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Die September-Sitzung der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung kreiste fast ausschließlich um das deutsche Thema Nr. 1, also um den massenhaften Ansturm von Asylsuchenden aus aller Welt. Die Diskussion im Römer zeigte dabei einmal mehr, wie wenig repräsentativ für die bei diesem Thema tief verunsicherte und gespaltene Nation die politischen Vertreter im Römer sind. Denn nur die BFF-Fraktion mit ihren vier von insgesamt 93 Stadtverordneten war die Stimme all der vielen und täglich mehr werdenden Bürgerinnen und Bürger, die darauf hinwies, dass das im Grundgesetz verankerte Asylrecht für politisch Verfolgte in den letzten Wochen und Tagen ebenso rechtswidrig ausgeweitet wurde wie internationale Verträge verletzt und ignoriert wurden.

(Von Wolfgang Hübner)

Und es war auch nur die BFF-Fraktion, die auf die Folgen und Konsequenzen dieser Entwicklung zu sprechen kam. Denn sämtliche Redebeiträge aus dem Parteienblock von CDU/Grüne/SPD/FDP/Linke sowie auch die Rede von Oberbürgermeister Feldmann (SPD) lobten in höchsten Tönen die Anstrengungen der Verwaltung und freiwilliger Helfer bei der Hilfe und Unterbringung der nach Frankfurt geströmten Asylsuchenden. Diese werden offensichtlich von allen derzeit im Römer vertretenen Parteien pauschal als wertvolle Bereicherung der ohnehin schon großen „Vielfalt“ in Frankfurt eingeschätzt. Von den mit dem Asylansturm verbundenen ganz konkreten Problemen wie Mangel an bezahlbarem Wohnraum wollte niemand etwas wissen. In der wohlhabenden Finanzhochburg gilt mehr als anderswo in Deutschland die hoffnungsfrohe Kanzlerin-Äußerung „Wir schaffen das!“

Derzeit allerdings werden auch in Frankfurt immer mehr Sporthallen und Unterkünfte jeder Art benötigt, um die Menschen unterzubringen. Die Sprecher aus dem Parteienblock finden es ganz prima, wie bereitwillig Vereine einstweilen darauf verzichten, ihr Training oder Veranstaltungen in den gewohnten Räumlichkeiten verrichten zu können. Doch keiner spricht von dem stillen, aber höchst wirksamen Druck auf Vereinsvorstände und Sportler, nicht in den Verdacht der Ablehnung, ja gar Feindschaft gegenüber den „Flüchtlingen“ zu kommen. Der Linkspartei und den Linksextremen ist das alles natürlich noch zu wenig, ihre Sprecher möchten das Asylrecht am liebsten noch zum Menschenrecht auf unbeschränkte Einwanderung ausweiten.

BFF-Stadtverordneter Patrick Schenk hingegen machte in seiner Rede klar, wie differenziert der Begriff „Flüchtling“ nach den geltenden Regeln gebraucht werden muss. Er wies außerdem auf die vielfach dokumentierten Gesetzes- und Vertragsverletzungen der Bundesregierung hin. Richtig hinhören will da keiner. Dabei ist vielen sowohl in der CDU wie auch bei der SPD bewusst, dass Patrick Schenk über Tatsachen spricht, die niemand leugnen kann, der nicht völlig dem Rausch gutmenschlicher Gesinnung verfallen ist. Die aus Ägypten stammende BFF-Stadtverordnete Martha Moussa bringt vor allem die Grünen-Fraktion in Rage, als sie die Gefahren des riesigen Zustroms überwiegend junger Männer aus dem islamischen Kulturkreis schildert.

Migranten sind für Grüne und Linke nämlich nur so lange gut, wie sie als Opfer des angeblichen deutschen „Rassismus“ oder als neue Kunden der Sozial- und Integrationsindustrie instrumentalisiert und verwertet werden können. Wer sich als bestens integrierter Migrant nicht in dieses Muster fügen will, wird gestört, angepöbelt und soll am besten überhaupt nicht zu Wort kommen. Der BFF-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Hübner prangert genau das im letzten Redebeitrag der Debatte an. Und dem Parteienblock, der einen Antrag der BFF-Fraktion auf Entlastung der Stadt von der finanziellen und personellen Bürde durch den Asylansturm mit echter oder gespielter Empörung abgelehnt hat, verdeutlicht er, dass in diesem Antrag nichts steht, was nicht in Berlin und Brüssel beraten und zum Teil schon beschlossen ist.

Doch in einer von einer gefährlichen Überdosis Gesinnung bestimmten Stimmung werden Hinweise auf Probleme und die Erfordernisse der Realität aggressiv zurückgewiesen. Einmal mehr wird erkennbar, wie vollständig die deutsche Demokratie auch auf kommunaler Ebene ein Parteienstaat ist: Was die Spitze der Bundesregierung vor den ungläubigen Augen der ganzen Welt dem deutschen Volk eingebrockt hat, wird gehorsam und ohne Rücksicht auf die Kosten vor Ort ausgelöffelt. Die parteiunabhängigen Bürger Für Frankfurt haben das noch nie mitgemacht und tun das auch diesmal nicht. Wir unterstützen und helfen politisch Verfolgten gerne. Aber weder kann Frankfurt das Weltklima noch all die Menschen retten, deren Heimat von Krieg, Hunger oder Arbeitslosigkeit heimgesucht wird. Es gehört zu unserer politischen Verantwortungsethik, das auch deutlich zu sagen. Das haben wir erneut getan, wenigstens eine Fraktion musste das ja tun.

Hier ein paar Ausschnitte der Reden:

(Im Original erschienen auf bff-frankfurt.de)

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67 KOMMENTARE

  1. Würden die Frankfurter Bürger heute wesentlich anders wählen als beim letzten mal?

    Ich bezweifle es!

  2. Leserbrief in der FAZ, 28.9.15, Jürgen Sabraz aus Duisburg schreibt:

    „…Es wird ein ganz böses Erwachen geben – wenn die von oben inszenierte ,Flüchtlingsgala‘ in vielen kleinen Tradödien endet. Dann werden keine Blumenschwenker mehr zu sehen sein. Vielleicht erinnern sich die Medien dann an die Aussage von Grünen-Politikerin Claudia Roth, der in der ,Maischberger ‘-Talkrunde die bemerkenswerte Bemerkung herausrutschte, dass wohl ein Teil der Flüchtlinge ,nicht unmittelbar verwertbar‘ sei. Höchst interessant übrigens, dass die fast gleichgeschaltete Presse diese Feststellung klammheimlich unter den Tisch fallen ließ. Allein diese Bemerkung hätte bei allen anderen Politikern zur medialen Hinrichtung geführt.“

  3. „Migranten sind für Grüne und Linke nämlich nur so lange gut, wie sie als Opfer des angeblichen deutschen „Rassismus“ oder als neue Kunden der Sozial- und Integrationsindustrie instrumentalisiert und verwertet werden können. Wer sich als bestens integrierter Migrant nicht in dieses Muster fügen will, wird gestört, angepöbelt und soll am besten überhaupt nicht zu Wort kommen.“

    Ha! Das koennte man nicht besser auf den Punkt bringen.
    Man kann gut belegen, wie direkt gegen Integration gearbeitet wird von denen, die eigentlich dafuer sein muessten (kenne dies sehr gut hier aus Skandinavien).
    Habe mich aber immer gewundert, warum dies so sein koennte, hier wird ein guter Grund geliefert.

  4. Ich sag nur Narges Eskanderi-Grünberg.
    Das ist für mich eine Einladung zum Spucknapf…

    H.R

    Danke, aber N E I N danke!

  5. Jagt die Kommunalpolitiker aus den Landtag. Ihr Bürger von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz habt die Chance am 13.03.16 die Veränderungen herbeizuführen. Rot/Grün sollten keine weiteren 5 Jahre regieren. Bürger von Mecklenburg-Vorpommern ihr könntet im Herbst 2016 den Wechsel herbeiführen.

    Wir müssen den Kommunalpolitiken und den Bundespolitikern bei zukünftigen Wahlen viele Denkzettel verpassen. http://www.bundestag.de/bundestag/wahlen/wahltermine/

  6. Man kann doch die „Frankfurter Stadtverordnetenversammlung“ NICHT mehr als DEUTSCH bezeichnen.

    Der Ausländeranteil der Wahlberechtigten liegt in Frankfurt/M bei ca 40 Prozent und so ist auch die Politik, die alles dransetzt, diese 40 Prozent Ausländeranteil so schnell wie möglich weiter zu erhöhen.

    Diese kulturelle Umwandlung kennt man doch aus der Geschichte.

  7. Am Frankfurter Römer? Was für ein sinniger Ort für so eine Debatte! Ich erinnere in diesem Zusammenhang nochmal an den 17. Juni dieses Jahres. War selbst dabei, PI berichtete damals.

    Auch ich war am 17. Juni dabei bei der Veranstaltung der Freien Bürger für Deutschland zum Gedenken an die Opfer der Niederschlagung des Aufstands in der DDR 1953. Der Wettergott meinte es gut mit uns, 25 Grad und ein laues Lüftchen. Vor Ort waren 30 Teilnehmer, aber von den Fenstern der Häuser am Frankfurter Römerberg hörten uns noch mal so viele zu, die einen ganz offen, die anderen hinter den Gardinen. Feldmanns Stasi/Antifa, etwa 100 Figuren, stand an der Begrenzung und machte Lärm. Darunter mischte sich wie immer Nico Wehnemann von „DIE PARTEI“ mit seinem Megaphon. Wieviele Polizisten im Einsatz waren, läßt sich schwer schätzen, weil sie relativ oft den Standort wechselten, je nach Bedarf. Ich schätze ihre Zahl aber allein am Römerberg auf weit über 100.

    Zunächst entwickelte sich Heidi Munds Rede in die persönliche, menschliche Richtung. Sie ließ die vergangenen Monate Revue passieren, schilderte auch (und das mit hoher Wahrscheinlichkeit in Anwesenheit der Täter) die „Erfolge“ der Gegenseite, der es gelungen war, durch Verleumdungen Freundschaften und Geschäftsbeziehungen des Ehepaars Mund zu dezimieren. Besonders unappetitlich, daß Nico Wehnemann dieses sogleich erfreut aufgriff, sich daran weidete und ins Megaphon brüllte: „Heidi Mund ist arbeitslos! Mathias Mund ist arbeitslos!“ Was so natürlich nicht stimmt. Auch über Morddrohungen gegen Heidi wurde berichtet. Im weiteren Verlauf stellte sie, dem Thema des Tages Rechnung tragend, in grandioser Weise die anwesenden Vertreter von DIE LINKE/SED bloß. Sie erinnerte daran, daß das die Nachfolger der Mauermörderpartei sind, was zu entgleisten Gesichtszügen und wütenden Buhrufen der Entlarvten führte. Auch dankte sie der Frankfurter Polizei für ihren Einsatz. Etwas vorschnell, wie sich noch zeigen sollte. Diese Art Anbiederung in Richtung der Ordnungskräfte, die nur ihren Job machen, und auch nur teilweise gut, hat mir schon bei Stürzenberger nicht gefallen.

    Danach folgten noch mehrere Redebeiträge, unter anderem war Dr. Avitov, der schon mal an der Hauptwache mit dabei war, extra aus Israel eingeflogen. Er hat mittlerweile besser Deutsch gelernt, doch hätte man ihn nicht das ganze Manuskript auf Deutsch vorlesen lassen sollen. So verlor er etwas den Schwung, den er auf Englisch zu bieten hat. Ein überwiegend auf Englisch gehaltener Vortrag mit einzelnen deutschen Abschnitten wäre die bessere Wahl gewesen. Na ja, hoffentlich macht Dr.Avitov wenigstens das, was noch folgte, in Israel publik.

    Um 20 Uhr endete die gelungene Kundgebung am Römerberg, und wir wollten wie abgemacht 200 Meter weiter an der Paulskirche, der Wiege der deutschen Demokratie, eine Kranzniederlegung für die Toten des 17. Juni 1953 durchführen. Der Weg dorthin war jedoch durch Feldmann-Stasi blockiert. Als wir Polizeileiter Weller baten, wenigstens die Personalien der Blockierer zwecks späterer Anzeige aufzunehmen, verweigerte er dies. Wörtlich sagte er: „Diese Leute werden nicht angezeigt, wenn Sie jemanden anzeigen wollen, zeigen Sie mich an!“ Als wir die antidemokratischen Blockierer scharf kritisierten, sagte uns Weller in aller Deutlichkeit, daß genau diese Art der Kritik ihn dazu veranlaßt, uns nicht durchzulassen. Diskussionen über die Durchsetzung von Recht und Gesetz beantwortete er so: „Ich werde mich jetzt mit Ihnen nicht über politische Themen unterhalten!“ Politische Themen, soso, nicht etwa juristische. Der Mann ist für mich absolut Nürnberg 2.0-verdächtig.

    Als Heidi Mund versuchte, mit dem Trauerkranz die Absperrung zu überwinden, stürzten sich sofort mehrere martialisch aussehende Polizisten auf sie und gingen sie brutal an. Besonders Herr 34788 tat sich dabei hervor, ein Salafistenbartträger, der sie wohl auch totgeschlagen hätte, wenn er gedurft hätte.Als Heidi ob dieser Gewalt direkt vor den Augen der amüsierten Antifa kurz ein paar Tränen verdrückte, kam sofort wieder Nico Wehnemann ins Spiel und rief voller Wonne in sein Megaphon: „HEIDI MUND WEINT!!!“

    Außer ein paar Gänge mit Trauerkranz über den Römerberg hatten wir nichts erreicht, die Paulskirche schien endlos weit weg zu sein. Also entschieden wir uns, abzuwarten. Einige setzten sich auf vorhandene Bänke, die anderen Teilnehmer auf das von der Sonne schön vorgewärmte Pflaster am Römer. Zwischendurch stimmten wir immer wieder „Einigkeit und Recht und Freiheit“ an.

    Bis 22 Uhr keine Veränderung. Weller wurde jetzt mehr und mehr von Gassmann abgelöst, einem älteren, graumelierten Polizisten mit Vollbart, der es auf die väterliche Tour versuchte. Er würde ja manchmal ähnliche politische Positionen vertreten, ließ er uns wissen. Dennoch erklärte er die politische Versammlung für beendet und drohte damit, uns wegtragen zu lassen, sollten wir uns weigern. Die Kranzniederlegung könne nicht mehr stattfinden. Da Viele von uns am nächsten Morgen arbeiten mußten, fand nun doch eine langsame Aufspaltung statt. Einige, unter anderem auch ich, verabschiedeten sich von Heidi, ihr viel Glück wünschend. Wir wurden von Polizeikräften sicher zum ÖPNV geleitet.

    Das Folgende weiß ich nur von Facebook:

    Offenbar gelang es einigen Patrioten, den Trauerkranz am Schwert der Justitia am Brunnen auf dem Römerberg zu befestigen, wo er zumindest so lange hing, daß etliche Fotos davon geschossen werden konnten. Ein aus meiner Sicht historischer Abend. Patrioten, den Trauerkranz am Schwert der Justitia am Brunnen auf dem Römerberg zu befestigen, wo er zumindest so lange hing, daß etliche Fotos davon geschossen werden konnten. Ein aus meiner Sicht historischer Abend.

    http://www.pi-news.net/2015/06/muenchen-und-frankfurt-kundgebungen-zum-17-juni-gegen-jegliche-linke-gesinnungsdiktatur/

  8. „Flüchtlinge“? – gestern Morgen erst welche gesichtet… Deutschland scheint ein unbewohnbares Dritte-Welt-Land zu sein – warum sonst wollen diese armen, gebrochenen Seelen (fast) alle nach Möglichkeit nach Schweden weiterziehen?

    http://imgur.com/MYNghhh

    Hauptbahnhof Hamburg am 28.09.2015 um 08:22 Uhr. #RefugeesWelcome

  9. Welche Asylsuchenden bitte?

    Die kommen alle aus Flüchtlingscamps in Syrien und dem Libanon und diese sind von der UNHCR kontrolliert und gelten als sichere Herkünfte. Diesen Leuten steht daher nach UN-Definition gar kein ASYL zu!!!

    Hier ein Live-Bericht von diesen zu 80% jungen männlichen „Asylanten“, die statt ihre FAmilien zu verteidigen sich in das warme Nest des Westens „flüchten“:

    ab 0:50: https://www.youtube.com/watch?v=TILmsHQ6DYw

  10. Ich hatte heute auch wieder einige „Flüchtlings-Debatten“ und echt die Schnauze voll. Die Gutmenschen begreifen es nicht. Vielleicht kommt die Besinnung, wenn sie ihr erstes Familienmitglied zu Grabe tragen, dass von einem Unbekannten erstochen wurde. Daher gebe ich nur noch eine Antwort von mir, die sie vielleicht verstehen. „Ich möchte solche Menschen nicht in meiner Nähe, und auch nicht in meinem Land haben“. PUNKT AUS!

  11. von hier kommt weiterer Nachschub …

    Afghanistan / Flucht / Kundus /
    eine Reportage des DLF aus Afghanistan.

    Lange Schlangen vor einem Passamt in Kabul. Der Leiter des Amtes, ein Brigadegeneral der Afghanischen Armee, schaut sich das Gedränge im Hof des Amtes auf den Bildschirmen in seinem Büro an. Bis vor Kurzem haben 2.000 Menschen einen Pass und Ausreisepapiere in den Iran verlangt – pro Woche! Jetzt sind es 7.000 am Tag! Den Grund für diese Entwicklung nennt der Brigadegeneral: „… cause it’s Germoney open’s it’s doors …“ und „there are no borders in Germoney …“ dazu kommt aktuell noch der Erfolg der Taliban in Kundus. Er hat Verständnis für die Leute, „sie werden gehen, solange es noch möglich ist und die Grenzen offen bleiben …“

    Eine Flüchtlingsfamilie – Mutter, Vater mit 7 (sieben) Kindern – kommt zu Wort. „Wir haben gehört, das Germoney alle aufnimmt und jetzt mit den Taliban in Kundus, da sehen wir keine Zunkunft …“ Der Vater ist arbeitslos. „Wir gehen in den Iran (bis hierhin ist die Reise legal), dann trennen wir uns und versuchen über die Türkei nach Germoney zu kommen. Ja die Reise ist gefährlich, man kann sterben. Aber selbst das ist besser, als hier in Afghanistan langsam zu sterben …“

    Ich meine: In Zeiten der globalen Handynachrichten sollte ein gewiefter Deutscher Kanzler seine Worte und Zeichen vorsichtig wählen … auch wenn es dem Kanzler nicht gefällt: Er trägt ganz alleine die Verantwortung für die vielen ‚Flüchtlinge’. Seine Einladung war ein schwerer Systemfehler … übrigens das FlüchtlingsPotential nur aus Afghanistan beträgt 2.000.000 – jährlich! Ich hoffe, nicht alle nehmen die Einladung des Deutschen Kanzlers an und bleiben als ‚Hoffungsträger’ in ihrem Land …

    Der Herr Präsident der USA sagte es gestern sehr klar: „Sie müssen es alleine machen … „ gemeint ist, das nur die jeweilige Bevölkerung eines Landes für eine eigene staatliche Ordnung sorgen kann – auch wenn dieser Weg ‚schmerzhaft’ sein könne … das sieht der Herr Präsident von Russland übrigens genauso und warnt davor einem Land von außen eine ‚fremde Ordnung’ aufzudrücken, „das ist nutzlos und gefährlich …“ meint er. Und der König von Jordanien sagt dazu: „Wir befinden uns im 3.ten Weltkrieg …“ – Gott stehe uns bei …

  12. #1 Heisenberg73 (29. Sep 2015 13:41)

    „Würden die Frankfurter Bürger heute wesentlich anders wählen als beim letzten mal?“

    Kann ich mit meiner Antwort auf einen „Mattes82“ aus einem anderen Strang beantworten:

    #137 Hansi (29. Sep 2015 13:52)

    „#82 Mattes82 (29. Sep 2015 08:55)

    Was will man auch wählen

    Pest oder Cohlera?“

    Dieser Post symbolisiert exemplarisch die Blödheit der Deutschen!

    Irgendwas Nationales vielleicht? Nur ganz vielleicht?
    So wie die Österreicher, die Russen, die Ungarn, die Polen, die Tschechen, die Finnen?

    Ach, geht ja nicht. Ist ja rechts. Na, dann …

    Es gibt auf der Welt wirklich keine blödere Bevölkerung als die im Irrenhaus (oder Arbeitslager?) BRiD.

  13. OT

    Wollte hier nurmal meine Meinung zu den neuen Aufklebern von Pi-news geben, die man bei Phalanx bestellen kann. Ich habe die „Lügenpresse“-Version und finde Sie nicht schlecht. Die rote Farbe und die Grösse machen sie sehr gut sichtbar, ohne das es zu unhandlich wird. Ich beginne grade langsam, die Sozialistische Volksrepublik Marburg damit zu beglücken. Die Stimmung im Volk dreht sich langsam, aber alles ist noch sehr diffus. Wenn wir Pi-new weiter verbreiten, bekommen die Leute auch Fakten und Argumente zur Hand.

  14. Im Rahmen der Flüchtlingsdebatte wird derzeit diskutiert, die „Schutzsuchenden“ innerhalb der Unterkünfte nach Ethnien und/oder Religionen zu trennen, um Konflikten vorzubeugen. Wie wir Deutschen dann mit diesen Invasoren aus aller Herren Länder klar kommen sollen, das ist denen völlig egal. Wie kann man nur glauben, es gäbe ausserhalb der Unterkünfte kein Konfliktpotential? Verlogenes Lumpenpack, diese Politdarsteller!

  15. +++EILT+++

    Keine Grenzkontrollen mehr- vermutete 30.000 unregistrierte Flüchtlinge pro Tag werden mit Zügen von Salzburg nach Freilassing und in andere Aufnahmelager nach Deutschland geschickt- Das Innenministerium schweigt bislang

    A refugee looks out a train carrying refugees to Berlin and Brandenburg at the Schoenefeld airport train station in Schoenefeld on September 28, 2015. The refugees are transported with a special train from Salzburg as the train service between Austria and Germany is interrupted until October 4, 2015. AFP PHOTO / TOBIAS SCHWARZ

    .

    Der Andrang der Flüchtlinge auf Deutschland lässt nicht nach. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE plant die Bundesregierung deshalb, in den kommenden Tagen Sonderzüge einzusetzen, die aus dem österreichischen Salzburg direkt in die Erstaufnahmelager nach Deutschland fahren. Geplant sind demnach acht Züge täglich, die jeweils rund 500 Menschen transportieren, also etwa 4000 pro Tag. Eine offizielle Stellungnahme aus dem Innenministerium gibt es bislang nicht.

    Ziel ist, den Druck auf Österreich und die deutschen Grenzen zu mildern. Es ist der hilflose Versuch, zu einem noch halbwegs geordneten Verfahren der Einreise zu kommen. Und es ist die Kapitulation vor der Masse. Denn kaum ein Flüchtling wird dann noch an der Grenze oder grenznah registriert. Das soll dann erst in den Aufnahmelagern geschehen.

    Die österreichischen Behörden sind schon länger dazu übergegangen, Züge mit Flüchtlingen nach Deutschland zu schicken, vornehmlich nach Freilassing. Deutschland hat sich laut einem internen Papier aus dem österreichischen Innenministerium bereit erklärt, keine Flüchtlinge zurück ins Nachbarland zu schicken. Salzburg ist dort einer der zentralen Knotenpunkte.

    Zu Hunderten stehen Ausländer auf der Saalbrücke, die über den Grenzfluss Saalach führt und von der Bundespolizei abgeriegelt wird, manche campieren sogar am Ufer. Die Tiefgarage unter dem Salzburger Hauptbahnhof ist voller Flüchtlinge, Journalisten haben dort keinen Zutritt. Immer wenn der Druck zu groß ist, werde ein neuer Zug nach Deutschland geschickt, sagte ein Beamter, der an der Grenze seinen Dienst versieht.

    Am vergangenen Wochenende stellte allein die Bundespolizei rund 10.000 sogenannte unerlaubte Einreisen fest, die tatsächliche Zahl dürfte das Dreifache betragen. Denn die Züge, die etwa aus Salzburg über die deutsche Grenze fahren, werden von der Bundespolizei, die eigentlich für die Grenzsicherung zuständig ist, schon jetzt nicht mehr kontrolliert. Das übernimmt, zumindest teilweise, die Landespolizei.

    Quelle: http://www.shortnews.de/beamto/1173011

  16. #16 oberschIesien (29. Sep 2015 14:01)

    Ja, das Lügenpresse-Motiv beim neuen PI-Aufkleber ist wirklich gelungen, auch farblich.
    Ich werde jetzt immer ein paar in der Tasche haben, um sie z. B. auf Bahnhöfen oder Bushaltestellen anzubringen. Dort warten immer eine Menge Leute…..

  17. Das interessante ist, das Gesetze und Verträge offensichtlich nur so lange eine Rolle spielen, wie man sie problemlos anwenden kann. Z.B. indem man Parksünder aufschreibt, Autofahrer blitzt bis der Arzt kommt jedoch eine Zuwanderung, für die es lange klare Gesetze gibt, einfach durchwinkt, ohne diese Gesetze auch nur ansatzweise anzuwenden, weil das ja Ärger machen könnte. Dass die Gesetze diesen Ärger regeln, ggf. vermeiden sollen, kommt schon niemandem mehr in dem Sinn. Wenn heute im Eilverfahren ein neues Asylgesetz gestrickt wird, kann dabei nur Mist rauskommen. 1. Wir haben die Gesetze schon. 2. Mit der heißen Nadel gestrickt. 3. Wenn es dann wieder nicht in den politischen Kram passt, wird es nicht umgesetzt.

    Diese deutsche Schönwetter-Demokratie kollabiert beim erst stärkeren Windstoß und der ist jetzt da. Wir ahnten das schon immer. Was für ein armseliges Land.

  18. Pat Condell in Spitzenform über „Die Invasion Europas“: „Angela Merkel will, dass Deutschland für den Zweiten Weltkrieg bezahlt, indem es Selbstmord begeht“, über unsere „Scheißmenschenfreundlichkeit“, über die Verbrechen der Europäischen Union und: „Man muss ein Idiot (oder Politiker) sein, um nicht zu sehen, was auf uns zukommt“:

    https://www.youtube.com/watch?v=rIcltV7r-nM

  19. Stichwort Nomenklatura: Tillich springt mit Anlauf in den Fettnapf. Welt-Ticker:

    Tillich: Genau hinschauen, auf welcher Demo man mitläuft

    Angesichts zahlreicher Demonstrationen gegen die Asylpolitik hat Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) dazu aufgefordert, sich die Motive der Initiatoren klarzumachen. Demonstrationsrecht und freie Meinungsäußerung seien unbestritten, sagt der Regierungschef der Deutschen Presse-Agentur. Doch mit der Teilnahme an einer Demonstration teile man auch Auffassungen und Äußerungen der Anmelder. „Da wo zu Intoleranz, Hass und Gewalt gegen Menschen aufgerufen wird, wird unser friedliches, gemeinschaftliches und tolerantes Miteinander infrage gestellt. Dafür ist kein Platz in Sachsen“, sagt Tillich.

    Super! Also keine Demos mehr von Antifa, Gewerkschaften, SPD und sonstigen „Breiten-Bündnis“-Spinnern, weil da zu Intoleranz und Haß „gegen Menschen“ aufgerufen wird: Gegen Polizisten, gegen Nahtzis, gegen Wutbürger, gegen Pack, schlicht alle, die nicht so denken wie die gleichgeschalteten Hurra-wir-werden-überrant-Beklatscher.

  20. „Migranten sind für Grüne und Linke nämlich nur so lange gut, wie sie als Opfer des angeblichen deutschen „Rassismus“ oder als neue Kunden der Sozial- und Integrationsindustrie instrumentalisiert und verwertet werden können.“

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

  21. #15 Bernhard von Clairveaux

    Wir werden im März sehen ob wir noch in einer Demokratie leben oder nicht. Alles andere als Wahlerfolg der AfD ist für mich dann nur noch durch massive Wahlfälschung erklärbar.

    Bis März werden weitere Hunderttausende illegale Einwanderer kommen, die Lage in den Massenunterkünften wird eskalieren und der Wohnungsmarkt wird zusammenbrechen. Es wird niemand mehr wegen der Arbeit umziehen können, oder ein Studium beginnen können, weil alle Wohnungen mit illegalen Refugees gefüllt werden.

    Und die nächste Welle rollt schon auf uns zu, X-Millionen wegen der unsäglichen „Familienzusammenführung“ (die übrigens gerne für 10000 Dollar verkauft wird!) und der 1 Million Afghanen. Hinzu kommen weitere X-Millionen aus Afrika und Asien.

    Die Bundestagswahl 2017 wird nur noch dann stattfinden, wenn bis spätestens März 2016 radikale Maßnahmen beschlossen werden die den Zustrom komplett stoppen.

  22. #25 Metaspawn (29. Sep 2015 14:19)

    Diese deutsche Schönwetter-Demokratie kollabiert beim erst stärkeren Windstoß und der ist jetzt da. Wir ahnten das schon immer. Was für ein armseliges Land.

    Exakt so. Erinnert an noch etwas: Als klar war, daß die BW vermutlich nie eingesetzt wird – und das war selbst im Kalten Krieg, der recht gemütlich war, den meisten klar – meldeten sich viele als Zeit- oder Berufssoldaten, weil sie da neben kostenloser, hochklassiger Ausbildung eine ruhige Kugel schieben konnten. Bereits damals zeichnete sich ab, daß die BW als lässige Versorgungseinrichtung mit Job und Verdienstgarantie gesehen wurde – und nicht als Kampfverband, bei dem „Sterben“ zur Jobbeschreibung gehört.

    Schönwetterdemokratie. Nix „Wehrhafte Demokratie“.

  23. #25 Metaspawn (29. Sep 2015 14:19)

    Das interessante ist, das Gesetze und Verträge offensichtlich nur so lange eine Rolle spielen, wie man sie problemlos anwenden kann. Z.B. indem man Parksünder aufschreibt, Autofahrer blitzt bis der Arzt kommt jedoch eine Zuwanderung, für die es lange klare Gesetze gibt, einfach durchwinkt, ohne diese Gesetze auch nur ansatzweise anzuwenden, weil das ja Ärger machen könnte.

    Deutschland ist ein Schönwetterrechtsstaat, der nur mit den Deutschen funktioniert, weil diese bei der Revolution den Rasen betreten müssten, was verboten ist!

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article146941915/Deutschland-fluten-Da-moechte-ich-gefragt-werden.html

    Satte Provinz dort draußen, Pferde auf der Weide, Wäsche auf der Leine, das Land wird sich verändern, sagt die Kanzlerin, denn kaum eine Kommune in diesen Tagen, die nicht in Turnhallen oder Baracken oder Zelten Flüchtlinge oder Asylsuchende aufnimmt. Ein Krisengipfel jagt den nächsten. „All unsere Gesetze sind Schönwettergesetze“, sagt Safranski, „und die sind ja jetzt ausgehebelt.

  24. Eine Demokratie hat es in Deutschland wohl nie gegeben, das wird einem dieser Tage immer deutlicher bewußt. Wir sind eine Demokratie unter Duldung der Siegermächte, namentlich USA, die uns ein bischen Demokratie spielen läßt, mehr nicht. Keine Verfassung, nur ein Grundgesetz (!) Wir sehen auch, daß es keinerlei Widerstand gegen irgendwelche hirnrissigen Beschlüsse unserer Regierungen gibt und auch gegeben hat. Einzig der Osten, der der Jahrzehntelangen Verblödungsindustrie nicht so stark ausgeliefert war, zeigt noch ansatzweise eine rudimentäre Form der Demokratie durch Pegida. So ein Volk läßt sich leicht manipulieren. Nein, die letzte Wahl war der letzte fehlende Sargnagel für Deutschland. Was einzig helfen würde, wäre ein Generalstreik aller Restdeutschen und massive Proteste zu tausenden vor dem Kanzleramt ! Diskutiert und gejammert ist genug !

  25. #16 oberschIesien (29. Sep 2015 14:01)

    OT

    Wollte hier nurmal meine Meinung zu den neuen Aufklebern von Pi-news geben, die man bei Phalanx bestellen kann. Ich habe die „Lügenpresse“-Version und finde Sie nicht schlecht. Die rote Farbe und die Grösse machen sie sehr gut sichtbar, ohne das es zu unhandlich wird. Ich beginne grade langsam, die Sozialistische Volksrepublik Marburg damit zu beglücken. Die Stimmung im Volk dreht sich langsam, aber alles ist noch sehr diffus. Wenn wir Pi-new weiter verbreiten, bekommen die Leute auch Fakten und Argumente zur Hand.

    Sehr schön, da freu ich mich umso mehr auf meine, ich hab dieselbe Variante bestellt 😀

  26. #36 blaubeerbaum

    Nee nee, hör da mal genau hin. Ich habe die Rede schon irgendwann letzte Woche oder so gehört, er sagt in einem Satz zusammengefasst, -Es gibt Probleme aber wir schaffen das-. Keine Rede von härteren Asylgesetzen oder knallharter Abschiebung von Kriminellen oder Asylbetrügern. Der Knabe ist ein typischer Sozi ala Buschkowsky, Probleme ansprechen aber bloß nichts an der Multikulti-Sozi-Politik ändern. Der Typ ist von gestern und politisch nicht mehr zukunftsfähig!

  27. #oben
    <<Pfefferspray und Machete gehören wie der Koran zur Grundausstattung eines kernigen Moslems, sollten also als Starterpaket gleich an den Empfangsberechtigten übergeben werden. Ebenso die Wohnungs- und Wagenschlüssel. Geprüft wird dann nichts mehr, denn ist doch klar, wer kommt, ist da. Wozu also noch Papier und Fragebögen beschreiben. Sind eh fast alles Männer. Wichtig ist nur eine aktuelle Bankverbindung, damit Michel pünktlich die Kohle überweisen kann. Das mit dem Arbeitsverbot lassen wir mal, denn das wollen die doch nicht, und werden sich von selbst dran halten. Gemein finde ich Afrikaner auf dem Fahrrad, denn das ist offener Rassismus. Viele Leute lachen da einfach, wenn sie sich so ungelenk bewegen, und vor der Ampel kaum stoppen können. Außerdem sitzen sie da auch so hoch, und fallen schnell auf. Da muss man doch was machen. Herr Dobrint könnte für alle einen Leasingvertrag unterschreiben, und zur Begrüßung eine Tankkarte überreichen. Der Wagen kann auch ohne Klimaanlage sein, denn daran ist der Afrikaner gewöhnt. Besser ist also eine serienmäßige Standheizung, und abgedunkelte Scheiben, so dass er sich diskret von A nach B bewegen kann. Was gibt es da also nicht zu verstehen? Die Leute wissen doch selbst am besten was sie gebrauchen können. Die Barmherzigkeit darf nicht an der Supermarktkasse enden, lasst einfach anschreiben, und tretet bei Seite wenn ein Fremdling mit voll gepackten Einkaufswagen nach draußen drängt. Anstehen kennt der nur am Wasserloch, wird sich hiesigen Traditionen nicht unterwerfen. Also Leute, bloß nicht kopflos reagieren, und lieber den Winkaugust geben.<<< 😆

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    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/berlin-schreckt-bei-wohnungssuche-fuer-fluechtlinge-vor-zwangsvermietung-zurueck-13828537.html

    In Berlin ist Zwangsvermietung für Flüchtlinge nur die letzte Option . An Listen mit leerstehenden Häusern fehlt es dem Berliner Senator für Gesundheit und Soziales nicht. Doch die Stadt beansprucht bisher nur dann private Immobilien für Flüchtlinge, wenn deren Eigentümer einverstanden sind – aus gutem Grund.

    Von 80.000 Neuberlinern im Jahr ist inzwischen die Rede.

    Sie konkurrieren um Wohnraum, und besonders im Segment der günstigen Wohnungen stehen Studenten, Obdachlose und Flüchtlinge im Wettstreit um Platz.

    Containerdörfer entstanden, ein leerstehendes Bezirksrathaus in Wilmersdorf, eine Lungenklinik, eine Nervenheilanstalt und diverse Bürogebäude wurden inzwischen zu Flüchtlingsheimen, eine Polizeikaserne auch; vor ihr wurden sogar Zelte errichtet, Turnhallen und Sporthallen auf dem Olympiagelände dienen als Notunterkünfte.

    Czajas Leute sind eifrig in der Stadt unterwegs und begutachten Liegenschaften.<< ❗

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    Von wegen 10000 pro Tag 😆

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/bundespolizei-meldet-steigende-fluechtlingszahlen-13829653.html

    5380 illegale Einreisen wurden am Montag registriert, die tatsächlichen Zahlen dürften um das Dreifache höher sein.<<

    5380 x 3 = ❓

    ——————————————–

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/29/mutiger-arabischer-politiker-araber-muessten-die-fluechtlinge-aufnehmen-nicht-der-westen/

    Erstmals hat ein arabischer Politiker das Verhalten der arabischen Regierungen gegenüber den syrischen Flüchtlingen scharf kritisiert: Ayman Odeh, Sprecher der israelischen Araber in der Knesset, sagt:
    Die arabischen Regimes haben keine Interesse an den Flüchtlingen.
    Sie haben billige Arbeitskräfte aus anderen Ländern und interessieren sich ausschließlich für den eigenen Vorteil, den sie aus dem Krieg ziehen können. <<

    LE PACK
    C`EST MOI!

    Have a nice day.

  28. @#44 BePe (29. Sep 2015 14:49)

    Ja natürlich schickt er niemanden nach Hause oder unternimmt sonst was! Aber das Entscheidende ist doch etwas ganz was Anderes: Er gibt das Chaos zu!!! Das ist doch eine ganze Menge! Er warnt vor Untertaucher, vor Seuchen, vor zahlreichen Straftaten! Setze das doch mal dem heutigen PI-Artikel Stadtratsitzung Frankfurt gegenüber! Dort wird noch gelogen und betrogen!!! Nein, nein, mein Lieber, ich erkenne da schon eine Zeitenwende. Das Blatt beginnt sich langsam zu wenden. Tausende sind noch Willkommensbesoffen. Aber die ersten erkennen schon die Katerstimmung!!! Recht würde ich Dir geben, dass alles schon zu spät ist. Deutschland ist geflutet, spätestens mit einsetzendem Nachzug! Die Sphinx hat unser Land zerstört und schielt allein auf ihren Vorteil bedacht, auf den Vorsitz der UN! Dazu baucht sie die Flüchtlinge, weil die Stimmen afrikanischer Länder entscheidend sind!

  29. @ #12 Bernhard von Clairveaux (29. Sep 2015 13:58)

    Nicht nur die aus den Flüchtlingslagern sind keine Flüchtlinge, sondern auch jene Syrer und Irakis, Pakistaner die bisher in der Türkei, Kuwait und den anderen Golfstaaten lebten und arbeiteten und jetzt versuchen mit dem Flüchtlings-Hype hier einwandern zu können. Wie es gestern bei Phoenix dem Ex-Innenminister Friedrichs heraus gerutscht ist. Wir haben also rd. 30% angebliche Syrer die keine sind und weitere Syrer die keine Flüchtlinge sind. Dazu auch jede Menge aus Pakistan und Afghanistan, welche über sichere Drittstaaten hier als „Flüchtlinge“ ankommen.
    All diese Feinheiten verschweigen unseres Lügenmenschen bei Presse, Funk und Fernsehen!

  30. Aus dem Beitrag:

    „Migranten sind für Grüne und Linke nämlich nur so lange gut, wie sie als Opfer des angeblichen deutschen „Rassismus“ oder als neue Kunden der Sozial- und Integrationsindustrie instrumentalisiert und verwertet werden können. Wer sich als bestens integrierter Migrant nicht in dieses Muster fügen will, wird gestört, angepöbelt und soll am besten überhaupt nicht zu Wort kommen.“ (Zitat Ende)

    So ist es! Diejenigen, die sich nicht für die offen verkündeten Ziele instrumentalisieren lassen, welche da lauten: „Deutschland verrecke“, „Nie wieder Deutschland“ oder „Bomber Harris, do it again“, und sich partout nicht als Dauerbetüddelungsobjekt eignen, werden von der geballten Gutmenschenhorde äußerst schief angesehen.

    Dies betrifft so gut wie alle hierzulande ansässigen Personen, die selbst oder deren Eltern aus Ost- oder Südostasien stammen.

    Der Bienenfleiß, die Intelligenz und die erfolgsorientierte Zielstrebigkeit der Chinesen, Japaner, Koreaner, Vietnamesen – dabei fast immer gepaart mit unverfälschter Freundlichkeit und erlesener Höflichkeit – machen diese Menschen bei der einschlägigen Klientel höchst unbeliebt.

    Parallelen zum Judenhass der Nazis oder zur Ausrottung der kambodschanischen Intellektuellen (unter ihnen befanden sich zahlreiche Chinesischstämmige) durch die Roten Khmer drängen sich automatisch auf.

  31. #45 Bruder Tuck und OT aber erneuter Sprengstoff: Noch krasser als der fast ähnliche Fall von Nieheim vor paar Tagen, aber hier wohnte die Mieterin sogar 23 Jahre in ihrer Wohnung und soll nun einfach rausgeschmissen werden:
    Gemeinde Eschbach kündigt Mieterin, um Flüchtlinge unterzubringen
    Es ist ein Fall mit politischer Sprengkraft: Um Wohnraum für Flüchtlinge zu schaffen, hat die Breisgau-Gemeinde Eschbach einer langjährigen Mieterin die gemeindeeigene Wohnung gekündigt.
    http://www.badische-zeitung.de/gemeinde-eschbach-kuendigt-mieterin-um-fluechtlinge-unterzubringen
    (Auch in dieer Formulierung und vor allem in den Reaktionen sehe ich dass sich der Wind nicht nur ein bisschen dreht!)
    Kommentare lesen!!!
    Brauche hier nichts zitieren, die Reaktion sprechen für sich!
    @MOD: ggf. eigener Thread?

  32. Was mich ja heute hoffen lies: Hab irgendwo gelesen, dass jemand vorgeschlagen hat, Fußball Spiele abzusagen, damit die Polizei entlastet wird und sich anderen Aufgaben widmen kann.
    Vorweg: Ich hab mit Fußball gar nichts am Hut. Trotzdem würde ich den Vorschlag begrüßen. Warum? Ganz einfach, weil das nämlich richtigen Widerstand hervorrufen würde. Das würde dann mal richtig laut knallen, denn beim Fußball hört Schlafmichels Gutmütigkeit sofort auf zu existieren. Also bitte: Beschränkt diesen Teil der Kultur auch noch, wenn ihr die Explosion beschleunigen wollt. Zurücklehnen und genießen.

  33. #47 blaubeerbaum

    Man könnte noch was retten. Z.B. keine Familienzusammenführung und knallharte Abschiebung aller Illegalen.

  34. #44 BePe (29. Sep 2015 14:49)
    Immer ein Lächeln für das Chaos der Linksgrünen übrig behalten. Auf der Skala des Zerfalls ist noch reichlich Platz nach oben.
    Ist es nicht tröstlich, daß die Kontinuität deutscher Großmäuligkeit auch nach zwei schweren Niederlagen (18+45) einfach nicht zu erschüttern ist? Aber wenn die Afghanen als Rezepturverfeinerer bei den heimischen Bierbrauern eingestellt werden, dann ist Schluss mit lustig. Das kann ich ihnen sagen.

  35. Tja, so geht’s, wenn man beständig „RotGrün“ verhindert oder, noch bedeutend blöder, gar nicht erst zur Wahl geht:

    Mieterin muss Flüchtlingen weichen
    Präzedenzfall in Baden-Württemberg: Die Gemeinde Eschbach südlich von Freiburg im kündigt einer Mieterin, um Flüchtlinge in der Wohnung unterzubringen.

    •Die 56 Jahre alte Frau wohnt seit 23 Jahren in der gemeindeeigenen Wohnung.
    •“Der Gemeinderat hat keine leichtfertige Entscheidung getroffen“, sagt Bürgermeister Mario Schlafke.
    •Als kleine Gemeinde habe Eschbach nicht viele Möglichkeiten zur Unterbringung von Flüchtlingen.
    •“Die Alternative wäre, wir würden in der Turnhalle Betten aufstellen.“
    •Die Frau, die ihre 78 Quadratmeter große Dreizimmerwohnung Ende des Jahres verlassen soll, will sich mit Hilfe eines Rechtsanwalts gegen die Kündigung wehren.
    •“Ich finde es einen Skandal, dass man Mieter aus der Wohnung schmeißt“, sagt die betroffene Mieterin. „Ich sehe darin keinen Sinn.“
    Die Gemeinde bietet der langjährigen Mieterin an, bei der Suche nach einer neuen Wohnung zu helfen.

    http://www.n-tv.de/der_tag/Dienstag-29-September-2015-article16030331.html

  36. Und auch in Baden-Württemberg soll eine Mieterin nach 23 Jahren in ihrer Wohnung zugunsten von Invasoren ihr Zuhause verlieren:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/eschenbach-kuendigt-mieterin-wegen-fluechtlingsunterbringung-13830056.html

    Entweder,die Bürger verstehen endlich, was auf sie zukommt, oder viele von uns werden demnächst unter Brücken campieren.

    Und derweil steht so etwas in der Spon:

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/fluechtlinge-privat-aufnehmen-die-wichtigsten-fragen-a-1055239.html

    Indoktrination wohin man auch schaut. Aber nicht mit mir!

  37. 1: mein Dank besonders an die BFF-Stadtverordnete Martha Moussa.

    2. Heute traute ich meinen Augen nicht, am Biergarten Nebentisch las eine Dame BUNTE (Hubert Burda Media) Ausgabe 24.09.15 (3,40EUR) und auf der Frontseite stand rechts oben:

    ANGELA MERKEL –
    DIE GANZ WELT BENEIDET UNS UM SIE.

    Ich lese auch Telegraph, Guardian, Daily Mail, El Mundo, abc.es
    das aus der Burda Illustrierten ist eine dreiste LÜGE.
    BURDA !!!!!!!!!!!!!!

  38. Männer schächteten fünf Tiere (Schafe, Ziegen) bei Ochsenfurt

    Sofort umbenennen in Schaffurt oder Ziegenfurt.

    Oder besser integrieren, die Bagage. Damit sie nächstens – nomen est omen! – einen Ochsen schächten.

  39. die linken Narren wollen noch mehr Asyl-IS:

    http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/fluechtlinge-aktivisten-drohen-freistaat-mit-klage-mm-5572664.html

    Am kommenden Samstag, 3. Oktober, planen die Aktivisten eine Demo. Das Motto lautet: „Für eine Welt globaler Gerechtigkeit – ohne Zäune und Mauern.“ Gerade zum Jahrestag des Mauerfalls sei dieser Appell besonders angebracht, so Backmund. Bei der Kundgebung um 14 Uhr am Marienplatz wird unter anderem Claudia Stamm sprechen. Um 15 Uhr startet ein Demonstrationsmarsch über den Rindermarkt

    Ein neu gegründetes Aktionskomitee „Offene Grenzen“ plant eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Asylpolitik der Bayerischen Staatsregierung. Insbesondere prangern die Aktivisten die Einrichtung der Sonderlager in Manching und Bamberg an. „Wir fordern die sofortige Abschaffung der Lager“, sagte der Sprecher des Bündnisses

  40. Ich befürchte, dieses Land wird sich leider nicht mehr aus dem ideologisch gewollten Be-
    völkerungsaustausch befreien können. Und da-
    ran sind wir Alle schuld, da wir es zugelassen
    haben, daß Rabauken wie die 68-iger und ihre
    Nachfolger zu solch bestimmender Größe kamen.
    Das Ergebnis sehen wir heute überall. Es gibt
    kaum noch uninfiltrierte öffentliche Ämter
    wo diese halbintellektuellen Politkrawall-
    macher und ideologische Umerzieher sich nicht
    eingenistet haben. Vom BVG bis zum Grund-
    schullehrer. Diese Pest wird dieses Land so
    schnell nicht mehr los und damit auch nicht
    die düstere Zukunft. Nur wenn es den normal
    denkenden und empfindenden Einheimischen bei
    der kommenden BTW 2017 gelingen sollte, die
    Grünen wieder unter 5% zu bekommen und alle
    anderen Parteien einen deutlichen k.o. zu
    versetzen, besteht vielleicht die Chance zu
    einer deutlichen Kehrtwende in Gesellschaft
    und Politik. Dazu allerdings bedarf es großen
    Mut, sich des nazistischen Schuldbewußtseins
    ein für alle mal zu entledigen. Uns, sollte
    das mittlerweile zur Erpressung dienende Wort
    Nazi nicht mehr einschüchtern. Denn wir sind
    weder Nazi noch waren wir jemals Nazi! Jene,
    die dieses Wort zur Einschüchterung und Umer-
    ziehung gebrauchen, sei gesagt, daß in Wirk-
    lichkeit Sie die neuen Nazis sind. Es ist an
    der Zeit sich dagegen zu wehren.

    BevölBevölkerungs-
    austausch herauskommen. Und da sind wir alle mit
    dran schuld. Denn wir haben es nicht geschafft,
    das Rabauken-Pach der 68-iger und später Grüne
    zu bremsen und sie aus der Politik fern zu hal-
    ten. Heute gibt es kaum mehr öffentliche Adern
    wo nicht Ihr Gift und Deutschenhaß fließt. Es
    ist kein Wunder, daß wir so viele verblendete
    sog.

  41. Ich befürchte, dieses Land wird sich leider nicht mehr aus dem ideologisch gewollten Be-
    völkerungsaustausch befreien können. Und da-
    ran sind wir Alle schuld, da wir es zugelassen
    haben, daß Rabauken wie die 68-iger und ihre
    Nachfolger zu solch bestimmender Größe kamen.
    Das Ergebnis sehen wir heute überall. Es gibt
    kaum noch uninfiltrierte öffentliche Ämter
    wo diese halbintellektuellen Politkrawall-
    macher und ideologische Umerzieher sich nicht
    eingenistet haben. Vom BVG bis zum Grund-
    schullehrer. Diese Pest wird dieses Land so
    schnell nicht mehr los und damit auch nicht
    die düstere Zukunft. Nur wenn es den normal
    denkenden und empfindenden Einheimischen bei
    der kommenden BTW 2017 gelingen sollte, die
    Grünen wieder unter 5% zu bekommen und alle
    anderen Parteien einen deutlichen k.o. zu
    versetzen, besteht vielleicht die Chance zu
    einer deutlichen Kehrtwende in Gesellschaft
    und Politik. Dazu allerdings bedarf es großen
    Mut, sich des nazistischen Schuldbewußtseins
    ein für alle mal zu entledigen. Uns, sollte
    das mittlerweile zur Erpressung dienende Wort
    Nazi nicht mehr einschüchtern. Denn wir sind
    weder Nazi noch waren wir jemals Nazi! Jene,
    die dieses Wort zur Einschüchterung und Umer-
    ziehung gebrauchen, sei gesagt, daß in Wirk-
    lichkeit Sie die neuen Nazis sind. Es ist an
    der Zeit sich dagegen zu wehren.

  42. Wir werden den Punkt erleben, wo die Aussage Merkels, dass es keine Begrenzung des Asylrechts in Buntland gibt, nicht mehr gilt. Ich denke, wenn weiterhin 10.000 Bereicherer im Monat kommen, werden wir im nächsten Jahr diesen Punkt erreichen. Interessant wird dann, wie die Politik die
    Einreisen verhindern will.Die, die heute am Bahnhof willkommen rufen, werden dann in der Versenkung verschwinden.

  43. Danke Herr Hübner. Solche Leute wie ihre Fraktion sind ein Hoffnungsschimmer für die BRD. Leider fehlt es an der Unterstützung der desinteressierten Wähler bei den Wahlen. Der Michel schläft lieber weiter.

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