euro_respectManche Kicker sorgen derzeit für Ausrufezeichen. Doch auf politischer Ebene verläuft die Fußball-Europameisterschaft bislang ohne wirkliche Überraschungen. Die Linksradikalen ärgern sich über Deutschland-Fahnen, während die Strippenzieher der „multikulturellen Gesellschaft“ den Tiger reiten. Es ist ein Zeichen für die geistige Überalterung der „Grünen“, dass ihre Jugendorganisation sich wieder einmal über patriotische Symbolik, diesmal das Zeigen schwarz-rot-goldener Fahnen anlässlich der Fußball-Europameisterschaft, echauffiert.

(Von Claus Wolfschlag)

Die Rolle, die die Medien eigentlich Alexander Gauland und der AfD zuschieben wollten, übernahm somit nun die Jugendorganisation der „Grünen“ ganz freiwillig. Die „grüne“ Partei wurde mal wieder als verbissene „Spaßbremse“ wahrgenommen, die der nun vom Fußball euphorisierten Bevölkerung fremd gegenüber steht.

Emma Sammet, Sprecherin der „Grünen Jugend“ Berlin, verlautbarte bierernst:

In Berlin wird Patriotismus und Nationalismus mit der Fanmeile und vielen Public Viewings besonders viel öffentlicher Raum geboten. Die Supermärkte sind voll mit Deutschland-Merchandise und die Straßen, Autos und Balkone voller Nationalfahnen. Da wird einem richtig mulmig zumute. Denn es kann kein Sommermärchen geben, wenn brennende Geflüchtetenunterkünfte die abscheuliche deutsche Realität darstellen.

Und ihr Kollege Patrick Grünhag ergänzte wie auswendig gelernt:

Schon bei den vergangenen großen Fußball-Turnieren stieg die Anzahl fremdenfeindlicher Übergriffe nachweislich. Der sogenannte `Party-Patriotismus´ führt zu nationalistischem Denken und Gewalt. Gerade Rechtspopulist*innen wie die Kader der Berliner AfD werden versuchen, im Wahlkampf vom schwarz-rot-goldenen Freudentaumel zu profitieren. Als GRÜNE JUGEND Berlin stellen wir uns dieser ausgrenzenden Haltung klar entgegen. Denn gerade in Zeiten von blankem Fremdenhass und aufkommendem Rechtspopulismus und vor der anstehenden Wahl im September müssen wir ein klares Zeichen gegen Patriotismus und Nationalismus setzen.

Dass die „antideutsch“ ausgerichteten „Autonomen“ stets bemüht sind, die „Grünen“ an Radikalität noch zu überbieten, überrascht nicht. Wo die einen sich nur den Nationalfahnen moralisch verweigern, schreiten die anderen zur kriminellen Tat und kündigten den massenhaften Diebstahl von an Autos oder in Vorgärten angebrachten Fähnchen an.

„Getrennt marschieren, vereint schlagen“, wie schon der alte General von Moltke propagierte.

Doch welch geringen Stellenwert die Verantwortlichen des DFB dem Patriotismus wirklich zubilligen, ist schon daran erkennbar, dass aus dem Namen der „Mannschaft“ das „deutsch“ und „national“ getilgt worden ist, vor allem aber daran, dass manche Spieler „mit Migrationshintergrund“ das Singen der Hymne demonstrativ verweigern, ohne dass es den Trainer oder den DFB-Präsident zu stören scheint. Leicht wäre es nämlich möglich, sanften Druck aufzubauen, damit die Spieler mitsingen. Doch daran besteht gar kein Interesse.

Wolfgang Hübner von den „Bürgern Für Frankfurt“ kommentierte dazu:

Ich bin übrigens sicher, dass der DFB, Löw und nicht zuletzt Frau Merkel restlos alle Spieler zum Singen bringen würden, wenn nicht länger Nationalhymnen, sondern die Mannschaften aller teilnehmenden Staaten nur noch eine Globalhymne, natürlich in Englisch, schmettern würden. Bei einer solchen Entwicklung wäre `Die Mannschaft´ auch im Kollektivgesang ohne jeden Zweifel Vorbild für den Rest der Welt. Und ich wette einen hohen Betrag darauf: Wer dann nicht mitsingen wollte, flöge ganz schnell aus dem Kader!

Wieviel geschickter als die altbackenen Antinationalisten der „Grünen“ agieren dagegen mittlerweile die modernen Propagandisten der „multikulturellen“ Gesellschaft. Sie haben sich entschieden, die Brandung nicht mit altertümlicher Symbolpolitik aufhalten zu wollen, zumal diese Welle der Fußball-Euphorie ja ein bewusst von DFB, Medien und Wirtschaftskreisen gefördertes Riesengeschäft ist. Vielmehr sind sie längst auf die Idee gekommen, den Tiger zu reiten, also den naiven, unreflektierten Fußball-Patriotismus der Fans bewusst zum Transport „multikultureller“ Propaganda nutzbar zu machen.

Das EM-Eröffnungsspiel zwischen Frankreich und Rumänien war gerade abgepfiffen, als das ZDF die Dokumentation „Zwischen Verehrung und Verachtung“ über „Frankreichs Nationalteam und die Rassismus-Debatte“ sendete.

Der moderne, kapitalisierte Fußball und die daraus resultierende zunehmend „bunte“ Zusammenstellung der Nationalmannschaften, wurden als positive Boten der neuen, „offenen“, ent-ethnisierten „Nationen“, als „Vision einer neuen, versöhnten Gesellschaft, deren Vorbild die Nationalmannschaft ist“ verklärt, der nur noch griesgrämige „Rassisten“ vom Schlage Le Pen und Alexander Gauland entgegen stünden. Die der Öffentlichkeit präsentierten „Spaßbremsen“ der Medien und „antirassistischen“ Fußballfunktionäre sind also am besten nicht „grün“, sondern „rechts“.

Das mehrheitlich aus Einwandererkindern bestehende Schweizer Team wird somit als „Glück“ dargestellt. „Diese Vielfalt steht für die Schweiz von heute und ist ein Beweis ihrer Toleranz“, wird Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld zitiert.

Und dieser Versuch, politische Propaganda über den Fußballsport an die Massen zu tragen, findet sich vielfältig in der diesbezüglichen Medienlandschaft wieder.

Das Fußballmagazin „11 Freunde“ titelte schon im letztjährigen August zu einem im Stadion gezeigten „Refugees welcome“-Banner:

Wie sich Fußballfans gegen Rechts positionieren. Kein Platz für Nazi-Idioten. Der braune Mob marodiert durch sächsische Kleinstädte und hetzt im Internet gegen Flüchtlinge. Gut, dass zahlreiche Fußballfans diesmal den Mund aufmachen.

Der Journalist Christoph Ruf veröffentlichte schon kurz vor EM-Anpfiff im sozialdemokratischen „Vorwärts“ einen Artikel mit dem Titel „So setzen sich Fußballfans gegen Rassismus ein“.

Und in einem Anleger-Forum eröffnete ein Diskutant nach dem deutschen Sieg über die Ukraine sogleich einen Thread mit dem Titel „Multikulti hat sich heute für Deutschland ausgezahlt“. Die Propaganda in Medien und Internet setzt sich im Stadion fort. Unübersehbar ist dabei die Kampagne „no to racism“ des Europäischen Fußball-Verbandes UEFA, die sich in Bannerwerbung und an Kapitänsbinden zeigt. Die UEFA verlautbarte dazu: „Der Kampf gegen Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz im Fußball wurde in den letzten Jahren zu einem der Hauptanliegen der UEFA. Entsprechend nutzt die UEFA auch alle ihr zur Verfügung stehenden Plattformen, um eine ganz wichtige und unmissverständliche Botschaft auszusenden: Nein zu Rassismus.“ Als Kooperationspartner fungiert dabei das ominöse „FARE-Netzwerk“.

Vor dem Hintergrund dieses massiven Ansinnens erscheint es beinahe bereits nebensächlich, darauf kritisch hinzuweisen, dass deutsche Spieler aus Einwandererfamilien die symbolische Geste des Singens der Hymne bewusst verweigern, aber durchaus Sinn für Gesten und Symbolik aufweisen können. Mesut Özil bewies dies unlängst, als er ein Foto im Internet postete, dass ihn vor der Kaaba auf seiner Pilgerfahrt nach Mekka zeigte.

1,5 Millionen Nutzer hätten das Facebook-Bild mit „Gefällt mir“ markiert. Viele Nutzer hätten es angeblich als „Aufruf zur Toleranz“ interpretiert, obwohl nicht bekannt wurde, dass Özil seine Reise dafür genutzt hätte, um sich für Religions- und Meinungsfreiheit in Saudi-Arabien oder anderen islamischen Ländern einzusetzen.

Die „multikulturellen“ Marketing-Strategen sind wahrlich weit moderner und abgebrühter als die kindische „Grüne Jugend“. Hier sperrt man sich nicht mehr verlegen vor schwarz-rot-gold, sondern deutet den Charakter der Nation und seiner Mannschaft einfach „multikulturell“ um. So hat man ein wirksames Mittel, den Massen ihren Spaß zu liefern und sie zugleich sanft zu indoktrinieren.

Der „Antirassismus“ dient natürlich auch in diesem Wirtschaftssegment vor allem den finanziellen Interessen seiner Profiteure. Insofern ist er eng verbunden mit der Entortung und Kapitalisierung des Fußballs. Darauf wies der Publizist Michael Wiesberg unlängst in einem erhellenden Beitrag hin.

Somit sei Fußball heute ein „Spielfeld des Turbokapitalismus, auf dem jährlich Milliarden von Euro umgesetzt werden“. Allein für Übertragungen der englischen Premier League von 2016 bis 2019 zahlen Sky und BT Sport umgerechnet 6,9 Milliarden Euro. Seit dem Bosman-Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 1995 wurde die zuvor stärker begrenzte Anzahl ausländischer Spieler in den Clubs massiv ausgeweitet. Es sei „zu einer wahren Flut an ausländischen Spielern, die auch in den Bundesligen immer dominanter werden“ gekommen.

Bis dahin bewährte Strukturen seien über Nacht pulverisiert worden. Erst als 2001 der damalige Bundesligist Energie Cottbus in einem Spiel elf ausländische Akteure einsetzte, kam es zu einer leichten Kurskorrektur. Seitdem müssen Profi-Clubs auch in den Betrieb von Nachwuchs-Internaten investieren, zudem baute der DFB sein Stützpunktsystem aus. Doch änderte dies am mächtigen Trend zur Kapitalisierung des Fußballs nichts Grundlegendes.

Sieht man sich beispielsweise den letzten Kader von Eintracht Frankfurt an, so stehen dort 13 deutschen Spielern 18 ausländischer Herkunft gegenüber. Diese Spieler kommen beispielsweise aus Finnland, Serbien, der Türkei, Brasilien, Peru oder Tunesien.

Die zunehmend monopolkapitalistischen Strukturen, die von der wirtschaftlichen Potenz bestimmt sind, führen allerdings auch zunehmend zur Verödung der Ligen und zur Erodierung des Sports. Die immer gleichen finanzstarken Clubs dominieren die Branche, schwächere Vereine dienen allenfalls noch als „Zulieferer“ von Talenten. Darüber können auch Zufallssiege von Außenseitern nicht hinwegtäuschen.

Die Rüstungsspirale der Clubs wird heute durch Geld und internationale Einkäufe angeheizt. Die Ausbildung von heimischen Nachwuchsspielern veröde hingegen immer mehr, so Wiesberg. Die einheimischen Nachwuchsspieler müssen mit einem internationalen Einkaufs-Pool konkurrieren, was ihre Luft immer dünner mache. Da die Schlüsselpositionen in den Clubs zunehmend von Ausländern besetzt sind, schmälert sich das Reservoir für die Nationalmannschaften. Hierzu komme, dass der Jugendfußball auch immer stärker von Spielern mit „Migrationshintergrund“ geprägt sei, so dass auch hier „bio-deutsche“ Spieler stärkere Probleme haben, sich in den daraus ergebenden Strukturen zu behaupten.

Somit ergibt sich zwangsläufig eine immer weniger ethnisch ausgerichtete Nationalmannschaft, deren Spieler vor allem aus Gründen der Vermarktung und Selbstoptimierung in dieser mitspielen. Michael Wiesberg: „Ein Mesut Özil, aber auch andere Nationalspieler `mit Migrationshintergrund´ dürften kein anderes Interesse an der deutschen Nationalmannschaft haben, als ihren Marktwert zu steigern. Die Wahrscheinlichkeit mit dem deutschen Team – bezeichnenderweise nur noch `Die Mannschaft´ genannt – einen internationalen Titel zu holen, ist eben höher als mit der türkischen oder einer anderen Nationalmannschaft. Wer von diesen Spielern eine Identifikation mit Deutschland erwartet, ist realitätsblind.“ Diese Erkenntnis ist allerdings bei den Fans noch nicht angekommen.


(Der Text ist im Orioginal erschienen auf bff-frankfurt.de)

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142 KOMMENTARE

  1. Hat man ja bei der englischen Nationalmannschaft beim abschneiden der EM gesehen!
    In deren Liga-Clubs gsponsert von ÖL-Milliardären spielen immens teuer gekaufte „Ausländer“ wo Einheimische kaum zum Zug kommen,dann darf man sich nicht bei der Nationalmannschaft wundern.Bei uns war es auch mal so nach einen schlechten Abschneiden nach einen Turnier,seitdem gibts glaub ich mittlerweile eine Quote… mit deutschen Pass in den Liga-Clubs.

  2. Die Grünen machen es genau richtig!

    Sie haben seit Jahren ein feines Gefühl dafür entwickelt, wie sie sich ins politische Abseits befördern können.
    Konsumverzicht, Veggie-Days, Multikulti-Wahn, Gender-Gaga, Crystal-Meth, Kinderficken oder Deutschlandhasserei, es gibt nichts Gruseliges, das die Grünen nicht besonders für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen.

    Möge sie der Wähler auch 2017 wieder strafen für ihre politische und moralische Inkompetenz.

  3. Bravo, das nenn` ich mal einen Themenstrang!

    Also, ich mach mal den Anfang:

    „No to Rasism/Respect“

    Selbst bei Pack- und Pöbelsportarten(Fussball), wird dem Dummdeutschen eingebläut:

    Pass auf das Wort Rassismus auf, weil böse.

    Das bei dieser Sportart Nationen gegeneinander antreten ist rein zufällig und scheinbar gar nicht beabsichtigt.

    Kuschelkurs statt Manschaftssport.

    Bei manchen „Nationalmanschaften“ hat man das Gefühl in 90 Minuten eine Weltreise anzutreten.

    In 90 Minuten um die Welt und was zum Teufel bedeutet Nationalstolz.

    Eine riesen Verarsche, um auch noch den Letzten in die Bunte Mannschaftskabine zu locken.

    In dieser Kabine angekommen, kannste dich dann vor Systemdienern nackig machen.

  4. Ich sehe kein Problem darin, was die Grünen machen. Lässt sie sich einfach selbst entlarven. Wenns um Fußball geht, kennen die meisten keinen Spaß…..Grins

  5. Fack der Profi-Fußball

    Der Fußball wird schon lange politisch missbraucht. Der Fußball hat in der BRS den politischen Kampfauftrag Multikulti und besonders die Islamisierung schmachhaft zu machen. Deshalb auch die enorm hohe Islamquote in der Mannschaft. Man muss doch nur schauen, wir sensible die Multikultivereine in den unteren Ligen behandelt werden die dauernd für Ärger sorgen. Da werden dann nicht die Multikultivereine bestraft sondern die deutschen Vereine. Es gab mal einen drastischen Fall da wurde der Multikultiverein sogar mit dem Aufstieg belohnt, und alle deutsche Vereine wurden bestraft. Siehe hier:

    Aufstieg aus der Kreisliga als Lohn für Prügelei
    http://www.pi-news.net/2007/11/aufstieg-aus-der-kreisliga-als-lohn-fuer-pruegelei/

    Hört endlich auf Fußballanzuschauen. Kein blödes Public Viewing mit Pseudofans mehr. Das sind eh nur dieselben Trottel die auch bei Obama waren, die überall hingehen wo etwas los ist, und wenn gar nichts los ist, gehen die halt zum Nacktrodeln. Geht nicht mehr ins Stadion. Boykottiert den DFB-Fußball. So lange wie immer 27 Millionen die „Mannschaft“ bejubeln, so lange wird Deutschland weiter dem Untergang Richtung islamischen Vielvölkerstaat zustreben (dazu gleich eine Buchvorstellung).

    Im Übrigen ist der Profifußball eh nur noch verarsche. Profispieler heucheln Sympathie für die Fans und den Verein, am Saisonende wechseln sie für eine Mörderkohle den Verein, und erzählen den dortigen Fans dieselbe verlogene Sch.isse.

  6. Mit einem Wort: auch der Fußball ist globalisiert.

    Wie sehr freut es mich, den wackeren Isländern beim Spiel zuzuschauen, allesamt blond und patriotisch, ganz selbstverständlich.

  7. „Diese Erkenntnis ist allerdings bei den Fans noch nicht angekommen.“

    Das trifft m.E. nur teilweise zu. Immerhin sieht man kaum Fahnen an Häusern und Autos, die Fanmeilen sind leer und, ganz entscheidend, das Trikot der „Mannschaft“, natürlich ganz ohne Schwarz-Rot-Gold, ist ein Ladenhüter.

    Vielleicht liegt es am Wetter, oder Fußballübersättigung, aber Fahne am Auto geht eigentlich immer. Näher liegt, daß es eher eine miese Grundstimmung bei vielen ist, die die Polit-Propaganda durchschauen und mit den Füßen abstimmen. So halte ich es jedenfalls.

  8. OT:

    Letzte Warnung von Prof. Wolffsohn

    Buchtipp: Prof. Wolffsohn

    Titel: Zivilcourage

    „Unser Staat nennt sich Staat, ist aber keiner mehr“

    Auf Kopp stellt Ulkotte das neue Buch von Prof. Wolffsohn vor. Es scheint so etwas wie die letzte Warnung an die Deutschen bevor der Untergang Deutschlands, herbeigeführt durch einen multikulti-islamischen Vielvölkerstaat, unumkehrbar ist.

    … … …

    Das Sachbuch Zivilcourage des Hochschullehrers skizziert uns Deutschen eine düstere Zukunft. Wolffsohn beschreibt, was zwangsläufig in einem Staat passiert, der die Sicherheit seiner Bürger – so wie mittlerweile auch Deutschland – nicht mehr garantieren kann. Wolffsohn, selbst Jude, führt aus, dass sich in Israel, wo auch viele Muslime leben und der Staat ebenfalls kein Machtmonopol mehr hat, die Israelis nur noch selbst mit Waffen schützen können. Wachsamkeit und Wehrhaftigkeit lauten dort die Devise. Ebenso in den USA, wo die Sicherheit in letzter Konsequenz Bürgeraufgabe ist und der freie Zugang zu Waffen eine Selbstverständlichkeit.

    In europäischen Ländern mit erodierender Sicherheit wie Deutschland versagt die Politik und rettet sich in einen immer wieder ausgerufenen »Aufstand der Anständigen«. Für Wolffsohn ist es das komplette Eingeständnis des Versagens. Er schreibt: »Man überdeckt dieses Versagen mit einem Zuckerguss, den man bei uns Aufstand der Anständigen nennt«. Das Buch Zivilcourage endet mit der düstersten möglichen Prognose: Unser Staat ist im Untergang begriffen, Sicherheit gibt es nicht mehr.

    … … …

    Die Lösung kann nur knallharter staatlicher Ermittlungsdruck, anschließender knallharte Justiz, knallharter Gesetzesverschärfungen (Kopftuch-/ Burkaverbot usw), und Rückführungen, mehr Rückführungen, und noch viel mehr Rückführungen bestehen

    Hier der ganze Text:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bundeswehrprofessor-unser-staat-nennt-sich-staat-ist-aber-keiner-mehr.html

  9. „Hach ja, wir sind ja alle so bunt,das Gras ist grün und der Himmel rosarot“…

    Der Staat sorgt für uns,Steuereinnahmen brauchen wir nicht und die olle Flagge erst recht nicht,wer dann noch dabei altes Liedgut,alias Nationalhymne singt,ist sehr verdächtig…
    Deutschland verrecke und sterbe den Volkstod,wir brauchen es nicht länger..
    Wir brauchen Multikulti,ne bunte Republik,lassen uns von denen bereichern und feiern mit,weil sie ja so offen, fröhlich und ein Geschenk Gottessind.
    So in etwa dürfte die Naivität Alternativen Verbrecher aussehen.
    Nie richtig gearbeitet,immer auf Nepp aus und lassen sich von dem Staat,den sie hassen,rundum versorgen.
    Vom Hartz bis hin zur Krankenversicherung.
    Allerdings,die,die nicht derart verdreht im Kopfe sind gehen arbeiten,bilden sich,machen Karriere und stellen sich den Realitäten,aber die sind ja alle verdächtige Faschisten..

  10. Gut, Boateng und Khedira singen jetzt halbherzig die Hymne; nur der Özil glotzt stumm vor sich hin.

    Wobei ich das Singen der Nationalhymnen eh bekloppt finde. Wenn ich die Italiener sehe, greife ich mir an den Kopf. Als wären sie nicht ganz sauber. „Italia, Italia, tralalala, Italia!“ Kein normaler Mann singt freiwillig. Und dann die beknackten Texte. Die FIFA ist gefordert, diesem Spuk ein Ende zu bereiten. Sollen sie irgendeine Spieler-Mutter die Hymne singen lassen, wenn es denn sein muss. Für die Spieler sollte es fürs Singen gelbe Karten geben.

    P.S. Bei einem Gesangswettbewerb wird auch nicht vorher gekickt.

    P.P.S. Ein Hoch auf die Spanier. Deren Hymne hat keinen Text.

  11. Auch wenn ich im Grunde keine Ahnung vom Fußball habe, ist mir doch eines aufgefallen, was noch niemand aufgegriffen hat: die Isländische Mannschaft. Sie besteht ausnahmslos aus echten Isländern.
    Die haben nicht nur die Em-Qualifikation geschafft, sondern sind auch schon recht weit gekommen. Es geht also.

    Es geht, daß einheimische Talente gefördert werden und es bis ins Nationalteam schaffen und dort sehr erfolgreich kicken. Island hat das gezeigt.

    Nun bedenke man mal, daß Islan insgesamt etwa 340.000 Einwohner hat, also ungefähr so viel oder sogar etwas weniger wie eine heute eher unbedeutende Deutsche Stadt namens Bochum.

    Aus diesem Fundus von 340.000 Einwohnern war es also möglich mittels Talentförderung ein Spitzenteam aufzubauen.

    Ob Bochum eine Nationalmannschaft stellen könnte, Hannover gleich zwei und Franfurt drei Nationalteams ? Müßte möglich sein. Island hat gezeigt, daß es geht.

    Braucht die Deutsche Nationalmannschaft Migranten ? Spielerisch sicher nicht, das hat Island gezeigt.

    Politisch ?

  12. #6 Widukindserbe

    Boah, klasse, danke für den Link!

    Und das ist erst 10 Jahre her – heute wäre das kaum noch möglich…

  13. #9 alles-so-schoen-bunt-hier

    Hoffentlich wird Polen Europameister, aber auch den Isländern gönne ich es. Italiener (erlöst mich Samstag bitte, und schickt die Mannschaft in Urlaub) oder Wales wären mir auch recht, da gibt es glaube ich auch keine besonders bevorgte Quotenspieler. Bloß nicht die BRD, dann würden Journalisten, Politiker und ARD/ZDF-Reporter durchdrehen. 🙁

  14. An das
    Europa Parlament in Brüssel

    BELGIEN

    Betr.: Bewerbung

    Sehr verehrte Damen und sehr geehrte Herren,

    hiermit bewerbe ich mich für den Posten des Europa – Abgeordneten. Gestatten Sie mir aber bitte, dass ich mich Ihnen vorher kurz vorstelle.

    Lebenslauf:

    Mein Name ist Sjan Strake. Geboren bin ich in Prag, wo ich auch meine schulische Ausbildung absolviert habe. Mein Vater war Kaufmann. Man könnte sagen, er war ein Kaufmann der alten Schule. Noch heute denke ich daran, wie er sich stets verbeugte, wenn er seine Kundinnen, die ihn in seinem Kurzwarengeschäft aufsuchten mit einem freundlichen „Guten Tag“ begrüßte. Die besseren Kundinnen begrüßte er dagegen mit dem damals üblichen „Küss die Hand gnädige Frau. Meine Mutter, die aus einer einfachen Arbeiterfamilie stammte, die war ganz anders. Sie grüßte alle die sie kannte mit einem schlichten „Guten Tag“. Nur ihre Bekannten aus der Katholischen Gemeinde, in der sie ehrenamtlich tätig war, grüßte sie mit „Grüß Gott“.
    Jetzt aber das Wichtigste über mich: Ich bin 80 Jahre alt und habe seit 40 Jahren einen deutschen Pass. Meine Frau Brunhilde ist dagegen eine gebürtige Deutsche und leitet einen Hundepflegesalon. Ich bin (seit dem ich mein Rentenalter erreicht habe) Rentner. Mit meiner Rente von 623,62 Euro kann ich keine große Sprünge machen, das können Sie sich sicher vorstellen. Wenn man aber sparsam lebt, sich liebt und sich gegenseitig Respekt und Anerkennung zollt, schafft man es doch, über die Runden zu kommen. Vielleicht wird Sie auch interessieren, dass wir zwei Hunde haben. Es sind zwei Hündinen die eine heißt Franzi und die andere Nikita. Wir haben schon viele Hunde gehabt, aber so schlau wie diese beiden Hunde, so schlau war bisher keiner von ihnen. Sie können alles, nur sprechen müssten sie noch können.
    Nun aber zum eigentlichen Grund meiner Bewerbung: Seit etwa sieben Jahren leide ich an einer gutartigen Prostatavergrösserung. Von meinem Arzt erhielt ich Medikamente, die meine Beschwerden leider nicht gelindert haben. Es ist das Wasserlassen, das mich so quält, aber weil ich ein Rentner bin, habe ich nun genügend Zeit zum pinkeln.
    Als ich vor 46 Jahren nach Deutschland kam, dachte ich, ich bin im Schlaraffenland. Erst einige Zeit später entdeckte ich auch die Preisschilder. Trotzdem kann ich mich über das Leben in Deutschland nicht beklagen. In den langen 46 Jahren verzeichnete ich viele Erfolge, aber einige Enttäuschungen waren auch dabei. So auch heute: Ich saß allein in unseren Wohnzimmer, als plötzlich das Telefon klingelte Es war meine Frau. Sie beklagte sich über einen Cockerspaniel, der sich nicht föhnen lassen wollte, wozu ich erwähnen darf, dass es Hunde allgemein nicht schätzen, geföhnt zu werden. Damit aber nicht genug. Der alte Schertisch, auf dem der Cockerspaniel stand, ist in der Mitte zusammengebrochen. Es ist ein Tisch der Marke „Flötotto“. Sie müssen wissen, dass ich handwerklich ziemlich ungeübt bin. Auch meine Frau weiß es und trotzdem ruft sie mich wegen jeder Kleinigkeit an.

    Den Tisch habe ich zwischenzeitlich repariert und zu einem Schreibtisch umfunktioniert.
    Für den Fall, dass Sie mich für den Posten des Europa Abgeordneten auswählen, bin ich bereit diesen Tisch mit nach Brüssel zu bringen.

    Qualifikation:

    Seit meiner Kindheit bin ich ein global denkender Mensch. In meinem Elternhaus haben wir so lange ich mich erinnern kann immer ein Globus gehabt und dieser Globus hat mich charakterlich geprägt. Nachdem ich mein Elternhaus verließ, um auf den eigenen Beinen zu stehen, musste ich einige Jahre ohne Globus leben. Vielleicht war es eine Vorsehung, oder mein Schicksal wollte es so: In den 70er Jahren, habe ich vom Lesering Bertelsmann einen Globus geschenkt bekommen. Es war eine Prämie fürs werben eines neuen Mitglieds. Leider handelte es sich um ein Globus von nur einer mittelmäßigen Qualität, so dass sich die Pappe, auf der die Weltkarte aufgezeichnet war, schon nach Ablauf von wenigen Jahren von dem Globus ablöste. Dieser Umstand hat mich veranlasst, mich von dem Globus, der mich lange Jahre meines Leben begleitete zu trennen. Ich verkaufte ihn für 3.- Euro auf einem Flohmarkt. Meiner globalen Gesinnung bin ich aber treu geblieben.

    Sie haben sicher erkannt, dass ich durchaus geeignet bin das Amt des Europa – Abgeordneten zu begleiten und hoffe, dass Sie meine Bereitschaft – meinen eigenen Tisch der Marke Flötotto mit nach Brüssel zu bringen, mit einer kleinen Prämie honorieren werden.

    Hochachtungsvoll Sjan Strake MdK.*

    *(Mitglied der Krankenkasse)

  15. Grundsätzlich muß natürlich klar sein, dass man für die Nationalmannschaft keine Ausländer einkaufen kann. Die müssen sich i.a. ebenfalls aus der Jugend nach oben kämpfen. Haben also prinzipiell dieselben Ausgangsbedingungen wie die deutschen Jugendlichen, bzw. Sclechtere, da sie ja u.U. in Parallelstrukturen groß werden. Das aber heißt, dass sie für den Fußball mehr Begabung und/oder Biß haben.

  16. Die enorme Kommerzialisierung des internationalen Fußballs ist ja kaum zu übersehen. Auch hier sind die älteren Zuschauer klar im Vorteil, sie haben noch Vergleichsspiele im Gedächtnis. Zum Beispiel die EM 1972 oder die WM 1974.

    Zwischen damals und heute liegen Welten.
    Die Vereine der Champions-League sind Unternehmen mit angegliederter Folklore-Abteilung. Die Zuschauer im Stadion sind ein notwendiges Übel und taugen gerade noch zur Belehrung über richtiges und falsches Denken.

    Ich selber benutze den Einschaltknopf inzwischen rigoros und konsequent. Zwei Minuten vor Anpfiff: Einschalten. Halbzeit: Bleibt aus. Beim Abpfiff wird SOFORT ausgeschaltet.
    So bleibt ein Rest von Vergügen erhalten und den Volkserziehern der Saft abgedreht.

  17. OT

    „“Studien zur Integration: Deutschsein ist erlernbar
    [AFP]
    28. Juni 2016

    Nicht der Geburtsort oder die Vorfahren entscheiden, ob sich Menschen zur deutschen Gesellschaft zugehörig fühlen, sondern die Sprache und ein fester Arbeitsplatz. Das ist ein zentrales Ergebnis zweier Studien zum Thema „Was ist deutsch im Jahr 2016?, die am Dienstag von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), vorgestellt wurde. Beide Erhebungen belegen eine Abkehr von dem früheren Verständnis des Deutschseins, wonach Abstammung und Herkunft entscheidend sind.““ (Yahoo.com; zeit.de)

    MEHR TEILEN UNS DIESE ZEITUNGEN NICHT MIT;

    ANDERE GAR NICHTS DAZU!

    VERSCHWEIGEN IST AUCH GELOGEN!

    +++++++++++++++++++++

    Pressemitteilung DER BUNDESISLAMBEAUFTRAGTEN DES KANZLERAMTS, AYDAN ÖZOGUZ:

    „“Was ist deutsch im Jahr 2016 – die Vermessung der Einwanderungsgesellschaft

    Menschen mit Einwanderungsgeschichten fühlen sich ähnlich stark zur deutschen Gesellschaft zugehörig wie Menschen ohne Migrationshintergrund. Dabei ist für die große Mehrheit der Menschen mit Einwanderungsgeschichten das Beherrschen der deutschen Sprache das entscheidende Kriterium, nicht der Geburtsort oder deutsche Vorfahren.

    Das ist die Quintessenz von zwei Studien, die auf der Konferenz der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özo?uz, „Wer sind WIR – und wenn ja, wie viele? Das neue deutsche WIR im Spiegel gesellschaftlicher Diskurse“ am Dienstag (28.06.2016) im Kanzleramt vorgestellt wurden.

    Staatsministerin Özo?uz begrüßte die Ergebnisse. „Sie tragen dazu bei, die oft emotional geführte Debatte um das Deutschsein und Deutsch-Fühlen sachlicher und unaufgeregter zu führen. Sie heben die offensichtlich erreichten Erfolge der vergangenen Jahre deutlich hervor.“ Die Beauftragte nannte es bemerkenswert, dass Menschen mit und ohne Einwanderungsgeschichten ähnliche Vorstellungen vom Deutschsein haben. Die Ergebnisse zeigten, „dass sich Menschen mit Migrationshintergrund in hohem Maße als Deutsche und diesem Land zugehörig fühlen“. Deutschsein werde heute nicht mehr über Abstammung definiert, sondern sehr viel stärker durch Merkmale wie die deutsche Sprache, die deutsche Staatsangehörigkeit oder auch über Teilhabe, etwa durch einen Arbeitsplatz, betonte die Integrationsbeauftragte. „Umso bitterer ist es für die Betroffenen, wenn ihnen das Deutschsein aufgrund ihres Namens oder Aussehens trotzdem immer wieder abgesprochen wird.“

    Abkehr vom völkischen Verständnis
    (ANM.: HIN ZUR UMMA?)

    Als erfreulich bezeichnete die Staatsministerin, dass die Ergebnisse die Abkehr von einem völkischen Verständnis des Deutschseins belegen – bei Migranten, aber auch bei Deutschen ohne Migrationshintergrund…

    Auf dieser Grundlage können und müssen wir weiter an diesem neuen deutschen WIR arbeiten…““

    (WER BASTELTE DIE STUDIEN? DIE IRANERIN, RASSEFORSCHERIN DR. NAIKA FOROUTAN!)

    „“Prof. Dr. Naika Foroutan, stellvertretende Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), forderte ein neues politisches Leitbild: „Unsere Daten weisen nach,…

    Es ist an der Zeit, ein politisches Leitbild zu entwickeln, das plurale Zugehörigkeiten als einen Marker dieses Einwanderungslandes beschreibt…

    Die Ergebnisse der BIM-Studie ‚Deutschland postmigrantisch III. Migrantische Perspektiven auf deutsche Identitäten – Einstellungen von Personen mit und ohne Migrationshintergrund zu nationaler Identität in Deutschland‘ sowie die Ergebnisse der Sonderauswertung des SVR finden Sie unter diesem Link:
    Ergänzende Informationen

    Wer sind WIR – und wenn ja, wie viele? Das neue deutsche WIR im Spiegel gesellschaftlicher Diskurse““

    Dienstag, 28. Juni 2016
    https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/IB/Artikel/Allgemein/2016-06-28-pm-das-neue-deutsche-wir.html;jsessionid=A41B1FCF2DE7717A5EF5815691F98275.s5t2

    (ANM. D. MICH)

  18. #19 havel (30. Jun 2016 17:55)

    Perfekt !
    Sie sollten Junker ablösen. Wenn es nur möglich wäre, so würde ich sie wählen.

    P.S. ich hatte als Kind schon eine kleine Spardose in From eines Globus aus Metall. Der war so stabil, der hält heute noch.
    Deshalb bin ich auch heute in Indien.

  19. MdB Beck ist berüchtigt dafür mit allen Mitteln Europa soviel wie möglich Invasoren auf brummen zu wollen. Es ist hinlänglich bekannt dass Schwulheit wissenschaftlich objektiv nicht nachgewiesen werden kann. Weder ein Gentest noch ein Ausstrich können den Nachweis liefern. In Europa reicht die einfache Behauptung und es juckt niemandem was man treibt. Sogar in den sicheren Staaten des Maghrebs ist dies bei safer Sex der Fall. Allerdings ist dort wie im Vatikanstaat von Gayprides und sonstige Aktivitäten abzuraten. Diese Tatsache als Vorwand für die Gewährung von Asyl zu missbrauchen, bedeutet dass jede Schmarotzer der es sich bei uns gut gehen lassen möchte mit der einfache Behauptung er sei schwul einen Rechtsanspruch auf Asyl geltend machen kann. Ein Volksvertreter der derartiges unterstützt ist dieser Bezeichnung nicht würdig. http://www.volkerbeck.de/2016/06/29/rechte-von-lgbt-fluechtlingen/#anfang

  20. OT

    Minden – Polizei

    Syrischer Flüchtling findet 150.000 Euro – und gibt sie ab

    Ein 25 Jahre alter Flüchtling aus Syrien hat in Minden in einem gespendeten Schrank Bargeld in Höhe von 50.000 Euro sowie mehrere Sparbücher mit einem Guthaben von über 100.000 Euro gefunden und bei den Behörden abgeben. Für Polizei und Stadt ist er nun der „Held des Tages“.

    Mehr:

    http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/minden-polizei-syrischer-fluechtling-gibt-gefundene-50-000-euro-und-sparbuecher-ab_id_5677059.html

    Ich glaub’s nicht. Mich erinnert das zu sehr an die Geschichte mit den prall gefüllten Portemonnaies, die letztes Jahr angeblich massenhaft von „Flüchtlingen“ gefunden und natürlich ehrlich abgegeben worden sein sollen:

    http://www.pi-news.net/2015/07/das-phaenomen-der-verlorenen-portemonnaies/

  21. Könnt heute Abend ja mal gucken wie die Polen die Nationalhyme schmettern! Sind auch keine Nichtpolen drin. Alles weiße Mitteleuropäer.

  22. Nordhorn: 15-jähriges Mädchen durch Südläner belästigt

    Wietmarschen/ Nordhorn – (ots) – Am Dienstagnachmittag wurde ein ein 15-jähriges Mädchen, das mit ihrem Fahrrad auf dem Weg von Wietmarschen nach Nordhorn auf dem dortien Radweg unterwegs war, von einem Mann belästigt. Der Mann verfolgte gegen 14.45 Uhr mit seinem Fahrrad das Mädchen und sprach es an. Außerdem fasste er es an den Arm, um es zum Anhalten zu bewegen. Der unbekannte Mann setzte seine Fahrt auf der Wietmarscher Straße fort, nachdem das Mädchen in den Döppersweg abbog. Der Mann wird folgendermaßen beschrieben: Er war etwa 30 bis 40 Jahre alt, sehr schlank und hatte ein kantiges Gesicht mit eingefallenen Wangen. Er war von kleiner Gestalt und hatte schwarzes, mittellanges Haar. Er trug dunkle Sportschuhe und war mit einem älteren Hollandrad unterwegs. Er wird als südländisch beschrieben und sprach gebrochenes Deutsch. Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall oder zur beschriebenen Person machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Nordhorn unter der Telefonnummer (05921) 3090 zu melden.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3366676

  23. „Denn es kann kein Sommermärchen geben, wenn brennende Geflüchtetenunterkünfte die abscheuliche deutsche Realität darstellen.“

    Hahaha, erstens ist dieser Satz dieser grünen Schnepfe an sich schon mal schön, und dann gibt es offenbar auch noch eine neue Sprachregelung: „Geflüchtetenunterkünfte“! Der Flüchtling ist also out. Boah, sind die behämmert!

  24. #6 Widukindserbe
    #16 alles-so-schoen-bunt-hier

    Wie viele echte Fans/Deutsche gehen doch noch ins Stadion? Das sind doch teilweise nur noch Eventtouristen. Allein schon die Pfeifen in den VIP-Lounges, wenn die ihre Freikarten überhaupt nutzen lungern die doch nur lustlos im Stadion rum. Nee Leute der deutsche Fußball ist im Ar…, aber so was von!

    Der britische Fußball übrigens auch, da gab es vor vielen zig Jahren mal einen Bericht drüber, es ging glaube ich um Liverpool oder Manchester, weiß ich aber nicht mehr so genau. Da wurden die Preise so drastisch erhöht, nachdem der Verein an einen Investor verhökert wurde, dass die echten Fans die Spiele boykottiert haben. Da kommen irgendwelche Araber, Russen, Venture-Kapitalfirmen daher und kaufen den Verein, abartig und widerlich. Dafür gebe ich doch kein Geld mehr aus. Was seitdem aus dem englischen Fußball geworden ist sieht man ja jetzt, die englische „Mannschaft“ bekommt nix mehr gebacken, auch nicht mit den schnell noch eingebürgerten. Und irgendwann wird auch die BRD-DFB-„Mannschaft“ das Niveau der heutigen Türkei oder Algeriens erreichen, spätestens dann, wenn keine Deutschen mehr in der islamisierten BRD leben, sondern nur noch Türken, Algerier, Marokkaner, Syrer usw.

  25. Thorsten Legat berichtete gestern bei
    Markus Lanz,er habe eine Einladung
    bekommen von Berti Vogts.Er freute
    sich sehr,für die Deutsche Elf zu
    spielen,doch ein Tag später trat
    nach dem Training Otto Rehhagel die
    Kabinentür ein uns rief:
    “Du spielst nicht in der Nationalelf“

    tja,das blüht den deutschen in Zukunft,
    wenn Linke auch den Fussball kapern!

    http://www.arcor.de/iimages/gimages/DfbsloyV2XVQp4rxXHzsJealZ814f4cA6JfrK+PA6mA_yJ+xC17i21knDZ+rG_Esjlvg4jtKMO5889bCsWmp_g==.jpg

  26. #6 Obdachloser Paul Farrell
    Ganau die.
    Oder die von Eintracht Frankfurt.
    Deutschland ist kaputt,ich schäme mich so und bin froh das ich keine Kinder habe,die mir später bestimmt Vorwürfe machen werden,warum… warum…!Wenn die überhaupt das Erwachsenenalter überhaupt erreichen,ich sehe da schwarz.

  27. @ #30 Thomas_Paine

    OT

    Verwaltungsgericht Augsburg

    Bayerische Jura!!referendarin darf mit Kopftuch arbeiten

    Dürfen Jurastudentinnen während des Referendariats im Gerichtssaal Kopftuch tragen? …

    Finde ich gut; sieht jeder sofort das sie einen Frauenschläger anbetet http://quran.com/4/34 ’schlagt sie‘
    VS Art 2, 2; 3, 2 GG

  28. Im Endeffekt missbrauchen die geistigen Nachfolger der Nazis sportliche Großveranstaltungen zu ihren Propagandazwecken, genauso wie es ihnen bei den Olympischen Spielen 1936 beigebracht wurde.

  29. #27 Thomas_Paine (30. Jun 2016 18:09)

    OT

    Minden – Polizei

    Syrischer Flüchtling findet 150.000 Euro – und gibt sie ab

    Ein 25 Jahre alter Flüchtling aus Syrien hat in Minden in einem gespendeten Schrank Bargeld in Höhe von 50.000 Euro sowie mehrere Sparbücher mit einem Guthaben von über 100.000 Euro gefunden und bei den Behörden abgeben. Für Polizei und Stadt ist er nun der „Held des Tages“.

    Mehr:

    http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/minden-polizei-syrischer-fluechtling-gibt-gefundene-50-000-euro-und-sparbuecher-ab_id_5677059.html

    Ich glaub’s nicht. Mich erinnert das zu sehr an die Geschichte mit den prall gefüllten Portemonnaies, die letztes Jahr angeblich massenhaft von „Flüchtlingen“ gefunden und natürlich ehrlich abgegeben worden sein sollen:

    http://www.pi-news.net/2015/07/das-phaenomen-der-verlorenen-portemonnaies/
    ———————————————

    Ich habe gerade ein Video über den Fall gesehen. Da auf das Einlegebrett ein zweites Brett gewissermaßen als Geheimfach aufgeschraubt war und auch der Polizeibeamte interviewt wurde, bei dem der Fund abgegeben wurde, erscheint mir die Geschichte realistisch, wenn auch das Verhalten des ehrliches Finders tatsächlich unglaublich ist. Ich weiß nicht, ob ich so ehrlich gewesen wäre.

  30. Respekt beginnt beim Singen der Nationalhymne des Landes für welches man in den Ring steigt.
    Wer nicht mitsingt zeigt doch einiges Respektlosigkeit gegenüber dem Land für das es er spielt.
    Somit enttarnen sich die Nichtsänger doch sofort als MIHIGRUS.Sie sind scheinbar nie in Deutschland vollständig angekommen.

  31. Weltoffenes Gutmenschliches Flittchen und pro Asyl Befürworterin wollte das alles nicht !

    OT,-.….Meldung vom 30. Juni 2016 00:17 Uhr

    Staatsanwältin klagt 38-Jährigen an: Leipziger Flüchtlingshelferin vergewaltigt

    Die Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe gegenüber einem 38 Jahre alten Iraker: Der Asylbewerber, dem Kirchenasyl gewährt worden war, soll eine ehrenamtliche Flüchtlingshelferin aus Leipzig vergewaltigt, genötigt und sie schwer misshandelt haben. Am Montag begann am Landgericht ein mehrtägiger Prozess. Der Beschuldigte bestreitet die Anklage.

    Leipzig. Schwere Vorwürfe treffen einen 38 Jahre alten Iraker: Der Asylbewerber soll eine ehrenamtliche Flüchtlingshelferin aus Leipzig zweimal vergewaltigt und sie schwer misshandelt haben. Zudem wird ihm sexuelle Nötigung in zwei Fällen, Körperverletzung und Freiheitsberaubung angelastet. Am Montag begann am Landgericht ein mehrtägiger Prozess, der voraussichtlich bis 3. August läuft. Der Anklage zufolge hielt sich der Iraker Firas M. seit 2014 in Deutschland auf. Nachdem sein Asylantrag 2015 abgelehnt wurde und seine Abschiebung drohte, gab ihm eine freikirchliche Gemeinde in Leipzig Kirchenasyl. Er lebte in einer Gästewohnung in Eutritzsch. Die spätere Geschädigte, ein Mitglied der Gemeinde, gab ihm Sprachunterricht, kaufte für ihn ein, half ihm bei Behördendingen. Die verheiratete Frau sei im Sommer 2015 eine sexuelle Beziehung zu dem Mann eingegangen, die sie im September wieder beendet habe. „Das akzeptierte der Angeklagte jedoch nicht“, sagte Staatsanwältin Jana Kalex. „Er verfolgte sie, rief sie an, kontrollierte ihr Telefon.“ Nachdem ihm die Flüchtlingshelferin im November in der Wohnung Einkäufe habe übergeben wollen, soll der 38-Jährige die Frau (43) eingesperrt und sie vergewaltigt haben. Anfang Dezember, so der Vorwurf, sei es zu einem weiteren Sexualverbrechen gekommen. Er soll die Frau in der Wohnung zudem gewürgt haben. „Sie bettelte um ihr Leben“, so die Staatsanwältin. Aus Angst habe die Geschädigte zunächst keine Anzeige erstattet. Firas M. habe ihr gedroht, die sexuellen Kontakte auch gegenüber dem Ehemann öffentlich zu machen. Er habe alles mit seinem Handy gefilmt. Wie die Staatsanwältin weiter sagte, soll die Frau den Beschuldigten dann am 8. Januar wegen einer Aussprache im Auto mitgenommen haben. Dabei sei M. erneut gewalttätig geworden. „Aufgrund der Schreie der Frau wurden Zeugen aufmerksam.“ Die 43-Jährige konnte flüchten. Am 11. Januar soll der Mann der Helferin an ihrer Privatwohnung aufgelauert, sie misshandelt haben. Wiederum wurden Zeugen auf ihre Schreie aufmerksam. Seither befindet sich M. in Untersuchungshaft. Laut seinem Verteidiger Curt-Matthias Engel bestreitet der Angeklagte alle Vorwürfe. „Es gab einvernehmliche sexuelle Kontakte“, so der Anwalt. Den Antrag der Nebenklage-Vertreterin, die Öffentlichkeit bereits bei der Verlesung der Anklage auszuschließen, lehnte das Gericht ab. Begründung: „Die Berichterstattung und öffentliche Wahrnehmung derartiger Gerichtsprozesse ist von erheblicher Bedeutung und hat im vorliegenden Fall nach Abwägung aller Umstände Vorrang“, so der Vorsitzende Richter Rüdiger Harr. Die Anhörung des Angeklagten sowie der Frau laufen allerdings hinter verschlossenen Türen, „weil sehr persönliche intime Details zur Sprache kommen“, so Harr weiter. http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Staatsanwaeltin-klagt-38-Jaehrigen-an-Leipziger-Fluechtlingshelferin-vergewaltigt

  32. Noch eine Nichtsnutz- und Taugenichts_Innen-Initiative ist Ort der Vielfalt ( https://de.wikipedia.org/wiki/Ort_der_Vielfalt )
    Ort der Vielfalt ist eine 2007 ins Leben gerufene Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Bundesministeriums des Innern und des Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, deren Ziel es ist, Gemeinden, Städte und Kreise in Deutschland in ihrem Engagement für kulturelle Vielfalt zu stärken. Diese Initiative ist aus den Bundesprogrammen „Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ und „kompetent. für Demokratie – Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus“ hervorgegangen. Das Bundesprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ führt seit dem 1. Januar 2011 die beiden Bundesprogramme wieder unter einem gemeinsamen Dach fort.

  33. Der Verfall von Verstand und Bildung in Buntland ist erschreckend.

    Deutlich sieht man das an der „Hetze“ der Jung-Grünen gegen die Farben Schwarz-Rot-Gold.

    Das haben vor denen schon die Freikorpskämpfer und die Nazis gemacht.

    Für die war Schwarz-Rot-Gold nur „Schwarz-Rot-Senf(Mostrich)“ und nur der „Lappen der Novemberverbrecher“.

    Wenn die jungen Grünen jetzt in genau dieselbe Kerbe hauen stellen sie sich in die Tradition der Nationalsozialisten die nach der Machtergreifung Schwarz-Rot-Gold als nationale Symbolfarben abschafften und ab 1935 das Zeigen von Schwarz-Rot-Gold sogar verboten.

    Jeder „Nazi“ muß ob soviel grünen Jugenddummheit vor Freude im Dreieck hüpfen. Aber was will schon viel von Produkten des heutigen buntländer Schulsystems, die obendrein noch linksgrüner Verdummungsideologie anhängen erwarten?

  34. Noch eine Bla-Blubb Geldverschwendungsinitiative:

    TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN ( http://www.toleranz-foerdern-kompetenz-staerken.de/das-bundesprogramm/programmuebersicht/?no_cache=1 )

    Das Bundesprogramm TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend führte seit dem 1. Januar 2011 die erfolgreiche Arbeit der beiden Bundesprogramme „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ und „kompetent. für Demokratie – Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus“ unter einem gemeinsamen Dach fort. Es zielte darauf ab, ziviles Engagement, demokra­tisches Verhalten und den Einsatz für Vielfalt und Toleranz zu fördern.
    Hierfür standen bis 2014 jährlich 24 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung.

    Angesprochen wurden besonders Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, lokal einflussreiche staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure sowie Multiplikatorinnen und Multipli­katoren.

  35. Und deshalb werden auch so riesige Summen an ExProfis, Schauspieler, Pop-u. Scmalzsãnger, etc. gezahlt, damit sie die Fresse halten u. nicht gegen das System aufmucken.
    Oder glaubt jemand dass O.Kahn eine Prokuffnuckenpartei wãhlt? Die ÕR sind die Bestechungsmaschine der Regierung.

  36. Weil „Vilefalt gut tut“, verliert die Wattenscheider Tafel 300 von 430 Mitarbeiter_Innen.

    Ehrenamt
    Vorwürfe gegen Kunden – Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter

    Bochum. Die Wattenscheider Tafel hat in den letzten sechs Monaten 300 ehrenamtliche Mitarbeiter verloren. Angeblicher Grund: Anfeindungen an Ausgabestellen.

    Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. „Seit Mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen“, sagt Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner (71) und kündigt weitere Einschnitte bei der Verteilung an.

    Seit einem halben Jahr habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen „teils dramatisch“ verändert.
    ➡ „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt.
    ➡ Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben.
    ➡ Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen.
    ➡ Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“

    Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler

    Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“

    Laut Baasner sind es „zu 99 Prozent“ die ständigen Erniedrigungen, die die 300 Ehrenamtler veranlasst hätten, ihren Dienst zu quittieren. Die Folgen sind bereits spürbar: Die Tafel hat die Zahl ihrer Ausgabestellen in Bochum und Wattenscheid von 36 auf 20 gesenkt. Mit den verbliebenen 130 Mitarbeitern sei es gleichwohl nicht möglich, die Verteilung auf bisherigem Niveau fortzusetzen. Baasner: „Wir planen, dass junge, arbeitsfähige Bedürftige nur noch alle zwei Monate Anspruch auf Lebensmittel haben.“ Noch in diesem Jahr sei die Existenz der kompletten Tafel gefährdet.

    Tip(p) auch die Kommentare lesen.

    🙂

  37. Fußball ist ein Synonym für Turbomultikultikapitalismus, in dem es die schnellsten und manisch auf das runde Leder dressierten Affen nach oben bringen können. Der wildest aufgezogene Turbotraineraffe ist Pep Guardiola: seine hüpfenden und blind kombinierenden Rennpferdchen haben äußerst geringe Rekonvaleszenzzeiten, wenn sie denn mal verletzt sind.

    Kein Wunder, dass er seine willigen Sklaven jetzt im Auftrag des besten Sklavenhalters aus Islamien, Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan , laufen lässt, der ebenso fanatisch dem Hobby der Pferdezucht nachgeht.

    Fußball ist der Beweis, dass man mit dem dümmsten Produkt der Welt Geld verdienen kann, dass sie Massen ebenso blind diesem Sport zuglotzen wie sie die vernichtendste Ideologie der Welt bejubeln. Der Mensch an sich ist nach Millionen von Jahren Evolution auf einem Niveau leicht höher als die Grasnarbe angekommen, über die jener Hohlraum fliegt, den die Massen im Netz zappeln sehen wollen.

    In Kathar werden die hochbezahlten Balltreter-Sklaven auf Rasen spielen, die soeben noch von Arbeitssklaven der Mohammedaner verlegt wurden, und keiner der korrupten Funktionäre wird ein Problem damit haben, und schon gar nicht die heilige Angela, die die Siege ihrer Mannschaft bejubeln darf – dann hoffentlich mit Bhurka, um ihr Gesicht gnädig abzudecken.

    Ich kann nicht so viel wie ich….

  38. WIE RASSISMUS HYSTERIE VON DEN NEGERN MISSBRAUCHT WIRD.

    Der Kampf gegen Rassismus kommt nicht ohne Märtyrer aus. Da es keine gibt opfern viele Neger sich selbstlos auf, wie in Holland geschehen.
    Wie die Polizei aufgrund einer Rassismus Anzeige von Chris James Nzima (Neger aus Burundi) ermittelt hat waren seine Verletzungen nicht die Folge rassistischer Gräuel sondern die Folge eines Sturzes mit dem Fahrrad weil er stockbesoffen war. James behauptete Holländer heldenhaft aufgefordert zu haben mit rassistischen Äusserungen auf zu hören, worauf hin er misshandelt worden sei. Allerdings hatte es einen Streit ohne Misshandlung gegeben, nicht wegen Rassismus sondern weil James Bier geklaut hatte. Das sollte man weder in Bayern, noch in Holland oder Burundi machen. Diese falsche Anzeige war gefundenes Fressen für u.A. das a-Sozialdemokratische Deutschhasser blog „JOOP“ sein Weissenhass freien Lauf zu lassen.
    http://www.telegraaf.nl/binnenland/25942322/__Jongen__17__mishandeld__.html

  39. Morgen um 12h also schon früher als erwartet ,gibt der Verfassungsgerichtshof in Ö. das Ergebnis zur Wahlanfechtung der FPÖ an.
    Auch das deudet daraufhin,dass die Stichwahl wiederholt werden muß.Als Termin wird der 25.9.oder 2.10. genannt.
    Ich denke,dass durch diese Wahlwiederholung viele sagen werden,so besch..ssen lassen wir uns nicht von den Auszählern.diese Tatsache u.zusätzlich das korrekte auszählen wird Hofer von der FPÖ zu einem 60% Sieg verhelfen.

  40. #23 Maria-Bernhardine

    Von der Özeguze lass ich mir nicht sagen wen ich als Deutschen anzusehen habe. Fakt ist, die meisten Moslems denen die SPD Millionen nichtintegrierungswilligen Ausländern die Pässe regelrecht aufgedrängt obwohl die sich nicht als Deutsche fühlen. Die Özeguze-SPD ist dafür verantwortlich, dass jetzt Millionen nichtintegrierungswillige Ausländer (fast ausschließlich Moslems) unsere deutsche Heimat okkupieren und aus ihr einen Vielvölkerstaat machen, siehe auch Gründung der Türken-Partei und immer mehr ethnische NGO-Areas für Deutsche. Siehe auch hier: #12 BePe

  41. #52 M

    Die Wahlfälschung in so vielen Wahlbezirken ist so offensichtlich, so dass diese Wahl komplett wiederholt werden muss. Alles andere wäre eine Bankrotterklärung der österreichischen Demokratie.

  42. 42 lieschen m (30. Jun 2016 18:31)

    Ich habe gerade ein Video über den Fall gesehen. Da auf das Einlegebrett ein zweites Brett gewissermaßen als Geheimfach aufgeschraubt war und auch der Polizeibeamte interviewt wurde, bei dem der Fund abgegeben wurde, erscheint mir die Geschichte realistisch, wenn auch das Verhalten des ehrliches Finders tatsächlich unglaublich ist. Ich weiß nicht, ob ich so ehrlich gewesen wäre.

    Na und? Das kann trotzdem ein inszeniertes Spiel sein, bei welchem der „Flüchtling“ vorher instruiert wurde, das Geld zu „finden“. 150.000 Euro sind schließlich kein Pappenstiel. Wer bewahrt denn so viel Bargeld im doppelten Boden eines Schrankes auf und „vergisst“ es dann? Demenz, oder was? Und wieso ist das Geld beim Abbau des Schrankes niemanden aufgefallen, wohl aber dem Flüchtling plötzlich beim Aufbau, obwohl ja die Arbeitsschritte im Prinzip die gleichen sind, nur umgekehrt?

  43. #41 Pedo Muhammad (30. Jun 2016 18:30)

    EM 2016

    „Abscheulich“(?) – Grüne Jugend verurteilt Fahnenschwenken
    —————————————-

    Was soll man dazu noch sagen ? Die sind nicht ganz dicht, haben keine Ahnung und gehören nicht zu Deutschland, wie der Islam.
    Wer die Fahnenschwenker als Nationalisten bezeichnet ist linksradikal, wer um sich herum nur noch „Rechte“ sieht ist linksextrem.

  44. #15 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (30. Jun 2016 17:43)

    Auch wenn ich im Grunde keine Ahnung vom Fußball habe, ist mir doch eines aufgefallen, was noch niemand aufgegriffen hat: die Isländische Mannschaft. Sie besteht ausnahmslos aus echten Isländern.
    Die haben nicht nur die Em-Qualifikation geschafft, sondern sind auch schon recht weit gekommen. Es geht also.

    Für die walisische Mannschaft gilt genau dasselbe. Nachdem alle nur noch auf den Isländern herumreiten, musste das mal erwähnt werden.

  45. #54 DFens

    In Frankfurt ist ein Auto mit Absicht(!) in eine Fußgängergruppe gefahren.

    Auto-Dschihad in Frankfurt?

    Offenbar vorsätzlich hat ein Autofahrer in der Frankfurter Innenstadt fünf Menschen angefahren. Augenzeugen zufolge gab er in zwei Fällen absichtlich Gas.

    Ein Mann hat innerhalb kurzer Zeit zwei Fußgängergruppen in der Frankfurter Innenstadt angefahren.

    … … ..

    Alkohol- oder Drogenkonsum wurde nicht festgestellt. Nach Blutentnahme und polizeilicher Vernehmung kam der 36-Jährige wieder auf freien Fuß.

    Kein Alkohol, keine Drogen und sofort auf freien Fuß, keine Angabe der Nationalität. Na auf wen deutet das hin?

    Frankfurter Innenstadt Autofahrer fährt fünf Fußgänger absichtlich an

    http://hessenschau.de/panorama/autofahrer-faehrt-fuenf-fussgaenger-in-frankfurt-absichtlich-an,autofahrer-passanten-angefahren-100.html

  46. Die Grüne Jugend setzt ein deutliches Zeichen gegen Boateng & Co, indem sie sagt „Boateng ist kein Deutscher, darum darf es auch keine Deutschlandfahnen beim Deutschlandspiel geben!“.

  47. Die Verdrängung der deutschen Urbevölkerung ist bezeichnend für die VS-amerikanische Fremdherrschaft im deutschen Rumpfstaat

    Eine vaterländische Regierung hält es stets mit Friedrich dem Großen, der zum Erhalt seiner Preußen in seinem politischen Testament verfügt hat: „Ferner sollen die Offiziere allen Eingeschriebenen des Kantons und allen Soldaten, die Landeskinder sind, eine unentgeltliche Heiratserlaubnis erteilen. Das geschieht, um das Land zu bevölkern und die Rasse, die vorzüglich ist, nicht aussterben zu lassen.“ Die hiesigen Parteiengecken, als notorische Handpuppen des VS-amerikanischen Landfeindes, dagegen lassen nichts unversucht, um die Geburtenzahl der deutschen Urbevölkerung zu senken, diese zur Auswanderung zu zwingen und den deutschen Rumpfstaat mit Fremdlingen aus allen Herren Ländern zu überschwemmen, vorzugsweise mit Negern und Muselmanen. Und damit wir Deutschen uns dagegen nicht zur Wehr setzen, wird uns unentwegt eingetrichtert, daß wir von Unmenschen und Menschenfressern (und nicht von Panzerhelden) abstammen würden und daß die Fremdlinge unser Land befreit hätten…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  48. #15 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (30. Jun 2016 17:43)

    Ob Bochum eine Nationalmannschaft stellen könnte, Hannover gleich zwei und Franfurt drei Nationalteams ? Müßte möglich sein.

    In Frankfurt ginge das schon:

    1. die Eintracht
    2. den FSV
    3. Rot-Weiss

    Solange Rot-Weiss nicht gegen Teutonia Watzenborn antreten muss, ist alles im grünen Bereich.

  49. #1 Polarkreistiger
    Die Quote gibt es so sicher wie (noch) das Amen in der Kirche. Warum sonst hält Löwen so an Özil fest?!

  50. Die Polizei-Aktion in Frankfurt,haben die alle einen Merkelchip?
    Lassen den wieder laufen,hahaha.Bestimmt die Pedale verwechselt bei den unterzuckerten,oder kam mit der Automatik nicht klar.

  51. Vorsicht vor Rassenwahn

    Islamophobie-Gipfel gegen antimuslimischen Hass

    Beim ersten Europäischen Islamophobie-Gipfel in Sarajevo, Bosnien, versammelten sich internationale Entscheidungsträger, um durch Muslimenhass motivierte Verbrechen und Intoleranz in Europa zu thematisieren.
    Nur eine Woche bevor die Slowakei, die muslimischen Flüchtlingen den Einlass verwehren möchte, die EU-Ratspräsidentschaft übernimmt, vereinigte der erste Europäische Islamophobie-Gipfel internationale Entscheidungsträger, einschließlich des früheren spanischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero und des früheren britischen Außenministers Jack Straw, für die Suche nach politischen Lösungen für den Anstieg antimuslimischer Intoleranz und durch Rassenhass motivierte Verbrechen in Europa.

    Die Abschlusserklärung, auf die sich die 19 teilnehmenden NROs als Repräsentanten des Europäischen Islamophobie-Gipfels geeinigt hatten, lautet: „Wir sind besonders in Sorge, dass die derzeitige politische und wirtschaftliche Unsicherheit innerhalb Europas, insbesondere im Hinblick auf die Entscheidung des britischen Referendums für den Ausstieg aus der EU und den Aufstieg des Rechtsextremismus in Europa, das Klima aus Entzweiung, Angst und Intoleranz noch weiter verschärfen wird.“

    http://m.heute.at/news/welt/Islamophobie-Gipfel-gegen-antimuslimischen-Hass;art23661,1307335

  52. Jeder kann ein Zeichen gegen Rassismus setzen, nämlich indem er sich auf der Fanmeile als Fan des Schokokickers zu erkennen gibt.

  53. T#43 denkus (30. Jun 2016 18:33)

    Respekt beginnt beim Singen der Nationalhymne des Landes für welches man in den Ring steigt.
    Wer nicht mitsingt zeigt doch einiges Respektlosigkeit gegenüber dem Land für das es er spielt.
    Somit enttarnen sich die Nichtsänger doch sofort als MIHIGRUS.Sie sind scheinbar nie in Deutschland vollständig angekommen.

    Was müssen die Spieler von 1974 alle respektlos gewesen sein. Weltmeister geworden und nicht einer hat gesungen.

    PS: Ich bin Biodeutscher und würde die Hymne auch nie singen. Wozu auch? Wenn ich als Fussballspieler angestellt bin, soll ich Fussball spielen und nicht singen.

    PSPS: Haben wir in Deutschland nicht richtige Probleme? Was ist mit den Millionen an Moslems, den Millionen Invasoren.

    Scheißt doch mal auf die EM und Fussball, wir haben dringendere Probleme.

  54. interessant was dieses junge grüne Pack alles so drauf hat: „brennende Asylunterkünte“ blabla…..na, wer hat die meisten Hütten denn angezündet?? Die Bereicherer selbst, egal ob er keinen Schoko Pudding bekamen oder die Frau vom Zimmernachbarn nicht begrapschen konnten……es waren alles diese tollen Ingenieure, Physiker oder Atomreaktortechniker. Und die Grünen raffen wieder und wieder nichts. Diese Linksfaschisten gehören abgeschafft.

  55. Hab früher gern die Spiele der deutschen Nationalmannschaft bei Europa- und Weltmeisterschaft gesehen, hab sogar mal Fähnchen und Schminkstift gekauft. Das ist inzwischen vorbei. Ich gebe keinen müden Euro mehr für Fanartikel aus und sehe, wenn nichts Besseres ansteht, die Spiele sehr distanziert an. Mir kommt das mit all den nichtdeutschen Spielern wie Verarsche vor. Der Artikel hier bringt’s auf den Punkt, warum einem die Lust am Fußball vergangen ist.

    Das einzige, was mir gefällt, ist das Gebell der Grünen. Die meisten Menschen in Deutschland haben, glaub ich jedenfalls, immer noch Spaß an den Spielen. Und wenn die solche Sachen lesen/sehen/hören, wird ihnen klar, wie blöd die Grünen sind.

  56. #27 Thomas_Paine (30. Jun 2016 18:09)

    OT

    Minden – Polizei

    Syrischer Flüchtling findet 150.000 Euro – und gibt sie ab

    Ein 25 Jahre alter Flüchtling aus Syrien hat in Minden in einem gespendeten Schrank Bargeld in Höhe von 50.000 Euro sowie mehrere Sparbücher mit einem Guthaben von über 100.000 Euro gefunden und bei den Behörden abgeben. Für Polizei und Stadt ist er nun der „Held des Tages“.

    Mehr:

    http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/minden-polizei-syrischer-fluechtling-gibt-gefundene-50-000-euro-und-sparbuecher-ab_id_5677059.html

    Ich glaub’s nicht. Mich erinnert das zu sehr an die Geschichte mit den prall gefüllten Portemonnaies, die letztes Jahr angeblich massenhaft von „Flüchtlingen“ gefunden und natürlich ehrlich abgegeben worden sein sollen:

    http://www.pi-news.net/2015/07/das-phaenomen-der-verlorenen-portemonnaies/

    Ich glaube bei ‚Brisant‘ kam auch der Bericht…extrem inszeniert…der „Flüchtling“ laberte dauernd etwas vom Islam und im Koran würde das stehen…usw..usw..
    Natürlich war der „Flüchtling“ Student™…
    Nachdem Bericht mußte ich kotzen über so viel Verlogenheit!!!

  57. #65 talkingkraut (30. Jun 2016 19:13)

    Jeder kann ein Zeichen gegen Rassismus setzen, nämlich indem er sich auf der Fanmeile als Fan des Schokokickers zu erkennen gibt.

    Der „Kicker“ versucht gerade, mittels einer „Bollwerk Boateng“-Kampagne Boateng im Kampf gegen die AfD zum „Superstar“ aufzubauschen.

    Der Fussballgott ist in solchen Dingen üblicherweise ziemlich penibel. Es könnte sein, dass der vermeintliche Superstar durch ein spektakuläres Eigentor das Viertelfinale versemmelt.

  58. Offenbar ist Boateng jetzt der offizielle Pressesprecher des DFB!
    Ist es euch auch schon aufgefallen? Fast in jedem Werbeblock der Öffentlich Rechtlichen mindestens ein Statement zur Situation der *Die Mannschaft* von Boateng, und das schon seit Tagen.
    Was will uns der Mainstream hier suggerieren?
    Diese Multikulti-Indoktrinierung selbst während der Fussball-EM ist unerträglich!

  59. Das war doch alles von langer Hand geplant. Früher war es so, dass nur 3 ausländische Spieler pro Mannschaft spielen durften. Mit der Begründung: Um den eigenen Nachwuchs zu schützen und zu fördern.
    An solchen Aussagen sieht man auch, wie extrem sich das Bild in den letzten Jahren / Jahrzehnten gewandelt hat. Was damals normal war, das wäre heute Nazi / Rechtsextremismus.

    Mitte der Neunziger wurde das alles gekippt. Erst durften unbegrenzt EU-Ausländer spielen und heute gibt es so gut wie gar keine Begrenzungen mehr. Eine Mannschaft kann also auch mit 11 Brasilianern oder Argentiniern spielen.
    In Italien gab es letzte Saison ein Spiel, da waren unter den ersten 22 Spielern (also ohne Auswechelspieler) die auf dem Platz zum Start standen, kein einziger Italiener mehr dabei.

    In England spielt doch bei den großen Vereinen auch kaum noch ein englischer Spieler. Deswegen ist es kein Zufall, dass sie bei der Nationalmannschaft so schlecht waren. Der Nationaltrainer hat ja kaum noch Auswahl.

  60. Kann sich noch jemand an Sisi, Teil 3, erinnern, als das Kaiserpaar in der Mailänder Scala ist und das Opernorchester den Gefangenenchor aus Nabucco anstimmt und alle Italiener mitsingen… Die Szene kennt Merkel sicher auch, deshalb kaum vorstellbar, dass sie am Samstag im Stadion sein wird. Aber schön ist die Vorstellung schon… Sie blickt angewidert, wenn die deutsche Nationalhymne angestimmt wird und plötzlich fängt es an:
    Oongela muss wäägh
    Merkel musse wek
    Merkel muss weg

  61. Viele Fußballfans in Deutschland bringen dies mit dem Anbringen von Fahnen in schwarz-rot–gold zum Ausdruck. Auch zu dieser Europameisterschaft haben wieder viele Fans der Nationalmannschaft kleine Fähnchen an ihren Autos angebracht, manche von ihnen werden morgens überrascht. An Stelle des Fähnchens finden sie an ihrem Auto einen Zettel befestigt.(…)

    Zettel mit Text hier:

    http://presse-augsburg.de/presse/fahne-runter-unbekannte-reissen-deutschland-fahnen-von-den-autos/

  62. Nachtrag zu 71.

    Ich habe wirklich nichts gegen den wirklich gut integrierten und exzellenten Fussballer Boateng, da ist mir ein Özil wesentlich unsymphatischer, aber was hier von den Medien mit diesem Spieler veranstaltet wird, grenzt schon an Migranten Kult. Es wäre eigentlich die Aufgabe des Bundestrainers, diese politische Instrumentalisierung seiner Spieler zu unterbinden.

  63. #71 zille1952 (30. Jun 2016 19:30)

    Es ist unerträglich, aber auch zu durchsichtig.

    Einfach kurz vor dem Spiel oder direkt danach abschalten. Erspart auch diesen unerträglich blöden Collina Spot.

  64. Einige sind noch nie in den Genuß eines Live-Spiels im Stadion gekommen oder werden/wollen es nicht.
    Nehmen wir mal die örtlichen Sportvereine,zb.Fußball,in denen überwiegend Mitglieder mit Migrationshintergrund tätig sind.
    Schon lange und nicht unbekannt sind die ständigen Konfrontationen zwischen Eltern,Spielern und Zuschauern bei Spielen der jeweiligen Vereine,die sehr oft in gewalttätigen Auseinandersetzungen enden,seltener nur bei Beleidigungen und unfairer Spielweise bleiben!
    Es wäre fatal,hier zu behaupten Integration wäre fehlgeschlagen,äußerte sich mal jemand…aber leider ist dies dennoch die bittere Wahrheit und das traurige an der Sache,da dort die „Nazikeule“ so weit geschwungen wird,dass selbst der letzte was davon abbekommt.
    Zusammengeschlagene Schiedsrichter nach dem Spiel und dergleichen,die nicht für „bestimmte“ Mannschaften unfair pfeifen,finden sich im Krankenhaus wieder,was auch sehr oft Spielern passiert.
    Somit überkommt einem das unsichere Bauchgefühl,wenn man an Bannern wie „Nie Wieder“ oder „Respect“ und dergleichen vorbeikommt,dass man nicht selten statt einem der kalte Schauer über den Rücken läuft,sondern man imaginär über seinem Kopf schwebend die Nazikeule wittert…

  65. #79 Heisenberg73 (30. Jun 2016 19:55)

    Punkt 21 Uhr bin ich dabei, beim Abpfiff wieder raus.
    Ohne Vor und Nachberichte, besser.
    Für mich sind 90 min. Béla Réthy schon der Horror.

    #71 zille1952 (30. Jun 2016 19:30)
    …Was will uns der Mainstream hier suggerieren?
    Diese Multikulti-Indoktrinierung selbst während der Fussball-EM ist unerträglich!….

    Ja.

  66. Selten war Wut so unterhaltsam: auf http://www.rationalgalerie.de rechnet jemand nach allen Regeln der Kunst mit dem künstlichen Brexit-Empörungsjournalismus der ARD-Korrespondentin Annette Dittert ab.

    Wer auch bei einem Scheixx-Thema mal Tränen lachen möchte:

    http://www.rationalgalerie.de/home/tagesschau-auf-der-barrikade.html

    Ausschnitt:

    TAGESSCHAU auf der Barrikade
    ARD ruft die Briten zur Neuwahl auf

    Da guckt sie frech aus der Glotze, wie andere aus der Wäsche, die Annette Dittert. Und kommentiert den Brexit in der TAGESSCHAU. Kühn und gnadenlos liest sie den Briten die Leviten, die sich von einem „schrillen Bühnenbild aus unverschämten Lügen und übelster Propaganda“ hätten verführen lassen. Zu etwas was die ARD nicht will: Zum EU-Austritt. Kann sich einer erinnern, dass die TAGESSCHAU jemals eine ähnliche heldische Haltung zur deutschen Innenpolitik eingenommen hätte? Zum Beispiel als sich eine große Koalition zusammenschob deren sozialdemokratischer Partner geschworen hatte, die Mehrwertsteuer nie und nimmer zu erhöhen, die dann doch von 16 auf 19 Prozent kletterte. Da hätte die Dittrich oder irgendjemand vom ARD-Personal doch kommentieren müssen: „Ein dumpfer Wahlkampf aus mieser Feigheit und in betrügerischer Absicht führte zu einer schrillen Wahlfälschung, deren verlogene Propaganda nun zur Bildung einer Regierung der arglistigen Täuschung geführt hat.“ Kann sich keiner daran erinnern? – Merkwürdig.

    Auch keine Erinnerung daran, dass Joachim Gauck, wegen seiner unverhüllten Kriegspropaganda jemals in der TAGESSCHAU als „gewissenloser gefährlicher Clown“ bezeichnet worden ist? Sonderbar. Denn so nennt Frau Dittert den Konservativen Boris Johnson, einen der Brexit-Protagonisten. Nicht, dass man die englische Oberschicht, aus der Johnson ebenso wie Cameron stammt, nicht gut und gern alle Tage gewissenlos nennen dürfte. Aber wer nicht den Mut aufbringt, bei einer der endlosen Queen-Geburtstagsprozessionen, die von der ARD gern statt eines ordentlichen Programms gesendet werden, einen Lach-Sack oder ein Furz-Kissen auf die Tonspur zu bringen, der soll sich aus den Angelegenheiten anderer Völker raushalten, statt diesen Satz abzusondern: „Das britische Volk, das zu dieser Katastrophe von rücksichtslosen Zockern verführt wurde.“ Um dann zu fordern: „Neuwahlen wären vernünftig“.

    ….„In Brüssel besteht hingegen seit längerem die Sorge, dass Parlamente einzelner Staaten die Weiterentwicklung der europäischen Handelspolitik blockieren könnten.“ Ja, Herr Brüssel, wer immer dieser Herr auch sei mag, sorgt sich: Um Dich, um mich, um uns. …

    Annette Dittert kam einst als Reporterin vom SENDER FREIES BERLIN, der von Kennern auch Videothek Charlottenburg genannt wurde, in die weite ARD-Welt. Inzwischen wird Frau Dittert beim PRESSECLUB, in dem die immer Gleichen immer Gleiches vortragen, so untertitelt: „Heute pendelt sie als Autorin für die ARD zwischen Hamburg und London“. Genau: Heute gehört sie jenem SB-Jet-Set an, der sich aus der Gebührenkasse selbst bedient, um durch die Welt zu gurken und diese dann immer durch die Brille der Herrschaft zu betrachten.

    Manchmal muss es paragraphisch sein: Im Staatsvertrag des NDR, dem Sender der TAGESSCHAU, der als dessen juristische Arbeitsgrundlage gelten muss, gibt es den Paragraph 5. Programmauftrag: „Der NDR hat den Rundfunkteilnehmern und Rundfunkteilnehmerinnen einen objektiven und umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und länderbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.“ Das übersetzen wir jetzt mal ins TAGES-SCHAUERLICHE: „Objektiv ist, wenn wir eine Meinung haben. Noch objektiver ist es, wenn die sich mit der Meinung der Regierung deckt. Amen.“ U. Gellermann

  67. „Stürmer Daniel Sturridge, zurzeit beim FC Liverpool von Trainer Jürgen Klopp aktiv, erklärte in einem Interview dem Männer-Magazin „GQ“, dass er vor den Spielen gerne sein Trikot mit Parfüm besprühe, um auf dem Feld daran zu riechen.

    Der Grund? „Ein Duft zeigt den Menschen, wer du bist, genau wie es Kleidung tut.“ Er verwende auch am liebsten Feuchtigkeitscreme mit Erdbeergeruch, so der Offensivspieler, der bei der EM das Siegtor zum 2:1-Sieg in der Gruppenphase gegen Wales erzielte“.

  68. In Göttingen gibt es Kneipen, da werden Fans mit deutschem Trikot des Lokals verwiesen. Man grenzte andere aus, wenn man ein solches Trikot trage.

    Frage mich überhaupt, wie wir eine Europameisterschaft austragen können, an der die invasiven Moslems nicht teilhaben können. Wenn das keine Ausgrenzung ist.

  69. OT

    Heta??? Are you in the house????

    Guck ma, ich habe was Schönes von V. Bräutigam und F. Klinkhammer gefunden, die Du mir gestern im Zusammenhang mit der Hofberichterstatterin Schmickler ans Herz gelegt hattest. Nun habe ich auf gerade eben erwähnter Seite http://www.rationalgalerie.de Folgendes von den beiden gefunden (die beiden haben eine Eingabe wegen der Brexit-Berichterstattung gemacht):

    Eingabe nach 13 NDR-StV: Bisherige Brexit-Berichterstattung

    Sehr geehrte Damen und Herren des Rundfunkrates,

    insgesamt waren zwischen dem 24.6.2016 und den 27.6.16, mittags, 240 Berichte über den Brexit auf „Tagesschau.de“ gespeichert. In den Beiträgen ging es fast ausschließlich darum, den Zuschauern beizubringen, was Politiker, Börse und Wirtschaft vom Votum der Briten halten. Deren Motive, sich mehrheitlich für den Austritt aus der EU zu entscheiden, blieben dagegen weitgehend im Dunkeln. Die haben nicht zu interessieren, sie sind kein Problem der Eliten, vielmehr „sind im Moment die Bevölkerungen das Problem,“ wie Herr Gauck im ARD-Interview so eindrucksoll verräterisch formulierte.
    Wir haben es untersucht und können belegen, wie unvollständig, tendenziös, abgehoben und weit entfernt von den unmittelbaren Belangen und Bedürfnissen der Bevölkerungsmehrheit ARD-aktuell die Berichtersttatung gestaltete.
    Nur in einer Handvoll Beiträgen wurden die Motive der Brexit-Unterstützer angesprochen: In drei Fällen kamen Brexit-Befürworter zu Wort: Eine Rentnerin, ein Fischer aus Hastings und ein Finanzwissenschaftler. Überbetont gegenübergestellt wurden ihnen polnische Arbeitnehmer, ein paar junge Menschen in London, englische Bürger in Deutschland und einen Restaurantbesitzer in Hastings.
    Was das Abstimmungsverhalten betrifft, bei ARD-aktuell wusste man das selbstverständlich genau und sofort: Der Generationenkonflikt hat´s ausgemacht. Der angebliche Widerspruch zwischen Alt und Jung war das bestimmende Erklärende für das Ergebnis, ganz nach dem Vorbild der Rentenkürzungsberichte vor über zehn Jahren, als in Deutschland die ruinöse Rentenreform kampagnenartig propagiert wurde. Nur wer bereit war, genauer zu recherchieren und hinzuhören, stellte fest, dass den Jungen wie den Alten gleichermaßen ums Gleiche ging: um gesicherte soziale Grundlagen.
    In den 240 Beiträgen kam einmal das Abstimmungsmotiv „Widerwille gegen Diktat der EU“ vor, zweimal die „Angst vor unkontrollierter Einwanderung“, dreimal wurde die „wirtschaftliche Entwicklung und soziale Spaltung“ angesprochen (einmal ausgerechnet von Sigmar Gabriel). Ansonsten ging es in allen Berichten um das, was Politiker und Wirtschaft über den Brexit denken und glauben. Fazit: Lediglich der Beitrag von Frank Jahn am 24.6.16, und die Reportage von Björn Staschen am 27.6.16 mit einem Gegner und einem Befürworter des Brexit und zwei, drei andere Beiträge waren halbwegs geeignet, etwas über die Motivation der Briten bei ihrer Abstimmung zu erfahren. Bei 240 Beiträgen ist das eine krachende journalistische Fehlleistung, Tendenz: die Brexit-Wähler sind bedauernswerte Irregeleitete. ARD-aktuell bot fast durchgängig inhaltslosen Verlautbarungsjournalismus und pressestellenähnliche Informationen. Das verstößt gegen die gesetzliche Verpflichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, umfassend und ausgewogen zu berichten.
    Der stellvertretende ARD-aktuell-Chefredakteur setzte mit einem Kommentar auch keinen Kontrapunkt. Er wiederholte im Grunde nur, was wir von Merkel, Junker & Co. gewohnt sind „Europa braucht einen Wirtschaftsverbund“. Über die Millionen Arbeitslose und Ausgegrenzten sagte er kein Wort.
    Jens Berger von den „Nachdenkseiten“ hat es korrekt – und zutreffend grundsätzlich auch in Hinblick auf ARD-aktuell – beschrieben:
    „Offenbar wurden auch die Medien vom Brexit-Votum der Briten überrascht. Anders ist es eigentlich kaum zu erklären, dass in den Tagen nach dem Referendum ausschließlich qualitativ minderwertige Artikel zum Thema publiziert wurden, die dafür jedoch emotional hoch aufgeladen waren. Gerade so, als hätten die Briten nicht für einen EU-Austritt gestimmt, sondern seien stattdessen mit den Ehepartnern unserer lieben Qualitätsjournalisten durchgebrannt.“

    Mit höflichem Gruß

    F. Klinkhammer und V. Bräutigam

    Den Text mit satirischem Drumherum fand ich hier:

    http://www.rationalgalerie.de/schmock/dr-gniffke-kennt-englaender.html

  70. Nochmal zu den abgerissenen Autofahnen:

    Ich würde schon sagen, daß diesmal längst nicht so viele Autos geschmückt sind wie zum Beispiel vor 4 Jahren. Daß das an einer besonders erfolgreichen Jagd der Linksextremisten liegt, kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht sagte sich aber manch Autofahrer im Vorfeld bereits: „Bevor die Spacken meine Karre beschädigen, lasse ich’s lieber.“ Wahrscheinlicher ist aber, daß sich diese Mode einfach überlebt hat. Verkauft werden die Dinger ja noch, aber die Regale bleiben recht voll.

    Interessant wäre es noch, in Erfahrung zu bringen, ob die „Antifa“ auch Türkenflaggen runterreißt.

  71. Englands ehemaliger Verteidiger Jamie Carragher über die heutige Spielergeneration in England:

    „I call them the Academy Generation because they have come through in an era when footballers have never had more time being coached. At this point I want to make it clear I am not pointing the finger at academy coaches, as others will do.
    But they get ferried to football schools, they work on immaculate pitches, play in pristine training gear every day and everything is done to ensure all they have to do is focus on football. We think we are making them men but actually we are creating babies.

    Life has been too easy. They have been pampered from a young age, had money thrown at them and, when things have gone wrong, they have been told it is never their fault. ….

    Do you remember what it was like when you played football as a kid? Your dad would tell you straight after a bad game how you played but your mum would always be there to say: ‚Don’t worry, don’t listen to it.‘ …
    The problem now is they have been hearing it for too long. It’s always someone else’s fault when they don’t produce — the coach picked the wrong team, someone played the wrong pass — so when I heard suggestions the senior players were unhappy with Hodgson’s training, I was incensed.

    Why won’t they take responsibility? They live lives now with personal assistants, player liaison officers, nannies and agents organising every little detail for them“.
    http://www.dailymail.co.uk/sport/article-3664847/JAMIE-CARRAGHER-S-DAMNING-VERDICT-English-players-weak-think-making-men-creating-babies.html

  72. Der Markus Lanz, auch so ein gutbezahlter GEZtler,
    meint zum Brexit: „Wenn man sich das anschaut, aus der Ferne, hat man das Gefühl, denen war gar nicht so richtig klar, was man da gemacht hat. Am nächsten Morgen so dieses böse Erwachen, öööhh, stammel, Huch was ist uns denn da passiert, und wie können wir das denn so schnell wiemöglich rückgängig machen“.
    Was hat der genommen, wie heisst das Mittel?
    Ab Minute 7:20 schlägt die Wirkung besonders durch.
    https://www.youtube.com/watch?v=m2cc10kk7R4

  73. Die Isländer sind ja voooll naahtsi – nicht EINEN Neecher und keinen Bückbeter in der Mannschaft! Rassismus pur..

  74. #98 Allahu Kackbar (30. Jun 2016 21:04)

    „Die Isländer sind ja voooll naahtsi – nicht EINEN Neecher und keinen Bückbeter in der Mannschaft! Rassismus pur..“

    So steht`s geschrieben.

    Geht doch!

    Aber Moment mal:

    Was ist denn jetzt „Rassismus“ und was ist „Nazi“?

    Meiner Meinung nach, hat Rassismus nichts mit „Nazi“ zu tun.

    Da hätte ich jetzt Bock drauf, dieses Reizthema zu vertiefen!

    Wie sieht`s aus PI-Gemeinde?!

  75. #96 raginhard (30. Jun 2016 20:52)

    Englands ehemaliger Verteidiger Jamie Carragher über die heutige Spielergeneration in England

    Ging das nicht seinerzeit mit Ajax Amsterdam los? Dann wurde es überall Mode.

    England ist schon seit Ewigkeiten nicht mehr über das Achtelfinale hinausgekommen. Insofern war die Niederlage einfach nur dem Gesetz der Serie folgend.

    NB Polen führt gegen Portugal 1:0 durch ein Tor von Lewandowski.

  76. #98 Allahu Kackbar
    Ich weiß auch gar nicht, warum das Spektakel Europameisterschaft heißt. Im Moment spielt Polen, null Necher, gegen Aff-rika 🙂

  77. Breaking

    Donetsk,Debaltsevo region under heavy Ukraine attack with the use of artillery.

    Donetsk Dokuchayevsk residential area under Ukraine junta attack..

  78. Ich habe was gegen Deutschland-Flaggen. Aber nur während Fußballereignissen. Ich bin nämlich der Auffassung, dass man ein Gefühl nationaler Identität (kulturelle Gemeinsamkeiten) kaum oder gar nicht ausgerechnet über Fußball ausdrücken kann. Mir ist diese Sportart zu dominant, zu kommerzialisiert, als dass ich in ihrem Umfeld differenziert national denkende oder empfindende Menschen ausmachen wollte.

  79. #93Gutmannsdoerfer
    Diese Kneipen gehören boykottiert, auch noch nach der EM.

  80. Karen Miosga, die Frau mit dem Gedärm auf dem Kopf anstelle einer Frisur, sagt gerade, das Mittelmeer sei der größte Friedhof Europas. Gähn, das Mittelmeer gehört in Teilen auch zu Afrika und zu Asien, es ist nicht unser Friedhof. Ausserdem ist der Zentralfriedhof in Wien „größer“.

  81. Fernsehkommentar 2020:

    Die „Mannschaft“ führt 4:0!
    Früher wären „Deutschland, Deutschland!!“ – Rufe durch das Stadion gedröhnt.
    Nun hört man nur noch „Mannschaft!!, Mannschaf!“
    😉

  82. Eigentlich ist dieser Mickey-Maus-Nationalismus während irgendwelcher Championships eine dumme Maskerade.

    Im Übrigen ist die Einwanderungspolitik der Herrschenden extrem rassistisch. Sie bedeutet nämlich den ethnischen und kulturellen Tod der Europäer.

  83. Mit dieser „Mannschaft“ hat die deutsche Politik ein erstklassiges Instrument zur Unterhaltung der Massen.

    Der DFB ist mir schon deshalb nicht sympathisch, weil der Loew auch so ein widerlicher Asyl-Sympathisant ist. Wenn irgendwelche Promis gegen irgendwas „Rechtes“ sind, ist der immer mit am Start.

    Durch die linke Dreckspolitik Merkels hoffe ich auf ein Aus der „Mannschaft“ gegen Italien.
    Ganz Europa wuenscht sich ein Aus der „Mannschaft“. Wie es um die Beliebtheit Deutschlands in Europa steht, hat man am Eurovision Song Contest gesehen, wo zweimal hintereinander brutal schlecht abgeschnitten worden ist.

  84. >> Die Linksradikalen ärgern sich über Deutschland-Fahnen,

    ——————————-

    Bei einer EM vor 8 Jahren hab ich ja noch bei den Linken kommentiert und die ärgerten sich darüber, dass die Deutschen jedes Spiel haushoch gewannen. Zwei Siege mit 4 Toren. Ich hab mich hingegen über die Siege gefreut.

    Nun muß ich feststellen, dass auf der Gegenseite ebnfalls Siege der deutschen Mannschaft verpönt sind.Ich vertehe diese Verbissenheit nicht.
    Klar wird der Fußball instrumentaisiert und natürlch sind das alles feige Arschlöcher Spieler wie Offizielle. Aber sie spielen da Fußball und das trenne ich. Und wenn ich auf der Siegesfeier bin, dann würde ich ihnen sagen, dass sie Archlöche sind. Aber für das Spiel möchte ich, dass die Italien schlagen. Aber das ist bei EM und WM meine ich noch nie gelungen. Aber Italien ist neben Frankreich nocn der einzige Konkurrent.

  85. Die Verlogenheit des Fussball kotzt mich schlicht und ergreifend an.
    „Respect“ und „No to Racism“ !
    Die verlogene Parole des Kapitals, welches den Fussball fest im Griff hat.
    Respekt hat nahezu jeder Spieler nur vor dem Geld. Der Fussball ist eine Hure, die sich dem Meistbietenden hingibt.

    Vor allem sieht man die Verlogenheit an der Werbung für das Wetten bis hinunter zu den Regionalligavereinen.

    Denn es hat auch etwas mit Respekt zu schaffen, dass man mit Geld nicht spielt. Vor allem hat es mit Respekt zu schaffen, dass man jungen Menschen das Wetten nicht beibringt.
    Vor allem nicht durch massive Werbung durch Vorbilder wie Oliver Kahn mit „Ihre Wette in sicheren Händen“.
    Und wenn der Nebenmann im Stadion beim 3:0 brüllt „Scheisse, jetzt ist mein Tip im Arsch“, weiss ich, dass das Wetten für Denselbigen ist.

    Und der Fussball selber ?
    Wenn die Eintrittspreise noch bei fünf bis 10 Mark (!) liegen würden und für die Sitzplätze 20 Mark und etwas mehr reinkommen würden und die Stadien nicht ständig ausverkauft wären, würden die Heuchler bei Bengalis nicht Holocaust schreien oder bei der (nicht verbotenen) Reichskriegsflagge im Block dies mit Betroffenheitsgesichtern melden und auch nicht ausflippen, wenn mal einer den Gruss an den Herren aus Braunau zeigt (wenn einer mit Hammer und Sichel in das Stadion kommt oder DDR etc. ist das vollkommen egal.
    Auch könnten sich die Fussballschläger wieder nach Herzenslust prügeln. Auch würde keiner ob gewisser Dschungelrufe gleich eine Pressekonferenz des DfB abhalten.

    Die Spieler ?
    Die meisten Bundesligaspieler würden auch einem Schwein den Arsch küssen, anstatt den verlogenen Kuss auf das Trikot zu vollziehen, wenn es Geld dafür geben würde und es politisch korrekt wäre.

    Mich nervt es, dass das Kapital den Fussball langsam zerstört.
    Die Fernsehübertragung ist von der Werbung schon vergewaltigt.
    Vor allem was haben bitte eine Spielekonsole und ein Schnellrestaurant mit miesem überteuerten Essen mit Sport zu schaffen ? Dann noch derzeit die Schau vor jedem Spiel der EM.
    Und die Zuschauer haben nahezu alle ihre scheiss Handys in der Hand. Ich weiss gar nicht, wie Generationen von Fussballfans ohne das dämliche Ding hundert Jahre klargekommen sind.
    Alle noch komplett bekleidet (100 Euro so rund nur das Trikot neben allen anderen Dinge sind mal eben 200 Euro weg), richtig Geld für die Eintrittskarte …
    Die massive Werbung auch im Stadion.
    Irgendwann werden die auch noch wie im Eisstadion oder beim Handball die Spielfläche selber mit Werbung bekleistern.
    Und dann sicher kommt bald noch die Unterbrechung für eine Rückblende einer Tatsachenentscheidung. Denn hier sitzt die Werbeindustrie dem Fussball im Nacken. Denn wie kann man wohl je 45 Minuten den Fussball ohne Werbeunterbrechung zeigen ?
    Das wird dem Fussballfan aber auch verkauft und schon sitzen wir vor dem s.g. Pay-TV und sehen in jeder Halbzeit fünf Unterbrechungen mit „toller“ Werbung.
    Dass die dann den Fussball und die Atmosphäre total zerstören, ist denen egal. Denn in den USA funktioniert das beim US-Football schon lange so. Und da sind die American Football Fans seelenlose austauschbare Klatschpappen Heinis, der nur auf Cheerleader Zuruf funktionieren.
    Den Versuch gab es in der Bundesliga schon mit dem VfL Wolfsburg und in Köln laufen auch schon solche Vögel rum.

    Wenigsten verdirbt uns das Kapital auch schon mächtig den Fussball. Der für den Pöbel eh bald nicht mehr bezahlbar sein wird. Natürliche Selektion wie in England durch das Geld.
    Die alten Haudegen halten sich in der Kneipe an einem Pils fest und jubeln von dort ihre Mannschaft an.
    Aber hier wird man uns sicher nicht mal mehr die Kneipe dann ihren Eintritt oder ständigen Getränkezwang gönnen.

    Anstelle der Werbung könnte uns das Kapital/den Unternehmen doch vom Lohnstreifen das Geld gleich abziehen.
    Ohne dass wir eine ungesunde Zuckerbrühe oder die Augen verderbene Speisekonsolen konsumieren müssten.
    Dann hätten zwar ein paar Lackaffen der Werbeindustrie keine Arbeit mehr, aber wir wären gesünder.
    Und die Cola könnten die gleich in die Kanalisation kippen und die Spielekonsolen zur Entsorgung nach Afrika…..

  86. @#37 Polarkreistiger:

    Deutschland ist kaputt,ich schäme mich so

    Hör bloß auf mit dem Schämen! Das sollen andere tun (aber die denken nicht dran).

    Deutschland geht es schlecht, das stimmt. Aber es ist noch lange nicht kaputt, und vor allem: Das hast Du NICHT GEMACHT! Und das kannst Du auch nicht verhindern, das liegt außerhalb Deiner Macht.

    Wenn Außerirdische in Deutschland landen und es verwüsten würden, würdest Du Dich doch auch nicht schämen. Und das hier ist nicht anders.

    Du kannst im Bereich Deiner Macht (dazu gehört die Politik nicht!) sehr viel richtig machen, und ich gehe davon aus, Du tust das auch. Das genügt. Wer mehr verlangt, will Dich fertigmachen – auch wenn es irgendwelche Hinrgespinste über „demokratische Verantwortung“ aus dem eigenen Kopf sind – die sind da auch nicht von selber entstanden. Das ist Bullshit. (Eigentlich ist es Satanismus, wenn die Bösen die Verantwortung auf die Machtlosen und Arglosen abschieben – aber wem das zu weit geht: „Bullshit“ reicht auch.)

    und bin froh das ich keine Kinder habe,die mir später bestimmt Vorwürfe machen werden,warum… warum…!

    Das glaube ich nicht. Und wenn… Halbwüchsige reden einen Haufen blödes Zeug daher, wenn der Tag lang ist. Damit muss man leben. Du wirst bis dahin bestimmt die richtige Antwort kennen.

  87. #0 Claus Wolfschlag
    Danke für die gute Info.
    Schon interessant, wie heftig der Fußbal von Linksideologen unterwandert und mißbraucht wird.
    Beim Kampf gegen „Rassismus“ geht es ja letztlich nicht um „Rassismus“ sondern um kommunistische Ziele.

  88. … als „Aufruf zur Toleranz“ interpretiert, obwohl nicht bekannt wurde, dass Özil seine Reise dafür genutzt hätte, um sich für Religions- und Meinungsfreiheit in Saudi-Arabien oder anderen islamischen Ländern einzusetzen.

    🙂

    Es könnte doch mal die ganze deutsche „die Nationalmanschaft“ Urlaub in Mekka machen?!
    Das wäre mal ein Zeichen gegen Rassismus!

    Welcher Aktivist überklebt mal dies Schild mit einem passenden Spruch?

    https://islamluc.files.wordpress.com/2011/09/muslimsonly2.jpg

  89. Wir sind ein trauriges Land, wenn wir unsere Nationalflagge nur zu Sportereignissen aufhängen….!!!

    Schwarz-Rot-Gold sind die Farben der republikanischen Revolution von 1848/49 und nicht der national-sozialistischen Diktatur, denn die hatten schwarz-weiß-rot!

  90. – Die römischen Kaiser haben die Gladiatorenkämpfe für Ihre Zwecke ausgenutzt
    – Hitler hat die Olympischen Spiele 1936 politisch ausgenutzt
    – Stalin hat den Sport politisch ausgenutzt als auch die Sowjetunion in den Nachfolgejahren
    – Die USA hat die olympischen Spiele ausgenutzt, insbesondere um dem Erzfeind Sowjetunion eine auszuwischen
    – China nutzt die Olympischen Spiele und Athleten für ihre Propagandazwecke
    – Der internationale Fussball wird für politische Propaganda ausgenutzt

    Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen, alles unterliegt dem Macchiavellistischen Prinzip `Gebz den Volk Brot und Spiele um es zu kontrollieren` Dieses einfache Prinzip funktionierte schon seit der Antike, warum soll es jetzt anders sein? Deshalb schaue ich mir kein Spiel mehr an

  91. Apropos !
    Ich bin immer wieder tief bewegt wenn ich sehe, wie es Nationalmannschaften bei der laufenden EM fertig bringen inbrünstig, mit der Hand auf dem Herzen, ihre Nationalhymne vor internationalen Fussballspielen mitzusingen! Selbst wenn das gegnerische Publikum „stört“ erweist man sich seinem Land und der Aufgabe bei dieser Veranstaltung verbunden!
    Eine Mannschaft allerdings gibt es, bei der ich das vermisse.
    Das ist aber auch keine Nationlmannschaft! Das ist nur „die mannschaft“!

    Ich wünsche besonders Island, aber auch Italien noch viel Erfolg bei dieser EM 😉

  92. @ #75 zille1952

    Diese Multikulti-Indoktrinierung selbst während der Fussball-EM ist unerträglich!

    Guck doch wo die Reise hingeht: Bei JEDEM Spiel im Stadion Werbung von TURKISH AIRLINES sowie ENERGY OF ASERBAIDSCHAN!
    Vorhin „Gedenkminute“ vorm Spiel für die Opfer von Istanbul, die in ein „gemeinsames Klatschen“ münden sollte, nach 5 Sekunden ging die Klatscherei schon los, der Reporter merkt bedröppelt an „nicht jeder der portugisieschen Spieler hat geklatscht!“

    und hiermit direkt zu
    @ #84 Heisenberg73

    Erspart auch diesen unerträglich blöden Collina Spot.

    Danke, dass es ENDLICH mal einer sagt: Ich kann die Sch**s* nicht mehr sehen! Zum gefühlt 500Mal radelt der da lang, MultiKulti Jugendliche mit ner Neecherin in prominter Stelle kicken, bekommen sich wegen eine Fouls ins Haar, er guckt betroffen und sorgenvoll, sie vertragen sich dann wieder, er nickt und lächelt zufrieden und s’gibt noch n Selfie mit weiterem Neecher im Hintergrund mit dem berühmten Schieri!!! ARRRGHHHHH!!!!!

    @ #95 termine gegen merkel

    Interessant wäre es noch, in Erfahrung zu bringen, ob die „Antifa“ auch Türkenflaggen runterreißt.

    Natürlich NICHT: Alle anderen Fahnen/Länder sind von dem Hass der Terroristen ausgeschlossen und dürfen feiern und krakeelen wie sie wollen!
    =============
    Noch eine Beobachtung zum Spiel in Marseille von heute abend: In der Verlängerung gelang es einem (sog.) „Flitzer“, früher waren die mal nackt, heute sinds afrikanische Migranten, während des Spiels aufs Feld zu rennen! Nun stelle man sich vor, der Irre Marokkaner / Tunesier / Ägypter hätte einen Spieler mit nem Messer abgestochen! War im Bereich des möglichen, er lief schnell rein, die Ordner waren lahm und nur zu zehnt dann plötzlich wach! Wurde rausgetragen: Man sah deutlich: Schwarzkopf mit typischer Kopftottreter-Kackfrisur („Under Cut“)
    In Marseille scheint alles möglich: Von Block zu Block zu schlägern ohne Barrikaden, auf Spielfeld rennen… die EM ist noch nicht vorbei, noch halte ich ein überraschendes (negatives) Szenario absolut für denkbar!

  93. #120 Smile (01. Jul 2016 01:41)

    Stimmt, es war offenbar ein nordafrikanischer „Franzose“, der aufs Spielfeld gestürmt ist. Schon komisch.

  94. #12 BePe (30. Jun 2016 17:40)

    OT:

    Letzte Warnung von Prof. Wolffsohn

    Buchtipp: Prof. Wolffsohn

    Titel: Zivilcourage

    „Unser Staat nennt sich Staat, ist aber keiner mehr“

    Auf Kopp stellt Ulkotte das neue Buch von Prof. Wolffsohn vor. Es scheint so etwas wie die letzte Warnung an die Deutschen bevor der Untergang Deutschlands, herbeigeführt durch einen multikulti-islamischen Vielvölkerstaat, unumkehrbar ist.

    Deswegen habe ich ihm auch schon lange den Rücken gekehrt und ali-mentiere ihn nicht mehr.

    Aber zum Thema Zivilcourage! Wenn ich Filme ansehen will, kommen die auf der anderen Seite des Globus – frei von abGEZockt – von Youtube. Vor einigen Tagen, gerade ging die Nachricht um, daß Manitou Schimanski zu sich berufen habe, klickte ich einen Film mit dem Titel „Zivilcourage“ an und war begeistert! Der Film wurde 2009 produziert, zeigt aber unverblümt die Probleme auf. Unbedingt ansehen!

    https://www.youtube.com/watch?v=sEbt9KslYiQ

    Ein Beispiel dafür, wie unsere Sprache pervertiert wird, ist das Wort „Zivilcourage“. „Zivilcourage“ bedeutet, sich wider den Zeitgeist zu stellen, wie weiland gegen die Nationalsozialisten oder Realsozialisten, wo blöken in und mit der Herde angesagt ist und als „Zivilcourage“ verkauft wird. So wie heute im Inter-Nationalsozialismus.

    Seht euch den Film an, dann erkennt ihr, daß Zivilcourage, anders als uns die Propaganda der Inter-Nationalsozialisten weismachen will, eben nicht bedeutet, mit dem Zeitgeist zu blöken, sondern wider ihn!

    Egal ob in Kirche oder Staat, überall rennen die dummen Schafe hinter den Schafhirten hinterher. Weil sie alles haben, nur eben keine Zivilcourage!

  95. Den „FUßBALLELITEN“ würde ich die Hälfte ihres Gehalts abziehen, und es für ihre geliebten Migranten ausgeben.

    Die deutsche Nationalhymne können die nicht mitsingen, aber immer mehr ILLEGALE Muselmanen fordern, da sind sie die GROßEN.

    UND UNSERE BÜRGER SCHIEBEN DENEN AUCH NOCH VOR FUSSBALLBEGEISTERUNG IHR SAUER VERDIENTES GELD IN DEN RACHEN, ICH VERSTEHE DIE WELT NICHT MEHR.

  96. #86 Altair (30. Jun 2016 20:13)

    Das stimmt. Ich als Landmensch musste das auf den Dörfern oft miterleben. Wenn wir mal gegen irgendeine Türkgücü Mannschaft antreten mussten oder eben ein Team mit vielen türkisch-arabischstämmigen Spielern, dann musste immer (!) die Polizei kommen. Die haben sich mit jedem angelegt. So arg, dass deine Gesundheit gefährdet war. So wurde unserem Torwart mal eine Flasche auf den Kopf geschlagen, sodass er ins Krankenhaus musste. Im Sportlerheim die Tür eingetreten und und und. Man wird auch das ganze Spiel über nur beleidigt.
    Ich bin aber niemand der sich sowas gefallen lässt. Ich hab den dann an der Seitenlinie so abgegrätscht, dass er ins aus geflogen ist. Der war dann die ganze Zeit ruhig.

    Und so müssen wir Deutsche das auch alle im Land lernen. Die Brust endlich wieder raus und sagen: Das ist unser Land und ihr macht was wir wollen, nicht umgekehrt! Nicht mehr gebückt laufen, sondern endlich aufrecht stehen.

    Ach ja und das was ich erzählt habe, dieses Vorgehen im Amateurfußball. Das gibt es schon seit Jahrzehnten auf den Dorfplätzen / im Amateurbereich. Da gibt es so gut wie jedes Wochenende solche Vorfälle, es scheint aber kaum jemanden zu jucken. Und es sind immer die gleichen Gruppen!
    Wenn du gegen Mannschaften mit Italiener, Polen, Russen, Dänen oder was weiß ich spielst, dann geht man nachher immer einen saufen. Hat seinen Spaß.
    Geht’s gegen Mannschaften mit lauter Türken / Arabern gibt es nachher immer Handgreiflichkeiten, weil die bei jeder Kleinigkeit gleich an die Decke gehen und aggressiv werden. So ein Verhalten kenn ich von uns Europäern nicht.

    Und die Schiedsrichter sind immer heilfroh, wenn sie gesund nach Hause kommen. Die Schiedsrichter im Amateurbereich sind genauso arme Säue wie die Polizisten in Berlin, Duisburg-Marxloh und Co. Die tun mir immer leid. Manche haben die Schnauze voll und hören auch auf.

    Und solchen Gruppen soll man immer Toleranz entgegen bringen.
    Ich sage dazu immer:
    Du kannst einem Menschen nur die Hand reichen, wenn er sie dir auch ehrlich reicht. Wenn er dich dabei bespuckt oder das Messer schon im Rücken wetzt, geht das eben nicht!

  97. #103 Blue02 (30. Jun 2016 21:38)

    Mir ist diese Sportart zu dominant, zu kommerzialisiert, als dass ich in ihrem Umfeld differenziert national denkende oder empfindende Menschen ausmachen wollte.

    Fußball ist ein typischer Proletensport. Daß er bisweilen auch feinsinnige Menschen begeistert, ist mit Masseneuphorie erklärbar. Die Deutschtümelei, die alle zwei Jahre zur EM oder WM hochkocht, hat mit echtem Nationalismus nichts zu tun.

    #112 Scharnhorst-Nordstadt (30. Jun 2016 23:01)

    Die alten Haudegen halten sich in der Kneipe an einem Pils fest und jubeln von dort ihre Mannschaft an.

    Was waren das für Zeiten, als man für ein paar Mark Eintritt mit einem Bier in der Hand auf den Stehplätzen im Stadion noch kernigen deutschen Fußballern zujubeln konnte!
    Abends kam dann die Sportschau mit dem kompletten Bundesliga-Spieltag und danach das sportstudio.

    Dann kam „Premiere“ und Bundesliga aktuell war aus dem GEZ-Fernsehen verschwunden. Gleichzeitig setzte eine gnadenlose Kommerzialisierung ein.
    Die Bundesliga wurde von immer mehr ausländischen Spielern überschwemmt.
    Nach einer gewissen Phase der Gewöhnung akzeptierten die Fans dann auch diese Ausländer als Teil „ihrer Mannschaft“.

    Das hat die Politik erkannt und seitdem ist Fußball Bestandteil der Multikulti-Gehirnwäsche. Da beim Fußball der Verstand aussetzt und alles über die Gefühlsschiene läuft, kann jede Botschaft beim Zuschauer fest verdrahtet werden, wie plump, vordergründig oder verlogen auch immer.

    Wie das läuft, sieht man am Beispiel Gauland-Boateng. Die FAS setzt einfach die Lüge in die Welt, Gauland hätte etwas gegen rechtschaffene Mihigrus.

    Daraus entstehen folgende Assoziationsketten:
    Gauland: dunkeldeutsch, aussterbend, abgeschottet, verknöchert, nutzlos
    Boateng: helldeutsch, unsere Zukunft, weltoffen, innovativ, wertvoll

    Und wenn der gemeine Fußballfan so konditioniert ist (und das klappt hervorragend), sieht er in Zukunft in jedem Asylforderer einen Boateng und in jedem Kritiker einen Gauland.

  98. Team 2022: Onukogu, Boateng, Baba, Balla, Häfele, Kirango, Özil, Bellarabi, Atta, Ramadan, Haxenhuber, Reserve: Bongo, Bango, Tengo, Dengo, Tango, Schmitz, El-Ali Wüppesahl, Machmud Fatwa, Tah, Too, Tattoo

    Diese “Mannschaft” ist keine der Nation, sondern eine zufällige auf der Basis individueller Erfolgschancen sich zusammenfindender Millionäre.

  99. #110 INGRES (30. Jun 2016 22:45)

    Der Ordnung halber: Es muß die WM 2010 gewesen sein, als die Linken ensetzt darüber waren, dass sowohl England als auch Argentinien 4 Stück eingeschenkt bekamen.
    Und jetzt hofft man hier auf ein Ausscheiden gegen Italien. Ich nicht. Das einzige gute Spiel hat (neben Belgien gegen Ungarn) bisher die deutsche Mannschaft gegen die Slowakei abgeliefert. Deklassiert, typsich für die deutsche Mannschaft bei einem Turnier.

    Aber Italien ist eine ganz eigene Kategorie. Aber vielleicht klappts diesmal und dann Endspiel
    Deutschand-Belgien,

    wenn sie nicht im Halbfinale aufeinandertreffen können. Und dann Europameister Deutschland.
    Also eigentlich sind sie bärenstark, aber Italien… !

  100. Sieht man sich beispielsweise den letzten Kader von Eintracht Frankfurt an, so stehen dort 13 deutschen Spielern 18 ausländischer Herkunft gegenüber.

    Die Eintracht Frankfurt, deren Fan ich bin, hat heute einen Deutschen, aber Islam-Konvertiten namens Danny Blum verpflichtet. Ich hab‘ sein FB ein wenig angeschaut… Man, man, man, es ist zum Kotzen! Lieber Tunesier als solche Salafisten!

  101. #125 TanjaK (01. Jul 2016 06:24)

    „Diese “Mannschaft” ist keine der Nation, sondern eine zufällige auf der Basis individueller Erfolgschancen sich zusammenfindender Millionäre.“

    Das war noch nie anders. Mir ist ein Rätsel, warum sich dieser Blödsinn von der „Nationalmannschaft“ immer noch hält. Der DFB ist eine juristische Person und die sog. „Vereine“ sind im Profisektor ebenfalls alle juristische Personen in Form einer GmbH oder AG, die alle auf Gewinnmaximierung aus sind. Dieser ganze Kommerzfußball gehört fernsehtechnisch auf Sender wie Sky. Die könnten u.a. ein „WM“ oder „EM“ Abo anbieten. Dann wird sich zeigen, wie viele von diesen Gröl-„Fans“ dann noch übrig bleiben. Nach über 10 Jahren Fandasein ( die “ gute, alte Zeit der 60er und 70er) geht mir dieser ekelhafte Millionärsfußball nur noch am Anus vorbei.

  102. Diese fussball patrioten sind doch absolut feige.
    Alle 2 jahre fuer 4 wochen trauen sie sich ihre faehnchen rauszuholen und danach aber alles schnell wieder in den keller fuer 2 jahre weil sonst ist man ja voooolllll nahtziiiieeee.
    Das ist doch kein patriotismus, das ist gar nichts. 🙁

  103. Ich halte es uebrigens auch fuer denkbar das unsere spieler dazu angehalten werden bloss nicht zu inbruenstig mitzusingen. 🙁

  104. #120 Smile (01. Jul 2016 01:41)
    @ #75 zille1952
    und hiermit direkt zu @ #84 Heisenberg73

    (…)
    Erspart auch diesen unerträglich blöden Collina Spot.

    Danke, dass es ENDLICH mal einer sagt: Ich kann die Sch**s* nicht mehr sehen! Zum gefühlt 500Mal radelt der da lang, MultiKulti Jugendliche mit ner Neecherin in prominter Stelle kicken, bekommen sich wegen eine Fouls ins Haar, er guckt betroffen und sorgenvoll, sie vertragen sich dann wieder, er nickt und lächelt zufrieden und s’gibt noch n Selfie mit weiterem Neecher im Hintergrund mit dem berühmten Schieri!!! ARRRGHHHHH!!!!!

    * * * * *

    Sobald diese RESPECT & RASSISMUS-Propaganda in Form einer radfahrenden Glatze erscheint, schalt ich für eine Minute um bzw. ab.

    Mir kann ich’s nicht antun – und meiner Familie will ich’s nicht antun.

  105. #132 Paul66 (01. Jul 2016 09:00)

    Ich halte es uebrigens auch fuer denkbar das unsere spieler dazu angehalten werden bloss nicht zu inbruenstig mitzusingen.

    . . . und dann vielleicht noch die rechte Hand aufs Herz!

    Mehr Nazi zu zeigen wäre in diesem Moment nicht möglich.

  106. wenn die rotzgrünen Jungstrolche wieder auf die Fahne prunzen sollten die darauf achten, daß ich nicht mit der Schere in der Nähe bin.

  107. @ #1 Polarkreistiger

    Die Quote für einheimische im Fussball gibt es vielerorts, auch in England! Lassen wir mal, ob es sich bei den nicht englisch aussehenden „Engländern“ um solche handelt…

    Das grösste Problem in England ist das zu viele Geld. Die Topklubs kaufen sich alles auf der Welt zusammen. Ich bin grosser Fussball Fan und glaube, tdass dieser Sport, ob man ihn mag oder nicht, extrem völkerverbindend ist. Heute ist er aber auf Profi Niveau zu einer Gelddruckmaschine verkommen. Die Klubs sind Interessengemeinschaften, nicht mehr Klubs. Ich nehme da meinen Lieblingsverein Arsenal FC: bis ende 70 er Jahre waren praktisch alle Jungs aus Islington (der Stadtteil in London, wo er beheimatet ist) wenige aus dem Rest Londons oder Englands. Der eine odere Ausländer kam dann (war ja auch beschränkt damals). Heute sind noch zwei richtige Engländer im Kader (Callum Chambers und Jack Wilshere) der Rest „Engländer“ und Spieler aus der ganzen Welt. Die Verbundenheit mit dem Klub ist praktisch null.

    Brave new world, ey?

  108. #136 Dorian Gray (01. Jul 2016 09:46)

    Das grösste Problem in England ist das zu viele Geld. Die Topklubs kaufen sich alles auf der Welt zusammen. Ich bin grosser Fussball Fan und glaube, tdass dieser Sport, ob man ihn mag oder nicht, extrem völkerverbindend ist. Heute ist er aber auf Profi Niveau zu einer Gelddruckmaschine verkommen. Die Klubs sind Interessengemeinschaften, nicht mehr Klubs.

    Ich habe leider keine Quelle mehr dazu, aber vielleicht kann der ein oder andere dazu ja was sagen: also ich habe vor einiger Zeit gelesen, dass die brasilianische Nationalmannschaft bei der WM nicht zuletzt deswegen so schlecht abgeschnitten hat, weil sie von irgendeinem arabischen Investor finanziell unterstützt wurde und dieser dann aber als „Gegenleistung“ verlangt hat, in die Spieleraufstellung reinsprechen zu dürfen.

    Also das habe ich nicht aus irgendeinem Blog oder den sozialen Netzwerken, sondern aus einer Zeitung der „Qualitätspresse“, weiß aber leider nicht mehr welcher. Wäre auch ein interessantes Thema. Wer weiß bei wie vielen Mannschaften das überall der Fall ist, dass am Ende die „Sponsoren“ bestimmen, wer auf welcher Position bei welchem Spiel mitmachen darf. Nicht zuletzt wäre das auch wegen der Sportwettenmanipulations-Mafia interessant.

  109. @134
    Na das ginge ja gar nicht um gottes willen!-ironie off
    Und der nivea -man
    dann auch noch mit ner kleinen deutschland fahne! Ach herrje! 🙂

  110. #132 Paul66 (01. Jul 2016 09:00)

    Ich halte es uebrigens auch fuer denkbar das unsere spieler dazu angehalten werden bloss nicht zu inbruenstig mitzusingen. 🙁

    Ich sehe die Merkel-Mannschaft nicht als „unsere Spieler“ und hoffe, daß diese identitätslose „Mannschaft“ bald ausscheidet. Ansehen werde ich mir die „Spiele“ ohnehin nicht und von mir gibt es freiwillig keinen einzigen Cent für den Zirkus.

    Das Systempropaganda-Instrument „Mannschaft“ hat auf mich Null Wirkung.

  111. @139
    Ja ging mir am anfang der em auch so aber dann hat’s mich doch wieder gepackt. 😥 🙄

  112. Für Leute wie Beckenbauer war es sicher mal eine „Ehre“, für die DFB-Elf spielen zu dürfen. Was er darüber dachte nach seinem Trainerjob bei Cosmos New York und dem Einstieg ins dicke Geschäft, dürfte Jedem klar sein. Letzendlich ist die FIFA nichts Anderes als die EU: ein Interessenverband von Bonzen, die letzendlich alles kaputt machen.

    Mein Vater berichtet mit leuchtenden Augen von 1954, als die Herberger-Elf Fussball-Weltmeister wurde, und wie das abging. Wie wird man 2070 über den deutschen WM-Titel reden?

  113. Ich war 2012 beim EM-Viertelfinalspiel Deutschland – Griechenland in Danzig.

    Auf die Frage einiger polnischer Fußballfans in einer Kneipe, ob ich mich als Deutscher nicht schämte, dass die Hälfte der „deutschen“ Nationalmannschaft aus Negern und Moslems besteht, musste leider nicken…

  114. WM-Titel reden?
    #145 Stracke (01. Jul 2016 18:19)

    Ich war 2012 beim EM-Viertelfinalspiel Deutschland – Griechenland in Danzig.

    Auf die Frage einiger polnischer Fußballfans in einer Kneipe, ob ich mich als Deutscher nicht schämte, dass die Hälfte der „deutschen“ Nationalmannschaft aus Negern und Moslems besteht, musste leider nicken…

    Und wie recht, die Polen Fans haben.

  115. Für Fußballübertragungen würde ich mir einen eigenen Ticker einblenden lassen. Da würden dann während des Spiels Sachen laufen wie…

    – Ab heute neue Diäten für die Politiker: 250Eur mehr

    – Merkel überweist 1 Mrd Euro an die Türkei für den Türkenbeitritt

    – Der Banken-Junker will nun im Alleingang CETA durchsetzen. US konzerne brauchen nur eine Filliale in Kanada errichten, schon hat man TTIP

    – Asylantenjobs werden vom Staat bezuschußst, Arbeitgeber entlassen teuerere Deutsche

    ….

    Das kommt bei Fußball gut

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