In der heutigen Zeit sind Messerstechereien seitens der neudeutschen Mitbürger nicht mehr außergewöhnlich. So auch in Saarbrücken, wo sich ein Algerier wegen versuchten Totschlags aus dem Jahre 2009 (!) seit Dienstag vor dem Landgericht Saarbrücken verantworten muss. Der Grund, warum der 28-Jährige ein Messer bei sich trug, ist – sagen wir es mal so – ungewöhnlich.

Die Saar-Zeitung berichtet:

Er soll im September 2009 gegen 5.35 Uhr in der Früh vor einer Saarbrücker Diskothek einen Franzosen mit einem Messer schwer verletzt haben. Angeblich soll er mehrfach „Tu es mort“ (Du bis tot) gesagt und mehrmals zugestochen haben. Der Franzose erlitt vier Schnittwunden, unter anderem an der Leber und einer Niere. Er musste per Notoperation gerettet werden. Der Angeklagte wies dies zurück. Er habe nicht Französisch sondern Arabisch mit einem Freund und einer Freundin geredet. In der Disko hätten sie Streit mit einer anderen Gruppe bekommen – als sein Freund eines der anderen Mädchen ansprach. Daraufhin seien alle vor die Tür gesetzt worden, wo es erneut Streit gegeben habe. Er habe sich bedroht gefühlt und laut seiner Erinnerung ein Mal zugestochen. Woher das Messer kam? Er habe Probleme mit den Zähnen. Also habe er immer ein Taschenmesser dabei. Um Obst zu schälen. Der Prozess wird fortgesetzt.

Wir sind uns sicher: Das sind genügend plausible Gründe für die Justiz, eine Strafminderung zu veranlassen!

(Foto oben: Symbolbild)

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58 KOMMENTARE

  1. Die anderen drei Stichwunden hat sich das vermeintliche Opfer selbst zugefügt, um eine Straftat vorzutäuschen. Gibt fünf Jahre.

  2. Andere Länder, andere Sitten.

    Sagen wir nicht auch: „Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“?

    So heißt es dort eben: „Das Messer im Mund erspart…..na, was denn? Richtig!!…den Zahnarzt“!

    Dafür kann man sich dann so richtig nach dem Deutschen Sprichwort „Wie die Axt im Walde aufführen“ oder wie der Suppenkasper: „Meine Suppe eß´ ich nicht; nein, meine Suppe eß´ ich nicht!“

  3. Ich habe auch immer ein Taschenmesser dabei, aber nicht um Obst zu schälen, denn ich habe keine Probleme mit meinen Zähnen, sondern um einen „Chorizo“ zu essen.

    Der spanischen Guardia Civil darf ich das natürlich so nicht sagen, aber meine spanischen Freunde verstehen das schon richtig.

  4. Das erste, WAS ich zum Freitag sehe, ist dieses Foto mit einem ….Menschen…dem man seinen IQ von 140 ansieht.
    Der Bericht tut sein übriges.
    Ich schreibe jetzt folgenden Satz und meine DAS völlig ERNST:
    GUTE NACHT DEUTSCHLAND, es WAR schön mit Dir….
    Man wird sich ernsthaft Gedanken über den weiteren Verbleib in diesem einst so schönen Land machen müssen.
    Wünsche allen ein schönes Wochenende.
    PS.: Habe gestern erfahren, dass nach Augsburg / Neusäss 200 dringend gebrauchte „Fachkräfte“ einreisen werden. In einer Turnhalle der Eichenwaldschule.“Unklar“ ist unter anderem, WOHER sie kommen.

    https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCIQqQIwAGoVChMI77zPicuWxwIVQaosCh2VuAZk&url=http%3A%2F%2Fwww.augsburger-allgemeine.de%2Faugsburg-land%2FJetzt-sollen-Fluechtlinge-auch-in-Neusaess-in-die-Turnhalle-id35054532.html&ei=vHDEVe_uDMHUsgGV8ZqgBg&usg=AFQjCNF8IDH3KmJDw2tGnERvbvYaexKZCQ&sig2=gfB324wiwBFs6H6XzbF87g&bvm=bv.99804247,d.bGg

  5. Die Zähne der Hyäne zeigen
    kannst du nur, wenn dir Zähne eigen,
    weshalb dann so ein kesser Mann
    sich helfen mit dem Messer kann,
    der abends dann im fahlen Schein
    entfernt vom Obst die Schalen fein.
    Das ist doch klar, dann lobste eben
    die Leute, die vom Obste leben.

  6. Seit die Bereicherung so zugenommen hat, habe ich auch immer ein Messer dabei.
    „Zum Maniküren, Pediküren und Massakrieren.“ (Otto Waalkes)

    Gegen einen Messerangriff hat man nämlich nur eine Chance, wenn man selbst effizient bewaffnet ist. Vor allem aber wirkt ein Messer abschreckend auf Angehörige bestimmter Kulturen mit ausgeprägter Klingenwaffentradition.
    Auf einen Messerkampf mit ebenbürtigen Gegner lassen die sich nämlich nicht gerne ein, die können nur heimtückisch auf ahnungslose Opfer einstechen, mehr haben die nicht drauf. Rechnet man von vornherein mit einem Messerangriff und hält sich die Typen von Anfang an konsequent auf Distanz, hat man die besten Chancen, zumindest wenn man selbst Wehrfähigkeit demonstrieren kann.

  7. – warum ist der Prozess erst 6 Jahre später? Sind alle Beamten beschäftigt mit der Widmung von „Flüchtlings“-Wohnraum, der Ampel-Verschwulung oder der Sexualisierung von Schulbchern? Oder hat die Justiz alle Hände voll zu tun mit der Verfolgung aller, die es wagen laut über die Willkommenskultur nachzudenken (=Verhetzung, Nah zieh)?

    – warum ist der Bereicherer noch im Land? Reicht diese Kleinigkeit nicht für eine Abschiebung oder wurde die Staatsbürgerschaft bereits verliehen – wahrscheinlich „humanitäres Bleiberecht“ für eine weitere „traumatisierte Fachkraft“ mit „schwerer Kindheit“

  8. „Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht“, hat man mir früher einmal beigebracht.
    Man sollte es umdichten!!!

  9. Jetzt lassen diese Franzosen ihre mangelnde Willkommenskultur hier an unseren Misere-Kindern aus. Ich bin für eine Anklage wegen „Hassverbrechens“ gegen den Franzosen und eine sofortige kostenlose Zahnbehandlung für den traumatisierten Schmerzpatienten in Frankreichs bester Zahnklinik mit anschließender Reha an der Cote d’Azur als Entschädigung!

  10. Ein wenig OT

    Folgender Kommentar fand sich heute Nacht im Diskussionsforum der Jungen Freiheit:

    Persona ingrata meint

    7. August 2015 um 0:59

    Einige Kommentatoren haben eine Initiative zur Gruendung eines Netzwerkes kleiner, revolutionaerer Zellen begonnen. Es soll aus dem Freundes-und Bekanntenkreis heraus entstehen und schliesslich Deutschland moeglichst flaechendeckend ueberziehen. Seiner Struktur wegen ist es nicht unterwanderbar und also davor geschuetzt, von Stoerern missbraucht zu werden.
    Wir fordern alle Mitstreiter dieses Forums dringend auf, sich uns anzuschliessen und eigene Ideen einzubringen, um einen ueberfaelligen Wandel der unser Volk bedrohenden Entwicklung herbeizufuehren.
    Zuschriften bitte an folgende e-mail Adresse;
    atair.nz@gmail.com

    Keine Ahnung, wer hinter dieser Initiative steckt, was damit konkret bezweckt wird und ob sie authentisch ist. Deshalb einfach nur zur Info. Vielleicht kann ja mal die PI-Redaktion der Sache nachgehen.

  11. Er habe Probleme mit den Zähnen. Also habe er immer ein Taschenmesser dabei. Um Obst zu schälen.
    – – –
    Das ist also kein schaler Witz.
    Das führen die wirklich als Begründung an.
    Das finde ich gut, denn wenn solche „Begründungen“ akzeptiert werden, wird die Behauptung immer wahrscheinlicher, die da lautet:
    Die BRD ist kein Staat.
    Ämter sind nur Firmen.
    [Und – nicht zuletzt]
    Steuern sind Spenden.

  12. #13 Kara Ben Nemsi (07. Aug 2015 11:19) Your comment is awaiting moderation.
    – – –
    Is‘ mir allens eins.

  13. Der boese Wolf fragte sich und uns um 11.07 Uhr:

    „Ist das ein Affe oder ein Hund oder ein zdf-Redakteur?“

    Eine kunstvoll komponierte Mischung aus allen dreien – mit einem kräftigen Schuß grüner Grütze.

    @ Dichter (zehn Uhr dreiunfuffz’sch):

    Der Wüstling aus dem Wüstenland
    sich heiß vor Mordgelüsten wand:
    „Allah wird dich verdammen, Strolch!
    Gleich spürst du meinen strammen Dolch!“

  14. Wer gerne Personen wie den oben gezeigten bei sich aufnehmen möchte, hat bald auf Steuerzahlerkosten die Möglichkeit dazu, wenn es nach Grünen, Linken und FDP geht:

    Grüne fordern: 20 Euro pro Tag für jeden Deutschen, der Flüchtlinge aufnimmt

    Linke und FDP unterstützen diesen Vorschlag

    http://www.focus.de/politik/deutschland/linke-und-fdp-unterstuetzen-vorschlag-gruener-fordert-20-euro-pro-tag-fuer-jeden-der-fluechtlinge-zuhause-aufnimmt_id_4863624.html

    Und ein halbes Jahr später lautet der Vorschlag dann:
    20 Euro muss jeder Bürger jeden Tag zahlen, der keinen „Flüchtling“ aufnimmt.

  15. Vielleicht hatte der Messerstecher auf der Polizeiwache in Oberhausen ja ähnliche Probleme? Man weiß es nicht, aber was man weiß ist, dass er – und jetzt bitte alle laut „Oh, damit haben wir aber gar nicht gerechnet“ sagen – eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzt. Womit wir die Deutsche natürlich sofort in den Schredder werfen könnten, denn er ist ja auch noch Bürger eines anderen Landes.

    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/polizei-vermutet-psychische-erkrankung-bei-messerstecher-id10960367.html

    Natürlich „psychische“ Erkrankung. Gut, dass die Polizisten auch ausgebildete Psychater sind. Und wenn man jetzt einen willigen Gutachter findet, ist der arme Mann nicht für seine Tat verantwortlich zu machen und braucht unsere Hilfe. Vollalimentation auf Lebenszeit. Würg…

  16. #8 liberaler_demokrat (07. Aug 2015 10:58)

    Bei Kampfsportdemoos auf irgendwelchen Stadteilfesten kann aber auch die kleinste Nadine mal eben jeden Messerangriff abwehren….

    Wird da nicht eine Illusion erzeugt?

  17. #5 Dichter (07. Aug 2015 10:53)

    „Die Zähne der Hyäne“ entsprechen ungefähr den Zähnen eines Hundes.

    Ich habe früher gerne mal „meine“ Hyäne mit Chicken McNuggets gefüttert*. Hyänen sind bei Mundfütterung sehr viel vorsichtiger als etwa Hunde, die schon mal gierig nach Futter schnappen können.

    * Nein, NICHT mit wilden Hyänen in der afrikanischen Steppe ausprobieren. Etwas Eingewöhnungszeit muss man ihnen schon zugestehen.

    BTW Jörg Haider war natürlich noch krasser und hat im Wahlkampf auch schon mal einen Braunbären mit Chicken McNuggets mundgefüttert. So weit würde ich dann nicht gehen wollen.

  18. „Nur schwere Straftaten können einer Asylanerkennung entgegen stehen.“

    „Voraussetzung ist eine rechtskräftige Verurteilung zu drei Jahren und eine negative Prognose.“

    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Herford/Herford/1749890-In-Herford-fallen-vor-allem-Nordafrikaner-mit-Straftaten-auf-kein-Einfluss-aufs-Asylverfahren-Nicht-alle-Fluechtlinge-sind-dankbar

    Das heißt…
    Alle, die sich in ihren Heimatländern mit Kriminalität durchgeschlagen haben, können hier nahtlos weitermachen.

  19. Als Deutschland noch Deutschland war, lebten in Kasernen „auf engstem Raum“ hunderttausende schwerbewaffnete Männer, ohne sich täglich zu prügeln und umzubringen. Nannte sich Bundeswehr.

    Als Deutschland noch Deutschland war, hatte fast jeder ein Taschenmesser dabei, um tatsächlich Obst zu schälen oder an einem Stock rumzuschnitzen oder Wasauchimmer. Nannte sich Zivilisten.

    Seit Deutschland offene Stadt für die primitiven Mordvölker der Welt ist, sind Mord und Totschlag und Menschenschlachten an der Tagesordnung.

    Nennt sich eingewanderte Barbarei.

  20. Im Neusprech hat der Franzose laut Zeitung echt SCHNITTwunden an der Niere und der Leber? Es gab mal eine Zeichentrickserie vor Jahren mit dem Umgestülpten, der trug seine Organe auch außerhalb des Köpers. Omphalozele wäre der medizinische Begriff. Aber mit sowas geht man nicht in die Disco… (Satiremodus)

  21. Der Islam gehört zu Buntland. Ergo: Messerstechereien gehören zu Buntland.

    Ob bei Unterkunft u. Verpflegung, unliebsamen Mitbewohnern u. Nachbarn, heißem/kaltem Wetter, zur Neige gehenden Wasservorräte (s. Mannheim), ramadanischen Unstimmigkeiten, überhaupt jedweder Meinungsverschiedenheit, ebenso bei materiellen Begehrlichkeiten, die sich kulturunsensiblerweise noch in Fremdbesitz befinden, u. natürlich bei Liebesbedürftigkeit, die unwillkommenskulturell verwehrt wir, etc. – bei jeglicher noch so kleinsten Unzufriedenheit der eigentlich ganz friedliebenden Friedenskulturangehörigen, gibt’s Bambule u. anderweitige Gewaltfolklore, werden Köpfe zertreten u. Gesichter eingeschlagen, Messer gezückt, Holzlatten u. Eisenstangen geschwungen, Einrichtungen zerlegt, massengeschlägert, mitunter auch die eigene Hütte abgefackelt, u. sich mit Gewalt genommen, was als beutegerecht zugestanden erachtet wird. In diesem Falle war es eben eine eigentlich banale Disco-Streiterei, welche von „Plus-Deutschen“ bzw. „Zukunftsdeutschen“ entsprechend „bunt“ gelöst wird.

    „Das sind genügend plausible Gründe für die Justiz, eine Strafminderung zu veranlassen!“ – u. um alles Mögliche zu tun, die algerische Bereicherung dauerhaft hier siedeln u. sich alimentieren zu lassen.

  22. !7 Messerstiche gehen durchaus auch als „Notwehr“ durch:

    http://www.welt.de/vermischtes/article144920749/Fuer-den-Richter-sind-17-Messerstiche-Notwehr.html

    Für den Richter sind 17 Messerstiche Notwehr

    Sie gaben zu, ein Vermieter-Ehepaar getötet zu haben. Doch der Richter ließ Vater und Sohn frei. Die Begründung: Bei einer Hinrichtung würde man die Spuren cleverer beseitigen. Notwehr sei plausibel.

    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    NOTWEHR? Weil was? Die Vermieter auf die Mietzahlung bestanden? Und die Ehefrau, die ja wohl kein Messer dabeigehabt hat laut Bericht, die wurde notwehrmäßig gleich mit gemessert? Die Täter tragen laut Presse beide den Namen „Klaus“, der scheint in Südland üblich, immerhin sind die Täter dunkel angehaucht.
    In unserem ehemals schönen Land gehen Autochtone nicht mit Messern aufeinander los! Man hält das nicht mehr aus!!!!!

  23. Was ist denn das da oben im Foto “ Körperwelten “ vom Typ Schwiegermutterliebling, oder wie, der “ afrikanische Ken “ sucht seine Europäische “ Barbie „, oder was, vor solchen Leuten hätte selbst Dr. Frankenstein Angst

  24. Seltsam

    Zuerst seltsam: in jüngster Zeit werden selbst mehrfache Messerstiche, wohl auch mehrfache Schüsse, als Notwehr salonfähig.
    Wenn mein Gegenüber keine Waffe hat, warum ist dann mehr als ein gelungener Stich zu meiner Verteidigung notwendig?

    Auch seltsam:
    Leber und Niere wurden hauptsächlich verletzt.
    Mit einem Messer sind Leber und Niere, ohne erhebliche Verletzungen von Magen und Darm, nur über die Seite des Menschen oder über den Rücken durchführbar.
    Warum wähnte der Täter sich in Lebensgefahr wenn er sein Gegenüber doch mindestens zweimal von hinten mit dem Messer attackieren konnte?

    Erst recht seltsam:
    Die Tat geschah 2009 – war der Täter seit sechs Jahren in U-Haft?
    Was hat die Justiz solange gemacht?

    Löblich:
    # 6 Dichter
    Interessantes, gelungenes Versmaß und tolles Wortspiel – Sie sind ein Könner!

  25. #24 Eurabier (07. Aug 2015 11:28)

    Vor allem Vater (Deutscher) und „Sohn“ (Araber) beachten. Da wird mal wieder die Genetik öffentlich verspottet.

    http://bilder.bild.de/fotos/nach-tod-von-ehepaar-in-maintal-freispruch-fuer-klaus-61-und-klaus-30-46976948-42079358/Bild/3.bild.jpg

    Mein Tip: Da hat mal wieder ein deutsches Paar einen aus Islamien adoptiert oder als Pflegesohn genährt.

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Die Frau starb durch GENICKSCHUSS!!!!!

  26. Ha! Das Foto oben – einfach genial. Das ist – in der Tat – ein SYMBOL-Bild! Für eine Hendl-im-Ganzen-Runterschluck-Fachkraft!

  27. Wenn ich mir das Bild so ansehe, bezweifle ich, daß wir mit Afrika wirklich auf der gleichen Evolutionsstufe stehen , wie immer behauptet wird !

  28. #22 Kaleb (07. Aug 2015 11:21)

    Wer gerne Personen wie den oben gezeigten bei sich aufnehmen möchte, hat bald auf Steuerzahlerkosten die Möglichkeit dazu, wenn es nach Grünen, Linken und FDP geht:

    Grüne fordern: 20 Euro pro Tag für jeden Deutschen, der Flüchtlinge aufnimmt

    20 Euro pro Tag für jeden Deutschen und nicht für Moslems, sprich Türken? Die sollen leer ausgehen? Das ist aber nicht sehr kultursensibel.

  29. Und warum wird ihm jetzt erst, 2015, der Prozess gemacht, wenn die Tat schon im Jahre 2009 passiert ist?

  30. Ein wenig dünn die Informationen, um sich selber ein Urteil darüber zu bilden.
    Taschenmesser hat ja wohl auch sehr viele Bundesbürger in der Hosentasche. Das ist nicht verboten, wenn nicht feststehend, doppelseitig angeschliffen etc..
    In der Diskothek verstösst es in der Regel gegen die Hausordnung.

    Erschreckend ist aber die „zeitnahe“ Ansetzung des Prozesses. Die Tat geschah in 2009. Immerhin laute die Anlage auf versuchten Todschlag und nicht nur auf Körperverletzung.
    Genau die „zeitnahe“ Gerichtsverhandlung kann auch zur Entlastung des mutmasslichen Täters führen. Das ist leider gängige Praxis. Viele mutmassliche Täter werden dann freigesprochen, bzw. Verfahren eingestellt, weil Zeugen sich nicht mehr richtig erinnern können oder auch nicht mehr auffindbar sind.
    Das ist der Überlastung der Justiz zu schulden. Weil unsere Politiker an entsprechender Stelle die Justiz nicht aufstocken. Aber wehe man schuldet dem Kapital Geld, die entsprechenden Urteile sind innerhalb von ein bis zwei Wochen gefällt. Es dreht sich alle nur um das Geld.
    Ob da ein Flüchtling einen Franzosen absticht oder in Hamburg eine Schippe umfällt, ist egal. Denn in den Prozessen geht es nicht ums Geld.

    Und der hier in den Kommentaren zitierte Artikel aus der Welt. 17 Messerstiche sind Notwehr lenkt ja schon die Meinung des Michels in die „korrekte“ Richtung. Im Gesetz heisst es nicht umsonst, wenn eine Täter aus Angst und Furcht die Notwehr überschreitet, bleibt er unbestraft.
    Auch da sind die Informationen zu dünn. Aber jeder schimpft den bösen Richter aus, ohne die Prozessakte zu kennen. So funktioniert unser System ja auch. Dünne Informationen mit der richtigen Übersicht gepaart und den Lesern wurde die Meinung vorgebildet.

  31. #6 Dichter (07. Aug 2015 10:53)
    Die Zähne der Hyäne zeigen
    kannst du nur, wenn dir Zähne eigen,
    weshalb dann so ein kesser Mann
    sich helfen mit dem Messer kann,
    der abends dann im fahlen Schein
    entfernt vom Obst die Schalen fein.
    Das ist doch klar, dann lobste eben
    die Leute, die vom Obste leben.

    🙂

    Heinz Erhardt is back?!

  32. War der Messerstecher der in einer Oberhausener Wache erst auf einen Unbekannten eingestochen hat, und dann nach einem Angriff auf einen Polizisten erschossen wurde ein Moslem.

    Heute in der WAZ, der Mann hatte zwei Staatsbürgerschaften. Eine davon die Deutsche. Die zweite verschweigt die WAZ. Ich nehme an er war türkischer Moslem, denn jetzt heißt es er war wohl psychisch gestört. Und in 3 Tagen lesen wir in der Bild das er Allahu Akbar beim messern gerufen hat. Wetten dass..??

    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/polizei-vermutet-psychische-erkrankung-bei-messerstecher-id10960367.html
    Die Ursache für die Messerattacke im Warteraum einer Oberhausener Polizeiwache ist noch unklar. Die Polizei vermutet eine psychische Erkrankung.
    Der 39-Jährige hatte, das ist ebenfalls sicher, eine doppelte Staatsbürgerschaft – eine davon deutsch.
    Gut gemacht“, lobt Bräuer noch. Marion Brinkmann tut der Polizist leid. „Hoffentlich verarbeitet er alles gut. Ich wünsche ihm alles Gute.“
    Berna Güntürk dagegen fragt: „Warum schoss die Polizei mehrfach auf den Täter?“

  33. Der abgebildete Affe mit Hut braucht eine umfassende Zahnbehandlung — OHNE BETÄUBUNG!

    Grins.

  34. aus dem Jahre 2009

    Schon nach 6 Jahren die Anklage, daß nenne ich mal Konsequent. Hut ab vor unserer Gerichtsbarkeit ich sehe Licht am Ende des Tunnels.

  35. #38 loherian; Irgendwo stand, dass es 4 Jahre gedauert hat, ehe die Leichen gefunden wurden.
    Nach dieser Zeit kann natürlich keiner mehr irgendwas feststellen, mich wundert nur woher das mit Lunge und Leber dann herstammt.
    Aber allein schon, dass der Schuss von hinten kam und die Leichen versteckt wurden, spricht für Mord, keinesfalls Totschlag, weil Vertuschung einer Straftat ein Mordmerkmal ist, Bereicherungsabsicht ebenso.

  36. #42 Engelsgleiche

    Schade, dein Link funzt nicht.

    Artikel Zensur zum Opfer gefallen?

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    —————————–

    Bißchen Gutmenschensülze…….

    http://www.focus.de/kultur/kino_tv/ard-tagesthemen-moderatorin-anja-reschke-dieses-rassistische-gefuehl-ist-in-den-leuten-drin_id_4864328.html

    Sie löste eine Flut an Kommentaren aus, als sich „Panorama“-Frontfrau Anja Reschke gegen den Fremdenhass und für einen „Aufstand der Anständigen“ aussprach. Der letzte Aufstand der Anständigen sei 15 Jahre her. Heute hat Anja Reschke das Gefühl, dass die Menschen, die früher anonym kommentierten, sich mittlerweile als Mehrheit sehen. Und die Medien seien die Lügenmedien, die die Meinung einer Minderheit darstellen. „Deswegen halte ich es für wichtig, dass wir sagen: ‚Nee, ihr seid die Minderheit und wir sind die Mehrheit‘. Das grundrassistische Gefühl, um das es mir ging, ist kein Problem der Medien, sondern in den Leuten drin.“ Am Ende appelliert Anja Reschke: „Es gibt sehr viele Menschen, die sehr viel tun für Flüchtlinge und nicht rassistisch sind – und die müssen die Mehrheit der Stimme haben. Und nicht die paar Hanseln, die meinen, sie müssten total hetzen.“

    http://www.welt.de/vermischtes/article144914481/Wenn-man-Menschen-Dreck-nennt-ist-das-Nazi-Jargon.html

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/pranger-im-internet-auch-idioten-brauchen-verteidiger-a-1047019.html

    Porsche (wohlgemerkt: nicht der deutsche Autobauer, sondern der gleichnamige österreichische Autohändler) handelte schnell, nahm sich selbst aus der Schusslinie, indem er den Azubi vor die Tür setzte.

    Was für ein feiger Zug. „Feuert den Idioten!“ lautet ihr Schlachtruf, wenn jemand einen ausländerfeindlichen, homophoben oder sexistischen Satz von sich gegeben hat.

    Es ist die andere Seite, die sich ändern muss: Unternehmen, Verbände, Universitäten – sie alle reagieren auf die Hysterie im Netz mittlerweile genauso überdreht wie die Serienempörer, die im Namen der Moral rollende Köpfe fordern.

    Im Mai, also quasi vor Urzeiten und längst vergessen, brach die Empörung über eine Kolumnistin eines Lokalblattes herein. Sie hatte einer verunsicherten Mutter den verkrampften Rat gegeben, die Kinder bei der Hochzeit eines schwulen Paares nicht mitzunehmen. Ihre Zeitung „Westfalenblatt“ versuchte am ersten Tag der Empörung noch, sich inhaltlich zu verteidigen.

    Am zweiten Tag zwei erklärte sie die Zusammenarbeit mit der Kolumnistin für beendet. Was für ein Einknicken für eine Zeitung, die doch von der öffentlichen Debatte lebt!<<

  37. #54 uli12us

    Sehr geehrter Herr uli12us,

    Sie sollten den Text des Artikels noch einmal analysieren – da ist von keinem Mord die Rede, auch nicht von einem Totschlag; oder, um es kurz zu machen: in diesem ganzen Fall geht es um keine Leiche, da niemand verstorben, getötet, ermordet oder gar weggeschafft oder beseitigt wurde.
    Könnte es sein, dass Sie entweder mindestens zwei Straftaten durcheinander bringen oder vielleicht etwas zuviel Cognac in den Kaffee …?
    (Das würde dann auch den Schuß von hinten erklären!)

  38. Dresden-Mickten: Diebstahl aus PKW
    „Ein Anwohner der Herbststraße hatte beobachtet, wie sich zwei Personen an einem geparkten VW Passat zu schaffen machten und anschließend in Richtung Elbe davon liefen. Wie sich herausstellte, war aus dem Handschuhfach des Wagens eine Brieftasche gestohlen worden. Alarmierte Polizeibeamte prüften daraufhin die Umgebung. Zudem kam ein Fährtenhund zum Einsatz. Er lief direkt vom betroffenen VW zur Elbwiese. Dort stellten die Beamten vier Männer (26/31/31/36) fest, die sich auf der Wiese aufhielten. Um die Männer herum fanden die Beamten den Inhalt der Brieftasche, darunter Ausweise und verschiedene Kundenkarten. Das Portmonee selbst lag komplett entleert auf der Wiese. Bei der Kontrolle der Personen hatte der 36-Jährige ein Foto sowie 15 Euro Bargeld einstecken, welche sich ebenfalls in der gestohlen Brieftasche befunden hatten. Gegen den Mann aus Tunesien wird nun wegen Diebstahls ermittelt. Der 26-Jährige hatte zudem ein Handy einstecken, welches nach einem räuberischen Diebstahl am 21.07.2015 auf der Alaunstraße in Fahndung stand. Weitere Ermittlungen müssen nun klären, wie der Tunesier in den Besitz des Telefons kam.“ http://www.polizeibericht-dresden.de/bericht/tag/07-08-2015

    Neumünster: Schwarzfahrer
    „Heute Morgen gegen 02.00 Uhr wurde die Bundespolizei zu einem Einsatz im Zug von Hamburg nach Neumünster gerufen. Der Zugbegleiter hatte einen Reisenden ohne Fahrschein angetroffen und dieser konnte sich nicht ausweisen. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Marokkaner handelte, der alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,47 Promille. Nach Anzeigenerstattung wegen Erschleichen von Leistungen und unerlaubtem Aufenthalt wurde der 19-Jährige an die Ausländerbehörde übergeben.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/3090525

    Bozen/I: Marokkaner missachtet Hausarrest und greift Polizisten an
    „Karim El Kabdany wurde verhaftet, weil er das Smartphone eines Shuttle-Fahrers gestohlen haben soll. Der 25-jährige Marokkaner ist in Bozen ansässig und log zunächst bezüglich seiner Identität. Als das Gerät bei ihm gefunden wurde, startete er einen Fluchtversuch, wobei er die Beamten angriff. Schließlich stellten die Polizisten den mutmaßlichen Täter. Daraufhin stellte sich heraus, dass der Mann eigentlich unter Hausarrest steht. Zudem wurden am Wochenende ein tunesischer Staatsbürger mit fünf Gramm Heroin und ein italienischer Staatsbürger mit vier Gramm Haschisch erwischt und angezeigt. Insgesamt wurden 80 Personen identifiziert. 55 davon waren Ausländer, 45 davon polizeibekannt.“ http://www.unsertirol24.com/2015/08/03/marokkaner-missachtet-hausarrest-und-greift-polizisten-an/

    Melilla/E: Marokkaner bei Flucht in Koffer erstickt
    „Wie die spanische Polizei am Montag mitteilte, hatte sich der 27 Jahre alte Mann in einem Koffer im Kofferraum des Autos seines Bruders versteckt. Der 34 Jahre alte Bruder habe legal auf einer Autofähre eingecheckt, die zwischen der spanischen Exklave Melilla und der südspanischen Hafenstadt Almería fuhr. Offenbar habe er seinen jüngeren Bruder in dem Versteck nach Spanien einschleusen wollen. Der Ältere habe aber während der Fahrt festgestellt, dass sein Bruder nicht mehr atmete, und daraufhin die Schiffsbesatzung gerufen, erklärte die Polizei. Versuche der Besatzungsmitglieder und von Rettungskräften im Hafen von Almeria, den Mann wiederzubeleben, seien gescheitert. Der ältere Bruder wurde den Angaben zufolge festgenommen und der fahrlässigen Tötung beschuldigt.“ http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/marokkaner-bei-flucht-nach-spanien-in-koffer-erstickt-13732586.html

  39. Ein echter Wüstensohn benutzt einen Dolch als Zahnstocher.

    Wenn es nicht ausreicht, dann Krummsäbel.

  40. Bei diesem Bild bekomme ich Albträume! Für welchen Zahn genau braucht er das Messer??? Das ist eine Ruine vom Feinsten , ausserdem verschlucken solche Typen kleine Kinder! Grusel!!!!

  41. #59 Brigitte

    Eine Ruine vom Feinsten – aber eine Goldgrube für einen deutschen Zahnarzt.
    30.000 Euronen sind da locker drin. Der Michel zahlt.

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