Video: Anne Will zur Türkei und Erdogan

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei fragt Anne Will heute Abend um 21.45 Uhr in der ARD, ob Erdogan für Deutschland noch ein vertrauenswürdiger Partner ist. Nein, war er nie. Der Putschversuch des zum Großteil kemalistischen Miltärs in der Türkei ist kläglich gescheitert. Erdogan hat nun einen Aufhänger, um sich weiterer Gegner der islamfaschistischen Regierungspartei AKP zu entledigen. Er werde den „Säuberungsprozess von diesen Viren fortsetzen“, so der Despot. Begonnen hat er damit, rund 6.000 Personen zu verhaften, darunter dutzende Generäle, Staatsanwälte und rund 3.000 Richter.

Gleichzeitig legt er sich offen mit den USA an und bezichtigt sie den Putschversuch gefördert zu haben, weil sie Erdogans Erzeind Fethullah Gülen schütze. Dabei stand Obama doch, ebenso wie unsere Kanzlerin, fest hinter dem Islamfaschisten. Die Türkei scheint nun mehr denn je auf dem direkten Weg in eine islamische Diktatur.

Die Gäste sind: Norbert Röttgen (CDU), Cem Özdemir (Die Grünen); Fatih Zingal ( Union Europäisch-Türkischer Demokraten), die Seyran Ates, Anwältin und Islamkritikerin und der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr Harald Kujat.

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Terrorismus größte Angst der Deutschen

ÄngsteDer Islam hat es mit seinem Dauer-Terror geschafft, dass sich die Deutschen nun in erster Linie um mögliche Anschläge in unserem Land sorgen. Bei 73% der Befragten einer Studie der R+V-Versicherung steht dies an oberster Stelle und verzeichnet im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 21%. Dies veröffentlichte die BILD zwei Tage vor dem grausamen Islam-Terror in Nizza, so dass die nächste Umfrage noch deutlich höher ausfallen dürfte. Auf den weiteren Plätzen stehen ebenfalls Befürchtungen, die direkt oder indirekt mit der Islamisierung zu tun haben.

(Von Michael Stürzenberger)

Unser Leben wird nie mehr so frei und unbeschwert sein wie vor dem Zuzug von Moslems in unser Land. Je höher ihr prozentualer Anteil an der Bevölkerung steigt, desto größer wird der Druck, der von dieser Gesellschaftsgruppe ausgeübt wird. Der scheinbar „moderate“ Teil fordert im Windschatten vermeintlicher „Religionsfreiheit“ unablässig, dass das uns völlig fremde islamische Regelwerk akzeptiert und in unser tägliches Leben eingebaut wird. Genau das ist die mohammedanische Vorstellung von „Integration“: Dass der Islam immer mehr Einfluß erhält, bis er bei Erreichen von Mehrheitspositionen die Macht im Land übernimmt.

Die aggressiveren Mohammedaner erledigen hierbei die vorbereitende Drecksarbeit, indem sie mit grausamen Terror-Anschlägen die „Ungläubigen“ in Angst und Schrecken versetzen, so wie es im Koran befohlen wird. Je mehr Anschläge durch Moslems durchgeführt werden, je unerwarteter sie unsere freie Gesellschaft an weichen Zielen treffen, inmitten von Feiern und Freizeit-Veranstaltungen, je grausamer diese Attentate erfolgen und je mehr Tote daraus resultieren, desto mehr fürchten sich die Menschen und werden künftig immer öfter öffentliche Veranstaltungen meiden. Durch diese permanente Einschüchterung haben es die „moderaten“ Moslems einfacher, ihre Forderungen durchzusetzen. Nach dem Motto: Wenn Ihr nicht das erfüllt, was wir verlangen, könnten sich Moslems „diskriminiert“ fühlen und sich „radikalisieren“, was dann noch mehr Terror zur Folge haben wird.

Unsere verantwortlichen Politiker haben sich dieser Erpressung bereitwillig unterworfen – schließlich bedeutet Islam ja auch Unterwerfung – und hofieren diese totalitäre Ideologie, wo es nur geht. Sie sprechen den Islam von der Verantwortung für all die Gewalt, den Terror und das unablässige Töten frei und lügen die Bevölkerung dreist an, indem sie von einem „Missbrauch“ des „friedlichen“ Islams faseln. Gleichzeitig fördern sie massiv die Etablierung des Islams, behaupten, dass er zu uns gehöre, unterstützen Großmoscheeprojekte, weiten Islamunterricht aus, werben für „Toleranz“ gegenüber fremdartigem Moslem-Verhalten, sorgen dafür, dass Moslems bevorzugt in staatlichen Dienst kommen, völlig verantwortungslos dabei auch noch in Polizei und Bundeswehr, und liefern uns damit einem gefährlichen religiösen Faschismus aus, der uns in die größte Apokalypse führen wird, die unser Kontinent jemals erlebt hat.

Terrorismus

Eine wichtige Lehre aus der deutschen Geschichte ist es, totalitäre Ideologien rechtzeitig zu erkennen und zu verhindern, dass sie in Machtpositionen kommen. Daher ist die Aufklärung über den Islam eine der bedeutendsten Aufgaben unserer Zeit. Denn die meisten Menschen wissen noch nicht, mit was sie es zu tun haben.

„Der Koran ist das Mein Kampf des Propheten Mohammed“ – das erkannte schon Winston Churchill, der damalige britische Premierminister. Er hatte frühzeitig sowohl den National-Sozialismus als auch den Islam als gefährliche Ideologien erkannt, die bekanntlich damals auch zusammen paktierten.

In dieser Zeit machten die allermeisten Deutschen den Fehler, „Mein Kampf“ entweder nicht zu lesen oder nicht ernst zu nehmen. Das hatte verhängnisvolle Folgen, die wir heute vermeiden können. Daher sollte man die „Lies!“-Aufforderung der Salafisten ernst nehmen und sich ganz genau anschauen, was der Koran fordert. Diese Analyse des gefährlichsten Buches der Welt liefert hierbei auf 18 Seiten eine Darstellung der wichtigsten Erkenntnisse.

Der Koran ist nunmal ein völlig anderes Buch als die Bibel, in der Geschichten zu lesen sind, die zeitlich eingeordnet und interpretiert werden können. Im Koran hingegen stehen zeitlos gültige Befehle eines „Gottes“. Klar, unmissverständlich, unzweideutig, brandgefährlich.

Jeder in Regierungsverantwortung stehende Politiker, der die hochnotwendige Kritik am Islam verweigert und ihn stattdessen entgegen aller Fakten fördert sowie gleichzeitig dazu beiträgt, Islam-Aufklärer zu kriminalisieren, sollte nach der Wiederherstellung des gesunden Menschenverstandes in unserem Lande wegen Hochverrates am deutschen Volk vor Gericht gestellt werden.




Zehntausende bei Pro-Erdogan-Demos

demoErdogan hat seine Anhänger aufgerufen IN DER TÜRKEI auf die Straßen zu gehen. Echte Anhänger würden jetzt Europa verlassen und in die Türkei reisen und dort bleiben, bis alles wieder ruhig ist. Also für immer. Aber leider tun sie es nicht, obwohl die hier ja ohnehin keiner haben will.

Seit gestern [Anm. Freitag] ist die Ablehnung noch größer geworden, weil diese Leute einfach unsympathisch und potentiell rechtsradikal sind. Die Türkei entwickelt sich unweigerlich in Richtung einer Diktatur. Ob militärisch oder islamisch spielt dabei gar keine Rolle. Das Land ist und bleibt eine Bananenrepublik und ein großer Teil der Bevölkerung will das auch so haben.

Nach dem Putschversuch: 90 Tote
Nach Erdogan: 40 Millionen Gehirntote

(Text übernommen von Cahit Kaya)

Aber da es ja für einen dieser stolzen Türken die absolute Höchststrafe bedeutet, wenn er in seiner Süper-Türkei leben müsste, dürfen wir leider die imperialistischen Horden auf unseren Straßen ertragen, am heftigsten in  Nordrhein-WesttürkeiWestfalen:

Mehr als 10.000 Menschen haben in der Nacht zu Samstag (16.07.2016) in Nordrhein-Westfalen friedlich wegen des Putschversuches in der Türkei demonstriert. Laut „Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste“ kamen bei der größten Demonstration in Essen „in der Spitze 5.000 Personen zusammen“. Die Beamten sperrten die Straße vor dem Generalkonsulat weiträumig ab. Zur Unterstützung wurden Kräfte der Einsatzhundertschaft aus Bochum und Bonn angefordert. Laut Polizei gab es „keinerlei nennenswerte Störungen“ bei der Demonstration für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan.

In Duisburg gingen bei einer Solidaritätsaktion für Erdogan rund 3.000 Menschen auf die Straße. Laut Polizei trugen die Teilnehmer bei der nächtlichen Demonstration türkische Nationalfahnen und skandierten Parolen über Lautsprecher. Die Lage sei ruhig geblieben, es habe keine Zwischenfälle gegeben, berichtete ein Polizeisprecher.

Auch in anderen Städten gingen viele in NRW lebende Türken auf die Straße, etwa in Düsseldorf, Köln, Bergheim, Bochum, Münster, Hamm, Gelsenkirchen, Paderborn, Siegen und Bielefeld. In den frühen Morgenstunden waren die Versammlungen beendet.

Hier sieht man türkische Zivil-Okkupanten in Berlin:

Auch die Stuttgarter mussten „Allahu akkbar“ und pro-Erdogan-Sprechchöre mitten in der Nacht ertragen:

Berlin durfte sich über 3000 Demonstranten vor der türkischen Botschaft freuen. In Hannover marschierten 250 Erdogan-Anhänger auf. In Wien gingen 4000 auf die Straße. Auf der türkischen Seite Post Gazetesi sind noch weitere ekelhafte Szenen mit schätzungsweise ebenfalls mehreren tausend Demonstranten aus Nürnberg und Hamburg zu bewundern. Die Tagesschau berichtet auch noch über eine Demo von „Deutsch-Türken“ in Bremen.

Erdogan-Anhänger „demonstrieren“ in Gelsenkirchen:

Mitten in der Nacht gehen zehntausende Türken (SPD/AKP-Wähler mit Doppelpass) in Deutschland auf die Straße, um für einen Mann zu demonstrieren, der offen davon spricht, „den Islam siegreich nach Westen zu tragen“. Gleichzeitig führt Erdogan mittels der „Migrationswaffe“ einen Krieg gegen Europa, insbesondere gegen Deutschland. Hierbei schickt man die im Syrien-Krieg mitproduzierten „Flüchtlinge“ absichtlich nach Europa, um die EU z.B. beim Thema „Visafreiheit für Türken“ erpressen zu können.

Nicht ganz 54 Prozent der in Deutschland lebenden Türken haben im Juni 2015 bei der türkischen Parlamentswahl Erdogan gewählt. Etwas weniger als zehn Prozent wählten die Graue-Wölfe-Partei MHP, die Deutschland ebenfalls als türkische Kolonie ansieht.

Die türkischen Provokationen mit mehreren tausend Erdogan-Anhängern gingen übrigens auch am Samstag deutschlandweit weiter. Auf der Seite der imperialistischen von Erdogan gesteuerten UETD gibt es weitere ekelerregende Bilder aus mehreren deutschen und europäischen Städten zu begutachten. 1961 erpresste das Dritte-Welt-Land Türkei Westdeutschland erfolgreich, ihre arbeitslose Überbevölkerung „vorrübergehend“ als Gastarbeiter aufzunehmen. Die verheerenden Folgen sind heute je denn mehr in unserer Heimat unübersehbar. Der türkische Imperialismus in Deutschland und Europa muss gestoppt werden, Reimigration – jetzt!




Großmufti Shawki Allam in Bonn: Islam ist Frieden, Barmherzigkeit und Toleranz!

muftiAm Donnerstag (14. Juli 2016) hatte das Center for International Security and Governance (CISG) der Universität Bonn die große Ehre, den 19. ägyptischen Großmufti Dr. Shawki Allam (Foto) zur Diskussionsveranstaltung „Im Namen des Islam? – Religion als Mittel zum Zweck“ im Universitätsforum begrüßen zu dürfen. Dr. Allam (54) ist der einflussreichste Moslem der Welt und das geistige Oberhaupt einer Mehrheit der Sunniten, zu denen auch die Anhänger des IS gehören. Er genießt in der islamischen Welt ähnlich hohes Ansehen wie der Papst bei den Katholiken, kann Fatwas (Rechtsgutachten) erlassen und unterschreibt Todesurteile.

(Von Verena B. Bonn)

Ziel des Dialogs waren eine kritische Auseinandersetzung mit dem gewaltbereiten und religiös motivierten Extremismus in einem wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext und der „Abbau von Vorurteilen“. Der Saal war wie immer proppenvoll. Unter den Zuhörern waren auch zahlreiche junge Herren und Damen mit integrativem islamischem Kopfputz, die aber leider nichts zur sich anschließenden Diskussion beizusteuern hatten. Eckart Wüster, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Bonn (Miteinander für Gerechtigkeit in einer interkulturellen Gesellschaft), saß als Ehrengast in der ersten Reihe. Die Moderation übernahm die bekannte islamkritische Bonner Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Christine Schirrmacher, die noch nicht heimlich zum Islam konvertiert ist wie nicht wenige ihrer KollegInnen.

Der Großmufti, der zuvor einer großen schwarzen Limousine mit Stern entstieg und gefolgt von einigen Begleitern selbstgewiss lächelnd in Richtung Eingang schwebte, begann seine salbungsvolle Rede, die vom Arabischen ins Deutsche gedolmetscht wurde, mit einer Lobpreisung der Universitätsstadt Bonn, die sieben Nobelpreisträger hervorgebracht hat. Wie viele Nobelpreisträger die unter der Fuchtel Allahs und seines Propheten stehenden islamischen Länder hervorgebracht haben, sagte er nicht. Bonn und seine Uni bezeichnete er als besonders geeigneten Standort für den Dialog der Kulturen, da es hier keine islamfeindliche PEGIDA wie in Dresden gebe, wo man auch nicht mit der Uni dialogisieren könne.

Seine Eminenz war zutiefst verärgert über den Hype, den die Presse seinerzeit in Bezug auf die Darstellung von 9/11 veranstaltet habe. Auf anderen großen Ereignissen würde auch nicht ewig herumgeritten. Mit dieser „Steorotype“ sei ein Dialog verhindert worden mit dem Ergebnis, dass alle Länder immer rechtsextremer würden. Muslime kämen nie zu Wort. Dem müsse entgegengewirkt werden, und deshalb sei er auf der ganzen Welt unterwegs, um die Friedensbotschaft des Islams zu verbreiten und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Der Dialog müsse mit Respekt und ohne “Hedonität“ geführt werden, damit Hass und Vorurteile abgebaut werden. Gott habe verschiedene Völker geschaffen, die friedlich zusammenleben und der gesamten Menschheit dienen sollen. Außerdem müsse es Muslimen erleichtert werden, mit anderen zusammenzuleben. Anfang des Jahres habe er beim Weltwirtschaftsforum in Davos mit UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon betont: „Wir sind in einem Boot: Christen, Hindus, Juden, Muslime.“

Menschen- und Frauenrechte würden im Islam hochgeachtet. Jede religiös motivierte Unterdrückung der Frau werde verurteilt. Zahlreiche Fatwas würden zugunsten der Frauen, gegen Gewalt und für die Meinungsfreiheit aller erstellt. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, die nur unter Scharia-Vorbehalt gilt, ließ er unter den Tisch fallen, weil das jetzt gerade nicht so passte. Mit 54 Jahren ist man halt schon etwas vergesslich.

Alle Religionen lebten friedlich zusammen. Die Christenverfolgung in islamischen Ländern, die stetig zunimmt (das zwanzigste Jahrhundert allein brachte mehr an Opfern von Christenverfolgung als alle neunzehn Jahrhunderte zuvor) hatte er auch vergessen. War wohl nicht so wichtig. Terrorismus werde kategorisch abgelehnt. Terroristen seien ungebildet und geistig verwirrt, interpretierten die religiösen Texte und Traditionen falsch und missbrauchten sie für ihre kranken Taten. Die Terroristen pickten sich nur die Mord-Suren aus dem Koran und beachteten die anderen barmherzigen nicht. Dann pickte sich der Großmufti die barmherzigen Suren aus dem Koran und zitierte sie inbrünstig. Die Mord-Suren beachtete er nicht. Der Dschihad sei ehrenwert, er bedeute nicht Krieg, sondern Aufbau, Zusammenhalt und Bemühung um eine konstruktive Lebensführung.

Wichtig sei vor allem Prävention. Man müsse die jungen Leute davon abhalten, sich radikalen Gruppierungen anzuschließen. In den Medien solle man nicht immer nur über die Extremisten, sondern über die überwiegende Mehrheit der moderaten Muslime berichten (was der Presserat ja auch in seinem Moslem-Kodex vorschreibt und woran sich die Lügen- und Verschweigepresse weitgehend hält, weil sie sonst bekanntlich von der politischen Islamlobby geächtet und in den Ruin getrieben wird).

Ahmad Mansour, israelisch-arabischer Psychologe, Autor, ehemaliger Islamist und stark engagiert in der Extremismusprävention, berichtete ausführlich über seine umfangreiche Arbeit mit gefährdeten jungen Muslimen und wies darauf hin, dass die Salafisten immer größeren Einfluss gewinnen. Sie sprechen die perspektivlosen Jugendlichen vor den Flüchtlingsheimen, vor Spielhallen, in Gefängnissen und Moschen an. Die Jugendlichen, die hier in der dritten Generation leben, verstehen die Arabisch sprechenden Imame nicht, sie verstehen nur „halal“ und „haram“. Bei Hasspredigern wie Piere Vogel sei das anders, deshalb sei dieser auch so beliebt bei den Jugendlichen und habe enormen Zulauf.

Der Dschihad bietet einfache Lösungen für eine höhere Sache an, und die Jugendlichen fühlen sich dadurch moralisch überlegen und anerkannt. Ihnen wird erzählt, in einem islamischen Land könnten sie ihre Religion frei leben. Die jungen Frauen suchten oft einen muslimischen Helden nach Art von Justin Biber und würden deshalb nach Syrien reisen. Die Jugendlichen seien sozial entwurzelt. Migration sei ein Trauma, da sie die Kultur nicht kennen. 820 Jugendliche sind in den Dschihad gezogen. Bei diesen handele es sich um Narzissten mit Persönlichkeitsstörungen, Psychopathen oder Fanatiker, die einfach nur Lust am Töten haben. Die Moscheen könnten diese Jugendlichen nicht mehr erreichen. 200 Kämpfer sind wieder zurückgekommen. Über Terrorvereinigungen wie Al-Shabaab, Muslimbrüder, Al Kaida usw. müsse man reden. Die Lehrer sind überfordert von diesen neuen Herausforderungen und müssen entsprechend ausgebildet werden.

Der Islam verstehe keine Kritik. Eine Reform des Islams müsse von den europäischen Muslimen selbst und den (fundamentalistischen und demokratiefeindlichen) islamischen Vereinen ausgehen, es müsse endlich offen über die Diskriminierung von Frauen und Homosexuellen sowie den Antisemitismus gesprochen werden. Bislang haben sich die (größtenteils vom Verfassungsschutz beobachteten Vereine des „öffentlichen Rechts“) nicht zu diesen Themen geäußert. Auch Allam spreche immer vom Dialog, nicht aber darüber, wie es sein kann, dass der IS solche Monster hervorbringe. Er selber kritisiere den Islam aus Liebe.

Der mutige Herr Mansour widersprach Seiner Eminenz, der ja wie alle Taqiyya-Brüder gesagt hatte, dass der Terror nichts mit dem Islam zu tun habe: Der Terror habe sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun, da sich die Extremisten auf den Islam berufen. Die Kölner Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Sabine Damir-Geilsdorf relativierte ordnungsgemäß, dass es „den Islam“ genauso wenig gebe wie „das Christentum“, das überall anders verstanden und praktiziert werde. So gebe es im Islam auch verschiedene Rechtsschulen und die Hadithen würden unterschiedlich interpretiert.

Diskussion

Kann sich der Islam reformieren?

Großmufti: Gewisse Reformen kann man durchaus in Betracht ziehen und prüfen, allerdings ohne die „essentials“ anzugreifen. Die Gelehrten „sind gefordert, die essentials zu erklären. Andere Bereiche sind veränderbar. Die Gesetze müssen eingehalten werden.“ Islam ist die Religion des Friedens, der Barmherzigkeit und der Toleranz!

Wird der Islam Deutschland verändern?

Großmufti: Wir müssen akzeptieren, dass Muslime Bestandteil der westlichen Welt sind. Islam ist die Religion des Friedens, der Barmherzigkeit und der Toleranz!

Das Ziel der Scharia als islamisches Gesetz ist es auch nicht, Gottesstaaten zu errichten oder Andersgläubige zu verfolgen und hinzurichten! Vielmehr ist die Scharia als Gottes Wille zu verstehen, dass es den Menschen zu Lebzeiten gut geht und sie im Jenseits das Heil finden – Ideale, die mit allen Wertesystemen zusammenpassen! Das sagte der Großmufti nicht auf dieser Veranstaltung, das sagte er mal woanders.

Wie sollen sich Muslime integrieren?

Großmufti: In den Fatwas achten wir darauf, dass wir Gemeinsames betonen. So können alle gut leben. Islam ist die Religion des Friedens, der Barmherzigkeit und der Toleranz!

Nach der Veranstaltung hatte Mansour ein Erlebnis der besonderen Art, wie er dem General-Anzeiger am Freitag berichtete:

Als wir Fotos machen wollten, lehnte der Großmufti es ab, sich mit mir gemeinsam fotografieren zu lassen. Zur Begründung habe Allam gesagt, Mansour sei israelischer Staatsbürger.

Fazit:

Wenn sich die Kuffar an unsere Regeln und Traditionen halten, können wir friedlich zusammenleben. Tun sie das nicht, bedeutet das einen Angriff auf unseren Stolz und unsere Scharia-Religion, und dann müssen wir sie leider korangerecht töten. In diesem Fall erlauben wir uns, die entsprechenden Koransuren dann doch zur Anwendung zu bringen und den aktuellen Gegebenheiten anzupassen nach dem Motto: „Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein!“ Da uns das Grundgesetz Religionsfreiheit garantiert, ist dieses Verfahren rechtmäßig, denn der Islam gehört zu Deutschland, beziehungsweise Deutschland gehört künftig zum Islam. Wir werden dieses Land in seinem eigenen Interesse positiv verändern, und das geht am besten, wenn die Ungläubigen keinen Ärger machen. Ich bin der Großmufti von Ägypten, und was ich sage, wird gemacht. Islam ist die Religion des Friedens, der Barmherzigkeit und Toleranz!

Allahu akbar!




Die Lehre aus Nizza

gauck_mazyek_merkelAngesichts des jüngsten Anschlages auf unsere offene Gesellschaft finden sich die Worte nicht, um dem Entsetzen angemessen Ausdruck zu verleihen. Betroffen und sprachlos innehaltend, sind wir heute alle Nizza. Erneut setzt die Tat eines fanatisierten und verwirrten Einzeltäters, der vorgibt, im Namen einer Religion zu handeln, das friedliche Miteinander in einer pluralistischen Gesellschaft einer äußersten Belastungsprobe aus. Wichtig ist jetzt, nicht den Ängsten nachzugeben und kühlen Kopf zu behalten.

(Von Marcus)

Mit dem Islam hat dieser Gewaltakt nichts zu tun. Islam und Islamismus sind nicht miteinander vereinbar. Aber noch sind die Toten nicht erkaltet, da setzt schon die unsägliche Hetze auf den einschlägigen Portalen ein. Die größte Gefahr, die von den Ereignissen in Nizza ausgeht, ist, dass Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie weiter in die Mitte der Gesellschaft vordringen. Gerade jetzt ist es daher wichtig, ein Zeichen der Solidarität mit unseren muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und gegen Pauschalisierungen zu setzten.

Als demokratische Gesellschaft müssen wir uns aber selbstkritisch hinterfragen, inwiefern die Schuld auch bei uns liegt. Rechte Parteien haben Aufwind, europaweit wird Stimmung gegen Migranten und Flüchtlinge gemacht. Mit dem Brexit enthemmt sich der nationalistische Hass. Alltagsrassismus und Vorurteile setzen Migranten und Muslime herab. Neoliberalismus und Sozialabbau der letzten Jahrzehnte haben deren Milieus von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgegrenzt.

Eine Kultur des Wegschauens und der Gleichgültigkeit hat verhindert, dass Fehlentwicklungen rechtzeitig von der Politik abgefangen wurden. Stattdessen hat die Politik lange verdrängt, dass unsere Gesellschaften Einwanderungsgesellschaften geworden sind. Unter dem Druck der Ausgrenzung und Teilhabeverweigerung wuchs unter den sozial Abgehängten mit der Ohnmacht die Gewaltbereitschaft. Gewalt, die immer auch ein Hilfeschrei ist, wurde zur einzigen Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen.

So muss sich zum Entsetzen auch die Scham über unser Versagen als Gesellschaft fügen. Was lernen wir daraus? Europa muss weltoffener, sozialer und solidarischer werden. Wir brauchen mehr Zuwanderung – insbesondere aus muslimischen Ländern. Denn in der multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft basiert der gesellschaftliche Konsens nicht mehr auf ethnischer Homogenität, sondern wird im demokratischen Prozess immer von neuem ausgehandelt. So entsteht Dialog, und mit dem Dialog bauen sich Vorurteile ab.

Zuwanderer müssen sich wohl fühlen und spüren, dass sie willkommen sind. Vor allem der Zustrom der Flüchtlinge ist hier nicht als Last sondern vielmehr als eine große Chance zu sehen, eine Kultur des Willkommens zu erlernen. Um das Vertrauen der muslimischen Bevölkerung, die ja in ihrer übergroßen Mehrheit friedlich ist und Gewalt als unislamisch ablehnt, muss mehr geworben werden. Hier müssen seitens der aufnehmenden bzw. nicht muslimischen Gesellschaft mehr Vorleistungen erbracht werden.

Das alles kostet viel Kraft und eine gemeinsame gesellschaftliche Anstrengung. Viel Aufklärungsarbeit ist erforderlich, um die Menschen der schrumpfenden und alternden Gesellschaften Europas abzuholen und mitzunehmen. Eine in der Verunsicherung für dumpfe Parolen anfällige Bevölkerung kann leichte Beute für die Demagogie von Populisten werden, die für die Probleme einer komplexen Wirklichkeit, scheinbar einfache Patentrezepte anbieten. Dem muss ein breites Bündnis der fortschrittlichen Kräfte entgegentreten.




Freiberg: 61-Jährige vergewaltigt

blaulicht (3)Freiberg: Den Freiberger Kriminalisten ist es am Mittwoch gelungen, einen mutmaßlichen Sextäter zu ermitteln und noch am selben Tag der Tat vorläufig festzunehmen. Der 36-jährige Tunesier ist am Donnerstagmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Chemnitz der Haftrichterin vorgeführt worden. Diese folgte dem Antrag und erließ Haftbefehl. Der Mann steht im Verdacht, in der Nacht zu Mittwoch eine Frau auf der Berthelsdorfer Straße in Freiberg vergewaltigt zu haben.

Nach der Tat wählte die 61-Jährige den Polizeinotruf. Zudem wird geprüft, ob der Tunesier für drei weitere Taten in Freiberg zur Rechenschaft gezogen werden muss. Das betrifft eine exhibitionistische Handlung in den frühen Morgenstunden des 11. Juli 2016 auf der Nonnengasse/Burgstraße. Daneben steht er im Verdacht, Anfang April mehrere Personen im Bereich der Burgstraße bedroht und zwei Frauen bedrängt zu haben. Zur Rede steht auch, dass der 36-Jährige eine Ladenmitarbeiterin Anfang Februar 2016 sexuell beleidigt haben soll.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asyl-Tsunamis von vorwiegend jungen Moslems im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Kleve – Wesel: Die Bundespolizeiinspektion Kleve bittet nach Freiheitsberaubung im Regionalexpress auf der Bahnstrecke zwischen Mehrhoog und Voerde (Kreis Wesel/NW) mit Beschluss des Amtsgerichts Duisburg um Mithilfe. Am 29. Mai 2016 wurde gegen 19.10 Uhr eine 24-jährige weibliche Reisende auf der Bahnstrecke zwischen Mehrhoog und Voerde im Regionalexpress (Zug Nummer: 10531) von drei männlichen unbekannten Personen festgehalten und bedrängt. Im weiteren Verlauf wurde sie von den Tätern am ganzen Körper, unter anderem auch im Scham- und Brustbereich, begrapscht. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnten von den gesuchten unbekannten Tätern Phantombilder erstellt werden. Die Personen werden wie folgt beschrieben: Person 1: Neben der Geschädigten sitzende Person Geschlecht: männlich Alter: ca. 30 Jahre Gestalt: kräftige Statur Äußere Erscheinung: südländisches Aussehen; bekleidet mit Jeans, Sneaker und einer schwarzen Übergangsstoffjacke Haare: Kurzes, schwarzes lockiges Haar, Vollbart Besondere Kennzeichen: Person hatte eine auffällig große Hakennase

Person 2: Gegenüber der Geschädigten sitzende Person Geschlecht: männlich Alter: ca. 25 Jahre Gestalt : normale Statur Äußere Erscheinung: südländisches Aussehen, dunkle Jogginghose Haare: Schwarze Haare zum Zopf gebunden, ausrasierter Kinn-Backenbart ohne Oberlippenbart Besondere Kennzeichen: Narbe oberhalb der Oberlippe Person 3: Schräg gegenüber der Geschädigten sitzende Person Geschlecht: männlich Alter: ca. 35 Jahre Gestalt : normale Statur Äußere Erscheinung: südländisches Aussehen, dunkle Lederjacke, helles T-Shirt, Jeans Haare: Kurzes, schwarzes Haar Sprache/Dialekt: Alle drei Männer sprachen in ausländischer Sprache miteinander

Freiburg: Am 02.07.2016, um kurz vor 5 Uhr, versuchte nach derzeitigem Sachstand ein 20-jähriger Mann aus Schwarzafrika eine 27-jährige Frau in der Damentoilette einer Freiburger Diskothek zu vergewaltigen. Nach derzeitigen Erkenntnissen betrat der Mann kurz nach der Frau die Kabine der Toilette, verschloss die Tür und versuchte, die Frau gewaltsam und unter Androhung von Gewalt zu entkleiden. Eine weitere Frau, die die Toilette aufsuchte, konnte Hilfeschreie der Frau hören und holte Hilfe. Als ein 34-jähriger Mann zu Hilfe kam, versuchte der Täter zu flüchten, konnte aber von mehreren Personen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

Perleberg: Gestern Nachmittag fasste ein 25-Jähriger aus Pakistan in alkoholisiertem Zustand (1,94 Promille) einer 15-Jährigen gegen 17.20 Uhr in der Karlstraße auf einem öffentlichen Platz offenbar mehrfach mit der Hand an ihr Gesäß. Die Geschädigte gab zu verstehen, dass sie dies nicht wünschen und sich ggf. wehren würde. Nachdem der 25-Jährige seine Handlung fortsetzte, schlug das Mädchen dem Mann ins Gesicht, woraufhin dieser zurückschlug. Weil der Mann einem durch Polizeibeamte ausgesprochenem Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen und gegen 20.00 Uhr wieder aus diesem entlassen.

Oldenburg: Am Mittwochnachmittag, 29. Juni 2016, wurde eine 28-jährige Frau während einer Busfahrt von Edewecht nach Oldenburg gegen 15.45 Uhr durch einen 28-jährigen somalischen Staatsangehörigen sexuell belästigt. Der Beschuldigte setzte sich in dem Bus zu der jungen Frau und bedrängte sie körperlich, indem er ihr an die Brust und zwischen die Beine fasste. Die Frau konnte sich daraufhin losreißen und begab sich zu einem anderen Fahrgast, der den Vorfall ebenfalls beobachtet hatte. Am Oldenburger ZOB konnten Polizeibeamte die Identität des merklich alkoholisierten Beschuldigten feststellen und ihn für weitere Maßnahmen mit zur Dienststelle nehmen.

Wiesbaden: Sie wollten gemeinsam Spaß haben, herumtollen und schwimmen. Eine 14-jährige Wiesbadenerin war mit Freunden am Sonntagmittag im Freizeitbad Mainzer Straße. Gegen 13:00 Uhr wurde sie von einem Jugendlichen Afghanen körperlich bedrängt und währenddessen unsittlich berührt.Zunächst wurde sie von dem Jungen angesprochen. Die 14-Jährige lehnte eine Kontaktaufnahme ab. Daraufhin näherte er sich der Jugendlichen und betatschte sie. Der eingeschaltete Bademeister wollte den Afghanen vor die Tür setzten, doch der weigerte sich das Schwimmbad zu verlassen. Daraufhin wurde die Polizei gerufen. Die kümmerte sich um den jugendlichen mit Migrationshintergrund. Eine Strafanzeige wurde von der 14-Jährigen erstattet.

Karlsruhe: Zu einem Vorfall am Donnerstagnachmittag am Heidesee sucht die Polizei Zeugen. Gegen 18.45 Uhr wurde der Badeaufsicht mitgeteilt, dass sich ein junger Mann bereits mehrfach in Bereich der Rutsche einem 11-jährigen Mädchen genähert haben soll. Der Mann habe wiederholt versucht das Bikinioberteil des Mädchens zu öffnen, was aber nicht gelang. Das Mädchen habe dann die Rutsche verlassen um nicht weiter von dem Mann belästigt zu werden. Die hinzugerufene Polizei konnte den 22-jährigen Syrer, der den Vorwurf bestreitet noch am See antreffen.

Hamburg: Am 02.07.2016 gegen 03.25 Uhr nahmen Bundespolizisten einen Mann (m.24) nach erheblichen Widerstandshandlungen am S-Bahnsteig im Hamburger Hauptbahnhof vorläufig fest. Laut diverser Zeugenaussagen soll der Beschuldigte zunächst bislang unbekannte Frauen am S-Bahnsteig im S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn belästigt haben. Der 24-Jährige soll die Frauen umarmt und im Gesicht geküsst haben. Nach Einstieg in eine abfahrbereite S-Bahn der Linie S 1 Richtung Hamburger Hauptbahnhof setzte der Mann seine Handlungen fort. Während der Fahrt soll der Mann Frauen umarmt und an den Oberschenkeln angefasst haben. Couragierte Fahrgäste forderten den Beschuldigten auf die Belästigungen zu unterlassen. Der Beschuldigte reagierte daraufhin äußerst aggressiv und trat eine Türscheibe der S-Bahn ein. Kurz vor Einfahrt der S-Bahn in den Hauptbahnhof informierte ein besorgter Fahrgast telefonisch die Polizei über den Vorfall. Nach Einfahrt der S-Bahn im Hauptbahnhof erreichten mehrere Streifen der Bundespolizei den Bahnsteig 2 und konnten den mutmaßlichen Täter stellen. Der albanische Staatsangehörige reagierte äußerst aggressiv und versuchte sich der Festnahme zu entziehen. Unter erheblichen Widerstandshandlungen wurde der Beschuldigte kontrolliert zu Boden gebracht und anschließend gefesselt dem Bundespolizeirevier zugeführt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,27 Promille. Der Beschuldigte wurde zunächst in Gewahrsam genommen und später wieder entlassen. Gegen den Asylbewerber aus Harburg leiteten Bundespolizisten entsprechende Strafverfahren (Verdacht auf Beleidung auf sexueller Basis, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung) ein.

Kühlungsborn: Am späten Abend des 03.07.2016, gegen 22:15 Uhr wurde eine 19-jährige Frau in Kühlungsborn von einem unbekannten Mann sexuell belästigt. Die Geschädigte wurde von dem Unbekannten am Strand angesprochen und von ihm bis zum Restaurant „Famagusta“ in der Ostseeallee begleitet. Dort angekommen umarmte er sie gegen ihren Willen, küsste und streichelte ihren Körper. Nachdem sich die Geschädigte losreißen und weglaufen konnte, folgte ihr der Mann noch ein Stück, während sie ihn auf offener Straße immer wieder anschrie, sie in Ruhe zu lassen. Schließlich ließ der Tatverdächtige von ihr ab. Dieser wird als etwa 19-jähriger Mann mit südosteuropäischem Aussehen beschrieben, er hat schwarze kurze Haare und einen ausgeprägten Kiefer.

Mannheim: Am Sonntagabend um 22:10 Uhr bemerkte eine 40-Jährige, nachdem sie die Bahnhofsunterführung in Richtung Lindenhof durchquert hatte, einen Unbekannten im Gebüsch. Als die Frau mit ihrem Rad an ihm vorbeifuhr, drehte er sich um und manipulierte vor ihr an seinem Geschlechtsteil. Als die Geschädigte wenig später mit männlicher Unterstützung an die Stelle zurückkam, war der Exhibitionist nicht mehr da. Er wird wie folgt beschrieben: Circa 45 Jahre alt, etwa 1, 65 m groß, südosteuropäisches Aussehen, kurze, dunkle Haare, leichter Bart oberhalb der Oberlippe, leicht ungepflegte Erscheinung, bekleidet mit schwarzer Jogginghose und schwarzem Pulli.

Cuxhaven: Hemmoor. Sonntagabend gegen 22 Uhr wurde eine 15-Jährige in der Straße Zur Hansa – zwischen Eichenweg und Am Sieb – von einem Unbekannten angesprochen. Der Mann machte dem Mädchen Komplimente, umfasste es an der Hüfte und hob es hoch. Die Jugendliche versetze dem Mann einen Tritt und lief zu ihrer Schwester, die bereits mit zwei Hunden vorausgegangen war. Der Unbekannte beleidigte die 15-Jährige daraufhin. Zeugen, die Hinweise zur Identität des Gesuchten machen können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Der Mann ist dunkelhäutig und groß (1,90 – 2 Meter). Er sprach deutsch mit einem Akzent.

Geretsried: Eine 25-jährige Geretsriederin wurde am Sonntagnachmittag Opfer eines sexuellen Übergriffs. Wie die Polizei berichtet, war die Frau auf dem Künnekeweg unterwegs, wo ihr zwei Männer entgegenkamen. Einer von ihnen griff ihr plötzlich an die Brust und sprach sie auf Englisch an. Als sich die Frau mit ihrem Regenschirm wehrte, ließ er von ihr ab. Der Mann war zirka Ende 20 und 1,80 Meter groß. Er hatte einen dunklen Teint, dunkles, kurzes welliges Haar und einen Dreitagebart. Ein älteres Paar soll den Vorfall beobachtet haben. Die Zeugen sollen sich bei der Polizei melden.

Nürnberg: Eine jungen Frau wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag (01./02.07.2016) im Stadtteil Gärten hinter der Veste Opfer eines unbekannten Fahrradfahrers. Der Mann berührte sie unsittlich und flüchtete anschließend. Die Frau war kurz nach 03:00 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg, als sich in der Pirckheimerstraße von hinten ein Fahrradfahrer näherte und sie sexuell berührte. Die Frau schrie den Unbekannten an, der daraufhin mit seinem schwarzen Mountainbike über die Lindenaststraße in Richtung Stadtparkt davonfuhr. Beschreibung: Etwa 20 – 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß,schwarze Haare, südländischer Typ, dunkel gekleidet.

Oldenburg: Am Freitag Nachmittag wird der Polizei durch mehrere Zeugen ein Mann gemeldet, der sich in der Öffentlichkeit selbst befriedigt. Diese Handlungen werden auch vor einem Einkaufsmarkt am Scheideweg fortgesetzt. Die Beamten können die Person, einen 34jahrigen Oldenburger mit Migrationshintergrund, antreffen und kontrollieren. Die Vorwürfe werden abgestritten, aufgrund der glaubhaften Zeugenaussagen erwartet den Mann nun ein Ermittlungsverfahren.

Roth: Die Frau wollte sich gegen 21:45 Uhr an einem Automaten in der Finkenstraße Zigaretten kaufen, als sich ihr der Mann plötzlich von hinten näherte und sie am Oberkörper packte. Die Geschädigte wurde hierbei leicht verletzt und ging kurzzeitig zu Boden. Nichtsdestotrotz gelang es ihr, sich vor dem Mann in Sicherheit zu bringen und die Polizei zu alarmieren.Der Täter flüchtete unterdessen in Richtung Querstraße und wird wie folgt beschrieben: Zirka 175 cm groß, 30 bis 35 Jahre alt, normale Figur, kurze dunkle Haare, südländisches Aussehen und zur Tatzeit insgesamt dunkel gekleidet. Der Mann sprach gebrochenes Deutsch und trug weder eine Brille noch einen Bart.




De Maizière sorgt sich um die Moslems

de_maiziereNach dem islamischen Gemetzel von Nizza, bei dem der gebürtige Tunesier Mohamed Lahouaiej Bouhlel 84 Menschen ermordete und rund 200 zum Teil schwer verletzte passiert wieder, was wir von allen vorangegangenen islamischen Mordorgien kennen. Unmittelbar nach dem Anschlag versichern unsere Volksverrätervertreter, dass sie die Tat aufs Schärfste verurteilen, man mit den Hinterbliebenen fühle und vereint gegen den Terror vorgehen wolle. Ab da ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Heuchler sich demaskieren und aus der Solidarität mit den Opfern eine Verbrüderung mit den Tätern wird und der Islam, die Ursache solcher Grausamkeiten, in verbale Schutzhaft genommen wird. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (Foto) gehört zum Eröffnungskanon, der nun wieder auf uns zurollenden Gedankenzensur. Er rate dringend davon ab „jetzt Muslime pauschal zu verdächtigen, das wäre für den gesellschaftlichen Zusammenhalt fatal“, so der Minister. Der Terror ist wohl weniger „fatal“.

(Von L.S.Gabriel)

Am Samstag verbreiteten die dem IS nahestehende Nachrichtenagentur „Amaq“ und der Radiosender „Al-Bajan“, Bouhlel sei ein „Soldat des IS“ gewesen. Die französischen Behörden hatten angegeben keine Hinweise darauf gehabt zu haben, dass der Moslem radikal gewesen sei. Innenminister Bernard Cazeneuve erklärte, es sei durchaus möglich, dass der Täter sich „sehr schnell radikalisiert“ habe. Menschen, die für die Inhalte des IS zugänglich seien, ließen sich recht einfach für sehr brutale Aktionen gewinnen, auch wenn sie nicht unbedingt dafür ausgebildet worden seien, so Cazeneuve.

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Amaq berichtet Nizza sei die Folge des IS-Aufrufs, Angehörige der „Anti-IS-Koalition“ anzugreifen. Es wurde mit weiteren Anschlägen gedroht.

Das und das unsägliche Leid der Opfer macht de Maizière aber offenbar weniger Sorgen, als dass die Gefühle der potentiellen nächsten Täter verletzt würden, schließlich würden „islamistische Extremisten die Religion missbrauchen, um Morde zu rechtfertigen“, wie er sich ausdrückte. Es sei aber schon wichtig, dass die Moslems hier sich klar distanzierten. Da fragt man sich, ob all die Aufklärungsarbeit, die Islamkritiker, auch jene, die selbst mit dem Islam aufgewachsen sind, wie Sabatina James oder Imad Karim, in den letzten Jahren betrieben, in der Tat das Denken solcher Politiker nicht einmal im Ansatz gestreift hat? Es ist nämlich völlig egal, ob sich z. B. Taqiyya-Meister wie Aiman Mazyek von diesen Gräueln distanzieren oder nicht. Zum einen weil sie das ohnehin mit am Rücken gekreuzten Fingern machen und zum anderen, weil solches Gelaber an Tätern sowieso vorbei geht. Auch wird hier keine „Religion missbraucht“. Der Islam ist eine ganzheitliche, weil das gesamte Leben der Menschen bestimmende, Ideologie mit eigener untrennbar damit verbundener Gesetzgebung und sieht genau das vor, was diese Täter tun. Sie folgen der obersten Pflicht aller Moslems, dem Dschihad. Das ist kein Missbrauch, das ist der Islam.

Es gibt viele Antworten auf den islamischen Terror. Die „Junge Alternative“ (JA) hatte sich darüber schon nach dem Brüsseler Anschlag am 22. März 2016 Gedanken gemacht und forderte:

Nach Europa kommende Muslime sind spätestens jetzt ein potentielles Sicherheitsrisiko. Jedenfalls für die nächsten Jahre darf es deshalb keinen einzigen ausländischen Muslim geben, der nach Europa kommt. Die zunehmende Islamisierung und Terrorisierung des Abendlandes muss beendet werden.

De Maizière  denkt da aber weniger an unsere Sicherheit, sondern bäckt lieber einen Friede-Freude-Eierkuchen für sich und seine moslemischen „Söhne und Töchter“ :

„Das Attentat von Nizza fand am französischen Nationalfeiertag statt. Frankreich steht für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Diese Werte leiten auch uns und wir werden diese Werte aufrichtig und stolz weiter leben. Das ist die richtige Antwort auf den Terror von Nizza.“

Also, wir sind alle gleich, die Rechtgläubigen und die Kuffar, und stehen „brüderlich“ zueinander. 129 Tote in Paris, 35 Tote in Brüssel, 84 Tote in Nizza, usw. – Schwamm drüber, vorbei, vergessen und verziehen. Der Islam ist friedlich, seine uns hassenden Anhänger unsere Brüder. Die nächsten Opfer kommen bestimmt, darüber denken wir aber nicht nach und sprechen auch nicht darüber, denn das könnte das „gesellschaftliche Klima im Land vergiften“.

Hier ein Video vom Augenblick als der LKW auf die Menschen traf:




Muss der Islam sich schämen?

auf-den-strassen-von-nizza2Die Zahl islamischer Einwanderer wird in Frankreich auf bis zu 15 Millionen geschätzt. Nizza, das in seiner Geschichte schon oft durch Moslems geplündert wurde, gilt als eine Hochburg der Dschihadisten. Dschihad, das ist die hinterhältige islamische Kriegsführung gegen weiche, wehrlose Ziele.

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Dschihad, das ist die islamische Kriegsführung, die Schrecken in die Herzen der „Ungläubigen“ werfen soll. Allah selbst will dies tun, wenn seine Leute zuschlagen, verspricht der Kriegsgott in der Koransure „Die Beute“:

„Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Und weiter heißt es auf Aiman Mazyeks Webseite in der Beute-Sure, dass der Moslem keinerlei Gewissensbisse haben muss, wenn er auf die „Ungläubigen“ eindrischt. Im Gegenteil, der gewalttätige Moslem hat eine schöne Glaubensprüfung bestanden:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend.“

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Dschihad, das ist Allahs Befehl besonders für die Zeit nach dem Ramadan! Wenn man seinen Glauben durch den Wechsel von Fasten und Fressen noch einmal richtig gestärkt hat:

„Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!“

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Muss ein Moslem sich also für den Koran, für Allah und seinen Dschihad schämen?

„Der Freitag“ weiß Rat:

Nach Nizza – Das Ziel der Terroristen sei unsere Freiheit. Umso mehr müssten wir an ihr festhalten. Als deutscher Muslim kann ich da nur sagen: Leichter gesagt, als getan.

moslen-ohne-gewissenEin Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Said Rezek

Während des Terroranschlags in Nizza saß ich zu Hause und verfasste einen Artikel, über eine Muslimin in Frankreich, die aufgrund ihres Kopftuchs eine Kündigung erhalten hat. Ich schrieb bis mitten in die Nacht hinein. Wenn ich gewusst hätte, was zeitgleich geschehen ist, wäre die Nacht gewiss anders verlaufen. Wahrscheinlich hätte ich mir Gedanken gemacht, wie ich als Muslim, auf diese abscheuliche Tat reagieren sollte.

Doch warum eigentlich? Kann ich meinen Alltag nicht einfach fortsetzen? So, als ob nichts geschehen wäre? Auf diese Frage gibt es zwei Antworten. Zunächst einmal regen sich in meinem Inneren natürlich Gefühle der Trauer und Bestürzung. Gleichzeitig gibt es eine gewisse gesellschaftliche Erwartungshaltung. Sie besteht darin, dass Muslime diese Tat mindestens verurteilen- und sich höchstens dafür entschuldigen sollten. Inwiefern sind diese sozial erwünschten Forderungen jedoch angebracht?

Bin ich ein schlechter, deutsch muslimischer Bundesbürger, wenn ich schweige und mein Leben nach außen hin wie gewohnt weiter lebe? Politiker und Kommentatoren betonen nach Anschlägen im Westen, die Bedeutung unserer Werte und Freiheit. Dazu zählt aus meiner Sicht auch, dass ich als Muslim, ohne schlechtes Gewissen weiter leben darf. Das ich meinen privaten und beruflichen Verpflichtungen weiterhin wie gewohnt nachkomme. Ob und in welcher Form, ich mich zu dem Terror äußere, ist die einzig und alleine meine Angelegenheit.

Aber das Kopftuch einer wildfremden Frau ist natürlich eine immens wichtige Angelegenheit, zu der man sich eingehend äußern muss! Und da sind wir direkt wieder beim Schämen: Bis auf das Gesicht und die Hände ist der Körper der Frau eine Schamzone (aura), heißt es in den einschlägigen Auslegungen der Prophetenüberlieferung.

Islam – eine „Religion“ zum Fremdschämen.




Steht Frankreich vor Bürgerkrieg?

cazeneuveDiese Nachricht schreckt doch auf: Nach dem schweren Anschlag in Nizza hat der französische Innenminister Bernard Cazeneuve [Foto] am Samstag alle willigen „patriotischen Bürger“ zum Reservedienst bei den Sicherheitskräften aufgerufen. Der Appell richte sich an französische Staatsbürger mit und ohne militärische Ausbildung und ebenso an ehemalige Soldaten, gab Cazeneuve bekannt. Das heißt doch, die reguläre Polizei und Armee wird mit den (islamischen) Gefahren nicht mehr fertig! Jeder muss jetzt Frankreich verteidigen. Also eine bei uns bisher noch verpönte und für unnötig erachtete Bürgerwehr! Oder wie soll man das sonst sehen?




Michael Paulwitz: Das türkische Pulverfaß

tuerkei_pulverfassDer Militärputsch in der Türkei war offenkundig zum Scheitern verurteilt. Wenn es das Ziel der putschenden Armeeangehörigen war, die Umwandlung der Türkei in eine islamistische autoritäre Präsidialdiktatur in letzter Sekunde aufzuhalten, dann haben sie diesmal zu lange gewartet. Die Türkei als laizistische und säkulare Republik ist mit der gestrigen Nacht Geschichte.

Westliche Politiker, EU, Nato und USA, die sich demonstrativ hinter Erdo?an gestellt und den Putschversuch verurteilt haben, haben sich damit offensichtlich achselzuckend abgefunden. Skrupellos wird Erdogan jetzt die letzten Widerstände und Machtfaktoren abräumen, die der Umwandlung der Türkei in einen islamistischen Staat noch entgegenstehen. Sein Auftrumpfen, der Putsch sei ein „Gottesgeschenk“, weil er die „Säuberung“ der Armee erlaube, spricht Bände: Bei der Islamisierung der Türkei wird jetzt der Turbogang eingelegt. (Den ganzen Artikel gibt es bei jungefreiheit.de)