muftiAm Donnerstag (14. Juli 2016) hatte das Center for International Security and Governance (CISG) der Universität Bonn die große Ehre, den 19. ägyptischen Großmufti Dr. Shawki Allam (Foto) zur Diskussionsveranstaltung „Im Namen des Islam? – Religion als Mittel zum Zweck“ im Universitätsforum begrüßen zu dürfen. Dr. Allam (54) ist der einflussreichste Moslem der Welt und das geistige Oberhaupt einer Mehrheit der Sunniten, zu denen auch die Anhänger des IS gehören. Er genießt in der islamischen Welt ähnlich hohes Ansehen wie der Papst bei den Katholiken, kann Fatwas (Rechtsgutachten) erlassen und unterschreibt Todesurteile.

(Von Verena B. Bonn)

Ziel des Dialogs waren eine kritische Auseinandersetzung mit dem gewaltbereiten und religiös motivierten Extremismus in einem wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext und der „Abbau von Vorurteilen“. Der Saal war wie immer proppenvoll. Unter den Zuhörern waren auch zahlreiche junge Herren und Damen mit integrativem islamischem Kopfputz, die aber leider nichts zur sich anschließenden Diskussion beizusteuern hatten. Eckart Wüster, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Bonn (Miteinander für Gerechtigkeit in einer interkulturellen Gesellschaft), saß als Ehrengast in der ersten Reihe. Die Moderation übernahm die bekannte islamkritische Bonner Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Christine Schirrmacher, die noch nicht heimlich zum Islam konvertiert ist wie nicht wenige ihrer KollegInnen.

Der Großmufti, der zuvor einer großen schwarzen Limousine mit Stern entstieg und gefolgt von einigen Begleitern selbstgewiss lächelnd in Richtung Eingang schwebte, begann seine salbungsvolle Rede, die vom Arabischen ins Deutsche gedolmetscht wurde, mit einer Lobpreisung der Universitätsstadt Bonn, die sieben Nobelpreisträger hervorgebracht hat. Wie viele Nobelpreisträger die unter der Fuchtel Allahs und seines Propheten stehenden islamischen Länder hervorgebracht haben, sagte er nicht. Bonn und seine Uni bezeichnete er als besonders geeigneten Standort für den Dialog der Kulturen, da es hier keine islamfeindliche PEGIDA wie in Dresden gebe, wo man auch nicht mit der Uni dialogisieren könne.

Seine Eminenz war zutiefst verärgert über den Hype, den die Presse seinerzeit in Bezug auf die Darstellung von 9/11 veranstaltet habe. Auf anderen großen Ereignissen würde auch nicht ewig herumgeritten. Mit dieser „Steorotype“ sei ein Dialog verhindert worden mit dem Ergebnis, dass alle Länder immer rechtsextremer würden. Muslime kämen nie zu Wort. Dem müsse entgegengewirkt werden, und deshalb sei er auf der ganzen Welt unterwegs, um die Friedensbotschaft des Islams zu verbreiten und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Der Dialog müsse mit Respekt und ohne “Hedonität“ geführt werden, damit Hass und Vorurteile abgebaut werden. Gott habe verschiedene Völker geschaffen, die friedlich zusammenleben und der gesamten Menschheit dienen sollen. Außerdem müsse es Muslimen erleichtert werden, mit anderen zusammenzuleben. Anfang des Jahres habe er beim Weltwirtschaftsforum in Davos mit UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon betont: „Wir sind in einem Boot: Christen, Hindus, Juden, Muslime.“

Menschen- und Frauenrechte würden im Islam hochgeachtet. Jede religiös motivierte Unterdrückung der Frau werde verurteilt. Zahlreiche Fatwas würden zugunsten der Frauen, gegen Gewalt und für die Meinungsfreiheit aller erstellt. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, die nur unter Scharia-Vorbehalt gilt, ließ er unter den Tisch fallen, weil das jetzt gerade nicht so passte. Mit 54 Jahren ist man halt schon etwas vergesslich.

Alle Religionen lebten friedlich zusammen. Die Christenverfolgung in islamischen Ländern, die stetig zunimmt (das zwanzigste Jahrhundert allein brachte mehr an Opfern von Christenverfolgung als alle neunzehn Jahrhunderte zuvor) hatte er auch vergessen. War wohl nicht so wichtig. Terrorismus werde kategorisch abgelehnt. Terroristen seien ungebildet und geistig verwirrt, interpretierten die religiösen Texte und Traditionen falsch und missbrauchten sie für ihre kranken Taten. Die Terroristen pickten sich nur die Mord-Suren aus dem Koran und beachteten die anderen barmherzigen nicht. Dann pickte sich der Großmufti die barmherzigen Suren aus dem Koran und zitierte sie inbrünstig. Die Mord-Suren beachtete er nicht. Der Dschihad sei ehrenwert, er bedeute nicht Krieg, sondern Aufbau, Zusammenhalt und Bemühung um eine konstruktive Lebensführung.

Wichtig sei vor allem Prävention. Man müsse die jungen Leute davon abhalten, sich radikalen Gruppierungen anzuschließen. In den Medien solle man nicht immer nur über die Extremisten, sondern über die überwiegende Mehrheit der moderaten Muslime berichten (was der Presserat ja auch in seinem Moslem-Kodex vorschreibt und woran sich die Lügen- und Verschweigepresse weitgehend hält, weil sie sonst bekanntlich von der politischen Islamlobby geächtet und in den Ruin getrieben wird).

Ahmad Mansour, israelisch-arabischer Psychologe, Autor, ehemaliger Islamist und stark engagiert in der Extremismusprävention, berichtete ausführlich über seine umfangreiche Arbeit mit gefährdeten jungen Muslimen und wies darauf hin, dass die Salafisten immer größeren Einfluss gewinnen. Sie sprechen die perspektivlosen Jugendlichen vor den Flüchtlingsheimen, vor Spielhallen, in Gefängnissen und Moschen an. Die Jugendlichen, die hier in der dritten Generation leben, verstehen die Arabisch sprechenden Imame nicht, sie verstehen nur „halal“ und „haram“. Bei Hasspredigern wie Piere Vogel sei das anders, deshalb sei dieser auch so beliebt bei den Jugendlichen und habe enormen Zulauf.

Der Dschihad bietet einfache Lösungen für eine höhere Sache an, und die Jugendlichen fühlen sich dadurch moralisch überlegen und anerkannt. Ihnen wird erzählt, in einem islamischen Land könnten sie ihre Religion frei leben. Die jungen Frauen suchten oft einen muslimischen Helden nach Art von Justin Biber und würden deshalb nach Syrien reisen. Die Jugendlichen seien sozial entwurzelt. Migration sei ein Trauma, da sie die Kultur nicht kennen. 820 Jugendliche sind in den Dschihad gezogen. Bei diesen handele es sich um Narzissten mit Persönlichkeitsstörungen, Psychopathen oder Fanatiker, die einfach nur Lust am Töten haben. Die Moscheen könnten diese Jugendlichen nicht mehr erreichen. 200 Kämpfer sind wieder zurückgekommen. Über Terrorvereinigungen wie Al-Shabaab, Muslimbrüder, Al Kaida usw. müsse man reden. Die Lehrer sind überfordert von diesen neuen Herausforderungen und müssen entsprechend ausgebildet werden.

Der Islam verstehe keine Kritik. Eine Reform des Islams müsse von den europäischen Muslimen selbst und den (fundamentalistischen und demokratiefeindlichen) islamischen Vereinen ausgehen, es müsse endlich offen über die Diskriminierung von Frauen und Homosexuellen sowie den Antisemitismus gesprochen werden. Bislang haben sich die (größtenteils vom Verfassungsschutz beobachteten Vereine des „öffentlichen Rechts“) nicht zu diesen Themen geäußert. Auch Allam spreche immer vom Dialog, nicht aber darüber, wie es sein kann, dass der IS solche Monster hervorbringe. Er selber kritisiere den Islam aus Liebe.

Der mutige Herr Mansour widersprach Seiner Eminenz, der ja wie alle Taqiyya-Brüder gesagt hatte, dass der Terror nichts mit dem Islam zu tun habe: Der Terror habe sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun, da sich die Extremisten auf den Islam berufen. Die Kölner Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Sabine Damir-Geilsdorf relativierte ordnungsgemäß, dass es „den Islam“ genauso wenig gebe wie „das Christentum“, das überall anders verstanden und praktiziert werde. So gebe es im Islam auch verschiedene Rechtsschulen und die Hadithen würden unterschiedlich interpretiert.

Diskussion

Kann sich der Islam reformieren?

Großmufti: Gewisse Reformen kann man durchaus in Betracht ziehen und prüfen, allerdings ohne die „essentials“ anzugreifen. Die Gelehrten „sind gefordert, die essentials zu erklären. Andere Bereiche sind veränderbar. Die Gesetze müssen eingehalten werden.“ Islam ist die Religion des Friedens, der Barmherzigkeit und der Toleranz!

Wird der Islam Deutschland verändern?

Großmufti: Wir müssen akzeptieren, dass Muslime Bestandteil der westlichen Welt sind. Islam ist die Religion des Friedens, der Barmherzigkeit und der Toleranz!

Das Ziel der Scharia als islamisches Gesetz ist es auch nicht, Gottesstaaten zu errichten oder Andersgläubige zu verfolgen und hinzurichten! Vielmehr ist die Scharia als Gottes Wille zu verstehen, dass es den Menschen zu Lebzeiten gut geht und sie im Jenseits das Heil finden – Ideale, die mit allen Wertesystemen zusammenpassen! Das sagte der Großmufti nicht auf dieser Veranstaltung, das sagte er mal woanders.

Wie sollen sich Muslime integrieren?

Großmufti: In den Fatwas achten wir darauf, dass wir Gemeinsames betonen. So können alle gut leben. Islam ist die Religion des Friedens, der Barmherzigkeit und der Toleranz!

Nach der Veranstaltung hatte Mansour ein Erlebnis der besonderen Art, wie er dem General-Anzeiger am Freitag berichtete:

Als wir Fotos machen wollten, lehnte der Großmufti es ab, sich mit mir gemeinsam fotografieren zu lassen. Zur Begründung habe Allam gesagt, Mansour sei israelischer Staatsbürger.

Fazit:

Wenn sich die Kuffar an unsere Regeln und Traditionen halten, können wir friedlich zusammenleben. Tun sie das nicht, bedeutet das einen Angriff auf unseren Stolz und unsere Scharia-Religion, und dann müssen wir sie leider korangerecht töten. In diesem Fall erlauben wir uns, die entsprechenden Koransuren dann doch zur Anwendung zu bringen und den aktuellen Gegebenheiten anzupassen nach dem Motto: „Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein!“ Da uns das Grundgesetz Religionsfreiheit garantiert, ist dieses Verfahren rechtmäßig, denn der Islam gehört zu Deutschland, beziehungsweise Deutschland gehört künftig zum Islam. Wir werden dieses Land in seinem eigenen Interesse positiv verändern, und das geht am besten, wenn die Ungläubigen keinen Ärger machen. Ich bin der Großmufti von Ägypten, und was ich sage, wird gemacht. Islam ist die Religion des Friedens, der Barmherzigkeit und Toleranz!

Allahu akbar!

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100 KOMMENTARE

  1. Islam ist Frieden, Barmherzigkeit und Toleranz!

    Ach nee:

    Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

    Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.

    ➡ . Es wäre die Aufgabe jener Muslime, die in ihrer Religion mehr sehen als einen Entwurf für Barbarei. Sie müssen gegen die Barbaren aus den eigenen Reihen entschlossen und mit entschiedener Härte vorgehen. Doch sie tun es, wenn überhaupt, dann nur halbherzig.

    Die Muslime auf der ganzen Welt stehen heute auf dem Prüfstand. Sie bezahlen für die Versäumnisse vorangegangener Generationen.
    ➡ . Der geistige Verfall und die Unfähigkeit mit der Moderne zu kommunizieren haben zum erbärmlichen Jetztzustand geführt. Die Stunde erfordert ein aufeinander abgestimmtes Handeln aller vernünftigen Kräfte. Der Terror hat sich global vernetzt. Die Gegenkräfte aber sind träge oder blockieren sich gegenseitig. Der gesunde Menschenverstand in der islamischen Welt müsste sich gegen den verblendeten Hass der Fanatiker auflehnen. Doch der Hass greift immer mehr auf die Massen über. Schlimmer noch: mancher illegitime Herrscher verbündet sich mit dem Hass, um seinen Thron zu sichern. Dabei üben sich die meisten Muslime weiterhin nur in Rhetorik. Der entscheidenden Frage, ob aus ihrer Religion eine Zivilisation erwachsen kann, weichen sie aus.

    und

    “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

    Voltaire 1694 – 1778 (französischer Philosoph und Schriftsteller)

  2. Das ist wirklich eine tolle Neuigkeit. Der Islam ist eine Religion des Friedens, der Barmherzigkeit und vor allem der Toleranz. Wer hätte das gedacht. Trotzdem gehört diese fachistoide Ideologie nicht zu Deutschland.

  3. „Wir sind in einem Boot: Christen, Hindus, Juden, Muslime.“

    So etwas gab es doch schon einmal. Da waren Moslems und Christen in einem Boot, aber angekommen in Europa waren nur Moslems.

  4. Na, bei so viel Taqquiya bin ich ja beruhigt. Unvorstellbar, der hätte was Anderes abgesondert. Wer vom politischen Establishment saß (mit Kopftuch) unterwürfig da? Und welche Christen-Dhimmis?

  5. Und wieder diese Märchen aus 1000 und einer Nacht.

    Wen wollen die noch damit verar*****n ?

  6. Er genießt in der islamischen Welt ähnlich hohes Ansehen wie der Papst bei den Katholiken,

    …wie Hannibal Lecter bei den Kannibalen, und wie Angela Merkel bei ihren Ex-Stasi-Kollegen.

  7. Warum lügen uns diese Eindringlinge immer noch was vor.
    Der IS ist da ehrlicher: er will nach Todenhöfer
    in Europa hunderte Millionen töten.

  8. Merkel die CDU und die SPD sind dafür verantwortlich, dass die islamische Gewalt gegen Deutsche immer ungenierter ausgeübt wird.

    Durch die Massenflutung Deutschlands mit Kultur- und Wertefremden Illegalen wird es immer unsicherer. Auf dem Schulweg, im Schwimmbad, auf den Volksfesten….immer öfter wird man im eigenen Land zu Freiwild.

    https://www.youtube.com/watch?v=Ye5_v92bSfA

  9. Etwas OT, aber nicht wirklich:

    Aus der beliebten Reihe Deutschland wird bunt, heute Sinsheim:

    Sinsheim: Sexuelle Übergriffe auf Stadtfest

    Fünf Frauen begrapscht

    Mehrere sexuelle Übergriffe auf Stadtfest in Sinsheim

    Sinsheim

    ➡ Unfassbare Szenen am späten Samstagabend auf dem Stadtfest Sinsheim: In drei Fällen kommt es zu sexuellen Übergriffen auf insgesamt fünf Frauen.
    ➡ Das jüngste Opfer ist gerade einmal 14 Jahre jung…

    Sie wollten nur ausgelassen feiern – und dann das!

    Fünf junge Frauen werden am späten Samstagabend Opfer von sexuellen Übergriffen auf dem Stadtfest Sinsheim.

    Der erste Vorfall ereignet sich gegen 23 Uhr in der Bahnhofstraße: Im dichten Gedränge der Festgäste greift ein bislang unbekannter Mann einer Frau zwischen die Beine. Das Opfer wehrt sich, schreit den Täter an und schlägt nach ihm. Der Mann flüchtet.

    Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden: Circa 40 bis 50 Jahre alt, rund 1,65 Meter bis 1,70 Meter groß, kräftige Statur, kurze schwarze Haare, indisches Erscheinungsbild. Er trug ein dunkelblaues, kariertes Langarmhemd und eine lange dunkle Hose.

    Ebenfalls in der Bahnhofstraße wird kurz darauf gegen 23:30 Uhr eine 19-Jährige Opfer eines sexuellen Übergriffs.
    Laut Polizeibericht kommen ihr dabei vier dunkelhäutige Männer entgegen. Ein Mann aus der Gruppe fasst der jungen Frau unter den Rock zwischen die Beine und geht anschließend weiter.

    Erfolg nach sofort eingeleiteter Fahndung: Zwei Männer im Alter von 17 und 24 Jahren werden daraufhin vorläufig festgenommen. Ob es sich bei ihnen um die Täter handelt, ist Gegenstand der Ermittlungen.

    Um 1 Uhr dann der nächste Übergriff: In der Nähe eines Getränkestandes tanzen drei Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren, als sie plötzlich von drei männlichen Jugendlichen angetanzt werden. Die Täter greifen den Mädchen ans Gesäß und zwischen die Beine, versuchen sie zu küssen.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung verläuft ohne Erfolg.
    Die Täter wurden als „südländisch, bzw. nordafrikanisch aussehend“ beschrieben.

    http://www.heidelberg24.de/region/sinsheim-sexuelle-uebergriffe-stadtfest-6576671.html

  10. Na klar doch, und die Erde ist ne Scheibe, Zitronenfalter falten Zitronen und Schweine fliegen zum Mond!

  11. Sorry Shawki Allam ,,ich habe selten so gelacht !!!!! friede freude und knallbonbongs hahaha .

    Gehen sie zurück wo sie herkommen ,und bitte nemen sie die Deutsche regierung mitt .

  12. Als wir Fotos machen wollten, lehnte der Großmufti es ab, sich mit mir gemeinsam fotografieren zu lassen. Zur Begründung habe Allam gesagt, Mansour sei israelischer Staatsbürger.
    ——————————————–
    Damit sind die Fronten doch geklärt 🙂

  13. Wie sollen sich Muslime integrieren?

    Großmufti: In den Fatwas achten wir darauf, dass wir Gemeinsames betonen. So können alle gut leben. Islam ist die Religion des Friedens, der Barmherzigkeit und der Toleranz!

    Besonders in Frankreich spürt man diese Friedfertigkeit.
    Wieso werden keine Fatwas gegen die IS-Schergen und Salafisten verhängt, oder gegen die Terrorsprengmeister?

    Islam ist die Religion des Todes und der Friedhöfe. Nichts ist langweiliger und trister, als ein Leben in einem Islamland.

  14. BW: Zwei Menschen auf offener Straße getötet

    17.07.2016

    In Leinfelden-Echterdingen im baden-württembergischen Kreis Esslingen sind am Sonntag zwei Menschen auf offener Straße bei einer Messerstecherei getötet worden. Das teilte die Polizei am Nachmittag mit.

    Um kurz nach 16 Uhr sei ein Notruf eingegangen. Dem Vernehmen nach hatte ein Mann zunächst eine Frau erstochen und dann sich selbst getötet. In einem früheren Bericht hatte es fälschlicherweise geheißen, dass zwei Menschen erschossen worden sein. Die Polizei will am Abend die Öffentlichkeit ausführlicher informieren.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/78730-bw-tot2

  15. Wer die Erdogan Türken dieses Wochenende auf unseren Straßen gesehen hat, der weiß was die von unserer Werteordnung und Kultur halten.

    Solang man in Deutschland Sozialleistungen und wirtschaftliche Vorteile abgreifen kann, ist Deutschland gutes Land. Allerdings wird auf unserer Werteordnung geschi**en indem einem radikalen Despoten in der Türkei gehuldigt wird. Das zeigt doch, dass selbst die Türken die schon in der dritten Generation hier leben, nichts von unseren Werten verinnerlicht haben.
    Der islamfaschismus der Erdogans Modell für die Türkei ist, wird von den Türken hier in Deutschland bejubelt.

    Das erweckt den Eindruck als sehen die unser Land nur als ihre Kolonie an, die es irgendwann zu übernehmen gilt, dieses Verhalten ist asozial, dreckig und verwerflich, wer sich als Deutscher so in der Türkei verhalten würde, also das Deutsche Staatsoberhaupt bejubeln und die islamische Rechtsordnung missachten, der würde sofort weggesperrt in irgend einen schäbigen Knast.

  16. Islam ist Frieden, Barmherzigkeit und Toleranz!

    Deshalb stimmen alle Leute, wie dereinst im Ostblock, auch mit den Füßen ab…

    (ich sehe null Völkerwanderungaus dem Westen in die islamischen Länder, in denen doch angeblich „Frieden, Barmherzigkeit und Toleranz“ herrschen)

    … und verpissen sich aus den islamischen Ländern, wo „Frieden, Barmherzigkeit und Toleranz“ herrschen. Um in den westlichen, ganz und gar ÜBER-HAUPT-NICHT islamischen Ländern, in denen „Frieden, Barmherzigkeit und Toleranz“ tatsächlich genau deshalb herrschen, weil da null Islam ist, den Dreck einzuführen, vor dem sie wegefleucht sind.

    *Wut*

  17. OT

    Der Nachrichtensender CNN – TV berichtet gerade, dass es in den USA (Louisiana)) wieder einen Anschlag auf Polizisten gegeben haben soll – sie sollen vermutlich in einen Hinterhalt gelockt worden sein – von derzeit drei toten Polizisten ist die Rede…

  18. Was tut ein Schäfer, wenn er tollwütige Tiere in seiner Herde hat? Genau, er nimmt die kranken Tiere in Schutz und erklärt der Welt, das Schaafe friedliche Tiere sind. Im Falle des Islam, infiziert allerdings der Schäfer die Tiere und das ganz gezielt und bewusst!

  19. Der ‚Großmufti‘ (Mufti = einer, der mit gutem Beispiel vorausgehen soll(te) ist ein ausgewiesener Lügner. Aber hier bleibt er immerhin seiner Parteilinie treu.

    Dokumentation ‚Inside Saudi-Arabia‘

    http://www.pbs.org/wgbh/frontline/film/saudi-arabia-uncovered/

    Mit verdeckter Kamera innerhalb Saudi-Arabiens aufgenommen. Moscheebesuch ab 25. Minute…kill the Jews, Christians usw.

    Hinrichtungen wurden gefilmt, Auspeitschungen und die soziale Lage. Aufstand der Schiiten im Erdölgürtel des Ostens des Landes.

    Saudi Arabien am Abgrund.

    Nicht umsonst decken sich die Schlawiner mit Immobilien in Europa usw. dick ein.

  20. „Islam ist Frieden, Barmherzigkeit und Toleranz!“

    Was anderes wagen wir inzwischen gar nicht zu denken, sonst Kopf ab!

  21. Ahmad Mansour hat laut Bonner „General-Anzeiger“ noch andere Sachen gesagt, danach hat er den obersten Fatwa-Chef sogar kritisiert: „Er redet zwar von Dialog, aber er spricht nicht mit den Muslimen über die Gründe, warum der Islam solche Ungeheuer wie den »Islamischen Staat« hervorgebracht hat“, soll Mansour gesagt haben. Die friedlichen Muslime müssten „endlich mutig ein Gegennarrativ“ schaffen, also ihre Sicht der Dinge lautstark verkünden:

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Der-Herr-der-Fatwas-article3308595.html

    #1 lorbas:

    Ich würde den ollen Voltaire endlich mal in Ruhe lassen, wie gesagt: So vernichtend hat Voltaire sich auch über die Christen hergemacht, noch größer war nur sein Hass auf die Juden, die er „das abscheulichste Volk der Erde“ genannt hat.

  22. Richtig verachtenswert sind doch nur die deutschen und europäischen Volltrottel, die derartiges Gelaber von dem Mufti noch glauben.

    Sie werden verachtet von den Moslems, weil die wissen, dass sie die Volltrottel verarschen können.

    Sie werden verachtet von den noch geistig klaren Deutschen und Europäer, weil sie trotz Aufklärung und eigentlich recht normaler Schulbildung auf so einen Mist reinfallen.

    Im Übrigen hatte ich eine interessante Unterhaltung mit dem örtlichen Pfaffen und habe dabei mal ein ganz neues Argument gehört. Er meinte, wenn so viele gläubige Menschen auch anderer Religionen zu uns kommen sei das doch gut, weil dann die Gesellschaft spiritueller werde. Ohne Worte – jede Diskussion sinnlos. Ich bin mir aber sicher, der meinte das ernst.

  23. Na und? Das glaubt sowieso niemand mehr. Der eine oder andere tut vielleicht so, aus politischen Gründen.

  24. Die Deutschland feindlichen Grünen forderten zur EM: „Deutschland Flaggen runter“.

    Zu den tausenden Türkei Fahnen in Deutschland letze Nacht herrscht Schweigen.

  25. Ägypten scheint – aus deutscher Islamkriecherperspektive – ausschließlich aus islamischen Großmuffels zu bestehen. Ich hätte gerne mal Al Sisi (ja, auch er ist ein Islamo) zu Gast bei Merkel, der ihr unmißverständlich erklärt, warum er den Putsch in der Türkei prima findet. Welt-Ticker

    Ägypten blockiert einen Beschluss des UN-Sicherheitsrats, in dem die Gewalt und die Unruhen in der Türkei verurteilt werden sollten. Die Regierung in Kairo lehnt nach Angaben von Diplomaten insbesondere einen Passus ab, in dem alle Parteien aufgefordert werden, die „demokratisch gewählte Regierung der Türkei“ zu respektieren. Der UN-Sicherheitsrat befinde sich nicht in der Position, zu beurteilen, ob eine Regierung demokratisch gewählt sei oder nicht.

  26. Die Diskussion über den Islam hat soeben erst begonnen:
    Aber Mohammedaner sind es nicht gewohnt, darüber zu reden. Sie dürfen es nicht.

    Stattdessen Schleier um die wahren Absichten legen, darum geht es ihnen. Der Kern darf nicht angetastet werden.

    Wenn aber erst alle im Westen verstanden haben, was im Koran steht, ist der Mohammedanismus erledigt.

    „Islam’s biggest enemy is the Quran. If people learn what is in that book, Islam will be finished.“—Ali Sina, Dr

  27. So weit ich das beurteilen kann, hat der Terror in Nizza kaum für islamische Empörung gesorgt. Ganz im Gegenteil – in den soz. Netzwerken wurde der Täter als Held gefeiert. Er soll sich jetzt mit 72 Jungfrauen vergnügen…. Wann wird die westl. Welt endlich reagieren?

  28. Ein Einreiseverbot genau für solche lügenden und letztlich eindeutig faschistischen Typen wäre wesentlich angebrachter gewesen!

    ISLAM RAUS AUS EUROPA!!!

    Warum muss man sich im eigenen Land von diesen … direkt und/oder durch die Blume andauernd bedrohen lassen? Geht es eigentlich noch?!

  29. Mag ja sein, dass Christen, Moslems, Juden, Hindus und auch Buddhisten im gleichen Boot sitzen.

    Nur vier dieser Religionen sind am rudern um vorwärts zu kommen. Und eine ist die, die Löcher in den Rumpf bohrt, damit das Boot absäuft.

    Und wer um die Welt reisen muss um Missverständnisse auszuräumen hat offenbar ein Problem. Oder sind die vier am Ruder auch unterwegs um sich überall erklären zu müssen. Zurück nach Ägypten, dort wartet die nächste Steinigung auf den Süpermüslüm.

  30. #27 afd-sympathisant (17. Jul 2016 19:19)

    Im Übrigen hatte ich eine interessante Unterhaltung mit dem örtlichen Pfaffen und habe dabei mal ein ganz neues Argument gehört. Er meinte, wenn so viele gläubige Menschen auch anderer Religionen zu uns kommen sei das doch gut, weil dann die Gesellschaft spiritueller werde. Ohne Worte – jede Diskussion sinnlos. Ich bin mir aber sicher, der meinte das ernst.
    +++++++++++++++++++++++++

    Vielleicht hat der Pfaffe die gesellschaftliche Stellung des Spiritus entdeckt?

  31. Nun also auch die UNI in Bonn, die pseudowissenschaftlich mit dem Faschislam umgeht. Ich bin echt enttäuscht! Ich habe einst sehr viel von unseren Wissenschaftlern und dem wissenschaftlichen Prinzip gehalten, aber je mehr wir im Chaos des Islam versinken, desto mehr kämpfen die Wissenschaftler gegen ihr eigenes Prinzip.
    Hat an der UNI Bonn einer der Islamkritikerverächter den Koran oder die Hadithen gelesen (ausgenommen die Muselköppe, die als Wurmfortsatz der Universitäten den Studenten das Leben zur Hölle machen)?
    Warum paktiert die UNI Bonn mit faschistischen Ideologien?
    Ist die UNI Bonn etwa gar keine echte UNI nach wissenschaftlichem Prinzip?

  32. Es wäre ein Akt des Friedens, der Barmherzigkeit und Toleranz, alle Moslems in OIC-Länder zu verfrachten, damit sie dort ihre Religion ohne die störenden Ungläubigen ausleben können.

    Die europäischen Nutzfahrzeughersteller werden sich auch freuen…

  33. @ #32 Wotan Niemand (17. Jul 2016 19:23)

    Gegen die Fans von Mohamed Bouhlel?

    „“Bundesjustizminister Heiko Maas hat Facebook vorgeworfen, Zusagen im Kampf gegen Hassbotschaften nicht vollständig einzuhalten.

    In einem Brief an die Cheflobbyisten des Kommunikationskonzerns in Berlin und London verweist er auf eine gemeinsame Arbeitsgruppe zum Thema Hetze im Netz…
    17.07.2016

    „Das Ergebnis Ihrer Anstrengungen bleibt bisher hinter dem zurück, was wir in der Task Force gemeinsam verabredet haben“, zitiert das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ aus dem ihm vorliegendem Brief. „Es wird noch immer zu wenig, zu langsam und zu oft auch das Falsche gelöscht.“ Meldungen problematischer Beiträge durch Nutzer müssten genauso zügig und sorgfältig bearbeitet werden wie solche von Organisationen…““
    http://www.focus.de/politik/deutschland/extremismus-justizminister-maas-droht-facebook-wegen-hasskommentaren_id_5737353.html

    Pustekuchen, Linke u. Moslems dürfen die Sau ´rauslassen!

  34. Großmufti: Wir müssen akzeptieren, dass Muslime Bestandteil der westlichen Welt sind. Islam ist die Religion des Friedens, der Barmherzigkeit und der Toleranz!
    _____________________________________________________
    Ha Ha Ha Haaaaaaaaaa
    Dieser Lügner, Täuscher,… so was dulden wir in Deutschland…?
    Wie lange werden seine Lügen noch geduldet…?

  35. Das ganze Gesülze in Deutschland zu „multikulturell“ und „multireligiös“ dreht sich einzig und allein um den Islam. Also um monokulturell und monoreligiös.

    Vor dem Islam, ohne den Islam, ist und war in Deutschland „multikulturell und multireligiös“ vollkommen normal und unauffällig. Es war selbstverständlich und genau nicht der Rede wert. Was ein Zeichen für ganz selbstverständliches Dazugehören ist.

    Und jetzt kommt, ist, beherrscht, bestimmt, befiehlt IslamIslamIslam alles.

    Islam raus!

  36. #36 Ku-Kuk (17. Jul 2016 19:26)
    #27 afd-sympathisant (17. Jul 2016 19:19)

    Im Übrigen hatte ich eine interessante Unterhaltung mit dem örtlichen Pfaffen und habe dabei mal ein ganz neues Argument gehört. Er meinte, wenn so viele gläubige Menschen auch anderer Religionen zu uns kommen sei das doch gut, weil dann die Gesellschaft spiritueller werde. Ohne Worte – jede Diskussion sinnlos. Ich bin mir aber sicher, der meinte das ernst.
    +++++++++++++++++++++++++

    Vielleicht hat der Pfaffe die gesellschaftliche Stellung des Spiritus entdeckt?

    Ja, vermutlich im Chemieseminar der UNI Bonn. Erinnert mich irgend wie an einen sehr guten Film mit Heinz Rühmann – „Die Feuerzangenbowle“

    Eine Uni, die sich für derartigen Mist hergibt und womöglich noch einen Lehrstuhl einrichtet, hat mit der Tradition der Aufklärung gebrochen. Leider ist es in Hamburg nicht besser. Wie ich miterleben durfte, gab es da eine Diskussion, bei der ein Teilnehmer (Patriot) vorgeschlagen hatte, im Falle eines Islam-Lehrstuhls wegen der Seefahrertradition in Hamburg auch einen Lehrstuhl zur Erforschung von Klabautermännern einzurichten (das ist kein Scherz!).

  37. Danke, Verena B. Ich bewundere Ihre Affektkontrolle bei solchen dreisten Tiraden plumpester Lügen. Und der ist Dr.? Dr. rer. taqq. vermutlich.

    Immerhin beachtlich, dass er sich die unbequemen Wahrheiten des Ahmed Mansour zumindest angehört hat.

  38. Jetz dreht auch die ARD sendung weltspiegel durch.

    Nice, Turkei usw alle lugen werden wieder mahl presentiert!!

    Unglaublich, und unertraglich!!

  39. Hat Martin Lejeune von der TAZ eigentlich eine KFZ-Fahrerlaubnis? Martin ist nämlich frischer Moslem und all dieser Frieden und die Liebe passen ja nicht in einen LKW. (Ich habe nicht Führerschein gesagt, ja!)

  40. #43 afd-sympathisant (17. Jul 2016 19:35)
    #36 Ku-Kuk (17. Jul 2016 19:26)
    #27 afd-sympathisant (17. Jul 2016 19:19)

    Im Übrigen hatte ich eine interessante Unterhaltung mit dem örtlichen Pfaffen und habe dabei mal ein ganz neues Argument gehört. Er meinte, wenn so viele gläubige Menschen auch anderer Religionen zu uns kommen sei das doch gut, weil dann die Gesellschaft spiritueller werde. Ohne Worte – jede Diskussion sinnlos. Ich bin mir aber sicher, der meinte das ernst.
    +++++++++++++++++++++++++

    Vielleicht hat der Pfaffe die gesellschaftliche Stellung des Spiritus entdeckt?
    __________________________________________________
    Wölki und andere Religiöse-Affen möchten ja die leeren Kirchen an Moslems weitergeben…
    Auf meine Anfrage, dass ich diese Islamisierung nicht für gut heiße, bekam ich die Antwort…
    Ich solle mehr in die Kirche gehen, dann hätten wir das Problem nicht…

  41. Kann sich der Islam reformieren?

    Nein, denn dazu fehlt der Wille. Da ein handelsüblicher Moslem intellektuell auf Fre…, Schei…, Pi…. und Vergemerkelung beschränkt ist, sieht es da düster aus. Moslems sind schliesslich die besten aller auf der Welt. Wozu sich ändern? Sie merken ja nicht einmal selber, dass überall wo der Islam herrscht, nur Kloaken zu finden sind.

    Wird der Islam Deutschland verändern?

    Das hat er schon. Die öffentliche Sicherheit ist nicht nur bedroht, es gibt sie oft schon gar nicht mehr. Heil Allah! All diese Straftatmoslems, sind natürlich verwirrt und haben den falschen Koran gelesen, falls sie lesen können. Denn auch das ist da reine Glückssache. Wenn aber alle verwirrt und geistig minderbemittelt sind, wer braucht die eigentlich?

    Wie sollen sich Muslime integrieren?

    Zum Beispiel indem sie einer geregelten Arbeit nachgehen, auch wenn diese halt aufgrund all der unzähligen persönlichen Defizite, die sie ihr eigen nennen, natürlich von körperlicher Natur sein muss. Das impliziert sich selbst. Indem sie sich auch mal über etwas freuen können, dass nicht nur aus kaputtmachen und Hasserei besteht. Reflexionsfähigkeit erlernen. Das geht aber nicht, weil man sich natürlich zu fein ist um mit der Schubkarre Kies und sowas zu führen. Dann lieber hartzen und beten. Nur, braucht Deutschland oder Europa Beter, die es auch noch dafür bezahlen muss?

    Blabla, kann man eigentlich im Zoo Kameldung kaufen? Ich wüsste, was ich damit machen würde.

  42. Wenn ich was von Grossmufti lese , denke ich immer an Karl May und seine Filme durchs wilde Kurdistan , mit Kara Ben Nemsi und Hatschi Halef Omar .
    Danach fühle ich mich dann irgendwie , wie im falschen Film . Ist das alles Comedy oder wirklich Realität ?

  43. >Großmufti: Wir müssen akzeptieren, dass Muslime Bestandteil der westlichen Welt sind. Islam ist die Religion des Friedens, der Barmherzigkeit und der Toleranz!

    Zehn Dinge, bei denen der Großmuffel des Friedens, der Barmherzigkeit und der Toleranz eine Latte Mohammedaccio bekommt:

    – Koran
    – Koranschulen
    – Scharia
    – Moscheen
    – Mohammed
    – Hadith
    – Allah
    – Tafsir
    – Muezzin
    – Minarett

    Bonusislam:

    Frauenzusammenschlagen
    Sklaverei
    Sadismus

  44. #21 Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch (17. Jul 2016 19:08)

    Wer die Erdogan Türken dieses Wochenende auf unseren Straßen gesehen hat, der weiß was die von unserer Werteordnung und Kultur halten.

    Allerdings wird auf unserer Werteordnung geschi**en indem einem radikalen Despoten in der Türkei gehuldigt wird. Das zeigt doch, dass selbst die Türken die schon in der dritten Generation hier leben, nichts von unseren Werten verinnerlicht haben.
    ——————————————–
    Viel schlimmer sind jedoch unsere Politiker, die diesem Musel-Despoten Erdogan bereits zweimal erlaubt haben, in unseren Messehallen seine in Deutschland lebenden Türken zu indoktrinieren. Wie saudumm muss man sein, um zum Schaden der Mehrheitsgesellschaft auf unsere Kosten ein derartiges Ansinnen (Großveranstaltungen in D) zu genehmigen?!?!

  45. Imam Mouhanad Khorchide: Koran

    15;49 Verkünde den Menschen(üblicherweise steht hier: Meinen Dienern), daß Ich fürwahr der Allverzeihende, der Barmherzige bin,

    Mouhanad Khorchde unterschlägt:
    15;50 und daß Meine Strafe eine schmerzhafte Pein ist.

    NIX ROSINEN PICKEN!

    15;90 Wie Wir Strafe auf diejenigen hinabsenden, die sich abgespalten haben

    15;91 und den Koran (in einzelne Teile) zergliedern.

  46. #59 Babieca (17. Jul 2016 19:57)

    >Großmufti: Wir müssen akzeptieren, dass Muslime Bestandteil der westlichen Welt sind. Islam ist die Religion des Friedens, der Barmherzigkeit und der Toleranz!

    Zehn Dinge, bei denen der Großmuffel des Friedens, der Barmherzigkeit und der Toleranz eine Latte Mohammedaccio bekommt:

    Hamburger Lektionen – Die Logik des Grauens

    Nach innen, an den einzelnen Gläubigen gerichtet, enthält der Koran Vorschriften, wie man zu leben hat. Nach außen ist er eine Kriegserklärung, wobei dieser Krieg ausschließlich nach eigenen, aus dem Koran abgeleiteten Kriterien geführt werden soll. Fazazis Utopie ist, so der Regisseur Karmakar, „die Errichtung eines globalen Kalifats, also die Weltherrschaft des Islams in der rigiden, salafistischen Deutung, die er vertritt.“ Damit transformiert er das Gefühl, vom Westen dominiert und unterdrückt zu werden, in eine künftige Machtperspektive. Karmakar: „Das ist eine sinnstiftende Idee. Es ist ein Projekt, das größer ist als das Leben der Individuen. Es ist ein wasserdichtes Utopie-Projekt, in dem außerdem definiert wird, wie man alltäglich zu leben hat. Ein Allinclusive-Angebot“.

    https://koptisch.wordpress.com/2011/09/08/die-logik-des-grauens/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Lektionen

  47. #39 Wnn (17. Jul 2016 19:23)

    Die Diskussion über den Islam hat soeben erst begonnen:
    Aber Mohammedaner sind es nicht gewohnt, darüber zu reden. Sie dürfen es nicht.
    ———————————————
    Sie können deshalb keine Kritik anwenden weil sie erstens den Koran als Allahs authentisches Wort glauben müssen. Eine Differenzierung ist hier absolut unmöglich. Und zweitens haben sie nie etwas über die Kritische Methode nach Kant erfahren. Und viel stärker noch ist ihre Ablehnung gegenüber der westlichen Zivilisation als absolutes No-Go zu bezeichnen. Sie gehören auf das Maß zurechtgestutzt, das ihnen und ihrer Mondgötzenreligion zusteht. Nicht mehr und nicht weniger!

  48. Islam = ‚religiös verbrämter‘ Totalitarismus mit ‚tötet, tötet, tötet‘ als Schlachtruf und Erfüllungszweck und .

  49. #62 lorbas (17. Jul 2016 20:04)

    Ha, genau! Hamburger Lektionen! Welch Erinnerung! Meine Güte, einige von uns reiben sich seit 10, 15 Jahren auf. Das ist übrigens ungefähr die Zeit, in der das Internetz für jedermann funktioniert…

  50. Wer Todesurteile verhängt, darf hier keine Bühne erhalten.Wie kann man diesen verlogenen Ober-Musel einladen und was sind das für Leute,die sich von so einem Besuch geehrt fühlen?Der K-Kübel wird wieder voll.

  51. Noch über diesem führenden Mohammedaner steht aber der oberste Sunnit, der Scheikh der al-Azhar Uni in Kairo: Prof. Dr. Mohammed al-Tayyeb. Ein Hardliner, der erst vor wenigen Wochen auch von Bundestagspräsident Lammert eingeladen wurde.

    Ob Lammert mit ihm auch Menschenrechtsfragen in islamischen Ländern erörtert hat, ist nicht bekannt.

    Mit Sicherheit hat er ihn aber nicht gebeten, endlich eine Fatwa gegen Selbstmordattentäter auszusprechen, denn dann würde diesen islamischen Verbrechern die Hoffnung genommen, sofort in Allahs Paradies eintreten zu können und die 72 „ewigen“ Paradiesjungfrauen mit „spitzen Brüsten“ (siehe die Suren 56 und 78!) zu übernehmen.

    Die Feministinnen bei den Grünen haben sich übrigens gegen diese paradiesischen Männer-Freuden in Allahs Paradies noch nicht aufgelehnt. Dieses und andere Islam-Themen werden schlicht übergangen. Gegen eine „Religion“ kann man ja schlecht was sagen…

  52. Ich glaube nicht, daß dieser islamische Vor-
    beter oder Gelehrte? wie Sie sich selbst gern
    bezeichnen, auch nur die Hand den wirklich
    großen Gelehrten der Welt reichen kann.
    Nicht wenige von Ihnen würden sich voller Ent-
    rüstung und Abscheu abwenden und zu Recht pro-
    testieren. Als er erwähnte wieviele Nobel-
    preisträger die Uni Bonn hervorgebracht hat,
    war Ihm wohl klar, daß darunter kein einziger
    Mohammedaner war geschweige die islamische
    Welt noch keinen einzigen Nobelpreisträger hervorgebracht hat (von Orhan Pamuk mal abgesehen).

    Ich habe auch bisher noch nicht gehört, daß
    die Al Azhar Universität irgendetwas wissen-
    schaftlich vernünftiges oder gar der Mensch-
    heit nützliches hervorgebracht hat. Ich sehe die Al Azhar in Kairo auch weniger als Univer-
    sität an sondern mehr als eine Madrassa für
    junge und natürlich alte Erwachsene die sich
    den schizophrenen Hinterlassenschaften eines
    selbsternannten Propheten und Kriegers widmen
    wollen. Kein großer Universalgelehrter hat je
    diese Religionsanstalt beehrt. Und die wenigen
    muslimischen Geistesgrößen die der Menschheit
    wirklich etwas gebracht haben wie Avizenna,
    Averroes, Maimonides u.a. sind von Hause aus
    entweder Juden, Perser (Zaratriasten) Aramäer
    oder Chaldäer gewesen und schon damals wegen
    Todesdrohungen zum Islam konvertiert.

    Ich habe also keinerlei Verständnis warum man
    solch eine Figur, wie diesen Mufti, in eine ehrwürdige Universität einlädt, im Bewußtsein
    dessen,daß ausser sich ständig wiederholenden
    hohlen Phrasen nichts gescheiteres heraus-
    kommt. Vielmehr würde ich es begrüssen,
    wenn man solche Verbohrtheiten wie diesen
    Mufti einer kritischen Diskussion mit hoch-
    rangigen Wissenschaftlern z.Bsp. mit einem
    Stephen Hawking oder einem Dr. Radatz oder
    einem Prof. Nagel oder Kalesch und ähnlichen Hochkarätern aussetzen würde. Ich glaube
    allerdings nicht, daß dieser Mufti den In-
    tellekt hat um mit diesen Hochkarätern einen
    Diskurs führen zu können.

  53. #67 Babieca (17. Jul 2016 20:10)

    #62 lorbas (17. Jul 2016 20:04)

    Ha, genau! Hamburger Lektionen! Welch Erinnerung! Meine Güte, einige von uns reiben sich seit 10, 15 Jahren auf. Das ist übrigens ungefähr die Zeit, in der das Internetz für jedermann funktioniert…

    Hamburg ist eine „bunte, tol(l)erante und weltoffene Weltstadt, selbstverständlich gehört auch die „Religion des Friedens“ zu HH:

    Islamismus an Hamburger Schulen

    Salafisten im Klassenzimmer

    An Hamburger Schulen verhalten sich immer mehr Jugendliche streng muslimisch. Lehrer werden zu ihrer Zielscheibe. Bildungssenator Ties Rabe bringt den Einsatz von Verfassungsschutz und Polizei ins Spiel.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/das-islamistisch-extremistische-verhalten-an-hamburger-schulen-nimmt-zu-12937792.html

  54. #72 Marie-Belen (17. Jul 2016 20:25)

    Dann standen da vermutlich nur 3 ältere Leute an dem Stand rum, was ungeschickt ist. Es sollten zusätzlich immer 2 jüngere Leutchen mit breiten Schultern dabei sein, dann passiert das nicht. Im Hinblick auf den anstehenden Wahlkampf in Niedersachsen mal rumfragen, ggf. bei den nördlichen Nachbarkreisverbänden, ob da ein paar erfahrene Leute Zeit haben.

  55. …Großmufti Shawki Allam in Bonn: Islam ist Frieden, Barmherzigkeit und Toleranz!

    …Er genießt in der islamischen Welt ähnlich hohes Ansehen wie der Papst bei den Katholiken, kann Fatwas (Rechtsgutachten) erlassen und unterschreibt Todesurteile.

    Deutlicher ist der Beweis nicht zu bringen, dass der Islam eben keine friedliche, barmherzige, tolerante Religion ist, sondern ein gefräsiger, blutrünstiger Moloch, der seine Opfer fordert.

  56. Voltaire darf bei dieser Debatte natürlich nicht fehlen!

    Bereits vor 300 Jahren hat Voltaire, im Namen der Aufklärung, den Stab über den Mohammedanismus gebrochen: „Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er (…) sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, (…) daß er, um diesem Werk Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, daß kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat bei ihm jedes natürliche Licht erstickt.“ – Weshalb erlaubt man einer Religion, die das erklärte Ziel hat, die Religionsfreiheit abzuschaffen und dies auch in allen Ländern tut, über die sie Macht gewonnen hat, von Afrika bis nach Südostasien hin, dies unter Berufung auf die Religionsfreiheit zu betreiben?

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  57. Was sind das nur fuer notorische Luegner, Opportunisten, verbohrte Fanatiker,

    sie leben auf einem anderen Stern, 2 Welten stossen frontal aufeinander, wir, die liberalen, freidenkenden, sekularisierten oft gebildeten Buerger

    sie die primitiven, rueckstaendigen auf Koran/Scharia eingeschworenen Fanatiker, oft Analphabeten, bildungs und zivilisationsfern, brainwashed seit Kindheit, nicht integrationsfaehig, ein reiner Balast, Sand im Getriebe, gefaehrlicher Sprengstoff in unserer Mitte.
    sollten niemals in Europa weder als Gast noch als Schmarotzer noch mit Daueraufenthalt je akzeptiert worden sein.

    Der englische Sprachraum nennt es „not compatible“ heisst nicht vereinbar, wie Feuer und Wasser

    Diesen Hasspredigern sollte weder Einreise noch Aufenthalt jemals erlaubt werden, sie sind Gift fuer die schon aufgehetzten Muslime, die einem Pulverfass gleichen, jeder ist manipulierbar und folgt seinen religioesen Hasspredigern aufs Wort.

  58. Es liegt einzig und allein am Wähler um dieser Terrorsekte den Boden unter den Füßen zu entziehen.
    Alles andere ist schon oder wird noch scheitern.
    Es wird auch niemals eine Integration geben können,was in 50 Jahren der Islamischen Unterwanderung Deutschlands, nicht fruchtete, hat auch in der Zukunft keine Chance…
    Vor allem gibt’s genügend Arschkriecher und Hofierer ,die überhaupt nicht daran interessiert sind ob es eine Integration gibt,deshalb räumt man dieser Sekte ja auch immer größere und umfangreichere Sonderrechte ein,hauptsache sie sind zufrieden und unterlassen dann das Fordern für ein zwei Wochen und der Deutsche Michel geht weiterhin ordentich malochen,damit die Wünsche dieser Forderer auch ja bedient werden können,ansonsten wird er kriminalisiert oder in die rechte Ecke gestellt…

  59. Bravo, Verena, für die Berichterstattung! Es muss wohl ein mulmiges Gefühl sein, sich unter solchen Leuten zu bewegen!

    Es ist ja klar dass Moslems DE un den Westen schon als „ihr“ Lnad betrachten: Für die geht es nur noch um die Strategie – „friedliche“ Taqiyya, oder mörderische Einschüchterung?

  60. „Bonn und seine Uni bezeichnete er als besonders geeigneten Standort für den Dialog der Kulturen, da es hier keine islamfeindliche PEGIDA wie in Dresden gebe, wo man auch nicht mit der Uni dialogisieren könne.“
    ————————————————————————

    Kein Wunder! Bonn ist ja schon lange in islamischer Hand, dank der rotzgünen Politiker!

  61. Googelt mal bitte

    Islamisierung Studienstiftung

    … und viel Spaß bei der Bekanntschaft mit der internen Querfront auch in der AfD. (Informiert Euch auch mal über die Studienstiftung, schaut mal an deren selbstgestrickten Mythen vorbei.)

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Studienstiftung des deutschen Volkes zerstört werden muß.

  62. Was für eine Ironie: Muffti hält seine heuchlerische Rede und ein paar Stunden später bringt ein muslimischer Abschaum über 80 Menschen um

  63. Als er fünfundzwanzig Jahre zählte, trat er in den
    Dienst der reichen Kaufmannswitwe Chadidscha, der er mit solcher Treue und Aufopferung diente, daß sie ihn lieb gewann und ihn zu ihrem Gemahl machte. Das große Vermögen seiner Frau ging ihm aber später verloren. Er lebte nun bis zu seinem vierzigsten Jahre als Kaufmann und Händler. Er kam auf seinen weiten Reisen mit Juden und Christen, mit Bramahnen und Feueranbetern zusammen und gab sich Mühe, ihre Religionen kennen zu lernen. Er litt an Epilepsie und infolgedessen an einer Verstimmung des Nervensystems, die ihn sehr zu Halluzinationen geneigt machte. Seine religiösen Grübeleien waren der Heilung dieser Krankheit nicht sehr förderlich. Er zog sich schließlich gar in eine Höhle zurück, die in der Nähe von Mekka auf dem Berge Hara lag. Hier hatte er seine ersten Visionen.
    [Karl Mays Werke: Von Bagdad nach Stambul. ]

    Helmut hatte seine Auffassung bzgl. der Personen mit Visionen.
    Was diese für Opportunitätskosten verursachen. Auch die Foristen hier – wie auch ich – könnten ihre Zeit nutzbringender verbringen, als sich mit dieser intellektuell anspruchslosen Materie beschäftigen zu müssen.
    Als Kind hab‘ ich Karl May gelesen, die Lektüre vermittelt noch heute mehr Kenntnisse als die Verdrehungen heutiger Presseorgane.

  64. „Islam ist die Religion des Friedens, der Barmherzigkeit und der Toleranz“.

    Das stimmt, es gilt aber ausschließlich für moslime.
    Nicht-moslime müssen daher erst ermordet, konvertiert oder unterdrückt werden.

  65. Der ist besoffen von seinem eigenen Glauben. Bla, Bla, Bla ……..mehr war die Rede nicht wert.

  66. Die Erlaubnis zum Auftritt eines solchen islamischen Vollidioten zeigt doch die totale Verblödung unserer europäischen Führungsclique.

  67. … Bei diesen handele es sich um Narzissten mit Persönlichkeitsstörungen, Psychopathen oder Fanatiker….

    Das ist JEDER, der diesem Mohammed folgt und als Vorbild betrachtet, denn er selber war ein Narzisst mit Persönlichkeitsstörung

  68. …Er genießt in der islamischen Welt ähnlich hohes Ansehen wie der Papst bei den Katholiken, kann Fatwas (Rechtsgutachten) erlassen und unterschreibt Todesurteile.

    Und diese Todesurteile sind
    1. Steinigen bis zum Tode (bevorzugt bei den
    sowieso unreinen Frauen).
    2. Kreuzigen von Christen.
    3. Herabstoßen Homosexueller von „hohen
    Gebäuden“.
    4. Abschneiden -im wahrsten Sinne des Wortes-
    des Kopfes.
    5. bis 10.000. weitere unzählige Wider-
    lichkeiten.

    Und so ein Mordbefürworter darf in Deutschland öffentlich seine abartigen Vorstellungen einer „Religion“ verbreiten.

    Dieser Mordbefürworter wird viel zu tun
    bekommen, wenn der Diktator der Türkei
    die Todesstrafe (natürlich nach der Sharia) einführt.

    Heute ist Montag, PEGIDA-Tag !

  69. Als wir Fotos machen wollten, lehnte der Großmufti es ab, sich mit mir gemeinsam fotografieren zu lassen. Zur Begründung habe Allam gesagt, Mansour sei israelischer Staatsbürger.

    HAW!-HAW!

    Der Muselmann ist bei ‚unseren‘ ‚Eliten‘ genau richtig.

  70. Islam bedeutet Unterwerfung. PUNKT!
    Ich unterwerfe mich nicht, ich esse auch weiterhin Schweineschnitzel.

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