Der Verlag Antaios – vielen PI-Lesern sicherlich bekannt – hat ein neues Format für seine Leser entwickelt: Buchpräsentationen mittels Video-Blog, kurz: Vlog. Verleger Götz Kubitschek teilt mit, daß man an wöchentlich eine Folge denke. Ellen Kositza, die Literaturredakteurin der Zeitschrift Sezession, hat nun den Anfang gemacht und das jüngste Buch von Manfred Kleine-Hartlage vorgestellt. Kleine-Hartlage sollte den PI-Lesern ebenfalls gut bekannt sein – er gilt als einer der profiliertesten Islamkritiker Deutschlands. Sein Buch »Die Besichtigung des Schlachtfelds«, von Ellen Kositza präsentiert: ein sehr gelungener Auftakt für das neue Format des Verlags.

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22 KOMMENTARE

  1. Anders und gut: Frau Kositza umschreibt den Typ Autor in seiner Analysefähigkeit, seiner Präzision und Treffergenauigkeit. Ich kann das nur bestätigen und empfehle dieses Buch rundum – nicht entlang einfachem Klischee geschrieben, aber mit dem Abtauchen in seine Gedankengänge mehr als nachvollziehbar und rechtwinklig erhellend.

  2. Ausgezeichnete Analyse von Frau Kositza, die ich nur in allen Punkten bestätigen kann.
    Bestellen – lesen!

  3. Die einheimische Damenwelt hat guten Grund die vaterländische Sache zu verfechten

    Während die einheimischen Männer im Zuge der morgenländisch-afrikanischen Völkerwanderung und der damit einhergehenden Mohammedanisierung des deutschen Rumpfstaates ein mehr oder weniger qualvoller Tod erwartet, steht den einheimischen Frauen die Schändung bevor. Und diese wird in einem langen, qualvollen und sich wiederholenden Prozess vor sich gehen, in dessen Fortgang die einheimischen Frauen alles verlieren werden, was ihnen lieb und teuer ist: Die Schulbildung, die Berufstätigkeit, der Spaziergang, der Einkaufsbummel und selbst der Frisörbesuch, bis sie am Ende aus ihren Behausungen hervorgezerrt werden, um dem fremdländischen Eindringlingen als lebende Gummipuppen zu dienen – woran man einmal mehr sehen kann, daß so manches Schicksal schlimmer sein kann als der Tod. Daher sei der einheimischen Damenwelt schon aus Eigeninteresse dringend geraten, die vaterländische Sache nach Kräften zu verfechten und der vermaledeiten Umerzogenheit wehren, wo immer sie ihnen begegnet.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  4. „Auf seiten der Muslime ist der Koran das Integrationshinderniss Nr. 1.

    James führt als Beweis die Sure 5:51 an : „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden.“

    Oder Sure 3:118: „Ihr Gläubigen! Nehmet euch nicht Leute zu Vertrauten, die außerhalb unserer Gemeinschaft stehen!“

    „Wie soll sich ein Mensch sich in eine nichtislamische Gesellschaft integrieren“, fragt James, „wenn derlei Aussagen mit moralisch- religiöser Autorität sein Leben …völlig beherrschen?“

    http://vera-lengsfeld.de/2016/02/28/scharia-in-deutschland/#more-97

    Rousseau:

    „Es ist unmöglich, mit Leuten, die man für verdammt hält, in Frieden zu leben; sie lieben hieße Allah hassen, der sie bestraft. Es bleibt keine andere Wahl, als sie zu bekehren oder zu peinigen.“

  5. Prima Idee! – Dank an Herrn Kubitschek und Co.
    Zum Teil OT, aber passend zum Thema Aufdecker und Aufgedecktes:
    Will die AKP-Türkei u.a. (Saudis etc.) die Waffenruhe in Syrien für eine Invasion nutzen? Die Differenz dessen, was die MSM über die Bedingungen der Waffenruhe melden und den tatsächlichen Bestimmungen ermöglichen (falsche) Anklagepunkte gegen die syrische Regierung, wie aus dem Zusammengetragenen bei http://mephistohinterfragt.wordpress.com/syrien-was-die-meisten-medien-nicht-bringen-teil-iv/
    hervorgeht.
    P.S. Einige Terrorgruppen haben sich zusammengeschlossen und umbenannt, um nicht weiter bekämpft zu werden. Wer fällt denn darauf ´rein? (Quelle: s.o.)

  6. OT

    Eine aus der Rolle + heiß gelaufene Sprachpolizistin/-„forscherin“ will uns alle solange wohl ins Umerziehungslager sperren, bis wir endlich statt Flüchtlinge immer nur Flüchtende sagen.
    (vermutlich ist sie eine jener janz hoch Jebildeten, von denen Lichtenberg einstmals kalauerte, dass sie ’so gebildet waren, dass sie statt angenommen immer Agamemnom sagen‘)

    Ich für meinen Teil benutze ja schon lange das Wort Flüchtende viel lieber als Flüchtling, einfach weil es sich sprachlich besser macht von flüchtenden Kriminellen, Dschihadisten, Terror/Islamisten ect. als beispielsweise von Taschendiebs-flüchtlingen zu reden, da könnte man ja noch auf den Verdacht kommen, solche F.linge flüchteten gar vor Taschendieben, was eine blanke Diskriminierung der Taschendiebe darstellen würde.

    Apropos, bei folgenden Wesen war die SprachumerziehungslagerhäftLINGSunterbringung zu 100% ein voller Erfolg:

    Ein Zitronen-SchmettENDER kommt auch niemals allein

    wohingegegen WinzENDE hierzulande eher eine nichtinvasive Art sind

    Der EngerER wird, wenns gut geht, ein Maikäfer

    zum Glück heißts immer noch: der Schatz der NibelUNGEN

    Aber Cave:
    Am Gola gönnt ich mich dodsaufen, dodverschLINGen!

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sprachforschung_und_fluechtlinge_wenn_das_ling_klein_macht

  7. > Mea culpa, den ebenfalls armen, genug schon traumatisierten DäumENDEN hab ich diskriminierenderweise übergangen.

  8. #8 Mistgabeln aller Staatsbürger vereinigt Euch! (28. Feb 2016 17:13)

    OT

    Eine aus der Rolle + heiß gelaufene Sprachpolizistin/-„forscherin“ will uns alle solange wohl ins Umerziehungslager sperren, bis wir endlich statt Flüchtlinge immer nur Flüchtende sagen.
    =========================================
    Solche Durchgeknallten gab es auch schon vor 20 Jahren. Ich erinnere mich an einen Artikel, bei dem die Endung -ant ganz schlecht weg kam.
    Also Asylant usw usf.
    Wahrscheinlich sollte Sprache verboten werden, damit es nie mehr Diskriminierungen gibt.

  9. Herr Hartlage hat wirklich einen messerscharfen Verstand.
    Der hat schon so einige Leute „gerotpillt“ und sie aus der Matrix geholt 😉
    Hoch anrechnen muss man ihm, dass er selbst zugibt, mal ein Linker gewesen zu sein.
    Sich selbst Fehler einzugestehen ist eine Eigenschaft, die nur die allerallerwenigsten unserer derzeitigen Politiker besitzen.

    Einer der besten Artikel von MHK, http://korrektheiten.com/2011/04/25/migrationsland-2011-stiftungen-sachverstaendigenrat/
    Hier zeigt er knallhart auf, mit was für „Stiftungen“ wir es zu tun haben, insbesondere die, auf deren Studien sich linke GEZ-Dressurmedien immer gern beziehen.

    Übrigens kann man Herrn Kubitschek nur gratulieren zu so einer tollen Ehefrau.

  10. Das Thema mag ok sein,/

    in der Art, wie es die junge Dame vortraegt wird es jedoch nicht viele hinter dem Ofen hervorlocken.

  11. sog. Stiftungen sind nahezu komplett auf der Linie der Irren Merkel
    bzw. aller Bundestagsparteien, die in ihrer Spitze alle das Gleiche sind, sozichaoten, die sich ein diktatorisches Europa ala EU-dssr in den Kopf gesetzt haben, glauben dies kann man nur erreichen, indem man mit Islamfutung die Nationalkulturen und Traditionen zerstoert,

    eben genau wie es die Jued.Marxisten der Frankfurter Schule theoretisch vorschrieben.

    Vorsicht, das Endresultat ist die Hoelle auf Erden, kaempft jetzt, solange es noch eine Moeglichkeit gibt, diesen Wahnsinn zu stoppen.

  12. @ #5 Volker Spielmann (28. Feb 2016 16:22)

    Daher sei der einheimischen Damenwelt schon aus Eigeninteresse dringend geraten, die vaterländische Sache nach Kräften zu verfechten und der vermaledeiten Umerzogenheit wehren, wo immer sie ihnen begegnet.

    Nun die Frauen können das aber nicht, ihr Instinkt ist gegenläufig berichtet! Ausnahmen bestätigen nur die Regel. Also müßten Männer dafür sorgen, dass die Frauen nicht unpatriotisch sind.

    Der Islam weiß das und sorgt dafür, indem er u.a. den Unterschied zwischen männlich und weiblich exzessiv nicht nur durch natürliches Verhalten (da hat er in der modernen Welt nicht viel zu bieten ), sondern durch Kleidungs- und Verhaltenvorschriften für die Frauen betont.

    Das ist also weder Frauenfeindlichkeit, noch psychopathische Sexualität wie Pirinccii meint, sondern die Versicherung der bedingungslosen Loyalität der Frauen. Und die moslemischen Frauen nehmen das in der Mehrheit an.

    Wir hatten das in den 50-er und 60-ern hier noch ähnlich. Um zu überleben müßte sich die knallharte Anerkennung (natürlich nicht wie der Islam, sondern natürlich) des Unterschieds wieder durchsetzen. Und siehe da, auch die deutschen Frauen würden wieder loyal.

    Nur wann soll das noch geschehen, zumal die Männer dafür erst wieder erzeugt werden müssen. Die „Frauen-Emanzipation“ in der vorliegenden Form war für den Westen der Todesstoß´.

  13. Sehr gut!

    Sämtliche medialen Möglichkeiten müssen genutzt werden, um die Irre Merkel endlich zu stürzen.

  14. Video-Buchbesprechungen funktionieren nicht, sieht man auch an den Video-Filmkritiken der FAZ, die kaum einer sehen will und die können professionell produziertes Trailermaterial einbauen. Hier bei PI sieht man es daran, dass in vierundzwanzig Stunden gerade mal acht Leuten ein-zwei kommentierende Sätze zu Kositza eingefallen sind. Lohnt also die Mühe nicht, fürchte ich.

  15. @INGRES

    Das Gerede von der Unterwürfigkeit der Weiber ist wohl ein Gerücht: Neuerdings wird ja viel davon geredet, daß die Weiber zur Unterwürfigkeit neigten und sich deshalb den muselmanischen Wüstlingen hingeben würden. Einen solchen Unfug kann aber wohl nur glauben, wer in einem Männerkloster aufgewachsen oder gänzlich umerzogen ist und zudem unter dem Einfluß der englischen Geschlechterlehre steht! Schließlich beklagen sich die alten Dichter und Geschichtsschreiber einmütig über die Herrschsucht der Weiber und sogar der Philosoph Sokrates stand unter der Knute der Xanthippe. Man lese dazu einmal bei Livius wie die römischen Frauen ein Gesetz gegen den weiblichen Luxus aufheben lassen wollen und selbst Cato der Ältere dies nicht zu verhindern vermag und Plutarch berichtet, daß Cato später sagte, daß die Römer zwar über alle Menschen herrschen, über die Römer aber die Weiber herrschen würden. Wozu Aristoteles dann anmerkt: „Denn was macht es für einen Unterschied, ob die Frauen bestimmen oder die Regierten sich von den Frauen beherrschen lassen?“

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