imageIn manchen Situationen stellt man sich gern die Gesichter in den Redaktionen unserer lieben Mainstreammedien vor. Vor allem dann, wenn da mal wieder Zähneknirschen über einen fehlgeschlagenen Beschweigungsversuch herrscht. Klar, wenn es dabei um politische Ereignisse geht, sind die Meinungsmacher mit einem kleinen und versteckten Nachtrag oder einer Richtigstellung fein raus. Wo es aber um grundsätzliche Tendenzen der Entwicklung im Lande geht, müssen sie sich schon richtig ärgern – und zwar zu Recht.

Zu einem prominenten Fall dieser Art ist mittlerweile die Neuausgabe von Jean Raspails „Heerlager der Heiligen“ geworden. Der Roman kam dieses Jahr genau zur „richtigen“ Zeit, um Zeuge einer fast schon nach Drehbuch verlaufenden Asylanteninvasion zu werden. Dementsprechend müssen wohl auch die Verkaufszahlen ausgesehen haben. Und doch hat monatelang kein „Leitmedium“ das Buch auch nur in einem Nebensatz erwähnt. Das ist verwunderlich, weil in diesem Roman immerhin punktgenau 800.000 „Flüchtlinge“ an der Südküste Frankreichs landen und auf genau die linksliberalen Schwätzer trifft, die wir derzeit hier bei uns im Willkommenstaumel betrachten dürfen.

In Raspails Roman wird also schonungslos-anschaulich das ganze Desaster einer grenzenlosen Aufnahme von „Flüchtlingen“ und die Wühlarbeit linksliberaler Volksverräter geschildert. Da fühlten sich wohl einige Chefredakteure ertappt, und in den gutbürgerlichen Gartenlauben Hamburgs und Berlins liest man sowas natürlich auch nicht gern.

Nun aber scheint selbst für die hartnäckigsten Augenverschließer kein Weg mehr an den Einsichten Raspails mehr vorbeizuführen. Nach den verbliebenen unabhängigen Medien wie „Compact“, „Unzensuriert“, »PI« und „Junge Freiheit“ und auf Non-Mainstream-Blogs wie Roland Tichy, dem früheren stellvertretenden BamS-Chefredakteur Nicolaus Fest und der „Achse des Guten“, ist das „Heerlager der Heiligen“ jetzt auch in der Mainstreampresse angekommen. In der vergangenen Woche hat Lorenz Jäger in der FAZ auf das Buch hingewiesen und auch in Springers WELT hat es Raspail nun geschafft.

Jäger schreibt in der FAZ, das „Heerlager der Heiligen“ habe das Zeug zum „Kultbuch“. Ein heimlicher Bestseller ist es in jedem Fall schon geworden, auch wenn es natürlich hierzulande nie irgendeine entsprechende Würdigung bekommen wird (wäre ja auch etwas spät dafür). Es mag einen grimmig stimmen, aber es handelt sich beim „Heerlager“ um das Buch zur Saison. Bleibt zu hoffen, dass diese furchtbare Saison bald endet. Bis dahin wird es weiter seinen Zweck erfüllen, die verzerrten Persönlichkeiten und Fratzen derjenigen abzubilden, die unser Land und unsere Kultur zur Zeit unter „Flüchtlingen“ begraben.

Bestellinformation:

» Jean Raspail: Das Heerlager der Heiligen, Schnellroda 2015, 416 S., 22 Euro beim Verlag Antaios bestellen.

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55 KOMMENTARE

  1. In Frankreich war das Buch („Le Camp des Saints“) so vor etwa 3 oder 4 Jahren ein Bestseller, sowohl bei amazon.fr als auch bei FNAC stand es da monatelang auf der Bestsellerliste. Damals habe ich es auch gekauft und gelesen. Jean Raspail ist sowieso in Frankreich kein Unbekannter; eines seiner Bücher („Die sieben Reiter“) sind auch als Comic-Ausgabe erhältlich. Das ist in Frankreich eine große Anerkennung. wir sollten uns grundsätzlich besser mit dem Asuland venetzen, wir haben schließlich ein gemeinsames Anliegen. Pier Paolo Pasolini hat diese Entwicklung auch schon vorhergesagt.

  2. Das „Heerlager der Heiligen“ sollte jeder von uns an so viele Gutmenschen wie möglich verschenken. Wenn sie es wirklich lesen, haben sie eine echte Chance auf Heilung.

    Mein persönlicher Held in diesem Buch ist der Kapitän Notaras. Nicht weil er gnadenlos ist, sondern weil er weiß, dass Schwäche unweigerlich in den Untergang führen wird.

    Da ich leider zur Zeit bei PI unter Dauermoderation stehe, kann ich nicht mehr zeitnah auf andere Beiträge reagieren.

  3. @ #5 Rohkost

    Hierbei dürfte es sich aber um die alte, gekürzte Ausgabe handeln, nicht um die grandiose Neuübersetzung von Martin Lichtmesz.

  4. Lustig, dass der als Geistesgröße gefeierte Safranski von Raspail und dem „Heerlager“ noch nie gehört hat und der Konservativendarsteller der „Zeit“, Matussek, ihn erst in Kenntnis setzen muss. Ja, diese „Zeit“-Geister!

  5. @ #5 rohkost
    Danke für den Hinweis. Man sollte aber schon dazusagen, dass die Print-Ausgabe die Neuübersetzung von Martin Lichtmesz ist. Diese ist gegenüber der alten Ausgabe deutlich erweitert, d. h. das Original wurde komplett übersetzt. Die ebooks gehören zur alten Übersetzung, die neue gibt es mWn (noch?) nicht elektronisch.

  6. Kleiner Ausschnitt daraus:

    »Hören Sie mal! Sie und Ihr Haus gleichen einander. Man könnte sagen, Sie beide sind schon 1000 Jahre hier.« »Seit 1673 genau«, sagte der alte Herr und lächelte zum ersten Mal. »Dreihundert Jahre gesichertes Erbe. Widerlich. Ich schaue Sie an und finde Sie tadellos. Deshalb hasse ich Sie. Und zu Ihnen werde ich morgen die Lumpigsten führen. Diese wissen nicht, wer Sie sind und was Sie darstellen. Für sie hat Ihre Welt keinerlei Bedeutung. Sie werden gar nicht versuchen, dies zu begreifen. Sie werden müde sein, Hunger haben und mit Ihrer schönen Eichentür Feuer machen. Sie werden auf Ihre Terrasse kacken und sich mit den Büchern Ihrer Bibliothek die Hände reinigen. Ihren Wein werden sie ausspucken. Mit ihren Fingern werden sie aus Ihren hübschen Zinntellern essen, die ich an Ihrer Wand sehe. Sie werden auf den Fersen hocken und zusehen, wie Ihre Sessel brennen. Aus der Goldstickerei Ihrer Decken werden sie sich Schmuck machen. Jeder Gegenstand wird den Sinn verlieren, den Sie dafür haben. Das Schöne wird nicht mehr schön sein, das Nützliche wird lächerlich und das Unnütze absurd werden. Nichts wird mehr einen echten Wert haben mit Ausnahme vielleicht eines in einer Ecke vergessenen Kordelstücks, um das sie sich streiten werden, wer weiß? Alles um Sie herum wird in Stücke gehen. Es wird furchtbar sein. Machen Sie sich aus dem Staub!«

  7. Hab’s bestellt und durchgelesen- es ist von erschreckender Hellsichtigkeit.
    Die Typen der Gutmenschen, die Hassprediger gegen jeden rechtstreuen, leistungsbereiten Bürger, benutzen nahezu wortgleich dieselben Phrasen wie unsere. Die Willkommenskulturlinge wachen genauso zu spät auf wie unsere. Deviante Meinungen werden genau mit denselben Tricks klein gehalten wie hierzulande. Die Räfjudschies sind genausosehr Glücksritter wie bei uns. Allerdings sind es Inder. Mit könnte man sich eher arrangieren als mit geldgeilen Glücksrittern, welche die Scharia einführen wollen.
    Ich hab gelesen, das Buch sei als Satire gedacht- lachen konnte ich darüber jedoch nicht, da zu erschreckend realistisch.

  8. Das die Mehrzahl der Reisenden Notgeil
    sind haben Reisenden selbst zu verantworten!
    Frau und Kinder zu verlassen war „Ihre“
    Entscheidung.
    Was aber ein absolutes no go ist:
    Deutsche Frauen Respektlos und als Freiwild zu betrachten.
    Ich habe da so eine Vermutung weshalb das als Tabu Thema unter dem Teppich gehalten wird…
    Stichwort:Islam…
    Für mich als Vater von zwei Töchtern ist das nicht hinnehmbar und verhandelbar!
    Der Islam gehört nicht in eine Freiheitliche Gesellschaft!

  9. Pegida: Das Volksfest des Rassismus

    Pegida hat am Montagabend so viele Menschen auf die Straße gebracht wie lange nicht. Brandanschläge hin, rechte Randale her: Die Organisatoren setzen auf Eskalation.

    LOL
    Schon jetzt ist aus dem Häuflein „Pöbler“, die sich im Oktober 2014 zum ersten Mal trafen, um gegen Muslime zu demonstrieren, eine der erfolgreichsten politischen Bewegungen der vergangenen Jahre geworden

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-09/pegida-volksfest-rassismus

  10. #11 kolat (29. Sep 2015 12:18)
    Kleiner Ausschnitt daraus:

    »Deshalb hasse ich Sie. Und zu Ihnen werde ich morgen die Lumpigsten führen. Diese wissen nicht, wer Sie sind und was Sie darstellen. Für sie hat Ihre Welt keinerlei Bedeutung.«

    Das waere noch gar nicht so schlimm. Gegen Primitivitet kann man als Gesellschaft etwas tun.

    Die jetzt kommen, haben scheussliche Intentionen, hassen alles an Europa ausser dem Geld, sind kriminelle, brutale, innerlich verdorben bis auf die Knochen.

    Gegen so viel Boeses ist selbst eine Gesellschaft machtlos.
    Es kommt hinzu, dass die Gesellschaft schon tief gespalten ist.

  11. #8 brueckenbauer:

    Bevor Sie über andere herziehen, sollten Sie sich erstmal kundig machen: Matusseks Artikel über Safranski ist nicht in der „Zeit“,
    sondern in der „Welt“ erschienen. Sehr lesenswert übrigens, eines dieser Stücke, die einen für drei Minuten mit der Journaille versöhnen können:

    „Die Politik hat die Entscheidung getroffen, Deutschland zu fluten“, sagt Safranski nicht ohne Empörung. „Wenn die Kanzlerin sagt, Deutschland wird sich verändern, da möchte ich doch bitte gefragt werden.“

    http://www.welt.de/print/wams/politik/article146898273/Hier-Flucht-da-Zeitreise.html

  12. ++++AUSNAHMEZUSTAND! Laut aktuellem BILD-Bericht 230.000 Flüchtlinge in nur 3 Wochen AUSNAHMEZUSTAND!+++

    Bitte sämtlichen Abgeordneten Protestmails schicken und den Rücktritt von Merkel bzw. Misstrauensvotum fordern:

    http://www.bundestag.de/abgeordnete

    Bitte auch Herrn Seehofer, Herrn Friedrich, Herrn Bosbach und Frau Steinbach anspornen!

    Bitte die Petition zeichnen und den Link überall im Internet teilen, z. B. bei Junge Freiheit, blu-news, Kopp-Verlag, shortnews, Facebook, YouTube, Politikforen etc.
    https://www.change.org/p/wir-fordern-das-misstrauensvotum-r%C3%BCcktritt-der-bundeskanzlerin-dr-a-merkel-und-sofortige-neuwahl-der-bundesregierung-resignation-of-the-german-chancellor-dr-a-merkel-and-immediate-reelection-of-the-german-government

    Bitte am 3. Oktober Flugblätter (mit Hinweis auf die Petition, Protestmöglichkeiten bei Bundestagsabgeordneten, Links zu pi-news oder blu-news sowie AfD als Wahlalternative) weiträumig verteilen.

    Bitte AfD durch Beitritt und/oder Spenden unterstützen, gerne auch ein Plakat für die Herbstoffensive sponsern.

    Wenn möglich bitte vor Ort vernetzen, z. B. in bestehenden pi-Gruppen oder z.B. per Zeitungsanzeige eigene asylkritische Gruppe gründen.

    Danke.

  13. OT

    Zu den ganzen Forderungen der Politasseln, die aus einmal aus den Löchern kommen und jammern „Flüchtlinge müssen sich vom ersten Tag an unsere Regeln und das GG halten“: LOL! Ihr Penner!

    Erinnert sich noch wer an das Jahr 2005/6, in dem ein rationaler Beamter, der Ministerialrat Rainer Grell aus Stuttgart, genau das forderte und dazu den Moslem-Test („Gesprächsleitfaden für die Einbürgerungsbehörden“) entwarf? Weil er – wie wir alle – anhand der dänischen Cartoons und den immer frecheren Mohammedaner-Forderungen erlebt hatte, was für ein mörderisches Islampotential mittlerweile in Deutschland lebt? Der Mann war von der bundesdeutschen Nomenklatura schneller fertiggemacht, als er „Oh“ sagen konnte. Und schon damals gaben ihm alle Rationalen Racht.

    … und gegen erhebliche Widerstände durchgesetzt, dass die 44 Einbürgerungsbehörden einen Fragenkatalog zur „Überprüfung der Hinwendung zum Grundgesetz“ auf den Tisch bekamen.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/islam-kritiker-grell-ein-wuerttembergischer-pim-fortuyn-1410716.html

    Hier die Geschichte des Tests, von Grell selbst 2006 sozusagen als „Memoiren“ geschrieben:

    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2008/02/muslimtest.pdf

    Jetzt ist das Kind nicht nur im Brunnen, sondern bereits ersoffen und mausetot.

  14. OT

    Die Katastrophe rollt. Aus dem Welt-Ticker:

    11:48
    Auch Bremen plant Beschlagnahmung von Wohnraum

    Nach Hamburg plant nun auch Bremen die Beschlagnahmung von Wohnraum für Flüchtlinge. Leerstehende Gebäude mit einer Fläche von mindestens 300 Quadratmetern sollen auch gegen den Willen der Eigentümer vorübergehend für Flüchtlinge genutzt werden können. Dafür soll es eine Entschädigungszahlung geben.

    http://www.welt.de/politik/article146732114/Knallharte-kriminelle-Strukuren-in-Fluechtlingsheimen.html

  15. Schwenken die MSM um?

    http://www.hna.de/kassel/nach-hause-5573436.html

    Kommentar zur Massenschlägerei in Calden: Ab nach Hause

    29.09.15 – 09:45

    In Calden ist es zwischen mehreren Hundert Flüchtlingen zu einer Massenschlägerei gekommen. Das muss Konsequenzen haben, findet Frank Thonicke.

    Da schlagen fast vierhundert mit Stangen und Reizgas bewaffnete Asylbewerber aufeinander ein, verletzen sogar Polizisten – und die Konsequenzen? Keine.

    Das, verehrte Politiker, ist der deutschen Bevölkerung nicht vermittelbar. Und auch der Hinweis, dass es bei Fußballspielen mitunter zu Massenkeilereien kommt, zieht nicht. Da hagelt es Stadionverbote als mildeste Form der Sanktionen.

    Stadionverbot hieße auf die randalierenden Flüchtlinge übertragen, dass sie in unserer Gesellschaft nicht mitspielen dürfen. Rote Karte wegen Regelverletzung, und ab auf die Sünderbank im Heimatland.

    Denn egal, ob sie kamen, um ihr Leben zu retten oder hier sind, weil das deutsche Taschengeld höher ist als der Lohn zu Hause – sie sind zu Gast bei uns, genießen hier Schutz für Leib und Leben. Und als Gast hat man sich nach den Gepflogenheiten des Gastgebers zu richten. Ganz einfach gesagt: Man benimmt sich.

    Das hohe Gut Asyl wird von den Schlägern mit Füßen getreten. Die Caldener Chaoten hätten schon gestern im Flugzeug sitzen sollen.

  16. Sorry, wichtiges OT +++ wichtiges OT
    ——————-
    Innenminister Saarland: Es herrscht Chaos in Deutschland
    DeutscheWirtschafts Nachrichten29.09.15 11:35:
    —————–
    Die Bundespolizei meldet einen erneuten, deutlichen Anstieg der Flüchtlingszahlen. Allerdings weiß mittlerweile niemand mehr, wieviele Flüchtlinge im Land sind. Der Innenminister des Saarlands warnt vor chaotischen Zuständen.

    Lest und schaut Euch das Video an. Ein erschütternder Offenbarungseid des Innenministers Saarland zeigt: Deutschland ist am Ende! Es herrscht Chaos. Schonungslos spricht hier der Innenminister aus, was z.B. PEGIDA schon lange befürchten:
    Tausende Flüchtlinge machen was sie wollen, sie sind nicht untersucht, Seuchen werden befürchtet. Deutschland wird überrollt! Eine Horrormeldung nach der Anderen zählt der Innenminister hier auf. Absolut erschreckend!!!

    Merkel hat dieses Land vernichtet!!! Der Innenminister zitiert Erich Kästner:
    Lawinen haben nicht die Gewohnheitt auf halbem Wege stehen zu bleiben!

    Ruft den Link auf und schaut Euch insbesondere das Video an. Grausam, was hier ein Innenminister verkündet. Dieses Land hat keine Kontrolle mehr über sich! Noch sind tausende Willkommensbesoffen. Aber wie bei jedem Rausch, die Ersten kehren in die Realität zurück! Der Kater beginnt. Es werden zunehmend kritische Stimmen laut! Und was der Innenminister hier verkündet, wäre er vor einer Woche noch Vollnazi genannt worden!!!

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/29/innenminister-saarland-es-herrscht-chaos-in-deutschland/

  17. Bin gestern noch in Boulouris gewesen, wo Raspail die Idee zum seinem Roman gekommen ist.

    Interessanterweise findet die die Arabisierung – bis auf Marseille – weniger an der Cote d’Azur statt als in den Städten des Hinterlandes, wie etwa in der Altstadt von Grasse, die sich regelrecht zu einer Kasbah entwickelt hat.

  18. OT
    UNHCR Flüchtlingslager sind in aller Regel Sichere Orte wo sich um die Belange der Flüchtlinge „Gekümmert “ wird!
    Da gibt es auch eine Medizinische Versorgung.
    Die Nähe zum Fluchtgrund, hat viele Vorteile….
    Wenn jetzt der Flüchtling aus irgend welchen Gründen das UNHCR Lager verlässt, hat er jeden Anspruch auf Solidarität verwirkt.
    Sollte der Flüchtling über Geldmittel verfügen darf er sicher als Tourist die Welt Bereisen und
    seine Rechnungen selbst bezahlen wie jeder Zivilisierte Mensch es macht…
    Alles andere macht die UN und deren Hilfsorganisationen entbehrlich und absolut überflüssig.
    Was in Deutschland Passiert ist aber etwas ganz anders :
    Die Deutsche Regierung Ruft und die Immigranten kommen zu Millionen…
    das ist der Stand der Dinge und ich bin mir sicher ,das „Die Regierung, das nicht Schafft“.
    Alles andere wäre ein Wunder.
    „Je suis Pack“

  19. OT:

    Was ist das denn:

    „In einem Kölner Fundbüro sind vertrauliche Akten aus dem Münchner NSU-Prozess aufgetaucht.

    Der Vorsitzende Richter Götzl gestand dies heute ein. Eine CD mit geheimen Dokumenten sei auf einem Bürgersteig in Köln gefunden worden. Bislang hat sich keiner der Anwälte auf die Frage gemeldet, ob eine sogenannte Nachlieferung vermisst wird. In Nachlieferungen werden immer wieder Dokumente von Ermittlern oder Schreiben der Prozessbeteiligten digitalisiert und als CD vom Gericht verteilt.“

    http://www.deutschlandfunk.de/nsu-prozess-vertrauliche-akten-auf-gehweg-in-koeln-gefunden.447.de.html?drn:news_id=529985

    Die Angelegenheit mal zu einem wahrheitsgerechten Buch aufbearbeitet wäre auch noch ein lesenswertes Buch.

  20. Zu Matussek. Er schreibt zu seiner Safranski-Begegnung:

    Draußen fliegen die satten Weiden Niedersachsens vorbei. Es verspricht ein goldener Herbsttag zu werden. Schönes, fruchtbares Ackerland. Deutschland, eine Idylle. „Ich habe gerade einen unglaublichen Roman zum Thema gelesen“, sage ich, „vor 40 Jahren geschrieben, ‚Das Heerlager der Heiligen‘ von Jean Raspail.“ (…) „Ist das unsere Situation?“, frage ich. „Die Inder vom Ganges sind auswechselbar, sie träumen von satten Weiden und Flüssen mit Fischen, und sie kommen und sie haben natürlich das Menschenrecht dazu.“

    Mir fiel sofort ein, daß die latschenden Lampedusaneger uns genau das bei ihrem „Marsch nach Brüssel“ angedroht haben. Erinnert sich noch wer? März 2014:

    Neulich marschierten Flüchtlinge von Straßburg nach Brüssel. Dort wurde einer von ihnen interviewt, er sagte sinngemäß: „Wir sind durch euer Land gelaufen. Wir haben gesehen, wie leer euer Land ist. Wie alt ihr seid. Wir kommen aus Afrika. Wir sind jung.“ Es war der kühle Blick aus der Wüste auf ein fruchtbares, reiches Land, dem der Mann Ausdruck gab. Diese Kräfte haben auch in Berlin miteinander gerungen. Afrikanische Härte gegen europäische Altersweichheit.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article129764830/Wir-haben-gesehen-wie-leer-euer-Land-ist.html

    PI hatte das sofort thematisiert:

    http://www.pi-news.net/2014/07/migrationsaktivismus-aber-kein-land-fuer-weisse/

  21. Auch so ein verstörendes Buch, dass eine sehr wahrscheinliche Zukunft Europas beschreibt.

    „Von kommenden Stürmen“ (von Thomas Barthélemy, Telesma-Verlag 2013)

    Sehr lesenswert.

  22. Und nicht vergessen. Lügenpressenabos. gnadenlos kündigen. Freunden und Bekannten dazu raten. Es weiter tragen.

  23. +++EILT+++

    Keine Grenzkontrollen mehr- vermutete 30.000 unregistrierte Flüchtlinge pro Tag werden mit Zügen von Salzburg nach Freilassing und in andere Aufnahmelager nach Deutschland geschickt- Das Innenministerium schweigt bislang

    A refugee looks out a train carrying refugees to Berlin and Brandenburg at the Schoenefeld airport train station in Schoenefeld on September 28, 2015. The refugees are transported with a special train from Salzburg as the train service between Austria and Germany is interrupted until October 4, 2015. AFP PHOTO / TOBIAS SCHWARZ

    .

    Der Andrang der Flüchtlinge auf Deutschland lässt nicht nach. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE plant die Bundesregierung deshalb, in den kommenden Tagen Sonderzüge einzusetzen, die aus dem österreichischen Salzburg direkt in die Erstaufnahmelager nach Deutschland fahren. Geplant sind demnach acht Züge täglich, die jeweils rund 500 Menschen transportieren, also etwa 4000 pro Tag. Eine offizielle Stellungnahme aus dem Innenministerium gibt es bislang nicht.

    Ziel ist, den Druck auf Österreich und die deutschen Grenzen zu mildern. Es ist der hilflose Versuch, zu einem noch halbwegs geordneten Verfahren der Einreise zu kommen. Und es ist die Kapitulation vor der Masse. Denn kaum ein Flüchtling wird dann noch an der Grenze oder grenznah registriert. Das soll dann erst in den Aufnahmelagern geschehen.

    Die österreichischen Behörden sind schon länger dazu übergegangen, Züge mit Flüchtlingen nach Deutschland zu schicken, vornehmlich nach Freilassing. Deutschland hat sich laut einem internen Papier aus dem österreichischen Innenministerium bereit erklärt, keine Flüchtlinge zurück ins Nachbarland zu schicken. Salzburg ist dort einer der zentralen Knotenpunkte.

    Zu Hunderten stehen Ausländer auf der Saalbrücke, die über den Grenzfluss Saalach führt und von der Bundespolizei abgeriegelt wird, manche campieren sogar am Ufer. Die Tiefgarage unter dem Salzburger Hauptbahnhof ist voller Flüchtlinge, Journalisten haben dort keinen Zutritt. Immer wenn der Druck zu groß ist, werde ein neuer Zug nach Deutschland geschickt, sagte ein Beamter, der an der Grenze seinen Dienst versieht.

    Am vergangenen Wochenende stellte allein die Bundespolizei rund 10.000 sogenannte unerlaubte Einreisen fest, die tatsächliche Zahl dürfte das Dreifache betragen. Denn die Züge, die etwa aus Salzburg über die deutsche Grenze fahren, werden von der Bundespolizei, die eigentlich für die Grenzsicherung zuständig ist, schon jetzt nicht mehr kontrolliert. Das übernimmt, zumindest teilweise, die Landespolizei.

    Quelle: http://www.shortnews.de/beamto/1173011

  24. heute schon gelacht,

    Nicht mal seine eigene Hose will was mit dem Grünen Kretschmann was zu tun haben, zum „fremdschämen

    OT,-.. Meldung vom 29.09.15 – 13:07 Uhr

    Bei Landtagsrede: Winfried Kretschmann rutscht die Hose herunter

    Während der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Landtag zum Thema Flüchtlingskrise sprach, passierte ihm etwas peinliches. Der Grünen-Poltiker verlor seine Hose während seiner höchst emotional gehaltenen Rede. „Jetzt rutscht mir die Hose…“, kommentierte er den Faux-Pas ärgerlich, der in einem Video festgehalten wurde
    http://www.shortnews.de/id/1173076/bei-landtagsrede-winfried-kretschmann-rutscht-die-hose-herunter

  25. OT

    Wollte hier nurmal meine Meinung zu den neuen Aufklebern von Pi-news geben, die man bei Phalanx bestellen kann. Ich habe die „Lügenpresse“-Version und finde Sie nicht schlecht. Die rote Farbe und die Grösse machen sie sehr gut sichtbar, ohne das es zu unhandlich wird. Ich beginne grade langsam, die Sozialistische Volksrepublik Marburg damit zu beglücken. Die Stimmung im Volk dreht sich langsam, aber alles ist noch sehr diffus. Wenn wir Pi-new weiter verbreiten, bekommen die Leute auch Fakten und Argumente zur Hand.

  26. Blöd — Online..

    Vom Kabinett beschlossen !
    Bund zahlt 670 Euro für jeden Flüchtling !

    Der Deutsche arbeitet in 400 Euro Jobs um über die Runden zu kommen ,
    und die Sozialschmarotzer bekommen 670 Euro fürs nichts tun !
    NIEMALS EINEN CENT HIER EINBEZAHLT UND LEBENSLANGE ALIMENTIERUNG ,zuzüglich
    Rente und Kindergeld !

    Wer heute noch arbeiten geht ist selber Schuld .

    Diesen Monat kommen 300 000 Sozialschmarotzer !!

    Meiner Meinung nach hilft nur noch ein Generalstreik .
    WARUM MACHT DER DEUTSCHE DAS NICHT ?

  27. der folgende Beitrag wurde ich auf T-Online gelöscht, hat anscheinend den Nagel direkt auf den Kopf getroffen: „Thema verfehlt am 29.09.2015 um 13:42:14 Uhr wer steckt hinter den pausenlosen Angriffen hier in Deutschland gegen VW ?? Fernsehen ÖR und alle Zeitungen versuchen VW runterzuziehen, fast alle deutschen Politiker hauen in die gleiche Kerbe. Welches Risiko für Deutschland ist größer, VW oder die Zuwanderung von über 1.2 Millionen Asylforderern und Wirtschaftsflüchtlingen die dieses Jahr weit über 50 Milliarden kosten? Oder ist das nur ein gelungenes Ablenkungsmanöver von den 10.000 Asylforderern, Verbrechern und Terroristen die jeden Tag hier reinströmen. Nächstes Jahr kann man schon mit Familiennachzug und neuen Asylforderern von 2.5 Millionen rechnen. Das wird den Industriestandort Deutschland kaputt machen und da reichen dann nicht 2% der 3% der Wirtschaftsleistung (es ging um den angeblichen Abgasskandal bei VW)

  28. LE Pack
    C`EST MOI!

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Bremen-plant-Beschlagnahmung-von-Wohnraum-fuer-Fluechtlinge

    Nach Hamburg plant nun auch Bremen die Beschlagnahmung von Wohnungen für Flüchtlinge. Leerstehende Gebäude mit einer Fläche von mindestens 300 Quadratmetern sollen auch gegen den Willen der Eigentümer vorübergehend für Flüchtlinge genutzt werden können.

    BremenGaza.
    Dafür soll es eine Entschädigungszahlung geben. Das Bremer Sozialressort bereitete den Gesetzesentwurf dafür vor, nun sollen die anderen Ressorts eingebunden werden, wie Sprecher Bernd Schneider am Dienstag sagte.

    Nach seinen Worten ist es möglich, dass das Gesetz noch in diesem Jahr verabschiedet wird. Über die Pläne hatten auch der „Weser Kurier“ und Radio Bremen berichtet.<<

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-in-dresden-angriffe-auf-journalisten-a-1055170.html

    Die Pegida-Bewegungen in Leipzig und Dresden bekommen bei ihren Montagskundgebungen wieder mehr Zulauf.

    In Dresden agitierten auf dem Theaterplatz vor der Semperoper unter anderem Pegida-Chef Lutz Bachmann und der Schweizer Rechtspopulist Ignaz Bearth gegen Ausländer, Politiker und die sogenannte Lügenpresse.

    Nach Schätzungen der Gruppe Durchgezählt lag die Teilnehmerzahl im Anschluss an den Demonstrationszug durch die Altstadt zwischen 7000 und 8500.<<

    ———————————————-

    ttp://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Polizei-sorgt-sich-um-Gewalt-in-Asylheimen

    Massenschlägereien und andere Gewalttätigkeiten unter Flüchtlingen bereiten Politik und Polizei in Niedersachsen zunehmend Sorge.

    Beamte sprechen vom Ausnahmezustand und verschweigen manche Fälle sogar.

    HannoverGaza. In niedersächsischen Polizeikreisen ist bereits von einem „Ausnahmezustand“ in Flüchtlingsheimen die Rede. „Es ist richtig alarmierend“, sagte ein Beamter der HAZ. Kritisiert wird in diesem Zusammenhang, dass die Polizei die Öffentlichkeit über Straftaten dieser Art nicht informiert.

    Nach HAZ-Informationen wurden allein in den vergangenen Tagen aus etlichen Polizeidienststellen des Landes gewaltsame Übergriffe, Massenschlägereien oder Sexualstraftaten im Umfeld von Flüchtlingsheimen gemeldet – allerdings nur intern.

    Das Innenministerium in Hannover wollte sich dazu nicht äußern. Es treffe aber nicht zu, dass Polizeimeldungen zurückgehalten würden, hieß es dort. Dagegen kritisierte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Thomas Kliewer, die Informationspolitik: „Wir erfassen das und verschweigen intern die Straftaten nicht. Aber wir gehen damit nicht an die Öffentlichkeit“, sagte Kliewer.

    Jüngstes Beispiel ist eine Massenschlägerei in der Peiner Innenstadt am vergangenen Wochenende. Etwa 50 Jugendliche sollen am Sonnabend mit Gürteln aufeinander eingeschlagen haben.

    Es soll sich um deutsche und türkischstämmige Jugendliche auf der einen Seite und syrisch-kurdische Flüchtlinge auf der anderen Seite handeln. Die Polizei spricht lediglich von „unterschiedlichen Herkunftsländern“ und bestätigt nicht, dass offenbar kurdische Flüchtlinge aus Syrien angegriffen wurden.

    Fälle von sexuellen Übergriffen

    Auch mehrere Fälle von sexuellen Übergriffen behielt die Polizei in den vergangenen Tagen für sich. Die Staatsanwaltschaft Stade bestätigte am Montag erst auf Anfrage, dass es Ermittlungen gegen einen 36 Jahre alten Sudanesen gibt.
    Er soll in einer Flüchtlingsunterkunft in Otterndorf versucht haben, Kinder zu missbrauchen.

    ❗ In Göttingen hält sich die Polizei bedeckt zum Fall eines 17-Jährigen aus Eritrea.
    Er soll versucht haben, am Sonnabend auf der Damentoilette im Göttinger Haus der Kulturen eine Frau zu vergewaltigen. ❗ 😆

    🙂

    Das Amtsgericht Göttingen erklärte, der Mann sitze in Untersuchungshaft. Weitere von der Polizei nicht mitgeteilte Fälle betreffen Gewalt unter Flüchtlingen in Barnstedt und Hameln, wo jeweils Frauen von Männern misshandelt worden sein sollen, sowie Vorfälle in Gnarrenburg (Kreis Rotenburg) und Bramsche.

    Aus Sicht der Polizeigewerkschaften wachsen die Probleme. „Die Übergriffe sind gewaltsam, und sie führen jedes Mal zu Großeinsätzen“, sagt Kliewer.

    So sieht das auch die Gewerkschaft der Polizei: „Wir haben dringenden Handlungsbedarf“, heißt es dort. In Braunschweig wird die Sonderkommission „Asyl“, die heute „Zerm“ heißt, personell aufgestockt.
    „Die hat richtig gut zu tun“, sagte Kripo-Chef Ulf Küch.

    Das treibt auch die Politik um: „Wir beobachten mit erheblicher Sorge, dass es Gewalttätigkeiten gibt“, sagte am Montag ein Sprecher von Bundesinnenminister Thomas de Maizière nach einer Massenschlägerei in einer Unterkunft in Kassel.
    Dort hatte es am Sonntag nach einem Streit bei der Essensausgabe eine Auseinandersetzung von gut 100 Flüchtlingen gegeben. 14 Menschen wurden verletzt, darunter drei Polizeibeamte.

    „Die Dauer der Unterbringung ist das Problem“
    Dirk Baier ist Soziologe. Der 1976 geborene Wissenschaftler leitet seit Kurzem an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften das Institut für Kriminalprävention. Zuvor war er am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen tätig.
    Im Interview erklärt er die Probleme bei der Unterbringung von Flüchtlingen.
    Herr Baier, in Peine prügeln sich Türken mit syrischen Flüchtlingen, in Kassel kommt es zu einem Massengerangel bei der Essenausgabe in einer Erstaufnahmeeinrichtung.

    Überraschen Sie als Kriminologen solche Nachrichten?

    Ich bin eher überrascht, dass ich erst jetzt so etwas höre. Wenn hauptsächlich männliche Flüchtlinge auf engem Raum zusammengebracht werden und wenn es viel zu wenig Beschäftigungsmöglichkeiten gibt, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zu aggressiven Auseinandersetzungen oder Rangeleien kommt.

    Auch zwischen einzelnen Ethnien und religiösen Gruppen.

    Ist es eigentlich verantwortlich, dass in den Einrichtungen die unterschiedlichsten Gruppen untergebracht sind?

    Es ist wohl eher der Not geschuldet, dass die Behörden nicht darauf Rücksicht nehmen können, welcher ethnischen oder religiösen Herkunft die Flüchtlinge sind.
    Zwischen Kurden und Muslimen, Orthodoxen und Muslimen, aber auch zwischen anderen Gruppen existieren verschiedene Konflikte, die in den Aufnahmeeinrichtungen aufbrechen können.
    Je länger die Flüchtlinge in solch einer Einrichtung verbleiben, umso eher wird es zu Aggressionen kommen.
    Also: Die Dauer der Unterbringung ist das entscheidende Problem. Aber es wäre eine ziemlich unrealistische Forderung, die verschiedenen Gruppen getrennt unterzubringen.
    Sie sagten, Sie seien relativ überrascht, erst jetzt von solchen Geschehnissen zu hören.

    Warum?

    Weil die Situation ja schon länger existiert, dass viele Menschen, von denen nicht wenige traumatisiert sind, auf engem Raum zusammenleben müssen. Da hätte man erwarten können, dass von Anfang an manches schiefläuft. Dass solche Nachrichten eher die Ausnahme bleiben, hängt damit zusammen, dass die Flüchtlinge, die jetzt kommen, eine hohe Bereitschaft haben, sich hier zu integrieren. Sie sind zunächst froh, in Deutschland zu sein und hier eine sichere Unterkunft zu haben. Aber je länger die Asylverfahren dauern und je weniger ihrer Bereitschaft, sich hier mit einem Job einzubringen, entsprochen wird, umso eher stellen sich Frustrationen ein. Aber es ist deutlich darauf hinzuweisen, dass nur ein kleiner Teil der Flüchtlinge ihre Frustrationen über Gewalt und Aggressionen verarbeitet. Das ist die Ausnahme.

    Was sollte dagegen getan werden?
    Mindestens zwei Dinge sind derzeit notwendig: Die Flüchtlinge sollten schnell die großen Erstaufnahmeeinrichtungen verlassen und über die Städte und Gemeinden verteilt werden. Dort wäre es gut, wenn sich Einheimische im Sinne von Mentoren um die sprachliche und soziale Integration kümmern.
    Wir bräuchten dafür Mentorenprogramme, Integrationslotsen.
    Zweitens brauchen die Flüchtlinge Beschäftigungsangebote. Bei vielen Flüchtlingen handelt es sich um gut ausgebildete, engagierte Menschen. Dieses Potenzial sollte genutzt werden. Im Übrigen wäre zu wünschen, dass dieser Punkt im öffentlichen Diskurs stärker berücksichtigt wird: Es handelt sich bei den meisten Zuwanderern nicht um Armutsflüchtlinge, die den Sozialstaat in Deutschland ausnutzen möchten.

    Wie blicken Sie als Sozialwissenschaftler und Kriminologe auf die massenhafte Zuwanderung: skeptisch oder mit einem gewissen Optimismus?
    Sicherlich sind auch die Fähigkeiten der deutschen Gesellschaft, Flüchtlinge aufzunehmen, irgendwann begrenzt.
    Aber die hohe Zahl von Flüchtlingen bedeutet nicht automatisch ein Kriminalitätsproblem.
    Sie ist eine Herausforderung, keine Frage. Aber die erste Generation der Zuwanderer ist sehr interessiert, auch wenn sie aus einem ganz anderen kulturellen Kontext kommt. Auf längere Sicht könnten eher die Kinder der Einwanderer Probleme bereiten, wenn wir es nicht schaffen, sie schnell in gute Bildung und Arbeit und Brot zu bringen.<<

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    tp://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Gehrden/Nachrichten/Trio-beraubt-89-jaehrigen-Mann-in-Northen

    Ford Focus, mit gelbem Kennzeichen.

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    tp://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Lehrte/Nachrichten/150-Helfer-am-Bahnhof-im-Einsatz-450-Fluechtlinge-in-Lehrte-angekommen

    Ein Sonderzug mit 450 Flüchtlingen aus Syrien ist am Dienstagmorgen in Lehrte angekommen.

    Mit ein paar Minuten Verspätung rollte der Zug um 8.42 Uhr im Bahnhof ein. Es wird nicht der einzige Sonderzug nach Lehrte bleiben: Für Sonnabend sind zwei weitere Transporte angekündigt.<<

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    http://www.bild.de/politik/inland/fluechtlingskrise/zahl-der-fluechtlinge-in-deutschland-steigt-dramatisch-42747548.bild.html

    Nach BILD-Informationen registrierte allein die Bundespolizei in den letzen 10 Tagen knapp 30 000 Migranten, die neu nach Deutschland gekommen sind, um hier Asyl zu beantragen – das wären im Schnitt 3000 pro Tag.

    Doch verlässliche Zahlen zur genauen Flüchtlingsbewegung nach Deutschland sind schwer zu bekommen.

    10 000 Flüchtlinge kommen pro Tag nach Deutschland

    Have a nice day.

    Also ranklotzen, Jungs und Mädels!

    Wir schaffen das!

  29. @#5 Rohkost
    Mag sein, aber bitte trotzdem kaufen. Die läppischen 22 Euro hat letztlich jeder von uns und mit Antaios unterstützt man einen wirklich ganz hervorragenden Verlag.

  30. Das ist eine bemerkenswerte passage dazu in der WamS:

    (…) „Ich habe gerade einen unglaublichen Roman zum Thema gelesen“, sage ich, „vor 40 Jahren geschrieben, ‚Das Heerlager der Heiligen‘ von Jean Raspail.“ Safranski schaut neugierig. „Fängt so an“, fahre ich fort, „ein alter Literaturwissenschaftler, könntest du sein, hochgebildet, beobachtet von seiner Villa auf einer Anhöhe an der Küste aus, wie eine Flotte von einer Million Inder unten am Strand, an der Côte d’Azur landet. Und ihn beschäftigt jetzt die monumental-lächerliche Frage, ob er sein Gartentor offen lassen oder zumachen soll.“ Wir lachen beide. „Wie heißt der?“ Ich schreibe ihm Autor und Titel auf.

    „Ist das unsere Situation?“, frage ich. „Die Inder vom Ganges sind auswechselbar, sie träumen von satten Weiden und Flüssen mit Fischen, und sie kommen und sie haben natürlich das Menschenrecht dazu.“ – „Selbstverständlich“, sagt Safranski, „gemessen an unserem ökonomischen und vor allem demokratischen Lebensstandard wäre weit über die Hälfte der Weltbevölkerung bei uns asylberechtigt. Man wird also das Thema Asyl neu durchdenken müssen.“ (….)

  31. @ #28 Eurabier (29. Sep 2015 12:57)
    Schwenken die MSM um?

    Nein, das glaube ich nicht. Erinnert ihr euch noch and den Hype nach Sarrazins Buch? Als wir alle dachten: Jetzt! Jetzt ganz bestimmt geht es los! Tauwetter in allen Zeitungen wie beim Prager Frühling 1968. Alle haben sie geschrieben: Schluss mit der Politischen Korrektheit! Wir müssen jetzt die Wahrheit schreiben….

    Und wie lange hat es gedauert, bis SED-Merkel ihre Panzer auffahren ließ? Hat sich seitdem etwas zum Besseren gewendet in Deutschland? Alles, aber auch alles ist nur noch schlimmer geworden. Wir Deutsche sind zu feige, träge und blöde.

    Habt ihr gesehen, wie die Polen aufgeschrien haben neulich, nachdem die Regierung nur eine Zusage in Brüssel abgegeben hatte? Da sind noch keine Flüchtlinge angekommen, und sofort sind die Strassen im ganzen Land voll mit demonstrierenden Patrioten. So macht man das. Da kann die polnische Regierung sowas nicht ignorieren. Das polnische Volk jagt sie sonst zum Teufel.

    Die Deutschen sind schon zu sehr gehirngewaschen, ich persönlich habe schon lange keine Hoffnung mehr, dass die Probleme in der BRD noch friedlich gelöst werden können. Entweder wird es knallen, oder die BRD hört auf zu existieren, entschläft. Aber leider nicht friedlich. Es tut mir leid, dass ich euren Optimismus nicht teile. Würde vieles dafür geben, dass ich mich täusche.

  32. #4 DemokratischerWiderstand

    Der TA-Artikel zeigt, dass sogar die Schweizer Linkspresse nicht so verblödet ist wie die deutsche, obwohl die linken Chaoten auch in den roten Schweizer Städten wüten. Hier ein Augenschein:

    http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/17401931
    http://bazonline.ch/basel/stadt/sie-kamen-um-gezielt-anzugreifen/story/27745205
    _______________________________________

    Das Thema Gewalt in den Asylheimen war heute morgen im WDR5 „Tagesgespräch“: „Menschen nach Religionen trennen?“ – zum Bauchgrimmen kriegen, mit Jürgen Wiebicke als Moderator,
    einem Schmalzkopf aus dem deutschen Medien-einheitstopf, der in einer unbeschreiblichen Sülze rumrührte, die aus geschmolzenen Frauen und aufgeweichten Männern bestand, das waren die HörerInnen, die aber ganz frech wurden gegen jeden Bericht über die Gewalt in den Asylheimen, welche auch nur andeutungseeise erwähnt wurde.
    „Also ich finde das darf man überhaupt nicht sagen, das das mit Religion zu tun hat“ u. drgl. Sottisen brodelten in dieser Brühe; einer wurde ganz wütend, dass man überhaupt so eine Sendung mache, er selber habe mit Asylfamilien gespielt, die seien alle so dankbar, drohte er, das sei Verleumdung usw., das war ein Pro-Asyl-Prototyp, der sich als der gute Mensch aus Deutschland aufspielte und sich in seiner eigenen Sülze suhlte.

    Fazit und Sinn der Sendung: die Gewalt der Asylforderer hat nichts mit den Asylforderern zu tun, sondern mit dem Frust in den Lagern, wo „diese Menschen eingesperrt sind“ (KZs?) („stellen wir uns nur vor, wir wären da eingesperrt“ – offenbar die Wunschvorstellung von diesen Leuten) und Schlange stehen müssen für das Essen! Wenn sie dann um sich schlagen (und Ungläubige lynchen wollen), liegt das am Frust, das ist reine Notwehr. Mit fremden Kulturen gar Religion hat das nix zu tun und auch nicht mit den Männern, die das Asylheim kurz und klein schlagen, das liegt einfach an der Einrichtung und der schlechten deutschen Organisation. Dabei sind wir doch ein reiches Land, schnaubte der Gutmensch vor Wut, dass wir „Menschen, denen es schlechter geht“, viel besser versorgen könnten. Ein Fall für den UN-Menschenrechtsrat.

    Und auf der Titelseite der Rheinischen Post exhibiert der Bundespastor Gauck sein weites Herz und weidet seine Lämmer daran, es ist nur noch obszön.

  33. @#5 Rohkost (29. Sep 2015 11:56)

    Das Buch als kostenlose elektronische Version findet man hier:
    PDF 1.46MB
    epub 0.5MB
    ————————————————–
    Vielen Dank für den Link, funzt alles. Hoffentlich macht mein Reader nicht schlapp bei dieser schweren Kost 🙂

  34. Zu: #11 kolat:
    Danke für den Textauszug, werde mir deshalb das Buch bestellen, aber nicht abends lesen weil ich noch schlafen möchte die Nacht.

    #1 schweinegulasch (29. Sep 2015 11:49)
    „In Frankreich war das Buch („Le Camp des Saints“) … wir sollten uns grundsätzlich besser mit dem Ausland venetzen, wir haben schließlich ein gemeinsames Anliegen.“

    dazu:
    Genau dieses Vernetzen fürchtet das System, Büssel und Berlin, und deshalb wird jeder, der Front National, Schwedendemokraten oder FPÖ in Postings lobt als Nazi mit Zensur belegt.

  35. Zur Abstimmung am Büchertisch sei ergänzt, daß amazon.de inzwischen die Druckausgabe von »Deutschland von Sinnen« von Akif Pirincci aus dem Sortiment genommen hat und auch den registrierten Händlern den Handel mit diesem Buch über amazon.de untersagt.

    Die Hörbuchvariante hat man allerdings vergessen …

  36. Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hatte den NPD-Politikern im August ein Besuchsverbot auferlegt.
    Anfang September gab das Landesverfassungsgericht ihnen jedoch Recht: Die Richter urteilten, Caffier habe die Selbstinformations- und Kontrollrechte der NPD-Abgeordneten verletzt, die in der Landesverfassung verankert sind. Dies sei jedoch nicht mit dem Status eines gewählten Abgeordneten vereinbar, entschied das Gericht.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/npd-abgeordnete-besichtigen-fluechtlingsheim-in-nostorf-a-1055033.html#utm_source=politik#utm_medium=medium#utm_campaign=plista&ref=plista

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