entsprechenden Erreger (Bakterien) geholt habe.

  45. Klar ist, dass diese Krankheiten eingeschleppt werden. Nur die deutschen rotlinksgrün-versifften Gutmenschen denken, die Kosten könnte man auf die Allgemeinheit abwälzen. Warum nehmen diese nicht einfach die „Flüchtlinge“ bei sich zu Hause auf und schließen für diese eine Krankenversicherung ab, aber bitte schön privat bei Debeka, DEVK, Allianz etc. zu Tarifen wie es eben dem Risiko dieser Klientel entspricht und nicht zum Studententarif bei AOK, Barmer, DAK etc… wir sind schließlich nicht das Weltsozialamt.

  46. macht euch nicht ins Hemd

    Ein gutes Immunsystem ist ALLES.

    8 Jahre Christliche Seefahrt, große Fahrt.
    Kein Pardon, Asien, Afrika, Amerikas.

    Nie auch nur ein Anflug von T,S,A.

    Soll natürlich kein Aufruf zum Unsinn sein.
    Jeder nach seinem Bestand.

  47. Windpocken sind ja zum Glück nicht allzu schlimm, das trifft auf Hepatitis leider ganz und gar nicht zu. Wer weiss ob die nicht auch Marburg einschleppen, dann wirds ganz übel und es würd mich nicht wundern, wenn die auch Krankheiten haben, die noch nicht mal erfunden sind.

    #56 Maria-Bernhardine; Jede noch so harmlose Krankheit kann in bestimmten Fällen tödlich sein. Trotzdem sind Windpocken eher harmlos, besonders wenn man sich anschaut, dass hierzulande jedes Jahr zwischen 30 und 60.000 an Grippe sterben.

  48. #46 Waldorf und Statler (02. Aug 2015 19:56)

    Bin mal gespannt wenn die erste Krippewelle über Deutschland schwappt was dann passiert,

    Die Grippewelle 14/15 dürfte gegessen sein.

    . Aus den Arztpraxen werden laut AGI folgende Zahlen gemeldet: Hochgerechnet etwa 1,5 Millionen Menschen gingen in Deutschland allein in der vergangenen Woche mit Grippe oder anderen Atemwegserkrankungen zum Arzt.

    http://www.br.de/nachrichten/grippe-bayern-gesundheit-100.html

  49. @#29 der dumme August (02. Aug 2015 19:33) Da gibt’s immer noch die Billig-Variante: in Italien heisst das „cinque contro uno“
    😆

  50. #65 Colonia2 (02. Aug 2015 20:52)

    Für das Ergebnis eines AIDS-Tests braucht man doch ein paar Wochen, oder?

    Nein eine 1/2 Stunde.

  51. 72 Hedwig „cinque contro uno“

    stimmt

    Aber, eine Frau, so ungeliebt,
    ist halt doch etwas anderes.

    Außerdem, man muss an Schreiner denken . .

  52. Wurden nicht auch zahlreiche Indianerstämme seinerzeit gezielt mit eingeschleppten PESTPOCKEN ausgerottet?
    Droht uns das gleiche Schicksal?
    Glücklicherweise werden die „REFUTSCHIS WELCOMMER“ und die „Grünmatratzen“ als erste dran glauben müssen.
    Merke.
    Pest & Pocken gibt’s umsonst!
    Syph & AIDS muss Frau sich „Erarbeiten“!

  53. Glücklicherweise dauert das alles nicht mehr lange an!
    Falls ein früher strenger Winter ausbricht
    und das VERTEUERBARE ENERGIENSYSTEM zusammenbricht werden die „ZELTSTÄTTER“ die Ureinwohner gewaltsam aus ihren Wohnungen zerren und es wird ein Krieg ausbrechen wie wir ihn noch niemals erlebt haben.
    Häuserkampf Mann gegen Mann!!
    Falls es zu ersten „Rückführungen“ von illegalen Straftätern kommt werden sich die Legionen der bereits zugedrungenen Jungmänner zusammenrotten und sich gewaltsam der Ausweisung widersetzen.
    Dann werden die SEKs viel zu tun haben!

  54. AIDS
    EBOLA
    MARBURG Syndrom
    LHASSA Fieber
    DENGUE Fieber
    HEPATITIS B
    SYPHILLIS
    WEICHER & HARTER SCHANKER
    LUNGENTUBERKULOSE
    POCKEN
    HERPES
    TRIPPER
    WINDPOCKEN
    KINDERLÄHMUNG
    BILHARZIOSE
    LEPRA
    und viele andere (TROPEN) KRANKHEITEN mehr
    werden nun den Weg zu uns finden.
    Die gefährliche asiatische TIGERMÜCKE ist bereits etabliert!
    Und täglich finden sich in Bananenkisten große Mengen SUCHTGIFTE!

  55. ausser nichtintegrierbare lebenslange anspruchsvolle Kostfaktoren,

    bringen diese Bereicherer aus Nichtkulturen auch Pest und Cholera an unsere Straende.

    Bedankt Euch bei der Bundeskanzlerin, sie ist letztendlich fuer alles verantwortlich was gegen die D einheimische Bevoelkerung ablaeuft.

  56. JEDEN (auch Gutmenschen) kann es treffen!

    Z.B. der hier immer wieder mal angesprochene Punkt der Krätze-Ansteckungsgefahr beim Bahnfahren!

    Tausende „Flüchtlinge“, darunter bestimmt auch zahlreiche nicht nur an Krätze Erkrankte, fahren jeden Tag gemütlich mit der Bahn nach D und hier dann kreuz und quer durchs Land mit Bahn & ÖPNV.

    Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis sich auch massenhaft Passagiere anstecken.

    Kann man das überhaupt noch desinfizieren und wird das dann auch gemacht?

    Was sagt eigentlich die Bahn dazu?

    Hat da schon mal jemand nachgefragt???

    Infotelefon wegen Krätze-Ansteckungsgefahr durch die zahlreichen Flüchtlinge bei der Bahn:

    0180 6 99 66 33

    oder hier schriftlich:

    http://www.bahn.de/p/view/home/kontakt/bestellanfrage.shtml

    http://www.bahn.de/p/view/home/kontakt/kundendialog.shtml?dbkanal_007=L01_S01_D001_KIN0001_kontakt_fernverkehr_LZ01

    http://www.bahn.de/p/view/home/kontakt/kundendialog_regio.shtml?dbkanal_007=L01_S01_D001_KIN0001_kontakt_regio_LZ01

  57. Münster: Südländische Diebe bereichern Studentin

    Münster (ots) – Drei dreiste Diebe entrissen einer Münsteranerin Dienstagabend (28.7., 21 Uhr) am Aasee ihre Kamera und flüchteten. Die 22-jährige Studentin spazierte am Ufer entlang und machte ein paar Fotos. Plötzlich kamen drei Männer mit dem Fahrrad angefahren und fragten sie etwas. Einer von ihnen ergriff sofort den Riemen ihrer Kamera. Die 22-Jährige wehrte sich noch gegen den Diebstahl, konnte aber ein Entreißen ihrer 550 Euro teuren Nikon-D5100 nicht verhindern. Die Studentin wurde bei dem Gerangel leicht verletzt. Die Täter sind alle 20 bis 30 Jahre alt und sahen südländisch aus. Einer von ihnen trug eine rote Kappe.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3083739

  58. Asyl-Irrsind II. aus Freiburg im Breisgau, mit interessanten Zahlen über Flüchtlinge, und Kommentaren:

    Übersicht
    Flüchtlinge in Südbaden: Hunderte brauchen Unterkunft
    Hunderte Flüchtlinge strömen nach Südbaden und müssen untergebracht werden. Für die Erstunterbringung sind die Kreise zuständig. Wo sind Unterkünfte voll, wo welche geplant? Eine Übersicht.

    Sind wir nicht ein weltoffenes Land?

    57 Prozent der Bundesbürger, heißt es im aktuellen ARD-Deutschlandtrend, wünschen sich, dass wir weiterhin so viele Flüchtlinge wie bisher aufnehmen – oder sogar mehr.

    Leider kann man dieselbe Umfrage auch anders lesen. 38 Prozent der Befragten wollen, dass Deutschland weniger Flüchtlinge aufnimmt als bisher. Vor einem halben Jahr waren nur 21 Prozent dieser Meinung. Die Veränderung zeigt: Die Stimmung in der Bevölkerung ist angesichts der steigenden Zahl von Asylbewerbern weniger stabil, als es lange den Anschein hatte. Ja, wo noch heute Gelassenheit und Hilfsbereitschaft dominieren, könnten morgen Ablehnung und Widerstand wachsen. Und rechtsextreme Gewalttäter könnten daraus schäbigen Nutzen ziehen. Die Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte nehmen zu, vor allem in Ostdeutschland, aber fürwahr nicht nur dort.

    Mit bis zu 450 000 Asylerstanträgen rechnet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Stand heute, für 2015. Das wären mehr, als es 1992 waren. Damals brannte das Asylwohnheim in Rostock-Lichtenhagen, und die rechtsradikalen Republikaner zogen mit knapp elf Prozent in den baden-württembergischen Landtag ein. Schließlich verständigten sich Union und SPD im Bund auf den berüchtigten Asylkompromiss. Er lief auf eine massive Einschränkung des Asylrechtes hinaus.

    Kann sich Ähnliches wiederholen?

    Tatsache ist: Viele Kommunen auch in Südbaden sind mit der Unterbringung von immer noch mehr Flüchtlingen bereits überfordert. Tatsache ist aber auch: Viele Bürger sind heute toleranter, die Zivilgesellschaft ist stärker, und auch die Politik agiert mit Sinn und Verstand, meistens jedenfalls.

    Wir von der Badischen Zeitung wollen unseren Betrag dazu leisten, dass die asylpolitische Debatte dieses Sommers nicht schon aufgrund unzureichender Informationen aus dem Ruder läuft. Deshalb wollen wir ab sofort in einer Serie drei Mal die Woche möglichst viele Aspekte beleuchten.

    Wir wollen Flüchtlingen ein Gesicht geben, über Fälle erfolgreicher Integration berichten, aber auch Schwierigkeiten nicht aussparen: bei der Unterbringung, auf dem Arbeitsmarkt, im Miteinander von Neuankömmlingen und Einheimischen. Den Anfang macht eine Momentaufnahme: Eine Übersicht über die Zahl der Asylbewerber in Südbaden, und was dies für die Region bedeutet.

    FREIBURG: Viele Unterkünfte sind marode Behelfsbauten

    In Freiburg sind derzeit rund 1800 Flüchtlinge untergebracht. Allein im Juli wurden der Stadt vom Land 149 neue Flüchtlinge zugewiesen, damit hat sich die Zahl der monatlich in der Stadt ankommenden Flüchtlinge seit Jahresanfang mehr als verdoppelt. Rund zwei Drittel der Flüchtlinge leben in Sammelunterkünften, die anderen in angemieteten Wohnungen. Die Sammelunterkünfte sind meist marode Behelfsbauten aus den frühen 1990er Jahren, zuletzt hat man diese Standorte durch Wohncontainer ausgebaut und neue Standorte eröffnet.

    Inzwischen nimmt die Stadt sämtlichen Wohnraum, den sie bekommen kann, und arbeitet dafür auch mit Maklern zusammen. Außerdem werden verstärkt Büro- und Firmengebäude als Unterkünfte hergerichtet, etwa ein Gebäudekomplex des Brillengläserherstellers Essilor im Gewerbegebiet Haid. Es gibt im Rathaus einen Notfallplan, der auch die Belegung von Turnhallen vorsieht, allerdings will die Stadt darauf möglichst verzichten.

    Auf dem 5,8 Hektar großen Gelände der aufgelösten Polizeiakademie soll bis kommenden Oktober eine Bedarfsorientierte Erstaufnahmeeinrichtung (Bea) in einer Traglufthalle oder in Wohncontainern eingerichtet werden, bis Ende 2016 dann eine reguläre Landeserstaufnahmestelle (Lea) für 500 bis maximal 1000 Flüchtlinge. Damit wird die Stadt dann von der Aufnahme weiterer Flüchtlinge befreit.

    BREISGAU-HOCHSCHWARZWALD:Flüchtlinge in umgebauten Gebäuden

    Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald sind derzeit knapp 1000 Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften und dezentral in den Gemeinden untergebracht. In der größten Unterkunft im Landkreis in Kirchzarten sind rund 90 Flüchtlinge untergebracht. In Titisee-Neustadt leben rund 105 Flüchtlinge in zwei Quartieren, die Stadt sucht Unterkünfte als Ersatz für das marode Wohnheim.

    In Müllheim ist im Frühjahr eine Gemeinschaftsunterkunft für 80 Flüchtlinge in Betrieb gegangen, für die ein ehemaliges Gästehaus am Bahnhof umgebaut wurde.

    Zuvor waren die Flüchtlinge in einer Turnhalle der Berufsschule untergebracht, was für Diskussionen und Unmut gesorgt hatte. Mittlerweile hat sich dank eines großen Helferkreises ein guter Umgang mit den Flüchtlingen entwickelt.

    In Breisach gibt es in der Kernstadt zwei Flüchtlingsunterkünfte, eine auf dem Münsterberg (für Frauen und Kinder) und den sogenannten „Campus der Kulturen“ (Männer), ein umgebautes altes Kasernengebäude. In beiden zusammen leben derzeit rund 70 Flüchtlinge. Container wollen Bürgermeister und Gemeinderat nicht aufstellen. Mit dem Bund wird deshalb über den Kauf eines weiteren ehemaligen Kasernengebäudes verhandelt.

    In Ihringen leben 35 Asylbewerber in Wohnungen, in Vogtsburg 16. In Schallstadt sind derzeit 30 Flüchtlinge in verschiedenen Unterkünften untergebracht, in Horben 18, darunter zwei Babys, die in Freiburg auf die Welt gekommen sind. In March setzt die Gemeinde auf dezentrale Unterbringung im eigenen Gebäudebestand. Da das aber nicht ausreicht, gibt es seit Jahresbeginn eine Containeranlage, die in der Nähe zu Schulen, Kindergarten und Einkaufsmöglichkeiten liegt. Insgesamt leben aktuell 35 Flüchtlinge dort. Bis Ende 2016 soll im Ortsteil Buchheim das Feuerwehrhaus zu einer Unterkunft mit rund 24 Plätzen umgebaut werden. Für die Übergangszeit müssen neue Container gekauft werden.

    In Feldberg sind 50 Flüchtlinge im Wohnquartier am Sommerberg untergebracht. Zwischen vier und 24 Flüchtlingen leben in Breitnau, Eisenbach, Friedenweiler, Lenzkirch und Löffingen. In Schluchsee ist eine Gruppe direkt im Rathaus untergebracht, in Hinterzarten wohnt eine Gruppe im Haus des Polizeipostens, in St. Märgen eine in einem Haus, das die Gemeinde eigens gekauft hat.

    Die Gemeinde Bad Krozingen hat sich lange Zeit gelassen, ihrer Verpflichtung zur Unterbringung von Flüchtlingen nachzukommen. Nun aber entsteht am Südrand der Stadt in Nachbarschaft zum Kreisgymnasium eine Flüchtlingsunterkunft für 80 Personen. Als Provisorium wurden neben der Baustelle Container für 60 Flüchtlinge aufgestellt.

    In Gundelfingen gibt es seit einem Jahr Streit um eine geplante Sammelunterkunft für 60 Flüchtlinge, die das Landratsamt dort bauen will. Vergangene Woche kündigte das Landratsamt an, 60 Flüchtlinge in der Turnhalle des Schulzentrums unterbringen zu wollen – was der Gemeinderat ablehnte, mit Verweis auf Versäumnisse des Landratsamts.

    ORTENAU: Verantwortliche auf der Suche

    Im Ortenaukreis sind derzeit in 19 Städten und Gemeinden rund 1600 Flüchtlinge in einer vorläufigen Unterkunft untergebracht. Die Anzahl der Plätze in den fünf Großen Kreisstädten: Offenburg 397, Lahr 256, Kehl 134, Oberkirch 101 und Achern 63. Doch auch in zahlreichen weiteren mittelgroßen und kleineren Städten und Gemeinden gibt es größere Kontingente, etwa in Friesenheim (150), Zell a. H. (149) oder auch in Ettenheim (53). Neue Unterkünfte werden im Frühjahr 2016 in Friesenheim, Achern, Oberkirch und Offenburg eröffnet. Die Plätze dort werden allerdings bei weitem nicht reichen, beim Landratsamt in Offenburg geht man davon aus, dass die Gesamtzahl der unterzubringenden Flüchtlinge Ende dieses Jahres bei rund 2900 liegen wird. „Diese Plätze haben wir im Moment noch nicht“, sagt Landrat Frank Scherer. Die Verantwortlichen um Dezernent Michael Loritz und Alexandra Roth, Leiterin des Migrationsamtes, seien derzeit auf der Suche nach allen möglichen Unterkünften. Wenn nicht schnell von den 51 Städten und Gemeinden, von den Kirchen oder von Privatleuten Unterkünfte gemeldet würden, sei man gezwungen, kreiseigene Turn- und Sporthallen zu belegen oder Zelte aufzustellen.

    EMMENDINGEN: Auch eine Klinik wird vorübergehend genutzt

    Derzeit sind im Landkreis Emmendingen in 22 ganz unterschiedlich großen Unterkünften 600 Flüchtlinge untergebracht. Die Unterkünfte verteilen sich auf elf Kommunen, wobei die größte Zahl von Asylbewerbern mit 350 in Emmendingen lebt. Von ihnen sind wiederum die meisten in einer Gemeinschaftsunterkunft und in Containern untergebracht. In der zweitgrößten Stadt des Kreises, in Waldkirch, leben hingegen gerade einmal acht Flüchtlinge. Die Spanne der Unterkünfte reicht von einzelnen Wohnungen bis hin zur Gemeinschaftsunterkunft und Containern. So sind in Kenzingen 53 Menschen in Wohnhäusern untergebracht, in Teningen-Köndringen 30 in Containern. In Simonswald wird eine ehemalige Klinik vorübergehend für 70 Menschen genutzt.

    Nach der jüngsten Prognose vom Mai muss der Landkreis zum Jahresende mit etwa 930 Flüchtlingen rechnen, derzeit kommen Woche für Woche 20 bis 30 Neuankömmlinge. Mit dem Anstieg der Zahlen hat sich die Zahl der Helferkreise spürbar vergrößert. Außerdem hat Mitte Juni eine Koordinierungsstelle von Caritas und Diakonie die Arbeit aufgenommen. Sie soll die professionelle und ehrenamtliche Betreuung vernetzen.

    Vorfälle in und um die Unterkünfte im Landkreis hat es bis auf einen Wasserschaden im März dieses Jahres in einer bezugsfertigen Unterkunft in Malterdingen nicht gegeben. Die Ergebnisse polizeilicher Ermittlungen haben einen fremdenfeindlichen Hintergrund weder ausschließen noch bestätigen können.

    LÖRRACH: Debatten um neue Standorte in einem Wohngebiet oder bei einem Friedhof

    Dass für den Bau einer Gemeinschaftsunterkunft ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben wird, dürfte auch künftig ein Ausnahmefall bleiben – obwohl der Landkreis und die Stadt Lörrach damit gute Erfahrungen gemacht haben. Für die Unterbringung von 200 Flüchtlingen im Stadtteil Haagen reichten fast 20 Architekturbüros Vorschläge ein. Die beste bauliche Lösung sei wirtschaftlich, diene der Integration und biete die Möglichkeit, die Anlage später auch anders zu nutzen, begründete Landrätin Marion Dammann den Aufwand. Hintergedanke ist auch, mit einer ansehnlichen Gemeinschaftsunterkunft die Akzeptanz in der Bevölkerung sicherzustellen, wenn 2018 die ersten Flüchtlinge einziehen sollen. 2014 hatte es noch gegen die ersten Pläne des Landkreises im Stadtteil Brombach zum Teil so heftige Proteste gegeben, dass der Grundstückseigentümer sein Verkaufsangebot wieder zurückzog. Eine zweite Gemeinschaftsunterkunft in einer alten Wohnanlage der kommunalen Wohnbau Lörrach ist bereits mit 100 Personen voll belegt. Insgesamt beherbergt der Landkreis Lörrach derzeit rund 770 Flüchtlinge.

    In Rheinfelden ist die größte der sechs Gemeinschaftsunterkünfte des Landkreises, das Übergangswohnheim Schildgasse, mit einer Kapazität von 394 Plätzen meist voll belegt. In der Gemeinde Efringen-Kirchen leben 150 Menschen derzeit in den Büro- und Containerbauten auf der ehemaligen Katzenbergtunnel-Baustelle. Schon ein Jahr vor der Eröffnung der Unterkunft hatten sich mehr als 60 Bürger zum Asylkreis Fürenand zusammengefunden, der unter anderem eine Kleiderkammer organisiert. Die Stadt Weil am Rhein hat 65 Menschen aufgenommen, sie versucht, die Flüchtlinge möglichst dezentral in Wohnungen unterzubringen. Die größte Unterkunft, ein ehemaliges Zollgebäude, gehört dem Bund. In Kandern sind gegenwärtig zwölf Menschen in Wohnungen untergebracht.

    In Todtnau ist das ehemalige Asylbewerberwohnheim, das der Landkreis Lörrach angemietet hat, mit 26 Personen aus Bosnien, Kosovo und Serbien voll belegt. In Schönau hat das Landratsamt das Asylbewerberwohnheim angemietet, dort leben derzeit 42 Flüchtlinge. In Wieden sind elf Flüchtlinge, vor allem Syrer, in einer privaten Unterkunft untergebracht.

    Nicht nur in Lörrach sollen weitere Unterkünfte gebaut werden: In Schopfheim möchte der Landkreis auf die Schnelle ein Zeltlager für 100 Flüchtlinge aufstellen, dann sollen im Ortsteil Fahrnau bis Ende 2015 Container für 200 Flüchtlinge aufgestellt werden. Der Standort hatte für Debatten gesorgt, weil er sich neben dem Friedhof befindet und zudem am Ortsausgang am Zubringer zur B 317. In Grenzach-Wyhlen, wo eine Unterkunft für 200 Flüchtlinge geplant ist, werden 2015 mindestens 34 Flüchtlinge erwartet. Die Gemeinde Schwörstadt muss in diesem Jahr gar keine Flüchtlinge aufnehmen, weil im Jahr zuvor das Soll (drei Flüchtlinge) mit sieben Personen übererfüllt worden war.

    WALDSHUT:Einen Helferkreis gab es, ehe die Flüchtlinge kamen

    Im Landkreis Waldshut sind derzeit knapp 700 Asylbewerber in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Voll belegt ist die Containersiedlung im Bad Säckinger Gewerbegebiet Trottäcker. Dort leben 132 Asylbewerber. Ähnlich viele Flüchtlinge sind in Albbruck (134) und in Waldshut-Tiengen (126) untergebracht.

    60 Plätze gibt es in der Asylbewerberunterkunft in Laufenburg, mit 61 Asylbewerbern voll belegt ist die Gemeinschaftsunterkunft in Rickenbach. Im Asylbewerberheim in Bonndorf sind rund 40 Flüchtlinge untergebracht, darunter Frauen, beziehungsweise Familien mit Kindern. Bereits bevor die Flüchtlinge ankamen, hatte sich ein in der Gemeinde ein Asylkreis gegründet, dessen Mitglieder den Bewohnern der Gemeinschaftsunterkunft Unterstützung in allen möglichen Bereichen bieten. Außerdem gibt es in Bonndorf und dem Umland etliche Betriebe, die Arbeitsstellen für die Flüchtlinge anbieten. Auch Vereine tragen zur Integration der Flüchtlinge bei.

    In St. Blasien hat der Landkreis ein Asylbewerberheim in einer ehemaligen Klinik eingerichtet. 60 Plätze waren vorgesehen, derzeit leben aber 73 Menschen aus unterschiedlichen Ländern in dem Gebäude. Der Gemeinderat der Domstadt hat das Projekt des Landkreises von Anfang an befürwortet. Schnell fanden sich Einheimische, die Kontakt aufnahmen und Hilfe anboten. Mittlerweile hat sich mit Unterstützung der Kommune und der beiden Kirchengemeinden ein Asylhelferkreis gebildet – einem Aufruf zu einem ersten Informationstreffen waren mehr als 50 Menschen aus St. Blasien und mehrerer Nachbargemeinden gefolgt. Vor wenigen Tagen ist auch ein Verein gegründet worden, der sich um Asylbewerber, aber auch um andere Ausländer, die in irgendeiner Weise Unterstützung brauchen, kümmern möchte.

    Der Landkreis Waldshut ist auf der Suche nach weiteren Unterkünften. In Wehr baut die Stadt in Kooperation mit dem Landkreis ein Wohnheim für 120 Flüchtlinge, es soll im kommenden Januar bezugsfertig sein. Konkrete Gespräche gibt es auch für eine Gemeinschaftsunterkunft mit 46 Plätzen in Todtmoos. Dort formiert sich allerdings Widerstand.

    http://www.badische-zeitung.de/fluechtlinge-in-suedbaden-hunderte-brauchen-unterkunft

  59. #78 redback1 (02. Aug 2015 23:34)

    JEDEN (auch Gutmenschen) kann es treffen!

    Z.B. der hier immer wieder mal angesprochene Punkt der Krätze-Ansteckungsgefahr beim Bahnfahren!

    Tausende „Flüchtlinge“, darunter bestimmt auch zahlreiche nicht nur an Krätze Erkrankte, fahren jeden Tag gemütlich mit der Bahn nach D und hier dann kreuz und quer durchs Land mit Bahn & ÖPNV.

    Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis sich auch massenhaft Passagiere anstecken.

    Kann man das überhaupt noch desinfizieren und wird das dann auch gemacht?

    Was sagt eigentlich die Bahn dazu?

    Hat da schon mal jemand nachgefragt???

    Man kann es auch übertreiben bisher ist noch nicht nachgewiesen das es so überhaubt so zu einer übertragung kommen kann.
    Ansonsten ist die Behandlung wesentlich schneller und einfacher als bei Fußpilz.
    Man sollte sich mal Gedanken machen darüber das hier Krankentransporte mit Taxis gemacht werden.

  60. @ ich2

    Ich kann aber gerne auf den ganzen Stress, Arztrennerei und Dienstausfall verzichten, auch wenn „irgendwie“ behandelbar.

    Nicht so leicht behandelbar sind aber durchaus andere Infektionskrankheiten, die mitreisende „Flüchtlinge“ per Tropfeninfektion verbreiten können. Alte Menschen und Kinder sind hier noch gefährdeter. Und daß diese „mitgebrachten“ Krankheiten alle harmlos wären, wird wohl keiner behaupten.

    So oder so, ich möchte sorglos Bahnfahren ohne solchen Gefahren ausgesetzt zu sein, möchte mir noch nicht mal darüber Gedanken machen müssen!!!

    Die Bahn als Schlepper-Hilfsorganisation soll einfach mal was dazu sagen!

    Infotelefon Bahn:

    0180 6 99 66 33

    oder hier schriftlich:

    http://www.bahn.de/p/view/home/kontakt/bestellanfrage.shtml

    http://www.bahn.de/p/view/home/kontakt/kundendialog.shtml?dbkanal_007=L01_S01_D001_KIN0001_kontakt_fernverkehr_LZ01

    http://www.bahn.de/p/view/home/kontakt/kundendialog_regio.shtml?dbkanal_007=L01_S01_D001_KIN0001_kontakt_regio_LZ01

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